9. Deutsche Ferienhaus-Urlaubsanalyse

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1 9. Deutsche Ferienhaus-Urlaubsanalyse Daten, Fakten und Trends zum Ferienhaustourismus in Deutschland Februar 2014

2 Ihre Ansprechpartnerinnen für alle Fragen Pamela Premm Leiterin Presse & Öffentlichkeitsarbeit, FeWo-direkt Tel.: +49 (0) Nadja Moalem Presse & Öffentlichkeitsarbeit, FeWo-direkt Tel.: +49 (0)

3 Agenda I. Hintergrund und Zielsetzung der Studie II. Short Summary Alle Fakten und Trends im Überblick III. Urlauberstudie Ergebnisse im Detail 1. Zielgruppenprofil 2. Reiseziele 3. Urlaubsbudget 4. Reisezeit 5. Buchungskriterien 6. Urlaubsform 3

4 I. Hintergrund und Zielsetzung der Studie

5 Hintergrund und Zielsetzung der Studie Die vorliegende Studie über den Ferienhaustourismus wurde in diesem Jahr zum neunten Mal in Folge von der HomeAway Deutschland GmbH durchgeführt. Sie liefert aufschlussreiche Zeitreihenvergleiche zum Ferienhaustourismus in Deutschland, einen Rückblick auf das zurückliegende Buchungsjahr sowie einen Ausblick auf die Reisepläne der Ferienhausurlauber für die Reisesaison Ziel ist es, frühzeitig Trends in Bezug auf die favorisierten Reiseziele der Ferienhausurlauber zu erkennen sowie fundierte Prognosen in Bezug auf die geplanten Reisezeiten, Urlaubsbudgets und Objektpräferenzen treffen zu können. Darüber hinaus ergibt sich ein umfassendes Bild über die Vorlieben der Urlauber aufgrund ihrer bisherigen Erfahrungen mit Ferienimmobilien. Rahmendaten zur Studie Zielgruppe Umfang der Stichprobe Methode Zeitraum der Befragung Themen Alter der Befragten Ø Alter Geschlecht Ferienhausurlauber Nutzer des HomeAway-Ferienhausportals N= Online-Befragung 06. Dezember Januar Zielgruppenprofil 2. Reiseziele 3. Urlaubsbudget 4. Reisezeit 5. Buchungskriterien 6. Urlaubsform Jahre 33,5 % Jahre 32,9 % 51 Jahre Frauen 60,8 % Männer 39,2 % Wohnsitz Deutschland 88,4 % Ferienhausurlaub in 2013 gemacht 88,6 % für 2014 geplant oder bereits gebucht 49,2 % 5

6 II. Short Summary Alle Fakten und Trends im Überblick

7 Short Summary (1/5) Was untersucht die Ferienhaus-Urlaubsanalyse? Die Ferienhaus-Urlaubsanalyse wird jährlich von FeWodirekt im Rahmen einer Online-Befragung von Ferienhausurlaubern durchgeführt. Die Studie liefert Zeitreihenvergleiche zum Ferienhaustourismus in Deutschland, einen Rückblick auf das zurückliegende Buchungsjahr sowie einen Ausblick auf die Reisepläne der Ferienhausurlauber für das Jahr Ziel ist es, frühzeitig Trends in Bezug auf favorisierte Reiseziele der Ferienhausurlauber erkennen sowie Prognosen in Bezug auf die geplanten Reisezeiten, Urlaubsbudgets und Objektpräferenzen treffen zu können. Die Studie, in der Nutzer des HomeAway- Ferienhausportals befragt wurden, fand im Zeitraum vom bis statt. Wer reist ins Ferienhaus? Altersschwerpunkt: Jahre Best Ager gewinnen weiter an Bedeutung: Jeder zweite Befragte ist über 50 Jahre alt Kernzielgruppen Familie und ältere Paare: 43 % reisen mit ihrer Familie, 42 % zu zweit mit Partner(in). Überdurchschnittliches Bildungsniveau: jeder Zweite hat Abitur, mehr als jeder Dritte einen Hochschulabschluss. Solides Einkommen: Mehr als drei Viertel verfügen über ein Haushaltsnettoeinkommen, nach dem sie lt. Definition des DIW der Bevölkerungsmittelschicht zuzuordnen sind. Höhere Einkommensklassen immer stärker vertreten: Ein Viertel verfügt über ein monatliches Haushaltsnettoeinkommen von durchschnittlich mehr als Euro. 7

8 Short Summary (2/5) Warum Urlaub im Ferienhaus? Ferienhausurlauber wollen sich im Urlaub an einen Ort zurückziehen, an dem sie sich "wie zu Hause" fühlen können. Aus ihrer Sicht kommen Ferienhäuser diesem Wunsch mehr entgegen als Hotels oder andere Unterkünfte. Fragt man Ferienhausurlauber nach den Vorteilen, die diese Form der Unterkunft gegenüber Hotels oder anderen Alternativen bietet, so rangieren ganz vorn 1. die Möglichkeit zur Selbstverpflegung, 2. der größere Platz und Freiraum sowie 3. das stärkere Gefühl von persönlicher Freiheit. Kostenargumente, der Wunsch nach Abwechslung ( mal etwas Neues ausprobieren ) oder Komfortaspekte spielen demgegenüber eine untergeordnete Rolle. Wohin geht die Reise? Bei den Reiseplanungen für 2014 stehen Urlaubsziele im eigenen Land an erster Stelle: Etwa ein Drittel der Ferienobjekte werden im Inland gebucht; Ost- und Nordsee sind hierbei die mit Abstand die beliebtesten Urlaubsregionen. Spanien folgt auf Platz zwei (15 %) und rangiert damit unter den Auslandszielen vor Italien (11 %) und Frankreich (10 %). Der Anteil an Fernreisen liegt bei rund 5 %, beliebteste Fernreiseziele sind die USA (v. a. Florida), Thailand und Südafrika. Für Städtereisen entwickeln sich Ferienwohnungen in der City zunehmend als Hotelersatz. Rund 40 % der Befragten haben diese alternative Form der Unterkunft vor allem in Metropolen wie Hamburg, Paris oder Rom schon einmal für sich in Anspruch genommen. 8

9 Short Summary (3/5) Wie viel geben Ferienhausurlauber aus? Insgesamt nimmt die Zahlungsbereitschaft für höhere Objektmieten sowohl in der Haupt- als auch Nebensaison weiterhin zu. Für ihr Wunschobjekt sind Urlauber bereit, tiefer in die Tasche zu greifen. In beliebten Urlaubsregionen wie auf Mallorca, an der Costa Blanca oder der Costa del Sol haben Urlauber in der vergangenen Saison deutlich höhere Mieten in Kauf genommen als im Vorjahr. Ein Ländervergleich bezüglich der Gesamtausgaben einer vierköpfigen Familie für eine Woche Ferienhausurlaub (inkl. Miete, Fahrt bzw. Flug, Verpflegung) zeigt, dass die Ausgaben für einen Aufenthalt in Spanien derzeit um etwa 76 % höher liegen als in Deutschland [Spanien: Euro/ Deutschland Euro]. Welche Reisezeit wird bevorzugt? Die meisten Befragten (rund ein Drittel) buchen ihr Ferienhaus für den Zeitraum von zwei Wochen; Aufenthalte von mehr als zwei Wochen nehmen jedoch deutlich zu (25 %). Im Schnitt hat sich die durchschnittliche Reisedauer seit 2010 um 1,5 Tage auf 12,1 Tage erhöht. Die Hauptreisezeit konzentriert sich auf die Sommermonate Juli, August und September; der Höhepunkt der Reisezeit liegt im August. Präferiertes Urlaubsmodell für rund zwei Drittel der Befragten ist es, neben dem Haupturlaub noch eine oder mehrere Kurzreisen pro Jahr einzuplanen; hier bieten die Herbstferien, die in einigen Bundesländern eineinhalb Wochen dauern, oft eine willkommene Möglichkeit für einen Zusatzurlaub. 9

10 Short Summary (4/5) Wie läuft der Buchungsprozess ab? Aus Sicht der Befragten hat sich die Buchung von Ferienobjekten in den Jahren deutlich verbessert, vor allem durch die Vereinfachung des Buchungsprozesses über Online-Portale sowie die Ausweitung des Angebotes an Unterkünften. Die Ferienobjekte selbst werden immer frühzeitiger gebucht: Während 2010 lediglich 47 % der Befragten mit mindestens fünf Monaten Vorlauf gebucht haben, liegt der Anteil 2013 bei nunmehr 60 %. Dabei werden Ferienhäuser im Ausland in der Regel früher angefragt, weil zum einen Flüge gebucht werden müssen und zum anderen das Angebot an geeigneten Objekten vor allem in der Hauptsaison schnell knapp wird. Welche Objekte sind gefragt? Die Mehrheit der Ferienhausurlauber bewertet die Lage des Ferienobjektes als wichtigstes Buchungskriterium (98 %); hierbei achten 70 % auf eine ruhige Lage, jeden Zweiten zieht es darüber hinaus ans Meer. An zweiter Stelle rangiert der Mietpreis (92 %), nahezu ebenso wichtig sind aber auch eine attraktive Optik und moderne Ausstattung der Unterkunft (beide je 91 %). 45,4 % der sich meist selbst versorgenden Ferienhausurlauber legen Wert auf Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe; demnach werden Ferienorte, die dem Wunsch der Urlauber nach Ruhe und gleichzeitig touristischer Infrastruktur entsprechen, immer stärker nachgefragt. Von der Größe her sind Ferienobjekte mit einer Wohnfläche zwischen 60 und 80 m² am begehrtesten (rund 50 %); deutlich erhöht hat sich in den letzten Jahren die Nachfrage nach Wohnflächen über 100 m² (mehr als 20 %). 10

11 Short Summary (5/5) Wie aktiv sind Ferienhausmieter im Urlaub? Der Wunsch, im Urlaub Ruhe und Erholung (44 %) und dabei Zeit für Familie, Partner oder Freunde (35 %) zu finden, steht für Ferienhausurlauber an erster Stelle. Eher aktive Zeitvertreibe wie Sport (14 %), Erlebnisurlaub und Unterhaltung (8 %) sind diesem Bedürfnis nachgeordnet. Unter den sportlichen Aktivitäten rangieren Baden und Schwimmen bei zwei Drittel der Befragten an erster Stelle, fast ebenso viele widmen sich gern langen Spaziergängen. Trotz Selbstversorgungsmöglichkeit legen rund drei Viertel der Ferienhausurlauber Wert auf gelegentliche Restaurantbesuche; nahezu zwei Drittel der Befragten planen im Urlaub auch den Besuch von Sehenswürdigkeiten ein. Wie zufrieden sind die Befragten mit ihrem Urlaub? Die Zufriedenheit der Befragten mit ihrem Ferienhausurlaub nimmt seit Jahren stetig zu, was nicht nur auf größeres, vielfältigeres und modernes Angebot an Ferienobjekten, sondern auch auf eine zunehmende Professionalisierung und Optimierung der Vermietung von Ferienobjekten zurückzuführen ist. Mit ihrem Ferienhausurlaub im letzten Jahr waren 98 % der Befragten zufrieden, mehr als drei Viertel (78 %) sogar sehr zufrieden. Rund die Hälfte der Befragten plant für dieses Jahr erneut einen Ferienhausurlaub (49 %, Stand: 6. Januar 2014), etwa ein Viertel (23 %) hat auch schon ein passendes Ferienobjekt gefunden und gebucht. 11

12 III. Urlauberstudie Ergebnisse im Detail

13 1. Zielgruppenprofil

14 Ferienhausurlauber % bleiben in Europa 51 % machen Urlaub in der Hauptsaison 45 % fahren mit der Familie, 42 % zu zweit mit Partner(in) 71 % reisen mit dem Auto an 76 % befinden sich in einer stabilen wirtschaftlichen Lage 66 % sind zwischen 40 und 59 Jahre alt 61 % sind weiblich 52 % haben Abitur 46 % verfügen über ein monatliches Haushaltsnettoeinkommen von mindestens Euro 14

15 Entwicklung der Zielgruppe Ältere Altersgruppen gewinnen an Bedeutung. Altersschwerpunkt: Jahre Jeder zweite Befragte ist über 50 Jahre alt (52,5 %). Parallel zur Bevölkerungsentwicklung sinkt der Anteil der Jährigen. Kernzielgruppen Familie und ältere Paare. 42,8 % reisen mit ihrer Familie, 42,1 % zu zweit mit Partner(in). Überdurchschnittliches Bildungsniveau. Jeder Zweite hat Abitur (51,7 %) 1, mehr als jeder Dritte einen Hochschulabschluss (37,9 %). Solides Einkommen. Drei Viertel (78,7 %) verfügen über ein Haushaltsnettoeinkommen, nach dem sie lt. Definition des DIW der Bevölkerungsmittelschicht zuzuordnen sind. 2 Kernzielgruppe Alter Ø Alter Familienstatus Ø Haushaltsgröße Reisende Bildungsniveau Haushaltsnettoeinkommen p.m. Ø Haushaltsnettoeinkommen p.m. Bundesländer Jahre 33,5 % Jahre 32,9 % 51 Jahre Familie 70,4 % Partnerschaft 22,7 % 2,8 Personen mit Familie (m. Kindern) 42,8 % mit Partner(in) (o. Kinder) 42,1 % Abitur 51,7 % Lehre/Ausbildung 48,2 % Hochschulabschluss 37,9 % bis unter Euro 32,2 % bis unter Euro 21,1 % Euro und mehr 24,4 % 2 Personen Euro 4 Personen Euro Nordrhein-Westfalen 27,3 % Bayern 11,7 % Baden-Württemberg 11,6 % Niedersachsen 9,9 % Hessen 9,1 % 1 Gesamtbevölkerung 27,8 %, Internetnutzer 33,2 %, [Quelle: AGOF internet facts ] 2 Nach Definition des DIW zählen zur Mittelschicht bspw. Singles mit einem Monatseinkommen von bis Euro oder Familien mit zwei Kindern unter 18 Jahren und einem Budget von bis Euro. [Quelle: DIW, abgerufen 01/2014] 15

16 Best Ager gewinnen weiterhin an Bedeutung Höhere Einkommensklassen immer stärker vertreten Altersstruktur Einkommensstruktur Jahre 2,5 bis unter Euro 2, Jahre 11, Euro bis unter Euro 6,9 Alter der Bucher Jahre Jahre Jahre 33,5 32,9 16,7 Monatliches Haushaltsnettoeinkommen Euro bis unter Euro 12, Euro bis unter Euro 15, Euro bis unter Euro 16, Euro bis unter Euro 21,1 70 Jahre und älter 2, Euro und mehr 24, bis Euro Jährige Jährige Jährige 33,5 32,9 16, ,5 39,6 45,6 41, Euro und mehr 54,5 45, Jährige 11, alle Angaben in Prozent 16

17 Ältere Paare ergänzen zunehmend die Zielgruppe Als Ferienhausurlauber bilden sich zwei nahezu gleichgewichtige Kernzielgruppen heraus: zum einen Familien mit Kindern (42,8 %), zum anderen Paare (42,1 %). Bei 46,3 % der Paare handelt es sich um Eltern im Alter 50+, deren Kinder aus dem Haus sind bzw. nicht mehr mit in den Urlaub fahren; 42,5 % der allein reisenden Paare sind kinderlos. Häufig buchen auch Freunde und insbesondere befreundete Familien ein größeres Objekt für den gemeinsamen Urlaub (13,2 %). Darüber hinaus bieten Ferienhäuser ideale Voraussetzungen für den Urlaub mehrerer Generationen (z. B. Großeltern-Eltern-Kinder) unter einem Dach (7,4 % aller Familienurlaube). Ferienobjekte werden für durchschnittlich 3,5 Personen gebucht. Kernzielgruppen Paare 30,4 % Familie 52,9 % mit Familie (mit Kindern) mit Partner/in (ohne Kinder) mit Freunden (ohne Kinder) mit weiterer/n Familie/n (mit Kindern) allein zu zweit mit Partner(in) Jahre 18,1% 1,8 5,8 7,4 Paare 42,1 % Familie 42,8 % ,8 42,1 Angaben in Prozent 17

18 Hoher Anteil an Stammurlaubern Rund drei Viertel der Befragten (74,9 %) verbringen ihren Urlaub seit mehr als fünf Jahren regelmäßig in einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung. 3 Der Anteil an Befragten, die immer wieder auf diese Urlaubsform zurückkommen, kann somit als außerordentlich hoch bewertet werden. Wann haben Sie zum ersten Mal Ferienhausurlaub gemacht? bereits vor ,6 in den 80er Jahren 12,4 in den 90er Jahren 22,9 zwischen ,2 zwischen ,8 Mit Blick auf die Altersverteilung ist davon auszugehen, dass es sich hierbei hauptsächlich um Urlauber handelt, die in den 1980/90er-Jahren eine Familie gründeten und in dieser Zeit den Ferienhausurlaub für sich entdeckten. Die Zuwachsrate entwickelt sich positiv: Der Anteil der Befragten, die in den letzten fünf Jahren zum ersten Mal Ferienhausurlaub gemacht haben, liegt bei 24,8 Prozent , , , , ,1* noch nie (auch nicht 2014) 0,3 Zehnjahreszeiträume * vorläufiger Wert, Stand: ,7 % der Befragten haben beide Objekttypen bereits einmal gebucht. 0 vor er Jahre 90er Jahre 2000 bis bis bis 2014 alle Angaben in Prozent 18

19 Angaben in Prozent Nur Hotels als Alternative relevant Nutzung verschiedener Unterkunftstypen Wie häufig nutzen Sie auf Reisen folgende Unterkunftsarten (auf einer Skala von 1 = bisher nie bis 5 = meistens)? meistens oder oft Ferienhaus Ferienwohnung gelegentlich oder selten Hotel Pension 59,3 58, ,8 72,9 Ferienhausurlauber sind dem Unterkunftstyp Ferienhaus oder Ferienwohnung treu Ziehen als Alternative am ehesten Hotels (z. B. für Wochenendtrips), seltener Pensionen in Betracht. 4 Andere Urlaubskategorien wie Camping oder All- Inclusive-Clubs spielen kaum eine Rolle Diese Präferenzlage spiegelt das Bedürfnis der Zielgruppe nach Privatsphäre, Individualität und Ruhe im Urlaub wider. bisher nie oder selten Jugendherberge Kreuzfahrtschiff Privatzimmer Bauernhof All-Inclusive-Club Camping Gasthof Bungalowpark 92,7 92,2 88,6 86,3 84,2 83,2 82,9 82,1 4 Auch vor ihrem ersten Ferienhausurlaub haben 48,2 % der Befragten Hotels und nur 8,3 % Pensionen als Unterkunft favorisiert. 19

20 Die Reisehäufigkeit nimmt weiterhin zu 2012 überwog erstmals der Anteil der Befragten, die in einem Jahr mehr als nur einmal ein Ferienobjekt gebucht hatten (51,8%) wurde dieser Trend vorgesetzt: Mehr als ein Drittel der Befragten (35,5 %) haben im letzten Jahr einmal ein Ferienhaus bzw. eine Ferienwohnung gebucht, ein weiteres Drittel (33,0 %) zweimal (v. a. für einen kürzeren Zweiturlaub.) ,5 53,1 51,8 64,5 48,2 46,9 43,5 35,5 Ø 1,9 Ferienhausurlaube pro Jahr alle Angaben in Prozent 1 mal 2 mal und häufiger Ferienhausurlaub ersetzt zunehmend andere Urlaubskategorien und wird immer stärker auch für Kurztrips in Betracht gezogen. 20

21 Angaben in Prozent, Mehrfachnennungen möglich Flexibel, familienfreundlich und: das Versprechen von Freiheit Fragt man Urlauber nach den Vorteilen, die diese Form der Unterkunft gegenüber Hotels oder anderen Alternativen bietet, so rangieren ganz vorn Ferienhäuser bieten mehr Möglichkeiten zur Selbstverpflegung ,4 14,2 Top 2 95,6 1. die Möglichkeit zur Selbstverpflegung, bieten mehr Platz und Freiraum 77,2 18,0 95,2 2. der größere Platz und Freiraum sowie sind ungezwungener 75,9 18,7 94,6 3. das stärkere Gefühl von persönlicher Freiheit. lassen mehr Flexibilität in der Tagesplanung zu 74,0 18,7 92,7 Kostenargumente, der Wunsch nach Abwechslung oder Komfortaspekte spielen demgegenüber eine untergeordnete Rolle. sichern mehr Ruhe und Privatsphäre sind individueller eignen sich mehr für den Urlaub mit Kindern 73,2 19,4 72,2 19,9 66,1 16,9 92,6 92,1 83,0 sind die preisgünstigeren Unterkünfte 31,8 31,7 63,5 kommen der Lust Neues auszuprobieren mehr entgegen 30,1 32,1 62,2 verfügen über mehr Komfort 30,0 28,9 58,9 trifft voll und ganz zu trifft eher zu 21

22 Miteinander leben, kochen, feiern! Die Vorteile von Ferienhäusern Keine Beobachtung durch andere Gäste. Die Kinder dürfen so laut sein, wie sie wollen. Wir können den Tag individuell gestalten. Weil es gemütlicher ist. Ich kann essen, wann ich will. Wir haben gerne etwas mehr Platz. Kein Kleiderzwang. Wir kochen gerne selbst gerade im Urlaub! Einfach mehr Ruhe. Frühstück im Pyjama. Viele Vermieter gestalten ihre Wohnung mit Liebe. Wenn wir wollen, können wir Gäste einladen. Unser Hund kann mit. Wir brauchen nicht so viel Kleidung mitzunehmen, weil wir selber waschen können. Garten für die Kinder zum Spielen und für uns zum Ausruhen. Privatsphäre ohne Putzpersonal. Im Sommer können wir abends noch lange draußen beim Grillen sitzen. Weil wir unabhängig bleiben wollen. Familiäre Atmosphäre. Man kann sich frei fühlen. Wir möchten einen Garten und ein eingezäuntes Grundstück. Da wir im Urlaub immer essen gehen, können wir an der Unterbringung sparen. Kinder und Eltern haben Rückzugsmöglichkeiten. Günstige Alternative für einen Freundeskreis, wenn man miteinander auch leben, kochen, und feiern will! 22

23 Angaben in Prozent, ungestützte Frage, Mehrfachnennungen möglich Wunsch nach Unabhängigkeit und mehr Platz für Umstieg auf Ferienhausurlaub entscheidend Das Bedürfnis nach Unabhängigkeit und Freiheit sowie das Reisen mit Kindern sind die ausschlaggebenden Gründe für die Erst-Buchung eines Ferienhauses. Dennoch führt meist nicht nur ein Grund allein zum Umstieg auf Ferienhausurlaub (z. B. statt Hotel). In der Regel handelt es sich um eine Kombination aus Gründen, die eine Unterkunft im Ferienhaus vorteilhafter gestalten. Befragt man Ferienhausurlauber nach ihren Gründen für den Umstieg auf diese Urlaubsform, werden häufig folgende Argumentationsketten genannt: 1. Urlaub mit Kindern + größerer Platzbedarf + Kostenersparnis (Miete/Selbstverpflegung) 2. Unabhängigkeit + Flexibilität 3. Ruhe + Individualität Gründe für den Umstieg auf Ferienhausurlaub Unabhängigkeit/ Freiheit Kinder Platz Flexibilität (v.a. zeitlich) Preis Ruhe Hund Lage Privatsphäre Selbstverpflegung Individualität Komfort ,6 5,6 5,2 4,8 4,4 8,0 10,8 14,0 13,6 15,2 22,4 24,0 23

24 Angaben in Prozent Für den Haupturlaub ein Ferienhaus bei Kurzreisen konkurrieren Ferienwohnungen mit Hotels Die Präferenz für den Ferienhausurlaub kommt vor allem bei der Planung des Hauptjahresurlaubs zum Ausdruck: Diesen möchten die meisten Befragten in einem Ferienhaus (73,1 %) oder in einer Ferienwohnung (54,5 %) verbringen. 5 Alternativen Unterkunftsformen kommt hingegen kaum Bedeutung zu. Für Zweit- oder Dritturlaube kommen am ehesten Ferienwohnungen (34,0 %) oder Hotels (22,8 %) in Frage, auch Pensionen werden von etwa jedem Fünften in Erwägung gezogen (19,0 %). Bei Wochenendreisen stehen Hotels mit Abstand an erster Stelle (58,7 %), gefolgt von Pensionen (35,7 %); Ferienwohnungen, kommt sofern sie für entsprechend kurze Zeiträume buchbar sind ebenfalls noch Relevanz zu (22,6 %). Favorisierte Unterkunftsformen für den Hauptjahresurlaub Ferienhaus 73,1 Ferienwohnung 54,5 All-Inclusive-Club 15,5 Hotel 14,5 Camping 11,1 weitere Kurzurlaube Ferienwohnung 34,0 Hotel 22,8 Ferienhaus 21,6 Pension 19,0 Bungalowpark 15,1 Wochenendreisen Hotel 58,7 Pension 35,7 Gasthof 26,0 Ferienwohnung 22,6 Privatzimmer 17,4 5 Mehrfachnennungen waren möglich. 24

25 Immer zufriedenere Gäste jeder Vierte hat bereits Ferienhausurlaub 2014 gebucht Die Zufriedenheit der Befragten mit ihren Ferienhausurlauben nimmt seit Jahren stetig zu, was auf eine zunehmende Professionalisierung und Optimierung der Vermietung von Ferienimmobilien zurückzuführen ist. Mit ihrem Ferienhausurlaub im letzten Jahr waren 97,5 % der Befragten zufrieden, mehr als drei Viertel sogar sehr zufrieden (78,2 %). Rund die Hälfte der Befragten plant bereits einen neuen Ferienhausurlaub (49,2 %, Stand: 6. Januar 2014), etwa ein Viertel (23,4 %) hat für dieses Jahr auch schon ein Ferienobjekt gebucht. Zufriedene Ferienhausurlauber empfehlen gern weiter: 86,2 % geben an, dass sie diese Urlaubsform bereits einmal weiterempfohlen haben. Rund ein Viertel der Befragten (22,7 %) ist selbst über Empfehlungen von Freunden auf Ferienhausurlaub aufmerksam geworden. Zufriedenheit mit Ferienhausurlaub ,2 75,5 73,2 71,1 sehr zufrieden Ferienhausurlaub ,8 weder geplant noch gebucht 25,8 konkret geplant 23,4 bereits gebucht 19,3 21,7 23,3 24,7 eher zufrieden Top 2 97,5 97,2 96,5 95,8 Alle Angaben in Prozent 25

26 2. Reiseziele

27 Angaben in Prozent Rückblick 2013: 94 Prozent machten Ferienhausurlaub in Europa 94,4 % aller Buchungen entfielen 2013 auf Ferienobjekte innerhalb Europas (-0,5 Prozentpunkte). 75 Europa (ohne Deutschland) 61,4 61,4 64,0 61,4 % der Befragten reisten ins europäische Ausland (+0), ein Drittel (33,0 %, -0,5 Prozentpunkte) der Urlauber entschied sich für ein Ferienobjekt im Inland. Als Top 5-Länder liegen Deutschland, Italien, Spanien, Frankreich und die Niederlande vorn. Der Anteil an Fernreisen lag etwas höher als im Vorjahr (5,6 %, +0,5 Prozentpunkte). Beliebteste Fernreiseziele waren die USA, Thailand, Südafrika, Indonesien und Ägypten. Auch wenn die Planungen zunächst auf ein erhöhtes Interesse am Urlaub im europäischen Ausland und an Fernzielen hindeuten, kann für 2014 von weitgehend stabilen Anteilen ausgegangen werden Deutschland Fernziele Inlandsziele werden oft relativ kurzfristig gebucht und stehen zum Zeitpunkt der Umfrage meist noch nicht fest. 33,5 33,0 29,1 5,1 5,6 6, Pläne 2014 Top 10-Ziele Europa 1. Deutschland 2. Italien 3. Spanien 4. Frankreich 5. Niederlande 6. Dänemark 7. Österreich 8. Kroatien 9. Portugal 10. Griechenland Top 10-Fernziele 1. USA 2. Thailand 3. Südafrika 4. Indonesien 5. Ägypten 6. Seychellen 7. Australien 8. Kanada 9. Kenia 10. Marokko 6 Erfahrungswerte zeigen, dass viele Urlauber entgegen ihrer ursprünglichen Planungen letztlich doch kurzfristig Ferienobjekte im Inland buchen. 27

28 Angaben in Prozent Jeder Dritte blieb in Deutschland, Spanien fiel hinter Italien zurück, Frankreich holte auf Deutschland war 2013 erneut mit Abstand das beliebteste Reiseland der Ferienhausurlauber. Ein Drittel der Befragten (33,0 %) buchte ein Objekt im Inland. Da Spanien weniger deutlich nachgefragt wurde (11,8 %, -2,2 Prozentpunkte), konnte Italien infolge einer relativ stabilen Nachfrage auf Rang 2 vorrücken (12,7 %). Entsprechend der Vorjahresprognose nahmen die Buchungen für Ferienhäuser in Frankreich zu (10,2 %, +0,8 Prozentpunkte). Die Nachfrage nach Objekten in den Niederlanden (4,4 %) und Dänemark (4,1 %) nahm zu, während die Buchungen für Österreich (4,1 %) auf stabilem Vorjahresniveau blieben. Reiseziele /13 1. Deutschland 33,5 33,0-0,5 2. Italien 12,4 12,7 +0,3 3. Spanien 14,0 11,8-2, 2 4. Frankreich 9,4 10,2 +0,8 5. Niederlande 4,0 4,4 +0,4 6. Dänemark 3,7 4,1 +0,4 7. Österreich 4,1 4, Kroatien 3,6 3,8 +0,2 9. USA 7 3,2 3,4 +0,2 10. Portugal 2,1 2,2 +0,1 7 Rund drei Viertel aller US-Ferienhausbuchungen bezogen sich auf Florida (73,7 %), weitere US-Reiseziele waren Kalifornien (8,3 %) und New York City (5,8 %). 28

29 Angaben in Prozent Rückblick 2013: Entwicklung der Top 10-Reiseländer / / / / /13 1. Deutschland 34,1 +1,5 33,1-1,0 32,0-1,1 33,5 +1,5 33,0-0,5 2. Italien 12,7-0,3 12,3-0,4 12,6 +0,3 12,4-0,2 12,7 +0,3 3. Spanien 12,4 +0,7 11,6-0,8 12,3 +0,7 14,0 +1,7 11,8-2, 2 4. Frankreich 9,4-0,9 11,8 +2,4 10,1-1, 7 9,4-0,7 10,2 +0,8 5. Niederlande 4,1 +0,2 3,8-0,3 4,3 +0,5 4,0-0,3 4,4 +0,4 6. Dänemark 3,7-1,9 3,4-0,3 3,9 +0,5 3,7-0,2 4,1 +0,4 7. Österreich 3,4-1,5 3,3-0,1 3,9 +0,6 4,1 +0,2 4, Kroatien 2,9-1,6 3,0 +0,1 3,7 +0,7 3,6-0,1 3,8 +0,2 9. USA 4,2 +1,7 4,1-0,1 3,8-0,3 3,2-0,6 3,4 +0,2 10. Portugal 1,8 +0,5 2,2 +0,4 2,2 +0 2,1-0,1 2,2 +0,1 29

30 Angaben in Prozent Reiseziel-Trends 2014: Deutschland stabil an der Spitze, Spanien wieder gefragter Auch 2014 wird der Deutschland-Trend fortgesetzt: Noch nie hat ein so großer Anteil der Urlauber schon im Januar sein Ferienobjekt im Inland gebucht (29,1 Prozent). Im Januar 2013 waren es noch 27,7 Prozent. Erfahrungen zeigen, dass sich dieser Anteil innerhalb des Jahres aufgrund der relativ kurzfristig gebuchten Inlandsreisen noch erhöht. Deutschland könnte damit ein Rekordjahr blühen. Spanien kann bei den Reiseplanungen etwas zulegen, was u. a. mit der kurzen Sommerferienspanne zusammenhängen könnte und der Notwendigkeit, früh zu buchen. Es rangiert damit unter den Auslandszielen weiterhin vor Italien (10,8 %) und Frankreich (10,4 %), die als Autoreiseziele bekannt sind. Unter den Nachbarländern kann Österreich etwas dazugewinnen. Die Prognose lässt weiterhin darauf schließen, dass auch Ferienhäuser in den Niederlanden und Dänemark relativ kurzfristig gebucht werden. Reiseziele 2014 Pläne Pläne 2014 Pläne 13/14 1. Deutschland 27,7 33,0 29,1 +1,4 2. Spanien 14,4 11,8 15,2 +0,8 3. Italien 12,6 12,7 10,8-1,8 4. Frankreich 11,3 10,2 10,4-0,9 5. Österreich 4,6 4,1 4,7 +0,1 6. Kroatien n/a 3,8 4,0 n/a 7. USA n/a 3,4 4,6 n/a 8. Niederlande n/a 4,4 3,7 n/a 9. Dänemark n/a 4,1 3,4 n/a 10. Portugal n/a 2,2 2,5 n/a 30

31 Angaben in Prozent Zusammenfassung: Entwicklung der Top 5-Reiseländer Pläne 2014 Beliebteste Bundesländer: Mecklenburg-Vorpommern (29,9 % aller Deutschlandurlaube) 33,1 32,0 33,5 33,0 29,1 Schleswig-Holstein (20,8 %) Niedersachsen (16,3 %) Bayern (12,0 %) 25 12,3 15,2 14,0 12,6 12,4 12,7 12,3 11,6 11,8 11,8 10,8 10,1 9,4 10,2 10,4 3,8 4,3 4,0 4,0 4,0 0 Deutschland Italien Spanien Frankreich Niederlande 31

32 Ost- und Nordsee als favorisierte Urlaubsregionen Mallorca beliebtestes Auslandsziel Ost- und Nordsee bleiben die beliebtesten Ziele der Ferienhausurlauber. Für die Nachfrage nach Objekten in der Ostseeregion ist jedoch ein weiterer Rückgang festzustellen, während die Nordseeregion einen leichten Aufwärtstrend verzeichnet. Mallorca büßte 2013 deutlich ein, übt jedoch als favorisiertes Auslandsreiseziel weiterhin große Anziehungskraft auf Ferienhausurlauber aus. Der Trendverlauf lässt in diesem Jahr wieder auf eine Erholung der Nachfrage schließen. Florida rangiert weiterhin mit einem steigenden Buchungsanteil unter den Top 5-Regionen. Von einer stabilen bis tendenziell sogar steigenden Nachfrage ist für Ferienobjekte an der Côte d Azur auszugehen (einschl. Riviera rund 4 % ) Top-Urlaubsregionen 5 0 Top 10-Regionen 8 1. Ostsee 2. Nordsee 3. Mallorca 4. Florida 5. Côte d Azur-Provence 6. Tirol 7. Toskana 8. Bretagne 9. Istrien 10. Teneriffa 11,7 9,1 5,2 2,7 10,6 Ostsee 8,8 5,9 Mallorca Pläne ,8 Nordsee Florida Côte d Azur- 2,8 Provence Angaben in Prozent 8 lt. Reiseplänen

33 Anteil an Ferienhausurlauben in Deutschland, Angaben in Prozent Zusammenfassung: Entwicklung der Top 10-Regionen in Deutschland / / / /13 1. Ostsee 34,3 +2,6 35,8 +1,5 36,3 +0,5 34,3-2,0 2. Nordsee 25,5 +1,2 25,1-0,4 25,6 +0,5 26,6 +1,0 3. Mecklenbg. Seenplatte 4. Allgäu/ Bay. Schwaben 3,7 +0,2 3,9 +0,2 3,5-0,4 4,8 +1,3 3,4 +0,6 3,7 +0,3 4,2 +0,5 4,4 +0,2 5. Alpenregion 2,4 +0,4 2,3-0,1 1,9-0,4 2,7 +0,8 6. Berlin 2,7 +0,1 2,0-0,7 2,8 +0,8 2,5-0,3 7. Schwarzwald 3,0 +0,8 2,6-0,4 2,9 +0,3 2,4-0,5 8. Bodensee 1,8-0,5 2,1 +0,3 2,2 +0,1 2, Bay. Wald 2,9 +0 2,3-0,6 2,2-0,1 2,1-0,1 10. Mosel-Saar Oberbayern 1,1 1,8 +0,3 +0,2 1,1 1,6 +0-0,2 1,0 1,5-0,1-0,1 1,7 1,7 +0,7 +0,2 33

34 Reiseziel-Trends 2014: Top-10 Regionen in den beliebtesten Reiseländern Deutschland Spanien Italien Frankreich 1. Ostsee 1. Mallorca 1. Toskana 1. Côte d Azur-Provence 2. Nordsee 2. Teneriffa 2. Trentino-Südtirol 2. Bretagne 3. Mecklenburgische Seenplatte 3. Costa Brava 3. Sardinien 3. Languedoc-Roussillon 4. Alpenregion 4. Costa Blanca 4. Ligurien 4. Korsika 5. Allgäu/Bayerisch Schwaben 5. Costa del Sol 5. Venetien 5. Côte d Azur-Riviera 6. Bodensee 6. Lanzarote 6. Lombardei 6. Normandie 7. Schwarzwald 7. La Palma 7. Sizilien 7. Aquitaine 8. Oberbayern 8. Ibiza 8. Kalabrien 8. Rhône-Alpes 9. Bayerischer Wald 9. Fuerteventura 9. Marken 9. Paris 10. Harz 10. Gran Canaria 10. Rom 10. Burgund 34

35 Angaben in Prozent; Anteil an Inselurlauben weltweit, Reihenfolge nach Werten für das Reisejahr 2014 Urlaub auf der Insel: Mallorca, Rügen, Usedom und Sylt klar vorn Favorisiertes Reiseziel der Ferienhausurlauber mit Wunsch nach Inselflair ist Mallorca. Auf Rang 2 folgen die drei beliebtesten deutschen Inseln Rügen und Usedom/Ostsee und Sylt/Nordsee. Erst danach folgen Teneriffa und Sardinien, die als Auslandsziele in der Gunst der Ferienhausurlauber etwas höher rangieren als Norderney, Föhr und Fehmarn im Inland. Alle Inseln warten seit Jahren mit einer relativ stabilen Nachfrage auf. Auch Borkum und Amrum sowie Korsika und Irland werden bei der Urlaubsplanung häufig ins Auge gefasst, dann jedoch vermutlich aufgrund eines zu knappen Angebots an Ferienobjekten bzw. aus Budgetgründen doch nicht in dem Umfang gebucht. Beliebteste Inseln im In- und Ausland beliebteste Inseln in Deutschland Rügen 9,3 7,3 2. Usedom 5,3 5,8 3. Sylt 4,0 5,2 4. Norderney 1,7 2,4 5. Fehmarn 1,7 2,2 6. Borkum 1,2 1,9 7. Föhr 1,7 1,0 8. Amrum 1,0 0,9 9. Juist 0,3 0,7 10. Wangerooge 0,4 0,6 beliebteste Inseln im Ausland Mallorca 16,1 15,4 2. Teneriffa 3,2 4,6 3. Sardinien 4,2 3,9 4. Lanzarote 2,4 3,0 5. Korsika 1,9 2,8 6. Irland 1,1 2,1 7. La Palma 1,1 1,6 8. Madeira 1,2 1,6 9. Sizilien 2,4 1,6 10. Kreta 2,1 1,5 Basis: Inseln weltweit 35

36 Angaben in Prozent Zusammenfassung: Top 5-Regionen ,3 35,6 34,3 26,6 25,6 29, Pläne 2014 Deutschland ,6 39,0 35, Pläne 2014 Spanien ,8 4,4 3,5 4,2 4,4 1,9 2,7 3,0 2, ,9 8,5 7,0 8,0 8,2 7,7 7,2 7,7 7,2 6,7 7,4 6,6 0 Ostsee Nordsee Mecklenbg. Seenplatte Alpenregion Allgäu/ Bay. Schwaben 0 Mallorca Teneriffa Costa Brava Costa Blanca Costa del Sol Pläne Pläne ,3 21,6 Italien ,6 23,6 24,2 Frankreich ,1 14,7 13,5 13,7 12,2 8,5 8,9 8,8 9,6 9,3 8,3 7,5 7, ,3 18,1 17,1 18,0 15,6 14,6 9,6 4,7 3,6 10,2 8,3 6,9 0 Toskana Trentino- Südtirol Sardinien Ligurien Venetien 0 Côte d Azur- Provence Bretagne Languedoc- Roussillon Korsika Côte d Azur- Riviera 36

37 Alle Angaben in Prozent Städtereisen weiterhin im Aufwärtstrend Ferienwohnungen in der City als Hotelalternative Aufgrund der Unabhängigkeit von Essenszeiten, Zimmerservice etc. ist der Alltag in Ferienhäusern und -wohnungen unkompliziert und weniger stressig. Daher werden Ferienobjekte in diesem Fall meist Wohnungen immer häufiger auch als alternative Unterkunft für Städtereisen genutzt. Der Anteil an Befragten, die ein Ferienobjekt bereits einmal für einen Städteaufenthalt gebucht haben, nimmt weiterhin deutlich zu (38,9 %, +8,2 Prozentpunkte). Auch der Anteil an Befragten, die ein Ferienobjekt bereits einmal für einen beruflichen Aufenthalt genutzt haben (z.b. als Ausgangspunkt zur Wahrnehmung von Geschäftsterminen oder im Rahmen von Projektarbeit), stieg erneut und liegt aktuell bei 10,1 % (+2,4 Prozentpunkte). Nutzung von Ferienobjekten für Städtereisen nein 61,1 Top 10-Städte ja 38,9 Anteil an Städtereisen insgesamt in Hamburg 5,0 2. Paris 3,4 3. Rom 3,2 Barcelona 3,2 5. Dresden 3,1 6. Wien 2,2 7. München 1,9 8. London 1,3 Prag 1,3 10. Venedig 1,2 37

38 Angaben in Prozent Süddeutsche zieht es stärker ins Ausland Bundesland Buchungen in Deutschland im Ausland Inland favorisierte Urlaubsregionen Ausland Sachsen 44,4 55,6 Niedersachsen 43,0 57,0 Hessen 34,6 65,4 Ostsee-Inseln und Festland, Mecklenburgische Seenplatte Ostsee-Festland und Inseln (v. a. Usedom, Rügen), Nordsee-Festland und Inseln Nordsee-Festland, Ostsee-Festland und -Inseln Dalmatien, Kärnten, Teneriffa Mallorca, Westjütland Mallorca, Florida, Côte d Azur, Trentino- Südtirol, Sizilien Nordrhein- Westfalen 32,6 67,4 Nord- und Ostsee-Festland, Nordsee- Inseln (v. a. Borkum, Norderney, Sylt), Ostsee-Inseln (v. a. Fehmarn, Rügen) Mallorca, Zeeland, Côte d Azur, Bretagne Berlin 23,6 76,4 Bayern 20,6 79,4 Ostsee-Festland, Nordsee-Festland und -Inseln Nord- und Ostsee-Festland, Nordsee- Inseln (v. a. Sylt), Ostsee-Inseln (v.a. Rügen), Schwarzwald Mallorca, Teneriffa, Sardinien Istrien, Côte d Azur, Florida, Toskana, Sardinien, Trentino-Südtirol, Venetien Baden- Württemberg 19,1 80,9 Nord- und Ostsee-Festland, Nord- und Ostsee-Inseln(v.a. Usedom) Mallorca, Côte d Azur, Ligurien, Toskana, Lombardei, Rom, Sardinien, Trentino- Südtirol 38

39 Angaben in Prozent Nähe zum Meer und Schönheit der Region entscheidend Zu den wichtigsten Entscheidungsgründen für ein bestimmtes Reiseziel zählen die Nähe zu Meer und Wasser (65,1 %), die landschaftliche Schönheit der Region (62,2 %) sowie die Kombination aus Ruhe und Abwechslung (46,3 %). Kostenaspekte (z.b. Mietpreis, Reisekosten) sind für 38,9 % der Befragten relevant. Mehr als zwei Drittel aller Ferienhausurlauber (68,6 %) wählen als Reiseziel bewusst Regionen bzw. Orte, die sie noch nicht kennen. 31,4 % der Befragten reisen als Stammgäste fast immer in dieselbe Urlaubsregion bzw. an denselben Ort. Gründe für die Wahl eines Reiseziels Meer und Wasser landschaftliche Schönheit 65,1 62,2 Kombination aus Ruhe und Abwechslung Sonne und Wärme Vertrautheit mit der Region gutes Preis-Leistungsverhältnis abseits des Massentourismus gastfreundliche Menschen mildes, gesundes Klima gutes Essen viele Sehenswürdigkeiten 46,3 41,2 39,0 38,9 38,1 34,5 29,8 27,6 27,1 39

40 Angaben in Prozent Reise zum Urlaubsdomizil am liebsten per Pkw Der Wunsch der Ferienhausurlauber nach Freiheit und Flexibilität spiegelt sich auch in der Wahl des Verkehrsmittels wider, das zur An- und Abreise bevorzugt wird: mehr als drei Viertel aller Befragten (76,8 %) nutzten 2013 den eigenen Pkw für die Reise zu ihrem Feriendomizil. Hin- und Rückreise Pläne , ,9 50 Mehr als ein Viertel der Befragten (27,0 %) wählten das Flugzeug für die An- und Abreise; im Vergleich zu 2010 ist der Anstieg der Ferienhausurlauber, die per Flugzeug reisen, leicht gestiegen (25,2 %, +1,8 Prozentpunkte). Mietwagen wurden von Ferienhausurlaubern wieder etwas häufiger gebucht als in den Vorjahren (8,7 %) ,0 27,0 8,7 9,2 6,4 6,9 4,9 4,4 Auto Flugzeug Mietwagen Fähre Zug 9 Am Urlaubsort selbst mieten weniger als ein Viertel der Befragten ein Fahrzeug (2013: 22,2 %). 40

41 3. Urlaubsbudget

42 Angaben in Prozent Tendenziell höhere Zahlungsbereitschaft bei Mieten Nebensaison rund 22 Prozent günstiger Die Zahlungsbereitschaft für höhere Objektmieten nimmt weiterhin zu, insbesondere mit Blick auf Objekte ab Euro pro Woche. Dieser Trend lässt sich sowohl für die Hauptals auch Nebensaison nachweisen. Wurden in der zurückliegenden Hauptsaison im Schnitt real 738 Euro pro Woche gezahlt, sind die Befragten in der kommenden Reisesaison bereit, deutlich mehr zu investieren: Für die Objektmiete rechnen sie mit durchschnittlich 823 Euro pro Woche. Die Miete eines Objekts in der Nebensaison 2013 lag real im Schnitt bei 577 Euro pro Woche (161 Euro unter der Hauptsaison- Durchschnittsmiete, i.e. 21,8 Prozent niedriger); für die kommende Reisesaison erhöht sich die Zahlungsbereitschaft auf 685 Euro pro Woche. Durchschnittliche Objektmieten 2013 bis 500 Euro bis Euro mehr als Euro 2014 bis 500 Euro bis Euro mehr als Euro Hauptsaison Nebensaison 738 Euro pro Woche 577 Euro pro Woche ,0 60,4 47,0 34,4 13,0 5,3 Hauptsaison Nebensaison Hauptsaison Nebensaison 823 Euro pro Woche 685 Euro pro Woche ,9 48,2 49,9 42,3 18,2 9,5 Hauptsaison Nebensaison 42

43 Entwicklung der Mietausgaben im Zeitraum 2012 bis 2013 Die Entwicklung der Ausgaben für Miete im Zeitraum 2012 bis 2013 kann insgesamt als moderat bewertet werden. In einigen Ferienhausdestinationen wie Korsika, Sardinien und Mallorca waren Urlauber bereit, mehr Budget in die Miete zu investieren. Das zunehmende Angebot an hochwertigen Objekten lockt neue Zielgruppen, die das nötige Budget haben, sich an den europäischen Hotspots jene Objekte herauszusuchen, die den Ansprüchen genügen Ø Miete pro Woche in Euro Ø Miete pro Woche in Euro Veränderung in % Deutschland ,8 1. Ostsee ,7 2. Nordsee ,3 3. Mecklenbg. Seenplatte ,4 4. Alpenregion ,8 5. Allgäu/Bayer. Schwaben ,1 Spanien ,6 1. Mallorca ,1 2. Teneriffa ,8 3. Costa Brava ,9 4. Costa Blanca ,3 5. Costa del Sol ,4 Italien ,7 1. Toskana ,9 2. Trentino-Südtirol ,8 3. Sardinien ,2 4. Ligurien ,4 5. Venetien ,4 Frankreich ,9 1. Côte d Azur-Provence ,1 2. Bretagne ,8 3. Languedoc-Roussillon ,9 4. Korsika ,6 5. Côte d Azur-Riviera ,3 43

44 Angaben in Euro Was kostet eine Woche Ferienhausurlaub? Beispiel: Eine vierköpfige Familie, die in der Hauptsaison per Flug in den Ferienhausurlaub reist, rechnet für eine Woche Aufenthalt mit einem durchschnittlichen Gesamtbudget von rund Euro. Die Anteile für Miete und Kosten der Verpflegung liegen in Bezug auf das Gesamtbudget bei jeweils 25 %, die Kosten der Hin- und Rückreise per Flug betragen ca. 50 %. bei Anreise per Flug 25% 25% 50% bei Anreise per Pkw 35% 40% 25% Miete Hin- und Rückreise Verpflegung Personen 4 Personen Miete Hin- und Rückreise Hauptsaison Nebensaison Hauptsaison Nebensaison per Flug per Pkw per Flug per Pkw per Flug per Pkw per Flug per Pkw Verpflegung Gesamtbudget für 1 Woche Ferienhausurlaub Verpflegungssatz bei 2 Personen: ca. 38 Euro pro Person pro Tag, bei 4 Personen: ca. 34 Euro pro Person pro Tag 11 Nicht enthalten sind Ausgaben für Freizeitaktivitäten vor Ort, da sie in erster Linie vom individuellen Lifestyle abhängen und stark variieren. 44

45 Angaben in Euro Ferienhausurlaub: Länder-Kosten-Vergleich für eine vierköpfige Familie 2014 Deutschland Italien 12 Spanien Frankreich Miete Hin- und Rückreise Verpflegung Gesamtbudget Familie für 1 Woche Ferienhausurlaub (2 Erwachsene, 2 Kinder) % 25% 50% 75% 100% Deutschland 39% 13% 48% Italien 31% 30% 39% Spanien 26% 40% 34% Frankreich 41% 20% 39% Miete Hin- und Rückreise Verpflegung 12 Ein Viertel der Italienurlauber reist per Flugzeug, drei Viertel fahren mit dem eigenen Pkw; bei Nutzung einer Fährverbindung erhöhen sich die Reisekosten um ca. 500 Euro. 13 per eigenem Pkw 14 per Flug 45

46 Zielgruppe mit stabilen Einkommen verbesserte wirtschaftliche Lage bei rund 14 Prozent Mehr als drei Viertel der Befragten (76,2 %) geben an, dass sich ihre wirtschaftliche Lage in den letzten zwölf Monaten nicht verändert habe und sich ihre Reisepläne daher nicht ändern würden. Bei 14,2 % (+4,8 Prozentpunkte) habe sich die wirtschaftliche Lage sogar eher verbessert. 24,5 % darunter planen vor diesem Hintergrund, in diesem Jahr häufiger in den Urlaub zu fahren. 8,1 % wollen mehr Kurzurlaube wie z. B. Städtereisen machen, 7,3 % planen mehrwöchige Urlaube und 5,9 % denken an eine Fernreise. Für 9,6 % der Ferienhausurlauber habe sich die Lage jedoch insofern verschlechtert, dass sich daraus auch Konsequenzen für die Reisepläne ergeben würden. 28,9 % darunter wollen weniger oft in Urlaub fahren, 24,9 % wollen sich eine preisgünstigere Unterkunft suchen. Wirtschaftliche Lage verschlechtert 9,6 76,2 verbessert 14,2 gleich geblieben Angaben in Prozent 46

47 4. Reisezeit

48 Angaben in Prozent Beliebtestes Urlaubsmodell: ein Haupturlaub und mehrere Kurzreisen Die Reiselust der Ferienhausurlauber ist groß: das präferierte Urlaubsmodell für nahezu zwei Drittel der Befragten (64,4 %) ist es, neben dem Haupturlaub noch eine oder mehrere Kurzreisen pro Jahr einzuplanen. Reiseverhalten Ein Haupturlaub und zusätzlich eine oder mehrere Kurzreisen ,4 Der Haupturlaub an sich hat für Ferienhausurlauber einen großen Stellenwert, was sich nicht nur an der im Durchschnitt immer längeren Reisedauer erkennen lässt. Die Option, den Haupturlaub durch mehrere längere (Kurz-)Reisen zu ersetzen, ist allenfalls ein Thema für ältere Zielgruppen. Jeweils rund ein Drittel der Befragten in den Altersgruppen Jahre (31,4 %) und 70+ Jahre (35,7 %) machen anstelle eines großen Haupturlaubs mehrere längere Urlaubsreisen oder Kurzreisen. Ein Haupturlaub mit möglichst vielen Tagen. Mehrere längere Urlaubsreisen. Mehrere Kurzreisen, dafür keine längere Urlaubsreise. Altersgruppe Ein Haupturlaub mit möglichst vielen Tagen. 6,9 Ein Haupturlaub und zusätzlich eine oder mehrere Kurzreisen. 12,4 16,3 Mehrere längere Urlaubsreisen. Mehrere Kurzreisen, dafür keine längere Urlaubsreise Jahre 31,5 57,4 3,7 7, Jahre 21,7 65,0 10,1 3, Jahre 16,9 68,9 9,3 4, Jahre 13,5 66,0 13,3 7, Jahre 10,9 57,7 19,2 12,2 70 Jahre und älter 19,0 45,2 21,4 14,3 48

49 Alle Angaben in Prozent, Mehrfachnennungen möglich Reisehöhepunkt im August Kurzentschlossene buchen häufig noch für Oktober Ferienhäuser werden gleichermaßen für einen Urlaub in der Haupt- wie auch Nebensaison gebucht: rund 51 % der Befragten verreisen in der Hauptsaison (v. a. Familien mit Schulkindern), rund 49 % in der Nebensaison (v. a. Familien mit Kleinkindern oder allein reisende Paare). Reisemonate ,8 19,2 26,0 30,9 23,2 18, Die Hauptreisezeit konzentrierte sich 2013 auf die Sommermonate Juli, August und September. 0 5,5 6,2 7,8 10,2 5,5 6,1 Der Höhepunkt der Reisezeit liegt im August. Häufig buchen Spätentschlossene kurzfristig auch noch für Oktober. Der Blick auf die beliebtesten Ferienmonate zeigt, dass die Sommerferien zwar favorisierte Reisezeit sind, die Herbstferien oft jedoch eine willkommene Möglichkeit für einen Zusatzurlaub bieten ,2 6,8 7,5 10,6 15,3 19,6 21,4 28,8 18,3 8, ,5 2, Die Herbstferien dauern in einigen Bundesländern (z. B. Nordrhein- Westfalen, Hessen, Niedersachsen) ca. 1,5 Wochen. 49

50 Angaben in Prozent Tendenz zu längeren Urlauben verstärkt sich Ferienhausurlauber verreisen immer länger: die meisten Befragten buchten 2013 ihr Ferienhaus für zwei Wochen (33,1 %, +1,9 Prozentpunkte). Die durchschnittliche Reisedauer erhöhte sich insgesamt um einen Tag auf 12,1 Tage. Seit 2010 hat die durchschnittliche Reisedauer somit um 1,5 Tage zugenommen. Der Anteil von einwöchigen Aufenthalten war dagegen erneut rückläufig (18,6 %, -5,4 Prozentpunkte), ebenso der Anteil an Kurzreisen mit weniger als sieben Tagen (6,3 %, -4 Prozentpunkte). Aufenthalte von 2 Wochen und länger nahmen dagegen weiterhin deutlich zu (56,7 %, +10,1 Prozentpunkte) und erfreuen sich auch in der kommenden Reisesaison zunehmender Beliebtheit (59,8 %). Im Jahr 2010 lag der Anteil von Aufenthalten von 2 Wochen und länger noch bei 41,9 %. Reisedauer ,3 6,3 5,1 24, Pläne ,6 19,1 18,6 18,0 17,1 35,3 33,1 30,3 14,5 13,6 10,3 6,0 10,0 9,9 Kurzreisen 1 Woche Tage 2 Wochen 3 Wochen 4 Wochen und länger Entwicklung der durchschnittlichen Reisedauer Tage ,6 10,9 11,1 12,1 12, Pläne

51 Angaben in Prozent Immer frühzeitigere Buchung Ferienobjekte werden immer frühzeitiger gebucht: Im Reisejahr 2013 hatte über die Hälfte der Befragten ihr Objekt mehr als 5 Monate vor Reiseantritt sicher. Zum Vergleich: Während 2010 gerade einmal 47,1 % mit mindestens 5 Monaten Vorlauf gebucht haben, liegt der Anteil 2013 bei 60,3 %. Nur ein Viertel der Befragten (26,7 %, -5,9 Prozentpunkte) buchte innerhalb der letzten 2 Monate. Somit ging der Anteil der Ferienhausurlauber, die relativ kurzfristig buchten, gegenüber dem Vorjahr weiterhin deutlich zurück. Idealerweise würden etwas mehr als drei Viertel der Befragten (76,0 %) ihr Ferienobjekt gern etwa ein halbes bis ein Jahr vorher sicher gebucht haben. Entwicklung des Buchungsvorlaufs Pläne ,7 18,6 18,9 19,1 19,4 16, ,0 12,3 10,8 10,0 11,4 10 7,6 5,5 6,5 5 3,6 3,7 1,5 1,6 0 51

52 Angaben in Prozent Objekte in Spanien und Frankreich früher gebucht, in Deutschland und Italien etwas später Rund die Hälfte der Befragten, die sich für ein Objekt in Deutschland, Italien, Spanien oder Frankreich entschieden, buchten 5-9 Monate vorher. 16 In Deutschland und Italien wurde jedoch auch noch relativ spät gebucht: rund ein Viertel der Befragten (26,2 %) buchte hier erst kurzfristig in den letzten 2 Monaten. Objekte in Spanien und Frankreich werden dagegen früher angemietet, weil zum einen evtl. Flüge gebucht werden müssen und zum anderen das Angebot an Ferienhäusern v. a. in der Hauptsaison schnell knapp wird. Ein Drittel der Spanienurlauber (33,9 %) hatte mindestens 9 Monate, 42,2 % der Frankreichurlauber ein halbes Jahr vorher gebucht. Buchungsvorlauf Spanien Frankreich Italien Deutschland ,9 28,8 25,5 24,9 langfristig (> 9 Mon. vorher) Frankreich Spanien Italien Deutschland ,2 38,5 37,6 36,5 mittelfristig (5-7 Mon. vorher) Deutschland Italien Frankreich Spanien ,9 14,9 26,2 25,5 kurzfristig (< 2 Mon. vorher) 16 Frankreich 57,1 %, Spanien 56,4 %, Italien 53,3 %, Deutschland 49,3 %. 52

53 Angaben in Prozent, Top 2-Boxes Online-Portale vereinfachen Suche nach Traumobjekt Die Nachfrage nach Ferienhäusern und -wohnungen hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Verbesserungen im Buchungsprozess Aus Sicht der Befragten sind es dabei einerseits die Ferienhäuser und -wohnungen an sich, die den Ferienhausurlaub in den letzten Jahren verändert oder anders gesagt: attraktiver gemacht haben, andererseits und vielmehr jedoch noch die Vereinfachung des Buchungsprozesses durch Online- Portale und über Online-Portale mehr Informationen über einzelne Objekte im Vorfeld einfacherer Buchungsprozess größere Auswahl an Objekten Objekte bieten mehr Komfort 93,6 89,6 85,3 79,5 5,3 8,9 12,8 17,5 die Ausweitung des Angebotes an Unterkünften. modernere Einrichtung der Objekte 75,8 20,7 trifft eher zu weder noch trifft eher nicht zu 53

54 Buchungsprozess einfach und problemlos 99,0 % der befragten Ferienhausurlauber hatten im letzten Jahr keine bzw. keine nennenswerten Schwierigkeiten bei der Abwicklung ihrer Ferienhausbuchung. Sofern sich Probleme ergaben, geschah dies meist erst vor Ort (z. B. nicht funktionierende Haustechnik oder Diskrepanzen zwischen Beschreibung und tatsächlicher Ausstattung des Ferienobjektes). Rund drei Viertel der Urlauber (72,9 %) erhielten ihren Mietvertrag vom Vermieter bereits vor Anreise. Zufriedenheit mit Buchungsprozess "eher unzufrieden, es gab einige kleinere Probleme" "eher zufrieden, es gab keine ernsthaften Probleme" Mietvertrag vor Anreise ,9 0,8 0,3 11,7 "sehr unzufrieden, es gab schwerwiegende Probleme" 87,3 "sehr zufrieden, die Buchung verlief absolut reibungslos" ,1 0 ja nein Alle Angaben in Prozent 54

55 5. Buchungskriterien

56 Das Traumobjekt der Ferienhausurlauber 2014 befindet sich in einer ruhigen, dörflichen Lage, aber mit einer gut ausgebauten Infrastruktur, nicht weit entfernt von Meer und Strand, mit Einkaufsmöglichkeiten und einigen Sehenswürdigkeiten in der Nähe;.bietet rund 75 m² (Paare) bzw. 90 m² (Familien) Wohnfläche, verfügt insbesondere über eine moderne Einrichtung, insbesondere eine gut ausgestattete Küche, zwei Schlafzimmer, Garten und Terrasse sowie einen Parkplatz, Mobilfunknetz und WLAN sowie eine im Angebot enthaltene Endreinigung. 56

57 Angaben in Prozent, Top 2-Boxes, Mehrfachnennungen möglich Optik und Ausstattung zunehmend wichtiger Die Mehrheit der Ferienhausurlauber bewertet die Lage des Ferienobjektes als wichtigstes Buchungskriterium (97,6 %). An zweiter Stelle rangiert der Mietpreis (92,0 %); nahezu ebenso wichtig sind mittlerweile jedoch auch Optik und Ausstattung der Unterkunft (beide jeweils 90,6 %). Die Anzahl der Schlafzimmer (84,0 %) 17, Größe (79,7 %) und Erreichbarkeit des Objekts (79,5 %) sind ebenfalls noch relevante Kriterien. Zielgruppenspezifische Aspekte wie Kinderfreundlichkeit und die Erlaubnis zur Mitnahme von Haustieren (55,1 %) sowie wohngesundheitliche Aspekte wie z. B. eine allergikergerechte Ausstattung der Unterkunft (52,6 %) spielen etwa bei jeder zweiten Buchung eine Rolle. 17 Am häufigsten werden Objekte mit zwei Schlafzimmern gebucht (rund 44 %) Relevanz der Buchungskriterien 2,1 97,6 2,2 2,3 2,0 5,9 7,1 7,4 92,0 90,6 90,6 8,5 7,4 5,8 7,5 84,0 12,9 14,7 79,7 79,5 Lage Miete Optik Ausstattung Anzahl Größe Erreich- Schlaf- barkeit zimmer wichtig weder noch unwichtig 25,5 19,4 55,1 18,3 29,1 52,6 spezielle Wohn- Anforde- gesundheit rungen 57

58 Alle Angaben in Prozent, Mehrfachnennungen möglich Sehnsucht nach dem Meer ungebrochen Die Mehrheit der Befragten (70 %) legt Wert auf eine ruhige Lage ihrer Ferienunterkunft; lediglich 30 % wollen 2014 ein Ferienobjekt in zentraler Lage buchen. Jeden zweiten Ferienhausurlauber zieht es ans Meer: 52,6 % der Befragten suchen gezielt ein Objekt in Meeresnähe. Demgegenüber sinkt weiterhin die Nachfrage nach auf dem Land (18,8 %) sowie im Wald (4,2 %) gelegenen Objekten. Als stabil erweist sich nach wie vor die Nachfrage nach Ferienhäusern in den Bergen (13,3 %) sowie in der Nähe von Binnengewässern (11,2 %). Gewünschte Lage 100 ruhige Lage 74,1 73,3 74, ,7 70, ,9 26,7 25,9 27,3 30,0 25 zentrale Lage ,8 47,1 49,4 50,3 52,6 Drei Viertel (75,7 %) der am Meer gelegenen Objekte war weniger als 500 m vom Wasser entfernt, ein Drittel (35,0 %) sogar weniger als 100 m Pläne ,6 23,1 21,9 21,3 18,8 13,7 13,6 13,6 13,3 13,3 8,0 10,3 10,5 10,9 11,2 6,0 5,8 4,7 4,3 am Meer/Strand auf dem Land in den Bergen am See/Fluss im Wald 4,2 58

59 Kleine Orte mit touristischer Infrastruktur gefragt Trotz des Wunschs nach einer ruhigen Lage ihres Ferienobjektes legen 45,4 % der sich meist selbst versorgenden Ferienhausurlauber Wert auf Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe. Sehenswürdigkeiten in direkter Umgebung sind etwa einem Viertel der Befragten wichtig (26,5 %), Sport- und Unterhaltungsangebote sind demgegenüber eher nachrangig (14,5 bzw. 13,6 %). Rückläufig ist weiterhin die Nachfrage nach Objekten in dörflicher Lage (rund 49 %); Ferienorte, die dem Wunsch der Urlauber nach Ruhe und gleichzeitig touristischer Infrastruktur entsprechen, wurden 2013 dagegen erneut stärker nachgefragt (22,5 %) ,4 49,5 22,5 18,4 im Dorf im Ferienort in einer Kleinstadt Pläne ,9 13,6 8,2 8,4 7,0 10,0 in einer Stadt/Metropole im Kurort/Bad Anforderungen an die Infrastruktur ,7 28,9 13,9 13,5 43,1 44,3 42,2 45,4 Einkaufsmöglichkeiten 26,5 26,9 26,8 26,5 Sehenswürdigkeiten 16,2 14,2 15,1 13,6 16,8 14,3 Alle Angaben in Prozent, Mehrfachnennungen möglich Pläne ,5 Sportmöglichkeiten Unterhaltungsmöglichkeiten 13,6 59

60 Ferienobjekte mit 60 bis 80 m² bevorzugt Nachfrage nach über 100 m² weiter zunehmend Das Verhältnis der Buchungen von Ferienhäusern und -wohnungen ist de facto ausgeglichen, wenngleich Ferienhäuser leicht bevorzugt werden (2014: 57,6 %); in gefragten Regionen kann es hier jedoch zu Engpässen kommen, so dass Urlauber letztlich auf Ferienwohnungen umsteigen müssen. Paare entschieden sich im Jahr 2013 mit 55,0 % etwas häufiger für Ferienwohnungen, Familien mit 54,2 % für Ferienhäuser. Am gefragtesten sind Ferienobjekte mit einer Wohnfläche zwischen 60 und 80 m². Deutlich erhöht hat sich in den letzten Jahren die Nachfrage nach Wohnflächen über 100 m²: mittlerweile plant jede vierte Familie ein Objekt in dieser Größe zu buchen (25,7 %). Paare bevorzugen Flächen von 41 bis 80 m² (63,1 %, Ø rund 75 m²), Familien zwischen 61 und 100 m² (52,3 %, Ø rund 90 m²). Ferienhaus oder Ferienwohnung? ,3 49,7 57,6 42, Pläne 2014 Wohnflächen ,5 4,6 bis 40 m² Pläne ,6 24,4 von 41 m² bis 60 m² 27,6 25,9 von 61 m² bis 80 m² 19,4 29,1 von 81 m² bis 100 m² 24,0 20,9 mehr als 100 m² Ferienhaus Ferienwohnung Alle Angaben in Prozent 60

61 Alle Angaben in Prozent Wunsch nach ungestörtem, individuellem Wohnen Das ungestörte Wohnen in Einfamilienhäusern wird von Ferienhausurlaubern klar bevorzugt wenngleich mangels Angebot dann doch häufig auf Mehrfamilienhäuser zurückgegriffen werden muss. Objektart 40 30, Bungalowparks verlieren weiterhin an Attraktivität, während individuellere Alternativen wie das Wohnen in Landhäusern, Villen oder Hütten gefragt bleiben. Auch auf Bauernhöfen gelegene Ferienhäuser oder -wohnungen wurden in den letzten drei Jahren seltener gebucht ,0 11,9 9,7 6,2 6,1 5,1 2,0 4,5 61

62 Ferienhäuser immer hochwertiger ausgestattet Die Suche der Ferienhausurlauber nach der geeigneten Unterkunft wird von dem Motiv geleitet, ein Objekt zu finden, das verspricht, sich auch im Urlaub wie zu Hause fühlen zu können. Durch die Möglichkeit zur Objektsuche nach bestimmten Kriterien können Ferienhausreisende das Ausmaß an Komfort, das sie im Urlaub wünschen, selbst mitbestimmen von einfach bis luxuriös, von der praktischen Schlafcouch bis zur bequemen Couchlandschaft, vom Kamin bis zur Fußbodenheizung. Auch die Individualität des Ferienhauses, die z. B. durch eine besondere Atmosphäre, eine einzigartige Architektur oder gehobene Ausstattung zum Ausdruck kommt, spielt eine große Rolle, da sie die Grundlage dafür bietet, das Bedürfnis vieler Urlauber nach einem unvergesslichen Aufenthalt zu erfüllen. Dem kommt das Engagement von immer mehr Vermietern entgegen, ihre Ferienhäuser, die sie häufig zum Teil auch selbst nutzen, auf authentische Art und Weise und gleichzeitig modern, praktisch und geschmackvoll einzurichten. 62

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