Allgemeine Bedingungen für die Risikoversicherung

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1 Allgemeine Bedingungen für die Risikoversicherung Swiss Life Risikoversicherung (Tarif 940) Stand: (AVB_EV_RIS_2008_01) Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, die folgenden Bedingungen informieren Sie über die Regeln, die für Ihren Versicherungsvertrag gelten. Zur besseren Lesbarkeit erfolgen Personenbezeichnungen in der Einzahl, auch wenn mehr als eine Person angesprochen sein könnte. Alle Personen- und Funktionsbezeichnungen beziehen sich in gleicher Weise auf Frauen und Männer. Die sich aus den gesetzlichen Vorschriften und den Allgemeinen Bedingungen ergebenden Rechte und Pflichten gelten für den Versicherungsnehmer; einzelne Vorschriften auch für die versicherte Person. Um Ihnen das Lesen der Allgemeinen Bedingungen zu erleichtern, möchten wir Ihnen gerne zunächst die wichtigsten Begriffe erläutern. Bezugsberechtigter Vom Versicherungsnehmer gegenüber Swiss Life schriftlich festgelegter Empfänger der Versicherungsleistung. Bewertungsreserven Aus der Differenz zwischen den nach dem Niederstwertprinzip angesetzten Buchwerten und den höheren Marktwerten von Kapitalanlagen ergeben sich die Bewertungsreserven. Deckungskapital Die nicht für die Risikoübernahme und Kosten verbrauchten Prämienteile sowie die dem Vertrag zugeteilten Überschussanteile bilden das Deckungskapital. Prämie Prämie ist hier die rechtlich korrekte Bezeichnung für Beitrag. Überschussanteile Überschussanteile resultieren aus den von Swiss Life erzielten Gewinnen. Man unterscheidet z. B. zwischen Zins- und Risikoüberschüssen. Zinsüberschüsse werden durch gewinnbringende Kapitalanlagen von Swiss Life erwirtschaftet. Risikoüberschüsse ergeben sich aus der vorsichtigen Kalkulation der Versicherungen (z. B. wenn weniger Todesfälle als kalkuliert auftreten). Versicherte Person Person, auf dessen Leben der Versicherungsschutz besteht. Versicherungsnehmer Versicherungsnehmer ist der Antragsteller für die Versicherung. Rechnungsgrundlagen Rechnungsgrundlagen sind die Informationen, die für die Kalkulation Ihrer Versicherung benötigt werden: Todesfallrisiko (Sterbetafel DAV 1994 T) Rechnungszins in Höhe von 2,25 % Kosten (z. B. für Verwaltung des Vertrags) AVB_EV_RIS_2008_01 Seite 1 von 16

2 Inhaltsverzeichnis 1 Versicherungsschutz und Leistungen Wann beginnt der Versicherungsschutz? Welche Leistungen erbringen wir? Wie sind Sie an unseren Überschüssen beteiligt? Wer erhält die Versicherungsleistung? Was ist zu beachten, wenn Sie eine Versicherungsleistung verlangen? Wann endet Ihr Versicherungsschutz? Wie sind das Versicherungsjahr und das rechnungsmäßige Alter definiert? Prämienzahlung Was haben Sie bei der Prämienzahlung zu beachten und was ist vereinbart? Was geschieht, wenn Sie eine Prämie nicht rechtzeitig zahlen? Vereinbarung zur Verrechnung der Abschluss- und Vertriebskosten Verrechnung der Abschluss- und Vertriebskosten Für Ihren Versicherungsvertrag wird hiermit Folgendes zur Zillmerung vereinbart Höhe der anfallenden Abschluss- und Vertriebskosten Vereinbarung eines Stornoabzugs Prämienfreistellung und Kündigung Wann können Sie Ihre Versicherung prämienfrei stellen? Wann können Sie Ihre Versicherung kündigen und welche Folgen hat dies? Sonstige Änderungen der Versicherung Welche Bestimmungen können geändert werden? Welche Nachversicherungsgarantie gibt es? Unter welchen Voraussetzungen können Sie eine Risikoversicherung in eine kapitalbildende Versicherung umtauschen? Ihre Obliegenheiten Was bedeutet die vorvertragliche Anzeigepflicht? Was gilt für Mitteilungen, die sich auf das Versicherungsverhältnis beziehen? Ausschlüsse Was gilt bei Wehrdienst, Unruhen oder Krieg oder Einsatz bzw. Freisetzen von ABC-Waffen/-Stoffen? Was gilt bei Selbsttötung der versicherten Person? Weitere Bestimmungen Welche Bedeutung hat der Versicherungsschein? Welche Kosten/Steuern stellen wir Ihnen gesondert in Rechnung? Wie informieren wir Sie über den aktuellen Stand Ihrer Versicherung? Welches Recht findet auf Ihren Vertrag Anwendung? Wo ist der Gerichtsstand und wohin können Sie sich bei Beschwerden wenden? Können Sie den Versicherungsvertrag widerrufen? Welche Regelungen gelten für Ihre Beteiligung an den Überschüssen? Grundsätze und Maßstäbe für die Überschussbeteiligung Ihres Vertrags Überschusszuteilung vor Eintritt des Leistungsfalls Überschussverwendung vor Eintritt des Leistungsfalls Überschusszuteilung und -verwendung nach Eintritt des Leistungsfalls Beteiligung an den Bewertungsreserven Information über die Höhe der Überschussbeteiligung Anhang: Kündigung und Prämienfreistellung Ihrer Versicherung AVB_EV_RIS_2008_01 Seite 2 von 16

3 1 Versicherungsschutz und Leistungen 1.1 Wann beginnt der Versicherungsschutz? Der Versicherungsschutz beginnt, wenn der Vertrag geschlossen ist, jedoch nicht vor dem mit Ihnen vereinbarten, im Versicherungsschein angegebenen Versicherungsbeginn. Allerdings entfällt unsere Leistungspflicht bei nicht rechtzeitiger Zahlung der Einlösungsprämie (siehe 2.2). 1.2 Welche Leistungen erbringen wir? Wir zahlen die vereinbarte Versicherungsleistung bei Tod der versicherten Person während der Versicherungsdauer. Rechnungsgrundlagen Die Tarifkalkulation basiert auf der Sterbetafel der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV 1994 T) und einem Rechnungszins in Höhe von 2,25 %. Sonstige Regelungen Außer den im Versicherungsschein ausgewiesenen garantierten Leistungen erhalten Sie weitere Leistungen aus der Überschussbeteiligung (siehe 1.3 und Abschnitt 10) Weitere Einzelheiten über Art, Umfang und Fälligkeit der Versicherungsleistung finden Sie im Versicherungsschein. Im Falle etwaiger Widersprüche haben die im Versicherungsschein getroffenen Vereinbarungen vor diesen Bedingungen Vorrang. 1.3 Wie sind Sie an unseren Überschüssen beteiligt? Wir beteiligen Sie gemäß 153 Versicherungsvertragsgesetz (VVG) an den etwaigen Überschüssen und ggf. an etwaigen Bewertungsreserven (Überschussbeteiligung). Die Überschüsse werden nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches ermittelt und jährlich im Rahmen unseres Jahresabschlusses festgestellt. Die Bewertungsreserven werden dabei im Anhang des Geschäftsberichts ausgewiesen. Der Jahresabschluss wird von einem unabhängigen Wirtschaftsprüfer geprüft und ist unserer Aufsichtsbehörde einzureichen. Sie können den Geschäftsbericht jederzeit bei uns anfordern. Grundsätze und Maßstäbe für die Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer Überschüsse entstehen dann, wenn Sterblichkeit bzw. Lebenserwartung und Kosten günstiger sind, als bei der Tarifkalkulation angenommen. An diesen Überschüssen werden Sie als Versicherungsnehmer angemessen beteiligt ( 1 Abs. 1 der Verordnung über die Mindestbeitragsrückerstattung in der Lebensversicherung - ZRQuotenV). Weitere Überschüsse stammen aus den Erträgen der Kapitalanlagen. Von den Nettoerträgen derjenigen Kapitalanlagen, die für künftige Versicherungsleistungen vorgesehen sind ( 3 ZRQuotenV), erhalten die Versicherungsnehmer insgesamt mindestens den in dieser Verordnung genannten Prozentsatz. Daraus werden zunächst, soweit erforderlich, die garantierten Versicherungsleistungen finanziert ( 1 Abs. 2 und 3 ZRQuotenV). Die verbleibenden Mittel verwenden wir für die Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer. Die verschiedenen Versicherungsarten tragen unterschiedlich zum Überschuss bei. Wir haben deshalb gleichartige Versicherungen zu Gruppen zusammengefasst. Bestandsgruppen bilden wir beispielsweise, um das versicherte Risiko - wie das Todesfall- oder Berufsunfähigkeitsrisiko - zu berücksichtigen. Die Verteilung des Überschusses für die Versicherungsnehmer auf die einzelnen Gruppen orientiert sich daran, in welchem Umfang sie zu seiner Entstehung beigetragen haben. Den Überschuss führen wir der Rückstellung für Beitragsrückerstattung zu, soweit er nicht in Form der so genannten Direktgutschrift bereits unmittelbar den überschussberechtigten Versicherungen gutgeschrieben wird. Diese Rückstellung dient dazu, Ergebnisschwankungen im Zeitablauf zu glätten. Sie darf grundsätzlich nur für die Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer verwendet werden. Nur ausnahmsweise können wir die Rückstellung im Interesse der Versicherungsnehmer auch zur Abwendung eines Notstands (z. B. Verlustabdeckung) heranziehen. Hierfür benötigen wir die Zustimmung der Aufsichtsbehörde Bewertungsreserven entstehen, wenn der Marktwert der Kapitalanlagen über dem Wert liegt, mit dem die Kapitalanlagen in der Bilanz ausgewiesen sind. Die Prämien einer Risikoversicherung sind allerdings so kalkuliert, dass sie für die Deckung von Sterbefällen benötigt werden. Für die Bildung von AVB_EV_RIS_2008_01 Seite 3 von 16

4 Kapitalerträgen stehen deshalb keine oder allenfalls geringe Prämien zur Verfügung. Daher entstehen keine oder nur geringe Bewertungsreserven. Soweit Bewertungsreserven überhaupt entstehen, werden diese jährlich neu ermittelt und nach einem verursachungsorientierten Verfahren den einzelnen Verträgen zugeordnet. Ein Anspruch auf Beteiligung an den Bewertungsreserven entsteht jedoch erst bei Vertragsende. Der dann für diesen Zeitpunkt zu ermittelnde Betrag wird zur Hälfte zugeteilt Weitere wesentliche Regelungen und Informationen zu unseren Überschüssen (Grundsätze der Überschusszuteilung und die Überschussverwendungs-Systeme) finden Sie im Abschnitt Wer erhält die Versicherungsleistung? Die Leistung aus dem Versicherungsvertrag erbringen wir an Sie als unseren Versicherungsnehmer oder an Ihre Erben, falls Sie uns keine andere Person benannt haben, die die Ansprüche aus dem Versicherungsvertrag bei deren Fälligkeit erwerben soll (Bezugsberechtigter). Bis zur jeweiligen Fälligkeit können Sie das Bezugsrecht jederzeit schriftlich widerrufen. Nach dem Tod der versicherten Person kann das Bezugsrecht nicht mehr widerrufen werden Sie können ausdrücklich schriftlich bestimmen, dass der Bezugsberechtigte sofort und unwiderruflich die Ansprüche aus dem Versicherungsvertrag erwerben soll. Sobald wir Ihre Erklärung erhalten haben, kann dieses Bezugsrecht nur noch mit Zustimmung des von Ihnen Benannten geändert werden Die Einräumung und der Widerruf eines Bezugsrechts sind uns gegenüber nur und erst dann wirksam, wenn sie uns vom bisherigen Berechtigten schriftlich angezeigt worden sind. Die Abtretung und Verpfändung von Ansprüchen aus dem Versicherungsvertrag sind uns gegenüber nur und erst dann wirksam, wenn sie uns vom bisherigen Berechtigten schriftlich angezeigt worden sind. Weitere Voraussetzung ist, dass derartige Verfügungen überhaupt rechtlich möglich sind. 1.5 Was ist zu beachten, wenn Sie eine Versicherungsleistung verlangen? Ihre Obliegenheiten (Mitwirkungspflichten) nach einem Versicherungsfall Leistungen aus dem Versicherungsvertrag erbringen wir gegen Vorlage des Versicherungsscheins Der Tod der versicherten Person ist uns unverzüglich anzuzeigen. Außer dem Versicherungsschein sind uns eine amtliche, Alter, Geburtsort und Todeszeitpunkt enthaltende Sterbeurkunde im Original einzureichen. Zu Unrecht empfangene Leistungen sind an uns zurückzuzahlen Ferner ist uns ein ausführliches ärztliches Zeugnis über die Todesursache sowie über Beginn und Verlauf der Krankheit, die zum Tode der versicherten Person geführt hat, vorzulegen Zur Klärung unserer Leistungspflicht können wir notwendige weitere Nachweise verlangen und erforderliche Erhebungen selbst anstellen. Die mit den erforderlichen Nachweisen verbundenen Kosten trägt derjenige, der die Versicherungsleistung beansprucht. Wir werden die erforderlichen Erhebungen nur auf die Zeit vor der Antragsannahme, die nächsten 5 Jahre danach und das Jahr vor dem Tod der versicherten Person erstrecken Unsere Leistungen überweisen wir dem Berechtigten in der Bundesrepublik Deutschland kostenlos. Bei Überweisungen ins Ausland und bei Sonderformen der Zahlung (z. B. telegrafische Überweisung, Scheck) trägt der Empfangsberechtigte die Kosten; bei Überweisungen in Länder außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes und bei Sonderformen der Zahlung auch die damit verbundene Gefahr Die vorstehenden Regelungen (1.5.1 bis 1.5.5) gelten auch für Dritte, wenn sie eine Versicherungsleistung verlangen. 1.6 Wann endet Ihr Versicherungsschutz? Der Versicherungsschutz endet mit dem Tod der versicherten Person, mit Kündigung des Vertrags bzw. mit Ablauf der vereinbarten und im Versicherungsschein festgeschriebenen Versicherungsdauer. AVB_EV_RIS_2008_01 Seite 4 von 16

5 1.7 Wie sind das Versicherungsjahr und das rechnungsmäßige Alter definiert? Versicherungsjahr Ein Versicherungsjahr beginnt mit dem Monat des im Versicherungsschein genannten Versicherungsbeginns und dauert grundsätzlich 12 Monate. Rumpfbeginnjahr Beträgt der Zeitraum vom Kalendermonat des Versicherungsbeginns bis zum Kalendermonat, der mit dem Ablauf der Versicherung zusammenfällt, weniger als 12 Monate, so liegt ein so genanntes Rumpfbeginnjahr vor. Alle folgenden (vollen) Versicherungsjahre beginnen dann jeweils mit dem Kalendermonat des Ablaufs der Versicherung. Liegt ein Rumpfbeginnjahr vor, beträgt die Versicherungsdauer in Jahren die Anzahl der vollen Versicherungsjahre plus eins (das Rumpfbeginnjahr). Rechnungsmäßiges Alter Zur korrekten Tarifkalkulation benötigen wir das rechnungsmäßige Alter. Das rechnungsmäßige Alter entspricht dem tatsächlichen Lebensalter der versicherten Person, wobei das bereits begonnene Lebensjahr hinzugezählt wird, wenn seit dem Geburtstag bis zum Versicherungsbeginn bzw. Erhöhungstermin mehr als 6 Monate verstrichen sind. Beispiel: Der Versicherungsbeginn bzw. Erhöhungstermin ist der und der Geburtstag ist der Am ist das 39. Lebensjahr vollendet und das 40. Lebensjahr begonnen. Bis zum werden mehr als 6 Monate verstrichen sein. Somit gilt 40 als das rechnungsmäßige Alter. 2 Prämienzahlung 2.1 Was haben Sie bei der Prämienzahlung zu beachten und was ist vereinbart? Die Prämien zu Ihrer Versicherung können Sie je nach Vereinbarung in einem einzigen Betrag (Einmalprämie) oder durch jährliche Prämienzahlungen (Jahresprämien) entrichten. Die Jahresprämien werden zu Beginn eines jeden Versicherungsjahres fällig. Im Falle eines Rumpfbeginnjahres wird die erste Jahresprämie anteilig fällig Gemäß Vereinbarung können Sie Jahresprämien auch halbjährlich, vierteljährlich oder monatlich zahlen. Hierfür erheben wir Ratenzahlungszuschläge. Diese betragen ca. 2 % bei halbjährlicher, ca. 3 % bei vierteljährlicher und ca. 4 % bei monatlicher Zahlung Die erste oder einmalige Prämie (Einlösungsprämie) ist unverzüglich nach Abschluss des Vertrags zu zahlen, jedoch nicht vor dem mit Ihnen vereinbarten im Versicherungsschein angegebenen Versicherungsbeginn. Alle weiteren Prämien sind jeweils zum vereinbarten Fälligkeitstermin an uns zu zahlen Für die Rechtzeitigkeit der Prämienzahlung genügt es, wenn Sie fristgerecht alles getan haben, damit die Prämie bei uns eingeht. Ist die Einziehung der Prämie von einem Konto vereinbart, gilt die Zahlung als rechtzeitig, wenn die Prämie zu dem in genannten Termin eingezogen werden kann und Sie einer berechtigten Einziehung nicht widersprechen. Konnte die fällige Prämie ohne Ihr Verschulden von uns nicht eingezogen werden, ist die Zahlung auch dann noch rechtzeitig, wenn sie unverzüglich nach unserer schriftlichen Zahlungsaufforderung erfolgt. Haben Sie zu vertreten, dass die Prämie wiederholt nicht eingezogen werden kann, sind wir berechtigt, künftig die Zahlung außerhalb des Lastschriftverfahrens zu verlangen Die Übermittlung Ihrer Prämien erfolgt auf Ihre Gefahr und Ihre Kosten Für eine Stundung der Prämien ist eine schriftliche Vereinbarung mit uns erforderlich. Die Stundung setzt einen entsprechenden Rückkaufswert (siehe 5.2.2) voraus Im Versicherungsfall (bei Tod der versicherten Person) werden wir etwaige Prämienrückstände mit der Versicherungsleistung verrechnen. 2.2 Was geschieht, wenn Sie eine Prämie nicht rechtzeitig zahlen? Einlösungsprämie Wenn Sie die Einlösungsprämie nicht rechtzeitig zahlen, können wir - solange die Zahlung nicht bewirkt ist - vom Vertrag zurücktreten. Dies gilt nicht, wenn uns nachgewiesen wird, dass Sie die nicht rechtzeitige Zahlung nicht zu vertreten haben. Bei einem Rücktritt können wir von Ihnen die Kosten AVB_EV_RIS_2008_01 Seite 5 von 16

6 der zur Gesundheitsprüfung durchgeführten ärztlichen Untersuchungen verlangen, sofern wir sie getragen haben Ist die Einlösungsprämie bei Eintritt des Versicherungsfalls noch nicht gezahlt, sind wir nicht zur Leistung verpflichtet. Unsere Leistungspflicht besteht jedoch, wenn uns nachgewiesen wird, dass Sie die Nichtzahlung nicht zu vertreten haben Anstelle des Rücktritts können wir, wenn Sie die Einlösungsprämie schuldhaft nicht rechtzeitig zahlen, die Prämien des ersten Versicherungsjahres - auch bei Vereinbarung von unterjährigen Prämienzahlungen - sofort verlangen. Folgeprämie Wenn eine Folgeprämie oder ein sonstiger Betrag, den Sie aus dem Versicherungsverhältnis schulden, nicht rechtzeitig gezahlt worden ist oder eingezogen werden konnte, erhalten Sie von uns auf Ihre Kosten eine Mahnung in Textform. Darin setzen wir Ihnen eine Zahlungsfrist von mindestens 2 Wochen. Begleichen Sie den Rückstand nicht innerhalb der gesetzten Frist, entfällt oder vermindert sich Ihr Versicherungsschutz. Des Weiteren haben wir das Recht, den Vertrag zum Ablauf der Zahlungsfrist zu kündigen, sofern Sie mit der Zahlung in Verzug geblieben sind. Die Kündigung kann bereits mit der Mahnung verbunden werden. Auf die Rechtsfolgen werden wir Sie in der Mahnung ausdrücklich hinweisen. 3 Vereinbarung zur Verrechnung der Abschluss- und Vertriebskosten 3.1 Verrechnung der Abschluss- und Vertriebskosten Beim Abschluss von Versicherungsverträgen entstehen Kosten. Diese so genannten Abschluss- und Vertriebskosten ( 43 Abs. 2 der Verordnung über die Rechnungslegung von Versicherungsunternehmen - RechVersV) sind bereits pauschal bei der Tarifkalkulation berücksichtigt und werden Ihnen daher nicht gesondert in Rechnung gestellt. 3.2 Für Ihren Versicherungsvertrag wird hiermit Folgendes zur Zillmerung vereinbart Es ist vereinbart, dass die Abschluss- und Vertriebskosten während der vertraglich vereinbarten Prämienzahlungsdauer aus den laufenden Prämien bzw. der Einmalprämie getilgt werden Maßgebend ist das Verrechnungsverfahren gemäß 4 der Deckungsrückstellungsverordnung (Zillmerung). Hierbei werden die ersten Prämien zur Tilgung eines Teils der Abschluss- und Vertriebskosten herangezogen, soweit die Prämien nicht für Leistungen im Versicherungsfall, Kosten des Versicherungsbetriebs in der jeweiligen Versicherungsperiode und für die Bildung einer Deckungsrückstellung aufgrund von 25 Abs. 2 RechVersV in Verbindung mit 169 Abs. 3 VVG bestimmt sind. Der auf diese Weise zu tilgende Betrag ist nach der Deckungsrückstellungsverordnung auf 4 % der von Ihnen während der Laufzeit des Vertrags zu zahlenden Prämien beschränkt. Auch bei späteren Erhöhungen gehen wir nach dem dargestellten Verfahren vor Die beschriebene Kostenverrechnung hat wirtschaftlich zur Folge, dass in der Anfangszeit Ihrer Versicherung kein Rückkaufswert und keine Mittel zur Bildung einer prämienfreien Versicherungssumme vorhanden sind. Aufgrund der Besonderheit dieser Versicherung stehen in den Jahren vor Ablauf der Versicherung kein Rückkaufswert und keine prämienfreie Versicherungssumme zur Verfügung. (siehe 5.1 und 5.2). 3.3 Höhe der anfallenden Abschluss- und Vertriebskosten Die Höhe der anfallenden Abschluss- und Vertriebskosten zu Ihrem Vertrag ist in den Informationen gemäß VVG-Informationspflichtenverordnung, die bei Antragstellung ausgehändigt werden, beziffert. Die Entwicklung des garantierten Rückkaufswerts können Sie der Ihnen überlassenen Tabelle entnehmen. 4 Vereinbarung eines Stornoabzugs Es wird hiermit ausdrücklich vereinbart, dass im Falle einer (teilweisen oder vollständigen) Prämienfreistellung und im Falle einer (teilweisen oder vollständigen) Kündigung ein Stornoabzug erfolgt. Mit dem Abzug wird die Veränderung der Risikolage des verbleibenden Versichertenbestandes ausgeglichen; zudem wird damit ein Ausgleich für kollektiv AVB_EV_RIS_2008_01 Seite 6 von 16

7 gestelltes Risikokapital sowie für verminderte Kapitalerträge aufgrund vorzeitiger Fälligkeit vorgenommen. Weitere Erläuterungen sowie versicherungsmathematische Hinweise zum Abzug finden Sie im Anhang zu den Versicherungsbedingungen. Die Höhe des Abzugs ist in den Ihnen zur Verfügung gestellten Informationsunterlagen beziffert. 5 Prämienfreistellung und Kündigung 5.1 Wann können Sie Ihre Versicherung prämienfrei stellen? Sie können jederzeit zum Schluss des laufenden Versicherungsjahres schriftlich verlangen, ganz oder teilweise von der Prämienzahlungspflicht befreit zu werden. Bei Vereinbarung von unterjährigen Prämienzahlungen können Sie ab dem 2. Versicherungsjahr auch innerhalb des Versicherungsjahres mit Frist von einem Monat zum Schluss eines jeden Prämienzahlungsabschnitts den Vertrag prämienfrei stellen lassen Setzen Sie die Prämienzahlung aus, verringert sich natürlich auch Ihr Versicherungsschutz. Bei Prämienfreistellung setzen wir die versicherte Leistung ganz oder teilweise auf eine prämienfreie Leistung herab. Die prämienfreie Leistung wird nach den anerkannten Regeln der Versicherungsmathematik mit den Rechnungsgrundlagen, die für den Vertrag gelten, zum Schluss des laufenden Prämienzahlungsabschnitts unter Zugrundelegung des Deckungskapitals errechnet. Mindestens legen wir jedoch den Betrag des Deckungskapitals, das sich bei gleichmäßiger Verteilung der unter Beachtung der aufsichtsrechtlichen Höchstzillmersätze (siehe Abschnitt 3) angesetzten Abschluss- und Vertriebskosten auf die ersten 60 Monate der Vertragslaufzeit ergibt, zugrunde. Von dem so ermittelten Wert erfolgt ein Abzug (siehe Abschnitt 4) Der für Ihre Versicherung für die Bildung der prämienfreien Leistung zur Verfügung stehende Betrag mindert sich um einen hiermit vereinbarten Abzug gemäß Abschnitt 4. Ausstehende Forderungen (z. B. rückständige Prämien) ziehen wir ebenfalls ab Die prämienfreie Versicherungssumme erreicht mindestens den mitgeteilten prämienfreien Garantiebetrag, dessen Höhe vom Zeitpunkt der Prämienfreistellung abhängt. Aufgrund der Besonderheit dieser Versicherung steht in den letzten Jahren vor Ablauf keine prämienfreie Versicherungssumme zur Verfügung. Die Prämienfreistellung Ihrer Versicherung ist mit Nachteilen verbunden. In der Anfangszeit Ihrer Versicherung sind wegen der Verrechnung von Abschlussund Vertriebskosten (siehe Abschnitt 3) keine Mittel für die Bildung einer prämienfreien Summe vorhanden. Auch in den Folgejahren stehen wegen der benötigten Risikoprämien keine oder nur geringe Mittel für die Bildung einer prämienfreien Versicherungssumme zur Verfügung. Nähere Informationen zur prämienfreien Versicherungssumme und ihrer Höhe können Sie den Informationen und dem Versicherungsschein entnehmen. Haben Sie die vollständige Befreiung von der Prämienzahlungspflicht verlangt und erreicht die gemäß zu berechnende prämienfreie Versicherungssumme den Mindestbetrag von 500 Euro nicht, erhalten Sie statt dessen den Rückkaufswert gemäß Teilweise Prämienfreistellung Haben Sie nur eine teilweise Befreiung von der Prämienpflicht beantragt, so ist der Antrag nur wirksam, wenn die verbleibende garantierte Versicherungssumme Euro erreicht. Andernfalls können Sie die vollständige Befreiung von der Prämienzahlungspflicht beantragen. Dieser Antrag führt zur prämienfreien Fortsetzung der Versicherung, wenn die gemäß zu berechnende prämienfreie Versicherungssumme den Mindestbetrag von 500 Euro erreicht. Ist dies nicht der Fall, erhalten Sie den Rückkaufswert gemäß Sonstige Regelungen Die Leistungen einer eingeschlossenen Zusatzversicherung werden bei teilweiser Prämienfreistellung entsprechend der reduzierten Leistung der Hauptversicherung (Versicherungssumme) angepasst. Die Leistungen einer versicherten Prämienbefreiung bei Berufsunfähigkeit werden entsprechend der Prämienreduzierung herabgesetzt. AVB_EV_RIS_2008_01 Seite 7 von 16

8 5.2 Wann können Sie Ihre Versicherung kündigen und welche Folgen hat dies? Sie können Ihre Versicherung jederzeit zum Schluss des laufenden Versicherungsjahres ganz oder teilweise schriftlich kündigen. Sind unterjährige Prämienzahlungen vereinbart, ist eine Kündigung auch innerhalb des Versicherungsjahres mit Frist von einem Monat zum Schluss eines jeden Prämienzahlungsabschnittes möglich, frühestens jedoch zum Schluss des ersten Versicherungsjahres. Auszahlung eines Rückkaufswerts bei Kündigung Bei Kündigung erstatten wir - soweit vorhanden - den Rückkaufswert. Der Rückkaufswert ist das nach anerkannten Regeln der Versicherungsmathematik mit den Rechnungsgrundlagen, die für diesen Vertrag gelten, zum Schluss des laufenden Prämienzahlungsabschnitts berechnete Deckungskapital der Versicherung, vermindert um den gemäß Abschnitt 4 vereinbarten Abzug Der Rückkaufswert erreicht mindestens die bei Vertragsabschluss vereinbarten Garantiebeträge, deren Höhe vom Zeitpunkt der Beendigung des Vertrags abhängen. Wir sind gemäß 169 Abs. 6 VVG berechtigt, den nach berechneten Betrag angemessen herabzusetzen, soweit dies erforderlich ist, um eine Gefährdung der Belange der Versicherungsnehmer, insbesondere durch eine Gefährdung der dauernden Erfüllbarkeit der sich aus den Versicherungsverträgen ergebenden Verpflichtungen, auszuschließen. Die Herabsetzung ist jeweils auf ein Jahr befristet. Die Kündigung Ihrer Versicherung ist mit Nachteilen verbunden. In der Anfangszeit Ihrer Versicherung ist wegen der Verrechnung von Abschluss- und Vertriebskosten (siehe Abschnitt 3) nur ein geringer Rückkaufswert vorhanden. Auch in den Folgejahren sind wegen der benötigten Risikoprämien gemessen an den gezahlten Prämien nur geringe oder keine Rückkaufswerte vorhanden. Aufgrund der Besonderheit dieser Versicherung steht in den letzten Jahren vor Ablauf kein Rückkaufswert zur Verfügung. Nähere Informationen zum Rückkaufswert, seiner Höhe und darüber, in welchem Ausmaß er garantiert ist, können Sie den Informationen und dem Versicherungsschein entnehmen Zusätzlich zahlen wir die Ihrem Vertrag bereits zugeteilten Überschussanteile aus, soweit sie nicht bereits in dem nach berechneten Rückkaufswert enthalten sind. Außerdem erhöht sich der Auszahlungsbetrag bei einer Kündigung ggf. um die Ihrer Versicherung gemäß 10.5 zugeteilten Bewertungsreserven Prämienrückstände werden vom Rückkaufswert abgezogen. Teilweise Kündigung Eine Teilkündigung wird nur durchgeführt, wenn die verbleibende prämienpflichtige Versicherungssumme nicht unter einen Mindestbetrag von Euro sinkt. Prämienrückzahlung Die Rückzahlung der Prämien können Sie nicht verlangen. 6 Sonstige Änderungen der Versicherung 6.1 Welche Bestimmungen können geändert werden? Wir sind berechtigt, wenn es zur Fortführung des Vertrags notwendig ist, Vertragsbestimmungen, die durch eine höchstrichterliche Entscheidung oder durch einen bestandkräftigen Verwaltungsakt für unwirksam erklärt wurden, unter Beachtung gegenseitiger Interessen durch Regelungen zu ersetzen, die für beide Seiten zumutbar sind und dem Vertragszweck möglichst gerecht werden. Diese neuen Regelungen werden 2 Wochen, nachdem die neuen Regelungen und die hierfür maßgeblichen Gründe dem Versicherungsnehmer mitgeteilt worden sind, Vertragsbestandteil Wir verzichten bei Ihrem Vertrag sowohl auf das Recht zur Anpassung der Prämien gemäß 163 VVG als auch auf die Regelung in Satz 2 und Welche Nachversicherungsgarantie gibt es? Sofern vereinbart, können Sie Ihre Versicherung auch während der Vertragslaufzeit an veränderte AVB_EV_RIS_2008_01 Seite 8 von 16

9 Bedarfssituationen im Rahmen der folgenden Gestaltungsmöglichkeiten anpassen. Zeitpunkt der Anpassung Sie haben das Recht, die Todesfallsumme der prämienpflichtigen Hauptversicherung ohne erneute medizinische Risikoprüfung zu erhöhen, bei Heirat der versicherten Person, Geburt eines Kindes der versicherten Person, Adoption eines Kindes durch die versicherte Person, Scheidung der versicherten Person, Karrieresprung der versicherten Person, wenn dieser zu einer Erhöhung des regelmäßigen jährlichen Bruttoeinkommens von mindestens 10 % führt (z. B. Gehaltserhöhung durch Wechsel des Arbeitgebers oder nach Abschluss einer beruflichen Qualifikation wie Berufsabschluss, Studium, Meisterbrief, Promotion), Reduzierung oder Wegfall der Invaliditätsversorgung der versicherten Person aus der gesetzlichen Rentenversicherung, einer arbeitgeberfinanzierten betrieblichen Altersvorsorge oder einem berufsständischen Versorgungswerk, in dem die versicherte Person aufgrund einer Kammerzugehörigkeit pflichtversichert ist, Aufnahme eines Darlehens im gewerblichen Bereich oder zum Erwerb von selbst genutztem Immobilieneigentum durch die versicherte Person in Höhe von mindestens Euro, sofern dieses Recht innerhalb von 3 Monaten nach Eintritt mindestens eines der genannten Ereignisse schriftlich und unter Beifügung entsprechender Nachweise bei uns geltend gemacht wird und im Zeitpunkt des maßgeblichen Ereignisses die verbleibende Vertragsdauer noch mindestens 20 Jahre beträgt und die versicherte Person weder berufsunfähig im Sinne unserer Bedingungen ist noch Leistungen aus einer Erwerbsminderungsversicherung erhält. Anpassungsoptionen hinsichtlich des Versicherungsumfangs bei Berufsunfähigkeit - sofern eingeschlossen - finden Sie in den Bedingungen für die Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung. Anpassungsoptionen hinsichtlich des Versicherungsumfangs bei Erwerbsminderung - sofern eingeschlossen - finden Sie in den Bedingungen für die Erwerbsminderungs- Zusatzversicherung. Umfang der Anpassung Die Erhöhung der versicherten Leistungen ist - im Rahmen der von Swiss Life festgelegten Tarifgrenzen - insgesamt begrenzt auf 100 % der zu Vertragsbeginn versicherten Leistungen. Die bis zu diesem Zeitpunkt durchgeführten Dynamik-Erhöhungen werden angerechnet. Die Erhöhung der Todesfallsumme der Hauptversicherung muss mindestens Euro betragen Für die Anpassung gelten die dem Vertrag zugrunde liegenden Tarife, Rechnungsgrundlagen und Versicherungsbedingungen. Für den anzupassenden Vertrag vereinbarte Risikozuschläge oder besondere Vereinbarungen gelten auch für die aus der Erhöhung resultierenden Vertragsteile Ist eine Dynamik vereinbart, wird sie auf die Form B (Erhöhung der Gesamtprämie um einen festen Prozentsatz) umgestellt und der jährliche Steigerungssatz auf 5 % herabgesetzt. Dies geschieht ab dem ersten auf den Anpassungszeitpunkt folgenden Erhöhungszeitpunkt. 6.3 Unter welchen Voraussetzungen können Sie eine Risikoversicherung in eine kapitalbildende Versicherung umtauschen? Eine Risikoversicherung mit gleich bleibender oder sich planmäßig erhöhender (dynamischer) Versicherungssumme können Sie jederzeit, spätestens jedoch zum Ende des 10. Versicherungsjahres, ohne erneute Gesundheitsprüfung in eine kapitalbildende Lebensversicherung mit gleicher oder geringerer Versicherungssumme umtauschen (Risikoumtauschversicherung). Das Umtauschrecht bezieht sich nicht auf eine eventuell eingeschlossene Dynamik Umgetauscht wird - auch soweit planmäßige Erhöhungen vereinbart wurden - die zum Umtauschzeitpunkt erreichte Versicherungssumme Den Umtausch müssen Sie spätestens 3 Monate vor dem geplanten Umtausch beantragen, spätestens 3 Monate vor Ende des 10. Versicherungsjahres. Beträgt die Versicherungsdauer weniger als 10 Jahre, müssen Sie Ihr Umtauschrecht spätestens 3 Monate vor Ablauf der Risikoversicherung wahrnehmen. AVB_EV_RIS_2008_01 Seite 9 von 16

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