Vorwort. Kulturen-Skelett-Karte um 1860 Erste Erwähnung: Hagel Bach

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vorwort. Kulturen-Skelett-Karte um 1860 Erste Erwähnung: Hagel Bach"

Transkript

1

2 Vorwort Da mein Interesse seit vielen Jahren den unterschiedlichen Steinen im Hagelbach gehört, freute es mich, als Josef und Vera Karner aus Krün sich bei mir meldeten und von ihrer Beschäftigung mit Steinen in der Isar erzählten. Bald war der Entschluss gefasst, gemeinsam mein Projekt GEOWEG ins Hermannstal anzugehen. Ihr Fachwissen und meine Vorstellungen vereinigten sich bei der Gestaltung der ersten sieben Haltepunkte. Die Gemeinde Seefeld stellte die finanziellen Mittel zur Verfügung. An der Fortsetzung des Weges wird gearbeitet. Gönnen Sie sich Zeit, und tauchen Sie in ein Stück faszinierender Erdgeschichte ein! Kulturen-Skelett-Karte um 1860 Erste Erwähnung: Hagel Bach Mit freundlichen Grüßen Gerhard Sailer

3 Der GEOWEG Hermannstal ein Blick auf die Eiszeit Besondere Steine auf dem Seefelder Plateau spielen seit alters her eine besondere Rolle. Bei der ersten Erwähnung Seefelds aus dem Jahre 1022 heißt es: Incipiens lapidibus, qui in silva Scarinca aput Sevelt positi sunt. Diese Steine auf dem Seefeld bezogen sich auf die Markung der alten Gaugrafschaft. Aufmerksame Kirchenbesucher entdecken bei den Fundamenten der Pfarrkirche, die 1474 fertiggestellt wurde, Fundament- und Mauersteine, die im Kalkgebirge nicht vorkommen. Es sind von Eiszeitgletschern abgelagerte Findlinge, die auch bei Seefelder Häusern Verwendung fanden. Der bei uns vorkommende Kalkstein ist mit seinen Klüften, Spalten und Rissen wegen des Bodenfrostes für Fundamente ungeeignet. Eine Besonderheit bei der Kirche ist, dass Brekzie, ein Konglomerat, aus der Leutasch herangeschafft und verbaut wurde. Am heutigen Volksaltar ereignete sich im Jahre 1384 das Hostienwunder mit Oswald Milser. Lange vor diesem Ereignis wurde der Altar aus behauenen Findlingen aufgemauert und mit einer großen Schieferplatte abgedeckt. In alten Dokumenten werden Grenzsteine zwischen den Diözesen Freising und Brixen, die sich in Unterseefeld befanden, erwähnt. Dieser Teil von Seefeld gehörte bis um 1820, als die Diözesan- mit den Landesgrenzen in Einklang gebracht wurden, zur alten Freisinger Diözese. Findlinge verwendete man als Grenzsteine bei den Waldteilen. Wegen der Auffälligkeit und der glatten Oberfläche wurden auch Wegmarkierungen angebracht. In heutiger Zeit werden jährlich tonnenweise Steine, vorwiegend aus dem Ötztal, für Böschungsverbauungen mit Lastkraftwagen herantransportiert. Sie sind leicht an den Bruchstellen und Kanten zu erkennen. Sie wurden nicht durch Gletscher transportiert und sind daher nicht abgerundet. Es ist auch Mode geworden, besonders auffällige Findlinge zur Gartengestaltung im Inntal einzukaufen. Doch zurück zur Eiszeit! Allgemein spricht man in unserem Raum von vier großen Eiszeiten, wobei die Wissenschaft im Rahmen der Klimaforschungen immer mehr differenziert. Sicher ist, dass die stärkste Vereisung vor ca Jahren war und die Eismassen des Inngletschers bis über die absolute Höhe von m reichten. Die Arnspitzen und die Seefelder Spitze mit ca m, die Reitherspitze mit ca m und die Hohe Munde mit ca m ragten gerade noch aus den Eismassen heraus, wie wir es von Bildern aus Grönland oder der Antarktis kennen. Wer die durch die Eismassen abgerundeten Geländeformen genau betrachtet, findet das bestätigt. Einer Theorie nach soll der Patscherkofel bei Innsbruck mit seinen m ebenfalls vom Gletschereis seine runde Form bekommen haben. Ob das auch für den Hohe-Munde-Ostgipfel mit m gelten kann, wäre zu erforschen. Sicher ist, dass die Eismassen der letzten Eiszeit vor ca Jahren rasch zu schmelzen begannen und die mittransportierten Steine aus den entfernten Gebieten nicht mehr weiterbewegt wurden. Sie blieben mit den gewaltigen Mengen Moränenschutt liegen und fanden immer Verwendung. Da ganze Bibliotheken mit Büchern über die Entstehung der Alpen, ihre Geologie, die Eiszeiten usw. gefüllt sind, soll der GEOWEG ins Hermannstal nur ein Anstoß sein, sich mit der Faszination Steine näher zu beschäftigen. Ein bescheidener Anfang ist gemacht. In den nächsten Jahren sollen weitere Details dazukommen.

4 GEOWEG Hermannstal 7. Haltepunkt Abzweigung Woldrichsteig Granatamphibolith, Quarz, Metaandesit 6. Haltepunkt Weg/Hermannstal Muskovitgneis, Quarzstein mit Glimmerschiefer, Biotitgneis, Zeilengranit 5. Haltepunkt Talstation REX Pseudotachylith, Granatamphibolith, Flasergneis, Granit 4. Haltepunkt Weg/Schiabfahrt Glimmerschiefer, Sandstein, Granit, Granatamphibolith 3. Haltepunkt Geschiebesperre Gneis, Sandstein, Granatamphibolith 2. Haltepunkt Talstation Rosshütte Gneis, Granit, Quarzphyllit 1. Haltepunkt Kurpark Julier Granit, Epidot, Granatamphibolith 2 1

5 Wie der Name sagt, brachte diese Steine der Inngletscher vom Julier Pass westlich von St. Moritz zu uns. Bei der Fließgeschwindigkeit des Inngletschers von wenigen Dezimetern pro Tag wird das bei 300 km wohl an die 3000 Jahre gedauert haben. (www.isar-kiesel.de) EPIDOT ist ein häufig vorkommendes Mineral und zudem der Namensgeber der Epidotgruppe, die chemisch ähnliche Minerale umfasst. Er entsteht in vielen magmatischen Steinen. Die Farbe ist variabel, doch häufig hell- bis dunkelgrün, manchmal gelbbraun. Prächtige grünschwarze, hochglänzende, große Epidotkristalle werden gelegentlich angeboten und grüne Epidote als Heilsteine gehandelt. JULIER GRANIT ist ein sogenannter Meta-Granit, wobei meta im Altgriechischen danach, hinter, jenseits bedeutet. Danach, weil der ursprüngliche Granit nur eine schwache Umwandlung durchlaufen hat. Dabei wurden verschiedene Minerale, wie zum Beispiel Biotit, zu Chlorit umgewandelt, was auch zu unterschiedlicher Färbung führt: hellgrau, hellgrün bis blaugrün. AMPHIBOLITH GRANATAMPHIBOLITH Amphibolithe (Hornblende) sind mittel- bis grobkörnige, teils massige, teils schiefrige Umwandlungsgesteine, bestehend aus den Hauptgemengeteilen Amphibol (30 70%), Plagioklas (15 40%), Quarz und Granat. Die Mineralanteile hängen sowohl von der chemischen Zusammensetzung des Ausgangsgesteines als auch vom Umwandlungsgrad ab. Die Umwandlung geschieht durch geänderte Temperatur und/oder Druckbedingungen. Unter diesen veränderten physikalischen Bedingungen kommt es beim Ausgangsgestein zu Mineralreaktionen und es entstehen Neuoder Umbildungen. Das Gestein bleibt dabei im festen Zustand. Granatamphibolithe sind meist schwarz-weiß gestreift, ihr Hauptgemengeteil ist die schwarze Hornblende, das weiße Material ist Plagioklas. Dazu kommen andere Minerale; beim Granatamphibolith ist es eben der Granat. In Kanada wurden Amphibolithe auf ein Alter von 4,2 Milliarden Jahre datiert, das sind die derzeit ältesten bekannten Gesteine der Erde. Julier Granit Epidot Granatamphibolith

6 GNEIS Beschreibung siehe Tafel 3 GRANITE entstehen durch die Erstarrung von Gesteinsschmelzen (Magma) innerhalb der Erdkruste in Zeiträumen von 10 bis 15 Millionen Jahren. Dies geschieht in größeren Tiefen von mehreren Kilometern. Deshalb werden Granite als Tiefengesteine bezeichnet. Hornblende, Feldspäte, Quarz und Glimmer sind die Ausgangsminerale der Granite. Den Schmelztemperaturen dieser verschiedenen Minerale entsprechend, bilden sich die ersten Kristalle, deren Größe zwischen 1 mm und mehreren cm schwankt. Durch die Mineralzusammensetzung, die Art der Erstarrung und verschiedene Umwelteinflüsse reicht das Farbspektrum von Hellgrau bis Bläulich, Rot und Gelblich. Verwerfungen, die durch Bewegungen der Erdkruste entstehen, und Abtragung des darüber befindlichen Gesteins bringen den erstarrten Granit an die Erdoberfläche. QUARZPHYLLIT PHYLLIT (phillon, griech. = Blatt) ist ein feinblättriger, kristalliner Schiefer von mehr als 50 % Serizit und Quarz. Serizit ist eine besonders feinschuppige Art von Muskovit (Hellglimmer). Quarz tritt ebenfalls als Hauptgemengeteil auf. Die Farbe reicht von Dunkelgrau bis Grauschwarz, auch Grünlichgrau und Violettgrau kommen vor. Für den Seidenglanz sorgt der Serizitanteil. Phyllit ist ein Zwischenprodukt zwischen Tonschiefer und Glimmerschiefer. Gneis Granit Quarzphyllit

7 Faltengebirge auf, wie zum Beispiel im Alpenhauptkamm der Zentralalpen, von dem auch die Gneise im Hermannstal stammen. Gneise lassen sich auf Grund ihrer mineralischen Zusammensetzung, nach ihrem Gefüge oder nach ihrer Entstehung gliedern. Mineralogisch unterscheiden sich die Gneise nach Art der vorhandenen Minerale: Je nach den enthaltenen Glimmern kennt man zum Beispiel den Muskovitgneis, den Biotitgneis oder den aus beiden genannten Glimmern bestehenden Zweiglimmergneis. Auf Grund des Gefüges (Korngröße, Kornform, Schichtung, Schieferung oder Klüftung) spricht man von Augengneisen, wenn feinkörniges Gesteinsmaterial größere Mineral-Einsprenglinge umfließt, oder von Flasergneisen, wenn das Gefüge linienhaft-flaserig und wenig flächenhaft-schiefrig entwickelt ist. Gneise sind oft deutlich gebändert und werden dann Bändergneise genannt. SANDSTEIN ist ein Ablagerungsgestein. Der Vorgang der Ablagerung findet auf dem Land, in Fließgewässsern oder in Seen und Meeren statt. Der Sandstein besteht aus feinen Sandkörnern verwitterter und abgetragener Gesteine, die miteinander verkittet sind. Zur Verkittung des Sandes kommt es durch den Auflastdruck jüngerer darüberliegender Ablagerungen, sowie durch die natürlichen Chemikalien des Meer- oder Grundwassers und teilweise auch durch weitere Beimischungen. Das kann wenige Jahrzehnte bis mehrere Millionen Jahre dauern. Das Tympanon der Seefelder Pfarrkirche (1472) ist aus Füssener Sandstein, der Volksaltar (1978) und der Ambo (1996) sind aus grünem spanischem Hartsandstein, in dem auch Muschelabdrücke erkennbar sind, gearbeitet. GNEIS besteht hauptsächlich aus den Mineralen Feldspat, Quarz sowie Hellglimmer (Muskovit) und Dunkelglimmer (Biotit). In der Regel haben Gneise seit ihrer Entstehung mehrere Phasen der Gesteinsumwandlung mitgemacht und gehören zu den ältesten Gesteinsformationen der Erde. 4 Milliarden Jahre alte Gneise sind in Kanada nachweisbar. Gneise treten auch in den Kristallinzonen jüngerer GRANATAMPHIBOLITH Beschreibung siehe Tafel 1 Gneis Sandstein Granatamphibolith

8 GLIMMERSCHIEFER ist der Inbegriff der Schiefergesteine. Er durchläuft bei seiner Entstehung mehrere Stadien. Tonschlamm aus Verwitterungsschutt, der durch Wind und Flüsse vom Festland zum Meer transportiert wird, lagert sich in feinen, bis zu mehreren m mächtigen Schichten im Meer ab. Durch den Überlagerungsdruck verwandelt sich der Tonschlamm in Tonstein. Während gebirgsbildender Prozesse wird der Tonstein höherem seitlichem Druck und höheren Temperaturen ausgesetzt. Der Tonstein wird in Tonschiefer umgewandelt und es entsteht die eigentliche Schieferung, die nichts mit der ursprünglichen Ablagerungsschichtung zu tun hat. Schieferungs- und Schichtungsebene können in beliebigem Winkel zueinander stehen. Die Schieferung kann wellig sein oder kleinste Verfältelungen zeigen. Wenn sich Druck- und Temperaturverhältnisse erhöhen, kann Glimmerschiefer entstehen. Muskovitplättchen erzeugen den auffällig silbrigen Glanz der Oberfläche. Die Glimmerteilchen sind größer als 0,2 mm und daher mit bloßem Auge zu erkennen. Abwechselnde Lagen von glimmer- und quarz-/feldspatreichen Partien sind ausgeprägt. Vereinzelt können auch größere Mineralien wie Granat eingesprenkelt sein. SANDSTEIN Beschreibung siehe Tafel 3 GRANIT Beschreibung siehe Tafel 2 GRANATAMPHIBOLITH Beschreibung siehe Tafel 1 Glimmerschiefer Sandstein Granit Granatamphibolith

9 PSEUDOTACHYLITH ist ein umgewandeltes (metamorphes) Gestein, eine zu Glas erstarrte Schmelze. Bei Verschiebungen in der Erdkruste werden an den Reibungsstellen Minerale mechanisch zerkleinert. Durch die Reibungswärme bei Temperaturen bis 1000 C kommt es an solchen Reibungsflächen zur Bildung von Gesteinsschmelzen. Diese dringen meistens in die unmittelbaren Nebengesteine ein bzw. erstarren ohne Kristallbildung zu formlosem Gesteinsglas. GRANATAMPHIBOLITH Beschreibung siehe Tafel 1 FLASERGNEIS ist eine Gneisvarietät. In parallelen Lagen angeordnetes Gestein nennt man flaserig, was als geädert, gemasert sowie als gelängte, gezerrte Geisteinskomponente erklärt wird. AUGENGNEIS ist eine weitere Gneisvarietät, wobei das auffälligste Merkmal die weißen Augen sind, die sich während der Umwandlungen bildeten. Dabei handelt es sich um verformte Feldspäte. Auslöser für die Verformung war der Druck bei der Gebirgsbildung. Die Augen erreichen oft einen Durchmesser von mehreren Zentimetern und sind durch den Druck nicht mehr regellos verteilt, sondern parallel angeordnet. GRANIT Beschreibung siehe Tafel 2 Pseudotachylith Granatamphibolith Flasergneis Granit

10 MUSKOVITGNEIS MUSKOVIT ist ein Kalium-Glimmer von heller, silbrig glänzender Farbe. Er wird deswegen auch Hellglimmer genannt und kann ein Bestandteil von Gneis sein, der dann als Muskovitgneis bezeichnet wird. Als gesteinsbildendes Mineral kommt Muskovit im Glimmerschiefer sehr häufig vor. Der Name bedeutet Moskowischer Stein (Moskau), russischer Stein. Große Tafeln von Muskovit wurden in früheren Jahrhunderten als Fensterglas oder zum Verglasen von Heiligenbildern verwendet. Nicht mit Marienglas verwechseln! Verwendet wird das Mineral hauptsächlich als Elektround Wärmeisolator in Generatoren, Kondensatoren, elektrischen Lampen usw. QUARZ Beschreibung siehe Tafel 7 BIOTITGNEIS BIOTIT hat eine dunkle, fast schwarze Farbe und wird daher auch Dunkelglimmer genannt. Biotit kommt gesteinsbildend in vielen magmatischen Gesteinen vor, wie zum Beispiel im Gneis. Das Wort Magma stammt aus dem Griechischen und bedeutet geknetete Masse. Darunter versteht man die glühend-flüssige Gesteinsschmelze, die sich in der tieferen Erdkruste und im oberen Erdmantel befindet. Erstarrt Magma, wird es zum Gestein. ZEILENGRANIT Beschreibung siehe Tafel 2 Muskovitgneis Quarz mit Glimmerschiefer Biotitgneis Zeilengranit

11 GRANATAMPHIBOLITH Beschreibung siehe Tafel 1 QUARZ ist nach den Feldspäten das zweithäufigste Mineral der Erde und hat als Baustoff sowie als Rohstoff für die Keramik-, Glas- und Zementindustrie weltweit Bedeutung. Quarzsand ist der Basisstoff zur Gewinnung von Silicium, dem wichtigsten Werkstoff der Halbleiterindustrie. Ca. 90% aller Halbleiterbauelemente, z.b. Dioden, Transistoren, integrierte Schaltungen, Sensoren und Solarzellen, werden aus Silicium hergestellt. Quarzvariationen, wie der Achat, der Amethyst, der Citrin, der Jaspis und der Onyx, werden zu Schmucksteinen verarbeitet. METAANDESIT ANDESIT ist ein feinkörniges, graues, braunviolettes bis schwarzes magmatisches Vulkangestein (Ergussgestein), das insbesonders dort auftritt, wo riesige Platten unter andere Platten geschoben wurden (Subduktionszonen). Andesit tritt bei Temperaturen von ca C als zähe Lava aus. Das Gestein ist nach den südamerikanischen Anden benannt. Da es in Island zu den am häufigsten vorkommenden Gesteinen zählt, wird es auch Islandit genannt. In Mitteleuropa war früher die Bezeichnung Porphyrit in Verwendung. Metaandesit heißt, dass die ursprüngliche Gesteinsmasse eine nachträgliche leichte Umwandlung durchgemacht hat. Granatamphibolith Quarz Metaandesit

12 Ausflug zum Hagelbach Karo und Alex machen sich mit ihren Eltern zum Hagelbach auf. Die Kinder wissen schon, dass sie auf einiges besonders achten müssen. Sie ziehen feste Schuhe an, damit sie auf dem Geröll und den Steinen guten Halt und sicheren Tritt finden. Im Jausenrucksack steckt immer ein kleines Verbandspäckchen für kleine Wehwehchen. Sollte trotz aller Vorsicht etwas Gröberes passieren, haben sie auch ihr eigenes Handy dabei. Die Eltern achten nämlich darauf, dass ihre Kinder von selbst an die Möglichkeit einer Verletzung denken und Vorsorge treffen. Die Lupen vom letzten Geburtstag werden auch eingepackt. Angekommen wissen Karo und Alex schon längst, dass nasse Füße unangenehm sind und achten daher auf den Wasserstand. Der Bach kann sehr reißend sein. Sie steigen nie in das Wasser. Bei nassen Steinen kennen sie die Gefahr des Ausrutschens, dass sie sich dabei auch leicht einen Fuß einklemmen oder gar stürzen und sich dabei schwer verletzen können. Von den Geschiebesperren bleiben sie weit weg, denn ein Absturz könnte ganz schlimm ausgehen. Während die Eltern einen Steinturm bauen oder einfach faulenzen, suchen Karo und Alex besondere Steine oder spielen mit dem Sand, den Steinen und dem Wasser. Immer wieder haben sie neue Ideen. In ihren Rucksack stecken sie nur kleine Steine. Größere bewundern sie nur, weil sie sich die Finger nicht einklemmen möchten und die Schlepperei sowieso nicht ihre Sache ist. Die Begeisterung ist so groß, dass sie kaum Zeit für die Jause finden. Den Abfall lassen sie als richtige Outdoorkinder im Rucksack verschwinden. Manchmal sitzen alle auf ihren Isomatten im Kreis und Vater oder Mutter erzählen, woher die gefundenen Steine kommen und welch weiten Weg sie vor tausenden Jahren zurückgelegt haben. Ganz spannend wird es, wenn die Eltern berichten, dass der Hagelbach das ganze Gebiet zwischen dem Karwendelweg, wo Matti wohnt, und der Reitherspitzstraße, wo Kerstin zu Hause ist, aufgeschüttet hat und der Gemeindebauhof in die riesige frühere Schottergrube hineingebaut wurde. Da merken die Kinder, dass der Hagelbach ein richtiger Wildbach ist. Dass er heute gezähmt ist und keinen großen Schaden mehr anrichten kann, das bewirken die Geschiebesperren und die Kanalisierung Richtung Loba. Die wollen sie sich demnächst auch anschauen. Sie wissen auch schon, dass auf Landkarten Hagelbach oder auch Haglbach steht. In der ersten Erwähnung des Namens um 1860 in der Kulturen-Skelett-Karte ist die Schreibweise Hagel Bach. Spaß beim Spielen und große Freude beim Suchen und Entdecken, das ist die Hagelbachwelt der Kinder.

13 Beispiele für Findlinge im Hagelbach

14 Quellen: Benützte und empfohlene Internetseiten: Granit, Gneis, Sandstein Granatamphibolith Andesit Julier Granit Augengneis Augengneis, Glimmerschiefer Glimmer, Muskovit, Biotit Glimmerschiefer Amphibolith, Phyllit Pseudotachylit Epidot Epidot Epidot Phyllit Augengneis Josef und Vera Karner, Krün Lehrpfade im Oberen Isartal, am Herzogstand und in Seefeld/Tirol Isarkiesellehrpfad in Krün Geologischer Lehrpfad in Wallgau Geologischer Wanderweg in Mittenwald Geologisch-naturkundlicher Lehrpfad am Herzogstand GEOWEG in Seefeld/Tirol Die GEOWEG Haltepunkte sind neben der Forststraße im Hermannstal. Die Länge des Weges vom Dorfzentrum bis zum Haltepunkt 7 beträgt ca. 3 Kilometer bei einem Höhenunterschied von 250 Metern. Texte und Fotos: Gerhard Sailer Grafische Gestaltung: Oswald Seyrling Lektorat: I. und N. Hoffmann Druck: Tiroler Repro Druck Alle Rechte vorbehalten 1. Auflage 2010

15

Gesteinskunde. Bestimmung magmatischer Minerale. Christopher Giehl, Uni Tübingen 20.10.2011

Gesteinskunde. Bestimmung magmatischer Minerale. Christopher Giehl, Uni Tübingen 20.10.2011 Gesteinskunde Bestimmung magmatischer Minerale Christopher Giehl, Uni Tübingen 20.10.2011 Christopher Giehl (Universität Tübingen) 20.10.2011 1 / 18 1 Wiederholung 2 Klassifikation magmatischer Gesteine

Mehr

_ INDUSTRIEVERMITTLUNGS- UND VERTRIEBSGESELLSCHAFT MBH

_ INDUSTRIEVERMITTLUNGS- UND VERTRIEBSGESELLSCHAFT MBH Was ist Glimmer? Aufbau und Zusammensetzung Glimmer ist der mineralogische Sammelbegriff für eine Mineralgruppe mit gemeinsamen strukturellen und chemischen Eigenschaften. In struktureller Hinsicht ist

Mehr

Geotop Lange Wand bei Ilfeld

Geotop Lange Wand bei Ilfeld Geotop bei Ilfeld n zum Vorschlag zur Aufnahme in die Liste der bedeutendsten Geotope Deutschlands 1. Geotop bei Ilfeld Am Grunde des Zechsteinmeeres: Beschreibung des Geotops Aufschluß 2. Kurzbeschreibung

Mehr

Mineralien. und Gesteine BAND 45. www.wasistwas.de SEHEN HÖREN MITMACHEN

Mineralien. und Gesteine BAND 45. www.wasistwas.de SEHEN HÖREN MITMACHEN www.wasistwas.de BAND 45 Mineralien und Gesteine SEHEN HÖREN MITMACHEN Eine Welt aus Stein 4 Die Erde kleinste Teilchen und riesige Platten Woraus besteht die Erde? 6 Was sind Kristalle? 7 Was unterscheidet

Mehr

Vulkane oder Die Erde spuckt Feuer

Vulkane oder Die Erde spuckt Feuer Vor langer Zeit war unser Planet Erde ein glühender Feuerball. Er kühlte sich allmählich ab, weil es im Weltall kalt ist. Im Innern ist die Erde aber immer noch heiß. Diese Hitze bringt das innere Gestein

Mehr

Erneuerbare Energien - Energien der Zukunft?

Erneuerbare Energien - Energien der Zukunft? erneuerbare Energien Erneuerbare Energien - Energien der Zukunft? Die Ressourcen fossiler Energielieferanten wie Erdöl und Kohle werden bald erschöpft sein. Erneuerbare Energien aus z. B. aus Biomasse,

Mehr

Sandarten und Vorteile von Natursand für die Schulgießerei

Sandarten und Vorteile von Natursand für die Schulgießerei Sandarten und Vorteile von Natursand für die Schulgießerei Lehrerfortbildungsveranstaltung Neuigkeiten zur Schulgießerei nach 10 Jahren Praxiserfahrung 08.09.2012 Gliederung Sand verschiedene Sandarten

Mehr

Thermal-Response-Test (TRT) und Temperaturmessung als Grundlage der Planung großer Erdwärmesondenanlagen

Thermal-Response-Test (TRT) und Temperaturmessung als Grundlage der Planung großer Erdwärmesondenanlagen Thermal-Response-Test (TRT) und Temperaturmessung als Grundlage der Planung großer Erdwärmesondenanlagen Dipl.-Geologe Marcus Richter HGC Hydro-Geo-Consult GmbH Gliederung 1. TRT Grundlagen und Anwendungsgebiete

Mehr

Kammerlander_Vortrag_Second_Summits. Eröffnungstext:

Kammerlander_Vortrag_Second_Summits. Eröffnungstext: Kammerlander_Vortrag_Second_Summits Eröffnungstext: Vor rund 60 Millionen Jahren zerfiel unsere Erdkruste. Urgewaltige Kräfte, die sich weit jenseits der menschlichen Vorstellungskraft befinden, verschoben

Mehr

2. Beschrifte das Bild des Mikroskops. 3. Lies den Text noch einmal. Welche Fehler hat Julian gemacht? Antworte schriftlich in ganzen Sätzen.

2. Beschrifte das Bild des Mikroskops. 3. Lies den Text noch einmal. Welche Fehler hat Julian gemacht? Antworte schriftlich in ganzen Sätzen. Das neue Mikroskop Julian hat Geburtstag. Begeistert sitzt er vor seinem neuen Mikroskop. Das hatte er sich schon lange gewünscht! Er will nämlich Naturforscher werden. Das Mikroskop hat eine Lampe. Julian

Mehr

Das Ministerium Die Themen Spiele Bauen & Basteln Wettbewerbe Links Tipps Für Lehrer

Das Ministerium Die Themen Spiele Bauen & Basteln Wettbewerbe Links Tipps Für Lehrer Das Ministerium Die Themen Spiele Bauen & Basteln Wettbewerbe Links Tipps Für Lehrer Tipps Zahl der Woche Umwelt-Website des Monats Berufe im Umweltbereich 1 von 8 05.06.2009 17:12 Umwelt-Lexikon Umfrage

Mehr

Naturwissenschaft Vermutungswissen Alles ist Chemie!!! Analyse Synthese

Naturwissenschaft Vermutungswissen Alles ist Chemie!!! Analyse Synthese SPF 2 Chemie Was ist Chemie? - Chemie ist eine Naturwissenschaft Wie schafft eine Naturwissenschaft wissen? - Vermutungswissen; naturwissenschaftlicher Erkenntnisgang Womit beschäftigt sich die Chemie?

Mehr

Das geologische Fenster von Vättis

Das geologische Fenster von Vättis Das geologische von Vättis Die ältesten Gesteine des UNESCO-Welterbes der Tektonikarena Sardona im Taminatal Dr. Stefan Hesske, Pfäfers, und David Imper, Mels-Heiligkreuz «Mitten in den Bergen öffnet die

Mehr

2 2 Werkstoff Glas 19

2 2 Werkstoff Glas 19 2 19 2 20 Glas ein Phönix aus Sand und Asche Glas ist ein spröder, durchsichtiger oder -scheinender Stoff, der aus glutflüssiger Schmelze erstarrt. Es ist ein amorphes (nicht kristallines) Gemenge. (Definition

Mehr

Hinweise zu den Aufgaben:

Hinweise zu den Aufgaben: Versuchsworkshop: Arbeitsaufgaben Lehrerblatt Hinweise zu den Aufgaben: Blatt 1: Die Papierschnipsel werden vom Lineal angezogen.es funktioniert nicht so gut bei feuchtem Wetter. Andere Beispiele für elektrische

Mehr

T. Pollak, Oktober 2010

T. Pollak, Oktober 2010 Charakterisierung von Granulaten für den Einsatz in Wirbelschichtanlagen T. Pollak, 1 Anforderungen an Bettsande Wärmeübertragung Strömungstechnische Eigenschaften Geringer Verschleiß und Verbrauch Reaktionsverhalten

Mehr

KLIMAFAKTEN. ULRICH BERNER HANSJÖRG STREIF Hrsg.

KLIMAFAKTEN. ULRICH BERNER HANSJÖRG STREIF Hrsg. KLIMAFAKTEN DER RÜCKBLICK - EIN SCHLÜSSEL FÜR DIE ZUKUNFT ULRICH BERNER HANSJÖRG STREIF Hrsg. VORWORT 7 äs 1 EINLEITUNG 5 2 WAS IST KLIMA? 15 Der Klimamotor Sonne 16 Die veränderliche Sonne 20 Die unruhige

Mehr

Naturwissenschaftliche Grundlagen für Maschinenbauer und Wirtschaftsingenieure

Naturwissenschaftliche Grundlagen für Maschinenbauer und Wirtschaftsingenieure Naturwissenschaftliche Grundlagen für Maschinenbauer und Wirtschaftsingenieure Heinz W. Siesler (Vorlesung) Miriam Unger (Übungen)( Institut für f r Physikalische Chemie Universität t Duisburg-Essen Schützenbahn

Mehr

HÖCHST BEEINDRUCKEND! PRODUKTE MIT IHRER WERBUNG INDIVIDUELLE GEBIETSPLANER SCHREIBTISCHUNTERLAGEN KARTENKALENDER LANDKARTEN

HÖCHST BEEINDRUCKEND! PRODUKTE MIT IHRER WERBUNG INDIVIDUELLE GEBIETSPLANER SCHREIBTISCHUNTERLAGEN KARTENKALENDER LANDKARTEN HÖCHST BEEINDRUCKEND! PRODUKTE MIT IHRER WERBUNG INDIVIDUELLE GEBIETSPLANER SCHREIBTISCHUNTERLAGEN KARTENKALENDER LANDKARTEN INDIVIDUELLE GEBIETSPLANER Faltblatt DIN-A3, gefalzt auf DIN-A4 250g/qm hochwertiger

Mehr

Kalk, Gips, Zement. Ein Vortrag von Björn Bahle. 12.06.2006 SS06 / Anorganische Chemie I 1 08.06.2006

Kalk, Gips, Zement. Ein Vortrag von Björn Bahle. 12.06.2006 SS06 / Anorganische Chemie I 1 08.06.2006 Kalk, Gips, Zement Ein Vortrag von Björn Bahle 08.06.2006 12.06.2006 SS06 / Anorganische Chemie I 1 Kalk, Gips, Zement 12.06.2006 SS06 / Anorganische Chemie I 2 Inhalt: 1.) Kalk 2.) Gips 3.) Zement 1.1.)

Mehr

Optik: Teilgebiet der Physik, das sich mit der Untersuchung des Lichtes beschäftigt

Optik: Teilgebiet der Physik, das sich mit der Untersuchung des Lichtes beschäftigt -II.1- Geometrische Optik Optik: Teilgebiet der, das sich mit der Untersuchung des Lichtes beschäftigt 1 Ausbreitung des Lichtes Das sich ausbreitende Licht stellt einen Transport von Energie dar. Man

Mehr

Bist du ein Zahn-Checker? Fragen zum Film

Bist du ein Zahn-Checker? Fragen zum Film 46 / 55 11003 Checker Can: Der Zahn-Check Arbeitsblatt 1 Bist du ein Zahn-Checker? Fragen zum Film Can hat im Film drei Checker-Fragen gestellt und auch Antworten darauf erhalten. Erinnerst du dich? Beantworte

Mehr

@ Anmelder: VACUUMSCHMELZE GMBH Bereich Verträge und Patente Grüner Weg 37 Postfach 109 D-6450 Hanau 1(DE)

@ Anmelder: VACUUMSCHMELZE GMBH Bereich Verträge und Patente Grüner Weg 37 Postfach 109 D-6450 Hanau 1(DE) Europäisches Patentamt European Patent Office Veröffentlichungsnummer: 0 009 603 Office europeen des brevets A1 EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG @ Anmeldenummer: 79103096.8 @ Int. Cl.3: B 22 D 11/06 (22) Anmeldetag:

Mehr

Kommentartext Erneuerbare Energien

Kommentartext Erneuerbare Energien Kommentartext Erneuerbare Energien 1. Kapitel: Woher kommt Energie? Licht Wärme Essen kochen Körperpflege saubere Wäsche Bus fahren. Alles das verbraucht Energie. Doch woher kommt all die Energie? Autos

Mehr

Si-Solarzellen. Präsentation von: Frank Hokamp & Fabian Rüthing

Si-Solarzellen. Präsentation von: Frank Hokamp & Fabian Rüthing Si-Solarzellen Präsentation von: Frank Hokamp & Fabian Rüthing Inhaltsverzeichnis Vorteile / Nachteile Anwendungsgebiete / Potential Geschichte Silicium Wirkungsweise / Funktionsprinzip Typen / Herstellungsverfahren

Mehr

Bohranleitung für einen Bohrbrunnen

Bohranleitung für einen Bohrbrunnen Vorbemerkung: Bohranleitung für einen Bohrbrunnen Die immer weiter steigenden Brauchwasserpreise machen eine Überlegung der Eigenversorgung zur Beregnung des Gartens lohnenswert. Die Herstellung eines

Mehr

FH-D. Projekt: Gussteil 2006/2007

FH-D. Projekt: Gussteil 2006/2007 FH-D Projekt: Gussteil 2006/2007 Grundlagen SANDGUSS Je nach Sandkörnung kann man unterschiedliche Oberflächen erzeugen. Der Sand kann zusätzlich die Flusseigenschaften des Metalls unterstützen, d.h. nicht

Mehr

Weiches Gestein und Ausstülpungen Weltweite ungeklärte Phänomen

Weiches Gestein und Ausstülpungen Weltweite ungeklärte Phänomen und Ausstülpungen Weltweite ungeklärte Phänomen Gernot L. Geise In meinem Vortrag in München am 28. Januar über Peru und die dortigen Inka-Bauten kamen u. a. wieder die Fragen auf, ob es Hinweise darauf

Mehr

Einführung in Werkstoffkunde Zustandsdiagramme

Einführung in Werkstoffkunde Zustandsdiagramme Einführung in Werkstoffkunde Dr.-Ing. Norbert Hort norbert.hort@gkss.de Magnesium Innovations Center (MagIC) GKSS Forschungszentrum Geesthacht GmbH Inhalte Über mich Einführung Aufbau von Werkstoffen Physikalische

Mehr

Unterrichtskonzept zum Themenbereich Licht (NT 5.1.2)

Unterrichtskonzept zum Themenbereich Licht (NT 5.1.2) Staatsinstitut für Schulqualität und ildungsforschung Unterrichtskonzept zum Themenbereich Licht (NT 5.1.2) Lehrplanbezug Ein Teil der Schüler hat möglicherweise bereits in der 3. Jahrgangsstufe der Grundschule

Mehr

Häufig gestellte Fragen zum Bookeye

Häufig gestellte Fragen zum Bookeye Häufig gestellte Fragen zum Bookeye Allgemeines Was kostet die Benutzung des Scanners?...2 Welche Bücher dürfen gescannt werden?...2 Was ist mit urheberrechtlich geschützten Werken?...2 Ich habe meinen

Mehr

Extraktion. Arbeitstechnik der Extraktion

Extraktion. Arbeitstechnik der Extraktion 1 Extraktion Die heute vielfach angewandte Trennung durch Extraktion basiert auf der unterschiedlichen Löslichkeit bestimmter Verbindungen in zwei nicht (od. begrenzt) mischbaren Lösungsmittel. (Das Lösungsmittesystem

Mehr

Glas und seine Rohstoffe

Glas und seine Rohstoffe Glas und seine Rohstoffe Version 1.8, Nov. 2001 Was ist Glas? Definition: Glas ist ein anorganisches Schmelzprodukt, welches aus verschiedenen Rohstoffen erschmolzen wird und beim Abkühlen nicht kristallisiert

Mehr

Übungen zur Allgemeinen Geologie, Nebenfach. Erta Ale, Afrika

Übungen zur Allgemeinen Geologie, Nebenfach. Erta Ale, Afrika Übungen zur Allgemeinen Geologie, Nebenfach Erta Ale, Afrika Minerale anorganisch, (natürlich) Festkörper definierte chemische Zusammensetzung homogen definiert durch chemische Formel kristallin Physikalische

Mehr

Karl Günther Hufnagel. ohne Datum. henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag Berlin GmbH

Karl Günther Hufnagel. ohne Datum. henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag Berlin GmbH Karl Günther Hufnagel ohne Datum 1 2006 Als unverkäufliches Manuskript vervielfältigt. Alle Rechte am Text, auch einzelner Abschnitte, vorbehalten, insbesondere die der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen,

Mehr

Meine eigene Erkrankung

Meine eigene Erkrankung Meine eigene Erkrankung Um ein Buch über Hoffnung und Wege zum gesunden Leben schreiben zu können, ist es wohl leider unabdingbar gewesen, krank zu werden. Schade, dass man erst sein Leben ändert wenn

Mehr

Naturstein-Verlegeprodukte. Wärme und Behaglichkeit auf höchstem Niveau. Damit wird gebaut.

Naturstein-Verlegeprodukte. Wärme und Behaglichkeit auf höchstem Niveau. Damit wird gebaut. Naturstein-Verlegeprodukte Wärme und Behaglichkeit auf höchstem Niveau Damit wird gebaut. Der Natur ganz nah Beläge aus Natursteinen verleihen Innenräumen und Außenflächen eine ganz besondere Atmosphäre.

Mehr

Strom aus der Dose. >>Der Fernsehturm, das ist ein sehr hohes Gebäude, in. >>Mhm<< und ein grinsendes Nicken hießen in diesem Fall: >>Ja!

Strom aus der Dose. >>Der Fernsehturm, das ist ein sehr hohes Gebäude, in. >>Mhm<< und ein grinsendes Nicken hießen in diesem Fall: >>Ja! Strom aus der Dose Einen physikalischen Vorgang zu beschreiben oder eine mathematische Aufgabe zu lösen das macht mir Spaß. Wie so oft im Leben gibt es jedoch nicht auf alle Fragen nur eine einzige Antwort.

Mehr

Licht-Bilder. Schneide dir eine Schablone für Licht aus. Klebe Papier an die Wand. Mache ein großes Licht-Bild. Ein anderes Kind malt es nach.

Licht-Bilder. Schneide dir eine Schablone für Licht aus. Klebe Papier an die Wand. Mache ein großes Licht-Bild. Ein anderes Kind malt es nach. Licht-Bilder Können wir auch mit Licht statt mit Schatten Figuren machen? Schneide dir eine Schablone für Licht aus. Klebe Papier an die Wand. Mache ein großes Licht-Bild. Ein anderes Kind malt es nach..

Mehr

Geologie, Physik. Mit der Veränderung von Stoffen

Geologie, Physik. Mit der Veränderung von Stoffen Fragen und Antworten für den ersten Physiktest der 2. Klasse Seite: 1 von 5 1. Nenne 7 Naturwissenschaften! Biologie, Chemie, Astronomie, Meteorologie, Mineralogie, Geologie, Physik 2. Womit beschäftigt

Mehr

02 Geschichte Gips und seine Vergangenheit

02 Geschichte Gips und seine Vergangenheit 1/5 Wie der Mensch zuerst die besonderen Eigenschaften, die den Gips so wertvoll machen, entdeckte, bleibt unbekannt. Man könnte sich vorstellen, dass Gipssteine als Gesteinsbrocken zur Begrenzung des

Mehr

Naturhistorisches Museum Wien, download unter www.biologiezentrum.at

Naturhistorisches Museum Wien, download unter www.biologiezentrum.at Tafel 1 oben: Gebhartser Syenit". Diorit. Herkunft: Waldviertel, Niederösterreich. Charakteristika: viele dunkle Gemengteile, feinkörniges richtungsloses Gefüge. Verwendung: sämtliche Bau- und Denkmalarbeiten,

Mehr

Weiterbildung Grundschullehrer im Bereich Technik. Workshop 1: Lösungsprinzipien untersuchen und entdecken

Weiterbildung Grundschullehrer im Bereich Technik. Workshop 1: Lösungsprinzipien untersuchen und entdecken Universität Potsdam Institut für Arbeitslehre/Technik Informationsmaterial Angelika Liermann Weiterbildung Grundschullehrer im Bereich Technik Workshop 1: Lösungsprinzipien untersuchen und entdecken Am

Mehr

Festes Wasser. Wasserschule Unterfranken. Wasser-Experimente. Januar Dezember. Materialien

Festes Wasser. Wasserschule Unterfranken. Wasser-Experimente. Januar Dezember. Materialien 1 Festes Wasser 2h ein Marmeladenglas mit Schraubdeckel Eine Gefriertruhe 1. Fülle das Glas randvoll mit Wasser. 2. Lege den Deckel lose auf die Öffnung, ohne ihn zuzuschrauben. 3. Stelle alles in die

Mehr

Marte Huke: Delta Tiden, Oslo 2002 Aus dem Norwegischen von Betty Wahl

Marte Huke: Delta Tiden, Oslo 2002 Aus dem Norwegischen von Betty Wahl Marte Huke: Delta Tiden, Oslo 2002 Aus dem Norwegischen von Betty Wahl [7] Das Meer ist im Eis gefangen. Der Pegel sinkt. Das Land gibt nach unter dem Druck. Die Gletscherzunge folgt der Form des Berges,

Mehr

Dr.-Ing. Sabine Nieland CiS Institut für Mikrosensorik ggmbh

Dr.-Ing. Sabine Nieland CiS Institut für Mikrosensorik ggmbh Die Welt des Siliziums für Anwendungen in der Solartechnik, der Mikrosystemtechnik und der Mikrosensorik Dr.-Ing. Sabine Nieland CiS Institut für Mikrosensorik ggmbh Sand und Quarz = Eltern des Siliziums

Mehr

Energie, die aus der Tiefe kommt

Energie, die aus der Tiefe kommt Energie, die aus der Tiefe kommt Das Geothermiekraftwerk in Bruchsal ewb Energie- und Wasserversorgung Bruchsal GmbH Energie- und Wasserversorgung Bruchsal GmbH Schnabel-Henning-Straße 1a 76646 Bruchsal

Mehr

Nokia Mini-Lautsprecher MD-6 9205723/1

Nokia Mini-Lautsprecher MD-6 9205723/1 Nokia Mini-Lautsprecher MD-6 3 5 4 2 9205723/1 2007 Nokia. Alle Rechte vorbehalten. Nokia und Nokia Connecting People sind eingetragene Marken der Nokia Corporation. Einführung Herzlichen Glückwunsch zum

Mehr

Licht und Farbe - Dank Chemie!

Licht und Farbe - Dank Chemie! Licht und Farbe - Dank Chemie! Folie 1 Was verstehen wir eigentlich unter Licht? Licht nehmen wir mit unseren Augen wahr Helligkeit: Farbe: Schwarz - Grau - Weiß Blau - Grün - Rot UV-Strahlung Blau Türkis

Mehr

Aufgaben verändern Beispiele zur Chemie

Aufgaben verändern Beispiele zur Chemie A2-2-2 Aufgaben verändern Beispiele zur Chemie 1 Aufgaben verändern Beispiele zur Chemie Die folgenden beiden Varianten einer Aufgabe zeigen exemplarisch, wie unterschiedlich Frage- und Aufgabenstellungen,

Mehr

Europäisches Patentamt European Patent Office Veröffentlichungsnummer: 0 197 264 Office europeen des brevets EUROPAISCHE PATENTANMELDUNG

Europäisches Patentamt European Patent Office Veröffentlichungsnummer: 0 197 264 Office europeen des brevets EUROPAISCHE PATENTANMELDUNG J Europäisches Patentamt European Patent Office Veröffentlichungsnummer: 0 197 264 Office europeen des brevets A1 EUROPAISCHE PATENTANMELDUNG Anmeldenummer: 86101877.8 Int.CI.4: G 03 G 9/08 B 01 J ^ 2/16,

Mehr

Fliesen. Klinker. Kunststein. Beton & Stahlbeton. Ziegel. Schwer- & Abschirmbeton QUALITÄT DURCH TECHNISCHE KOMPETENZ. Granit & Gneis.

Fliesen. Klinker. Kunststein. Beton & Stahlbeton. Ziegel. Schwer- & Abschirmbeton QUALITÄT DURCH TECHNISCHE KOMPETENZ. Granit & Gneis. Ziegel Klinker Fliesen QUALITÄT DURCH TECHNISCHE KOMPETENZ Kunststein Schwer- & Abschirmbeton DIABOS gehört seit über 30 Jahren zu den führenden Unternehmen, die sich auf die Technologie des Diamant-Sägens

Mehr

MONTAGEANLEITUNG MULTI-DECK

MONTAGEANLEITUNG MULTI-DECK Wissenswertes rund um Multi-Deck Sie haben sich mit dem Multi-Deck für ein Qualitätsprodukt aus dem Werkstoff BPC entschieden. Der Verbundwerkstoff BPC (Bamboo- Polymere-Composites) ist eine Kombination

Mehr

1. Wofür braucht es Holz bei der Papierherstellung?

1. Wofür braucht es Holz bei der Papierherstellung? Weniger dank Altpapier 1/3 1. Wofür braucht es bei der Papierherstellung? Alle grafischen Papiere, die zum Schreiben oder Drucken gebraucht werden, bestehen zum Grossteil (80 100 %) aus. Werden die Papierfasern

Mehr

Fingerabdrücke stempeln

Fingerabdrücke stempeln Name: Datum: stempeln Materialien: Weißes Papier, Musterkarte mit Fingerabdrucktypen, Karte zum Abnehmen aller, Stempelkissen, Lupe Bei diesem Versuch musst du besonders sauber arbeiten. 1. Drücke das

Mehr

Erläuterung. Das Thema: Wie lassen sich Unfälle vermeiden?

Erläuterung. Das Thema: Wie lassen sich Unfälle vermeiden? Erläuterung 4 Das Thema: Wie lassen sich Unfälle vermeiden? Dieses Beispiel zeigt: Es geht auch anders. Wer mit Fahrzeugbatterien umgeht, sollte immer Schutzbrille und Schutzkleidung tragen. Das gilt auch

Mehr

Überlege du: Wann brauchen wir Strom. Im Haushalt In der Schule In Büros/Firmen Auf Straßen

Überlege du: Wann brauchen wir Strom. Im Haushalt In der Schule In Büros/Firmen Auf Straßen Jeden Tag verbrauchen wir Menschen sehr viel Strom, also Energie. Papa macht den Frühstückskaffee, Mama fönt sich noch schnell die Haare, dein Bruder nimmt die elektrische Zahnbürste zur Hand, du spielst

Mehr

Geologie der Umgebung von Petronell und der Hainburger Berge M.A. Götzinger, Institut für Mineralogie und Kristallographie, Univ.

Geologie der Umgebung von Petronell und der Hainburger Berge M.A. Götzinger, Institut für Mineralogie und Kristallographie, Univ. Geologie der Umgebung von Petronell und der Hainburger Berge M.A. Götzinger, Institut für Mineralogie und Kristallographie, Univ. Wien Petronell Carnuntum: An der Donau im Bereich der Au befinden sich

Mehr

Anfassen erlaubt. Aluminium in hochwertiger Edelstahloptik. unempfindlich gegen

Anfassen erlaubt. Aluminium in hochwertiger Edelstahloptik. unempfindlich gegen Anfassen erlaubt. Aluminium in hochwertiger Edelstahloptik unempfindlich gegen FINGERABDRÜCKE Aluminium in Edelstahloptik die intelligente Alternative zu Edelstahl... Aluminium in Edelstahloptik ist ein

Mehr

QUALITÄT MIT SICHERHEIT

QUALITÄT MIT SICHERHEIT QUALITÄT MIT SICHERHEIT ZAUNSYSTEME DOPPELSTABMATTEN Für Industrie, Objekt und Privat BEFESTIGUNGSSYSTEME Rechteckrohrpfähle für Doppelstabmatten Wir unterscheiden zwischen einer schweren Ausführung in

Mehr

Die kindliche Entwicklung

Die kindliche Entwicklung Die kindliche Entwicklung Wussten Sie... dass Neugier und Erkundungsdrang "Motor" der kindlichen Entwicklung sind? Kinder sind von Geburt an neugierig. Sie wollen mitbekommen, was um sie herum passiert,

Mehr

Forschungsaufträge «BodenSchätzeWerte Unser Umgang mit Rohstoffen»

Forschungsaufträge «BodenSchätzeWerte Unser Umgang mit Rohstoffen» Forschungsaufträge «BodenSchätzeWerte Unser Umgang mit Rohstoffen» Altersstufe Geeignet für 9- bis 14-Jährige. Konzept Die Forschungsaufträge laden ein, die Sonderausstellung von focusterra im Detail selbständig

Mehr

Bildkorrekturen mit JPGIlluminator:

Bildkorrekturen mit JPGIlluminator: Bildkorrekturen mit JPGIlluminator: Mit diesem Programm können Sie gezielt die Lichter und Schatten eines Fotos beeinflussen. Häufig kommt es bei Digitalfotos vor, dass der Kontrastumfang des Bildes einfach

Mehr

11.3.4 Auslegung der Wärmequelle Erdreich

11.3.4 Auslegung der Wärmequelle Erdreich 11.3.4 Auslegung der Wärmequelle Erdreich Normative Grundlagen Die Auslegung der Geothermieanlage für die Wärmequelle Erdreich wird in VDI 4640 ausführlich beschrieben. Dabei werden zwei Fälle unterschieden.

Mehr

Einführung in die Labormethoden (Mineralogie u. Petrologie)

Einführung in die Labormethoden (Mineralogie u. Petrologie) Einführung in die Labormethoden (Mineralogie u. Petrologie) Kurt Krenn 14. Dezember 2010 Einführung in die Labormethoden 1 Struktur der LV: 2 bis 3 Einheiten zur theoretischen Vorbildung Teil I: Schliffherstellung

Mehr

W A L. Werkstatt A usrüstung L eitner Josef

W A L. Werkstatt A usrüstung L eitner Josef Brenn und Plasmaschneidmaschinen 3-D Spanntische Autogentechnik W A L Austria Werkstatt A usrüstung L eitner Josef Schmidham 26 A-4870 Vöcklamarkt Tel. +43-664-88512370 Fax +43-7682-2171817 E-Mail: office@wal-austria.at

Mehr

Empfohlene Hilfsmittel zum Lösen der Arbeitsaufträge: Arbeitsblätter, Theorieblätter, Fachbuch, Tabellenbuch und Ihr Wissen aus dem Praxisalltag

Empfohlene Hilfsmittel zum Lösen der Arbeitsaufträge: Arbeitsblätter, Theorieblätter, Fachbuch, Tabellenbuch und Ihr Wissen aus dem Praxisalltag 2.1.1 Aufbau der Materie (Arbeitsaufträge) Empfohlene Hilfsmittel zum Lösen der Arbeitsaufträge: Arbeitsblätter, Theorieblätter, Fachbuch, Tabellenbuch und Ihr Wissen aus dem Praxisalltag 1. Beim Bearbeiten

Mehr

SEDIMENTE UND SEDIMENTGESTEINE

SEDIMENTE UND SEDIMENTGESTEINE SEDIMENTE UND SEDIMENTGESTEINE Praktische Bedeutung Sedimente stellen die wichtigsten Reservoire für fossile Energieträger (Kohlenwasserstoffe, Kohle) und Wasser dar. Wichtige Erzlagerstätten metallischer

Mehr

Herstellung einer Briefmarke Lehrerinformation

Herstellung einer Briefmarke Lehrerinformation Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag Die Sch erfahren, wie eine Briefmarke hergestellt wird und welchen Vorgaben eine Briefmarke gerecht werden muss. Ziel Die Sch schätzen die Briefmarke als spezielles

Mehr

Arbeitsanweisung für das Agilent SampliQ SPE-System mit 12 und 20 Positionen

Arbeitsanweisung für das Agilent SampliQ SPE-System mit 12 und 20 Positionen Arbeitsanweisung für das Agilent SampliQ SPE-System mit 12 und 20 Positionen Die Agilent Extraktionseinheit für 12 und 20 Positionen: 12 oder 20 Plätze für SPE-Säulen mit Luerspitzen Anordnung zum leichten

Mehr

E:\VORL\VORL_MUC\WSPOT\ws01_02\vorl12\ELEK_01_12.docBibliothek Seite 1 22.11.01 4. Geoelektrik und Elektromagnetik

E:\VORL\VORL_MUC\WSPOT\ws01_02\vorl12\ELEK_01_12.docBibliothek Seite 1 22.11.01 4. Geoelektrik und Elektromagnetik E:\VORL\VORL_MUC\WSPOT\ws01_02\vorl12\ELEK_01_12.docBibliothek Seite 1 4. Geoelektrik und Elektromagnetik 4.1 Literatur, Allgemeines 4.1.1 Literatur Literaturliste im Skript, Allgemeine Lehrbücher der

Mehr

Messung radioaktiver Strahlung

Messung radioaktiver Strahlung α β γ Messung radioaktiver Strahlung Radioaktive Strahlung misst man mit dem Geiger-Müller- Zählrohr, kurz: Geigerzähler. Nulleffekt: Schwache radioaktive Strahlung, der wir ständig ausgesetzt sind. Nulleffekt

Mehr

Die gängigen Verfahren

Die gängigen Verfahren Die gängigen Verfahren Das hier in diesem Buch vorgestellte Verfahren ist die Unterätzung. Im englischen Sprachraum auch als CBX benannt. Normalerweise ist die Unterätzung ein unerwünschter Fehler beim

Mehr

Schicken Sie aufsteigende Feuchtigkeit zu Boden!

Schicken Sie aufsteigende Feuchtigkeit zu Boden! Schicken Sie aufsteigende Feuchtigkeit zu Boden! Von aufsteigender Feuchtigkeit spricht man, wenn die im Erdreich vorhandene Feuchtigkeit durch die Kapillarwirkung des Mauerwerks nach oben aufsteigt. Normalerweise

Mehr

4 Dynamik der Rotation

4 Dynamik der Rotation 4 Dynamik der Rotation Fragen und Probleme: Was versteht man unter einem, wovon hängt es ab? Was bewirkt ein auf einen Körper einwirkendes? Welche Bedeutung hat das Massenträgheitsmoment eines Körpers?

Mehr

Präsentationen: Bilder

Präsentationen: Bilder bildhaft denken Bildgrößen Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Es zeigt viele Dinge gleichzeitig, zeigt Zusammenhänge. Damit ist eine Ordnung verbunden, die sehr viel offen- sichtlicher ist, als die einer

Mehr

Download Daniela Bablick

Download Daniela Bablick Download Daniela Bablick Naturwissenschaften integriert: Wasser Untersuchung von Wasserproben Downloadauszug aus dem Originaltitel: Naturwissenschaften integriert: Wasser Untersuchung von Wasserproben

Mehr

www.unsichtbarerfeind.de Kinder auf den Spuren des Klimawandels Energiesparen

www.unsichtbarerfeind.de Kinder auf den Spuren des Klimawandels Energiesparen www.unsichtbarerfeind.de Blatt 8 Energiesparen Wenn wir den Klimawandel aufhalten wollen, sollten wir uns alle überlegen, was wir konkret dagegen unternehmen können. Schließlich wirkt sich beim Klima erst

Mehr

Erneuerbare. Energien. Energieprojekt Oberhausen. Erneuerbare Energien am HAUS im MOOS. 11./12. Mai 2009. 1. Erneuerbare Energien am HAUS im MOOS

Erneuerbare. Energien. Energieprojekt Oberhausen. Erneuerbare Energien am HAUS im MOOS. 11./12. Mai 2009. 1. Erneuerbare Energien am HAUS im MOOS Energieprojekt Oberhausen Erneuerbare Energien am HAUS im MOOS 11./12. Mai 2009 Gruppe:.. Name:...... 1. Erneuerbare Energien am HAUS im MOOS 6. Sonne - Photovoltaik Erneuerbare Energien 2. Wind, Wasser

Mehr

Download. Naturwissenschaften integriert: Wasser. Untersuchung von Wasserproben. Daniela Bablick. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

Download. Naturwissenschaften integriert: Wasser. Untersuchung von Wasserproben. Daniela Bablick. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Download Daniela Bablick Naturwissenschaften integriert: Wasser Untersuchung von Wasserproben Downloadauszug aus dem Originaltitel: Naturwissenschaften integriert: Wasser Untersuchung von Wasserproben

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Arbeitsblätter für die Klassen 7 bis 9: Linsen und optische Geräte

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Arbeitsblätter für die Klassen 7 bis 9: Linsen und optische Geräte Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Arbeitsblätter für die Klassen 7 bis 9: Linsen und optische Geräte Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Thema:

Mehr

kommunikativer Ort Und flux entsteht ein 4 Sitzfarben Stabile Konstruktion Spaceflex 2.0 Klapptisch Platzsparend zu verstauen Super mobil & flexibel

kommunikativer Ort Und flux entsteht ein 4 Sitzfarben Stabile Konstruktion Spaceflex 2.0 Klapptisch Platzsparend zu verstauen Super mobil & flexibel D/67 2 Praktische Klapptische für viele Einsatzbereiche Super mobil & flexibel Platzsparend zu verstauen Stabile Konstruktion 8, 12 oder 16 Sitze Und flux entsteht ein kommunikativer Ort Spaceflex 2.0

Mehr

Erdgas Die freundliche Energie. 03a / Erdgas

Erdgas Die freundliche Energie. 03a / Erdgas Erdgas Die freundliche Energie 03a / Erdgas Wie entsteht Erdgas? Das heute genutzte Erdgas ist aus organischen Stoffen entstanden. Ausgangsmaterial waren abgestorbene Reste von Plankton und Algen flacher

Mehr

Schnarcht der Hund, schlafe ich alsbald selber ein. Schnarcht der Mann, liege ich wach und fühle mich aufs Äusserste gestört.

Schnarcht der Hund, schlafe ich alsbald selber ein. Schnarcht der Mann, liege ich wach und fühle mich aufs Äusserste gestört. Ich ertrage einen schnarchenden Hund in meinem Bett viel besser als einen schnarchenden Mann. Genau genommen ist es so, dass mir ein schnarchender Hund ein mildes Lächeln entlockt, während ein dieselben

Mehr

Energie und Energiesparen

Energie und Energiesparen Energie und Energiesparen Energie für unseren Lebensstil In Deutschland und anderen Industrieländern führen die meisten Menschen ein Leben, für das viel Energie benötigt wird: zum Beispiel Strom für Beleuchtung,

Mehr

PISA-Test. mit Jörg Pilawa. Das Buch zur Sendereihe

PISA-Test. mit Jörg Pilawa. Das Buch zur Sendereihe -Test mit Jörg Pilawa Das Buch zur Sendereihe 100 spannende Aufgaben zum Nachlesen und Mitraten Von Jonas Kern und Thomas Klarmeyer Mit einem Vorwort von Jörg Pilawa und vielen Fotos aus der Fernsehshow

Mehr

4. Bestandsaufnahme im Betrieb

4. Bestandsaufnahme im Betrieb 4. Bestandsaufnahme im Betrieb Beginnen wir also mit dem ersten Check einer Bestandsaufnahme in Ihrem Betrieb. Dazu setzen Sie sich bitte erneut die Brille Ihres Kunden auf und besuchen in Gedanken Ihren

Mehr

Wo dein Schatz ist, da ist dein Herz

Wo dein Schatz ist, da ist dein Herz Wo dein Schatz ist, da ist dein Herz Vom Team des Katholischen Kindergartens St. Antonius, Saarbrücken und vom Team des Kindergartens St. Theresia, Eschweiler Aktionsform: Zielgruppe: Vorbereitung: Bausteine

Mehr

Niedersächsisches Internatsgymnasium Esens. Raumbeispiel / regionaler Schwerpunkt. beigeordnete Kompetenzbereiche

Niedersächsisches Internatsgymnasium Esens. Raumbeispiel / regionaler Schwerpunkt. beigeordnete Kompetenzbereiche Niedersächsisches Internatsgymnasium Esens Jahrgang 78 Eingeführtes : Seydlitz Geographie 78, Gymnasium Niedersachsen. Schroedel, Braunschweig 2008 Eingeführter : Diercke Weltatlas. Westermann, Braunschweig,

Mehr

Platinen mit dem HP CLJ 1600 direkt bedrucken ohne Tonertransferverfahren

Platinen mit dem HP CLJ 1600 direkt bedrucken ohne Tonertransferverfahren Platinen mit dem HP CLJ 1600 direkt bedrucken ohne Tonertransferverfahren Um die Platinen zu bedrucken, muß der Drucker als allererstes ein wenig zerlegt werden. Obere und seitliche Abdeckungen entfernen:

Mehr

Rinnea Das Licht im Stein.

Rinnea Das Licht im Stein. Rinnea Das Licht im Stein. Den Anfang macht ein guter Stein 2 Mit Rinnea sieht man Sie in einem and eren Licht. 3 Rinnea jeder Tritt ein Schritt ins Licht 4 Schöpfung aus Licht und Stein RINN verbindet

Mehr

Neue Wismutmineralfunde und ein neuer Goldfund aus der Steiermark

Neue Wismutmineralfunde und ein neuer Goldfund aus der Steiermark Neue Wismutmineralfunde und ein neuer Goldfund aus der Steiermark WERNER TUFAR (Geologisches Institut der Universität Aarhus, Dänemark) Von einer Reihe von Erzlagerstätten und Vorkommen des Semmering-

Mehr

2. Ohmscher Widerstand

2. Ohmscher Widerstand 2.1 Grundlagen Der ohmsche Widerstand: ist ein elektrisches Bauelement mit zwei Anschlüssen. ist ein Verbraucher, das heißt er bremst den Strom. wandelt die gesamte aufgenommene elektrische Leistung in

Mehr

Die Entwicklung des Kindes von 0 3 Monate Sehvermögen

Die Entwicklung des Kindes von 0 3 Monate Sehvermögen Die Entwicklung des Kindes von 0 3 Monate Sehvermögen Neugeborene können vorerst nur unscharf sehen. Das sogenannte Babyschielen ist bis zum 6.Lebensmonat normal. Mit 3-4 Monaten kann das Baby etwas weiter

Mehr

S p i e l a n l e i t u ng

S p i e l a n l e i t u ng E N E R G E T I C A S p i e l a n l e i t u ng Vorwort: Die heutigen, großen Stromerzeuger bilden die Atomkraftwerke und Erdöl- bzw. Kohlekraftwerke. Sie erzeugen Strom durch den Einsatz von fossilen Brennstoffen.

Mehr

Mentoring zu Wie schreibe ich ein Exkursionsprotokoll? Kathrin Schneider geow-mentorat@uni-bonn.de

Mentoring zu Wie schreibe ich ein Exkursionsprotokoll? Kathrin Schneider geow-mentorat@uni-bonn.de Mentoring zu Wie schreibe ich ein Exkursionsprotokoll? Kathrin Schneider geow-mentorat@uni-bonn.de Gliederung Titelseite Inhaltsverzeichnis Ggf. Abbildungs- und Tabellenverzeichnis Regionalgeologischer

Mehr

Geol. Bundesanstalt, Wien; download unter www.geologie.ac.at

Geol. Bundesanstalt, Wien; download unter www.geologie.ac.at Geol. Bundesanstalt, Wien; download unter www.geologie.ac.at 121 wie überhaupt der Anteil verschieden gerichteter gebirgsbildender Phasen bisher nicht zu übersehen ist. Zu bemerken ist, daß auch die Striemung

Mehr

Lyrikbändchen Klasse 9b. -Liebeslyrik -

Lyrikbändchen Klasse 9b. -Liebeslyrik - Lyrikbändchen Klasse 9b -Liebeslyrik - Mein Herz Es schlägt in meiner Brust. Jeden Tag, jede Nacht. Es ist das, was mich glücklich macht. Es macht mir Lust. Mein Herz, mein Herz. Es ist voller Schmerz.

Mehr

Einführung in die Dehnungsmessstreifen- (DMS) Technik

Einführung in die Dehnungsmessstreifen- (DMS) Technik Einführung in die Dehnungsmessstreifen- (DMS Technik Stand: 26.06.07, kb-straingage-1 ME-Meßsysteme GmbH Neuendorfstr. 18a Tel.: +49 3302 559 282 D-16761Hennigsdorf Fax: +49 3302 559 141 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Mein Kalki-Malbuch. Zum Vorlesen oder Selberlesen

Mein Kalki-Malbuch. Zum Vorlesen oder Selberlesen Mein Kalki-Malbuch Zum Vorlesen oder Selberlesen Liebe Kinder, ich heiße Kalki! Habt ihr schon einmal etwas von Kalk gehört? Nein? Aber ihr habt ständig etwas mit Kalk zu tun, ihr wisst es nur nicht. Stellt

Mehr