Montageanleitung Prozess- und Dialoggerät PDM360 NG CR1080 CR1081 CR1082 CR1084 CR / / 2015

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1 Montageanleitung Prozess- und Dialoggerät PDM60 NG CR080 CR08 CR08 CR08 CR / 00 0 / 0

2 Prozess- und Dialoggerät PDM60 NG (CR080/8/8/8/8) Inhalt Vorbemerkung. Verwendete Symbole. Verwendete Warnhinweise Sicherheitshinweise. Allgemein. Zielgruppe. Elektrischer Anschluss. Eingriffe in das Gerät. Elektromagnetische Verträglichkeit 6 Bestimmungsgemäße Verwendung 6. Anwendungsbeispiel 6. Gemeinsame Eigenschaften im Überblick 7. Unterscheidungsmerkmale 7 Montage 8. Montagezubehör 8. Generelle Montagehinweise 8.. Aufnahme für Montagezubehör 8.. Ein- und Aufbaulage 9.. Lichtsensor 9. Schalttafeleinbau mit Montagerahmen 0.. Montageschritte. Aufbaumontage mit RAM -Mount-System.. Montageschritte Elektrischer Anschluss. Anschlusszubehör. Generelle Anschlusshinweise.. Unbelegte Steckverbinder verschließen. Betriebsspannung und Sicherungen.. Spannungsversorgung des Schaltausgangs über Klemme 0. Masseverbindung. Ethernet-Schnittstelle 6.. Ethernet Kameras 6.6 Analog-Videoeingänge (nur CR08/8/8) 6.7 USB-Schnittstellen 7.7. USB-Verbindung über M-Steckverbinder 7.7. Kurzschlussschutz 8.7. USB-Verbindung hinter Servicedeckel 8 6 Inbetriebnahme 9 6. Allgemeines 9 6. Erste Schritte 9 6. Setup 9 6. Benötigte Dokumentationen 0

3 Prozess- und Dialoggerät PDM60 NG (CR080/8/8/8/8) 7 7. CR CR08 7. CR CR08 7. CR Wartung, Instandsetzung und Entsorgung 8. Batteriewechsel 8. Reinigen der Displayoberfläche 8. Reinigen der Gehäuseoberfläche 8. Instandsetzung 8. Entsorgung 9 Zulassungen/Normen Das vorliegende Dokument ist die Originalanleitung. Lizenzen und Warenzeichen Alle benutzten Warenzeichen und Firmenbezeichnungen unterliegen dem Copyright der jeweiligen Firmen.

4 Prozess- und Dialoggerät PDM60 NG (CR080/8/8/8/8) Vorbemerkung Dieses Dokument gilt für Geräte des Typs "PDM60 NG". Es ist Bestandteil des Gerätes. Das Dokument richtet sich an Fachkräfte. Dabei handelt es sich um Personen, die aufgrund ihrer einschlägigen Ausbildung und ihrer Erfahrung befähigt sind, Risiken zu erkennen und mögliche Gefährdungen zu vermeiden, die der Betrieb oder die Instandhaltung des Gerätes verursachen kann. Das Dokument enthält Angaben zum korrekten Umgang mit dem Gerät. Lesen Sie dieses Dokument vor dem Einsatz, damit Sie mit Einsatzbedingungen, Installation und Betrieb vertraut werden. Bewahren Sie das Dokument während der gesamten Einsatzdauer des Gerätes auf. Sicherheitshinweise befolgen.. Verwendete Symbole Handlungsanweisung > Reaktion, Ergebnis [ ] Bezeichnung von Tasten, Schaltflächen oder Anzeigen Querverweis Wichtiger Hinweis Fehlfunktionen oder Störungen sind bei Nichtbeachtung möglich. Information Ergänzender Hinweis. Verwendete Warnhinweise WARNUNG Warnung vor schweren Personenschäden. Tod oder schwere, irreversible Verletzungen sind möglich. VORSICHT Warnung vor Personenschäden. Leichte, reversible Verletzungen sind möglich. ACHTUNG Warnung vor Sachschäden.

5 Prozess- und Dialoggerät PDM60 NG (CR080/8/8/8/8) Sicherheitshinweise. Allgemein Diese Anleitung enthält Texte und Abbildungen zum korrekten Umgang mit dem Gerät und muss vor einer Installation oder dem Einsatz gelesen werden. Befolgen Sie die Angaben dieser Anleitung. Nichtbeachten der Hinweise, Betrieb außerhalb der nachstehend bestimmungsgemäßen Verwendung, falsche Installation oder fehlerhafte Handhabung können schwerwiegende Beeinträchtigungen der Sicherheit von Menschen und Anlagen zur Folge haben.. Zielgruppe Die Anleitung richtet sich an Personen, die im Sinne der EMV- und der Niederspannungsrichtlinie als fachkundig angesehen werden können. Das Gerät darf nur von einer Elektrofachkraft eingebaut, angeschlossen und in Betrieb gesetzt werden.. Elektrischer Anschluss Schalten Sie das Gerät extern spannungsfrei bevor Sie irgendwelche Arbeiten an ihm vornehmen. Schalten Sie ggf. auch unabhängig versorgte Ausgangslastkreise ab. Wird das Gerät nicht vom mobilen Bordnetz (/ V Batteriebetrieb) versorgt, darauf achten, dass die externe Spannung gemäß den Kriterien für sichere Kleinspannung (SELV) erzeugt und zugeführt wird, da diese ohne weitere Maßnahmen zur Versorgung der angeschlossenen Steuerung, der Sensorik und der Aktorik zur Verfügung gestellt wird. Die Verdrahtung aller in Zusammenhang mit dem SELV-Kreis des Geräts stehenden Signale muss ebenfalls den SELV-Kriterien entsprechen (sichere Schutzkleinspannung, galvanisch sicher getrennt von anderen Stromkreisen). Wird die zugeführte SELV-Spannung extern geerdet (SELV wird zu PELV), geschieht dies in der Verantwortung des Betreibers und im Rahmen der dort geltenden nationalen Installationsvorschriften. Alle Aussagen in diesem Dokument beziehen sich auf das bzgl. der SELV-Spannung nicht geerdete Gerät. An den Anschlüssen dürfen nur die in den technischen Daten, bzw. auf dem Geräteaufdruck angegebenen Signale eingespeist bzw. die zugelassenen Zubehörkomponenten der ifm electronic gmbh angeschlossen werden.. Eingriffe in das Gerät Bei Fehlfunktionen oder Unklarheiten mit dem Hersteller in Verbindung setzen. Eingriffe in das Gerät können schwerwiegende Beeinträchtigungen der Sicherheit von Menschen und Anlagen zur Folge haben. Sie sind nicht zulässig und führen zu Haftungs- und Gewährleistungsausschluss.

6 Prozess- und Dialoggerät PDM60 NG (CR080/8/8/8/8). Elektromagnetische Verträglichkeit Dies ist eine Einrichtung der Klasse A. Diese Einrichtung kann im Wohnbereich Funkstörungen verursachen. In diesem Fall kann vom Betreiber verlangt werden, angemessene Maßnahmen durchzuführen. Bestimmungsgemäße Verwendung Das Prozess- und Dialoggerät PDM60 NG ist ein programmierbares Grafikdisplay zur Steuerung, Parametrierung und Bedienung von mobilen Maschinen und Anlagen. Die Kommunikation mit anderen Systemkomponenten, wie z.b. dezentrale I/O- Module, erfolgt über eine CAN-Schnittstelle mit dem CANopen Protokoll. Für Servicezwecke stehen zusätzliche Schnittstellen, wie Ethernet, USB oder weitere CAN-Schnittstellen, zur Verfügung. Sie bilden zusammen mit dem Linux- Betriebssystem eine universelle Plattform für die Vernetzung und Kommunikation mit anderen CAN-Geräten, Netzwerken oder PCs. WARNUNG Das Prozess- und Dialoggerät PDM60 NG ist nicht für sicherheitsrelevante Aufgaben im Sinne des Personenschutzes zugelassen.. Anwendungsbeispiel Vernetzung von Ethernet Kameras mit einem PDM60 NG. PDM60 NG (z.b. CR080). Ethernet Switch (z.b. EC09). Ethernet Kameras (z.b. x OMx) 6

7 Prozess- und Dialoggerät PDM60 NG (CR080/8/8/8/8). Gemeinsame Eigenschaften im Überblick 7" Farb-Display Programmierbare, hinterleuchtete Funktionstasten Geschlossenes Metallgehäuse für die Ein- und Aufbaumontage im Außen- oder Kabinenbereich Frei programmierbar nach IEC 6- mit Target-Visualisierung -Bit-Controller und Embedded Linux Betriebssystem CAN-Schnittstellen mit CANopen und SAE J 99 Protokoll Ethernet- und USB-Schnittstellen Multifunktionseingang (digital/analog) Schaltausgang (digital). Unterscheidungsmerkmale CR080/8 9 Funktionstasten Drehgeber CR08/8/8 9 Funktionstasten Kreuzwippe CR080 CR08 CR08 CR08 CR08 Funktionstasten (Anzahl) Drehgeber Kreuzwippe Analog-Videoeingang Touchscreen = vorhanden 7

8 Prozess- und Dialoggerät PDM60 NG (CR080/8/8/8/8) Montage. Montagezubehör Das Gerät wird ohne Montagezubehör geliefert. Abhängig vom vorgesehen Einbauort und von der Einbauweise steht folgendes Montagezubehör zur Verfügung: EC0, Montagerahmen für den Schalttafeleinbau inkl. Montagematerial und Dichtung EC0..EC, RAM -Mount-System für die Aufbaumontage Informationen zum verfügbaren Zubehör unter: Datenblattsuche z.b. CR080 Zubehör. Generelle Montagehinweise.. Aufnahme für Montagezubehör Die Geräterückseite ist für die Verschraubung von Montagezubehör vorbereitet. 8, 0 Aufnahme für Montagezubehör (Geräterückseite) M : Typaufkleber : Druckausgleichselement : Entlüftungskanal Nutzbare M Gewindetiefe: 8 mm Die Bohrmaße entsprechen der RAM -Mount Montageplatte (.). ACHTUNG Unter dem Typaufkleber ist das Gerät mit einem Druckausgleichselement ausgestattet. Wird der dazugehörige Entlüftungskanal mit elastischen Materialien abgedichtet oder verschlossen, kann dies zur Beschädigung des Gerätes führen. Keine Dichtungsmaterialien im Bereich des Entlüftungskanals verwenden. 8

9 Prozess- und Dialoggerät PDM60 NG (CR080/8/8/8/8).. Ein- und Aufbaulage Ein- und Aufbaulage horizontal.. Lichtsensor Das Gerät ist mit einem Lichtsensor ausgestattet. Dieser dient zur automatischen Helligkeitsanpassung des Displays und der Bedienelemente an die Umgebungshelligkeit. : Lichtsensor Lichtsensor nicht durch bauliche Maßnahmen abdecken. 9

10 Prozess- und Dialoggerät PDM60 NG (CR080/8/8/8/8). Schalttafeleinbau mit Montagerahmen Der Montagerahmen ermöglicht die waagerechte, senkrechte oder Überkopfmontage des Gerätes in einen Schalttafelausschnitt. Diese Einbauart ist geeignet für Materialstärken von bis 0 mm. Die zur Montage benötigten M Sechskantmuttern, Unterlegscheiben, M Gewindestifte sowie eine Dichtung liegen dem Montagerahmen bei. Montagerahmen Dialoggerät mit montiertem Montagerahmen Montagerahmen nur gemeinsam mit der Dichtung einsetzen. 0

11 Prozess- und Dialoggerät PDM60 NG (CR080/8/8/8/8).. Montageschritte A Montageprinzip : Montagerahmen mit M Sechskantmuttern (selbstsichernd) und Unterlegscheiben : Schalttafelausschnitt : Dialoggerät mit aufgeklebter Dichtung und eingeschraubten Gewindestiften Einbautiefe A: ca mm (abhängig von der Schalttafelstärke und der Gewindestiftlänge, ohne Steckverbinder) Ausschnitt erstellen. Ausschnitt für Einbaumontage ( 7 ) Dichtung auf das Gerät anbringen. Vorgehensweise: Schutzfolien von der Dichtung entfernen ( kurze Seitenflächen und umlaufender, schmaler Streifen). Die Schutzfolien auf den beiden Längsseiten bleiben auf der Dichtung. Dichtung von hinten über das Gerät führen und aufkleben. Überstehende Längsseiten der Dichtung entfernen.. Klebefläche. Verbleibende Schutzfolien auf der Dichtung Dichtung über Gerät führen

12 Prozess- und Dialoggerät PDM60 NG (CR080/8/8/8/8) Aufgeklebte Dichtung Entfernte Längsseiten Gewindestifte in die M Gewinde der Geräterückseite schrauben. (.. Aufnahme für Montagezubehör) Die Wahl der Gewindestifte ist abhängig von der Schalttafelstärke. Schalttafelstärke Gewindestifte... mm M x >...0 mm M x 0 Gerät in den Ausschnitt setzen. Montagerahmen von hinten mit dem Gerät verschrauben. Anzugdrehmoment M Sechskantmuttern: ±0, Nm

13 Prozess- und Dialoggerät PDM60 NG (CR080/8/8/8/8). Aufbaumontage mit RAM -Mount-System Mit den als Zubehör erhältlichen RAM -Mount Bauteilen kann das Dialoggerät als festmontiertes Standgerät genutzt werden. Zwei Kugelköpfe ermöglichen dabei eine variable Ausrichtung des Gerätes. RAM -Mount Bauteile : Montagearm mit Spannschraube : Montageplatte mit Kugelkopf Dialoggerät mit montiertem RAM -Mount System.. Montageschritte Montageplatte auf einer ebenen Fläche verschrauben. 8 (,") 8, , Montageplatte mit Kugelkopf Bohrmaße Anzugdrehmoment: ±0, Nm Zweite Montageplatte mit der Geräterückseite verschrauben. Spannschraube des Montagearms etwas lösen. Montagearm auf die Kugelköpfe setzen und Spannschraube anziehen. Weitere Informationen zu den verfügbaren RAM -Mount Bauteilen unter: Datenblattsuche z.b. CR080 Zubehör

14 Prozess- und Dialoggerät PDM60 NG (CR080/8/8/8/8) Elektrischer Anschluss. Anschlusszubehör Informationen zum verfügbaren Zubehör unter: Datenblattsuche z.b. CR080 Zubehör oder Produkte Zubehör Verbindungstechnik. Generelle Anschlusshinweise Anschlussbelegung der M-Steckverbinder ( 7 ) M-Steckverbinder (Geräterückseite) : Versorgung, Ein-/Ausgang : CAN : USB : Ethernet : CAN 6: CAN/ 7: Analog-Videoeingang (nur CR08/8/8) 8: nicht bestückt ACHTUNG Falscher Anschluss kann zur Beschädigung des Gerätes führen. Sicherheitshinweise beachten. ACHTUNG Der Kurzschluss-/Verpolungsschutz des Gerätes gilt für die Anschlüsse der Betriebsspannung. Ein Kurzschluss zwischen der Betriebsspannung (+ V DC) und CAN_GND führt zur Beschädigung des Gerätes. Grundsätzlich alle Versorgungs- und Signalleitungen getrennt führen. Versorgungs- und Signalleitungen auf kürzestem Weg vom Gerät wegführen. Alle angeschlossenen Leitungen mit einer Zugentlastung versehen... Unbelegte Steckverbinder verschließen ACHTUNG Eindringende Feuchtigkeit durch unbelegte und ungeschützte Steckverbinder kann zur Zerstörung des Gerätes führen. Unbelegte Steckverbinder mit Schutzkappen versehen.

15 Prozess- und Dialoggerät PDM60 NG (CR080/8/8/8/8). Betriebsspannung und Sicherungen Zum Schutz des Gerätes die Betriebsspannungen einzeln absichern. Bezeichnung Potential Stecker Sicherung Betriebsspannung Klemme 0 0 V DC Plus direkt von der Batterie Pin max. A Betriebsspannung Klemme 0 V DC geschaltetes Plus vom Zündstartschalter Pin max. A Klemmenbezeichnungen gemäß DIN 7.. Spannungsversorgung des Schaltausgangs über Klemme 0 Ab folgenden Geräteständen wird der Schaltausgang über Klemme 0 versorgt. Der Ausgang kann auch noch schalten, wenn die Zündspannung ausgeschaltet ist und das Gerät über die Selbsthaltung läuft. Artikel-Nr. gültig ab Gerätestand Einführung CR080 AE CR08 AD CR08 AB CR08 AB CR08 AB Der Gerätestand ist auf dem Typaufkleber vermerkt Bei früheren Geräteständen wurde der Schaltausgang über Klemme versorgt. Mit dem Ausschalten der Zündspannung (Zündschlüssel auf OFF drehen) wurde gleichzeitig der Ausgang abgeschaltet.. Masseverbindung Um den elektrischen Störschutz des Gerätes sicherzustellen, das Gehäuse mit GND verbinden (z.b. der Fahrzeugmasse). Für eine gut leitende Verbindung sorgen.

16 Prozess- und Dialoggerät PDM60 NG (CR080/8/8/8/8). Ethernet-Schnittstelle Geschirmtes CAT-Kabel verwenden. STP, Shielded Twisted Pair, gem. EIA/TIA-68. Länge max. m Die maximale Kabellänge ist z.b. abhängig von der Bustopologie, der gewählten Betriebsart (0/00 MBits/s) oder von der Qualität der Steckverbindungen. Geschirmte Steckergehäuse verwenden und Schirm des Ethernet-Kabels am Steckergehäuse auflegen. Ethernet-Kabel nicht parallel zu stromführenden Leitungen verlegen. Störungen durch Fremdeinwirkung Defekte oder mangelhafte Funkentstörungen an anderen elektrischen Einrichtungen, wie z.b. Umrichtern oder Lichtmaschinen sowie Spannungsschwankungen durch das Zu-/Abschalten hoher elektrischer Lasten können zu Störungen der Datenübertragung führen... Ethernet Kameras Das Gerät unterstützt ifm Ethernet Kameras (z.b. OM0) ab Firmware.00. Vernetzungsbeispiel (. Anwendungsbeispiel).6 Analog-Videoeingänge (nur CR08/8/8) Werden die Analog-Videoeingänge genutzt, alle Anschlussleitungen mit Klappferriten versehen. Empfehlung: Impedanz Ω (00 MHz) Die Klappferrite dienen zur Einhaltung der CE-/E-Konformität und zur Unterdrückung von leitungsgebundenen Störungen. 6

17 Prozess- und Dialoggerät PDM60 NG (CR080/8/8/8/8).7 USB-Schnittstellen Die USB-Schnittstellen dienen zum temporären Anschluss einer externen Tastatur, einer Maus oder eines USB-Speichersticks. Sie sind nicht für den dauerhaften Betriebsanschluss vorgesehen. USB-Geräte nach der Nutzung entfernen..7. USB-Verbindung über M-Steckverbinder Anschlussbelegung ( 7 ) Diese USB-Schnittstelle wird über eine Verbindung zu einem USB-Steckverbinder in der Bedienkonsole oder im Armaturenbrett geführt. Sie dient zum temporären Anschluss von Bediengeräten (USB-Maus/-Tastatur) und Speichermedien (z.b. USB-Speicherstick). m USB-Verbindung über M-Steckverbinder : Dialoggerät : USB-Steckverbinder, z.b. in Bedienkonsole oder im Armaturenbrett : USB-Tastatur, -Maus oder -Speicherstick m A B Dauerhafte Verbindung: B Dialoggerät USB-Steckverbinder Vorkonfektioniertes m Kabel verwenden. (z.b. Art.-Nr. EC099, M-Stecker, B-codiert auf USB-Buchse, Typ A, wasserdicht, Kabellänge, m, Adern verdrillt und geschirmt) Bei der Eigenkonfektionierung nur Kabel mit verdrillten und geschirmten Adern verwenden. Länge "A" möglichst kurz halten und den USB-Steckverbinder in unmittelbare Nähe zum Dialoggerät positionieren. Länge "A" beeinflusst wesentlich die Qualität der USB-Datenübertragung. Temporäre Verbindung: USB-Steckverbinder USB-Gerät Anschlusskabel mit der Bezeichnung "Full Speed/High Speed" verwenden (= USB-Anschlusskabel mit verdrillten und geschirmten Adern). Verbindung nicht aus mehreren USB-Anschlusskabeln herstellen. Anschlusskabel nach den Programmier- oder Servicearbeiten entfernen. 7

18 Prozess- und Dialoggerät PDM60 NG (CR080/8/8/8/8).7. Kurzschlussschutz ACHTUNG Die USB-Schnittstelle (M-Steckverbinder) ist nicht geschützt gegen Kurzschluss mit einer spannungsführenden Leitung außerhalb folgender Spannungsbereiche: Data 0,...,6 V DC (: Pin ) +Data 0,...,6 V DC (: Pin ) ID 0,...,6 V DC (: Pin ) Ein Kurzschluss hat die Zerstörung der USB-Schnittstelle zur Folge..7. USB-Verbindung hinter Servicedeckel Servicedeckel auf der Geräterückseite entfernen. ( Stk. M Innensechskantschrauben) USB-Tastatur, -Maus oder -Speicherstick mit der USB-Schnittstelle verbinden. USB-Geräte nach der Nutzung entfernen und Servicedeckel wieder verschließen. : Servicedeckel : USB-Buchse, Typ A 8

19 Prozess- und Dialoggerät PDM60 NG (CR080/8/8/8/8) 6 Inbetriebnahme 6. Allgemeines Im Auslieferungszustand ist das Gerät für die Programmierung mit COSYS ab Version.. vorbereitet. Werkseitige Voreinstellungen: IP-Adresse: Subnetzmaske:...0 Für die sichere Funktion der vom Anwender erstellten Applikationsprogramme ist dieser selbst verantwortlich. Bei Bedarf muss er zusätzlich entsprechend der nationalen Vorschriften eine Abnahme durch entsprechende Prüf- und Überwachungsorganisationen durchführen lassen. 6. Erste Schritte Gerät über die Ethernet-Schnittstelle mit dem Notebook/PC verbinden. Notebook/PC einschalten; IP-Einstellungen des Notebooks/PCs überprüfen und ggf. einstellen. Internetprotokoll: TCP/IP IP-Adresse: xxx (außer.7, s.o.) Subnetzmaske:...0 Gateway IP-Adresse: Betriebsspannnung des Dialoggerätes einschalten. > > Kurz nach dem Einschalten des Gerätes wird für ca. 0- Sekunden das Startbild gezeigt. Während dieser Zeit läuft im Hintergrund der Bootvorgang. Nach dem Booten wird automatisch das Setup Programm geöffnet. 6. Setup Das Setup ermöglicht die Einstellung der Geräteparameter. Die Anwahl der Menüpunkte erfolgt mit den Funktionstasten oder über eine angeschlossene USB-Tastatur. Funktionstasten USB-Tastatur Bedeutung links SELECT TAB Menüpunkt anwählen SAVE F Einträge speichern rechts UP Pfeil nach oben Wert oder Variable erhöhen DOWN Pfeil nach unten Wert oder Variable verringern ENTER ENTER Gewählten Menüpunkt öffen EXIT ESC Setup verlassen Menüpunkt verlassen Einträge werden nicht gespeichert 9

20 Prozess- und Dialoggerät PDM60 NG (CR080/8/8/8/8) Nach Verlassen des Setups kann ein Projekt geladen werden. Um die Bedienelemente, Schnittstellen und sonstigen internen Funktionen des Gerätes zu nutzen, stehen Bibliotheken (.lib) zur Verfügung. Sie müssen in das Applikationsprogramm eingebunden werden. 6. Benötigte Dokumentationen Neben dem Programmiersystem COSYS werden zur Inbetriebnahme und Programmierung des Gerätes folgende Dokumente benötigt: Programmierhandbuch COSYS V. (alternativ als Onlinehilfe) Systemhandbuch PDM60 NG (alternativ als Onlinehilfe) Als Download-File stehen die Handbücher im Internet zur Verfügung: Datenblattsuche z.b. CR080 weitere Informationen Onlinehilfe COSYS und PDM60 NG: Service Download Steuerungssysteme* *) Downloadbereich mit Anmeldung 0

21 Prozess- und Dialoggerät PDM60 NG (CR080/8/8/8/8) 7 Steuerungssysteme 7. CR080 CR080 Prozess- und Dialoggerät PDM60 NG 7" Farb-Display 6,6 7 9 frei programmierbare hinterleuchtete Funktionstasten 9, 6 Drehgeber mit Druckfunktion Eingang / Ausgang 0... V DC LED, 8 Programmierbares Gra kdisplay zur Steuerung, Parametrierung und Bedienung von mobilen Maschinen und Anlagen Anzeige Display TFT LCD Farb-Display Format :9 (Wide VGA),, x 9, mm, 7" diagonal Au ösung 800 x 80 Pixel Ausrichtung horizontal Ober äche Floatglas, interferenzoptisch entspiegelt Farben 6. (8 Bit) Hintergrundbeleuchtung LED (Lebensdauer h) Helligkeit 00 cd/m², typisch 00 cd/m² (einstellbar %, Schrittweite %) Kontrastverhältnis 00:, typisch 600: Zeichensätze frei ladbar und skalierbar vorinstalliert: ifm ISO Fonts mit Kfz-spezi schen Symbolen, Arial, Courier Mechanische Daten Montagevarianten Einbaumontage (Schalttafeleinbau) mit Montagerahmen Aufbaumontage mit RAM -Mount-System (Montagezubehör nicht im Lieferumfang enthalten) x 6 x 80 mm 8 ± 0, x 6 ± 0, mm Abmessungen (B x H x T) Ausschnitt für Einbaumontage (B x H) Gehäusematerial Aludruckguss, pulverbeschichtet (RAL 900) Tasten 9 Funktionstasten (Silikontastatur) mit taktiler Rückmeldung frei programmierbar (Softkey-Funktion) Lebensdauer Betätigungen Drehgeber Hinterleuchtung Bedienelemente Schutzart Betriebstemperatur Lagertemperatur Gewicht mit optoelektronischer Drehdetektion, Rastung und zentralem, mechanischen Drucktaster Lebensdauer Zyklen LED (Helligkeit einstellbar) IP 6 (mit aufgeschraubten Steckverbindern und/oder Verschlusskappen) C C ca., kg ifm electronic gmbh Friedrichstraße 8 Essen Technische Änderungen behalten wir uns ohne Ankündigung vor! CR080 / Seite.0.0

22 Prozess- und Dialoggerät PDM60 NG (CR080/8/8/8/8) Steuerungssysteme CR080 Elektrische Daten Betriebsspannung 0... V DC Überspannungserkennung Überspannungsabschaltung Unterspannungserkennung Unterspannungsabschaltung Genauigkeit Kurzschluss-/Verpolungsschutz bei U B > V bei U B > V (Hysterese V, d.h. Wiedereinschaltung bei U B < V) bei U B < 0 V bei U B < 8 V (Hysterese V, d.h. Wiedereinschaltung bei U B > 9 V) % FS elektronisch Stromaufnahme 00 ma (ohne externe Last bei V DC) Prozessor MPC, Bit, 00 MHz Speicher (gesamt) 6 MByte RAM / 8 MByte Flash / GByte interner Massenspeicher Speicheraufteilung siehe Systemhandbuch PDM60 NG Datenblatt-Suche CR080 weitere Informationen Schnittstellen CAN... CAN Interface.0 A/B, ISO kbit/s... MBit/s (Default kbit/s) CANopen, CiA DS 0 Version, CiA DS 0 Version. oder SAE J 99 oder freies Protokoll (Raw CAN) Strombelasbarkeit VBB C 00 ma (abgesichert mit Multi Fuse) Ethernet Datenrate 0/00 Mbit/s USB x USB.0 Full Speed, Datenrate bis Mbit/s USB Master-Betrieb (Service- und Wartungsanschluss für Tastatur, Maus. usw.) Ausgangsstrom je Schnittstelle 00 ma Analog-Videoeingang Eingang kon gurierbar digital für positive/negative Gebersignale analog 0...0, 0... V, ma, ratiometrisch Ausgang digital, plusschaltend (High-Side) Versorgung über Klemme 0 Kennwerte des Eingangs Au ösung 8 Bit Genauigkeit ± % FS Stromeingang ma Eingangswiderstand 90 Ω Eingangsfrequenz 0 Hz Spannungseingang V Eingangswiderstand 6,6 kω Eingangsfrequenz 0 Hz Spannungseingang 0... V Eingangswiderstand 0,7 kω Eingangsfrequenz 0 Hz Spannungseingang ratiometrisch Eingangswiderstand 0,7 kω Eingangsfrequenz 0 Hz Digitaleingang Eingangswiderstand, kω Eingangsfrequenz 0 Hz Einschaltpegel > 0,7 U B Ausschaltpegel < 0, U B Kennwerte des Ausgangs Schaltspannung 0... V DC Schaltstrom A Freilaufdioden integriert Software/Programmierung Betriebssystem Embedded Linux.6 Programmiersystem CoDeSys Version. (IEC 6-) Gra sche Funktionen durch integrierte Target-Visualisierung ifm electronic gmbh Friedrichstraße 8 Essen Technische Änderungen behalten wir uns ohne Ankündigung vor! CR080 / Seite.0.0

23 Steuerungssysteme Prozess- und Dialoggerät PDM60 NG (CR080/8/8/8/8) CR080 Sonstige Ausstattung Akustischer Signalausgang Temperaturüberwachung Helligkeitsanpassung Uhr / Batterie Status-LED Betriebszustände (Voreinstellung) integrierter Buzzer, Tondauer/-höhe programmierbar integrierte Fühler zur Messung der Gehäuseinnentemperatur Lichtsensor in Gerätefrontseite zur Helligkeitsanpassung des Displays und der Bedienelemente Echtzeituhr (RTC), Batterie gepuffert / CR0 ( V, 0 mah) RGB-LED, Farben und Zustände mittels Applikationssoftware programmierbar Farbe Zustand Beschreibung konstant aus keine Betriebsspannung Grün Hz Boot-Vorgang Applikation Hz Applikation läuft (RUN) oder Setup läuft konstant ein Applikation angehalten (STOP) oder kein Projekt vorhanden Rot Hz Applikation läuft mit Fehler (RUN mit Fehler) konstant ein System-Fehler (Fatal Error), Gerät ist in Reset (z.b. interner Spannungsfehler) Rot/Orange Hz Farbwechsel Über-/Untertemperatur, Gerät ist in Reset bis Temperatur im Normalbereich Orange Hz Boot-Vorgang System-Recovery/-Update Hz System-Recovery/-Update läuft kurzzeitig ein System-Reset Prüfnormen und Bestimmungen CE-Zeichen EN Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) Störfestigkeit EN Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) Störaussendung E-Zeichen UN/ECE-R0 Störaussendung Störfestigkeit mit 00 V/m Elektrische Prüfungen ISO 767- Impuls, Schärfegrad: IV; Funktionszustand C Impuls a, Schärfegrad: IV; Funktionszustand A Impuls b, Schärfegrad: IV; Funktionszustand C Impuls a, Schärfegrad: IV; Funktionszustand A Impuls b, Schärfegrad: IV; Funktionszustand A Impuls, Schärfegrad: IV; Funktionszustand A Impuls, Schärfegrad: III; Funktionszustand C Angaben gelten für V System Klimatische Prüfungen EN Feuchte Wärme zyklisch obere Temperatur C, Anzahl Zyklen: 6 EN Feuchte Wärme konstant Prüftemperatur 0 C / 9% RH, Prüfdauer: Tage EN Salznebel Sprühtest Schärfegrad (Kraftfahrzeug) Mechanische Prüfungen ISO 670- Test VII; Vibration, random Anbauort Karosserie EN Vibration, sinus Hz; 0,7 mm/0 g; 0 Zyklen/Achse ISO 670- Dauerschocken 0 g / 6 ms;.000 Schocks ifm electronic gmbh Friedrichstraße 8 Essen Technische Änderungen behalten wir uns ohne Ankündigung vor! CR080 / Seite.0.0

24 Prozess- und Dialoggerät PDM60 NG (CR080/8/8/8/8) Steuerungssysteme CR080 Geräte-Rückansicht : Servicedeckel für USB-Anschluss, Batterie und Watchdog-Reset : Aufnahme für RAM -Mount-System und Montagerahmen : M-Steckverbinder (Abb. zeigt Maximalbestückung) M-Steckverbinder,, 6, 7, 8 Stecker A-codiert, -polig Buchse A-codiert, -polig Buchse B-codiert, -polig Buchse D-codiert, -polig Anschlussbelegung () Versorgung, Ein-/Ausgang () CAN 0... V DC (Kl. 0) (IN) IN GND (Kl. ) (IN) OUT 0... V DC (Kl. ) (IN) Shield VBB C (OUT) CAN_GND (OUT) CAN_H CAN_L () USB () Ethernet + V DC -Data +Data ID GND () CAN (6) CAN/ Shield VBB C CAN_GND (OUT) CAN_H CAN_L (7) nicht bestückt (8) nicht bestückt TxD+ RxD+ TxD- RxD- Gehäuse = Schirm CAN_H CAN_L CAN/_GND (OUT) CAN_H CAN_L ifm electronic gmbh Friedrichstraße 8 Essen Technische Änderungen behalten wir uns ohne Ankündigung vor! CR080 / Seite.0.0

25 Prozess- und Dialoggerät PDM60 NG (CR080/8/8/8/8) Steuerungssysteme 7. CR08 CR08 Prozess- und Dialoggerät PDM60 NG 6,6 7 7" Farb-Display 9 frei programmierbare hinterleuchtete Funktionstasten 9, 6 Kreuzwippe mit Druckfunktion Eingang / Ausgang 0... V DC LED,, Programmierbares Gra kdisplay zur Steuerung, Parametrierung und Bedienung von mobilen Maschinen und Anlagen Anzeige Display TFT LCD Farb-Display Format :9 (Wide VGA),, x 9, mm, 7" diagonal Au ösung 800 x 80 Pixel Ausrichtung horizontal Ober äche Floatglas, interferenzoptisch entspiegelt Farben 6. (8 Bit) Hintergrundbeleuchtung LED (Lebensdauer h) Helligkeit 00 cd/m², typisch 00 cd/m² (einstellbar %, Schrittweite %) Kontrastverhältnis 00:, typisch 600: Zeichensätze frei ladbar und skalierbar vorinstalliert: ifm ISO Fonts mit Kfz-spezi schen Symbolen, Arial, Courier Mechanische Daten Montagevarianten Einbaumontage (Schalttafeleinbau) mit Montagerahmen Aufbaumontage mit RAM -Mount-System (Montagezubehör nicht im Lieferumfang enthalten) x 6 x 6, mm 8 ± 0, x 6 ± 0, mm Abmessungen (B x H x T) Ausschnitt für Einbaumontage (B x H) Gehäusematerial Aludruckguss, pulverbeschichtet (RAL 900) Tasten 9 Funktionstasten (Silikontastatur) mit taktiler Rückmeldung frei programmierbar (Softkey-Funktion) Lebensdauer Betätigungen Kreuzwippe Hinterleuchtung Bedienelemente Schutzart Betriebstemperatur Lagertemperatur Gewicht Cursorfunktion (Auf, Ab, Links, Rechts) mit taktiler Rückmeldung und mit zentralem, mechanischem Drucktaster Lebensdauer Betätigungen LED (Helligkeit einstellbar) IP 67 (mit aufgeschraubten Steckverbindern und/oder Verschlusskappen) C C ca., kg ifm electronic gmbh Friedrichstraße 8 Essen Technische Änderungen behalten wir uns ohne Ankündigung vor! CR08 / Seite.0.0

26 Prozess- und Dialoggerät PDM60 NG (CR080/8/8/8/8) Steuerungssysteme CR08 Elektrische Daten Betriebsspannung 0... V DC Überspannungserkennung Überspannungsabschaltung Unterspannungserkennung Unterspannungsabschaltung Genauigkeit Kurzschluss-/Verpolungsschutz bei U B > V bei U B > V (Hysterese V, d.h. Wiedereinschaltung bei U B < V) bei U B < 0 V bei U B < 8 V (Hysterese V, d.h. Wiedereinschaltung bei U B > 9 V) % FS elektronisch Stromaufnahme 00 ma (ohne externe Last bei V DC) Prozessor MPC, Bit, 00 MHz Speicher (gesamt) 6 MByte RAM / 8 MByte Flash / GByte interner Massenspeicher Speicheraufteilung siehe Systemhandbuch PDM60 NG Datenblatt-Suche CR08 weitere Informationen Schnittstellen CAN... CAN Interface.0 A/B, ISO kbit/s... MBit/s (Default kbit/s) CANopen, CiA DS 0 Version, CiA DS 0 Version. oder SAE J 99 oder freies Protokoll (Raw CAN) Strombelasbarkeit VBB C 00 ma (abgesichert mit Multi Fuse) Ethernet Datenrate 0/00 Mbit/s USB x USB.0 Full Speed, Datenrate bis Mbit/s USB Master-Betrieb (Service- und Wartungsanschluss für Tastatur, Maus. usw.) Ausgangsstrom je Schnittstelle 00 ma Analog-Videoeingang Eingang kon gurierbar digital für positive/negative Gebersignale analog 0...0, 0... V, ma, ratiometrisch Ausgang digital, plusschaltend (High-Side) Versorgung über Klemme 0 Kennwerte des Eingangs Au ösung 8 Bit Genauigkeit ± % FS Stromeingang ma Eingangswiderstand 90 Ω Eingangsfrequenz 0 Hz Spannungseingang V Eingangswiderstand 6,6 kω Eingangsfrequenz 0 Hz Spannungseingang 0... V Eingangswiderstand 0,7 kω Eingangsfrequenz 0 Hz Spannungseingang ratiometrisch Eingangswiderstand 0,7 kω Eingangsfrequenz 0 Hz Digitaleingang Eingangswiderstand, kω Eingangsfrequenz 0 Hz Einschaltpegel > 0,7 U B Ausschaltpegel < 0, U B Kennwerte des Ausgangs Schaltspannung 0... V DC Schaltstrom A Freilaufdioden integriert Software/Programmierung Betriebssystem Embedded Linux.6 Programmiersystem CoDeSys Version. (IEC 6-) Gra sche Funktionen durch integrierte Target-Visualisierung ifm electronic gmbh Friedrichstraße 8 Essen Technische Änderungen behalten wir uns ohne Ankündigung vor! CR08 / Seite.0.0 6

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