Grenzüberschreitende Treuhandverhältnisse an GmbH-Anteilen

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1 Victoria Willemer Grenzüberschreitende Treuhandverhältnisse an GmbH-Anteilen Eine rechtsvergleichende Untersuchung anhand des deutschen, italienischen und schweizerischen Kollisionsrechts Nomos

2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsübersicht 7 Inhaltsverzeichnis 11 Abkürzungsverzeichnis 23 Einleitung 29 Teil 1. Die Treuhand im materiellen Recht 33 A. Die Treuhand im deutschen Recht 34 I. Erscheinungsformen der Treuhand Rechtsmacht des Treuhänders Zweck der Treuhandvereinbarung Begründung der Verfügungsgewalt über das Treugut 37 II. Einzelfragen zum Treuhandverhältnis Rechte und Pflichten aus der Treuhandvereinbarung Rückabwicklung des Treuhandverhältnisses 39 a) Beendigung des Treuhandverhältnisses 39 b) Nichtigkeit der Treuhandvereinbarung Das Treugut in Insolvenz und Einzelzwangsvollstreckung 41 a) Insolvenz 41 aa) Insolvenz des Treuhänders 42 bb) Insolvenz des Treugebers 43 b) Einzelvollstreckung 44 B. Treuhänderische Beteiligungen an Gesellschaften mbh im deutschen Recht 45 I. Rechtsstellung der Beteiligten Außenverhältnis zur Gesellschaft und zu außenstehenden Dritten Innenverhältnis zwischen Treuhänder und Treugeber 48 II. Das Stimmrecht bei Treuhandvereinbarungen über Gesellschaftsanteile Stimmbindung des Treuhänders 49 a) Begriff und Zulässigkeit 49 b) Wirkung und Umfang 50 c) Erfordernis einer gesonderten Vereinbarung 52 11

3 2. Stimmrechtsausübung durch den Treugeber 52 a) Stimmrechtsübertragung 53 b) Legitimationszession 53 c) Stimmrechtsvollmacht 54 III. Formelle Erfordernisse der Treuhandvereinbarung Formerfordernis der schuldrechtlichen Treuhandabrede 55 a) Übertragungstreuhand 56 b) Vereinbarungstreuhand 56 c) Erwerbstreuhand Formerfordernis der treuhänderischen Anteilsabtretung Zustimmungserfordernis der Gesellschaft wegen statutarischer Anteilsvinkulierung 59 C. Die Treuhand in ausländischen Rechtsordnungen 60 I. Der Trust Der Trust des Common Law Das Haager Trust-Übereinkommen 62 a) Anwendungsbereich 62 b) Anwendbares Recht 63 c) Anerkennung 63 II. Die Treuhand im italienischen Recht 64 1.»La fiducia«65 a) Qualifikation der»fiducia«65 aa) Die Problematik der causa fiduciae 65 bb) Fiducia und simulazione 67 cc) Anwendung der Vorschriften über das»mandato senza rappresentanza«67 b) Erscheinungsformen der»fiducia«69 aa) Rechtsmacht des Treuhänders: Abgrenzung zwischen»fiducia romanistica«und»fiducia germanistica«69 (1) Die»fiducia romanistica«69 (2) Die»fiducia germanistica«70 bb) Zwecke der Treuhand:»fiducia cum amico«und»fiducia cum creditore«72 cc) Begründung des Treuhandverhältnisses 72 (1)»Fiducia dinamica«und»fiducia statica«72 (2) Formerfordernis 73 c) Einzelfragen zum»negozio fiduciario«74 aa) Die Haftung des Treuhänders für Pflichtverletzungen 74 bb) Rückabwicklung des Treuhandverhältnisses 75 (1) Beendigung des Treuhandverhältnisses 75 (2) Unwirksamkeit des Treuhandvertrages 75 12

4 cc) Die Behandlung des Treuguts in Insolvenz und Einzelvollstreckung 76 (1) Insolvenz und Zwangsvollstreckung auf Seiten des Treuhänders 77 (2) Insolvenz und Zwangsvollstreckung auf Seiten des Treugebers Treuhandverhältnisse an Gesellschaftsanteilen im italienischen Recht 79 a) Rechtsstellung der Beteiligten 81 b) Ausübung des Stimmrechts 81 aa) Stimmbindung gegenüber dem Treugeber 82 (1) Zulässigkeit 82 (2) Stimmverbote 84 (3) Folgen weisungswidriger Stimmabgabe 84 bb) Stimmrechtsausübung durch den Treugeber 84 c) Formerfordernis für Treuhandvereinbarungen über Anteile einer s.r.l »Societä fiduciarie«86 4. Der Trust in Italien Ergebnis 89 III. Die Treuhand im schweizerischen Recht Grundlagen des schweizerischen Treuhandrechts 90 a) Qualifikation der Treuhand 90 aa) Die Causa-Problematik 90 bb) Abgrenzung zum Scheingeschäft 91 cc) Qualifikation als Auftrag 92 b) Erscheinungsformen der Treuhand 92 c) Einzelfragen zum Treuhandverhältnis 93 aa) Rechte und Pflichten aus der Treuhandvereinbarung 93 (1) Vollrechtstheorie 94 (2) Haftung des Treuhänders für Pflichtverletzungen 94 bb) Rückabwicklung des Treuhandverhältnisses 95 (1) Beendigung des Treuhandverhältnisses 95 (2) Unwirksamkeit der Treuhandvereinbarung 96 cc) Formerfordernis für Treuhandvereinbarungen 96 dd) Das Treugut in Konkurs und Einzelzwangsvollstreckung 97 (1) Konkurs des Treuhänders 97 (2) Konkurs des Treugebers 98 (3) Das Treugut in der Zwangsvollstreckung Treuhandverhältnisse an GmbH-Anteilen im schweizerischen Recht 99 a) Die GmbH im schweizerischen Recht 99 13

5 b) Einzelfragen zu Treuhandverhältnissen an GmbH-Anteilen 101 aa) Die Geltung des Abstraktionsprinzips bei der Übertragung von GmbH-Anteilen 102 bb) Rechte und Pflichten der am Treuhandverhältnis Beteiligten 102 cc) Die Ausübung des Stimmrechts 103 dd) Formelle Erfordernisse für Treuhandvereinbarungen über GmbH-Anteile 105 ee) Der GmbH-Anteil im Konkurs des Treuhänders Der Trust im schweizerischen Recht Ergebnis 107 D. Zusammenfassender Vergleich 108 Teil 2. Die Treuhand im Internationalen Privatrecht 110 A. Die Treuhand im deutschen Internationalen Privatrecht 110 I. Grundfragen der Qualifikation der fiduziarischen Treuhand Das schuldrechtliche Element der Treuhand 112 a) Anwendbarkeit der Artt EGBGB 112 b) Rechtswahl gemäß Art. 27 EGBGB 113 c) Mangels Rechtswahl gemäß Art. 28 EGBGB auf die Treuhandabrede anzuwendendes Recht 114 aa) Leistung des Treuhänders als vertragscharakteristische Leistung der Treuhandvereinbarung gemäß Art. 28 Abs. 2 EGBGB 115 bb) Rechte an einem Grundstück gemäß Art. 28 Abs. 3 EGBGB als Gegenstand der Treuhandvereinbarung 115 cc) Wesentlich engere Verbindung gemäß Art. 28 Abs. 5 EGBGB 116 (1) Berücksichtigungsfahige Gesichtspunkte 116 (2) Umkehrung der Regel Vermutung? 117 d) Besonderheiten bei Verbraucherverträgen 118 aa) Verhältnis der Artt. 29 und 29a EGBGB 118 bb) Verbraucherverträge gemäß Art. 29 EGBGB 119 (1) Treuhandvertrag als Verbrauchervertrag 119 (2) Rechtsfolgen der Einordnung als Verbrauchervertrag 121 cc) Verbraucherschutz für besondere Gebiete gemäß Art. 29a EGBGB 122 e) Besonderheiten bei der doppelseitigen Treuhand Das verfügende Element der Treuhand 123 a) Bestimmung des Verfugungsstatuts 124 b) Reichweite des Verfügungsstatuts

6 c) Abgrenzungsfragen zwischen Verpflichtungs- und Verfügungsstatut Zwischenergebnis 127 II. Einzelfragen der kollisionsrechtlichen Behandlung von grenzüberschreitenden Treuhandverhältnissen Pflichtverletzungen im Rahmen des Treuhandverhältnisses 128 a) Ansprüche der Vertragsparteien untereinander 128 aa) Vertragliche Ansprüche 128 bb) Deliktische Ansprüche 129 cc) Dingliche Ansprüche 130 b) Außenwirkungen einer Pflichtverletzung Unwirksamkeit der Treuhandvereinbarung 131 a) Folgen der Unwirksamkeit für das Verfügungsgeschäft 131 b) Weitere Folgen der Unwirksamkeit 132 aa) Qualifikationsmöglichkeiten 132 bb) Vorgehensweise des BGH 132 cc) Stellungnahme Beendigung des Treuhandverhältnisses 134 a) Allgemeine Beendigungstatbestände 134 b) Beendigung durch den Tod einer Vertragspartei Zwischenergebnis 135 III. Grenzüberschreitende Treuhandverhältnisse in Insolvenz und Einzelzwangsvollstreckung Die Treuhand in der grenzüberschreitenden Insolvenz 137 a) Aussonderungsrechte des Treugebers in der Treuhänderinsolvenz 13 8 aa) Die Regelung von Aussonderungsrechten in der EulnsVO 139 (1) Rechtsposition des Treugebers als dingliches Recht gemäß Art. 5 EulnsVO? 140 (2) Aussonderungsrecht des Treugebers als Aspekt der Massezugehörigkeit gemäß Art. 4 EulnsVO 142 bb) Ergänzende Berücksichtigung der lex causae für das Aussonderungsrecht des Treugebers 142 cc) Räumlich-persönlicher Anwendungsbereich der EulnsVO 145 dd) Zwischenergebnis und Konsequenzen 146 b) Absonderungsrechte des Treuhänders in der Treugeberinsolvenz 146 c) Auswirkungen der Verfahrenseröffnung auf die Treuhandvereinbarung Die Treuhand in der grenzüberscheitenden Zwangsvollstreckung

7 3. Zwischenergebnis 149 IV Ergebnis 150 B. Treuhandverhältnisse an GmbH-Anteilen im Internationalen Privatrecht 150 I. Das Statut der Treuhandabrede Anwendbarkeit der Artt. 27 ff. EGBGB oder gesellschaftsrechtliche Qualifikation der Treuhandabrede? 152 a) Gesellschaftsrechtliche Qualifikation der Treuhandabrede wegen einer Erstreckung der Gesellschafterhaftung auf den Treugeber? 153 aa) Stellungnahmen in der Literatur 153 bb) Stellungnahmen in der Rechtsprechung 154 (1) Das Urteil des BGH vom (2) Das Urteil des OLG München vom (3) Das Urteil des OLG Frankfurt vom (4) Das Urteil des BGH vom (5) Zwischenergebnis 157 cc) Gesellschaftsrechtlicher Regelungsgehalt der Treuhandvereinbarung hinsichtlich der Haftungserstreckung? 157 b) Gesellschaftsrechtliche Qualifikation der Treuhandabrede wegen der Stimmbindung des Treuhänders gegenüber dem Treugeber? 159 aa) Qualifikation von Stimmbindungsvereinbarungen unter Gesellschaftern 160 bb) Gesellschaftsrechtlicher Regelungsgehalt der Treuhandvereinbarung hinsichtlich der Stimmrechtsausübung? 162 c) Sonstige Argumente für eine gesellschaftsrechtliche Qualifikation der Treuhandabrede 163 d) Zwischenergebnis Regelmäßige stillschweigende Rechtswahl des Gesellschaftsstatuts? Mangels Rechtswahl anzuwendendes Recht 166 a) Vertragscharakteristische Leistung gemäß Art. 28 Abs. 2 EGBGB 166 b) Wesentlich engere Verbindung gemäß Art. 28 Abs. 5 EGBGB Zwischenergebnis 167 II. Das gesellschaftsrechtliche Element des Treuhandverhältnisses Bestimmung des Gesellschaftsstatuts Reichweite des Gesellschaftsstatuts 169 a) Anteilsübertragung

8 b) Stimmrecht 170 aa) Stimmbindung des Treuhänders 171 bb) Stimmrechtsübertragung und Legitimationszession 171 cc) Stimmrechtsvollmacht Zwischenergebnis 173 III. Qualifikationsfragen der Haftungserstreckung auf den Treugeber Qualifikation der Vorschriften zur Sicherung der Kapitalaufbringung Qualifikation der Vorschriften zur Sicherung der Kapitalerhaltung Qualifikationsfragen des Eigenkapitalersatzrechts 1157 a) Insolvenzrechtliche oder gesellschaftsrechtliche Qualifikation? V!. b) Maßgeblichkeit des Gründungsstatuts bei EU-Auslandsgesellschaften? Zwischenergebnis 181 IV. Die Form grenzüberschreitender Treuhandverhältnisse Das Formstarut der schuldrechtlichen Treuhandvereinbarung 182 a) Anwendbarkeit des Art. 11 Abs. 1 EGBGB auf zur Übertragung eines Gesellschaftsanteils verpflichtende Verträge 183 b) Zulässigkeit einer Teilrechtswahl des Formstatuts? 184 c) Die Form der Verpflichtung zur treuhänderischen Übertragung ausländischer GmbH-Anteile bei deutschem Formstatut 185 aa) Anwendbarkeit des 15 Abs. 4 GmbHG auf ausländische Gesellschaftsanteile 186 (1) Die Rechtsprechung 187 (a) Das Urteil des OLG Celle vom : Zustimmung zur Anwendung des Art. 15 Abs. 4 GmbHG auf ausländische Gesellschaften 187 (b) Das Urteil des OLG München vom : Ablehnung der Anwendung des Art. 15 Abs. 4 GmbHG auf ausländische Gesellschaften 187 (c) Das Urteil des BGH vom : Tendenz zur Bejahung der Anwendbarkeit des Art. 15 Abs. 4 GmbHG auf ausländische Gesellschaften 188 (2) Die Literatur 188 (3) Möglichkeit einer gleichzeitigen Berücksichtigung der kollisionsrechtlichen Systematik und praktischer Gesichtspunkte

9 18 (a) Systematische Erwägungen zur Anwendbarkeit deutscher Formvorschriften auf ausländische Gesellschaften 189 (b) Vermeidung unbilliger Ergebnisse durch zusätzliche Berücksichtigung eines formgünstigeren Gesellschaftsstatuts 190 (4) Zwischenergebnis 191 bb) Gemeinschaftsrechtliche Erwägungen 191 (1) Betroffenheit der Niederlassungsfreiheit durch das Erfordernis notarieller Beurkundung der Treuhandvereinbarung? 193 (a) Niederlassungsfreiheit der Gesellschaft 193 (b) Niederlassungsfreiheit der Anteilserwerber 194 (2) Betroffenheit der Kapitalverkehrsfreiheit durch das Erfordernis notarieller Beurkundung der Treuhandvereinbarung 195 (3) Beschränkung dieser Grundfreiheiten trotz Rechtswahlmöglichkeit? 196 cc) Zwischenergebnis 197 d) Die Form der Verpflichtung zur treuhänderischen Übertragung deutscher GmbH-Anteile im Ausland 197 aa) Erfüllung der formellen Anforderungen des Wirkungsstatuts gem. Art. 11 Abs. 1 Alt. 1 EGBGB 198 bb) Erfüllung der formellen Anforderungen des Ortsformstaruts gem. Art. 11 Abs. 1 Alt. 2 EGBGB 199 e) Zwischenergebnis Das Formstatut der treuhänderischen Anteilsabtretung 201 a) Anwendbarkeit des Art. 11 Abs. 1 EGBGB auf die Übertragung von Gesellschaftsanteilen 201 aa) Gesetzeshistorische Erwägungen 202 bb) Qualifikation des Beurkundungserfordernisses der Anteilsübertragung 204 cc) Gemeinschaftsrechtliche Erwägungen 205 (1) Beeinträchtigung von Kapitalverkehrs- oder Niederlassungsfreiheit durch ausschließliche Anknüpfung an das Gesellschaftsstatut 206 (2) Beeinträchtigung der Dienstleistungsfreiheit ausländischer Notare durch ausschließliche Anknüpfung an das Gesellschaftsstatut 206 dd) Zwischenergebnis 208 b) Möglichkeit einer Teilrechtswahl 208 c) Einzelfragen bei Geltung des deutschen Formstatuts 208

10 aa) Anwendbarkeit des 15 Abs. 3 GmbHG auf ausländische GmbH-Anteile 208 bb) Form der Übertragung deutscher GmbH-Anteile im Ausland 209 d) Zwischenergebnis Heilung von Formmängeln und anwendbares Recht 210 a) Anwendbares Recht 210 b) Erfüllung der Heilungsvoraussetzungen durch Anteilsübertragung nach ausländischem Recht? Zwischenergebnis 212 V Ergebnis 212 C. Die kollisionsrechtliche Beurteilung grenzüberschreitender Treuhandverhältnisse in Italien und der Schweiz unter Berücksichtigung des H aager Trust-Übereinkommens 214 I. Die fiduziarische Treuhand als»trust«im Sinne des Haager Trust-Übereinkommens Auslegung internationaler Übereinkommen 216 a) Kriterien zur Auslegung nationalen Rechts 217 b) Kriterien zur Auslegung internationalen Einheitsrechts 218 aa) Ergänzung der Wortlautinterpretation durch weitere Auslegungskriterien 218 bb) Modifizierung der klassischen Auslegungskriterien bei der Auslegung internationalen Einheitsrechts 219 (1) Grammatikalische Auslegung 219 (2) Historische Auslegung 220 (3) Systematische Auslegung 221 (4) Teleologische Auslegung 222 cc) Ergänzende rechtsvergleichende Auslegung 222 dd) Gewichtung der Auslegungskriterien 223 c) Zwischenergebnis Auslegung des Trust-Begriffs im HTÜ 224 a) Grammatikalische Auslegung 224 aa) Allgemeiner Sprachgebrauch 224 bb) Spezifischer Sprachgebrauch 225 b) Historische Auslegung 227 c) Systematische Auslegung 228 aa) Übereinkommensimmanente Systematik 229 bb) Konventionsübergreifende Systematik 230 d) Rechtsvergleichende Auslegung 231 e) Teleologische Auslegung Bewertung und Zwischenergebnis

11 II. 3. Die Struktur fiduziarischer Treuhandverhältnisse im Hinblick auf Art. 2 HTÜ 235 a) Aufsicht des Trustees über das ihm unterstellte Vermögen gem. Art. 2 Abs. 1 HTÜ 236 b) Vom persönlichen Vermögen des Trustees getrenntes Sondervermögens gem. Art. 2 Abs. 2 lit. a) HTÜ 237 aa) Begriff des getrennten Sondervermögens im HTÜ 237 (1) Wortlaut des Art. 2 Abs. 1 lit. a) HTÜ 238 (2) Wortlaut des Art. 11 Abs. 2 und Abs. 3 HTÜ 239 (3) Konsequenzen der Wortlautanalyse 240 (4) Vereinbarkeit der Ergebnisse mit den Zwecken des Übereinkommens 241 (5) Zwischenergebnis 242 bb) Bestehen eines getrennten Sondervermögens bei der fiduziarischen Treuhand 242 c) Sonstige Voraussetzungen des Art. 2 HTÜ 243 d) Zwischenergebnis Ergebnis 244 Die fiduziarische Treuhand im Kollisionsrecht Italiens und der Schweiz Die fiduziarische Treuhand im italienischen IPR 245 a) Das italienische Kollisionsrecht im Überblick 245 b) Die Qualifikation fiduziarischer Treuhandverhältnisse im italienischen Kollisionsrecht 246 aa) Das schuldrechtliche Element der fiduziarischen Treuhand 247 (1) Anwendbarkeit des EVÜ auf fiduziarische Treuhandverhältnisse 248 (2) Konventionskonflikt und Bestimmung des anwendbaren Staatsvertrags 250 (a) Behandlung von Konventionskonflikten im Internationalen Privatrecht 251 (b) Lösung des Konventionskonflikts mit Hilfe von Kompatibilitätsklauseln? 253 (c) Einfluß des europäischen Charakters des EVÜ? 254 (d) Lösung des Konventionskonflikts»ratione materiae«255 (e) Zwischenergebnis 259 (3) Bestimmung des Vertragsstatuts anhand des EVÜ 259 (4) Zwischenergebnis 261 bb) Das verfügende Element der fiduziarischen Treuhand

12 cc) Einzelfragen der kollisionsrechtlichen Beurteilung grenzüberschreitender Treuhandverhältnisse in Italien 263 (1) Die Form grenzüberschreitender Treuhandverhältnisse 263 (2) Unwirksamkeit der Treuhandvereinbarung 263 (3) Behandlung grenzüberschreitender Treuhandverhältnisse in Insolvenz und Einzelzwangsvollstreckung 264 c) Treuhandverhältnisse an Gesellschaftsanteilen im italienischen Kollisionsrecht 266 aa) Das Statut der Treuhandabrede 266 bb) Gesellschaftsrechtliche Aspekte des Treuhandverhältnisses 267 d) Zwischenergebnis 268 Die fiduziarische Treuhand im schweizerischen IPR 269 a) Das schweizerische Kollisionsrecht im Überblick 269 b) Die kollisionsrechtliche Beurteilung grenzüberschreitender Treuhandverhältnisse vor dem Inkrafttreten des Haager Trust-Übereinkommens 270 aa) Qualifikation der fiduziarischen Treuhand als organisierte Vermögenseinheit gem. Art. 150 Abs. 1 IPRG? 271 bb) Das schuldrechtliche Element der Treuhand 271 (1) Rechtswahl gem. Art. 116 IPRG 271 (2) Mangels Rechtswahl anzuwendendes Recht gem. Art. 117 IPRG 272 (3) Besonderheiten bei Verbraucherverträgen 273 cc) Das verfugende Element der Treuhand 273 dd) Einzelfragen der kollisionsrechtlichen Beurteilung grenzüberschreitender Treuhandverhältnisse 274 (1) Die Form grenzüberschreitender Treuhandverhältnisse 274 (2) Unwirksamkeit der Treuhandvereinbarung 275 (3) Behandlung grenzüberschreitender Treuhandverhältnisse in Konkurs und Einzelzwangsvollstreckung 275 (a) Grenzüberschreitende Treuhandverhältnisse im schweizerischen Konkursverfahren 275 (b) Grenzüberschreitende Treuhandverhältnisse in der Einzelzwangsvollstreckung 278 ee) Besonderheiten bei der kollisionsrechtlichen Beurteilung von Treuhandvereinbarungen über GmbH-Anteile

13 (1) Das Statut der Treuhandabrede 278 (2) Gesellschaftsrechtlich zu qualifizierende Aspekte des Treuhandverhältnisses 280 ff) Zwischenergebnis 280 c) Die kollisionsrechtliche Beurteilung grenzüberschreitender Treuhandverhältnisse nach Inkrafttreten des HTÜ 281 aa) Der Bundesbeschluß über die Genehmigung und Umsetzung des HTÜ vom bb) Bestimmung des auf fiduziarische Treuhandverhältnisse anwendbaren Rechts nach dem HTÜ? 282 (1) Verhältnis der HTÜ-Vorschriften zum nationalen Kollisionsrecht 282 (2) Einfluß einer entgegenstehenden Gesetzesbegründung 283 (3) Zwischenergebnis 283 cc) Bestimmung des anwendbaren Rechts anhand des HTÜ - Reichweite und Abgrenzungsfragen 283 dd) Zwischenergebnis Ergebnis 286 III. Erfordernis der mittelbaren Berücksichtigung des Haager Trust-Übereinkommens durch deutsche Gerichte Berücksichtigung ausländischer Kollisionsnormen im Rahmen einer Gesamtverweisung Charakter der für fiduziarische Treuhandverhältnisse bedeutsamen Kollisionsnormen Zwischenergebnis 289 IV. Ergebnis 289 D. Gesamtergebnis 290 Zusammenfassung und Ausblick 294 Thesen zur Arbeit 298 Literaturverzeichnis

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