Versicherungskasse für das Staatspersonal des Kantons St.Gallen

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1 Kanton St.Gallen Personalamt Versicherungskasse für das Staatspersonal des Kantons St.Gallen Berichterstattung über das Geschäftsjahr 2010 Finanzdepartement

2 Inhalt Abteilung Versicherungskassen 3 Grundlagen und Organe 4 Versicherte 6 Leistungsempfänger 7 Vermögensanlagen 8 Bilanz 12 Betriebsrechnung 14 Erläuterungen 16

3 Vorwort Sie halten die Berichterstattung über ein Jahr in der Hand, welches für die schweizerischen Pensionskassen als schwierig bezeichnet werden muss. Das gilt auch für uns. Trotz einer Performance der Vermögensanlagen, welche sich im Quervergleich sehen lassen kann, und trotz weiter gesunkener Verwaltungskosten ist es uns im Jahr 2010 nicht gelungen, den ungenügenden Deckungs- grad zu verbessern. Im Gegenteil, er ist wieder wenn auch nicht allzu stark gesunken. Erstaunen darf uns diese Entwicklung natürlich nicht. Die Leistungsversprechen der Versicherungskasse basieren nach wie vor auf einem technischen Zinssatz von vier Prozent, und die Beiträge sind seit Jahren nicht mehr der steigenden Lebenserwartung angepasst worden. Es zeigt sich, dass für uns wie für sehr viele andere Vorsorgeeinrichtungen aus struktureller Sicht ein dringender Anpassungsbedarf an die veränderten demografischen Rahmenbedingungen das heisst insbesondere die steigende Lebenserwartung besteht. In diesem Umfeld ist, wie die Stellungnahmen im Rahmen der Vernehmlassung gezeigt haben, die Totalrevision der Versicherungskassen keine einfache Sache. Die vor einem Jahr an dieser Stelle geäusserte Erwartung, die Vorlage in Kürze dem Parlament zuleiten zu können, hat sich als zu optimistisch erwiesen. Das Versicherungsmodell und die Übergangsordnung mussten nochmals gründlich überprüft werden. Zudem gilt es, die Auswirkungen der aktuellen Bundesgesetzgebung über die Strukturreform und die Finanzierung der 1

4 öffentlich-rechtlichen Vorsorgeeinrichtungen zu berücksichtigen. Von Bedeutung ist ausserdem die aktuelle Rechtsprechung zur Problematik der Teilliquidation. Teilweise wurden zur Klärung dieser Fragen externe Gutachten in Auftrag gegeben. Die Regierung wird nach den Sommerferien über den Stand des Projektes und die nächsten Schritte informieren. Der tägliche Betrieb der Versicherungskasse für das Staatspersonal sowohl die Anlagetätigkeit durch das Amt für Vermögensverwaltung wie auch die Versichertenverwaltung durch die Abteilung Versicherungskassen im Personalamt läuft reibungslos und effizient. Wie die Entwicklung der Verwaltungskosten zeigt, ist es uns gelungen, die Effizienz laufend zu steigern und haushälterisch mit den Mitteln der Versicherten umzugehen. Das soll auch mit Blick in die Zukunft so bleiben. Martin Brühwiler Leiter Abt. Versicherungskassen 2

5 Abteilung Versicherungskassen Personalamt, Finanzdepartement des Kantons St.Gallen Versicherungskasse für das Staatspersonal (VKSTP) Telefon Davidstrasse 35 Fax St.Gallen Im Internet: Kantonale Lehrerversicherungskasse (KLVK) Telefon Davidstrasse 35 Fax St.Gallen Leitung Martin Brühwiler, lic. oec Bereich Aktive Versicherte Rupert Horn Bereichsleiter Maria Suter Sachbearbeitung VKSTP Jacqueline Stump Sachbearbeitung VKSTP Silvia Gnägi Sachbearbeitung KLVK Marija Vrlec Wohneigentumsförderung Bereich Renten Esther Kluser Bereichsleiterin VKSTP Renata Schmid Sachbearbeitung VKSTP Viktor Obrist Bereichsleiter KLVK Für Hypothekardarlehen der Versiche rungs kassen ist zuständig: Amt für Vermögens verwaltung Lucia Dittadi-Durot Davidstrasse 35, 9001 St.Gallen Telefon Wir bitten Sie, allgemeine Anfragen per an unser Hauptpostfach zu richten. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind aber auch über ihr eigenes Postfach erreichbar; dieses lautet: 3

6 Grundlagen und Organe Die Versicherungskasse für das Staatspersonal des Kantons St.Gallen besteht in der Rechtsform einer unselbständigen öffentlich-rechtlichen Anstalt, welche dem Finanzdepartement eingegliedert ist. Die versicherungsmässige Führung obliegt der Abteilung Versicherungskassen im Personalamt. Für die Vermögensanlagen ist das Amt für Vermögensverwaltung verantwortlich. Ihr Zweck besteht in der Sicherung des Personals des Kantons St.Gallen und weiterer angeschlossener Arbeitgeber gegen die wirtschaftlichen Folgen von Alter, Invalidität und Tod, zudem beschränkt auf vom Volk oder vom Kantonsrat gewählte Personen in der Sicherung gegen die wirtschaftlichen Folgen der unverschuldeten Nichtwiederwahl. Als öffentlich-rechtliche Vorsorgeeinrichtung hat die Versicherungskasse zahlreiche gesetzliche Grundlagen, Verordnungen, Reglemente und Erlasse zu beachten. Die wichtigste Rechtsgrundlage ist die Verordnung über die Versicherungskasse für das Staatspersonal vom 5. September 1989 (VVK). 4

7 Die paritätische Kommission (Verwaltungskommission) setzt sich wie folgt zusammen: Arbeitgebervertreter: Arbeitnehmervertreter: Martin Gehrer, Abtwil (Präsident) Bruno Gutmann, St.Gallen Susanne Schläpfer-Voser, Wattwil (bis ) Jürg Traber, Rüthi Zeller Andreas, Flawil (ab ) Gion Pieder Casaulta, St.Gallen Daniel Glatz, Lichtensteig Marie Löhrer, St.Gallen Walter Schmid, Heerbrugg Experte für berufliche Vorsorge: Prof. Dr. Alex Keel, eidg. dipl. Pensionsversicherungsexperte Revisionsstelle: Aufsichtsbehörde: Kantonale Finanzkontrolle Ostschweizer BVG- und Stiftungsaufsicht, St.Gallen 5

8 Versicherte Bestand am Stichtag Veränderung in % Rentenversicherung (RV) Sparversicherung (SV) Risikoversicherung (RI) Ruhegehaltsordnung (RG) Total Versicherte Der Versichertenbestand ist wiederum gewachsen. Bemerkenswert ist, dass die Anzahl junger Versicherter (bis 25) in der Risikoversicherung kontinuierlich zurückgeht. In der Rentenversicherung ergibt sich, basierend auf den technischen Grundlagen EVK 2000, die folgende Gegenüberstellung der effektiven und der theoretisch zu erwartenden Versicherungsereignisse: Männer Frauen Total effektiv theoretisch effektiv theoretisch effektiv theoretisch Todesfälle Invalidität Die effektiv eingetretenen Todesfälle liegen sehr deutlich unter der stati sti schen Erwartung. Je nach Alter der betroffenen Personen und resultierenden Hinter las senen renten sind die Auswirkungen auf die Kasse unterschiedlich. Bei den Invalidisierungen liegen die effektiven Zahlen erfreulicherweise ebenfalls deutlich unter den Erwartungen. 6

9 Leistungsempfänger Anzahl Renten am Stichtag Veränderung in % aufgeteilt nach Versicherungsplan Rentenversicherung Sparversicherung Risikoversicherung Ruhegehaltsordnung aufgeteilt nach Rentenart Altersrenten Ehegattenrenten Invalidenrenten Kinderrenten Total Renten Die Todesfälle von Rentnerinnen und Rentnern sind in der folgenden Tabelle ersichtlich; die effektiv ein getretenen Todesfälle liegen insgesamt deutlich unter den statistisch zu erwartenden Zahlen, was aus ver si cherungs technischer Sicht eine finanzielle Belastung der Versicherungskasse bedeutet. Männer Frauen Total effektiv theoretisch effektiv theoretisch effektiv theoretisch Altersrentner Invalidenrentner Ehegattenrentner

10 Anlagestrategie (in %) Liquidität 5 Hypotheken 5 Obligationen CHF 27.5 Obligationen Fremdwährungen 15 Aktien Schweiz 15 Aktien Welt 12.5 Alternative Anlagen 5 Immobilien 15 Vermögensanlagen Anlageumfeld Anfangs 2010 bestand eine grosse Einigkeit darüber, dass die Zinsen ein ungewöhnlich tiefes Niveau erreicht hatten und somit mit einem Anstieg zu rechnen sei. Es kam jedoch in den Industrieländern ganz anders. Obligationen qualitativ guter Schuldner konnten im vergangenen Jahr Kursgewinne verzeichnen. Die Rendite von Schweizer Staatsanleihen mit 10-jähriger Laufzeit sackte gar zwischenzeitlich von 1.9% bis auf 1% ab, erhöhte sich dann aber zum Jahresende aufgrund guter Konjunkturdaten wieder auf 1.7%. Schneller als befürchtet eskalierte die Schuldenkrise in Europa. Die Risikoaufschläge für Anleihen der PIIGS-Staaten (Portugal, Irland, Italien, Griechenland, Spanien) schnellten dramatisch in die Höhe. In der Folge verteuerten sich die Finanzierungskosten der meisten europäischen Staaten. Die Situation entspannte sich auch bis zum Jahresende nicht. Im Gegenteil, der Risikoaufschlag für EU-Staatsanleihen nahm stetig zu, weil es die Europäische Union nicht zustande brachte, wirklich nachhaltige Massnahmen zu beschliessen. Die Entwicklung der Aktienmärkte verlief ebenfalls volatil. Einem Kursanstieg im ersten Quartal folgte ausgelöst durch die Schuldenkrise ein massiver Einbruch. Zum Jahresende vermochten sich die Kurse wieder zu erholen, sodass letztlich doch noch positive Erträge aus Aktienanlagen resultierten. Vom insgesamt erfreulichen Umfeld konnten Schweizer Anleger jedoch nur beschränkt profitieren. Aufgrund der Unsicherheiten in Europa verlor der Euro rund 16% an Wert. Auch der US Dollar notierte Ende Jahr etwa 10% tiefer. Diese Währungsveränderungen hatten zur Folge, dass auf nicht währungsgesicherten Fremdwährungsanlagen unbefriedigende Anlageresultate resultierten. Anlagestrategie Die taktische Ausrichtung des Portfolios war auch 2010 vorsichtig. Dies äusserte sich in einer Untergewichtung von Fremdwährungsobligationen, dem frühzeitigen Verkauf sämtlicher Anleihen von europäischen Peripheriestaaten oder der teilweisen Absicherung der Fremdwährungen. Zudem wurden weiterhin liquide und transparente Anlagen bevorzugt. Diese Entscheide wirkten sich insgesamt positiv auf die relative Performance aus. 8

11 Performance 2010 Mit einer Performance von 3.0% konnte die Benchmark um 1 Prozentpunkt übertroffen werden. 4.0% 3.5% 3.0% 2.5% 2.0% 1.5% 1.0% 0.5% 0.0% VKStP Benchmark Überperformance -0.5% März 10 Juni 10 Sept. 10 Dez. 10 Die Übersicht zeigt die Entwicklung im Verlaufe des Jahres 2010 auf. Nach einer guten Performance im ersten Quartal sackte die Rendite zur Jahresmitte Richtung Nullgrenze. Nachfolgend erholte sich die Performance auf beinahe 4%. Die Währungsturbulenzen zum Jahresende sorgten jedoch für eine neuerliche Verschlechterung. Die Performance des Portfolios lag von Beginn an über der Benchmark. Der Abstand konnte jedoch insbesondere im letzten Quartal ausgedehnt werden. Dies ist auf die Untergewichtung der Fremdwährungsanleihen, Fremdwährungsabsicherungen, gute relative Ergebnisse der Aktienmandate und einen positiven Bewertungseffekt bei den Immobilien zurückzuführen. 9

12 Langfristige Performance Entscheidend für die Beurteilung der Vermögensverwaltungstätigkeit ist die langfristige Entwicklung von Rendite und Risiko. Die nachfolgende Grafik zeigt diese auf. 30% 25% Jahr 2010 Portfolio 3.0% Benchmark 2.0% Differenz 1.0% 20% 15% Kumuliert Portfolio 25.5% Benchmark 15.7% Differenz 9.8% 10% 5% 0% VKStP Benchmark Überperformance -5% Dez.04 Juni 05 Dez. 05 Juni 06 Dez. 06 Juni 07 Dez. 07 Juni 08 Dez. 08 Juni 09 Dez. 09 Juni 10 Dez. 10 In den letzten sechs Jahren wurde der Vergleichsindex regelmässig übertroffen. Kumuliert hat sich über diese Periode eine Überrendite von 9.8% eingestellt. Die durchschnittliche Jahresrendite betrug 3.9% (Benchmark 2.5%). Diese Mehrperformance ist trotz einem geringeren Risiko erreicht worden. Das Portfolio hat sich über die erwähnte Periode als weniger volatil erwiesen als die Benchmark. Das positive Bild wurde auch im Rahmen der erstmaligen umfassenden Umfrage zu den Vermögensverwaltungskosten in der 2. Säule bestätigt. Die Firma c-alm als Verfasserin der Studie beurteilte die Versicherungskasse für das Staatspersonal wie folgt: «Im direkten Vergleich mit Vorsorgeeinrichtungen des gleichen Vorsorgeintervalls (Anmerkung: Pensionskassen mit Vermögen von über CHF 3 Mia.) liegen die effektiven Vermögensverwaltungskosten der VKStP deutlich unterhalb der Mediankosten. Das Anlageergebnis über den Zeitraum liegt mit einer durchschnittlichen Jahresrendite von 4% deutlich oberhalb der Rendite des Mittelfeldes.» Zur vergleichsweise guten Langfristperformance haben also auch günstige Vermögensverwaltungskosten beigetragen. 10

13 Ausblick Nebst der Bewertung der einzelnen Anlagen kommt der Wirtschaftsentwicklung für die Einschätzung der weiteren Aussichten eine zentrale Rolle zu. Kurzfristig sind die diesbezüglichen Aussichten recht gut. Die Nachhaltigkeit des Aufschwungs muss allerdings weiter hinterfragt werden. Die ungezügelte Politik des Schuldenmachens stösst an den Finanzmärkten mehr und mehr auf Widerstand. Viele europäische Regierungen mussten 2010 unter dem Druck der Kapitalmärkte die Konsolidierung des Staatshaushalts in Angriff nehmen. Anderen Ländern (Vereinigten Staaten, Japan, England) steht dieser Schritt noch bevor. Eine Schuldenreduktion ist langfristig in jedem Falle nötig. Dies belastet die Wachstumsaussichten und somit auch das Kurspotential der Aktienmärkte. Einiges spricht jedoch dafür, dass die US-Notenbank ihre expansive Geldpolitik noch längere Zeit aufrechterhalten wird. Die Zentralbank setzt alles daran, dass der Aufschwung anhält. Hierbei spielen aufgrund der Vermögenseffekte auch die Aktienmärkte eine wichtige Rolle. Ob diese Politik langfristig sinnvoll ist, muss bezweifelt werden. Sie begünstigt die Entstehung von Preisblasen und fördert aus schweizerischer Perspektive Währungsturbulenzen. In jedem Falle birgt die massive Geldmengenexpansion grosse Inflationsgefahren. Höhere Inflationsraten würden sich automatisch in höheren Zinssätzen manifestieren. Obligationenanlagen wären im Falle einer derartigen Entwicklung besonders betroffen. Sachwertanlagen würden immerhin einen teilweisen Schutz gegen Inflation bieten. Unter Berücksichtigung der Bewertungsunterschiede und der Inflationsgefahren spricht deshalb vieles für eine höhere Gewichtung von Sachwertanlagen (Aktien, Immobilien) zulasten von Obligationen. 11

14 Bilanz Aktiven (CHF) (CHF) Flüssige Mittel und kurzfristige Anlagen Kontokorrent beim Staat Festverzinsliche Wertpapiere Aktien Alternative Anlagen Immobilien Hypothekaranlagen Hypotheken-Refinanzierung Total Vermögensanlagen Übrige Forderungen Aktive Rechnungsabgrenzung Total Aktiven

15 Passiven (CHF) (CHF) Kurzfristige Verbindlichkeiten Rentenversicherung Vorsorgekapitalien und technische Rückstellungen Wertschwankungsreserve 0 0 Unterdeckung (-) Sparversicherung Vorsorgekapitalien und technische Rückstellungen Wertschwankungsreserve Freie Mittel (+) Risikoversicherung Vorsorgekapitalien und technische Rückstellungen Wertschwankungsreserve Freie Mittel (+) Ruhegehaltsordnung Vorsorgekapitalien Wertschwankungsreserve Übriges Vorsorgekapital Total Passiven

16 Betriebsrechnung 2010 (CHF) 2009 (CHF) Ordentliche und übrige Beiträge und Einlagen Eintrittsleistungen Zufluss aus Beiträgen und Eintrittsleistungen Reglementarische Leistungen Austrittsleistungen Abfluss für Leistungen und Vorbezüge Auflösung (+) / Bildung (-) Vorsorgekapitalien und technische Rückstellungen Versicherungsaufwand Nettoergebnis aus dem Versicherungsteil Nettoergebnis aus Vermögensanlage Sonstiger Ertrag Sonstiger Aufwand Verwaltungsaufwand Ertrags-/Aufwandüberschuss vor Auflösung / Bildung Wertschwankungsreserve

17 2010 (CHF) 2009 (CHF) Auflösung (+) / Bildung (-) Wertschwankungsreserve Rentenversicherung 0 0 Sparversicherung Risikoversicherung Ruhegehaltsordnung Total Veränderung Wertschwankungsreserve Ertragsüberschuss (+) / Aufwandüberschuss (-) Rentenversicherung Sparversicherung Risikoversicherung Ruhegehaltsordnung Total Ertrags-/Aufwandüberschuss

18 Erläuterungen Wertschwankungsreserve Die Wertschwankungsreserve dient dem Ausgleich von Wert- bzw. Renditeschwankungen des Anlagevermögens. Die Zielgrösse wird aufgrund der geltenden Anlagerichtlinien durch den Experten für berufliche Vorsorge berechnet, muss aber mindestens 20% des Anlagevermögens betragen. Dieser Minimalsatz kommt zur Anwendung, da der finanzmathematisch berechnete Betrag tiefer liegt. Aufgrund der Vermögenszunahme sind wieder höhere Wertschwankungsreserven erforderlich. Versicherungsplan (in Mio. CHF) RV SV RI RG Total Wertschwankungsreserve per 1. Januar Zuweisung aus der Betriebsrechnung Wertschwankungsreserve per 31. Dezember Zielgrösse der Wertschwankungsreserve Reservedefizit der Wertschwankungsreserve Deckungsgrad Der Deckungsgrad gemäss Art. 44 BVV 2 entspricht dem prozentualen Verhältnis zwischen dem Kassenvermögen (abzüglich kurzfristige Verbindlichkeiten) und dem Deckungskapital (Summe von Vorsorge kapital und technischen Rückstellungen). Dieser Deckungsgrad hat sich bei den einzelnen Versiche rungs arten wie folgt entwickelt: Deckungsgrad (in %) Rentenversicherung Sparversicherung Risikoversicherung Konsolidierter Deckungsgrad

19 Der vollständige Geschäftsbericht mit Jahresrechnung 2010 kann im Internet herunter geladen werden. Wir senden ihn Ihnen aber auch gerne als pdf-datei per oder in gedruckter Form per Post zu. Bestellungen an: Versicherungskasse für das Staatspersonal Maria Suter Telefon Davidstrasse 35 Fax St.Gallen Internet

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