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1 Rosenweg 25 CH-3007 Bern Tel Schweizerischer Verband für Personelle Entwicklungszusammenarbeit Association suisse pour l échange de personnes dans la coopération internationale Associazione Svizzera per lo scambio di persone nella cooperazione internazionale Swiss association for the exchange of personnel in development cooperation Asociación Suiza para el intercambio de personas en la cooperación internacional Associação Suíça para o intercâmbio de pessoas na cooperação internacional Compte-rendu de la partie décisionnelle de la réunion du Comité d'unite du ( ) Unité, Rosenweg 25, Bern Membres Présents: Excusés: Unité: BMI: Franz Erni (FE) Vice-Président / DM- e+m: Jacques Küng (JKü) E-CH: Beat Tuto Wehrle (BW) Eirene: Jérôme Strobel (JS) Vizepräsident / Heilsarmee: Markus Muntwiler (MM) IT: Erik Keller (EK) Mission 21: Gerhard Bärtschi (GB) SAM: Saskia Wjiers (SW) Präsident: Sepp Gähwiler (SG) Geschäftsstelle: Martin Schreiber (MS) (Protokoll) INFORMATION / DÉCISION / SUIVI 0. Accueil (SG) Entschuldigung von JK und GB. 1. Adoption de l ordre du jour Angenommen. 2. Adoption PV du Angenommen. 3. Information - Klärungen zu Austritt des SIM und zu Zulassungsprozedere zu DEZA-Programm-Beiträgen. - Dokumente, welche Lektüre zur Vorstandssitzung beinhalten, werden zukünftig direkt versandt, nicht nur als Link. - D. Imhof kündigt auf Artikel aus Saldo (6 / ): Spenden: Nicht jeder Franken landet in der Dritten Welt (Anhang 1) 4. DDC 4.1 Programme Unité Strategie (vgl. Fotoprotokol Anhang 2) 1

2 4.1.2 Diskussion Strategie - Es werden Fragen gestellt zur Einteilung in Programmachsen PEZA-Süd / -Nord sowie Fragen zur detaillierten Abgrenzung der Fachstellen Süd / Nord - Für die Kommissionen wird eine Alternative vorgeschlagen: eine Kommission Qualitätssicherung-Wirkung Süd und eine Kommission Kommunikation-Wirkung Nord-Organisationsentwicklung - Für die Fachstellen braucht es klare Stellenbeschreibungen und eine klärende Darstellung im Organigramm, - Ebenso ist die fachliche und personelle Führung zu regeln - Frage nach Stellenprofil Nord: breiter Kompetenzbereich erforderlich Durchsicht Programmdraft Folgende grundlegende Anliegen wurden geäussert: - Einfügen eines Statistik-Teils - Terminologie: Wissens- und Erfahrungsaustausch statt Weiterbildung - externe Verbandsanalyse gegen Ende der Phase Perspektiven nach 2016 (gemäss Vorstandsklausur vom ), z.b. mögliche gemeinsame Vorhaben (Vorbereitung Fachleute, Sozialversicherungen etc.) - Durchsicht der Bilanz und Lessons learnt (Stärken-Schwächen) - Konkretisierung der Strategischen Planung Fortsetzung - Einarbeitung der angebrachten Vorschläge (MS/SG) - Versand an DEZA 31.5 ( draft in progress ) - Zur Kenntnisnahme des eingereichten Programmes im Vorstand voraussichtliche abschliessende Genehmigung und in Kraftsetzung: UNITE: association 5.1 Décompte Unité 2011 Angenommen. Hinweise zu Programmverhandlungen mit der DEZA: - Darauf achten, dass trotz des Nicht-Ausschöpfens des aktuellen Kredits für Einzeleinsätze keine überproportionellen Kürzungen bei den zukünftigen Unité-Programmen vorgenommen werden (JS). - Bei der künftigen Finanzallokation der PEZA-Kredite (Schiene Unité und BFA) auf Durchlässigkeit achten (MM). 5.2 Assemblé générale Die Agenda wird gut geheissen. JS und BW moderieren den Teil Koordinationsbroschüre (mit S. Ferrari), MM die Podiumsdiskussion (Teilnehmende neben H. Euler vom AKLHÜ: SW, EK und GB oder FE. Die öffentlichen Berichte 2011 von SG und MS werden vom Vorstand zu Kenntnis genommen und in die Jahresdokumentation 2011 eingefügt. 5.3 Partenariat avec Cinfo - Das Resultat der Sitzung vom wird zur Kenntnis genommen, insbesondere, dass für das Kurswesen keine reduzierten Preise vorgesehen sind. Der Markt wird das Kursangebot regeln. - Die interessierten Unité-Mitglieder beantragen bei Cinfo in die Kategorie kleine Organisationen (mit reduziertem Jahresbeitrag von 1000 CHF statt 2000 CHF) aufgenommen zu werden. - Unité ist Kooperationspartner (z.b. am Cinfo-Forum und bzgl. PEZA-Label), nicht Kunde von Cinfo. 2

3 6. UNITE: Travail des commissions 6.1 CMQ : «Richtlinien zur Mitfinanzierung durch die DEZA» Angenommen Die mittlerweile erschienenen «Prinzipien für die Aufnahme der Sensibilisierungs- und Bildungsarbeit bei den DEZA-Beiträgen an die Partnerorganisationen» werden zusätzlich in den Richtlinien vermerkt. 7. Varia - Assurance maladie: EK erklärt das Modell Risikoversicherung (ELIPS), bestehend aus einem Grund- und einem Zusatzversicherungsteil. Dieses Modell ist preisgünstiger als die bisherige Krankenkasse von IT und zugleich auch administrativ effizienter. EK kann bei Interesse einer Mitgliedsorganisation über die Umsetzung bei IT im Detail berichten bzw. den Kontakt zu ELIPS herstellen ( Je grösser die Anzahl versicherter Fachleute, desto mehr steigt die Wahrscheinlichkeit der Prämiengarantie oder evtl. sogar Reduktion.). Eine internationale Risikoversicherung besitzt auch Eirene. Detaillierte Informationen seitens IT und Eirene werden demnächst zugestellt. - Die Kürzung der Kinderzulagen um bis zu 2/3 (tiefere Lebenshaltungskosten im Süden) bleibt unbefriedigend (FE). Es bestehen kantonale Unterschiede. IT war vor Gericht (Kt. Luzern) erfolglos. MS/SG, Bern - 18/04/2012 3

4 Anhang 1 4

5 5

6 Anhang 2 6

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