Rechnungsgrößen. Hintergrund. Problematik. Lösung. Ergebnisse. In Invalidenrechnung andere Rechnungsgrößen als in der Lebensversicherung

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1 Konzeptionierung eines Risiko Controlling Prozesses für Berufsunfähigkeitszusatzversicherungen In Zusammenarbeit mit der Volksfürsorge Lebensversicherung AG

2 Rechnungsgrößen In Invalidenrechnung andere Rechnungsgrößen als in der Lebensversicherung Technische Fachhochschule Berlin Philomena Knebel, 21. November

3 Aktuarieller Kontrollzyklus Technische Fachhochschule Berlin Philomena Knebel, 21. November

4 Aufgaben Teilnahme an diversen biometrischen Poolauswertungen effiziente Datenlieferung an interne Abteilungen (Profita Bericht) Technische Fachhochschule Berlin Philomena Knebel, 21. November

5 Poolauswertungen Teilnahme an Poolauswertungen erfolgt über Rückversicherungen Untersuchungen nach bestimmten Risikomerkmalen Geschäftsergebnisse sind besser erkennbar Auswertungen auf Poolebene und auf Vofü-Ebene Technische Fachhochschule Berlin Philomena Knebel, 21. November

6 Profita Bericht Bereitstellung der Daten von der Abteilung Mathematik regelmäßiger Bericht zur Schadenentwicklung Bericht bezieht sich nur auf die Berufsunfähigkeit Technische Fachhochschule Berlin Philomena Knebel, 21. November

7 Datenlieferung für Poolauswertungen bestimmte Richtlinien werden vorgegeben und müssen eingehalten werden interne Datenlieferung Vorgabe der Daten, die geliefert werden Zugriff auf verschiedene Datenpools bei der Aufbereitung keine einheitlichen Daten werden benutzt sehr aufwendig und zeitintensiv Technische Fachhochschule Berlin Philomena Knebel, 21. November

8 Erstellung einer Datenbank, aus denen man die beschriebenen Aufgaben ableiten kann geringer Aufwand für Auswertungen und Pflege schnell und hohe Qualität Technische Fachhochschule Berlin Philomena Knebel, 21. November

9 Vorgehen Anforderungserhebung Anforderungsdokument Anforderungsanalyse Konzeptioneller Entwurf Logischer Entwurf Implementationsphase Technische Fachhochschule Berlin Philomena Knebel, 21. November

10 Anforderungsanalyse Funktionale Anforderungen: Einfache Zusammenstellung für die Datenanalyse Erstellung von Sterblichkeits- und Invalidisierungstafeln Erkennung unterschiedlicher Risiken bei Männern und Frauen Nichtfunktionale Anforderungen: Mehrbenutzerbetrieb Technische Fachhochschule Berlin Philomena Knebel, 21. November

11 Konzeptioneller Entwurf Technische Fachhochschule Berlin Philomena Knebel, 21. November

12 Besonderheit des Datenmodells Für jede Hauptversicherung wird ein Datensatz abgebildet Für jede Zusatzversicherung wird ein Datensatz abgebildet Für jeden Datensatz wird ein Bewegungs- und ein Bestandsdatensatz erstellt Technische Fachhochschule Berlin Philomena Knebel, 21. November

13 Logischer Entwurf Umsetzung mit DB2 Datenbank Darstellung der Datensätze auf Vertragsebene Teil Versicherung Leistung Kennzeichen 1 Risikoversicherung ,00 Bestand 1 Risikoversicherung ,00 Zugang 2 BUZ- Befreiungsrente 10,00 Bestand 2 BUZ- Befreiungsrente 10,00 Zugang 3 BUZ- Barrente 500,00 Bestand 3 BUZ- Barrente 500,00 Zugang Technische Fachhochschule Berlin Philomena Knebel, 21. November

14 Zusammenfassung Datenbank besteht aus zwei Tabellen Unterscheidung der Datensätze zwischen Haupt- und Zusatzversicherungen und zwischen Bestand und Zu-/Abgang Kennzeichnung der Datensätze zum besseren Überblick Umsetzung mit DB2 Datenbank Technische Fachhochschule Berlin Philomena Knebel, 21. November

15 Ausblick nächster Schritt: Implementierung meisten Anweisungen wurden bereits geschrieben Technische Fachhochschule Berlin Philomena Knebel, 21. November

Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer

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