Psychologie für die Soziale Arbeit

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1 Studienkurs Soziale Arbeit Barbara Jürgens Psychologie für die Soziale Arbeit Nomos

2 Studienkurs Soziale Arbeit Lehrbuchreihe für Studierende der Sozialen Arbeit an Universitäten und Fachhochschulen. Praxisnah und verständlich führen die didaktisch aufbereiteten Bände mit je zwölf bis 15 Lerneinheiten in die zentralen Felder der Sozialen Arbeit ein: Soziologie, Psychologie, empirische Sozial forschung usw. Bestens geeignet zur Prüfungsvorbereitung durch Zusammenfassungen, Prüfungsfragen und hervorgehobene Definitionen. Band 2

3 Barbara Jürgens Psychologie für die Soziale Arbeit Nomos

4 Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. ISBN (Print) ISBN (epdf) 1. Auflage 2015 Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden Printed in Germany. Alle Rechte, auch die des Nachdrucks von Auszügen, der fotomechanischen Wiedergabe und der Übersetzung, vorbehalten. Gedruckt auf alterungsbeständigem Papier.

5 Kapitel 1: Was müssen Sozialpädagogen/Sozialarbeiter über Psychologie wissen? Womit beschäftigt sich die Psychologie? Sozialpädagogik und Psychologie Grundlagenwissen Anwendungswissen Die Kapitel und ihre Inhalte Zusammenfassung Wie sollten Sie mit diesem Buch arbeiten? Kapitel 2: Wie denkt und arbeitet die Psychologie? Psychologie: eine empirische Wissenschaft Was ist eine empirische Wissenschaft? Regeln für das Durchführen einer empirischen Untersuchung Überprüfbare Vorhersagen ableiten Vorhersagen überprüfen Untersuchungsergebnisse auswerten Mittelwerte vergleichen Zusammenhänge feststellen Warum sollten Sozialpädagogen etwas über Regeln und Vorgehensweisen bei empirischen Untersuchungen wissen? Zusammenfassung Kapitel 3: Menschen sind lernende Wesen (Lernpsychologie I) Was verstehen Psychologen unter Lernen? Wie wird gelernt? Klassisches Konditionieren Operantes Konditionieren (instrumentelles Lernen) Verbindung von Klassischem und Operantem Konditionieren Zusammenfassung

6 Kapitel 4: 4.1 Menschen sind lernende Wesen mit einem komplexen Innenleben (Lernpsychologie 2)... Kognitive Ansätze zur Beschreibung und Erklärung von Lernprozessen Das Modell der Selbstregulation und Selbstkontrolle von F. Kanfer Die sozial-kognitive Lerntheorie von A. Bandura Die Wirkung situationsbezogener Kognitionen Ein vereinfachtes kognitives Lernmodell Zusammenfassung Kapitel 5: Menschen verändern sich im Verlauf ihres Lebens Kindheit (Entwicklungspsychologie 1) Womit beschäftigt sich die Entwicklungspsychologie? Fragestellungen und Forschungsmethoden Denkansätze und Annahmen Prinzipien und Prozesse der Entwicklung während der Kindheit: Soziale Entwicklung Emotionsprozesse als Grundlage sozialer Entwicklung Soziale Kognitionen Soziales Verhalten Die Bedeutung der Persönlichkeit Zusammenfassung Kapitel 6: Menschen verändern sich im Verlauf ihres Lebens: Jugendliche und Erwachsene (Entwicklungspsychologie 2) Jugendalter - eine Krisenzeit? Entwicklungsaufgaben im Jugendalter Veränderungen im Jugendalter Erwachsenenalter: Die Bedeutung von Arbeit und Beruf Arbeit und Beruf als Entwicklungsaufgabe Bedingungen für erfolgreiches Altern Zusammenfassung

7 Kapitel 7: Menschen sind soziale Wesen. Ihr Aufwachsen ist nicht ohne sozialen Kontext denkbar: Familie (Familienpsychologie) Was ist eine Familie? Unterschiedliche Familienformen Familie als soziales System Familienentwicklung Der Umgang von Familien mit Belastungen Kinder und Familie Zusammenfassung Kapitel 8: Menschen sind soziale Wesen. Soziale Netzwerke und soziale Unterstützung (Sozialpsychologie I) Was versteht die Psychologie unter einem sozialen Netzwerk? Merkmale sozialer Teilnetzwerke Unterschiede in den Beziehungen innerhalb sozialer Netzwerke Soziale Netzwerke im Leben der Menschen Soziale Unterstützung Unterschiedliche Bedeutungen sozialer Unterstützung Formen sozialer Unterstützung Wie wirkt soziale Unterstützung? Wirkungsmodelle Maßnahmen zur Förderung von sozialen Netzwerken und sozialer Unterstützung Zusammenfassung Kapitel 9: Menschen sind soziale Wesen. Wie funktionieren Gruppen? (Sozialpsychologie II) Was versteht man unter einer Gruppe? Sozialer Einfluss in Gruppen Einfluss durch Gruppenmitglieder Einfluss durch Autoritäten Leistungen von Gruppen Beziehungen zwischen Gruppen Konflikte zwischen Gruppen Bewältigung von Konflikten zwischen Gruppen Zusammenfassung

8 Kapitel 10: Was sind psychische Störungen? (Klinische Psychologie I) Was versteht man unter einer psychischen Störung? Diagnose psychischer Störungen Psychische Störungen bei Erwachsenen Demenzen Sucht- und Abhängigkeitsstörungen Schizophrene Psychosen Affektive Störungen: Depressive Störungen Emotionale oder neurotische Störungen: Angststörungen Belastungsstörungen: Posttraumatische Belastungsstörung Persönlichkeitsstörungen: Antisoziale Persönlichkeitsstörung Weitere psychische Funktionsstörungen: Essstörungen Psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen Häufigkeit psychischer Störungen Zusammenfassung Kapitel 11: Was kann man bei psychischen Problemen unternehmen? Erprobte Therapieverfahren. (Klinische Psychologie II) Rahmenbedingungen von Psychotherapie Psychotherapie nach dem Psychotherapeutengesetz Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz Therapieverfahren Psychoanalytisch und psychodynamisch begründete Verfahren Verhaltenstherapeutisch und kognitiv verhaltenstherapeutisch begründete Therapieverfahren Humanistisch begründete Therapieverfahren Systemisch begründete Therapieverfahren Wie entscheidet man sich für die richtige Therapieform? Zusammenfassung Kapitel 12: Ist psychologische Beratung das Gleiche wie Psychotherapie? (Klinische Psychologie, Pädagogische Psychologie) Professionelle Beratung Psychologische Beratungsansätze

9 12.3 Zusammenfassung Kapitel 13: Die Fähigkeit mit schwierigen Lebensbedingungen fertig zu werden: Resilienzforschung (Entwicklungspsychologie, Sozialpsychologie) Defizitorientierte Sichtweise: Risikoforschung Ein-Ursache-Modell Risikomodell Ressourcenorientierte Sichtweise: Resilienzforschung Begriffe und Konstrukte Resilienzfördernde Faktoren bei Kindern Resilienzfördernde Faktoren bei Erwachsenen Mechanismen Zusammenfassung Kapitel 14: Was ist eigentlich normal? Normalität aus psychologischer Sicht Normalität im Alltag Normen im sozialen Miteinander Normen bei der Einordnung und Bewertung von Personen Zusammenfassung Kapitel 15: Zusammenfassung

Inhaltsverzeichnis.

Inhaltsverzeichnis. Kapitel 1: Was müssen Sozialpädagogen/Sozialarbeiter über Psychologie wissen? 11 1.1 Womit beschäftigt sich die Psychologie? 11 1.2 Sozialpädagogik und Psychologie 13 1.2.1 Grundlagenwissen 14 1.2.2 Anwendungswissen

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