Hauptversammlung 2011

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1 Hauptversammlung Juni Juni 2011

2 Tagesordnung Vorlage des Konzern- und Jahresabschlusses Entlastung Vorstand 3. Entlastung Aufsichtsrat 4. Wahl des Abschlussprüfers 5. Billigung des Systems zur Vergütung des Vorstands 6. Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien 7. Schaffung eines genehmigten Kapitals 8. Gewinnabführungsvertrag mit der Novoplast Schlauchtechnik 9. Gewinnabführungsvertrag mit der M & T Verwaltungsgesellschaft 2 Copyright Masterflex AG 2011

3 Agenda Masterflex im Überblick Highlights 2010 Finanzkennzahlen Ausblick 3 Copyright Masterflex AG 2011

4 Masterflex im Überblick: Erfolgreiche Neustrukturierung Erfolgreicher Abschluss der Restrukturierung Start der Restrukturierung 04/2008 Abschluss der Restrukturierung Der Weg der grundlegendend Neustrukturierung war kein einfacher. Aber wir haben 2010 unser Ziel erreicht und konnten die Maßnahmen zu 99% abschließen. 12/2010 [Dr. Andreas Bastin, Vorstandsvorsitzender] 4 Copyright Masterflex AG 2011

5 Masterflex im Überblick: Konzentration auf die Kernkompetenz Masterflex AG High-Tech Schlauchsysteme Mobility Industrielle Schläuche und Verbindungssysteme Medizinische Schläuche und Komponenten Formteile E-Bikes mit Batterien Cargobikes mit Brennstoffzellen Antriebe Kerngeschäft Aufgegebener Geschäftsbereich (seit ) 5 Copyright Masterflex AG 2011

6 Masterflex im Überblick: Breit gestreute Zielbranchen Lösungen für eine Vielzahl von Branchen und Zielmärkten weltweit Automobil- und Luftfahrtindustrie Medizinwirtschaft Energieunternehmen Maschinenbauunternehmen Lebensmittelhersteller Pharmazieunternehmen 6 Copyright Masterflex AG 2011

7 Masterflex im Überblick: Anwendungen und Produkte Innovative Schlauch- und Verbindungssysteme aus High-Tech-Kunststoffen Absaug- u. Förderschläuche Absaug- u. Gebläseschläuche Heizschläuche Medizinische Schläuche Pneumatikschläuche Verbindungssysteme Schutz- u. Isolierschläuche Rohrsysteme Verschleißschutz für pneumatische Förderanlagen 7 Copyright Masterflex AG 2011

8 Masterflex im Überblick: Starke Internationalität Weltweite Präsenz über 11 eigene Standorte und Repräsentanzen in 8 Ländern 8 Copyright Masterflex AG 2011

9 Highlights 2010: Wachstumsstarke Geschäftsentwicklung Geschäftsverlauf Dynamische und ertragsstarke Entwicklung im Kerngeschäftsfeld HTS Umsatzplus von 20 % Umsatz aller wesentlichen Tochtergesellschaften gesteigert Absatz- und Umsatzwachstum in allen belieferten Branchen Neue Absatzmärkte erschlossen (z. B. Industrien für erneuerbare Energien) Neue regionale Märkte erschlossen (Russland & Brasilien) Exportquote gesteigert Produktneuheiten: templine Schlauchsysteme Intaktes Marktstanding sichert die Zukunftsfähigkeit von Masterflex im Kerngeschäft 9 Copyright Masterflex AG 2011

10 Highlights 2010: Refokussierung abgeschlossen Portfoliobereinigung Verkauf der Sparte Advanced Material Design (Oberflächentechnik) Letzte Beteiligung Mobility seit Jahresende als aufgegebener Geschäftsbereich ausgewiesen Wirtschaftlich von untergeordneter Bedeutung Verkauf der Beteiligung wird für 2011 angestrebt Refokussierung auf das Kerngeschäft somit vollständig abgeschlossen 10 Copyright Masterflex AG 2011

11 Highlights 2010: Sicherung der langfristigen Finanzierung Umsetzung des Finanzierungskonzepts Senkung der Finanzverbindlichkeiten um weitere 17 Mio. Euro Senkung der zukünftigen Zinsbelastung Abschluss der Verträge zur langfristigen Sicherstellung der Konzernfinanzierung Konsortialkreditvertrag über 30,6 Mio. Euro (Laufzeit 5 Jahre) Inanspruchnahme von 28,6 Mio. Euro Ende 2010 Solide Absicherung aller Investitionsvorhaben Komfortable Liquidität als Basis für zukünftiges Wachstum Reduzierung des Bankenkreises von 13 auf sechs: Ausstiegsbanken: Verzicht auf 40 % ihrer Forderungen 11 Copyright Masterflex AG 2011

12 Highlights 2010: Ausbau der Eigenmittelausstattung Barkapitalerhöhung Dezember 2010: Platzierung von neuen Aktien Bezugsquote von mehr als 50 % der Altaktionäre Effekt der Kapitalerhöhung: Mittelzufluss von 13,1 Mio. Euro Reduzierung der Verbindlichkeiten um 7,2 Mio. Euro Erhöhung der liquiden Mittel um 5,9 Mio. Euro Stärkung der Eigenkapitalquote Beteiligung des Vorstandes mit 4,51 % 12 Copyright Masterflex AG 2011

13 Highlights 2010: Ergebnissteigerung durch Kostensenkung Zukunftsprojekt MOVE Wirkungen in den Folgejahren Klare Unternehmensstrategie Optimierung von Prozessen und Managementstrukturen Fokussiertes Management Günstige Kostenstrukturen und hohe Sensibilität für Kosten und Effizienzen 13 Copyright Masterflex AG 2010

14 Finanzkennzahlen 28. April 2011

15 Finanzkennzahlen: Umsatzentwicklung Konzernumsatz (fortgeführte Geschäftsbereiche) In Mio. Euro 50 Umsatzentwicklung + 20% Starke Umsatzdynamik in allen Regionen und über alle Zielbranchen hinweg 46,1 Innerhalb HTS: Umsatz aller Tochtergesellschaften gesteigert 40 38,4 Bedeutendster Absatzmarkt: Deutschland Starkes 4. Quartal sorgt für das Übertreffen der Prognose Copyright Masterflex AG 2011

16 Finanzkennzahlen: Gute Ergebnisentwicklung im Kerngeschäft EBIT (aus fortgeführten Geschäftsbereichen) In Mio. Euro + 77,8% Hohe Ertragsdynamik im Kerngeschäftsfeld Ergebnistreiber: signifikanter Umsatzanstieg bei sinkenden Kostenquoten 6,4 3, Materialeinsatzquote: 29,2 % (VJ: 29,1%) Personalkostenquote: 34,7 % (VJ: 38,0 %) Planmäßig stabile Abschreibung EBIT-Marge: 14,0 % Copyright Masterflex AG 2011

17 Finanzkennzahlen: Unter dem Strich noch ein Verlust Konzern-Gesamtergebnis In Mio. Euro 2009 Finanzergebnis von -3,3 Mio. Euro Gesamtergebnis 2010 mit -10,3 Mio. Euro aus aufgegebenen Geschäftsbereichen 2010 belastet -2,3 Nicht-operative Effekte von 6,0 Mio. Euro (Saldo aus Forderungsverzicht der Banken und Beratungskosten) Ertragsteuern -1,0 Mio. Euro -13,6 17 Copyright Masterflex AG 2011

18 Finanzkennzahlen: Kapitalstruktur Eigenkapital Eigenkapital-Quote In Mio. Euro In Prozent 12,2 18,67% 1, ,44% Barkapitalerhöhung von 13,1 Mio. Euro Forderungsverzicht der Banken in Höhe von 10,2 Mio. Euro Konzernjahresergebnis von -2,3 Mio. Euro 18 Copyright Masterflex AG

19 Finanzkennzahlen: Kapitalstruktur Finanzverbindlichkeiten um 17 Mio. Euro reduziert In Mio. Euro Ursachen/Gründe 35,0 +10,8 Mio. Euro Gesunde Bilanzstruktur: Verschiebung vom kurzfristigen in den langfristigen Bereich 30,3-27,8 Mio. Euro Abschluss des Konsortialkreditvertrages führte zu einer Verschiebung von kurzfristigen in langfristige Verbindlichkeiten 19,5 7,2 langfristig kurzfristig Copyright Masterflex AG 2011

20 Finanzkennzahlen: Ausgewählte Positionen der Gewinn-und-Verlust-Rechnung G +V fortgeführte Geschäftsbereiche (in M io. Euro) Umsatz Gesamtleistung M aterialaufwand Personalaufwand So nstige Aufwendungen EB ITDA Abschreibungen Operatives EBIT Finanzergebnis EB T vor nicht o perativen Aufwendungen Nicht operative Erträge/Aufwendungen EB T Ertragsteueraufwand incl. M inderheitenanteile Ko nzernergebnis fortgef. Geschäftsbereiche Ko nzernergebnis nach aufgeg. Geschäftsbereiche Ko nzernergebnis nach Anteilen Dritter EP S fortgef. Geschäftsbereiche EP S aufg. Geschäftsbereiche EP S 20 Copyright Masterflex AG ,1 47,1-13,5-16,0-8,4 9,1-2,7 6,4-3,3 3,1 6,0 9,1-1,0 8,1-2,2-2,3 1,67-2,16-0, ,4 39,1-11,0-14,3-7,7 6,1-2,5 3,6-3,2 0,4-3,1-2,7 1,7 0,9-13,4-13,6-0,24-2,87-3,11

21 Finanzkennzahlen: Ausgewählte Positionen der Bilanz (in M io. Euro ) Immaterielle Vermö genswerte Sachanlagen Finanzanlagen +So nstiges Latente Steuern Langfristig gebundenes Vermö gen Vo rräte Fo rderungen +So nstige Kurzfristig gebundenes Vermö gen Liquide M ittel Σ A k t iv a Eigenkapital Langfristige Schulden Kurzfristige Schulden Σ P a s s iv a 21 Copyright Masterflex AG ,1 21,1 2,9 5,9 34,0 7,4 9,6 17,0 14,4 6 5, ,3 25,4 4,3 5,8 41,8 13,1 6,7 19,8 7,8 6 9,3 12,2 32,8 20,4 6 5,4 1,0 25,0 43,3 6 9,3

22 Finanzkennzahlen: Aktionärsstruktur Nach der Kapitalerhöhung In Prozent Entwicklung der Masterflex-Aktie SVB GmbH & Co. KG/Schmidt 18,94% BBC GmbH 4,51% Familie Bischoping 4,42% Streubesitz 70,62% eigene Aktien 1,51% Beteiligung des Managements Mittelzufluss von 13,1 Mio. Euro Zusammenlegung der alten und jungen Aktien erfolgte zum 17. Juni 2011 Positive Effekte auf Handelsvolumen und Investorenansprache 22 Copyright Masterflex AG 2011

23 Ausblick 28. April 2011

24 Ausblick: Fortsetzung des Wachstums und stabile EBIT-Marge Konsequente Umsetzung der strategischen Maßnahmen Fokus auf Märkte mit nennenswertem Wachstumspotenzial Mit Innovationen neue Standards setzen Akquise & Ausbildung qualifizierter Mitarbeiter Endgültiger Abschluss des Konzernumbaus mit Verkauf der Mobility-Gruppe Geschäftstätigkeit allein auf das Kerngeschäft HTS konzentrieren 2011e Umsatz: Mio. Euro (+ 8-10%) EBIT: 7,0 Mio. Euro EBIT-Marge: 14 % 24 Copyright Masterflex AG 2011

25 Mitarbeiter-Projekt: Integration statt Isolation 25 Copyright Masterflex AG 2011

26 Ausblick: Starkes Wachstum im 1. Quartal Konzernumsatz EBIT In Mio. Euro In Mio. Euro % 13, % 2,4 11,2 10 1,4 5 0 Q1/2010 Q1/2011 Q1/ Copyright Masterflex AG 2011 Q1/2011

27 Ausblick: Guter Start im 1. Quartal 1. Quartal 2011 in Euro Ko nzernumsatz EB ITDA EB IT EB T Ko nzernergebnis aus fo rtgeführten Geschäftsbereichen Ko nzernergebnis aus aufgegebenen Geschäftsbereichen Ko nzernergebnis Veränderung in % ,2% ,0% ,5% ,6% ,1% ,5% -410 Ergbnis pro A ktie (in Euro ) aus fo rtgeführten Geschäftsbereichen aus aufgegebenen Geschäftsbereichen aus fo rtgeführten und aufgegebenen Geschäftsbereichen 0,14-0,03 0,11 0,06-0,15-0,09 EB IT-M arge 17,2% 12,3% ,1% ,3% ,7% 7,8% -5,6% A nzahl der M itarbeiter Ko nzern-eigenkapital Ko nzern-b ilanzsumme Ko nzern-eigenkapitalquo te (in %) 27 Copyright Masterflex AG ,3% 80,0%

28 Ausblick: Wachstum auf 2 Säulen Wachstumsstrategie Innovation Internationalisierung Mit vorhandenen Produkten in neue Märkte Mit Innovationen neue Märkte schaffen eintreten Tochtergesellschaft in Brasilien Produktlinie templine Joint Venture in Russland Schläuche mit Permanent-Antistatikum Potenzial in Asien und v. a. in China wird Farbwechselschläuche überprüft Elektrisch leitfähige Silikonschläuche und Formteile Klima-Lüftungsschläuche mit stark Schall reduzierendem Charakter 28 Copyright Masterflex AG 2011

29 Ausblick: Technologieführerschaft ausbauen Templine Heizschlauchsystem Gleichmäßige Wärmehülle & Wärmeverteilung Gesteigerte Energieeffizienz (Einsparung bis zu 30%) Hohe Biege- und Torsionsfestigkeit Verlängerte Standzeiten Keine Produktüberhitzung Strategische Potenziale Erschließung neuer Anwendungen und Märkte Erweiterung des Technologie-Know-how um Regelungstechnik 29 Copyright Masterflex AG 2011

30 Ausblick: Unsere Vision Verarbeitung von anspruchsvollen High-Tech-Kunststoffen Global führende Stellung in allen Spezialmärkten Langfristiger Mehrwert für unsere Kunden Innovative Lösungsentwicklung spezieller Verbindungssysteme, Schläuche und Anwendungskomponenten 30 Copyright Masterflex AG 2011

31 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit 28. Juni 2011

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