ffo-meeting BERNEXPO Stand der Vorhaben des Aktionsplans 2012

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1 ffo-meeting BERNEXPO Stand der Vorhaben des Aktionsplans 2012

2 Wie ist der aktuelle Stand? (fachlich) Initialisierung abgeschlossen, Projektauftrag verabschiedet Alle relevanten Stellen abgeholt/bilaterale Abstimmungen E-Gov und Lösungsanbieter/Pilotkandidaten breit abgestützte Begleitgruppe Projektkickoff am Fachkonzept im Entwurf erstellt Massnahmen in Arbeit bis

3 Wie ist der aktuelle Stand? (fachlich) Nr Schwerpunktthema 0 Projektleitung intern/extern 1 Standardisierung verbindlich festlegen 2 Abfragemöglichkeit Infostar Abschaffung Heimatschein 3 Änderung der Ausländerausweise (ZEMIS) 4 Abfrage Krankenkassen-Obligatorium 5 Wohnsitzabklärungen 6 Authentifizierung, Datenschutz und Informatiksicherheit 7 Gesetze in den Kantonen Weitere: Dritte (Verwaltung/Private), GWR (EGID, EWID) 3

4 Ist der Zeitplan «on track»? (terminlich) Ja, wenn auch sportlich! 4

5 Was wurde mit dem vorhandenen Geld erreicht? (finanziell) Projektmanagement Projektinitialisierung inkl. Projektauftrag, Projektkickoff ( ) mit ca. 60 Beteiligten Fachkonzept inkl. 8 Massnahmen zur Detailspezifikation Anforderungen und Lösungsansätze umgesetzt bis Ende 2012 Koordination und Absprachen mit Lösungsanbietern (EWK), Bundes-, Kantons- und Gemeindefachstellen, Post, Base-Net etc. Pilotkandidaten für 2013 Projektfortsetzung 2013 sichergestellt Aktionsplan

6 Lessons learned? (Verbesserungsvorschläge) Bessere übergreifende Koordination und Steuerung über Vorhaben Aktionsplan bzw. priorisierte E-Gov Vorhaben wünschenswert Vergabeverfahren inkl. Dienstleistungsverträge aufwändig und zeitraubend Für gewisse Themen mit weitreichendem Charakter evtl. eigenes priorisiertes Vorhaben sinnvoll: z.b. Abfragemöglichkeit Infostar/ Abschaffung Heimatschein oder Kontrolle Krankenversicherungs- Obligatorium 6

7 Lesson learned? (Massnahmen) 7

8 Lesson learned? (Verbesserungsvorschläge) Mehr fachliche Komplexität als zuerst vermutet Aufklärung Sensibilisierung Zusammenarbeit über föderalistische Ebenen hinweg Zusammenarbeit zw. Privatwirtschaft und Verwaltung (PPP) + Einbezug E-Health Verwaltung, Wirtschaft und Bürger/in im Fokus Nutzen für alle betonen Dem Kultur- und Strukturwandel Zeit geben und laufend kommunizieren/ausbilden Viele Beteiligte, welche wichtigen Teilbereich abdecken und Beitrag leisten (müssen) zu einem Ganzen Partikularinteressen zurückstellen Diverse IT-Lösungsanbieter, die ihre Rolle finden müssen: - Einwohnerdienste - Base-Net/Post: Datenaustausch mit Dritten(Private/Unternehmen) und Kundenportal - Bundesregister und verantwortliche Stellen die sich öffnen müssen - Krankenkassen (Santésuisse, E-Health) Schnittstellen zu anderen E-Gov-Themen (SuisseID, e-rechnung, IAM, ) Konzentration auf das Machbare, etappieren, Regel Fuder nicht überladen! 8

9 Wie ist das weitere Vorgehen? (Ausblick) Projektleitung Kommunikation/Ausbildung Grobkonzept EWDeGOV Initialisierung Fachkonzept Lösungskonzept Pilot Eval. Rollout und Erweiterungen

10 Wie ist das weitere Vorgehen? (Ausblick) Aktionsplan 2013 frei gegeben: Projektleitung, Koordination, Projektoffice und Kommunikation Verabschiedung Fachkonzept Lösungskonzept Unterstützung bei der Umsetzung der Massnahmen 2012 inkl. Pilotlösung Geschäftsmodell, Trägerschaft und Betriebsorganisation (PPP) Testmanagement Evaluation Pilotlösung/en, Planung Rollout, Projektplanung 2014 Planung, Rahmen- und Dienstleistungsverträge für 2013 Abschluss/Abrechnung Aktionsplan 2012 nahtlose Projektfortsetzung

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