Editorial. Ausgabe 12 (Juni 2010) Informationen für Kunden, Partner und Mitarbeiter der SDS Software Daten Service Gesellschaft m.b.h.

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1 Ausgabe 12 (Juni 2010) Informationen für Kunden, Partner und Mitarbeiter der SDS Software Daten Service Gesellschaft m.b.h. Innovation und Zuverlässigkeit Editorial Vertrauen und Zuverlässigkeit sind die Basis des Bankgeschäfts und eine Grundanforderung an jedes Kernsystem in der Finanzindustrie. Seit Jahren verlassen sich unsere Kunden auf die Stabilität von GEOS im täglichen Betrieb. In den letzten Monaten wurde dies auch von unabhängiger Seite gewürdigt. Die unbegrenzte Skalierbarkeit von GEOS wurde in einem IBM-Labor unter härtesten Bedingungen auf die Probe gestellt und eindrucksvoll nachgewiesen, indem eine halbe Million Aufträge in nur 10 Minuten problemlos bewältigt wurden. WM-Datenservice, der führende deutsche Datenprovider, hat uns die höchste Auszeichnung, die zertifizierte Platin Partnerschaft, verliehen, und IBM hat GEOS als Ergebnis eines rigorosen Zertifizierungsprozesses in das IBM Banking Industry Framework aufgenommen. T-Systems präsentierte GEOS auf dem Virtuellen Desktop in Singapur. Software on Demand, Software as a Service, Cloud Computing sind innovative Konzepte, die von GEOS in idealer Weise unterstützt werden. Innovation ist nicht nur eine Frage der Technologie. GEOS ist das Herzstück der höchst erfolgreichen Fonds Order Routing-Plattform HSBCfast, welche von Düsseldorf aus betrieben wird. Jede Release von GEOS enthält eine Vielzahl von funktionalen Erweiterungen. Für unsere Kunden bedeutet dies: Wettbewerbsvorteil durch die Möglichkeit, immer größer werdende Geschäftsvolumen einfacher abzuwickeln! Dr. Helmut Saueregger

2 Prepayment Funds Zu den großen Errungenschaften solider Kapitalmärkte gehört die weitestgehende Ausschaltung des Erfüllungsrisikos durch das nachgelagerte DVP-Settlement der Handelsgeschäfte. Dies bedeutet für den Kunden, dass sein Konto nur dann mit dem Kaufpreis belastet wird, wenn die Wertpapiere Zug um Zug seinem Depot gutgeschrieben werden. Wozu also die zunehmende Verbreitung der Vorauszahlungsverpflichtung (Prepayment) bei Investmentfonds, die den Käufer dazu zwingt, eine einseitige Vorleistung zu erbringen? Über diese und andere Fragen zum Prepayment sprachen wir mit der Projektleiterin für die Einführung der Prepayment Funds in der HSBC, Silja Hesse und Dr. Thorsten Warmt, dem Leiter Process Development der HSBC Transaction Services und Teamleiter im Bereich Business Process Development für HSBC Trinkaus. Vielseitige Anwendungsfälle für das Prepayment Für die steigende Bedeutung des Prepayment sind für HSBC Trinkaus vor allem drei Anwendungsgebiete maßgeblich: Hedge-Fonds In vielen Fällen schreibt das Fonds-Regelwerk vor, dass ein Prepayment zu leisten ist. Mit der Vorauszahlung wird der Hedge- Fonds Manager in die Lage versetzt, das für die Ausgabe weiterer Anteilscheine nötige Investment, etwa die Beteiligung an einem Unternehmen, zu tätigen. Skandinavische Publikumsfonds sind aufgrund gesetzlicher Bestimmungen verpflichtet, erst das Geld für den Erwerb von Fondsanteilen zu vereinnahmen und anschließend die Stücke auszugeben. Geldmarktfonds mit gleichtägigem Settlement müssen zeitnah (bis zum Cash-Cut-off der Lagerstelle) geldseitig reguliert werden. Manche Währungen lassen sich nur über ein Prepayment rechtzeitig anschaffen. Zeitzonen verschärfen das Problem: leicht zu erkennen am Beispiel eines fernöstlichen Handelsplatzes, der Europa um mehrere Stunden vorauseilt. Silja Hesse, Dr. Thorsten Warmt Prepayment in der Praxis die Herausforderung Offensichtlich ist das Prepayment weder über das Instrumentarium der Vormerkbuchung noch über ein gleichtägiges Settlement mit freier Zahlung abdeckbar. Wie ist das Prepayment in der Praxis geregelt? Die Herausforderung bei der Prepayment-Abwicklung besteht darin, rechtzeitig vor Cut-off für ausreichende Liquidität bei der Korrespondenzbank der Fondsgesellschaft, dem Transfer Agent bzw. der Fondsplattform (z. B. Vestima, FundSettle, GfS/SIS) zu sorgen, den Kunden aber nicht früher als nötig mit dem Veranlagungsbetrag zu belasten. Letzteres ist umso wichtiger, je weiter der nächste Orderzeitpunkt in der Zukunft liegt. Bei Hedge-Fonds sind wöchentliche, monatliche oder noch seltenere Orderzyklen gebräuchlich. Benötigt wird also ein flexibles Regelwerk zur Ermittlung des optimalen Zahlungszeitpunktes, zu dem der Nostrokontendisponent veranlasst wird, für entsprechende Deckung auf dem jeweiligen Korrespondenzbankkonto zu sorgen. Was passiert, wenn die Vorauszahlung nicht rechtzeitig oder nicht ausreichend geleistet wurde? Weist das Korrespondenzbankkonto keine ausreichende Deckung auf, werden im günstigsten Fall Überziehungszinsen in Rechnung gestellt. Im schlimmsten Fall wird die Order beim Transfer Agent nicht berücksichtigt oder kostenpflichtig storniert. Dies bedeutet insbesondere bei längeren Orderzyklen zumindest einen Imageschaden für die Bank, kann aber auch zu Schadenersatzansprüchen führen. Positionierung der HSBC Trinkaus im Fondsgeschäft Welche Bedeutung hat die in GEOS integrierte Prepayment-Lösung für das Fonds-Serviceangebot der HSBC Trinkaus? HSBC Trinkaus bietet mit seinem Fonds-Produkt HSBCfast einen One Stop Shop für Fonds Order Routing & Execution, welches mit höchsten STP- Raten glänzt. 2

3 Ohne Prepayment-Unterstützung ist nicht nur die Order manuell zu erfassen, sondern auch die Geldbewegung manuell anzustoßen. Manuelle Prozesse aber sind fehleranfällig und folglich mit einer Strategie der Optimierung der Verarbeitungsprozesse für höchste Sicherheits- und Qualitätsstandards nicht vereinbar. Wo konkret finden sich die Kernfeatures für den Prepayment-Prozesses in GEOS? Die Stammdatenbasis Grundvoraussetzung für Sicherheit und Qualität im Prepayment ist eine saubere Fondsstammdatenbasis, um die Vorauszahlungsverpflichtung zweifelsfrei erkennen zu können. Weitere Voraussetzungen sind die Kennzeichnung von Marktpartnern, die den Prepayment-Prozess unterstützen sowie eine Zusatzvereinbarung mit Kunden über die Prepayment-Abwicklung, die zum Schutz der Anleger automatisch mit einer Erwerbsrestriktion abgesichert werden kann. Die Veranlassung des Prepayment Bei der Kauf-Ordererteilung von Prepayment Funds, bei der nur Betragsorders zulässig sind, wird der optimale Zahlungszeitpunkt für das Prepayment durch ein flexibles Regelwerk automatisch ermittelt: Sofort nach Ordereingang wertet GEOS das Orderleitsystem aus und ermittelt dabei den Orderleitweg (Kontrahent und Übermittlungsweg), den Orderübermittlungszeitpunkt und den optimalen Zahlungszeitpunkt für das Prepayment. Bei dessen Erreichen sorgt GEOS automatisch für die Veranlassung der Zahlung. Diese erfolgt über den üblichen in GEOS implementierten Zahlungsprozess, bei welchem die bereits vorhandenen Schnittstellen zum Zahlungsverkehr angesprochen werden. Auch eine allfällige Devisendisposition wird bei Bedarf automatisch initiiert. Damit wird die Nostrokonten- Disposition in die Lage versetzt, den erforderlichen Geldbetrag am Korrespondenzbankkonto verfügbar zu halten oder anzuschaffen. Reporting an den Kunden Jede Vorauszahlung wird sowohl auf der Kunden- als auch auf der Kontrahentenseite dokumentiert. Der Kunde wird über die Belastung seines Kontos mit dem Prepayment durch eine Zahlungsbestätigung informiert. Auch der Kontrahent erhält die entsprechende Information in Form einer Abrechnung. Finale Abrechnung unter Berücksichtigung der Vorauszahlung Entsprechend dem GEOS-Standardprozess werden die finalen Kundenausführungen und -abrechnungen nach Eintreffen der Kontrahentenausführung automatisch oder manuell generiert. Die Zuteilung der Stücke auf die Kunden wird abhängig vom Gegenwert je Kundenauftrag durchgeführt. Bei der finalen Abrechnung werden die bereits vorausgezahlten Beträge berücksichtigt. Fazit Die Abbildung der Prepayment-Funktionalität in GEOS erlaubt es, diesen risikobehafteten manuellen Prozess ausgehend von der Ordererteilung über die Vorauszahlung und das Routing bis zur finalen Abrechnung auf die gesicherte Abwicklung einer einheitlichen, automatisierten GEOS-Orderprozess-Schiene zu bringen. Damit kann der Veranlagungsbetrag zeitgerecht am entsprechenden Korrespondenzbankkonto angeschafft bzw. verfügbar gehalten werden. Für den Wertpapierdienstleister bedeutet dies Kostenreduktion und die Ausschaltung operationeller Risiken. Der Kunde profitiert zum einen von der Ermittlung des optimalen Prepayment- Zeitpunktes, welcher die Belastung am Kundenkonto steuert; des weiteren vom durchgängigen Reporting von der Orderbestätigung über die Prepayment- Abrechnung bis zur finalen Geschäftsbestätigung, in welcher das Prepayment entsprechend berücksichtigt ist. Mit Thorsten Warmt und Silja Hesse sprach Albert Sutner Hedge-Fonds Hedge-Fonds unterscheiden sich von regulären Anteilscheinen durch eine breitere Vielfalt von Investmentstrategien, die auch in Zeiten von Abschwüngen eine positive Performance versprechen. Die besondere Ausgestaltung von Hedge-Fonds wirkt sich auch im Bereich der Abwicklung aus. Ein Beispiel ist die Vorauszahlungsverpflichtung, das sogenannte Prepayment, manchmal auch als Prefunding bezeichnet. Weitere für die Abwicklung von Hedge-Fonds relevante Abwicklungsmerkmale sind: Equalization Ähnlich der Stückzinsen im Anleihegeschäft dient die Equalization im Fall des unterjährigen Erwerbs der fairen Aufteilung der Performance Fee zwischen Käufer und Verkäufer. Lock-Up Manche Fondsrichtlinien schreiben eine Behaltefrist für Fonds vor. Dies bewirkt entweder eine harte Verfügungssperre oder die Verrechnung einer Withdrawal Fee. Side Pocket Side Pockets sind separate Konten zur Ausgliederung illiquider Assets des Fondsvermögens. An den Side Pockets sind nur die bestehenden Anteilscheineigner berechtigt, zukünftige Käufer des Fonds werden an den Side Pockets nicht beteiligt. 3

4 GEOS on demand in Singapore Singapur ein klingender Name im Reigen der großen Städte dieser Welt. Das einstige Piratendorf am Äquator, auf einer Insel an der Südspitze Asiens gelegen, hat sich in eine moderne, glitzernde Metropole verwandelt, die wie kaum eine andere die Bedeutung Asiens im 21. Jahrhundert repräsentiert. Wer in Singapur ankommt, dem stechen recht bald zwei Dinge ins Auge: Der gewaltige Seehafen mit einer riesigen Zahl von Schiffen, die in der Straße von Sumatra vor Anker liegen, und die Türme der Finanzindustrie im Stadtzentrum entlang des Singapore River, in Anzahl und Größe Frankfurt oder Canary Wharf in London ähnlich. Die Türme sind äußeres Zeichen der Rolle Singapurs als zweiter großer Financial Hub Asiens nach Hongkong. Weniger offensichtlich, aber nicht minder interessant ist der durch die Finanzindustrie entstehende Markt für Software und IT-Dienstleistungen, der auf etwa eine Milliarde SGD (ca 500 Millionen EUR) pro Jahr geschätzt wird. Grund genug für einen ICT-Dienstleister wie T-Systems, in diesem Segment aktiv zu werden. Als erstes zu vermarktendes Produkt aus dem Konzernportfolio wurden die Managed Workplace Services ausgewählt, bei dem die komplette Verwaltung des Desktop (hard- und softwareseitig) von T-Systems übernommen wird. Primär zielt das Angebot auf Kunden mit einer großen Zahl von Bildschirmarbeitsplätzen, was es zu einem idealen Offering für die Finanzindustrie macht. Gleichzeitig lässt sich dieses Service hervorragend mit GEOS kombinieren, dessen Front-End auf diese Art und Weise über einen virtuellen Desktop on demand verfügbar gemacht wird. Für dieses Service mit GEOS als branchespezifische Applikation für das Wertpapiergeschäft galt es nun einen Showcase aufzubauen. Die Implementierung von GEOS als virtualisierbare Applikation wurde in mehreren Szenarien durchgeführt: Einmal remote um den halben Erdball mit den Servern im T-Center in Wien und Clients in Singapur, einmal im Rechenzentrum der T-Systems in Singapur, und schließlich auch lokal am jeweiligen Demo- Standort. Das klingt deutlich aufwändiger als die Arbeit tatsächlich war: In allen Fällen war GEOS binnen weniger Stunden aufgesetzt und mit der GEOS- Musterbank als Baseline einsatzfähig. Mit diesen Implementierungen können verschiedene Use Cases aus dem Arbeitsalltag demonstriert werden, wie zum Beispiel die Mitnahme eines Desktop samt offener Sessions von einem Arbeitsplatz zum nächsten. Im Rahmen einer von T-Systems veranstalteten, hochkarätig besetzten Panel Discussion in Singapur wurden aktuelle Herausforderungen in der Branche mit 4

5 Top Executives namhafter Banken in Singapur diskutiert. Verbessern Verändern Erneuern die Konzernstrategie der Deutschen Telekom hätte als Motto der Veranstaltung dienen können, drehten sich doch die Gespräche rund um Virtualisierung und Standardisierung von IT, Applikationen und Prozessen als Basis für mehr Flexibilität und Geschwindigkeit in Prozessabläufen. Neben diesem spannenden Gedankenaustausch wurden auch GEOS und die Desktop Services vorgestellt und diskutiert. Das Echo übertraf alle Erwartungen. Daher nahmen wir die Gelegenheit war, das gleiche Portfolio einige Wochen später am Asian Financial Summit 2010 einem wesentlich größeren Publikum von mehreren hundert Tagungsteilnehmern vorzustellen. Aus beiden Veranstaltungen ließen sich mehrere konkrete Leads generieren. Neben dieser erfreulichen Entwicklung waren die Events für Software Daten Service auch eine gute Gelegenheit, die Zusammenarbeit mit den internationalen Niederlassungen der T-Systems zu intensivieren, und tieferen Einblick in die Welt der asiatischen Finanzdienstleister zu gewinnen. Bemerkenswert daran ist, wie international das Bankgeschäft geworden ist. Mag der eine oder andere Aspekt des Geschäftes von lokalen Besonderheiten der Wirtschaft, Regulatorien und Bedürfnissen der Menschen geprägt sein, zahlreiche der Key Issues sind mittlerweile in Asien und in Europa ähnlich geworden und lassen sich auch mit ähnlichen Lösungen adressieren. Wolfgang Göb 5

6 Gastkommentar Stärken stärken die Umfirmierung der ITS GmbH in HSBC Transaction Services GmbH Seit dem 1. Januar 2008 gehört die International Transaction Services GmbH wieder vollständig zum HSBC Trinkaus & Burkhardt Konzern. Mit der Umfirmierung in HSBC Transaction Services GmbH im Frühjahr 2010 wird dieses Eigentumsverhältnis auch im Namen deutlich. Der neue Name bekräftigt dabei unseren unveränderten Anspruch: Unseren Mandanten höchste Servicequalität zu bieten und bester Dienstleister für Wertpapier(abwicklungs)services auf dem deutschen Markt zu sein. Stephen Green, Chairman der HSBC, brachte es in seinem Ausblick für das Jahr 2010 auf den Punkt: Nirgendwo seien die Chancen derzeit größer als in der Finanzindustrie. Diese Aussage vor dem Hintergrund der immer noch nicht voll bewältigten Krise für zynisch zu halten, wäre ein Missverständnis. Vielmehr beruht sie auf nüchterner Analyse: Die Krise legt schonungslos offen, wer in der Vergangenheit seine Hausaufgaben gemacht hat und so in der Zukunft eine wichtigere Rolle spielen kann. In diesem Sinne bieten sich der HSBC Transaction Services beste Gelegenheiten, ihre führende Position im Markt für Wertpapierabwicklung zu festigen und auch auszubauen. Sämtliche Wettbewerber arbeiten immer noch an Projekten wie der Abgeltungsteuer oder Systemmigrationen, die wir bereits in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit unseren Mandanten im Wesentlichen erfolgreich bewältigen konnten. Während wir diesen Vorsprung nutzen, um unsere Kompetenz im Wholesale-Geschäft auszubauen, kämpft die Konkurrenz noch um die Qualität im Retail-Geschäft. Auf Grund unzureichender STP-Raten können unsere Wettbewerber hier ihre Dienstleistungen nur vergleichsweise ineffizient und unter Inkaufnahme hoher Risiken anbieten. Perspektivisch hat die HSBC Transaction Services so alle Optionen in der Hand, um die Preis- und Qualitätsmaßstäbe im deutschen Wertpapierabwicklungsmarkt zu definieren. Darüber hinaus ist es uns durch die erfolgreiche Integration des Middle Offices gelungen, die Erträge der HSBC Transaction Services auszubauen und neben Transaktionen und Depotservices ein weiteres Standbein zu etablieren. Zusammenfassend können wir uns in allen Punkten von unserer Konkurrenz positiv absetzen: Wir bieten mehr Dienstleistungen in besserer Qualität zu günstigeren Preisen. Vor diesem Hintergrund dokumentiert die Umbenennung in HSBC Transaction Services nur die bereits eingeschlagene Geschäftspolitik. Durch die HSBC Transaction Services GmbH wertpapier services Transaktionen Gattungs- und Stammdatenpflege Middle Office Services Depotservices support services IT Application Management Kundenservice und Projekt-Management IT Support IT Operations Migration-Management Das Geschäftsmodell der HSBC Transaction Services GmbH 6

7 Bereitschaft, mit dem eigenen Namen auch für das Mandantengeschäft einzustehen, dokumentiert HSBC Trinkaus gegenüber den Mandanten der HSBC Transaction Services sein dauerhaftes Engagement in diesem Geschäftsfeld. Diesen Rückenwind wollen wir nutzen, um weiter gezielt zu wachsen. Durch die im neuen Namen transparent werdende Einbindung in die Gruppe werden wir noch attraktiver für aktuelle und potentielle Mandanten und Mitarbeiter. Mit dieser Perspektive werden wir unsere Kernkompetenzen ausbauen, um innerhalb der HSBC Gruppe eine erste Adresse für Wertpapierabwicklung zu werden. Gerd Götz HSBC Transaction Services GmbH Die Umfirmierung bekräftigt unseren Anspruch, der beste Wertpapierabwickler im deutschen Markt zu sein. Die konstruktive Partnerschaft mit der SDS ist dabei ein wichtiger Bestandteil unserer Wachstumsstrategie. Gerd Götz Geschäftsführer HSBC Transaction Services GmbH Kunden news Im September 2009 hat unser neuer Kunde in Luxembourg, die BCEE, das GEOS Mirgrationsprojekt erfolgreich gestartet und befindet sich nun sozusagen mittendrin. Basierend auf einer soliden Projektplanung und der guten Zusammenarbeit zwischen den involvierten Projektpartnern, BCEE, IBM und SDS, wird bei planmäßigem Fortschritt im Herbst 2010 die Halbzeit des Migrationsprojektes erreicht werden. Die strategische Neuausrichtung bei der ÖWS bis 2012 hat organisatorische Änderungen zur Folge. Die neue Rolle des Key Account Management wurde Frau Alexandra Riemer übertragen. Die Fachbereiche Basis- und Bewegungsdaten werden zusammengelegt, der neue Bereich Datenservice wird von Frau Dagmar Gefen geleitet. Die 3 Banken-Gruppe hat seit der GEOS-Implementierung vor 12 Jahren Derivatsfunktionalität, Handel und Positionsführung im Einsatz. Ende des Jahres 2009 haben sich Teile der Gruppe, namentlich BKS Bank und Oberbank dazu entschlossen, die gesamte Margin-Berechnung, also sowohl Initial- als auch Variation-Margin nachzulizenzieren. Nach einer kurzen Testzeit befindet sich nunmehr die Variation-Margin-Funktionalität in Produktion. Wir gratulieren der 3 Banken-Gruppe zu diesem Schritt, die Automatisierung im Derivateprozess zu vervollständigen. Alfred Penkler, Claudia Trausmuth 7

8 Bewertung neu Mit Bewertung neu steht in GEOS eine Batch-Variante der Positionsbewertung zur Verfügung, die aktuelle Kurswerte und Wertpapierstammdaten ermittelt und diese Daten anderen GEOS- Programmen, wie der GEOS Depotgebührenberechnung, dem Hauptdialog Position und der Schnittstelle Position-Out-Online für eine performante Weiterverarbeitung zur Verfügung stellt. Die Ziele Das Ziel war es, eine neue Bewertung zu implementieren und damit die bisherige Bewertung abzulösen, die aus einer Batch-Kette besteht, welche einerseits Daten aus der Datenbank ausliest und in Dateien für Nachfolge-Batches speichert und andererseits diese Dateien als sortierte Inputs wieder einliest und verdichtet. Diese Bewertung neu: ist einfach zu bedienen ermöglicht eine einfachere Parallelisierung sorgt für eine gleichwertige bzw. bessere Performance ist durch ein einfacheres Tracing im Fehlerfall leichter nachzuvollziehen macht keine Unterschiede mehr zwischen den Ergebnissen der Online- und Batch-Bewertung ermöglicht eine einfachere Wartbarkeit der Sourcen, was bedeutet, dass zukünftige Anforderungen einfacher und mit weniger Auwand umgesetzt werden können. Da Performance-Optimierungen stark von den jeweiligen Datenkonstellationen abhängig sind und Änderungen, die für den einen Kunden positiv sind, bei einem anderen Kunden zu Performanceverschlechterungen führen können, wurde bei SDS von Anfang an Wert auf eine sehr enge Zusammenarbeit mit den Kunden gelegt. Zur hohen Qualität von Bewertung neu trugen nicht zuletzt die durchgeführten Regressionstests, Unittests und Performancetests bei. Diese wurden immer in enger Kooperation mit unseren Kunden durchgeführt, die durch die unverändert weiterhin zur Verfügung stehende alte Bewertung stets die Möglichkeit des Vergleichs hatten, so Ronald Günser, Leiter des Bereiches GEOS Position Keeping & Securities Account Services. Damit die Kunden möglichst einfach zwischen alter und neuer Bewertung vergleichen können, wurde eigens ein Vergleichs-Batch entwickelt. Der Erfolg Ronald Günser Die neue Bewertung ist bereits bei einem Kunden produktiv. Bei zwei weiteren Kunden sind die Tests erfolgreich abgeschlossen und steht die Produktivnahme unmittelbar bevor. Die bisherigen Tests zeigten, dass die neue Bewertung durchwegs sowohl bessere Performance als auch bessere fachliche Ergebnisse bringt, zeigt sich Günser stolz. Wichtig ist es Günser auch zu betonen, dass auch diejenigen Kunden, die mit Release zu testen beginnen und uns die entsprechenden Informationen zukommen lassen, mit einer tatkräftigen Unterstützung bei der Parametrisierung bzw. beim Testvorgehen durch meine Mitarbeiter rechnen dürfen. Der Erfolg der Bewertung neu durch erweiterte Parametrisierungsmöglichkeiten die Bewertung optimierter durchführen zu können und somit Einsparungen von Ressourcen zu ermöglichen unterstreicht die Entscheidung, die alte Bewertung mit Release aus der Wartung zu nehmen. Spätestens mit Release werden all unsere Kunden auf die neue innovative Bewertung umgestellt haben, erklärt Günser. Birgit Klingkowski 8

9 GEOS Position Keeping & Securities Account Services Die Brisanz des Themas Bestandsführung und die Nachhaltigkeit des Themas Stammdaten begleiten das 17-köpfige Team von GEOS Position Keeping & Securities Account Services während des gesamten operativen Geschäftes, spiegelt doch die Komplexität insbesondere der Bestandsführung, die komplette Wertigkeit der Bank wider. Das GEOS Position Keeping & Securities Accounting Services - Team Die Bestandsführung Allein die Auflistung der Themen innerhalb der GEOS Bestandsführung, Positionen und Umsätze, Bewertung, Einstandskurswertberechnung, Lagerstellenabstimmung, Lagerstellenübertrag, GEOS Tax & Assets Service System, Abgeltungsteuer und diverse Reports, machen deutlich, welchen Stellenwert sie für die Kunden hat. Wie überall in der Wirtschaft, vor allem in den Zeiten der Krisen, sind die Zahlen der Gewinnund Verlustrechnung von größtem Interesse. Zu welchen Ergebnissen die Aktivitäten der verschiedenen Teams innerhalb einer Bank führen oder auch welche Auswirkungen Funktionen haben, die durch die GEOS-Entwicklungsbereiche angestoßen werden: In der Bestandsführung werden eventuelle Schiefstände deutlich. Diese müssen direkt mit dem Bereich kommuniziert und dann auch behoben werden. Das erwarten unsere Kunden zu Recht und diese Erwartung konnten wir bis dato erfüllen, so Ronald Günser, Bereichsleiter von GEOS Position Keeping & Securities Account Services. Der Arbeitsalltag im Bereich ist deshalb geprägt von der umgehenden Lieferung der Problemlösung. Die Stammdaten Bei den Stammdaten bilden die Verwahrkette und Lieferkette das zentrale Element und werden ergänzt durch die Themen Depot, Kontrahent/Settlement-Vereinbarungen und, wie bei der Bestandsführung, diverse Reports. Die Teams Für alle drei Teams, Bestandsführung, Stammdaten und diverse Reports, gilt: Es ist eine sehr enge Zusammenarbeit mit den Kunden nötig, die deshalb so hervorragend funktioniert, weil die Kommunikation passt, führt Ronald Günser aus. Auf der Kundenseite sprechen die Fachleute aus den Rechenzentren die Sprache, die auf GEOS-Seite von den Programmierern mit ihrem sehr hohen fachlichen Wissen verstanden wird es herrscht Verständnis untereinander. Fast täglich treten im Bereich Fragen auf, fallen Probleme an, zu denen ad hoc Entscheidungen getroffen werden müssen. Wir haben hier eine sehr lebhafte Abteilung, in der alle Mitarbeiter mit der Aufgabenstellung höchst professionell umgehen, zeigt sich Günser stolz auf seine Mitarbeiter. Durch die ständige Weiterbildung der Teammitglieder sowohl zu bankenfachspezifischen als auch softwareentwicklungstechnischen Themen wird die Nähe zu den Kunden aufrecht erhalten: Derzeit wird, bedingt durch den Neukunden BCEE, ein großes Augenmerk auf die Perfektionierung der Teammitglieder in der englischen Sprache gelegt. In unserer Abteilung wird ein Teil der Testfälle geschrieben, die in den Integrationstest der GEOS Test Factory übernommen werden, so Roland Günser. Und auch hier zeigt sich, welchen Stellenwert die Ausbildung der Teammitglieder hat, sind doch drei der vier Fachbereichstester nach dem Certified Tester Adyanced Level zertifiziert. Die großen Projekte der letzten zwei Jahre Gefragt nach den großen Projekten der letzten zwei Jahre muss Günser nicht lange überlegen und nennt die Umsetzung des Projektes Abgeltungsteuer die Realisierung von GEOS Stückeverzeichnis die Umsetzung Bewertung neu. und worauf ist Ronald Günser besonders stolz? Neben den beiden großen Projekten Abgeltungsteuer und Lieferkette/Verwahrkette, die unter großem Zeitdruck, in hoher Qualität abgeschlossen wurden, auf meine Mitarbeiter. Es begeistert mich immer wieder, wie sie bei all dem Stress ein so gutes Arbeitsklima aufrecht erhalten, das letztendlich die Basis für die hervorragenden Arbeitsergebnisse ist, lobt Günser sein Team. Birgit Klingkowski 9

10 GEOS 2010 bereits dreifach ausgezeichnet Die Systemarchitektur von GEOS mit sauberer Kommunikation zu standardisierter Middleware, Datenbank- und Betriebssystemen sowie das Schnittstellendesign zu anderen Applikationen sind wichtige Kriterien für eine risikoarme Implementierung und einen effizienten Betrieb von GEOS. Besonders freuen wir uns über gleich drei Auszeichnungen in Serie: zwei Zertifikate von IBM, Ready for IBM DB2 und Zertifizierung für das IBM Banking Industry Framework, sowie das Platin-Zertifikat von WM Datenservice. GEOS für IBM DB2 und das IBM Banking Industry Framework zertifiziert Wiewohl GEOS seit Jahren bei unseren Kunden produktiv auf Hard- und Software-Produkten von IBM läuft, stand eine formale Zertifizierung unseres Produktes durch den Hersteller des Datenbanksystems noch aus. Im Rahmen der bestehenden Partnerschaft mit IBM als Advanced Product Partner bot sich die Gelegenheit, GEOS für mehrere Services und Produkte von IBM zu zertifizieren. IBM bietet dafür einen standardisierten Prozess, den jeder Kandidat durchlaufen muss. Dazu gilt es primär eine Reihe von Trace Files unter genau definierten Umgebungen von Hardware, Betriebssystem und Software zu erzeugen, anhand derer die Integration von GEOS mit IBM- Produkten dokumentiert wird. Die nötigen Daten wurden von unserer Test Factory im Rahmen standardisierter Testläufe von GEOS erzeugt. Diese Traces, zusammen mit zusätzlichem Dokumentationsmaterial, wurden dann von IBM geprüft und akzeptiert. Folgende Zertifizierungen wurden und werden durchgeführt: Ready for IBM DB2 Durchgeführt für DB2 unter Linux Im Laufen für DB2 unter Z/OS Validation for Software as a Service IBM Banking Industry Framework IBM DB2 mit purexml IBM Websphere MQ Die Zertifizierung für das IBM Banking Industry Framework ist für GEOS besonders interessant: Erstens gibt es derzeit lediglich elf weitere Produkte, die Bestandteil des Industry Framework sind. Zweitens bestätigt diese Zertifizierung dem Benutzer von GEOS, dass die Applikation zuverlässig mit Standardprodukten der Rechenzentrumstechnik läuft und hervorragend integrierbar ist. Damit bietet GEOS in Kombination mit IBM-Middlewareprodukten eine Lösung, die helfen kann, künftige Kundenanforderungen organisatorisch vorwegzunehmen und die Kosten für Entwicklung, Betrieb und Wartung einer Applikationslandschaft zu reduzieren. GEOS schafft höchste Stufe im Zertifizierungsprogramm von WM Datenservice WM Datenservice, der deutsche Datenprovider für Wertpapierstammdaten, hat erstmals ein Zertifizierungsprogramm gestartet, bei dem wir auf Anhieb die höchste Auszeichnung das Platin-Zertifikat erhielten. Wir können mit GEOS bereits auf eine mehrjährige erfolgreiche Praxis im Umgang mit der automatisierten Übernahme von WM- Daten und deren durchgängiger Verarbeitung verweisen. Die wichtigsten Kriterien für den Erwerb dieses Zertifikats waren eine entsprechende Anzahl von Referenzkunden und der Nachweis über die erforderlichen Kenntnisse in den Abläufen der technischen Integration der WM-Daten sowie in den Produkten und Dienstleistungen von WM Datenservice. Bernhard Wascher, Bereichsleiter GEOS Reference Data, freut sich gemeinsam mit seinem Team besonders über diese Auszeichnung. Für uns ist das Platin- Label eine Bestätigung und Auszeichnung für unsere lange und erfolgreiche Markus Heer, Verlagsleiter WM Datenservice, Dr. Helmut Saueregger, Geschäftsführer SDS Zusammenarbeit mit WM Datenservice auf technischer und fachlicher Ebene. Unsere automatisierte Schnittstelle zu WM VF1 ist ein wichtiger Bestandteil von GEOS. Damit garantieren wir hochautomatisiertes STP auf qualitativ höchstem Niveau und legen so die Basis für den erfolgreichen Betrieb von GEOS in Österreich und Deutschland. Wir freuen uns, dass jetzt auch mit der Zertifizierung durch den Datenprovider WM die Qualität und der Markterfolg unserer Software bestätigt wurde. Da alle Voraussetzungen erfüllt waren, konnte WM-Verlagsleiter Markus Heer am 15. April 2010 die höchste Auszeichnung Platin an SDS- Geschäftsführer Dr. Helmut Saueregger mit folgenden Worten überreichen: Ich gratuliere der Software Daten Service für die höchste Auszeichnung, die WM Datenservice im Rahmen der Zertifizierung seiner Software-Partner zu vergeben hat. Bisher hat lediglich ein weiteres Unternehmen den Zertifizierungsprozess mit dem begehrten Platin-Status abschließen können. Dies unterstreicht und bestätigt die über viele Jahre gewonnene Erfahrung, die Qualität und die überzeugende Kompetenz im Umgang mit und der Integration von WM Daten. Wir freuen uns für Sie, danken Ihnen für die enge partnerschaftliche Zusammenarbeit und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg. Josef Schiessbühl 10

11 Alex Revelant, Deputy Head of Securities Banque et Caisse d Epargne de l Etat Luxembourg Nach einer eingehenden Auswahlphase hat sich die BCEE für GEOS als Ersatz für das bisher verwendete Wertpapier- Back-Office-System entschieden. Bitte erläutern Sie den Hauptgrund für diese Entscheidung. Wir haben einen gründlichen Auswahlprozess durchlaufen, im Rahmen dessen mehrere mögliche Alternativen analysiert wurden. GEOS wurde von Expertenteams ausgewählt, da es einerseits als Produkt über die erforderliche Funktionalität verfügt, um unsere fachlichen Anforderungen abzudecken und andererseits deswegen, weil seine technische Funktionalität für die Anbindung an die anderen Systeme der Bank geeignet ist. Abgesehen vom Produkt an sich hat uns der professionelle Ansatz und die Eigeninitiative der SDS- Mitarbeiter unmittelbar beeindruckt. Was sind die nächsten wichtigen Meilensteine im Projekt? Da das Projekt in 15 Workstreams unterteilt ist, sind die Meilensteine auf die gesamte Projektlaufzeit verteilt. Die wichtigsten Meilensteine sind gegen Ende des Jahres 2010 angesetzt. Dann werden der Analyse- und Entwicklungsteil des Projektes abgeschlossen sein. Somit kann zu Beginn des Jahres 2011 mit den Systemintegrationstests begonnen werden. Welchen Eindruck haben Sie vom Support, den SDS vor Ort bzw. von Wien aus bietet? Es war uns bewusst, dass die Entfernung zwischen Wien und Luxemburg eine der Herausforderungen des Projektes darstellen würde. SDS hat bewiesen, dass es möglich ist, vor Ort entsprechende Ressourcen zur Verfügung zu stellen, die zur Sicherstellung des zeitgerechten Fortschritts bei den verschiedenen Aktivitäten erforderlich sind. Die fachliche Kompetenz der Projektmitarbeiter entspricht vollständig unseren Erwartungen. Sofern der Einsatz von SDS-Mitarbeitern nicht erforderlich bzw. nicht möglich ist, stehen uns in Wien kompetente Mitarbeiter zur Verfügung. Im März haben Sie zum ersten Mal an der GEOS-Managementrunde teilgenommen. Wie war Ihr Eindruck davon und haben Sie vor, an weiteren GEOS-Kundenveranstaltungen teilzunehmen? Die Teilnahme an der ersten Veranstaltung war eine sehr positive Erfahrung. Es war sehr interessant und nützlich für uns, Information über die bevorstehende Weiterentwicklung von GEOS zu erhalten. Es war auch sehr aufschlussreich, an einem Forum teilzunehmen, im Rahmen dessen Anwender ihre Ansichten zu verschiedenen Themen offen kundtun. Wir beabsichtigen, auch an allen zukünftigen Kundenveranstaltungen teilzunehmen. Das Interview führte Christian Günzel 11

12 Sicher ist Sicher! Die Sicherheit der Kommunikationskanäle zwischen GEOS-Kunden und Software Daten Service steht für uns an erster Stelle. Als GEOS noch über CD und die Dokumentation in Papierform ausgeliefert wurde, waren Empfangsbestätigungen von Kurier- und Botendiensten Sicherheit genug. Heute erfolgt die Kommunikation fast ausschließlich über elektronische Medien. Die wenigen Ausnahmen sind Angebots- und Auftragsdokumente, die aus rechtlichen Gründen nach wie vor in Papierform vorliegen müssen. Die drei wichtigsten elektronischen Kommunikationswege, über die Kunden mit SDS kommunizieren, sind die Customer Support Site (CSS), und der File Transfer Protocol-Server. Customer Support Site Die Customer Support Site ist das zentrale Kommunikationsmedium für Anfragen, Change Requests, Mängel und Auslieferungsinformationen. Daten, die über die Customer Support Site ausgetauscht werden, sind schon seit längerem über den Secure Sockets Layer (SSL) geschützt. Diese Technologie ermöglicht die Verschlüsselung von Daten und wird weltweit bei sensiblen Daten, wie z.b. Onlinegeschäften, angewandt. Der Benutzer der Website kann die Verwendung von SSL am Kürzel HTTPS in der Webadresse Die Grafik zeigt die drei wichtigsten Kommunikationskanäle und deren Sicherheitsmechanismen. 12

13 erkennen. HTTPS steht dabei für HTTP Secure. s s sind aus dem Geschäftsalltag nicht mehr wegzudenken. Ihr Vorteil im Vergleich zu Telefonaten ist die Nachvollziehbarkeit, besonders wenn s themenspezifisch historisiert werden, wie es z.b. bei der Abwicklung von CSS-Tickets erfolgt. Mail Gateways arbeiten meist still und heimlich im Hintergrund. Sie bieten dabei sehr hohen Schutz gegen die verschiedensten Arten von Malware, wie z.b. Spam, Viren, Phishing Mails und Spoofing-Attacken. Unser Mail Gateway erfüllt diese Aufgaben am neuesten Stand der Technik, wodurch eine sichere Kommunikation gewährleistet wird. File Transfer Protocol-Server (FTP) Über den FTP-Server werden die Softwareauslieferungen an unsere GEOS- Kunden abgewickelt. Durch den FTP-Server besteht die Möglichkeit, Softwareauslieferungen automatisiert entgegenzunehmen und in die Testsysteme einzubinden. Nach einem einmaligen Konfigurationsaufwand kann der Lieferprozess über den FTP-Server automatisiert und frei von Bedienungsfehlern durchgeführt werden. Um immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein, haben wir den FTP- Server auf die aktuellste Sicherheitstechnologie umgestellt. Nach Rücksprache mit unseren Bestandskunden haben wir uns entschlossen, die GEOS- Programmauslieferungen über FTPES (Explicit SSL) zu sichern. Ein weiteres Augenmerk wird auf die Sicherheit der Passwörter gelegt. Sie spielen eine sehr große Rolle beim Schutz der Daten und müssen daher regelmäßig geändert werden. Dazu hat SDS einen Kommunikationsprozess entwickelt, in dem nach Rücksprache mit den Kunden die Passwortänderung durchgeführt wird. Auf Grund dieser verschiedenen Maßnahmen sind wir in der Lage, auf allen zur Verfügung stehenden Wegen eine sichere und saubere Kommunikation zu gewährleisten. Franz Fischer, Rudolf Kavan Technik-Info-Box, wer s genauer wissen will Überblick über FTPES Explicit SSL FTP über SSL ist ein gängiges verschlüsseltes Dateiübertragungsverfahren auf Basis des File Transfer-Protokolls. Anders als bei Secure FTP-Verbindungen wird hier die FTP-Verbindung selbst verschlüsselt, ohne alle Daten über eine unterliegende SSH-Verbindung zu senden. Die Verschlüsselung des Kontrollkanals sowie des Datenkanals ist durch SSL- oder TLS-Authentifizierung bei einer Schlüsselgröße von derzeit bis zu 256 Bits (in diesem Fall AES) möglich. 13

14 Neuerungen in der Bilanzierung von Finanzinstrumenten nach IFRS 9 Ein Bericht über die Veranstaltung der KPMG im Haus der SDS für GEOS Nostro- Anwender. Mag. Wolfgang Höller, KPMG Die Finanzmarktkrise der letzten Monate machte es notwendig, die Rechnungslegungsvorschriften des IAS 39 (Wertpapiere und Derivate) zu überdenken und Teile davon im IFRS 9 neu zu regeln. Um den aktuellen Stand dieser Neuerungen im IFRS 9 den GEOS Nostro-Anwendern möglichst aus 'erster Hand' vorstellen zu können, lud die SDS den renommierten Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Mag. Wolfgang Höller von der KPMG Alpen-Treuhand GmbH als Referenten ein. Herr Mag. Höller und SDS konnten am 7. April 2010 mehr als 40 interessierte Bankenbilanzierer in den Schulungsräumlichkeiten im T-Center begrüßen. Es geht um die Reduktion der Komplexität, mehr Transparenz und Vereinheitlichung des bisherigen Standards, erläutert Mag. Wolfgang Höller gleich zu Beginn seiner Schulung und erklärt, warum die neuen Vorschriften durch das Projekt 'Financial Instruments: Replacement of IAS 39' des International Accounting Standards Board (IASB) erstellt wurden. Im fachlich fundierten, praxisnahen Vortrag ist es gelungen, die wesentlichen Punkte zur Anwendung des neuen IFRS-Standards für Finanzinstrumente sehr gut herauszuarbeiten. Mag. Sandra Ambichl Group Accounting HYPO Investmentbank AG Das IFRS 9 Seminar war sehr interessant, da es für uns eine sehr hohe Praxisrelevanz hatte. Christoph Paulik Treasury Controlling BAWAG P.S.K Das Projekt IFRS 9 ist in drei Phasen geteilt: Phase I, Kategorisierung und Bewertung der Aktiva, ist seit November 2009 verlautbart. Die beiden anderen Phasen des Projektes Impairment für Finanzinstrumente und Hedge Accounting liegen in Standardentwürfen vor und sollen noch 2010 abgeschlossen werden. Vor allem der Entfall der Kategorien Held-to-Maturity, Availabe for Sale und Loans/Receivables wird zur großen Vereinfachung in der Bewertung von Finanzinstrumenten führen, so Mag. Höller zu den Neuerungen in der Kategorisierung und somit bleiben nur die beiden Bewertungskategorien Fortgeführte Anschaffungskosten und Fair Value mit der Wahlmöglichkeit für Eigenkapitalinstrumente der Buchung von Bewertungserfolg gegen OCI (Other Comprehensive Income). In welche der beiden Kategorien nun das Finanzinstrument gewidmet werden darf, ist von dem Geschäftsmodell und der Ausgestaltung der vertraglichen Zahlungsströme abhängig. Details diesbezüglich und zu den Themen Reklassifizierung, Bewertungswahlrechte (Fair Value Option), eingebettete Derivate und Übergangsbestimmungen wurden ausführlich vorgestellt und zwischen den Teilnehmern und Vortragenden intensiv diskutiert. Am Nachmittag wurden der bisherige Impairment-Prozess nach IAS 39 und die möglichen Veränderungen, derzeit nur als Exposure Draft (ED/2009/12) vorliegend, beleuchtet. Die Vorstellung des Expected Loss Models sorgte bei den GEOS Nostro- Anwendern für rege Diskussionen und wird auch für die Umsetzung im Eigenbestandsverwaltungssystem GEOS Nostro eine große Herausforderung darstellen. Erleichterung gab es darüber, als Mag. Höller zum Abschluss erwähnte, die Neuerungen im IFRS 9... durch die Art der Präsentation und durch die Möglichkeit des Informationsaustausches mit anderen Schulungsteilnehmern eine sehr wichtige und informative Veranstaltung! Harald Zimmel Financial Accounting Bank Austria seien erst ab dem verpflichtend für die IFRS Bilanz anzuwenden, eine vorzeitige Anwendung sei aber erlaubt. Somit bleibt noch genügend Zeit für eine gewissenhafte Vorbereitung und Umstellung der Prozesse und Systeme auf die neuen Regelungen, sofern diese endlich beschlossen und veröffentlicht werden, beruhigt Mag. Wolfgang Höller in seinem Schlusswort. Leopold Rudorfer 14

15 wussten sie schon,... dass GEOS die notwendige Datenbasis für die gesetzlichen Meldungen gemäß der EU-Transparenzrichtlinie automatisiert zur Verfügung stellt? Mit 91 ff BörseGesetz wurde die Transparenzverordnung der Europäischen Union in Österreich umgesetzt. Diese Verordnung besagt, dass bei Erreichen, Überschreiten oder Unterschreiten eines Anteils von 5% am stimmrechtsfähigen Aktienkapital unverzüglich, spätestens jedoch nach zwei Handelstagen, eine Meldung an die Finanzmarktaufsicht (FMA) das Börseunternehmen den Emittenten zu erfolgen hat. Durch die Übernahme und Führung der entsprechenden Daten ermöglicht GEOS Nostro eine weitgehend automatische Abwicklung solcher Meldungen. dass Termine mit multiplen Wahlmöglichkeiten mit der GEOS Reconciliation Engine abgestimmt werden können? Bei der Abstimmung der Corporate Action Notification mit der Lagerstelle (eingespielt über SWIFT- MT564-In) werden die Optionen aus der Notification mit jenen der Ereignisstammdaten verglichen, verknüpft und lagerstellenspezifisch gespeichert. Die Abstimmung wird bei der Übernahme der Corporate Action Notification von der Lagerstelle neuerlich angestoßen, wenn sich Änderungen von Termindaten in GEOS oder seitens der Lagerstelle ergeben. Beispiele für multiple Wahlmöglichkeiten: mehrere wählbare Währungen für einen Ertrag; Ausschüttung in bar oder in Stücken; Kauf der Bezugsrechte, Halten, Verkaufen oder keine Aktion bei freiwilligen Kapitalmaßnahmen. dass die Gegenwertsorder noch flexibler an die Kundenwünsche angepasst werden kann? Ob der in der Gegenwertsorder angegebene Betrag die Konditionen und Spesen inkludiert (Betragsart Endbetrag ) oder exkludiert (Betragsart Kurswert ), kann entweder automatisch über einen Entscheidungsbaum, oder beim Erfassen der Order festgelegt werden. dass GEOS Certificate Management die laufende Oppositionsprüfung auf den Tresorbestand vollautomatisch unterstützt? Die Oppositionsprüfung sorgt dafür, dass die Bank die Rechte ihrer Kunden schützt und die Rechte Dritter beachtet. Die Prüfung erfolgt einerseits bei der Einlieferung der physischen Stücke, andererseits wird für neu gemeldete Oppositionen der Tresorbestand automatisch auf opponierte Stücke überprüft. dass die Versandzeiten beim Fondshandel noch flexibler gestaltbar sind als bisher? Neue Perioden im Bereich Versanddatum und neue Möglichkeiten zur Definition des Cut-Off schaffen höchstmögliche Flexibilität. Die Eigenheit diverser Fonds kann so in GEOS dargestellt und automatisiert ausgewertet werden. Es ist beispielsweise möglich, jeden 2. Donnerstag im Monat, jeden 7. Freitag im Trimester, jeden 3. Freitag im Monat oder jeden letzten Freitag im Monat die Fondshandelsaufträge an die Kontrahenten bzw. Börse weiterzuleiten. Da das Versende- bzw. Annahmedatum im Kontrahentenauftrag nun flexibel festgelegt werden kann und damit die Information zur Ermittlung des Ausführungskurses bzw. des Schlusstages zur Verfügung steht, können diese Kontrahentenaufträge automatisch ausgeführt werden. Michael Gromes, Leonhard Kern 15

16 Performance Test 2009 Um die hohe Leistung von GEOS weiter zu verbessern und zu dokumentieren, werden regelmäßige Last- und Performancemessungen der Software in Kollaboration mit renommierten Partnern in international anerkannten Forschungsund Entwicklungslabors durchgeführt. Rückblickend waren die Projekte gemeinsam mit IBM (Frankfurt, 2000), Hewlett Packard (Grenoble, 2004) und Sun Microsystems (Langen, 2007) sehr erfolgreich. Mit der GEOS im Rahmen der Messungen dediziert zur Verfügung stehenden Hard- und Software des jeweiligen Partners wurden dabei hochleistungsfähige Testumgebungen aufgebaut. Die Ergebnisse der Messungen lieferten wichtige Indikatoren für die Entwicklung und Parametrisierung von GEOS und belegen, dass unsere Software die wachsenden Anforderungen gegenwärtiger und zukünftiger Kunden erfüllt. IBM System z10 Im vergangenen Jahr wurde in Böblingen wieder ein Test gemeinsam mit IBM durchgeführt. Ziel war es, die Leistung von GEOS auf einer dedizierten, hochperformanten IBM System z10-architektur zu vermessen. Dabei bildeten der Durchsatz (Geschäftsfälle pro Sekunde) sowie die Antwortzeit (Laufzeit eines Geschäftsfalls bei Hochlast) die wichtigsten Kennzahlen. Weiters sollte die Skalierbarkeit von GEOS nachgewiesen werden ein entscheidendes Kriterium beim Einsatz der Software in mittleren und großen Privatbanken sowie, angesichts der hohen Transaktionsvolumina, in großen Rechenzentren und Transaktionsbanken. Gemeinsam mit dem IBM Technical Marketing Competence Center (TMCC, IBM Deutschland Research & Development GmbH) wurde im Entwicklungslabor in Böblingen ein entsprechendes Testsystem aufgestellt. Dabei kam eine IBM System z10 Enterprise Class (Modell E26) mit 128 Gigabyte Hauptspeicher und einem DS8000 3,5 Terabyte Plattensystem zum Einsatz. GEOS Online Simulator Gemessen an ihrer Häufigkeit und Wichtigkeit im realen Produktionsbetrieb wurden die zu testenden Geschäftsfälle (im Online- wie auch im Batch-Betrieb) ausgewählt. Wie bei früheren Lastmessungen kam wieder der hauseigene Last- und Performancemonitor GEOS Online Simulator zum Einsatz. Dieser verteilte Lasttreiber erlaubt es, Geschäftsfälle in GEOS aufzuzeichnen und danach beliebig oft und mit beliebig vielen (virtuellen) Usern abzuspielen. Entsprechende Hardware vorausgesetzt, kann damit der Betrieb von GEOS mit mehreren tausenden parallel arbeitenden Benutzern simuliert werden. Die kontrollierte Lastmessung wurde von unseren Mitarbeitern mit der tatkräftigen Unterstützung von IBM vor Ort durchgeführt. Die Ergebnisse können sich sehen lassen! Im Online-Betrieb konnten fast 170 Aufträge pro Sekunde angelegt und versendet werden. Das entspricht einem Durchsatz von über Aufträgen in 10 Minuten: Damit könnte der gesamte Handel in Österreich in wenigen Minuten und der gesamte Handel in Deutschland in knapp zwei Stunden abgewickelt werden. Im Batch-Betrieb war die Leistung erwartungsgemäß noch deutlich höher: Ein Durchsatz von nahezu 800 Aufträgen pro Sekunde bedeutet fast eine halbe Million Aufträge in 10 Minuten. Ebenso haben alle anderen Geschäftsfälle ausgezeichnete Ergebnisse gebracht: ob über 3000 Depotabfragen pro Sekunde, über 8000 Wertpapierabfragen pro Sekunde, ein halbe Million Ertragsverwertungen in knapp 10 Minuten oder zahlreiche andere Tests die Zahlen sprechen für sich. Gesamtdurchsatz vergangener Messungen (Geschäftsfälle/Sekunde) 16

17 Lineare Skalierbarkeit Da mit IBM System z10 einzelne CPUs schnell zu aktivieren bzw. zu deaktivieren sind, konnte die Skalierbarkeit von GEOS sehr leicht getestet werden. Zunächst wurden alle Geschäftsfälle mit einer festgelegten Anzahl an CPUs durchgeführt und vermessen. Im Anschluss wurden die CPUs verdoppelt das entspricht einer Verdoppelung der Rechenleistung und alle Geschäftsfälle nochmals getestet. Das Ergebnis war höchst erfreulich: Die Durchsatzsteigerung aller Geschäftsfälle war nahezu direkt proportional zur gesteigerten Rechenleistung. GEOS hat also keine Bottlenecks oder Ressourcenengpässe. Das Transaktionsvolumen, welches GEOS bewältigen kann, ist einzig und allein durch die vorhandene Hardware begrenzt. Ein Blick in die Vergangenheit Durchaus lohnend ist auch ein Vergleich mit den Lastmessungen der vergangenen Jahre. Es ist auf den ersten Blick zu erkennen, dass GEOS mit jeder neuen Rechnergeneration auch mehr Leistung bringt trotz größerem Umfang und mehr Funktionalität. Wir vom IBM Forschungs- und Entwicklungszentrum in Böblingen führen regelmäßig Lasttests auf System z durch, bei denen der Durchsatz und die Skalierbarkeit der Software von Kunden und Business-Partnern analysiert werden. Dabei war der Test von GEOS sehr erfolgreich: Das SDS-Team war ausgezeichnet vorbereitet, die Zusammenarbeit erwies sich als äußerst professionell und die Anwendung skalierte linear mit den vorhandenen Hardware-Ressourcen. Die Ergebnisse der Untersuchungen sprechen für sich auf keiner anderen Plattform erreichte GEOS den Durchsatz, der auf der IBM System z10 gemessen wurde. Die Kombination aus IBM Mainframe und GEOS stellt somit eine ideale Plattform für hochperformantes STP dar. SDS und IBM eine starke Partnerschaft Vor allem danken wir der IBM und den Kollegen in Böblingen, denn im Rahmen der IBM PartnerWorld war dieser Performancetest überhaupt erst möglich. Gemeinsam wurde eine anspruchsvolle Infrastruktur aufgebaut, es wurden Testszenarien entwickelt und in der Umgebung vermessen und Marc Beyerle IBM System z Specialist (TMCC Europe, R&D Support Centers Boeblingen Lab) analysiert. Die Experten der IBM sind uns dabei mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Der maximale Durchsatz und die Antwortzeiten waren nicht nur ausgezeichnet, der Test hat zudem Einblick in die außergewöhnliche Stabilität und Leistungsfähigkeit der IBM System z10 gegeben. Stoyan Kurtev GEOS Performance Team: Wolfgang Hauser, Christian Tomancik, Wolfgang Brandl, Stoyan Kurtev 17

18 GEOS International Frankfurt, Luxemburg, Warschau Die WM-Gruppe hat heuer wieder den Finanzplatztag in Frankfurt, das Forum in Luxemburg und bereits zum zweiten Mal das CEE Financial Center Meeting in Warschau organisiert. Der Mix aus Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Fachausstellung fand an allen drei Orten großen Zuspruch. Dritter Finanzplatztag in Frankfurt Am 3. März eröffnete Claus Döring, Chefredakteur der Börsenzeitung, den WM-Finanzplatztag in der Handelskammer (Alte Börse) in Frankfurt. Im Podiumsgespräch Frankfurt 2020: Aufstieg oder Fall eines Investmentstandorts? wurde Frankfurts Position als Finanzplatz diskutiert. Über Ursachen der Krise sowie Zukunftsszenarien referierte Univ.-Prof. Hans- Werner Sinn, Präsident des ifo-instituts für Wirtschaftsforschung, im Vortrag Kino-Kapitalismus: wie es zur Finanzkrise kam und was jetzt zu tun ist. Neben wirtschaftspolitischen Themen konnten sich die Teilnehmer über Lösungen von Software- bzw. Dienstleistungen von Service-Anbietern informieren. Henrik Pontzen, Risikomanager der HSBC Transaction Services GmbH, erläuterte unter dem Titel Sicherheit und Geld. Risikoplanung in der Finanzwirtschaft Instrumente und Verfahren zur Risikoerkennung und zum zeitgerechten Entgegensteuern. Aus GEOS- Daten werden wertvolle Informationen gewonnen, z.b. zur Einschätzung des Kontrahentenrisikos, die der Aufbereitung von Kennzahlen für das Risikoreporting dienen. Im Vortrag STP im Anteilscheingeschäft wurde von Josef Schiessbühl die Fondsabwicklung mit GEOS vorgestellt: Die automatisierte Übernahme der Fondsstammdaten, die Ordererteilung, das Routing bis zur Ausführung, Stückebuchung und Abrechnung, Settlement sowie Corporate Actions, alle diese Schritte haben wir inklusive einem Exception Handling optimal im Standardprozess integriert. Die GEOS-Fondsabwicklung steht für die Minimierung operationaler Risiken und damit für höchste Effizienz und Servicequalität. WM Forum Luxemburg in der Chambre de Commerce Auch die Veranstaltung in der Handelskammer Luxemburg am 14. April war gut besucht. Der Schwerpunkt lag bei der Präsentation von Lösungen im Umfeld der deutschen Abgeltungsteuer. GEOS wurde von Wolfgang Göb als new kid on the block in Luxemburg vorgestellt: Es zeichnet uns besonders aus, dass die BCEE Banque et Caisse d Epargne d Etat, die Bank des Staates Luxemburg, sich für GEOS entschieden hat. Wolfgang Göb konnte GEOS erstmals im Markt Luxemburg einem größeren Publikum vorstellen. Er verwies auf die hohen Qualitätsstandards der Software, die als ein Wertpapierabwicklungssystem für internationale Konzerne konzipiert ist. GEOS eignet sich optimal für ASP- und BPO-Szenarien, sodass Banken diverse Verwaltungsbereiche oder Prozessschritte auslagern und sich damit auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. In der Finanzwirtschaft tauchen viele Themen auf, die kommen und gehen. Einige Themen bleiben, wie Qualität, Minimierung der Stückkosten in der Abwicklung, Automatisierung und Standardisierung, die GEOS-Merkmale darstellen und den Banken im täglichen Geschäft nutzen. Zweites CEE Financial Center Meeting in Warschau Am 19. Mai konnte Markus Heer, WM Managing Director, die Teilnehmer im Saal der Börse Warschau zum zweiten CEE Financial Center Meeting begrüßen. Ludwik Sobolewski, Präsident und CEO der Warsaw Stock Exchange präsentierte Warschau als Gewinner der Krise, wo trotz Finanzkrise IPOs durchgeführt wurden. Grußworte folgten auch von Hanna Gronkiewicz-Waltz, Bürgermeisterin der Stadt Warschau und von Petra Roth, Bürgermeisterin der Stadt Frankfurt, die besonders auf die Leistungen der Kommunen im Infrastrukturbereich als Basis für Finanzund Wirtschaftszentren sowie auf die Wichtigkeit einer soliden finanziellen Grundlage in den Stadtbudgets hinwies. Weiters wurde die Situation für ETFs, Fonds und Derivate aus unterschiedlichen Perspektiven, wie von Indexkonzepten und der Implementierung von ETFs, Shortselling erörtert. Die Fondsthematik war auch Schwerpunkt des GEOS Vortrags. Neben STP im Fondsgeschäft wurde GEOS als die Bankensoftware im Bereich der Wertpapierabwicklung vorgestellt. Josef Schiessbühl 18

19 Bull or bear. After the trade is done, the backoffice work starts. Your business is securities? Let s talk about it. - the international securities processing system 19

20 ZU GUTER LETZT... Oscar Echo Delta Lima Papa Cleared for Takeoff Runway 11 GEOS news hat sich für diese Ausgabe mit Dipl.-Ing. Wolfgang Hauser, GEOS Architecture and Technology Team, über sein Hobby das Fliegen unterhalten. Wie sind Sie zum Fliegen gekommen? Schon als Kind hat mich die Fliegerei extrem interessiert. Vom Balkon meiner Eltern habe ich den Flugzeugen nachgeschaut. Ich habe mir vorgestellt, wie es ist, über den Dingen zu fliegen, jede Einzelheit zu erkennen, sich orientieren zu können und genau zu wissen, wo man ist. Die Praxis hat dann eher das Gegenteil bewiesen. Man hat zwar einen guten Überblick, aber die Gegend sieht von da oben doch etwas anders aus. Was macht die Faszination Fliegen aus? Man ist auf sich selbst gestellt und kann sich aus den Problemen des Alltages ausklinken. Man ist alleine unterwegs, muss sich immer wieder orientieren, Entscheidungen treffen, die technischen Systeme überwachen und versuchen, das Ziel des Fluges nicht aus den Augen zu verlieren. Seit wann haben Sie den Pilotenschein? Ich habe den Pilotenschein seit ca. 20 Jahren. Meinen ersten Flug habe ich 1989 oder 1990 gemacht. Damals war mein Fliegerclub noch in Schwechat beheimatet. Ich habe von Beginn an meine Starts auf derselben Startbahn getätigt wie die großen Jets. Insgesamt habe ich in Schwechat sicher schon 300 bis 400 Starts und Landungen durchgeführt. Wie sieht die Ausbildung zum Piloten aus? Diese Ausbildung ist doch sicher sehr anspruchsvoll? Ich habe mir damals gedacht, der Pilotenschein kann nicht viel schwieriger als ein Führerschein sein. Es hat sich herausgestellt, dass der Aufwand doch erheblich größer ist. Zur theoretischen Ausbildung in Technik, Navigation, Meteorologie, Recht und Verhalten in besonderen Fällen müssen noch mindestens 45 reine Flugstunden absolviert werden. Wollten Sie Ihr Hobby nie zum Beruf machen? Ich habe in meinem Beruf sehr viel Spaß. Natürlich habe ich darüber nachgedacht. Wenn ich mich bei Freunden umhöre, die das Fliegen zum Beruf gemacht haben, bin ich aber froh, nicht denselben Weg eingeschlagen zu haben. Ein Freund zum Beispiel bekommt um 2 Uhr morgens einen Anruf: Ein Pilot ist ausgefallen und er muss um 5 Uhr ein Flugzeug in Salzburg übernehmen. Wie er dort rechtzeitig hinkommt, damit er seine Flugvorbereitungen treffen und danach das Flugzeug übernehmen kann, das ist sein Problem. Da bin ich schon froh, nicht solchen Stress zu haben und dass ich die Fliegerei nur als Hobby betreibe. Gab es auch schon mal brenzlige Situationen? Natürlich gab es in 20 Jahren schon einige schweißtreibende Situationen. Ich kann mich an einen Flug erinnern, wo ich mit Freunden unterwegs war und bei dem wir einen kompletten Ausfall der Elektrik hatten. Wir mussten eine Gewitterfront umfliegen, der Autopilot hat sich plötzlich ausgeschalten und alle elektrischen Systeme sind ausgefallen. Das Fahrwerk mussten wir händisch ausfahren. Aber wir haben die Landung in Graz geschafft. Grund für den Ausfall war ein defekter Keilriemen, was dazu führte, dass die Lichtmaschine nicht mehr angetrieben wurde, und der Batteriestrom aufgebraucht war. Welche Möglichkeiten hat man, wenn man in die Fliegerei hineinschnuppern möchte? Es gibt einmal die Möglichkeit, bei uns an einem Clubabend (www.fliegergruppe.at) vorbeizuschauen und an den Benzingesprächen teilzunehmen. Weiters unternehmen wir Schnupperflüge mit Fluginteressierten. Man kann mich jederzeit kontaktieren, wir machen uns dann einen Termin aus und fliegen einfach los. Vielen Dank für das interessante Gespräch und Glück auf gut Land, wie es bei den Piloten heißt. Das Intervie führte Michael Gromes Impressum: GEOS news - Informationen für Kunden, Partner und Mitarbeiter der Software Daten Service Gesellschaft m.b.h. Herausgeber, Verleger und für den Inhalt verantwortlich: Software Daten Service Gesellschaft m.b.h., T-Center Rennweg 97-99, 1030 Wien Tel.: +43 (0) , Homepage: Layout und Illustrationen: Software Daten Service Gesellschaft m.b.h.

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