Newsletter 04/2002. Inhalt. 31.Mai Neues aus dem Kompetenzzentrum

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1 Kompetenzzentrum Friedensförderung Centre pour la promotion de la paix Centro per la promozione della pace Center for Peacebuilding Newsletter 04/ Mai 2002 K O F F Inhalt Neues aus dem Kompetenzzentrum Angola-Roundtable Infokreis Südosteuropa KOFF AG Friedensförderung und Internationale Zusammenarbeit KOFF unterstützt Rolle der Schweiz im kolumbianischen Friedensprozess Neues von Schweizer NGOs Palästinareise europäischer kirchlicher Hilfswerke Gefährliche Entwicklungsarbeit des Schweizerischen Roten Kreuzes in Nepal WSP International: neue Projekte in Ruanda und in Mazedonien Neuigkeiten von Schweizer Regierungsstellen DEZA passt Programm in Nepal an Gesetzliche Grundlage für die Schweizer Friedens- und Menschenrechtsförderung Friedenswoche des EDA und des VBS an der Expo 02 Internationales World Civil Society Forum in Genf Europäische Kommission unterstützt Friedensinitiativen im Horn von Afrika Search for Common Ground: Neue Medienprojekte im Nahen Osten und auf dem Balkan Konferenzberichte Konferenz zum srilankischen Friedensprozess in der Schweiz CPR-Konferenz über Konfliktprävention und Friedenskonsolidierung Stockholm International Forum: Truth, Justice and Reconciliation Zweiter FrauenRundtisch 2002 Expertentreffen über Wiederaufbau und Erholung in Afghanistan Hinweise auf Veranstaltungen Training und Ausbildung

2 Newsletter 04/ K O F F Publikationen Jobtipp Webtipp Neues aus dem Kompetenzzentrum Angola-Roundtable Am 15. Mai hat das fünfte Rundtischgespräch zu Angola stattgefunden, an dem über ein Dutzend VertreterInnen aus Verwaltung, Wissenschaft und NGOs teilgenommen haben. Diskussionsthema war die Rolle der UNITA in Angola nach dem Tod Savimbis. João Vahekeni, ehemaliger UNITA-Vertreter in der Schweiz, sprach über die Aktuellen Chancen und Probleme der UNITA unter Einbezug der Rolle der Internationalen Gemeinschaft und der Schweiz im angolanischen Friedensprozess. Die nächste Angola-Diskussionsrunde wird in drei Monaten stattfinden zum Themenkomplex Öl, Banken und die Rolle privater Unternehmen. Weitere Informationen: Infokreis Südosteuropa Ein weiteres Treffen des Infokreises Südosteuropa hat am 2. Mai 2002 stattgefunden. Behandelt wurden die praktischen Möglichkeiten der Friedensförderung in der Nachkriegszeit im Kosovo. In einem ersten Teil wurde ein Überblick über die Bedeutung der Friedensförderung und deren vielfältigen Begrifflichkeiten gegeben. Anschliessend wurden die Programme der anwesenden Organisationen (PA IV und Deza des EDA, NGOs) nach verschiedenen Kriterien in die Konfliktthematik Kosovos eingeordnet. Das Ergebnis war eine Bestandesaufnahme der Programme schweizerischer Organisationen im Kosovo sowie deren spezifische Ausrichtung. Es wurde deutlich, dass die Mehrheit der schweizerischen Akteure mit ihren Projekten die sozioökonomischen und politisch partizipativen Problem- und Konfliktfelder bearbeiten. Die nächste Sitzung des Infokreises Südosteuropa soll auf diesem Treffen aufbauen und im August 2002 stattfinden. Weitere Informationen: KOFF AG Friedensförderung und Internationale Zusammenarbeit Auf einem weiteren Treffen der KOFF AG am 8. Mai 2002 sind zum einen Kontext und Begrifflichkeiten der zivilen Friedensförderung (FF) erläutert und diskutiert worden. Zum anderen stand die praktische Seite ziviler Friedensförderung auf dem Programm. Hierzu präsentierten VertreterInnen von Helvetas, der Deza und der PA IV (EDA) in Kurzreferaten Sichtweisen, Konzepte und Erfahrungen der FF in ihren

3 Newsletter 04/ K O F F jeweiligen Arbeitsfeldern. Es wurde deutlich, dass ab etwa Mitte der 90er Jahre zahlreiche Akteure verstärkt friedensfördernde Komponenten in ihre Arbeit integriert haben. Gleichwohl ist deren konkrete Einbindung und die Umsetzung von Massnahmen der zivilen Friedensförderung weiterhin im Prozess begriffen. Das nächste Treffen zum Thema Peace and Conflict Impact Assessment (PCIA) von Programmen der Entwicklungs- und humanitären Hilfe wurde auf den 3. September 2002 festgelegt. Weitere Informationen: KOFF unterstützt Rolle der Schweiz im kolumbianischen Friedensprozess Um die Rolle der Schweiz im Friedensprozess in Kolumbien genauer zu definieren und inhaltlich abzustützen, hat das KOFF insgesamt sechs Experten beauftragt, aus verschiedenen Blickwinkeln die Situation in Kolumbien zu analysieren. Themen waren die schwierigen Verhandlungsprozesse, die Menschenrechte, das humanitäre internationale Recht sowie Drogenhandel und Plan Columbia. Die Autoren haben sich ebenso zur möglichen Ausrichtung der Schweizer Politik in Kolumbien geäussert. Ein Reflexionsworkshop hat Fachkräfte und Programmbeauftragte zusammengeführt, um diese Analysen zu bewerten und denkbare Zielrichtungen herauszuarbeiten. Im Verlauf des Monats Juni wird der Bericht auch den Schweizer NGOs zur Diskussion präsentiert, die ebenfalls im kolumbianischen Friedensprozess engagiert sind. Weitere Informationen: Neues von Schweizer NGOs Palästinareise europäischer kirchlicher Hilfswerke Ende April hat eine Delegation europäischer kirchlicher Hilfswerke unter anderen HorYzon und Brot für alle aus der Schweiz eine Reise nach Israel und in die besetzten Gebieten des Westjordanlandes und des Gaza-Streifens unternommen. Die Delegierten wollten sich einerseits ein Bild über die Zerstörungen verschaffen, die die Operation Schutzschild der israelischen Armee verursacht hatte, und andererseits Solidarität mit den zivilgesellschaftlichen Partnerorganisationen in Palästina und den Friedenskräften in Israel bekunden. Die Hilfswerkdelegation war sich darin einig, dass der wirtschaftliche Wiederaufbau im Westjordanland Monate oder sogar Jahre in Anspruch nehmen und viel Geld kosten dürfte. Noch schwerwiegender sei, dass die Stimme der friedens- und versöhnungswilligen Kräfte auf beiden Seiten beinahe verstummt sei. Vorrangig sei es momentan nicht, den unterbrochenen Friedensdialog sofort wieder aufzunehmen, sondern vielmehr, die friedenswilligen Organisationen darin zu unterstützen, in ihren eigenen Reihen Akzeptanz und Verständnis zu finden. Weitere Information: Markus Glatz,

4 Newsletter 04/ K O F F Gefährliche Entwicklungsarbeit des Schweizerischen Roten Kreuzes in Nepal Zusammen mit dem nepalesischen Roten Kreuz setzt sich das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) in abgelegenen Regionen Nepals für die Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerung ein. Im Vordergrund stehen die allgemeine Gesundheitserziehung, die Ausbildung von Geburtshelferinnen und Rotkreuz- Freiwilligen sowie die HIV/AIDS-Prävention. Trotz der gewaltsamen und in etlichen Projektgebieten bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen zwischen der maoistischen Rebellenbewegung und der Polizei/Armee soll die Entwicklungsarbeit des Roten Kreuzes fortgesetzt werden, wo immer es möglich ist. Daher hat das Rote Kreuz damit begonnen, für seine Mitarbeitenden spezielle Kurse durchzuführen, in denen auch die Analyse von Konflikten, die Einschätzung der Risiken und geeignetes Verhalten in gefährlichen Situationen behandelt werden. Die Kurse werden als sehr hilfreich angesehen und haben sich in der praktischen Arbeit bewährt. Weitere Informationen: WSP International: neue Projekte in Ruanda und in Mazedonien In Mazedonien wurde Anfang 2002 von WSP International - der Nachfolgeorganisation des von der UNO und weiteren Trägern unterstützte War- Torn Societies Project - ein Länderprojekt gestartet, das darauf abzielt, einerseits den Friedensprozess und die demokratischen und sozioökonomischen Reformen in Mazedonien zu unterstützen bzw. zu festigen, und andererseits die Kapazitäten für einen demokratischen Dialog und für die Partizipationsforschung auf lokalem und nationalem Niveau zu stärken. Dies entspricht dem generellen Programm und den Prinzipien von WSP International: gründliches Verständnis der örtlichen Situation, den Akteuren und ihrem Umfeld, flexible und anpassungsfähige externe Unterstützung, neue Kriterien für die Erfolgsmessung und ein Empowerment der lokalen Bevölkerung. In der Praxis verlangt dieser von einer Konsensus-Person geleiteten partizipative Approach einen Prozess mit umfangreichen Beratungen mit sämtlichen internen und externen Akteuren und einer Prioritätenliste innerhalb einer Nachkriegsgesellschaft. In Ruanda wurde im Verlauf des Jahres 2001 ein vollständiges Länderprojekt nach diesen Prinzipien aufgestellt: Ein Leitungsgremium wurde ausgewählt, Forscher angestellt, eine Strategieplanung erarbeitet und Büros eingerichtet. Anfang 2002 errichtete das WSP Ruanda Program ihre institutionelle Basis im örtlichen Institute for Research and Dialogue for Peace (IRDP). Mit diesen Strukturen und lokalen personellen Mitteln sind Anfänge geschaffen worden, die lokales Ownership und Verantwortlichkeit in einem Prozess erleichtern, der Konsens orientiert auf die Bedürfnisse des Ruandischen Nationbuildings eingeht. Weitere Informationen zu Ruanda: zu Mazedonien: allgemein: international.org

5 Newsletter 04/ K O F F Neuigkeiten von Schweizer Regierungsstellen DEZA passt Programm in Nepal an Vor dem Hintergrund der gewaltsamen Konflikte zwischen der maoistischen Rebellenbewegung und der Polizei/Armee in Nepal wird die DEZA ihr Engagement in den Bereichen gute Regierungsführung und Friedensförderung in nächster Zukunft substantiell verstärken. Es wird dabei in erster Linie darum gehen, jene lokalen Kräfte stärker zu unterstützen, die sich für Wege aus der Krise und einen nachhaltigen Frieden einsetzen. Die DEZA, die seit den 60er Jahren in Nepal aktiv ist, hatte ihr Programm, das sich vor allem in der Nutzung natürlicher Ressourcen, in Berufsbildung, Unternehmensentwicklung und Transport engagiert, einer substantiellen Prüfung unterzogen. Es wurde dabei auf seine Relevanz für den sich verschärfenden Krisenkontext überprüft. Die Ergebnisse bescheinigen dem Programm eine hohe Relevanz zur langfristigen Behebung der tiefer liegenden Ursachen des militärischen Konfliktes wie Armut und ungleiche Verteilung. Die Analyse hat aber auch ergeben, dass von Seiten der Schweiz und anderer Geber vermehrt Anstrengungen nötig sind, um direkter auf die Konfliktdynamik einzuwirken und damit auch unmittelbarer zu einer Beilegung der laufenden Krise beizutragen. Dazu gehört zentral, die Regierungsführung zu verbessern. Weitere Informationen: Gesetzliche Grundlage für die Schweizer Friedens- und Menschenrechtsförderung Am 28. Mai 2002 trafen Vertreter der Politischen Abteilung IV (EDA) und interessierte Kreise der Schweizer Zivilgesellschaft aus Politik und von NGOs zu einer KOFF-Veranstaltung im Berner Rathaus zusammen, um den ersten Entwurf für ein neues Bundesgesetz über Massnahmen zur zivilen Friedensförderung und Stärkung der Menschenrechte und die Botschaft zum dazugehörigen Rahmenkredit zu diskutieren. Mit dem Bundesgesetz wird die rechtliche Grundlage für Massnahmen geschaffen, in der Botschaft zum Rahmenkredit wird deren inhaltliche Ausrichtung definiert. Auf der Veranstaltung informierte die PA IV kurz über die Ziele ihrer künftigen Massnahmen in ziviler Konfliktbearbeitung und Menschenrechtsförderung. Im Anschluss erhielten die Teilnehmenden die Gelegenheit, Stellung zu beziehen. Spätestens anfangs September 2002 wird der Bundesrat beide Geschäfte an die eidgenössischen Räte überweisen. Der Erstrat wird voraussichtlich bereits in der Wintersession 2002 darüber beraten. Es ist vorgesehen, dass das Bundesgesetz auf den 1. Januar 2004 in Kraft gesetzt und der Rahmenkredit ebenfalls zu diesem Zeitpunkt verfügbar wird. Weitere Informationen:

6 Newsletter 04/ K O F F Friedenswoche des EDA und des VBS an der Expo 02 Im Rahmen der Schweizer Landesausstellung Expo 02 findet vom 21. bis 25. August 2002 in Murten das Teilprojekt Frieden statt, das gemeinsam von EDA und VBS verantwortet wird. Ziel ist, den Besuchern der Expo verschiedene Facetten schweizerischer Friedenspolitik und praktischer Friedensarbeit näher zu bringen. Begriffe und Probleme der Friedensarbeit werden erklärt, unterschiedliche Akteure und Aktionen vorgestellt und gemeinsam mit dem Publikum erörtert. Auch ein Teil der diesjährigen Botschafterkonferenz wird im Rahmen der Friedenswoche durchgeführt. Im Auftrag des EDA organisiert swisspeace ein halbtägiges Diskussionsforum zum Thema Diplomatie und andere Formen der Friedensförderung, auf dem Diplomaten, friedenspolitische Organisationen, Hilfswerke und das Expo-Publikum debattieren werden. Es findet am 22. August auf der Werft in Meyrin statt. Weitere Informationen: Internationales World Civil Society Forum in Genf Vom 14. bis 19. Juli 2002 findet das Forum der Zivilgesellschaft in Genf statt. Die Veranstalter hoffen auf eine Teilnahme aller Weltregionen mit Vertretern aus allen Segmenten der Zivilgesellschaft. Das Forum zielt auf eine bessere Kooperation der verschiedenen Akteure untereinander und mit dem System der Vereinten Nationen. Neben diversen Veranstaltungen stehen kulturelle Aktivitäten und Besuche bei zahlreichen internationalen Organisationen auf dem Programm. Der Veranstaltung vorangestellt ist ein Youth Forum vom 10. bis 13. Juli 2002, das die Rolle der Jugendlichen in der internationalen Zusammenarbeit behandelt. Anmeldung und weitere Informationen: Europäische Kommission unterstützt Friedensinitiativen im Horn von Afrika Die Europäische Kommission hat beschlossen, Initiativen der Friedensförderung im Horn von Afrika mit 2,6, Millionen Euro zu unterstützen. Die Funds sind dem Rapid Reaction Mechanism der EU zugeteilt. Konkret will die EU die Verhandlungen über die Zukunft Somalias unterstützen, den UN Trust Fund for the demarcation of the border between Eritrea and Ethiopia sowie der Minenräumung in den Sudanesischen Nuba Bergen. Search for Common Ground: Neue Medienprojekte im Nahen Osten und auf dem Balkan Die amerikanische Nonprofit-Organisation Search for Common Ground und ihr europäischer Ableger European Centre for Common Ground (CG) bauen ihr Medien-

7 Newsletter 04/ K O F F Angebot weiter aus. Für den Nahen und Mittleren Osten ist das Nachrichtenprogramm CGNews entwickelt worden. Es wird von der EU, der Unesco und Dänemark unterstützt. CGNews stellt Meldungen, Features und Analysen lokaler und internationaler Experten bereit. Nach eigenen Angaben legt CG grossen Wert darauf, dass die Beiträge sorgfältig recherchiert, ausgewogen und lösungsorientiert sind. Kostenlose Bestellung des Nachrichtenformats sowie weitere Informationen: Geoffrey Weichselbaum, oder Auch auf dem Balkan erweitert die Organisation ihr Engagement. Das neue regionale Projekt Bridges for the New Balkans erstellt multi-ethnische Printerzeugnisse in mehreren Sprachen, die als Beilage zu Zeitungen kostenlos vertrieben werden. Inhalt sind konfliktorientierte Themen wie Versöhnung, interkulturelles Verständnis und Friedensarbeit. Von multi-ethnisch zusammengesetzten Teams sollen auch grenzüberschreitende Radio- und Fernsehprogramme realisiert werden. Bridges for the New Balkans wird von Dänemark, der EU und der Schweiz gefördert. Weitere Informationen: Konferenzberichte Konferenz zum srilankischen Friedensprozess in der Schweiz Vom 15. bis 17. April 2002 hat im Rahmen des Locarno-Prozesses in Murten eine geschlossene Konferenz zum Friedensprozess in Sri Lanka stattgefunden. Die vom EDA finanzierte Veranstaltung wurde durch das Institut für Föderalismus, Freiburg, und vom srilankischen Centre for Policy Alternatives organisiert. Im Zentrum des Treffens stand die Rolle und Bedeutung von Übergangs-Arrangements in den Verhandlungen für eine politische Konfliktlösung in Sri Lanka. Diskutiert wurden das Waffenstillstandsabkommen, die Frage der Interimsadministration im Nordosten sowie Fragen zum Wiederaufbau und zu den Menschenrechten. Der Locarno-Prozess sieht sich als flankierende Massnahme zu den diplomatischen Track 1 Anstrengungen in Sri Lanka, die von Norwegen wahrgenommen werden. Besonders auf der Track 2 -Ebene der Zivilgesellschaft sind Unterstützung, Dynamik und Vertrauensbildung notwendig. Um einen Durchbruch in der verfahrenen Situation in Sri Lanka zu erreichen, so der Gesamteindruck nach der Konferenz in Murten, bedarf es aller gesellschaftlichen Strömungen, nicht nur der Regierung und der LTTE (Liberation Tigers of Tamil Eelam), sondern auch der Oppositionspartei und der Zivilgesellschaft. Im Anschluss an die Konferenz von Murten organisierte die Schweizerische Flüchtlingshilfe in Bern eine Podiumsdiskussion. Srilankische Persönlichkeiten aus verschiedenen Lagern informierten die tamilische Diaspora in der Schweiz über die aktuellen Entwicklungen in ihrem Heimatland und über die mögliche Rolle der

8 Newsletter 04/ K O F F Diaspora im Friedensprozess. Weitere Informationen: CPR-Konferenz über Konfliktprävention und Friedenskonsolidierung Am 19. und 20. März waren in Nyon Vertreter des Conflict Prevention und Reconstruction Networks (CPR) zusammengekommen, um über praktische und operationelle Aspekte der Konfliktbearbeitung zu sprechen. CPR ist ein informelles Netzwerk bilateraler Geber und multilateraler (UN-) Organisationen. Im Zentrum der Beratungen standen aktuelle Tendenzen in der Friedensförderung und Konfliktprävention, neuere Entwicklungen der PCIA-Methodologie (Peace and Conflict Impact Assessment), die Anstrengungen der internationalen Gemeinschaft in Afghanistan sowie künftige Herausforderungen. Die Wichtigkeit der Zusammenarbeit in Afghanistan wurde betont, die Herausforderungen dort im Sicherheitssektor und in der Zentralisierung gesehen. Diskutiert wurde aber auch über das generelle Dilemma, einerseits schnelle, andererseits nachhaltige Lösungen in Konfliktgebieten zu erreichen. In der Aus- und Weiterbildung sollen gemeinsame Anstrengungen unternommen werden. Weitere Informationen: Nahla Haidar, Stockholm International Forum: Truth, Justice and Reconciliation Zahlreiche Vertreter von Regierungen, NGOs, der Wissenschaft und der betroffenen Bevölkerung haben sich vom 23. bis 24 April in Stockholm getroffen, um über die Probleme der Reintegration in Nachkriegsgesellschaften zu beraten. Die Schweizer Delegation umfasste vier Personen aus der PA IV, der Fachstelle für Rassismusbekämpfung und dem KOFF. Leitende Fragen waren: Wie kann sich eine Gesellschaft nach traumatischen Ereignissen wie denjenigen von Ruanda oder Kambodscha versöhnen?; welche Rolle spielt dabei die Justiz?; was sind positive und negative Auswirkungen einer Amnestie?; welche Instrumente der internationalen Justiz stehen zur Verfügung? Als Ergebnis bleibt festzuhalten, dass das Forum dazu beigetragen hat, die diversen Aspekte der Versöhnung, vor allem die Verbindung zwischen Vergebung, Versöhnung und Vergessen besser zu erfassen. Die Workshops zur Bilanz der Wahrheitskommission in Südafrika oder zu den Schwierigkeiten bei der Errichtung des Tribunals zur Rechtsprechung der Roten Khmer in Kambodscha unterrichteten über Einzelheiten und Probleme der Versöhnung, die in jedem neuen Prozess berücksichtigt werden sollten. Die Konferenzberichte können abgerufen werden unter: Zweiter FrauenRundtisch 2002 Am 25. April hat im Berner Rathaus der 2. FrauenRundtisch2002 zum Thema Die Partizipation von Frauen in der zivilen Konfliktbearbeitung stattgefunden. Die Erfahrungsberichte der Referentinnen Beatrix Attinger Colijn, Senior Adviser on

9 Newsletter 04/ K O F F Gender Issues am OSZE-Generalsekretariat in Wien, und Patricia Barandun, Programmbeauftragte in der OSZE-Mission in Bosnien-Herzegowina, zeigten, wie innerhalb der OSZE das Thema Gender Mainstreaming umgesetzt wird. So werden im Feld bereits konkrete Projekte wie gendersensitives Budgetieren auf Gemeindeebene durchgeführt. Das OSZE-Handbuch Gender Aspects in Post- Conflict Situations ist eine wichtige Orientierungshilfe, wie Gender Mainstreaming in Nachkriegsgesellschaften umgesetzt werden kann. Es kann bestellt werden bei Beatrix Attinger Colijn Weitere Informationen: Maren Haartje, Expertentreffen über Wiederaufbau und Erholung in Afghanistan Vom 2. bis 3. Mai 2002 fand bei der OECD in Paris das DAC Experts Meeting on Afghanistan Reconstruction and Recovery: Seeing Round the Corner statt. Neben Vertretern aus Afghanistan wie Professor Ishaq Nadiri, Wirtschaftsberater von Präsident Karzai, Muhammad Amin Farhang, Minister für Wiederaufbau und Dr. Mukesh Kapila, Berater des UN-Botschafters Brahimi nahmen VertreterInnen der Geber wie Weltbank, UNDP und Entwicklungsagenturen sowie RegionalexpertInnen teil. Die Diskussionen wurden vor allem von Fragen für eine umfassende Sicherheit dominiert (Food Security, individuelle Sicherheit insb. für Frauen, Gesetze, Gerechtigkeit, Gleichstellung, Versöhnung, Polizeiauftrag, Bildung der neuen Armee, die unterschiedlichen Ebenen: Zentrum, Regionen, Provinzen, Distrikte, Gemeinden/Täler aber auch Nachbarregionen und staaten, Drogenanbau und handel, organisierte Kriminalität, warlordism), die sich durch alle Themen zog. Weitere Schwerpunkte waren Capacity Building, Aufbau und Stärkung von Zivilgesellschaft (u.a. Marginalisierung der warlords) sowie nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung (gefordert wurde ein holitischer Ansatz und v.a. Langfristigkeit). Weitere Informationen siehe u.a. Bericht der Weltbank vom 15. Mai, Hinweise auf Veranstaltungen Fête KultuRel - Fest der Religionen und Kulturen Bern, bis , Schulzentrum Schwabgut, Keltenstr. 37, Bern Weitere Informationen: AG Haus der Religionen, Frauenstimmen gegen den Krieg Zürich,7.6., Uhr, Volkshaus, Gelber Saal Bern, 8.6., Uhr, Frauenraum der Reitschule Weitere Informationen: Tel ,

10 Newsletter 04/ K O F F Training und Ausbildung Seminarveranstaltung über die Herausforderungen von Kriegsvertriebenen Dieses Seminar mit dem Titel International field protection for Internally Displaced Persons: Needs and challenges, actors and strategies, vom europäischen Büro der Peace Brigades International am 5./6. Juni 2002 in Brüssel organisert, thematisiert die zunehmende Verschlechterung der physischen Sicherheit und der Menschenrechte von Vertriebenen in Gebieten bewaffneter Konflikte. Anmeldung und weitere Informationen: Pascale Boosten und Michaël Schools, PBI EU Office: oder UNU/INCORE Einführungskurs zu Nordirland UNU/INCORE bietet in diesem am 9./10. Juni 2002 in Derry/Londonderrry/Nordirland stattfindenen Kurs eine Einführung in das Peacebuilding und zur Politik in Nordirland an. Treffen mit Behördenvertreter beider Seiten und Besichtigungen in Derry/ Londonderry und Belfast ergänzen das Programm. Weitere Information: International Summer School, 44-(0) , oder Möglichkeiten und Grenzen professionellen Konfliktmanagements Diese Mediationsveranstaltung findet am Montag, 17. Juni 2002 von 18 Uhr 30 bis 21 Uhr unter der Leitung von Dr. F. Glasl statt. Veranstaltungsort ist die Hochschule für Angewandte Psychologie Zürich, Minervastrasse 30, 8032 Zürich, 1.Stock. Die Anmeldung erfolgt telefonisch unter: (14 bis 17 Uhr); es gibt keine Abendkasse. Internationale Konferenz Gender, Identity and Conflict in Post-War Societies of the Former Yugoslawia Die in Ljubljana, Slowenien, am Juni 2002 stattfindende Veranstaltung richtet sich an Personen, die in der Friedens-, Konflikt- und Genderforschung sowie innerhalb von NGOs in Gender spezifischen, Wiederaufbau- und Flüchtlingsprojekten tätig sind. Weitere Informationen: oder Kurse zur Thematik der internationalen Konfliktlösung Verschiedene Kursmodule mit internationalen Experten, organisiert von der Landegg International University vom Juli 2002 in Wienacht/AR, Schweiz. Anmeldung und weitere Informationen: oder

11 Newsletter 04/ K O F F Strengthening Policy and Practice: Training für Internationale in Konfliktgebieten Dieser am Juli 2002 in Birmingham stattfindende Kurs wird von der englischen Organisation Responding to Conflict RTC veranstaltet und richtet sich an Personen mit Führungsverantwortung, die auf dem Gebiet der Entwicklungshilfe und des Peacebuilding in Gegenden mit hohem Spannungs- und Konfliktpotential tätig sind. Speziell angesprochen sind Verantwortliche mit Planungs- und Implementierungsaufgaben von Enwicklungshilfeprogrammen. Anmeldung und weitere Informationen: oder Kurs über Gewaltlosigkeit und die globale Zivilgesellschaft nach dem 11.September Dieser Kurs vom 29.September bis 20.Oktober 2002 in Rovereto, Italien, richtet sich an Vertreter von NGOs, die im Bereich Menschenrechte, gewaltlose Konflikttransformation und Friedenserziehung tätig sind. Weitere Information: IUPIP , oder Publikationen Günther Baechler et al.: Promoting Peace: The Role of Civilian Conflict Resolution. Aus unterschiedlichen Blickwinkeln und mit verschiedenen Herangehensweisen beleuchten Günther Baechler sowie sechs Mitautoren die Thematik und zunehmende Wichtigkeit der zivilen Konfliktbearbeitung. Dabei gibt das Buch einen breit abgestützten Überblick über die Möglichkeiten und Perspektiven von Handlungsvorschlägen. Zu beziehen bei: Verlag Stämpfli Bern; 2002, 156 Seiten, Eye to Eye: Women Practising Development across Cultures Susan Perry und Celeste Schenck von der American University of Paris beschreiben in der praktischen Entwicklungshilfe tätige Frauen vor dem Hintergrund wechselnder kultureller Kontexte. Mit ihrer vielseitigen Sammlung von lebenden Bildern zeigen sie auf, warum Entwicklungspolitik auf kulturelle Unterschiede eingehen muss. Für weitere Informationen: oder Seiltänzerin zwischen Frauenbewegung und institutioneller Politik In der Jubiläumsschrift für 20 Jahre cfd-frauenstelle für Friedensarbeit, zeichnet die Verfasserin Danièle Lenzin ihre Geschichte nach, analysiert und interpretiert sie in historischem und gesellschaftspolitischem Kontext. Zu beziehen bei: cfd-frauenstelle für Friedensarbeit,

12 Newsletter 04/ K O F F The EU's Response to Conflict Affected Countries: Operational Guidance for the Implementation of the Cotonou Agreement Eine vom European Centre for Development Policy Management gemeinsam mit International Alert herausgegebene Studie über das Dilemma internationaler Geberstaaten und -organisationen gegenüber Konflikt anfälligen Ländern. Weitere Informationen: Jobtipp Programmleiter/in (ca. 75%) Die Bildungs- und Begegnungsstätte für gewaltfreie Aktion e.v. KURVE Wustrow sucht auf den 1.August 2002 oder später eine/n Programmleiter/in für ihr zehnköpfiges Team in Wustrow/Wendland. Die KURVE Wustrow führt Seminare, Trainings und Veranstaltungen zu den Themen Gewaltfreiheit, gewaltfreie Aktion und gewaltfreie Konfliktbearbeitung durch, bildet Menschen zu Friedensfachkräften und TrainerInnen in gewaltfreiem Handeln aus, bereitet Freiwillige für die Mitarbeit in Projekten im Ausland vor und entsendet sie. Weitere Informationen: Petra Titze, +49 (0) oder Webtipp Länder Indikatoren für aussenpolitische Risikoanalyse Die neusten Länderindikatoren für aussenpolitische regionale Risikoanalysen können von der Seite heruntergeladen werden. Die Risikoanalysen decken Kambodscha, Indonesien und die Philippinen ab. Zusätzliche Risikoanalysen und Dokumente zur Frühwarnung können von der Seite abgerufen werden. Kommentare und Infos: Neue Ressourcendatenbank von ALNAP Die neue online Informationsressource beinhaltet Details zu über 130 Büchern, Handbüchern, Leitdokumenten, Berichten, Newslettern und Links und möchte dadurch die Verantwortlichkeit und Qualität humanitärer Einsätze verbessern. Wenn immer möglich verfügen Neuzugänge über Inhaltsverzeichnisse und Zusammenfassungen.

13 Newsletter 04/ K O F F Hrsg.: Kompetenzzentrum Friedensförderung (KOFF) swisspeace Sonnenbergstrasse 17, CH Bern 7 Tel.: +41 (0) Fax.: +41 (0) Internet: Das Kompetenzzentrum Friedensförderung (KOFF) wird gemeinsam getragen vom Eidgenössischen Departement für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) sowie den folgenden Schweizer NGOs: Arbeitsgemeinschaft der Hilfswerke BAHA'I Brot für Alle Brücke Le pont Caritas Schweiz CASIN CIMERA cfd - Christlicher Friedensdienst cfd-frauenstelle Fastenopfer Fondation Hirondelle Forum für Friedenserziehung Frauen für den Frieden Schweiz GSoA HEKS Helvetas Intercooperation International Association for Human Values Interteam Medienhilfe Ex-Yugoslawien Novartis Stiftung für Nachhaltige Entwicklung Peace Brigades International Schweizerische Flüchtlingshilfe Schweizerischer Friedensrat Schweizerisches Arbeiterhilfswerk Schweizerischer Katholischer Frauenbund Schweizerisches Ökumenisches Friedensprogramm Schweizerisches Rotes Kreuz Swissaid Wartorn Societies Project (WSP) International Terre des Hommes Schweiz Quaker United Nations Office

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