MARKET REPORT MÄRKTE TRENDS NEWS TERMINE

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1 MARKET REPORT MÄRKTE TRENDS NEWS TERMINE MAI 08 REVOLUTION CFD SEITE 4 REVOLUTION CFD SEITE 8 CHARTANALYSEN SEITE 17 SPEZIAL: INVEST 2008 pan/ PIXELIO

2 DAS GESAMTBILD MARKET REPORT MAI 08 2 DAX 2,66 % EUROSTOXX 1,27 % DOW JONES 1,72 % NASDAQ 3,65 % Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, im letzten Monat waren wir auf einer der größten deutschen Finanzmessen - der Invest in Stuttgart - vertreten. Die privaten und institutionellen Anleger konnten auf eine beeindruckende Auswahl von Banken, Dienstleistern, Finanzzeitschriften und auch auf das Rohstoff-Forum blicken. Während der Messe war sehr deutlich, dass das Thema CFDs nun endgültig in der breiten Anlegerwelt angekommen ist. Sowohl in den Vorträgen als auch in Diskussionen direkt an den Ständen waren CFDs in aller Munde. Anlass genug für uns, Ihnen in dieser Ausgabe des Market Reports einmal die Geschichte der CFDs zu erzählen. Das Hanseatic Brokerhouse war im Jahr 2000 der erste Broker, der die Differenzkontrakte auf den deutschen Markt brachte. Doch international war das Produkt bereits erprobt. Erfahren Sie mehr über die Wurzeln dieses Finanzinstrumentes im Leitartikel ab Seite 4. Der große Andrang auf unseren Seminaren in Salzburg, München und Stuttgart hat uns deutlich gezeigt, dass Sie sich einen Austausch mit unserem Desk und anderen Tradern wünschen. Deshalb haben wir weitere Seminartermine in Hamburg, Wien und Frankfurt geplant. Auf der Seite können Sie sich die aktuellen Termine ansehen und sich auch dafür anmelden. Ich wünsche Ihnen nun viel Freude bei der Lektüre unseres neuen Market Reports. THEMENINDEX Pascal Warnecke CEO DAS GLOBALE GESAMTBILD SEITE 3 REVOLUTION CFD SEITE 4-7 CHARTANALYSEN SEITE 8-9 KOLUMNE: INSIDE LOOK SEITE 10 FUNDAMENTALKOMMENTAR AKTIEN SEITE TOPS & FLOPS SEITE 16 SPEZIAL: INVEST 2008 SEITE 17 IMPRESSUM SEITE 18 DISCLAIMER Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Informationen sind sorgfältig ausgewählten, öffentlich verfügbaren Quellen entnommen, die wir für glaubwürdig befinden. Wir garantieren in keinster Weise Korrektheit oder Vollständigkeit, und keine Aussage in dieser Publikation soll als Teil einer solchen Garantie gewertet werden. Etwaige Meinungen, die in dieser Veröffentlichung vertreten werden, repräsentieren die gegenwärtige Einschätzung der Autoren und reflektieren nicht unbedingt die Meinung der Hanseatic Brokerhouse Securities AG. Die Meinungen sind jederzeit unangekündigt widerrufbar. Weder die Hanseatic Brokerhouse Securities AG noch ihr verbundene Unternehmen übernehmen die Verantwortung für Schäden oder Verluste, die aus der Nutzung dieses Dokuments oder seiner Inhalte entstehen. Wir warnen an dieser Stelle ausdrücklich davor, ohne hinreichende vorherige Aufklärung und Informationen Termingeschäfte zu tätigen. Bitte beachten Sie, dass jedes Börseninvestment mit Risiken verbunden ist und dass Kapitalanlagen in Futures, Optionen sowie Contracts for Difference aufgrund der hohen Risiken nur als Ergänzung zu Ihren konservativen Anlagen geeignet sind. Die Hanseatic Brokerhouse Securities AG unterliegt den Regularien der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

3 DAS GLOBALE GESAMTBILD MARKET REPORT MAI 08 3 GLOBALE MÄRKTE IM ÜBERBLICK 1,03 % 3,65 % 1,91 % 1,72 % 2,66 % 4,29 % 2,59 % 4,50 % -1,00 % 5,35 % 4,77 % Platz Index Land Monatsperformance Letzter Stand 1 Hang Seng Hong Kong 12,00 % ,15 2 ATX Österreich 6,12 % 4.154,31 3 TecDAX Deutschland 5,91 % 847,60 4 Nikkei 225 Japan 5,35 % ,37 5 ASX 200 Australien 4,77 % 5.672,60 6 MIB 30 Italien 4,50 % ,00 7 FTSE 100 Großbritannien 4,29 % 6.081,50 8 Nasdaq 100 USA 3,65 % 1.921,42 9 DAX Deutschland 2,66 % 6.899,72 10 CAC 40 Frankreich 2,59 % 4.986,26 11 S&P 500 USA 1,91 % 1.394,39 12 Dow Jones USA 1,72 % ,17 13 Euro Stoxx 50 Europa 1,27 % 3.801,84 14 RTX Russland 1,03 % 3.115,72 15 SMI Schweiz 0,37 % 7.505,79 16 IBEX 35 Spanien - 1,00 % ,00 Platz Währung Länder Monatsperformance Letzter Stand 1 USD/CHF USA/Schweiz 2,62% 1,03 2 USD/JPY USA/Japan 2,18% 103,95 3 GBP/USD Großbritannien/USA -0,18% 1,97 4 EUR/USD Eurozone/USA -0,39 1,56 Platz Rohstoff Monatsperformance Letzter Stand 1 Rohöl 14,17% 114,40 2 Silber 0,24% 16,76 3 Gold -1,23% 886,00

4 DER SIEGESZUG EINER FINANZINNOVATION MARKET REPORT MAI 08 4 REVOLUTION CFD DER SIEGESZUG EINER FINANZINNOVATION crparsons/sxc.hu Anfang der 90er Jahre erhielt Smith New Court, eine kleine und innovative TradingFirma in London, mehrere Anfragen von verschiedenen institutionellen Kunden, welche nach einer Möglichkeit suchten, an fallenden Kursen Geld zu verdienen, indem sie Aktien auf dem aktuellen Niveau verkauften, ohne sie zu besitzen und um diese zu einem späteren Zeitpunkt zu einem günstigeren Preis zurück zu kaufen (so genannte Leerverkäufe, shorten ). Die Anfrage an sich war nicht neu, denn Leerverkäufe wurden in Amerika seit der Geburtsstunde der großen Aktienmärkte abgewickelt. Diese Kunden wollten allerdings nicht wie üblich den gesamten Trade durch ihr Kapital decken, sondern nur einen Bruchteil des benötigten Handelsvolumens beim Broker als Sicherheit (Margin) hinterlegen. Eine weitere Anforderung der Kunden war, dass Sie Ihre Transaktionen durchführen wollten, ohne die in England übliche Stempelsteuer (zurzeit 0,5% des Gegenwertes bei jedem Aktienkauf in GB) zu bezahlen. Eine solche Befreiung von der Stempelsteuer war allerdings lediglich den offiziell bei der London Stock Exchange registrierten Börsenteilnehmern vorbehalten. Geburtsstunde des Contract for Difference Nachdem die Spezialisten einige mögliche Szenarien durchgespielt hatten entwickelten Sie ein Produkt, das der Anfrage der Investoren entsprach. Das Produkt wurde Contract for Difference (CFD) genannt und verfügte über folgende Eigenschaften: Anstatt eine Aktie zu handeln, wurde ein Vertrag geschlossen, welcher dem Kunden die Differenz zwischen dem Eröffnungs- und Schlusskurs seiner Position zusicherte. Da die Aktie nicht effektiv gehandelt wurde, musste keine Stempelsteuer gezahlt werden. Auch konnte die für einen Leerverkauf am Aktienmarkt benötigte Wertpapierleihe umgangen werden. Die vom Kunden getätigten CFD-Transaktionen wurden von Smith New Court mit Transaktionen an der Börse in den jeweiligen Aktien abgesichert, um somit die Gefahr von Verlusten zu verhindern. Aufgrund seiner Registrierung als Börsenmitglied der LSE war Smith New Court nicht zur Zahlung der Stempelsteuer für diese Absicherungsgeschäfte (Hedgings) verpflichtet. Die Kunden zahlten für Ihre CFD-Geschäfte Kommissionen an Smith New Court, wodurch bei einem Leerverkauf die benötigte Wertpapierleihe für das Hedging am Aktienmarkt bezahlt werden konnte, zumal nur hoch liquide Papiere zum Handel als CFD angeboten wurden, welche zu günstigen Zinsen am Markt geliehen werden konnten. Da Smith New Court die CFD-Transaktionen als Aktiengeschäft an der Börse abwickelte, wurde die Preisbildung der CFD-Position direkt von der Referenzbörse übernommen, an der die Aktie gehandelt wurde. Auch konnte der Investor genau die Stückzahlen handeln, die auf der Angebots- oder Nachfrageseite an der Börse auf Ausführung warteten. Somit mussten Investoren keine komplizierten Berechnungen vornehmen, und ohne die Aktie effektiv zu

5 DER SIEGESZUG EINER FINANZINNOVATION MARKET REPORT MAI 08 5 handeln, hatten Sie eine Möglichkeit, zu Börsenkonditionen ihre Investments zu tätigen. Da der Kunde bei diesem Produkt nicht die effektive Aktie handelte, sondern lediglich ein Anrecht auf die Differenz zwischen dem Eröffnungs- und Schlußkurs seiner Position erwarb, musste er für den Handel nicht den Gegenwert des Geschäftes bezahlen, sondern eine wesentlich geringere Summe als Sicherheit (Margin) hinterlegen. Somit war es möglich, Positionen zu handeln, die weit größer waren, als das tatsächliche Kapital. CFD - EINE DEFINITION Ein Contract for Difference ist ein Vertrag, welcher den aktuellen Wert eines an der Börse gehandelten Instruments (z.b. einer Aktie) spiegelt. Sie erhalten das Anrecht auf die Differenz zwischen dem Eröffnungs- und dem Schlusskurs Ihrer Handelsposition. Einfacher ausgedrückt ist ein CFD also die Vereinbarung zwischen Ihnen und einem CFD-Anbieter, bei Glattstellung des von Ihnen gehandelten Kontraktes die Differenz zwischen dem Eröffnungskurs und dem Schlusskurs des CFDs, multipliziert mit der festgelegten Stückzahl Ihrer CFDs, zu verrechnen. Wenn die Differenz positiv ist, erhalten Sie diese ausgezahlt, sollte Sie negativ sein, müssen Sie diese bezahlen. Das Ende des Nischendaseins Ende der 90er Jahre wurde die Geschichte der CFDs durch den Dotcom-Boom entscheidend beeinflusst. Einerseits wurden zunehmend private Haushalte an das Internet angeschlossen, anderseits sorgte die weltweite Hausse an den Aktienmärkten dafür, dass sich der Aktienhandel einer immer größer werdenden Beliebtheit erfreute und es in den neu entstandenen Segmenten der Börsen Technologieaktien und neue Werte gab, die aufgrund ihrer starken Schwankung geradezu prädestiniert für ein kurzfristiges Trading waren. Bisher waren CFDs nur wenigen institutionellen Kunden zugänglich und ausschließlich über das Telefon handelbar; doch nun kamen die ersten Anbieter auf den Markt, die sich mit CFD-Online-Plattformen anschickten, die CFDs aus ihrem Dornröschenschlaf zu erwecken und auch privaten Investoren anzubieten. Die CFD-Revolution in England war geboren: Durch den Einsatz des Produktes konnten die privaten Trader auf Augenhöhe mit Banken und institutionellen Anlegern ihre Strategien umsetzen. Mit zunehmender Beliebtheit der CFDs wurden immer weitere Aktienmärkte auf CFD-Basis angeboten, wodurch Anleger weltweit an Kursentwicklungen partizipieren konnten. Die Anbieter der CFDs ergänzten Ihre angebotenen Instrumente (Underlyings) mit Indizes, Commodities und Treasuries. Auch wurde von einigen Anbietern zusätzlich zu den CFDs ein elektronischer Zugang zur Foreign Exchange (Forex), dem internationalen Interbankhandel auf Devisen, angeboten. Privatpersonen erhielten somit einen Zugang zu den wichtigsten Spekulationsmärkten und waren nicht mehr auf den CFD-Aktienhandel beschränkt. Die in England tätigen CFD-Clearer LONDON - DIE STADT IN DER DIE REVOLUTION BEGANN stylesr1/sxc.hu

6 DER SIEGESZUG EINER FINANZINNOVATION MARKET REPORT MAI 08 6 HAMBURG - DIE STADT IN DER DIE REVOLUTION WEITERGEHT exkrupier/sxc.hu differenzierten sich vornehmlich in der Form der Geschäftsabwicklung. Zum einen gab es Anbieter, die die Ursprungsidee der Absicherung von Smith New Court übernahmen und die CFD-Transaktionen per Handel an den Börsenplätzen eins zu eins nachbildeten, wobei inzwischen der Kunde die Orders natürlich über seine Handelsplattform generieren konnte. Dieses Geschäftsmodel wurde als DMA (Direct Market Access) bezeichnet. Der Kunde handelte dabei über seinen Broker den CFD, der die Order in seinem eigenen Namen in das Orderbuch der entsprechenden Börse eingab. Die Alternative zu diesem Geschäftsmodell war das sogenannte Marketmaking. Hierbei wurde nicht jede einzelne Order in den Aktienmarkt gegeben, der Clearer führte vielmehr das Geschäft zunächst gegen sein eigenes Buch aus und ging somit eine Risikoposition in der Hoffnung ein, dass ein anderer Kunde in dem gleichen Wert eine Gegenorder generierte und somit das Handelsbuch des Clearers wieder ausgeglichen wurde. Wenn dieses nicht der Fall war und die Positionen des Clearers zu riskant wurden, musste ein Hedging durch Transaktionen in den entsprechenden Märkten getätigt werden. Die Welle erreicht Deutschland Nachdem sich CFDs in England etabliert hatten, war es nur eine Frage der Zeit, bis die Welle nach Deutschland überschwappen würde. Erster Anbieter von CFDs für Privatkunden war hier im Jahr 2000 die Hanseatic Brokerhouse AG, welche ein Jahr zuvor mit dem Ziel gegründet wurde, Privatanlegern einen einfachen Zugriff auf innovative Finanzprodukte zu ermöglichen. Da die größeren Banken in Deutschland kein Interesse hatten, in ihrer Produktpalette Konkurrenz zu den gewinnträchtigen Optionsscheinen anzubieten, entwickelte sich der Markt für CFDs in Deutschland langsam, aber stetig. CFD-Anbieter, welche zumeist in England angesiedelt waren, versuchten auch in Deutschland Privatpersonen für das Produkt zu gewinnen, dieses geschah allerdings über lange Zeit nur in einem überschaubaren Umfang. Seit dem Jahr 2000 war es dem Hanseatic Brokerhouse gelungen, eine stetig wachsende Zahl von Kunden in Europa für den Handel mit CFDs zu begeistern und einen aktiven Kundenstamm zu gewinnen, der in England nicht länger ignoriert werden konnte. Auch hierdurch motiviert, gründete nun der erste englische CFD-Clearer eine eigene Filiale in Frankfurt und sorgte mit großen Medienkampagnen dafür, dass CFDs flächendeckend bekannt wurden. Innerhalb einer kurzen Zeitspanne sicherten sich fast alle namhaften CFD- Anbieter möglichst viele Marktanteile in Deutschland und dem restlichen Europa. Dies war ein zwingend notwendiger Schritt, denn in England war das Produkt inzwischen sehr beliebt und der Markt bereits gesättigt. Schätzungen aus dem Jahr 2005 besagen, dass bis zu 30 Prozent der Umsätze der englischen Börse durch den Handel mit CFDs generiert wurden, sei es durch direkten Handel (DMA) oder das Hedging von CFD-Transaktionen (Marketmaking). Im CFD-Geschäft konnten die Anbieter in England also fast nur noch Kunden von anderen Clearern abwerben, Neukunden wurden hauptsächlich in einer Variante des CFD-Geschäftes gewonnen,

7 DER SIEGESZUG EINER FINANZINNOVATION MARKET REPORT MAI 08 7 dem so genannten Spreadbetting. Hierbei wird nicht ein CFD als Derivat eines Underlyings gehandelt, sondern vielmehr ein Betrag auf ein Underlying gesetzt, welcher sich dann prozentual mit dem zu Grunde liegenden Wert bewegt. Hierdurch wird das Geschäft nach dem englischen Recht als Wette verstanden und ist somit steuerfrei. Somit erfreuten sich CFDs in Europa nun quasi täglich größerer Beliebtheit, gerade die Freiheit, mit diesem Instrument Long- wie Shortpositionen zu handeln sowie die Möglichkeit, den eingesetzten Hebel selber justieren zu können und somit genau an die Risikobereitschaft des Anlegers anpassen zu können stellten einige der Merkmale da, welche erklären, warum CFDs gegenüber den bisher angebotenen Produktpaletten der Banken (z.b. Optionsscheine) in kurzer Zeit stark zulegen konnten. Längst wurde das Finanzinstrument nicht mehr nur in den deutschsprachigen Ländern angeboten: Ab Ende 2006 bereicherten den spanischen Anlegerhorizont, wiederum eingeführt durch den deutschen Pionier Hanseatic Brokerhouse, das seit 2007 eine Filiale in Madrid unterhält. Aktuelle Situation in Deutschland Nach nur wenigen Jahren sind nunmehr CFDs als Tradingoption weder in England noch in Deutschland wegzudenken. Auf Finanzmessen sind mittlerweile diverse CFD-Anbieter vertreten und eine Vielzahl von Fachvorträgen werden gehalten. Auch im Internet findet man zu dem Suchbegriff CFD eine große Anzahl von Artikeln. Aktuell ist das erste deutsche Privatkundeninstitut, die Postbank, in das CFD-Geschäft eingestiegen. Es ist zu vermuten, dass weitere namhafte Banken folgen werden. Auch gibt es erste Anbieter, welche dem Anleger den Handel von CFDs unter einer deutschen Kontoführung anbieten - also nicht wie lange Zeit üblich - das Geschäft zu einem Clearer nach England vermitteln. Zu nennen ist hier wieder die Hanseatic Brokerhouse AG, welche die Konten bei der Varengold Wertpapierhandelsbank AG führt. Der Kunde kann so auf die deutsche Einlagensicherung zurückgreifen, das Vertragswerk unterliegt nicht mehr der englischen sondern der deutschen Rechtssprechung. In Deutschland dominieren zurzeit die Anbieter mit dem Abwicklungsmodell Marketmaking. DMA wird zurzeit eher seltener, was sich unter anderem darin begründet, dass für solche Handelsplattformen Börsengebühren anfallen, die vom Anleger zu entrichten sind. Somit wird dieses Modell hauptsächlich von institutionellen oder sehr vermögenden privaten Tradern benutzt, welche entweder die Abwicklung ihres Geschäftes in den Handelsbüchern der Börse sehen wollen oder größere Positionen in illiquiden Werten über ein CFD handeln möchten. Orientiert man sich an der Entwicklung in England, so kann vermutet werden, dass mit der Zeit das DMA-Modell dem Marketmaking- Modell Anteile abringen, dieses aber nicht in den Schatten stellen wird. Sollte in Deutschland Spreadbetting rechtlich möglich werden, würde sich diese Derivateform der CFDs sicherlich ähnlicher Popularität wie in Großbritannien erfreuen. Ein alternatives Szenario ergibt sich bei der Betrachtung des fernen Australiens. Hier wurden CFDs und Spreadbetting 2002 eingeführt, wobei das CFD- Geschäft das Wettgeschäft trotz Steuerfreiheit deutlich dominiert. In Australien ist das Derivat nach nur 6 Jahren so beliebt geworden, dass es seit neustem dort offiziell unter Beobachtung der staatlichen Regulierungsbehörden, also nicht mehr wie sonst üblich als OTC-Produkt (Over The Counter, nicht zum Börsenhandel zugelassen) an der Börse gehandelt werden kann. Ob dies ein Einzelfall ist oder die Zukunft des CFD-Handels, wird die Zeit zeigen. Matthias Pickert ABGRENZUNGEN ZU AKTIEN UND OPTIONSSCHEINEN Bei einem Vergleich von CFD und Aktie fällt auf, dass das CFD dem Anleger wesentlich flexiblere Möglichkeiten anbietet als ein Engagement in der Aktie. So kann der CFD-Händler auf steigende sowie fallende Kurse setzen, bei einer Shortposition braucht er sich nicht um eine Wertpapierleihe zu kümmern, die der Aktien-Anleger für einen Leerverkauf benötigt. Wenn der Anlagehorizont eher langfristig ist, sollte geprüft werden, ob die Finanzierungskosten bei einer Longposition durch den erwarteten Gewinn problemlos abgedeckt werden können. Eventuell bietet es sich an, ein solches Geschäft am Aktienmarkt durchzuführen. Bei Kapitalmaßnahmen wird das CFD wie eine Aktie behandelt, z.b. ist das CFD Dividenden berechtigt. Ist die Abbildung einer Kapitalmaßnahme nicht möglich, wird das CFD per Buchung an den neuen Börsenkurs angepasst. Allerdings sind in einem CFD keine Aktionärsrechte verbrieft, somit können Sie Ihr Stimmrecht auf der Hauptversammlung eines Unternehmens nicht ausüben. Der Vorteil der CFDs im Vergleich zu den Optionsscheinen liegt insbesondere in der Transparenz der Preisbildung. Der CFD-Händler greift direkt auf die Preise und das Volumen der jeweiligen Börse zurück, womit eine marktkonforme Ausführung sichergestellt ist. Die CFD Preisbildung wird also nicht von Faktoren wie Zeitwert, implizierter Volatilität oder einem Emittentenspread beeinflusst. Auch ist es dem Anleger möglich, seinen Hebel stufenlos und je nach Bedarf zu wählen und diesen jederzeit an die aktuelle Marktsituation und seine Risikobereitschaft anzupassen.

8 CHARTANALYSEN MARKET REPORT MAI 08 8 CHARTANALYSE DAX - NIKKEI 225 DAX Der Dax befindet sich nach wie vor in der hier schon öfters Beschriebenen Tradingrange zwischen 6200 und 7000 Punkten wobei er sich erfreulicherweise in den letzten Handelstagen am oberen Ende der Spanne orientiert hat. Die Bullen warten sehnsüchtig auf den Durchstoß des Kursniveaus bei Punkt A1 (7.046 Punkte), der ein Verlassen der nun schon so lange haltenden Range bedeuten könnte. Erstes Kursziel könnte dann im Bereich von Kurszählern liegen, an dieser Stelle wartet eine kleine Kurslücke darauf geschlossen zu werden. Die Bären sammeln sich um den Dax am nördlichen Verlassen der Tradingrange zu hindern. Sie zielen vielmehr darauf ab, den unteren Bereich um Punkt B1 erneut zu testen. Auch hier wartet ein Gap auf die Schließung. Und in den strategischen Bärenköpfen liegt nach wie DAX vor die Erkenntnis, das bei einem Bruch der Marke B2 es für den Dax nur noch eine Richtung geben kann: Südwärts! Wir bevorzugen für den nächsten Monat das Szenario der Bullen. Zum einen hat der Dax in den letzten Wochen negative Nachrichten gut wegstecken können, zum anderen sehen wir zwei auf steigende Kurse zeigende Indikatoren. Allerdings wäre und wohler, wenn der ADX-Wert des DMI ein wenig mehr Trendstärke zeigen würde. NIKKEI 225 Für Anleger, die bedingt durch Kurslücken von Angstschweiß-Ausbrüche heimgesucht werden war der japanische Nikkei 225 noch nie das Instrument der ersten Wahl. Gaps treten hier so häufig auf das diese quasi als Normalfall abgetan werden können. Die bullischen Samurais schärfen zurzeit Ihre Schwerter um den Bären im Bereich von Punkten (Markierung A1) eine verheerenden Niederlage beizufügen. Somit würde auch die Gefahr minimiert, dass der Kursverlauf zurück in den alten Abwärtstrend fallen kann, vielmehr wäre der weg Richtung Norden frei (Markierung A2). Die Bären sammeln alle Ihre Kräfte, um den Kursverlauf möglichst schnell wieder in den Trendkanal zurück zu treiben. Sie sind sich der Bedeutung der Schlacht bei Markierung A durchaus bewusst. So träumen nur die mutigsten verwegen davon, das gegnerische Lager NIKKEI 225 zu überwältigen und die Kurse in Richtung der Markierung B zu treiben. Nicht nur durch die von den betrachteten Indikatoren signalisierte Kaufkraft fühlen wir uns auch in diesem Szenario den Bullen näher als den Bären. Auch kann das Bullen Szenario gut gehandelt werden, da das erneute Eintreten in den Abwärtskanal für ein nahes Ausstoppen einer Longposition genutzt werden kann und sich somit ein gutes Chance-Risiko-Verhältnis (CRV) ergibt.

9 CHARTANALYSEN MARKET REPORT MAI 08 9 CHARTANALYSE NASDAQ EUR/USD NASDAQ 100 Der Nasdaq 100 hat eine sprunghafte kurze Vergangenheit hinter sich, das aktuelle Chartbild weist einige Kurslücken auf, wobei sich der Markt scheinbar in nördliche Richtung ausrichtet. Die Bullen nehmen dies gerne hin und versuchen, den Nasdaq 100 zu der Marke A von Punkten zu treiben. Hier soll dann zum einen die Kurslücke, welche im Januar während eines stürzenden Kursverlaufs aufgerissen wurde, geschlossen werden um dann einen neuen Versuch zu wagen, den vorherrschenden Trendkanal (gestrichelte Linie) nach oben zu durchstoßen. Die Bären wiederum werden versucht sein, den Markt auf das Niveau von Zählern zu bringen. Diese Unterstützung wurde am 16. August 2007 als Zwischentief im Kursverlauf gebildet, anschließend, so erinnern sich noch manche Bären schmerzhaft, setzte der Nasdaq 100 zu einer beachtlichen Rally NASDAQ 100 an. Nach der Einnahme dieses Punktes würde dann die Möglichkeit weiterer Kursverluste bestehen. Wir orientieren uns hier an dem denken der Bullen, wobei wir durch die eingeblendeten Indikatoren unterstützt werden. Allerdings entgeht uns auch nicht die Tatsache, dass auf einer kurzfristigen Reise nach Süden einige Kurslücken geschlossen werden könnten, ein Umstand, welchen wir für langfristig steigende Kurse als gesund empfinden würden. EUR/USD Nach seinem letzten Höhenflug, der den EUR gegen den US- Dollar bis zur Marke von 1,6019 führte, scheint es nun so, als ob die Luft um die neuen Höchstmarken kurzfristig zu dünn geworden ist und das Währungspaar nun eine Verschaufspause eingelegt hat. Vielleicht liegt dieser Umstand auch daran einige Euro-Bullen nach Amerika geflogen sind um dort die Kursgewinne aus den letzten Monaten für günstige Einkäufe zu nutzen. Die restlichen Anleger, welche kurzfristig optimistisch für das Währungspaar sind, hoffen darauf, dass der Kurs schnell wieder in die Richtung des kürzlich errungenen Höchstkurs (Punkt A) steigen wird. Die Euro-Bären, welche bislang kein gutes Jahre gehabt haben, wittern zum ersten Mal seit längerer Zeit die Chance, durch fallende Notierungen bestätigt zu werden. Zunächst wird hierbei die Marke um 1,54 (Punkt B1) angepeilt, an der sich zum einen der Fibonacci- EUR/USD Retracement-Level von 38,2 Prozent sowie das Pivot-Unterstützungsniveau S3 befinden. Sollte diese Marke von den Bullen nicht verteidigt werden können so ist das nächste Kursziel der Bären im Bereich von 1,50 (Punkt B2) zu finden. Auf täglicher Basis unterstützen die hier betrachteten Indikatoren MACD und DMI das Lager der Bären. Somit wollen auch wir uns zum ersten Mal seit langer Zeit diesem Lager anschließen und bevorzugen das bearische Szenario der Konsolidierung.

10 INSIDE LOOK: IHR TEAM BEIM HANSEATIC BROKERHOUSE MARKET REPORT MAI MIT KLARER KOMMUNIKATION MACHT DAS TRADING DOPPELT SPAß WENN S UM ZAHLEN GEHT: KLARE WORTE! Zur Person: Sven Grönwoldt (M. A.) studierte Philologie, Lateinamerikanistik und Wirtschaftsgeografie an der Universidad Complutense in Madrid und an der Universität Hamburg. Er arbeitete mehrere Jahre in Lateinamerika, u. a. für die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Costa Rica sowie andere deutsche Auslandsvertretungen. Als Editor war er u. a. verantwortlich für das Corporate Wording internationaler Unternehmen sowie deutscher Start-ups, die heute im TecDax gelistet sind. Für die Handelsabteilung des Hanseatic Brokerhouse arbeitet er als Betreuer für spanische Kunden und als Redakteur im Bereich Research. Beim CFD-Trading geht es um Zahlen, keine Frage doch nicht nur: Der Kunde vom Hanseatic Brokerhouse wird beim Namen genannt, er ist alles andere als eine Nummer. Gelegentlich muss er zwar die Postleitzahl seines Wohnortes nennen oder sein Geburtsdatum allein aus rechtlichen Gründen, die jede Bank zur Identifizierung ihrer Kunden am Telefon berücksichtigen muss, grundsätzlich aber gilt: Die persönliche Betreuung steht an erster Stelle. Das Desk im Handelsraum ist kein Callcenter vom Stile Telekom & Co und das Hanseatic Brokerhouse ohne Zweifel die Nummer Eins in Sachen Kundenservice. Zahlen müssen einfach nur stimmen. Sprache hingegen ist ein schillerndes und facettenreiches Medium. Schon der Klang der Stimme verrät dem Betreuer viel über den Kunden, über seine Verfassung, Wünsche, Prioritäten und über seine Identität (nicht selten erkennt der Betreuer seinen Kunden sofort an der Stimme - und fragt dann vielleicht trotzdem pflichtbewusst nach seiner Kontonummer). Und selbstverständlich bietet die Stimme auch dem Kunden wichtige Informationen, etwa wenn er sich nach der freundlichen und kompetenten Betreuerin erkundigt, mit der er das erste Mal telefoniert hat ( Sie hatte einen französischen Akzent ). Verständnisschwierigkeiten: ausgeschlossen. Neben Deutsch werden im Handelsraum zahlreiche weitere Sprachen gesprochen, Leitungen nach London und zur Dependance in Madrid stehen ebenfalls permanent. Eine kleine Herausforderung bietet gelegentlich auch der Wortschatz unserer österreichischen Kunden, wo der Januar- Kontrakt für Gold im Jänner ausläuft, bärig nicht den Bärenmarkt bezeichnet und Börsl nicht den Underlying-Markt meint, sondern das eigene Portemonnaie. Neben Zahlenwerk und zweidimensionalen Linien sind also auch sprachliche Varietäten willkommen. Sprache darf dabei durchaus wohlklingend und emotional sein, am Orderdesk muss sie aber auch eindeutig bleiben, denn sie dient zugleich als Medium für die Umsetzung klarer Strategien. Kryptische Wortspiele mögen mächtige Funktionäre von Zentralbanken in ihrer Badewanne ersinnen: Sollten Ihnen meine Aussagen zu klar gewesen sein, dann müssen Sie mich missverstanden haben, witzelte Alan Greenspan einst im Handelsraum des Hanseatic Brokerhouse sind hingegen klare Aussagen und Entscheidungen spätestens dann Gesetz, wenn es um Kundengelder geht. Bezeichnend übrigens auch der vergleichsweise einfache Wortlaut der Bonmots jener illustren Herren, die im Gegensatz zu den offiziellen Finanzhütern ihr eigenes Geld am Aktienmarkt riskiert und verdient haben: Der dümmste Grund eine Aktie zu kaufen, ist, weil sie steigt (Warren Buffett); oder: Wer die Aktien nicht hat, wenn sie fallen, der hat sie auch nicht, wenn sie steigen (André Kostolany). Klartext: Beim Traden geht es um Gewinne. Der vermeintliche Weg dorthin wird dabei zwar sehr unterschiedlich und wortreich beschrieben ( Gehen Sie bei jedem Trade davon aus, dass es ein Riesenverlust wird, lautet eine zweckpessimistische Empfehlung von Larry Williams) doch was nützen theoretische Ansätze bei der praktischen Umsetzung von Börsengeschäften? Herzlich wenig! Die Usancen auf dem klassischen Börsenpaket basieren in der Regel auf knappen und deutlichen Sprachcodes: Ruft ein Händler zum Börsenmakler 20 von dir, dann bedeutet dies unmissverständlich, dass der Händler 20 Stück des angefragten Wertes zum Briefkurs des Maklers erwerben will. Der Makler bestätigt daraufhin schlicht mit: 20 an dich. Und auch beim Hanseatic Brokerhouse ist eine präzise Wortwahl notwendig, besonders wenn der Kunde seine Geschäfte über das Telefon abwickelt. Die Terminologie des CFD-Tradings ist den meisten Kunden durchaus vertraut, gelegentliche Ausnahmen bestätigen allerdings auch hier die Regel: Ich möchte bitte 20 Stück der Aktie x short kaufen. Reductio ad absurdum? Die reine Logik des Tradings ist viel einfacher und dieser Satz einfach zu viel (oder zu wenig) oder noch einfacher: einfach falsch! Er versetzt sogar unsere souveränen und zuvorkommenden Mitarbeiter am Handelstisch gelegentlich in eine sekundenlange Starre und Ratlosigkeit. Die Sprache hat hier versagt und sich endgültig von der Welt der Zahlen verabschiedet. Dabei ist es eigentlich so einfach und mit wenigen Worten gesagt: Man kauft oder verkauft am Markt. Übrigens: Für Sprache und für Zahlen ist angeblich die linke Gehirnhälfte gleichermaßen zuständig. Für das CFD Trading also auch. Sven Grönwoldt

11 FUNDAMENTALKOMMENTAR AKTIEN MARKET REPORT MAI FUNDAMENTALKOMMENTAR AKTIEN VIELE BITTERE PILLEN FÜR DIE PHARMA-BRANCHE dimshik/sxc.hu Bittere Medizin für Schering-Plough Das US-Pharmaunternehmen Schering- Plough (CFD-Kürzel: SGP) aus Kenilworth, New Jersey schlägt zum Frühjahresanfang nach einem negativen Gutachten zu den zwei profitabelsten Medikamente Vytorin und Zetia einen radikalen Sparkurs ein. Bereits im Januar 2008 wurde das Kritik- Feuerwerk gezündet, als der Nutzen der beiden cholesterinsenkenden Medikamente im Rahmen der klinischen Studie Enhace in Frage gestellt wurde. Diese Bewertung schlug sich auch negativ in Zahlen nieder und führte bis dato zu einer Halbierung des Aktienwerts, der im S&P 500 gelisteten Schering-Plough. Im Januar wurde die Aktie bei 27,73 Dollar gehandelt, jetzt, im April steht sie bei 18,75 Dollar. Anfang April kam es in der Fortführung der klinischen Studie zur endgültigen Herabstufung der amerikanischen Bestseller-Medikamente, welche ebenso von dem Konkurrenten Merck & Co. vermarktet werden. An diesem Ergebnis orientiert, zeigten auch Spezialisten auf dem Jahrestreffen des American College of Cardiology in Chicago kein Herz für die weltweit agierende Schering-Plough und deren Star-Medikamente. Referenten des Kongresses rieten den Patienten dazu, ältere Cholesterinsenker zu bevorzugen. Auch Ärzte dürften nach diesem Ratschlag weniger auf die beiden Präparate zurückgreifen. Das entstandene Misstrauen der Wissenschaftler und Mediziner brachte den letzten Dominostein ins Wanken und Patienten dazu, vereinzelt Schadensersatzklagen einzureichen. Die negativen Meinungen schaden dem Pharmagroßkonzern in besonderem Maße, da der Jahresumsatz von 5 Mrd. Dollar größtenteils auf den Verkauf der Cholesterin regulierenden Präparate zurückzuführen ist. Das Cholesterin-Geschäft könnte für den Konzern 2008 laut Spezialisten um bis zu 24 Prozent einbrechen. Bei einem Gesamtumsatz von ca. 10,6 Mrd. Dollar hätte dies spürbare Folgen für das Unternehmen. Die bittere Pille geschluckt, brauchen die Pharmaspezialisten nun selber gute Medizin, um sich von diesen schwer verdaulichen Schlägen zu kurieren. Die gewählte Selbstheilmethode beinhaltet rigorose Entscheidungen der Geschäftsführung: 2008 ist Sparen angesagt. Der CEO Fred Hassan sieht Einsparungen in Höhe von insgesamt 1,5 Mrd. Dollar voraus, welche bis 2012 durch Werksschließungen und den Abbau von Arbeitsstellen in den Bereichen Vertrieb und Forschung verwirklicht werden sollen. Auch das höhere Management wird von den Maßnahmen betroffen sein: Kein Bereich wird von den Einsparungen ausgenommen werden bestätigte Hassan. Insgesamt werden zehn Prozent der Arbeitsstellen gestrichen, also verlorene Stellen. Der Schwerpunkt geplanter Rationalisierungen liegt dabei auf dem Heimatmarkt USA. Die Sparmaßnahmen sind auch notwendig, um alte Verschuldungen abzuzahlen. Das Pharmaunternehmen kaufte 2007 die Arzneimittelhersteller Organon Bioscience aus den Niederlanden. Die 16 Mrd. schweren Schulden aus diesem Kauf sollten mit den Gewinnen aus Geschäft mit dem Cholesterin-Präparat Vytorin bezahlt werden. Dies könnte nun zum Problem werden. Analysten der US-Investmentbank Natixis Bleichroeder sahen die Situation für Schering-Plough entspannt, immerhin leiste das Unternehmen bedeutende Entwicklungsarbeit und verfüge über wichtige Patente. Zusammen mit dem Sparpaket werde dies zu kräftigem Wachstum führen. Die US-Investmentbank Bear Stearns kommentierte hingegen besorgt: Wir hätten gerne umfangreichere Restrukturierungen gesehen. Auch die Analysten der Deutschen Bank sehen mit den Sparmaßnahmen die Risiken für die Gewinnentwicklung nicht behoben. Auffällig ist die Vielzahl der pharmazeutischen Sorgenkinder: Neben der Schering- Plough haben auch Unternehmen wie Pfizer, Merck & Co., Amgen und GlaxoSmithKline immer wieder mit Zulassungen und Kritiken wegen ihrer Medikamente zu kämpfen. In Anbetracht der Aneinanderreihungen von Imageproblemen fragt sich der Betrachter: Was läuft hier nur schief? Sollte nicht mehr Geld in die Forschung gesteckt werden, anstatt es - wie bei der Schering -Plough nun ankündigt - genau dort einzusparen?

12 FUNDAMENTALKOMMENTAR AKTIEN MARKET REPORT MAI Nestlé - weil sie es sich wert sind Das größte Schweizer Industrieunternehmen, die Nestlé AG (CFD-Kürzel: NESN) interessiert sich seit den 70er Jahren für eine Übernahme des weltgrößten Kosmetikherstellers L Oréal S.A. aus Frankreich. (CFD-Kürzel: OR) Nun, 2009 soll dieses Interesse nun vielleicht sogar Gestalt annehmen. Nestlé wird von den meisten Menschen vermutlich in erster Linie mit Essen und Trinken in Zusammenhang gebracht. So kümmert sich der Vogel auf dem Nestlé- Firmenemblem brav und in elterlicher Fürsorge um seinen gewiss hungrigen Nachwuchs, der mit weit aufgerissenen Schnäbeln im Nest wartet. Es würde einem nicht in den Sinn kommen, dass dieser Vogel nun anstatt eines Wurms gar eine Anti-Aging-Creme zur Minderung von Fältchen dabei hätte, um die Jungvögel zu versorgen. Ein bizarres Bild, und so manch ein Spekulant wird sich auch fragen, warum sich Nestlé seit den 70er Jahren für die Übernahme der L Oréal AG interessiert und ebenso lange schon 28 Prozent der Anteile hält? Angefangen hat die neue Ausrichtung mit dem ehemaligen Geschäftsführer und CEO Peter Brabeck-Letmathe. In den letzten zehn Jahren wandelte er den Schweizer Nahrungsmittelhersteller zum Wellnesskonzern. Zum Abschluss seiner Amtszeit hat er noch einen entscheidenden Schritt eingeleitet: Ein umfassendes Konzept, das auch Körperpflege beinhaltet ist in Planung. Der belgische Nestlé-Nachfolger, Paul Bulcke, setzt nun seit April 2008 diesen Impuls fort. Und Brabeck selbst wirkt als Präsident und graue Eminenz im Hintergrund am Tagesgeschehen mit. Nestlé hat den Zeitgeist der Wohlfühl- Ära erfasst: Nahrung dient nicht nur dem Genuss und dem Überleben, sondern soll noch mehr erzeugen: Wohlgefühl und Schönheit. Synergien zwischen den Franzosen und den Schweizern haben sich hinsichtlich dieser Tendenzen schon vor etwas längerer Zeit entwickelt. Gemeinsam brachten die Konzerne vor fünf Jahren Innéov auf den Markt, ein Nahrungsergänzungsmittel für schönes Äußeres. Ebenso betreiben Nestlé und L Oréal die Tochterfirma Galderma, die Produkte zur Behandlung von Hautkrankheiten herstellt. Knapp 1,2 Mrd. Franken setzt Galderma um und wächst rasant. Aus wirtschaftlicher Sicht haben die Nahrungsmittel-Experten kein Problem mit dem teuren (55 Mrd. geschätzter Börsenwert) L Oréal-Zukauf. Immerhin hatten sie sich mit dem Verkauf des Augenoptikspezialisten Alcon um 39 Mrd. Dollar reicher gemacht. Insgesamt betrug der 2007 erwirtschaftete Jahresumsatz für den Großkonzern aus Vevey im Kanton Waadt 107,5 Mrd. Schweizer Franken, der Reingewinn 10,6 Mrd. Schweizer Franken. Auch für das erste Quartal 2008 konnte der Umsatz um sechs Prozent auf 25,7 Mrd. Franken (rund 17 Mrd. Euro) gesteigert werden. Dass das Wachstum nicht noch höher ausfiel, lag am starken Schweizer Franken, der den größten Nahrungsmittelkonzern der Welt rechnerisch sieben Prozentpunkte Wachstum kostete. Mit den aufkommenden Spekulationen, bezüglich eines Kaufs, stieg der Aktienkurs des französischen Konzerns mit NESTLÉ KANN MEHR ALS NUR SCHOKOLADE... atroszko/sxc.hu

13 FUNDAMENTALKOMMENTAR AKTIEN MARKET REPORT MAI Marken wie Garnier oder Lancôme zwischenzeitlich um 4,6 Prozent auf 85,19 Euro. Die Aktie von Nestlé unterliegt indes seit Monaten starker Volatilität. Zuletzt notierte die Aktie bei ca. 492 Schweizer Franken. Aussteigen? Aufstocken? Kaufen? Die L Oréal-Frage wird heftig diskutiert, seit Nestlé den Verkauf von Alcon meldete. Aber nicht alles ist so einfach, wie es scheint, denn eine ältere Lady hat da noch ein Wörtchen mit zu reden, bevor überhaupt irgendwelche Entscheidungen getroffen werden. Liliane Bettencourt hält als rechtmäßige Erbin des L Oréal-Imperiums ca. 30 Prozent an dem Kosmetikkonzern. Eine vertragliche Regelung sieht vor dass Nestlé seinen Anteil (28 Prozent) zu Lebzeiten von Liliane Bettencourt nicht erhöhen darf; ebenso eine Minderung des Aktienanteils ist nicht gewährt. In genau einem Jahr, am 29. April 2009, endet der Vertrag, der die Verhältnisse bislang festzurrte. Will die Familie Bettencourt aussteigen oder ihren Anteil abbauen, kommt Nestlé zum Zug. In der Börsenwelt ist man sich jedenfalls über den Idealfall schon längst einig, weshalb die Aktie von L Oréal auch zwischenzeitlich anstieg: Nestlé wird L Oréal kaufen und die Aktien von Madame Bettencourt übernehmen. Analysten sind der Überzeugung, dass L Oréal als eine sehr wichtige Marke für Nestlé eingestuft werden kann. Sie sehen ein Fusion als sehr wahrscheinlich. Es gibt zumindest einige gute Gründe für eine Übernahme: Die Bilanzen wären trotz des stolzen Preises um einen wesentlichen Betrag aufgebessert, denn L Oréal wächst schneller als der Nahrungsmittelkonzern. Durch eine Übernahme von L Oréal müssten sich die Margen des Westschweizer Konzerns auch nicht mehr hinter denen, der amerikanischen Konkurrenten Kraft, Kellogg s und Pepsi verstecken. Ein wahrhaft gigantischer Konzern wäre aus der Wiege gehoben: Mit 130 Mrd. Franken Umsatz und Mitarbeitern der größte Ernährungs- und Kosmetikkonzern der Welt. Eine Entscheidung dürfte nach Angaben eines Nestlé- Sprechers aber nicht vor 2009 fallen. Den Schweizern wird als Charakterzug die Zurückhaltung zugesprochen und genauso agieren die Pressesprecher aus dem Hause Nestlé: Nach allen Seiten offen und doch verschlossen, nach dem Motto: Demnächst, aber bitte nicht zu bald. Ein zu offenes Desinteresse würde den L Oréal-Kurs an den Pariser Börsen enorm schwächen und damit auch die eigene Beteiligung entwerten. Ein Übermaß an Interesse hingegen könnte den Preis für die Schönen nach oben treiben und zudem möchte man es sich mit Madame Bettencourt auch nicht verscherzen. Die 85-jährige Multimilliardärin und zeitgleich reichste Lady der Welt hatte sich in vergangener Zeit schon einmal über einen zu forschen Nestlé-CEO aufgeregt, weil dieser öffentlich verkündet hatte, eines Tages ihre Firma übernehmen zu wollen. Doch bevor der Vertrag nächsten Frühling ausläuft, wird L Oréal auf die Tagesordnung kommen. Die Chancen sind groß, dass sich Nestlé in ein paar Jahren markant verändern wird. Bis dahin heißt das Motto für Nestlé ganz im Sinne des Wellnessgedanken: Wohlfühlen in fetten Zeiten. Hugo Wer ist hier der Boss? Die Hugo Boss AG (CFD-Kürzel: BOS3) mit Sitz im schwäbischen Metzingen blickt auf ereignisreiche Tage zurück. Das Traditionsunternehmen, welches sich mehrheitlich im Besitz der italienischen Valentino Fashion Group befindet, verabschiedete im Frühjahr dieses Jahres gleich mehrere wichtige Persönlichkeiten aus dem gehobenen Management: Ende Februar 2008 ging nach zwölfjähriger Firmenangehörigkeit der Unternehmenschef Bruno Sälzer; ihm folgte der Produktionsvorstand Werner Lackas, und im März kündigte daraufhin auch der Aufsichtsratsvorsitzende Giuseppe Vita an, das Modelabel im Juni vorzeitig zu verlassen. Eigenen Angaben zufolge plante Vita schon seit längerem, seine Position aufgrund anderweitiger Verpflichtungen aufzugeben. Aus dem Umfeld des schwäbischen Modemachers Boss war jedoch auch zu vernehmen, dass die hohe Personalflucht vor allem durch geplante und bereits realisierte WER IST DER KOPF VON HUGO BOSS? nazreth/sxc.hu Entscheidungen des neuen Mehrheitsatkionärs Permira ausgelöst wurde. Das Private Equity-Beratungsunternehmen Permira hält gut 90 Prozent der Stimmrechte am Metzinger Modekonzern. Ursprünglich hatte das Beratungsunternehmen zunächst die Boss- Mutter Valentino Fashion Group und dann Hugo Boss selbst übernommen. Der jüngste Zukauf war die Sendergruppe ProSiebenSat.1. Als Hauptinvestor von Boss erzwang das global agierende Equity-Unternehmen Ende März gegen den Willen von Vorstand und Gewerkschaften eine satte Dividendenerhöhung für das abgelaufene Geschäftsjahr: Diese stieg um 22 Prozent auf 1,45 Euro pro Stammaktien und 1,46 Euro pro Vorzugsaktie. Die Sonderausschüttung in Höhe von 350 Millionen Euro kam zu mehr als 70 Prozent der Valentino Fashion Group zugute. Mit dieser Summe soll ein Kredit von 2,4 Mrd. Euro getilgt werden, welchen Permira der italienischen Unternehmensgruppe bei der Übernahme

14 FUNDAMENTALKOMMENTAR AKTIEN MARKET REPORT MAI im vergangenen Jahr aufgelastet hatte. Der Nebeneffekt aus dieser Planung war jedoch eine enorme Schuldenlast, die für Hugo Boss zustande kam. Die Arbeitnehmerschaft des Unternehmens trat dieser Last mit Protest entgegen, doch vergebens. Mit ihrem Veto gegen die Dividendenerhöhung gescheitert, wollte die Gewerkschaft des schwäbischen Traditionskonzerns in weiteren Verhandlungen wenigstens Sicherheit schaffen und Premira eine Beschäftigungsgarantie abringen. Um den Wünschen der Belegschaft entgegenzukommen, einigten sich Vorstand und Betriebsrat daraufhin auf eine Beschäftigungsvereinbarung, die den rund 2500 Arbeitnehmern in Deutschland für die nächsten fünf Jahre mehr Schutz bieten soll. Ein Blick auf die Jahresabschlusszahlen 2007 lässt vermuten, dass das im MDAX notierte Unternehmen Hugo Boss mit dieser Millionen schweren Bürde zwar zu kämpfen hat, diese aber letztlich verdauen könnte. Auch Prognosen, Tendenzen und geplante Vorhaben des Konzerns sprechen für eine baldige Erholung und fortlaufend gute Geschäfte. Zur Finanzstrategie des Unternehmens gehört ein Konsortialkredit mit einem Rahmen von 750 Millionen Euro und einer Laufzeit von fünf Jahren, den ein internationales Bankenkonsortium bereits zugesagt haben soll. Konzernangaben zufolge stieg der Umsatz 2007 um 9 Prozent (währungsbereinigt um 12 Prozent) auf 1,63 Mrd. Euro. In Deutschland wuchs der Umsatz dabei erneut um 4 Prozent auf 361 Mio. Euro. Im restlichen Europa betrug das Umsatzplus angeblich 12 Prozent. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) konnte um 19 Prozent auf 220 Mio. Euro gesteigert werden. In dem Zusammenhang habe sich insbesondere das EBIT der Sparte Damenbekleidung sehr erfreulich entwickelt. Dieses hat sich auf 23 Mio. Euro verdoppelt. Das Konzernergebnis kletterte um 20 Prozent auf 154 Mio. Euro, auch der Cashflow legte um 17 Prozent auf 219 Mio. Euro zu. Für das Jahr 2008 sieht der Modehersteller wieder Konjunkturzuwächse bei Umsatz und Gewinn. Der Vorstand stellte Ende März im Rahmen der Jahresbilanz-Verkündung 2007 in Aussicht, den Umsatz ohne Berücksichtigung von Währungseinflüssen auch 2008 um sechs bis acht Prozent steigern zu wollen. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen werde laut Aussagen ohne Berücksichtigung von Einmaleffekten um acht bis zehn Prozent steigen. Das bekannte Hintertürchen ist bei all dem Optimismus aber dennoch offen gehalten und so warnte der Vorstand des Modekonzerns: Sollten sich die Rezessionsängste vieler Experten bewahrheiten, muss auch mit Negativeffekten auf den Konzernumsatz und -gewinn gerechnet werden. Ein weiterer Risikofaktor ist in nach seinen Einschätzungen auch die Entwicklung des Euro-Kurses. Die Schwaben unter den Fittichen von Permira, haben sich für dieses Jahr dennoch viel vorgenommen. Ein nicht allzu bescheidenes Ziel des Finanzinvestors ist die Wandlung des Modekonzerns Hugo Boss zu einer Weltmarke für gehobenere Bekleidung. Die Rendite des schwäbischen Unternehmens lasse sich noch steigern. Im Vergleich mit Wettbewerbern ist Hugo Boss ein guter Spieler im Modegeschäft, aber noch nicht Spitzenklasse bei Wachstum und Marge, so der Aufsichtsrat. Auch die Investitionen im Hause Boss sollen in diesem Jahr um 30 Prozent aufgestockt werden, mit 120 Mio. Euro sind es 35 Mio. Euro mehr als Geplant ist dabei der Ausbau des eigenen Filialnetzes, das gewinnträchtiger ist, als der Verkauf über freie Modehändler. Dieses Jahr will die bekannte Modemarke 60 Filialen eröffnen. Ein besonderes Augenmerk soll sich auf die Damenmode richten, wo überdurchschnittliche Wachstumschancen erwartet werden. Ebenso viele Chancen werden im Asiengeschäft gesehen. Vor allem in China soll vom Marktwachstum profitiert werden. Der Bekleidungshersteller prüfe den Erwerb einer internationalen Marke aus dem Bereich der Herren- oder Damenmode. Auch eine Diversifikation in die Sparten Schuhe und Accessoires sei möglich. Dafür sollen bis zu 500 Millionen Euro investiert werden. Laut dem Hugo-Boss- Aufsichtsrat ist die Richtung für 2008 festgelegt: Ziel ist es, stärker als der Modemarkt, der jährlich sieben bis acht Prozent zulegt, zu wachsen. Permira hat dabei die Zügel in der Hand. Seitdem der ehemalige Arbeitsminister Franz Müntefering Finanzinvestoren als GEWINNEN SIE EIN EXKLUSIVES VIP-PROGRAMM IM WERT VON EURO Mitmachen ist einfach: Schätzen Sie den Schlussstand des DAX am 30. Juni Zu gewinnen: VIP-Programm für zwei Personen inklusive Hotel und Flug nach Hamburg, einem Besuch beim Hanseatic Brokerhouse mit Trading-Tipps unserer Experten und einem exklusiven Abendessen mit dem Vorstand. Sie finden das Gewinnspiel auf unserer Homepage wo Sie auch Ihre Personenangaben machen können. Einsendeschluss: 31. Mai 2008 GEWINNSPIEL AUCH IM INTERNET UNTER: HANSETRADER.DE Wettbewerbsbedingungen Teilnahmeberechtigt sind Personen ab dem 18. Lebensjahr. Zur Teilnahme am Gewinnspiel ist erforderlich, dass sämtliche Personenangaben vollständig sind. Pro Teilnehmer ist nur eine Schätzung möglich. Bei mehreren Gewinnern entscheidet das Los. Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Eine Barauszahlung des Gewinns ist ausgeschlossen. Die Teilnahme ist unabhängig vom Abschluss einer Kontoeröffnung. Der Teilnehmer ist damit einverstanden, dass seine Angaben für Werbezwecke verwendet und verarbeitet werden dürfen. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht.

15 FUNDAMENTALKOMMENTAR AKTIEN MARKET REPORT MAI Heuschreckenschwärme bezeichnete, ist der Ruf der Private-Equity-Gesellschaften belastet. Kürzlich wurde das hart getroffene Urteil, wonach Finanzinvestoren ohne Rücksicht auf Verluste nur auf schnelle Renditen aus seien, von den Universitäten Bonn, München und Aberdeen untersucht worden. Abgesehen von einigen wenigen wahren Heuschrecken kam dabei ein überraschendes Ergebnis zustande: Die vermeintlich üblen Private-Equity-Gesellschaften steigern sehr häufig den Unternehmenswert und schaffen dadurch neue Arbeitsplätze - drei davon sind auf jeden Fall bis zur nächsten Hauptversamlung am 8. Mai neu zu besetzen: Permira sieht sich nach neuen motivierten Topmanagern um. Klara Hennes Rettungsanker für Hypo Real Estate Seit der überraschenden Gewinnwarnung vor Abschreibungen in Höhe von gut 400 Mio. Euro im Januar befindet sich die Immobilienbank Hypo Real Estate (CFD- Kürzel: HRX) in einer prekären Lage. Wie so viele Banken in den Wirren der Subprime-Krise büßte auch die HRE an Vertrauen ein, da eine viel zu zögerliche Informationspolitik betrieben wurde. Nach Bekanntmachung der Verluste stürzte der Aktienkurs um gut 35 Prozent ab. Mitte März erreichte der Abstieg bei 13,01 Euro seinen vorläufigen Tiefpunkt. Seitdem geht es nur sehr zögerlich voran und die Angst vor einer Übernahme besorgt die Geschäftsführung. Der größte Teil der HRE-Aktien befindet sich im Streubesitz. Dazu droht das Unternehmen aus dem DAX verbannt zu werden, denn der Marktwert betrug auf dem Höhepunkt der Krise gerade noch knapp 2,6 Mrd. Euro. In ihrer Not wandten sich die Münchener an die US-Bank JP Morgan Chase, welche sich auf die Suche nach einem potentiellen Anker-Aktionär machte. Mit Erfolg: Eine amerikanische Investorengruppe um J. Christopher Flowers will sich 24,9 Prozent der HRE-Anteile sichern. Sollte dieser Anteil auf über 30 Prozent ausgeweitet werden, müsste Flowers allen Aktionären ein Übernahmeangebot machen. Bei einer Beteiligung von 25 Prozent wäre JC Flowers in der Lage, eine Sperrminorität auszuüben. Für die Hypo Real Estate bedeutet der Einstieg einen gehörigen Zuschuss an Planungssicherheit. Mit 22,50 Euro pro Aktie, entsprechend 1,1 Mrd. Euro für die gesamte Investition, gibt Flowers ein gutes Angebot ab. Zuletzt stieg auch der Kurs wieder über diesen Stand hinaus - die Anleger honorieren den eingeschlagenen Weg. Flowers half bereits im Jahr 2000 der strauchelnden japanischen Investmentbank Shinsei Bank auf die Füsse und hält über diverse Fonds auch gut 27 Prozent an der HSH Nordbank. In München wurde in jedem Fall aus Fehlern gelernt, über weitere Kreditrisiken offen gesprochen, und die Aussichten der HRE, die Folgen der Krise durch frisches Kapital abzufedern, sind wieder deutlich gestiegen. Seit Bekanntwerden der geplanten Flowers- Kooperation ist die HRE-Aktie nicht mehr gefallen, sondern stieg sogar auf aktuell fast 24 Euro. Dollar schwach, Cola stark Das US-Getränkeunternehmen Coca-Cola (CFD-Kürzel: KO) profitiert auch in diesem Jahr von seinen Aktivitäten fernab des Heimatmarktes und laviert sich geschickt um die chronische Schwäche des Dollars herum. COCA-COLA WÄCHST IM AUSLAND Die Weltmarke Coca-Cola wächst heutzutage vor allem in China, wo die braune Limonade in guter Tradition das offizielle Getränk der Olympischen Spiele sein wird. Auch Indien, Brasilien und die Türkei erweisen sich als sehr lohnende Märkte. So stieg der Umsatz insgesamt im ersten Quartal 2008 um gut 21 Prozent auf 7,38 Mrd. Dollar. Die meisten Analysten hatten den Getränkehersteller höchstens 6,85 Mrd. Dollar zugetraut. Der Nettogewinn legte von 1,26 Mrd. Dollar im Vorjahr auf ca. 1,5 Mrd. Dollar zu. Die Aktionäre dürfen sich bereits auf eine Quartalsdividende von 38 Cent pro Aktie freuen. Sorgenkind bleibt jedoch weiterhin der amerikanische Heimatmarkt, wenngleich dem gesteigerten Gesundheitsdrang der Amerikaner immer mehr Rechnung getragen wird. Getränke ohne Kohlensäure, also stille Wasser und Säfte spielen eine immer größere Rolle in der Produktpalette des Unternehmens. Auch Erzrivale Pepsico konnte wieder in die Schranken verwiesen werden. Die aktuelle Coca-Cola- Marktkapitalisierung von über 142 Mrd. Dollar übersteigt den Marktwert Pepsicos von ca. 113 Mrd. Dollar bei weitem. Der designierte CEO, Muhtar Kent, kann sich somit freuen, im Juli einen optimal eingestellten Konzern zu übernehmen. Matthias Protzel algiamil/sxc.hu

16 TOPS UND FLOPS MARKET REPORT MAI DIE TOPS UND FLOPS IM MAI 2008 TOP-PERFORMER IM S&P 500 Platz Wert 1 Monat 1 Jahr 5 Jahre 1 SAFECO Corporation 53,90% -0,90% 75,60% 2 Ford Motor 46,90% 2,00% -19,20% 3 Micron Technology Inc. 44,10% -32,70% -9,40% 4 Broadcom Corporation 40,60% -19,80% 124,40% 5 MGIC Investment Corp. 29,10% -79,60% -71,30% 6 Citigroup 28,70% -49,80% -31,70% 7 SanDisk Corporation 26,90% -38,70% 134,20% 8 Google 26,00% 15,30% nicht notiert 9 National Oilwell Varco 25,80% 64,70% nicht notiert 10 Lehman Brothers 25,50% -37,60% 48,10% FLOP-PERFORMER IM S&P 500 Platz Wert 1 Monat 1 Jahr 5 Jahre 1 National City Corp. -36,00% -82,80% -78,50% 2 Ambac Financial Group -28,40% -95,50% -92,70% 3 First Horizon National -25,50% -72,30% nicht notiert 4 Sovereign Bancorp Inc. -16,70% -68,30% -48,40% 5 Meredith Corp. -14,10% -44,80% -22,70% 6 International Game Technologies -13,60% -11,30% 63,80% 7 Altria Group -13,30% -8,00% 173,80% 8 MBIA Inc. -13,20% -85,50% -76,30% 9 Tesoro Corporation -13,00% -57,30% 552,00% 10 Whirlpool Corp. -11,90% -29,30% 41,10% DIE 10 REICHSTEN MÄNNER DER WELT Platz Name Vermögen Alter Erfolgsrezept 1 Warren Buffett ca. 62 Mrd. Dollar 77 Investments 2 Carlos Slim Helú ca. 60 Mrd. Dollar 68 Telekommunikation 3 Bill Gates ca. 58 Mrd. Dollar 52 Microsoft 4 Lakshmi Mittal ca. 45 Mrd. Dollar 57 Stahl 5 Mukesh Ambani ca. 43 Mrd. Dollar 50 Reliance Industries 6 Anil Ambani ca. 42 Mrd. Dollar 48 Reliance Industries 7 Ingvar Kamprad ca. 31 Mrd. Dollar 81 IKEA 8 K.P. Singh ca. 30 Mrd. Dollar 76 Immobilen & Grundstücke 9 Oleg Deripaska ca. 28 Mrd. Dollar 40 Rohstoffe 10 Karl Albrecht ca. 27 Mrd. Dollar 88 Aldi-Süd DIE 10 GRÖßTEN PHARMAUNTERNEHMEN IN DEN USA Platz Unternehmen CFD-Kürzel Umsatz Pfizer PFE 23,5 Mrd. Dollar 2 Glaxo Smithkline GSK 20,1 Mrd. Dollar 3 Merck & Co MRK 17,6 Mrd. Dollar 4 Johnson & Johnson JNJ 16,3 Mrd. Dollar 5 Astra Zeneca Kein CFD-Wert 15,5 Mrd. Dollar 6 Amgen AMGN 14,3 Mrd. Dollar 7 Novartis NOVN 13,9 Mrd. Dollar 8 Hoffmann-La Roche Kein CFD-Wert 12,3 Mrd. Dollar 9 Sanofi Aventis SAN 10,9 Mrd. Dollar 10 Lilly LLY 10,3 Mrd. Dollar ninci/ sxc.hu

17 SPEZIAL: INVEST 2008 IN STUTTGART MARKET REPORT MAI FÜR UNSERE KUNDEN IM EINSATZ - DER MESSESTAND DES HANSEATIC BROKERHOUSE INVEST 2008 IN STUTTGART HANSEATIC BROKERHOUSE IM SCHWABENLAND Die Neue Messe in Stuttgart öffnete vom 11. bis 13. April ihre Pforten für eine der wichtigsten deutschen Finanzmessen. Die Invest bietet privaten und institutionellen Anlegern die Möglichkeit, sich breit gefächert und auf hohem Niveau über die neuesten Trends im Bereich der Finanzprodukte und Dienstleistungen zu informieren. Das Hanseatic Brokerhouse nutzte die Gelegenheit, um mit dem Vorstand und einem ausgewählten Desk-Team für Kunden und Interessenten am schön gestalteten Stand für Fragen zur Verfügung zu stehen. Doch nicht nur dort war die Faszination für das Thema CFDs deutlich zu spüren. Auch bei den Vorträgen im Ausstellerforum gab es einen großen Andrang. Rüdiger Otten und Florian Grundheber referierten zum Thema Risikosteuerung von CFDs und zeigten Chancen und Risiken auf, die beim CFD- Trading besonders zu beachten sind. In diesem Zusammenhang wurden auch erstmals die 10 goldenen Regeln des CFD-Trading vorgestellt. Insgesamt fanden über 250 Seminare, Vorträge und Diskussionen mit Finanzexperten statt. Nach Messeangaben nutzten mehr als 80 Prozent der Besucher die Möglichkeit, sich auf diesen zusätzlichen Veranstaltungen umfassend zu informieren. Ein weiteres Highlight am Stand des Hanseatic Brokerhouse war die tägliche Verlosung von fünf Gramm Gold. Die Gewinnerin des ersten Minibarrens am Freitag kehrte am Samstag wieder auf die Messe zurück, um ihren Gewinn in Empfang zu nehmen. Auch der Gewinner des dritten Tagesgoldes konnte sich schon auf der Messe über sein Glück freuen. Das Gewinnspiel läuft noch bis zum 31. Mai. Dem Sieger winkt ein VIP-Wochenende in Hamburg im Wert von Euro. Inhalt des Gewinnspiels: Eine persönliche Prognose zum voraussichtlichen Stand des Dax am 30. Juni Die rund Besucher der Messe konnten sich bei den über 200 Banken, Fondsgesellschaften, Wertpapierhändlern und -emittenten, börsennotierten Aktiengesellschaften, Finanzmedien und Börsen informieren. Der Themenpark Rohstoffe bot weiterhin über 50 Dienstleister, Explorer und Förderunternehmen aus verschiedenen Kontinenten. Auch hier fand ein reger Austausch, bei unterschiedlichen Vorträgen im Rohstoff-Forum, statt. Auffällig war das fundierte Wissen der Besucher, die nicht einfach nur umher schlenderten sondern gezielt und vorbereitet an die Stände und zu den Vorträgen kamen, um konkrete Fragen zu stellen. So nutzten sie auch das geballte Fachwissen der Experten, um sich für ihre Anlageentscheidungen intensiv vorzubereiten und sich weiter zu informieren. Großes Interesse bestand auch für die gerade neu erschienenen 10 goldenen Regeln des CFD Trading, die Leseprobe des Market Report sowie die Demoversionen des HanseTrader. Das Hanseatic Brokerhouse freut sich schon auf die Invest im nächsten Jahr, die dann vom 24. bis 26. April stattfinden wird. Christine Janz

18 IMPRESSUM MARKET REPORT MAI SEMINAR-VERANSTALTUNGEN Vortragsbeschreibung: Risikosteuerung von CFDs Während die Chancen von CFDs hinlänglich bekannt sind, beleuchtet dieser Vortrag die Risiken und macht Sie auf häufig gemachte Handelsfehler aufmerksam. Mit unserem Seminar erweitern Sie nicht nur schlagartig Ihre CFD-Kenntnisse, sondern erhalten überdies noch wertvolle Tipps und Tricks zum Handel selbst. Zudem hören Sie unsere Fachexperten zu den Themen: Hebelberechnung, Absicherungsmechanismen mittels Stopp-Auftrag, sowie Einsatzmöglichkeiten der Order-Verknüpfung. Anhand von diversen Handelsbeispielen betrachten wir gemeinsam die besten Einsatzmöglichkeiten von CFDs aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Auch erfahrene Anleger können noch dazu lernen: Für fortgeschrittene Trader behandeln wir das Thema: Moneymanagement zur Risikominimierung eines Depots. Als Zusatzpunkt haben wir den Überbegriff Psycho-Fallen für Sie ausgewählt. Die Zusammenfassung in Form von 10 goldenen Regeln des CFD-Trading rundet die Veranstaltung ab. Sollten Sie noch Fragen zu den Seminaren haben, senden Sie bitte eine an: oder rufen Sie uns an: +49 (0) Am in Hamburg: Ort: Hanseatic Brokerhouse Securities AG Grosse Elbstrasse Hamburg Beginn: 18 Uhr Get-Together Uhr Vortragsbeginn Dauer: bis ca. 21:30 Uhr Am in Wien: Ort: Holiday Inn Vienna-South Hertha-Firnberg-Str. 5 A Wien Beginn: 18 Uhr Get-Together 19 Uhr Vortragsbeginn Dauer: bis ca. 21:30 Uhr in Frankfurt am Main: Ort: Seminarräumlichkeiten noch offen Beginn: Uhr Get-Together Uhr Vortragsbeginn Dauer: bis ca. 22:00 Uhr IMPRESSUM Internet-Magazin MARKET REPORT Ausgabe April 2008 Herausgeber Hanseatic Brokerhouse Securities AG Grosse Elbstrasse Hamburg Telefon Fax Redaktion Pascal Warnecke Matthias Protzel Klara Hennes Sven Grönwoldt Matthias Pickert Christine Janz Satz und Layout Matthias Protzel Charttechnik Matthias Pickert Externe Bildquellen

19 GUTER RAT BRINGT BARES GELD Eine persönliche Empfehlung von Mensch zu Mensch sagt mehr als anonyme Werbebotschaften. Sind Sie zufrieden mit uns? Dann würden wir uns freuen, wenn Sie uns weiterempfehlen. Bestimmt haben Sie Freunde oder Bekannte, die noch nicht Kunde des Hanseatic Brokerhouse sind. Empfehlen Sie uns weiter! Wird der ausgefüllte Coupon dann dem Kontoeröffnungsantrag beigefügt, erhält der Neukunde bei Kapitalisierung als Begrüßung eine Kontogutschrift in Höhe von 100 Euro. Auch bei Ihnen bedanken wir uns selbstverständlich für Ihre Loyalität und füllen Ihren Account ebenfalls mit 100 Euro auf.* KUNDE NEUKUNDE Name: Name: Straße: Kontonummer: PLZ/ Ort: Telefon: Unterschrift des Werbenden:* *Diese Aktion ist gültig bis zum 31. Mai Sowohl der werbende als auch der geworbene Kunde erhalten 100 Euro Gutschrift auf dem Trading-Konto. Die Mindesteinlage beträgt Euro bei einer Vertragsbindung von 6 Monaten. mr.5.08 KUNDE NEUKUNDE Name: Name: Straße: Kontonummer: PLZ/ Ort: Telefon: Unterschrift des Werbenden:* *Diese Aktion ist gültig bis zum 31. Mai Sowohl der werbende als auch der geworbene Kunde erhalten 100 Euro Gutschrift auf dem Trading-Konto. Die Mindesteinlage beträgt Euro bei einer Vertragsbindung von 6 Monaten. mr.5.08 BITTE FÜLLEN SIE ALLE FELDER AUS, DA WIR DEN GUTSCHEIN SONST NICHT BEARBEITEN KÖNNEN.

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