CRF-Schulungsunterlagen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "CRF-Schulungsunterlagen"

Transkript

1 CRF-Schulungsunterlagen Projektleiter: Prof. Dr. med. Frank M. Brunkhorst Leiter Paul-Martini-Forschergruppe für Klinische Sepsisforschung Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie Salvador-Allende-Platz Jena Gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit Förderkennzeichen: IIA5-2512FSB114 Version 1.1 1

2 1. Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Glossar Systemkomponenten Einleitung Electronic Case Report Form (ecrf) Login Wichtige Funktions-Buttons Zentrumsspezifische Dokumentation Patientenpseudonymisierung Status und Demografische Daten Stationen Risikofaktoren für nosokomiale Sepsis Infektionsursprung und Lokalisation Schweregrad Entlassungsdiagnosen Antimikrobielle Therapie Nacherhebung Bogenabschluss Validierung des ecrf Ansprechpartner

3 2. Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Login-Fenster in Mozilla Firefox (Beispiel) über https://apps.alertsnet.org/crf Abbildung 2: Passwortänderung nach dem ersten Login Abbildung 3: Begrüßungsbildschirm AlertsNet und Symbolleiste mit Benutzer-Angabe... 8 Abbildung 4: Liste der nach zu dokumentierenden Blutkulturbefunde Abbildung 5: Klarnamen-Telefax zur Zuordnung Befundinformationen - Patient Abbildung 6: Status und demografische Daten Abbildung 7: Daten zur Blutkulturabnahme Abbildung 8: Risikofaktoren des Patienten für die Ausbildung einer nosokomialen Sepsis Abbildung 9: Angabe mehrerer Operationen (OPS)-Codes Abbildung 10: Fehlermeldung nach Eingabe eines falschen OPS-Codes Abbildung 11: Bestätigung einer korrekten OPS-Code-Eingabe Abbildung 12: Vermerk einer Notfall-OP Abbildung 13: Infektionsursprung und Lokalisation der Infektion Abbildung 14: Abfragen zur sekundären Bakteriämie Abbildung 15: Schweregrad der Infektion Abbildung 16: Entlassungsdiagnosen Abbildung 17: Warnhinweis bei fehlerhaftem ICD-Code Abbildung 18: Auswahl alternativer Entlassungsdiagnosen für eingegebene ICD-Codes.. 18 Abbildung 19: Antimikrobielle Therapie Abbildung 20: Pull-Down-Menü zur Auswahl weiterer Antibiotika-Generika Abbildung 21: Eintragung von Daten zur Nacherhebung Abbildung 22: Bogenabschluss auf ecrf-seite Abbildung 23: Fehlermeldung der Validierung des ecrf

4 3. Glossar Begriff BK BSI COPD CRF ecrf FTP HL7 ICD ISDN LDT OP OPS PLZ SIC SSL TripleDES ZNS VPN Beschreibung Blutkultur Blutstrominfektionen Chronic Obstructive Pulmonary Disease Case Report Form Electronic Case Report Form File Transfer Protokoll (dient zum Übertragen von Dateien im Internet) Health Level 7 (HL7) ist eine Gruppe internationaler Standards für den Austausch von Daten zwischen Organisationen im Gesundheitswesen und deren Computersystemen International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems Integrated Services Digital Network ist ein internationaler Standard für ein digitales Telekommunikationsnetz und lässt sich sinngemäß als dienstintegrierendes digitales Netz übersetzen. Labordaten-Austausch Format (Labordatenträger) Operation Operationen- und Prozedurenschlüssel Postleitzahl Subject Identifier Code Secure Sockets Layer, die alte Bezeichnung für Transport Layer Security, ein Netzwerkprotokoll zur sicheren Übertragung von Daten Der Data Encryption Standard (DES) ist ein weit verbreiteter symmetrischer Verschlüsselungsalgorithmus Zentrales Nervensystem Virtuelles Privates Netz 4. Systemkomponenten Begriff BK-Server/BK-System CRF-Server Beschreibung Verarbeitet BK-Befunde Server zur Eingabe zusätzlicher Behandlungsdaten 4

5 5. Einleitung Ziel von AlertsNet ist die Weiterentwicklung von Qualitätsindikatoren für nosokomialen Blutstrominfektionen. Für Thüringen wird ein Meldesystem für Blutstrominfektionen (BSI) etabliert, an dem alle Krankenhäuser und Rehabilitationseinrichtungen des Freistaates beteiligt sind. AlertsNet beinhaltet ein Rückmeldesystem, in dem zeitnah Informationen über die Blutkulturdiagnostik sowie ausgewählte klinische Charakteristika von Patienten mit primärer und sekundärer Sepsis erfasst werden. Die Vernetzung aller stationären klinischen Einrichtungen und mikrobiologischen Labore des Freistaates Thüringen soll zukünftig eine kurzfristige Intervention zur Verbesserung der Behandlungsqualität von Patienten mit BSI in den klinischen Einrichtungen ermöglichen. 6. Electronic Case Report Form (ecrf) Die Architektur des verwendeten IT-Konzepts besteht aus einer Kombination von einer im öffentlichen Bereich per SSL gesicherten Dateneingabemaske und einer nicht öffentlich zugänglichen pseudonymisierten Blutkulturdatenbank. Die Übertragung von personenbezogenen Daten findet dabei ausschließlich über ISDN/VPN Verbindungen oder per Telefax statt. Die Architektur gestaltet sich grundlegend wie folgt: Die Blutkulturinformationen werden im HL7- bzw. LDT-Format von den einzelnen Laboren zur Verfügung gestellt. Sie werden vom AlertsNet-BK-Server über eine eigene zu installierende und besonders gesicherte Infrastruktur herunter geladen. Die Kommunikation wird per VPN / ISDN und Secure FTP abgesichert. Das System, auf dem die Informationen (HL7-Befunde) auflaufen (BK-Server), stellt keine Schnittstellen ins öffentliche Internet bereit. Das System initiiert die Verbindungen zu den HL7-Servern der Labore und dem Nachpflege-System (ecrf-server). Wurde eine Electronic Case Report Form (ecrf) für einen Patienten vollständig dokumentiert, wird der Klarname sofort gelöscht. Die importierten HL7-Nachrichten der Labore werden nach erfolgreicher Verarbeitung gelöscht. Nachrichten, die keine Blutkulturdaten beinhalten, werden sofort gelöscht. Kann eine Nachrichtendatei nicht verarbeitet werden, so wird sie maximal 60 Tage verschlüsselt gespeichert. 1. Für jeden relevanten positive Infektionsbefund wird ein Identifikator (SIC, Subject 5

6 Identifier Code) erzeugt und ein Pseudonym aus Name, Vorname, Geburtsdatum und Geschlecht zur patientenbezogenen Nachverfolgung von Keimausbreitungen generiert. Dieses Pseudonym ist nicht reversibel, d.h. wenn die Klarnamen gelöscht wurden, kann der Patient nicht mehr ermittelt werden. 2. Werden relevante Infektionsereignisse ermittelt, sendet das BK-System eine Telefax- Nachricht an die entsprechende klinische / Rehabilitationseinrichtung und erstellt im ecrf-system ein leeres Formular mit der neu vergebenen SIC. Anhand des Klarnamen-Telefax kann der Dokumentar die Zuordnung zum konkreten Fall herstellen und die Nachdokumentation vornehmen. Die Fax-Nachrichten werden wöchentlich versandt. Nicht vollständig dokumentierte SICs der Vorwochen werden bis zu 60 Tage erneut gemeldet. Wird ein Befund sechzig Tage nicht dokumentiert, so wird er aus dem ecrf automatisch - ebenso wie die identifizierenden Daten vom BK-Server - gelöscht. Der Administrator wird benachrichtigt. 3. Das Nachpflege-/eCRF-System ist aus dem Internet erreichbar. Die Zugänge sind mit Kennwort geschützt und per https (SSL) gesichert. Zur einfachen Handhabung handelt es sich um eine Anwendung, die im Webbrowser läuft (Web-Anwendung). Hier kann sich der Nutzer einloggen und ausschließlich die Pseudonyme seiner Versorgungseinrichtung mit den ergänzenden Informationen versehen. 4. Der BK-Server überprüft regelmäßig den Dokumentationsstatus auf dem ecrf-server und überführt die Daten in seine Datenbank. Die verschlüsselten Klarnamen für alle vollständig dokumentierten ecrf-sics werden auf dem BK-Server gelöscht. Fehlende/unvollständige Dokumentationen werden nach 60 Tagen nicht mehr berücksichtigt. Die betroffenen Pseudonyme werden nicht mehr in den Fax-Arbeitslisten aufgeführt, die Klarnamen gelöscht. Nicht verarbeitbare HL7-Nachrichten werden ebenfalls nach 60 Tagen gelöscht. In der Zeit bis zur Prüfung werden die Dateien TripleDES-verschlüsselt gespeichert. 6

7 6.1. Login Über Webbrowser (Firefox, Internet Explorer 8, Google Chrome) mit https://apps.alertsnet.org/crf Eingabe der bereitgestellten Login-Daten Abbildung 1: Login-Fenster in Mozilla Firefox (Beispiel) über https://apps.alertsnet.org/crf. Passwortänderung nach dem ersten Login: Abbildung 2: Passwortänderung nach dem ersten Login. Bitte individuelles Passwort eingeben. Das Passwort sollte entsprechend sicher gestaltet sein. Vom System werden mindestens 6 Zeichen, Groß- und Kleinbuchstaben sowie Sonderzeichen gefordert. 7

8 Bei erfolgreicher Anmeldung erscheint der Willkommen -Bildschirm. Rechts oben ist der angemeldete Benutzer aufgeführt: Abbildung 3: Begrüßungsbildschirm AlertsNet und Symbolleiste mit Benutzer-Angabe Wichtige Funktions-Buttons Schließen aller offenen Fenster / Tabs: Zur Fensteransicht wechseln: Editieransicht vergrößern: 8

9 Einstellungen (z.b. zur Änderung des Passworts / der Benutzerdaten): Hilfe: Abmelden / Schließen der aktuellen Benutzersitzung (sollte stets nach dem Beenden der Arbeiten betätigt werden): Wichtig: Eine automatische Abmeldung erfolgt nach zehn Minuten ohne Speicherung, wenn keine Funktionen der Anwendung angewählt werden Zentrumsspezifische Dokumentation Patientenpseudonymisierung Über CRF -> Blutkultur Dokumentation wird eine Liste der zu dokumentierenden Blutkulturbefunde geöffnet. Die Einträge können mit Hilfe der Eingabefelder durchsucht werden. Sollen Groß- und Kleinschreibung beachtet werden, ist Checkbox A/a anzuwählen. Bei Anwahl von Checkbox Pre wird nach dem Beginn der eingegebenen Zeichenfolge gesucht. Wichtig: Abgeschlossene Blutkultur-Dokumentationen werden nicht mehr angezeigt. Eine Nachdokumentation ist dann nicht mehr möglich! 9

10 Abbildung 4: Liste der nach zu dokumentierenden Blutkulturbefunde. Wichtig: Die Blutkulturbefunde sind pseudonymisiert und nur in Verbindung mit dem Telefax zuzuordnen! Das Klarnamen-Telefax (s. Abbildung 5) wird an die von der Einrichtung benannte Telefaxnummer gesendet. Nur das Klarnamen-Telefax ermöglicht die Zuordnung zum Patienten. Bitte Telefax sorgfältig aufbewahren! 10

11 Abbildung 5: Klarnamen-Telefax zur Zuordnung Befundinformationen - Patient. Abgeschlossene Befunde erscheinen nach Aktualisierung der Blutkulturbefundliste (s. Abbildung 4), durch Schließen und erneutes Öffnen des Tabs, nicht mehr. Wichtig: Nur durch Betätigung des Buttons Speichern werden Daten tatsächlich gespeichert (auch die Daten der vorhergehenden Reiter werden gespeichert)! Eine automatische Speicherfunktion existiert nicht Status und Demografische Daten Abbildung 6: Status und demografische Daten. 11

12 Stationen Datum und Auswahl der Station/-en zum Zeitpunkt der: Blutkulturabnahme und innerhalb 48 Stunden vor Blutkulturabnahme Abbildung 7: Daten zur Blutkulturabnahme. Station links markieren und mit Button >> oder Doppelklick auswählen. Eine Mehrfachauswahl ist möglich. 12

13 Risikofaktoren für nosokomiale Sepsis Bei Eingabe von Operationen (OPS)-Codes erfolgt eine automatische Kontrolle der korrekten Angabe. Mit + und - können Einträge hinzugefügt bzw. gelöscht werden: Abbildung 8: Risikofaktoren des Patienten für die Ausbildung einer nosokomialen Sepsis. Abbildung 9: Angabe mehrerer Operationen (OPS)-Codes. 13

14 Nach Eingabe eines fehlerhaften OPS-Codes erscheint ein Warnhinweis. Dieser kann mit einem Klick auf geschlossen werden: Abbildung 10: Fehlermeldung nach Eingabe eines falschen OPS-Codes. Nach korrektem Eintrag erscheint die entsprechende Klartextbezeichnung: Abbildung 11: Bestätigung einer korrekten OPS-Code-Eingabe. Durch Klicken auf den dunkelblauen Bereich (s. Abbildung 9, rot markiert) wird das Editieren des Eintrags beendet. Durch Doppelklick auf einen Eintrag wird die Editierfunktion wieder aktiviert. Wird ein Eintrag einer älteren OPS-Codierung nicht erkannt, erscheint eine Auswahlbox zur Auswahl des aktuellen OPS-Codes. Bei Eingabe der Operationen muss vermerkt werden, ob es sich um eine Notfall-OP handelt: Abbildung 12: Vermerk einer Notfall-OP. 14

15 Infektionsursprung und Lokalisation Abbildung 13: Infektionsursprung und Lokalisation der Infektion. Eine primäre Bakteriämie ist mit unbekannt zu kennzeichnen, sekundäre Bakteriämie müssen weiter klassifiziert werden. Abbildung 14: Abfragen zur Bakteriämie. 15

16 Schweregrad Der Schweregrad ist gemäß der ACCP/SCCM-Konsensus-Konferenz-Kritierien anzugeben: Abbildung 15: Schweregrad der Infektion. 16

17 Entlassungsdiagnosen Abbildung 16: Entlassungsdiagnosen. Bei Eingabe der Krankenhaus-Hauptdiagnose erfolgt eine automatische Kontrolle der korrekten Angabe. Bei fehlerhaftem ICD-Code erscheint ein Warnhinweis. Dieser kann mit einem Klick auf geschlossen werden. Abbildung 17: Warnhinweis bei fehlerhaftem ICD-Code. 17

18 Wichtig: Der ICD-Code wird nach ca. 2 Sekunden geprüft, um dessen korrekte Eingabe zu verifizieren. Gegebenenfalls werden Alternativen angeführt und zur Konkretisierung der Eingabe aufgefordert: Abbildung 18: Auswahl alternativer Entlassungsdiagnosen für eingegebene ICD-Codes. Nach korrektem Eintrag erscheint die entsprechende Klartextbezeichnung. 18

19 Antimikrobielle Therapie Durch Klicken auf den dunkelblauen Bereich (s.a. Abbildung 9, rot markiert) wird das Editieren des Eintrags beendet. Durch Doppelklick auf einen Eintrag wird die Editierfunktion wieder aktiviert: Abbildung 19: Antimikrobielle Therapie. Mit + und - können weitere Einträge hinzugefügt bzw. gelöscht werden. 19

20 Abbildung 20: Pull-Down-Menü zur Auswahl weiterer Antibiotika-Generika. Alle Listen wie Medikamente oder Grund Ende der Therapie sind Auswahlboxen. Es kann hier nur 1 Wirkstoff oder 1 Grund ausgewählt werden. Durch Eingabe der ersten Buchstaben wird die Auswahl eingeschränkt, z.b. Eingabe Li zeigt nur noch Linezolid an Nacherhebung Bitte geben Sie alle Aufenthalte auf Intensivstation (ausschließlich IMC) an: Abbildung 21: Eintragung von Daten zur Nacherhebung. Mit + und - können weitere Einträge hinzugefügt bzw. gelöscht werden. 20

21 Befindet sich der Patient weiterhin in stationärer Behandlung (> 60 Tage nach Sepsisbeginn), ist bei der Frage Patient wurde lebend aus dem Krankenhaus entlassen dies mit nein zu markieren und es erscheint ein weiteres Eintragsfenster Bogenabschluss Zum Abschluss des Fragebogens ist auf der Seite 1 des ecrf die Checkbox abgeschlossen zu markieren: Abbildung 22: Bogenabschluss auf ecrf-seite 1. Wichtig: Nach dem Speichern ist der Datensatz nicht mehr editierbar!!!achtung!! Wird ein ecrf nicht bearbeitet bzw. nicht abgeschlossen, so wird dieser automatisch nach 60 Tagen geschlossen und ist dann nicht mehr editierbar/sichtbar.!!achtung!! 6.4. Validierung des ecrf Jedes Feld des ecrf ist mit mindestens einer Eingabe auszufüllen, um zur nächsten Seite zu gelangen. Erfolgt eine fehlerhafte/unvollständige Eingabe, so erscheint eine Fehlermeldung beim Klicken auf weiter oder zurück wie Abbildung 23 zeigt. Nach dem richtigen Ausfüllen erscheint die Fehlermeldung nicht mehr. 21

22 Abbildung 23: Fehlermeldung der Validierung des ecrf. 7. Ansprechpartner Bei Fragen und Problemen können Sie sich jederzeit an uns wenden. Dokumentation Studienschwester Martina Kortegast Tel.: / , Fax: 03641/ Arzthelferin Constanze Weczerek Tel.: / , Fax: 03641/ Projektkoordination Dr. rer. nat. Roland Schmitz Tel.: 03641/ , Fax: 03641/ Paul-Martini-Forschergruppe für Klinische Sepsisforschung, Universitätsklinikum Jena, Salvador-Allende-Platz 27, Jena 22

CRF-Schulungsunterlagen

CRF-Schulungsunterlagen CRF-Schulungsunterlagen Projektleiter: Prof. Dr. med. Frank M. Brunkhorst Zentrum für Klinische Studien (ZKS) Integriertes Forschungs- und Behandlungszentrum Sepsis und Sepsisfolgen Universitätsklinikum

Mehr

Leitfaden zur Nutzung von binder CryptShare

Leitfaden zur Nutzung von binder CryptShare Leitfaden zur Nutzung von binder CryptShare Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG Rötelstraße 27 74172 Neckarsulm Telefon +49 (0) 71 32-325-0 Telefax +49 (0) 71 32-325-150 Email info@binder-connector

Mehr

Erste Schritte mit SFirm32 (EBICS)

Erste Schritte mit SFirm32 (EBICS) Erste Schritte mit SFirm32 (EBICS) Um Ihnen den Start mit SFirm32 zu erleichtern, haben wir auf den folgenden Seiten die Schritte zum Ausführen von Zahlungen und Abfragen Ihrer Kontoauszüge dargestellt.

Mehr

Dokumentation Softwareprojekt AlumniDatenbank

Dokumentation Softwareprojekt AlumniDatenbank Dokumentation Softwareprojekt AlumniDatenbank an der Hochschule Anhalt (FH) Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachbereich Informatik 13. Februar 2007 Betreuer (HS Anhalt): Prof. Dr. Detlef Klöditz

Mehr

Einrichtung einer Projektzeitenmanager Datenbank auf einem Firebird Datenbankserver. Mit Hilfe des Programmes pzmadmin v1.6.x

Einrichtung einer Projektzeitenmanager Datenbank auf einem Firebird Datenbankserver. Mit Hilfe des Programmes pzmadmin v1.6.x Einrichtung einer Projektzeitenmanager Datenbank auf einem Firebird Datenbankserver Mit Hilfe des Programmes pzmadmin v1.6.x Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 Voraussetzungen...3 Schritt 1: Verbindungsdaten

Mehr

Information über die Secure E-Mail

Information über die Secure E-Mail Information über die Secure E-Mail Ihre Möglichkeiten Der Austausch von verschlüsselten E-Mails kann auf 3 Arten erfolgen 1. über das Webmail-Portal: Direkt empfangen und senden Sie vertrauliche Informationen

Mehr

Zuweiserportal - Zertifikatsinstallation

Zuweiserportal - Zertifikatsinstallation Zuweiserportal - Zertifikatsinstallation Inhaltsverzeichnis 1. Installation des Clientzertifikats... 1 1.1 Windows Vista / 7 mit Internet Explorer 8... 1 1.1.1 Zertifikatsabruf vorbereiten... 1 1.1.2 Sicherheitseinstellungen

Mehr

S Kreis- und Stadtsparkasse

S Kreis- und Stadtsparkasse S Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren im September 2011 Informationen zum sicheren E-Mailverkehr Mit diesem Schreiben wollen wir Ihnen Inhalt: 1. die Gründe für die Einführung von Sichere E-Mail näher

Mehr

Konto erstellen und inskribieren mit PH-Online Anleitung für Studierende (VS, ASO, HS)

Konto erstellen und inskribieren mit PH-Online Anleitung für Studierende (VS, ASO, HS) Konto erstellen und inskribieren mit PH-Online Anleitung für Studierende (VS, ASO, HS) 1. Allgemeines PH-Online ist das Informationsmanagementsystem der Pädagogischen Hochschule Tirol, das o sämtliche

Mehr

CGM JESAJANET Zuweiserportal - Zertifikatsinstallation

CGM JESAJANET Zuweiserportal - Zertifikatsinstallation CGM JESAJANET Zuweiserportal - Zertifikatsinstallation CGM JESAJANET Zuweiserportal - Zertifikatsinstallation Revision Nr. 5 Erstellt: BAR Geprüft: AG Freigegeben: CF Datum: 10.10.2012 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de Webmail Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach http://webmail.willytel.de Inhalt: Inhalt:... 2 Übersicht:... 3 Menü:... 4 E-Mail:... 4 Funktionen:... 5 Auf neue Nachrichten überprüfen... 5 Neue Nachricht

Mehr

Inhaltsverzeichnis Anmeldung...3 1.1. Programaufruf...3 1.2. Zugang...3 Nachrichten...6 2.1. Bulletins...6 2.2. Mitteilungen...6

Inhaltsverzeichnis Anmeldung...3 1.1. Programaufruf...3 1.2. Zugang...3 Nachrichten...6 2.1. Bulletins...6 2.2. Mitteilungen...6 Inhaltsverzeichnis 1. Anmeldung...3 1.1. Programaufruf...3 1.2. Zugang...3 2. Nachrichten...6 2.1. Bulletins...6 2.2. Mitteilungen...6 3. Meine Konten...8 3.1. Konten...8 3.1.1. Kontenübersicht...8 3.1.2.

Mehr

Anleitung zur Konfiguration eines E-Mail-Kontos unter Outlook 2013 mit dem Exchange- oder IMAP-Protokoll. hslu.ch/helpdesk Andere

Anleitung zur Konfiguration eines E-Mail-Kontos unter Outlook 2013 mit dem Exchange- oder IMAP-Protokoll. hslu.ch/helpdesk Andere IT Services Support Werftestrasse 4, Postfach 2969, CH-6002 Luzern T +41 41 228 21 21 hslu.ch/helpdesk, informatikhotline@hslu.ch Luzern, 27. Oktober 2014 Seite 1/9 Kurzbeschrieb: Anleitung zur Konfiguration

Mehr

Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM)

Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM) Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM) Um Ihnen den Start mit SFirm32 zu erleichtern, haben wir auf den folgenden Seiten die Schritte zum Ausführen von Zahlungen und Abfragen Ihrer Kontoauszüge dargestellt.

Mehr

Einrichtungs-Daten bearbeiten

Einrichtungs-Daten bearbeiten HOCHSCHULKOMMUNIKATION Einrichtungs-Daten bearbeiten 1. Login Öffnen Sie den Browser (Internet Explorer oder Firefox) und rufen Sie die Homepage der Universität Hohenheim auf. Klicken Sie dort auf das

Mehr

Anleitung Modul freie Plätze VAKA heiminfo.ch

Anleitung Modul freie Plätze VAKA heiminfo.ch Anleitung Modul freie Plätze VAKA heiminfo.ch Version: 1.0 / Januar 2010 1. Einleitung... 1 2. Login Verwaltungsbereich... 2 3. Allgemeine Anleitung... 3 4. Allgemeine Funktionen... 4 Speichern / Abbrechen...

Mehr

Anleitung Registrierung Öffentlicher Benutzer und Bearbeitung Vereins-, Unternehmensverzeichnis und Veranstaltungskalender

Anleitung Registrierung Öffentlicher Benutzer und Bearbeitung Vereins-, Unternehmensverzeichnis und Veranstaltungskalender Anleitung Registrierung Öffentlicher Benutzer und Bearbeitung Vereins-, Unternehmensverzeichnis und Veranstaltungskalender Erstellt durch: format webagentur Stückirain 10 CH-3266 Wiler bei Seedorf Telefon

Mehr

ANLEITUNG ÜBERWEISERBRIEF

ANLEITUNG ÜBERWEISERBRIEF ANLEITUNG ÜBERWEISERBRIEF Pionier der Zahnarzt-Software. Seit 1986. 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines 1 2. Erfassen der Informationen für Überweiserbrief 2 2.1. Anlegen der Überweiseradressen 2 2.2.

Mehr

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum: 21.11.2012

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum: 21.11.2012 ARAkoll 2013 Dokumentation Datum: 21.11.2012 INHALT Allgemeines... 3 Funktionsübersicht... 3 Allgemeine Funktionen... 3 ARAmatic Symbolleiste... 3 Monatsprotokoll erzeugen... 4 Jahresprotokoll erzeugen

Mehr

S Stadtsparkasse. Sichere E-Mail. Remscheid. Produktinformation

S Stadtsparkasse. Sichere E-Mail. Remscheid. Produktinformation Sichere E-Mail Produktinformation Produktinformation Sichere E-Mail 2 Allgemeines Mit E-Mail nutzen Sie eines der am häufigsten verwendeten technischen Kommunikationsmittel. Beim täglichen Gebrauch der

Mehr

Dealer Management Systeme. Bedienungsanleitung. Freicon Software Logistik (FSL) für Updates

Dealer Management Systeme. Bedienungsanleitung. Freicon Software Logistik (FSL) für Updates Bedienungsanleitung Freicon Software Logistik (FSL) für Updates Inhaltsübersicht 1 Allgemeine Voraussetzungen 3 2 Datensicherung 4 3 Download des Updates 6 4 Update 8 5 Programm Update 11 Kundeninformation

Mehr

Die Übermittlung dieses Sitzungsschlüssels erfolgt ebenfalls verschlüsselt, ist also sicher.

Die Übermittlung dieses Sitzungsschlüssels erfolgt ebenfalls verschlüsselt, ist also sicher. SSL Was ist SSL? Wenn Sie Ihr GMX Postfach besuchen, werden dabei Daten zwischen Ihrem Computer und den GMX Servern übertragen. Diese Daten enthalten nicht nur Ihre E-Mails, sondern auch Steuerbefehle

Mehr

Leitfaden zur Nutzung des System CryptShare

Leitfaden zur Nutzung des System CryptShare Leitfaden zur Nutzung des System CryptShare 1. Funktionsweise und Sicherheit 1.1 Funktionen Die Web-Anwendung CryptShare ermöglicht den einfachen und sicheren Austausch vertraulicher Informationen. Von

Mehr

Schnelleinstieg KASSENBUCH ONLINE (Mandanten-Version)

Schnelleinstieg KASSENBUCH ONLINE (Mandanten-Version) Seite 1 Schnelleinstieg KASSENBUCH ONLINE (Mandanten-Version) Bereich: Online-Services Inhaltsverzeichnis 1. Zweck der Anwendung 2. Voraussetzungen 2.1. Voraussetzung für die Nutzung 2.2. Organisationsanweisung

Mehr

Aufsetzen des HIN Abos und des HIN Praxispakets

Aufsetzen des HIN Abos und des HIN Praxispakets Aufsetzen des HIN Abos und des HIN Praxispakets HIN Health Info Net AG Pflanzschulstrasse 3 8400 Winterthur Support 0848 830 740 Fax 052 235 02 70 support@hin.ch www.hin.ch HIN Health Info Net AG Grand-Rue

Mehr

Installation des Zertifikats. Installationsanleitung für Zertifikate zur Nutzung des ISBJ Trägerportals

Installation des Zertifikats. Installationsanleitung für Zertifikate zur Nutzung des ISBJ Trägerportals Installationsanleitung für Zertifikate zur Nutzung des ISBJ Trägerportals 1 43 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Microsoft Internet Explorer... 4 Mozilla Firefox... 13 Google Chrome... 23 Opera... 32

Mehr

sidoku - Quickstart Beschreibung des Vorgangs Einladung annehmen Release 2.3.1 Stand 20.06.2012

sidoku - Quickstart Beschreibung des Vorgangs Einladung annehmen Release 2.3.1 Stand 20.06.2012 sidoku - Quickstart Beschreibung des Vorgangs Release 2.3.1 Stand 20.06.2012 erstellt von: EXEC Software Team GmbH Südstraße 24 56235 Ransbach-Baumbach www.exec.de sidoku - Quickstart Inhalt Inhalt 1 Einleitung...

Mehr

Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer

Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer Version 1.0 Arbeitsgruppe Meldewesen SaxDVDV Version 1.0 vom 20.07.2010 Autor geändert durch Ohle, Maik Telefonnummer 03578/33-4722

Mehr

KVN-Portal. das Onlineportal der KVN. Dokumentation für Microsoft Windows. Version 4.0 vom 02.12.2015 Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen

KVN-Portal. das Onlineportal der KVN. Dokumentation für Microsoft Windows. Version 4.0 vom 02.12.2015 Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 1.1 Betriebssysteme und Internet Browser... 3 2. Zugang... 4 2.1 Anmeldung... 4 2.2 VPN Verbindung herstellen... 4 2.3 Browser

Mehr

Inhalt Einleitung 2 Anmeldung 3 Oberfläche und Bedienung Bearbeitungsablauf 12

Inhalt Einleitung 2 Anmeldung 3 Oberfläche und Bedienung Bearbeitungsablauf 12 Inhalt Einleitung 2 Anmeldung 3 Neues Konto anmelden 3 Passwort vergessen? 4 Oberfläche und Bedienung 5 Projektbereiche 5 Startseite 6 Übersicht 6 Probleme anzeigen 7 Probleme eingeben 10 Änderungsprotokoll

Mehr

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben!

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben! IMAP EINSTELLUNGEN E Mail Adresse : Art des Mailservers / Protokoll: AllesIhrWunsch@IhreDomain.de IMAP SMTP Server / Postausgangsserver: IhreDomain.de (Port: 25 bzw. 587) IMAP Server / Posteingangsserver:

Mehr

Kinderbetreuungseinrichtungen Webfrontend

Kinderbetreuungseinrichtungen Webfrontend Kinderbetreuungseinrichtungen Webfrontend Handbuch für die Eingaben zur Selbstevaluierung (Arbeitsjahr 2014/15) Spätester Termin: 30. November 2015 Version 1.1 29. April 2015 (Änderungen gelb markiert!)

Mehr

Sicherer Datenaustausch zwischen der MPC-Group und anderen Firmen. Möglichkeiten zum Datenaustausch... 2

Sicherer Datenaustausch zwischen der MPC-Group und anderen Firmen. Möglichkeiten zum Datenaustausch... 2 Sicherer Datenaustausch zwischen der MPC-Group und anderen Firmen Inhaltsverzeichnis Möglichkeiten zum Datenaustausch... 2 Möglichkeit 1: Datenaustausch mit Ihrem Webbrowser (HTTPS):... 3 Disclaimer...

Mehr

Onlinebewerbung am Universitätsklinikum Ulm

Onlinebewerbung am Universitätsklinikum Ulm Onlinebewerbung am Universitätsklinikum Ulm Liebe Bewerberinnen und Bewerber, mit dieser Anleitung möchten wir Ihnen eine Hilfestellung bei Ihrer Onlinebewerbung am Universitätsklinikum Ulm geben. Schritt

Mehr

teamspace TM Outlook Synchronisation

teamspace TM Outlook Synchronisation teamspace TM Outlook Synchronisation Benutzerhandbuch teamsync Version 1.4 Stand Dezember 2005 * teamspace ist ein eingetragenes Markenzeichen der 5 POINT AG ** Microsoft Outlook ist ein eingetragenes

Mehr

BSH-FX (File Exchange) Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern

BSH-FX (File Exchange) Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern BSH-FX (File Exchange) Dokumentation für BSH-Mitarbeiter und externe Partner für den Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern Stand: 24.06.2015, Version 1.01 Inhalt Inhalt... 2 Allgemeines zum BSH-FX

Mehr

Arbeiten mit dem Outlook Add-In

Arbeiten mit dem Outlook Add-In Arbeiten mit dem Outlook Add-In Das Outlook Add-In ermöglicht Ihnen das Speichern von Emails im Aktenlebenslauf einer Akte. Außerdem können Sie Namen direkt aus BS in Ihre Outlook-Kontakte übernehmen sowie

Mehr

Anleitung Registrierung Öffentlicher Benutzer und Bearbeitung Vereins- und Unternehmensverzeichnis

Anleitung Registrierung Öffentlicher Benutzer und Bearbeitung Vereins- und Unternehmensverzeichnis Anleitung Registrierung Öffentlicher Benutzer und Bearbeitung Vereins- und Unternehmensverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS 1. Registration als öffentliche/r Benutzer/in 2 2. Erstellung eines Eintrages in das

Mehr

Anleitung für den tisoware webclient in der Version 9.5a

Anleitung für den tisoware webclient in der Version 9.5a Anleitung für den tisoware webclient in der Version 9.5a Die monatliche Zeiterfassung Inhaltsverzeichnis Wie wird die Webseite aufgerufen?... 2 Die Login-Maske... 3 Die Startseite... 4 Die Erfassungsmappe...

Mehr

HSR git und subversion HowTo

HSR git und subversion HowTo HSR git und subversion HowTo An der HSR steht den Studierenden ein git Server für die Versionskontrolle zur Verfügung. Dieses HowTo fasst die notwendigen Informationen zur Verwendung dieses Dienstes zusammen.

Mehr

Kurzanleitung BKB-E-Banking-Stick

Kurzanleitung BKB-E-Banking-Stick Kurzanleitung BKB-E-Banking-Stick Die Basler Kantonalbank vereinfacht das Login ins E-Banking und macht es noch sicherer. Als Alternative zum Login mittels mtan steigen Sie künftig per BKB-E-Banking-Stick

Mehr

Es öffnet sich nun das Hauptfenster der NC online Oberfläche. Sie sind nun in Ihrem persönlichen email Bereich:

Es öffnet sich nun das Hauptfenster der NC online Oberfläche. Sie sind nun in Ihrem persönlichen email Bereich: Herzlich Willkommen! Dieser Text soll Ihnen eine Kurzanleitung bzw. Wegweiser für das email Systems sein. Die meisten Bedienelemente kennen Sie sehr wahrscheinlich bereits von anderen email Oberflächen

Mehr

TIKOS Leitfaden. TIKOS Update

TIKOS Leitfaden. TIKOS Update TIKOS Leitfaden TIKOS Update Copyright 2015, Alle Rechte vorbehalten support@socom.de 06.05.2015 Inhalt 1. Allgemeine Hinweise... 3 2. Ausführen des Updates... 3 3. Mögliche Meldungen beim Update... 9

Mehr

Kurzeinführung Excel2App. Version 1.0.0

Kurzeinführung Excel2App. Version 1.0.0 Kurzeinführung Excel2App Version 1.0.0 Inhalt Einleitung Das Ausgangs-Excel Excel-Datei hochladen Excel-Datei konvertieren und importieren Ergebnis des Imports Spalten einfügen Fehleranalyse Import rückgängig

Mehr

Endkunden Dokumentation

Endkunden Dokumentation Endkunden Dokumentation X-Unitconf Windows Version - Version 1.1 - Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis 1. Anmeldung an X-Unitconf... 3 2. Menü Allgemein... 4 2.1. Übersicht... 4 2.2. Passwort ändern... 5

Mehr

Import des persönlichen Zertifikats in Outlook Express

Import des persönlichen Zertifikats in Outlook Express Import des persönlichen Zertifikats in Outlook Express 1.Installation des persönlichen Zertifikats 1.1 Voraussetzungen Damit Sie das persönliche Zertifikat auf Ihrem PC installieren können, benötigen

Mehr

Biogena IMK. Individuelle Mikronährstoff Komponenten. Benutzerhandbuch. Natürlich so individuell wie Ihr Patient

Biogena IMK. Individuelle Mikronährstoff Komponenten. Benutzerhandbuch. Natürlich so individuell wie Ihr Patient Biogena IMK Individuelle Mikronährstoff Komponenten Benutzerhandbuch Natürlich so individuell wie Ihr Patient 1. Anmeldung 1.1. Einloggen bei Biogena IMK Geben Sie Ihre persönlichen Login Daten, die Sie

Mehr

USB Security Stick. Deutsch. Benutzerhandbuch

USB Security Stick. Deutsch. Benutzerhandbuch USB Security Stick Deutsch Benutzerhandbuch 2 Inhaltsverzeichnis Allgemeines 4 Verwendung unter Windows 5 Einstellungen 9 Benutzerpasswort ändern 10 Formatieren 12 Administratormodus 14 Benutzung unter

Mehr

Lieferanten Beschaffungslogistik. 1 Allgemeines zum Ordermanagement... 2. 1.1 Einleitung... 2. 1.2 Browservoraussetzungen... 2. 1.3 PDF-Viewer...

Lieferanten Beschaffungslogistik. 1 Allgemeines zum Ordermanagement... 2. 1.1 Einleitung... 2. 1.2 Browservoraussetzungen... 2. 1.3 PDF-Viewer... Inhalt 1 Allgemeines zum Ordermanagement... 2 1.1 Einleitung... 2 1.2 Browservoraussetzungen... 2 1.3 PDF-Viewer... 2 2 Erstmalige Anmeldung:... 3 2.1 Erstanmeldung als Lieferant... 3 2.2 Erfassung Versandadresse...

Mehr

Online-Zugang zum EOM. Anleitung

Online-Zugang zum EOM. Anleitung Online-Zugang zum EOM Anleitung Inhalt 1. Wie melde ich mich für den Online-Zugang an?... 2 2. Wie kann ich mein persönliches Kennwort zukünftig ändern?... 4 3. Welche Informationen finde ich im Intranet?...

Mehr

Vorab: Anlegen eines Users mit Hilfe der Empfängerbetreuung

Vorab: Anlegen eines Users mit Hilfe der Empfängerbetreuung Seite 1 Einrichtung der Verschlüsselung für Signaturportal Verschlüsselung wird mit Hilfe von sogenannten Zertifikaten erreicht. Diese ermöglichen eine sichere Kommunikation zwischen Ihnen und dem Signaturportal.

Mehr

Der einfache Weg zum CFX-Demokonto

Der einfache Weg zum CFX-Demokonto Der einfache Weg zum CFX-Demokonto Diese Anleitung hilft Ihnen bei der Eröffnung eines Demokontos beim CFX Broker. Jeder Schritt bis zur vollständigen Eröffnung wird Ihnen im Folgenden erklärt. Zur besseren

Mehr

DPV - HL7-Importschnittstelle (DPV Version 6.84 24.07.2015)

DPV - HL7-Importschnittstelle (DPV Version 6.84 24.07.2015) DPV - HL7-Importschnittstelle (DPV Version 6.84 24.07.2015) 1. Einführung... 2 1.1. Aufruf des Imports... 2 1.2. Importmaske... 3 2. Einstellungen für den Import... 4 2.1. Allgemeine Einstellungen... 4

Mehr

Zentraler Wertungsrichtereinsatz

Zentraler Wertungsrichtereinsatz Zentraler Wertungsrichtereinsatz Anleitung zur erstmaligen Registrierung beim Online-System des zentralen Wertungsrichtereinsatzes des LTVB Zur Nutzung des Online-Systems des zentralen Wertungsrichtereinsatzes

Mehr

bla bla Guard Benutzeranleitung

bla bla Guard Benutzeranleitung bla bla Guard Benutzeranleitung Guard Guard: Benutzeranleitung Veröffentlicht Mittwoch, 03. September 2014 Version 1.0 Copyright 2006-2014 OPEN-XCHANGE Inc. Dieses Werk ist geistiges Eigentum der Open-Xchange

Mehr

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben!

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben! IMAP EINSTELLUNGEN E Mail Adresse : Art des Mailservers / Protokoll: AllesIhrWunsch@IhreDomain.de IMAP SMTP Server / Postausgangsserver: IhreDomain.de (Port: 25 bzw. 587) IMAP Server / Posteingangsserver:

Mehr

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch Skyfillers Hosted SharePoint Kundenhandbuch Kundenhandbuch Inhalt Generell... 2 Online Zugang SharePoint Seite... 2 Benutzerpasswort ändern... 2 Zugriff & Einrichtung... 3 Windows... 3 SharePoint als

Mehr

Heimtierdatenbank für Onlinemelder

Heimtierdatenbank für Onlinemelder Version 1.4 Dokumenthistorie Datum Tätigkeit durchgeführt von abgenommen von 21.10.2010 Erstversion des Dokuments BMG-IT BMG-IT 27.10.2010 Überarbeitung des Dokuments BMG-IT BMG-IT 01.05.2012 Qualitätssicherung

Mehr

PTV MAP&GUIDE INTERNET V2 UMSTEIGEN LEICHT GEMACHT

PTV MAP&GUIDE INTERNET V2 UMSTEIGEN LEICHT GEMACHT PTV MAP&GUIDE INTERNET V2 UMSTEIGEN LEICHT GEMACHT Inhalt Inhalt 1 PTV Map&Guide internet V2 Was ist neu?... 4 1.1 Änderung des Lizenzmodells... 4 1.1.1 Bestandskunden 4 1.1.2 Neukunden 5 1.2 Administrationstool

Mehr

E-LEARNING REPOSITORY

E-LEARNING REPOSITORY Anwendungshandbuch Nicht eingeloggt Einloggen Startseite Anwendungshandbuch 1 Einführung 2 Lesen 3 Bearbeiten 4 Verwalten Projektdokumentation E-LEARNING REPOSITORY Anwendungshandbuch Inhaltsverzeichnis

Mehr

Outlook Web App 2010 Kurzanleitung

Outlook Web App 2010 Kurzanleitung Seite 1 von 6 Outlook Web App 2010 Einleitung Der Zugriff über Outlook Web App ist von jedem Computer der weltweit mit dem Internet verbunden ist möglich. Die Benutzeroberfläche ist ähnlich zum Microsoft

Mehr

Analysetool www.cvis.ch CVIS - Inspektoratssystem für die Kompostier- und Vergärbranche Schweiz

Analysetool www.cvis.ch CVIS - Inspektoratssystem für die Kompostier- und Vergärbranche Schweiz Verein Inspektorat, Oberdorfstrasse 40, 3053 Münchenbuchsee Analysetool www.cvis.ch CVIS - Inspektoratssystem für die Kompostier- und Vergärbranche Schweiz Anleitung für Labors Version 2.0 vom 20. Februar

Mehr

Handbuch für Nutzer von Zertifikaten der Zertifizierungsstellen (CAs) des Bayerischen Behördennetzes (BYBN) zur Sicherung von E-Mails Teil C3:

Handbuch für Nutzer von Zertifikaten der Zertifizierungsstellen (CAs) des Bayerischen Behördennetzes (BYBN) zur Sicherung von E-Mails Teil C3: Handbuch für Nutzer von Zertifikaten der Zertifizierungsstellen (CAs) des Bayerischen Behördennetzes (BYBN) zur Sicherung von E-Mails (Kerstin Ehrhardt) München 02.05.2007 1 1 Auswahl der Standard -Zertifikate...3

Mehr

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein Einrichtung von orgamax-mobil Um die App orgamax Heute auf Ihrem Smartphone nutzen zu können, ist eine einmalige Einrichtung auf Ihrem orgamax Rechner (bei Einzelplatz) oder Ihrem orgamax Server (Mehrplatz)

Mehr

Handbuch NAT Umfrage System 1.0. Handbuch NUS 1.0. (NAT Umfrage System) Version : 1.0 Datum : 24. März 2011 Autor : IDAA-NET IDLP Webtechnik

Handbuch NAT Umfrage System 1.0. Handbuch NUS 1.0. (NAT Umfrage System) Version : 1.0 Datum : 24. März 2011 Autor : IDAA-NET IDLP Webtechnik Handbuch NUS.0 (NAT Umfrage System) Version :.0 Datum :. März 0 Autor : IDAA-NET IDLP Webtechnik Inhaltsverzeichnis.0 Einführung.... Umfragenliste....0 Status: Neue Umfrage starten.... Einstellungen der

Mehr

Benutzen Sie bitte den Front-USB-Slot für Ihre Sticks. Warten Sie ca. 15 Sekunden. Doppelklicken Sie das Icon 'USB- Stick aktivieren'.

Benutzen Sie bitte den Front-USB-Slot für Ihre Sticks. Warten Sie ca. 15 Sekunden. Doppelklicken Sie das Icon 'USB- Stick aktivieren'. Hilfe zu den SunRay-Terminals Login Die Anmeldung erfolgt mit Ihrer Benutzernummer der Bibliothek (017..). Das Kennwort ist identisch mit dem für die Selbstbedienungsfunktionen des Infoguide. Hinweise

Mehr

Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung

Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung Perinorm Online wurde im Dezember 2013 auf eine wöchentliche Aktualisierung umgestellt. Ab April 2014 können auch

Mehr

Updatebeschreibung JAVA Version 3.6 und Internet Version 1.2

Updatebeschreibung JAVA Version 3.6 und Internet Version 1.2 Updatebeschreibung JAVA Version 3.6 und Internet Version 1.2 Hier finden Sie die Beschreibung der letzten Änderungen und Aktualisierungen. Bei Fragen und Anregungen steht das EDI-Real-Team unter +43 732

Mehr

Leitfaden zur Nutzung des Systems CryptShare /Sicheres Postfach

Leitfaden zur Nutzung des Systems CryptShare /Sicheres Postfach Leitfaden zur Nutzung des Systems CryptShare /Sicheres Postfach 1. Einleitung Die Web-Anwendung CryptShare ermöglicht den einfachen und sicheren Austausch vertraulicher Informationen durch die verschlüsselte

Mehr

Dokumentation FileZilla. Servermanager

Dokumentation FileZilla. Servermanager Servermanager Mit dem Servermanager können Sie Ihre Serverzugangsdaten verwalten und so mit nur zwei Klicks zwischen Ihren Accounts wechseln. Um einen neuen Account einzurichten klicken Sie auf Datei >>

Mehr

G-Info Lizenzmanager

G-Info Lizenzmanager G-Info Lizenzmanager Version 4.0.1001.0 Allgemein Der G-Info Lizenzmanager besteht im wesentlichen aus einem Dienst, um G-Info Modulen (G-Info Data, G-Info View etc.; im folgenden Klienten genannt) zentral

Mehr

Stadt-Sparkasse Solingen. Kundeninformation zur "Sicheren E-Mail"

Stadt-Sparkasse Solingen. Kundeninformation zur Sicheren E-Mail Kundeninformation zur "Sicheren E-Mail" 2 Allgemeines Die E-Mail ist heute eines der am häufigsten verwendeten technischen Kommunikationsmittel. Trotz des täglichen Gebrauchs tritt das Thema "Sichere E-Mail"

Mehr

Leitfaden für die Erstregistrierung am BellandVision-Entsorgerportal

Leitfaden für die Erstregistrierung am BellandVision-Entsorgerportal Leitfaden für die Erstregistrierung am BellandVision-Entsorgerportal entwickelt von BellandVision GmbH 1. Allgemeines Entsorgungspartner von BellandVision können über das BellandVision-Entsorgerportal

Mehr

ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK.

ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK. ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK. INHALT 2 3 1 SYSTEMVORAUSSETZUNGEN 3 2 OUTLOOK 3 3 ADD-IN INSTALLIEREN 4 4 OUTLOOK EINRICHTEN 4 4.1 KONTO FÜR KONFERENZSYSTEM

Mehr

Vodafone-ePOS-Direct

Vodafone-ePOS-Direct Vodafone-ePOS-Direct Diese Kurzanleitung liefert Ihnen wichtige Informationen zu der Installation von Vodafone-ePOS-Direct. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit der neuen Vodafone-Auftragserfassung. 1. Vodafone-ePOS-Direct

Mehr

Anleitung zur Konfiguration eines E-Mail-Kontos unter Outlook 2010 mit dem Exchange- oder IMAP-Protokoll. hslu.ch/helpdesk Andere

Anleitung zur Konfiguration eines E-Mail-Kontos unter Outlook 2010 mit dem Exchange- oder IMAP-Protokoll. hslu.ch/helpdesk Andere IT Services Support Werftestrasse 4, Postfach 2969, CH-6002 Luzern T +41 41 228 21 21 hslu.ch/helpdesk, informatikhotline@hslu.ch Luzern, 27. Oktober 2014 Seite 1/10 Kurzbeschrieb: Anleitung zur Konfiguration

Mehr

1 Initiales Login. Kurzanleitung

1 Initiales Login. Kurzanleitung Kurzanleitung Rhekiss ist ein bundesweites Register zur Erfassung von Schwangerschaften bei Patientinnen mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Frauen mit gesicherter Diagnose und Kinderwunsch oder

Mehr

Zugang Gibbnet / Internet unter Windows

Zugang Gibbnet / Internet unter Windows Zugang Gibbnet / Internet unter Windows Inhalt 1 Inhalt des Dokuments... 2 1.1 Versionsänderungen... 2 2 Windows 10... 3 2.1 Info für erfahrene Benutzer... 3 2.2 Windows 10... 3 2.3 Einstellungen Internetbrowser

Mehr

Persönliche Daten bearbeiten

Persönliche Daten bearbeiten ZENTRALER WEBMASTER Universitäts-Homepage Persönliche Daten bearbeiten Durchblick im Website-Dschungel 1 Login Öffnen Sie den Browser (Internet Explorer oder Firefox) und rufen Sie die Homepage der Universität

Mehr

Die Erinnerungsfunktion in DokuExpert.net

Die Erinnerungsfunktion in DokuExpert.net in DokuExpert.net buchner documentation GmbH Lise-Meitner-Straße 1-7 D-24223 Schwentinental Tel 04307/81190 Fax 04307/811999 www.buchner.de Inhaltsverzeichnis 1. SINN UND ZWECK...3 2. ERINNERUNGEN ANLEGEN...3

Mehr

Anleitung - Mass E-Mailer 2.6. 2003 by Patrick Biegel 25.06.2005

Anleitung - Mass E-Mailer 2.6. 2003 by Patrick Biegel 25.06.2005 Anleitung - Mass E-Mailer 2.6 2003 by Patrick Biegel 25.06.2005 Inhalt Einleitung...3 Neu in der Version 2.6...3 Installation...4 Links...4 E-Mail Form...5 Send E-Mails...7 Edit List...8 Save List...9

Mehr

fãéçêíáéêéå=éáåéë=`äáéåíjwéêíáñáâ~íë= áå=çéå=_êçïëéê=

fãéçêíáéêéå=éáåéë=`äáéåíjwéêíáñáâ~íë= áå=çéå=_êçïëéê= fãéçêíáéêéå=éáåéë=`äáéåíjwéêíáñáâ~íë= áå=çéå=_êçïëéê= = i t=^ëëéí=j~å~öéãéåí=fåîéëíãéåíöéëéääëåü~ñí=ãäe= Inhaltsverzeichnis 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 Abbildungsverzeichnis...3 1 Einführung...4

Mehr

bla bla Guard Benutzeranleitung

bla bla Guard Benutzeranleitung bla bla Guard Benutzeranleitung Guard Guard: Benutzeranleitung Veröffentlicht Dienstag, 13. Januar 2015 Version 1.2 Copyright 2006-2015 OPEN-XCHANGE Inc. Dieses Werk ist geistiges Eigentum der Open-Xchange

Mehr

Willkommen bei den ScienceOlympiaden am IPN an der Universität Kiel

Willkommen bei den ScienceOlympiaden am IPN an der Universität Kiel Willkommen bei den ScienceOlympiaden am IPN an der Universität Kiel Willkommen beim bundesweiten Auswahlwettbewerb zur Internationalen Biologieolympiade Inhalt Portal und Anmeldeverfahren im Überblick

Mehr

OP 2005: Änderungen Mailimport

OP 2005: Änderungen Mailimport OP 2005: Änderungen Mailimport 02.01.2008 Dokumentation Original auf SharePoint Doku zu OP 2005 JT-Benutzerkonfiguration - EMail In dieser Registerkarte können Sie die E-Mail-Konfiguration, des Benutzers

Mehr

Formular-Generator. 1. Übersichtsseite

Formular-Generator. 1. Übersichtsseite Formular-Generator Der Formular-Generator dient dazu, Formulare ohne Kenntnisse von Html- oder JavaScript- Programmierung zu erstellen. Mit den Formularen können Sie einfache Anfragen, Anregungen und Wünsche

Mehr

Einrichtung eines email-postfaches

Einrichtung eines email-postfaches Um eingerichtete E-Mail-Adressen mit Ihrem persönlichen E-Mail-Programm herunterzuladen und lokal verwalten zu können, ist es notwendig, neue E-Mail-Adressen in die Liste der verwalteten Adressen der Programme

Mehr

BSV Software Support Mobile Portal (SMP) Stand 1.0 20.03.2015

BSV Software Support Mobile Portal (SMP) Stand 1.0 20.03.2015 1 BSV Software Support Mobile Portal (SMP) Stand 1.0 20.03.2015 Installation Um den Support der BSV zu nutzen benötigen Sie die SMP-Software. Diese können Sie direkt unter der URL http://62.153.93.110/smp/smp.publish.html

Mehr

Stammdaten- Synchronisierung

Stammdaten- Synchronisierung DESK GmbH Stammdaten- Synchronisierung Zusatzmodul zur Sage Office Line Evolution ab 2011 Benjamin Busch 01.07.2011 DESK Software und Consulting GmbH Im Heerfeld 2-4 35713 Eibelshausen Tel.: +49 (0) 2774/924

Mehr

Auftrags- und Rechnungsbearbeitung. immo-office-handwerkerportal. Schnelleinstieg

Auftrags- und Rechnungsbearbeitung. immo-office-handwerkerportal. Schnelleinstieg Auftrags- und Rechnungsbearbeitung immo-office-handwerkerportal Schnelleinstieg Dieser Schnelleinstieg ersetzt nicht das Handbuch, dort sind die einzelnen Funktionen ausführlich erläutert! Schnelleinstieg

Mehr

E-Mail: BSCWMaster@dlz-it.de Tel.: +49 (3677) 669 2491 1. ALLGEMEINES ZU WEBDAV 1. 1.1 Vorteile 1. 1.2 Hinweise 2 2. WEBDAV MIT WINDOWS 7 3

E-Mail: BSCWMaster@dlz-it.de Tel.: +49 (3677) 669 2491 1. ALLGEMEINES ZU WEBDAV 1. 1.1 Vorteile 1. 1.2 Hinweise 2 2. WEBDAV MIT WINDOWS 7 3 WebDAV 1. ALLGEMEINES ZU WEBDAV 1 1.1 Vorteile 1 1.2 Hinweise 2 2. WEBDAV MIT WINDOWS 7 3 2.1 WebDAV Verbindung einrichten 3 2.1.1 1.Variante 3 2.1.2 2.Varainte 4 2.1.3 Netzwerkadresse hinzufügen 5 2.2

Mehr

Schrittweise Anleitung zur Installation von Zertifikaten der Bayerischen Versorgungskammer im Mozilla Firefox ab Version 2.0

Schrittweise Anleitung zur Installation von Zertifikaten der Bayerischen Versorgungskammer im Mozilla Firefox ab Version 2.0 Schrittweise Anleitung zur Installation von Zertifikaten der Bayerischen Versorgungskammer im Mozilla Firefox ab Version 2.0 Diese Anleitung führt Sie Schritt für Schritt durch die komplette Installationsprozedur

Mehr

Fachhochschule Fulda. Bedienungsanleitung für QISPOS (Notenverbuchung und Leistungsverbuchung für Prüfer)

Fachhochschule Fulda. Bedienungsanleitung für QISPOS (Notenverbuchung und Leistungsverbuchung für Prüfer) Fachhochschule Fulda Bedienungsanleitung für QISPOS (Notenverbuchung und Leistungsverbuchung für Prüfer) Inhaltsverzeichnis 1. Vorgehensweise bei der ersten Anmeldung... 1 2. Startseite... 1 3. Login...

Mehr

Anleitung für Zugriff auf den LEM-FTP-Server

Anleitung für Zugriff auf den LEM-FTP-Server Anleitung für Zugriff auf den LEM-FTP-Server Diese Anleitung hilft Ihnen dabei, Zugang zum FTP-Server des Laboratoriums für Elektronenmikroskopie der Universität Karlsruhe (TH) zu bekommen. Sie werden

Mehr

Mitgliederportal der Lohnsteuerhilfe Berlin-Brandenburg e.v.

Mitgliederportal der Lohnsteuerhilfe Berlin-Brandenburg e.v. Mehr Steuergerechtigkeit für Arbeitnehmer LOHNSTEUERHILFE BERLIN-BRANDENBURG E.V. Lohnsteuerhilfeverein Mitglied im BDL Bundesverband der Lohnsteuerhilfevereine e.v. - Berlin Mitgliederportal der Lohnsteuerhilfe

Mehr

Berufliche Gymnasien für Ernährung und Gesundheit

Berufliche Gymnasien für Ernährung und Gesundheit Berufliche Gymnasien für Ernährung und Gesundheit Anleitung Homepage Inhalt Einleitung... 1 Registrieren... 2 Anmelden... 3 Profil bearbeiten... 4 Passwort vergessen?... 5 Benutzername vergessen?... 5

Mehr

Benutzerhandbuch Online-Banking

Benutzerhandbuch Online-Banking Benutzerhandbuch Online-Banking 2 Benutzerhandbuch Online-Banking Inhalt Online-Banking einrichten 3 Online-Banking ändern 6 Online-Banking deinstallieren 9 Überblick über das Online-Banking 10 Benutzerhandbuch

Mehr

Lehrlings- und Fachausbildungsstelle. EDV-Prüfungsprogramm

Lehrlings- und Fachausbildungsstelle. EDV-Prüfungsprogramm Lehrlings- und Fachausbildungsstelle EDV-Prüfungsprogramm Bedienungsanleitung DI Friedrich Koczmann Seite 1 02.09.09 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines...4 1.1 Voraussetzungen...4 1.2 Funktionen des Programms...4

Mehr

Erste Schritte mit SFirm32 (HBCI-Chipkarte)

Erste Schritte mit SFirm32 (HBCI-Chipkarte) Erste Schritte mit SFirm32 (HBCI-Chipkarte) Um Ihnen den Start mit SFirm32 zu erleichtern, haben wir auf den folgenden Seiten die Schritte zum Ausführen von Zahlungen und Abfragen Ihrer Kontoauszüge dargestellt.

Mehr

E-Mail-Verschlüsselung mit S/MIME

E-Mail-Verschlüsselung mit S/MIME E-Mail-Verschlüsselung mit S/MIME 17. November 2015 Inhaltsverzeichnis 1 Zertifikat erstellen 1 2 Zertifikat speichern 4 3 Zertifikat in Thunderbird importieren 6 4 Verschlüsselte Mail senden 8 5 Verschlüsselte

Mehr