bfki^arkd Multiplikatoren-Schulungen moldo^jj _bopf`eq= (Ihre Teilnahme ist kostenfrei) Inforeferate

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "bfki^arkd Multiplikatoren-Schulungen moldo^jj _bopf`eq= (Ihre Teilnahme ist kostenfrei) Inforeferate"

Transkript

1 = bfki^arkd Multiplikatoren-Schulungen (Ihre Teilnahme ist kostenfrei) = moldo^jj _bopf`eq= Inforeferate Hilfen und Leistungen im SGB III Gabriele Hiltl, Agentur für Arbeit Bielefeld Hilfen und Leistungen im SGB II Rosemarie Baumeister, Jobcenter Bielefeld Kommunale und soziale Hilfen und Leistungen, finanzielle Hinweise Monika Kruse, Frauenbüro Stadt Bielefeld Helga Staasmeier, Familienbüro Stadt Bielefeld Zeit und Ort Jeweils 14:00 Uhr 16:00 Uhr Jobcenter Arbeitplus, Herforder Straße 67, Bielefeld, EG Gebäudeteil B, Raum 050/052

2 ^kjbiarkd= Nicole Johst Deutsche Angestellten-Akademie Bielefeld (gebührenfrei) ibokbodb_kfppb=ìåç=fke^iqb Hilfen und Leistungen im SGB III Gabriele Hiltl, Agentur für Arbeit Bielefeld Kennenlernen der Organisation und fachlichen Zuständigkeiten zur transparenten und zielgerechten Inanspruchnahme Informationen zum Dienstleistungsangebot Beratung, Vermittlung und individuelle Förderung Präsentation der unterstützenden Medien, Arbeitsmittel Nutzung der Jobbörse/ Lernbörse Darüber hinaus Informationen und Tipps u.a. zur Berufsrückkehr/Wiedereinstieg/Bewerbung Frauenförderung Arbeitslosigkeit Anspruch Arbeitslosengeld Arbeitslosengeld und Elternzeit Zumutbarkeit flexible Arbeitszeitmodelle Minijob/ freiwillige Weiterversicherung Qualifizierung Teilzeitausbildung Existenzgründung Eigenbemühungen zielgerichtet und erfolgreich

3 Welche Idee steckt hinter dem Bielefelder Netzwerk NAVI - Netzwerk In kooperativer Zusammenarbeit des Netzwerkes verzahnen sich die fachlichen Hilfen für die Alleinerziehenden und gestalten die Unterstützungsmöglichkeiten effektiver. Die Netzwerkpartner lernen sich in ihrer Wirkungsweise und Leistungsfähigkeit besser kennen und nutzen. Die Alleinerziehenden werden ziel- und ergebnisorientierter geleitet Hilfen und Leistungen im SGB II Rosemarie Baumeister, Jobcenter Arbeitplus Bielefeld Die Teilnehmer/innen gewinnen einen Überblick über die Unterstützungs- und Förderleistungen der Grundsicherung für erwerbsfähige Leistungsbezieher/innen nach dem Sozialgesetzbuch II Welche Idee steckt hinter dem Bielefelder Netzwerk NAVI - Netzwerk Das Thema Kinderbetreuung im SGB II und Schnittstellen zum SGB VIII Regelbedarfe und Mehrbedarf von Alleinerziehenden im SGB II Das Bildungspaket Alleinerziehende in der beruflichen Eingliederung Kommunale und soziale Hilfen und Leistungen & finanzielle Hinweise Monika Kruse, Frauenbüro der Stadt Bielefeld Helga Staasmeier, Familienbüro der Stadt Bielefeld Die Teilnehmer/innen kennen das Familienportal als Quelle für (fast) alle familienbezogenen Hilfen kennen das Familienbüro und das Frauenbüro als trägerunabhängige, niedrigschwellige kostenlose Anlauf- und Lotsenstellen für AE

4 sind motiviert, nach Hilfsangeboten (finanzielle Hilfen, Beratungsstellen) für AE zu suchen Erweitern ihre Beratungs- und Unterstützungskompetenz durch das Kennenlernen der Arbeitsweise anderer Institutionen und Projekte Welche Idee steckt hinter dem Bielefelder Netzwerk NAVI - Netzwerk Hilfen für AE bezogen auf Kinderbetreuung und erziehung ( Tagespflege/ Kitas, Elternbriefe, Ferienspiele, erzieherische Hilfen, Erziehungsberatungsstellen, Elterntrainingskurse, Jugendhaus, ) Finanzielle Unterstützung von Stadt, Land, Bund u.a. (Elterngeld, Kindergeld und Kinderzuschlag, Unterhaltsvorschuss, BUT, Bielefelder Kinderfonds) Unterstützungs- und Hilfsangebote (z. B. bei Misshandlung/Gewalt, Eltern Kind-Kuren, beruflichen Fragen, Schulden, der Durchsetzung von Kindesunterhalt) Die Unterstützungsangebote werden anhand des Familienportals der Stadt Bielefeld präsentiert Kooperationspartner

5

ARBEITSMARKTPROGRAMM 2015 LANDKREIS FULDA KOMMUNALES KREISJOBCENTER. erstellt durch. Fachdienst Kommunaler Arbeitsmarkt.

ARBEITSMARKTPROGRAMM 2015 LANDKREIS FULDA KOMMUNALES KREISJOBCENTER. erstellt durch. Fachdienst Kommunaler Arbeitsmarkt. ARBEITSMARKTPROGRAMM 2015 LANDKREIS FULDA KOMMUNALES KREISJOBCENTER erstellt durch Fachdienst Kommunaler Arbeitsmarkt Ulrich Nesemann Einleitung Das Kreisjobcenter Fulda ist zuständig für die Gewährung

Mehr

Finanzierungshilfen während einer Berufsausbildung in Teilzeit

Finanzierungshilfen während einer Berufsausbildung in Teilzeit Finanzierungshilfen während einer Berufsausbildung in Teilzeit Wir wünschen Ihnen zunächst einen guten Start in Ihrem neuen Ausbildungsbetrieb! Wie im herkömmlichen Ausbildungsmodell erhalten Auszubildende

Mehr

Leitfaden. Schwangerschaft und Geburt

Leitfaden. Schwangerschaft und Geburt Leitfaden Schwangerschaft und Geburt Stand: 06.Juli 2011 1 Leitfaden Schwangerschaft und Geburt Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 2. Bedarfe 2. 1. Regelbedarf 2. 2. Mehrbedarfe 2. 3. Unterkunftskosten und

Mehr

Sozialleistungen und Hilfen nach der Geburt

Sozialleistungen und Hilfen nach der Geburt Sozialleistungen und Hilfen nach der Geburt Unterhalt vom Vater des Kindes Bereits in der Schwangerschaft und natürlich nach der Geburt ist der Vater des Kindes verpflichtet Unterhalt für dich und Euer

Mehr

im Rahmen des Regionalbudgets in Potsdam 2013

im Rahmen des Regionalbudgets in Potsdam 2013 Alleinerziehende im Rahmen des Regionalbudgets in Potsdam 2013 Säule 1 Konzerte, Veranstaltungen und Partys Säule 2 Jugendkulturprojekte Säule 3 Angebote für Kinder Säule 4 Angebote für Familien und

Mehr

Finanzielle Leistungen für Schwangere und junge Familien

Finanzielle Leistungen für Schwangere und junge Familien Finanzielle Leistungen für Schwangere und junge Familien (Stand 1. September 2015) Was? Mutterschaftsgeld Mutterschaftsgeld Kindergeld ab 1.1.2015 Arbeitnehmerverhältnis zu Beginn der Mutterschutzfrist

Mehr

Wie sichere ich meinen Lebensunterhalt?

Wie sichere ich meinen Lebensunterhalt? Wie sichere ich meinen Lebensunterhalt? Wegweiser durch den Amtsdschungel für Grundsicherung für Arbeitsuchende Sozialhilfe Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung Stand: Februar 2014 Widerspruch

Mehr

Heute präsentiert sich, wie im Vorjahr, neben dem Verbundprojekt. Perspektive Arbeit auch die zweite große Säule des MBQ, nämlich

Heute präsentiert sich, wie im Vorjahr, neben dem Verbundprojekt. Perspektive Arbeit auch die zweite große Säule des MBQ, nämlich Landeshauptstadt München 3. Bürgermeisterin Christine Strobl Eröffnungsrede Jahrespräsentation des Münchner Beschäftigungsund Qualifizierungsprogramms (MBQ) mit Teilprogrammen Verbundprojekt Perspektive

Mehr

Netzwerk Früher Hilfen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

Netzwerk Früher Hilfen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Netzwerk Früher Hilfen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Einführung Netzwerk Früher Hilfen 8a SGB VIII Netzwerk Herzlich Willkommen im Leben Prävention Matthias Müller Katja Berger Janine Gaster

Mehr

Checklisten: In der Schwangerschaft Nach der Geburt. Checkliste - In der Schwangerschaft

Checklisten: In der Schwangerschaft Nach der Geburt. Checkliste - In der Schwangerschaft Staatlich anerkannte Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen am Gesundheitsamt Aschaffenburg www.schwanger-in-aschaffenburg.de Checklisten: In der Schwangerschaft Nach der Geburt In der Schwangerschaft

Mehr

Schwangerschaft Geburt Familie Beruf Informationen, Tipps und Hinweise für Arbeitslosengeld II-Empfängerinnen

Schwangerschaft Geburt Familie Beruf Informationen, Tipps und Hinweise für Arbeitslosengeld II-Empfängerinnen Schwangerschaft Geburt Familie Beruf Informationen, Tipps und Hinweise für Arbeitslosengeld II-Empfängerinnen Schwangerschaft und Geburt Herzlichen Glückwunsch. Sie erwarten ein Baby! Mit der vorliegenden

Mehr

LEITFADEN BEI SCHWANGERSCHAFT UND GEBURT FÜR DIE STADT ESSEN ABGESTIMMT MIT DEM JOBCENTER ESSEN IM SEPTEMBER 2011

LEITFADEN BEI SCHWANGERSCHAFT UND GEBURT FÜR DIE STADT ESSEN ABGESTIMMT MIT DEM JOBCENTER ESSEN IM SEPTEMBER 2011 AWO Beratungsstelle Lore-Agnes-Haus AWO Beratungsstelle im Uni-Klinikum Essen Lützowstr. 32 45141 Essen Zentrum für Frauenheilkunde Tel. 0201 31053 Fax 0201 3105110 Hufelandstr. 55 45147 Essen E-Mail loreagneshaus@awo-niederrhein.de

Mehr

Jugendberufsagentur Mainz Bundesweite Arbeitstagung Frankfurt am Main, 12. November 2008

Jugendberufsagentur Mainz Bundesweite Arbeitstagung Frankfurt am Main, 12. November 2008 Jugendberufsagentur Mainz Bundesweite Arbeitstagung Frankfurt am Main, 12. November 2008 http://jugendberufsagentur mainz.de Job Center für Arbeitsmarktintegration Mainz (1) Job Center ca. 140 Mitarbeitenden

Mehr

Antrag auf Aufnahme / Antrag auf Zuschuss zu den Tagespflegekosten

Antrag auf Aufnahme / Antrag auf Zuschuss zu den Tagespflegekosten Eingang: Antrag auf Aufnahme / Antrag auf Zuschuss zu den Tagespflegekosten Uns / mir ist bekannt, dass wir / ich bei Beginn der Betreuung zu einem Kostenbeitrag nach 90 Abs.1 /III SGB VIII herangezogen

Mehr

Die Grundsicherung für Arbeitsuchende - die Dimensionen ihrer Einführung

Die Grundsicherung für Arbeitsuchende - die Dimensionen ihrer Einführung Bundesministerium für Arbeit und Soziales Die Grundsicherung für Arbeitsuchende - die Dimensionen ihrer Einführung Christiane Polduwe Referatsleiterin Referat II b 5 Leistungsrecht der Grundsicherung für

Mehr

Ein Weg, viele Lösungen" Fachtag der Lokalen Bündnisse für Familie am 5. November 2012 in Nürnberg

Ein Weg, viele Lösungen Fachtag der Lokalen Bündnisse für Familie am 5. November 2012 in Nürnberg Ein Weg, viele Lösungen" Fachtag der Lokalen Bündnisse für Familie am 5. November 2012 in Nürnberg Zentrale der BA, Heidi Holzhauser Workshop "Standorte gemeinsam stärken mit den BCA in den Jobcentern

Mehr

Frühe Hilfen als Ressourcen für die Arbeit der Jobcenter

Frühe Hilfen als Ressourcen für die Arbeit der Jobcenter Frühe Hilfen als Ressourcen für die Arbeit der Jobcenter Netzwerke als Ressource der kommunalen Zusammenarbeit www.gebit-ms.de DIE GEBIT MÜNSTER GEBIT Münster Produktbereiche IT-Unterstützung Sozialer

Mehr

Kinderbetreuung U 3 als Instrument der Arbeitspolitik. Merkblatt für Eltern in Elternzeit und ALG II-Beziehende

Kinderbetreuung U 3 als Instrument der Arbeitspolitik. Merkblatt für Eltern in Elternzeit und ALG II-Beziehende Kinderbetreuung U 3 als Instrument der Arbeitspolitik Merkblatt für Eltern in Elternzeit und ALG II-Beziehende Elternteile in Elternzeit, die ihre Beschäftigung durch Rückkehr aus der Elternzeit oder innerhalb

Mehr

Informationen für Alleinerziehende, Mütter und Väter

Informationen für Alleinerziehende, Mütter und Väter Informationen für Alleinerziehende, Mütter und Väter Beratungsangebote und (Internet)Broschüren für Hagen Kompass für Alleinerziehende in Hagen Netzwerk 4B; Wirksame Hilfen für Alleinerziehende; 2012 http://www.alleinerziehende-hagen.de/kompass.html

Mehr

Wohngeld in Düsseldorf. Informationen, Tipps und Berechnungsbeispiele

Wohngeld in Düsseldorf. Informationen, Tipps und Berechnungsbeispiele Wohngeld in Düsseldorf Informationen, Tipps und Berechnungsbeispiele Wohngeld in Düsseldorf Informationen und Tipps Was ist Wohngeld? Wohngeld ist ein Zuschuss zur Miete oder zur Belastung bei selbstgenutztem

Mehr

Wegweiser Teilzeitausbildung

Wegweiser Teilzeitausbildung Wegweiser Teilzeitausbildung Finanzierung und unterstützende Maßnahmen Wegweiser Teilzeitausbildung-CJD Bonn, Projekt ModUs Inhaltsverzeichnis 1. EINLEITUNG...2 2. GESETZLICHE GRUNDLAGE...3 3. FINANZIERUNGSQUELLEN...4

Mehr

Wirkungsorientierte Zusammenarbeit im Netzwerk der Institutionen zur Betreuung und Integration Jugendlicher

Wirkungsorientierte Zusammenarbeit im Netzwerk der Institutionen zur Betreuung und Integration Jugendlicher Wirkungsorientierte Zusammenarbeit im Netzwerk der Institutionen zur Betreuung und Integration Jugendlicher Klaus Siegeroth (Geschäftsbereichsleiter U25 SGB II und Jugendberufshilfe SGB VIII) Netzwerk

Mehr

Alleinerziehend und in Ausbildung

Alleinerziehend und in Ausbildung Alleinerziehend und in Ausbildung Leitfaden zur Finanzierung der dualen Berufsausbildung für Alleinerziehende in Teilzeitausbildung/Ausbildung Diese Broschüre finden Sie auch im Internet unter www.alleinerziehende-neumünster.de.

Mehr

Vorlage Nr. 066/2016

Vorlage Nr. 066/2016 Vorlage Nr. 066/2016 Fb 5/Bk Rees, den 04.05.2016 Öffentliche Sitzung Beratungsplan: Gremium: Status: voraussichtlich Sitzung am: Ausschuss für Jugend, Sport und Soziales Als Mitteilung 19.05.2016 Hartz

Mehr

RAN. Netzwerkpass. Angebote für Alleinerziehende. Auch im Internet unter: www.jobkompass-ran.de. JobKompass. Remscheider Alleinerziehenden Netzwerk

RAN. Netzwerkpass. Angebote für Alleinerziehende. Auch im Internet unter: www.jobkompass-ran.de. JobKompass. Remscheider Alleinerziehenden Netzwerk JobKompass RAN Netzwerkpass für Alleinerziehende Auch im Internet unter: www.jobkompass-ran.de JobKompass Remscheider Alleinerziehenden Netzwerk 1 Agentur für Arbeit Solingen Geschäftsstelle Remscheid

Mehr

Kontakt Gleichstellungsstelle Telefon (04221) 99-1187, -2006 E-Mail gleichstellung@delmenhorst.de

Kontakt Gleichstellungsstelle Telefon (04221) 99-1187, -2006 E-Mail gleichstellung@delmenhorst.de Kontakt Gleichstellungsstelle Telefon (04221) 99-1187, -2006 E-Mail gleichstellung@delmenhorst.de Impressum Stadt Delmenhorst Der Oberbürgermeister Rathausplatz 1 27749 Delmenhorst Bildnachweis Jürgen

Mehr

Checkliste. Kind. Studieren und Arbeiten mit. Gleichstellung

Checkliste. Kind. Studieren und Arbeiten mit. Gleichstellung Checkliste Studieren und Arbeiten mit Kind Gleichstellung Checkliste Studieren und Arbeiten mit Kind 01_ 02_ 03_ Universität und Hochschul - Sozialwerk _3 Ämter _9 Kinderbetreuung _17 01_ UNIVERSITÄT UND

Mehr

Wesentliche Änderungen 19

Wesentliche Änderungen 19 Wesentliche Änderungen 19 Fachliche Hinweise zu 19 SGB II - Weisung Wesentliche Änderungen Fassung vom 20.05.2011: Anpassung des Gesetzestextes und vollständige Überarbeitung des Hinweisteils auf Grund

Mehr

SGB II (Hartz IV)-Ratgeber 2015

SGB II (Hartz IV)-Ratgeber 2015 SGB II (Hartz IV)-Ratgeber 2015 von Martin Staiger, Esslingen 1 Inhalt I. Voraussetzungen für den Bezug von Arbeitslosengeld II ( 7-9 SGB II) 3 II. Die Bedarfsgemeinschaft ( 7, 9 SGB II) 4 III. Die Vermögensfreigrenzen

Mehr

Gründermontag Existenzgründung (M)ein Weg aus der Arbeitslosigkeit?

Gründermontag Existenzgründung (M)ein Weg aus der Arbeitslosigkeit? Gründermontag Existenzgründung (M)ein Weg aus der Arbeitslosigkeit? Marketing Chancen und Herausforderungen für die BA Der Gründungszuschuss - eine Integrationsförderung Eine Ermessensleistung der aktiven

Mehr

Leistungen nach SGB II und XII

Leistungen nach SGB II und XII Verwaltungswissenschaften Christof Stock / Vera Goetzkes Leistungen nach SGB II und XII Gegenstand dieser Lerneinheit in Stichworten 1. Begriffliche Unterscheidung: ALG I, ALG II, Sozialgeld, 2. Träger

Mehr

Art der Hilfe Wer ist berechtigt? Wo beantragen? Wann beantragen?

Art der Hilfe Wer ist berechtigt? Wo beantragen? Wann beantragen? Arbeitslosengeld II (ALG II) (oder umgangssprachlich: Hartz IV) regelmäßige monatliche Leistungen für den Lebensunterhalt und die Unterkunft einmalige Beihilfen z.b. für Schwangerschaftsbekleidung, Babyerstausstattung,

Mehr

Hartz IV-Reform 2011

Hartz IV-Reform 2011 Hartz IV-Reform 2011 Regelsatzsystem, Bildungspaket, Leistungen für Unterkunft und Heizung Herausgegeben von Brigitte Steck, LL.M. Eur. Ministerialrätin, Bundesministerium für Arbeit und Soziales Dr. Michael

Mehr

Erläuterungen zum. Arbeitsbericht für Familienberatungsstellen

Erläuterungen zum. Arbeitsbericht für Familienberatungsstellen Stand für Arbeitsbericht 2008 Bitte beachten Sie die nachfolgenden Erläuterungen zum Arbeitsbericht für Familienberatungsstellen Beratungsstellen für Kinder, Jugendliche und Eltern/Erziehungsberatungsstellen

Mehr

Hinweise und Hilfen zur Existenzgründung GRÜNDUNGSZUSCHUSS. Ein Wegweiser in die Selbständigkeit

Hinweise und Hilfen zur Existenzgründung GRÜNDUNGSZUSCHUSS. Ein Wegweiser in die Selbständigkeit Hinweise und Hilfen zur Existenzgründung GRÜNDUNGSZUSCHUSS Ein Wegweiser in die Selbständigkeit Sich selbständig machen? Allgemeine Hinweise Es gibt verschiedene Wege aus der Arbeitslosigkeit. Ein interessanter,

Mehr

Eingangsstempel. Antrag. auf Erlass des Elternbeitrages bei Kindertagespflege ( 23 Sozialgesetzbuch VIII - SGB VIII)

Eingangsstempel. Antrag. auf Erlass des Elternbeitrages bei Kindertagespflege ( 23 Sozialgesetzbuch VIII - SGB VIII) An das Landratsamt Forchheim Amt für Jugend, Familie und Senioren Am Streckerplatz 3 91301 Forchheim Eingangsstempel Stand: 01.16 Antrag auf Erlass des Elternbeitrages bei Kindertagespflege ( 23 Sozialgesetzbuch

Mehr

Schlechte Zeiten Gute Zeiten. Leben wie die Geissens?

Schlechte Zeiten Gute Zeiten. Leben wie die Geissens? Materialien zum Lernangebot: Schlechte Zeiten Gute Zeiten. Leben wie die Geissens? 5 DIE / CurVe Materialien zum Lernangebot: Schlechte Zeiten Gute Zeiten. Leben wie die Geissens? Schlechte Zeiten gute

Mehr

Jahresbericht 2008. Jahresbericht 2008. Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem Sozialgesetzbuch II (SGB II) im Service-Punkt ARBEIT Rhede

Jahresbericht 2008. Jahresbericht 2008. Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem Sozialgesetzbuch II (SGB II) im Service-Punkt ARBEIT Rhede Seite 1 Jahresbericht 2008 Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem Sozialgesetzbuch II (SGB II) im Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. Leistungsgewährung 1.1 Bedarfsgemeinschaften 1.2 Leistungsempfänger 1.3

Mehr

Beschluss für eine bessere Unterstützung für Alleinerziehende...

Beschluss für eine bessere Unterstützung für Alleinerziehende... 19.04.2010 228/10 Beschluss des SPD-Parteivorstandes für eine bessere Unterstützung für Alleinerziehende [ Themen: Familie ] Der Parteivorstand der SPD hat am 19. April 2010 folgenden Beschluss gefasst:

Mehr

Christof Stock / Vera Goetzkes. SGB II / XII Teil 6 SGB II Anspruchsgrundlagen

Christof Stock / Vera Goetzkes. SGB II / XII Teil 6 SGB II Anspruchsgrundlagen Verwaltungswissenschaften Christof Stock / Vera Goetzkes SGB II / XII Teil 6 SGB II Anspruchsgrundlagen Gegenstand dieser Lerneinheit in Stichworten 1. Wie finde ich das richtige Gesetz? 2. Wie finde ich

Mehr

Hartz IV-Reform: Neue Regelbedarfe und das neue Bildungs- und Teilhabepaket

Hartz IV-Reform: Neue Regelbedarfe und das neue Bildungs- und Teilhabepaket April 2011 Hartz IV-Reform: Neue Regelbedarfe und das neue Bildungs- und Teilhabepaket Impressum Inhalte: Isabella Lück Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz e. V., Kaiserstraße 62, 55116 Mainz E-Mail: rheinland-pfalz@vdk.de

Mehr

Hilfe und Unterstützung in der Schwangerschaft. Bundesstiftung Mutter und Kind

Hilfe und Unterstützung in der Schwangerschaft. Bundesstiftung Mutter und Kind Hilfe und Unterstützung in der Schwangerschaft Bundesstiftung Mutter und Kind Bundesstiftung Mutter und Kind Eine Schwangerschaft bedeutet eine tief greifende Veränderung im Leben der Frau und werdenden

Mehr

Bundeskongress SGB II am 01. und 02.10.2007 in Berlin

Bundeskongress SGB II am 01. und 02.10.2007 in Berlin Bundeskongress SGB II am 01. und 02.10.2007 in Berlin Impulsreferat von Ursula Kabri; Agentur Familie & Beruf Kinderhaus Nürnberg e. V. Beleuchtung der besonderen Lebenslagen Alleinerziehender aus der

Mehr

EBIS Kern- und Fachdatensatz Allgemeine Sozialberatung 2015 Seite 1

EBIS Kern- und Fachdatensatz Allgemeine Sozialberatung 2015 Seite 1 EBIS Kern- und Fachdatensatz Allgemeine Sozialberatung 2015 Seite 1 A B C D E F G H I /J K L M N O P/Q R S Sch T U V W X/Y Z Stammdaten (Pflichtangaben: EBIS-Code, Geschlecht, Geburtsdatum oder Alter,

Mehr

SGB II Grundsicherung für Arbeitssuchende Aufbau einer Arbeitsgemeinschaft

SGB II Grundsicherung für Arbeitssuchende Aufbau einer Arbeitsgemeinschaft SGB II Grundsicherung für Arbeitssuchende Aufbau einer Arbeitsgemeinschaft Agentur für Arbeit Kiel Landeshauptstadt Kiel Struktur des SGB II Stärkung der Eigenverantwortung Grundsatz des Forderns aktive

Mehr

Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II)

Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) Durchschnittliche Geldleistungen je Bedarfsgemeinschaft (BG) pro Monat, in Euro, 2012 Durchschnittliche Geldleistungen je Bedarfsgemeinschaft (BG) pro Monat,

Mehr

Planungskonferenz stadtweite Handlungsfelder. Input des Jobcenters Dresden 15.10.2014

Planungskonferenz stadtweite Handlungsfelder. Input des Jobcenters Dresden 15.10.2014 Planungskonferenz stadtweite Handlungsfelder Input des Jobcenters Dresden 15.10.2014 1 Kundenpotenzial SGB II 14 % der Kunden des SGB sind im Alter von 15 bis 24 Jahren Verteilung der Kunden im Alter von

Mehr

Sprungtuch e.v. Konzept Schulsozialarbeit für das Leibniz Gymnasium in Bad Schwartau

Sprungtuch e.v. Konzept Schulsozialarbeit für das Leibniz Gymnasium in Bad Schwartau Konzept Schulsozialarbeit für das Leibniz Gymnasium in Bad Schwartau Der Lübecker Verein Sprungtuch e.v., gegründet im Jahr 1989, ist ein gemeinnütziger, anerkannter freier Träger der Jugendhilfe und Mitglied

Mehr

IQ - Facharbeitskreis Existenzgründung von Migrantinnen und Migranten

IQ - Facharbeitskreis Existenzgründung von Migrantinnen und Migranten IQ - Facharbeitskreis Existenzgründung von Migrantinnen und Migranten Berlin, 03.05.2010 Das Netzwerk IQ wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Bundesagentur für Arbeit.

Mehr

Verband alleinerziehender Mütter und Väter, OV-Frankfurt. Auftaktveranstaltung PAKKO-Passgenau in Arbeit mit Kind im Kreis Offenbach, 06.09.

Verband alleinerziehender Mütter und Väter, OV-Frankfurt. Auftaktveranstaltung PAKKO-Passgenau in Arbeit mit Kind im Kreis Offenbach, 06.09. Verband alleinerziehender Mütter und Väter, OV-Frankfurt Auftaktveranstaltung PAKKO-Passgenau in Arbeit mit Kind im Kreis Offenbach, 06.09.2012 Lebensform Alleinerziehen in Zahlen In Deutschland leben

Mehr

Projektblatt für den Aktionsplan

Projektblatt für den Aktionsplan Seite 1 von 5 Projektblatt für den Aktionsplan BBWA: Reinickendorf Handlungsfeld Aktion Qualifizierung und Beschäftigung Integration von sozial benachteiligten Gruppen Förderzeitraum 01.06. 2011-31.05.2013

Mehr

3. Entwurf 4. Ihre Zukunft ist unser gemeinsamer Auftrag.

3. Entwurf 4. Ihre Zukunft ist unser gemeinsamer Auftrag. 3. Entwurf 4 Ihre Zukunft ist unser gemeinsamer Auftrag. Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm 2014 Ansprechpartner im Jobcenter Dessau-Roßlau Geschäftsführer Jens Krause Telefon 0340/502-2010 Herausgeber

Mehr

EVANGELISCHE AKADEMIE LOCCUM

EVANGELISCHE AKADEMIE LOCCUM EVANGELISCHE AKADEMIE LOCCUM aáépåüåáííëíéääéåîçåpd_ffìåçpd_sfff háåçéêäéíêéììåöìåç^êäéáíëã~êâíáåíéöê~íáçå~äëtáåjtáåjpáíì~íáçå q~öìåöîçãnqkäáënrk^éêáäomnn fåhççééê~íáçåãáíçéãwéåíêìãñωêpçòá~äéçäáíáâewépf~åçéêråáîéêëáí

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 4. Jugendhilfe SGB VIII 4.1 Klientel/ gesetzliche Grundlagen 4.2 Maßnahmen 4.3 Ziele 5. Kurzes Resümee 6.

Inhaltsverzeichnis. 4. Jugendhilfe SGB VIII 4.1 Klientel/ gesetzliche Grundlagen 4.2 Maßnahmen 4.3 Ziele 5. Kurzes Resümee 6. Referatsthema Inhaltsverzeichnis 1. Das Übergangssystem 2. Bundesagentur für Arbeit 2.1 Allgemeines 2.2 Instrumente 2.3 SGB III 3. Arbeitsgemeinschaften SGB II 3.1 Klientel 3.2 Warum landen Personen im

Mehr

Leitfaden Schwangerschaft und Geburt

Leitfaden Schwangerschaft und Geburt D e r L a n d r a t Leitfaden Schwangerschaft und Geburt Stand: Mai 2012 Leitfaden Schwangerschaft und Geburt Inhaltsverzeichnis 1 1. Einführung 2. Bedarfe 2.1. Regelbedarf 2.2. Mehrbedarfe 2.3. Unterkunftskosten

Mehr

Inhaltsverzeichnis Teil 1: Grundsicherung für Arbeitsuchende

Inhaltsverzeichnis Teil 1: Grundsicherung für Arbeitsuchende Inhaltsverzeichnis Teil 1: Grundsicherung für Arbeitsuchende Vorbemerkung... 13 Lernziel... 15 A. Konzeption und Grundausrichtung des SGB II... 17 B. Träger der Grundsicherung für Arbeitsuchende... 19

Mehr

Halbe Zeit volle Kraft

Halbe Zeit volle Kraft TEILZEITAUSBILDUNG Halbe Zeit volle Kraft Mit Teilzeitausbildung zur Fachkraft Inhaltsverzeichnis 3 Teilzeitausbildung als Chance 4 Varianten der Teilzeitausbildung 5 Vorteile für Betriebe 6 Vertragsgestaltung

Mehr

Flexible Modelle der Kinderbetreuung

Flexible Modelle der Kinderbetreuung Flexible Modelle der Kinderbetreuung am Beispiel der AWO in Ostwestfalen-Lippe Ludger Schabbing ElternService AWO Vereinbarkeit Familie und Beruf Aussagen von Beschäftigen mit Kindern und/oder pflegebedürftigen

Mehr

Name: Adresse: Telefon/privat: Telefon/Büro: Geld zum Leben Geld für neue Wege

Name: Adresse: Telefon/privat: Telefon/Büro: Geld zum Leben Geld für neue Wege Anzeige Geld zum Leben Geld für neue Wege Herausgeberinnen: Arbeitskreis BündnisFrauenArbeit Netzwerk (W) Münster Frauen & Beruf, Münster.................................... Name:....................................

Mehr

Sitzung des Kreisausschusses am 27.01.2015. Jobcenter Landkreis Schweinfurt Geschäftsbericht

Sitzung des Kreisausschusses am 27.01.2015. Jobcenter Landkreis Schweinfurt Geschäftsbericht Sitzung des Kreisausschusses am 27.01.2015 Jobcenter Landkreis Schweinfurt Geschäftsbericht Personalstand und Aufwendungen des Landkreises für Kosten der Unterkunft u. Bildung und Teilhabe Beschäftigtenstand

Mehr

Monatsbericht August 2011

Monatsbericht August 2011 Monatsbericht August 2011 22% aller Bedarfsgemeinschaften im Landkreis Böblingen sind alleinerziehende Elternteile. In ganz Baden-Württemberg sind es fast 30%. Dabei liegt der Anteil der Alleinerziehenden

Mehr

Berufliche Orientierung-Beratung-Wiedereinstieg Expertinnen im Kreis Lippe

Berufliche Orientierung-Beratung-Wiedereinstieg Expertinnen im Kreis Lippe Berufliche Orientierung-Beratung-Wiedereinstieg Expertinnen im Kreis Lippe Sie wollen nach der Familienphase/Elternzeit in den Beruf zurückkehren? Sie möchten sich weiterbilden? Sie brauchen nach einer

Mehr

Landkreis St. Wendel Kreisjugendamt

Landkreis St. Wendel Kreisjugendamt Landkreis St. Wendel Kreisjugendamt Grundlage der Kostenübernahme gemäß 90 Abs. 3 SGB VIII (Subventionierung) Auf der Grundlage des 90 Abs. 3 SGB VIII (und des 14 VO SKBBG im Vorschuljahr) übernimmt der

Mehr

Familienarmut. eaf Vorstandssitzung, 20. Oktober 2011. Martin Staiger Diakonisches Werk Württemberg

Familienarmut. eaf Vorstandssitzung, 20. Oktober 2011. Martin Staiger Diakonisches Werk Württemberg Familienarmut eaf Vorstandssitzung, 20. Oktober 2011 Martin Staiger Diakonisches Werk Württemberg 1 Verteilung des Nettovermögens in Deutschland 65% 60% 55% 50% 45% 40% 35% 30% 25% 20% 15% 10% 5% 0% -5%

Mehr

Der INTEGRATIONSFACHDIENST ein Angebot für Menschen mit Behinderung zur beruflichen Eingliederung. Überblick

Der INTEGRATIONSFACHDIENST ein Angebot für Menschen mit Behinderung zur beruflichen Eingliederung. Überblick INTEGRATIONSFACHDIENST - ein Angebot für Menschen mit Behinderung zur beruflichen Eingliederung Referenten: Elisabeth Kämmerer Dorit Bleichrodt Fachberaterin Fachberaterin Malteser Hilfsdienst e. V. Malteser

Mehr

Patenschaften alltagsnahe und bedarfsorientierte Unterstützung für Kinder und Eltern

Patenschaften alltagsnahe und bedarfsorientierte Unterstützung für Kinder und Eltern Patenschaften alltagsnahe und bedarfsorientierte Unterstützung für Kinder und Eltern Fachtagung Im Blickpunkt: Kinder psychisch kranker Eltern 18. November 2010 Definition Patenschaft Patenschaft = freiwillige

Mehr

Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Maßnahmen und Leistungen in Deutschland. Das Projekt und seine Ergebnisse

Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Maßnahmen und Leistungen in Deutschland. Das Projekt und seine Ergebnisse Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Maßnahmen und Leistungen in Deutschland Das Projekt und seine Ergebnisse Berlin, 27. August 2014 2 Wirkungsvolle Politik l braucht klare Zielkoordinaten

Mehr

Armuts- und Reichtumsbericht 2008

Armuts- und Reichtumsbericht 2008 Armuts- und Reichtumsbericht 2008 Beratungsfolge Sitzung am Integrationsrat 19.01.2010 Gleichstellungsbeirat 20.01.2010 Ausschuss für Bürger-, Senioren- und Sozialangelegenheiten 25.01.2010 Ausschuss für

Mehr

Aufbau der Frühen Hilfen

Aufbau der Frühen Hilfen Ein Überblick Aufbau der Frühen Hilfen Start 2006 Auftrag Jugendhilfeausschuss: Entwicklung eines Konzeptes zur Gefahrenabwehr Frühwarnsystem Hintergrund: Situationsbericht Obere Sieg aktuell bekannt gewordenen

Mehr

Erste sozialwissenschaftliche Erkenntnisse

Erste sozialwissenschaftliche Erkenntnisse Bedarfsgemeinschaft und individuelle Rechte sowie Pflichten nach dem SGB II Ist so ein geschlechtergerechter Zugang zur Arbeitsförderung rderung möglich? ExpertInnen-Workshop am 30.05.08, Universität Bremen

Mehr

Finanzielle Aspekte des Wechselmodells 1

Finanzielle Aspekte des Wechselmodells 1 FamThera Institut für Familientherapie und Systemische Beratung, Beratungsstelle in der Schirmerstraße 2010 Finanzielle Aspekte des Wechselmodells 1 Anne Berger Praktikantin der Beratungsstelle, Doktorandin

Mehr

Letter of intent zur Ausgestaltung des SGB II in Köln

Letter of intent zur Ausgestaltung des SGB II in Köln Letter of intent zur Ausgestaltung des SGB II in Köln Präambel Die Agentur für Arbeit Köln und die Stadt Köln betreiben seit 1998 eine vertraglich geregelte Kooperation zum Abbau von Arbeitslosigkeit.

Mehr

Schwangerschaft Geburt Familie Beruf Informationen, Tipps und Hinweise für Arbeitslosengeld II-Empfängerinnen

Schwangerschaft Geburt Familie Beruf Informationen, Tipps und Hinweise für Arbeitslosengeld II-Empfängerinnen Schwangerschaft Geburt Familie Beruf Informationen, Tipps und Hinweise für Arbeitslosengeld II-Empfängerinnen Schwangerschaft und Geburt Herzlichen Glückwunsch. Sie erwarten ein Baby! Mit der vorliegenden

Mehr

Kooperationsvereinbarung. zwischen den Schulen der Stadt Löhne, der Erziehungs- und schulpsychologischen Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und

Kooperationsvereinbarung. zwischen den Schulen der Stadt Löhne, der Erziehungs- und schulpsychologischen Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Kooperationsvereinbarung zwischen den Schulen der Stadt Löhne, der Erziehungs- und schulpsychologischen Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Familien der AWO und der Stadt Löhne 1. Vorbemerkung

Mehr

Angebote für (Allein-)Erziehende in Rheine

Angebote für (Allein-)Erziehende in Rheine Angebote für (Allein-)Erziehende in Rheine Beruf und Familie Berufstätigkeit und Familie miteinander zu vereinbaren, ist häufig keine leichte Sache - insbesondere wenn man den Lebensunterhalt für sich

Mehr

1. Förderung von Ehe und Familie

1. Förderung von Ehe und Familie Wahlprüfstein - Familienbund der Katholiken Reinhardtstr. 13 10117 Berlin Tel: 030-326 756 17 Fax: -20 www.familienbund.org 1. Förderung von Ehe und Familie Wie möchten Sie in Zukunft dem Schutz- und Förderauftrag

Mehr

Guter Rat bei Arbeitslosigkeit

Guter Rat bei Arbeitslosigkeit Beck-Rechtsberater im dtv 50714 Guter Rat bei Arbeitslosigkeit Arbeitslosengeld I, Arbeitslosengeld II, Hartz IV, Soziale Sicherung, Rechtsschutz von Thomas Bubeck, Dr. Ulrich Sartorius 12. Auflage Guter

Mehr

Welche Maßnahmen plant die Stadt Düsseldorf, um den hohen Anteil der Kinderarmut zu verringern?

Welche Maßnahmen plant die Stadt Düsseldorf, um den hohen Anteil der Kinderarmut zu verringern? Ausschuss für Gesundheit und Soziales (AGS) am 22.02.2012 zu TOP 3.d Anfrage der Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen Kinderarmut in Düsseldorf Ö Vorlage 50/12/2012 Beantwortung der Anfrage - Es gilt das

Mehr

Netzwerktreffen Jobcenter Wismar 13. Juni 2013

Netzwerktreffen Jobcenter Wismar 13. Juni 2013 Netzwerktreffen Jobcenter Wismar 13. Juni 2013 Übersicht über zwei Jahre Projektlaufzeit- Projektaktivitäten Auswahl von Ergebnisse der Arbeitsgruppen AG 1: Beratungs- und Selbsthilfe AG 2: Bildung und

Mehr

36 Berechtigte 36 Höhe 37 Voraussetzungen 41 Berechnung 42 antrag 44 Berechtigte 45 Höhe des elterngelds 49 Dauer des Bezugs

36 Berechtigte 36 Höhe 37 Voraussetzungen 41 Berechnung 42 antrag 44 Berechtigte 45 Höhe des elterngelds 49 Dauer des Bezugs 9 Inhalt 01 Mutterschaftsgeld vor und nach der Geburt 20 Mutterschaftsgeld der gesetz lichen Krankenversicherung 21 Zuschuss des Arbeitgebers 23 Mutterschaftsgeld für familien- und privat krankenversicherte

Mehr

Tipps zum Elterngeld

Tipps zum Elterngeld Tipps zum Elterngeld Achtung! Diese PDFDatei enthält nur den reinen Antrag auf Elterngeld. Es unterstützt Sie aber nicht beim RICHTIGEN Ausfüllen der Formulare. Nutzen Sie unser kostenloses Infopaket,

Mehr

Satzung des Landkreises Harburg über die Förderung der Kindertagespflege. und die Erhebung von Kostenbeiträgen für die Kindertagespflege beschlossen

Satzung des Landkreises Harburg über die Förderung der Kindertagespflege. und die Erhebung von Kostenbeiträgen für die Kindertagespflege beschlossen Satzung des Landkreises Harburg über die Förderung der Kindertagespflege und die Erhebung von Kostenbeiträgen für die Kindertagespflege Der Kreistag hat in seiner Sitzung am 26.09.2011 die Satzung über

Mehr

Azubi mit Kind? Informationen zu Schwangerschaft und Eltern sein in der Ausbildung

Azubi mit Kind? Informationen zu Schwangerschaft und Eltern sein in der Ausbildung Azubi mit Kind? Informationen zu Schwangerschaft und Eltern sein in der Ausbildung SCHWANGERSCHAFT UND ELTERN SEIN IN DER AUSBILDUNG Sie bekommen ein Kind. Gleichzeitig möchten Sie in Ihrer Berufsausbildung

Mehr

Kapitel 1 Leistungen im Zusammenhang mit den Wohnkosten

Kapitel 1 Leistungen im Zusammenhang mit den Wohnkosten 7 Inhalt Kapitel 1 Leistungen im Zusammenhang mit den Wohnkosten 1. Wohngeldberechtigte... 15 2. Die Höhe des Wohngeldes... 16 3. Wohngeldantrag... 19 4. Wohngeld und andere Sozialleistungen... 19 Kapitel

Mehr

Fragebogen an Alleinerziehende

Fragebogen an Alleinerziehende Fragebogen an Alleinerziehende Seit April 2011 gibt es im Landkreis Nordwestmecklenburg (NWM) ein Projekt mit dem Namen NWM NetzWerk- Mütter und Väter. Im Netzwerk arbeiten Landkreis, Jobcenter, Agentur

Mehr

Zum Armutsrisiko von Kindern und Familien

Zum Armutsrisiko von Kindern und Familien Zum Armutsrisiko von Kindern und Familien 40 35 Armutsrisikoquoten Kinder (unter 16 Jahre) vor und nach Sozialtransfers 40 30 25 32 31 32 28 20 24 15 10 19 14 18 16 5 0 EU15 D F NL UK 2 Kinderzuschlag

Mehr

I. Grundlagen und Ziel der Vereinbarung

I. Grundlagen und Ziel der Vereinbarung Vereinbarung zur Zusammenarbeit zwischen der ARGE Leipzig und dem Allgemeinen Sozialdienstes(ASD)/ der Jugendsozialarbeit der Stadt Leipzig im Rahmen des SGB II I. Grundlagen und Ziel der Vereinbarung

Mehr

VORWORT... 9 I TRENNUNG UND SCHEIDUNG... 11

VORWORT... 9 I TRENNUNG UND SCHEIDUNG... 11 Inhalt VORWORT... 9 I TRENNUNG UND SCHEIDUNG... 11 1. TRENNUNG... 11 1.1. Getrenntleben in der gemeinsamen Ehewohnung... 12 1.2. Auszug... 13 1.3. Zuweisung der Ehewohnung zur alleinigen Nutzung nach Trennung

Mehr

I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H

I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Erwartungen der Bevölkerung an die Familienpolitik Die Erleichterung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf gehört unverändert zu den familienpolitischen

Mehr

Inhaltsübersicht. Vorwort... V Inhaltsverzeichnis... IX Abkürzungsverzeichnis... XV Literaturverzeichnis... XIX. 1 Einführung... 1

Inhaltsübersicht. Vorwort... V Inhaltsverzeichnis... IX Abkürzungsverzeichnis... XV Literaturverzeichnis... XIX. 1 Einführung... 1 Inhaltsübersicht Vorwort.................................................. V Inhaltsverzeichnis.......................................... IX Abkürzungsverzeichnis..................................... XV

Mehr

Das Bildungsund Teilhabe- Paket

Das Bildungsund Teilhabe- Paket Das Bildungsund Teilhabe- Paket Mehr Bildungs- und Teilhabechancen für Kinder im Rhein-Neckar-Kreis Seit 2011 haben Kinder aus Familien, die Leistungen nach dem 2. oder 12. Buch Sozialgesetzbuch, Kinderzuschlag

Mehr

V O R W O R T. Über diese schriftliche Information hinaus, stehen wir Ihnen im beratenden Gespräch gerne zur Verfügung.

V O R W O R T. Über diese schriftliche Information hinaus, stehen wir Ihnen im beratenden Gespräch gerne zur Verfügung. 2 3 V O R W O R T Diese Broschüre möchte Ihnen einen Überblick über soziale Hilfen geben, die Sie beanspruchen können, wenn Sie ein Kind erwarten oder mit Kind(ern) leben. Über diese schriftliche Information

Mehr

JobCenter Bielefeld. JobCenter Bielefeld. Folgerungen und Forderungen aus den Ergebnissen der Hartz-Kommission für die kommunale Praxis.

JobCenter Bielefeld. JobCenter Bielefeld. Folgerungen und Forderungen aus den Ergebnissen der Hartz-Kommission für die kommunale Praxis. Folgerungen und Forderungen aus den Ergebnissen der Hartz-Kommission für die kommunale Praxis 2 2. Ergebnisse der Kommission (soweit für das Konzept JobCenter unmittelbar relevant) Bündelung aller aktiven

Mehr

Grüne Position zur Zukunft der Trägerschaft im SGB II

Grüne Position zur Zukunft der Trägerschaft im SGB II Grüne Position zur Zukunft der Trägerschaft im SGB II Beschluss des grünen Bund-Länder-Kommunen-Treffens vom 17. April 2008 Ausgangslage Mit der Zusammenlegung der Arbeitslosen- und Sozialhilfe zur neuen

Mehr

Hartz IV: Menschen in Arbeit bringen. agenda 2010. www.spdfraktion.de

Hartz IV: Menschen in Arbeit bringen. agenda 2010. www.spdfraktion.de D E U T S C H L A N D E R N E U E R N Hartz IV: Menschen in Arbeit bringen agenda 2010 www.spdfraktion.de Zehn Gründe für Hartz IV Mit Hartz IV... erhalten alle Arbeitsuchenden eine Chance Bislang wurden

Mehr

Niedersächsischer Landtag 14. Wahlperiode Drucksache 14/3639. Große Anfrage. Fraktion der SPD Hannover, den 15. August 2002

Niedersächsischer Landtag 14. Wahlperiode Drucksache 14/3639. Große Anfrage. Fraktion der SPD Hannover, den 15. August 2002 Niedersächsischer Landtag 14. Wahlperiode Drucksache 14/3639 Große Anfrage Fraktion der SPD Hannover, den 15. August 2002 Familienpolitik in Niedersachsen Die Lebensform Familie hat in den letzten Jahren

Mehr

Ausbildung, schwanger und jetzt?

Ausbildung, schwanger und jetzt? Ausbildung, schwanger und jetzt? Ein Ratgeber für Schwangere in der Berufsausbildung www.dgb-jugend.de/ausbildung Inhaltsverzeichnis Vorwort Seite 04 Ich bin schwanger! Was nun? Seite 05 Schutzbestimmungen

Mehr

Berufsausbildung in Teilzeit Stellungnahme des Fachausschusses Bildungspolitik vom 25.06.2014

Berufsausbildung in Teilzeit Stellungnahme des Fachausschusses Bildungspolitik vom 25.06.2014 6883.01-1/34 Berufsausbildung in Teilzeit Stellungnahme des Fachausschusses Bildungspolitik vom 25.06.2014 1. Präambel Auf Grund der gesellschaftlichen Veränderungen beschäftigt sich der Bayerische Landesfrauenrat

Mehr

Träger Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg 10 Regionaldirektionen 180 Agenturen für Arbeit = Körperschaft des öffentlichen Rechts

Träger Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg 10 Regionaldirektionen 180 Agenturen für Arbeit = Körperschaft des öffentlichen Rechts Arbeitsförderung Arbeitslosenversicherung Arbeitnehmer 3,25 % des Arbeitsverdienstes Drittes Buch des Sozialgesetzbuches SGB III Träger Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg 10 Regionaldirektionen 180 Agenturen

Mehr

ANTRAG O auf Ermäßigung des Teilnahmebeitrages O auf Ermäßigung des Elternbeitrages für Kindertagespflege O auf Geschwisterermäßigung

ANTRAG O auf Ermäßigung des Teilnahmebeitrages O auf Ermäßigung des Elternbeitrages für Kindertagespflege O auf Geschwisterermäßigung ANTRAG O auf Ermäßigung des Teilnahmebeitrages O auf Ermäßigung des Elternbeitrages für Kindertagespflege O auf Geschwisterermäßigung (Zutreffendes bitte ankreuzen.) für ab bis (vorauss.) 1. Persönliche

Mehr