Migrationshandbuch Gateway 1.2 Gateway 1.5. D DMDA T-Deutschland und T-Systems. Version 1.0 Stand Status Freigegeben

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1 Migrationshandbuch Gateway 1.2 Gateway 1.5 D DMDA T-Deutschland und T-Systems Version 1.0 Stand Status Freigegeben

2 Impressum Copyright 2013 by T-Systems T-Systems International GmbH, Frankfurt am Main, Germany Rechte, auch die des auszugsweisen Nachdrucks, der fotomechanischen Wiedergabe (einschließlich Mikrokopie) sowie der Auswertung durch Datenbanken oder ähnliche Einrichtungen, vorbehalten. Herausgeber T-Systems International GmbH Hahnstraße 43d D Frankfurt am Main Postfach Frankfurt am Main Dateiname Migrationshandbuch_ D _Gateway_ 1.5.pdf Release 1.5 Dokumentenbezeichnung D Dokumentation für Administratoren Version 1.0 Stand Status Freigegeben Kurzinfo Dieses Dokument ist das Handbuch für die Durchführung der Migration eines D Gateway der Version 1.2 auf die Version 1.5. Es steht damit in Ergänzung zu den weiteren D Gateway 1.2 Handbüchern, welche zu Inhalten bzgl. Migration auf dieses Dokument verweisen. Dateiname: 5_V1_0_DoÄ.docx Stand vom: Version: 1.0 2/57

3 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung D Gateway Release-Inhalte Neue Gateway-Architektur Clustering von mehreren D Gateway-Connectors Mandantenfähigkeit und Unterstützung von Service Providern Unterstützung von Subdomänenstrukturen Ihre Möglichkeiten nach der Migration Wechsel Hardware-Gateway zu Software-Gateway Wechsel Software-Gateway zu Hardware-Gateway Tausch eines Hardware-Gateways Wechsel zu einem Service Provider Einsatz eines mandatenfähigen Gateways Migration Überblick über den Migrationsprozess Optionaler Support Überblick über Stufe Überblick über Stufe Überblick über Stufe Was passiert mit Ihrem Gateway während des Migrationsprozesses? Worauf müssen Sie achten? Stufe 1: Migrations-Vorbereitung Schritt 1.1: Feststellen des Ausgangszustands des Gateway Schritt 1.2: Update auf die Migrationsversion des Gateway Schritt 1.3: Eingabe der Konfigurationsparameter im Gateway Check Stufe 2: Technische Software- und Daten-Migration Schritt 2.1: Start der Migration und interne Vorbereitung des GWC Schritt 2.2: Migration der Daten auf den GWS Schritt 2.3: Abschluss und Neustart des GWC Stufe 3: Nachbereitung Ist die Migration auf Gateway 1.5 erfolgt? Migration ist erfolgt: Überblick über die Nachbereitung PIN-Eingabe Ergebnisprüfung erfolgreiche Software-Migration Ergebnisprüfung erfolgreiche Daten-Migration Glossar FAQ, Troubleshooting Anhang Dateiname: 5_V1_0_DoÄ.docx Stand vom: Version: 1.0 3/57

4 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: D Gateway-Architektur im Vergleich... 7 Abbildung 2: Mandantenfähigkeit... 8 Abbildung 3: Sub-Domains... 9 Abbildung 4: Überblick Migrationsprozess für ein GWC...12 Abbildung 5: Ablauf Migrationsprozess Stufe 1, Vorbereitung der Migration...14 Abbildung 6: Ablauf Migrationsprozess Stufe 2, Technische Software- & Datenmigration...15 Abbildung 7: GWC-Status vor der Migration...22 Abbildung 8: Lieferschein vor der technischen Migration...26 Abbildung 9: Darstellung der Update-Packages vor der technischen Migration Abbildung 10: Erfolgreicher Abschluss des Updates auf die Migrationsversion vor der technischen Migration...27 Abbildung 11: Gateway 1.2, Migrationsscreen...28 Abbildung 12: Gateway 1.2, Start der Migration...30 Abbildung 13: Gateway 1.2, Migration ist gestartet...31 Abbildung 14: Aktualisierung des Migrations-Logs und Erkennen der Prozessstufe Abbildung 15: Anzeige eines Verbindungsfehlers, solange der GWC während der internen Migration noch nicht restartet ist...32 Abbildung 16: Erste Seite PIN-Eingabe des neuen GWC. Die Migration war erfolgreich Abbildung 17: Anmeldeseite des Gateway Dateiname: 5_V1_0_DoÄ.docx Stand vom: Version: 1.0 4/57

5 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: GWC Produktvarianten der Version Tabelle 2: Prozess-Punkte mit Entscheidungsbedarf und Möglichkeiten zur Fortsetzung des Prozesses Tabelle 3: Erforderlicher Status des GWC vor der Migration...25 Tabelle 4: Bekannte Symptome und deren Lösung bei der Migration...40 Tabelle 5: Zuordnung von Konfigurationsdaten im Gateway 1.2 zum Gateway Dateiname: 5_V1_0_DoÄ.docx Stand vom: Version: 1.0 5/57

6 1 Einleitung 1.1 D Gateway Release-Inhalte 1.5 Mit dem neuen D Gateway 1.5 wird D um wesentliche Funktionen erweitert, die insbesondere den Bedürfnissen von Großkunden und deren Service Providern Rechnung tragen. So wird z. B. eine neue, zentralisierte Gateway-Architektur umgesetzt, die Mandantenfähigkeit, Hochverfügbarkeit, Lastverteilung sowie vereinfachte und zentrale Administration unterstützt. Des Weiteren wird das neue D Release auch die Nutzung von Sublevel-Domains unterstützen Neue Gateway-Architektur Das D Gateway ist das Bindeglied zwischen dem D Postfach und der Infrastruktur des Kunden. Es ist entweder als vorkonfigurierte Hardware-Komplettlösung oder als reine Softwarelösung verfügbar. Das D Gateway besteht aus einem Gateway- Server (GWS) und einem Gateway-Frontend (GWF), die beim D Diensteanbieter (DMDA) gehostet werden, sowie einem Gateway-Connector (GWC), der in die IT- Umgebung des Kunden integriert wird. Das Release 1.5 bringt mit der Neuausrichtung der Gateway-Architektur eine wesentliche Neuerung mit sich. Während bisher ein Großteil der Funktionalität und Datenhaltung insbesondere in Bezug auf die Konfiguration dezentral auf dem GWC bereitgestellt wurde, wird mit der neuen Gateway-Architektur ein zentralisierter Ansatz verfolgt. Abbildung 1 gibt einen Überblick über die Architektur des D Gateways, welche folgende Vorteile mit sich bringt: Optimale Unterstützung des Parallelbetriebs mehrerer Gateways (Hochverfügbarkeit und Lastverteilung) Optimierung der Kommunikation zwischen D Gateway und Kernsystem durch den Einsatz eines Webservice-basierten Protokolls Verwaltung mehrerer Mandanten (D Konten) Effizienter Einsatz in Rechenzentren Dateiname: 5_V1_0_DoÄ.docx Stand vom: Version: 1.0 6/57

7 Abbildung 1: D Gateway-Architektur im Vergleich Clustering von mehreren D Gateway-Connectors Mit dem Begriff Cluster wird die Zusammenfassung mehrerer GWCs zu einem Verbund bezeichnet. Eine solche Zusammenfassung erleichtert die gleichzeitige Konfiguration, Administration und den Parallel-Betrieb mehrerer GWCs über einen zentralen Gateway Server und Gateway Frontend. Jeder GWC arbeitet autark. Die GWCs lassen sich so konfigurieren, dass sie senden und empfangen, nur senden oder nur empfangen können. Mehrere GWCs können auch paral- lel gleiche Aufgaben (senden, empfangen) durchführen. Für den Betrieb eines GWCs ist der Betriebsmodus durch den Kunden-Administrator pro (Sub-) Domain einstellbar. Die Konfiguration eines GWC wird zentral über den Gateway-Serveselben Clusters synchronisiert. Dies erspart Konfigurationsaufwände auf Seiten der Administratoren. Auf Wunsch können diese übernommenen Konfigurationen mit indi- viduellen überschrieben werden. auf die anderen GWCs desselben Sofern mehrere GWCs innerhalb einer Infrastruktur betrieben werden, ist eine Lastvertei- lung auf die voneinander unabhängigen GWCs möglich. Beim Versenden von D s an die Gateways ist dazu ein zusätzlicher SMTP-Loadbalancer erforderlich. Beim Empfang ist die Lastverteilung ohne zusätzliche Komponenten gewährleistet. Gleichzeitig ist damit sichergestellt, dass beim Ausfall eines Gateways der D Verkehr für den Kun- den weiterhin möglich ist. Dateiname: 5_V1_0_DoÄ.docx Stand vom: Version: /57

8 1.1.3 Mandantenfähigkeit und Unterstützung von Service Providern In vielen Fällen ist die Nutzung mehrerer D Konten erforderlich. Dies ist z. B. dann notwendig, wenn eine Organisation mehrere eigene D Domains nutzen möchte. Typischerweise ist dies der Fall, wenn Tochtergesellschaften im Konzernverbund an De- Mail angebunden werden sollen. Ebenfalls kommt diesem Aspekt eine große Bedeutung zu, wenn Service Provider für mehrere D Konten zentral eine D Anbindung übernehmen. Zu diesem Zweck ermöglicht das Release 1.5 einen Betrieb mehrerer Man- danten auf einem Gateway. Ein Mandant entspricht einem D -Konto mit jeweils einer eigenen D Domain. Wie in der folgenden Abbildung zu sehen ist, können D Konten sehr flexibel an vorhandene Infrastrukturen der einzelnen Mandanten angebunden werden. So ist es bei- spielsweise möglich, pro Mandant eine eigene -Infrastruktur oder auch für alle Mandanten die gleiche Infrastruktur zu verwenden. Abbildung 2: Mandantenfähigkeit Das D Gateway stellt einerseits einen mandantenübergreifenden Administrations- Zugang zur Konfiguration der Gateways zur Verfügung. Zum anderen lässt sich eine Kon- figuration auf einzelne Mandanten eingrenzen. Auf Mandanten- und Sub-Domainebene ist eine spezifische Konfiguration möglich, u. a. mit jeweils eigenen Funktionspostfächern, SMTP-Servern, Servern, eigener Protokollierung und separater Konfiguration des Adress- Mappings. Das Gateway authentifiziert sich gegenüber dem DMDA mit einem Zertifikat, welches auf einer Chipkarte bereitgestellt wird. Es ist jeweils pro Gateway eine Chipkarte erforderlich. Werden über einen Gateway mehrere Mandanten angebunden, so benötigt der Mandant (Endkunde) keine eigene Chipkarte, sondern diese werden über die Chipkarte des Ser- vice Providers authentifiziert. Dateiname: 5_V1_0_DoÄ.docx Stand vom: Version: /57

9 1.1.4 Unterstützung von Subdomänenstrukturen Der Adressaufbau einer D Adresse erfolgt analog der Logik. D Adressen können mithilfe von Subdomains strukturiert werden. Subdomains können bis zur dritten Ebene unterhalb der D Domain vergeben werden. Zum Beispiel kann für die D Domäne firma.d .de eine Subdomäne sales.firma.d .de angelegt werden. Folgendes Beispiel verdeutlicht den Sachverhalt: Abbildung 3: Sub-Domains Dateiname: 5_V1_0_DoÄ.docx Stand vom: Version: 1.0 9/57

10 1.2 Ihre Möglichkeiten nach der Migration Nach der Migration ihres D Gateway 1.2 auf die Version 1.5 haben Sie aufgrund der Übertragung der Konfiguration zum zentralen Gateway-Server z. B. die Möglichkeit, Ihr Hardware-Gateway durch ein Software-Gateway zu ersetzen, bzw. den Wechsel zu einem Service-Provider oder weitere Änderungen zu vollziehen. Folgende Abschnitte sollen Ihnen einen kurzen Überblick ihrer Möglichkeiten aufzeigen Wechsel Hardware-Gateway zu Software-Gateway Bei der Migration wurde die Konfiguration ihres Hardware-Gateways auf den Gateway- Server übertragen und mit dessen Chipkarte verknüpft. 1) Nehmen Sie das Hardware-Gateway zunächst außer Betrieb 2) Anschließend entfernen Sie die Chipkarte und binden Sie diese auf dem neuen Software-Gateway ein (siehe Gateway-Administrationshandbuch 1.515, Ref.02 - Kapitel 4.5) 3) Melden Sie sich mittels der Chipkarte am Gateway-Server Frontend über das neue Software-Gateway an 4) Die bestehende Konfiguration wird automatisch auf Ihr Software-Gateway übertragen Wechsel Software-Gateway zu Hardware-Gateway In diesem Fall verhält es sich genauso wie unter Abschnitt Tausch eines Hardware-Gateways In diesem Fall verhält es sich genauso wie unter Abschnitt Dateiname: 5_V1_0_DoÄ.docx Stand vom: Version: /57

11 1.2.4 Wechsel zu einem Service Provider Für den Fall, dass Sie den Betrieb Ihres Gateways zukünftig an einen Service Provider übergeben wollen, so müssen Sie folgende Schritte durchführen: 1) Führen Sie die das Update Ihres Gateways auf die Version 1.5 durch, um die Konfigurationen auf den zentralen Gateway-Server zu übertragen 2) Stellen Sie die Beziehung zwischen Ihrem D Konto und dem Service Provider über den DMDA her. Gehen Sie hierzu bitte auf Ihren Ansprechpartner zu. 3) Anbindung des Service Provider an Ihre Infrastruktur. 4) Inbetriebnahme durch den Service Provider Hinweis: In diesem Fall kann zwar die Infrastruktur-Konfiguration an Ihre Systeme nicht vom Service Provider übernommen werden, da diese mit Ihrer persönlichen Chipkarte verknüpft sind. Es wird aber durch die Migration u.a. eine Doppelabholung durch das Gateway des Service Providers unterbunden. Aus diesem Grund ist dieses Vorgehen dringend zu empfehlen Einsatz eines mandatenfähigen Gateways Sofern Sie heute mehrere D Konten über mehrere Gateways abrufen, so haben Sie ab Release 1.5 die Möglichkeit, diese Gateways durch einen Gateway 1.5 zu ersetzen. Folgende Beschreibung setzt voraus, dass Sie sich als Service Provider beim DMDA erfolgreich registriert und bereits vom DMDA neue Gateway-Chipkarten erhalten haben. Sollten Sie hierzu Fragen haben, dann wenden Sie sich bitte an Ihren Ansprechpartner. 1) Führen Sie die Migration auf Ihren Gateways durch, um die Konfigurationen der einzelnen D Konten auf den zentralen Gateways-Server zu übertragen. 2) Stellen Sie die Beziehung zwischen den D Konten und Ihrem neuen Service Provider Konto über den DMDA her. Gehen Sie hierzu bitte auf Ihren Ansprechpartner zu. 3) Nehmen Sie die Gateways 1.2 außer Betrieb und entfernen Sie die Chipkarten der einzelnen D Konten. 4) Setzen Sie ein neues Gateway 1.5 auf oder nehmen Sie eines der bestehenden, auf Release 1.5 migrierten, Gateways in Betrieb und stecken Sie die vom DMDA erhaltene Service Provider Chipkarte ein. 5) Melden Sie sich nach Eingabe der Chipkarten-PIN am Gateway-Server Frontend als Superadministrator an. Dort können Sie im Reiter Kontoverwaltung die mit Ihrem Service Provider Konto verknüpften D Konten separat administrieren. Dateiname: 5_V1_0_DoÄ.docx Stand vom: Version: /57

12 2 Migration 2.1 Überblick über den Migrationsprozess Die Migration von einem D Gateway 1.2 auf ein D Gateway 1.5 erfolgt in einem dreistufigen Gesamt-Prozess: Business Process GWC Migration, Gesamtprozess 1 - Migrations-Vorbereitung 2 Technische Software & Daten 3 Nachbereitung Migration GWC ist Gateway 1.2 GWC ist Gateway 1.5 Abbildung 4: Überblick Migrationsprozess für ein GWC Die Stufe 1 besteht aus der Migrations-Vorbereitung, die die Voraussetzungen für die technische Migration herstellt. Die Stufe 2 führt die Technische Software- & Daten-Migration durch, in dem die Migration des Gateway 1.2 auf das Gateway 1.5 durch Software-Update und Datenupload auf den Gateway Server erfolgt. Die Stufe 3 besteht in der Nachbereitung der Migration durch verschiedene Erfolgsprüfungen, wie die Verbindung zum DMDA und den D Versand und Empfang. Ggf. muss, im Fehlerfall, ein durchgeführtes Rollback auf das Gateway 1.2 überprüft werden. Schließlich werden erste Schritte zur erweiterten Administration des Gateway 1.5 durch die Referenz zu den Handbüchern gegeben. Der Migrationsprozess wird im Folgenden prozessual genau beschrieben, so dass Sie leicht und einfach feststellen können, an welcher Stelle Sie sich im Prozess gerade befinden. Dateiname: 5_V1_0_DoÄ.docx Stand vom: Version: /57

13 2.1.1 Optionaler Support In der Prozessbeschreibung gibt es sieben Prozesspunkte, an welchen unter bestimmten Bedingungen ein Support erforderlich sein kann, damit Sie die Migration fortsetzen können. Diese Prozesspunkte sind in Abbildung 5 und Abbildung 6 in der rechtesten Spalte Support visualisiert und in der Tabelle 2 mit Bedingung und Support beschrieben. In der Schritt-für-Schritt-Anleitung der Migration in den Kapiteln 2.2 und 2.3 werden Sie dann ggf. auf Tabelle 2 zur Lösung weitergeleitet, wenn Sie in einem Prozesspunkt die Bedingung für das Weiterschreiten nicht vorliegen haben. Sollten Sie die Bedingung für das Verlassen eines Migrationsschritts nicht selbst herstellen können und Sie laut Prozessbeschreibung Support benötigen, dann wenden Sie sich bitte an die folgende Telefonnummer oder wenden Sie sich bitte an ihren persönlichen DMDA-Ansprechpartner: DMDA Telekom Deutschland: DMDA T-Systems: Tel.: Tel.: Überblick über Stufe 1 Die Stufe 1 der Migration erfolgt in drei Schritten durch den Administrator: Schritt 1.1: Ausgangszustand feststellen und dokumentieren Die Beschreibung dieses Schritts finden Sie in Kapitel Schritt 1.2: Update auf Migrationsversion Die Beschreibung dieses Schritts finden Sie in Kapitel Schritt 1.3: Konfigurieren der Migrations-Parameter Die Beschreibung dieses Schritts finden Sie in Kapitel Dateiname: 5_V1_0_DoÄ.docx Stand vom: Version: /57

14 Die folgende Abbildung 5 zeigt diese Prozessschritte im Überblick: Migrationsstufe 1 Startpunkte GWC Nutzer Endpunkte Support / Consulting Start Stufe Ausgangszustand feststellen und dokumentieren Test GWC Status Altes GW ist produktiv? Ja ok? Test externe Systeme Version und Lieferschein Nein Nein Eigene Massnahmen zur Statusverbesserung treffen Ja Nein 1.1 Eigene Massnahmen möglich? Supportanfrage 1.2 Update auf Migrationsversion Migrationsscreen vorhanden? Nein Eigene Massnahmen möglich? Nein 1.2 Update Packages checken und Update ausführen Nein Update erfolgreich? Ja Eigene Massnahmen zum Update treffen 1.3 Setzen der Migrations-Konfiguration Parameter sind aus dem Mailing bekannt? Ja Parameter eingeben Nein Ende Stufe 1 Warten auf Mailing Abbildung 5: Ablauf Migrationsprozess Stufe 1, Vorbereitung der Migration Dateiname: 5_V1_0_DoÄ.docx Stand vom: Version: /57

15 2.1.3 Überblick über Stufe 2 Die Stufe 2 der Migration erfolgt in drei Schritten automatisch durch den GWC: Schritt 2.1: Interne technische Vorbereitung des GWC auf die Migration Schritt 2.2: Migration der Daten vom GWC auf den GWS Schritt 2.3: Abschluss und Neustart des GWC Die folgende Abbildung 6 zeigt diese Prozessschritte im Überblick: Migrationsstufe 2 Startpunkte GWC Technische Migration Nutzer Endpunkte Support / Consulting Start Stufe Vorbereitung Cancel Fehler aufgetreten? Ja Nur unter bestimmten Bedingungen. Siehe Tabelle Migration der Daten auf GWS Cancel Fehler aufgetreten? Ja Supportanfrage 2.3 Abschluss und Restart GWC-FE v1.2? Ja Verbindungsfehler? Ja Erfolgreiches Ende Phase 2 Abbildung 6: Ablauf Migrationsprozess Stufe 2, Technische Software- & Datenmigration Dateiname: 5_V1_0_DoÄ.docx Stand vom: Version: /57

16 2.1.4 Überblick über Stufe 3 Die Stufe 3 besteht in der Nachbereitung der Migration durch verschiedene Erfolgsprüfungen, wie die Verbindung zum DMDA und den D Versand und Empfang. Ggf. muss, im Fehlerfall, ein durchgeführtes Rollback auf das Gateway 1.2 überprüft werden Was passiert mit Ihrem Gateway während des Migrationsprozesses? Das Gateway besteht aus den Komponenten Betriebssystem, Gateway-Software und Konfigurationsdaten, unabhängig von der Hard- oder Softwarevariante. Das Betriebssystem ist durch die Migration nicht betroffen. Die Gateway Software wird ausgetauscht, so dass aus dem Gateway 1.2 ein Gateway 1.5 entsteht, unabhängig davon, ob es ein HW- oder SW-Gateway ist. Die Konfigurationsdaten, die im Gateway 1.2 auf dem GWC selbst gespeichert sind, werden auf den GWS beim DMDA übertragen, da das neue Gateway 1.5 innerhalb einer Client-Server Lösung zukünftig keine eigene Datenhaltung mehr auf dem GWC vornimmt. Dadurch werden GWC leicht austauschbar und skalierbar Software-Wechsel von Gateway 1.2 zu Gateway 1.5 Der GWC in der Version 1.2 kann in den folgenden Produktvarianten bei Ihnen installiert sein: Software-Version Hardware Appliance Software Migrationsfähig x x Nein x x Nein x x Ja Tabelle 1: GWC Produktvarianten der Version 1.2 Mit Software ist der GWC in der Form einer Software Appliance gemeint, welcher in einer virtuellen Maschine betrieben wird. Mit Hardware sind die GWC in der Hardware Appliance gemeint. Hinweis: Um zu erfahren, welche Software-Version Sie installiert haben, gehen Sie bitte wie in Kapitel beschrieben vor. Der Software-Wechsel auf Version 1.5 kann nur von einem migrationsfähigen Software- Stand des Gateway 1.2 erfolgen. Zum Check hierfür benutzen Sie bitte die Checkliste in Kapitel 0. Dateiname: 5_V1_0_DoÄ.docx Stand vom: Version: /57

17 Was passiert mit Ihren Daten in dem Migrationsprozess? Die lokal auf dem Gateway 1.2 Konfigurationsdaten werden bei der Migration des GWC auf den Gateway-Server übertragen, so dass sie auf dem migrierten GWC mit der Software Gateway 1.5 wieder verwendbar und für Sie im GWF einsehbar und bearbeitbar sind. Auf dem Gateway 1.2 werden drei verschiedene Datentypen lokal gespeichert: Technische Konfigurationsdaten für die Mail-Prozessierung (Adressen, Sicherheitseinstellungen, Funktions-Mailboxen etc.) D Kontodaten von Nutzern Adress-Mappingdaten von Nutzern. Die Daten werden bei der Migration teilweise auf neue Werte umgerechnet, wenn die Bedeutung der Daten auf dem Gateway 1.5 keine Entsprechung findet. Zur Überprüfung der Übertragung Ihrer Daten vom Gateway 1.2 auf das Gateway 1.5 findet sich in dem Abschnitt eine Anleitung. Dort können Sie optional nach der Migration einen Abgleich der alten (nicht migrierten) und neuen (migrierten) Daten herstellen Worauf müssen Sie achten? Unterstützungsbedarf Es gibt in dem Migrationsprozess die folgenden Prozess-Punkte, an welchen der Migrationsprozess stoppt und die Bedingungen für die Fortsetzung erst hergestellt werden müssen. Ob hierfür ein Bedarf an Unterstützung herrscht, ist in der Spalte Support vermerkt: Zum Überblick über die Prozess-Punkte sehen Sie bitte die Abbildung 5 (für Phase 1) und die Abbildung 6 (für Phase 2). Pro- zess- Punkt Situation GWC Funktionalität Migrations- Funktionalität Bedingung für Prozess- Fortsetzung Support erforderlich Der GWC ist bzgl. Normal, d.h. Noch nicht Der GWC muss in Ja seines Status nicht ohne Einschrän- vorhanden. den Mindestzustand bereit für den Be- kungen seitens von Tabelle 3 ge- ginn der Migration. der Migration. bracht werden. 1.2 Das Update auf die Normal, d.h. Noch nicht Der GWC muss das Ja Migrationsversion ohne Einschrän- vorhanden. Update erfolgreich ist nicht erfolgreich kungen seitens durchführen, so dass der Migration. Abbildung 11 als neuer Screen verfügbar ist. 2.1 Migration gestartet. Nicht vorhanden Nicht vorhan- s.u. Zeilen und Die Datenmigration den 1 wenn Bedingung nicht erfüllt werden kann Dateiname: 5_V1_0_DoÄ.docx Stand vom: Version: /57

18 hat noch nicht begonnen Mit Cancel abgebrochen Mit Fehler abgebrochen. Vorhanden. Vorhanden Fall 1: Migration soll wiederholt werden Fall 2: Migration soll abgebrochen werden, das GWC soll auf dem Stand Gateway 1.2 arbeiten wie zuvor. Ein Neustart ist erforderlich. Vorhanden. Vorhanden Fall 1: Migration soll wiederholt werden Fall 2: Migration soll abgebrochen werden, das GWC soll auf dem Stand Gateway 1.2 arbeiten wie zuvor. Ein Neustart ist erforderlich. Fall 1: Nein Fall 2: Nein Fall 1: Evt. im Wiederholungsfall Fall 2: Nein 2.2 Migration gestartet, Nicht vorhan- Nicht vorhan- s.u. Zeilen und die Datenmigration den. Das Zertifi- den hat bereits begon- kat muss beim nen oder ist ausge- DMDA wieder führt. hergestellt werden Mit Cancel abge- Nicht vorhan- Vorhanden Fall 1: Migration soll Fall 1: Nein brochen. den. wiederholt werden Fall 2: Migration soll Fall 2: Ja abgebrochen werden, das GWC soll auf dem Stand Gateway 1.2 arbeiten wie zuvor. Ein Neustart ist erforderlich. Das Zertifikat muss wiederhergestellt werden Dateiname: 5_V1_0_DoÄ.docx Stand vom: Version: /57

19 2.2.2 Mit Fehler abge- Nicht vorhan- Vorhanden Fall 1: Migration soll Fall 1: Evtl. brochen. den. wiederholt werden im Wiederholungsfall Fall 2: Migration soll Fall 2: Ja abgebrochen werden, das GWC soll auf dem Stand Gateway 1.2 arbeiten wie zuvor. Ein Neustart ist erforderlich. Das Zertifikat muss wiederhergestellt werden 2.3 Die Migration ist Nicht vorhanden Nicht vorhan- Wiederholter Aufruf Nein gestartet, der Bild- den des GWC im Web- schirm antwortet browser, z.b. durch nicht mehr auf Ak- Drücken von F5 zum tualisierung Refresh bis ein neues Bild erscheint Das alte GWC-FE Nicht vorhan- Vorhanden Fall 1: Migration soll Fall 1: Evtl. erscheint als neues den. Das Zertifi- wiederholt werden im Wieder- Bild mit Login. Der kat muss beim holungsfall Migrationsprozess ist gescheitert und das alte GW wurde wiederhergestellt DMDA wieder hergestellt werden. Fall 2: Migration soll abgebrochen werden, das GWC soll auf dem Stand Gate- Fall 2: Ja way 1.2 arbeiten wie zuvor Es kommt kein Nicht vorhan- Nicht vorhan- Fall 1: Erfolgreiches Fall 1: Ja neues Bild, es den. Schwerer den. Anmelden auf der kommt nur ein Ver- Fehler bei der Konsole und Reparie- bindungsfehler. Migration. ren des Backups. Fall 2: Der GWC hat Fall 2: Ja keine Konnektivität nach außen. Er muss durch den DMDA ausgetauscht werden Das Gateway 1.5 ist Neues Gateway Nicht mehr Keine. Der Prozess Nein gestartet und der ist vorhanden vorhanden. ist erfolgreich abge- neue Anmeldebild- schlossen schirm wird im Browser angezeigt. Tabelle 2: Prozess-Punkte mit Entscheidungsbedarf und Möglichkeiten zur Fortsetzung des Prozesses. Dateiname: 5_V1_0_DoÄ.docx Stand vom: Version: /57

20 Daten vorhalten und ggf. aufräumen Es ist nicht erforderlich für die Migration, die Konfigurationsdaten zu speichern oder zu bereinigen. Es empfiehlt sich dennoch, die bestehenden Konfigurations-Daten vorzuhalten (z. B. für den Fall von initialen Benutzungsfehlern auf dem neuen Gateway) und ggf. aufzuräumen, um die Komplexität der Nacharbeiten bzw. Nachtests zu reduzieren. Da aus Sicherheitsgründen kein unverschlüsselter Export der Konfigurationsdaten möglich ist, wird empfohlen, dass Sie sich z. B. durch Screenshots oder durch Eintragen Ihrer Werte in die Tabelle 5 Ihre Daten für einen Vergleich nach der Migration vorhalten XMPP durch -Alerting ersetzen Dieser Abschnitt ist für Sie nur relevant, wenn Sie im Gateway 1.2 den Alertchannel XMPP aktiviert haben. Vergleichen Sie hierzu Kapitel in Ref.01, dort Abschnitt XMPP Adresse als Alarmkanal hinzufügen Im Gateway 1.5 wurde der XMPP-Alertmechanismus entfernt, um die Basis für ein standardisiertes Monitoring des GWC in einer kommenden Version zu setzen. Sie müssen daher, falls Sie auch XMPP-Alerting einsetzen (siehe Ref.01 Kapitel 4.51), das Alerting komplett auf -Alerting umstellen. Gehen Sie hierzu nach der Migration vor wie in Ref.02, Abschnitt beschrieben LDAP adressen-mapping durch GWS-Mapping ersetzen Dieser Abschnitt ist für Sie nur relevant, wenn Sie im Gateway 1.2 die Zuordnung ( Mapping ) Ihrer lokalen adressen auf D adressen über einen eigenen LDAP-Server durchführen. Vergleichen Sie hierzu Kapitel in Ref.01. Das Gateway 1.5 unterstützt LDAP nicht mehr in der gleichen Form wie das Gateway 1.2, da der GWC stark vereinfacht wurde und die Logik auf den GWS transferiert wurde. Da es in Version 1.5 noch keine Schnittstelle vom GWS zu Kunden-LDAP-Servern gibt, müssen Sie das Mapping komplett auf das GWS-Mapping umstellen. Gehen Sie hierzu nach der Migration vor wie in Ref.02, Abschnitt beschrieben, zur Anlage von kleineren Mengen an Mapping-Einträgen. Sollten Sie große Menge an Mapping-Einträgen migrieren wollen, dann führen Sie das über einen Import aus. Sehen Sie hierzu Abschnitt in Ref.02. Dateiname: 5_V1_0_DoÄ.docx Stand vom: Version: /57

21 Server-Zertifikate manuell übertragen Dieser Abschnitt ist für Sie nur relevant, wenn Sie im Gateway 1.2 ein Zertifikat im GWC hochgeladen haben, welches verschiedene Server (z.b. SMTP zum MTA, LDAP zum LDAP-Server) dem GWC gegenüber authentifiziert oder welches den GWC gegenüber Ihrem Browser als Webserver authentifiziert. Vergleichen Sie hierzu Kapitel in Ref.01. Ein gespeichertes Zertifikat aus Ihrer lokalen IT-Infrastruktur wird nicht migriert, da es komplett in Ihrer Datenhoheit liegt. Sollten Sie ein Zertifikat am GWC hochgelegen haben, dann müssen Sie dieses oder ein anderes von Ihnen bereitgestelltes Zertifikat nach der Migration auch wieder im Gateway 1.5 hochladen. Gehen Sie hierzu nach der Migration vor wie in Ref.02, Abschnitt beschrieben. Dateiname: 5_V1_0_DoÄ.docx Stand vom: Version: /57

22 2.2 Stufe 1: Migrations-Vorbereitung Die 1. Stufe der Migration des Gateway 1.2 zu einem Gateway 1.5 besteht in der Vorbereitung des Migrationsprozesses Schritt 1.1: Feststellen des Ausgangszustands des Gateway 1.2 Bitte stellen Sie durch die folgenden Schritte fest, in welchem Zustand sich ihr Gateway vor der Migration befindet. Dadurch soll zum einen getestet werden, ob das Gateway für die Migration bereit ist, und zum anderen soll die Fehleranalyse bei Problemen im Migrationsprozess vereinfacht werden Testen des GWC-Status In diesem Schritt überprüfen Sie, ob Ihr Gateway technisch bereit für die Migration ist. Gehen Sie hierzu zur Seite Überblick->Status (die für alle Nutzer berechtigt ist). Abbildung 7: GWC-Status vor der Migration Die folgenden Mindestwerte sind für die Status erforderlich. Wenn ein Wert nicht erreicht wird, können Sie in der Spalte Fall-Back nachsehen, wie Sie weiter verfahren können 2. 2 Vgl. auch Kapitel 6.3 in Referenz 1 Dateiname: 5_V1_0_DoÄ.docx Stand vom: Version: /57

23 Nr. Status Erforderlicher Mindestwert 3 Fall-Back 1 Notwendigkeit eines Neustarts Grün Reboot des GWC durchführen. Siehe Kapitel in Ref.01 2 Erreichbarkeit der Schnittstelle eth0 Grün Konfiguration des IP Protokolls durchführen. Siehe Kapitel in Ref.01 3 Erreichbarkeit des NTP-Dienstes Gelb Systemzeit einstellen. Siehe Kapitel in Ref.01 4 Erreichbarkeit des SMTP-Dienstes (Anmerkung: GWC als SMTP- Server für Kunden-MTA) 5 Erreichbarkeit des SMTP-Dienstes (Anmerkung: SMTP-Dienst des DMDA) Fall 1: Wenn Verbindungstest durchgeführt wird (siehe Kapitel ): Grün Fall 2: Wenn Verbindungstest nicht durchgeführt wird (siehe Kapitel ): n/a Siehe oben bei Punkt 4 SMTP-Server des GWC konfigurieren. Siehe Kapitel in Ref.01 Ggf. das Protokoll des Mail Servers untersuchen, siehe Kapitel in Ref.01 Mail-Server des DMDA konfigurieren. Siehe Kapitel in Ref.01 Ggf. das Protokoll des Mail Servers untersuchen, siehe Kapitel in Ref.01 6 Erreichbarkeit des POP3-Dienstes Siehe oben bei Punkt 4 Mail-Server des DMDA konfigurieren. Siehe Kapitel in Ref.01 Ggf. das Protokoll des Mail Servers untersuchen, siehe Kapitel in Ref.01 3 n/a bedeutet: Der Wert des Status ist für die Migration unerheblich Dateiname: 5_V1_0_DoÄ.docx Stand vom: Version: /57

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