PRODUKTINFORMATION LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.2 STAND: APRIL 2013

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1 LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.2 STAND: APRIL 2013

2 LOCKING SYSTEM MANAGEMENT PRODUKTBILD PRODUKTKURZBESCHREIBUNG PRODUKTUMFELD SYSTEMVORAUSSETZUNGEN...5 CLIENT (LSM STARTER, LSM BASIC, LSM BUSINESS, LSM PROFESSIONAL)... 5 SERVER (DATENBANKSERVER AB LSM BUSINESS) UPDATE ABHÄNGIGKEITEN TECHNISCHE DATEN RELEASE NOTES UND HINWEISE ÄNDERUNGEN GEGENÜBER LSM 3.1 SP2...8 ZUSAMMENFASSUNG HINWEISE DETAILLIERTE RELEASE NOTES...9 LSM STARTER... 9 VIRTUELLES NETZWERK... 9 KARTENZYLINDER DOOR MONITORING ZYLINDER INPUT-ROUTER ALLGEMEIN... 10

3 B BLOCKING SYSTEM MANAGEMENT PRODUKTBILD Abbildung 1 - Beispielanlage in

4 BPRODUKTKURZBESCHREIBUNG Intelligente Komponenten bilden die Basis für das digitale Schließ- und Zutrittskontrollsystem. Die Software ist das vereinende Element, um alle Aufgaben schnell und komfortabel auszuführen: Je komplizierter die Anforderungen sind, desto umfangreicher muss die Software bestückt sein. Wer Standardaufgaben lösen will, braucht nur eine einfache Software. Die LSM Editionen unterstützen diese skalierenden Anforderungen vom kleinen Büro bis zur Großanlage. Die neue Version 3.2 der LSM Softwarereihe erschließt die neuen Schließungs- und Schließanlagenverwaltungs-Produkte und Komponenten von SimonsVoss. Die Entwicklungen im Bereich Door Monitoring, Kartentechnologie, Identmedien, Programmiergeräte und Multinetworking-Komponenten erfordern neue Funktionen in der Software. Abbildung 2 - Neue Komponenten in berücksichtigt auch zahlreiche von unseren Kunden gewünschte Erweiterungen und Verbesserungen, sei es im Bereich Betriebssicherheit (Backups), Platformunterstützung (Windows 8, virtuelle Umgebungen), Administration großer Anlagen (virtuelles Netzwerk) aber auch hinsichtlich der Benutzerfreundlichkeit. Nicht zuletzt tragen wir auch neuen Märkten Rechnung, zum Beispiel durch die Einführung einer neuen Einstiegslösung (LSM Starter Edition).

5 BPRODUKTUMFELD BSYSTEMVORAUSSETZUNGEN Lokale Administratorrechte zur Installation Kommunikation: TCP/IP (NetBios aktiv), LAN (Empfehlung: 100 MBit) (NetBios darf unter bestimmten Voraussetzungen abgeschaltet sein. Windows- Domäne (nicht nötig bei Einzelplatzinstallation) Namensauflösung.NET Framework mind. 2.0, empfohlen 3.5 MS ActiveSync 4.2 in Verbindung mit einem PocketPC RS-232 und/ oder USB- Schnittstelle 12BCLIENT (LSM STARTER, LSM BASIC, LSM BUSINESS, LSM PROFESSIONAL) Monitor mind. 48 cm (19 ) (oder größer für die Darstellung der Matrix Ansicht) Bildschirmauflösung mind. 1024x768, empfohlen 1280x1024 Prozessor: mind. 2,66 GHz (oder schneller) Mind. 2 GB RAM (oder mehr) Festplattengröße ca. 500 MB (während der Installation ca. 1 GB), Datenbank abhängig vom Umfang der verarbeiteten Daten (ca. 30 MB) MS Windows XP Prof. SP3 MS Windows Vista (Business, Ultimate), 32 oder 64 Bit MS Windows 7 (Professional, Ultimate), 32 oder 64 Bit MS Windows 8 (Professional), 32 oder 64 Bit 13BSERVER (DATENBANKSERVER AB LSM BUSINESS) Prozessor: mind. 2,66 GHz (oder schneller) Mind. 2 GB RAM (oder mehr) Festplattengröße Programm ca. 300 MB (währende der Installation ca. 450 MB), Datenbank abhängig vom Umfang der verarbeiteten Daten (ca. 30 MB) MS Windows Server 2003 MS Windows Server 2008 MS Windows Server 2008 R2.NET Framework bei Nutzung des CommNodeServers mind. 3.5 Serverbasierte Anwendung: es wird eine Freigabe auf dem ADS-Server für ein Datenbankverzeichnis benötigt (Freigabe benötigt keine Rechte)

6 BUPDATE Ein Update von einer vorherigen LSM Version ist möglich, bestehende Datenbanken werden konvertiert. Wie bei bisherigen Updates ist danach ein Öffnen mit der alten Version nicht mehr möglich. Hinweis: Module die in einer vorherigen Version registriert wurden, müssen nach dem Upgrade auf erneut registriert werden! BABHÄNGIGKEITEN Alle zu LSM gehörenden USoftwarekomponentenU wie LSM Mobile PC, LSM Mobile PDA, CommNode Server, CommNode Agent, VN Administrationsprogramm, Door- Monitoring Kalibrierungsprogramm, SIK u.a. sind in Versionen verfügbar die auf LSM 3.2 abgestimmt sind. Zum Teil muss die Installation dieser Komponenten separat gestartet werden. Der UTransponder TRA2.G2U ( TS37 ) braucht einen neuen Treiber für die Programmierung, der mit ausgeliefert und installiert wird. UDoor Monitoring Zylinder Z4.DMU, USmartCD.MPU, UKartenzylinder Z4.MP Uund der UInput- RouterU benötigen für die Einrichtung und den Betrieb.

7 BTECHNISCHE DATEN Technische Daten Unterstützte Betriebssysteme Eingebundene Datenbank Aktive Medien Passive Medien Upgrade Windows XP, Windows Vista, Windows 7 und Windows 8, (die Verwendung der Professional Varianten wird empfohlen) Installation in virtuellen Umgebungen (Microsoft HyperV, VMWare VSpere Client Version 5.1.0, VMWare ESXi Version freigegeben. Advantage Database Server (ADS) SimonsVoss G1 und G2 Transponder MIFARE Classic, MIFARE DESfire und MIFARE Plus Technologie, bestimmte NFC Telefone Ein Upgrade zu höheren LSM Editionen ist möglich, erstellte Projekte bleiben dabei erhalten

8 BRELEASE NOTES UND HINWEISE BÄNDERUNGEN GEGENÜBER LSM 3.1 SP2 14BZUSAMMENFASSUNG Neue Edition: LSM Starter Neue Komponenten - Kartenzylinder (Z4.MP) - Door Monitoring Zylinder - Input-Router - SmartCD.MP - TRA2.G2 Kartenmodul fest integriert (alle Editionen) Parallele Abarbeitung des Exports an VN Gateways Zuordnung von Türen zu Gateways möglich um Update-Datenmenge zu reduzieren Zeitkonfiguration (Aktivierungs-/Verfallsdatum, Zeitgruppen/-budget) über VN Zeitgruppen und Zeitzonen können Transpondern bzw. Schließungen direkt zugeordnet werden, nicht nur Gruppen und Bereichen Registrierungsdialog kann Mail-Fenster mit angehängter Datei öffnen G2 Karte kann mehrere Datensätze in einem Schließplan haben Standardkennwort muss bei der ersten Anmeldung geändert werden Fernöffnung über Netzwerk kann das Passwort aus der Datenbank übernehmen BHINWEISE Module die in einer vorherigen Version registriert wurden, müssen nach dem Upgrade auf erneut registriert werden! VNServer auf einem Windows Server 2008 R2. Das.Net Framework 3.5 SP1 muss nach der CommNodeSvr Installation unter Umständen explizit aktiviert werden. Siehe HTUHTTP://BLOGS.MSDN.COM/B/SQLBLOG/ARCHIVE/2010/01/08/HOW-TO-INSTALL- NET-FRAMEWORK-3-5-SP1-ON-WINDOWS-SERVER-2008-R2- ENVIRONMENTS.ASPXUTH Die LSM zeigt in diesem Fall den Fehlercode T

9 9 1BTDETAILLIERTE RELEASE NOTES 15BLSM STARTER Keine Registrierung notwendig Nur eine normale und keine übergeordnete Schließanlage können angelegt werden Die Schließanlage kann entweder im reinen Transponder- oder im reinen Kartenmodus betrieben werden 20 Schließungen und 100 Transponder können angelegt werden Transponder/Personen und Schließungen/Türen werden immer paarweise angelegt und gelöscht, niemals getrennt voneinander. Datei/Neu, Öffnen, Speichern unter. Mit diesen Befehlen kann in LSM Starter und Basic folgende Operationen durchgeführt werden: - Neue Datenbank anlegen - Eine Datenbank aus Zip-Datei (von beliebigen Verzeichnis) ins Repository wiederherstellen - Eine Datenbank als Zip-Datei in beliebiges Verzeichnis abspeichern Nur G2 Geräte werden unterstützt Keine Benutzerverwaltung, nur Admin-Benutzer ist verfügbar Keine Transpondergruppen und Bereiche, alle Transponder und Türen liegen in der Systemgruppe/Systembereich. Navigationsfenster ist ausgeblendet 16BVIRTUELLES NETZWERK Parallele Abarbeitung mehrerer Gateways (bis 50) Gateways, die sich im gleichen Segment befinden oder funktechnisch einander stören können, können nicht gleichzeitig bearbeitet werden. Um das zu vermeiden, können Konfliktgruppen definiert werden (spezielles Tool) Um die Datenmenge zu verringern, kann das System folgendermaßen konfiguriert werden: - Jede Schließung wird einem Gateway zugewiesen, an dem positive Berechtigungen abgeholt werden können - Positive Berechtigungsänderungen werden nur an diese Gateways geschickt, negative Berechtigungsänderungen werden an alle Gateways geschickt - Die Zuordnung Schließung zu Gateway wird über ein spezielles Tool vorgenommen Änderungen in der Zeitkonfiguration eines G2 Transponders kann über VN vorgenommen werden. Betroffen sind Aktivierungs-/Verfallsdatum, Zeitgruppen, Zeitbudget In der Übersicht "Exportierte VN Aufgaben" ist ein neuer Status dazugekommen: "übertragen". Es bedeutet, dass die Aufgabe an das Gateway übertragen wurde

10 10 17BKARTENZYLINDER Der Schließzylinder mit Karteninterface und ohne B-Field-Modul (Z4.MP) wird unterstützt. Neuer Schließungstyp: G2 Kartenzylinder Die Programmierung erfolgt entweder über SmartCD.MP oder über LNI 18BDOOR MONITORING ZYLINDER Neuer Schließungstyp: "G2 Door Monitoring Zyliner" Door Monitoring Ereignisse - Türzustand: Tür geöffnet, geschlossen - Schlossriegelbewegung: Tür nicht verschlossen, verschlossen, sicher verschlossen - Tür steht zu lange offen - Manipulationsversuch - Hardwarefehler Der Task "Door Monitoring auslesen" liest den Status der Door Monitoring Zylinder aus Der Task "Door Monitoring konfigurieren" schaltet die Ereignisweiterleitung ein und aus 19BINPUT-ROUTER Wird über WaveNet Manager konfiguriert Input Ereignis für drei digitale Eingänge Das Ereignis "Input Ereignis Analog" für Input-Router reagiert auf die Änderungen beim Analogeingang 20BALLGEMEIN Zeitgruppe beim Transponder und Zeitzone bei der Tür kann jetzt individuell eingestellt werden. Die individuellen Einstellungen werden als Ausnahmen für die Gruppen/Bereichseinstellungen behandelt Neue Warnung im Warnungsmanager: Batteriewarnung Lock Node Beim Erstellen der Registrierungsdatei soll angeboten werden, diese Datei per (MAPI oder MailTo) an SimonsVoss zu verschicken G2 Karte kann mehrere Datensätze in einem Schließplan haben Berechtigungsänderungen sofort speichern In Optionen/Matrix Ansicht wird eine Option "Sofort speichern" unter "Vergeben der Berechtigungen" angeboten. Diese Option ist bei LSM Starter automatisch aktiviert In anderen Editionen kann es vom Benutzer eingestellt werden. Diese Option bewirkt, dass jede Berechtigungsänderung (Einzellberechtigung, Rechteck, Zeile/Spalte) sofort automatisch abgespeichert wird, ohne, dass der Benutzer die "Übernehmen"-Taste drücken muss Anschlussgerät auf ein anderes CommNode verschieben In den Ansichten Kommunikationsknoten und 'Lokale Anschlüsse' ist ein Button dazuge-

11 11 kommen: Verschieben. Damit können die Anschlussgeräte auf ein anderes CommNode verschoben werden Wenn die Datenbank upgedatet werden muss, wird ein Warnhinweis angezeigt, um versehentliches Update zu verhindern. Ohne LSM-Administrator-Rechte darf kein Update durchgeführt werden Vollständiger Computername für CommNodes und GUI. Zusätzlich zum Computernamen ist ein "Vollständiger Name" dazugekommen. Falls "Vollständiger Name" leer bleibt, wird nach wie vor der einfache Computername benutzt Pin-Codes werden zur besseren Lesbarkeit in 4-Blöcke aufgeteilt TeamViewer ist als Support-Werkzeug in die Installation eingebunden worden (deutsch und englisch) Export auf LSM Mobile PC. Ordnerstrukturen wurden im Export und in der LSM Mobile PC selbst angeglichen. In beiden Einstellungen muss jetzt der gleiche Ordner eingestellt werden. Das Kennwort für den Admin muss bei der ersten Anmeldung geändert werden G2 Batteriewechsel-Karte, G2 Aktivierungs-Karte können angelegt werden Mehrere Transponder-Ausgabebelege können über die Suchmaske gedruckt werden Begriff "Alias" wurde in "Projekt" umbenannt Die Funktion "Netzwerk/Aktivierung der Schließung" (Fernöffnung, Aktivierung, Deaktivierung) können jetzt ohne Angabe des Passwortes durchgeführt werden, vorausgesetzt, der Benutzer besitzt die Rolle "Notöffnung" Zusätzliches eindeutiges Feld "Tür-Code" (50 Zeichen) wurde in der Tür-Maske eingefügt. Wird beim Import aus CSV-Datei benutzt, kann auch in SIK benutzt werden. Das Modul "LSM Card" steht ohne Aufpreis in allen Versionen zur Verfügung Schwedisch und Dänisch sind als Anwendungssprachen dazugekommen Das Entfernen nicht leerer Bereiche und Transpondergruppen ist nicht möglich Für SimonsVoss Gerätetreiber gibt es eine separate Installationsdatei SVDriver.exe. Sie wird bei jeder LSM Installation mitinstalliert. Falls neuere Version der Treiber freigegeben wird, kann sie separat, unabhängig von LSM Installiert werden. Die Installation erfolgt auf die Systempartition in den Ordner "\Program Files (x86)\simonsvoss\svdriver". Der gleiche Treiber wird von allen Softwarekomponenten benutzt. Virtual Store wird für LSM bei Windows 7/8 ausgeschaltet und alle angemeldeten Benutzer bekommen Schreibrechte auf Repository. Somit wird verhindert, dass die Einstellungen, Registrierung und die Datenbankänderungen, die von einem Benutzer durchgeführt wurden, von einem anderen Benutzer nicht benutzt werden können

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