Rating nach BilMoG (Teil I): Der neue Blick der Banken auf die bav

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1 Rating nach BilMoG (Teil I): Der neue Blick der Banken auf die bav Autorin: Dr. Stefanie Alt, Nürnberg, Abteilungsleitung bav-grundsatzfragen bei der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe Die betriebliche Altersversorgung (bav)hatindenletztenjahrenweiter an Bedeutung gewonnen. Diese Tatsache haben mittlerweile auch die Banken erkannt. Bewertungen über die künftigen betriebswirtschaftlichen und bilanziellen Folgen einer bestehenden bav sind deshalb heute fester Bestandteil jeder Unternehmensbeurteilung. Dabei sind zukünftige Belastungen, wie beispielsweise eine nicht ausreichend ausfinanzierte Pensionszusage, stets besonders kritisch. Im schlimmsten Fall verhindern sie den Zugang zu günstigen Krediten und führen zu einem Wettbewerbsnachteil. Aus diesem Grund ist es wichtig, die bilanziellen Auswirkungen der bav auf die Unternehmensbilanz zu kennen. Gerade vor dem Hintergrund der Einführung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) wird dieses Wissen künftig noch wichtiger. Die folgenden Ausführungen sollen dabei helfen, die Inhalte der Unternehmensbilanzen zu verstehen und den Unternehmer im Hinblick auf das kommende BilMoG praxisorientiert zu beraten. Inhalt SEITE 1 Vorüberlegungen zur deutschen Handelsbilanz DieEinführungdesBilMoG DieBedeutungderHandelsbilanz DerAufbauderHandelsbilanz DieBilanzanalyse Vorgehensweise der Banken bei der Kreditmittelvergabe DieBedeutungdesRating DasRating Auswirkungen des Rating auf die Kreditvergabe (Basel II) Zusammenfassung Checkliste und Anlagen PBA, Dezember 2009 (4) Gruppe 3 / Seite 405

2 4.1 Checkliste Bilanzielle Beurteilung eines Unternehmens Anlage1:Branchenvergleich Anlage2:Grçßenvergleich Anlage3:Gesprächsvorlage Vorüberlegungen zur deutschen Handelsbilanz 1.1 Die Einführung des BilMoG Am 29. Mai 2009 ist das BilMoG in Kraft getreten. Einige der wesentlichen ¾nderungen betreffen die betriebliche Altersversorgung. Das gilt insbesondere für Pensionszusagen und die damit verbundenen Pensionsrückstellungen. In deutschen Unternehmen ist die Pensionszusage nach wie vor der bedeutendste Durchführungsweg. Im Jahr 2007 betrug der Umfang der Pensionsrückstellungen fast 9,3 % der gesamten bilanziellen Verpflichtungen aller Unternehmen. Betrachtet man nur die großen Kapitalgesellschaften, waren es sogar 15,1 %. 1 Doch dieser Bilanzansatz gibt nur einen Teil des tatsächlichen Verpflichtungsumfangs wieder. Bisher wird in den (Handels-)Bilanzen nahezu ausschließlich der steuerliche Teilwert nach 6 a EStG angesetzt. Dieser Wert ist aber lediglich zur steuerlichen Verteilung des Aufwands vorgesehen und somit nur bedingt aussagekräftig. Das wird sich durch das BilMoG ändern, denn dann wird eine realitätsnahe Bewertung von Pensionsverpflichtungen zur Pflicht. Dies bedeutet, dass zukünftig beispielsweise voraussichtliche Gehalts- und Rententrends berücksichtigt werden müssen. Die Rückstellung darf auch nur noch mit einem realistischen Marktzinssatz bewertet werden. Durchschnittlich wird sich der Umfang der Pensionsrückstellungen dadurch um30%bis100%erhçhen. 2 Dieser realistische Ausweis wird sich also deutlich auf die Bilanz der Unternehmen auswirken. Der Leser der Handelsbilanz wird also zukünftig»auf einen Blick«über den realistischen Umfang der Versorgungsverpflichtung sowie einer eventuellen Unterdeckung informiert. 1 2 Vgl. Deutsche Bundesbank: Hochgerechnete Angaben aus Jahresabschlüssen deutscher Unternehmen von 1994 bis Vgl. Meier, BB 2009, S Gruppe 3 / Seite 406

3 1.2 Die Bedeutung der Handelsbilanz Die Handelsbilanz ist die Visitenkarte und das Aushängeschild eines Unternehmens. Wer sie»lesen«kann, erhält in kurzer Zeit alle relevanten betriebswirtschaftlichen Informationen über ein Unternehmen. Die Handelsbilanz bildet zusammen mit der Gewinn- und Verlustrechnung die Grundlage des Jahresabschlusses. Der Jahresabschluss wiederum ist die Basis für die Gewinnverteilung des Unternehmens und dient zur Information interner (z. B. Aktionäre) und externer Interessengruppen (z. B. Banken, Kunden). Tipp Seit 2006 sind alle Kapitalgesellschaften (z. B. AG und GmbH) und bestimmte Personengesellschaften (z. B. GmbH & Co. KG) gesetzlich verpflichtet, ihren Jahresabschluss elektronisch zu verçffentlichen. Unter sind sie für jedermann kostenlos abrufbar. 1.3 Der Aufbau der Handelsbilanz Die Handelsbilanz zeigt in kompakter Form das Vermçgen des Unternehmens und dessen Finanzierung. Es wird zwischen der Aktivseite (»Aktiva«) und der Passivseite (»Passiva«) unterschieden. Beide Seiten müssen betragsmäßig stets gleich hoch sein. Die Aktivseite enthält das Vermçgen des Unternehmens. Es wird unterteilt in langfristig gebundenes Vermçgen (»Anlagevermçgen«) und in kurzfristig gebundenes Vermçgen (»Umlaufvermçgen«). Die Passivseite zeigt die Herkunft der Mittel. Die Finanzierung kann entweder aus Eigenmitteln des Unternehmens (»Eigenkapital«) oder aus Verbindlichkeiten (»Fremdkapital«) stammen. PBA, Dezember 2009 (4) Gruppe 3 / Seite 407

4 Beispiel 1 Aktivseite (= Vermçgen) Passivseite (= Mittelherkunft) Anlagevermçgen 500 Eigenkapital 210 Grundstücke und 100 Rücklagen 170 Gebäude Sonstiges Anlagevermçgen 400 Gewinn 40 Umlaufvermçgen 300 Fremdkapital 590 Rückdeckungsversicherung 70 kurzfr. Verbindlichkeiten 220 Forderungen 130 langfr. Verbindlichkeiten 300 Bankguthaben 100 Pensionsrückstellungen Das Unternehmen besitzt ein Vermçgen von 800 TEUR, dafür bestehen Schulden in Hçhe von 590 TEUR. Die restlichen 210 TEUR sind Eigenmittel. Das Eigenkapital ist keine direkt mess- bzw. zählbare Grçße. Nur der Wert der Vermçgensgegenstände und der Schulden lässt sich durch eine Inventur bestimmen. Das Eigenkapital wird dann als Restgrçße ermittelt: Eigenkapital = Summe Vermçgen Summe Fremdkapital Die Hçhe des Eigenkapitals ist also vom Vermçgen bzw. der Hçhe der Schulden abhängig. Man spricht auch vom Reinvermçgen einer Gesellschaft. Das Eigenkapital ist die wichtigste bilanzpolitische Kenngrçße. Gruppe 3 / Seite 408

5 Vereinfacht lässt sich festhalten: Aktivseite Passivseite Beispiel Auswirkungen Vermçgen Auswirkungen Fremdkapital Auswirkungen Eigenkapital Aufnahme eines Darlehens Vermçgen steigt Schulden steigen keine ¾nderung Tilgung eines Darlehens Vermçgen sinkt Schulden sinken keine ¾nderung Bildung bzw. Erhçhung einer Rückstellung keine ¾nderung Schulden steigen Eigenkapital sinkt (Teil-)Auflçsung einer Rückstellung keine ¾nderung Schulden sinken Eigenkapital steigt Verkauf eines Produktes mit Gewinn Vermçgen steigt keine ¾nderung Eigenkapital steigt Abschreibung eines Produktes Vermçgen sinkt keine ¾nderung Eigenkapital sinkt Da Verluste generell das Eigenkapital vermindern, steht es für die Mçglichkeiten des Unternehmens, auftretende Verluste zu verkraften. Ist das Eigenkapital nach einer andauernden Verlustsituation aufgebraucht, spricht man von einer bilanziell überschuldeten Gesellschaft. Diese Überschuldung muss aber nicht zwingend zu einem Insolvenzverfahren führen. Oftmals haften beispielsweise die Besitzer für die Schulden (z. B. durch eine Patronatserklärung) und verhindern somit eine Insolvenz. Allerdings sollte man bei einem sehr niedrigen Eigenkapital immer prüfen, warum dies so ist. Hinweis Das Eigenkapital ist eine variable Grçße. Es steht für die Stabilität des Unternehmens. PBA, Dezember 2009 (4) Gruppe 3 / Seite 409

6 Die Hçhe des Eigenkapitals kann aber auch von Branche zu Branche stark variieren. Regelmäßig haben produzierende Unternehmen ein hçheres Eigenkapital als beispielsweise Banken oder der Handel. Das liegt daran, dass durch einen aufwendigen Fertigungsprozess in der Regel mehr Kapital bençtigt wird. Deshalb halten verarbeitenden Unternehmen auch mehr Eigenkapital vor. 3 Verkürzt besteht das Eigenkapital aus folgenden Bestandteilen: Eigenkapital gezeichnetes Kapital (nur Kapitalgesellschaften) Rücklagen Jahresüberschuss Das Stamm- bzw. Grundkapital einer Kapitalgesellschaft. Es ist das Haftungskapital der Gesellschaft und damit fest gebunden. Es gibt verschiedene Arten Rücklagen. Man unterscheidet die Kapitalrücklagen (von den Anteilseignern eingezahlt) und die Gewinnrücklagen (aus Gewinnen einbehalten). Die Rücklagen kçnnen verwendet werden, um Verluste auszugleichen. Der Jahresgewinn der Gesellschaft stammt aus der Gewinn- und Verlustrechnung. Alle Verluste mindern zunächst den Jahresüberschuss. Wie einleitend bereits dargelegt, wird sich durch die neuen Bewertungsvorschriften nach BilMoG der Umfang der Pensionsrückstellungen um 30 % -100 % erhçhen. Zur Darstellung der bilanziellen Folgen auf das Eigenkapital gehen wir in unserem bisherigen Beispiel von einer sofortigen Erhçhung um 50 % aus (Beispiel 2). 3 Vergleiche hierzu Anlage 1: Branchenvergleich. Gruppe 3 / Seite 410

7 Beispiel 2 Aktivseite (= Vermçgen) Passivseite (= Mittelherkunft) Anlagevermçgen 500 Eigenkapital 175 Grundstücke und 100 Rücklagen 170 Gebäude Sonstiges Anlagevermçgen 400 Gewinn 5 Umlaufvermçgen 300 Fremdkapital 625 Rückdeckungsversicherung 70 kurzfr. Verbindlichkeiten 220 Forderungen 130 langfr. Verbindlichkeiten 300 Bankguthaben 100 Pensionsrückstellungen Das Vermçgen des Unternehmens bleibt unverändert bei 800 TEUR. Das Fremdkapital ist durch die Neubewertung der Pensionsrückstellungen auf 625 TEUR gestiegen. Dieser Anstieg um 35 TEUR vermindert das Eigenkapital, da der Gewinn reduziert wird. Es steht nur noch ein Eigenkapital von 175 TEUR zur Verfügung. In unserem Beispiel besteht für die bisherige Pensionsrückstellung in Hçhe von 70 TEUR eine kongruente (= wertgleiche) Rückdeckungsversicherung. Durch die Bewertungsvorschriften nach BilMoG ergibt sich nun eine Deckungslücke von 35 TEUR zwischen der Versicherung und dem Umfang der Verpflichtung. PBA, Dezember 2009 (4) Gruppe 3 / Seite 411

8 Hinweis Der Gesetzgeber erlaubt den Gesellschaften den Erhçhungsbetrag aus der Umstellung auf BilMoG auf maximal 15 Jahre zu verteilen. Aus Sicht der Banken ist jedoch von einer sofortigen Berücksichtigung des gesamten Verpflichtungsumfangs auszugehen, da der noch zu verteilende Aufwand im Anhang anzugeben und damit transparent ist. 1.4 Die Bilanzanalyse Um die Informationen in einem Jahresabschluss besser und einfacher»lesbar«zu machen, wird in der Praxis häufig eine Bilanzanalyse durchgeführt. Dazu werden anhand des Jahresabschlusses bestimmte Bilanzkennzahlen ermittelt. Diese Zahlen ermçglichen Rückschlüsse auf die wirtschaftliche Lage des Unternehmens und verdichten die Fülle an verfügbaren Informationen. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Bilanzkennzahlen zu den verschiedenen betriebswirtschaftlichen Bereichen. Sie lassen sich insbesondere nach den Bereichen Bilanzstruktur, Produktivität, Liquidität oder Rendite ordnen. Oftmals stehen auch mehrere Bilanzkennzahlen für einen Bereich zur Verfügung. Für einen ersten Überblick zur wirtschaftlichen Lage einer Gesellschaft genügen jedoch einige wenige Kennzahlen. Um die aktuelle Lage des Unternehmens besser beurteilen zu kçnnen, ist es häufig auch sinnvoll, die Bilanzkennzahlen für das Vorjahr zu ermitteln und die Veränderungen gegenüberzustellen. Dadurch erhält man wertvolle Informationen, beispielsweise ob es sich um ein wachsendes Unternehmen handelt. Gruppe 3 / Seite 412

9 Einige wichtige Bilanzkennzahlen sind: Name Formel Bedeutung Bilanzstruktur Eigenkapitalquote Verschuldungsgrad Eigenkapital/ Vermçgen*100 Fremdkapital/ Eigenkapital*100 Die wichtigste Kennzahl zur Beurteilung der finanziellen Stabilität. Liefert die Information um wie viel mal das Fremdkapital hçher ist als das Eigenkapital Liquidität Liquidität (Flüssige Mittel + Forderungen)/kurzfr. Verbindlichkeiten*100 Gibt an ob kurzfristig fällige Verbindlichkeiten auch bedient werden kçnnen. Rendite Umsatzrendite Eigenkapitalrendite Gewinn/Umsatz*100 Gewinn/ Eigenkapital*100 Liefert die Information wie viel Gewinn an 1 EUR Umsatz erwirtschaftet wurden. Kennzahl zur Rentabilität das Unternehmen. Aus dem Beispiel ergeben sich folgende Bilanzkennzahlen (Werte in TEUR): Beispiel 1 Beispiel 2 (BilMoG) Veränderung Eigenkapitalquote 210/800 = 26,3 % 175/800 = 21,9 % -16,7 % Verschuldungsgrad 590/210 = 281,0 % 625/175 = 357,1 % +27,1 % Liquidität ( )/220 = 104,5 % ( )/220 = 104,5 % - PBA, Dezember 2009 (4) Gruppe 3 / Seite 413

10 Beispiel 1 Beispiel 2 (BilMoG) Veränderung Umsatzrendite 4 40/300 = 13,3 % 5/300 = 1,7 % -87,2 % Eigenkapitalrendite 40/210 = 19 % 5/175 = 2,9 % -84,7 % Durch die Erhçhung der Pensionsrückstellung ist die Eigenkapitalquote um 16,7 % gesunken (4,4 Prozentpunkte). Der Verschuldungsgrad hat sich dabei um 27,1 % verschlechtert (76,1 Prozentpunkte). Die Umsatz- und Eigenkapitalrendite sind sogar um 87,2 % (11,6 Prozentpunkte) bzw. 84,7 % (16,1 Prozentpunkte) zurückgegangen, da die Rückstellung in unserem Beispiel vollständig im Jahr der Umstellung zu einer Verminderung des Gewinns geführt hat. Die neue Bewertung der Pensionsrückstellung kann also zu einer deutlichen Verschlechterung der Bilanzkennzahlen führen. Besondere Bedeutung hat diese Veränderung im Rahmen des Ratings. Tipp Das BilMoG gilt für Bilanzjahre ab Es gibt keine Vergleichsbilanz nach altem und neuem Recht. In der Konsequenz heißt das, dass sich aus Sicht der Banken die Kennzahlen übergangslos ändern. Bei einer absehbar deutlichen Verschlechterung der Kennzahlen sollte daher mçglichst früh das Gespräch mit der Bank gesucht werden. 4 Der Umsatz ist aus der Gewinn- und Verlustrechnung zu entnehmen. In unserem Beispiel gehen wir von einem Umsatz von 300 TEUR aus. Gruppe 3 / Seite 414

11 2 Vorgehensweise der Banken bei der Kreditmittelvergabe 2.1 Die Bedeutung des Rating Um unterschiedliche Unternehmen und Branchen besser vergleichbar zu machen, wird auf Basis der Handelsbilanz häufig ein»rating«durchgeführt. Die Bilanzanalyse ist dabei ein wesentlicher Teil. Es gibt verschiedene Formen des Ratings. Das bekannteste und wichtigste Rating bewertet die Kreditwürdigkeit von Unternehmen. Für Banken und Lieferanten sind diese Informationen besonders wichtig. Es wird dabei geprüft, wie wahrscheinlich es ist, dass ein Unternehmen einen Kredit zurückbezahlen kann. In der Praxis wird dieses Rating häufig von spezialisierten Ratingagenturen durchgeführt. Die Bekanntesten sind Moody s, Standard & Poor s, DBRS und Fitch. Sie decken über 85 % des Marktes ab. Viele Bankhäuser führen jedoch auch eigene Ratings nach jeweils eigenen Methoden durch. 2.2 Das Rating Die genauen Details der Ratingverfahren sind zwar geheim, aber es ist bekannt, dass folgenden Faktoren bewertet werden: Quantitative Faktoren: Bilanzkennzahlen (harte Faktoren), Qualitative Faktoren: Qualität der Unternehmensführung (weiche Faktoren), Erfahrungsfaktoren: bisheriges Verhalten und Branchenumfeld (historische Faktoren). 5 Die quantitativen Faktoren werden am hçchsten gewichtet. Das betrifft insbesondere die Kennzahlen aus den Bereichen Bilanzstruktur und Rendite. Daneben spielen noch weitere Kennzahlen eine Rolle. Die genauen Details bleiben jedoch ein Geheimnis der jeweiligen Ratingagentur bzw. Bank. Aus all diesen Werten wird schließlich eine Gesamtnote ermittelt. Aus dieser Note wird das Unternehmen schließlich in eine Risikoklasse eingeordnet. 6 Die Skala reicht dabei von AAA bis D und kann von Ratingagentur zu Ratingagentur abweichen. 5 6 Vgl. Gleißner/Füser: Leitfaden Rating, S. 13. Vgl. Gleißner/Füser: Leitfaden Rating, S. 15. PBA, Dezember 2009 (4) Gruppe 3 / Seite 415

12 Ratingklassen Kategorie Erklärung AAA AA A BBB BB B C D Sicherheit spekulativ sehr unsicher, hoch spekulativ Beste Bonität, geringstes Risiko Sehr gute Bonität, sehr geringes Risiko Gute Bonität, geringes Risiko Befriedigende Bonität, vertretbares Risiko Befriedigende bis ausreichende Bonität, mittleres Risiko Ausreichende Bonität, hohes Risiko Kaum ausreichende Bonität, sehr hohes Risiko Ungenügende Bonität, Insolvenz ZwischendenRatingklassengibtesauchhäufignochZwischenstufen. 2.3 Auswirkungen des Rating auf die Kreditvergabe (Basel II) Wie oben bereits angesprochen ist das Bonitätsrating besonders für Banken interessant. Einer der Gründe dafür ist, dass Banken gesetzlich verpflichtet sind, vor der Vergabe von Krediten die Bonität des Kreditnehmers zu prüfen. Das Ergebnis der Prüfung hat direkte Auswirkungen auf die Kreditkonditionen. Entscheidet sich die Bank dafür, einen Kredit zu gewähren, so ist sie verpflichtet, einen individuellen Anteil ihres Eigenkapitals als Haftungskapital für diesen Kredit zu reservieren. Die Hçhe dieses Anteils ist abhängig vom Ratingergebnis des Kreditnehmers. Diese Vorschrift dient dazu, die Summe der Kredite, die eine Bank insgesamt vergeben kann, durch ihr Eigenkapital zu begrenzen. Ist das Eigenkapital ausgeschçpft, kann die Bank keine weiteren Kredite gewähren. Gruppe 3 / Seite 416

13 Da das jeweilig zu unterlegende Eigenkapital vom Ratingergebnis des Kreditnehmers abhängt, lässt sich sagen, dass der Kredit umso teurer wird, je schlechter das Rating eines Unternehmens ist Das bençtigte Eigenkapital müssen die Banken anhand der folgenden Formel ermitteln: Reserviertes Eigenkapital = Kreditsumme Risikogewicht 8% Zur Bestimmung des Risikogewichtes stehen den Banken zwei Verfahren zur Verfügung. Ermittelt die Bank das Ratingergebnis selbst, so spricht man vom IRB-Ansatz. Das genaue Berechnungsverfahren ist von Bank zu Bank unterschiedlich. Es stellt im Wesentlichen darauf ab, dass anhand der gewichteten Faktoren eine bestimmte Ausfallwahrscheinlichkeit ermittelt wird. Bezieht sich die Bank dagegen auf die Bewertung durch eine externe Ratingagentur, spricht man vom Standardansatz (KSA). 7 Das Risikogewicht ist dabei in einer Verordnung vorgeschrieben: 8 Ratingklassen Risikogewichtung AAA bis AA 20 % A 50% BBB bis BB 100 % BbisC 150% Vergibt eine Bank einen Kredit, so erwartet sie für die Bindung ihres Eigenkapitals einen Ausgleich. Dieser besteht in einer zusätzlichen Verzinsung für das gebundene Eigenkapital. Erwartet die Bank beispielsweise eine Verzinsung von 12 %, ergibt sich nach der KSA-Methode der auf Seite 418 dargestellte zusätzliche Zinssatz. Der ermittelte Eigenkapitalzins wird auf den normalen Zins aufgeschlagen und verteuert damit den Kredit. Je nach Bonität des Unternehmens ergibt sich in diesem Beispiel ein Zinsunterschied von über 1,2 Prozentpunkten pro Jahr. Man spricht vom sogenannten»credit Spread«. 7 8 Vgl. 272 ff. SolvV. Bei kurzfristiger Bonitätsprüfung vgl. 33 SolvV. PBA, Dezember 2009 (4) Gruppe 3 / Seite 417

14 Dieser Zinsunterschied führt bei einem Kredit von EUR und einer Laufzeit von 20 Jahren zu einer zusätzlichen Zinsbelastung von EUR. 9 Daraus wird ersichtlich, dass ein schwaches Rating auch direkt zum Abfluss weiterer Finanzmittel führt. Es muss deshalb im Interesse des Unternehmens liegen, das eigene Rating auf hohem Niveau zu halten. Unternehmen A Unternehmen B Unternehmen C Rating AAA BBB B Risikogewicht Kreditsumme 20 % 100 % 150 % bençtigtes Eigenkapital *20 % *8 % = *100 % *8 % = *150 % *8 % = Erwartete Eigenkapitalzinsen p. a *12 % = *12 % = * 12 % = Entspricht einem zusätzlichen Zins 960/ = 0,192 % 4.800/ = 0,96 % 7.200/ = 1,44 % Werte in EUR 3 Zusammenfassung Die Unternehmensleitung muss stetig bemüht sein, sowohl interne als auch externe Vorgaben zu erreichen. Unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten stehen insbesondere nachfolgende Ziele im Fokus: 9 Vollständige Tilgung am Ende der Laufzeit bei jährlicher Zinszahlung. Gruppe 3 / Seite 418

15 Die Gesellschaft darf weder zahlungsunfähig noch überschuldet sein. Das sichert das Überleben des Unternehmens. Die Kreditwürdigkeit bei der Hausbank muss sichergestellt oder verbessert werden. Das sichert Finanzierungsspielräume und die Wettbewerbsfähigkeit. Die Besitzer des Unternehmens müssen einen angemessenen Gewinn erhalten. Das sichert die Handlungsfähigkeit. Die neuen Vorschriften zur Bewertung von Versorgungsverpflichtungen durch das BilMoG führen zu einem starken Anstieg der Pensionsrückstellungen. Dieser Anstieg kann zu einer deutlichen Verschlechterung der Bilanzkennzahlen führen. Diese Kennzahlen wiederum bilden die Grundlage für die Bonitätsbeurteilung eines Unternehmens. Wird ein Unternehmen durch das Rating herabgestuft, dann ergeben sich dadurch Finanzierungsprobleme. Insbesondere führt dies zu einer Verteuerung von Krediten. Im Rahmen der Einführung des BilMoG müssen demnach Strategien überdacht werden, um diesen Effekten entgegenzuwirken. Diese sowie deren Konsequenzen werden im Beitrag»Rating nach BilMoG (Teil II)«(Gr. 3, S. 425 ff.) beschrieben. 4 Checkliste und Anlagen 4.1 Checkliste Bilanzielle Beurteilung eines Unternehmens 1. Auf den Jahresabschluss des Unternehmens einsehen. 2. Die wichtigsten Bilanzkennzahlen ermitteln. Am Besten aus mehreren Jahren (mind. 2). Daraus lässt sich in erster Näherung auf die Lage des Unternehmens schließen. 3. Im Anhang finden sich branchen- und grçßenspezifische Vergleichszahlen. Dadurch kann man das Unternehmen mit anderen Unternehmen besser vergleichen und eine Interpretation der gewonnenen Ergebnisse vornehmen (Ableitung des Handlungsbedarfs). 4. Mit der beigefügten Gesprächsvorlage aus der Anlage 3 ein Szenario entwerfen, inwieweit sich eine Erhçhung der Pensionsrückstellung um 30 % 100 % auf die Bilanzkennzahlen auswirken kann. PBA, Dezember 2009 (4) Gruppe 3 / Seite 419

16 4.2 Anlage 1: Branchenvergleich Anteil der Pensionsrückstellung am FK EKQ Insgesamt 9,7 % 24,8 % 303 % 88,8 % 4,1 % 28,9 % Verarbeitendes Gewerbe 13,5 % 28,2 % 254 % 93,7 % 4,7 % 22,7 % Verschuldungsgrad Liquidität Umsatzrendite Eigenkapitalrendite Ernährungsgewerbe Textil- und Bekleidungsgewerbe Holzgewerbe (ohne Herst. von Mçbeln) Papier-, Verlagsund Druckgewerbe Herstellung von chemischen Erzeugnissen Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren Glasgewerbe, Keramik, Verarb. von Steinen und Erden Metallerzeugung und -bearbeitung, Herstellung von Metallerzeugnissen 7,2 % 25,8 % 288 % 86,2 % 2,9 % 22,7 % 7,1 % 31,3 % 220 % 88,6 % 2,5 % 13,7 % 2,5 % 22,8 % 339 % 66,2 % 3,7 % 27,8 % 11,4 % 26,6 % 275 % 102,9 % 4,7 % 26,8 % 18,2 % 33,7 % 197 % 104,9 % 4,1 % 9,9 % 8,7 % 27,6 % 262 % 82,8 % 4,3 % 27,3 % 13,5 % 33,5 % 198 % 104,2 % 5,2 % 18,7 % 9,5 % 28,0 % 257 % 87,7 % 5,6 % 36,4 % Maschinenbau 10,3 % 25,2 % 297 % 87,4 % 5,8 % 31,2 % Gruppe 3 / Seite 420

17 Herstellung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten und -einrichtungen und Elektrotechnik Medizin-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, Optik Anteil der Pensionsrückstellung am FK EKQ Verschuldungsgrad Liquidität Umsatzrendite Eigenkapitalrendite 14,5 % 31,1 % 222 % 89,3 % 2,3 % 7,4 % 15,5 % 35,0 % 186 % 131,2 % 7,0 % 24,3 % Fahrzeugbau 17,8 % 24,5 % 309 % 85,6 % 4,5 % 23,3 % Andere 11,7 % 26,2 % 282 % 119,4 % 6,3 % 52,2 % Baugewerbe 2,6 % 11,2 % 793 % 55,8 % 5,3 % 65,0 % Handel und Reparatur von Kraftfahrzeugen 1,9 % 14,3 % 599 % 56,4 % 2,2 % 40,7 % Großhandel und Handelsvermittlung 4,1 % 25,1 % 299 % 95,8 % 2,1 % 28,7 % Einzelhandel 2,9 % 19,0 % 426 % 64,2 % 3,4 % 49,1 % Verkehr ohne Eisenbahnen 6,5 % 20,8 % 380 % 92,5 % 3,5 % 25,8 % Unternehmensnahe Dienstleistungen 7,9 % 20,5 % 389 % 115,4 % 8,0 % 60,7 % Legende: FK=Fremdkapital, EKQ=Eigenkapitalquote Quelle: Eigene Berechnung auf Basis der Statistik der Deutschen Bundesbank PBA, Dezember 2009 (4) Gruppe 3 / Seite 421

18 4.3 Anlage 2: Grçßenvergleich Anteil der Pensionsrückstellung am FK EKQ Verschuldungsgrad Liquidität Umsatzrendite Eigenkapitalrendite Insgesamt 9,7 % 24,8 % 303 % 88,8 % 4,1 % 28,9 % kleine und mittelgroße Unternehmen 3,5 % 18,4 % 443 % 79,7 % 5,1 % 52,2 % (KMU) davon Kapitalgesellschaften 6,0 % 25,4 % 293 % 95,0 % 2,7 % 19,5 % davon Nichtkapitalgesellschaften 1,7 % 12,6 % 692 % 68,1 % 7,2 % 106,9 % Großunternehmen 13,5 % 28,3 % 253 % 94,9 % 3,4 % 20,6 % davon Kapitalgesellschaften 15,1 % 29,6 % 238 % 99,2 % 1,4 % 7,4 % davon Nichtkapitalgesellschaften 8,5 % 24,2 % 314 % 82,8 % 3,4 % 30,1 % Legende: FK=Fremdkapital, EKQ=Eigenkapitalquote Quelle: Eigene Berechnung auf Basis der Statistik der Deutschen Bundesbank Die Zahlen der Deutschen Bundesbank kçnnen auf deren Homepage unter abgerufen werden. Gruppe 3 / Seite 422

19 4.4 Anlage 3: Gesprächsvorlage Bilanzanalyse zur Überprüfung mçglicher Auswirkungen des BilMoG auf die betrieblichen Altersversorgung bei der. Durchgeführt von: Jahresabschluss 200_ Jahresabschluss 200_ Prognose: Steigerung Pensionrückstellung 30 % Prognose: Steigerung Pensionrückstellung 80 % Bilanzwerte Pensions-Rückstellung: Vermçgen: Fremdkapital: Eigenkapital: Flüssige Mittel + Forderungen kurzfr. Verbindlichkeiten Gewinn: Umsatz: PBA, Dezember 2009 (4) Gruppe 3 / Seite 423

20 Bilanzanalyse zur Überprüfung mçglicher Auswirkungen des BilMoG auf die betrieblichen Altersversorgung bei der. Durchgeführt von: Jahresabschluss 200_ Jahresabschluss 200_ Prognose: Steigerung Pensionrückstellung 30 % Prognose: Steigerung Pensionrückstellung 80 % Bilanzkennzahlen (in Klammern Branchenvergleich): Bilanzstruktur Liquidität Rendite Liquidität Umsatzrendite Eigenkapitalquote Verschuldungsgrad Eigenkapitalrendite Gruppe 3 / Seite 424

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