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1 7. Februar 2011 Wertentwicklung wichtiger Anlageformen per Bis auf wenige Ausnahmen konnten Aktien auch im uneinheitlichen Börsenjahr 2010 überzeugen. Zwar starteten deutsche Aktien mit einem deutlichen Dämpfer - der DAX tauchte bis auf seinen Tiefpunkt von Zählern ab -, doch im Februar wendete sich das Blatt und das Börsenschwergewicht kletterte bis zum Jahresende auf Punkte. Auch die Kurse in den USA entwickelten sich im weiteren Jahresverlauf erfreulich. Ein anderes Bild zeigte sich beim EuroStoxx 50, der das Jahr insgesamt mit einem Minus abschloß. Weltweit standen erneut die Länder aus den Emerging Markets im Fokus: Während chinesische Titel deutlich nachgaben, erzielten Aktien aus Südamerika hohe Wertzuwächse, aber auch Titel aus Russland, Afrika oder Australien konnten deutliche Kursgewinne erzielen. Auch die Rohstoffpreise zogen wieder deutlich an. Der preis markierte im Dezember ein neues Allzeithoch. Eine Feinunze des Edelmetalls erreichte neue Allzeithochs. Und auch der Rohölpreis erholte sich. Ein differenziertes Bild bot sich am Rentenmarkt. Die Verschuldungskrise der Euro-Peripherieländer hat die Finanzmärkte dominiert, zunehmend auch die Kreditwürdigkeit der EU-Kernstaaten in Mitleidenschaft gezogen und zu entsprechenden Kurseinbußen geführt. Dabei spielte auch die US-Notenbank eine Rolle, deren Liquiditätsprogramm zu Gewinnmitnahmen bei Anleihen bzw. zu Umschichtungen in risikobehaftete Assets führte. Die anhaltende Verschuldungskrise in der EU war auch am Markt für Unternehmensanleihen spürbar. Für das Börsenjahr 2011 bleibt vor allem der deutsche Aktienmarkt attraktiv. Die Stimmung hierzulande hat sich deutlich aufgehellt und Deutschland hat abermals seine Wirtschaftstärke unter Beweis stellen können. Dennoch lauern auch Gefahren auf dem Parkett, insofern gilt es, taktisch klug zu agieren. Als Basisinvestments bieten sich Fonds an, die im Rahmen aktiver Allokationsentscheidungen ihr Vermögen auch kurzfristig in die jeweils attraktivsten Anlageklassen umschichten können. Für den chancenorientierten Teil der Kapitalanlage sollten Deutsche Aktien die erste Wahl sein. Ansonsten gilt weiterhin: Safety First. Einen Teil sollten Anleger aus Sicherheitsgründen immer im Geldmarkt investieren. Betrachtet man längere Zeiträume, wird - nach wie vor - die Ertragskraft von kapitalmarktbasierten Investments im Vergleich zu anderen Anlageformen, wie beispielsweise Spareinlagen, deutlich. Somit bildet die professionell gemanagte Investmentfondsanlage für langfristig denkende Anleger immer noch eine attraktive Geldanlageform. Die beigefügten Übersichten zeigen Ihnen die Entwicklung von Spareinlagen, Festgeld, Anleihen, Aktien, offenen Immobilienfonds und, jeweils bezogen auf den Euro -Raum, in den vergangenen 30 Jahren brutto sowie unter Berücksichtigung eines fiktiven Steuersatzes i.h.v. 30 Prozent und der Inflation. Darüber hinaus haben wir in den Folienteil eine Ergänzung der Zahlen und Daten um die 2009 eingeführte Abgeltungsteuer eingeführt. Hierbei haben wir aus Gründen der besseren Veranschaulichung und Nachvollziehbarkeit unterstellt, dass die Abgeltungsteuer bereits seit Beginn der Anlage vorhanden war.

2 1981 bis 2010 (alle Daten auf Euro-Basis in Prozent) Jahr Spar- Fest- Anleihen Aktien Immobilien- zum Vergleich einlagen geld fonds Inflation ,9 9,7 5,7 10,7 8,8-22,4 6, ,9 7,5 16,5 17,5 8,0 18,0 5, ,3 4,6 4,5 33,8 7,8-4,1 3, ,0 4,9 12,8 15,0 7,3-6,6 2, ,9 4,4 9,8 54,2 6,4-17,1 2, ,5 3,7 8,6 16,9 6,1-4,7-0, ,1 3,2 7,6-15,9 4,9 0,4 0, ,0 3,3 4,7 26,0 4,6-5,1 1, ,4 5,5 1,6 29,2 4,6-6,6 2, ,8 7,1 1,4-12,9 6,0-14,1 2, ,8 7,6 11,2 9,1 7,9-8,1 3, ,8 7,4 13,4 0,1 9,1 0,2 4, ,5 5,7 14,7 38,7 9,4 25,5 4, ,1 4,0-2,5-4,8 8,1-12,2 3, ,0 3,3 16,7 5,0 5,1-6,4 1, ,0 2,5 7,5 22,4 6,3 3,7 1, ,7 2,4 6,6 38,5 5,3-9,9 1, ,6 2,5 11,2 10,0 6,6-7,0 0, ,3 2,3-1,9 30,6 4,7 17,6 0, ,2 3,0 6,9-7,5 3,6 1,9 2, ,5 3,4 5,6-19,1 5,2 7,2 2, ,2 2,5 9,0-42,2 4,9 6,1 1, ,5 1,9 4,1 33,5 3,4 1,3 1, ,5 2,1 6,7 5,0 3,8-2,9 1, ,5 2,2 4,1 24,1 3,5 33,1 2, ,5 3,1 0,3 18,7 4,3 23,4 2, ,5 4,3 2,5 19,6 5,2 18,5 2, ,5 4,7 10,1-41,4 2,4 10,6 2, ,3 1,2 4,9 28,0 2,5 21,1 0, ,3 0,8 4,0 18,7-0,3 38,9 1,1 jahresdurchschnittliche Ergebnisse brutto 1,9 4,0 6,8 9,5 5,5 2,3 2,2 nach Inflation -0,3 1,8 4,6 7,3 3,3 0,1 nach Steuern (30%) 1,3 2,8 4,8 8,5 4,5 2,3 nach Steuern und Inflation -0,9 0,6 2,6 6,3 2,3 0,1 Quellen: Sparbuch mit gesetzl. Kündigungsfrist; Festgeld bis 50 TEUR (1 bis 3 Monate); Anleihen: REX Perf.-Index Aktien: FT Frankfurt-Effekten-Fonds; Immobilien: Offene Fonds; : preis in London (in EUR). Ihre Ansprechpartner: Christian Lanzendorf, CIIA Ingrid Kramar Telefon: (0 69) Telefon: (0 69)

3 1981 bis 2010 Christian Lanzendorf, CIIA Leiter Vertrieb Publikumsfonds Vermögensverwalter, IFAs, Versicherungen

4 In % p.a. von 1981 bis 2010 Bruttoentwicklung ohne Berücksichtigung von Ausgabekosten oder Steuern. 9,5 1,9 4,0 6,8 5,5 2,3 2

5 In % p.a. von 1981 bis 2010 Nach Inflation 7,3-0,3 1,8 4,6 3,3 0,1 3

6 In % p.a. von 1981 bis 2010 Nach fiktiven 30% Kapitalertrag-/Zinsabschlagsteuern auf Zinsen und Dividenden 8,5 2,8 4,8 4,5 2,3 1,3 4

7 In % p.a. von 1981 bis 2010 Nach fiktiven 30% Kapitalertrag-/Zinsabschlagsteuern auf Zinsen und Dividenden Nach fiktiven 30% Abgeltungsteuer (Einbehalt bei Veräußerung inkl. Soli und Kirchensteuer gerundet) 6,0 1,3 2,8 3,3 3,2 1,6 5

8 In % p.a. von 1981 bis 2010 Nach fiktiven 30% Kapitalertrag-/Zinsabschlagsteuern auf Zinsen und Dividenden Nach fiktiven 30% Abgeltungsteuer (Einbehalt bei Veräußerung inkl. Soli und Kirchensteuer gerundet) Nach Inflation 3,7 0,6 1,1 0,9-0,9-0,6 6

9 Anlageerfolg einer Einzahlung von EUR von 1981 bis 2010 Bruttoentwicklung ohne Berücksichtigung von Ausgabekosten oder Steuern

10 Anlageerfolg einer Einzahlung von EUR von 1981 bis 2010 Nach fiktiven 30% Kapitalertrag-/Zinsabschlagsteuern auf Zinsen und Dividenden Nach fiktiven 30% Abgeltungsteuer (Einbehalt bei Veräußerung inkl. Soli und Kirchensteuer gerundet) Nach Inflation

11 Erläuterungen zur steuerlichen Betrachtung Auch nach der 2009 auf Kursgewinne eingeführten Abgeltungsteuer entfällt auf Zinsen und Dividenden die Zinsabschlag- bzw. Kapitalertragsteuer mit Steuersätzen von 30% bzw. 25% zzgl. 5,5% Solidaritätszuschlag hierauf. Der Einfachheit halber haben wir bei unseren Berechnungen einen einheitlichen fiktiven Steuersatz von 30% inklusive Solidaritätszuschlag angenommen. Die Abgeltungsteuer mit einem Satz von 25% zzgl. 5,5% Solidaritätszuschlag hierauf wird als Quellensteuer von der depotführenden Stelle bei Veräußerung einbehalten. Bei der Einkommensteuererklärung wird ggfs. zusätzlich noch Kirchensteuer fällig. Der Einfachheit halber haben wir bei unseren Berechnungen einen einheitlichen fiktiven Steuersatz von 30% inklusive Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer angenommen. Darüber hinaus haben wir der besseren Veranschaulichung halber unterstellt, dass die Abgeltungsteuer bereits seit Beginn der Anlage vorhanden war. Da Sparbuch und Festgeldanlagen lediglich über Zins- aber keine Kurszuwächse verfügen, haben wir dementsprechend für diese Anlagen keine fiktive Abgeltungsteuer abgezogen. Die Berechnungen wurden in der Reihenfolge Bruttorendite./. Kapitalertragsteuern./. Abgeltungsteuer./. Inflationsrate vorgenommen. Unsere Berechnungen spiegeln kein reales Depot eines Anlegers wider und dienen lediglich dazu, einen Anhaltspunkt zu liefern, inwieweit sich eine Bruttowertentwicklung durch Steuern und Inflation verändert. 9

12 General Disclaimer Werbliche Information - Keine Finanzanalyse - Keine Anlageberatung Berechnungsgrundlage für die aufgezeigten Wertentwicklungen ist der Anteilwert (ohne Ausgabeaufschlag); Ausschüttungen bzw. abzuführende Steuern wurden wiederangelegt. Aus dem Kursverlauf der Vergangenheit kann nicht auf künftige Entwicklungen geschlossen werden. Die Vermögensgegenstände (z. B. Aktien), in die die Gesellschaft für Rechnung des Fonds investiert, enthalten neben den Chancen auf Wertsteigerung auch Risiken. So können Wertverluste auftreten, indem der Marktwert der Vermögensgegenstände gegenüber dem Einstandspreis fällt. Weitere Risiken: Die tatsächliche Anlagepolitik kann darauf ausgerichtet sein, schwerpunktmäßig Vermögensgegenstände z.b. nur weniger Branchen, Märkte oder Regionen/Länder zu erwerben. Diese Konzentration auf wenige spezielle Anlagesektoren kann mit besonderen Chancen verbunden sein, denen aber auch entsprechende Risiken (z.b. Marktenge, hohe Schwankungsbreite innerhalb bestimmter Konjunkturzyklen) gegenüberstehen. Informationen über die Anlagegrundsätze sowie über die Anlagepolitik enthalten der Verkaufsprospekt bzw. der Jahresbericht für das abgelaufene Berichtsjahr. Die Kurs- oder Marktwertentwicklung von Finanzprodukten hängt insbesondere von der Entwicklung der Kapitalmärkte ab, die u.a. von der allgemeinen Lage der Weltwirtschaft sowie den wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen in den jeweiligen Ländern beeinflusst wird. Negative Kurs- und Marktentwicklungen können dazu führen, dass sich die Preise und Werte dieser Finanzprodukte reduzieren. Dabei können die Anteilpreise des Fonds auch innerhalb kurzer Zeiträume deutlichen Schwankungen nach oben und nach unten unterworfen sein. Durch den Ausfall eines Emittenten oder Kontrahenten können Verluste entstehen. Der Wert der auf Fremdwährungen lautenden Vermögensgegenstände kann schwanken. Derivategeschäfte können je nach Einsatzzweck gegebenenfalls die Renditechancen schmälern bzw. das Verlustrisiko zumindest zeitweise erhöhen. Durch eine Änderung der Anlagepolitik kann sich das mit dem Fonds verbundene Risiko inhaltlich verändern. Die Gesellschaft hat nach dem Verkaufsprospekt das Recht, die Vertragsbedingungen des Fonds zu ändern. Ferner ist es ihr möglich, den Fonds ganz aufzulösen oder ihn mit einem anderen, ebenfalls von ihr verwalteten Fonds zu verschmelzen. Die Gesellschaft kann die Rücknahme der Anteile bei Vorliegen außergewöhnlicher Umstände zeitweilig aussetzen und die Anteile erst später zu dem dann gültigen Preis zurücknehmen. Für Anlagen in festverzinslichen Papieren gilt: Das Marktzinsniveau kann sich ändern. Steigen die Marktzinsen gegenüber den Zinsen zum Zeitpunkt der Emission, so fallen in der Regel die Kurse der festverzinslichen Wertpapiere. Fällt dagegen der Marktzins, so steigt der Kurs festverzinslicher Wertpapiere. Diese Kursschwankungen fallen je nach Laufzeit der festverzinslichen Wertpapiere unterschiedlich aus. Festverzinsliche Wertpapiere mit kürzeren Laufzeiten haben geringere Kursrisiken als festverzinsliche Wertpapiere mit längeren Laufzeiten. Festverzinsliche Wertpapiere mit kürzeren Laufzeiten haben demgegenüber in der Regel geringere Renditen als festverzinsliche Wertpapiere mit längeren Laufzeiten. Geldmarktinstrumente besitzen aufgrund ihrer kurzen Laufzeit von maximal zwölf Monaten tendenziell geringere Kursrisiken. Können für den Fonds Investmentanteile erworben werden, so stehen die Risiken in engem Zusammenhang mit den Risiken der in diesen Fonds enthaltenen Vermögensgegenstände bzw. der von diesen Fonds verfolgten Anlagestrategien. Etwaige Immobilieninvestitionen unterliegen Risiken, die sich auf den Anteilswert durch Veränderungen bei den Erträgen, den Aufwendungen und dem Verkehrswert der Immobilien auswirken können. Dies gilt auch für Investitionen in Immobilien, die von Immobilien-Gesellschaften gehalten werden. Das Risiko bei einem Erwerb von Anteilen an Hedgefonds ist abhängig von den Anlagestrategien, die der Hedgefonds verfolgt, und den Vermögensgegenständen, die er erwerben darf; es kann daher groß, moderat oder gering sein. Für Aktien von Investmentaktien-gesellschaften mit fixem Kapital kann es an einem liquiden Markt fehlen, so dass die Aktien möglicherweise nicht rechtzeitig zu einem angemessenen Preis veräußert werden können. Grundsätzlich gilt: ES KANN KEINE ZUSICHERUNG GEGEBEN WERDEN, DASS DIE ZIELE DER ANLAGEPOLITIK TATSÄCHLICH ERREICHT WERDEN. Ausführlichere Erläuterungen zu den Risiken finden Sie im ausführlichen aktuellen Verkaufsprospekt des Fonds, den Sie bei Ihrem Berater oder bei FRANKFURT-TRUST ( erhalten. 10

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