Die Gesundheitsdirektoren wollen die Kinderprämien abschaffen und damit die Generationensolidarität verbessern

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Gesundheitsdirektoren wollen die Kinderprämien abschaffen und damit die Generationensolidarität verbessern"

Transkript

1 Die Gesundheitsdirektoren wollen die Kinderprämien abschaffen und damit die Generationensolidarität verbessern Ein Diskussionsbeitrag von Regierungsrat Dr. Markus Dürr, Luzern, Präsident der Schweizerischen Gesundheitsdirektoren-Konferenz (GDK) Die Gesundheitsdirektoren-Konferenz will die Krankenkassenprämien für Kinder bis 18 Jahre abschaffen. Die Abschaffung der Kinderprämie ist sozialpolitisch sinnvoll, entlastet die Familien, verbessert die Solidarität unter den Generationen, baut Administration ab und stoppt sinnlose Geldflüsse. Im Krankenversicherungsgesetz gibt es, basierend auf dem Kopfprämiensystem, drei Stufen von altersabhängigen Krankenversicherungsprämien: Kinder (0 bis18 Jahre), junge Erwachsene (19 bis 25 Jahre) und Erwachsene (ab 26 Jahre). Auf die sgruppen bezogen stimmt die Höhe der Prämien nicht mit der Höhe der Kosten überein. Die effektiven Kosten sind bekanntlich je nach und Geschlecht unterschiedlich hoch. Über die gleich bleibenden Prämien findet damit ein Ausgleich bezüglich sgruppen (und Geschlecht) statt. Diese so genannte Generationensolidarität war vom Gesetzgeber gewollt und macht auch heute durchaus noch Sinn. Veränderte Kostenstruktur verlangt Korrekturen In den letzten Jahren hat sich die Kostenstruktur aber in einem Mass verändert, dass heute eine Korrektur notwendig wird. Die Kosten für die unter 55jährigen stiegen weit weniger an als jene der über 55jährigen; ab dem Rentenalter steigen sie beinahe exponentiell. Über die Prämien werden damit jährlich immer grössere Summen von den jüngeren Generationen zu den älteren verschoben. Im vergangenen Jahr waren dies 4,25 Milliarden Franken. Das heisst für konkret: Jeder und jede 19- bis 55jährige Erwachsene bezahlte durchschnittlich 1000 Franken in den Solidaritätstopf, aus dem statistisch jede über 55jährige Person rund 2000 Franken bezog. Das System der Generationensolidarität ist in Schieflage Die Summe, mit der die junge Generation über die Krankenkassenprämien die weit höheren Gesundheitskosten der Älteren subventioniert, nimmt jährlich um 200 bis 250 Millionen Franken zu. Allein in den letzten fünf Jahren hat sich dieser Solidaritätsbeitrag um mehr als eine Milliarde erhöht. Das entspricht ungefähr der Summe der Kinderprämien (0-18 Jahre) eines Jahres. Auch die demographischen und sozialen Strukturen haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Immer weniger Junge bezahlen für immer mehr Ältere. Dabei ist die finanzielle Situation der älteren Generation dank der mehrstufigen svorsorge in aller Regel besser, während die aktive Generation zunehmend in Schwierigkeiten gerät. Die Generationensolidarität funktioniert aber ohne auf Einkommen und Vermögen Rücksicht zu nehmen: Arme zahlen genauso wie Reiche, Wohlhabende profitieren in gleichem Masse wie weniger Bemittelte. Das Armutsrisiko liegt heute vor allem bei den working poor und bei den Alleinerziehenden, immer mehr aber auch bei den übrigen Familien mit Kindern.

2 Familien sind die Leidtragenden Für Familien ist das gegenwärtige System besonders stossend. Eine Familie mit 3 Kindern bezahlt heute mit ihren Prämien etwa 2000 Franken jährlich mehr in die Krankenversicherung ein, als sie Kosten im Gesundheitswesen verursacht. Mit anderen Worten subventioniert diese Familie mit diesen 2000 Franken die über 55-jährigen. Die Folgen sind offensichtlich: Die Generationensolidarität führt dazu, dass immer mehr junge Leute und Familien auf Prämienverbilligung angewiesen sind. Obwohl die individuelle Prämienverbilligung gemäss Gesetz eigentlich nur für Personen in wirtschaftlich bescheidenen Verhältnissen gedacht ist, gibt es Kantone, in denen heute schon mehr als 50 Prozent der Bevölkerung Prämienverbilligung bezieht. Tatsächlich benötigt fast die Hälfte aller Haushalte mit Kindern Prämienverbilligung, gegenüber nur knapp 20 Prozent der Haushalte ohne Kinder (inkl. Rentner). Ein System führt sich ad absurdum Und damit wird das System grotesk: Auf der einen Seite subventioniert die junge Generation die ältere heute in einem Masse, das der Gesetzgeber wohl kaum vorausgesehen hat. Auf der andern Seite müssen häufig gerade deswegen die Prämien dieser jungen Generation über die individuelle Prämienverbilligung subventioniert werden. Inzwischen lässt sich kaum mehr feststellen, wer eigentlich Subventionsnehmer und wer Subventionsgeber ist, denn viele Bezüger von Prämienverbilligung sind gleichzeitig auch Nettozahler. Kommt hinzu, dass wir einen grossen staatlichen Apparat in Gang setzen, um herauszufinden, wer Anspruch auf die mit Steuern finanzierte Prämienverbilligung hat. Wenn aber bald einmal nur noch eine Minderheit der Schweizer Bevölkerung ohne staatliche Zuschüsse auskommt, wird das System vollends absurd. Eine logische und einfache Lösung Die Gesundheitsdirektorenkonferenz will diese Ungerechtigkeiten und Unsinnigkeiten korrigieren und zwar dort, wo die Ursache liegt. Das Modell, das sie vorschlägt, ist einfach, verständlich und problemlos umsetzbar. Kinder bis zum 18. sjahr werden prämienfrei mitversichert. Personen von 19 bis 25 Jahren bezahlen nur die halbe Prämie (der Erwachsenen). Personen ab 26 bezahlen die volle Prämie Die Kosten dieser Massnahmen werden in die Prämien eingerechnet und können damit über den bestehenden Risikoausgleich unter den Versicherern ausgeglichen werden. Die Kantone richten weiterhin Prämienverbilligungen gemäss ihrem Sozialziel aus. Dass die Familien entlastet werden müssen, ist heute offensichtlich und weitgehend unbestritten. Der Wegfall der Kinderprämien ist dafür eine ganz konkrete Möglichkeit, die jede Familie schon ab dem ersten Kind um monatlich knapp 30 Franken entlastet. Mit jedem weiteren Kind entfallen rund 70 Franken Monatsprämien. Auch im neuen System würde eine Familie mit drei Kindern aber immer noch einen kleinen Betrag an die Generationensolidarität bezahlen. Erst ab dem 4. Kind würde eine Familie Nettobezügerin. Die Gruppe der 19- bis 25-Jährigen ist meistens noch in Ausbildung. Mit der hälftigen Prämie könnten sie um gut 50 Franken pro Monat entlastet werden. Nach unseren Berechnungen bezahlen sie dennoch mehr als sie kosten. Wenn die Kinder prämienfrei versichert werden und die jungen Erwachsenen 50 Prozent Ermässigung erhalten, steigen die Prämien der Erwachsenen ohne Kinder im Gegenzug um ca. 26 Franken pro Monat (Basis ) Das entspricht durchschnittlich 9.8 %. Dieser An- N:\4_\43\43_2\43_225\Prämienverbilligung\GDK_Kinderprämien_md041006_Tab.doc 2

3 stieg wird bei Bezügern von Ergänzungsleistungen vollständig kompensiert, da ihnen die durchschnittlichen Krankenkassenprämien als Ausgaben angerechnet werden. Ein Teil des Prämienaufschlags wird überdies über die kantonalen Prämienverbilligungssysteme bedarfsgerecht abgefedert. Sinnvolle Generationensolidarität, weniger Administration und gleich bleibende Sozialziele Die heutige Generationensolidarität soll grundsätzlich beibehalten werden, aber Familien mit Kindern und allenfalls die 19- bis 25jährigen sollen nicht mehr so viel an die ältere Generation bezahlen müssen wie bisher. Dafür würde der Eigenfinanzierungsgrad der Generation ab 55 mit dem neuen Modell von heute 60 auf etwa 65 Prozent steigen. Dieser Aufschlag ist sachlich vertretbar und für die allermeisten Betroffenen auch durchaus tragbar. Besonders bestechend am Vorschlag der Gesundheitsdirektoren ist die Vereinfachung der Administration. Der Vollzugsaufwand für die Prämienverbilligung ist heute nämlich enorm. Nicht zuletzt auch die häufigen Mutationen bei Familien mit Kindern führen zu einer massiven Bürokratie. Die der Bezüger einer individuellen Prämienverbilligung könnte bei einer Prämienbefreiung der Kinder um etwa einen Drittel gesenkt werden. Die Halbierung der Prämie für die 19- bis 25jährigen wird diesen Effekt noch verstärken. Das vorgeschlagene Modell würde es den Kantonen auch ermöglichen, die heute geltenden Sozialziele beizubehalten. Infolge der ungenügenden Finanzierung durch den Bund und gebremst durch die eigene Finanzknappheit werden sie sonst gezwungen, die Hürde für Prämienverbilligungen jährlich höher zu setzen. Das Giesskannen -Argument ist nicht stichhaltig Die Gesundheitsdirektoren-Konferenz sah sich bei der Präsentation ihres Vorschlags zunächst mit der Kritik konfrontiert, sie wolle mit ihrem Modell Geld mit der Giesskanne" verteilen. Bei genauerem Hinsehen müsste allerdings auch der schärfste Kritiker einsehen, dass eigentlich genau das Gegenteil der Fall ist: Geld wird nämlich gar keines verteilt, dafür werden sinnlose und sich in ihrer Wirkung aufhebende Geldflüsse gestoppt oder zumindest eingedämmt. Die Subventionierung der Gesundheitskosten der älteren Generation durch die Jungen wird etwas verringert, dafür kann der Aufwand für die Prämienverbilligung der jungen Generation, namentlich der Familien, reduziert werden. Das Ganze bezahlt sich mit einer absolut vertretbaren Erhöhung des Selbstfinanzierungsgrades der älteren Generation um fünf Prozent. Der Vorschlag der Gesundheitsdirektoren-Konferenz ist zusammengefasst geeignet, die Familien rasch und effizient zu entlasten. Mit einer verblüffend einfachen Regelung könnte grosse Wirkung erzielt werden. Ganz nebenbei sei daran erinnert, dass unter dem alten Krankenversicherungsgesetz Kinder nicht selten prämienfrei zusammen mit den Eltern versichert waren. Ganz so neu ist der Vorschlag also gar nicht. Und ein Blick über die Landesgrenzen zeigt, dass die Schweiz hier keinesfalls einen Alleingang unternehmen würde. 6. Okt. 04 / MD Anhang: 1. Auswirkungen auf die Prämien 2. Auswirkungen auf Familien N:\4_\43\43_2\43_225\Prämienverbilligung\GDK_Kinderprämien_md041006_Tab.doc 3

4 Anhang 1 Prämienfreie Versicherung von Kindern: Auswirkungen auf die Prämien 1 Heutiges System Prämienvolumen* > * kalkulatorisch: mal pro Jahr 2 Prämienfreie Versicherung für Kinder (junge Erwachsene unverändert) Prämienvolumen Differenz in der Monatsprämie (CHF) > % Mit einem Aufschlag bei der Erwachsenenprämie von rund 20 Franken pro Monat könnten alle Kinder bis 18 Jahre prämienfrei versichert werden. 3 Prämienfreie Versicherung für Kinder und 50% Ermässigung für Jährige* Veränd. Prämienvolumen Differenz in der Monatsprämie (CHF) Veränd % > % *Ab 26 Jahren Erwachsenenprämie Mit einem Aufschlag bei der Erwachsenenprämie von rund 26 Franken pro Monat könnten alle Kinder bis 18 Jahre prämienfrei versichert werden und die Prämienhöhe bei den Jugendlichen (19-25 Jahre) auf der Hälfte der Erwachsenenprämie festgelegt werden. Datenquellen: Gemeinsame Einrichtung KVG, Bundesamt für Gesundheit Berechnungen GDK N:\4_\43\43_2\43_225\Prämienverbilligung\GDK_Kinderprämien_md041006_Tab.doc 4

5 Anhang 2 Auswirkung auf die Familienprämien (Basis n ) Prämienfreie Versicherung für Kinder Kinder bis 18 Jahre Anz. Erwachsene Lesebeispiel: Eltern mit 3 Kindern würden nach dem Vorschlag GDK monatlich Franken einsparen; eine alleinerziehende Person mit 3 Kindern Franken Prämienfreie Versicherung der Kinder und 50% Prämienerlass für junge Erwachsene Kinder bis 18 Jahre junge Erwachsene (19-25 Jahre) Anz. Erwachsene Lesebeispiel: Eltern mit 2 Kindern und 2 jungen Erwachsenen würden nach dem Vorschlag GDK monatlich Franken einsparen; eine alleinerziehende Person mit 2 Kindern und 2 jungen Erwachsenen Franken. Datenquellen: Gemeinsame Einrichtung KVG, Bundesamt für Gesundheit Berechnungen GDK

Auswirkungen einer Einheitskasse für die Versicherten und die Zentralschweiz

Auswirkungen einer Einheitskasse für die Versicherten und die Zentralschweiz Dir vertraue ich Auswirkungen einer Einheitskasse für die Versicherten und die Zentralschweiz Luzerner Forum für Sozialversicherungen und Soziale Sicherheit Nikolai Dittli 03.02.2014 Die CONCORDIA gehört

Mehr

einkommenssteuerbelastung seit 1990 gesunken

einkommenssteuerbelastung seit 1990 gesunken FAKTENBLATT 2: VERTEILUNGSFRAGEN einkommenssteuerbelastung seit 1990 gesunken Jahr für Jahr erhalten Herr und Frau Schweizer ihre Steuerrechnung. Nicht selten nimmt der geschuldete Frankenbetrag gegenüber

Mehr

Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt

Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt An den Grossen Rat 11.5129.02 GD/P115129 Basel, 1. Juni 2011 Regierungsratsbeschluss vom 31. Mai 2011 Interpellation Nr. 36 Salome Hofer betreffend Gesundheitskosten

Mehr

16. April 2013. 1. Ausgangslage

16. April 2013. 1. Ausgangslage 16. April 2013 Nr. 2013-219 R-721-13 Motion Dr. Toni Moser, Bürglen, für mehr Verlässlichkeit und Mitsprachemöglichkeit der Bevölkerung bei der Verbilligung der Krankenkassenprämien; Antwort des Regierungsrats

Mehr

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Sitzung vom 28. März 2007 KR-Nr. 73/2007 444. Dringliche Anfrage (Übernahme von Krankenkassenprämien bei säumigen Versicherten, die einer

Mehr

Familienpolitische Grundsätze

Familienpolitische Grundsätze Grundlagenpapier der Christlich-sozialen Partei (CSP Schweiz) Familienpolitische Grundsätze Winter 2009/10 Christlich-soziale Partei der Schweiz (CSP Schweiz) Zentralsekretariat: Marlies Schafer-Jungo,

Mehr

Das große ElterngeldPlus 1x1. Alles über das ElterngeldPlus. Wer kann ElterngeldPlus beantragen? ElterngeldPlus verstehen ein paar einleitende Fakten

Das große ElterngeldPlus 1x1. Alles über das ElterngeldPlus. Wer kann ElterngeldPlus beantragen? ElterngeldPlus verstehen ein paar einleitende Fakten Das große x -4 Alles über das Wer kann beantragen? Generell kann jeder beantragen! Eltern (Mütter UND Väter), die schon während ihrer Elternzeit wieder in Teilzeit arbeiten möchten. Eltern, die während

Mehr

Krankenversicherung Wettbewerb oder Einheitskasse?

Krankenversicherung Wettbewerb oder Einheitskasse? Krankenversicherung Wettbewerb oder Einheitskasse? Vortrag für den Schweizerischen Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Hotel Cascada, Luzern 14. November 2011 Leiter CSS Institut Aufbau 1. Wozu Wettbewerb

Mehr

Solidarität durch Entsolidarisierung?

Solidarität durch Entsolidarisierung? Solidarität durch Entsolidarisierung? Heinz Ernst, Gerontologe, 8362 Balterswil TG Kürzlich haben die Krankenkassen Helsana, Groupe Mutuel und Sanitas vorgeschlagen, die älteren Versicherten stärker zur

Mehr

die steuern sind verrückt! zeit, sie wieder gerade zu rücken!

die steuern sind verrückt! zeit, sie wieder gerade zu rücken! die steuern sind verrückt! zeit, sie wieder gerade zu rücken! Von der Ungerechtigkeit der Vermögensverteilung, hohen Steuern auf Arbeit und den Vorteilen von vermögensbezogenen Steuern. Ohne Steuern geht

Mehr

Geschäftsbericht 2005

Geschäftsbericht 2005 Geschäftsbericht 2005 kmu-krankenversicherung Geschäftsbericht 2005 Seite 1 Wichtige Kennzahlen auf einen Blick Bilanzsumme 29'654'638.19 Reservenquote OKP 53.00% Bruttoprämien 23'479'513.25 Rückstellungsquote

Mehr

Prämienverbilligung 2016 Teilrevision der Verordnung über die Krankenversicherung im Kanton Basel-Stadt

Prämienverbilligung 2016 Teilrevision der Verordnung über die Krankenversicherung im Kanton Basel-Stadt Basel, im September 2015 Prämienverbilligung 2016 Teilrevision der Verordnung über die Krankenversicherung im Kanton Basel-Stadt 1. Ziel der Prämienverbilligung Personen, die in bescheidenen wirtschaftlichen

Mehr

Fakten, die für die PKV sprechen.

Fakten, die für die PKV sprechen. Fakten, die für die PKV sprechen. 96 % der Versicherten sind mit den Leistungen der PKV zufrieden. Von solchen Zustimmungswerten können andere Branchen nur träumen. Ein zusätzlicher Gradmesser der Kundenzufriedenheit

Mehr

Schulden bei der Krankenversicherung

Schulden bei der Krankenversicherung Schulden bei der Krankenversicherung Fachhochschule Nordwestschweiz Olten, 7. November 2013 Inhaltsverzeichnis 1. Soziale Krankenversicherung 2. Prämienverbilligung 3. Nicht bezahlte Prämien und ihre Folgen

Mehr

Mütter-Rente Gleichstellung mit Nebenwirkungen Stellungnahme

Mütter-Rente Gleichstellung mit Nebenwirkungen Stellungnahme Mütter-Rente Gleichstellung mit Nebenwirkungen Stellungnahme Ingo Schäfer Referent für Sozialversicherungs- und Steuerpolitik Bremen, November 2013 Für ein vor 1992 geborenes Kind wird derzeit ein Rentenanspruch

Mehr

Alterssicherung. Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Alterssicherung. Liebe Kolleginnen und Kollegen, - 2 - Liebe Kolleginnen und Kollegen, nach und nach wird immer klarer, was der Koalitionsausschuss von Union und FDP in der Nacht vom 04. auf den 05. November wirklich beschlossen hat. Mit den folgenden

Mehr

Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung.

Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung. Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung. Historischer Schritt für die soziale Sicherung in Deutschland Seit dem 1. Januar 2013 zahlt der Staat einen Zuschuss für bestimmte private Pflegezusatzversicherungen.

Mehr

ALTERSVORSORGE Die AHV

ALTERSVORSORGE Die AHV Was ist Altersvorsorge? Mit dem Erreichen des Rentenalters scheiden die meisten Erwerbstätigen aus dem Erwerbsleben aus. Das Arbeitseinkommen als Finanzierungsquelle für den persönlichen Konsum fällt fortan

Mehr

Änderung des Sozialgesetzes; Senkung der Prämienverbilligung in der Krankenversicherung

Änderung des Sozialgesetzes; Senkung der Prämienverbilligung in der Krankenversicherung Änderung des Sozialgesetzes; Senkung der Prämienverbilligung in der Krankenversicherung AbstimmungsInfo Offizielle Mitteilung zur kantonalen Volksabstimmung vom 8. März 2015 Kurzfassung Änderung des Sozialgesetzes;

Mehr

Argumentarium zur Aargauischen Volksinitiative Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle

Argumentarium zur Aargauischen Volksinitiative Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle Argumentarium zur Aargauischen Volksinitiative Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle Was will Initiative? Die Initiative will, dass Haushalte mehr als 10% ihres Einkommens für Krankenkassenprämien ausgeben,

Mehr

zuwanderung positive auswirkungen auf die sozialwerke

zuwanderung positive auswirkungen auf die sozialwerke zuwanderung positive auswirkungen auf die sozialwerke Informationsblatt 4: Sozialwerke Das Wichtigste in Kürze: Nur wer Beiträge in die Sozialversicherungen einbezahlt hat, darf Leistungen beziehen das

Mehr

Grundsätzlich ist der Staatsrat mit einer Erhöhung der Pauschalabzüge, welche den Durchschnittsprämien im Wallis entsprechen, einverstanden.

Grundsätzlich ist der Staatsrat mit einer Erhöhung der Pauschalabzüge, welche den Durchschnittsprämien im Wallis entsprechen, einverstanden. ANTWORT auf die Motion 1.073 der Grossräte Pascal Luisier, PDCB, und Xavier Moret, PLR, betreffend vollumfänglicher Steuerabzug für Krankenkassenprämien (10.03.2010) Die Motionäre weisen darauf hin, dass

Mehr

04.061 s Bundesgesetz über die Krankenversicherung. Teilrevision. Spitalfinanzierung

04.061 s Bundesgesetz über die Krankenversicherung. Teilrevision. Spitalfinanzierung Ständerat Wintersession 007 e-parl 0..007 3:4 04.06 s Bundesgesetz über die Krankenversicherung. Teilrevision. Spitalfinanzierung Geltendes Recht Entwurf der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit

Mehr

Für 2,60 Euro mehr im Monat: sichern gute Renten. Rentenniveau sichern. Erwerbsminderungsrente verbessern. Rente mit 67 aussetzen. ichwillrente.

Für 2,60 Euro mehr im Monat: sichern gute Renten. Rentenniveau sichern. Erwerbsminderungsrente verbessern. Rente mit 67 aussetzen. ichwillrente. Für 2,60 Euro mehr im Monat: Stabile Beiträge sichern gute Renten. Rentenniveau sichern. Erwerbsminderungsrente verbessern. Rente mit 67 aussetzen. ichwillrente.net Fürs Alter vorsorgen: Ja, aber gemeinsam.

Mehr

17. JUNI 2012 FÜR DIE ABSTIMMUNGEN VOM EINE NEUTRALE ABSTIMMUNGS- BROSCHÜRE. Prämienverbilligung... 2

17. JUNI 2012 FÜR DIE ABSTIMMUNGEN VOM EINE NEUTRALE ABSTIMMUNGS- BROSCHÜRE. Prämienverbilligung... 2 POLITIK EINFACH ERKLÄRT: EINE NEUTRALE ABSTIMMUNGS- BROSCHÜRE Kanton Schwyz FÜR DIE ABSTIMMUNGEN VOM 17. JUNI 2012 Prämienverbilligung............. 2 Verpflichtungskredit Werkhof.... 4 Heilpädagogisches

Mehr

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Sitzung vom 30. Oktober 2013 1219. Evaluation des Prämienverbilligungssystems, Bericht (Auftrag) A. Ausgangslage Gemäss Art. 65 Abs. 1 des

Mehr

Solider Haushalt, starke Wirtschaft. Fakten über Wachstum und Wettbewerb, Schulden und Zinsen

Solider Haushalt, starke Wirtschaft. Fakten über Wachstum und Wettbewerb, Schulden und Zinsen Solider Haushalt, starke Wirtschaft Fakten über Wachstum und Wettbewerb, Schulden und Zinsen Solider Haushalt, starke Wirtschaft Fakten über Wachstum und Wettbewerb, Schulden und Zinsen Spiegel-Online

Mehr

Pressekonferenz der Hans-Böckler-Stiftung Alternativen zur Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung

Pressekonferenz der Hans-Böckler-Stiftung Alternativen zur Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung Beitrag der Prognos AG zur Pressekonferenz der Hans-Böckler-Stiftung Alternativen zur Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung Transferveranstaltung der Hans-Böckler Stiftung und des DGB Bürgerversicherung

Mehr

Fakten, die für die PKV sprechen.

Fakten, die für die PKV sprechen. Fakten, die für die PKV sprechen. 96 % der Versicherten sind mit den Leistungen der PKV zufrieden. Von solchen Zustimmungswerten können andere Branchen nur träumen. Ein zusätzlicher Gradmesser der Kundenzufriedenheit

Mehr

Krankenversicherungsprämien 2015

Krankenversicherungsprämien 2015 Krankenversicherungsprämien 2015 Esther Waeber-Kalbermatten, Staatsrätin Vorsteherin Departement für Gesundheit, Soziales und Kultur Medienkonferenz am Donnerstag, 25. September 2014 Durchschnittsprämie

Mehr

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit FAQ Wohngeldreform Fragen und Antworten zur Wohngeldreform (Stand: 18.03.

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit FAQ Wohngeldreform Fragen und Antworten zur Wohngeldreform (Stand: 18.03. 1 Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit FAQ Wohngeldreform Fragen und Antworten zur Wohngeldreform (Stand: 18.03.2015) Wer hat grundsätzlich Anspruch auf Wohngeld? Wohngeld

Mehr

Prämienverbilligung 2014 Teilrevision der Verordnung über die Krankenversicherung im Kanton Basel-Stadt

Prämienverbilligung 2014 Teilrevision der Verordnung über die Krankenversicherung im Kanton Basel-Stadt Basel, im September 2013 Prämienverbilligung 2014 Teilrevision der Verordnung über die Krankenversicherung im Kanton Basel-Stadt 1. Ziel der Prämienverbilligung Personen, die in bescheidenen wirtschaftlichen

Mehr

Sackgasse Einheitskasse

Sackgasse Einheitskasse Sackgasse Einheitskasse SVS Zentralschweiz Podiumsveranstaltung zur Einheitskasse 8. September 2014, Hotel Cascada, Luzern Prof. Dr. Konstantin Beck Leiter CSS-Institut für empirische Gesundheitsökonomie

Mehr

Der Sozialausgleich. http://www.bmg.bund.de/krankenversicherung/gesundheitsreform/sozialausgleich.html

Der Sozialausgleich. http://www.bmg.bund.de/krankenversicherung/gesundheitsreform/sozialausgleich.html Page 1 of 6 GLOSSARBEGRIFF Der Sozialausgleich Gibt es einen Sozialausgleich für den Zusatzbeitrag? Ja. Eine gesetzliche Überforderungsklausel stellt sicher, dass kein Mitglied einer Krankenkasse über

Mehr

Berufliche Vorsorge (BVG) 16.10.2015 Anpassung Umwandlungssatz an die erhöhte Lebenserwartung

Berufliche Vorsorge (BVG) 16.10.2015 Anpassung Umwandlungssatz an die erhöhte Lebenserwartung Berufliche Vorsorge (BVG) 16.10.2015 Anpassung Umwandlungssatz an die erhöhte Lebenserwartung Die Berufliche Vorsorge (BVG, 2. Säule) wird nach dem Kapitaldeckungsverfahren finanziert d. h. die Altersrenten

Mehr

Ökonomische Unterstützungsmöglichkeiten - Arbeitslosengeld II -

Ökonomische Unterstützungsmöglichkeiten - Arbeitslosengeld II - Ökonomische Unterstützungsmöglichkeiten - Arbeitslosengeld II - Von: Alexandra Bakarec, Sonja Bastek, Sarah Kaussow und Sven Maibaum In Deutschland beziehen in diesem Jahr (2012) etwa 4,5 Millionen Menschen

Mehr

Berechnung der Erhöhung der Durchschnittsprämien

Berechnung der Erhöhung der Durchschnittsprämien Wolfram Fischer Berechnung der Erhöhung der Durchschnittsprämien Oktober 2004 1 Zusammenfassung Zur Berechnung der Durchschnittsprämien wird das gesamte gemeldete Prämienvolumen Zusammenfassung durch die

Mehr

und «Altersvorsorge 2020» Veranstalter Tag. Monat 2015 Veranstaltung

und «Altersvorsorge 2020» Veranstalter Tag. Monat 2015 Veranstaltung und «Altersvorsorge 2020» Veranstalter Tag. Monat 2015 Veranstaltung Die AHV wird schlecht geredet Die AHV wird schlecht geredet Wirtschaft und Politik säen Zweifel an der AHV und schüren Angst. Ihr Ziel:

Mehr

Argumente zum Rentenpaket der Bundesregierung

Argumente zum Rentenpaket der Bundesregierung Argumente zum Rentenpaket der Bundesregierung Rente ab 63 Nach dem Gesetzentwurf der Bundesregierung sollen Menschen, die 45 Jahre lang Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, mit 63 ohne

Mehr

Alleinerziehende Aichach

Alleinerziehende Aichach Alleinerziehende Aichach Aichach in Schwaben: Als einstiger Stammsitz der Wittelsbacher auch Wittelsbacher Land genannt. Der Altlandkreis Aichach gehörte vor der Kreisreform 1972 zum Regierungsbezirk Oberbayern.

Mehr

REKTIFIZIERTE VERSION (inkl. Gesetzesentwurf) Bericht der Gesundheits- und Sozialkommission (GSK) des Grossen Rates

REKTIFIZIERTE VERSION (inkl. Gesetzesentwurf) Bericht der Gesundheits- und Sozialkommission (GSK) des Grossen Rates 03.1666.03 REKTIFIZIERTE VERSION (inkl. Gesetzesentwurf) Bericht der Gesundheits- und Sozialkommission (GSK) des Grossen Rates zum Ratschlag zu einer Änderung des Gesetzes über die Krankenversicherung

Mehr

Ihr plus An Besser versorgt sein

Ihr plus An Besser versorgt sein Kranken- Versicherung Ihr plus An Besser versorgt sein Mit den R+V-Pflegetagegeldern. Die finanzielle Absicherung für den Pflegefall. Jetzt die staatliche Förderung nutzen! Pflegebedürftigkeit kann jeden

Mehr

Nr. 866a Verordnung zum Gesetz über die Verbilligung von Prämien der Krankenversicherung (Prämienverbilligungsverordnung)

Nr. 866a Verordnung zum Gesetz über die Verbilligung von Prämien der Krankenversicherung (Prämienverbilligungsverordnung) Nr. 866a Verordnung zum Gesetz über die Verbilligung von Prämien der Krankenversicherung (Prämienverbilligungsverordnung) vom. Dezember 995* (Stand. Januar 00) Der Regierungsrat des Kantons Luzern, gestützt

Mehr

Die steuerlichen Auswirkungen der entlastenden Maßnahmen sowie die Rücknahme insbesondere der Unternehmensteuerreform der Koalition werden saldiert.

Die steuerlichen Auswirkungen der entlastenden Maßnahmen sowie die Rücknahme insbesondere der Unternehmensteuerreform der Koalition werden saldiert. Finanzielle Auswirkungen und Gegenfinanzierung 1. Finanzielle Auswirkungen der gerechten Steuer Die steuerlichen Auswirkungen der entlastenden Maßnahmen sowie die Rücknahme insbesondere der Unternehmensteuerreform

Mehr

Das Krankenversicherungswesen der Schweiz Entwicklung, Herausforderungen und Lösungsansätze

Das Krankenversicherungswesen der Schweiz Entwicklung, Herausforderungen und Lösungsansätze Institut für Banking & Finance Prof. Dr. Alexander F. Wagner Das Krankenversicherungswesen der Schweiz Entwicklung, Herausforderungen und Lösungsansätze Bachelorarbeit Erstellt von: Rafael Amrein Matrikelnummer:

Mehr

Eltern investieren viel Arbeit und Geld in ihre Kinder

Eltern investieren viel Arbeit und Geld in ihre Kinder Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 27.11.2008, 9:15 1 Bevölkerung Nr. 0350-0811-70 Familien in der Schweiz Eltern investieren viel Arbeit

Mehr

Antrag an den Kreistag Konstanz und an seine Ausschüsse. Kreisrat Michael Krause Die Linke

Antrag an den Kreistag Konstanz und an seine Ausschüsse. Kreisrat Michael Krause Die Linke Antrag an den Kreistag Konstanz und an seine Ausschüsse Kreisrat Michael Krause Die Linke Antrag zur regionalen Wirtschaftsförderung sowie ein Sanierungsprogramm zur Kostenreduzierung bei den kreiseigenen

Mehr

Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung.

Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung. Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung. Historischer Schritt für die soziale Sicherung in Deutschland Seit dem 1. Januar 2013 zahlt der Staat einen Zuschuss für bestimmte private Pflegezusatzversicherungen.

Mehr

Verdienen Spitzensportler zu viel Geld?

Verdienen Spitzensportler zu viel Geld? knoppers@t-online.de (Markus Boettle)1 Verdienen Spitzensportler zu viel Geld? Gliederung: A. Die Gehälter von Spitzensportlern nehmen kontinuierlich zu B. Es gibt viele Diskussionen in den Medien, ob

Mehr

Daher hat der Stiftungsrat beschlossen, ein Massnahmenpaket in Kraft zu setzen, mit welchem dieses Ungleichgewicht stark reduziert wird.

Daher hat der Stiftungsrat beschlossen, ein Massnahmenpaket in Kraft zu setzen, mit welchem dieses Ungleichgewicht stark reduziert wird. PKExklusiv PKE Vorsorgestiftung Energie Februar 2013 PKE stellt die Weichen für eine sichere Zukunft In den vergangenen zwei Jahren ist das weltweite Zinsniveau weiter gesunken. Die Renditen werden in

Mehr

Armut. Armut 57,1 61,6 64,3. Personen in Mio. 69,4. Anteil an der Bevölkerung, in Prozent 47,0 2.875 813 2.828 744 2.800 2.646 719 2.

Armut. Armut 57,1 61,6 64,3. Personen in Mio. 69,4. Anteil an der Bevölkerung, in Prozent 47,0 2.875 813 2.828 744 2.800 2.646 719 2. Armut Personen Personen mit mit weniger weniger als als 1,25 1,25 bzw. bzw. 2 US-Dollar 2 US-Dollar pro Tag, pro in Tag, absoluten in absoluten Zahlen und Zahlen in Prozent, und in 1981 Prozent, bis 2005

Mehr

Botschaft des Regierungsrates des Kantons Aargau an den Grossen Rat vom 14. Juli 1999 99.235 (99.103)

Botschaft des Regierungsrates des Kantons Aargau an den Grossen Rat vom 14. Juli 1999 99.235 (99.103) Botschaft des Regierungsrates des Kantons Aargau an den Grossen Rat vom 14. Juli 1999 99.235 (99.103) Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung (EG KVG); Teilrevision, insbesondere

Mehr

SBV-Argumentarium gegen die 5. IVG-Revision

SBV-Argumentarium gegen die 5. IVG-Revision SBV-Argumentarium gegen die 5. IVG-Revision 1 Rentenkürzungen Laut Bundesrat wird die Hälfte der Rentenkürzungen Mehrkosten bei den Ergänzungsleistungen verursachen! - Die IV-Renten liegen allgemein um

Mehr

Ihre Prämien für 2014

Ihre Prämien für 2014 Ihre Prämien für 2014 In der obligatorischen Grundversicherung erhöht Sympany die Prämien nur sehr moderat, im gesamtschweizerischen Durchschnitt um 1.1 Prozent. Darunter sind mehrere Kantone mit einer

Mehr

1,2 Prozent der Menschen in Obwalden beziehen Sozialhilfe

1,2 Prozent der Menschen in Obwalden beziehen Sozialhilfe LUSTATnews 2006/12 OW Medienmitteilung 1,2 Prozent der Menschen in Obwalden beziehen Im Jahr 2005 haben 409 Obwaldnerinnen und Obwaldner leistungen erhalten, 29 mehr als im Vorjahr. Alleinerziehende, Alleinlebende,

Mehr

IHS: Steuerreform erhöht Arbeitsanreize Lohn- und einkommensteuerpflichtige Haushalte werden merklich entlastet

IHS: Steuerreform erhöht Arbeitsanreize Lohn- und einkommensteuerpflichtige Haushalte werden merklich entlastet IHS: Steuerreform erhöht Arbeitsanreize Lohn- und einkommensteuerpflichtige Haushalte werden merklich entlastet Die aktuelle Steuerreform bewirkt eine deutliche Anhebung der durchschnittlichen verfügbaren

Mehr

Tabellen und Abbildungen zum Regelsatz und Strompreis

Tabellen und Abbildungen zum Regelsatz und Strompreis Tabellen und Abbildungen zum Regelsatz und Strompreis Tabelle 1: Stromverbrauch im Regelsatz nach der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2008; Fortschreibung nach der Regelsatzentwicklung 2001 und 2012

Mehr

Versicherer im regulierten Wettbewerb

Versicherer im regulierten Wettbewerb Versicherer im regulierten Wettbewerb Helga Portmann, Bundesamt für Gesundheit Inhaltsverzeichnis 1. Charakteristika der sozialen Krankenversicherung 2. Wo gibt es heute Wettbewerb? 3. Ist die Einheitskasse

Mehr

Müllgebühren Steiermark

Müllgebühren Steiermark Müllgebühren Steiermark - Veröffentlichung der Kosten und Gebührenberechnung (transparent) - Grundgebühr nicht pro Person (familienfreundlich) - Variable Gebühr mit ökologischen Anreiz (ökologisch) - Gemeindeverbände

Mehr

Bilanzierung der Einnahmen und Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung für Familien. München, 11. April 2013

Bilanzierung der Einnahmen und Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung für Familien. München, 11. April 2013 Bilanzierung der Einnahmen und Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung für Familien München, 11. April 2013 Zur Zielsetzung Die Gesetzliche Krankenversicherung finanziert die Krankheitskosten von

Mehr

Vermögensbildung: Sparen und Wertsteigerung bei Immobilien liegen vorn

Vermögensbildung: Sparen und Wertsteigerung bei Immobilien liegen vorn An die Redaktionen von Presse, Funk und Fernsehen 32 02. 09. 2002 Vermögensbildung: Sparen und Wertsteigerung bei Immobilien liegen vorn Das aktive Sparen ist nach wie vor die wichtigste Einflussgröße

Mehr

Dekret über die berufliche Vorsorge für Mitglieder des Regierungsrates und über die Lohnleistungen beim Ausscheiden aus dem Amt

Dekret über die berufliche Vorsorge für Mitglieder des Regierungsrates und über die Lohnleistungen beim Ausscheiden aus dem Amt ENTWURF Dekret über die berufliche Vorsorge für Mitglieder des Regierungsrates und über die Lohnleistungen beim Ausscheiden aus dem Amt Vom Der Landrat des Kantons Basel-Landschaft, gestützt auf 67 Absatz

Mehr

Solidarität Welche denn?

Solidarität Welche denn? Solidarität Welche denn? 1. KVG: Was wollte man? 2. Stand heute 3. Ausgewählte Sichtweisen auf die Solidarität a. Haushalt b. Regionalität c. Produktsegmente d. Krankenversicherer e. Altersklassen f. Einkommen

Mehr

Wasser sparen. Klimaprojekt 2015/2016 KBS Schwyz Sven Suter MAB Möbelfabrik Betschart AG Fabian Trummer login Berufsbildung AG Klasse E1C

Wasser sparen. Klimaprojekt 2015/2016 KBS Schwyz Sven Suter MAB Möbelfabrik Betschart AG Fabian Trummer login Berufsbildung AG Klasse E1C Klimaprojekt 2015/2016 KBS Schwyz Sven Suter MAB Möbelfabrik Betschart AG Fabian Trummer login Berufsbildung AG Klasse E1C Inhaltsverzeichnis 1. Zusammenfassung... 3 2. Einleitung... 3 3. Hauptteil...

Mehr

2,1 Prozent der Zugerinnen und Zuger beziehen Sozialhilfe

2,1 Prozent der Zugerinnen und Zuger beziehen Sozialhilfe LUSTATnews 2006/12 ZG Medienmitteilung Sozialhilfe 2,1 Prozent der Zugerinnen und Zuger beziehen Sozialhilfe Im Jahr 2005 haben 2 109 Personen im beziehungsweise 2,1 Prozent der Bevölkerung Sozialhilfeleistungen

Mehr

Einkommensabhängige Finanzierung des Gesundheitswesens

Einkommensabhängige Finanzierung des Gesundheitswesens Einkommensabhängige Finanzierung des Gesundheitswesens (KVG) Untersuchung der kantonalen Unterschiede 23. März 25, Michael Bertschi 1 Inhaltsverzeichnis 1. Ausgangslage 3 1.1 Politische Forderung nach

Mehr

Bericht des Regierungsrats über den Anspruch auf individuelle Prämienverbilligung in der Krankenversicherung

Bericht des Regierungsrats über den Anspruch auf individuelle Prämienverbilligung in der Krankenversicherung 23.13.01 Bericht des Regierungsrats über den Anspruch auf individuelle Prämienverbilligung in der Krankenversicherung für 5. Februar 2013 Herr Präsident Sehr geehrte Damen und Herren Kantonsräte Wir unterbreiten

Mehr

1. Was ist der Pflege - Bahr?

1. Was ist der Pflege - Bahr? BFFM GmbH & Co KG Normannenweg 17-21 20537 Hamburg www.bffm.de Januar 2013, Nr. 2 Pflegeversicherungen Stiftung Warentest hält den neuen Pflege - Bahr für sinnvoll Und die ersten Policen sind auch schon

Mehr

HAT DEUTSCHLAND VOM EURO PROFITIERT?

HAT DEUTSCHLAND VOM EURO PROFITIERT? HAT DEUTSCHLAND VOM EURO PROFITIERT? Fakten, Fakten, Fakten CDU-Fraktions-Chef Kauder: Der Euro ist stabil. Wir haben keine Eurokrise. Quelle: ZDF morgenmagazin vom 24.08.2011 DEUTSCHLAND GEHT ES GUT Immerhin

Mehr

Die Situation von Familien in der gesetzlichen Krankenversicherung

Die Situation von Familien in der gesetzlichen Krankenversicherung Die Situation von Familien in der gesetzlichen Krankenversicherung Dr. Frank Niehaus Mannheim, 23.3.2013 Überblick 1. Familien in Deutschland 2. Die Finanzierung der GKV und die Situation der Familien

Mehr

News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 04.10.11 Franchise Verlag Fuchs AG

News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 04.10.11 Franchise Verlag Fuchs AG News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 04.10.11 Franchise Immer noch grosses Sparpotenzial Die Grundversicherungsprämien steigen nächstes Jahr um durchschnittlich 2,2 Prozent, so wenig wie schon

Mehr

Rentenund. Versorgungslücke

Rentenund. Versorgungslücke Rentenund Versorgungslücke Düsseldorf, Januar 2004 Renten- und Versorgungslücke 1 Renten- und Versorgungslücke Eine zusätzliche finanzielle Absicherung für die Zeit nach der Erwerbstätigkeit wird dringend

Mehr

Krankenversicherung: welche Wahlfranchise für 2005?

Krankenversicherung: welche Wahlfranchise für 2005? gesundheitswesen Gesundheitswesen : welche Wahlfranchise für 25? Der folgende Artikel illustriert den tatsächlichen Anstieg der Gesamtkosten für erwachsene Versicherte nach Wahlfranchisen. Die je nach

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

6. IV-Revision. Klausur der Regierungsrätinnen und Regierungsräte SODK, 25. Juni 2010. Stefan Ritler

6. IV-Revision. Klausur der Regierungsrätinnen und Regierungsräte SODK, 25. Juni 2010. Stefan Ritler 6. IV-Revision 2. Massnahmenpaket (6b) Klausur der Regierungsrätinnen und Regierungsräte SODK, 25. Juni 2010 Stefan Ritler Der Sanierungsplan für die IV Rechnung ausgleichen, Schuld abbauen 6. IV-Revision,

Mehr

vom 1. September 2013 1. Zweck und Geltungsbereich 2. Begriffe Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt

vom 1. September 2013 1. Zweck und Geltungsbereich 2. Begriffe Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt Richtlinien für die Berechnung der Beiträge der unterhaltspflichtigen Eltern sowie der unterhaltsbeitragspflichtigen Kinder an die Kosten der Unterbringung und Betreuung in Heimen und Pflegefamilien vom

Mehr

Drei ausgearbeitete Modelle für die Schweiz 2500 Fr. für Erwachsene und die Hälfte, 1250 Fr., für Kinder und Jugendliche bis 20 Jahre

Drei ausgearbeitete Modelle für die Schweiz 2500 Fr. für Erwachsene und die Hälfte, 1250 Fr., für Kinder und Jugendliche bis 20 Jahre Drei ausgearbeitete Modelle für die Schweiz Für die Schweiz wurden drei ganzheitliche Grundeinkommensmodelle (also Auszahlungsmodus und Finanzierung/Steuerreform umfassend) entwickelt. Den drei Modellen

Mehr

1,2 Prozent der Urnerinnen und Urner beziehen Sozialhilfe

1,2 Prozent der Urnerinnen und Urner beziehen Sozialhilfe LUSTATnews 2006/12 UR Medienmitteilung Sozialhilfe 1,2 Prozent der Urnerinnen und Urner beziehen Sozialhilfe Im Jahr 2005 haben 410 Urnerinnen und Urner Sozialhilfeleistungen erhalten, 51 mehr als im Vorjahr.

Mehr

Was ist die Krankenkasse?

Was ist die Krankenkasse? Wer bezahlt den Arzt? Arbeitsauftrag: Ziel: Die LP erläutert das System Krankenversicherung mit Hilfe einer PPT. Die Sch fassen die wichtigsten Informationen mit einem Arbeitsblatt zusammen. Sch kontrollieren

Mehr

7. Verteilung von Einkommen und Vermögen

7. Verteilung von Einkommen und Vermögen 7. Verteilung von Einkommen und Vermögen Das durchschnittliche Vermögen der privaten Haushalte beträgt mehr als 13 Tausend Euro in Westdeutschland und 5 Tausend Euro in Ostdeutschland. Dazu kommt ein durchschnittliches

Mehr

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken November 2015 Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken Erkenntnisse aus der Meinungsforschung der Schweizerischen Bankiervereinigung SBVg Einleitung Welche Vorteile bringen der Bankenplatz

Mehr

Eidgenössische Volksinitiative «Sicheres Wohnen im Alter»

Eidgenössische Volksinitiative «Sicheres Wohnen im Alter» Zweite Vorlage Eidgenössische Volksinitiative «Sicheres Wohnen im Alter» Die Abstimmungsfrage lautet: Wollen Sie die Volksinitiative «Sicheres Wohnen im Alter» annehmen? Bundesrat und Parlament empfehlen,

Mehr

Die Merkel-Förderung für die Riester-Rente nutzen

Die Merkel-Förderung für die Riester-Rente nutzen Die Merkel-Förderung für die Riester-Rente nutzen Ergebnisse und Eingaben Übersicht - Ihre steuerliche Förderung Seite 2 - Mögliche Vertragsdaten Seite 5 - Ihre Eingaben Seite 6 - Details der Förderung

Mehr

2. Rentenanpassung orientiert sich an der Lohnentwicklung

2. Rentenanpassung orientiert sich an der Lohnentwicklung Mitglied des Deutschen Bundestages Stv. Vorsitzender des Ausschusses für Arbeit und Soziales und stv. Vorsitzender sowie arbeits-, sozial- und gesundheitspolitischer Sprecher der CSU- Landesgruppe im Deutschen

Mehr

3.03 Stand am 1. Januar 2014

3.03 Stand am 1. Januar 2014 3.03 Stand am 1. Januar 2014 Hinterlassenenrenten der AHV Renten für die Hinterlassenen 1 Hinterlassenenrenten sollen beim Tod des Ehegatten oder eines Elternteils verhindern, dass die Hinterlassenen (Ehegatte,

Mehr

D. Finanzielle Auswirkungen auf die öffentlichen Haushalte

D. Finanzielle Auswirkungen auf die öffentlichen Haushalte Verordnung zur Festlegung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Beitragssatzverordnung GKV-BSV) A. Problem und Ziel Zum 1. Januar 2009 wird der Gesundheitsfonds eingeführt. Die

Mehr

Wertverlust der Erwerbsminderungsrenten noch immer nicht gestoppt

Wertverlust der Erwerbsminderungsrenten noch immer nicht gestoppt Wertverlust der Erwerbsminderungsrenten noch immer nicht gestoppt Höhe der neu zugegangenen Erwerbsminderungsrenten 2000-2014 Durchschnittliche Zahlbeträge in /Monat* nach Zugangsjahr, alte und neue Bundesländer,

Mehr

Spitalfinanzierung und Transparenz. Dr. Bernhard Wegmüller

Spitalfinanzierung und Transparenz. Dr. Bernhard Wegmüller Spitalfinanzierung und Transparenz Dr. Bernhard Wegmüller 1 Übersicht 1. Spitalfinanzierung und Leistungsvergütung 2. DRGs 3. Transparenz 4. Fazit 2 1. Spitalfinanzierung und Leistungsvergütung (I) 3 Ebenen,

Mehr

Geschiedene Ehen nach Ehedauer

Geschiedene Ehen nach Ehedauer Geschiedene Ehen nach Ehedauer Ehedauer 43 in Jahren 0 47 im Jahr 00 insgesamt: 87.07.049.6 davon: ohne minderjähriges Kind * 4.30 5.64 3 5.835 8.550 4 5.785 9. 5 6 5.938 6.74 0.33 0.58 7 5.367 9.946 8

Mehr

Das Gesundheitswesen in Sachsen-Anhalt

Das Gesundheitswesen in Sachsen-Anhalt Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) Landesvertretung Sachsen-Anhalt Schleinufer 12 39104 Magdeburg www.vdek.com Das Gesundheitswesen in Sachsen-Anhalt Mitgliedskassen VORWORT Die vdek-basisdaten in Sachsen-Anhalt

Mehr

14.041 Voranschlag 2015

14.041 Voranschlag 2015 Antrag Thomas Aeschi Motion zum Finanzplan Fixierung der ordentlichen Ausgaben auf 66 Milliarden Franken Der Bundesrat wird beauftragt, die Ausgaben im Legislaturfinanzplan 2017 2019 auf dem Niveau von

Mehr

Pflege im Jahr 2007. Pflege

Pflege im Jahr 2007. Pflege Pflege im Jahr 2007 Von Gerhard Hehl In Rheinland-Pfalz gab es im Dezember 2007 fast 102 500 pflegebedürftige Menschen. Gut die Hälfte erhielt ausschließlich Pflegegeld. Fast 20% wurden ambulant, weitere

Mehr

Schuldenbarometer 2015: Privatinsolvenzen sinken um 6,4 Prozent vierter Anstieg in Folge bei den älteren Bundesbürgern

Schuldenbarometer 2015: Privatinsolvenzen sinken um 6,4 Prozent vierter Anstieg in Folge bei den älteren Bundesbürgern Schuldenbarometer 2015: Privatinsolvenzen sinken um 6,4 Prozent vierter Anstieg in Folge bei den älteren Bundesbürgern 1. Überblick: Privatinsolvenzen sinken auf den niedrigsten Stand seit 2005 Die Zahl

Mehr

Selbsthilfegruppen Alleinerziehender (SHIA) e.v. Landesverband Sachsen gegr.1991 Roßplatz 10 04103 Leipzig

Selbsthilfegruppen Alleinerziehender (SHIA) e.v. Landesverband Sachsen gegr.1991 Roßplatz 10 04103 Leipzig Selbsthilfegruppen Alleinerziehender (SHIA) e.v. Landesverband Sachsen gegr.1991 Roßplatz 10 04103 Leipzig Tel./Fax: 0341/9832806 SHIA e.v. Vorstand Roßplatz 10-04103 Leipzig Leipzig 06.10.2012 Internet:

Mehr

Ausreichende Berücksichtigung der unbezahlten Elternarbeit statt Hinterbliebenenpensionen:

Ausreichende Berücksichtigung der unbezahlten Elternarbeit statt Hinterbliebenenpensionen: Ausreichende Berücksichtigung der unbezahlten Elternarbeit statt Hinterbliebenenpensionen: Ein kostenneutraler Vorschlag für ein gerechteres, einfacheres und vernünftigeres Pensionssystem Univ. Prof. Dr.

Mehr

Individuelle Prämienverbilligung in der Krankenversicherung im Kanton Nidwalden 2015

Individuelle Prämienverbilligung in der Krankenversicherung im Kanton Nidwalden 2015 Abschlussbericht AUSGLEICHSKASSE NIDWALDEN IVSTELLE NIDWALDEN Individuelle Prämienverbilligung in der Krankenversicherung im Kanton Nidwalden 2015 Zusammenfassung 1. Auftrag Das Bundesgesetz über die Krankenversicherung

Mehr

Welche Anliegen haben die Kantone an die EL-Reform? Die öffentliche Hand zwischen Spardruck und sozialer Verantwortung für die Existenzsicherung.

Welche Anliegen haben die Kantone an die EL-Reform? Die öffentliche Hand zwischen Spardruck und sozialer Verantwortung für die Existenzsicherung. Welche Anliegen haben die Kantone an die EL-Reform? Die öffentliche Hand zwischen Spardruck und sozialer Verantwortung für die Existenzsicherung. Regierungsrat Peter Gomm, SVSP-Jahrestagung, 28. Oktober

Mehr

Ihr plus An Besser versorgt sein

Ihr plus An Besser versorgt sein Kranken- Versicherung Ihr plus An Besser versorgt sein Mit den R+V-Pflegetagegeldern. Die finanzielle Absicherung für den Pflegefall. Jetzt die staatliche Förderung nutzen! Pflegebedürftigkeit kann jeden

Mehr

Das Rentenpaket der Bundesregierung. Fragen und Antworten

Das Rentenpaket der Bundesregierung. Fragen und Antworten Das Rentenpaket der Bundesregierung Fragen und Antworten Das Rentenpaket der Bundesregierung Fragen und Antworten Die Union hat im Rahmen der Koalitionsverhandlungen mit der SPD Leistungsanpassungen in

Mehr

Was kostet die Betreuung für unser Kind? Elternbeiträge und Subventionen in Tagesheimen und Tagesfamilien

Was kostet die Betreuung für unser Kind? Elternbeiträge und Subventionen in Tagesheimen und Tagesfamilien Was kostet die Betreuung für unser Kind? Elternbeiträge und Subventionen in Tagesheimen und Tagesfamilien Beiträge an die Tagesbetreuung Wer erhält einen Beitrag? Abhängig von Einkommen und Vermögen erhalten

Mehr