Die Gesundheitsdirektoren wollen die Kinderprämien abschaffen und damit die Generationensolidarität verbessern

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Gesundheitsdirektoren wollen die Kinderprämien abschaffen und damit die Generationensolidarität verbessern"

Transkript

1 Die Gesundheitsdirektoren wollen die Kinderprämien abschaffen und damit die Generationensolidarität verbessern Ein Diskussionsbeitrag von Regierungsrat Dr. Markus Dürr, Luzern, Präsident der Schweizerischen Gesundheitsdirektoren-Konferenz (GDK) Die Gesundheitsdirektoren-Konferenz will die Krankenkassenprämien für Kinder bis 18 Jahre abschaffen. Die Abschaffung der Kinderprämie ist sozialpolitisch sinnvoll, entlastet die Familien, verbessert die Solidarität unter den Generationen, baut Administration ab und stoppt sinnlose Geldflüsse. Im Krankenversicherungsgesetz gibt es, basierend auf dem Kopfprämiensystem, drei Stufen von altersabhängigen Krankenversicherungsprämien: Kinder (0 bis18 Jahre), junge Erwachsene (19 bis 25 Jahre) und Erwachsene (ab 26 Jahre). Auf die sgruppen bezogen stimmt die Höhe der Prämien nicht mit der Höhe der Kosten überein. Die effektiven Kosten sind bekanntlich je nach und Geschlecht unterschiedlich hoch. Über die gleich bleibenden Prämien findet damit ein Ausgleich bezüglich sgruppen (und Geschlecht) statt. Diese so genannte Generationensolidarität war vom Gesetzgeber gewollt und macht auch heute durchaus noch Sinn. Veränderte Kostenstruktur verlangt Korrekturen In den letzten Jahren hat sich die Kostenstruktur aber in einem Mass verändert, dass heute eine Korrektur notwendig wird. Die Kosten für die unter 55jährigen stiegen weit weniger an als jene der über 55jährigen; ab dem Rentenalter steigen sie beinahe exponentiell. Über die Prämien werden damit jährlich immer grössere Summen von den jüngeren Generationen zu den älteren verschoben. Im vergangenen Jahr waren dies 4,25 Milliarden Franken. Das heisst für konkret: Jeder und jede 19- bis 55jährige Erwachsene bezahlte durchschnittlich 1000 Franken in den Solidaritätstopf, aus dem statistisch jede über 55jährige Person rund 2000 Franken bezog. Das System der Generationensolidarität ist in Schieflage Die Summe, mit der die junge Generation über die Krankenkassenprämien die weit höheren Gesundheitskosten der Älteren subventioniert, nimmt jährlich um 200 bis 250 Millionen Franken zu. Allein in den letzten fünf Jahren hat sich dieser Solidaritätsbeitrag um mehr als eine Milliarde erhöht. Das entspricht ungefähr der Summe der Kinderprämien (0-18 Jahre) eines Jahres. Auch die demographischen und sozialen Strukturen haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Immer weniger Junge bezahlen für immer mehr Ältere. Dabei ist die finanzielle Situation der älteren Generation dank der mehrstufigen svorsorge in aller Regel besser, während die aktive Generation zunehmend in Schwierigkeiten gerät. Die Generationensolidarität funktioniert aber ohne auf Einkommen und Vermögen Rücksicht zu nehmen: Arme zahlen genauso wie Reiche, Wohlhabende profitieren in gleichem Masse wie weniger Bemittelte. Das Armutsrisiko liegt heute vor allem bei den working poor und bei den Alleinerziehenden, immer mehr aber auch bei den übrigen Familien mit Kindern.

2 Familien sind die Leidtragenden Für Familien ist das gegenwärtige System besonders stossend. Eine Familie mit 3 Kindern bezahlt heute mit ihren Prämien etwa 2000 Franken jährlich mehr in die Krankenversicherung ein, als sie Kosten im Gesundheitswesen verursacht. Mit anderen Worten subventioniert diese Familie mit diesen 2000 Franken die über 55-jährigen. Die Folgen sind offensichtlich: Die Generationensolidarität führt dazu, dass immer mehr junge Leute und Familien auf Prämienverbilligung angewiesen sind. Obwohl die individuelle Prämienverbilligung gemäss Gesetz eigentlich nur für Personen in wirtschaftlich bescheidenen Verhältnissen gedacht ist, gibt es Kantone, in denen heute schon mehr als 50 Prozent der Bevölkerung Prämienverbilligung bezieht. Tatsächlich benötigt fast die Hälfte aller Haushalte mit Kindern Prämienverbilligung, gegenüber nur knapp 20 Prozent der Haushalte ohne Kinder (inkl. Rentner). Ein System führt sich ad absurdum Und damit wird das System grotesk: Auf der einen Seite subventioniert die junge Generation die ältere heute in einem Masse, das der Gesetzgeber wohl kaum vorausgesehen hat. Auf der andern Seite müssen häufig gerade deswegen die Prämien dieser jungen Generation über die individuelle Prämienverbilligung subventioniert werden. Inzwischen lässt sich kaum mehr feststellen, wer eigentlich Subventionsnehmer und wer Subventionsgeber ist, denn viele Bezüger von Prämienverbilligung sind gleichzeitig auch Nettozahler. Kommt hinzu, dass wir einen grossen staatlichen Apparat in Gang setzen, um herauszufinden, wer Anspruch auf die mit Steuern finanzierte Prämienverbilligung hat. Wenn aber bald einmal nur noch eine Minderheit der Schweizer Bevölkerung ohne staatliche Zuschüsse auskommt, wird das System vollends absurd. Eine logische und einfache Lösung Die Gesundheitsdirektorenkonferenz will diese Ungerechtigkeiten und Unsinnigkeiten korrigieren und zwar dort, wo die Ursache liegt. Das Modell, das sie vorschlägt, ist einfach, verständlich und problemlos umsetzbar. Kinder bis zum 18. sjahr werden prämienfrei mitversichert. Personen von 19 bis 25 Jahren bezahlen nur die halbe Prämie (der Erwachsenen). Personen ab 26 bezahlen die volle Prämie Die Kosten dieser Massnahmen werden in die Prämien eingerechnet und können damit über den bestehenden Risikoausgleich unter den Versicherern ausgeglichen werden. Die Kantone richten weiterhin Prämienverbilligungen gemäss ihrem Sozialziel aus. Dass die Familien entlastet werden müssen, ist heute offensichtlich und weitgehend unbestritten. Der Wegfall der Kinderprämien ist dafür eine ganz konkrete Möglichkeit, die jede Familie schon ab dem ersten Kind um monatlich knapp 30 Franken entlastet. Mit jedem weiteren Kind entfallen rund 70 Franken Monatsprämien. Auch im neuen System würde eine Familie mit drei Kindern aber immer noch einen kleinen Betrag an die Generationensolidarität bezahlen. Erst ab dem 4. Kind würde eine Familie Nettobezügerin. Die Gruppe der 19- bis 25-Jährigen ist meistens noch in Ausbildung. Mit der hälftigen Prämie könnten sie um gut 50 Franken pro Monat entlastet werden. Nach unseren Berechnungen bezahlen sie dennoch mehr als sie kosten. Wenn die Kinder prämienfrei versichert werden und die jungen Erwachsenen 50 Prozent Ermässigung erhalten, steigen die Prämien der Erwachsenen ohne Kinder im Gegenzug um ca. 26 Franken pro Monat (Basis ) Das entspricht durchschnittlich 9.8 %. Dieser An- N:\4_\43\43_2\43_225\Prämienverbilligung\GDK_Kinderprämien_md041006_Tab.doc 2

3 stieg wird bei Bezügern von Ergänzungsleistungen vollständig kompensiert, da ihnen die durchschnittlichen Krankenkassenprämien als Ausgaben angerechnet werden. Ein Teil des Prämienaufschlags wird überdies über die kantonalen Prämienverbilligungssysteme bedarfsgerecht abgefedert. Sinnvolle Generationensolidarität, weniger Administration und gleich bleibende Sozialziele Die heutige Generationensolidarität soll grundsätzlich beibehalten werden, aber Familien mit Kindern und allenfalls die 19- bis 25jährigen sollen nicht mehr so viel an die ältere Generation bezahlen müssen wie bisher. Dafür würde der Eigenfinanzierungsgrad der Generation ab 55 mit dem neuen Modell von heute 60 auf etwa 65 Prozent steigen. Dieser Aufschlag ist sachlich vertretbar und für die allermeisten Betroffenen auch durchaus tragbar. Besonders bestechend am Vorschlag der Gesundheitsdirektoren ist die Vereinfachung der Administration. Der Vollzugsaufwand für die Prämienverbilligung ist heute nämlich enorm. Nicht zuletzt auch die häufigen Mutationen bei Familien mit Kindern führen zu einer massiven Bürokratie. Die der Bezüger einer individuellen Prämienverbilligung könnte bei einer Prämienbefreiung der Kinder um etwa einen Drittel gesenkt werden. Die Halbierung der Prämie für die 19- bis 25jährigen wird diesen Effekt noch verstärken. Das vorgeschlagene Modell würde es den Kantonen auch ermöglichen, die heute geltenden Sozialziele beizubehalten. Infolge der ungenügenden Finanzierung durch den Bund und gebremst durch die eigene Finanzknappheit werden sie sonst gezwungen, die Hürde für Prämienverbilligungen jährlich höher zu setzen. Das Giesskannen -Argument ist nicht stichhaltig Die Gesundheitsdirektoren-Konferenz sah sich bei der Präsentation ihres Vorschlags zunächst mit der Kritik konfrontiert, sie wolle mit ihrem Modell Geld mit der Giesskanne" verteilen. Bei genauerem Hinsehen müsste allerdings auch der schärfste Kritiker einsehen, dass eigentlich genau das Gegenteil der Fall ist: Geld wird nämlich gar keines verteilt, dafür werden sinnlose und sich in ihrer Wirkung aufhebende Geldflüsse gestoppt oder zumindest eingedämmt. Die Subventionierung der Gesundheitskosten der älteren Generation durch die Jungen wird etwas verringert, dafür kann der Aufwand für die Prämienverbilligung der jungen Generation, namentlich der Familien, reduziert werden. Das Ganze bezahlt sich mit einer absolut vertretbaren Erhöhung des Selbstfinanzierungsgrades der älteren Generation um fünf Prozent. Der Vorschlag der Gesundheitsdirektoren-Konferenz ist zusammengefasst geeignet, die Familien rasch und effizient zu entlasten. Mit einer verblüffend einfachen Regelung könnte grosse Wirkung erzielt werden. Ganz nebenbei sei daran erinnert, dass unter dem alten Krankenversicherungsgesetz Kinder nicht selten prämienfrei zusammen mit den Eltern versichert waren. Ganz so neu ist der Vorschlag also gar nicht. Und ein Blick über die Landesgrenzen zeigt, dass die Schweiz hier keinesfalls einen Alleingang unternehmen würde. 6. Okt. 04 / MD Anhang: 1. Auswirkungen auf die Prämien 2. Auswirkungen auf Familien N:\4_\43\43_2\43_225\Prämienverbilligung\GDK_Kinderprämien_md041006_Tab.doc 3

4 Anhang 1 Prämienfreie Versicherung von Kindern: Auswirkungen auf die Prämien 1 Heutiges System Prämienvolumen* > * kalkulatorisch: mal pro Jahr 2 Prämienfreie Versicherung für Kinder (junge Erwachsene unverändert) Prämienvolumen Differenz in der Monatsprämie (CHF) > % Mit einem Aufschlag bei der Erwachsenenprämie von rund 20 Franken pro Monat könnten alle Kinder bis 18 Jahre prämienfrei versichert werden. 3 Prämienfreie Versicherung für Kinder und 50% Ermässigung für Jährige* Veränd. Prämienvolumen Differenz in der Monatsprämie (CHF) Veränd % > % *Ab 26 Jahren Erwachsenenprämie Mit einem Aufschlag bei der Erwachsenenprämie von rund 26 Franken pro Monat könnten alle Kinder bis 18 Jahre prämienfrei versichert werden und die Prämienhöhe bei den Jugendlichen (19-25 Jahre) auf der Hälfte der Erwachsenenprämie festgelegt werden. Datenquellen: Gemeinsame Einrichtung KVG, Bundesamt für Gesundheit Berechnungen GDK N:\4_\43\43_2\43_225\Prämienverbilligung\GDK_Kinderprämien_md041006_Tab.doc 4

5 Anhang 2 Auswirkung auf die Familienprämien (Basis n ) Prämienfreie Versicherung für Kinder Kinder bis 18 Jahre Anz. Erwachsene Lesebeispiel: Eltern mit 3 Kindern würden nach dem Vorschlag GDK monatlich Franken einsparen; eine alleinerziehende Person mit 3 Kindern Franken Prämienfreie Versicherung der Kinder und 50% Prämienerlass für junge Erwachsene Kinder bis 18 Jahre junge Erwachsene (19-25 Jahre) Anz. Erwachsene Lesebeispiel: Eltern mit 2 Kindern und 2 jungen Erwachsenen würden nach dem Vorschlag GDK monatlich Franken einsparen; eine alleinerziehende Person mit 2 Kindern und 2 jungen Erwachsenen Franken. Datenquellen: Gemeinsame Einrichtung KVG, Bundesamt für Gesundheit Berechnungen GDK

Auswirkungen einer Einheitskasse für die Versicherten und die Zentralschweiz

Auswirkungen einer Einheitskasse für die Versicherten und die Zentralschweiz Dir vertraue ich Auswirkungen einer Einheitskasse für die Versicherten und die Zentralschweiz Luzerner Forum für Sozialversicherungen und Soziale Sicherheit Nikolai Dittli 03.02.2014 Die CONCORDIA gehört

Mehr

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Sitzung vom 28. März 2007 KR-Nr. 73/2007 444. Dringliche Anfrage (Übernahme von Krankenkassenprämien bei säumigen Versicherten, die einer

Mehr

Familienpolitische Grundsätze

Familienpolitische Grundsätze Grundlagenpapier der Christlich-sozialen Partei (CSP Schweiz) Familienpolitische Grundsätze Winter 2009/10 Christlich-soziale Partei der Schweiz (CSP Schweiz) Zentralsekretariat: Marlies Schafer-Jungo,

Mehr

Änderung des Sozialgesetzes; Senkung der Prämienverbilligung in der Krankenversicherung

Änderung des Sozialgesetzes; Senkung der Prämienverbilligung in der Krankenversicherung Änderung des Sozialgesetzes; Senkung der Prämienverbilligung in der Krankenversicherung AbstimmungsInfo Offizielle Mitteilung zur kantonalen Volksabstimmung vom 8. März 2015 Kurzfassung Änderung des Sozialgesetzes;

Mehr

16. April 2013. 1. Ausgangslage

16. April 2013. 1. Ausgangslage 16. April 2013 Nr. 2013-219 R-721-13 Motion Dr. Toni Moser, Bürglen, für mehr Verlässlichkeit und Mitsprachemöglichkeit der Bevölkerung bei der Verbilligung der Krankenkassenprämien; Antwort des Regierungsrats

Mehr

Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt

Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt An den Grossen Rat 11.5129.02 GD/P115129 Basel, 1. Juni 2011 Regierungsratsbeschluss vom 31. Mai 2011 Interpellation Nr. 36 Salome Hofer betreffend Gesundheitskosten

Mehr

Prämienverbilligung 2016 Teilrevision der Verordnung über die Krankenversicherung im Kanton Basel-Stadt

Prämienverbilligung 2016 Teilrevision der Verordnung über die Krankenversicherung im Kanton Basel-Stadt Basel, im September 2015 Prämienverbilligung 2016 Teilrevision der Verordnung über die Krankenversicherung im Kanton Basel-Stadt 1. Ziel der Prämienverbilligung Personen, die in bescheidenen wirtschaftlichen

Mehr

Krankenversicherung Wettbewerb oder Einheitskasse?

Krankenversicherung Wettbewerb oder Einheitskasse? Krankenversicherung Wettbewerb oder Einheitskasse? Vortrag für den Schweizerischen Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Hotel Cascada, Luzern 14. November 2011 Leiter CSS Institut Aufbau 1. Wozu Wettbewerb

Mehr

einkommenssteuerbelastung seit 1990 gesunken

einkommenssteuerbelastung seit 1990 gesunken FAKTENBLATT 2: VERTEILUNGSFRAGEN einkommenssteuerbelastung seit 1990 gesunken Jahr für Jahr erhalten Herr und Frau Schweizer ihre Steuerrechnung. Nicht selten nimmt der geschuldete Frankenbetrag gegenüber

Mehr

und «Altersvorsorge 2020» Veranstalter Tag. Monat 2015 Veranstaltung

und «Altersvorsorge 2020» Veranstalter Tag. Monat 2015 Veranstaltung und «Altersvorsorge 2020» Veranstalter Tag. Monat 2015 Veranstaltung Die AHV wird schlecht geredet Die AHV wird schlecht geredet Wirtschaft und Politik säen Zweifel an der AHV und schüren Angst. Ihr Ziel:

Mehr

Prämienverbilligung 2014 Teilrevision der Verordnung über die Krankenversicherung im Kanton Basel-Stadt

Prämienverbilligung 2014 Teilrevision der Verordnung über die Krankenversicherung im Kanton Basel-Stadt Basel, im September 2013 Prämienverbilligung 2014 Teilrevision der Verordnung über die Krankenversicherung im Kanton Basel-Stadt 1. Ziel der Prämienverbilligung Personen, die in bescheidenen wirtschaftlichen

Mehr

Solidarität durch Entsolidarisierung?

Solidarität durch Entsolidarisierung? Solidarität durch Entsolidarisierung? Heinz Ernst, Gerontologe, 8362 Balterswil TG Kürzlich haben die Krankenkassen Helsana, Groupe Mutuel und Sanitas vorgeschlagen, die älteren Versicherten stärker zur

Mehr

Dekret über die berufliche Vorsorge für Mitglieder des Regierungsrates und über die Lohnleistungen beim Ausscheiden aus dem Amt

Dekret über die berufliche Vorsorge für Mitglieder des Regierungsrates und über die Lohnleistungen beim Ausscheiden aus dem Amt ENTWURF Dekret über die berufliche Vorsorge für Mitglieder des Regierungsrates und über die Lohnleistungen beim Ausscheiden aus dem Amt Vom Der Landrat des Kantons Basel-Landschaft, gestützt auf 67 Absatz

Mehr

ALTERSVORSORGE Die AHV

ALTERSVORSORGE Die AHV Was ist Altersvorsorge? Mit dem Erreichen des Rentenalters scheiden die meisten Erwerbstätigen aus dem Erwerbsleben aus. Das Arbeitseinkommen als Finanzierungsquelle für den persönlichen Konsum fällt fortan

Mehr

Für 2,60 Euro mehr im Monat: sichern gute Renten. Rentenniveau sichern. Erwerbsminderungsrente verbessern. Rente mit 67 aussetzen. ichwillrente.

Für 2,60 Euro mehr im Monat: sichern gute Renten. Rentenniveau sichern. Erwerbsminderungsrente verbessern. Rente mit 67 aussetzen. ichwillrente. Für 2,60 Euro mehr im Monat: Stabile Beiträge sichern gute Renten. Rentenniveau sichern. Erwerbsminderungsrente verbessern. Rente mit 67 aussetzen. ichwillrente.net Fürs Alter vorsorgen: Ja, aber gemeinsam.

Mehr

Fakten Prämien Kosten Begründungen GRUNDSÄTZE: SOLIDARITÄT UND EIGENVERANTWORTUNG

Fakten Prämien Kosten Begründungen GRUNDSÄTZE: SOLIDARITÄT UND EIGENVERANTWORTUNG Fakten Prämien Kosten Begründungen curafutura zeigt die wichtigsten Fakten und Mechanismen zum Thema Krankenversicherungsprämien auf; erklärt, wie die Krankenkassenprämie zustande kommt, welche gesetzlichen

Mehr

Das Krankenversicherungswesen der Schweiz Entwicklung, Herausforderungen und Lösungsansätze

Das Krankenversicherungswesen der Schweiz Entwicklung, Herausforderungen und Lösungsansätze Institut für Banking & Finance Prof. Dr. Alexander F. Wagner Das Krankenversicherungswesen der Schweiz Entwicklung, Herausforderungen und Lösungsansätze Bachelorarbeit Erstellt von: Rafael Amrein Matrikelnummer:

Mehr

Solidarität Welche denn?

Solidarität Welche denn? Solidarität Welche denn? 1. KVG: Was wollte man? 2. Stand heute 3. Ausgewählte Sichtweisen auf die Solidarität a. Haushalt b. Regionalität c. Produktsegmente d. Krankenversicherer e. Altersklassen f. Einkommen

Mehr

1,2 Prozent der Menschen in Obwalden beziehen Sozialhilfe

1,2 Prozent der Menschen in Obwalden beziehen Sozialhilfe LUSTATnews 2006/12 OW Medienmitteilung 1,2 Prozent der Menschen in Obwalden beziehen Im Jahr 2005 haben 409 Obwaldnerinnen und Obwaldner leistungen erhalten, 29 mehr als im Vorjahr. Alleinerziehende, Alleinlebende,

Mehr

b) zum dringlichen Postulat KR-Nr. 259/2007 betreffend Verrechnung der Reserven von Zürcher Prämienzahlenden bei den Krankenversicherungen

b) zum dringlichen Postulat KR-Nr. 259/2007 betreffend Verrechnung der Reserven von Zürcher Prämienzahlenden bei den Krankenversicherungen 4556 Bericht und Antrag des Regierungsrates an den Kantonsrat a) zum dringlichen Postulat KR-Nr. 251/2007 betreffend Reservebildung der Krankenversicherungen b) zum dringlichen Postulat KR-Nr. 259/2007

Mehr

Versicherer im regulierten Wettbewerb

Versicherer im regulierten Wettbewerb Versicherer im regulierten Wettbewerb Helga Portmann, Bundesamt für Gesundheit Inhaltsverzeichnis 1. Charakteristika der sozialen Krankenversicherung 2. Wo gibt es heute Wettbewerb? 3. Ist die Einheitskasse

Mehr

Sackgasse Einheitskasse

Sackgasse Einheitskasse Sackgasse Einheitskasse SVS Zentralschweiz Podiumsveranstaltung zur Einheitskasse 8. September 2014, Hotel Cascada, Luzern Prof. Dr. Konstantin Beck Leiter CSS-Institut für empirische Gesundheitsökonomie

Mehr

Bilanzierung der Einnahmen und Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung für Familien. München, 11. April 2013

Bilanzierung der Einnahmen und Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung für Familien. München, 11. April 2013 Bilanzierung der Einnahmen und Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung für Familien München, 11. April 2013 Zur Zielsetzung Die Gesetzliche Krankenversicherung finanziert die Krankheitskosten von

Mehr

Fakten, die für die PKV sprechen.

Fakten, die für die PKV sprechen. Fakten, die für die PKV sprechen. 96 % der Versicherten sind mit den Leistungen der PKV zufrieden. Von solchen Zustimmungswerten können andere Branchen nur träumen. Ein zusätzlicher Gradmesser der Kundenzufriedenheit

Mehr

1,2 Prozent der Urnerinnen und Urner beziehen Sozialhilfe

1,2 Prozent der Urnerinnen und Urner beziehen Sozialhilfe LUSTATnews 2006/12 UR Medienmitteilung Sozialhilfe 1,2 Prozent der Urnerinnen und Urner beziehen Sozialhilfe Im Jahr 2005 haben 410 Urnerinnen und Urner Sozialhilfeleistungen erhalten, 51 mehr als im Vorjahr.

Mehr

Die Situation von Familien in der gesetzlichen Krankenversicherung

Die Situation von Familien in der gesetzlichen Krankenversicherung Die Situation von Familien in der gesetzlichen Krankenversicherung Dr. Frank Niehaus Mannheim, 23.3.2013 Überblick 1. Familien in Deutschland 2. Die Finanzierung der GKV und die Situation der Familien

Mehr

REKTIFIZIERTE VERSION (inkl. Gesetzesentwurf) Bericht der Gesundheits- und Sozialkommission (GSK) des Grossen Rates

REKTIFIZIERTE VERSION (inkl. Gesetzesentwurf) Bericht der Gesundheits- und Sozialkommission (GSK) des Grossen Rates 03.1666.03 REKTIFIZIERTE VERSION (inkl. Gesetzesentwurf) Bericht der Gesundheits- und Sozialkommission (GSK) des Grossen Rates zum Ratschlag zu einer Änderung des Gesetzes über die Krankenversicherung

Mehr

17. JUNI 2012 FÜR DIE ABSTIMMUNGEN VOM EINE NEUTRALE ABSTIMMUNGS- BROSCHÜRE. Prämienverbilligung... 2

17. JUNI 2012 FÜR DIE ABSTIMMUNGEN VOM EINE NEUTRALE ABSTIMMUNGS- BROSCHÜRE. Prämienverbilligung... 2 POLITIK EINFACH ERKLÄRT: EINE NEUTRALE ABSTIMMUNGS- BROSCHÜRE Kanton Schwyz FÜR DIE ABSTIMMUNGEN VOM 17. JUNI 2012 Prämienverbilligung............. 2 Verpflichtungskredit Werkhof.... 4 Heilpädagogisches

Mehr

2,1 Prozent der Zugerinnen und Zuger beziehen Sozialhilfe

2,1 Prozent der Zugerinnen und Zuger beziehen Sozialhilfe LUSTATnews 2006/12 ZG Medienmitteilung Sozialhilfe 2,1 Prozent der Zugerinnen und Zuger beziehen Sozialhilfe Im Jahr 2005 haben 2 109 Personen im beziehungsweise 2,1 Prozent der Bevölkerung Sozialhilfeleistungen

Mehr

Argumentarium zur Aargauischen Volksinitiative Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle

Argumentarium zur Aargauischen Volksinitiative Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle Argumentarium zur Aargauischen Volksinitiative Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle Was will Initiative? Die Initiative will, dass Haushalte mehr als 10% ihres Einkommens für Krankenkassenprämien ausgeben,

Mehr

POSITIONSPAPIER REFORM «ALTERSVORSORGE 2020»

POSITIONSPAPIER REFORM «ALTERSVORSORGE 2020» POSITIONSPAPIER REFORM «ALTERSVORSORGE 2020» Die demografische Alterung in der Schweiz stellt unser Rentensystem vor grosse Herausforderungen. Um das heutige Rentenniveau zu sichern, braucht es deshalb

Mehr

Krankenversicherungsprämien 2015

Krankenversicherungsprämien 2015 Krankenversicherungsprämien 2015 Esther Waeber-Kalbermatten, Staatsrätin Vorsteherin Departement für Gesundheit, Soziales und Kultur Medienkonferenz am Donnerstag, 25. September 2014 Durchschnittsprämie

Mehr

Armut. Armut 57,1 61,6 64,3. Personen in Mio. 69,4. Anteil an der Bevölkerung, in Prozent 47,0 2.875 813 2.828 744 2.800 2.646 719 2.

Armut. Armut 57,1 61,6 64,3. Personen in Mio. 69,4. Anteil an der Bevölkerung, in Prozent 47,0 2.875 813 2.828 744 2.800 2.646 719 2. Armut Personen Personen mit mit weniger weniger als als 1,25 1,25 bzw. bzw. 2 US-Dollar 2 US-Dollar pro Tag, pro in Tag, absoluten in absoluten Zahlen und Zahlen in Prozent, und in 1981 Prozent, bis 2005

Mehr

Einkommensabhängige Finanzierung des Gesundheitswesens

Einkommensabhängige Finanzierung des Gesundheitswesens Einkommensabhängige Finanzierung des Gesundheitswesens (KVG) Untersuchung der kantonalen Unterschiede 23. März 25, Michael Bertschi 1 Inhaltsverzeichnis 1. Ausgangslage 3 1.1 Politische Forderung nach

Mehr

04.061 s Bundesgesetz über die Krankenversicherung. Teilrevision. Spitalfinanzierung

04.061 s Bundesgesetz über die Krankenversicherung. Teilrevision. Spitalfinanzierung Ständerat Wintersession 007 e-parl 0..007 3:4 04.06 s Bundesgesetz über die Krankenversicherung. Teilrevision. Spitalfinanzierung Geltendes Recht Entwurf der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit

Mehr

6. IV-Revision. Klausur der Regierungsrätinnen und Regierungsräte SODK, 25. Juni 2010. Stefan Ritler

6. IV-Revision. Klausur der Regierungsrätinnen und Regierungsräte SODK, 25. Juni 2010. Stefan Ritler 6. IV-Revision 2. Massnahmenpaket (6b) Klausur der Regierungsrätinnen und Regierungsräte SODK, 25. Juni 2010 Stefan Ritler Der Sanierungsplan für die IV Rechnung ausgleichen, Schuld abbauen 6. IV-Revision,

Mehr

Fakten, die für die PKV sprechen.

Fakten, die für die PKV sprechen. Fakten, die für die PKV sprechen. 96 % der Versicherten sind mit den Leistungen der PKV zufrieden. Von solchen Zustimmungswerten können andere Branchen nur träumen. Ein zusätzlicher Gradmesser der Kundenzufriedenheit

Mehr

14.041 Voranschlag 2015

14.041 Voranschlag 2015 Antrag Thomas Aeschi Motion zum Finanzplan Fixierung der ordentlichen Ausgaben auf 66 Milliarden Franken Der Bundesrat wird beauftragt, die Ausgaben im Legislaturfinanzplan 2017 2019 auf dem Niveau von

Mehr

Obligatorische Krankenversicherung und Gesundheitskosten in der Schweiz: wichtigste Entwicklungen seit 1996

Obligatorische Krankenversicherung und Gesundheitskosten in der Schweiz: wichtigste Entwicklungen seit 1996 schwerpunkt Schwerpunkt Obligatorische Krankenversicherung und Gesundheitskosten in der Schweiz: wichtigste Entwicklungen seit 1996 Der vorliegende Artikel hat die Kostenentwicklung im schweizerischen

Mehr

Die Finanzierung des Gesundheitswesens mit Fokus Langzeitpflege

Die Finanzierung des Gesundheitswesens mit Fokus Langzeitpflege Die Finanzierung des Gesundheitswesens mit Fokus Langzeitpflege Jubiläumsanlass 10 Jahre Spitex Bern Referat von Peter Marbet Leiter der Abteilung Politik und Kommunikation Mitglied der Direktion santésuisse

Mehr

Eidgenössische Volksinitiative «Sicheres Wohnen im Alter»

Eidgenössische Volksinitiative «Sicheres Wohnen im Alter» Zweite Vorlage Eidgenössische Volksinitiative «Sicheres Wohnen im Alter» Die Abstimmungsfrage lautet: Wollen Sie die Volksinitiative «Sicheres Wohnen im Alter» annehmen? Bundesrat und Parlament empfehlen,

Mehr

Was ist die Krankenkasse?

Was ist die Krankenkasse? Wer bezahlt den Arzt? Arbeitsauftrag: Ziel: Die LP erläutert das System Krankenversicherung mit Hilfe einer PPT. Die Sch fassen die wichtigsten Informationen mit einem Arbeitsblatt zusammen. Sch kontrollieren

Mehr

der Aussagen im Text und aufgrund Ihres Vorwissens sechs zutreffende Behauptungen

der Aussagen im Text und aufgrund Ihres Vorwissens sechs zutreffende Behauptungen Aufnahmeprüfung 1. Teil Insgesamt 40 Punkte möglich Lösungen: Fett und kursiv gedruckt bzw. angekreuzt 1. Am 08.03.2015 stimmen die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über die Volksinitiative «Familien

Mehr

die steuern sind verrückt! zeit, sie wieder gerade zu rücken!

die steuern sind verrückt! zeit, sie wieder gerade zu rücken! die steuern sind verrückt! zeit, sie wieder gerade zu rücken! Von der Ungerechtigkeit der Vermögensverteilung, hohen Steuern auf Arbeit und den Vorteilen von vermögensbezogenen Steuern. Ohne Steuern geht

Mehr

SBV-Argumentarium gegen die 5. IVG-Revision

SBV-Argumentarium gegen die 5. IVG-Revision SBV-Argumentarium gegen die 5. IVG-Revision 1 Rentenkürzungen Laut Bundesrat wird die Hälfte der Rentenkürzungen Mehrkosten bei den Ergänzungsleistungen verursachen! - Die IV-Renten liegen allgemein um

Mehr

Sympany schliesst 2013 positiv ab und führt Innovationen ein

Sympany schliesst 2013 positiv ab und führt Innovationen ein Medienmitteilung Sympany schliesst 2013 positiv ab und führt Innovationen ein Sympany kann mit CHF 17,5 Mio. einen erfreulichen Gewinn vorweisen und damit das positive Ergebnis des Vorjahres von CHF 21,6

Mehr

Vermögensbildung: Sparen und Wertsteigerung bei Immobilien liegen vorn

Vermögensbildung: Sparen und Wertsteigerung bei Immobilien liegen vorn An die Redaktionen von Presse, Funk und Fernsehen 32 02. 09. 2002 Vermögensbildung: Sparen und Wertsteigerung bei Immobilien liegen vorn Das aktive Sparen ist nach wie vor die wichtigste Einflussgröße

Mehr

Wertverlust der Erwerbsminderungsrenten noch immer nicht gestoppt

Wertverlust der Erwerbsminderungsrenten noch immer nicht gestoppt Wertverlust der Erwerbsminderungsrenten noch immer nicht gestoppt Höhe der neu zugegangenen Erwerbsminderungsrenten 2000-2014 Durchschnittliche Zahlbeträge in /Monat* nach Zugangsjahr, alte und neue Bundesländer,

Mehr

D. Finanzielle Auswirkungen auf die öffentlichen Haushalte

D. Finanzielle Auswirkungen auf die öffentlichen Haushalte Verordnung zur Festlegung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Beitragssatzverordnung GKV-BSV) A. Problem und Ziel Zum 1. Januar 2009 wird der Gesundheitsfonds eingeführt. Die

Mehr

DIE OPITK DER KANTONE

DIE OPITK DER KANTONE DIE OPITK DER KANTONE CURAVIVA-Impulstagung zu CURATIME Kostentransparenz und Finanzierungswahrheit in der neuen Pflegefinanzierung vom 15. April 2015 Georg Schielke Projektleiter Tarife GDK Gesundheitsdirektorenkonferenz

Mehr

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Diplomprüfung 2010. Soziale Krankenversicherung (KV)

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Diplomprüfung 2010. Soziale Krankenversicherung (KV) SVS Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Zentral-Prüfungskommission Diplomprüfung 2010 Soziale Krankenversicherung (KV) Lösungsvorschläge : Prüfungsdauer: Anzahl Seiten der Prüfung

Mehr

Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung.

Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung. Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung. Historischer Schritt für die soziale Sicherung in Deutschland Seit dem 1. Januar 2013 zahlt der Staat einen Zuschuss für bestimmte private Pflegezusatzversicherungen.

Mehr

Eltern investieren viel Arbeit und Geld in ihre Kinder

Eltern investieren viel Arbeit und Geld in ihre Kinder Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 27.11.2008, 9:15 1 Bevölkerung Nr. 0350-0811-70 Familien in der Schweiz Eltern investieren viel Arbeit

Mehr

Die Krankenversicherer als Garant für Innovation und Wirtschaftlichkeit. www.helsana.ch

Die Krankenversicherer als Garant für Innovation und Wirtschaftlichkeit. www.helsana.ch Die Krankenversicherer als Garant für Innovation und Wirtschaftlichkeit www.helsana.ch Agenda 1. Zahlen & Fakten über das Gesundheitssystem Schweiz 2. Wirtschaftlichkeit a) WZW im Krankenversicherungs-Gesetz

Mehr

Vernehmlassung: Gesetz betreffend die Einführung der Bundesgesetze über die Kranken-, Unfall-, und die Militärversicherung (EG KUMV), Änderung

Vernehmlassung: Gesetz betreffend die Einführung der Bundesgesetze über die Kranken-, Unfall-, und die Militärversicherung (EG KUMV), Änderung Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion JGK Münstergasse 2 3011 Bern per E-Mail an regula.haenni@jgk.be.ch Bern, 4. August 2014 Vernehmlassung: Gesetz betreffend die Einführung der Bundesgesetze über die

Mehr

Alterssicherung. Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Alterssicherung. Liebe Kolleginnen und Kollegen, - 2 - Liebe Kolleginnen und Kollegen, nach und nach wird immer klarer, was der Koalitionsausschuss von Union und FDP in der Nacht vom 04. auf den 05. November wirklich beschlossen hat. Mit den folgenden

Mehr

Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Deutscher Industrie- und Handelskammertag 19.02.2016 Deutscher Industrie- und Handelskammertag 3 DIHK-Stellungnahme zu den Anträgen Zusatzbeiträge abschaffen Parität wiederherstellen der Fraktion DIE LINKE. vom 12.01.2016 sowie Lasten und Kosten

Mehr

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken November 2015 Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken Erkenntnisse aus der Meinungsforschung der Schweizerischen Bankiervereinigung SBVg Einleitung Welche Vorteile bringen der Bankenplatz

Mehr

Kanton Basel-Stadt Qualität unserer Versorgungsstruktur

Kanton Basel-Stadt Qualität unserer Versorgungsstruktur Qualität unserer Versorgungsstruktur Dr. Carlo Conti Regierungsrat Basel-Stadt, Präsident der GDK forumsante.ch, 29. Januar 2013 Gesundheitsmonitor 2011 55% haben «positiven» oder «eher positiven» Eindruck

Mehr

Welche Anliegen haben die Kantone an die EL-Reform? Die öffentliche Hand zwischen Spardruck und sozialer Verantwortung für die Existenzsicherung.

Welche Anliegen haben die Kantone an die EL-Reform? Die öffentliche Hand zwischen Spardruck und sozialer Verantwortung für die Existenzsicherung. Welche Anliegen haben die Kantone an die EL-Reform? Die öffentliche Hand zwischen Spardruck und sozialer Verantwortung für die Existenzsicherung. Regierungsrat Peter Gomm, SVSP-Jahrestagung, 28. Oktober

Mehr

RVK. Volksinitiative Für eine öffentliche Krankenkasse. 14. Juni 2013. Pascal Strupler, Direktor BAG

RVK. Volksinitiative Für eine öffentliche Krankenkasse. 14. Juni 2013. Pascal Strupler, Direktor BAG RVK Volksinitiative Für eine öffentliche Krankenkasse 1 Vernehmlassung Die Vernehmlassung fand vom 27. Februar bis am 3. Juni 2013 statt Mehr als 100 Stellungnahmen sind eingegangen Der Vernehmlassungsbericht

Mehr

Bericht des Regierungsrats über den Anspruch auf individuelle Prämienverbilligung in der Krankenversicherung

Bericht des Regierungsrats über den Anspruch auf individuelle Prämienverbilligung in der Krankenversicherung 23.13.01 Bericht des Regierungsrats über den Anspruch auf individuelle Prämienverbilligung in der Krankenversicherung für 5. Februar 2013 Herr Präsident Sehr geehrte Damen und Herren Kantonsräte Wir unterbreiten

Mehr

Sozialpolitik I (Soziale Sicherung) Wintersemester 2005/06. 7. Vorlesung: Gesundheit (Fortsetzung)

Sozialpolitik I (Soziale Sicherung) Wintersemester 2005/06. 7. Vorlesung: Gesundheit (Fortsetzung) Sozialpolitik I (Soziale Sicherung) Wintersemester 2005/06 7. Vorlesung: Gesundheit (Fortsetzung) Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn Strengmann@wiwi.uni-frankfurt.de www.wiwi.uni-frankfurt.de/~strengma 1 Gliederung

Mehr

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Berufsprüfung 2011. Soziale Krankenversicherung (KV)

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Berufsprüfung 2011. Soziale Krankenversicherung (KV) SVS Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Zentral-Prüfungskommission Berufsprüfung 20 Soziale Krankenversicherung (KV) Aufgaben : Prüfungsdauer: Anzahl Seiten der Prüfung (inkl. Deckblatt):

Mehr

2. Rentenanpassung orientiert sich an der Lohnentwicklung

2. Rentenanpassung orientiert sich an der Lohnentwicklung Mitglied des Deutschen Bundestages Stv. Vorsitzender des Ausschusses für Arbeit und Soziales und stv. Vorsitzender sowie arbeits-, sozial- und gesundheitspolitischer Sprecher der CSU- Landesgruppe im Deutschen

Mehr

Geschäftsbericht 2005

Geschäftsbericht 2005 Geschäftsbericht 2005 kmu-krankenversicherung Geschäftsbericht 2005 Seite 1 Wichtige Kennzahlen auf einen Blick Bilanzsumme 29'654'638.19 Reservenquote OKP 53.00% Bruttoprämien 23'479'513.25 Rückstellungsquote

Mehr

Selbsthilfegruppen Alleinerziehender (SHIA) e.v. Landesverband Sachsen gegr.1991 Roßplatz 10 04103 Leipzig

Selbsthilfegruppen Alleinerziehender (SHIA) e.v. Landesverband Sachsen gegr.1991 Roßplatz 10 04103 Leipzig Selbsthilfegruppen Alleinerziehender (SHIA) e.v. Landesverband Sachsen gegr.1991 Roßplatz 10 04103 Leipzig Tel./Fax: 0341/9832806 SHIA e.v. Vorstand Roßplatz 10-04103 Leipzig Leipzig 06.10.2012 Internet:

Mehr

Sozialbericht der Stadt Herten zum Thema Armut

Sozialbericht der Stadt Herten zum Thema Armut Sozialbericht der Stadt Herten zum Thema Armut Beratungsfolge Sitzung am Gleichstellungsbeirat 05.09.2012 Ausschuss für Bürger-, Senioren- und Sozialangelegenheiten 10.09.2012 Integrationsrat 10.09.2012

Mehr

Mütter-Rente Gleichstellung mit Nebenwirkungen Stellungnahme

Mütter-Rente Gleichstellung mit Nebenwirkungen Stellungnahme Mütter-Rente Gleichstellung mit Nebenwirkungen Stellungnahme Ingo Schäfer Referent für Sozialversicherungs- und Steuerpolitik Bremen, November 2013 Für ein vor 1992 geborenes Kind wird derzeit ein Rentenanspruch

Mehr

Revision des Gesetzes über die Pensionskasse Basel-Stadt

Revision des Gesetzes über die Pensionskasse Basel-Stadt Kanton Basel-Stadt Revision des Gesetzes über die Pensionskasse Basel-Stadt Medienorientierung vom 3. September 2013 Regierungsrätin Dr. Eva Herzog Agenda Ausgangslage Gesetzliche Rahmenbedingungen Technischer

Mehr

Das große ElterngeldPlus 1x1. Alles über das ElterngeldPlus. Wer kann ElterngeldPlus beantragen? ElterngeldPlus verstehen ein paar einleitende Fakten

Das große ElterngeldPlus 1x1. Alles über das ElterngeldPlus. Wer kann ElterngeldPlus beantragen? ElterngeldPlus verstehen ein paar einleitende Fakten Das große x -4 Alles über das Wer kann beantragen? Generell kann jeder beantragen! Eltern (Mütter UND Väter), die schon während ihrer Elternzeit wieder in Teilzeit arbeiten möchten. Eltern, die während

Mehr

Positionspapier - Anhang

Positionspapier - Anhang Positionspapier - Anhang Transparenz in der Krankenversicherung (Entwurf vom 26.07.2006) Bausteine der Transparenz Die Krankenversicherungswesen steht im Zentrum des öffentlichen Interesses und unterliegt

Mehr

Geschiedene Ehen nach Ehedauer

Geschiedene Ehen nach Ehedauer Geschiedene Ehen nach Ehedauer Ehedauer 43 in Jahren 0 47 im Jahr 00 insgesamt: 87.07.049.6 davon: ohne minderjähriges Kind * 4.30 5.64 3 5.835 8.550 4 5.785 9. 5 6 5.938 6.74 0.33 0.58 7 5.367 9.946 8

Mehr

Alleinerziehende Aichach

Alleinerziehende Aichach Alleinerziehende Aichach Aichach in Schwaben: Als einstiger Stammsitz der Wittelsbacher auch Wittelsbacher Land genannt. Der Altlandkreis Aichach gehörte vor der Kreisreform 1972 zum Regierungsbezirk Oberbayern.

Mehr

Verteilungspolitische Auswirkungen neoliberal-konservativer Gesundheitspolitik

Verteilungspolitische Auswirkungen neoliberal-konservativer Gesundheitspolitik FB Sozialpolitik 14.12.29 Verteilungspolitische Auswirkungen neoliberal-konservativer Gesundheitspolitik Neuer Ordnungsrahmen und Umverteilung Der Koalitionsvertrag zwischen Union und FDP will einen grundlegenden

Mehr

I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H

I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Erwartungen der Bevölkerung an die Familienpolitik Die Erleichterung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf gehört unverändert zu den familienpolitischen

Mehr

Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung

Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung SRL Nr. 865 Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung vom 23. März 1998* Der Grosse Rat des Kantons Luzern, nach Einsicht in die Botschaft des Regierungsrates vom 27. Mai 1997 1,

Mehr

Ihre Prämien für 2014

Ihre Prämien für 2014 Ihre Prämien für 2014 In der obligatorischen Grundversicherung erhöht Sympany die Prämien nur sehr moderat, im gesamtschweizerischen Durchschnitt um 1.1 Prozent. Darunter sind mehrere Kantone mit einer

Mehr

Haben Sie Fragen, Anregungen, Änderungswünsche oder wünschen Sie einen Besprechungstermin? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, denn wir sind für Sie da!

Haben Sie Fragen, Anregungen, Änderungswünsche oder wünschen Sie einen Besprechungstermin? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, denn wir sind für Sie da! Rüschlistrasse 14, rue du Rüschli 2501 Biel Bienne Tel. 032 326 11 81 Fax 032 326 11 93 An die Rentenbezüger und Rentenbezügerinnen der Pensionskasse der Stadt Biel Walter Steiner (326 11 83) Im Dezember

Mehr

1. Definition BGE. 2. Kosten eines BGE

1. Definition BGE. 2. Kosten eines BGE Das bedingungslose Grundeinkommen. Finanzierung und Realisierung nach dem Ulmer Transfergrenzen-Modell Ein garantiertes Grundeinkommen ist bezahlbar und politisch sinnvoll Kurzfassung (Version 2) von Helmut

Mehr

Ausreichende Berücksichtigung der unbezahlten Elternarbeit statt Hinterbliebenenpensionen:

Ausreichende Berücksichtigung der unbezahlten Elternarbeit statt Hinterbliebenenpensionen: Ausreichende Berücksichtigung der unbezahlten Elternarbeit statt Hinterbliebenenpensionen: Ein kostenneutraler Vorschlag für ein gerechteres, einfacheres und vernünftigeres Pensionssystem Univ. Prof. Dr.

Mehr

Auflage: 54233 Gewicht: Artikel auf regionalen Seiten, gross

Auflage: 54233 Gewicht: Artikel auf regionalen Seiten, gross Auflage: 54233 Gewicht: Artikel auf regionalen Seiten, gross 7. Februar 2012 BERN, SEITE 17 Wie auf dem Basar Simon Hölzer will für Klarheit bei den Spitalkosten sorgen. --- BERN, SEITE 23 Die Prämien

Mehr

Änderung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (Anpassung von Bestimmungen mit internationalem Bezug)

Änderung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (Anpassung von Bestimmungen mit internationalem Bezug) Der Regierungsrat des Kantons Thurgau Staatskanzlei, Regierungsgebäude, 8510 Frauenfeld Eidgenössisches Departement des Innern Herr Alain Berset Bundesrat 3003 Bern Frauenfeld, 10. Februar 2015 Änderung

Mehr

Regierungsrat des Kantons Schwyz

Regierungsrat des Kantons Schwyz Regierungsrat des Kantons Schwyz Beschluss Nr. 1112/2015 Schwyz, 17. November 2015 / ah 100% Prämienverbilligung sind genug Tiefere Richtprämien sind zumutbar Beantwortung der Motion M 11/15 1. Wortlaut

Mehr

Laufen Sie abgesichert durchs Leben und sorgen Sie für Ihren Lebensabend vor.

Laufen Sie abgesichert durchs Leben und sorgen Sie für Ihren Lebensabend vor. Generali 3-D Pflegevorsorge Ihr 3-D Wahlrecht: Pflegerentenschutz Kapitalauszahlung Altersrente Laufen Sie abgesichert durchs Leben und sorgen Sie für Ihren Lebensabend vor. Ein Unternehmen der Generali

Mehr

Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren

Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren Ja zu Vorschlägen, die - Vermögen und Kapitaleinkommen höher besteuern und ein gerechteres Steuersystem

Mehr

21. September 2009. Nr. 2009-609 R-721-13 Interpellation Erich Arnold, Bürglen, zur Erhöhung der Krankenkassenprämien 2010; Antwort des Regierungsrats

21. September 2009. Nr. 2009-609 R-721-13 Interpellation Erich Arnold, Bürglen, zur Erhöhung der Krankenkassenprämien 2010; Antwort des Regierungsrats 21. September 2009 Nr. 2009-609 R-721-13 Interpellation Erich Arnold, Bürglen, zur Erhöhung der Krankenkassenprämien 2010; Antwort des Regierungsrats Am 17. Juni 2009 reichte Landrat Erich Arnold, Bürglen,

Mehr

1.2012 Stand am 1. Januar 2012

1.2012 Stand am 1. Januar 2012 1.2012 Stand am 1. Januar 2012 Änderungen auf 1. Januar 2012 bei Beiträgen und Leistungen Übersicht Randziffern Beiträge 1-4 Leistungen der AHV 5 Leistungen der IV 6-7 Auskünfte und weitere Informationen

Mehr

Vorläufige Finanzergebnisse 2013 Gute Ausgangsbasis für die Finanzierungsreform der gesetzlichen Krankenversicherung

Vorläufige Finanzergebnisse 2013 Gute Ausgangsbasis für die Finanzierungsreform der gesetzlichen Krankenversicherung HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT Friedrichstraße 108, 10117 Berlin 11055 Berlin INTERNET TEL +49 (0)30 18441-2225 FAX +49 (0)30 18441-1245 www.bundesgesundheitsministerium.de pressestelle@bmg.bund.de E-MAIL

Mehr

Ihr plus An Besser versorgt sein

Ihr plus An Besser versorgt sein Kranken- Versicherung Ihr plus An Besser versorgt sein Mit den R+V-Pflegetagegeldern. Die finanzielle Absicherung für den Pflegefall. Jetzt die staatliche Förderung nutzen! Pflegebedürftigkeit kann jeden

Mehr

Warum sind Kosten und Prämien kantonal unterschiedlich?

Warum sind Kosten und Prämien kantonal unterschiedlich? Warum sind Kosten und Prämien kantonal unterschiedlich? Die vom BAG angekündigten kantonalen durchschnittlichen Prämienerhöhungen von 15% bewegen sich in einer Bandbreite von 3 bis 20 Prozent Warum gibt

Mehr

Steht die Jugendarbeit in Bayern vor dem Aus?

Steht die Jugendarbeit in Bayern vor dem Aus? Steht die Jugendarbeit in Bayern vor dem Aus? Auswirkungen der drohenden drastischen Kürzungen im Nachtragshaushalt 2004 auf das Jugendprogramm / Teil Jugendarbeit der Bayerischen Staatsregierung 189 Mio.

Mehr

Verordnung über den Risikoausgleich in der Krankenversicherung

Verordnung über den Risikoausgleich in der Krankenversicherung Verordnung über den Risikoausgleich in der Krankenversicherung (VORA) Änderung vom 27. Februar 2013 Der Schweizerische Bundesrat verordnet: I Die Verordnung vom 12. April 1995 1 über den Risikoausgleich

Mehr

Einheitskasse Ja oder Nein?

Einheitskasse Ja oder Nein? Einheitskasse Ja oder Nein? Podiumsdiskussion der Akademie Menschenmedizin 5. Juni 2014, Zentrum Karl der Grosse, Zürich Prof. Dr. Konstantin Beck Leiter CSS-Institut für empirische Gesundheitsökonomie

Mehr

Die Gesundheitskommission des Ständerates hat in den Jahren 2004 2006 die wesentlichen Eckwerte entwickelt.

Die Gesundheitskommission des Ständerates hat in den Jahren 2004 2006 die wesentlichen Eckwerte entwickelt. Die neue Spitalfinanzierung nach Krankenversicherungsgesetz KVG Eugen David Das Bundesgesetz vom 21. Dezember 2007 über die neue Spitalfinanzierung (Artikel 39, 41, 49 und 49a KVG) ist seit 1. Januar 2009

Mehr

Gesetz betreffend Kantonale Alters- und Hinterlassenenversicherung (Auslauf der Versicherung)

Gesetz betreffend Kantonale Alters- und Hinterlassenenversicherung (Auslauf der Versicherung) Kantonale AHV: Gesetz 8.00 Gesetz betreffend Kantonale Alters- und Hinterlassenenversicherung (Auslauf der Versicherung) Vom 9. Dezember 968 (Stand 0. Juli 007) Der Grosse Rat des Kantons Basel-Stadt,

Mehr

Sicherung des Sozialmodells Schweiz

Sicherung des Sozialmodells Schweiz Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Sicherung des Sozialmodells Schweiz Jahrestagung der Schweizerischen Vereinigung für Sozialpolitik, 19. September 2013

Mehr

Berufliche Vorsorge (BVG) 16.10.2015 Anpassung Umwandlungssatz an die erhöhte Lebenserwartung

Berufliche Vorsorge (BVG) 16.10.2015 Anpassung Umwandlungssatz an die erhöhte Lebenserwartung Berufliche Vorsorge (BVG) 16.10.2015 Anpassung Umwandlungssatz an die erhöhte Lebenserwartung Die Berufliche Vorsorge (BVG, 2. Säule) wird nach dem Kapitaldeckungsverfahren finanziert d. h. die Altersrenten

Mehr

beschliesst die Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und direktoren (GDK):

beschliesst die Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und direktoren (GDK): Interkantonale Vereinbarung über die kantonalen Beiträge an die Spitäler zur Finanzierung der ärztlichen Weiterbildung und deren Ausgleich unter den Kantonen (Weiterbildungsfinanzierungvereinbarung WFV)

Mehr