Logica-System. Sicherheitsbeleuchtungen zählen zu den bauordnungsrechtlich vorgeschriebenen Anlagen, für die nach EN

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1 92 Logica-System Sicherheitsbeleuchtungen zählen zu den bauordnungsrechtlich vorgeschriebenen Anlagen, für die nach EN Sicherheitsbeleuchtungsanlagen wiederkehrende Prüfungen gefordert sind, u. a.: monatliche Prüfung der Funktion, jährliche Prüfung der Betriebsdauer, Dokumentation aller Prüfungen. Rechner mit Diese können manuell oder durch ein automatisches Prüfsystem nach EN Automatische Prüfsysteme für batteriebetriebene Sicherheitsbeleuchtungen erfolgen. Automatische Prüfsysteme sind zwischen Einfachsystemen ohne und Mehrfachsystemen mit zentraler Überwachungs- und Steuerungseinheit zu unterscheiden. Bei Einfachsystemen ist eine Programmierung der Prüfungszeiten und Dokumentation der Prüfungsresultate nicht möglich. Das Logica-System ist eine modulare Kombination aus Einfachsystem und Mehrfachsystem für Sicherheitsbeleuchtungen mit Einzelbatterie. Ohne KommunikationsVerbindung zu einer zentralen Überwachungs- und Steuerungseinheit Logica FM oder Logica S arbeiten alle im Autotest-Modus. Wird eine Kommunikations-Verbindung per Funk zu einer Logica FM bzw. per Leitung zu einer Logica S hergestellt, schalten sich diese automatisch in den Centraltest-Modus um. Die Dimensionierung und Typologie der Leitungen ist identisch dem DALI-Standard. Bei der Kommunikation per Funk ist ein zusätzliches Funkmodul erforderlich. Dabei nutzt das System automatisch den besten Weg zur Signalübertragung zwischen den einzelnen Leuchten und Versorgungsgeräten / Versorgungsmodulen. Zusätzlich ist jedes Funkmodul auch ein Signalverstärker. Ein markanter Vorteil des Logica-Systems ist die automatische Adressierung. Jeder Teilnehmer hat eine individuelle Identifikationsnummer, die auf dem Typenschild und zusätzlichen Etiketten als Ziffer und Barcode dargestellt ist. Während der Inbetriebnahme identifiziert die zentrale Überwachungs- und Steuerungseinheit die Nummer aller und ordnet diesen automatisch eine Adresse zu. Mittels der Etiketten können dann in der Anlagendokumentation alle Rettungszeichen- und Sicherheitsleuchten einem Ort in dem Gebäude sowie dem zugehörigen Verteiler und Kreis zugeordnet werden. Verschiedene Schnittstellen-Module erweitern die Kommunikation per Netzwerke oder Telefonnetze zu Rechnern oder Telekommunikations-Einrichtungen. Mittels der optionalen Software ist eine schnelle und einfache Konfiguration sowie Information in textlicher / grafischer Form realisierbar. Vorteile: modulares Konzept automatische Prüfung für kleine und große Projekte Signalübertragung per Funk oder Leitung auch für nachträgliche Installation in bestehenden Projekte automatische Adressierung keine Fehlersuche durch Doppel-Adressierung detaillierte Status- und Störungsmeldung einfachere Instandsetzung optionale Fernüberwachung und Fernsteuerung zentrales Gebäude-Management auch im Online-Modus GSMInterface USBInterface Logica FM EthernetInterface FM-Modul (maximal)

2 93 Autotest-Modus mit folgenden Funktionen: Betriebsdauer (1h,3h oder 8h) wählbar Schaltung (Bereitschaft oder Dauer) wählbar automatische monatliche Funktionsprüfung automatische jährliche Betriebsdauerprüfung Anzeige von: Funktionsstörung Batteriestörung Ladung Rechner mit GSMInterface USBInterface EthernetInterface Logica Z Logica S 1 Nr. 63 Nr. 63 Nr. 64 Nr. 64 Centraltest-Modus Überwachungs- und Steuerungseinheit Logica S und Logica Z bzw. Logica FM + mit folgenden Funktionen: Betriebsdauer (1h, 3h oder 8h) programmierbar Schaltung (Bereitschaft oder Dauer) programmierbar Parameter der Funktions- und Betriebsdauerprüfung programmierbar automatische oder manuelle Auslösung einer Funktionsoder Betriebsdauerprüfung (zeitgleich oder zeitversetzt) manuelle Schaltung (Ein / Aus) im Netzbetrieb (selektiv oder in Gruppen) manuelle Dimmung (0 % bis 100 %) im Netzbetrieb (selektiv oder in Gruppen) 16 Szenen (Schaltung und Dimmung) programmierbar Anzeige an den Leuchten und Versorgungsgeräten / Versorgungsmodulen von: Funktionsstörung Batteriestörung Ladung Kommunikationsstörung Meldung an der Überwachungs- und Steuerungseinheit von: Betriebszuständen Störungen Prüfungen Speicherung an der Überwachungs- und Steuerungseinheit (Logica Z und Logica FM) der Prüfungsresultate der letzten 2 Jahre Software zur Fernbedienung der Sicherheitsbeleuchtung: Import von Grundrissplänen als dxf- / dwg-datei numerische und grafische Zuordnung aller Leuchten in Plänen und Listen Eingabe aller Parameter Ausgabe aller Daten Meldung und Weiter-Meldung von Störungen Dokumentation aller Prüfungen Online-Modus: aktueller Status (Betriebsbereitschaft / Betriebsart / Störungen / Prüfungen) der Leuchten und Versorgungsgeräte / Versorgungsmodule (textlich und grafisch)

3 94 M o n i t o r i n g s o f t wa r e Software zur zentralen Überwachung und Steuerung von komplexen Sicherheitsbeleuchtungen. Diese können in baulichen Einrichtungen mit mehreren Gebäuden an einem Standort und / oder in einzelnen Gebäuden an unterschiedlichen Standorten sein. Zur Kommunikation dienen vorhandene interne oder externe Netzwerke, wie Ethernet und Internet. Auch eine Anbindung an ein Gebäudeleittechnik-System ist mittels Modbus möglich. Die Nutzung von grafischen und numerischen Darstellungen mit logischen Ein- und Ausgaben vereinfacht die Bedienung. Mit braucht der Betreiber einer Sicherheitsbeleuchtung nur im Falle einer Störung aktiv werden. Dazu erhält er detaillierte Informationen zur Art der Störung und Position der betroffenen Anlage bzw. Leuchte. Die wesentlichen Merkmale von sind die Ein- und Ausgabe von Parametern und Daten, die Überwachung und Steuerung sowie die Meldung von Zuständen und Störungen. Programmierfunktionen: Import von Grundrissplänen als dxf-/dwg-datei textliche und grafische Zuordnung aller Leuchten in Plänen und Listen (EB und ZV) Betriebsart (Dauer oder Bereitschaftsschaltung) pro Leuchte (EB und ZV) Prüfungsparameter (Datum, Zeit, Dauer, Zyklus) pro Anlage (EB und ZV) freie Zuordnung zu Überwachungsgruppen pro Anlage (EB) freie Zuordnung zu Steuerungsgruppen pro Anlage (EB) 16 Szenen mit unterschiedlichen Steuerungen (schaltung und Dimmung) pro Anlage (EB) Freie Zuordnung zu Steuerungsmodulen pro Leuchte (ZV) 5 Szenen mit unterschiedlichen Steuerungen (Dauerschaltung) pro Anlage (ZV) Überwachungsfunktionen: automatische oder manuelle Auslösung einer Funktionsprüfung pro Anlage (ZV) oder Leuchte (EB) automatische oder manuelle Auslösung einer Betriebsdauerprüfung pro Anlage (EB und ZV) Steuerungsfunktionen: manuelle Schaltung (Ein / Aus) im Netzbetrieb pro Leuchte (EB) manuelle Dimmung (in 13 Stufen) im Netzbetrieb pro Leuchte (EB) manuelle Steuerung (DS-Schaltung) pro Anlage (ZV) manuelle Steuerung (Betriebsbereitschaft) pro Anlage (ZV) Meldefunktionen: aktueller Status im Online-Modus (Betriebsbereitschaft / Betriebsart / Störungen / Prüfungen) in textlicher und grafischer Form pro Leuchte Störungen im Online-Modus (Lampe / Batterie / Ladung / Kommunikationsstörung) pro Anlage (ZV) und Leuchte (EB und ZV) Speicherung aller Prüfungen der letzten 2 Jahre in einem Prüfbuch pro Anlage (ZV) und Leuchte (EB und ZV) Hard- und Softwarevoraussetzungen Prozessor: Pentium 4 Arbeitsspeicher: 512 MB Festplattenspeicher: 3 GB Grafikkarte: ja Laufwerk: CD USB-Port: ja Monitor: ja Tastatur: ja Maus: ja Betriebssystem: Windows 2000 / XP / Vista/7/8/Server2008 SWB16311

4 Logica S + Logica Z 96 Automatische Prüfeinrichtung nach EN 62034, bestehend aus einer Logica S oder mehreren Logica S und einer Logica Z zur zentralen Bedienung. Logica S zur Überwachung und Steuerung von maximal 64 Leuchten und Versorgungsgeräten / Versorgungsmodulen mit Logica-Schnittstelle oder DALI-Emergency-Schnittstelle. Kommunikation zwischen der Logica S und den Leuchten und Versorgungsgeräten / Versorgungsmodulen über 2-adrige Leitung (DALI-Standard).Verbindung zwischen der Logica Z und den maximal 31 Logica S über eine 2-adrige, abgeschirmte Leitung (RS485-Schnittstelle). Gehäuse: Polycarbonat Schutzklasse: II Maße (H x B x T): 90 x 160 x 75 mm Programmierfunktionen (pro Leuchte / Gerät): Betriebsdauer (1h, 3h oder 8) Betriebsart (Dauer- oder Bereitschaftsschaltung) Prüfungsparameter ( Datum, Zeit, Dauer, Zyklus) automatische Zuordnung zu der Überwachungsgruppe Logica freie Zuordnung zu der Überwachungsgruppe 1 oder 2 automatische Zuordnung zu der Steuerungsgruppe Logica freie Zuordnung zu den Steuerungsgruppen 1 bis 16 Ein- und Ausgabe aller Parameter und Daten an der Zentrale oder von einem Rechner mit Software LogicaVisual Überwachungsfunktionen: automatische Auslösung von Funktions- und Betriebsdauerprüfungen, zeitgleich für die Überwachungsgruppe Logica oder zeitversetzt für die Überwachungsgruppen 1 und 2 manuelle Auslösung von Funktions- und Betriebsdauerprüfungen pro Leuchte/Gerät oder Überwachungsgruppe Steuerungsfunktionen: manuelle Ein-Ausschaltung der Betriebsbereitschaft pro Leuchte / Gerät bzw. für die Überwachungsgruppe Logica manuelle Schaltung (Ein / Aus) der Sicherheitsbeleuchtung im Netzbetrieb pro Leuchte / Gerät oder Steuerungsgruppe manuelle Dimmung (in 13 Stufen) im Netzbetrieb pro Leuchte / Gerät oder Steuerungsgruppe Meldefunktionen: Störungen der Sicherheitsbeleuchtung (Lampe, Batterie, Ladung und Kommunikation) Ergebnisse der Funktions- und Betriebsdauerprüfungen Speicherfunktionen: Prüfergebnisse der letzten 2 Jahre (Prüfbuch) Bedienung: Eingabe: 4 Tasten Ausgabe: Display mit 2 x 16 Zeichen Schnittstellen: 1 x RS232 (Logica Z) zum Anschluss von: 1 x RS485 (Logica S) oder 2 x RS485 (Logica Z) zum Anschluss von: Logica S (Logica Z) USB-Interfacemodul zum direkten Anschluss eines Rechners mit der Software Ethernet-Interfacemodul zur Verbindung eines Rechners mit der Software Logica Visual über interne oder externe Netzwerke. GSM-Interfacemodul zur Verbindung eines Rechners mit der Software je 1 x RS232 und RS485 für Funktionserweiterungen FB16300 Logica S FB16305 Logica Z

5 GSM-Interface Modul zur Kommunikation zwischen automatischer Prüfeinrichtung Logica FM oder Logica Z zu einem Rechner mit Software über das GSM-Netz. Maße (H x B x T): 90 x 160 x 75mm Gehäuse: Polycarbonat Schutzklasse: II FB16306 GSM-Interface RS485 / USB-Interface Modul zum direkten Anschluss einer automatischen Prüfeinrichtung Logica FM, Logica Z oder Logica S an einen Rechner mit Software. Gehäuse: Metall Maße (H x B x T): 26 x 150 x 75mm Schutzklasse: III FB16319 RS485 / USB-Interface RS485-RS232 / Ethernet-Interface Modul zum indirekten Anschluss einer automatischen Prüfeinrichtung Logica FM, Logica Z oder Logica S an einen Rechner mit Software über ein Netzwerk. Gehäuse: Kunststoff Maße (H x B x T): 30 x 87 x 56mm Schutzklasse: III FB12135 RS485-RS232 / Ethernet-Interface Modul zum Anschluss an eine automatische Prüfeinrichtung Logica FM oder Logica Z zum Ausdruck von Störungsmeldungen und Prüfungsergebnissen. Gehäuse: Kunststoff Maße (H x B x T): 85 x 53 x 85 mm Papierart: Thermo Schutzklasse: I FB

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