CareVue-Kurzanleitung

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1 CareVue-Kurzanleitung für die Anästhesie -OP Stand: A) Allgemeines...2 B) Anästhesie-Dokumentation - häufige Prozeduren...2 Schritt 1: System starten... 2 Schritt 2: Normal-Pat. aufnehmen... 2 Schritt 3: IPS-Pat. aufnehmen... 3 Schritt 4: Zeilen hinzufügen... 3 Schritt 5: Zeilen löschen... 3 Schritt 6:... 3 Schritt 7: Automatische Dokumentation (Monitor, Beatmungsdaten)... 4 Schritt 8: Änderung bestehender Einträge... 4 Schritt 9: ANDOK-Zeiterfassung/Anästhesie-Maßnahmen... 4 Schritt 10: Katheter und Drainagen... 4 Schritt 11: Vermerk eingeben... 5 Schritt 12: Infusionen... 5 Schritt 13: Flußrate bei Infusionen... 5 Schritt 14: Perfusoren... 5 Schritt 15: Blutprodukte/Chargendokumentation... 6 Schritt 16: BGA... 6 Schritt 17: Verlegung aus Einleitung in Saal... 6 Schritt 18: Formular OP-Daten/postoperative Empfehlungen... 6 Schritt 19: Formular AVB-Daten... 7 Schritt 20: Formular Zeiterfassung... 7 Schritt 22: Besonderheit: Folge-Eingriff (Pat. kommt erneut in den OP)... 7 Schritt 23: Narkoseprotokoll drucken... 7 C) Anästhesie-Dokumentation - Aufwachraum...8

2 A) Allgemeines Das Anästhesie-Krankenblatt besteht aus 12 sog. Abschnitten, die als Schaltflächen am linken Bildschirmrand dargestellt sind (Grafik 1 und 2, Vitalparameter, Einfuhr etc.). Die Schaltflächen der aktuell angezeigten Abschnitte sind rosa unterlegt, die übrigen sind weiß. Das Anästhesie-Krankenblatt ist im 5- Minuten-Zeitraster angelegt. Am oberen Bildschirmrand erscheint stets die Bezeichnung des aktuellen Anästhesie- Arbeitsplatzes mit Pat.-Name und Pat.-Nr. Das ebenfalls dargestellte Symbol- Männchen öffnet das Fenster mit den aktuellen Pat.-Daten. Am unteren Bildschirmrand erscheinen rechts Datum und Uhrzeit sowie ggf. die (zugegebenermaßen lästige) Angabe bitte warten... Die Programmbedienung erfolgt überwiegend mit Maus bzw. Trackball. Eingaben sollten mit der linken (Maus- /Trackball-)Taste vorgenommen werden. Eingaben sind nur möglich nach vorherigem Klick auf. Alle neuen Einträge werden zunächst kursiv und in blauer Schrift dargestellt. Sobald sie gespeichert sind, erscheinen sie in normaler Schrift. Alle Einträge müssen mit Speichern bestätigt werden. Dies erfordert ein persönliches Passwort. Die Bestätigung erfolgt mit der Enter-Taste (nicht mit Maus- /Trackball-Taste!). Da am Anästhesie-Arbeitsplatz anders als auf IPS häufig nur eine Person mit CareVue arbeitet, besteht hier die Möglichkeit, Eingaben zu speichern, ohne jedesmal das Passwort angeben zu müssen. Dieses automatische Abzeichnen von Einträgen wird aktiviert mit: Abzeichnen ein... danach noch einmal Passwort angeben und mit der ENTER-Taste bestätigen. Ab jetzt werden alle folgenden Einträge automatisch unter dem jeweiligen Anwendernamen gespeichert. Die Speicherung fehlerhafter Einträge kann verhindert werden mit: Alles ignorieren Am Ende der Dokumentation sollte Abmelden im erfolgen (Bildschirm wird daraufhin geleert und ohne Pat.daten präsentiert). B) Anästhesie-Dokumentation - häufige Prozeduren Schritt 1: System starten Nach dem Einschalten des Rechners wird CareVue automatisch gestartet. Dabei erscheint die Aufforderung, das Programm mit dem persönlichen Passwort zu starten: Dazu Passwort im entsprechenden Feld eingeben (jeder Buchstabe wird als Stern dargestellt) und mit der Enter-Taste bestätigen. Schritt 2: Normal-Pat. aufnehmen (Pat. kommt NICHT von IPS oder einer anderen an CareVue angeschlossenen Abteilung, sondern von Normalstation in den OP) (IPS-Patient anmelden: s. Schritt 3): wählen dann AVE/Pat.katalog (AVE = Aufnehmen, Verlegen, Entlassen) Patient mit Bett aufnehmen (Bett bedeutet hier Anästhesie-Arbeitsplatz, also z. B. OP-Saal 4, Einleitung von Saal 3, AWR-Platz usw.) Pat.-Daten eingeben und Speichern Obligatorische Einträge (Patienten-Nummer und Gewicht) sind mit einem Stern (*) gekennzeichnet. WICHTIG! Die Patienten- Nummer muss exakt angegeben werden, da z. B. der Zugriff auf Labordaten nur so möglich ist. Beispiel: (dabei ist zu beachten, dass Punkt und Bindestrich ebenfalls anzugeben sind). Bitte stets die neueste Pat.-Nummer eintragen. Das Geburtsdatum muss im Format TT-MM- JJJJ eingetragen werden. Der Rechner akzeptiert dabei nur Bindestriche anstelle 2

3 der gewohnten Punkte (richtige Schreibweise: , falsche Schreibweise: ). Alternativ erlaubt die Schaltfläche Notfallaufnahme das sofortige Öffnen des Krankenblattes im Schnellmodus, d. h. ohne die vorherige Abfrage der Pat.-Daten. Diese Angaben werden spätestens zum Verlegungszeitpunkt vom Rechner erfragt, da jeglicher Transfer von Patienten (z. B. Verlegung auf IPS oder Verlegung in den AWR) nur bei vollständigem Vorliegen dieser Angaben möglich ist. Außerdem ist die Zuordnung von Laborwerten nicht möglich, da CareVue hierfür die Pat.-Nummer benötigt. Schritt 3: IPS-Pat. aufnehmen (bzw. Aufnahme von Pat., die von einem anderen CareVue-Arbeitsplatz in den OP verlegt werden sollen) Diese Art der Pat.-Aufnahme setzt voraus, dass der betreffende Patient zuvor von der verlegenden Station in die sog. Transferliste eingetragen wurde (s. Schritt 21). Nur über diese Liste ist eine Übernahme von Patienten der IPS mit allen dort erhobenen Daten (Labor, aktuelle Perfusoren, Beatmung/ BGA etc.) möglich. In gleicher Weise erfolgt eine Verlegung von OP nach IPS und zurück in den OP (z. B. bei Revision). wählen AVE/Pat.katalog Transfer <--- mit Bett Arbeitsplatz aus angebotener Liste wählen Patient aus angebotener Transfer- Liste auswählen Schritt 4: Zeilen hinzufügen Das Anästhesie-Krankenblatt erscheint nach Anwählen folgender Schaltflächen: Patientenkartei Anästhesie-Dokumentation Krankenblatt Anästhesie Das Anästhesie-Krankenblatt enthält zunächst nur eine Minimal-Auswahl von Zeilen (z. B. Vitalparameter: HF, Rhythmus, S p O 2 ). Diese müssen im Regelfall ergänzt werden, d. h. es müssen weitere Zeilen (z. B. NBP, ZVD, Temp. oder Medikamente) hinzugefügt werden. Dies ist auf zwei verschiedene Arten möglich: A) Zeilenfamilie Mehr Zeilen... Zeilenfamilie wählen (z. B. UFK-GNN oder Invasives Monitoring, auch Kombinationen möglich) Schritt 5: Zeilen löschen B) Zeile einzeln einfügen (z. B. HES 10 %) Mehr Zeilen... Einfuhr Kolloide HES 10 % Nicht benötigte Zeilen können gelöscht werden: Zeilen abblenden abzublendende Zeile(n) auswählen Speichern oder Abblenden beenden Schritt 6: Zeitgenaue Eingaben (Medikamenten- Gabe, Intubation, Infusions-/Perfusoren- Start) erfolgen durch Anklicken der Zeilenbezeichnung auf der linken Seite. Daraufhin öffnet sich in der entsprechenden Zeile das Feld mit der aktuellen Uhrzeit (rosa unterlegt), so dass die entsprechende Eingabe vorgenommen oder das passende Element aus einer angebotenen Auswahlliste gewählt werden kann. Soll ein Eintrag für eine andere als die aktuelle Uhrzeit erfolgen, so kann der Mauszeiger in der betreffenden Zeile direkt auf diese Uhrzeit platziert werden. Alternativ kann nach Öffnen des jeweiligen Eingabefensters in der stets angebotenen Zeitzeile die Eingabezeit von Hand angegeben werden (Bestätigen mit Enter-Taste). Im Abschnitt Ausfuhr/Bilanzen sind Eingaben nur möglich, wenn das Feld zum 3

4 entsprechenden Zeitpunkt direkt mittels Mausklick geöffnet wird. Schritt 7: Automatische Dokumentation (Monitor, Beatmungsdaten) Die von Monitor (Philips) erfassten Vitalparameter (HF, ETCO 2, NBP, Temperatur etc.), sowie die Beatmungsparameter (Kion und Julian) werden automatisch an CareVue übermittelt. Andere Parameter wie Herzrhythmus, Pacer-Typ und -Modus, TOF-Ergebnis oder Pupillenstatus sind manuell einzutragen. Für die automatische Vitalparameter-Übertragung sind folgende Dinge zu beachten: - CareVue übernimmt die angebotenen Daten kritiklos, d. h. Zahlenwerte werden ohne Plausibilitätskontrolle oder Rückfrage akzeptiert. So werden beispielsweise durch Elektrokoagulations-Artefakte bedingte abnorme Herzfrequenzwerte ebenso übernommen wie invasiv gemessene Blutdruck -Werte während einer BGA-Entnahme oder ZVD-Werte bei geschlossenem Dreiwegehahn in der Messleitung. Diese Fehlmessungen sind manuell zu korrigieren (s. Schritt 8). - CareVue übernimmt Temperaturmesswerte nur, wenn diese als T Blut, T 1, T 2 deklariert sind. Andere Temperaturbezeichnungen (z. B. T naso, T rekt ) werden von CareVue nicht erkannt. Gleichermaßen wird eine zweite arterielle Druckmessung nur unter der MONITOR- Bezeichnung ABP als solche erkannt. - CareVue kann maximal 4 invasiv gemessene Drucke übernehmen. Dies sind stets die Drucke P1 bis P4. P5 und folgende werden nicht automatisch dokumentiert. Bei Messung von fünf und mehr Drucken müssen diese Werte also von Hand eingetragen werden. Schritt 8: Änderung bestehender Einträge Bestehende Einträge können korrigiert werden. Hierzu nach Klick auf das entsprechende Feld anwählen. Im daraufhin erscheinenden Fenster den zu korrigierenden Wert anklicken und den Eintrag korrigieren. Schritt 9: ANDOK- Zeiterfassung/Anästhesie-Maßnahmen Im Abschnitt Anästh/OP befinden sich die beiden Zeilen ANDOK-Zeiterfassung sowie Anästhesie-Maßnahmen. Diese enthalten die gängigen ANDOK- und Anästhesierelevanten Einträge als Auswahlliste. Die entsprechenden Elemente werden durch Symbole dargestellt (s. auch Formular Zeiterfassung, Schritt 20). Soll ein Vermerk (z. B. hinsichtlich Intubation, Begründung für Wartezeit o. ä.) angefügt werden, so genügt es, das betreffende Symbol anzuklicken. Im daraufhin angezeigten Fenster kann dann mittels Klick auf den zu kommentierenden Eintrag ein Vermerk eingetragen werden (vgl. Schritt 11). Schritt 10: Katheter und Drainagen Alle möglichen Zugänge (periphere/zentrale Venenkatheter bzw. Schleusen, arterielle Zugänge, intrakranielle Drucksonden, Urinkatheter usw.) werden im Abschnitt Kath/Drain dokumentiert. Dies sollte vom Anästhesie-Personal im Saal vorgenommen werden (Lokalisation von Drainage-Spitzen kann hier beim Operateur erfragt werden) und kann nicht vom AWR-Personal verlangt werden. Außerdem ist zu prüfen, ob im Abschnitt Ausfuhr/Bilanzen die zugehörigen Ausfuhrzeilen vorhanden sind. Andernfalls müssen diese ergänzt werden (s. Schritt 4). Falls im Krankenblatt Drainage-Zeilen erscheinen, die beim aktuellen Patienten keine Bedeutung haben (Liquordrainage wird z.b. über Zeilenfamilie Neurointrakraniell als Standard angeboten), sollten diese aus Gründen der besseren Übersicht in den Abschnitten Kath/Drain und Ausfuhr/Bilanzen gelöscht werden (Abblenden: s. Schritt 5). 4

5 Schritt 11: Vermerk eingeben Falls die Dokumentation über die CareVue- Standard-Vorgaben hinausgeht (z. B. Komplikations-Dokumentation), kann ein mehrzeiliger, frei formulierter Vermerk eingegeben werden: Vermerk Vermerk eingeben Schritt 12: Infusionen Um einer einheitlichen Dokumentation willen sollten Infusionen wie folgt eingegeben werden. Infusionsstart: entsprechende Infusionszeile (links) anklicken (z. B. Elektrolyt-Grundlösung) Neue Infusion es erscheint ein Dreieck Speichern Infusionsende: entsprechende Infusionszeile erneut (links) anklicken infundiertes Volumen eingeben (WICHTIG für Berechnung der Bilanz!) Aussetzen/Beenden optional (falls weitere gleichartige Infusion): Neue Infusion Speichern Schritt 13: Flussrate bei Infusionen Bei Verwendung von Infusionspumpen (dürfte überwiegend bei Kinder-Anästhesien eine Rolle spielen) ist die Laufrate des Gerätes zu dokumentieren. Dies bietet den Vorteil der korrekten Einfuhr- und Bilanzberechnung. Dazu sind zwei Schritte erforderlich. Zunächst muss für die entsprechende Infusion die Flussrate angegeben werden. Anschließend ist die vor dem Start der Infusionspumpe infundierte Flüssigkeitsmenge (im Regelfall: 0) einzutragen. 1. Flussrate eingeben: entsprechende Infusionszeile (links) anklicken (z. B. Elektrolyt-Grundlösung) Zeilendetails Ändern dabei auf die korrekte Eingabezeit achten Zugang, Rate und/oder Konzentragion ÄNDERN Infusionsrate eintragen 2. bisherige Infusionsmenge eintragen: erneut die Infusionszeile anklicken die bisher infundierte Flüssigkeitsmenge (z.b. 0) angeben Speichern Schritt 14: Perfusoren Perfusoren werden gestartet, indem per Klick auf die Zeilenbezeichnung das der aktuellen Zeit zugeordnete Feld geöffnet wird. Hier kann die Startdosierung in der Einheit, wie sie die Zeilenbezeichnung enthält (Dobutamin in µg/kg/min), angegeben werden. Alternativ kann im gleichzeitig geöffneten Perfusor-Fenster die Flussrate in ml/h angegeben werden. Perfusoren werden mit einer Standard-Konzentration angeboten (z. B. Arterenol 2 mg/50 ml). Die Konzentration kann wie folgt geändert werden (Bsp: Arterenol 10mg statt 2mg in 50ml): zu ändernde Perfusorzeile wählen Zeilendetails Ändern... Zugang, Rate und/oder Konzentration ändern entsprechende Änderung eintragen (z. B. 10 mg statt 2 mg Arterenol) 5

6 Schritt 15: Blutprodukte/Chargendokumentation Die Gabe von Blutprodukten wird analog zur Dokumentation von Infusionen erfasst (s. Schritt 12), d.h. der Transfusionsbeginn wird mit Neue Infusion, das Ende der Transfusion mit Aussetzen/Beenden nebst Eingabe des transfundierten Volumens dokumentiert. Die Chargen-Nummern bestehen oft aus mehr als sieben Ziffern (dies ist die größtmögliche Ziffernzahl für CareVue-Einträge). Deshalb sind Chargen- Nummern stets als Vermerk in den Zeilen Blut-Chargen-Nr., FFP-Chargen-Nr. bzw. Thrombo-Chargen-Nr. einzugeben. Schritt 16: BGA BGA-Meßwerte werden automatisch vom BGA-Gerät an den jeweiligen CareVue- Arbeitsplatz übermittelt. Voraussetzung hierfür ist die korrekte Angabe der Platz-ID- Nummer am BGA-Gerät. Diese Nummer besteht aus drei Ziffern. An erster Stelle befindet sich die Kennziffer für OP (1), Einleitung (2) oder AWR (3). Die beiden folgenden Ziffern kennzeichnen den entsprechenden Arbeitsplatz (Säle 1 bis 4 bzw. Beispiel: 204 = Einleitung von Saal 4, 101 = Saal 1. Wurde eine BGA versehentlich falsch adressiert, also an den falschen Arbeitsplatz gesandt, so ist die Korrektur am BGA-Gerät folgendermaßen möglich (Anleitung an allen BGA-Geräten): Menü Datenverwaltung Pat. Bericht Datei mit dem Rädchen die entsprechende Datei in der Liste auswählen Bericht ID richtige Platz-ID-Nummer eingeben, mit Enter-Taste bestätigen Bericht erstellen Ergebnis Senden Nach diesem Manöver wird die BGA an den korrekten CareVue-Arbeitsplatz gesandt. Gleichzeitig wird die zuvor fehlerhaft verschickte BGA am entsprechenden Platz automatisch gelöscht. Noch ein Wort zum Thema Wie benutze ich das BGA-Gerät? : Beim BGA-Gerät sindwie alle wissen zwei Proben-Injektionen erforderlich, nämlich für die eigentliche Blutgas-Bestimmung sowie zur Messung von Hb/Hkt/Elektrolyten. Damit die Maschine beide Resultate zusammenführen und ausdrucken bzw. an CareVue übermitteln kann, muss nach Einspritzen der Probe am Gerät der Datenempfang -Knopf gedrückt werden. Andernfalls wird bei der Berechnung einiger Größen (SpO 2, p 50, Pufferkapazität etc.) ein Standard-Hb-Wert von 15,0 g/dl zugrunde gelegt. Dieser wird selbstverständlich auch an CareVue gesendet. Also: CAVE bei einem CareVue-Hb-Wert von 15,0! Wird gleichzeitig eine Blutzucker- Bestimmung durchgeführt, muss deren Ergebnis natürlich manuell im BGA- Abschnitt eingetragen werden. Schritt 17: Verlegung aus Einleitung in Saal AVE/Pat.katalog Betten tauschen (zu verlegenden Pat. und Verlegungsziel auswählen) Schritt 18: Formular OP- Daten/postoperative Empfehlungen CareVue ermöglicht die Anästhesie- Leistungsdokumentation unter Verzicht auf die ANDOK-Belege (Ausnahme: die Prämedikation wird bis auf weiteres mit den ANDOK-Belegen 1 und 2 fortgesetzt). Das Formular wird wie folgt geöffnet: Patientenkartei Anästhesie-Dokumentation OP-Daten/postop. Empfehlungen Das Formular enthält sowohl grau unterlegte Felder zur Eingabe von Text als auch weiß unterlegte Felder, die mit einer Auswahlliste verbunden sind. Die jeweilige Liste wird durch Klick auf den Kasten geöffnet. Das Formular besitzt mehrere obligatorische 6

7 Felder (mit Stern gekennzeichnet: z. B. ANDOK-Protokoll-Nr., ESA-Nr., Name/Qualifikation AnästhesistIn). Zusätzlich ist der verantwortliche Arzt bzw. die verantwortliche Ärztin anzugeben. Dabei können selbstverständlich auch mehrere Personen verantwortlich sein. Bei Wiederholungs-Eingriffen bitte NICHT die Einträge des vorherigen OP-Daten- Formulars überschreiben. Dazu näheres: Schritt 22. Schritt 19: Formular AVB-Daten AVB-Daten sind in einem gesonderten Formular, das analog zum Formular OP- Daten/postop. Empfehlungen (s.o.) geöffnet werden kann, zu dokumentieren. AVB- Einträge bleiben, wie schon bisher üblich, intern. Falls keinerlei AVB-Einträge zu machen sind, muß dies am Ende des Formulars ( Ist im OP ein AVB-Ereignis aufgetreten? ) explizit angegeben werden. Schritt 20: Formular Zeiterfassung Um die Vollständigkeits-Kontrolle der ANDOK-Zeiterfassung zu erleichtern, werden die entsprechenden Zeiten auf diesem Formular gesondert aufgeführt. Es handelt sich jeweils um den letzten Eintrag (spielt eine Rolle bei Wiederholungs- Eingriffen: s. Schritt 22). Dabei ist zu beachten, dass CareVue standardmäßig mit dem Zeitpunkt der Anmeldung des Patienten im Rechner beginnend die ANDOK-Zeiten überprüft. Wird also ein Patient in CareVue aufgenommen (s. Schritt 2) und z.b. der Eintrag Beginn AnästhesiePräsenz auf eine Zeit vor dem Aufnahmezeitpunkt vorgenommen, so erscheint dieser Eintrag NICHT im Zeiterfassungs-Formular. Um dies dennoch zu erreichen, muss der Überprüfungszeitraum erweitert werden: Krankenblattzeitraum... aus der angebotenen Auswahlliste z.b. Heute oder Letzte 24 Stunden wählen Daraufhin werden die ANDOK- Zeiterfassungs-Einträge aus dem so gewählten Zeitfenster angezeigt. Schritt 21: Pat.-Verlegung Abhängig davon, ob das Verlegungsziel eine Station mit oder ohne CareVue ist, erfolgt die Pat.-Verlegung auf unterschiedliche Weise: A) Verlegungszie l Normalstation AVE/Pat.- katalog Patient auf Warteliste setzen B) Verlegungsziel A5Nord/Ost AVE/Pat.katalog Transfer Station auswählen Pat. auswählen B)Verlegungszie l UFK AWR AVE/Pat.katalo g Betten tauschen Schritt 22: Besonderheit: Folge- Eingriff (Pat. kommt erneut in den OP) Kommt es zu einer Re-OP und erfolgt die Anästhesie-Dokumentation wiederholt mit CareVue, so dürfen die Formulare OP- Daten/postoperative Empfehlungen (Schritt18) und AVB-Daten (Schritt 19) nicht überschrieben werden. Stattdessen muß ein neuer Formularsatz erstellt werden. Dies geschieht mit: Formular erstellen Daraufhin wird jeweils ein neues Blanko- Formular präsentiert, ohne das vorbestehende Formular zu ändern oder zu überschreiben. Die neue Anästhesie-Dokumentation erfordert selbstverständlich eine neue ANDOK-Protokoll-Nr., d.h. es ist ein neues Prämedikations-Protokoll auszufüllen. Schritt 23: Narkoseprotokoll drucken CareVue kann wunderschöne Narkoseprotokolle drucken. Bei allen 7

8 Verlegungen von OP bzw. AWR auf eine Station wird automatisch der Ausdruck des Anästhesie-Protokolls sowie des Formulars OP-Daten/postoperative Empfehlungen (s. Schritt 18) gestartet. Ersteres umfasst auch den Aufenthalt im AWR, d. h. die AWR- Dokumentation ist Bestandteil des Anästhesie-Protokolls. Daraufhin erfolgt der Druck in AWR II - sofern der Drucker eingeschaltet, angeschlossen, mit Papier gefüllt und nicht defekt ist. Für PatientInnen, die auf A5Nord/Ost verlegt werden, wird bei der Verlegung noch keine Anästhesiedokumentation gedruckt. Diese wird am Ende des IPS-Aufenthaltes im Rahmen der Intensivdokumentation erstellt. Tipp: Der optische Eindruck des Narkoseprotokolls lässt sich zwanglos durch Abblenden von Leerzeilen (also Zeilen ohne Eintragungen, z.b. Blutprodukte im Abschnitt Einfuhr) verbessern (s. Schritt 5). Diese Zeilen werden dann beim Druckvorgang ebenfalls ignoriert. Analog zu o.g. Schema wird das Formular OP-Daten/ postoperative Empfehlungen gedruckt. C) Anästhesie-Dokumentation - Aufwachraum AWR Die entsprechenden Zeilen werden über die Zeilenfamilie AWR eingefügt (vgl. Schritt 4: Zeilen hinzufügen). Im Abschnitt AWR befinden sich daraufhin u. a. die Zeilen Pat. orientiert?, RAMSEY Sedier.grad, O 2 - Gabe [l/min], Schmerzempfindung bzw. VAS. Außerdem wird im Abschnitt Einfuhr eine Zeile für die Gabe von Dipidolor eingefügt. Für aufwendigere Maßnahmen (besondere Lagerung im AWR, Mund-/Nasen- /Augenpflege, Diagnostik/Hygiene) kann zusätzlich die Zeilenfamilie AWR erweitert aktiviert werden. Bei Kindern ist die Angabe der gegebenen Dipidolor-Menge in mg mitunter etwas unhandlich. Über Mehr Zeilen kann im Abschnitt Einfuhr die Btm-Zeile Dipi 1:10 eingefügt und dann die verabreichte Menge in ml der verdünnten Dipi-Lösung eingetragen werden. Zu Änderungs-/Verbesserungsvorschlägen wird ausdrücklich aufgerufen. Insbesondere Fehler sollten uns gemeldet werden, damit sie umgehend behoben werden können. Kontakt: CareVue-Team MIT: Helga Escher Rolf Kränzler Anästhesie: Dr. Thomas Wagner. Rufbereitschaften Montag bis Freitag bis Sucher außerhalb dieser Zeiten sowie an Feiertagen: Rufdiensthandy

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