Konzept zum Gemeinsamen Lernen

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1 Konzept zum Gemeinsamen Lernen Artikel 3 Abs. 3 Satz 2 des Grundgesetzes bestimmt: Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. Die UN-Konvention schreibt in Artikel 24: Menschen mit Behinderungen dürfen nicht aufgrund von Behinderung vom allgemeinen Bildungssystem und Kinder mit Behinderungen nicht aufgrund von Behinderung vom unentgeltlichen und obligatorischen Grundschulunterricht oder vom Besuch weiterführender Schulen ausgeschlossen werden. Gemeinsames Lernen von Kindern mit und ohne besonderen Förderbedarf betont die Entwicklung einer pädagogischen Kultur der Lernförderung und Lernbegleitung. Damit verbunden gestalten wir lernund entwicklungsfördernde Lebensräume für die Schülerinnen und Schüler in ihrer Unterschiedlichkeit. Diese Orientierung bietet für alle Kinder viele Chancen, von der Vielfalt und Heterogenität zu profitieren.

2 1 Unsere Leitgedanken Gemeinsames Lernen ist auch bedeutsam für ein gemeinsames Leben von Menschen mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf außerhalb der Schule. Es fördert gegenseitige Rücksichtnahme und Anerkennung. (vgl. Richtlinien für die GS, NRW 2008) Unsere Schule wird von Kindern mit unterschiedlichen sonderpädagogischen Förderschwerpunkten ( emotionale und soziale Entwicklung, körperliche und motorische Entwicklung, Lernen, Hören und Kommunikation, geistige Entwicklung sowie Sprache ) besucht. Wir gestalten das Gemeinsame Lernen (GL) so, dass - Kinder mit und Kinder ohne sonderpädagogischen Förderbedarf gemeinsam und erfolgreich lernen können, - der Bildungsprozess jedes Einzelnen initiiert und begleitet wird, - eine wohnortnahe Beschulung auch für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf möglich ist. Das Gemeinsame Lernen wirkt bereichernd und bietet Chancen für alle Schülerinnen und Schüler. So lernen alle Kinder, ihre eigenen Schwächen und Stärken wahrzunehmen, sie zu reflektieren und mit ihnen umzugehen. Darüber hinaus werden die sozialen Kompetenzen aller Kinder gefördert und gestärkt eine Vorbereitung auf ihr künftiges Leben. 2 Bedingungen für einen Gemeinsames Lernen an der Mühlenfeldschule - In unseren heterogenen Lerngruppen berücksichtigen wir die Individualität der Schüler und Schülerinnen. Dies unterstützt und regt die Solidarität an. - Die Förderung sozialer Kompetenzen, wie z.b. durch kooperative Lernformen, ist uns in diesem Zusammenhang wichtig. - In unserem Unterricht versuchen wir die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen aller Schülerinnen und Schüler sowie ihre jeweilige Lebenswelt zu berücksichtigen. - Wir achten auf eine Überwindung der Defizit- zu Gunsten einer Fähigkeitenorientierung.

3 3 Organisation des Gemeinsamen Lernens an der Mühlenfeldschule - An der Mühlenfeldschule sind Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf zur Optimierung der sonderpädagogischen Förderung in möglichst ein bis zwei Klassen des entsprechenden Jahrgangs zusammengefasst. - Es gibt einen Raum mit entsprechender Ausstattung für die sonderpädagogische Förderung. - Sonderschullehrerinnen und -lehrer sollten nach Möglichkeit ausschließlich für den Unterricht in Klassen mit Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf eingesetzt werden. - Die Betreuung von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf wird vom ganzen Kollegium getragen. 4 Unterricht Zwei Pädagogen gemeinsam im Unterricht ermöglichen umfangreiche Maßnahmen wie innere und eventuell notwendige äußere Differenzierung. So kann sowohl Einzelförderung als auch Förderung in Kleingruppen (auch zusammen mit Kindern ohne sonderpädagogischen Förderbedarf) stattfinden. Unser Ziel ist es, so oft wie möglich Gemeinsames Lernen in der Klasse durchzuführen und somit alle Kinder in besonderem Maße individuell zu fördern. Bei der Stundenplangestaltung versuchen wir, die individuellen Förderbedürfnisse der Kinder bestmöglich zu berücksichtigen. 4.1 Förderpläne Im Rahmen des Gemeinsamen Lernens dienen sie dem Austausch und der gezielten Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer, welche Schülerinnen und Schüler unterrichten, fördern, therapieren oder betreuen. Die multiprofessionellen Teams beraten sich gegenseitig, mit dem Ziel, die bestmögliche Förderung für eine Schülerin / einen Schüler zu erreichen. Die Förderplanung verzahnt fachdidaktische Anliegen mit entwicklungsspezifischen Förderaspekten. Sie bietet Hinweise auf Umsetzungsmöglichkeiten im Unterricht und für die Unterrichtsvorbereitung. Dabei geht sie von den vorhandenen Fähigkeiten und den Entwicklungsbedürfnissen der Schülerinnen und Schüler aus.

4 An der Mühlenfeldschule bilden die Förderpläne die Basis für die Unterrichtsplanung und die Gestaltung des Lernweges für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Sie werden im Team erstellt, nach einer vorher festgelegten Zeit reflektiert und danach ergänzt bzw. fortgeschrieben. Sie sind für alle Lehrpersonen in der Klasse zugänglich. Zu den Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf befindet sich ein Förderplan-Ordner im Klassenraum. Im sogenannten Entwicklungsprotokoll wird der Entwicklungsstand des Kindes in allen Förderbereichen und Fächern festgehalten. Zusätzlich werden Ziele in den Förder- und Fachbereichen vereinbart und hier festgehalten. Das Entwicklungsprotokoll wird jeweils zum Halbjahr und zum Schuljahresende aktualisiert. Zum Ende des Schuljahres kann es zur Überprüfung des sonderpädagogischen Förderbedarfs herangezogen werden. Der Förderplan-Ordner enthält außerdem das Förderplantagebuch. Dort werden die mit allen Kolleginnen und Kollegen besprochenen Förderziele, Fördermaßnahmen und Beobachtungen festgehalten. Auch Elternvereinbarungen und Absprachen mit außerschulischen Institutionen werden hier festgehalten. Zum Ende eines Schulhalbjahres werden die Notizen in der GL-Akte abgelegt. 4.2 Unterrichtsgestaltung Die Unterrichtsgestaltung findet im Team statt und verbindet die didaktische Vielfalt der allgemeinen Pädagogik und die Didaktik der sonderpädagogischen Fachrichtungen. Eine Einbeziehung förderschwerpunktspezifischer Inhalte und Methoden bietet allen Kindern die Chance zu Entwicklungsfortschritten in den Bereichen Wahrnehmung, Konzentration, Arbeitsverhalten, Motorik, Sprache, Mathematik, Emotionalität und Soziabilität. Den Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden darüber hinaus unter sonderpädagogischen Gesichtspunkten differenzierte und individualisierte Unterrichtsmaterialien zur Verfügung gestellt. So bewegt sich die Unterrichtsplanung zwischen folgenden Fragestellungen: - Wie sind individuelle Lern- und Entwicklungsfortschritte zu ermöglichen und zu fördern? - Wie sind gemeinsame Erfahrungen zu ermöglichen und zu fördern?

5 Einen exemplarischen Überblick über die Vielschichtigkeit der Antwortmöglichkeiten auf diese Fragen bietet folgende Tabelle: Individualisierung durch Differenzierung der Zeit Differenzierung des Umfangs Differenzierung des Niveaus Differenzierung der Hilfe Differenzierung der Medien Differenzierung der Ziele Gemeinsamkeit durch gemeinsame Inhalte gemeinsame Methoden gemeinsame Nutzung der Medien gemeinsame Lernorte gemeinsame Lernzeiten gemeinsame Pausenzeiten gemeinsame Lehrerinnen gemeinsame Situationen mit emotionalen und sozialen Schwerpunkten Um Gemeinsames Lernen zu realisieren, das allen Kindern angemessene Lernchancen bietet, nutzen wir vorwiegend offene Unterrichtsformen. Folgende Handlungsmuster können die integrative Arbeit begünstigen: - individuelles Arbeiten an strukturierten Materialien, - gemeinsames Spielen, - Schülergespräche, - Erkundungen vor Ort, um die gemeinsame Umwelt unmittelbar kennen zu lernen, - Aktivitäten in Funktionsecken, - Arbeiten an Lehrgängen, - Lernen mit individuell erstelltem Arbeits- und Anschauungsmaterial Besonders unsere morgendliche Planarbeitsphase bietet für das Gemeinsame Lernen viele Vorteile: - Sie sichert nicht nur das Erreichen der fachlichen Inhalte, sondern gibt auch Hilfen zur allseitigen persönlichen Entfaltung und Selbstverwirklichung. - Sie entspricht dem Lernrhythmus des einzelnen Kindes. - Sie ermöglicht die Nutzung vieler Eingangskanäle und das ganzheitliche Erleben. - Sie ermöglicht das Erreichen grundlegender Lernziele auf unterschiedlichem Niveau. - Sie kann die Lern- und Entdeckungsfreude erhalten.

6 Die Leistungsbeurteilung bei zielgleicher und zieldifferenter sonderpädagogischer Förderung liegt in gemeinsamer Verantwortung bei den das Kind unterrichtenden Lehrkräften unter Berücksichtigung der AO-GS sowie den Bestimmungen gemäß AO-SF. 5 Kooperationsformen Gerade im Rahmen des Gemeinsamen Lernens spielt Kooperation eine tragende Rolle. Nur bei einer guten Zusammenarbeit aller am Lern- und Entwicklungsprozess des Kindes Beteiligten kann eine bestmögliche Förderung der Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf an unserer Schule gelingen. 5.1 Teamarbeit Teamarbeit im GL ist für uns eine Grundvoraussetzung und zeigt sich in den an der Mühlenfeldschule bestehenden Teams aus Sonderpädagoginnen und den Grundschullehrerinnen und -lehrern, die sich regelmäßig über die Schülerinnen und Schüler, Lernziele und Fördermöglichkeiten austauschen. In die gemeinsame Arbeit werden dadurch vorhandene Kompetenzen zweier Professionen integriert. Inhalte, welche das Gemeinsame Lernen betreffen, werden darüber hinaus auf jeder Lehrerkonferenz mit dem gesamten Kollegium als fester Bestandteil der Tagesordnung besprochen. Die Förderplanung berücksichtigt sowohl den individuellen Förderbedarf als auch die Klassensituation und die inhaltlichen thematischen Aspekte. Beide Lehrkräfte sind verantwortlich für die Entwicklung des Kindes mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Dabei ist die sonderpädagogische Lehrkraft für die Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Besonderen und für die übrigen Kinder der Klasse im Allgemeinen verantwortlich, während die Grundschullehrkraft für die Kinder ohne sonderpädagogischen Förderbedarf im Besonderen und die Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Allgemeinen verantwortlich ist.

7 5.2 Beratung durch die Sonderpädagogen - Es findet eine regelmäßige kollegiale Beratung im GL-Team statt. - An unserer Schule findet im Rahmen von Förderkonferenzen eine Beratung von Grundschullehrkräften, der Schulleitung, vorschulischen Einrichtungen, Eltern und Unterstützungssystemen im Vorfeld des AO-SF statt. - Eine Beratung der Grundschullehrkräfte und der Eltern erfolgt auch im Vorfeld des Übergangs zu den weiterführenden Schulen. - Bei Lernschwierigkeiten und in besonderen Lernsituationen findet ebenfalls bei Bedarf eine Beratung durch die sonderpädagogischen Lehrkräfte statt. 5.3 Kontinuierliche, vertrauensvolle Zusammenarbeit und Kommunikation mit dem Schulamt - zur Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs - zur Feststellung des sonderpädagogischen Förderschwerpunktes - zur Festlegung des sonderpädagogischen Förderortes - bei einem Wechsel des Förderortes - zur Aufhebung des Förderbedarfs - zur Unterstützung der konzeptionellen Entwicklung 5.4 Zusammenarbeit mit außerschulischen Einrichtungen und anderen Schulformen - Der Erfolg pädagogischer und therapeutischer Arbeit hängt von der Zusammenarbeit aller Beteiligten ab. - Es findet ein regelmäßiger Informationsaustausch über diagnostische Ergebnisse, angestrebte Entwicklungsziele und therapeutische Maßnahmen statt (z.b. Sprachtherapie, Ergotherapie, Sozialpädiatrisches Zentrum). - Es findet ein regelmäßiger Austausch mit weiterführenden Schulen mit GL, den zuständigen Förderschulen (z.b. Zugang zu Diagnostik- oder Fördermaterial) und Kindergärten statt.

8 5.5 Elternarbeit Elternarbeit ist ein Stützpfeiler erfolgreicher pädagogischer Zusammenarbeit. Dies gilt insbesondere für den Kontext des Gemeinsamen Lernens. Sie ist ein Teil der Teamarbeit, da die Verantwortung für die schulische und persönliche Entwicklung jedes Kindes zu einem großen Teil bei den Eltern liegt. Die Mühlenfeldschule hat daher Bildungs- und Erziehungsvereinbarungen, die zwischen Schule, Eltern und Kindern geschlossen wurden, entwickelt. Grundsätzlich sind uns in der Elternarbeit folgende Punkte wichtig. - gegenseitiger Respekt und Achtung voreinander - Akzeptanz des jeweiligen Verantwortungsbereiches - gegenseitige Erwartungen wahrnehmen - eine gute und vertrauensvolle Beziehung aufbauen - Wirklichkeiten und Sichtweisen akzeptieren - Wahrnehmung, Wirkung und Interpretation unterscheiden - Verhaltensweisen und nicht Personen einschätzen - Herkunft der Eltern beachten - geeignete Zeit- und Treffpunkte für Gespräche mit Eltern und Kind anbieten - Reflexion und Dokumentation der Elternarbeit - eine parallele Beobachtung der Entwicklung des Kindes (zu Hause und in der Schule) - Beratung über den schulischen Werdegang - Schaffung von Kommunikationssituationen zwischen Eltern von Kindern mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf

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