Linux-Server für Intranet und Internet

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Linux-Server für Intranet und Internet"

Transkript

1 Linux-Server für Intranet und Internet Den Server einrichten und administrieren. Website mit Zusatzinformationen zu Netzen, UNIX und HTML von Jörg Holzmann, Jürgen Plate erweitert, überarbeitet Linux-Server für Intranet und Internet Holzmann / Plate schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Hanser München 2003 Verlag C.H. Beck im Internet: ISBN Inhaltsverzeichnis: Linux-Server für Intranet und Internet Holzmann / Plate

2 CARL HANSER VERLAG Jörg Holzmann, Jürgen Plate Linux-Server für Intranet und Internet Den Server einrichten und administrieren

3 Vorwort Normalerweise ergreifen an dieser Stelle die Autoren das Wort, um sich darüber zu beklagen, wieviel Arbeit das Buch gemacht hat und wie sehr Frau/Freundin/Kinder/Hund unter dem durch das Bücherschreiben erlittenen Mangel an Zuwendung zu leiden hatten. Des weiteren bedankt man sich artig bei denjenigen, deren Ideen man geklaut hat, und bei jenen, die das Manuskript in verschiedenen Fassungen lesen mußten. Schließlich wird auch der Verlag nicht vergessen, mit dem die Zusammenarbeit in über 90 Prozent aller von uns recherchierten Fälle fruchtbar ist (klar, sonst hätte man sich einen anderen Verlag gesucht). Wenn die Danksagung zu kurz ist und einem nichts weiter einfällt, gibt es eine Inhaltsübersicht. Schon ist das lästige Vorwort erledigt. Wir wollen von diesem Schema abweichen und ein paar Worte über eines der phantastischsten und innovativsten Projekte des vergangenen und aktuellen Jahrhunderts verlieren. Wer tiefer in die Hintergründe von Linux und freier Software eintauchen möchte, dem empfehlen wir das Buch The Cathedral & the Bazaar von Eric S. Raymond, erschienen bei O Reilly. Wir verwenden Linux als Basis unserer Server weil es einerseits freie Software ist (und daher auch für jeden erschwinglich) und weil andererseits ein großer Teil der im Internet eingesetzten Server auf Linux laufen. Deshalb ist dieses Buch auch stark Linux-lastig. Alle verwendeten Programme sind aber für nahezu jede UNIX-Plattform einsetzbar und werden auch dort sehr häufig eingesetzt. Die Unterschiede bei Installation und Konfiguration sind zwar hie und da vorhanden, jedoch so marginal, daß ein Systemadministrator keine Probleme haben sollte, unsere Beschreibung zu adaptieren. Oft sind nur die Pfade unterschiedlich. Deshalb verzichten wir im Buch auf die Nutzung Distributions-spezifischer Tools und beschreiben dafür die Installation. Somit sind die Anwender der unterschiedlichen UNIX-Varianten keineswegs ausgeschlossen und können gleichermaßen Nutzen aus diesem Buch ziehen. Wir haben uns auch verkniffen, eine CD mit Linux-Distribution und Programmen beizulegen, denn die Daten sind spätestens drei Monate nach Erscheinen des Buchs veraltet und die Dateien aus dem Buch können Sie jederzeit von den jeweiligen Webseiten der Programmautoren in aktueller Version laden (Quellenangaben im jeweiligen Kapitel). Die Buchautoren erreichen Sie unter Dort finden Sie auch unter Listings, Links und weiterführende Hinweise, Ergänzendes und Aktuelles zum Buch sowie eine etwas ausführlichere Anleitung zur Programmiersprache Perl. Die im Buch abgedruckten Perl-Skripten

4 sind ebenfalls dort abgelegt Wer sich für die Programmierung von Server- und Clientanwendungen interessiert, findet unter eine Einführung in das Thema. Auch hier gibt es viele Beispielprogramme. Lange Zeit galt das Betriebssystem Linux als Spielzeug für Freaks und das war es sicher am Anfang (als wir bei Linux eingestiegen sind, paßte eine Distribution noch auf ca. 30 Disketten und man mußte fast alle Konfigurationsdateien von Hand erstellen). Doch inzwischen setzt sich die freie Software in immer mehr Unternehmen durch und wird auf manchen Gebieten zur Konkurrenz für andere Systeme. In diesem Buch wollen wir Ihnen zeigen, wie man Linux sinnvoll als Intranet- und Internet-Server einsetzt. Linux ist ein Betriebssystem, das auf Intel-PCs, aber auch auf anderen Rechner- Plattformen (Apple, SUN, IBM 390 usw.) eingesetzt werden kann. Von seiner Konzeption her ist es ein Abkömmling von UNIX, einem Multiuser- und Multitasking- Betriebssystem, das lange vor DOS und Windows entwickelt wurde. Der offizielle Geburtstag von UNIX ist der Bei Linux, dessen Geburtstag im Jahr 1991 liegt, handelt es sich um eine Weiterentwicklung von UNIX, die mittlerweile all die Funktionalität besitzt, die man von modernen Betriebssystemen erwartet: Echtes (präemptives) Multitasking, virtuelle Speicherverwaltung, dynamisch nachladbare Bibliotheken mit Versionskontrolle und andere moderne Konzepte machen das am POSIX-Standard orientierte Betriebssystem zur optimalen Lösung für viele Einsatzgebiete. Als der finnische Informatikstudent Linus Torvalds 1991 seine ersten Schritte unternahm, eine eigene Version des Betriebssystems Unix zu entwickeln, nahm in der Fachwelt kaum jemand Notiz davon. Leistungsfähige Unix-Abkömmlinge gab es schon zuhauf, denn viele IT-Konzerne hatten längst eigene Versionen programmiert, um Netzwerke oder Großrechner zum Laufen zu bringen. Dieses anfängliche Desinteresse ist ins Gegenteil umgeschlagen. Schon bald erkannten breite Anwenderkreise das wahre Leistungsvermögen von Linux, dessen Urversion inzwischen von zahllosen Fachleuten fortentwickelt wurde. Rund 1,5 Millionen Codezeilen umfaßt die aktuelle Version, rund Programmierer sind derzeit am Werk, um sie weiter zu verbessern. Auf der Cebit 1999 war das Betriebssystern mit dem Pinguin Tux im Logo Gesprächsthema Nummer eins. Kein Wunder, denn Lizenzgebühren sind bei Linux ein Fremdwort: Die Grundversion läßt sich als Freie Software kostenlos aus dem Internet herunterladen. Die Benutzergruppe reicht von privaten Anwendern über Schulungsfirmen, Universitäten, Forschungszentren bis hin zu kommerziellen Anwendern und Firmen, die in Linux eine echte Alternative zu anderen Betriebssystemen sehen. Derzeit erfährt Linux seine größten Zuwachsraten im gesamten Internet-Server-Bereich, in dem es inzwischen aufgrund seiner hohen Netzwerkperformance und großen Sicherheit eine Spitzenposition eingenommen hat. Linux wurde von Anfang an unter die GPL, die General Public License, gestellt. Diese Pseudo-Lizenz garantiert jedem den kostenlosen Zugang zum Quellcode des Linux-Betriebssystems. Linux kann frei und kostenlos verteilt, eingesetzt und erweitert werden. Einzige Bedingung: Jeder Entwickler muß den Quellcode offenlegen. Alle Entwickler haben so Einblick in sämtliche Quellcodes und können dadurch sehr einfach neue Funktionen integrieren bzw. Programmierfehler schnell

5 finden und eliminieren. Um ein häufiges Mißverständnis gleich auszuräumen: Jeder Entwickler muß den Quellcode offenlegen, aber nicht automatisch mit dem lauffähigen Binärprogramm verteilen. Es genügt beispielsweie, in der Dokumentation auf einen FTP-Server hinzuweisen, von dem die Quelle bezogen werden kann. Auch bedeutet frei nicht automatisch kostenlos. Ein Entwickler darf mit seiner Software Geld verdienen, soviel er will. Daß trotzdem der überwiegende Anteil der Linux-Software kostenlos ist, spricht für das Engagement und den Gemeinsinn der Entwickler. Das Betriebssystem wird mittlerweile von mehr als 10 Millionen Anwendern genutzt. Und die Linux-Welle scheint nicht abzuebben: Nach Erhebungen des US-Marktforschungsunternehmens International Data Corporation (http://www.idc.com) erreichte das Betriebssystern 1997 bei Servern einen weltweiten Marktanteil von knapp sieben Prozent. Im Jahr darauf waren es bereits gut zehn Prozent mehr. Zum Vergleich: Microsoft hielt mit Windows NT einen Marktanteil von 36 Prozent, Novell kam mit Netware auf 24 Prozent. Laut IDC waren Anfang 2000 mindestens 7,5 Millionen Linux-Lösungen installiert. Großunternehmen wie Siemens oder Compaq liefern Rechnersysteme mit Linux aus. Bei Linux kommen Bug-Fixes innerhalb weniger Tage, manchmal sogar innerhalb von Stunden. Und wer genügend Erfahrung hat, nimmt sich die Quelle vor und beseitigt den Fehler selbst. Das alles macht Linux zu einem idealen Server-Betriebssystem, das zudem sehr schonend mit den Rechner-Ressourcen umgeht. Für einen kleinen WWW-Server im Intranet reicht normalerweise ein alter Pentium mit 90 MHz Taktfrequenz und 64 MByte Speicher aus. In diesem Buch haben wir die Erfahrungen niedergeschrieben, die wir beim Betrieb verschiedener Linux-Server an der Fachhochschule München sammeln konnten. Deshalb steht die Praxisorientierung auch an erster Stelle. Wir beschreiben detailliert, wie ein Linux-System zum vollwertigen und stabilen Server für alle benötigten Intranet- und Internetdienste in der Firma, im Verein oder in der Hochschule/Schule wird. Exemplarisch wird gezeigt, wie man die benötigten Dienste installiert, konfiguriert und testet und mit welchen Tools die Serverprogramme zu administrieren sind. Nebenbei erfährt der Leser auch, welche Sicherheitsrisiken drohen und wie man diesen bestmöglich entgegentritt. Die Grundlagen von Linux und Internet-Protokollen werden nur kurz abgehandelt. Es wird vorausgesetzt, daß der Leser Linux auf seinem Rechner installieren kann und mit den wichtigsten Grundlagen von UNIX vertraut ist zumal viele Linux-Distributionen mit ausführlichem Handbuch geliefert werden. Für Hintergrundinformationen über Netze, UNIX und HTML und natürlich auch für Dateien und weiterführende Infos zum Buch ist der Server der Autoren im Internet zugänglich. Welche Linux-Distribution Sie wählen, ist relativ egal. Die Distributionen unterscheiden sich teilweise in den angebotenen Paketen und teilweise in der Verzeichnis-Struktur. Einem mit Linux vertrauten Fachmann sollte es nicht schwerfallen, die Beispiele und Skripten des Buches entsprechend anzupassen. Wir haben diverse Distributionen im Einsatz, wobei Debian den Löwenanteil stellt. Bei den meisten Distributionen sind passende Binärpakete direkt verfügbar und lassen sich von CD oder über das Netz installieren. Trotzdem haben wir von den meisten der besprochenen Programme die aktuelle Version direkt vom

6 Erzeuger geholt. Schließlich mußten wir ja auch die Installation der Programme von Hand testen. In der zweiten Auflage wurden nicht nur Tippfehler berichtigt, sondern fast alle Kapitel an die neueste Softwareversion angepaßt. Das Kapitel über Webserver- Statistik wurde beträchtlich erweitert und ein neues Kapitel über Hypermail, ein Mail-to-Web-Gateway, neu aufgenommen. Die schnelle Innovation der unter Linux verfügbaren Software ist Freude und Bürde zugleich. In der dritten Auflage, die nur ein Jahr nach der zweiten Auflage folgte, wurden auch wieder viele Aktualisierungen nötig. Damit der Umfang und damit der Preis des Buchs etwa gehalten werden können, sind einige Listings auf die Webseite ausgelagert worden. Gerade bei dieser Auflage kamen wir auch mehrmals in einen Zwiespalt, ob wir immer die allerneuesten Entwicklungen behandeln sollen und uns und Ihnen dabei vielleicht ins Knie schießen, weil ein paar Wochen nach Drucklegung doch noch etwas an der Modulschnittstelle geändert wird. Deshalb sind wir bewußt bei Apache noch bei der Version 1.3 geblieben und bieten nur einen Ausblick auf Version 2.0. Insbesondere, weil bei 2.0 die extern programmierten Module teilweise noch recht instabil waren, als wir das Buch geschrieben haben. Auch beim betagten Sendmail denken wir über Alternativen nach (und probieren schon einiges aus). Aber trotz relativ häufig gemeldeter Sicherheitslücken darf er diesmal noch bleiben. Nebenbei: Häufige CERT-Advisories weisen nicht immer auf eine schlechte Software hin. Vielmehr hängt die Anzahl der entdeckten Fehler auch von der Häufigkeit des Einsatzes ab und davon, wie wichtig der angebotene Dienst ist. Es ist übrigens von Anfang an Absicht gewesen, den Umfang des Buchs auf ca. 400 Seiten zu halten. Es soll niemals eine allumfassende Dokumentation darstellen, sondern einen schnellen Einstig vermitteln und die wichtigsten Punkte behandeln. Wer ernsthaft Internet- oder Intranet-Server betreibt, ist sowieso gezwungen, sich irgendwann in die Dokumentation seiner Software einzulesen aber eben erst dann, wenn es gilt, ein spezielles Problem zu lösen. Übrigens mußten wir auch für die Produktion des Buches unsere gewohnte Umgebung nicht verlassen, denn es wurde mit dem Editor vi geschrieben und mit L A TEX gesetzt. Die Bilder sind mit gimp, xfig und xv erstellt worden. Geholfen hat uns dabei auch das Buch Textverarbeitung mit L A TEX2 von Wolfgang Mauerer aus dem Hanser Verlag. München, August 2003 Jörg Holzmann Jürgen Plate

CARL HANSER VERLAG. Jörg Holzmann, Jürgen Plate. Linux-Server für Intranet und Internet Den Server einrichten und administrieren 3-446-21936-6

CARL HANSER VERLAG. Jörg Holzmann, Jürgen Plate. Linux-Server für Intranet und Internet Den Server einrichten und administrieren 3-446-21936-6 CARL HANSER VERLAG Jörg Holzmann, Jürgen Plate Linux-Server für Intranet und Internet Den Server einrichten und administrieren 3-446-21936-6 www.hanser.de Vorwort Normalerweise ergreifen an dieser Stelle

Mehr

3 Das benötigen Sie. 3.1 GIMP unter Linux nutzen

3 Das benötigen Sie. 3.1 GIMP unter Linux nutzen 13 3 Das benötigen Sie GIMP ist auf nahezu allen Rechner lauffähig, auf denen ein UNIX- Betriebssystem installiert ist. Im Gegensatz zu vielen Dienstprogrammen und Anwendungen, die sich effizient und sparsam

Mehr

Linux Hardware Hackz

Linux Hardware Hackz Linux Hardware Hackz Messen, Steuern und Sensorik mit Linux von Jürgen Plate 1. Auflage Hanser München 2007 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 40783 1 schnell und portofrei erhältlich

Mehr

Joomla! 1.5. Das Open Source-CMS einsetzen und erweitern. von Tobias Hauser, Christian Wenz. 3., überarbeitete Auflage. Hanser München 2008

Joomla! 1.5. Das Open Source-CMS einsetzen und erweitern. von Tobias Hauser, Christian Wenz. 3., überarbeitete Auflage. Hanser München 2008 Joomla! 1.5 Das Open Source-CMS einsetzen und erweitern von Tobias Hauser, Christian Wenz 3., überarbeitete Auflage Hanser München 2008 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 41026 8

Mehr

GeoShop Netzwerkhandbuch

GeoShop Netzwerkhandbuch Technoparkstrasse 1 8005 Zürich Tel.: 044 / 350 10 10 Fax.: 044 / 350 10 19 GeoShop Netzwerkhandbuch Zusammenfassung Diese Dokumentation beschreibt die Einbindung des GeoShop in bestehende Netzwerkumgebungen.

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Flash? Was ist das überhaupt? 1.1.1 ActionScript

1 Einleitung. 1.1 Flash? Was ist das überhaupt? 1.1.1 ActionScript 1 1.1 Flash? Was ist das überhaupt? Bestimmt sind Ihnen im Web schon Seiten begegnet, in die mehr oder weniger große Flash-Filme eingebunden waren. Dabei reicht das Spektrum von einfachen Intro-Animationen

Mehr

Schwachstellenanalyse 2012

Schwachstellenanalyse 2012 Schwachstellenanalyse 2012 Sicherheitslücken und Schwachstellen in Onlineshops Andre C. Faßbender Schwachstellenforschung Faßbender 13.01.2012 Inhaltsverzeichnis 1. Abstract... 3 2. Konfiguration der getesteten

Mehr

EasyProfil unter Windows 7 64-Bit Home Premium (Die Installation der VirtualBox und EasyProfil)

EasyProfil unter Windows 7 64-Bit Home Premium (Die Installation der VirtualBox und EasyProfil) EasyProfil unter Windows 7 64-Bit Home Premium (Die Installation der VirtualBox und EasyProfil) Die Open Source-Virtualisierung VirtualBox macht es möglich, Windows XP unter Windows 7 64-Bit laufen zu

Mehr

Kapitel 6,»Objektorientierte Programmierung«, widmet sich der objektorientierten Programmierung mit Python.

Kapitel 6,»Objektorientierte Programmierung«, widmet sich der objektorientierten Programmierung mit Python. 1.3 Aufbau des Buchs lichkeiten offen. Auf die Unterschiede der beiden Versionen gehe ich besonders ein, sodass ein späterer Umstieg von der einen zur anderen Version leichtfällt. Erste Zusammenhänge werden

Mehr

Kapitel 1 Betriebssystem I. Das Betriebssystem

Kapitel 1 Betriebssystem I. Das Betriebssystem 1.0 Das Betriebssystem Das Betriebssystem ist ein Programm, welches die Verbindung zwischen dem Benutzer, der Software und der Hardware herstellt und steuert. Für die Arbeit mit einem Computer ist die

Mehr

schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG mitp/bhv

schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG mitp/bhv Roboter programmieren mit NXC für Lego Mindstorms NXT 1. Auflage Roboter programmieren mit NXC für Lego Mindstorms NXT schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG mitp/bhv Verlag

Mehr

Was ist Linux? Frank Hofmann/Thomas Winde. 21. November 2009. Frank Hofmann/Thomas Winde () Was ist Linux? 21. November 2009 1 / 20

Was ist Linux? Frank Hofmann/Thomas Winde. 21. November 2009. Frank Hofmann/Thomas Winde () Was ist Linux? 21. November 2009 1 / 20 Was ist Linux? Frank Hofmann/Thomas Winde 21. November 2009 Frank Hofmann/Thomas Winde () Was ist Linux? 21. November 2009 1 / 20 Große Worte Was ist Linux? UNIX ist das Betriebssystem der Zukunft und

Mehr

Linux Prinzipien und Programmierung

Linux Prinzipien und Programmierung Linux Prinzipien und Programmierung Dr. Klaus Höppner Hochschule Darmstadt Sommersemester 2014 1 / 16 Organisatorisches 2 / 16 Vorlesung Donnerstags, 18 bis 21 Uhr (mit kurzer Pause in der Mitte) Klausur

Mehr

INHALT. 2. Zentrale Verwaltung von NT-, 2000- und 2003-Domänen. 3. Schnelle und sichere Fernsteuerung von Servern und Arbeitsstationen

INHALT. 2. Zentrale Verwaltung von NT-, 2000- und 2003-Domänen. 3. Schnelle und sichere Fernsteuerung von Servern und Arbeitsstationen INHALT 1. Einführung in Ideal Administration v4 Allgemeine Software-Beschreibung Visuelle 2. Zentrale Verwaltung von NT-, 2000- und 2003-Domänen 3. Schnelle und sichere Fernsteuerung von Servern und Arbeitsstationen

Mehr

Systemanforderungen TreesoftOffice.org Version 6.4

Systemanforderungen TreesoftOffice.org Version 6.4 Systemanforderungen TreesoftOffice.org Version 6.4 Copyright Die Informationen in dieser Dokumentation wurden nach bestem Wissen und mit größter Sorgfalt erstellt. Dennoch sind Fehler bzw. Unstimmigkeiten

Mehr

Bezugsquellen und Dokumentationen für LINUX und LibreOffice

Bezugsquellen und Dokumentationen für LINUX und LibreOffice Bezugsquellen und Dokumentationen für LINUX und LibreOffice Inhaltsverzeichnis 1. Vorbemerkungen...2 1.1 LINUX...2 1.2 LibreOffice...2 2. Bezugsquellen und Literatur...3 2.1 Bezugsquellen für LINUX...3

Mehr

Bekannte Optik: Der KDE-Desktop erinnert an Windows XP.

Bekannte Optik: Der KDE-Desktop erinnert an Windows XP. Linux auf den Servern und Clients der Mediendörfer Bekannte Optik: Der KDE-Desktop erinnert an Windows XP. Volker Steinmaier, 25.03.2003 Linux -Schily Weniger Einnahmen Migration nach Linux Kostenreduzierung

Mehr

08.05.2012 UNIX. Linux. UNIX Derivate, die wichtigsten. Free BSD (Open) Solaris MacOS X Linux. UNIX Dateisystem, wichtige Ordner.

08.05.2012 UNIX. Linux. UNIX Derivate, die wichtigsten. Free BSD (Open) Solaris MacOS X Linux. UNIX Dateisystem, wichtige Ordner. 23 UNIX Einführung in Betriebssysteme UNIX AM BEISPIEL LINUX entwickelt Anfang der 1970er Jahre von Ken Thompson und Dennis Ritchie (Bell Laboratories) Quelle: Wikipedia Zusammen und auf der Basis von

Mehr

wir sind die besserwisser

wir sind die besserwisser wir sind die besserwisser _warum linux? Linux ist ein lizenzgebührenfreies und äußerst stabiles Betriebssystem. Im Unterschied zu kommerziellen Betriebssystemen ist der Quellcode, also der Kern der Sache,

Mehr

Reinhard Müller 2003-04-06. Linux, UNIX oder

Reinhard Müller 2003-04-06. Linux, UNIX oder b y t e w i s e Software GmbH Fragen und Antworten über Freie Software Reinhard Müller 2003-04-06 Dieses Dokument versucht eine Erklärung zu den wichtigsten Themen der Freien Software. Primär wurde es

Mehr

Schwachstellenanalyse 2013

Schwachstellenanalyse 2013 Schwachstellenanalyse 2013 Sicherheitslücken und Schwachstellen in Onlineshops Andre C. Faßbender Schwachstellenforschung Faßbender 09.01.2014 Inhaltsverzeichnis 1. Abstract... 3 2. Konfiguration der getesteten

Mehr

Installation des GeoShop Redirector für Apache (Stand 14.8.2007) ================================================================

Installation des GeoShop Redirector für Apache (Stand 14.8.2007) ================================================================ Installation des GeoShop Redirector für Apache (Stand 14.8.2007) ================================================================ 0 Überblick ----------- Die Installation des GeoShop Redirector im Apache

Mehr

Die Geschichte von Linux

Die Geschichte von Linux Die Geschichte von Linux Erstellt durch: Benedikt Trefzer Datum: 20.2.2007 Zeittafeln und Referenzen siehe: http://www.a2x.ch/vortraege/linux_zeittafeln.pdf Unix Stammbaum Wikimedia Commons Bestandteile

Mehr

VMware als virtuelle Plattform

VMware als virtuelle Plattform VMware als virtuelle Plattform Andreas Heinemann aheine@gkec.informatik.tu-darmstadt.de Telekooperation Fachbereich Informatik Technische Universität Darmstadt Übersicht Einführung VMware / Produkte /

Mehr

DYNAMISCHE SEITEN. Warum Scriptsprachen? Stand: 11.04.2005. CF Carola Fichtner Web-Consulting http://www.carola-fichtner.de

DYNAMISCHE SEITEN. Warum Scriptsprachen? Stand: 11.04.2005. CF Carola Fichtner Web-Consulting http://www.carola-fichtner.de DYNAMISCHE SEITEN Warum Scriptsprachen? Stand: 11.04.2005 CF Carola Fichtner Web-Consulting http://www.carola-fichtner.de I N H A L T 1 Warum dynamische Seiten?... 3 1.1 Einführung... 3 1.2 HTML Seiten...

Mehr

INSTALLATION VON INSTANTRAILS 1.7

INSTALLATION VON INSTANTRAILS 1.7 INSTALLATION VON INSTANTRAILS 1.7 InstantRails 1.7 ist ein Paket, das Ruby, Rails, Apache, MySQL und andere Tools, z.b. phpmyadmin in vorkonfigurierter Form enthält. Das Paket muss in einem Verzeichnis

Mehr

GNU / Linux. TUX, das Linux-Maskottchen von Larry Ewing, Simon Budig and Anja Gerwinski. Betriebssysteme Studiengang Kartographie und Geomatik

GNU / Linux. TUX, das Linux-Maskottchen von Larry Ewing, Simon Budig and Anja Gerwinski. Betriebssysteme Studiengang Kartographie und Geomatik GNU / Linux TUX, das Linux-Maskottchen von Larry Ewing, Simon Budig and Anja Gerwinski 1 GNU/Linux General Public Licence (GPL) Allgemeine Lizenz für quell-offene und lizenzfreie Software Zusammenfassung:

Mehr

Betriebssystem: Linux Ubuntu. Cora Zinz & Eva Burghardt

Betriebssystem: Linux Ubuntu. Cora Zinz & Eva Burghardt Betriebssystem: Linux Ubuntu Cora Zinz & Eva Burghardt 28.05.2014 Linux Geschichte und Philosophie Abgrenzung zu Unix (zunehmend proprietär) 1991: Beginn Entwicklung Linux-Kernel (Linus Torvald) 1992:

Mehr

Octave für Windows. Leichte Variante (kein Cygwin installiert)

Octave für Windows. Leichte Variante (kein Cygwin installiert) 1 of 9 09/08/2006 11:05 AM Octave für Windows Octave läuft unter den 32-Bit Versionen von Windows, also unter Windows 9x/NT/Me/2000 und XP. Auf dieser Seite geben wir vier Varianten an, um Octave unter

Mehr

0. VORBEMERKUNG... 3 1. VORBEREITUNG DES SYSTEMS... 3 2. INSTALLATION UND KONFIGURATION VON PD-ADMIN... 3. 2.1. Installation...3

0. VORBEMERKUNG... 3 1. VORBEREITUNG DES SYSTEMS... 3 2. INSTALLATION UND KONFIGURATION VON PD-ADMIN... 3. 2.1. Installation...3 INHALTSVERZEICHNIS 0. VORBEMERKUNG... 3 1. VORBEREITUNG DES SYSTEMS... 3 2. INSTALLATION UND KONFIGURATION VON PD-ADMIN... 3 2.1. Installation...3 2.2. Konfiguration... 4 3. ERSTE SCHRITTE... 5 2 0. Vorbemerkung

Mehr

Linux Installation Party

Linux Installation Party Installation Party powered by FaRaFIN and Netz39 e. V. Alexander Dahl aka LeSpocky http://www.netz39.de/ 2013-04-17 Alexander Dahl (alex@netz39.de) Linux Installation Party 2013-04-17 1 / 13 Geschichte

Mehr

AIDA64 Extreme. Konfigurationsanleitung. v 1.1 30. 07. 2014.

AIDA64 Extreme. Konfigurationsanleitung. v 1.1 30. 07. 2014. Konfigurationsanleitung v 1.1 30. 07. 2014. wird von der FinalWire GmbH. entwickelt. Copyright 1995-2014 FinalWire GmbH. Diese Konfigurationsanleitung wurde von der ABSEIRA GmbH. verfasst. Alle Rechte

Mehr

Inhalt und Ziele. Homepage von Anfang an. Herzlich Willkommen! HTML Syntax; grundlegende Grafik- und Bildbearbeitung für das Internet;

Inhalt und Ziele. Homepage von Anfang an. Herzlich Willkommen! HTML Syntax; grundlegende Grafik- und Bildbearbeitung für das Internet; Homepage von Anfang an Herzlich Willkommen! Caroline Morhart-Putz caroline.morhart@wellcomm.at Inhalt und Ziele!! HTML Grundlagen - die Sprache im Netz; HTML Syntax;!! Photoshop - Optimieren von Bildern,

Mehr

Mac OS X Consoliero Teil 14: Webmail Agent unter Mac OS X Server 10.2

Mac OS X Consoliero Teil 14: Webmail Agent unter Mac OS X Server 10.2 Mac OSX Consoliero Teil 14 Seite: 1/10 Mac OS X Consoliero Weiterführende Dokumentationen für Administratoren. Mac OS X Consoliero Teil 14: Webmail Agent unter Mac OS X Server 10.2 Christoph Müller, PTS

Mehr

GNU/Linux Eine Einführung Jan Tobias Mühlberg. Die Idee

GNU/Linux Eine Einführung Jan Tobias Mühlberg. Die Idee Die Idee Jede Sache, die dadurch, daß man sie weitergibt nicht verloren geht, wird nicht auf richtige Weise besessen, wenn man sie nur besitzt, aber nicht weitergibt St. Augustinus, De Doctrina Christiana,

Mehr

EIDAMO Webshop-Lösung - White Paper

EIDAMO Webshop-Lösung - White Paper Stand: 28.11.2006»EIDAMO Screenshots«- Bildschirmansichten des EIDAMO Managers Systemarchitektur Die aktuelle EIDAMO Version besteht aus unterschiedlichen Programmteilen (Komponenten). Grundsätzlich wird

Mehr

18 Windows-Anwendungen auf Linux-PCs

18 Windows-Anwendungen auf Linux-PCs 575 18 Windows-Anwendungen auf Linux-PCs Windows-Anwendungen gelten für viele Anwender und Entscheider als so populär, dass sie sich auch für Windows-Betriebssysteme als Arbeitsumgebung entscheiden. Doch

Mehr

Dokumentation über die Betreuung des Servers des Reitvereinmanagementsystems (RVMS)

Dokumentation über die Betreuung des Servers des Reitvereinmanagementsystems (RVMS) Dokumentation über die Betreuung des Servers des Reitvereinmanagementsystems (RVMS) Hochschule Ravensburg Weingarten Technik Wirtschaft Sozialwesen Name: Matrikel-Nr.: Studiengang: Fachrichtung: Anika

Mehr

Liesmich zum Kurs: Programmieren in der Bioinformatik mit Perl Konfigurierung der Programmierumgebung

Liesmich zum Kurs: Programmieren in der Bioinformatik mit Perl Konfigurierung der Programmierumgebung Liesmich zum Kurs: Programmieren in der Bioinformatik mit Perl Konfigurierung der Programmierumgebung 1 1 Allgemeines Um die Beispiele und Aufgaben des Kurses Programmieren in der Bioinformatik mit Perl

Mehr

VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion. PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006

VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion. PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006 VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006 bestmeetingroom VMware Install Seite 2 Voraussetzungen: Bitte beachten Sie, dass Sie für die Installation des

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.5, Asura Pro 9.5, Garda 5.0...2 PlugBALANCEin 6.5, PlugCROPin 6.5, PlugFITin 6.5, PlugRECOMPOSEin 6.5, PlugSPOTin 6.5,...2 PlugTEXTin 6.5, PlugINKSAVEin 6.5, PlugWEBin

Mehr

Byte-Taxi. Bedienungsanleitung. Seite 1 von 8

Byte-Taxi. Bedienungsanleitung. Seite 1 von 8 Byte-Taxi Bedienungsanleitung Seite 1 von 8 Inhaltsverzeichnis 1. Beschreibung 3 2. Systemvoraussetzungen 4 3. Installationsanleitung 5 4. Bedienung 6 5. Infos & Kontakt 8 Seite 2 von 8 1. Beschreibung

Mehr

Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Server 11 SP1

Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Server 11 SP1 Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Server 11 SP1 Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Server 11 SP1 NOVELL SCHNELLSTART Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine neue

Mehr

opsi-401-releasenotes-upgrade-manual

opsi-401-releasenotes-upgrade-manual opsi-401-releasenotes-upgrade-manual Stand: 01.05.2011 uib gmbh Bonifaziusplatz 1b 55118 Mainz Tel.:+49 6131 275610 www.uib.de info@uib.de i Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1 2 Neuerungen in opsi 4.0.1

Mehr

special Neuauflage Sanfter Wechsel von Windows XP, 7, 8 c Umstieg auf Linux

special Neuauflage Sanfter Wechsel von Windows XP, 7, 8 c Umstieg auf Linux special Umstieg auf Linux Sanfter Wechsel von Windows XP, 7, 8 c Umstieg auf Linux Aktuelle Software auch auf alter Hardware Daten und Programme von Windows mitnehmen Mühelos durch den Linux-Alltag www.ctspecial.de

Mehr

Die Installation des GeoShop Redirector für IIS (Internet Information Server, Version 4.0, 5.0 und 6.0) umfasst folgende Teilschritte:

Die Installation des GeoShop Redirector für IIS (Internet Information Server, Version 4.0, 5.0 und 6.0) umfasst folgende Teilschritte: Installation des GeoShop Redirector für IIS (Stand 24.8.2007) ============================================================= 0 Überblick ----------- Die Installation des GeoShop Redirector für IIS (Internet

Mehr

09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten

09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten Aktuelle Themen der Wirtschaftsinformatik Zusammenfassung 09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten 1 Serverseitige Webprogrammierung

Mehr

Freie Karten/Maps für Garmin Qutdoor Navi, wie geht das?

Freie Karten/Maps für Garmin Qutdoor Navi, wie geht das? Freie Karten/Maps für Garmin Qutdoor Navi, wie geht das? OpenMTBMap ist eine sehr gute Seite für kostenlose Land- Rad- und Wanderkarten Doch wie kommen sie auf ein Garmin-Outdoor-Navi und was kann man

Mehr

Anleitung. Handhabung des ftp-clients FileZilla. Copyright 2015 by BN Automation AG

Anleitung. Handhabung des ftp-clients FileZilla. Copyright 2015 by BN Automation AG Anleitung Handhabung des ftp-clients FileZilla Copyright 2015 by BN Automation AG Alle Rechte vorbehalten. Die Weitergabe und Vervielfältigung dieses Dokuments oder von Teilen davon ist gleich welcher

Mehr

Open Source Software. Workshop : Open Source Software 3. Mannheimer Fachtag Medien 23.10.07. Referent : Christopher Wieser (www.opso-it.

Open Source Software. Workshop : Open Source Software 3. Mannheimer Fachtag Medien 23.10.07. Referent : Christopher Wieser (www.opso-it. Open Source Software Workshop : Open Source Software 3. Mannheimer Fachtag Medien 23.10.07 Referent : Christopher Wieser (www.opso-it.de) Open Source Software Ablauf Einführung in die Begriffe Open Source,

Mehr

Professionell einkaufen mit dem Internet

Professionell einkaufen mit dem Internet Professionell einkaufen mit dem Internet E-Procurement - Direct Purchasing von Carl Hans Block 1. Auflage Professionell einkaufen mit dem Internet Block schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de

Mehr

SPSS an der Universität Osnabrück

SPSS an der Universität Osnabrück SPSS an der Universität Osnabrück Installation und Konfiguration einer Netzwerk-Lizenz Stand: Dienstag, 9. September 2014 Version: 1.0 Autor(en): Frank.Elsner@uni-osnabrueck.de, Rechenzentrum [FE] 2014

Mehr

Workshop: Eigenes Image ohne VMware-Programme erstellen

Workshop: Eigenes Image ohne VMware-Programme erstellen Workshop: Eigenes Image ohne VMware-Programme erstellen Normalerweise sind zum Erstellen neuer, kompatibler Images VMware-Programme wie die Workstation, der ESX-Server oder VMware ACE notwendig. Die Community

Mehr

NetzWerkSYsteme Debian + VMWare 2013/14

NetzWerkSYsteme Debian + VMWare 2013/14 NetzWerkSYsteme Debian + VMWare 2013/14 HTBL Krems IT Mag. Ing. Thomas Höllerer Version 0.1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Vorbereitung 1 3 Dokumentation 1 4 Übungsumgebung 3 4.1 Verwendete Betriebssysteme

Mehr

Wenn auf Ihrem Computer werkseitig bereits Windows Server 2012 installiert war, können Sie Schritt 1 überspringen.

Wenn auf Ihrem Computer werkseitig bereits Windows Server 2012 installiert war, können Sie Schritt 1 überspringen. Erste Schritte Schritt 1 Installieren von Windows Server 2012 Wenn auf Ihrem Computer werkseitig bereits Windows Server 2012 installiert war, können Sie Schritt 1 überspringen. Installationsanweisungen

Mehr

Scripting Framework PowerShell Toolkit Quick-Install a Workplace for Packaging and Test

Scripting Framework PowerShell Toolkit Quick-Install a Workplace for Packaging and Test Scripting Framework PowerShell Toolkit Quick-Install a Workplace for Packaging and Test Windows Client Management AG Alte Haslenstrasse 5 CH-9053 Teufen wincm.ch 1 Quick Install - Scripting Framework Workplace...3

Mehr

EASYINSTALLER Ⅲ SuSE Linux Installation

EASYINSTALLER Ⅲ SuSE Linux Installation EASYINSTALLER Ⅲ SuSE Linux Installation Seite 1/17 Neuinstallation/Update von Meytonsystemen!!! Die Neuinstallation von MEYTON Software ist relativ einfach durchzuführen. Anhand dieser Beschreibung werden

Mehr

TL-PS110P TL-PS110U TL-PS310U Parallelport-/USB-Printserver

TL-PS110P TL-PS110U TL-PS310U Parallelport-/USB-Printserver TL-PS110P TL-PS110U TL-PS310U Parallelport-/USB-Printserver Rev: 1.2.0 INHALTSVERZEICHNIS 1. IP-Adresse des Printservers einstellen 3 2. Manuelle Erstellung eines TCP/IP-Druckeranschlusses 4 3. TCP/IP-Einstellungen

Mehr

Open Source. Eine kleine Geschichte zum Konzept der freien Software

Open Source. Eine kleine Geschichte zum Konzept der freien Software Open Source Eine kleine Geschichte zum Konzept der freien Software Open Source Definition (1) Freie Weitergabe Die Lizenz darf niemanden darin hindern, die Software zu verkaufen oder sie mit anderer Software

Mehr

Herbstsemester 2009. cs106 Informatiklabor Teil 4: Partitionierung & Linux Installation. P.Huber@stud.unibas.ch

Herbstsemester 2009. cs106 Informatiklabor Teil 4: Partitionierung & Linux Installation. P.Huber@stud.unibas.ch Herbstsemester 2009 cs106 Informatiklabor Teil 4: Partitionierung & Linux Installation P.Huber@stud.unibas.ch Geschichte 1983 rief Richard Stallmann das GNU-Projekt ins Leben Ziel: Vollständig freies UNIX-ähnliches

Mehr

Bilder im Internet. Hans Magnus Enzensberger

Bilder im Internet. Hans Magnus Enzensberger Kapitel 4 Alle reden von Kommunikation, aber die wenigsten haben sich etwas mitzuteilen. Hans Magnus Enzensberger Bilder im Internet Nach der etwas umfangreichen vorangehenden Lektion zum Ausklang der

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10, Asura Pro 10, Garda 10...2 PlugBALANCEin 10, PlugCROPin 10, PlugFITin 10, PlugRECOMPOSEin10, PlugSPOTin 10,...2 PlugTEXTin 10, PlugINKSAVEin 10, PlugWEBin 10...2

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10.2, Asura Pro 10.2,Garda 10.2...2 PlugBALANCEin 10.2, PlugCROPin 10.2, PlugFITin 10.2, PlugRECOMPOSEin 10.2, PlugSPOTin 10.2,...2 PlugTEXTin 10.2, PlugINKSAVEin 10.2,

Mehr

Technische Basis OpenCms

Technische Basis OpenCms Technische Basis OpenCms Installation Tomcat Kai Schliemann Open Source IT-Dienstleister Ziel Auf den folgenden Folien wird erklärt, wie Tomcat auf einem Linuxsystem installiert wird. Der Bezug zu OpenCms

Mehr

Manuelles Update eines DV4Mini-Raspberry Pis

Manuelles Update eines DV4Mini-Raspberry Pis Manuelles Update eines DV4Mini-Raspberry Pis OE7BSH Manch einer betreibt seinen DV4Mini-Stick nicht unter einem Windows-Betriebssystem sondern als stand-alone an einem Raspberry Pi (zb mit dem Image von

Mehr

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Basiskurs Windows-Musterlösung. Version 3. Stand: 19.12.06

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Basiskurs Windows-Musterlösung. Version 3. Stand: 19.12.06 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Windows 2003 Basiskurs Windows-Musterlösung Version 3 Stand: 19.12.06 Impressum Herausgeber Zentrale Planungsgruppe Netze (ZPN) am Kultusministerium Baden-Württemberg

Mehr

C A L D E R A G R A P H I C S. Wie geht das? Benutzen des Backup Verfahrens

C A L D E R A G R A P H I C S. Wie geht das? Benutzen des Backup Verfahrens C A L D E R A G R A P H I C S Wie geht das? Benutzen des Backup Verfahrens Visage...einfach perfekt drucken! Caldera Graphics 2008 Caldera Graphics und alle Caldera Graphics Produkte, die in dieser Publikation

Mehr

Anpassung der SolidWorks-Umgebung auf externen Rechnern

Anpassung der SolidWorks-Umgebung auf externen Rechnern Anpassung der SolidWorks-Umgebung auf externen Rechnern Wer der Fachhochschule Kiel SolidWorks startet, arbeitet mit einer angepassten Benutzerumgebung und benutzt FH-Vorlagen für Teile, Baugruppen und

Mehr

> Soft.ZIV. Mathematica Mathematisches Software System

> Soft.ZIV. Mathematica Mathematisches Software System > Soft.ZIV Mathematica Mathematisches Software System Inhaltsverzeichnis Organisation... 3 Hersteller... 3 Produkte... 3 Versionen... 3 Plattformen... 3 Lizenzierung... 3 Lizenzform... 3 Lizenzzeitraum...

Mehr

Nutzung der VDI Umgebung

Nutzung der VDI Umgebung Nutzung der VDI Umgebung Inhalt 1 Inhalt des Dokuments... 2 2 Verbinden mit der VDI Umgebung... 2 3 Windows 7... 2 3.1 Info für erfahrene Benutzer... 2 3.2 Erklärungen... 2 3.2.1 Browser... 2 3.2.2 Vertrauenswürdige

Mehr

Jura Eine verteilte Bibliothek von SAS 1 -Makros - Abstract -

Jura Eine verteilte Bibliothek von SAS 1 -Makros - Abstract - Jura Eine verteilte Bibliothek von SAS 1 -Makros - Abstract - Das Projekt Jura Das Ziel des Projekts Jura ist der Aufbau einer verteilten Bibliothek von SAS-Makros im Internet. Verteilt bedeutet dabei,

Mehr

Debian-Med. Integrative Softwareumgebung für alle medizinischen Bereiche auf der Basis von Debian GNU/Linux. Andreas Tille. Debian

Debian-Med. Integrative Softwareumgebung für alle medizinischen Bereiche auf der Basis von Debian GNU/Linux. Andreas Tille. Debian Debian-Med Integrative Softwareumgebung für alle medizinischen Bereiche auf der Basis von Debian GNU/Linux Andreas Tille Debian Tiroler Linuxtag, 2006 Gesponsert von 1 / 21 Gliederung 1 Was ist Debian-Med

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.6, Asura Pro 9.6, Garda 5.6...2 PlugBALANCEin 6.6, PlugCROPin 6.6, PlugFITin 6.6, PlugRECOMPOSEin 6.6, PlugSPOTin 6.6,...2 PlugTEXTin 6.6, PlugINKSAVEin 6.6, PlugWEBin

Mehr

Visual Basic 2008 - Grundlagen und Profiwissen

Visual Basic 2008 - Grundlagen und Profiwissen Walter Doberenz, Thomas Gewinnus Visual Basic 2008 - Grundlagen und Profiwissen ISBN-10: 3-446-41491-6 ISBN-13: 978-3-446-41491-4 Vorwort Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41491-4

Mehr

Anleitung zur Installation und Verwendung von eclipseuml 2.1.0

Anleitung zur Installation und Verwendung von eclipseuml 2.1.0 Anleitung zur Installation und Verwendung von eclipseuml 2.1.0 In dieser Anleitung wird die Installation und Verwendung von Omodo eclipseuml 2.1.0 beschrieben. eclipseuml ist eine Zusatzsoftware für Eclipse,

Mehr

Lexware faktura+auftrag training

Lexware faktura+auftrag training Lexware Training Lexware faktura+auftrag training Training und Kompaktwissen in einem Band von Monika Labrenz 1. Auflage 2010 Haufe-Lexware Freiburg 2011 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN

Mehr

Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Desktop 11

Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Desktop 11 Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Desktop 11 NOVELL SCHNELLSTART Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine neue Version von SUSE Linux Enterprise Desktop 11 zu installieren. Dieses Dokument

Mehr

MetaQuotes Empfehlungen zum Gebrauch von

MetaQuotes Empfehlungen zum Gebrauch von MetaQuotes Empfehlungen zum Gebrauch von MetaTrader 4 auf Mac OS Auch wenn viele kommerzielle Angebote im Internet existieren, so hat sich MetaQuotes, der Entwickler von MetaTrader 4, dazu entschieden

Mehr

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Marketing Update Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Quartal 01/2012 1 Kommentar des Herausgebers Liebe Kunden und Partner, dieser Marketing Update gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die aktuell verfügbaren

Mehr

Documentation. OTRS Appliance Installationshandbuch. Build Date:

Documentation. OTRS Appliance Installationshandbuch. Build Date: Documentation OTRS Appliance Installationshandbuch Build Date: 10.12.2014 OTRS Appliance Installationshandbuch Copyright 2001-2014 OTRS AG Dieses Werk ist geistiges Eigentum der OTRS AG. Es darf als Ganzes

Mehr

Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Server 11

Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Server 11 Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Server 11 NOVELL SCHNELLSTART Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine neue Version von SUSE Linux Enterprise 11 zu installieren. Dieses Dokument bietet

Mehr

Vorwort. Was ist so besonders an Linux?

Vorwort. Was ist so besonders an Linux? Vorwort Die erste Version des Linux-Kernels (Versionsnummer 0.01) wurde im September 1991 von Linus Torvalds (Helsinki) ins Internet gestellt. Seither wurde Linux von Tausenden von Programmierern weltweit

Mehr

Freie und Quelloffene Softwarelizenzen im Vergleich

Freie und Quelloffene Softwarelizenzen im Vergleich Freie und Quelloffene Softwarelizenzen im Vergleich Themen Geschichte Idee der Freien und Quelloffenen Software Gesetzeslage in Deutschland Institute Definition von freier Software Definition von quelloffener

Mehr

Onlinehilfe für Texteditor + Signaturpad Stand: 20.12.2015 Version 1.0.0.6

Onlinehilfe für Texteditor + Signaturpad Stand: 20.12.2015 Version 1.0.0.6 Onlinehilfe für Texteditor + Signaturpad Stand: 20.12.2015 Version 1.0.0.6 Voraussetzungen Hardware Ein Pad auf dem ein Microsoft Betriebssystem (Minimum ist Windows 7) läuft. Zudem sollte das Display

Mehr

Dokumentation Schulprojekt: Samba als Serverdienst

Dokumentation Schulprojekt: Samba als Serverdienst Dokumentation Schulprojekt: Samba als Serverdienst Sandra Schreiner und Sascha Lenhart 20. September 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 1.1 Projektbeschreibung.............................. 3 1.2 Projektziele...................................

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Installationsanleitung zu @Schule.rlp (2015) Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Voraussetzungen... 2 vorbereitende Aufgaben... 3 Installation @Schule.rlp (2015):... 3 Installation Java SE Runtime

Mehr

Kontinuierliche Integration am Beispiel Jenkins

Kontinuierliche Integration am Beispiel Jenkins Kontinuierliche Integration am Beispiel Jenkins Sujeevan Vijayakumaran Ubucon, Berlin 20. Oktober 2012 1 / 25 Inhaltsverzeichnis 1 Über mich 2 Was heißt kontinuierliche Integration? 3 Test-Schnittstellen

Mehr

Konventionen. Danksagung

Konventionen. Danksagung Einleitung Konventionen Im Folgenden möchte ich Sie mit ein paar Konventionen vertraut machen, die Ihnen bei der Lektüre des Buches helfen sollen. Namen von neu im Text eingeführten Programmen, Produkten

Mehr

FileMaker. Ausführen von FileMaker Pro 8 unter Windows Server 2003-Terminaldiensten

FileMaker. Ausführen von FileMaker Pro 8 unter Windows Server 2003-Terminaldiensten FileMaker Ausführen von FileMaker Pro 8 unter Windows Server 2003-Terminaldiensten 2001-2005 FileMaker, Inc. Alle Rechte vorbehalten. FileMaker, Inc. 5201 Patrick Henry Drive Santa Clara, California 95054,

Mehr

GDI-Knoppix 4.0.2 - Erste Schritte. Werner Siedenburg werner.siedenburg@student.fh-nuernberg.de Stand: 04.05.2006

GDI-Knoppix 4.0.2 - Erste Schritte. Werner Siedenburg werner.siedenburg@student.fh-nuernberg.de Stand: 04.05.2006 GDI-Knoppix 4.0.2 - Erste Schritte Werner Siedenburg werner.siedenburg@student.fh-nuernberg.de Stand: 04.05.2006 Dieses Dokument beschreibt elementare Dinge im Umgang mit Knoppix. Knoppix ist ein "Live-Linux".

Mehr

R-BACKUP MANAGER v5.5. Installation

R-BACKUP MANAGER v5.5. Installation R-BACKUP MANAGER v5.5 Installation Microsoft, Windows, Microsoft Exchange Server and Microsoft SQL Server are registered trademarks of Microsoft Corporation. Sun, Solaris, SPARC, Java and Java Runtime

Mehr

Dokumentation. juris Autologon-Tool. Version 3.1

Dokumentation. juris Autologon-Tool. Version 3.1 Dokumentation juris Autologon-Tool Version 3.1 Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeines... 3 2. Installation Einzelplatz... 3 3. Installation Netzwerk... 3 4. Konfiguration Netzwerk... 3 4.1 Die Autologon.ini...

Mehr

Neptun: Dual Boot-Installationen

Neptun: Dual Boot-Installationen Neptun: Dual Boot-Installationen Diese Seite enthält folgende Themen: 1. Dual Boot-Installation Windows 7/Ubuntu Desktop 10.4.1 vornehmen 2. Dual Boot-Installation Windows Vista/Fedora vornehmen 3. Dual

Mehr

Java Server Faces. Andy Bosch. Das Standard-Framework zum Aufbau webbasierter Anwendungen. An imprint of Pearson Education

Java Server Faces. Andy Bosch. Das Standard-Framework zum Aufbau webbasierter Anwendungen. An imprint of Pearson Education Andy Bosch Java Server Faces Das Standard-Framework zum Aufbau webbasierter Anwendungen An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico City

Mehr

Die Open Source -Bewegung. 1. Was ist Open Source? (Das GNU-Projekt)

Die Open Source -Bewegung. 1. Was ist Open Source? (Das GNU-Projekt) Die Open Source -Bewegung Christian Klauer 1. Was ist Open Source? (Das GNU-Projekt) GNU: o Abkürzung für: GNU s Not Unix o Das erste mal 1989 von Richard Stallman erwähnt o Betriebssystem, welches vollkommen

Mehr

Paragon Rettungsdisk-Konfigurator

Paragon Rettungsdisk-Konfigurator PARAGON Software GmbH Heinrich-von-Stephan-Str. 5c 79100 Freiburg, Deutschland Tel. +49 (0) 761 59018201 Fax +49 (0) 761 59018130 Internet www.paragon-software.de E-Mail vertrieb@paragon-software.de Paragon

Mehr

Onlineshops. Von Anfang an auf Erfolgskurs. von Thomas Wos. 1. Auflage. tredition 2014

Onlineshops. Von Anfang an auf Erfolgskurs. von Thomas Wos. 1. Auflage. tredition 2014 Onlineshops Von Anfang an auf Erfolgskurs von Thomas Wos 1. Auflage tredition 2014 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 906015 31 6 schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE

Mehr