Linux in der Schule. Reiner Klaproth Mittelschule Johannstadt-Nord Dresden

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Linux in der Schule. Reiner Klaproth Mittelschule Johannstadt-Nord Dresden"

Transkript

1 in der Schule Reiner Klaproth Mittelschule Johannstadt-Nord

2 Inhalt? Anforderungen der Schule an Computer und Netzwerke die in der Schule fördern sollen als Serversystem Eine Übersicht über -Projekte auf Schülerrechnern und schulgeeignete Distributionen - als Alternative für ältere Rechner Das Beispiel

3 ?? Preiswertes System aber: bei Neuausstattung ist meist Geld vorhanden Lehrer als Administrator aber eigentlich keine Arbeitszeit dafür Wartungsarmes System Vorteil der Rechtevergabe; viele Rechner, aber keine Rechnerzoos Anpassung an verschiedene Aufgaben führt aber eher zu heterogenen Systemen

4 ?? ist Bildung Freie Software Kopieren erlaubt, z.b. zur Weitergabe an die Schüler Updates kostenlos denn wer hat nach 4 Jahren noch die gleiche Software Freier Zugang zum Quellcode damit Lernen an Beispielen möglich Mitarbeit am System z.b. Schüler als Administrationshelfer

5 ? für in der Schule Pingos

6 ? für in der Schule FSuB Freie Software und Bildung

7 als? Die Situation im Jahr 2001 c't/ods-kommunikationsserver Klaus Füller und c't-magazin seit 1996 entwickelt STZ-Server (Schul-Technologie-Zentrum Recklinghausen) GEE-Server Gesamtschule Eiserfeld Schulix Gymnasium St. Anna in Augsburg Muster-Lösung Baden-Württemberg

8 als? Die Situation im Jahr 2003 c't/ods- 4.0 wird bis Ende Oktober fertig sein kostenlos SLSS SuSE (Open)Schul-Server basiert auf United : mind. 238,- Euro Skolelinux freies System auf Basis Debian Entwicklung aus Norwegen

9 am Schülerplatz? Vorteile geringere Kosten wesentlich einfachere Administration höhere Sicherheit vor Manipulation Schüler lernen breites Angebot kostenloser Software Nachteile ungünstigeres Softwareangebot mehr Kenntnisse zur Administration kaum Unterstützung von Firmen

10 am Schülerplatz? km Landesbildungsserve r Schleswig-Holstein Musterlösung Landesinstitut Baden-Württemberg Skolelinux (Debian- EDU) freies System auf Basis Debian Entwicklung aus Norwegen

11 als? Vorteile alte Rechner verwendbar Pentium-100, 32MB RAM, PCI-Grafikkarte fast wartungsfreie Stationen keine lokale Festplatte erforderlich hohe Sicherheit Rechte am erver definiert km TSE freunde Marl (Martin Herweg)

12 Das Beispiel? Ausgangspunkt 2002 Medios-Initiative der Sächsischen Staatsregierung (Kultusministerium) stellt fast 80 Mio. Euro bereit Auftragsvolumen der Stadt liegt bei etwa 3 Mio. Euro jährlich Europaweite Ausschreibung notwendig: ca. 200 Seiten Projektausschreibung Muster-Mittelschule: -Server und Dual- ( und

13 Das Beispiel? Server: Arktur V4.0 mit LDAP-Unterstützung

14 Das Beispiel? Rembo Toolkit 2.0 zur Sicherung der Arbeitsstationen mittels Server-Images Ergänzungspaket Antivir Virenschutz für Server, und Legato Networker Backup-Lösung für Server und Toolkit mit Web-Oberfläche ermöglicht Verwaltung der Client-Oberfläche

15 Fazit hat in der Schule eine Chance Als Server meist eine optimale Lösung Auf wird es sich weiter verbreiten stetig professionellere Angebote Unterstützung für Schulen vorhanden notwendig: breiteres Softwareangebot fehlende Unterstützung durch Firmen

16 Ende Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit Reiner Klaproth:

17 Links Arktur (c't/ods-) km km TSE Musterlösung Baden-Württemberg Skolelinux de) Schul-Netz-Liste

2 3 4 5 6 7 8 9 10 12,999,976 km 9,136,765 km 1,276,765 km 499,892 km 245,066 km 112,907 km 36,765 km 24,159 km 7899 km 2408 km 76 km 12 14 16 1 12 7 3 1 6 2 5 4 3 11 9 10 8 18 20 21 22 23 24 25 26 28

Mehr

Skolelinux von Anfang an

Skolelinux von Anfang an Skolelinux-Forum: Skolelinux von Anfang an Allein zu Haus? Christian Maxen Skolelinux Regionalteam Berlin-Brandenburg 2008-02-26 Christian Maxen, Skolelinux Regionalteam Berlin Brandenburg Skolelinux von

Mehr

FORD B-MAX BMAX_V3_2013.75_Cvr_Main.indd 1-3 17/05/2013 12:58

FORD B-MAX BMAX_V3_2013.75_Cvr_Main.indd 1-3 17/05/2013 12:58 FORD B-MAX 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 12,999,976 km 9,136,765 km 1,276,765 km 499,892 km 245,066 km 112,907 km 36,765 km 24,159 km 7899 km 2408 km 76 km 17 19 20 21 4 14 1 13 1 3 15 6 8 9 12 7

Mehr

FORD FOCUS Focus_346_2013_V9_Cover.indd 1-4 12/10/2012 10:20

FORD FOCUS Focus_346_2013_V9_Cover.indd 1-4 12/10/2012 10:20 FORD FOCUS 1 CO 2 -Emissionen ocus_346_2013_v9_inners.indd 50 12/10/2012 09:53 CO 2 -Emissionen 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 12,999,976 km 9,136,765 km 1,276,765 km 499,892 km 245,066 km 112,907 km

Mehr

eclips Handheld Remote Control Software Updater

eclips Handheld Remote Control Software Updater eclips Handheld Remote Control Software Updater Installationshandbuch Version 1.0 2010 Ellison Alle Rechte vorbehalten. Installationshandbuch 2 Inhaltsverzeichnis ÜBERSICHT ÜBER ECLIPS HANDHELD REMOTE

Mehr

Rechnerkauf Entscheidungshilfe

Rechnerkauf Entscheidungshilfe Rechnerkauf Entscheidungshilfe Computerkurs BCC erste Fragen klären: Vorwissen typische Anwendungsszenarien mal was im Internet machen Briefe, Chroniken, Bücher... schreiben PIM: Verwaltung von Adressen,

Mehr

Systemanforderungen und unterstützte Software

Systemanforderungen und unterstützte Software Systemanforderungen und unterstützte Software 1. Systemanforderungen für Server Diese en gelten für den Betrieb von Sage 200 ERP Extra Version 2014 per 1.12.2014. Die Übersicht beschreibt die für ein komfortables

Mehr

IP-COP The bad packets stop here

IP-COP The bad packets stop here LUSC Workshopweekend 2008 IP-COP The bad packets stop here Firewall auf Linuxbasis Zusammenfassung Teil 1 Was ist IP-COP? Warum IP-COP? Hardwarevoraussetzungen Konzept von IP-COP Installation Schritt für

Mehr

Checkliste Systemvoraussetzungen. Systemvoraussetzungen für den Datenbank-Server von MKS Goliath

Checkliste Systemvoraussetzungen. Systemvoraussetzungen für den Datenbank-Server von MKS Goliath Checkliste Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen für den Datenbank-Server von MKS Goliath CPU Pentium III oder höher Pentium IV oder höher RAM 512 MB 512 MB oder höher Festplatte Freier Speicher

Mehr

PERI Softwarefinder Leitfaden

PERI Softwarefinder Leitfaden Leitfaden Dieser Leitfaden hilft Ihnen, die richtige PERI Software für Ihre Schalungs- oder Gerüstplanung zu finden. Er bietet ausführliche Erläuterungen zu den verschiedenen Programmen. In der Übersicht

Mehr

Die Geschichte von Linux

Die Geschichte von Linux Die Geschichte von Linux Erstellt durch: Benedikt Trefzer Datum: 20.2.2007 Zeittafeln und Referenzen siehe: http://www.a2x.ch/vortraege/linux_zeittafeln.pdf Unix Stammbaum Wikimedia Commons Bestandteile

Mehr

Schulpaket 2015 / 2016 Installation

Schulpaket 2015 / 2016 Installation Schulpaket 2015 / 2016 Installation 2015 BANKETTprofi GmbH 1. Installation BANKETTprofi Der BANKETTprofi ist mit geringem Aufwand zu installieren. Die Installation kann auch von Nicht-EDV- Fachleuten problemlos

Mehr

Ultra-Low-Cost-Computer-Pools mit LTSP

Ultra-Low-Cost-Computer-Pools mit LTSP Michael Scharkow Cord Meyer zu Kniendorf Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Freie Universität Berlin 21. November 2003 Problemstellung Was wir brauchten: 1. Einen neuen PC-Pool, weil

Mehr

Systemanforderungen und unterstützte Software

Systemanforderungen und unterstützte Software Systemanforderungen und unterstützte Software 1. Systemanforderungen für Server und Client Diese Anforderungen gelten für den Betrieb von Sage 200 ERP Extra Version 2013 Die Übersicht beschreibt die für

Mehr

Kontrolle der Speicherkapazität und Reorganisation der Festplatte

Kontrolle der Speicherkapazität und Reorganisation der Festplatte Wartung Ihres Windows 7-PCs Pflegen Sie Ihren PC mit Windows 7 regelmässig, er wird es Ihnen mit Zuverlässigkeit danken. Zur regelmässigen Pflege gehören folgende Wartungsarbeiten: Kontrolle der Speicherkapazität

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10.2, Asura Pro 10.2,Garda 10.2...2 PlugBALANCEin 10.2, PlugCROPin 10.2, PlugFITin 10.2, PlugRECOMPOSEin 10.2, PlugSPOTin 10.2,...2 PlugTEXTin 10.2, PlugINKSAVEin 10.2,

Mehr

1. Was ist Freie bzw. Open Source Software (FOSS)? Definition, grundsätzliche Idee, Bedeutung für die Schule

1. Was ist Freie bzw. Open Source Software (FOSS)? Definition, grundsätzliche Idee, Bedeutung für die Schule Open Source Software im Bildungsbereich Gerhard Schwed, MAS gerhard.schwed@donau-uni.ac.at Donau-Universität Krems Inhalt 1. Was ist Freie bzw. Open Source Software (FOSS)? Definition, grundsätzliche Idee,

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10, Asura Pro 10, Garda 10...2 PlugBALANCEin 10, PlugCROPin 10, PlugFITin 10, PlugRECOMPOSEin10, PlugSPOTin 10,...2 PlugTEXTin 10, PlugINKSAVEin 10, PlugWEBin 10...2

Mehr

Medienkompetenz, Grafik und DTP

Medienkompetenz, Grafik und DTP VO 340381 Informationsdesign; Medienkompetenz, Grafik und DTP Zentrum für Translationswissenschaft Letztes Mal sprachen wir über: Computer Aufbau Software Was ist Software? Software Soft im Sinne von weich/veränderbar

Mehr

A1 Desktop Security Installationshilfe. Symantec Endpoint Protection 12.1 für Windows/Mac

A1 Desktop Security Installationshilfe. Symantec Endpoint Protection 12.1 für Windows/Mac A Desktop Security Installationshilfe Symantec Endpoint Protection. für Windows/Mac Inhalt. Systemvoraussetzung & Vorbereitung S. Download der Client Software (Windows) S. 4 Installation am Computer (Windows)

Mehr

Kontrolle der Speicherkapazität und Reorganisation der Festplatte

Kontrolle der Speicherkapazität und Reorganisation der Festplatte PC-Wartung Pflegen Sie Ihren PC mit Windows XP regelmässig, er wird es Ihnen mit Zuverlässigkeit danken. Zur regelmässigen Pflege gehören folgende Wartungsarbeiten: Kontrolle der Speicherkapazität und

Mehr

IP-COP The bad packets stop here

IP-COP The bad packets stop here SLT - Schwabacher Linuxtage 2009 IP-COP The bad packets stop here Firewall auf Linuxbasis Zusammenfassung Teil 1 Was ist IP-COP? Warum IP-COP? Hardwarevoraussetzungen Konzept von IP-COP Installation Schritt

Mehr

Installationsleitfaden für Secure Private Network für Linux ClearPath- Netzwerke

Installationsleitfaden für Secure Private Network für Linux ClearPath- Netzwerke Installationsleitfaden für Secure Private Network für Linux ClearPath- Netzwerke Veröffentlicht 31. August 2012 Version V1.0 Verfasser Inhaltsübersicht 1. Einführung... 3 2. Systemanforderungen... 3 2.1.

Mehr

Es gibt mehrere Probleme, die sich aus diesen Ansätzen ergeben und in zukünftigen Versionen vermieden werden sollten:

Es gibt mehrere Probleme, die sich aus diesen Ansätzen ergeben und in zukünftigen Versionen vermieden werden sollten: Arbeitspapier zur Basisdistribution (zweite überarbeitete Version vom 29.11.2004) von Alexander Dubielczyk (alexander.dubielczyk@gmx.de) 1. Die bisherige Situation Die Programme der bisherigen Arktur-Distributionen

Mehr

Um Panda Antivirus + Firewall zu installieren, müssen folgende Mindestanforderungen erfüllt sein:

Um Panda Antivirus + Firewall zu installieren, müssen folgende Mindestanforderungen erfüllt sein: Panda Antivirus + Firewall 2008 INSTALLATION 1 Vorbereitung 1.1 Mindestanforderungen Um Panda Antivirus + Firewall zu installieren, müssen folgende Mindestanforderungen erfüllt sein: Prozessor: Pentium

Mehr

Client: min. Intel Pentium IV oder höher bzw. vergleichbares Produkt

Client: min. Intel Pentium IV oder höher bzw. vergleichbares Produkt ISIS MED Systemanforderungen (ab Version 7.0) Client: Bildschirm: Betriebssystem: min. Intel Pentium IV oder höher bzw. vergleichbares Produkt min. 2048 MB RAM frei Webserver min 20. GB ISIS wurde entwickelt

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.5, Asura Pro 9.5, Garda 5.0...2 PlugBALANCEin 6.5, PlugCROPin 6.5, PlugFITin 6.5, PlugRECOMPOSEin 6.5, PlugSPOTin 6.5,...2 PlugTEXTin 6.5, PlugINKSAVEin 6.5, PlugWEBin

Mehr

Learning Suite Talent Suite Compliance Suite. Systemvoraussetzungen

Learning Suite Talent Suite Compliance Suite. Systemvoraussetzungen Learning Suite Talent Suite Compliance Suite Systemvoraussetzungen Vorwort Dieses Dokument beschreibt, welche Anforderungen an die Installationsumgebung zu stellen sind, um die Plattform unter optimalen

Mehr

Datensicherheit im schulischen Netz

Datensicherheit im schulischen Netz Datensicherheit im schulischen Netz Andreas Rittershofer Netzwerkberatertagung Meckenbeuren 2010 Vorbemerkung Ich bin kein Jurist und kann und darf daher keine Rechtsberatung geben. In kritischen Fragestellungen

Mehr

Byte-Taxi. Bedienungsanleitung. Autor: Dimitrios Savvidis

Byte-Taxi. Bedienungsanleitung. Autor: Dimitrios Savvidis Byte-Taxi Bedienungsanleitung Autor: Dimitrios Savvidis Inhaltsverzeichnis 1. Beschreibung 1 2. Systemvoraussetzungen 2 3. Installationsanleitung 3 4. Bedienung 5 5. Infos & Kontakt 8 1. Beschreibung Byte-Taxi

Mehr

Allgemeine Anforderungen zum Einsatz von moveit@iss+ (gültig ab Version 45.xx.xx)

Allgemeine Anforderungen zum Einsatz von moveit@iss+ (gültig ab Version 45.xx.xx) Allgemeine Anforderungen zum Einsatz von moveit@iss+ (gültig ab Version 45.xx.xx) Die im Folgenden aufgelisteten Anforderungen sind nur Mindestanforderungen um moveit@iss+ auf Ihrem System installieren

Mehr

Die Telefoniefunktion von kwp-bnwin.net wird auf einem 64-bit System nicht unterstützt! Die Mindestauflösung ist 1280 x 1024 bei Textgröße 100 %

Die Telefoniefunktion von kwp-bnwin.net wird auf einem 64-bit System nicht unterstützt! Die Mindestauflösung ist 1280 x 1024 bei Textgröße 100 % Hard- und Software-Voraussetzungen für / Vaillant winsoft Stand: 19.04.2016 Für alle hier nicht aufgeführten Programme, Schnittstellen und Versionen können wir keine Funktionsfähigkeit für kwp-produkte

Mehr

Mandriva Linux 2007 und Debian Etch 4.0

Mandriva Linux 2007 und Debian Etch 4.0 Mandriva Linux 2007 und Debian Etch 4.0 Dipl.-Inf. Frank Hofmann Potsdam 1. Juli 2007 Dipl.-Inf. Frank Hofmann (Potsdam) Mandriva Linux 2007 und Debian Etch 4.0 1. Juli 2007 1 / 19 Zielsetzungen Antworten

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.6, Asura Pro 9.6, Garda 5.6...2 PlugBALANCEin 6.6, PlugCROPin 6.6, PlugFITin 6.6, PlugRECOMPOSEin 6.6, PlugSPOTin 6.6,...2 PlugTEXTin 6.6, PlugINKSAVEin 6.6, PlugWEBin

Mehr

ISO INTERCOM School Office

ISO INTERCOM School Office ISO INTERCOM School Office Zusammenfassung der Systemvoraussetzungen und Systemkonfiguration Alle Rechte vorbehalten! 2011 INTERCOM GmbH (se) Das nachfolgende Dokument behandelt einige der häufigsten Support-Anfragen

Mehr

Installationsanleitung Volksbank Office Banking Mehrplatzinstallation

Installationsanleitung Volksbank Office Banking Mehrplatzinstallation Installationsanleitung Volksbank Office Banking Mehrplatzinstallation Inhalt Systemvoraussetzungen... 1 Hintergrund zur Installation... 1 Installation des DBMS auf einem Server... 2 Mehrplatz Installationsvarianten

Mehr

Advanced IT-Basics. Referenten: Olga Assmus Marc Pawlowski 28.05.14

Advanced IT-Basics. Referenten: Olga Assmus Marc Pawlowski 28.05.14 Advanced IT-Basics Referenten: Olga Assmus Marc Pawlowski 28.05.14 Was ist Linux? Bezeichnet nur den Kernel Betriebssystemkern: - legt Betriebs- und Datenorganisation fest, auf der die weitere Software

Mehr

Vortrag Netzsicherheit

Vortrag Netzsicherheit Vortrag Netzsicherheit Stephan Dienel Student an der Hochschule Zittau/Görlitz 1 1. Datensicherheit Persönliche Daten werden gespeichert: PC, Notebook, externe Festplatte CD, DVD, USB-Stick Internet(Foren,

Mehr

Seminar: Umsteigen auf Linux? Tagesordnungspunkte

Seminar: Umsteigen auf Linux? Tagesordnungspunkte Seminar: Umsteigen auf Linux? Tagesordnungspunkte Begrüßung und Einführung LINUX - Ein Open Source Modell Open Source? Lizenzen? Freie Lizenzen? Was ist Linux, was ist es nicht? Wie unterscheidet sich

Mehr

Systemempfehlungen. Sage HWP / Primus SQL 25.11.2013. Robert Gabriel ROCONGRUPPE

Systemempfehlungen. Sage HWP / Primus SQL 25.11.2013. Robert Gabriel ROCONGRUPPE 25.11.2013 Systemempfehlungen Sage HWP / Primus SQL Robert Gabriel ROCONGRUPPE Inhalt Einzelplatzrechner:... 2 Thema SQL Server... 2 Thema Microsoft Office... 3 Server/Netzwerke... 3 Hinweis SBS Server

Mehr

Installationsanleitung Mehrplatz-/Netzwerk Hypo Office Banking

Installationsanleitung Mehrplatz-/Netzwerk Hypo Office Banking Installationsanleitung Mehrplatz-/Netzwerk Hypo Office Banking Inhalt 1. VORAUSSETZUNGEN 2 BETRIEBSSYSTEME 2 HARDWARE ANFORDERUNGEN 2 2. MEHRPLATZ-/NETZWERKINSTALLATION 3 HINTERGRUND ZUR INSTALLATION 3

Mehr

Bachelorvortrag Automatisierte Konfiguration des Build- Servers im Saros-Projekt mit Salt und Git

Bachelorvortrag Automatisierte Konfiguration des Build- Servers im Saros-Projekt mit Salt und Git Bachelorvortrag Automatisierte Konfiguration des Build- Servers im Saros-Projekt mit Salt und Git AG Software Engineering Freie Universität Berlin Patrick Hobusch, 20.08.2015 Saros-Projekt und Build-Server

Mehr

Fragen zur Installation

Fragen zur Installation kap00.fm Seite 21 Montag, 26. März 2001 5:35 17 F1 Frage 1 Sie sind der Netzwerkadministrator in Ihrer Firma. Sie wollen auf 6 neuen PXE-fähigen Computern Windows 2000 Professional installieren. Nachdem

Mehr

Systemanforderungen WoWi c/s 4.0

Systemanforderungen WoWi c/s 4.0 Haufe-Lexware Real Estate AG Ein Unternehmen der Haufe Gruppe Munzinger Str. 9 79111 Freiburg Tel.: 0800 79 724 (kostenlos) Fax.: 05207 914229 realestate@haufe.de www.haufe.de/wowi-cs Systemanforderungen

Mehr

tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms

tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms EDV-Beratung Thomas Zecher 25.05.2013 1. Inhalt 2. Systemvoraussetzungen... 3 a).net Framework... 3 b)

Mehr

Systemanforderungen ADULO GS

Systemanforderungen ADULO GS ADULO Solutions GmbH Hasenellern 1a 97265 Hettstadt Fon +49 (0) 931 / 46 88 6-0 Fax +49 (0) 931 / 46 88 6-88 Mail info@adulo.de Web www.adulo.de Systemanforderungen ADULO GS Stand Februar 2016 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Inhaltsangabe zu den Systemvoraussetzungen:

Inhaltsangabe zu den Systemvoraussetzungen: Inhaltsangabe zu den Systemvoraussetzungen: Seite 2 bis 1.500 Wohneinheiten und bis 2 Seite 3 bis 1.500 Wohneinheiten und bis 5 Seite 4 bis 5.000 Wohneinheiten und mehr als 10 Seite 5 bis 15.000 Wohneinheiten

Mehr

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Basiskurs Windows-Musterlösung. Version 3. Stand: 19.12.06

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Basiskurs Windows-Musterlösung. Version 3. Stand: 19.12.06 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Windows 2003 Basiskurs Windows-Musterlösung Version 3 Stand: 19.12.06 Impressum Herausgeber Zentrale Planungsgruppe Netze (ZPN) am Kultusministerium Baden-Württemberg

Mehr

Byte-Taxi. Bedienungsanleitung. Seite 1 von 8

Byte-Taxi. Bedienungsanleitung. Seite 1 von 8 Byte-Taxi Bedienungsanleitung Seite 1 von 8 Inhaltsverzeichnis 1. Beschreibung 3 2. Systemvoraussetzungen 4 3. Installationsanleitung 5 4. Bedienung 6 5. Infos & Kontakt 8 Seite 2 von 8 1. Beschreibung

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung 1 Systemvoraussetzungen: 1.1 Hardware: CPU: Intel Pentium II oder AMD Athlon Memory: 256 MB Ram Festplatte: Min. 4 GB Monitor: Min. 17 Zoll Grafikkarte: Auflösung 1280 x 1024, mindestens 65536 Farben Maus:

Mehr

Release Notes. NCP Secure Enterprise HA Server. 1. Neue Leistungsmerkmale und Erweiterungen. 2. Fehlerbehebung und Änderungen

Release Notes. NCP Secure Enterprise HA Server. 1. Neue Leistungsmerkmale und Erweiterungen. 2. Fehlerbehebung und Änderungen NCP Secure Enterprise HA Server Service Release 3.04 rev 13677(Linux 32/64) Oktober 2013 Voraussetzungen Diese Version ist nur für folgende Distributionen in den Ausführungen für 32- und 64-bit freigegeben:

Mehr

Tux als Bruchpilot. Vom Höhenflug im Ministerium zur Bauchlandung im Klassenzimmer. Kurt Gramlich. FrOSCon 26.08.2012

Tux als Bruchpilot. Vom Höhenflug im Ministerium zur Bauchlandung im Klassenzimmer. Kurt Gramlich. FrOSCon 26.08.2012 Vom Höhenflug im Ministerium zur Bauchlandung im Klassenzimmer FrOSCon 26.08.2012 1 Informationen zu meiner Person 2 3 Höhenflug und Hoffnungen 4 Informationen zu meiner Person Studium der Soziologie Freiburg

Mehr

Installationshinweise und Systemvoraussetzungen

Installationshinweise und Systemvoraussetzungen Installationshinweise und I. Angaben zu den Klett-Langenscheidt Moodle Kursdateien Typ: Kurs Format: Moodle 2 Erstellt mit Moodle Version: 2.0.7 Die Kursdateien wurden mit Moodle 2.0.7 erstellt. Wenn Sie

Mehr

Behebung des sog. Heartbleed-Bugs (CVE-2014-0160) in der Krypto-Bibliothek OpenSSL.

Behebung des sog. Heartbleed-Bugs (CVE-2014-0160) in der Krypto-Bibliothek OpenSSL. NCP Secure Enterprise HA Server Service Release 3.04 rev 16486 (Linux 32/64) April 2014 Diese Version ist nur für folgende Distributionen in den Ausführungen für 32- und 64-bit freigegeben: SuSE Linux

Mehr

IBM SPSS Statistics für Linux-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz)

IBM SPSS Statistics für Linux-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz) IBM SPSS Statistics für Linux-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 20 mit einernetzwerklizenz. Dieses Dokument

Mehr

Desastertolerance aus der Praxis. Gesamtsystem-Übersicht

Desastertolerance aus der Praxis. Gesamtsystem-Übersicht Desastertolerance aus der Praxis Fraunhofer Gesellschaft Stuttgart, RZ-IZS Tel.: 0711/970-4703 Email: abele@izs.fraunhofer.de Gesamtsystem-Übersicht LAN Gbit intern Library 1 Hardware I Hardware I Live-Fileserver

Mehr

1 Voraussetzungen für Einsatz des FRITZ! LAN Assistenten

1 Voraussetzungen für Einsatz des FRITZ! LAN Assistenten AVM GmbH Alt-Moabit 95 D-10559 Berlin Faxversand mit dem FRITZ! LAN Assistenten Mit dem FRITZ! LAN Assistenten können Sie einen Computer als FRITZ!fax Server einrichten, über den dann Faxe von anderen

Mehr

TMR10SP00GER. I n s t a l l a t i o n s h a n d b u c h. T r a n s M a g i c R 10SP0. 0

TMR10SP00GER. I n s t a l l a t i o n s h a n d b u c h. T r a n s M a g i c R 10SP0. 0 TMR10SP00GER I n s t a l l a t i o n s h a n d b u c h T r a n s M a g i c R 10SP0. 0 Inhalt 1. Installation TransMagic 3 1.1 Installationsvoraussetzungen 3 1.2 Installation Einzelplatzversion (Node-Locked

Mehr

Embedded Linux- Robocup

Embedded Linux- Robocup Embedded Linux- Robocup Henning Heinold (heinold@inf.fu-berlin.de) Holger Freyther (freyther@inf.fu-berlin.de) Übersicht Einführung GNU/Linux Geschichte Aufbau und Userspace Hardwarebeispiele Portierung

Mehr

OPEN SOURCE SOFTWARE

OPEN SOURCE SOFTWARE future network Open Source Management Forum 3. Dezember 2009 OPEN SOURCE SOFTWARE Ausgewählte Rechtsfragen andréewitch & simon, Wien 1 - OPEN SOURCE MODELLE bedeutet:! Verfügbarkeit des Quellcodes! keine

Mehr

Bacula Professionelle Datensicherung mit Open Source

Bacula Professionelle Datensicherung mit Open Source Bacula Professionelle Datensicherung mit Open Source Julian Hein NETWAYS GmbH jhein@netways.de NETWAYS GmbH Deutschherrnstr. 47a 90429 Nürnberg +49 911 92885-0 Agenda Kurzvorstellung NETWAYS Übersicht

Mehr

Anleitung für die Installation der advoware Einzelplatzversion

Anleitung für die Installation der advoware Einzelplatzversion Anleitung für die Installation der advoware Einzelplatzversion Nur der Form halber möchten wir darauf hinweisen, dass die Installation auf eigene Verantwortung erfolgt. Alternativ bieten wir Ihnen auch

Mehr

TUCSAN Plattform für neue Speicherdienste. 10. Mai 2007

TUCSAN Plattform für neue Speicherdienste. 10. Mai 2007 TUCSAN Plattform für neue Speicherdienste 10. Mai 2007 Dipl.-Inf. Thomas Müller UNIVERSITÄTSRECHENZENTRUM Übersicht und Technologien SAN-Struktur 2 Verteiltes Filesystem AFS Mailboxen FTP-Server Lokalsystem

Mehr

Lexware faktura+auftrag training

Lexware faktura+auftrag training Lexware Training Lexware faktura+auftrag training Training und Kompaktwissen in einem Band von Monika Labrenz 1. Auflage 2010 Haufe-Lexware Freiburg 2011 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN

Mehr

paedml DIE MUSTERLÖSUNG FÜR SCHULISCHE COMPUTERNETZE

paedml DIE MUSTERLÖSUNG FÜR SCHULISCHE COMPUTERNETZE paedml DIE MUSTERLÖSUNG FÜR SCHULISCHE COMPUTERNETZE Vita Emmerich Hernadi Geboren 1952 1981 2000 Berufsschullehrer 2000 2003 Stellvertretender Schulleiter Seit 1996 Netzwerkberater, Multimediaberater,

Mehr

Die Open Source -Bewegung. 1. Was ist Open Source? (Das GNU-Projekt)

Die Open Source -Bewegung. 1. Was ist Open Source? (Das GNU-Projekt) Die Open Source -Bewegung Christian Klauer 1. Was ist Open Source? (Das GNU-Projekt) GNU: o Abkürzung für: GNU s Not Unix o Das erste mal 1989 von Richard Stallman erwähnt o Betriebssystem, welches vollkommen

Mehr

Energieeffziente IT-Lösungen an Schulen

Energieeffziente IT-Lösungen an Schulen Energieeffziente IT-Lösungen an Schulen Dr. Jens Clausen Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit ggmbh www.borderstep.de 26. Mai 2009 01 Aufbau Das Gerätespektrum Beispiele effizienter IT

Mehr

Systemkundenverwaltung. 2008 by Jörg Kunz, CH-4434 Hölstein

Systemkundenverwaltung. 2008 by Jörg Kunz, CH-4434 Hölstein Systemkundenverwaltung 2008 by Jörg Kunz, CH-4434 Hölstein Inhaltsverzeichnis Vorwort...3 Installation...3 Installationsvoraussetzungen...4 Systemkundenverwaltung...4 Systemkundenverwaltung...4 Hauptbildschirm...5

Mehr

Beratungsangebot zum Thema Informations- und Kommunikations-Software

Beratungsangebot zum Thema Informations- und Kommunikations-Software Beratungsangebot zum Thema Informations- und Kommunikations-Software Ziele der Beratung Die Ziele werden individuell zwischen der Schule und dem IuK-Software-Berater vereinbart. Sie können im nachfolgenden

Mehr

Installieren von Autodesk MapGuide 6.5 Service Pack 1

Installieren von Autodesk MapGuide 6.5 Service Pack 1 Installieren von Autodesk MapGuide 6.5 Service Pack 1 In diesem Dokument wird die Installation von Autodesk MapGuide 6.5 Service Pack 1 beschrieben. Hinweise zu aktuellen Installations-Updates und bekannten

Mehr

Betriebssystem: Linux Ubuntu. Cora Zinz & Eva Burghardt

Betriebssystem: Linux Ubuntu. Cora Zinz & Eva Burghardt Betriebssystem: Linux Ubuntu Cora Zinz & Eva Burghardt 28.05.2014 Linux Geschichte und Philosophie Abgrenzung zu Unix (zunehmend proprietär) 1991: Beginn Entwicklung Linux-Kernel (Linus Torvald) 1992:

Mehr

Single User 8.6. Installationshandbuch

Single User 8.6. Installationshandbuch Single User 8.6 Installationshandbuch Copyright 2012 Canto GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Canto, das Canto Logo, das Cumulus Logo und Cumulus sind eingetragene Warenzeichen von Canto, registriert in Deutschland

Mehr

Einführung in Freie Software

Einführung in Freie Software Einführung in Freie Software Manuel Blechschmidt & Volker Grabsch CdE Sommerakademie 2006 Kirchheim Bei unklaren Begriffen bitte sofort melden Software is like sex. It's better when it's free. Linus Torvalds

Mehr

Release Notes. NCP Secure Enterprise HA Server. 1. Neue Leistungsmerkmale und Erweiterungen. 2. Fehlerbehebung und Änderungen

Release Notes. NCP Secure Enterprise HA Server. 1. Neue Leistungsmerkmale und Erweiterungen. 2. Fehlerbehebung und Änderungen NCP Secure Enterprise HA Server Major Release 10.0 r26952 (Linux 64) Dezember 2015 Diese Version ist nur für 64-Bit-Versionen folgender Distributionen freigegeben: SuSE Linux Enterprise Server 12 CentOS

Mehr

KiTaKompakt. Das EDV - Paket. KiTaVerwaltung KiTaPersonal KiTaBedarf. Version 2.1 Windows Vista kompatibel

KiTaKompakt. Das EDV - Paket. KiTaVerwaltung KiTaPersonal KiTaBedarf. Version 2.1 Windows Vista kompatibel Version 2.1 Windows Vista kompatibel Das EDV - Paket KiTaVerwaltung KiTaPersonal KiTaBedarf KiTaKompakt Die zeit- und kostensparende Lösung für Ihre Bedarfs- und Personalplanung und die Verwaltung Ihrer

Mehr

Grundlagen Linux. Grundlagen Linux. Axel Pemmann. 08. Februar 2005

Grundlagen Linux. Grundlagen Linux. Axel Pemmann. 08. Februar 2005 Grundlagen Linux Axel Pemmann 08. Februar 2005 1 / 25 1 Inhalt Inhalte des ersten Tages 2 Der Einstieg Distributionen Philosopie Eigenschaften Eigenschaften 3 Installation von Linux Vorbereitungen: Hard-

Mehr

IT-Sicherheit Wie ist es um Ihre IT-Sicherheit bestellt? 04.06.2014 Daniel Onnebrink

IT-Sicherheit Wie ist es um Ihre IT-Sicherheit bestellt? 04.06.2014 Daniel Onnebrink IT-Sicherheit Wie ist es um Ihre IT-Sicherheit bestellt? 04.06.2014 Daniel Onnebrink Aktuelle Meldungen zum Thema IT-Sicherheit 2 IT-Sicherheitsniveau in kleinen und mittleren Unternehmen (September 2012)

Mehr

Projektmanagementsoftware

Projektmanagementsoftware Professionelles Projektmanagement in der Praxis PHProjekt eine open source Projektmanagementsoftware Referenten: Moritz Mohrmann & Mathias Rohlfs Team 4 Agenda Einleitung PHProjekt eine Übersicht Installation

Mehr

Freie Software. Karin Kosina Free Software Foundation Europe. kyrah@fsfeurope.org

Freie Software. Karin Kosina Free Software Foundation Europe. kyrah@fsfeurope.org Freie Software Karin Kosina Free Software Foundation Europe kyrah@fsfeurope.org Was ist Freie Software? Was ist Freie Software? Frei steht für Freiheit, nicht für gratis. Freie Software ist Software, die

Mehr

IMBA. Installationsanleitung. Access-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz

IMBA. Installationsanleitung. Access-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz IMBA Access-Datenbankadapter Installationsanleitung gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Vorbereitung Bitte

Mehr

SCSI. Programmfiles, Datenfiles und Transaktionsprotokolle je auf separate Diskarrays.

SCSI. Programmfiles, Datenfiles und Transaktionsprotokolle je auf separate Diskarrays. PerSal Systemanforderungen Variante high : "Getrennte Installation von Datenbank- und Anwendungsserver" PerSal basiert auf einer Dreischicht-Architektur: Datenbankserver > Anwendungsserver > Frontend.

Mehr

ISP Internet Service Provider Preisliste Rechenzentrum

ISP Internet Service Provider Preisliste Rechenzentrum ISP Internet Service Provider Preisliste Rechenzentrum Stand: 01.03.2005 1st B n A GmbH München [ Home ] www.1stbna.com [ Straße ] Hohenlindenerstr. 1-2 [ Ort ] 81677 München [ Telefon ] +49 89 / 54 88

Mehr

Idee und Umsetzung Lars Lakomski. Version 4.0. Produktbeschreibung. 2004-2015 IT-Team RheinMain www.it-team-rm.de

Idee und Umsetzung Lars Lakomski. Version 4.0. Produktbeschreibung. 2004-2015 IT-Team RheinMain www.it-team-rm.de Idee und Umsetzung Lars Lakomski Version 4.0 Produktbeschreibung Die Kassensoftware Bistro-Cash steht für: Eine sehr leicht bedien- und erlernbare Bedienungsoberfläche. Bedienung ist wahlweise mittels

Mehr

Citrix Provisioning Server Marcel Berquez. System Engineer

Citrix Provisioning Server Marcel Berquez. System Engineer Citrix Provisioning Server Marcel Berquez. System Engineer Agenda Was ist der Citrix Provisioning Server? Wie funktioniert der Citrix Provisioning Server? Was gehört zum Citrix Provisioning Server? Welche

Mehr

Hard- und Softwarevoraussetzungen CAQ=QSYS Professional 7.36

Hard- und Softwarevoraussetzungen CAQ=QSYS Professional 7.36 Hard- und Softwarevoraussetzungen CAQ=QSYS Professional 7.36 Freigabedatum: 9. Januar 2009 Datenbanksystem MS SQL 2000 SP4 MS SQL 2005 MS SQL 2005 SP1 Oracle 9.2.0.6 Oracle 9.2.0.10 Oracle 10.2.0.1 Datenbankserver

Mehr

Sorglos in die Zukunft!

Sorglos in die Zukunft! Sorglos in die Zukunft! S+T Software Technic GmbH Im Dörener Feld 3 33100 Paderborn Germany Telefon (0 52 51) 15 75-0 Telefax (0 52 51) 15 75-15 E-Mail: info@therapiesysteme.de Web: www.software-fuer-therapeuten.de

Mehr

Linux in der Schule. Felix Möller linuxtag@felixmoeller.de Hebbelschule Kiel. Felix Möller Linux in der Schule 1/19

Linux in der Schule. Felix Möller linuxtag@felixmoeller.de Hebbelschule Kiel. Felix Möller Linux in der Schule 1/19 Linux in der Schule Felix Möller linuxtag@felixmoeller.de Hebbelschule Kiel Felix Möller Linux in der Schule 1/19 Herausforderungen an einer Schule eingeschränkte finanzielle Mittel viele Benutzer, die

Mehr

CiKa-Verein. Funktionsübersicht. CiKa-Verein ist ein leistungsfähige Vereins- u. Mitgliederverwaltung.

CiKa-Verein. Funktionsübersicht. CiKa-Verein ist ein leistungsfähige Vereins- u. Mitgliederverwaltung. CiKa-Verein Funktionsübersicht CiKa-Verein ist ein leistungsfähige Vereins- u. Mitgliederverwaltung. Behalten Sie die Übersicht, für Ihre täglichen Routine arbeiten, die zumeist ehrenamtlich in der Freizeit

Mehr

Schnellstartbroschüre

Schnellstartbroschüre Schnellstartbroschüre Inhaltsverzeichnis 1. ARGUS 2007 INSTALLIEREN - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 2. ARGUS AUF EINEM EINZELNEN COMPUTER INSTALLIEREN - - - 3. ARGUS IN EINEM NETZWERK

Mehr

Persona-SVS e-sync GUI/Client Installation

Persona-SVS e-sync GUI/Client Installation Persona-SVS e-sync GUI/Client Installation 2014 by Fraas Software Engineering GmbH (FSE). Alle Rechte vorbehalten. Fraas Software Engineering GmbH Sauerlacher Straße 26 82515 Wolfratshausen Germany http://www.fraas.de

Mehr

CVE-2014-3566 / "POODLE"

CVE-2014-3566 / POODLE NCP Secure Enterprise HA Server Service Release 3.04 release 19723 (Linux 64) Oktober 2014 Diese Version ist nur für folgende Distributionen in den Ausführungen für 64-bit freigegeben: CentOS 7.0 Ubuntu

Mehr

Herzlich Willkommen! Schubert Elektroanlagen GmbH Ober-Grafendorf N.Ö. Johann Buresch. Firmenvorstellung

Herzlich Willkommen! Schubert Elektroanlagen GmbH Ober-Grafendorf N.Ö. Johann Buresch. Firmenvorstellung Herzlich Willkommen! Schubert Elektroanlagen GmbH Ober-Grafendorf N.Ö. Johann Buresch Firmenvorstellung Schubert Elektroanlagen gibt es seit 1965 und damit mehr als 40 Jahre Sicherheit für Kunden, dass

Mehr

Client Management Ausbildung. Übersicht über unser Trainingsangebot

Client Management Ausbildung. Übersicht über unser Trainingsangebot Client Management Ausbildung Übersicht über unser Trainingsangebot 29. April 2014 Inhalt 1 Basisschulungen... 3... 3 MDM Basisschulung... 3 DSM Endanwender Focus Days... 3 2 Workshops für Fortgeschrittene...

Mehr

Standardisierter Schuldesktop auf Basis von Virtualisierungslösungen. Dipl.-Ing. Dr. Robert Matzinger

Standardisierter Schuldesktop auf Basis von Virtualisierungslösungen. Dipl.-Ing. Dr. Robert Matzinger Standardisierter Schuldesktop auf Basis von Virtualisierungslösungen Dipl.-Ing. Dr. Robert Matzinger Variabler Standardisierter Schuldesktop auf Basis von Virtualisierungslösungen Dipl.-Ing. Dr. Robert

Mehr

2.1 Lightning herunterladen Lightning können Sie herunterladen über: https://addons.mozilla.org/thunderbird/2313/

2.1 Lightning herunterladen Lightning können Sie herunterladen über: https://addons.mozilla.org/thunderbird/2313/ & Installation der Thunderbird Erweiterung Lightning unter Windows Mozilla Sunbird ist ein freies Kalenderprogramm der Mozilla Foundation. Mozilla Lightning basiert auf Sunbird, wird jedoch als Erweiterung

Mehr

ISO INTERCOM School Office

ISO INTERCOM School Office ISO INTERCOM School Office Zusammenfassung der Systemvoraussetzungen und Systemkonfiguration Alle Rechte vorbehalten! 2015 INTERCOM GmbH (se) Das nachfolgende Dokument behandelt einige der häufigsten Support-Anfragen

Mehr

Die elektronische Anmeldung von Schutzrechten beim K. Kauffmann A. Rottmann 1 1. Papieranmeldung und elektronische Anmeldung im Vergleich 2. Ablauf der elektronischen Anmeldung 3. Signaturkarte 4. Systemanforderungen

Mehr

Softwareverteilung. mit. m23

Softwareverteilung. mit. m23 Softwareverteilung mit m23 Überblick Was ist Softwareverteilung? Was ist m23? Warum m23? Wie funktioniert m23? Live-Demonstration Was ist Softwareverteilung? Was ist Softwareverteilung? Installation von:

Mehr

Parallels Transporter Read Me ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Parallels Transporter Read Me --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Parallels Transporter Read Me INHALTSVERZEICHNIS: 1. Über Parallels Transporter 2. Systemanforderungen 3. Parallels Transporter installieren 4. Parallels Transporter entfernen 5. Copyright-Vermerk 6. Kontakt

Mehr