Studienführer 2014 / 15

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1 Ausbildung Studienführer 2014 / 15 Ausbildung Prof. Dr. Michael Zutavern Prorektor Ausbildung Sekretariat T +41 (0) PH Luzern Pädagogische Hochschule Luzern Ausbildung Pfistergasse 20 Postfach Luzern 7 T +41 (0) F +41 (0) weitergeben.

2 Lehrer/-in werden Lehrer/-in werden 6 an der PH Luzern Das Berufsziel 7 Studiengänge und Abschlüsse 9 Professionskompetenzen 10 Studienbereiche 12 Studienplan 2010 und Studienplan Campus Luzern 16 Weitere Aufgaben der PH Luzern 17 Grundjahr 2014 / 15: Grundjahr mit Eignungsabklärung 20 Kindergarten/Unterstufe, Berufskompetenzen im Grundjahr 21 Primarstufe, Studienbereiche 22 Sekundarstufe I Eignungsabklärung 26 Stufenspezifische Informationen für den Studienjahrgang 2014/15 26 Modulpläne 30 Kontakt und weitere Informationen 34 Studiengänge ab dem Weiterstudieren Semester: Kindergarten/ Bachelorstudiengang Kindergarten/Unterstufe 38 Unterstufe, Primarstufe, Bachelorstudiengang Primarstufe 50 Sekundarstufe I Bachelor/Masterstudiengang Sekundarstufe I 68 Studienangebote Studienprogramme KU mit Anrechnung 92 mit Anrechnung Studienprogramme PS mit Anrechnung 93 von Vorleistungen Studienprogramme SEK I mit Anrechnung 95 Studienangebote für Quereinsteigende SEK I 97 Studiengang Individuelle Förderung von Kindern mit besonderem Bildungsbedarf 100 Schulische Heilpädagogik Ausbildungskonzept 101 Zulassungsbedingungen 102 Anmeldung 103 Studienaufbau 103 Gliederung in Fächer 104 Studienpläne 106 Leistungsnachweise, Prüfungen, Studienabschluss 109 Kontakt und weitere Informationen 109 Studienprogramm für Quereinsteigende Schulische Heilpädagogik 110 Studiengang Studienaufbau 112 Sekundarstufe II Profil 113 Studieninhalte 113 Studienvarianten 114 Fächer 115 Kontakt und weitere Informationen 116 Zulassung zu Zulassung mit und ohne Eintrittsprüfung 118 den Studiengängen Kontakt und weitere Informationen 121 Mobilitätsprogramme Den eigenen Horizont erweitern 124 Service Informationen auf dem Internet und dem PHLUportal 128 Studierenden-Infoletter 130 Beratungsangebote 130 Gebühren 133 Rechtliche Grundlagen 134 Versicherungen 134 Studienkosten 135 Kanzlei Ausbildung 136 Präsenz und Absenz 136 Prüfungen 137 Bibliotheken 137 Notebook 138 CampusCard 139 Sport 140 Kultur 141 KITA Campus 142 Wohnen 143 Verpflegung 143 Weitere Hinweise 144 Studierendenorganisationen 145 Stichwortverzeichnis/Abkürzungen 148

3 Kontakte, Adressen Daten und Termine Semsterdaten PH Luzern Pfistergasse 20, Postfach Luzern 7 T , F Kanzlei Ausbildung Kanzlei Ausbildung Pfistergasse 20, Postfach Luzern 7 T Öffnungszeiten während des Semesters Montag Uhr Uhr Dienstag geschlossen Uhr Mittwoch Uhr Uhr Donnerstag Uhr Uhr Freitag durchgehend Uhr Kanzleischluss vor Feiertagen Uhr Öffnungszeiten im Zwischensemester Montag bis Freitag: Uhr Personensuche Suchen Sie eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter der PH Luzern? Benutzen Sie hierzu die Online-Personensuche auf: Herbstsemester September 2014 bis 12. Dezember bis 12. September 2014 Zeitfenster für Nachprüfungen 3. und 5. September 2014 Einführungstage Neustudierende 8. September 2014 Beginn Herbstsemester 29. September bis 3. Oktober 2014 Blockwoche I: stufenspezifische Angebote 6. bis 10 Oktober 2014 Blockwoche II: Spezialisierungsstudien 1. November 2014 Frei: Allerheiligen 8. Dezember 2014 Frei: Maria Empfängnis 8. bis 20. Dezember 2014 Prüfungssession H14 (inkl. Samstage) 12. Dezember 2014 Ende Herbstsemester Frühlingssemester Februar bis 29. Mai Februar 2015 Beginn Frühlingssemester Februar bis 6. März 2015 Zeitfenster für Nachprüfungen 3. bis 6. April 2015 Frei: Karfreitag, Ostermontag 7. April bis 10. April 2015 Blockwoche I: Impulsstudien 13. bis 17. April 2015 Blockwoche II: Spezialisierungsstudien 14. Mai 2105 Frei: Auffahrt 25. Mai 2015 Frei: Pfingstmontag 29. Mai 2015 Ende Frühlingssemester Herbstsemester September 2015 bis 11. Dezember August bis 11. September 2014 Zeitfenster für Nachprüfungen 7. September 2015 Beginn Herbstsemester An der PH Luzern finden die Veranstaltungen am Freitag nach veranstaltungsfreien Donnerstagen (Feiertagen) regulär statt. Anmeldetermine 2014 / April 2015 Anmeldeschluss für die Studiengänge Kindergarten/Unterstufe, Primarstufe und Sekundarstufe I 15. Januar 2015 Anmeldeschluss für den Studiengang Schulische Heilpädagogik 30. April 2015 Anmeldeschluss für die Vorbereitungskurse 30. April 2015 Anmeldeschluss Diplomstudium für Lehrpersonen 30. April 2015 Anmeldeschluss Diplomerweiterungsstudien Primarstufe 3 Wochen vor Studienbeginn Anmeldeschluss Diplomerweiterungsstudien Sekundarstufe I 30. April 2015 Anmeldemöglichkeiten für den Studiengang Sekundarstufe II Kalender Weitere Termine zum Studium, insbesondere zu den Praktika und zu diversen Veranstaltungen, finden Sie im Kalender im PHLUportal sowie auf den studiengangsspezifischen Datenplänen, die ebenfalls im PHLUportal aufgeschaltet sind.

4 Studienführer 2014 / 15

5 Herzlich willkommen Sie fahren Ski und Bob. Sie spielen Fussball, Handball, Volleyball, Basketball. Sie laufen und springen. Sie bestreiten regionale, nationale, internationale Meisterschaften. Sie gewinnen Medaillen. Sie studieren an der PH Luzern. Der Studienführer leitet das neue Studienjahr ein. Diese Begrüssung dient deshalb meist dazu, Vorfreude zu wecken auf einen spannenden Beruf, auf den Sie sich im kommenden Jahr wieder intensiv vorbereiten werden. Dieses Mal soll er aber auch dazu dienen, daran zu erinnern, dass die Vorbereitung auf den Beruf nicht nur dadurch geschieht, dass Sie Seminare, Vorlesungen oder Praktika an der PH Luzern besuchen. Die Vorbereitung geschieht auch dadurch, dass Sie sich in anderen Bereichen Wissen und Fertigkeiten aneignen, dass Sie leidenschaftlich einem Hobby nachgehen, sich engagieren, aktiv sind, Verantwortung übernehmen. Und das nicht nur im Sport: Studierende der PH Luzern gestalten Kunstwerke, spielen in Ensembles und Rockgruppen, sie programmieren und bauen Instrumente, sie engagieren sich für Menschenrechte und leiten Jugendgruppen. Sie sind Journalisten, Veranstalter, Webmaster, Politiker. All das bringt spannendes Wissen und interessante Fertigkeiten mit sich. Und es bringt die Erfahrung, was Engagements bewirken, wie man für die Gesellschaft, für Kinder und Jugendliche wichtig und förderlich sein kann, wie man durchs eigene Tun positive Wirkungen erzielt, aber auch Anerkennung bekommt. Solche Erfahrungen sind wichtig für den herausfordernden Beruf, auf den Sie hinarbeiten. Sie nützen dem Unterrichten und Erziehen. Sie sind auch wichtig für das Verständnis einer heterogenen Gesellschaft, auf deren demokratische Gestaltung und aktive Weiterentwicklung Sie als Lehrer/-in «Ihre» Kinder und Jugendliche einmal vorbereiten. In diesem Sinne begrüssen wir Sie, die engagierten Studierenden, zum aktiven und lehrreichen Studieren 2014/15 in und ausserhalb der PH Luzern. Viel Erfolg! Michael Zutavern Prorektor Ausbildung PH Luzern Studienführer 2014 / 15 3

6 Lehrer/-in werden an der PH Luzern

7 Die PH Luzern Das Berufsziel Lehrer/-in werden Die Pädagogische Hochschule Luzern versteht sich als Kompetenz- und Impulszentrum für die Bildungs- und Sozialwissenschaften, für die Didaktik und die verschiedenen Fachdidak tiken. Wir arbeiten eng mit den Schulen der Region zusammen, engagieren uns für Lehrer/-innenbildung und Schule auf natio naler Ebene und pflegen gezielte inter nationale Kontakte. Forschung und Wissenschaft auf der einen Seite, Erfahrungen im Berufsfeld und Einbindung erfolgreicher Lehrer/-innen auf der anderen Seite, prägen unsere Ausbildung. Die PH Luzern bildet Lehrer/-innen in fünf Studiengängen aus. Sie können bei uns das Lehr diplom für Kindergarten und Unterstufe (1./2. Klasse Primarschule), für die Primarschule oder für die Sekundarstufe I erwerben. Nach einem universitären Masterabschluss in Geschichte oder Sport bieten wir das Lehrdiplom für die Sekundar stufe II an, mit dem Sie im Gymnasium oder an einer Berufsschule arbeiten können. Weiterhin können Sie ein abgeschlossenes Lehrer/ -innenstudium um den Master in Schulischer Heilpädagogik erweitern. Mit 1700 Studierenden gehört die PH Luzern zu den grossen pädagogischen Hochschulen der Schweiz gross genug für ein vielfältiges, qualitativ hochstehendes Angebot, klein genug für den persönlichen Kontakt. Für Ihre Ausbildung stehen Ihnen professionelle Fachteams zur Verfügung: In der fachwissenschaftlichen Ausbildung, die eng mit der fachdidaktischen Vorbereitung auf den Unterricht verknüpft ist, und in Wissensvermittlung der Bildungs- und Sozialwissenschaften zu Themen wie Lernen und Bildung, Erziehung und Entwicklung. Beide Fachteams begleiten Ihre ersten Praxiserfahrungen reflektierend und unterstützend. Ein breites Angebot an Spezialisierungsmöglichkeiten, die Förderung internationaler Austauschsemester, Aktivitäten in den Bereichen Sprache, Kunst, Naturwissenschaften und Sport, die Zusammenarbeit mit erfahrenen Lehrpersonen und ausgewiesenen Forscherinnen und Forschern garantieren, dass Sie sich gründlich auf die Kompetenzen des Lehrberufs vorbereiten können. Ein für alle Studiengänge und Fächer gemeinsamer Referenzrahmen mit zehn Professionskompetenzen hilft Ihnen bei der Orientierung im Studium und bei der selbstständigen Steuerung Ihrer Lernfortschritte. Gleichzeitig sind wir eine überschaubare Hochschule. Persönliche Kontakte zu den Dozierenden Ihrer Fächer und zu Ihren Praxislehrpersonen garantieren, dass Sie in Ihrem Studium persönlich gefördert aber auch herausgefordert werden. Kulturelle und wissenschaftliche Veranstaltungen der Hochschule und der Studierendenorganisation, Initiativen vom Theaterclub, Chor, Orchester, Cercle de français oder Campussport bieten reichhaltige Möglichkeiten der Begegnung auch nach dem Lernen. Zudem können Sie zu allen Fragen rund ums Studium, aber auch bei persön lichen Angelegenheiten unsere diversen Beratungsangebote nutzen. Dieser Studienführer möchte Ihnen die verschiedenen Studiengänge und die wichtigsten Einrichtungen der PH Luzern vorstellen. Sie erhalten einen Überblick über die Module, die Sie bis zum Abschluss Ihres Studiums auf den Beruf vorbereiten. Sie finden die wichtigsten Informationen zum Studienalltag, zu Regeln und Unterstützungsangeboten, zu Aktivitäten und Beratungen. Einer der vielfältigsten Berufe, die es gibt. Direkt bei den Menschen Sie möchten die Zukunft mitgestalten und Sinn stiften, Wissen vermitteln, Ihre Kreativität ausleben und Ideen entwickeln. Sie wollen einen abwechslungsreichen Beruf haben und Freiräume gestalten. Sie schätzen Freiheiten und selbstständiges Arbeiten. Sie wollen Neugierde wecken und Wissensdrang fördern. Sie wollen sich von der Energie der Kinder und Jugendlichen beflügeln lassen und gemeinsam mit ihnen Ziele erreichen. Sie wollen die Kinder und Jugend lichen in ihren Stärken stärken und sie bei der Bewältigung ihrer Schwächen unterstützen. Sie sind auch bereit, sich schwierigen Situationen und Herausforderungen zu stellen und Verantwortung zu übernehmen. Dann ist der Lehrberuf für Sie das Richtige. Wenn Sie mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, ist jeder Tag anders. Sie haben viel Freiraum und können auf verschiedenen Ebenen Ihren Unterricht selber gestalten. Als Lehrperson sind Sie ein aktives Element in einem System mit zahlreichen Partnerinnen und Partnern: Schüler/-innen, Eltern, Arbeitskol leginnen und -kollegen, Behörden und Schul leitungen. Der Berufsalltag einer Lehrperson Wie sieht die Arbeit einer Lehrperson aus? Klar: Nicht auf allen Stufen genau gleich. Kindern auf der Unterstufe die ersten Buchstaben beizubringen erfordert andere Fähigkeiten und Interessen als Jugendliche einer Sekundarschulklasse auf den Übertritt ins Berufsleben vorzubereiten. Trotz dieser Unterschiede kristallisieren sich sechs Tätigkeitsbereiche heraus, welche für Lehrpersonen wesentlich sind: 6 PH Luzern Studienführer 2014 / 15 7

8 Studiengänge und Abschlüsse Schule geben Das Unterrichten beginnt mit der Unterrichtsvorbereitung. Als Lehrperson bereiten Sie den Lehrstoff schüler /-innengerecht auf und besorgen passendes Anschauungsmaterial. Sie vermitteln daraufhin den Schüler/-innen die Lehrinhalte, sei es durch verständliche Erklärungen vor der ganzen Klasse oder durch Organisieren von Gruppen- und Einzelarbeiten. Auch das Üben des Gelernten und das Wiederholen früher er arbeiteter Stoffgebiete sind ein wichtiger Teil der Unterrichtsarbeit. Beziehungen gestalten Dieser Tätigkeitsbereich umfasst die informellen, nicht schulischen Kontakte und Gespräche mit den Schüler/-innen. Er schliesst aber auch die Förderung von Beziehungen der Kinder und Jugendlichen untereinander mit ein. Konkret organisieren Sie Spiele zum sozialen Lernen, unterstützen die Kinder und Jugendlichen beim Lösen von Konflikten und ermöglichen ihnen die Mitbestimmung bei der Gestaltung des Unterrichts. Auf spezifische Bedürfnisse eingehen In jeder Schulklasse sitzen auch Kinder oder Jugendliche mit sogenannten besonderen Bedürfnissen: Sie weisen etwa Schwierigkeiten im Lernen auf (Sprache, Mathematik) oder tragen das Handicap einer Behinderung mit sich (geistige Behinderung, Körperbehinderung). Ihr auffälliges Verhalten kann zu Problemen in der sozialen Anpassung führen. Ihre besondere Begabung erfordert andere Lernzugänge. Diese Kinder brauchen zeitweilig individuelle Förderung und Betreuung Sie stellen spezifische Lernangebote bereit. Anleiten und beurteilen Als Lehrperson müssen Sie in vielfältiger Hinsicht das Verhalten der Schüler/-innen steuern. Sie achten darauf, dass diese die Schulordnung einhalten oder dass sie im Unterricht aktiv mitarbeiten. Sie beurteilen die Qualität von Arbeiten und überprüfen das Lernverhalten, in dem Sie beispielsweise Hausauf gaben korrigieren und den Lernerfolg sichern. Mit Erwachsenen zusammenarbeiten Ein wichtiger Teil der Arbeit einer Lehrperson besteht in der Zusammenarbeit mit den Eltern und mit den Lehrerkolleginnen und -kollegen. Sie besprechen zum Beispiel Erziehungsfragen an Elternabenden, arbeiten mit Schulleitung und -behörden sowie Fachleuten aus Schulpsychologie oder Heilpädagogik zusammen oder klären organisatorische Fragen der Schulgemeinde. Sich permanent weiterbilden Als Lehrperson setzen Sie sich permanent mit Ihrem eigenen Lernen auseinander: Sie besuchen berufsspezifische Weiterbildungskurse und lesen Fachliteratur. Für den Beruf von Bedeutung ist aber auch die Anteilnahme an vielem, was ausserhalb der Schule vor sich geht, seien es kulturelle Veranstaltungen, politische Ereignisse oder gesellschaftliche Veränderungen. Die Studiengänge sind als Bachelor- und Masterstudien konzipiert. Diese Abschlüsse erfüllen die Bedingungen des Europäischen Hochschulraumes (Bologna- Prozess). Die Lehrdiplome sind aufgrund ihrer Anerkennung durch die EDK (Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren) in der ganzen Schweiz gültig. Der Aufwand für die verschiedenen Lehrveranstaltungen wird nach dem Europäischen Credit Transfer System (ECTS) berechnet. Bachelorstudium: Kindergarten/Unterstufe In diesem Studiengang werden Sie auf den Einsatz im Kindergarten und/oder in der 1. und 2. Klasse der Primarschule vorbereitet. Sie erwerben die Lehrbefähigung in den acht Fächern dieser Stufe, und lernen mit Kindern zwischen vier und acht Jahren zu arbeiten. Sie schliessen das Studium in drei Jahren (180 CP) mit einem Bachelor und mit dem Lehrdiplom für Vorschule und Primarschule 1. / 2. Klasse ab. 3 Details siehe S. 38 Bachelorstudium: Primarstufe Dieser Studiengang bereitet auf das Lehrdiplom für die Primarschule (1. bis 6. Klasse) vor. Mathematik, Deutsch, Mensch und Umwelt sowie eine Fremdsprache sind obligatorische Fächer. Sie erwerben die Lehrbefähigung in acht von zehn Fächern. Auch dieser Studiengang umfasst 180 CP und kann in drei Jahren abgeschlossen werden. 3 Details siehe S. 50 Bachelor- und Masterstudium: Sekundarstufe I In einem dreijährigen Bachelor- und einem eineinhalbjährigen Masterstudium können Sie den Abschluss als Sekundarlehrer/-in erreichen. Sie erhalten ein schweizweit gültiges Lehr diplom, das auf allen Typen der Oberstufe Gültigkeit hat. Sie wählen vier aus elf Fächern. Der Bachelorabschluss, der noch keine Lehrbefähigung umfasst, wird nach drei Jahren erreicht (180 CP), gefolgt von einem Masterstudium in drei Semestern (90 bis 100 CP), das dann zur Lehrbefähigung auf der Sekundarstufe I führt. 3 Details siehe S. 68 Masterstudium: Schulische Heilpädagogik Lehrer/-innen aller Stufen können dieses ergänzende Masterstudium absolvieren, um schulische Heilpädagogin, schulischer Heilpädagoge zu werden. Der Studiengang wird zur Zeit nur berufsbegleitend angeboten (105 CP) und dauert drei Jahre. 3 Details siehe S. 100 Diplomstudium: Lehrdiplom Sekundarstufe II Wenn Sie einen universitären Masterabschluss in Geschichte oder Sport besitzen, können Sie an der PH Luzern das Lehrdiplom für Maturitätsschulen/Sekundarstufe II erwerben, das für den Unterricht am Gymnasium und an Berufsschulen berechtigt. Im Vollzeitstudium benötigen Sie dafür ein Jahr, im berufsbegleitenden Studium zwei Jahre. 3 Details siehe S PH Luzern Studienführer 2014 / 15 9

9 Professionskompetenzen Studieren in einem Zug: Garantie der minimalen Studienzeiten Alle Studiengänge sind so organisiert, dass Sie, unabhängig von Ihrem persönlichen Profil, die obligatorischen Module in den vorgesehenen Semestern besuchen können, ohne dass es zu organisatorisch bedingten Verzögerungen kommt. Deshalb entwerfen wir für Sie jedes Semester einen entsprechenden Stundenplan, der Ihnen garantiert, dass Sie in der Minimalstudienzeit das Studium beenden können. Für alle Studien gänge liegt ein Referenzrahmen vor, der zehn zentrale Berufskompetenzen definiert. Mit ihnen werden Sie handlungsfähig im Unterrichts- und Schulalltag. Alle Fächer werden ihre Lehrangebote auf diesen Referenzrahmen ausrichten. Pädagogisches, psychologisches, fachdidaktisches und fachliches Wissen, Einstellungen und Fertigkeiten werden im Studium erlernt, um die herausfordernden Situationen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zu bewältigen und Verantwortung als Mitglied eines Schulteams zu übernehmen. Alle Module des Studiums sind als Schritte zum Aufbau dieser Kompetenzen konzipiert. In Praktika und in praktischen Übungen der Seminarien werden die Fortschritte in der Anwendung dieser Kompetenzen überprüft. Die zehn Professionskompetenzen Kompetenz zur Unterrichtsplanung Die Lehrperson verfügt über Wissen, Verständnis und Handlungsfähigkeit in Bezug auf die Auswahl von Lernzielen und die Wahl von Methoden zur Erreichung der angestrebten Ziele. Auf der Basis ihrer fachund berufswissenschaftlichen Kenntnisse und der geltenden Lehrpläne plant, realisiert und evaluiert sie Lerngelegenheiten, welche die Lernprozesse der Schüler/-innen anregen und unterstützen. Kompetenz zur Gestaltung eines kompetenzorientierten, verstehensorientierten und motivierenden Unterrichts Die Lehrperson kann Inhalte und Fragestellungen altersgemäss präsentieren und erklären sowie Vorgehensweisen verstehensorientiert modellieren. Sie gestaltet den Unterricht so, dass die Lernenden motiviert werden und dass ihre Verstehensprozesse und ihre Kompetenzentwicklung unterstützt werden. Sie ermöglicht den Schüler/-innen handelnde Auseinandersetzungen mit der sozialen und natürlichen Umwelt. Kompetenz zur adaptiven Lernbegleitung und Beratung Ausgehend von der Verschiedenheit der Schüler/-innen passt die Lehrperson das Unterrichts angebot individuell den Nutzungsmöglichkeiten der einzelnen Schüler/-innen an. Sie unterstützt die Lern- und Entwicklungsprozesse der einzelnen Lernenden und begleitet sie auf dem Weg zum zunehmend selbstgesteuerten Problemlösen und selbst stän digen verantwortungsvollen Handeln. Diagnose- und Beurteilungskompetenz Die Lehrperson kann Lehr-/Lernsituationen differenziert analysieren und den Lernstand und die Leistungsfähigkeit der Schüler/-innen unter Berücksichtigung unterschiedlicher individueller Bedingungen einschätzen. Sie nutzt Fehler von Schüler/-innen für die Diagnose des Lernstandes und für die Anpassung der Unterstützung. Erziehungskompetenz Die Lehrperson nimmt ihre Rolle der Führung einer Klasse verantwortungsvoll ein. Sie schafft ein förderliches Lernklima und nimmt die Schüler/-innen mit ihren Anliegen und Bedürfnissen ernst. Sie fördert die Fähigkeit zur Übernahme von Verantwortung für das eigene Handeln und das faire Zusammenleben in der Klasse. Beziehungskompetenz Die Lehrperson pflegt wertschätzende, konstruktive, von Vertrauen geprägte Beziehungen mit Schüler/-innen, Erziehungsberechtigten, Kolleginnen/Kollegen, Fachpersonen und Vorgesetzten. Sie ist fähig, die Perspektiven anderer zu verstehen, Prozesse zur Konfliktlösung konstruktiv zu gestalten und zeigt metakommunikative Fähigkeiten. Organisationskompetenz Die Lehrperson teilt personelle und sachliche Ressourcen unter Berücksichtigung von rechtlichen und schulinternen Vorgaben verantwortungsvoll ein. Sie versteht Schule als Mehrebenensystem und sieht sich als Akteur in multideterminierten Handlungsfeldern. Sie kann die Bedingungen ihrer Arbeit analysieren und reflektieren. Insbesondere kennt sie ethische und rechtliche Normen und demokratische Grundsätze. Reflexionskompetenz Die Lehrperson setzt systematisches Wissenschaftswissen und praktisches Handlungswissen reflexiv zueinander in Beziehung. Sie prüft fortlaufend die Wirkung ihrer Entscheide und Tätigkeiten auf andere (Schüler/-innen, Erziehungsberechtigte, Kolleginnen und Kollegen) und geht ihre professio nelle Weiterentwicklung aktiv an. Kompetenz zum Umgang mit Belastungen Die Lehrperson weist eine hohe Flexibilität und Belastbarkeit auf. Sie schätzt ihre Ressourcen und Fähigkeiten adäquat ein und nutzt externe Ressourcen im Umgang mit berufsbezogenen Belastungen. Berufsethische Kompetenz Die Lehrperson übt ihren Beruf verantwortungsbewusst aus und baut eine auf Vertrauen und Wertschätzung basierende, persönliche Arbeitsbeziehung mit den Schüler/-innen auf. Sie bemüht sich aktiv um Gerechtigkeit und Fürsorge gegenüber den Schüler/ -innen sowie um deren Schutz vor jeglichen Formen von Diskriminierung und Benachteiligung. 10 PH Luzern Studienführer 2014 / 15 11

10 Studienbereiche Sechs Studienbereiche bieten in allen Studiengängen die Ausbildungsmodule an. Fach und Unterricht Fachwissenschaften und Fachdidaktiken Berufsstudien Alltag und Wissenschaft Spezialisierung Impulsstudien Fachwissenschaften und Fachdidaktiken An der PH Luzern arbeiten die Dozierenden der Fachwissenschaften und der Fachdidak tiken, welche die Umsetzung des Fachwissens im Unterricht zum Gegen stand haben, eng zusammen. In diesem Studienbereich erweitern und vertiefen Sie also Ihr Fachwissen und lernen, wie Schüler/-innen unterstützt werden können, die Ziele der Schulfächer zu erreichen. Bildungs- und Sozialwissenschaften Kind/ Jugend und Erziehung Bildungs- und Sozialwissenschaften Erziehung und Bildung als Kernaufgaben von Lehrer/ innen einerseits und andererseits Lernen, Entwicklung, Sozialisation als Veränderungs prozesse bei Kindern und Jugendlichen stecken das Wissensfeld der Bildungs- und Sozialwissenschaften ab, das für das Lehrer/-innenstudium grundlegend ist. Für alle zehn Berufskompetenzen braucht es Wissen und Fertigkeiten, die in der Pädagogik, Didaktik, Psycho logie und Soziologie entwickelt und erforscht wurden. Nichts ist praktischer als eine gute Theorie das könnte das Motto sein, unter dem die Dozentinnen und Dozenten dieses Studienbereichs Sie in Ihrer Kom pe tenzentwick lung in der Hoch schule und in Schul praktika fordern und unterstützen. Berufsstudien Die Berufsstudien verknüpfen Theorie und Praxis eng. An der PH Luzern erwerben Sie im Studium unterrichts- und schulbezogenes theoretisches Wissen und setzen dieses von Beginn weg in der Praxis um. Sie verbringen etwa einen Viertel Ihrer Studienzeit in berufspraktischen Einsätzen. Für die Berufsstudien arbeiten Dozierende der PH Luzern und (Praxis-) Lehrpersonen der Volksschule zusammen. Sie gestalten vielfäl tige Lernangebote an der Hochschule und in den über 100 Praxisschulen. Zentrales Element an der Hochschule, das diese Erfahrungen der Praxis aufgreift, vertieft, reflektiert und zu neuen Vorsätzen des Kompetenzerwerbs anregt, sind die Mentorate. In ihnen werden Sie durch Dozierende der Erziehungswissenschaften und Allgemeindidaktik unterstützt, die selbst Erfahrungen als Lehrperson haben und die Seminare im Team mit erfahrenen Lehrpersonen anbieten. Sie erhalten so gezielte Rückmeldungen auf Ihre ersten berufspraktischen Schritte und können über die Semester hinweg Ihren Kompetenzaufbau gezielt steuern. Das Mentoratsteam besucht Sie ebenfalls in den Praktika und führt mit Ihnen regelmässig Standortgespräche. Ziele 3 Die Studierenden lernen, handlungswirksames Wissen und professionelle Verantwortung im künftigen Lehrberuf aufzubauen. 3 Sie lernen, berufsrelevante Fertigkeiten zu trainieren sowie pädagogische und fachdidaktische Fragestellungen zu bearbeiten. 3 Sie lernen, Praxiserfahrungen zu verarbeiten und dabei ihre persönliche Entwicklung selbstkritisch zu reflektieren. 3 Sie lernen die Projektarbeit an den Schulen kennen. Arbeitsformen Die Arbeitsformen und Themen variieren von Stufe zu Stufe, grundsätzlich wird die Arbeit an den berufspraktischen Fragestellungen indes auf folgende vier Arten wahrgenommen: Berufspraktische Ausbildung: Hier stehen die Praktika an den Praxisschulen sowie ihre Vor- und Nachbereitung im Mittelpunkt. Die Praktika dienen dazu, das Planen, Durchführen und Auswerten von Unterricht zu erlernen und darin Sicherheit zu erlangen. Mit fortschreitendem Studium übernehmen Sie in den Praktika mehr Verantwortung. Die Praktika liegen zu einem grossen Teil in den Zwischensemesterzeiten. Mentoratsarbeit: Sie verbringen einen Teil der Ausbildung in einer Mentoratsgruppe. Hier planen Sie Ihr pädagogisch-didaktisches Handeln und werten es aus. Sie erhalten direkte Rückmeldungen und bekommen Angebote, Ihr Handeln theoriegeleitet zu reflektieren. Dies hilft Ihnen, Ihr berufspraktisches Können analysierend und lernend weiterzuentwickeln. Ein Mentoratsteam begleitet Sie bei diesem Prozess. Es besucht Sie während der Praktika und führt mit Ihnen Standortgespräche. Die Mentoratsgruppe ist darüber hinaus eine kooperierende Lerngruppe, in welcher Informationen der einzelnen Module im Hinblick auf die Praxiseinsätze verarbeitet und Projekte geplant werden. Praktika zum erweiterten Berufsauftrag: Diese Praktikumsformen dienen dazu, das Gesamtsystem «Schule» in seinen verschiedenen Facetten zu erleben und einen Beitrag zur ausserunterrichtlichen Schulkultur zu leisten als auch der Lehrperson in der vielfältigen Berufsarbeit zu assistieren. Die Studierenden bearbeiten stufenspezifische Fragestellungen. Berufspraktische Trainings: Die Studierenden üben einzelne berufsrelevante Fertigkeiten (z. B. Kommunikations- und Moderationskompetenzen) an der PH Luzern ein und wenden sie in den Praktika an. Impuls- und Spezialisierungsstudien In den Spezialisierungs- und Impulsstudien erweitern Sie Ihr persönliches Profil. Was man gut macht, macht man gerne, und was man gerne macht, macht man gut: Das gilt für Studium und Beruf. Deshalb können Sie in den Studiengängen der PH Luzern nach Ihren eigenen Stärken die Fächer auswählen, die Sie später in der Schule unterrichten wollen. Zugleich können Sie weitere Schwerpunkte durch die Spezia lisierungsstudien, die Sie zu Beginn für Ihr gesamtes Studium wählen können, ergänzen. Impulsangebote und die Möglichkeit, eigene berufsnahe Lernmöglichkeiten im Rahmen von freien CP anrechnen zu lassen, ergänzen diese Wahlmöglichkeiten. So entsteht ein individuelles, fachliches Kompetenzprofil, mit dem Sie dann ins Berufsleben starten werden. Impulsstudien Als Impulsstudien werden fächer- und stufenübergreifende Studienangebote bezeichnet, die aktuelle Herausforderungen des Lehrberufs, der Lehrpersonenausbildung oder der Fachwissenschaften thematisieren. Das Studienangebot wird kontinuierlich angepasst, um den Studierenden die Gelegenheit zu bieten, sich mit inhaltlichen Ergänzungen zum Regelstudium auseinander zu setzen. Ziele 3 Die Studierenden lernen, fächerübergreifend zu denken und stufenübergreifend zusammen zu arbeiten. 3 Sie werden auf aktuelle Herausforderungen ihrer künftigen Schulpraxis vorbereitet. 3 Die Studierenden erhalten Gelegenheit, ihre Fachkenntnisse gemäss ihren individuellen Interessen und Neigungen zu vertiefen. 3 Wissenschaftsorientiertes Lernen wird mit einer thematischen Schwerpunktsetzung oder in Methodenseminaren erfahren und umgesetzt. 12 PH Luzern Studienführer 2014 / 15 13

11 3 Die Studierenden erhalten Impulse zu Themen ihrer Bachelor- oder Masterarbeit, wodurch die Wissenschaftsorientierung ihrer Abschlussarbeit gefördert wird. Die Zusammenarbeit mit den Forschungsinstituten im Rahmen von Bacheloroder Masterarbeiten fördert zudem die Verbindung von Lehre und Forschung. Spezialisierungsstudien Alle Studierenden der PH Luzern besuchen während ihrer Ausbildung ein Spezialisierungsstudium im Umfang von 7 bis 10 CP. Sie können sich also wissenschaftsorientiert und praxisbezogen in einem Spezialgebiet qualifizieren. Ziele 3 Die Studierenden erwerben in einem Fachbereich spezielle oder vertiefende Kompetenzen, die sie anschliessend in der Berufsarbeit nutzen können. 3 Sie können bereits vorhandene Fähigkeiten und Ressourcen ausbauen. 3 Die zusätzlichen Kompetenzen des Spezialisierungsstudiums tragen dazu bei, dass die Studierenden ihre persönlichen und beruflichen Perspektiven erweitern. 3 Das erfolgreich besuchte Spezialisierungsstudium bereitet den Weg für spätere Zusatzqualifizierungen, berufliche Entwick lungs möglichkeiten und Anschlussstudien vor. Abschluss Zertifikat: Die Spezialisierungsstudien werden mit einem Zertifikat abgeschlossen, welches Bestandteil des Diploms ist. Anschlussmöglichkeiten: In den meisten Spezialisierungs studien können erbrachte Leistungen für eine anschliessende zertifizierte Aus- oder Weiterbildung angerechnet werden. Studierende der Sekundarstufe I sollen dabei ihre entsprechenden Qualifikationen aus Hauptstudium und Spezialisierungsstudium beim Übertritt in ein fachverwandtes Masterstudium voll angerechnet bekommen. Die aktuellen Spezialisierungsangebote sind: 3 Bewegung und Sport (nur zugänglich mit Fächerwahl Bewegung und Sport) 3 Design und Technik (nur zugänglich mit Fächerwahl Technisches Gestalten) 3 Deutsch als Zweitsprache 3 Englisch (Sprachniveau mind. B2) 3 Geschichte (nur zugänglich mit Fächerwahl Geschichte) 3 Gesundheitsförderung 3 Heilpädagogik im Schulalltag 3 Informatik und Medienbildung 3 Journalismus und Medien 3 Kunst und Bild (nur zugänglich mit Fächerwahl Bildnerisches Gestalten oder Technisches Gestalten) 3 Mathematik Informatik Naturwissenschaften Technik 3 Mediation 3 Menschenrechtsbildung 3 Musik (nur zugänglich mit Fächerwahl Musik) 3 Natur- und Umweltbildung 3 Pädagogische Entwicklungszusammenarbeit 3 Theaterpädagogik (für alle zugänglich) Alltag und Wissenschaft Das Studium an der PH Luzern ist als wissenschaftsbasiertes Berufsstudium konzipiert. Die heutigen Anforderungen an den Lehrberuf bedingen ein vertieftes Verständnis der theoretischen und wissenschaftlichen Grundlagen des Lehrberufs. Professionelle Lehrpersonen halten sich auf dem Laufenden über die Erkenntnisse der dynamischen Forschung zum Lernen, zur Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und zu den Bedingungen eines guten Unterrichts. Dazu gehört die kritische Beurteilung der Qualität von Forschung etwas, das man durch eigene wissenschaftliche Arbeit erlernen sollte. Deshalb werden von den Studierenden die Kompetenzen des wissenschaft lichen Arbeitens verlangt. Die Inhalte der an der PH Luzern angebotenen Module des Studienbereichs Alltag und Wissenschaft zielen auf drei Hauptbereiche ab: Erstens geht es darum, dass Studierende zum Studienabschluss eigenständig eine akademische Qualifikationsarbeit (Bachelor- bzw. Masterarbeit) erstellen können. Mit der Bachelor- bzw. Masterarbeit zeigen die Studierenden, dass sie eine Fragestellung eigenständig nach wissenschaftlichen Kriterien bearbeiten können. Dies beinhaltet neben der schriftlichen Dokumentation die Präsentation der Ergebnisse sowie deren Begründung in einem kritischen Diskurs. Zweitens werden in den Bereichen Reflexion, Recherche, Informationskompetenz und schriftliche Kommunikation überfachliche Kompetenzen aufgebaut, die den Studierenden bei der Bewältigung des Gesamtstudiums behilflich sind. Drittens fördern Forschungskompetenzen im Weiteren eine reflektierte Unterrichts- und Schulentwicklung und zielen auf eine systematische Reflexion der Berufspraxis ab. Ziele 3 Die Studierenden setzen sich u. a. mit Standards wissenschaftlichen Arbeitens, mit Literaturrecherchen, mit verschiedenen Forschungs- und Auswertungsmethoden sowie der Gestaltung von Untersuchungsberichten und Präsentationen auseinander. 3 Die vermittelten Kenntnisse und die gesammelten Erfahrungen sollen von den Studierenden in ihre Schulpraxis integriert werden und so zu einem Zugewinn an Reflexivität und Professionalität führen. Der Aufbau einer forschenden Haltung («forschender Habitus») soll schon in der Ausbildung gefördert werden. 3 Mit der Bachelor- bzw. der Masterarbeit zeigen die Studierenden, dass sie eine Fragestellung eigenständig nach wissenschaftlichen Kriterien bearbeiten und ein längerfristiges Projekt planen und durchführen sowie die Ergebnisse präsentieren können. 14 PH Luzern Studienführer 2014 / 15 15

12 Studienplan 2010 und Studienplan 2013 Campus Luzern Weitere Aufgaben der PH Luzern Die PH Luzern war Teil der Pädagogischen Hoch schule Zentralschweiz (PHZ) und arbeitet seit 1. August 2013 als eigenständige Hochschule weiter. Seit dem Herbstsemes ter 2013 tritt die besondere Situation ein, dass alle Studierenden, die zu diesem Zeitpunkt bereits an der PH Luzern studieren, ihre Studien nach dem anerkannten Studienplan 2010 zu Ende führen können. Gleichzeitig begann mit den Studierenden, die im Herbst 2013 das Studium aufnahmen, die Wirkung des Studienplans 2013, der einige Anpassungen mit sich bringt. So werden z. B. in der Primarstufe neu acht von zehn Fächern studiert, auf der Sekundarstufe I wird neu ein integriertes Fach Geo- und Geschichtswissenschaften angeboten und die Ausbildung zur Klassenlehrperson wurde ausgebaut. Die PH Luzern ist Teil des Campus Luzern, zu dem auch die Hochschule Luzern (fünf Fachhochschuldepartemente) und die Universität Luzern gehören. Zusammen mit der Universität Luzern nutzt die PH Luzern das Uni/PH-Gebäude (UP) neben dem Bahnhof, in dem Sie auch die grosse zentrale Hochschul bibliothek mit Bücherausleihe und vielfäl tigen Arbeitsmöglichkeiten sowie eine Mensa vorfinden. Der Campus Luzern hält da rüber hinaus ein vielfältiges Aus- und Weiterbildungsprogramm, interdisziplinäre Studienangebote, aber auch ein ausgebautes Sportprogramm, kulturelle Angebote, eine Kinderkrippe sowie eine Beratungsstelle für Sie bereit. Sie studieren an einem Ort, an dem andere Ferien machen. Als Kultur- und Naturstadt bietet Luzern zahlreiche kulturelle Angebote, Sportmöglichkeiten, Ausflüge, Sehenswürdigkeiten, Museen, und all das umrahmt von See, Wäldern und Bergen. Weiterbildung Die PH Luzern versteht sich als Partnerin der Volksschulen. Neben der Ausbildung bietet sie deshalb für aktive Lehrpersonen auch ein umfang reiches Weiterbildungsprogramm an. Bereits im Übergang vom Abschluss des Studiums zur Arbeit an der Schule können unsere Absolventinnen und Absolventen Sommerkurse für den Einstieg in den Berufsalltag besuchen. Neben einer Vielfalt an Weiterbildungs kursen finden Sie an der PH Luzern auch ein ausgebautes Programm an Zusatzausbildungen wie beispielsweise einen Zertifikatskurs (CAS) zum E-Learning oder ein Master of Advanced Studies (MAS) zur Vorbereitung auf Schulleitungsaufgaben. Dienstleistungen Im Bereich der Dienstleistungen werden vielfältige Informations-, Dokumentations- und Beratungsangebote für Lehrpersonen, Schulleitung, Behörden gestaltet. Das pädagogische Medienzentrum in Luzern (Sentimatt) werden Sie schon während des Studiums kennenlernen und die breite Palette an Lehrmitteln, praktischen Unterrichtshilfen und Mate rialien nutzen können. Medienbildung, Theaterpädagogik, Projektunterricht, Projektmanagement sind Dienst leis tungsangebote, die auch für die Ausbildung zur Verfügung stehen. Dies trifft auch für das Zentrum für Menschenrechtsbildung zu, das alle zwei Jahre einen grossen internationalen Kongress in Luzern veranstaltet, der jeweils massgebend durch eine Gruppe Studierender vorbereitet und begleitet wird. Forschung und Entwicklung Schliesslich unterstützt die PH Luzern auch die Wissensproduktionen und den Wissenstransfer im Bildungsbereich durch berufsfeldbezogene Forschung und Entwicklung. In den Instituten «Lehren und Lernen», «Pädagogische Professionalität und Schul kultur», «Schule und Heterogenität» sowie dem «Zentrum für Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen» werden nach internationalen Standards Forschungsprojekte durchgeführt. An regelmässigen Kolloquien können auch Studierende die neusten Ergebnisse dieser Arbeiten kennenlernen. In den Modulen der Ausbildung sichern die Dozentinnen und Dozenten Bezüge zu aktuellen Forschungstrends. Auch können einzelne Bachelor- oder Masterarbeiten im Kontakt mit Forschungsgruppen entstehen und einen Beitrag für die Wissensproduktion liefern. Verwaltung Die Verwaltung der PH Luzern ist für die betrieblichen und administrativen Belange der Hochschule zuständig. Hierzu gehören die Beschaffung und das Management der finanziellen, technischen, personellen und infrastrukturellen Ressourcen mit den Stabsstellen und -abteilungen, Gebäudemanagement, Rechtsdienst, Finanzen und Controlling, Personal, ICT und Infrastruktur. Die einzelnen Abteilungen der Verwaltung bieten sowohl der Hochschulleitung wie auch den einzelnen Bereichen ihre Unterstützung an. Sie leisten mit ihrer Dienstleistung und ihrem Service einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg der PH Luzern. 16 PH Luzern Studienführer 2014 / 15 17

13 Studiengänge Kindergarten/Unterstufe, Primarstufe, Sekundarstufe I Grundjahr 2014/15

14 Grundjahr mit Eignungsabklärung Berufskompetenzen im Grundjahr Studiengänge KU, PS, SEK I Grundjahr Das erste Ausbildungsjahr an der PH Luzern wird sowohl als stufenübergreifendes als auch als stufenspezifisches Grundjahr gestaltet. Es umfasst die Studierenden der Studiengänge Kindergarten/Unterstufe, Primarstufe und Sekundarstufe I und bildet die Voraussetzung für die Stufenausbildungen. Somit haben Sie von Beginn weg Einblick in die Arbeit der verschiedenen Stufen, wobei Ihre Zielstufe im Vordergrund steht. Im Zentrum des Grundjahres stehen «Praxiserfahrung», «Orientierung» und «Eignung». Sie lernen in Praktika und Hospitationen vorwiegend Ihre Stufe, aber auch verschiedene Stufen und Typen der Volksschule kennen. Ihre Praxiserfahrungen und Einblicke in die Schulwirklichkeiten helfen Ihnen, sich für die passende Stufen- und Fächerwahl zu entscheiden und ermöglichen Ihnen, Ihre Berufseignung und Berufsmotivation abzuklären. Die Auseinandersetzung mit der Schulpraxis führt zum Interesse an der Theorie und motiviert für das weitere Studium. Ihre fachliche Grundqualifikation in den gewählten Fächern wird ergänzt und vertieft. Im Laufe des Grundjahrs fällen Sie den definitiven Stufen- und Fächerentscheid. Als zukünftige Lehrperson müssen Sie erworbenes Wissen in der Praxis rasch und zielgerichtet umsetzen können. Um Sie optimal auf diese Aufgabe vorzubereiten, orientiert sich die PH Luzern am Erwerb von Professionskompetenzen, in denen Sie gefördert und beurteilt werden. Das Studium ist auf den Aufbau dieser Kompetenzen ausgerichtet, welche im Referenzrahmen der PH Luzern beschrieben sind. Das folgende Kompetenzprofil für das Grundjahr zeigt auf, welche Kompetenzen im ersten Studienjahr aufgebaut werden bzw. welche Ansprüche an die angehenden Lehrpersonen am Ende des ersten Jahres gestellt werden: 1. Kompetenz zur Unterrichtsplanung Nach Abschluss des Grundjahres planen und organisieren die Studierenden lernzielorientierte Unterrichtssequenzen mit nachvollziehbarem, methodischem Grundrhythmus und sinnvollem Wechsel von kollektiven und individuellen Lernphasen, begründen die einzelnen Lehr-/Lernphasen in Hinblick auf das Lernen der Schüler/-innen können durch eine fundierte, differenzierte Vorplanung auf unvorhergesehene Situationen im Unterricht flexibel reagieren und beziehen dazu geeignete Planungs- und Unter richtshilfsmittel ein. können unterschiedliche Aspekte der Heterogenität von Schüler/-innen in einer Klasse beschreiben und im Verstehen von Unterrichtssituationen anwenden. Sie können Fallbeispiele in Bezug auf unterschiedliche Lernbedingungen analysieren. 4. Diagnose- und Beurteilungskompetenz Nach Abschluss des Grundjahres nehmen die Studierenden Verstehensbemühungen der Schüler/-innen wahr, erkennen Fehler als Informationsquelle sowohl zur Lernunterstützung der Schüler/-innen als auch für die weitere Planung des Unterrichts. Sie können über strukturierte Beobachtungen vielfältige Informationen zum Unterricht generieren, interpretieren und Folgerungen für den eigenen Unterricht ableiten. 5. Erziehungskompetenz Nach Abschluss des Grundjahres haben die Studierenden den Rollenwechsel zur Lehrperson im Unterricht vollzogen, übernehmen Führungsverantwortung und Verantwortung für die Initiierung und Begleitung der Lernprozesse der Schüler/-innen, unter Begleitung der Praxislehrpersonen. Sie wissen um soziale, moralische und emotionale Bedingungen des Lernens und können diese beim Nachdenken über Unterrichtssituationen anwenden. 2. Kompetenz zur Gestaltung eines kompetenzorientierten, verstehensorientierten und motivierenden Unterrichts Nach Abschluss des Grundjahres führen die Studierenden einzelne Unterrichtssequenzen zielbezogen durch. Sie initiieren durch unterschiedliche Grundformen des Lehrens die aktive Er- und Verarbeitung des neuen Wissens und Könnens. 3. Kompetenz zur adaptiven Lernbegleitung und Beratung Nach Abschluss des Grundjahres können die Studierenden auf lern-, motivations- und entwicklungspsycho logische Grundkonzepte zurückgreifen. Sie 6. Beziehungskompetenz Nach Abschluss des Grundjahres kommunizieren und interagieren die Studierenden mit den Lernenden alters gemäss und sind interessiert an der Vielzahl der Lebenswelten der Schüler/-innen. Sie zeigen sich offen und transparent in der Kommunikation mit Studierenden, mit Praxislehrpersonen und mit Dozierenden und sind dafür sensibilisiert, dass sie als Lehrpersonen mit verschiedensten Akteurinnen und Akteuren zusammenarbeiten und die Beziehung zu ihnen aktiv gestalten. 20 PH Luzern Studienführer 2014 / 15 21

15 Studienbereiche 7. Organisationskompetenz Nach Abschluss des Grundjahres setzen die Studierenden Arbeitszeit und Arbeitsmittel (z. B. Planungsraster, Lehrmittel und Lehrkommentare) zweckdienlich und ökonomisch ein, mit dem Ziel, handlungsfähig zu bleiben. Sie setzen ihre Ressourcen so ein, dass sie Aufgaben termingerecht und in guter Qualität erfüllen können. Im ersten Grundjahr steht vor allem die persönliche Ebene der Organisationskompetenz im Zentrum (Fähigkeit, personelle und sachliche Ressourcen sinnvoll einzuteilen). 8. Reflexionskompetenz Nach Abschluss des Grundjahres haben die Studierenden eine offene, forschende Haltung gegenüber ihrem eigenen Lernen und gegenüber ihrem Handeln im Handlungsfeld Unterricht aufgebaut. Sie haben systematisches Begründungswissen und praktisches Handlungswissen aufgebaut und setzen diese unter Anleitung reflexiv zueinander in Beziehung. 9. Kompetenz zum Umgang mit Belastungen Nach Abschluss des Grundjahres nutzen die Studierenden Rückmeldungen sowohl zur Optimierung ihrer unterrichtsbezogenen Arbeit als auch zur Entwicklung eines realistischen Profils der eigenen Kompetenzen. Sie erkennen Belastungen und eigene Ressourcen und bringen diese in gegenseitige Balance. Sie sind sensibilisiert für eigene Emotionen beim Unterrichten und deren Kontrolle. 10. Berufsethische Kompetenz Nach Abschluss des Grundjahres sind sich die Studierenden der gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und handeln gemäss den berufsethischen Richtlinien: Umgang mit Blossstellungen, Persönlichkeitsschutz, acht samer Umgang mit den Befindlichkeiten der Schüler/-innen, Bemühung um Gerechtigkeit und Fürsorge, Einhalten der Kinderrechte. Die Ausbildung an der PH Luzern beinhaltet insgesamt sechs Studienbereiche. Die Bereiche «Fachwissenschaften und Fachdidaktiken» und «Bildungsund Sozialwissenschaften» bilden hierbei die beiden fachorientierten Pfeiler. Der erste Pfeiler umfasst alle fachwissenschaftlichen Themen wie zum Beispiel Sprache, Mathematik oder Mensch und Umwelt und die dazugehörenden Fachdidaktiken; der zweite Pfeiler umfasst Bildungs- und Sozialwissenschaften wie zum Beispiel Entwicklungspsychologie. Die vier weiteren Studienbereiche «Berufsstudien», «Alltag und Wissenschaft», «Impulsstudien» sowie «Spezialisierungsstudien» verbinden verschiedene Themenbereiche. Diese Studienbereiche strukturieren auch das Grundjahr. Die spezifische inhaltliche Ausrichtung des Grundjahres sieht wie folgt aus: Fachwissenschaften und Fachdidaktiken Herausforderungen der verschiedenen Fächer Ein Ausbildungsteil ist den Fachwissenschaften und Fachdidaktiken gewidmet. Bereits im ersten Semester besuchen Sie sogenannte fachliche/fachdidaktische, auf die jeweiligen Studiengänge bezogene Grund lagenoder Akzessmodule. In diesen Modulen er arbeiten Sie erste inhaltliche Grundlagen des Fachs und erhalten eine Einführung ins Fachstudium. Es wird aufgezeigt, welche Herausforderung die Lern förderung von Schüler/-innen im jeweiligen Fach mit sich bringt. Bildungs- und Sozialwissenschaften (BW): Wissen über die Entwicklung und das Lernen von Kindern und Jugendlichen und über die Grundlagen des Unterrichts Der Studienbereich «BW» vermittelt didaktische und pädagogische Grundlagen für die Praxiseinsätze und für die nachfolgenden Studienjahre. Er zeigt allgemeine und stufenspezifische Aspekte von Entwicklung, Lernen und Interaktion auf, führt Sie in schulpädagogisch und psychologisch bedeutsame Begriffe ein und konfrontiert Sie mit neuen Erkenntnissen aus der Bildungsforschung. Hierzu findet für alle Stufen eine Einstiegsvorlesung mit individualisierter Lernunterstützung (Tutoriat) statt, wo Sie mit «pädagogischen und psycholo gischen Grundbegriffen» vertraut werden. Ebenfalls stufenübergreifend besuchen Sie eine Vorlesung zu «Heterogenität in der Schule», die in die heutige «Schule der Vielfalt» einführt. In Ergänzung zu den in den Vorlesungen eingeführten Schlüsselbegriffen werden ausgewählte Aspekte spezifisch unter interkultureller sowie unter heilpädagogischer Perspektive in einem Begleitseminar diskutiert. Bereits zu Beginn der Ausbildung erarbeiten Sie in stufenspezifischen Vorlesungen und Tutoriaten entwicklungs- und erkenntnispsychologische Grundlagen. Damit können Sie, je nach Stufe, die Per sönlichkeits entwicklung und das Lernen von vier- bis achtjährigen Kindern, des Primarschulkindes sowie von Jugend lichen im Alter von 13 bis 16 Jahren altersgemäss an regen, begleiten und beurteilen. Weiter bauen Sie im Mentorat «Grundlagen und Grundformen des Unterrichtens» Wissen für die Planung, Durchführung und Reflexion von eigenen Unterrichtssequenzen oder Einzellektionen und für die Analyse von fremdem Unterricht auf. Berufsstudien: Theorie und Praxis verknüpfen Praktika Im Grundjahr absolvieren Sie wöchentlich ein Halbtagespraktikum auf Ihrer Zielstufe an einer unserer Praxisschulen. Dies ermöglicht Ihnen eine zeitlich begrenzte Auseinandersetzung mit einem Ausschnitt der Unterrichtsrealität. Sie erwerben dort erste grundlegende berufliche Handlungskompetenzen und erhalten eine wichtige Entscheidungsgrundlage für die Wahl der Schulstufe (KU, PS, SEK I), für welche Sie sich ausbilden lassen wollen. Die Praxis lehrperson bespricht Ihre Arbeit vor und nach dem Unterricht und ermöglicht so ein förder- und zielorientiertes Lernen. Im Zwischensemester findet zusätzlich ein Einführungspraktikum in der Stammklasse statt. Sie erhalten Gelegenheit, über eine längere Phase in Ihr zukünftiges Berufsfeld Einblick zu nehmen und vertiefen und erweitern die im ersten Semester erworbenen Grund- und Unterrichtskompetenzen. Mentorat Die in den Praktika gesammelten Erfahrungen, die vorhandenen Fragen und Probleme werden von Beginn weg im Mentorat «Praxisreflexion» ausgewertet. Im Zentrum stehen die Vorbereitung auf die praktischen Erfahrungen und deren Auswertung. In jedem Mentoratsteam arbeiten Erziehungs wissenschafter/ -innen und erfahrene Praxislehrpersonen als PH- und Schulmentor/-innen zusammen. Sie unterstützen Sie darin, unterrichts- und schulbezogenes theoretisches Wissen zu erwerben und dieses in der Praxis umzusetzen. Das theoretische Wissen wird mit eigenen Praxiserfahrungen und Praxisbeispielen reflexiv in Verbindung gebracht mit dem Ziel, die eigenen Planungs-, Handlungs- und Reflexionskompetenzen zu erweitern. 22 PH Luzern Studienführer 2014 / 15 23

16 Kommunikationstraining und Medientechnologien Zur Ausübung des Berufs der Lehrperson sind verschiedene berufsspezifische Kompetenzen im Bereich Kommunikation und Medientechnologien nötig. Die kommunikativen Fähigkeiten erarbeiten Sie im «Kommunikationstraining». Im ersten Semester werden Basisfertigkeiten in den Bereichen Kommunikation, Auftreten, Leiten und Moderieren gelegt. Die Dozierenden coachen Sie in den Gesprächsführungskompetenzen, die in komplexen Interaktionssituationen der Schule gefragt sind, durch praktische Übungen und videogestütztem Lernen. Im zweiten Semester erhalten Sie dort Unterstützung, wo aufgrund der Erfahrungen in der Praktikumsklasse am ehesten individueller Förderbedarf besteht und auch Motivation vorhanden ist. Weiter erlernen Sie im ersten Semester medientechnische Basisfertigkeiten. Nach Basisveranstaltungen, Ateliers und je nach Vorwissen zusätzlichen E-Workshops steht Ihnen ein umfangreiches Wahlangebot an medientechnischen Projekten zur Verfügung. Dabei beschäftigen sie sich mit der Suche und der Verarbeitung von Quellen und der Kommunikation von Wissen (wissenschaftliches Schreiben). Spezialisierungsstudium: Den Horizont erweitern Zu Beginn des Studiums wählen Sie ein Spezialisierungsstudium und vertiefen sich in einem speziellen Fachbereich. Sie erarbeiten sich zusätzliche Kompetenzen, die Ihnen innerhalb, aber auch ausserhalb der Schule von Nutzen sind. Die folgenden Spezialisierungsstudien werden an der PH Luzern angeboten: Bewegung und Sport, Design und Technik, Deutsch als Zweitsprache, Englisch, Geschichte, Gesundheitsförderung, Heilpädagogik im Schulalltag, Informatik und Medienbildung, Journalismus und Medien, Kunst und Bild, Mathematik Informatik Naturwissenschaften und Technik, Mediation, Menschenrechtsbildung, Musik, Natur- und Umweltbildung, Pädagogische Entwicklungszusammenarbeit, Theaterpädagogik. Freie Credits Die Impulsstudien werden ergänzt durch sogenannte «freie Credits». Lehrpersonen nehmen einen Bildungsauftrag, einen sozialen Auftrag und einen Kulturvermittlungsauftrag wahr. Ebenso gehört interdisziplinäres Denken und Verstehen zu den Kompetenzen einer Lehrperson. Entsprechende Engagements von Studierenden entweder innerhalb der Institution PH Luzern, in übergreifenden Anlässen des Hochschulplatzes Luzern oder bei externen Partner/-innen fördern die Entwicklung dieser Kompetenzen und zeigt die Handlungsfähigkeit der angehenden Lehrpersonen. Diese können Sie im Umfang von maximal 60 Stunden (2 CP) nach eigener Wahl bei berufsnahen Aktivitäten innerhalb oder ausserhalb der Hochschule erarbeiten. Beispiele sind der Einsatz im Mentoringprojekt, in dem Studierende Kinder mit Migrationshintergrund oder besonders belasteten Familien in ihrer Freizeit begleiten, oder aber auch Einsätze als Ausbildner/-in von Jugendleiter/-innen sowie andere soziale Engagements. 3 Besuch von ISA-Modulen oder zusätzlichen Impulsstudienangeboten 3 Mitarbeit in einem Forschungsprojekt oder anderen forschungsbezogenen Aktivitäten der PH Luzern Externe Leistungen 3 Ausgewiesenes Engagement in einem kulturellen oder interkulturellen Projektteam 3 Leitende Funktion in offiziellen Kinder- und Jugendverbänden auf der obersten lokalen Stufe (z. B. Scharleitung in Jungwacht/Blauring, Korpsleitung in der Pfadi) oder analoge leitende Tätigkeit in einem Sport- oder Kulturverein Alltag und Wissenschaft: in wissenschaftliches Arbeiten einführen Der Studienbereich Alltag und Wissenschaft hat zum Ziel, das wissenschaftliche Arbeiten von Studierenden zu fördern und in der Ausbildung als auch für die Berufspraxis nutzbar zu machen. Bei Studierenden soll damit eine grundsätzlich forschende Haltung aufgebaut werden, damit sie als Lehrpersonen Unterrichts- und Schulentwicklung professionell betreiben können. Zudem wird die Basis gelegt, um später die Bachelor- oder Masterarbeit erfolgreich verfassen zu können. Im Grundjahr werden sie in die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens für Lehrpersonen eingeführt, indem sie sich damit auseinandersetzen, wie Erkenntnisse in der Wissenschaft gewonnen werden. Impulsstudien: Am Puls der Zeit bleiben Die Impulsstudien dienen der inhaltlichen Erweiterung des obligatorischen Studienprogramms. Sie greifen aktuelle Herausforderungen des Lehrberufs, der Lehrpersonenbildung oder der Fachwissenschaften auf. Indem die Impulsstudien der Wissenschaftsorientierung verpflichtet sind, leisten sie einen wichtigen Beitrag zum professionellen Rollenverständnis der zukünftigen Lehrpersonen. Die Impulsstudien sind fächer- und stufenübergreifende Studienangebote und finden grösstenteils als Blockwochen statt. Innerhalb der PH Luzern 3 Mentoring-Projekt im Grundjahr 3 Betreuung von Incoming-Studierenden der PH Luzern 3 Nachgewiesene Tätigkeit in einem Literaturzirkel der PH Luzern (z. B. Cercle de français) 3 Mitwirkung im «Treffpunkt Kultur» der PH Luzern (organisatorische und/oder inhaltliche Mitwirkung) 3 Nachgewiesene Mitarbeit in Projekten der PH Luzern (Student-Team der ZMRB, Kulturzirkel, Club der jungen Dichter, Lernwerkstatt, Uni-Tandem Französisch, SchuKuLu ) 3 Betreuung eines Kindes mit DAZ Hintergrund von mindestens einem Jahr Dauer 3 Studierendentutoriate 3 Mitarbeit im Vorstand der Studierendenorganisation stud.org 24 PH Luzern Studienführer 2014 / 15 25

17 Eignungsabklärung: Bin ich für den Lehrberuf geeignet? Stufenspezifische Informationen Im Rahmen der stufenübergreifenden Haupt- und Teilmodule im Grundjahr wird Ihre berufsspezifische Eignung für das Studium und für den Beruf in Beratungsgesprächen und Beurteilungen abgeklärt (Eignungsabklärung). Bei der Abklärung der Berufseignung wird nebst der Fremdeinschätzung durch die PH-Mentor/-innen und die Praxislehrpersonen Ihre Selbsteinschätzung mitberücksichtigt. Hinzu kommt die fachdidaktische Eignung. Dabei wird festgestellt, ob eine aus reichende Eignung für das fachliche und fachdidaktische Studium gegeben ist. Wissen, Fertigkeiten, Interesse und Einstellungen für das Fach sind dabei von Bedeutung. Die Eignungsabklärung bezweckt, Studierende, die sich nicht für den Lehrberuf eignen, rechtzeitig auf diesen Umstand aufmerksam zu machen und ihnen vom Studium abzuraten oder sie vom Studium auszuschliessen. Stufen- und / oder Fachwechsel Die PH Luzern ermöglicht Ihnen sowohl Ihren Studiengang innerhalb der drei Studiengänge, als auch Ihr Fächerprofil zu wechseln, ohne dass eine Studienzeitverlängerung resultiert. Vorausgesetzt wird die Erfüllung der Aufnahmekriterien für den neu gewählten Studiengang. Die Wechsel müssen in den zwei dafür vorgesehenen Wechselfenstern vorgenommen werden. Fächerwahl Primarstufe Als Studierende/-r der Primarstufe wählen Sie acht Fächer, in denen Sie stufenbezogenes fachliches Wissen er werben. Deutsch, Mensch und Umwelt, Mathematik und eine der beiden Fremdsprachen Französisch oder Englisch sind bei der Fächerwahl obligatorisch. Aus den übrigen Fächern (Bewegung und Sport, Bildne risches Gestalten, Ethik und Religionen, Musik, Technisches Gestalten und zweite Fremdsprache) sind vier weitere Fächer zu wählen. Im Rahmen einer Vertiefungswoche im vierten Semester werden Sie sich mit bestimmten Aspekten eines Faches näher auseinandersetzen. Sekundarstufe I Aus den elf möglichen Studienfächern (Gruppe 1 und 2) müssen für das SEK-I-Studium vier gewählt werden. Gruppe 1 3 Deutsch 3 Englisch 3 Französisch 3 Geo- und Geschichtswissenschaften 3 Mathematik 3 Naturwissenschaften Gruppe 2 3 Bewegung und Sport 3 Bildnerisches Gestalten 3 Musik 3 Technisches Gestalten 3 Wirtschaft, Arbeit, Haushalt Wahlverfahren In einem ersten Wahlschritt sind drei Fächer aus der Gruppe 1 auszuwählen. Wird dabei Deutsch oder Mathematik gewählt, reichen zwei Fächer aus der Gruppe 1. In einem zweiten Wahlschritt kann das eine fehlende Fach resp. können die zwei noch fehlenden Fächer (bei Mathematik oder Deutsch) aus dem gesamten Fächerangebot (Gruppe 1 und 2) gewählt werden. Fremdsprachenregelung Fremdsprachenkompetenz Primarstufe Das Fächerprofil des Bachelorstudiums Primarstufe verpflichtet Sie, mindestens eine der beiden Fremdsprachen Französisch oder Englisch zu studieren. Im Rahmen der Ausbildung an der PH Luzern muss in der gewählten Fremdsprache bis Ende des 6. Semesters das Niveau C1 erreicht werden. Eine Bachelorurkunde und das von der EDK anerkannte Lehrdiplom erhält nur, wer bis zum Ende des Studiums einen Fremdsprachenaufenthalt von mindestens zehn Wochen (wovon sechs am Stück) in einem französisch- oder englischsprachigen Land und ein C1-Sprach zertifikat vorweisen kann. Beim Studium von zwei Fremdsprachen reduziert sich der Aufenthalt auf 14 Wochen, wobei in jeder Sprache mindestens sechs Wochen am Stück zu leisten sind. Sekundarstufe I Wenn Sie die Unterrichtsberechtigung in einer Fremdsprache anstreben, müssen Sie in der gewählten Fremdsprache Französisch oder Englisch bis Ende des 6. Semesters das Niveau C1 nach europäischem Referenzrahmen erreichen (in Englisch z. B. durch den Erwerb eines CAE/Certificat in Advanced English, in Französisch z. B. ein DALF C1 certificate) und einen Sprachaufenthalt von mindestens zehn Wochen (wovon sechs am Stück) in einem franzö sisch- oder englischsprachigen Land vorweisen. Sprachzertifikat Das Zertifikat wird extern erworben. Für das Erreichen des Niveaus sind Sie als Studierende/-r selbst verantwortlich. Die PH Luzern bietet fakultative Sprachkurse an. 3 siehe S. 62, 87 Fremdsprachenaufenthalt Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die Anzahl der im Minimum zu absolvierenden Wochen für den jeweiligen Studiengang. Regelstudium Primarstufe (PR) und Regelstudium Sekundarstufe I (SR) 3 Studium einer Fremdsprache: 10 Wochen: mindestens 6 Wochen am Stück 3 Studium von zwei Fremdsprachen: 14 Wochen: pro Sprache mindestens 6 Wochen am Stück p Hinweis: Aufenthalte von weniger als zwei Wochen am Stück werden nicht angerechnet. Sprachaufenthalte in englischsprachigen Ländern Die Sprachaufenthalte müssen in Ländern absolviert werden, in denen Englisch offizielle Landessprache ist. Dazu zählen: Grossbritannien, Irland, USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Südafrika. Für Länder, in denen Englisch lediglich Amtssprache ist (z. B. Indien, Singapur) muss ein Antrag auf Anerkennung gestellt werden. In jedem Fall müssen mindestens sechs Wochen in einem Land absolviert werden, wo Englisch offizielle Landessprache ist. Anerkennung von Vorleistungen Im Falle von Zweisprachigkeit, Studium oder beruflicher Tätigkeit im Sprachgebiet oder bereits vor Aufnahme des Studiums absolvierten (Sprach-) Aufenthalten gelten die folgenden Anerkennungsregelungen. Sämtliche Vorleistungen sind nachzuweisen. Zweisprachigkeit 3 Aufgewachsen im Sprachgebiet: Sprachaufenthalt wird erlassen 26 PH Luzern Studienführer 2014 / 15 27

18 3 Aufgewachsen ausserhalb des Sprachgebietes, jedoch mit regelmässigem Gebrauch der Zielsprache und regelmässigem Kontakt zur Zielkultur: Sprachaufenthalt wird erlassen 3 Aufgewachsen ausserhalb des Sprachgebietes, mit regelmässigem Gebrauch der Zielsprache, aber ohne regelmässigen Kontakt zur Zielkultur: Es sind sechs Wochen Sprachaufenthalt zu absolvieren Austauschjahr, Studium, berufliche Tätigkeit im Sprachgebiet: 3 Austauschjahr im Sprachgebiet: Sprachaufenthalt wird erlassen 3 Studium im Sprachgebiet: Sprachaufenthalt wird erlassen 3 Berufliche Tätigkeit im Sprachgebiet: Sprachaufenthalt wird erlassen Zweisprachige (bilinguale) Maturität: 3 Eidgenössisch anerkannte zweisprachige Maturität: Es sind noch sechs Wochen Sprachaufenthalt zu absolvieren Sprachaufenthalt: 3 Sprachaufenthalt von mindestens zehn Wochen absolviert: Sprachaufenthalt wird erlassen 3 Sprachaufenthalt von zwei bis neun Wochen absolviert: Bereits absolvierte Wochen werden angerechnet Aufenthalte von weniger als zwei Wochen am Stück werden nicht angerechnet p Die Belege für die Fremdsprachenaufenthalte sind unmittelbar nach dem letzten Aufenthalt der Kanzlei einzureichen. Damit Sie vom Sprachaufenthalt möglichst profitieren, empfiehlt Ihnen die PH Luzern, eine Sprach schule im Sprachgebiet zu besuchen. Dies ist aber nicht obligatorisch. In jedem Fall sollten Sie den Aufenthalt so planen, dass Sie selbst möglichst viele Gelegenheiten zum Gebrauch der Zielsprache haben. Als Alternative zur Sprachschule besteht für Sie auch die Möglichkeit, ein Auslandsemester im betreffenden Sprachgebiet zu absolvieren (ERASMUS-Aufenthalt, siehe S. 46). Die Durchführung eines solchen Semesters kann Ihnen bei Studienbeginn allerdings nicht garantiert werden. Studieren Sie Französisch, können Sie zudem ein fünfwöchiges Praktikum an einer Schule im Kanton Jura absolvieren; in diesem Fall müssen Sie den restlichen Teil des Sprachaufenthaltes ergänzend in einer anderen Form gestalten. Wichtiger Hinweis für Studierende der Primarstufe: Sie haben im Laufe des Studiums nur während den Semesterferien zwischen dem ersten und zweiten Studienjahr Zeit, den langen Block von mindestens sechs Wochen im entsprechenden Sprachgebiet zu verbringen. Die PH Luzern empfiehlt Ihnen deshalb nachdrücklich, den Fremdsprachenaufenthalt bereits vor dem Studium zu absolvieren, insbesondere dann, wenn Sie zwei Fremdsprachen studieren. Sprachkurse Die PH Luzern bietet kostenlose Sprachkurse an, die zusätzlich zum Sprachaufenthalt und zu Selbstlernmöglichkeiten den Aufbau Ihrer Sprachkompetenz auf Niveau C1 unterstützen. Nähere Informationen zu den Sprachkursen (insbesondere auch zu den Anmeldemodalitäten) werden jeweils vor Semesterbeginn auf der Lernplattform der PH Luzern aufgeschaltet. Auskünfte zu den Fremdsprachenaufenthalten: 3 Für Englisch: Monika Mettler 3 Für Französisch: Michael Eisner-Binkert Auskünfte zum Praktikum im Kanton Jura: 3 Beat Muff T Wenn Sie mehr zum Auslandsemester wissen wollen, steht Ihnen das International Office der PH Luzern zur Verfügung: Instrumental- und Gesangsunterricht Studierende der PH Luzern können während der gesamten Ausbildungszeit Instrumental- oder Gesangsunterricht belegen, unabhängig davon, ob sie das Fach Musik gewählt haben oder nicht. Wenn Sie das Fach Musik gewählt haben, erlernen Sie während des obligatorischen Instrumentalunterrichts eines der folgenden, wählbaren Akkord-Instrumente: 3 Klavier 3 Keyboard 3 Gitarre 3 Akkordeon (Studierende der Sekundarstufe I können nur zwischen Klavier oder Gitarre wählen) Wenn Sie den Instrumental- oder Sologesangsunterricht freiwillig besuchen, können Sie folgende Angebote belegen: 3 Akkordinstrumente: Klavier, Keyboard, Gitarre, Akkordeon 3 Holzblas instrumente: Blockflöte, Flöte, Klarinette, Saxophon 3 Blechblasinstrumente: Cornett, Trompete, Posaune 3 Streichinstrumente: Violine, Viola, Violoncello 3 Gesang: Stimmbildung Der Unterricht findet in Gruppen statt (in der Regel Partner/-innenunterricht). Bei Instrumental- oder Gesangsunterricht dauern die Lektionen in der Regel 45 Minuten. An der PH Luzern werden keine Instrumente vermietet. Kosten 3 obligatorischer Instrumentalunterricht: unentgeltlich 3 freiwilliger Gruppenunterricht: CHF 450. pro Semester und Instrument 3 Freiwilliger Einzelunterricht: CHF 900. pro Semester und Instrument (nur in begründeten Ausnahmefällen möglich) Chorgesang und Instrumentalensembles für alle Studierenden Für alle Studierenden, unabhängig vom Studiengang und der gewählten Fächerkombination, ist das Mitmachen in einem von der PH Luzern angebotenen Chor oder Instrumentalensemble unentgeltlich möglich, sofern ein entsprechendes Angebot zustande kommt. Kontakt und weitere Informationen 3 Rico Antonelli 28 PH Luzern Studienführer 2014 / 15 29

19 Modulplan Grundjahr, 1. Semester 3 Studienplan 2013 Alltag und Wissenschaft Wissenschaftliches Arbeiten für Lehrpersonen KU P S 2 CP Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens für Lehrpersonen SEK I 2 CP Berufsstudien Mentorat Praxisreflexion 1 KU / PS / SEK I 2 CP Halbtagespraktikum 1 KU / PS / SEK I 2 CP Einführungspraktikum ** KU / PS / SEK I 4 CP Grundlagen Kommunikation und Medientechnologien KU / PS / SEK I 1 CP Bildungs- und Sozialwissenschaften Einführung in pädagogische und psychologische Grundbegriffe (Vorlesung) KU / PS / SEK I 2 CP Einführung in pädagogische und psychologische Grundbegriffe (Tutoriat) KU / PS / SEK I 1 CP Mentorat Grundlagen und Grundformen des Unterrichtens 1 KU / PS / SEK I 2 CP Fachwissenschaften und Fachdidaktiken BG Bildnerisches Spielen und Experimentieren * PS 2 CP Experiment und Zufall (Akzess A) SEK I 2 CP BS Grundlagen Bewegung und Sport * PS 1 CP Akzess Bewegung und Sport A SEK I 1 CP DE Unterrichtsbilder Unterrichtskonzepte PS 1 CP Grundwissen PS 1 CP Akzess Deutsch A: Linguistik und Lesen SEK I 1 CP EN Mastering the basics * PS 1 CP Einführung Fachdidaktik (Akzess A) SEK I 2 CP Sprachkurs B2, C1, C2 (fakultatives Seminar) * PS/SEK I 0 CP FR Faire connaissance* PS 1 CP Einführung Fachdidaktik (Akzess A) SEK I 2 CP Sprachkurs B2, C1, C2, Grammatik (fakultatives Seminar) * PS/SEK I 0 CP GE Grundlagen Design und Technik KU 2 CP GW Akzess Geschichte Historisches Lernen von Jugendlichen SEK I 2 CP MA Grundlagen Mathematik KU 2 CP Grundlagen Mathematik * PS 2 CP Akzess Mathematik A SEK I 2 CP MK Grundlagen Schulmusik KU/PS 1 CP Instrument A KU/PS 1 CP Akzess Musik A SEK I 2 CP Instrument A (Gitarre oder Klavier) SEK I 1 CP Chor A SEK I 1 CP MU Fachliche Perspektiven als Grundlage KU/PS 1 CP NM Grundlagen Ethik und Religionen KU 1 CP NW Humanphysiologie mit Fokus Biochemie (Akzess A) SEK I 2 CP SC Grundwissen Sprache KU 1 CP TG Werkstoffe erforschen * PS 2 CP Textiltechnologien vermitteln* PS 1 CP Werkstoffe und Konstruktion Fachspezif. Lernformen (Akzess A) SEK I 2 CP WH Einführung ins Fach und Bildungsverständnis Wirtschaft Arbeit Haushalt SEK I 2 CP (Akzess) Spezialisierungsstudien Gemäss individueller Wahl Impulsstudien Themenwoche zu Studienbeginn KU / PS / SEK I 1 CP * Modulbesuch entweder im 1. oder 2. Semester ** 4-wöchiges Einführungspraktikum im Zwischensemester Winter 30 PH Luzern Studienführer 2014 / 15 31

20 Modulplan Grundjahr, 2. Semester 3 Studienplan 2013 Alltag und Wissenschaft Empirisches Arbeiten für Lehrpersonen KU / PS 1 CP Empirisches Arbeiten für Lehrpersonen, Teil A SEK I 2 CP Berufsstudien Mentorat Praxisreflexion 2 KU / PS / SEK I 2 CP Halbtagespraktikum 2 KU / PS / SEK I 2 CP Kommunikationstraining KU / PS / SEK I 1 CP Bildungs- und Sozialwissenschaften Heterogenität in der Schule KU / PS / SEK I 1 CP Interkulturelle und heilpädagogische Aspekte im Umgang mit Heterogenität KU / PS / SEK I 2 CP Entwicklung und Lernen von vier- bis achtjährigen Kindern (Vorlesung) KU 1 CP Entwicklung und Lernen von vier- bis achtjährigen Kindern (Tutoriat) KU 1 CP Entwicklungspsychologie des Primarschulkindes PS 1 CP Lehren und Lernen an der Primarschule PS 2 CP Entwicklungspsychologische Aspekte des Jugendalters SEK I 1 CP Mentorat Grundlagen und Grundformen des Unterrichtens 2 KU / PS / SEK I 2 CP Fachwissenschaften und Fachdidaktiken BG Bildnerisches Spielen und Experimentieren * PS 2 CP Zeichnung als visuelle Spur (Akzess B) SEK I 3 CP BS Spielen und Grundlagen KU 2 CP Grundlagen Bewegung und Sport * PS 1 CP Bewegung und Sport Akzess B SEK I 2 CP Spielen SEK I 2 CP DE Mündliche Kommunikation PS 1 CP Akzess Deutsch B: Literatur, Schreiben, Mündlichkeit SEK I 2 CP Schrift (Seminar) KU/PS 1 CP Schrift (Vorlesung) KU/PS 1 CP EN Mastering the basics * PS 1 CP Einführung Fachwissenschaft (Akzess B) SEK I 2 CP Sprachkurs B2, C1, C2 (fakultatives Seminar) * PS/SEK I 0 CP ER Grundlagen Ethik und Religionen PS 2 CP FR Faire connaissance * PS 1 CP Einführung Fachwissenschaft (Akzess B) SEK I 2 CP Sprachkurs B2, C1, C2, Grammatik (fakultatives Seminar) * PS/SEK I 0 CP GE Grundlagen Bild und Kunst KU 1 CP GW Geschichtsdidaktische Prinzipien SEK I 1 CP Akzess Geographie Grundlagen der Physiogeographie SEK I 2 CP MA Mathematische Denkprozesse von Kindern KU 1 CP Grundlagen Mathematik * PS 2 CP Akzess Mathematik B SEK I 2 CP MK Fachdidaktische Grundlagen Musik und Rhythmik KU 2 CP Schulmusik PS 1 CP Akzess Musik B SEK I 2 CP Instrument B KU/PS 1 CP Instrument B (Gitarre oder Klavier) SEK I 1 CP Chor B SEK I 1 CP MU Mehrperspektivität als Kennzeichen KU/PS 2 CP NW Humanphysiologie mit Fokus Biophysik (Akzess B) SEK I 2 CP Evolution und Biodiversität mit Fokus Makroorganismen SEK I 2 CP SC Hören und Sprechen KU 2 CP TG Werkstoffe erforschen * PS 2 CP Textiltechnologien vermitteln * PS 1 CP Textilmaterialien und Technologie Vermittlungsmethoden (Akzess B) SEK I 2 CP WH Grundlagen der Nahrungszubereitung SEK I 2 CP SY Ringvorlesung Ästhetische Bildung SEK I 1 CP Kunstgeschichte Neuzeit bis Klassische Moderne SEK I 1 CP Renaissance, Klassik, klassische Moderne (Kulturgeschichte ): SEK I 1 CP Ringvorlesung Epochale Kunst- und Kulturgeschichte Musikgeschichte (Klassik) SEK I 1 CP Spezialisierungsstudien Gemäss individueller Wahl Impulsstudien IM Impulsstudienwoche 1 KU / PS / SEK I 1 CP * Modulbesuch entweder im 1. oder 2. Semester 32 PH Luzern Studienführer 2014 / 15 33

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