Jesus: Steh auf, nimm Dein Bett und geh hin! - Johannes 5, 8 -

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2 2 Impressum angedacht 3 Ev.-luth. Kirchengemeinde Brockum Kirchstr Brockum Tel: / Fax: Ev.-luth. Kirchengemeinde Burlage Ludwig-Gefe-Str. 111a Hüde Tel: / Fax: Jesus: Steh auf, nimm Dein Bett und geh hin! - Johannes 5, 8 - Vakanzverwalter für die Kirchengemeinden Brockum und Pastor Horst Busch, Tel Ev.-luth.Kirchengemeinde Lemförde Pastorenstr. 9a Lemförde Tel: Fax: Pastor Eckhart Schätzel Den Gemeindebrief Kreuz und Quer können wir Ihnen auch als Datei zusenden. Dazu schicken Sie bitte eine an Zum Download steht der Gemeindebrief auf der Webseite bereit. Impressum Herausgeber: Redaktion: Anschrift: Layout: Druck: Auflage: Fotos: Spendenkonten: Ev.-luth. Kirchenkreisverband Diepholz Syke-Hoya IBAN: DE BIC: BRLADE21DHZ Verwendungszweck: Name der Gemeinde Kirchenvorstände der evang.-luth Kirchengemeinden Brockum, Burlage und Lemförde Eckhart Schätzel (V.i.S.d.P.) // Pastorenstr. 9a, Lemförde Monic Uetrecht // Gemeindebriefdruckerei Groß Oesingen 3.650; 6 x jährlich Weltgebetstag-Komitee Stein, Kathrin Janza, Jutta Pomplun Inka-Celine Müller, Stella-Marie Kammerahl, Eckhart Schätzel Dr. Ulrich Steinbach, Siegfried Patzer, Oliver Baranski, Monic Uetrecht Was für ein Titelbild auf unserem Gemeindebrief! Wir staunen über die vielen Farben vor einer aufgehenden und hell leuchtenden Sonne. Dazu eine fremde Flagge, fünf Menschen dunkler Hautfarbe und in der Mitte die alten Mauern einer Ruine. Was uns vertraut ist, das ist die herrliche Geschichte von der Heilung des gelähmten Mannes am Teich Bethesda. Er lebte mit den Folgen seiner Krankheit seit 38 Jahren; diese Wirklichkeit ist für mich nur schwer vorstellbar. Als Jesus ihn so liegen sah, sprach er ihn an. Jesus nahm seine Not wahr und wartete auf die Antwort auf seine Frage: Willst Du gesund werden? Während ich diese Gedanken aufschreibe, sehe ich viele Menschen vor mir, die auf Heilung warten zum Teil auch schon ganz lange. Frauen und Männer, die auf nichts weniger als ein Wunder hoffen. Ich bin dankbar für alle Besuche bei kranken Menschen in unseren Gemeinden. Und ich vertraue auf die Kraft und die Verbindung der Fürbitte. Wie gut, dass viele Menschen für andere zu Gott beten! Unser Titelbild kommt aus Simbabwe. Nonhlanhla Mathe malte den gelähmten Mann in den Hintergrund. Es ist völlig klar: die Frau in dem Kleid in rosa, sie leiht sich die Worte Jesu und sagt ihm: Steh auf und geh! Ich verharre mit meinem Blick ganz vorne bei der Frau und dem Kind. Ich stelle mir vor, wie beide einander aufmerksam zuhören. Fragen bleiben nicht ohne Antworten. In meinen Augen erzählt die Afrikanerin dem Kind in ihrem Arm von nichts anderem als vom Ostermorgen. Jesus, der den gelähmten Mann aufstehen ließ, er ist der, der an Ostern von Gott auferweckt wurde. Darauf gibt es für mich nur eine Antwort: Halleluja! Es grüßt Sie, Ihr Eckhart Schätzel, Pastor in Lemförde

3 4 Unter der Lupe Trio- 5 Ostern Geschichten vom Aufbrechen Am ersten Tag der Woche kamen die Frauen ans Grab. Es war noch früh und finster. Da merkten sie, dass der Stein weggewälzt war. Sie sahen die Leere und die Leinentücher, ordentlich gefaltet. Sie verstanden nicht und begannen zu weinen. Zwei Männer traten zu ihnen, sie hatten weiße Gewänder an. Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist aufersanden. Die Sonne ging auf und sie wunderten sich. nach Lukas 24, 1-9 Frühgottesdienst, fünf Uhr Steh auf, wenn es noch dunkel ist. Geh durch die Straßen, am Horziont ein Lichtstreif. Die Türen der Kirche sind offen. Schwärze unfängt dich und Stille. Dann die Stimme. Christus ist das Licht. Monotoner Gesang. Du spürst die Härchen auf deiner Haut, du verstehst nicht und antwortest: Gelobt sei Gott. Aus den Augenwinkeln nimmst du das Flackern war. Es kommt näher Christus ist das Licht. Die Stimme erhebt sich. Gelobt sei Gott. Die Flamme wird gehalten von weißen Gewändern. Sie leuchtet der Dunkelheit. Christus ist das Licht. Der Gesang schwillt an. Gelobt sei Gott. Der Morgen ist da. Susanne Niemeyer, aus dem Buch Brot und Liebe, Herder Verlag Die Kirchengemeinden Brockum, Burlage und Lemförde laden ein, am 15. März um 9.15 Uhr gemeinsam in der Brockumer Kirche Gottesdienst zu feiern. Um Uhr folgt eine Autorinnen-Lesung mit Susanne Niemeyer in der Brockumer Kirche. Gegen 12 Uhr wird ein Mittagessen angeboten. Susanne Niemeyer schreibt von Gott und der Welt, witzig und skurril, nachdenklich und mutig. Sie war zehn Jahre Redakteurin bei Andere Zeiten, seit 2011 schreibt sie als freie Autorin unter anderem für den Herder Verlag, Chrismon, Deutschlandfunk und den NDR. Außerdem bloggt sie regelmäßig auf Sie lebt in Hamburg und hält von ihrem Schreibtisch Ausschau nach dem Himmel. Das Thema des Trio-s im März heißt: Mut ist Kaffeetrinken mit der Angst Geschichten vom Aufbrechen Susanne Niemeyer schreibt dazu: Was passiert, wenn wir unsere Komfortzone verlassen und mutig in die Welt hinausziehen? Einen Eisbären streicheln. Aufs Bauchgefühl hören. Gott retten. Mit Plan B leben. Darauf vertrauen, dass der Weg trägt. Ich lese Texte und Geschichten vom Anfangsgeist und Alltagsauferstehung. Warm und witzig, ernst und ehrlich. Für das schönere, bessere, wildere, für das echte Leben. Eine Kostprobe: Hoch lebe der Plan B! Er führte viel zu lange ein Schattendasein. Plan B, das sind Patchworkfamilien. Camping an der Müritz statt Trekking in Mexiko. Balkon statt Garten Eden. Kaiserschmarrn statt Pfannekuchen. Plan B ist die Antwort des Lebens, wenn das Leben nicht so spielt, wie ich es geplant hatte. Schokolade ist aus, nehmen Sie Maracuja. Muss nicht schlechter sein, nur anders. Gott ist ein Meister des Plan B. Er kann aus dem größten Mist Gutes machen. Hoffnung siegt über Resignation. Manche nennen das Auferstehung. Ich lade Sie ein, den Trio- mit Susanne Niemeyer mitzuerleben! Pastor Eckhart Schätzel, Lemförde

4 6 Meldungen Meldungen 7 Wir gratulieren Café International Ostersonntag in Brockum Neue Chorleiterin Die Namen der Gemeindeglieder ab dem 70. Geburtstag werden im Gemeindebrief veröffentlicht, wenn eine Datenschutzerklärung vorliegt. Diese Veröffentlichungen sind eine schöne Tradition. Nun wollen wir aber auch einen anderen besonderen Geburtstag im Gemeindebrief erwähnen. Der 18. Geburtstag ist ein großes Ereignis, und auch dazu wollen wir gratulieren und die Namen der jungen Erwachsenen veröffentlichen. Ein paar Wochen vor dem wichtigen Geburtstag werden wir einen Brief mit einer Einverständniserklärung schicken und hoffen auf viele Rücksendungen, denn nur dann dürfen wir die Namen veröffentlichen. Gemeindebrief Redaktion Monic Uetrecht, Lembruch Bethel bedankt sich Die von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel bedanken sich für insgesamt kg Kleiderspenden aus den drei Kirchengemeinden der Dümmer- Region, die im November abgeholt werden konnten. Bibel-Gesprächskreis Gemeinsam in der Bibel lesen und darüber miteinander auf lebendige Weise ins Gespräch kommen dazu sind Sie eingeladen! Ort: Ev. Gemeindehaus Lemförde Termine: 17. März und 14. April - jeweils um 20 Uhr Es tut gut, mit Menschen aus verschiedenen Kulturen zusammen zu kommen, Zeit miteinander zu verbringen, sich kennen zu lernen und wertvolle Begegnungen zu erleben! Das geschieht im Haus Bethesda, Hauptstr. 167 in Lemförde natürlich bei Kaffee und leckerem Kuchen! Wir möchten, dass aus Fremden Freunde werden. Wir freuen uns über jeden neuen Besucher! Für Kinder gibt es jeweils ein Extraprogramm am gleichen Nachmittag. Die nächsten Termine: 15. Februar; 14. März; 18. April - jeweils in der Zeit Uhr Team Café International Lemförde Schwester Dorlis Salig Konzert in Lemförde Die Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Lemförde lädt ein, am 14.März ein Konzert des Gospelchores Godspel Brockum in der Martin Luther Kirche zu erleben. Es werden Gospels in englischer Sprache und in afrikanischen Sprachen erklingen: Chor, Solisten, Klavier und Querflöte, arrangiert und dirigiert von Henrik Langelahn. Das Konzert beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei; eine Kollekte wird erbeten. Am Ostersonntag wird in Brockum ein Familiengottesdienst gefeiert. Anschließend können alle Kinder rund um die Kirche Ostereier suchen. Die Eltern können sich bei einem Kaffee gemütlich unterhalten. Der Kirchenvorstand freut sich auf eine rege Teilnahme. Wir sagen danke! Das Kirchcafé beim Lemförder Lichterzauber war auch im Dezember 2019 ein großer Erfolg. Wir sind sehr dankbar für die großartige Unterstützung vieler Helferinnen und Helfer sowie für die gespendeten leckeren Kuchen und Torten. Herzlichen Dank auch an die Teilnehmer des Wettbewerbes Weihnachtsbäckerei mein schönstes Keksrezept! Klangvoll waren die musikalischen Darbietungen, die die Stimmung in der besonders ausgeleuchteten Kirche eindrucksvoll untermalten. Mit dem Erlös der Aktion in Höhe von 1.603,15 wird die Arbeit mit Senioren in der Lemförder Kirchengemeinde unterstützt. Anke Hübner, Stemshorn Vorsitzende des Gemeindebeirates Lemförde Die Regenbogen-Minis, der Chor für die ganz Kleinen im Alter von 3 bis 7 Jahren, hat seit Januar eine neue Leiterin: Jessica Baranski aus Lembruch. Sie stellt sich hier kurz vor: Ich bin Förderschullehrerin an der Dr. Kinghorst-Schule Diepholz. Ich arbeite vornehmlich mit Kindern, die Probleme mit der Sprache und dem Sprechen haben. Mit Musik und Gesang schaffe ich gemeinsam mit den Kindern Brücken zur Sprache. Musik lockert. Sie kann Gefühle vermitteln und das Selbstvertrauen stärken. Um den Kindern den Zugang zum Gesang zu erleichtern, ist es sinnvoll, Musik als Ganzes erlebbar zu machen. Deshalb stehen auch Tanz, Rhythmik und Bewegung auf dem Plan. Das Ganze würzen wir natürlich mit einer großen Prise Spaß! Ich werde regelmäßig unterstützt durch meinen Mann Oliver, der die Lieder auf der Gitarre begleitet. Die Chorproben finden immer montags um Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum in Brockum (Kirchstraße 64) statt.

5 8 Weltgebetstag Krippe am See 9 Frauen in Simbabwe Simbabwe war ursprünglich ein fruchtbares und reiches Land. Heute prägen wirtschaftliche und soziale Not das Bild. Mit großen Hoffnungen startete das Land im Jahr 1980 mit Regierungschef Robert Mugawe in die Unabhängigkeit; jedoch entpuppte sich der gewählte Staatschef als autoritärer Machthaber. Nach dem Militärputsch im Jahr 2017 hat sich die Situation unter dem neuen Machthaber Emmerson Mnangagwa nicht gebessert. Im 14. Jahrhundert erreichte das Christentum Simbabwe. Heute gehören 86 % der Bevölkerung einer christlichen Kirche an. Nicht anders als bei uns halten die meist ehrenamtlich arbeitenden Frauen die Kirche am Leben. Obwohl seit 1982 erstmalig gleiche Rechte für Frauen und Männer in Simbabwe gelten, sind Frauen im konkreten Leben immer noch benachteiligt. Oft werden sie beispielsweise nach dem Tod ihres Mannes von dessen Familie aus dem Haus vertrieben und müssen ihr Recht und ihren Erbanspruch mit Hilfe von Gerichten durchsetzen. Frauen in Simbabwe verstehen sich als Bewahrerinnen von Tradition und Kultur; auch in finanzieller Hinsicht halten sie die Familien zusammen. Erfolgreich arbeiten sie daran, praktische Lösungen zu finden und Projekte zu organisieren: eine neue Schule in der Nähe, Trainingskurse zum Umgang mit sozialen Medien und faire kirchliche Verkaufsmessen, auf denen Erträge aus Gärten sowie Kunsthandwerk und Näharbeiten oder Kochkünste angeboten werden. Christinnen in Simbabwe: voller Freude feiern Sie gemeinsam Gottesdienst! Steh auf und geh! sagt Jesus zu einem Mann, der jede Hoffnung auf Heilung aufgegeben hat (Joh 5,8). Christinnen in Simbabwe und in Deutschland hören diese Aufforderung auch für sich: Steh auf! Nimm Deine Matte und geh! Gott öffnet uns Wege zu persönlicher und gesellschaftlicher Veränderung. Darum geht es beim diesjährigen Weltgebetstag. Herzlich willkommen am 6. März in der katholischen Kirche in Lemförde (Am Burggraben 20): 17 Uhr Informationsveranstaltung 19 Uhr ökumenischer Gottesdienst Ingrid Rüter-Pfeil, Lembruch Frauenbeauftragte im Kirchenkreis Diepholz Mit Gott auf dem Weg Wenn Jesus dein Steuermann ist, können Dir Wind und Wellen nichts anhaben. Er kann jeden Sturm stillen und führt Dich sicher ans Ziel. (siehe Matthäus 8, 23-27) Dieser abgewandelte Bibelvers ziert den Eingangsbereich der Evangelisch-lutherischen Krippe am See in Hüde. Er enthält Worte der Zuversicht, des Glaubens und der Hoffnung. Wir können auf Gott vertrauen. Auch wenn unser Leben manchmal stürmisch ist, ist Gott da. Gott schützt und behütet uns. In unserer pädagogischen Arbeit hat der Bezug zum christlichen Glauben einen hohen Stellenwert. Der Leitgedanke aus Matthäus 8, spiegelt sich im Namen der Krippe, im Logo und in der Raumgestaltung wieder. Wir leben und erleben täglich, dass Gott in allen Zeiten für uns da ist. Gott hält uns und lässt uns nicht untergehen. Alle Menschenkinder, unabhängig von ihrer Religion, Kultur oder Nationalität, werden akzeptiert. Wir wünschen uns mutige und starke Kinder, die losziehen und die Welt erobern! Wir begleiten sie auf ihrem ganz individuellen Lebensweg und freuen uns über ihre Einzigartigkeit. Über allem steht die Liebe. Sie ist das Fundament unseres Handelns. Im Dezember konnten wir dank einer großzügigen Spende einen Krippenbus anschaffen. Nun ist es uns endlich möglich, mit den Kindern Spaziergänge zum nahe gelegenen Dümmer See zu unternehmen. Beim ersten Ausflug zum See waren die Kinder fasziniert. Sie standen am Wasser, lauschten den Wellen und stellten Fragen. Für uns pädagogische Fachkräfte war dieses Erleben wie ein Ankommen. Endlich war der Bezug zum Wasser nicht mehr abstrakt, sondern real und für alle spürbar. Stella Marie Kammerahl Evang.-luth. Krippe am See Hüde

6 10 Burlage Lemförde 11 Gemeinsam Kirche sein Einsatz für eine gastfreundliche Kirchengemeinde Unsere ehemalige Pastorin Birgit Tell hatte nach einer Taizé-Pilgerfahrt die Idee, ökumenische Andachten in Burlage zu feiern. Schon seit acht Jahren finden diese Andachten in den Sommermonaten an jedem dritten Samstag um 18 Uhr in der Kapelle der St. Marienkirche Burlage statt. Es werden vorwiegend Lieder aus Taizé gesungen. Die biblischen und die meditativen Texte lenken die Gedanken auf die befreiende Liebe Gottes. Gemeinsam Kirche sein, konfessionelle Feste als verbindende Ereignisse feiern, Traditionen als Reichtum christlicher Frömmigkeit anerkennen und für eine gemeinsame Zukunft der Kirche beten das sind die herausfordernden Ziele der Klosterklang-Andachten. So wird der Auftrag der Charta Oecumenica von 2001 mit Leben erfüllt: eine wachsende Zusammenarbeit auf allen kirchlichen Ebenen in Europa. Freiwillige Selbstverpflichtungen für das Wachsen der Ökumene, besonders auf der örtlichen Ebene, sind ein großes Anliegen der leitenden Bischöfe aller Konfessionen. Deshalb gilt in diesem Jahr der Focus ganz entschieden dem Ökumenischen Kirchentag in Frankfurt / Main. Besonders die Bitte für ein gemeinsames Abendmahl wird der Fürbitte an den heiligen Geist anvertraut und im Zentrum der Erwartungshaltung für den Kirchentag im Mai 2021 in Frankfurt stehen. Barbara Tschach, Ulla Wiertner und Jochen Selbach haben durch ihre liturgischen Leitungen entscheidend dazu beigetragen, dass keine Klosterklang-Andacht bisher ausfallen musste. Damit dies auch zukünftig gelingt, bittet das Team um Unterstützung. Es ergeht die herzliche Bitte, die Bereitschaft zur Mitarbeit hinsichtlich der Gestaltung kommender Klosterklang-Andachten im Pfarrbüro Hüde (Tel ) zu melden. Die Klosterklang-Termine in diesem Jahr: 16. Mai, 20. Juni, 18. Juli, 15. August, 19. September und 17. Oktober jeweils um 18 Uhr! Jochen Selbach, Hüde Klosterklang-Team Burlage Im Sommer sind es zwei Jahre, dass der neue Gemeindebeirat seinen Dienst in der Kirchengemeinde Lemförde wahrnimmt. Ein guter Anlass, um die ersten Erfahrungen einmal zu reflektieren. Aufgaben des Gemeindebeirates sind die Förderung des Gemeindelebens sowie die Beratung und Unterstützung des Kirchenvorstandes so klingt es in 80 der Kirchengemeindeordnung unserer Landeskirche. Einzelne Mitglieder des Gemeindebeirates haben sich hierzu geäußert: Ich fühle mich durch die Arbeit im Gemeindebeirat so richtig angekommen in meiner Gemeinde! sagt Anke Hübner, die Vorsitzende des Gemeindebeirates. Sie bilanziert: Es gab einige Herausforderungen: es gab viel zu organisieren. Aufgaben und Personen sollten ja miteinander verknüpft werden. Uwe Georgi staunt und sagt: Mir ist erst im Gemeindebeirat bewusst geworden, wie vielfältig die Bemühungen meiner Gemeinde sind, die junge und die ältere Generation für ein aktives und lebendiges Gemeindeleben zu gewinnen. Ich sehe unsere Gemeinde inzwischen wie eine große christliche Familie, wo für jeden Platz ist, und alle sich aktiv einbringen können. Beate Weghöft freut sich darüber, dass es so viele positive Resonanzen zu unserer Arbeit gibt. Das positive Feedback zum Kirchcafé beim Lemförder Sommer und beim Lichterzauber tut gut! Erika Klös sagt: Im Gemeindebeirat kann ich dazu beitragen, dass wir eine gastfreundliche und einladende Kirchengemeinde sind. Merle Weghöft ist überrascht, wie viele Bürger sich freiwillig für die Aktionen der Kirche einsetzen. Das Tauferinnerungs-Frühstück war für mich eine neue Erfahrung. sagt Ingrid Groneweg. Die gemeinsame Zeit mit den Eltern und die Andacht in der Kirche haben mich sehr bewegt.

7 12 Gottesdienstplan Gottesdienstplan 13 Brockum Burlage Lemförde Brockum Burlage Lemförde Uhr Prädikant Rainer Triller Uhr Prädikant Rainer Triller Uhr Familiengottesdienst Pastor E. Schätzel; anschl.: Kirchkaffee Gemeindehaus Hüde, Pastor Horst Busch; anschl.: Kirchkaffee Pastor Rainer Lange Samstag Uhr Kinderkirche Freitag Friedensandacht Uhr Gemeindehaus Hüde, Pastor Horst Busch; anschl.: Kirchkaffee Posaunenchor Pastor Siegfried Land Uhr Pastor Horst Busch Uhr Vorstellung der Konfirmanden, Pastor E. Schätzel Freitag Uhr Vorstellung der Konfirmanden, Diakonin Sonja Bachhofer Uhr Vorstellung der Konfirmanden, Diakonin Sonja Bachhofer Katholische Kirche Lemförde, Weltgebetstag, ökumen. Gottesdienst Uhr Pastor Dr. Rolf Becker 5.4. Palmsonntag 9.4. Gründonnerstag Uhr Taufen, Pastor Eckhart Schätzel Tischabendmahl im Gemeindehaus Hüde, Pastor Horst Busch Uhr Taufen, Pastor Eckhart Schätzel Tischabendmahl im Gemeindehaus, anschl.: Abendessen, Pastor E. Schätzel Uhr Taufen, Pastor Horst Busch Uhr Kindergottesdienst moderner Abendgottesdienst, Diakon Ingo Jaeger und Team Karfreitag Ostersonntag 9.15 Uhr Pastor Horst Busch 9.15 Uhr Familiengottesdienst, Pastor H. Busch Uhr Taufen Pastor Horst Busch Uhr Pastor Eckhart Schätzel Uhr Pastor Eckhart Schätzel Freitag Friedensandacht Ostermontag Uhr Lemförde, Kapelle des Mutterhauses Pastor Bernd Bierbaum Uhr Kirche Brockum Trio-, Pastor Eckhart Schätzel Taufen möglich am 5.4.; ; ; 19.4.; 24.5.; 14.6.; Samstag Abendmahl Kirche für Kinder Uhr Kinderkirche s um Uhr Gottesdienst in der Kapelle des Mutterhauses St. Marien-Kirche Burlage geöffnet: ab täglich 9-18 Uhr Martin-Luther-Kirche Lemförde geöffnet: Dienstag bis Uhr

8 14 Aus dem Leben Aus dem Leben 15 In Lemförde Wurzeln geschlagen Irmtraud Schlingmann hat ihr Leben aufgeschrieben, um all das Erlebte für sich und andere festzuhalten. Ich durfte lesen, was Irmtraud alles erlebt hat und war beeindruckt, wieviel in ein Leben passt. Beim Lesen fiel mit ein Satz ins Auge und der blieb hängen: Für die Famlie war ich nun mal eine Rumtreiberin. Das wollte ich genauer wissen und lud mich an einem Nachmittag bei Schlingmanns ein. Irmtraud, deine Familie hielt dich für eine Rumtreiberin und ich fand beim Lesen deiner Geschichte neun verschiedene Wohnorte, quer durch Deutschland. Hast du aus jeder Region etwas mitgenommen, was dir noch heute wichtig ist? Ganz spontan denke ich ans Kochen und Essen. Jede Region hat ja ihre eigenen Rezepte und schon mit meiner Mutter habe ich gerne gekocht. Zu Hause in Guben gab es Apfelklöße, in Reinigen lernte ich dicke Bohnen kennen. In Münster gab es Kartoffelpuffer und in Trier eine ganze Pfanne gefüllt mit einem Ring grober Bratwurst. Auch Mohnstriezel am waren etwas Neues und sind mir in Erinnerung. Heute noch schleichen sich manchmal regionale Worte in den Alltag wie Knullen für Kartoffeln. Auch beruflich warst du sehr flexibel, ich habe 14 verschiedene Berufe bzw. Anstellungen gefunden. Das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen. Wie schwierig war es, sich immer wieder neu aufzustellen? Es war wenig Zeit nachzudenken. Meine Devise war anfangen und ausprobieren, ich war schon immer ein neugieriges Mädchen. Die erste Kuh, die ich gemolken habe, hieß Linde und war ganz ruhig. Sie machte mir den Anfang leicht und ich hatte einen guten Start in die neue Aufgabe. Meine Neugier half mir immer wieder, wenn etwas Neues auf mich zukam. Egal ob es ein Garnlager war oder ich plötzlich am Webstuhl arbeiten musste. Auch in der Handschuhefabrik habe ich gespannt geschaut, was zu tun ist. Gerne habe ich in Münster auf dem Wochenmarkt gearbeitet, das war abwechslungsreich und gefiel mir gut. Als 15-jährige übernahm ich einen Haushalt samt Baby, eine besondere Aufgabe für ein junges Mädchen. Du erzählst von Freundinnen, die dich auf den Fluchten und auch später begleitet haben. Gibt es noch Kontakt zu diesen Frauen? Und zu den drei jungen Burschen aus Annaberg, die euch eine zeitlang begleiteten? Die drei Burschen halfen uns beiden Mädchen sehr, als wir auf der Flucht waren. Aber irgendwann verloren wir uns aus den Augen. Bei einer Kontrolle mussten meine Freundin Inge und ich abhauen, da ich noch zu jung war und sie mich zum Jugendamt bringen wollten. Also nutzten wir den Trubel der Kontrolle und verschwanden ohne die jungen Männer. Später trafen wir sie noch einmal zufällig in einem Zug und die Freude war groß. Danach verloren wir uns aber wieder aus den Augen. Wir Mädchen wurden zum Aufpäppeln in die Kur geschickt und die Burschen wohl in Arbeit vermittelt. Inge war viele Jahre später noch einmal in Lemförde auf dem Schützenfest, aber auch dieser Kontakt brach irgendwann ab. Wir bauten uns alle ein neues Leben auf und waren damit voll beschäftigt. Bevor dein Leben einen so bunten Verlauf nahm, hattest du eine schöne und wohlbehütete Kindheit, die allerdings durch den Krieg jäh beendet wurde. Du hast in den Kriegsjahren schreckliche Dinge gesehen und erlebt. Wie bist du als junges Mädchen damit umgegangen? Wir hatten nur die eine Chance und das war Augen zu und durch. Unsere Mutter hat versucht, uns zu schützen, und wir versuchten, als Kinder auch in diesen Zeiten zu spielen und uns damit abzulenken. Wir spielten Karusselfahren auf einer Flak, die im Sand eingegraben war und an der man herumturnen konnte. Irgenwann hatte ich einen Ball gefunden und mitgenommen. Leider war der Ball eine Eierhandgranate. Ein Nachbarsjunge erkannte dies, warf sie weg und rette uns damit das Leben. Spielen war gefährlich, aber wir waren Kinder und suchten immer eine Möglichkeit nicht nur das Grausame zu sehen. Einmal suchten wir Blaubeern, Pilze und Ähren und trafen auf russische Soldaten, die auf einem Feld standen. Wir erschraken sehr, liefen sofort nach Hause. Später zeigten wir unseren Eltern das Feld mit den Soldaten. Es waren Sonnenblumen auf dem Feld, aber unsere Kinderaugen hatten Soldaten gesehen. Die Zeit war nicht einfach. Noch heute mag ich keine Krimis im Fernsehen oder Filme, in denen es gewalttätig zugeht. Die Erinnerungen haben sich tief eingebrannt und ich bin absolut gegen Gewalt jeder Art. Wer noch mehr aus dem abwechslungsreichen Leben von Irmtraud Schlingmann wissen möchte, kann sie gerne ansprechen und ihr zuhören. Monic Uetrecht Lembruch

9 16 Adventskalender Ev. Jugend 17 Das Projekt nimmt Fahrt auf! # MAG moderner Abendgottesdienst Haben Sie Spaß am Malen oder am Gestalten von Bildern? Dann machen Sie einfach mit bei unserem Wettbewerb für den Adventskalender 2020! Wir suchen ein winterliches Bild ohne Text. Mitmachen kann jede und jeder aus der Samtgemeinde Lemförde. Alle Altersklassen sind willkommen! Einzureichen ist ein Bild im Format DIN-A-3, wobei alle Techniken möglich sind: zeichnen, malen, drucken, Collage, Fotocollage, digitale Bildbearbeitung. Der Einsendeschluss ist der 30. April Die Bilder können im Evangelischen Gemeindehaus Lemförde (Pastorenstr. 9) an folgenden Tagen abgegeben werden: 25. April, Uhr und 30. April, Uhr. Die von einer Jury ausgewählten Bilder werden mit einem Preisgeld von 100 für den dritten Platz, 200 für den zweiten Platz und 300 für den ersten Platz dotiert. Das Siegerbild wird für den Adventskalender 2020, Grußkarten und das zugehörige Werbeplakat genutzt. Haben Sie vielleicht bei der Adventskalender Aktion 2019 gewonnen und wissen es noch gar nicht? Unten sehen Sie als Zusammenfassung alle Gewinnernummern. Die Gewinne können noch bis zum 28. Februar abgeholt werden. Bei Adventskalendern, die jeweils ein individuelles Los sind, ist die Gewinnwahrscheinlichkeit ja sehr groß. Der Reinerlös aus dem Verkauf der Kalender in Höhe von ermöglicht noch viele weitere Gewinner: alle Teilnehmer an Aktivitäten und Projekten der drei Kirchengemeinden der Arbeitsgemeinschaft Dümmer Region, die mit dem Kalenderprojekt unterstützt werden können. Möglich wird dies durch die Spender der 24 Gewinne, die Verkaufsstellen und alle, die den Kalender gekauft haben. Vielen Dank. Dr. Ulrich Steinbach, Stemshorn Adventskalender-Projekt der Arbeitsgemeinschaft Dümmer Region Was hat denn das Zeichen Rautetaste mit einem Gottesdienst zu tun? Das haben sich bestimmt einige gefragt, als sie das Logo für den neuen Abendgottesdienst sahen. In den heutigen sozialen Medien wird das Zeichen # als Verweis oder zum Wiederfinden von Schlagwörtern genutzt. So werden zusammenhängende Informationen schnell auffindbar gemacht; zum Beispiel # Zusammentreffen # gemeinsamer Glaube. Doppelkreuz, das ist der andere Namen für das Rautezeichen und das ist für uns dann die Verknüpfung zwischen einem zeitgemäßen Gottesdienst mit traditionellen Inhalten. Dem altersgemischten Vorbereitungsteam um Diakon Ingo Jaeger ist es wichtig, Menschen jeden Alters zu erreichen. Das Ambiente der Martin Luther Kirche wird leicht verändert: das Lesepult steht nahe des Taufsteins und somit inmitten der Besucher; die biblische Lesung wird zum Mitlesen auf eine Leinwand projiziert. Traditionelle liturgische Bausteine werden mit frischen Ideen gemischt. So wer- den die Lieder aus dem Songbook der Evangelischen Jugend gesungen. Und der Segensspruch wird im Segenslied zum Schluss eingebunden. Die ersten beiden # MAG im Oktober und November waren sehr gut besucht. Die Geschichte von Matthäus dem Zöllner wurde anhand von Kerzen visualisiert. Und der Weg von Johannes dem Täufer wurde anhand unterschiedlicher Bibelstellen vorgestellt. Als musikalische Gäste unterstützten Martje Portmann (Violine), Alica und Janina Christen (E-Piano und Gesang) und Michael Schönemann (E-Piano). Nach den Gottesdiensten war bei Getränken und Snacks noch Zeit für Gespräche. Auch in den nächsten Gottesdiensten sollen weitere biblische Personen vorgestellt werden. Die Besucher*innen können sich auf weitere musikalische Highlights freuen. Wir laden ein zu # MAG am 8. März und am 11. Oktober Larissa Matzke, Lemförde Laura Rietz, Lemförde Tina Sellig, Lemförde

10 18 19 Diakonissen Mutterhaus Lutherspatzen Ich glaube, hilf meinem Unglauben! Heute wird geplanscht! so steht es auf einer Karte, die vor mir auf dem Schreibtisch liegt. Dieses Wort finden wir bei Markus 9, Vers 24. Hier kommt ein Vater mit seinem kranken Sohn zu Jesus und bittet um Hilfe. Der verzweifelte Vater sagt zu Jesus: Wenn du kannst, so erbarme dich unser und hilf uns. Jesus antwortet: Du sagst: Wenn du kannst alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt. Daraufhin der Aufschrei des Vaters: Ich glaube; hilf meinem Unglauben! Im vergangenen Herbst habe ich angefangen, dieses Bibelwort neu zu buchstabieren. Im September bekam unsere Schwester Simone Ruppert die Diagnose Krebs. Ein Krebs, der als unheilbar gilt und bereits sehr weit fortgeschritten war. Schwester Simone entschied sich dafür, keine Therapie mehr zu machen und bereitete sich bewusst auf das Sterben vor. Wenn eine verhältnismäßig junge Schwester stirbt und dann noch innerhalb weniger Wochen dann ist das an sich schon eine große Herausforderung für eine Gemeinschaft. Aber Schwester Simone arbeitete bei mir im Sekretariat. Kurz vor Weihnachten sah ich mich von Aufgaben umgeben, die mich zu überrollen drohten. Der ganz normale Alltag brachte dann noch die eine und andere unvorhergesehen Krise mit sich. Plötzlich gewann das Wort aus Markus 9 eine ganz neue Bedeutung für mich persönlich. Ich fing an, diese Worte zu beten. Ich, die ich seit über vierzig Jahren im Mutterhaus lebe, an Jesus Christus glaube und mit ihm lebe. O ja, plötzlich konnte ich diese Spannung zwischen Verzweiflung und Glauben gut nachvollziehen. Ich glaube; hilf meinem Unglauben! So darf ich beten! Es hat mir gutgetan. Noch eine Erfahrung, die mir geholfen hat: Gehe hundert Schritte in den Schuhen eines Anderen, wenn du ihn verstehen willst, so rät ein indianisches Sprichwort. Wie habe ich mich manchmal geschämt, wenn ich mich genau bei den Fehlern ertappte, über die ich mich bei Schwester Simone aufregte. Ich lerne jetzt, mit den Fehlern anderer barmherziger umzugehen. Ich ahne, dass die Herausforderungen in 2020 nicht weniger werden, aber Zuflucht ist bei dem alten Gott und unter den ewigen Armen. Das ist gut zu wissen - für mich und für uns miteinander. Schwester Heidemarie Jäckel Diakonissen Mutterhaus Altvandsburg Lemförde Heute wird geplanscht! Wer möchte mit in die Badewanne? Sobald diese Frage gestellt wird, ist die Begeisterung bei den Kindern in unserer Krippe groß! Baden in der Krippe heißt natürlich nicht das oft unbeliebte Haare waschen, sondern ganz besondere Erfahrungen mit dem Element Wasser sammeln zu können. In den Waschräumen unserer Einrichtung steht eine tolle Wasserspielecke zur Verfügung, in der mit unterschiedlichen Spielmaterialien (Gießkannen, Schiffen und Wasserspieltieren) gespielt werden kann. Natürlich darf auch glitzernde Badefarbe oder Rasierschaum nicht fehlen! Einmal wöchentlich bieten die Erzieherinnen ein ganz besonderes Angebot zur Wassergewöhnung und Körpererfahrung mit zwei bis drei Kindern an. Die Kinder nehmen diese Möglichkeiten sehr gerne wahr. Meist können sie es kaum erwarten, bis es endlich losgeht. Gemeinsam geht s dann in den Waschraum, dort zieht sich jedes Kind mit Unterstützung der Erzieherin aus. Gebadet wird immer mit einer Badehose oder Schwimmwin- del. Das Experimentieren und Spielen mit Wasser, Farbe und Rasierschaum ist für die Kinder eine tolle Möglichkeit, den eigenen Körper auf eine besondere Art und Weise kennen zu lernen. Der Spiegel an der Wand ermöglicht es ihnen, den bemalten Bauch oder die mit Rasierschaum verzierten Stellen des Körpers zu bestaunen. Nach dem Badeangebot heißt es: gemeinsam anziehen, Haare föhnen und Mittagessen. Und dann meistens ein wunderbarer Mittagschlaf, denn Baden macht müde! Kathrin Janza, Erzieherin Evang.-luth. Krippe Lutherspatzen Lemförde

11 20 Datenschutz Adressen und Angebote 21 Kirchenvorstände; Gemeindebeirat Vorsitzender des KV: Anke Lübker Tel: 1718 Vorsitzender des KV: Matthias Henseleit Tel: 2194 Vorsitzender des KV: Pastor Eckhart Schätzel Tel: 340 stellv. Vorsitzende: Anna Happ Tel: Gemeindebeirat: Anke Hübner Tel: 2763 Evang.-luth. Kindertagesstätten Lutherspatzen Kindertagesstätte Tel: 8155 Krippe Tel: Außengruppe Perle Tel: Krippe am See Hüde: Telefon: Bücherei dienstags Uhr Erika Schumacher Tel: Angaben ohne Vorwahl = Pfarrbüros: Elke Rehker Tel: 604 (Do Uhr) Ute Effertz Tel: 8400 (Di Uhr und Fr Uhr) Elke Rehker Tel: 340 (Di Uhr und Do Uhr) Diakon Diakon Ingo Jaeger Tel: KüsterInnen (Vertretung) Helmut Sander -Wintermann Tel: 2968 / Silvia Langhorst, Tel: Kerstin Nicolai Tel Friedhofspflege Brockum, Lemförde, Stemshorn: Andreas Schech Tel: Silvia Langhorst, Tel: Lebensmittelausgabe Lemförde, Hauptstr. 5, Dienstag Uhr - 12 Uhr. Freitag, 15 Uhr Uhr Gabriele Maieli Tel: 1705 Helga Storck Tel: 1368

12 22 Adressen und Angebote Adressen und Angebote 23 Posaunenchor montags Uhr Ulrike Haake Tel: mittwochs 20 Uhr Anfänger 18 Uhr Ralf Rehker Tel: 8973 Gitarrengruppen dienstags 14-tägig 20 Uhr Lemförde Viel-Saitig dienstags Uhr Ingo Jaeger Tel: Besuchsdienste Barbara Tschach Tel: 2742 Elsa Logemann Tel: Eckhart Schätzel Tel: 340 Verteilen Gemeindebriefe Ursula Patzer Tel: 8256 Chöre Gospelchor Godspel montags Uhr E. Heuermann-Ziemert Tel: 1648 Regenbogenchor für Kinder donnerstags 15 Uhr Mareike Koke Tel: 8280 Regenbogen-Minis montags Uhr Jessica Baranski Chor freie Töne donnerstags Uhr Jan Wackerbarth Tel: überregional Ambulanter Hospizdienst Lemförde Tel: Diakonisches Werk Diepholz - Schuldnerberatung Tel: Sozialarbeit Tel: Suchtberatung Tel: Sozialsprechstunde im Ev. Gemeindehaus Pastorenstr. 9, Lemförde Kirchenkreissozialarbeiter Rüdiger Fäth nach vorheriger Anmeldung unter Selbsthilfe (Depression u.a.) Paritätische Kontaktstelle Tel: Seniorengruppen letzter Mittwoch im Monat, 15 Uhr Rosemarie Borchert Tel: 1350 Frauenkreis Zweiter Mittwoch im Monat, 15 Uhr Edith Dettmer, Tel: 446 Dritter Mittwoch im Monat, 15Uhr Angelika Schütter Tel: Seniorengymnastik montags Uhr Tanja Mittmann Tel Erster Mittwoch im Monat 15 Uhr Gabriele Maieli Tel: 1705 Krabbelgruppen: montags Uhr Maria Landwehr, Tel Annkathrin Kreutzer, Tel montags Uhr Ann-Kathrin Jacobsen, Tel Kathrin Schnieders, Tel montags Uhr Sabrina Stierle Tel Jasmin Gellert Tel Andrea Weidemann Tel 05443/736 Kindergottesdienst ein Samstag im Monat Uhr Ulla Wiertner Tel: Uhr monatlich sonntags Ilka Hoppe Tel: Bibelgruppen Gesprächskreis 3. Donnerstag im Monat Uhr Cornelia Witte Tel: Bibelgesprächskreis Eckhart Schätzel Tel: 340 weitere Angebote Landeskirchl. Gemeinschaft Stefan Keitel, Prediger Café International Lemförde, Hauptstraße 167 Haus Bethesda Schwester Dorlis Salig, Tel: Diakonissen-Mutterhaus Tel: 2080 Angaben ohne Vorwahl = Theatergruppe Ev. Jugend mittwochs Uhr Ingo Jaeger Tel: clean ist cool Selbsthilfegruppe für Drogen- und Alkoholabhängige montags Uhr Thorsten Grabow Tel:

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