Impulsreferat im Rahmen der Fachtagung Im Alter IN FORM Gesunde Lebensstile fördern für Menschen aus nah und fern Gelsenkirchen,

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Impulsreferat im Rahmen der Fachtagung Im Alter IN FORM Gesunde Lebensstile fördern für Menschen aus nah und fern Gelsenkirchen, 14.11."

Transkript

1 Bewegung fördert Körper und Geist Impulsreferat im Rahmen der Fachtagung Im Alter IN FORM Gesunde Lebensstile fördern für Menschen aus nah und fern Gelsenkirchen, Prof. Dr. Herbert Hartmann Deutscher Turner-Bund

2 Es ist nie zu spät und selten zu früh! (Motto der 2. Bundeskonferenz der BZGA; Berlin6.6.13) Vor mehr als Jahren empfahl bereits Hippokrates ( v. Chr.) Regeln für eine gesunde Lebensführung, die ein hohes Lebensalter garantieren: Alle Teile des Körpers, die zu einer Funktion bestimmt sind, bleiben gesund, wachsen und haben ein gutes Alter, wenn sie mit Maß gebraucht werden und in den Arbeiten, an die jeder Teil gewöhnt ist, geübt werden. Wenn man sie aber nicht braucht, neigen sie eher zu Krankheiten, nehmen nicht zu und altern vorzeitig. (Hippokrates: de articulis responendis 56; vgl. Müri, 1962, S. 361)

3 Biologisches Grundprinzip: Bewegung erhält Funktionen! Die körperlichen und geistigen Funktionen, die wir nicht einsetzen, werden automatisch abgebaut. Der Körper erhält nur die Funktionen, die wir auch regelmäßig einsetzen und trainieren!

4 Körperlich-sportlich Trainierte erreichen ihren Leistungshöhepunkt erst 5-10 Jahre später als Untrainierte! D.h. der Übergang vom frühen zum mittleren Erwachsenenalter tritt später ein! Das gilt noch mehr für den Übergang vom mittleren ins spätere Erwachsenenalter. Bei Inaktivität beschleunigt sich der Abbau der körperlichen Leistungsfähigkeit, verbunden mit der Zunahme an Risikofaktoren, Beschwerden und Krankheiten.

5 Effekte von Bewegung & Sport: - Verringerung des Risikos kardiovaskulärer Erkrankungen - Senkung des Blutdrucks - Verbesserung der Blutfette - Optimierung des Körpergewichtes - Verbesserung des Blutzuckers - Stärkung des Knochens (Vorbeugung Osteoporose, weniger Beschwerden durch Arthrose) - Vermindertes Krebsrisiko (Dickdarmkrebs) - Verminderung von Depressionen - bessere Belastbarkeit und Stressbewältigung (Dr.med.Eleni GLANNAKIDOU-JORDAN, 2009; nach Lehr 2013: Älter werden aktiv bleiben.2. Bundeskonferenz BZgA)

6 Erhaltung und Stärkung der physischen Ressourcen Herz-Kreislauf :Infarktvorbeugung; Ökonomisierung aller Herzfunktionen (Blutdruck, Puls; Koronardurchblutung); Stoffwechsel: Ökonomisierung; Senkung Harnsäurerspiegel; Verbesserung Cholesterinhaushalt; Blutzuckerstabilisierung; Verbesserung der Appetitregulation; ) Bewegungsapparat: Stärkung der Muskulatur; Verbesserung der Beweglichkeit und Reaktionsfähigkeit; Auffangen von Haltungsschwächen u. Überlastungsschäden;. Atmungsorgane: Verbesserte Sauerstoffversorgung; Schutz vor Erkältungskrankheiten;.

7 Stärkung der psycho-sozialen Ressourcen Gesteigertes Selbstwertgefühl Positive Grundstimmung (Wohlbefinden; Zufriedenheit; positiver Zukunftsbezug) Gesteigertes Aktivitätsniveau Freude an Sozialkontakten (sich gemocht und gebraucht fühlen) Verminderung von Depressionen Stärkung der mentalen Ressourcen: Erhaltung und Stärkung der Gedächtnisleistung Vorbeugung von Demenzerkrankungen?

8 Kernziel: Erhaltung der Selbständigkeit und Mobilität durch körperliches Training Kernkompetenzen der Alltagsbewältigung: Muskelkraft: Aufstehen, Gehen, Treppen steigen, Tasche tragen. Gehfähigkeit und Mobilität: Gehtraining. Balance und Standsicherheit: Stürze verhindern. Beweglichkeit: Sich allein anziehen, waschen, Haushalt versorgen. Gehirngesundheit: Bewegung und Aktivierung Soziale Aspekte: Dazugehören statt Isolation, Austausch, regelmäßiger Termin als soziales Highlight. 6

9 Die enorme Bedeutung von Bewegung für Gesundheit älterer Menschen ist heute unumstritten und überall anerkannt; mehr noch: Bewegung ist eine (absolut) notwendige Voraussetzung, um die Gesundheit, die Lebensqualität und die körperlichen Voraussetzungen zur selbständigen Alltagsbewältigung bis ins allerhöchste Alter auf einem möglichst hohen Level zu erhalten. Durch die Zunahme an Hochaltrigkeit, an Pflegebedürftigkeit und an demenzkranken Menschen bekommt ein gezieltes Bewegungstraining im hohen Alter einen ganz neuen senioren- und gesundheitspolitischen Stellenwert.

10 Herausforderungen für Bewegung & Sport mit älteren Menschen: Zu wenige Ältere sind bewegungsaktiv (wöchentlich mehr als 2 Stunden): ca. 35% der über 60-70jährigen; ca. 20% der 70-80jährigen (nach RKI); noch viel weniger bei den über 8ojährigen. Im DOSB organisiert sind bei den über 60jährigen lediglich 26,5% bei den Männern und 13,8% bei den Frauen (ges. ca.20%!). Im Vergleich: Jugendliche 7-14 Jahre 75% Erwachsene Jahre 25%

11 Barrieren für den Zugang zu Bewegung & Sport: noch fehlendes Bewusstsein für die Steigerung des Wohlbefindens durch Bewegung &Sport die Einstellung, für sportliche Aktivität zu alt zu sein (... das kann ich nicht mehr!) ein traditionelles Sportverständnis (wettkampf- und leistungsorientiert) fehlende Partner/Bekannte/ Paten, um gemeinsam etwas zu tun; Hemmungen, sich einer Gruppe anzuschließen ungünstige räumliche Lage der Angebote fehlende bzw. ungeeignete Angebote für Ältere.

12 Aktuelle Herausforderungen für Anbieter: Angebotserweiterung; Inhaltliche Angebotsentwicklung für eine höhere Passgenauigkeit der Angebote; Zielgruppenspezifischere Qualifizierung von Übungsleitern; Interne Optimierung der organisatorischen Rahmenbedingen (Wohnortnähe; Fahrdienste; Zugänglichkeit der Übungsstätte; Mehr und zielgenauere Öffentlichkeitsarbeit; Kooperation und Netzwerkarbeit mit Partnern von Gesundheits-, Sozial- und Seniorenverbänden und in neuen Settings, um bislang nicht bewegungsaktive ältere Menschen zu erreichen.

13 Wie lassen sich noch mehr ältere Menschen (insbes. Hochaltrige) für Bewegung und Sport motivieren? Ein Beispiel: <Aktiv bis 100> Ein Netzwerk aus Sport- und Seniorenorganisationen bringt betagte Bürger in Bewegung!

14 Kommunale Netzwerke Aktiv bis 100 Turnvereine, Ambulante Seniorenbegegnungszentren (Frankfurter Verband),, Kommunale Ämter (Gesundheits-, Sozial-, Sportamt), Sozial- und Wohlfahrtsverbände (AWO, VDK, Caritas), Nachbarschaftsinitiativen, Stiftungen, Gemeinsames Ziel: Über 80-Jährige mobilisieren, sich zu bewegen!!! Langfristige Bindung durch Vereinsmitgliedschaft.

15 Wie lassen sich noch mehr ältere Menschen (insbes. Hochaltrige) für Bewegung und Sport motivieren? Mehr dazu in der Arbeitsgruppe 3: Motivation zur Bewegung auch zu Hause eine Herausforderung für Seniorengruppen und lokale Sportvereine.

16 70 ist nicht gleich 70! Aber Bewegung tut allen gut! Danke für Ihre Aufmerksamkeit!

17 Nachgewiesene Zusammenhänge zwischen körperlicher Aktivität, Bewegung und Sport einerseits und körperlichem Wohlbefinden... psychischem Wohlbefinden... höherer Zufriedenheit... besserer subjektiver Gesundheit... generell höherer Aktivität in verschiedenen Bereichen... schnellerer Reaktionsfähigkeit... besserer Konzentrationsfähigkeit... besserer Merkfähigkeit (erfolgreicheres Gedächtnistraining)... rhythmisiertem Tages- und Wochenablauf... positiverem Zukunftsbezug

Länger gesund und selbstständig im Alter aber wie?

Länger gesund und selbstständig im Alter aber wie? Länger gesund und selbstständig im Alter aber wie? Potenziale in Kommunen aktivieren IN FORM Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung Impulsvortrag 1. BAGSO-Projekt im Rahmen von

Mehr

Effekte von Sport und Bewegung für Hochaltrige

Effekte von Sport und Bewegung für Hochaltrige Effekte von Sport und Bewegung für Hochaltrige Dr. phil. Christoph Rott Workshop Kommunen und Sportvereine: Gemeinsam für mehr Bewegung für Hochaltrige und Menschen mit Demenz Berlin, 06. November 2015

Mehr

Fit mit Spass. Bewegungsangebote für Kinder mit Übergewicht. 24.11.2008 Prof. Dr. Detert (FH Hannover) 1

Fit mit Spass. Bewegungsangebote für Kinder mit Übergewicht. 24.11.2008 Prof. Dr. Detert (FH Hannover) 1 Fit mit Spass Bewegungsangebote für Kinder mit Übergewicht 24.11.2008 Prof. Dr. Detert (FH Hannover) 1 Gliederung Teufelskreis von Übergewicht und Inaktivität Kernziele des Gesundheitssports Zielsetzungen

Mehr

VibonoCoaching Brief -No. 21

VibonoCoaching Brief -No. 21 VibonoCoaching Brief -No. 21 Vom Wundermittel Bewegung und wie man es sich zunutze macht. Vibono GmbH 2011-2012, www.vibono.de Sensationelle Entdeckung! Wir haben ein Wundermittel entdeckt, das uns jung

Mehr

Demografie am Arbeitsplatz die Herausforderung für den Standort Deutschland

Demografie am Arbeitsplatz die Herausforderung für den Standort Deutschland Demografie am Arbeitsplatz die Herausforderung für den Standort Deutschland Lösungskonzepte für Unternehmen im Wettbewerb Seite 1 Themenübersicht Aktuelle Herausforderungen und Rahmenbedingungen Das Vorsorgekonzept

Mehr

Körperliches Training und Sport - Gibt es ein Potenzial bei der Prävention und Therapie von Prostatakrebs??

Körperliches Training und Sport - Gibt es ein Potenzial bei der Prävention und Therapie von Prostatakrebs?? Körperliches Training und Sport - Gibt es ein Potenzial bei der Prävention und Therapie von Prostatakrebs?? Prof. Dr. Andreas M. Nieß Medizinische Universitätsklinik Tübingen Abteilung Sportmedizin http://www.medizin.uni-tuebingen.de/sportmedizin

Mehr

Körperliche Aktivität nach Stammzelltransplantation Must have or nice to have?!

Körperliche Aktivität nach Stammzelltransplantation Must have or nice to have?! Informationstag für Patienten & deren Angehörigen; 22. Juni 2013, Universitätsspital Basel Körperliche Aktivität nach Stammzelltransplantation Must have or nice to have?! Dr. Ruud Knols, PT, Ph.D. Direktion

Mehr

GESUNDHEIT DURCH BEWEGUNG Bedeutung der Bewegung für die Gesundheit

GESUNDHEIT DURCH BEWEGUNG Bedeutung der Bewegung für die Gesundheit GESUNDHEIT DURCH BEWEGUNG Bedeutung der Bewegung für die Gesundheit Mag. Werner Kandolf, Bundessportakademie Innsbruck Abteilung der Instruktorenausbildungen Superfaktor Bewegung Hat Bewegung bzw. Sport

Mehr

Prävention im Alter Königsweg zur Vermeidung von Krankheit und Pflege?

Prävention im Alter Königsweg zur Vermeidung von Krankheit und Pflege? Prävention im Alter Königsweg zur Vermeidung von Krankheit und Pflege? Dr. Wolfgang Hell Facharzt für Allgemeinmedizin Sozialmedizin Betriebsmedizin ärztliches Qualitätsmanagement - Ernährungsmediziner

Mehr

Strategie 1.1. Positive Einstellung in der Gesellschaft zu Bewegung und Sport durch Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit

Strategie 1.1. Positive Einstellung in der Gesellschaft zu Bewegung und Sport durch Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit Krankheiten des Skeletts, der Muskeln und des Bindegewebes Ausgangslage: Rückenleiden zählen in Deutschland, wie in den meisten Industrienationen, zu den häufigsten Beschwerdebildern in der Bevölkerung.

Mehr

Work-Life-Balance Eine Aufgabe für Unternehmen

Work-Life-Balance Eine Aufgabe für Unternehmen Work-Life-Balance Eine Aufgabe für Unternehmen Klaus Bös (KIT) & Patrick Anstett (IDAG) KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Großforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft Quellen:

Mehr

KOPIE. Diabetes in Kürze. «Schritt um Schritt zu mehr Gesundheit!»

KOPIE. Diabetes in Kürze. «Schritt um Schritt zu mehr Gesundheit!» Diabetes in Kürze «Schritt um Schritt zu mehr Gesundheit!» Schweizerische Diabetes-Gesellschaft Association Suisse du Diabète Associazione Svizzera per il Diabete Was ist Diabetes? Es gibt 2 Typen von

Mehr

mithalten. fithalten!

mithalten. fithalten! Eine gesunde Initiative von Arbeiterkammer Oberösterreich und Volkshochschule Oberösterreich Mit uns können Sie rechnen! VOLKSHOCHSCHULE OBERÖSTERREICH mithalten. www.arbeiterkammer.com www.vhs-ooe.at

Mehr

FATIGUE FATIGUE BEI MS SO LÄSST SICH DAS ERSCHÖPFUNGSSYNDROM BEKÄMPFEN

FATIGUE FATIGUE BEI MS SO LÄSST SICH DAS ERSCHÖPFUNGSSYNDROM BEKÄMPFEN 04 FATIGUE FATIGUE BEI MS SO LÄSST SICH DAS ERSCHÖPFUNGSSYNDROM BEKÄMPFEN LIEBE LESERIN, LIEBER LESER, Inhaltsverzeichnis die chronische Erschöpfung, Fatigue, Symptomatik Fatigue 4 Erkenntnisse rund um

Mehr

Ausbildungsinhalte Gesundheitswanderführer/in

Ausbildungsinhalte Gesundheitswanderführer/in 1 Ausbildungsinhalte Gesundheitswanderführer/in 2 Überblick 1. Allgemeines zur Fortbildung (1 Unterrichtseinheit (UE*)) 2. Allgemeine Grundlagen der Gesundheitswanderung (1 UE) 3. Planung und Durchführung

Mehr

Progressive Muskelrelaxation

Progressive Muskelrelaxation Progressive Muskelrelaxation - Entspannungstechnik nach Edmund Jacobson - Petra Palkies, Astrid J. Strübe, Andra Bulling, Sven Brüggemann Was ist Progressive Muskelrelaxation? sich schrittweise verstärkende

Mehr

Modellprojekt Verrückt? Na und! Seelisch fit in Schule und Ausbildung

Modellprojekt Verrückt? Na und! Seelisch fit in Schule und Ausbildung Modellprojekt Verrückt? Na und! Seelisch fit in Schule und Ausbildung Starke Seelen durch starke Netze Fachtagung der Landesinitiative NRW, 25.10.2012, Köln BARMER GEK Hauptverwaltung Lichtscheider Strasse

Mehr

Bluthochdruck und körperliche Aktivitäten, Stressbewältigung und Vorbeugung

Bluthochdruck und körperliche Aktivitäten, Stressbewältigung und Vorbeugung Aktiv gegen Bluthochdruck www.hochdruckliga.de Hochdruckliga Bluthochdruck und körperliche Aktivitäten, Stressbewältigung und Vorbeugung Sportliche Aktivitäten bei Bluthochdruck empfehlenswert bei unkomplizierter

Mehr

Angeboten wird Nordic-Walking, Bauch-Beine-Po, Qi Gong, Kurzpausengymnastik, Stressbewältigung, Gesund ohne Rauch und Rückentraining.

Angeboten wird Nordic-Walking, Bauch-Beine-Po, Qi Gong, Kurzpausengymnastik, Stressbewältigung, Gesund ohne Rauch und Rückentraining. Eine Initiative von Arbeiterkammer und Volkshochschule Oberösterreich Einseitige körperliche, sowie zunehmende psychische Belastungen am Arbeitsplatz wirken sich negativ auf Gesundheit und Wohlbefinden

Mehr

Personal 50plus. Aktuelle Themen. Alter, Zeit und Gesellschaft. Potenziale erkennen, Motivation erhalten, Gesundheit fördern

Personal 50plus. Aktuelle Themen. Alter, Zeit und Gesellschaft. Potenziale erkennen, Motivation erhalten, Gesundheit fördern Personal 50plus Aktuelle Themen Potenziale erkennen, Motivation erhalten, Gesundheit fördern Prof. Dr. Georg Schürgers, Hamburg 1 2 Hohe Bedeutung von Wissen und Bildung Beschleunigung von Prozessen und

Mehr

Burnout und Depression Wie gehe ich mit Stress im Alltag um?

Burnout und Depression Wie gehe ich mit Stress im Alltag um? Burnout und Depression Wie gehe ich mit Stress im Alltag um? 28. Januar 2014, Co-Chefärztin 1 KOMPETENT UND GEMEINSAM FÜR LEBENSQUALITÄT Inhalt Stress verstehen und erkennen Dauerstress hat Folgen Ausgleich

Mehr

(Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 26.02.1982 in der Fassung vom 17.09.1999) Präambel

(Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 26.02.1982 in der Fassung vom 17.09.1999) Präambel Grundsätze für die Durchführung von Sportförderunterricht sowie für die Ausbildung und Prüfung zum Erwerb der Befähigung für das Erteilen von Sportförderunterricht (Beschluss der Kultusministerkonferenz

Mehr

Gemeinsam - engagiert - mobil - fit - sportlich!

Gemeinsam - engagiert - mobil - fit - sportlich! Fachtagung 2014: Bewegt ÄLTER werden in NRW! Gemeinsam - engagiert - mobil - fit - sportlich! Handout für den Workshop So2 Qualitätscheck - Konzept Beispiele Ideen Impressum Herausgeber Landessportbund

Mehr

Vital und fit für s Leben

Vital und fit für s Leben Vital und fit für s Leben Energiequellen entdecken, in Balance bringen und positiv nutzen Wie viel Energie hat ein Mensch? Und wie nutzt er sie? Energie ist durch Nahrung, Sauerstoff etc. ausreichend vorhanden.

Mehr

OSTEOPOROSE KNOCHENSCHWUND: VERMEIDBAR, BEHANDELBAR ODER EINFACH EIN SCHICKSALSSCHLAG?

OSTEOPOROSE KNOCHENSCHWUND: VERMEIDBAR, BEHANDELBAR ODER EINFACH EIN SCHICKSALSSCHLAG? OSTEOPOROSE KNOCHENSCHWUND: VERMEIDBAR, BEHANDELBAR ODER EINFACH EIN SCHICKSALSSCHLAG? ÜBERSICHT Das Organ Knochen Knochenkrankheit Was ist das? Einteilung der Osteoporose Risikofaktoren Symptomatik Diagnostik

Mehr

Psychotherapeutenkammer Berlin. Veranstaltungsreihe. Betriebliche Prävention psychischer Erkrankungen

Psychotherapeutenkammer Berlin. Veranstaltungsreihe. Betriebliche Prävention psychischer Erkrankungen Psychotherapeutenkammer Berlin Veranstaltungsreihe Betriebliche Prävention psychischer Erkrankungen 1 RA G. Wenning Mobbing, Diskriminierung, Burnout 17.03.2015 2 Psychotherapeutenkammer Berlin Rahmenbedingungen

Mehr

Tirol bewegt. Tipps für einen bewegteren Lebensstil. Tirol / Herz der Alpen. Tirol bewegt. www.tirol.at

Tirol bewegt. Tipps für einen bewegteren Lebensstil. Tirol / Herz der Alpen. Tirol bewegt. www.tirol.at Tirol bewegt Tipps für einen bewegteren Lebensstil www.tirol.at Tirol / Herz der Alpen Gesund sein, gesund bleiben Grüne Wälder, saftige Wiesen, prächtige Berge, klare Gebirgsbäche und reine Luft. Tirol

Mehr

Impressum. Die Studie wurde 2008 im Auftrag der Plattform PferdAustria verfasst. Projektleitung:

Impressum. Die Studie wurde 2008 im Auftrag der Plattform PferdAustria verfasst. Projektleitung: Die soziale Bedeutung des Pferdes in Österreich Impressum Die Studie wurde 008 im Auftrag der Plattform PferdAustria verfasst. Projektleitung: Gabie Peiskammer, Felix Josef Triconsult Ges.m.b.H. A-80 Wien,

Mehr

Qualifikationen im Gesundheitsbereich auf der 2. Lizenzstufe für die Zielgruppe Erwachsene/Ältere sowie ergänzende/erweiternde Aufbauqualifikationen

Qualifikationen im Gesundheitsbereich auf der 2. Lizenzstufe für die Zielgruppe Erwachsene/Ältere sowie ergänzende/erweiternde Aufbauqualifikationen Qualifikationen im Gesundheitsbereich auf der 2. Lizenzstufe für die Zielgruppe Erwachsene/Ältere sowie ergänzende/erweiternde Aufbauqualifikationen GB Breitensport und Sportentwicklung Fortbildungen ÜL-B

Mehr

Sicher - ohne Burnout! amb@enorminform.at

Sicher - ohne Burnout! amb@enorminform.at Sicher - ohne Burnout! Heini Bergmüller Bergmüllers Fitness & Gesundheit amb@enorminform.at Immunsystem stabilisieren Blutfette regulieren Ruhepuls senken Blutdruck normalisieren Stressverträglichkeit

Mehr

Altersspezifischer Nutzen medizinischer Angebote am Beispiel der Stadt Rödental

Altersspezifischer Nutzen medizinischer Angebote am Beispiel der Stadt Rödental Altersspezifischer Nutzen medizinischer Angebote am Beispiel der Stadt Rödental Prävention bei Hochbetagten in einer Kommune (ca. 13 000 Einwohner, Landkreis Coburg) Wie es anfing..mit dem Nachdenken eines

Mehr

Fortbildung zum. I n t e r v e n t i o n s - C o a c h. Psychische Stabilität im Arbeitsprozess erfolgreich gestalten

Fortbildung zum. I n t e r v e n t i o n s - C o a c h. Psychische Stabilität im Arbeitsprozess erfolgreich gestalten Fortbildung zum I n t e r v e n t i o n s - C o a c h Psychische Stabilität im Arbeitsprozess erfolgreich gestalten Inhalt 1. Hintergründe zur Fortbildung... 3 2. Die Fortbildung zum Interventionscoach...

Mehr

Gesundheits-Check 60+, S 1

Gesundheits-Check 60+, S 1 Gesundheits-Check 60+, S 1 Ein neuer Weg der Gesundheitsvorsorge für Senioren? von Klaus H. Kober DSR-Gesundheits-Forum 2010 Berlin, 30. September 2010 Inhaltsverzeichnis Die Initiative Senioren Check

Mehr

Teilprojekt 3 Psychische Gesundheit in Betrieben

Teilprojekt 3 Psychische Gesundheit in Betrieben Teilprojekt 3 Psychische Gesundheit in Betrieben Externe Mitarbeiterberatung und BlendedLearning im Rahmen von psychenet Werner Fürstenberg Niels Gundermann Dr. Marko Toska Seite 2 Agenda 1.Geschichte

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement Die Lösung oder nur Modeerscheinung? www.medica-klinik.de

Betriebliches Gesundheitsmanagement Die Lösung oder nur Modeerscheinung? www.medica-klinik.de Betriebliches Gesundheitsmanagement Die Lösung oder nur Modeerscheinung? www.medica-klinik.de Inhalt Ausgangslage Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) Was ist das? Notwendigkeit für die Einführung

Mehr

WolffPhysio. Mobile Medizin in Ihrem Unternehmen

WolffPhysio. Mobile Medizin in Ihrem Unternehmen WolffPhysio Mobile Medizin in Ihrem Unternehmen!" Björn Wolff Physiotherapeut Manualtherapeut Chiropraktiker 2004 Ausbildung Physiotherapie, UKM Münster 2007 Studiengang Diplom Physiotherapie, FH Osnabrück

Mehr

Vernetzte Behandlung von Burnout und Depression -- Schnittstellen zwischen Betrieb und Gesundheitssystem

Vernetzte Behandlung von Burnout und Depression -- Schnittstellen zwischen Betrieb und Gesundheitssystem Vernetzte Behandlung von Burnout und Depression -- Schnittstellen zwischen Betrieb und Gesundheitssystem Dr. Hans-Peter Unger Chefarzt Zentrum für seelische Gesundheit Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Mehr

Aufbau und Prinzipien des Krafttrainings / Trainingsplanung

Aufbau und Prinzipien des Krafttrainings / Trainingsplanung Aufbau und Prinzipien des Krafttrainings / Trainingsplanung Trainingsplanung Trainingsplanung ist die planerische Handlung, um alle Anordnungen systematisch zu gliedern, die die Maßnahmen zum Aufbau des

Mehr

Am liebsten geistig fit bis ins hohe Alter

Am liebsten geistig fit bis ins hohe Alter Am liebsten geistig fit bis ins hohe Alter Prof. Dr. Andreas Fellgiebel Universitätsmedizin Mainz Klinik für Psychiatrie und Das Nachlassen der geistigen Leistungsfähigkeit im Alter ist normal und führt

Mehr

Gesundheit und Prävention im Alter 12. November 2008. H. R. Schelling, ZfG 1

Gesundheit und Prävention im Alter 12. November 2008. H. R. Schelling, ZfG 1 Gesundheit im Alter Übersicht 7. Zürcher Forum Prävention und Gesundheitsförderung 12. November 2008 Gesundheit und Prävention im Alter: Interdisziplinäre Sicht Hans Rudolf Schelling Universität Zürich

Mehr

"Lüdenscheider Aktivitätsfragebogen" zum Risikofaktor Bewegungsmangel

Lüdenscheider Aktivitätsfragebogen zum Risikofaktor Bewegungsmangel "Lüdenscheider Aktivitätsfragebogen" zum Risikofaktor Bewegungsmangel Höltke/Jakob Sportmedizin Hellersen 2002 Vorbemerkungen Vorrangiges Ziel der Gesundheitsvorsorge ist es heutzutage in den Industrienationen

Mehr

MEHR WOHLBEFINDEN FÜR MENSCHEN IN SENIOREN-EINRICHTUNGEN

MEHR WOHLBEFINDEN FÜR MENSCHEN IN SENIOREN-EINRICHTUNGEN MEHR WOHLBEFINDEN FÜR MENSCHEN IN SENIOREN-EINRICHTUNGEN Das innovative Gehirn- und Körpertraining zur Steigerung der Lebensqualität Dr. Kathrin Adlkofer Geschäftsführende Gesellschafterin Willkommen bei

Mehr

Bei der Vertragsunterzeichnung am 18. Dezember 2014. -LinksDr. Peter Csar

Bei der Vertragsunterzeichnung am 18. Dezember 2014. -LinksDr. Peter Csar Referenz Story Landespersonalausschuss des Landes Oberösterreich Bei der Vertragsunterzeichnung am 18. Dezember 2014 -LinksDr. Peter Csar Obmann der Personalvertretung des Landes Oberösterreich Landesvorsitzender

Mehr

Progressive Muskelentspannung für Kinder

Progressive Muskelentspannung für Kinder Progressive Muskelentspannung für Kinder Seminarleitung: MMag. Oliver Jarau Sportwissenschafter Diplom-Psychologe ASKÖ-FIT / Gesundheitsförderung Progressive Muskelentspannung für Kinder Zielgruppe Kinder

Mehr

Aufgabendefinition für den ÜL

Aufgabendefinition für den ÜL Übungsleiter Lauf 1 Aufgabendefinition für den ÜL Ziel dieser Ausbildung = Verantwortungsvolle Betreuung der anvertrauten Sportler Heranführen der anvertrauten Sportler an ihr Ziel, d.h., ich muß über

Mehr

Informationen zum Kontaktstudium Angewandte Gerontologie

Informationen zum Kontaktstudium Angewandte Gerontologie Informationen zum Kontaktstudium Angewandte Gerontologie Studienbeginn: November 2011 Studienende: Februar 2013 Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Astrid Hedtke-Becker, Hochschule Mannheim, Fakultät

Mehr

FIRMENGESUNDHEITSPROJEKT 2012 / 2013

FIRMENGESUNDHEITSPROJEKT 2012 / 2013 Ordination für Ernährungsberatung und Personal Fitness Training Mag. Monika Sölder Pradlerstraße 3, 6020 Innsbruck +43 (0) 650 8002014 mail@ernaehrungsberatung-soelder.at www.ernaehrungsberatung-soelder.at

Mehr

Senioren in Bewegung

Senioren in Bewegung Senioren in Bewegung «Sport ist für jeden Menschen und in jeder Lebensphase wertvoll. Mit zunehmendem Alter hilft regelmässige Bewegung, gesund und aktiv und letztlich bis ins hohe Alter selbständig zu

Mehr

Merkur Gesundheitsvorsicherung Privatklasse Novum. Für Ihre Gesundheit nur die beste Vorsicherung

Merkur Gesundheitsvorsicherung Privatklasse Novum. Für Ihre Gesundheit nur die beste Vorsicherung Für Ihre Gesundheit nur die beste Vorsicherung Der innovative Weg zur umfassenden Gesundheitsvorsicherung: Merkur Innovation und ganzheitliche Betreuung in einem Paket von den Gesundheitsvorsorgeprogrammen

Mehr

Betriebliche Gesundheitsförderung

Betriebliche Gesundheitsförderung Betriebliche Gesundheitsförderung Gesundheit im immer komplexer werdenden Alltag basiert auf einer guten Balance aller Lebensbereiche der einzelnen MitarbeiterInnen eines Unternehmens. Themen wie Ø körperliches

Mehr

Statement von Regina Schulz, DAK-Landeschefin in Bremen anlässlich der Pressekonferenz zum DAK- Gesundheitsreport 2011 am 19. Mai 2011 in Bremen

Statement von Regina Schulz, DAK-Landeschefin in Bremen anlässlich der Pressekonferenz zum DAK- Gesundheitsreport 2011 am 19. Mai 2011 in Bremen Statement von Regina Schulz, DAK-Landeschefin in Bremen anlässlich der Pressekonferenz zum DAK- Gesundheitsreport 2011 am 19. Mai 2011 in Bremen (Es gilt das gesprochene Wort!) Sehr geehrte Damen und Herren,

Mehr

WdF Manager Monitoring Gesundheit Work-Life-Balance

WdF Manager Monitoring Gesundheit Work-Life-Balance WdF Manager Monitoring Gesundheit Work-Life-Balance Präsentation am 22. Oktober 201 Projektnummer: 6104/1 UNTERSUCHUNGSDESIGN Auftraggeber: WdF Wirtschaftsforum der Führungskräfte Methode: Web-gestützte

Mehr

- Mentales Training (Für Mannschaften und Einzelspieler) - Gestärkt in den Alltag (Für aktive Personen eines Vereins)

- Mentales Training (Für Mannschaften und Einzelspieler) - Gestärkt in den Alltag (Für aktive Personen eines Vereins) Erfolgreich sein - Mentales Training (Für Mannschaften und Einzelspieler) - Gestärkt in den Alltag (Für aktive Personen eines Vereins) - Mentale Unterstützung (Einzel- und/oder Gruppencoaching) In eigener

Mehr

Bewegung & Entspannung. 28. November 2014

Bewegung & Entspannung. 28. November 2014 Bewegung & Entspannung 28. November 2014 Gesundheit Ausgewogene Ernährung Moderate Bewegung Angenehmes soziales Umfeld Ressourcen stabil labil Einseitige Ernährung Bewegungsmangel Soziale Isolation Belastungen

Mehr

Die Rolle der Führungskraft im ressourcenorientierten Gesundheitsmanagement. Workshop 3

Die Rolle der Führungskraft im ressourcenorientierten Gesundheitsmanagement. Workshop 3 Die Rolle der Führungskraft im ressourcenorientierten Gesundheitsmanagement Workshop 3 6. iga Expertendialog Berlin, 6. 7. August 2013 Prof. Dr. Karlheinz Sonntag Arbeits- und Organisationspsychologie

Mehr

Bewegung und Entspannung

Bewegung und Entspannung Bewegung und Entspannung Bauch, Beine Po Zurück in Form Mutter zu werden ist aufregend und schön, aber auch sehr anstrengend. Nehmen Sie sich wieder Zeit für sich und geben Sie Ihrem Körper die Bewegung,

Mehr

Normales, krankhaftes, optimales Altern

Normales, krankhaftes, optimales Altern Normales, krankhaftes, optimales Altern Normales Altern : Erreichen der durchschnittlichen Lebensspanne bei lediglich altersbedingt üblichen Funktionseinbußen. Krankhaftes Altern : Auftreten von Krankheitssymptomen,

Mehr

VITAL-ANALYSE 11.04.2014 08:09 leistungsstarker Manager geb. 26.10.1970

VITAL-ANALYSE 11.04.2014 08:09 leistungsstarker Manager geb. 26.10.1970 geb. 26.10.1970 PULSKURVE LEBENSFEUER Daten der Analyse Aktuelles Biologisches Alter 27 Jahre General Vitality Index 449 Anzahl Herzschläge 117.950 Mittlere HR gesamt 65 BpM Mittlere HR Tag 72 BpM Mittlere

Mehr

Burnout: Psychische Gesundheit und Stress

Burnout: Psychische Gesundheit und Stress Burnout: Psychische Gesundheit und Stress Freiraum schaffen in der Belastung Dr. med. Jörg Püschel Chefarzt Klinik für Psychiatrie & Psychotherapie Öffentlicher Vortrag 11. März 2014 Spitäler Schaffhausen

Mehr

www.stiftungvital.it www.fondazionevital.it

www.stiftungvital.it www.fondazionevital.it Gesundheitsförderung für Berufskraftfahrer Manfred Andergassen Bereichsleiter für betriebliche Gesundheitsförderung der Stiftung Vital Was ist für Sie Gesundheit? Körperlich Beschaffenheit und Funktion

Mehr

FACHTAGUNG DER SPORTMINISTERKONFERENZ SPORT UND GANZTAGSSCHULEN

FACHTAGUNG DER SPORTMINISTERKONFERENZ SPORT UND GANZTAGSSCHULEN FACHTAGUNG DER SPORTMINISTERKONFERENZ SPORT UND GANZTAGSSCHULEN DÜSSELDORF, 14.02.2013 HERBERT TOKARSKI (MBWWK RLP) PowerPoint-Folienmaster für das neue Corporate Design der Landesregierung Rheinland-Pfalz

Mehr

Psychotherapie und Internet zwei kompatible Systeme? 07. Mai 2015. Pressegespräch mit: Dr. Nikolaus Melcop. Dr. Bruno Waldvogel

Psychotherapie und Internet zwei kompatible Systeme? 07. Mai 2015. Pressegespräch mit: Dr. Nikolaus Melcop. Dr. Bruno Waldvogel Psychotherapie und Internet zwei kompatible Systeme? 07. Mai 2015 Pressegespräch mit: Anlass: 6. Bayerischer Landespsychotherapeutentag Dr. Nikolaus Melcop Dr. Bruno Waldvogel Moderation: Johannes Schuster

Mehr

Körperliche Aktivität und Tumorerkrankung - medizinische Erkenntnisse für Patienten nutzen -

Körperliche Aktivität und Tumorerkrankung - medizinische Erkenntnisse für Patienten nutzen - Körperliche Aktivität und Tumorerkrankung - medizinische Erkenntnisse für Patienten nutzen - von Dr. med. Wolfgang Oschkenat Giesenweg 19 26133 Oldenburg Tel. 0441-42212 Insbesondere für die Koronare Herzerkrankung

Mehr

Prävention. Frühwarnzeichen & Wege aus der Stressfalle! Vortragsreihe der NÖGKK in Kooperation mit dem

Prävention. Frühwarnzeichen & Wege aus der Stressfalle! Vortragsreihe der NÖGKK in Kooperation mit dem Stress- & Burn-out Prävention Frühwarnzeichen & Wege aus der Stressfalle! Vortragsreihe der NÖGKK in Kooperation mit dem Berufsverband Österreichischer Psychologinnen & Psychologen Herbst 2008 Dr. Schmid

Mehr

Arbeitslosigkeit und Depression

Arbeitslosigkeit und Depression Arbeitslosigkeit und Depression Michael Schifferdecker Paderborn 14.11.2012 Arbeitslosigkeit schlägt Narben in die Seele (Spiegel 2003) Arbeitslos macht depressiv (taz 2005) Arbeitslosigkeit schlägt auf

Mehr

Arbeitsgruppe 1 Individuelle Wohnsituation

Arbeitsgruppe 1 Individuelle Wohnsituation 2. Magdeburger Seniorenforum Wohnen im Alter am liebsten im Stadtquartier Arbeitsgruppe 1 Individuelle Wohnsituation vorgestellt von der Gesellschaft für Prävention im Alter (PiA) e.v. 30. September 2010

Mehr

Sport im Alter. Prof. Martin Halle Prävention und Sportmedizin TU München. www.sport.med.tum.de Facebook: Zentrum für Prävention Und Sportmedizin

Sport im Alter. Prof. Martin Halle Prävention und Sportmedizin TU München. www.sport.med.tum.de Facebook: Zentrum für Prävention Und Sportmedizin Sport im Alter Prof. Martin Halle Prävention und Sportmedizin TU München www.sport.med.tum.de Facebook: Zentrum für Prävention Und Sportmedizin Martin Halle - Präventive und Rehabilitative Sportmedizin

Mehr

Wir mobilisieren Kräfte. Ambulante orthopädische Rehabilitation BEWUSST UND AKTIV LEBEN

Wir mobilisieren Kräfte. Ambulante orthopädische Rehabilitation BEWUSST UND AKTIV LEBEN Wir mobilisieren Kräfte Ambulante orthopädische Rehabilitation BEWUSST UND AKTIV LEBEN Nachhaltig und individuell betreut Chronische Schmerzen und Funktionseinschränkungen des Bewegungsapparates können

Mehr

MIFW Betriebliche Gesundheitsförderung & Mitarbeiter / Führungskräfteentwicklung

MIFW Betriebliche Gesundheitsförderung & Mitarbeiter / Führungskräfteentwicklung Betriebliche Gesundheitsförderung & Mitarbeiter / Führungskräfteentwicklung Voraussetzungen Konzept Leistungen "Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen

Mehr

BEWEGUNGSPARCOURS-NUTZUNG VERRINGERT MITTELSCHWERE DEPRESSIVITÄT DEUTLICH

BEWEGUNGSPARCOURS-NUTZUNG VERRINGERT MITTELSCHWERE DEPRESSIVITÄT DEUTLICH BEWEGUNGSPARCOURS-NUTZUNG VERRINGERT MITTELSCHWERE DEPRESSIVITÄT DEUTLICH Positive Ergebnisse einer wissenschaftlichen Studie in der Klinik Hohe Mark Nach einjähriger Projektphase wurden am 15. Oktober

Mehr

Mobilität und Demographie Herausforderung für den ÖV VCS-Tagung Öffentlicher Verkehr

Mobilität und Demographie Herausforderung für den ÖV VCS-Tagung Öffentlicher Verkehr Mobilität und Demographie Herausforderung für den ÖV VCS-Tagung Öffentlicher Verkehr 24. Juni 2011 Dr. Merja Hoppe ZHAW, Institut für Nachhaltige Entwicklung Fragestellung Wie.. muss der ÖV werden, um

Mehr

Personal Training & Ernährungsberatung

Personal Training & Ernährungsberatung Personal Training & Ernährungsberatung Für Ihren Erfolg www.saentispark-freizeit.ch Herzlich Willkommen im Säntispark Fitnesscenter und Ihrem Personal Training! So einzigartig wie Ihr Leben, so individuell

Mehr

GESUNDHEITSZENTRUM TEUCHERN. Entdecken Sie Ihr Leben neu. Prävention Physiotherapie Fitness Ernährung Entspannungstraining Rehabilitation

GESUNDHEITSZENTRUM TEUCHERN. Entdecken Sie Ihr Leben neu. Prävention Physiotherapie Fitness Ernährung Entspannungstraining Rehabilitation Entdecken Sie Ihr Leben neu Ihr ganz persönlicher Weg zu mehr Vitalität und Lebensfreude GESUNDHEITSZENTRUM TEUCHERN Prävention Physiotherapie Fitness Ernährung Entspannungstraining Rehabilitation GESUNDHEIT

Mehr

Ein Ratgeber für Patientinnen

Ein Ratgeber für Patientinnen d werden sun und bleib Aktiv leben! Brustkrebs und Sport Brustzentrum St. Vincenz-Krankenhaus Limburg Ein Ratgeber für Patientinnen Brustkrebs und Sport Gesund werden Gesund bleiben 2/3 Um diese Ziele

Mehr

Stationäre Schmerztherapie

Stationäre Schmerztherapie Stationäre Schmerztherapie Chronische Schmerzen können biologische, psychologische oder soziale Ursachen haben. Deshalb bieten wir in unserer stationären Schmerztherapie eine ganzheitliche, multimodale

Mehr

Depression im Alter. Depression psychische Veränderungen besser verstehen

Depression im Alter. Depression psychische Veränderungen besser verstehen Depression im Alter Depression psychische Veränderungen besser verstehen 5.2.2015 Daniela Lutz Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie FMH daniela_lutz@sunrise.ch Inhalt und Ablauf Depression Allgemeines

Mehr

FUNKTIONELLE GYMNASTIK. Jens Babel GluckerSchule

FUNKTIONELLE GYMNASTIK. Jens Babel GluckerSchule FUNKTIONELLE GYMNASTIK Jens Babel GluckerSchule OSTEOPOROSE II ZUSAMMENFASSUNG FACHARTIKEL (A. ROTH, K. ABENDROTH LEHRSTUHL FÜR ORTHOPÄDIE DER FRIEDRICH SCHILLER UNIVERSITÄT JENA) Jens Babel Glucker Schule

Mehr

Naturheilkunde -Definition

Naturheilkunde -Definition Dr. N. Sotoudeh Naturheilkunde -Definition Die Lehre von der Behandlung und Vorbeugung von Krankheiten unter Einsatz der natürlichen Umwelt entnommener und naturbelassener Heilmittel. Pschyrembel s Klinisches

Mehr

Erwachsenenalter (18.7.)

Erwachsenenalter (18.7.) Erwachsenenalter (18.7.) Einteilung Entwicklungsthemen, Entwicklungsaufgaben Einflussfaktoren Kognitive Entwicklung im Erwachsenenalter Zwei-Komponenten-Theorie Cattells Zwei-Faktoren-Theorie (fluide und

Mehr

cariteam Schwerpunkt Thema/Inhalte Stunden

cariteam Schwerpunkt Thema/Inhalte Stunden cariteam Qualifizierungsplan Frankfurter Weg Alten- und Krankenhilfe Stufe 1 Schwerpunkt Thema/Inhalte Stunden Einführung Einführungsmodul Vorstellungsrunde Einführung in das Tätigkeitsfeld Soziale Betreuung

Mehr

Nichtmedikamentöse Kopfschmerztherapie bei Kindern und. Folie 1. Psychotherapeuten bei der Kopfschmerztherapie? Folie 2

Nichtmedikamentöse Kopfschmerztherapie bei Kindern und. Folie 1. Psychotherapeuten bei der Kopfschmerztherapie? Folie 2 Essen, den 10.Dezember 2009, Audi Max UKE Nichtmedikamentöse Kopfschmerztherapie bei Kindern und Jugendlichen Folie 1 Was sind die Aufgaben eines Kinderpsychiaters und Psychotherapeuten bei der Kopfschmerztherapie?

Mehr

Rede von Frau Regierungsdirektorin Elke Metz, Leiterin des Referates "Frauen und Gesundheit" im Bundesministerium für Gesundheit

Rede von Frau Regierungsdirektorin Elke Metz, Leiterin des Referates Frauen und Gesundheit im Bundesministerium für Gesundheit Rede von Frau Regierungsdirektorin Elke Metz, Leiterin des Referates "Frauen und Gesundheit" im Bundesministerium für Gesundheit "Frauenspezifische Gesundheitsförderung" anlässlich des Fachgesprächs des

Mehr

Wie geht s den Mädchen?

Wie geht s den Mädchen? Landeshauptstadt München Referat für Gesundheit und Umwelt Fachstelle Frau & Gesundheit Wie geht s den Mädchen? Dr. Babette Schneider Fachstelle Frau & Gesundheit Wie geht s den Mädchen? 4 von 5 Mädchen

Mehr

Entstehungshintergrund Projekt Entwicklung und Erprobung von Instrumenten zur Beurteilung der Ergebnisqualität in der stationären Altenhilfe

Entstehungshintergrund Projekt Entwicklung und Erprobung von Instrumenten zur Beurteilung der Ergebnisqualität in der stationären Altenhilfe Entstehungshintergrund Projekt Entwicklung und Erprobung von Instrumenten zur Beurteilung der Ergebnisqualität in der stationären Altenhilfe Münster, 2. Juli 2013 Brigitte Döcker Vorstandsmitglied AWO

Mehr

Demenz Gestern heute morgen? G. Gatterer Geriatriezentrum am Wienerwald Abteilung für Psychosoziale Rehabilitation

Demenz Gestern heute morgen? G. Gatterer Geriatriezentrum am Wienerwald Abteilung für Psychosoziale Rehabilitation Demenz Gestern heute morgen? G. Gatterer Geriatriezentrum am Wienerwald Abteilung für Psychosoziale Rehabilitation Was ist eine Demenz? Gedächtnisstörung Weitere kognitive Störung Schreitet fort Hirnorganische

Mehr

14.03.2010. Handout Der Sportler in der Sprechstunde Belastungen im Grenzbereich Dr. med. Peter Dür Pneumologie /Innere Medizin /Sportmedizin SGSM

14.03.2010. Handout Der Sportler in der Sprechstunde Belastungen im Grenzbereich Dr. med. Peter Dür Pneumologie /Innere Medizin /Sportmedizin SGSM Weiter- und Fortbildungskurs SGIM 18. März 2010 Handout Der Sportler in der Sprechstunde Belastungen im Grenzbereich Pneumologie /Innere Medizin /Sportmedizin SGSM Marathon heute Victor Röthlin: Tokio

Mehr

Gesund und selbständig bleiben im Alter Was kann ich tun?

Gesund und selbständig bleiben im Alter Was kann ich tun? Gesund und selbständig bleiben im Alter Was kann ich tun? Traditionelle und neue Vorschläge PD Dr. med. Albert Wettstein Chefarzt Zürich Co-Leiter Zentrum für Gerontologie Uni ZH TAVOLATA-Weiterbildung

Mehr

Macht Bewegung schlau? Der Einfluss von Sport und Bewegung auf die geistige Leistungsfähigkeit

Macht Bewegung schlau? Der Einfluss von Sport und Bewegung auf die geistige Leistungsfähigkeit Macht Bewegung schlau? Der Einfluss von Sport und Bewegung auf die geistige Leistungsfähigkeit Tim Hartmann Departement für Sport, Bewegung & Gesundheit, Universität Basel SNE Symposium Solothurn, den

Mehr

Die Gesundheit Ihrer Mitarbeitenden ist Ihr Gewinn!

Die Gesundheit Ihrer Mitarbeitenden ist Ihr Gewinn! Wir machen mobil Die Schulthess Klinik ist Swiss Olympic Medical Center und FIFA Medical Centre of Excellence Sport Die Gesundheit Ihrer Mitarbeitenden ist Ihr Gewinn! Gesundheits-Check-up Wir machen mobil

Mehr

Wie Burnout-gefährdet sind ProjektmanagerInnen? Ein Ländervergleich zwischen Österreich und Deutschland.

Wie Burnout-gefährdet sind ProjektmanagerInnen? Ein Ländervergleich zwischen Österreich und Deutschland. CENTRUM FÜR DISEASE MANAGEMENT an der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Technischen Universität München Wie Burnout-gefährdet sind ProjektmanagerInnen? Ein Ländervergleich zwischen

Mehr

Landwirtschaftliche Sozialversicherung

Landwirtschaftliche Sozialversicherung Landwirtschaftliche Sozialversicherung Herausgeber: Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau Weißensteinstraße 70-72 34131 Kassel www.svlfg.de Stressreduktion und Entspannung Stand:

Mehr

Sorgende Netze. -Entlastung pflegender Angehöriger unter Einbindung von Ehrenamt und Selbsthilfe-

Sorgende Netze. -Entlastung pflegender Angehöriger unter Einbindung von Ehrenamt und Selbsthilfe- Sorgende Netze -Entlastung pflegender Angehöriger unter Einbindung von Ehrenamt und Selbsthilfe- 1 Ausgangssituation I Geschwächte Bindungs- und Unterstützungskraft primärer Netzwerke (erweiterter Familienbegriff)

Mehr

DIE BGM-PROFIS FÜR SIE IM EINSATZ BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT

DIE BGM-PROFIS FÜR SIE IM EINSATZ BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT DIE BGM-PROFIS FÜR SIE IM EINSATZ BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT GESUNDHEITS- KOMPETENZ MITARBEITER- GEWINNUNG STEUERLICHE VORTEILE GEWINN IMAGE- MITARBEITER- ZUFRIEDENHEIT SENKUNG KRANKENSTAND BGM

Mehr

IN FORM im Job Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern erhalten

IN FORM im Job Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern erhalten IN FORM im Job Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern erhalten IN FORM - Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung Stefanie Hollberg, Diplom-Sportwissenschaftlerin Referat

Mehr

CaritasKlinikum Saarbrücken

CaritasKlinikum Saarbrücken CaritasKlinikum Saarbrücken Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität des Saarlandes PATIENTENINFORMATION Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK): Gefäßtraining in der Gefäßsportgruppe 2 Periphere

Mehr

Ergonomisch leichter arbeiten

Ergonomisch leichter arbeiten Ergonomisch leichter arbeiten Dr. Heinz Fuchsig Arbeitsmedizin, Baubiologie, Ergonomie AUVA Innsbruck 1. Epidemie unserer Zeit: Bewegungsmangel km zu Fuß / Tag: 1900: 18,5 1990: 0,8 2009: 0,5 8/10 Ö. Gesundheitsziele

Mehr

Angst vor Krankheiten

Angst vor Krankheiten Angst vor Krankheiten Datenbasis: 5.413 Befragte *) Erhebungszeitraum: 6. Oktober bis 14. November 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 2 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit 1. Einschätzung des

Mehr

Von A wie Anwesenheitsprämie bis Z wie Zirkel

Von A wie Anwesenheitsprämie bis Z wie Zirkel Von A wie Anwesenheitsprämie bis Z wie Zirkel Win-win-win durch Gesundheits- und Fehlzeitenmanagement Carl Nehls, Jan Kuhnert und Stephan Teuber Dezember 2005 Seite 1 von 6 Strategie Gesundheitsmanagement

Mehr

Gesundheitswirksame Bewegung

Gesundheitswirksame Bewegung Herbst 2007 Seite 1 / 6 Merkblatt 2.2 Inhalt: Gesundheitswirksame Bewegung S. 2 Warum Bewegung gesund ist S. 2 Bewegungsempfehlungen für Erwachsene S. 3 Empfehlungen für bereits Aktive S. 4 Bewegung im

Mehr

Mutter / Vater & Kind Kurantrag des Versicherten

Mutter / Vater & Kind Kurantrag des Versicherten Mutter / Vater & Kind Kurantrag des Versicherten Auf der Grundlage der beigefügten ärztlichen Bescheinigung beantrage ich hiermit eine Mutter / Vater & Kind-Kur Name, Vorname Telefon privat Telefon dienstlich

Mehr