Benötigt die Netzwerkgesellschaft eine neue Stadtplanung?

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1 Benötigt die Netzwerkgesellschaft eine neue Stadtplanung? Von Bernd Streich Die Stadtplanung in ihrer heutigen Form ist eine Erfindung des 19. Jahrhunderts. Sie ist aufs Engste verbunden mit den Bedingungen und Bedürfnissen der sich entfaltenden Industriegesellschaft. Für urbane Räume wurden Konzepte und Methoden entwickelt sowie Institutionen geschaffen, die dazu dienten, die ständig wachsenden und von industriellem Wirtschaften geprägten Siedlungsstrukturen räumlich zu organisieren. Diese Epoche des Zergliederns, des Separierens und des Aufteilens hat der Stadtplanung ihren Stempel aufgedrückt. Das Zeitalter der Industriegesellschaft neigt sich nun seinem Ende zu und wird allmählich überformt durch eine Art Netzwerkgesellschaft (Manuel Castells, Yochai Benkler), in der sich das Wissen als die wesentliche ökonomische Ressource konstituiert und deren prägendes Merkmal die immer neu sich strukturierenden relationalen Funktionalitäten sind. Ein solches Funktionsgefüge ist in allen gesellschaftlichen Kontexten festzustellen, stellt mit den relationalen Informationsstrukturen eine Eigenschaft des Internets dar und wird sich letztendlich auch prägend auf Raum- und Siedlungsstrukturen auswirken. Es stellt sich dabei die Frage, ob und inwieweit die neue Epoche zu einer neuen Stadtplanung führt oder ob wir nicht gar einen völlig anderen Denkansatz für die Stadtplanung in der Netzwerkgesellschaft benötigen. W eitere Fragen schließen sich an: Etwa die Frage, auf welche Weise künftig neue Inhalte definiert werden. Oder die Frage, auf welche Art und Weise städtebauliche Konzepte in Zukunft entworfen werden. Ist dann vielleicht auch darüber nachzudenken, das stadtplanerische Methodenrepertoire zu erweitern? Sind die Organisationsstrukturen der Stadtplanung, wie wir sie kennen, überhaupt noch zeitgemäß? Muss vielleicht das institutionelle Gefüge der Stadtplanung insgesamt überdacht werden? Wie steht es um das Thema Partizipation, ein zentrales Thema im Gefüge und Denken demokratisch legitimierten Handelns? Um nicht missverstanden zu werden: Die Ergebnisse unserer bisherigen Stadtplanung in der Epoche der Industrialisierung sollen nicht gering geschätzt werden. Sie sind das Produkt enormer Anstrengungen zur Organisation wachsender urbaner Räume, indem die jeweils akuten Probleme seien es die Ver- und Entsorgung, das Aufgreifen sozialer Nöte und die Bereitstellung angemessenen und kostengünstigen Wohnraums, die Probleme und Folgen des zunehmenden Verkehrs oder die Notwendigkeit ökologischen Handelns aufgegriffen und sinnvollen Lösungen zugeführt wurden. So ziemlich alle relevanten Bereiche und Aspekte urbaner Probleme sind gedanklich durchdekliniert, Leitbilder verändert, manches stadtplanerische Selbstverständnis transformiert worden. Und doch ist die Stadtplanung im Wesentlichen geblieben, was sie seit jeher war: eine Daseinsvorsorgeveranstaltung, die von Experten nach etatistischem Muster stets mit dem Habitus zu wissen, wo es langzugehen hat durchgeführt wird. Während andere Fachdisziplinen so manch tiefgreifenden Paradigmenwechsel durchmachen, hat in der Stadtplanung durchaus eine enorme Ausdifferenzierung und Erweiterung des Handlungsspektrums stattgefunden. Eine grundlegende Veränderung des urbanen Handelns, bei der die neuen gesellschaftlichen Phänomene im Kontext der Netzwerk- und der Wissensgesellschaft adäquat Berücksichtigung gefunden hätten, ist bislang nicht festzustellen gewesen. Die Ereignisse um Stuttgart 21 allerdings, um

2 2 Flughafenlärm, um Großprojekte insgesamt und auch die zunehmenden Widerstände bei Gentrifizierungsprozessen und bei Tendenzen zur Privatisierung von öffentlichen Räumen machen den Wandel sehr anschaulich und zeigen das Aufbegehren einer neuen internetgestärkten Zivilgesellschaft (Heribert Prantl). All dies wird nicht ohne Auswirkung auf die Stadtplanung bleiben: Ihre Inhalte und Methoden werden sich ebenso verändern wie ihre Organisation und Institutionen. Nachfolgend werden in zehn Thesen die wesentlichsten Veränderungen aufgezeigt, ergänzt um einige Bemerkungen zur künftigen Rolle von Stadtplanern. These 1: Soziale Netzwerktechnologien treffen auf soziale Kommunikationsbedürfnisse, aus deren Kombination die Netzwerkgesellschaft entsteht. Sie sind die treibenden Kräfte einer von Informationsaustausch und ubiquitärem Wissen geprägten Gesellschaftsform. Stadtplanung in der Netzwerk- oder Wissensgesellschaft wird diesem Trend Rechnung tragen müssen. Wir haben es mit einer neuen Art von (sozialen) Netzwerken zu tun, die sich durch ihr ethisch angetriebenes Bemühen um Öffnung, Offenheit, Transparenz und Teilhaberschaft von traditionellen Netzwerken mit ihrer Tendenz zu hermetisch geschlossenen Zirkeln, Seilschaften und Klüngelwesen grundsätzlich unterscheidet. Sowohl die formellen als auch die informellen Formen stadtplanerischen Handelns werden sich in diesem Netzwerkgefüge neu positionieren besser: einordnen müssen. Soziale Netzwerke im Internet und über das Internet werden als fünftes Element einer aus Legislative, Exekutive, Rechtsprechung sowie kritischen Medien sich konstituierenden Gewaltenteilung mehr Gewicht erlangen. Über kurz oder lang wird auch das Raumplanungs- und Stadtplanungsrecht diese Hinwendung zu einer internetaffinen Zivilgesellschaft aufgreifen müssen. These 2: Von jedermann bedienbare smarte Technologien werden das Methodenrepertoire für die Stadtplanung stark erweitern und zu einer Art individualisierten und in sozialen Gruppen sich abspielenden Do-it-yourself-Stadtplanung führen. Datenerfassung und Informationsgewinnung über mobile, leicht zu bedienende, mit Sensoren ausgestattete Gerätschaften gehört mittlerweile zur Standardaktivität von Individuen in den sozialen Netzwerken des Internets. Die Verortbarkeit von Informationen findet durch Geolokalisierungstechniken statt, und die so gewonnenen Informationen lassen sich über soziale Netzwerke allmendeartig der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Alle Akteure der räumlichen Planung und darüber hinaus können sich dieser Informationen bedienen. These 3: Das Bottom-up-Prinzip wird das Top-down-Schema in der Stadtplanung alten Stils langsam ablösen und im Idealfall zu einem neuen Verständnis in Richtung eines horizontalen Planungshandelns führen. Für alle Wissenschaftsgebiete gilt, was der britische Wissenschaftsjournalist Matt Ridley mit seiner Formulierung The bottom-up world is to be the great theme of this century zum Ausdruck gebracht hat. Das dialektische Verhältnis von Top-down und Bottom-up mit einer dann künftig stärkeren Akzentuierung des Bottom-up-Prinzips besitzt enorme organisatorische, methodische und soziale Implikationen, indem insbesondere eine Umkehrung von hierarchischem Denken und Handeln stattfindet. Wir können davon ausgehen, dass auch die Stadtplanung von diesem großen Jahrhundertthema tangiert sein wird. Die smarten Technologien und das Bedürfnis zu sozialer Kommunikation werden dem Bottom-up-Prinzip auch in der Stadtplanung Antrieb verleihen.

3 3 These 4: Paternalistisch geprägte Stadtplanung wird der Vergangenheit angehören, wobei Experten der Stadtplanung weiterhin benötigt werden, die allerdings ein neues Rollenverständnis für ihre Tätigkeit werden aufbringen müssen. Die Wissensgesellschaft, smarte Technologien und das langsam in den Vordergrund rückende Bottom-up-Prinzip werden zu einer Infragestellung des traditionellen Schemas stadtplanerischen Handelns aus Zeiten der Epoche der Industriegesellschaft führen. Uwe Altrock spricht in diesem Zusammenhang von einem Niedergang des Gott- Vater-Modelles der Planung. Experten werden allerdings nicht überflüssig, sondern eher im Sinne von Notaren oder Anwälten fungieren, die aufgrund ihrer geschulten Fachkompetenz die Richtigkeit, Korrektheit und Vollständigkeit vielleicht auch Relevanz (aber: wer bestimmt das?) von Informationen und Wissen sicherstellen. These 5: Die problembezogene Stadtplanung wird künftig durch eine Art tag-cloud driven planning über soziale Netzwerke im Internet ergänzt und auf lange Sicht vielleicht sogar abgelöst. Die räumliche Planung erfolgt üblicherweise nach einem Schema, das aus Problemerkennung, Problemerfassung und einer darauf folgenden Problemlösung unter bestimmten Zielvorstellungen besteht. Die Wahrnehmung von stadträumlichen Problemen obliegt bislang der zuständigen Administration, zum Beispiel den Stadtplanungsämtern. Künftig wird das Internet bei der Identifizierung von Planungserfordernissen eine Schlüsselrolle spielen, indem urbane Probleme durch Beobachtung der Inhalte von Diskussionsforen oder anhand von einschlägigen tag-clouds erkannt werden. These 6: Feste Organisationsstrukturen und Institutionen der Stadtplanung werden zu - nehmend durch liquid institutions unterlaufen und ersetzt. Die Theorie der liquid modernity (bzw. late modernity ) von Zygmunt Bauman besagt, dass die nach-moderne Epoche im Gegensatz zur modernen aber auch im Gegensatz zum Postmodernismus insbesondere durch die ständig in Bewegung befindlichen Informationsflüsse im Cyberspace gekennzeichnet ist. Daran anknüpfend stellt sich die Frage, inwieweit feste Organisationsstrukturen noch dauerhaft Bestand haben können. Beyond Institutions? so lautet auch die provozierende Fragestellung von Thomas Sieverts mit dem Hinweis auf den Niedergang der traditionellen öffentlichen Planungsverwaltung mit ihren wenig beweglichen ( ) hoch arbeitsteiligen Bürokratien ( ). Die Netzwerkgesellschaft wird diesen Prozess des Niedergangs des traditionellen Institutionengefüges beschleunigen und mit völlig neuen liquiden Netzwerkstrukturen, quasi-institutionellen NGO s etc. gegenhalten. These 7: Partizipation alten Stils wird allmählich transformiert in einen Blogging-Kontext, der sich als netzwerkartige Gruppenaktivität von sozialen Milieus im Internet darbietet, wobei Planer- Experten als blogger inter pares und Koordinatoren von open contents in Erscheinung treten. Die bisherigen Partizipationsformen sind aus dem Denken der arbeitsteiligen, hierarchisch organisierten Industriegesellschaft entstanden. Teilhabe an urbanen Geschehnissen in der Netzwerk- bzw. Wissensgesellschaft wird dem Denken in Netzwerken sozialer Milieus, der Kompetenz der sozialen Gruppen im Internet und dem ungeheuren Wissensreichtum der an urbanen Fragestellungen interessierten Blogger-Szene(n) Rechnung tragen müssen. Experten sind nicht mehr die allein Wissenden im Topdown-Modus, auch nicht primi inter pares, sondern treten im Web 2.0 als Gleiche unter Bloggern auf. Informationelle Waffengleichheit und Kommunikation in Augenhöhe würden sich auf diese Weise leicht bewerkstelligen lassen kurzum: tendenziell finden wir alle Optionen für einen herrschaftsfreien Diskurs vor, wie er in der Realwelt aus gruppendynamischen Gründen und wegen der regelmäßig dort anzutreffenden situativ geprägten rhetorischen Sophistik nur schwer verwirklicht werden kann.

4 4 These 8: Langfristig-projektive und pro-aktive Planung wird zunehmend abgelöst durch Echtzeitplanung oder instant planning, weil sich die soziale Dynamik der Netzwerkgesellschaft aus dem unmittelbaren Wirken von Aktivitäten begründet. Der Begriff der pro-aktiven Planung ist im Top-down-Schema des traditionellen Expertenwissens mit einem mittel- bis langfristig zu antizipierenden raumbezogenen Handeln verknüpft. Die Handhabung des Internets und die tendenzielle Hinwendung zu einer liquid democracy mit wechselnden Interessengruppen und als fließendes Gefüge sich darstellender sozialer Milieus erfordert ein Nachdenken über die Entwicklung von neuartigen Methoden und internetgestützten Organisationsstrukturen für eine Art Stadtplanung in Echtzeit. Die zeitliche Unmittelbarkeit wird auch im Bereich des urbanen Planungshandelns Bedürfnisse wecken und Spuren hinterlassen. Tatsächlich ließen sich mit Hilfe des Internets Partizipationsverfahren und Modellsimulationen zu urbanen Projekten in Echtzeit durchführen und Planungsentscheidungen enorm beschleunigen. These 9: Deduktives Planen findet eine methodische Ergänzung durch induktives Planen, das Ausdruck von Crowdsourcing-Prozessen im Bottom-up-Modus ist. Die Wechselwirkung zwischen deduktivem und induktivem Handeln, wie wir es etwa vom Gegenstromprinzip bei der gegenseitigen Abstimmung von Plänen auf den einzelnen Planungsebenen her kennen, ist in der räumlichen Planung wohlbekannt. Neu ist allerdings, dass in Crowdsourcing-Prozessen und bei citizen science -Aktivitäten eine riesige Menge an Informationen und Wissen generiert wird, die in ihrer Komplexität handhabbar gemacht werden muss. Die Stadtplanung wird sich diesem Phänomen stellen und moderierte Informationsplattformen im open data -Modus schaffen müssen, um eine qualitativ hochwertige Grundlage für Planungsentscheidungen zu generieren. These 10: Um Datenbesitz- und Urheberrechte wird auch in der räumlichen Planung ein lange währender Kampf stattfinden, wenn nicht von vornherein den Prinzipien von Datenallmende ( open data ) und informationeller Waffengleichheit Geltung verschafft wird, ohne die sich eine wirkliche Teilhabe (Partizipation) am urbanen Handeln als hohles Gerede im Top-down-Gestus erweisen würde. Letztendlich geht es in der Netzwerk- und Wissensgesellschaft im Kern darum, dass die Hoheit über den Besitz von Informationen tiefgreifend neu organisiert werden muss. Die Trennung zwischen zu schützenden Daten einerseits sowie allgemein verfügbaren Daten andererseits, durch die eine echte Partizipation erst möglich wird, muss auch in rechtlicher Hinsicht in internetfähiger Weise geregelt werden. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Netzwerkgesellschaft tatsächlich ein intensives Nachdenken über eine neue Art von Stadtplanung erforderlich macht. Die Stadtplaner werden ein neues Rollenverständnis definieren müssen, das sich in die internetaffinen gesellschaftlichen Transformationen einfügt. Man darf davon ausgehen, dass sich die künftige Rolle von Stadt- und Raumplanern auf neue Handlungsfelder verlagern und zu einer veränderten Typologie führen wird. Stadt- und Raumplaner werden zukünftig in folgenden Funktionen in Erscheinung treten (Streich 2011): als Sachverständige für die Handlungsdomäne der Raum- und Stadtplanung ganz generell; als Notare und Anwälte für raum- und stadtplanungsbezogene Informationen im Sinne von Funktionsträgern, welche die Adäquatheit und Richtigkeit von raumrelevanten Informationen zu bestimmten Sachverhalten quasi autorisieren ; als Akteure in sozialen Netzwerken im Web 2.0 zur Strukturierung von städtebaulichen und raumbezogenen Themen beispielsweise in Weblogs;

5 5 als Impulsgeber bei der Konzeption und dem Entwurf von Plänen und Planalternativen in internetgerechter Aufbereitung sowie als fachlich versierte Personen für die Handhabung der Komplexität urbaner Systeme und Prozesse durch Zurverfügungstellung der entsprechenden Tools und Applikationen in Internetauftritten. Wir treffen auf spannende Zeiten. Das 21. Jahrhundert wird der Stadtplanung neue Impulse verleihen und dem urbanen Handeln der Stadtplanung? ein völlig neues Gesicht verleihen. Ja, die Netzwerkgesellschaft benötigt eine neue Form für urbanistische Aktivitäten. Quellen: 1) B. Streich: Stadtplanung in der Wissensgesellschaft. Ein Handbuch. 2. Auflage. Wiesbaden ) M. Castells: Das Informationszeitalter. Band 1: Der Aufstieg der Netzwerkgesellschaft. Opladen ) Y. Benkler: The Wealth of Networks. How Social Production Transforms Markets and Freedom. New Haven & London ) H. Prantl in der Süddeutschen Zeitung vom ) U. Altrock: Anmerkungen zu einer Geschichte der Institutionen in der Stadtplanung in Deutschland. In: polis Magazin für Urban Development. s02/ ) M. Ridley: The Rational Optimist. How Prosperity Evolves. New York ) Z. Bauman: Liquid Modernity. Oxford etc ) T. Sieverts: Beyond Institutions? Versuch einer Neubestimmung der Stadtplanung. In: polis Magazin für Urban Development. s02/2011. Prof. Dr.-Ing. Bernd Streich Kaiserslautern, im April 2012

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