S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 17.04.2012"

Transkript

1 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: Windige Finanzberater: Schwarze Schafe bleiben vor scharfer Kontrolle verschont Autorinnen: Monika Anthes Claudia Butter Kamera: Marc Flachmeyer Helmut Fischer Hans Schauerte Schnitt: Jörg Hommer Moderation Fritz Frey: Von den Kindern zu denen, die älter werden. Unabhängig davon, welche Parteien am Regierungsruder sind, ein Signal ist immer dasselbe: nutzen Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, wenn immer es geht, auch die Möglichkeiten einer privaten Altersvorsorge. Ein Appell, der auch sogenannte freie Finanzvermittler auf den Plan gerufen hat. Nicht selten versprechen die einem, wenn es um die private Altersvorsorge geht, das Blaue vom Himmel herunter. Und die Regierung tut kaum etwas dagegen. Monika Anthes und Claudia Butter erzählen von Familie Berges. Die hat ihrem Finanzvermittler geglaubt.

2 2 Bericht: O-Ton, Michael Berges:»Wir haben für unser Häuschen für unsere Kinder gearbeitet, wir haben uns nichts zu Schulden kommen lassen. Und heute stehen wir hier und wissen nicht, ob wir das Haus behalten können.ich kann bis heute noch nicht begreifen, dass solche Vermittler, mit solchen Mitteln die Leute rumkriegen.«familie Berges aus der Nähe von Köln. Michael Berges ist Schreiner, seine Frau Beate ist Sachbearbeiterin. Das Geld ist knapp, reicht gerade um das Häuschen abzubezahlen. Alles war gut, bis zu dem Tag, als ein freier Finanzvermittler sie besuchte, ihnen eine Unternehmensbeteiligung als Altersvorsorge verkaufte.»wir haben noch gesagt an diesem Tag der Unterschrift. Wir haben gesagt: Herr, können wir Ihnen da vertrauen? Sie wissen, das ist unsere Altersvorsorge, wir haben sonst nichts. Da hat er gesagt: Ja Sie können mir hier vertrauen, ich selber habe das auch, und es ist absolut sicher.«jetzt ist das Unternehmen pleite, das eingezahlte Geld ist weg. Trotzdem sollen sie weiter zahlen, insgesamt noch Euro und zwar auf einen Schlag.»Ich habe ihm unsere Situation erklärt und habe gesagt: Wir verlieren unser Haus! Und er sagte nur: Das ist mir doch egal und nicht mein Problem.«Ortswechsel: Ein Finanzvermittler bei der Arbeit, heimlich gefilmt. Über dieser Vermittler verkaufen in deutschen Wohnzimmern hochriskante Geldanlagen. Wir wollen Euro sicher als Altersvorsorge anlegen.

3 3 O-Ton, Gedächtnisprotokoll :»Das sind super Renditen, ein echter Vermögensaufbau und ich kriege nur 0,5 Prozent Provision. Und das ist sehr sicher, da kann kein Kapital verloren gehen!«er lässt zahlreiche Unterlagen da. Auch darin große Versprechen: 18 Prozent Rendite. Diese Unterlagen zeigen wir dem Finanzwissenschaftler Professor Andreas Oehler und Deutschlands oberstem Verbraucherschützer Gerd Billen. Ihr Urteil: O-Ton, Gerd Billen, Vorstand Verbraucherzentrale Bundesverband:» Also das ist definitiv für eine Altersvorsorge nicht geeignet. Vielleicht für einen Millionär, der Euro übrig hat, aber nicht für eine Person, der es um die Sicherheit im Alter geht.«o-ton, Prof. Andreas Oehler, Finanzwissenschaftler, Universität Bamberg:»Ich würde in dem Fall auch gar nicht von einer Beratung sprechen. Sondern das ist ein nackter Verkauf aus der Geldgier eines Vermittlers.«Tausende verlieren durch die Tricks dubioser Finanzberater ihr Geld. Experten schätzen den Schaden für Kleinanleger auf über 20 Milliarden Euro pro Jahr. Dagegen wollte Finanzminister Wolfgang Schäuble etwas tun. Deshalb hat er ein Anlegerschutzgesetz vorgeschlagen. Seine Kernforderung: Freie Finanzvermittler sollten von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, kurz BaFin, erfasst und streng überwacht werden. Doch daraus wurde nichts. Das Gesetz legt jetzt fest, dass die Vermittler weiterhin von über kleinen Gewerbeämtern in den Kommunen beaufsichtigt werden. Doch können die Gewerbeämter das überhaupt leisten?

4 4 O-Ton, Prof. Andreas Oehler, Finanzwissenschaftler, Universität Bamberg:»Die haben einfach nicht das Personal, die Experten, das zu machen. Das heißt, man hat sozusagen jetzt Leute eingesetzt was zu kontrollieren, was sie gar nicht kontrollieren können. Erweckt aber bei den Verbrauchern den Eindruck, sie sind gut geschützt.«dennoch hat die FDP die Aufsicht durch Gewerbeämter durchgesetzt, alles natürlich zum Wohle von Vermittlern und Anlegern, versichert uns der finanzpolitische Sprecher Volker Wissing. O-Ton, Volker Wissing, FDP, Finanzpolitischer Sprecher:»Die laufenden Kosten einer Beaufsichtigung haben wir für die kleinen Anlagenvermittler so gehalten, dass sie noch am Markt bleiben können. Verbraucherschutz bedeutet auch Wettbewerb am Markt.«Doch worum ging es der FDP wirklich? Der Bundesverband der freien Finanzvermittler jedenfalls ist sehr dankbar, vor allem dem FDP-Politiker Frank Schäffler. Kein Wunder, der ist schließlich selbst Finanzvermittler. O-Ton, Frank Rottenbacher, AfW Bundesverband Finanzdienstleistung:»Herr Schäffler hat sich stark dafür eingesetzt und, wie gesagt, er kennt die Branche und konnte eben daher auch gut einschätzen, was es für Konsequenzen für den unabhängigen Vermittler hätte, wenn das Schäuble-Gesetz durchkommt.«und Frank Schäffler wurde dabei von höchster Stelle unterstützt, sagt Gerd Billen: O-Ton, Gerd Billen, Vorstand Verbraucherzentrale Bundesverband:»Die FDP spielt an dieser Stelle eine ganz unselige Rolle, weil es die Lobby geschafft hat über das Wirtschaftsministerium, über den damaligen Minister Brüderle, diese Aufweichung des Verbraucherschutzes durchzusetzen.«

5 5 Klientelpolitik statt Anlegerschutz über diesen Vorwurf hätten wir gerne mit Rainer Brüderle und Frank Schäffler gesprochen, doch an einem Interview haben beide kein Interesse. Betroffene Anleger, wie Familie Berges, fühlen sich von der Politik im Stich gelassen.»die dürfen es einfach weiter machen und der Staat, die Politik greift nicht ein. Da werden Gesetze geschaffen, die einfach manchmal lächerlich sind, aber so was, was wirklich wichtig ist, es wird nichts gegen getan.«

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 25.09.2012

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 25.09.2012 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 04.03.2014

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 04.03.2014 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 30.04.2013

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 30.04.2013 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 29.10.2013

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 29.10.2013 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 17.02.2015

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 17.02.2015 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 04.03.2014

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 04.03.2014 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 12.05.2015

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 12.05.2015 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 12.01.2016

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 12.01.2016 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 13.12.2011. Unschuldig in der Psychiatrie?

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 13.12.2011. Unschuldig in der Psychiatrie? Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 13.12.2011

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 13.12.2011 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 29.04.2014

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 29.04.2014 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 25.03.2014

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 25.03.2014 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 08.11.2010

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 08.11.2010 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 02.07.2013

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 02.07.2013 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 08.11.2010

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 08.11.2010 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 29.05.2012

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 29.05.2012 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 14.10.2014

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 14.10.2014 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 03.07.2012

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 03.07.2012 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 25.07.2011

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 25.07.2011 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 14.07.2015

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 14.07.2015 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 11.10.2010

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 11.10.2010 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 11.10.2011

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 11.10.2011 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 20.09.2011

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 20.09.2011 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

Rede am Freitag, den 12. November 2010. Erste Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines

Rede am Freitag, den 12. November 2010. Erste Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Rede am Freitag, den 12. November 2010 Erste Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Stärkung des Anlegerschutzes und Verbesserung der Funktionsfähigkeit des Kapitalmarkts

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Beitrag: Verführte Anleger Grauer Kapitalmarkt ohne Kontrolle

Beitrag: Verführte Anleger Grauer Kapitalmarkt ohne Kontrolle Manuskript Beitrag: Verführte Anleger Grauer Kapitalmarkt ohne Kontrolle Sendung vom 21. Januar 2014 von Herbert Klar, Wolfgang Kramer und Joe Sperling Anmoderation: Gesunder Argwohn wird schon mal außer

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 25.11.2014

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 25.11.2014 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 06.10.2015

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 06.10.2015 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 21.03.2011

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 21.03.2011 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 04.08.2015

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 04.08.2015 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 04.07.2011

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 04.07.2011 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 25.09.2012

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 25.09.2012 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 01.11.2011

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 01.11.2011 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 22.11.2010

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 22.11.2010 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 15.09.2015. Rechte Bedrohung Flüchtlingshelfer und Politiker in Angst

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 15.09.2015. Rechte Bedrohung Flüchtlingshelfer und Politiker in Angst Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 04.12. 2012. Der Fall Mollath Warum Politik und Justiz versagt haben

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 04.12. 2012. Der Fall Mollath Warum Politik und Justiz versagt haben Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G:

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 24.01.2011

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 24.01.2011 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 12.08.2014

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 12.08.2014 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G:

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. BaFin. Grauer Markt und schwarze Schafe

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. BaFin. Grauer Markt und schwarze Schafe Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin Grauer Markt und schwarze Schafe Was ist der Graue Kapitalmarkt? Nicht alle Unternehmen, die auf dem Finanzmarkt tätig sind, werden kontrolliert und

Mehr

Vorbemerkungen zum Fragebogen Ratenkredit mit Restschuldversicherung

Vorbemerkungen zum Fragebogen Ratenkredit mit Restschuldversicherung Vorbemerkungen zum Fragebogen Ratenkredit mit Restschuldversicherung Ratenkredite werden häufig in Kombination mit Restschuldversicherungen abgeschlossen. Banken und Kreditvermittler verdienen sich an

Mehr

August 2009. Umfrage zum Verbraucherschutz im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.v. Untersuchungsanlage

August 2009. Umfrage zum Verbraucherschutz im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.v. Untersuchungsanlage Umfrage zum Verbraucherschutz im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.v. Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Stichprobe: Erhebungsverfahren: Fallzahl: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland

Mehr

Vorbemerkungen zum Fragebogen Ratenkredit mit Restschuldversicherungen

Vorbemerkungen zum Fragebogen Ratenkredit mit Restschuldversicherungen Vorbemerkungen zum Fragebogen Ratenkredit mit Restschuldversicherungen Ratenkredite werden häufig in Kombination mit Restschuldversicherungen abgeschlossen. Banken und Kreditvermittler verdienen sich an

Mehr

Autor: Michael Houben Kamera: Marc Voigt, Fabian Posern Schnitt: Julia Kraetzig Länge: 6:36 Letze Worte:... hat am Ende der Wähler

Autor: Michael Houben Kamera: Marc Voigt, Fabian Posern Schnitt: Julia Kraetzig Länge: 6:36 Letze Worte:... hat am Ende der Wähler Plusminus: Die Parteien - und mein Geld Folge 4: Rente Autor: Michael Houben Kamera: Marc Voigt, Fabian Posern Schnitt: Julia Kraetzig Länge: 6:36 Letze Worte:... hat am Ende der Wähler Noch knapp 4 Wochen

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 13.12.2010

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 13.12.2010 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 25.07.2011

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 25.07.2011 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

Stellungnahme. des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute e.v. zum

Stellungnahme. des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute e.v. zum BUNDESVERBAND DEUTSCHER VERSICHERUNGSKAUFLEUTE e.v. Stellungnahme des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute e.v. zum Entwurf eines Gesetzes zur Novellierung des Finanzanlagenvermittler und Vermögensanlagenrechts

Mehr

Finanzdienstleistungen für Privatkunden Regulierung und Praxis

Finanzdienstleistungen für Privatkunden Regulierung und Praxis Finanzdienstleistungen für Privatkunden Regulierung und Praxis Dr. Christian Grugel, Leiter der Abteilung Verbraucherpolitik Vortrag bei der 16. Euro Finance Week, Frankfurt a.m., 20. November 2013 Hintergrund

Mehr

hr2wissen Der vererbte Leiden Traumata zwischen den Generationen

hr2wissen Der vererbte Leiden Traumata zwischen den Generationen Hessischer Rundfunk hr2-kultur Redaktion: Volker Bernius hr2wissen Der vererbte Leiden Traumata zwischen den Generationen 04 Was habt Ihr damals nur getan? Transgenerationale Weitergabe an die Nachkommen

Mehr

Tipps für die Anlageberatung

Tipps für die Anlageberatung fokus verbraucher Tipps für die Anlageberatung Die Anlageberatung ist in den letzten Jahren komplexer, aber auch transparenter geworden. Dies bedeutet unter anderem, dass Sie während der Gespräche mit

Mehr

Eckpunkte für eine gesetzliche Regelung des Berufsbildes der Honorarberatung

Eckpunkte für eine gesetzliche Regelung des Berufsbildes der Honorarberatung Qualitätsoffensive Verbraucherfinanzen Eckpunkte für eine gesetzliche Regelung des Berufsbildes der Honorarberatung Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) hat

Mehr

> Kunden-Motive 2010. Geliebt, aber vernachlässigt die Deutschen und ihre Einstellung zu Geld und Finanzen

> Kunden-Motive 2010. Geliebt, aber vernachlässigt die Deutschen und ihre Einstellung zu Geld und Finanzen > Kunden-Motive 2010 Geliebt, aber vernachlässigt die Deutschen und ihre Einstellung zu Geld und Finanzen > Vorwort Was bewegt Menschen? Was hat Einfluss auf ihr Verhalten? Wie verändert sich ihre Einstellung

Mehr

Versicherungsberater. ARD-Ratgeber Recht aus Karlsruhe. Sendung vom: 25. August 2012, 17.03 Uhr im Ersten. Zur Beachtung!

Versicherungsberater. ARD-Ratgeber Recht aus Karlsruhe. Sendung vom: 25. August 2012, 17.03 Uhr im Ersten. Zur Beachtung! ARD-Ratgeber Recht aus Karlsruhe Sendung vom: 25. August 2012, 17.03 Uhr im Ersten Versicherungsberater Zur Beachtung! Dieses Manuskript ist urheberrechtlich geschützt. Der vorliegende Abdruck ist nur

Mehr

Das Unternehmen. Vermögensberatung für ein gutes Leben

Das Unternehmen. Vermögensberatung für ein gutes Leben rgos Vermögensberatung für ein gutes Leben Das Unternehmen. Das Fundament: Wissen und Vertrauen. Stellen Sie sich vor, Sie müssten sich nicht mehr um Ihre Finanzen kümmern: Keine Suche mehr nach der optimalen

Mehr

Highlights in Hanau: 11. Honorarberaterkongress in Bildern

Highlights in Hanau: 11. Honorarberaterkongress in Bildern Highlights in Hanau: 11. Honorarberaterkongress in Bildern Wie hoch ist das Potenzial von Honorarberatung in Deutschland? Welche Geschäftsmodelle gibt es? Und welche Hürden müssen noch beseitigt werden?

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 02.09.2014

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 02.09.2014 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

10 Fragen, die Sie sich vor der Geldanlage stellen sollten

10 Fragen, die Sie sich vor der Geldanlage stellen sollten 10 Fragen, die Sie sich vor der Geldanlage stellen sollten Inhalt 1. Was bedeutet mir Geld?...2 2. Welche ökonomischen, ökologischen und sozialen Werte und Ansprüche habe ich generell?...2 3. Welche Rendite

Mehr

Kurzes Wahl-Programm der FDP

Kurzes Wahl-Programm der FDP FDP Kurzes Wahl-Programm der FDP Eine Zusammenfassung des Wahl-Programms der Freien Demokratischen Partei in leicht verständlicher Sprache zur Wahl des Deutschen Bundestages am 22. September 2013 Nur mit

Mehr

ALTERSVORSORGE UND VERMÖGENSAUFBAU IM BESTEN KUNDENINTERESSE BEST ADVICE

ALTERSVORSORGE UND VERMÖGENSAUFBAU IM BESTEN KUNDENINTERESSE BEST ADVICE ALTERSVORSORGE UND VERMÖGENSAUFBAU IM BESTEN KUNDENINTERESSE BEST ADVICE Für einen Paradigmenwechsel in der Finanzberatung Ausgangslage Durch die Teilprivatisierung der Altersvorsorge wird von Verbrauchern

Mehr

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen.

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen. Wahlprüfsteine 2013 Aktuelle Themen, die bewegen leicht lesbar! Der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung bringt sich auch im Wahljahr 2013 ein und fragte bei den Parteien ihre politische Positionen

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G:

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

Beitrag: Verdrängte Schuldenkrise Kommunen vor der Pleite

Beitrag: Verdrängte Schuldenkrise Kommunen vor der Pleite Manuskript Beitrag: Verdrängte Schuldenkrise Kommunen vor der Pleite Sendung vom 17. September 2013 von Joachim Bartz, Andreas Halbach und Reinhard Laska Anmoderation: Wenn es ums Geld geht, kann politische

Mehr

Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft. Rede. Michael Glos, MdB. Bundesminister für Wirtschaft und Technologie

Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft. Rede. Michael Glos, MdB. Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft Rede Michael Glos, MdB Bundesminister für Wirtschaft und Technologie anlässlich der Veranstaltung zum 60. Jahrestag der Währungsreform am 16. Juni 2008 um 10:00

Mehr

Ihr starker Partner für Ihre Geldanlage

Ihr starker Partner für Ihre Geldanlage Ihr starker Partner für Ihre Geldanlage Zusammenkommen bedeutet einen Anfang. Zusammenbleiben ist Fortschritt. Und zusammenarbeiten heißt Erfolg. Henry Ford 01 02 Vorausschauend und individuell: Warum

Mehr

Lebensversicherungen in Gefahr? Die Risiken der niedrigen Zinsen Experte gibt Auskunft

Lebensversicherungen in Gefahr? Die Risiken der niedrigen Zinsen Experte gibt Auskunft 1 von 5 24.10.2013 10:01 http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/lebensversicherungen-in-gefahr-die-risikender-niedrigen-zinsen-experte-gibt-auskunft.html, gedruckt am Donnerstag,

Mehr

Mann, ich würde echt gern ein Haus kaufen. Aber ich habe nichts für die Anzahlung gespart und könnte mir auch die Raten nicht leisten.

Mann, ich würde echt gern ein Haus kaufen. Aber ich habe nichts für die Anzahlung gespart und könnte mir auch die Raten nicht leisten. Mann, ich würde echt gern ein Haus kaufen. Aber ich habe nichts für die Anzahlung gespart und könnte mir auch die Raten nicht leisten. Können Sie mir helfen? Klar! Weil ja der Wert Ihres Hauses für immer

Mehr

Antworten der Parteien SPD, CDU/CSU, Bündnis 90/Grüne, FDP, Linkspartei.PDS

Antworten der Parteien SPD, CDU/CSU, Bündnis 90/Grüne, FDP, Linkspartei.PDS Antworten der Parteien SPD, CDU/CSU, Bündnis 90/Grüne, FDP, Linkspartei.PDS zu den Wahlprüfsteinen zur Bundestagswahl 2005 Gestärkte Verbraucher, starke Wirtschaft Bewegung für unser Land Plädoyer für

Mehr

Beitrag: Unfälle durch abschüssige Bahnsteige Achtung Lebensgefahr!

Beitrag: Unfälle durch abschüssige Bahnsteige Achtung Lebensgefahr! Manuskript Beitrag: Unfälle durch abschüssige Bahnsteige Achtung Lebensgefahr! Sendung vom 24. Mai 2016 von H.C. Schultze und Gregor Witt Anmoderation: Das Gute gleich vorweg: Das Kind hat überlebt und

Mehr

Die Hauptfalle heißt Jargon Zitate muss man bei politischen Reportagen ganz kurz halten.

Die Hauptfalle heißt Jargon Zitate muss man bei politischen Reportagen ganz kurz halten. Szene ist Arbeit Wer eine gute politische Reportage schreiben will, muss die Hölle meiden und einen Ort suchen, der spannender ist. Wo packende Szenen zu finden sind, verriet Dirk Kurbjuweit den Teilnehmern

Mehr

Wichtige Parteien in Deutschland

Wichtige Parteien in Deutschland MAXI MODU L 4 M1 Arbeitsauftrag Bevor du wählen gehst, musst du zuerst wissen, welche Partei dir am besten gefällt. Momentan gibt es im Landtag Brandenburg fünf Parteien:,,, Die Linke und Bündnis 90/.

Mehr

- 3 - Pressekontakte:

- 3 - Pressekontakte: MINISTERIUM FÜR LÄNDLICHEN RAUM, ERNÄHRUNG UND VERBRAUCHERSCHUTZ PRESSESTELLE PRESSEMITTEILUNG 13. September 2010 Nr. 243/2010 Expertengremium stellt Positionspapier zur staatlich geförderten privaten

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 25.08.2015. Kampf um Wohnraum: Wohin mit anerkannten Flüchtlingen?

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 25.08.2015. Kampf um Wohnraum: Wohin mit anerkannten Flüchtlingen? Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

Blaudirekt-Chef Oliver Pradetto: "Deutschlandrente ist wie Kirchensteuer"

Blaudirekt-Chef Oliver Pradetto: Deutschlandrente ist wie Kirchensteuer Blaudirekt-Chef Oliver Pradetto: "Deutschlandrente ist wie Kirchensteuer" Riester- und Rürup-Rente sind nicht genug: Drei hessische Minister schlagen nun Deutschlandrente als zusätzliche Altersvorsorge

Mehr

Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. Für wen ist leichte Sprache?

Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. Für wen ist leichte Sprache? Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. geschrieben in leichter Sprache Für wen ist leichte Sprache? Jeder Mensch kann Texte in Leichter Sprache

Mehr

Beitrag: Geschäfte mit der Armut Vermieter zocken Migranten ab

Beitrag: Geschäfte mit der Armut Vermieter zocken Migranten ab Manuskript Beitrag: Geschäfte mit der Armut Vermieter zocken Migranten ab Sendung vom 29. Mai 2012 von Manka Heise und Kyo Mali Jung Anmoderation: Elende Lebensverhältnisse im Paradies: Das ist deutsche

Mehr

Beitrag: Um die Rendite gebracht Lebensversicherer kürzen Überschüsse

Beitrag: Um die Rendite gebracht Lebensversicherer kürzen Überschüsse Manuskript Beitrag: Um die Rendite gebracht Lebensversicherer kürzen Überschüsse Sendung vom 18. März 2014 von Anke Becker-Wenzel Anmoderation: Die Krise ist eine feine Sache. Den Versicherungskonzernen

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G:

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

Beitrag: Von Lügen und Halbwahrheiten Deutschland im Wahlkampf

Beitrag: Von Lügen und Halbwahrheiten Deutschland im Wahlkampf Manuskript Beitrag: Von Lügen und Halbwahrheiten Deutschland im Wahlkampf Sendung vom 17. September 2013 von Werner Doyé und Sonja Schünemann Anmoderation: Wahlkampf und Wahrheit das geht schlecht zusammen.

Mehr

Beitrag: Die Tricks mit dem Strompreis Verbraucher subventionieren EEG-Umlage

Beitrag: Die Tricks mit dem Strompreis Verbraucher subventionieren EEG-Umlage Manuskript Beitrag: Die Tricks mit dem Strompreis Verbraucher subventionieren EEG-Umlage Sendung vom 17. September 2013 von Steffen Judzikowski und Hans Koberstein Anmoderation: Wir sind das Land der Energiewende!

Mehr

Predigt zu Lukas 18, 1-8 am 10. November 2013 (drittletzter Sonntag des Kirchenjahres) Wetzlar, Dom 1

Predigt zu Lukas 18, 1-8 am 10. November 2013 (drittletzter Sonntag des Kirchenjahres) Wetzlar, Dom 1 Predigt zu Lukas 18, 1-8 am 10. November 2013 (drittletzter Sonntag des Kirchenjahres) Wetzlar, Dom 1 Ihr Lieben, für gewöhnlich betet Gilbert Mendoza nicht, bevor er zu Bett geht. Doch in den bangen Stunden

Mehr

Konsequenzen der Vermögensbesteuerung

Konsequenzen der Vermögensbesteuerung EINE grube für DIE anderen? Konsequenzen der Vermögensbesteuerung 13. Juni 2013 Atrium Frankfurter Allgemeine Zeitung Berlin-Mitte Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Unternehmerinnen, liebe Unternehmer,

Mehr

Rede am 22.10.04 im Deutschen Bundestag, 133.Sitzung TOP 25 zur Änderung des Versicherungsaufsichtsgesetzes

Rede am 22.10.04 im Deutschen Bundestag, 133.Sitzung TOP 25 zur Änderung des Versicherungsaufsichtsgesetzes Rede am 22.10.04 im Deutschen Bundestag, 133.Sitzung TOP 25 zur Änderung des Versicherungsaufsichtsgesetzes Auszug aus dem Plenarprotokoll: Klaus-Peter Flosbach (CDU/CSU): Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen

Mehr

Beitrag: Teuer gebettet Die Matratzen-Abzocke

Beitrag: Teuer gebettet Die Matratzen-Abzocke Manuskript Beitrag: Teuer gebettet Die Matratzen-Abzocke Sendung vom 22. Januar 2013 von Andreas Baum und Markus Böhle Anmoderation: Die Preise stürzen, dass Schnäppchenjägern Hören und Sehen vergeht!

Mehr

Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg

Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg Am 27. März 2011 haben die Menschen in Baden-Württemberg gewählt. Sie wollten eine andere Politik als vorher. Die Menschen haben die GRÜNEN und die SPD in

Mehr

Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt!

Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt! Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt! Politik selbst gestalten Mehr Demokratie für Bayern mi.la / photocase.com 1 Nichts ist stärker als eine Idee, deren Zeit gekommen ist! Neue Kultur demokratischer

Mehr

Die fragwürdigen PR-Kampagnen der Bundesregierung

Die fragwürdigen PR-Kampagnen der Bundesregierung http://www.swr.de/report/-/id=233454/did=2478132/pv=video/gp1=2521146/nid=233454/rayqb/index.html Alle Sendetermine: 27.08.2007, 21.45 Uhr, REPORT MAINZ, Das Erste Druckversion dieser Seite Letzte Änderung

Mehr

Volker Darnedde : Myrderline. Meine Krankheit ist die Schwärze meines Kaffees. Zehn Hefte

Volker Darnedde : Myrderline. Meine Krankheit ist die Schwärze meines Kaffees. Zehn Hefte Volker Darnedde : Myrderline. Meine Krankheit ist die Schwärze meines Kaffees. Zehn Hefte Aus dem Heft mit den Schlangen (*) Du möchtest wohl gerne behindert sein, was? Nein? Komm, du bist ein ganz normaler

Mehr

und es handelt sich um einen Seitensprung seiner Frau, erfahre ich nichts. Ist es aber eine Drohung oder dergleichen, dann zeigt er ihn mir.

und es handelt sich um einen Seitensprung seiner Frau, erfahre ich nichts. Ist es aber eine Drohung oder dergleichen, dann zeigt er ihn mir. und es handelt sich um einen Seitensprung seiner Frau, erfahre ich nichts. Ist es aber eine Drohung oder dergleichen, dann zeigt er ihn mir. Jedenfalls wollte er nicht fortgehen, ohne Bescheid zu wissen.

Mehr

Finger weg von unserem Bargeld!

Finger weg von unserem Bargeld! BÜRGER-WUT ÜBER GEPLANTE GRENZE Finger weg von unserem Bargeld! Vergrößern Sein Ministerium plant eine Grenze für Bargeld-Zahlungen: Finanzminister Wolfgang Schäuble (73) Foto: Dominik Butzmann/laif 07.02.2016-23:39

Mehr

Neutralität ist das oberste Gebot des Ombudsmannes Immobilien im IVD!

Neutralität ist das oberste Gebot des Ombudsmannes Immobilien im IVD! Lesertelefonaktion Ombudsmann Immobilien vom 26.2.2009 / Nachbericht Neutralität ist das oberste Gebot des Ombudsmannes Immobilien im IVD! Wer bislang Ärger mit Immobilienmaklern, Sachverständigen oder

Mehr

presseinfo presseinfo presseinfo

presseinfo presseinfo presseinfo Marktbeobachtungen zur Finanzberatung Finanzberatung ist nicht bedarfsgerecht Stuttgart, 16.05.2011 Untersuchungsergebnisse aus der Beratungspraxis der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg zeigen: Die

Mehr

CODEBOOK POLITISCHE KULTUREN IM RUHRGEBIET: WAHRNEHMUNGEN UND EINSTELLUNGEN GEGENÜBER POLITISCHEN OBJEKTEN

CODEBOOK POLITISCHE KULTUREN IM RUHRGEBIET: WAHRNEHMUNGEN UND EINSTELLUNGEN GEGENÜBER POLITISCHEN OBJEKTEN FF1 CODEBOOK POLITISCHE KULTUREN IM RUHRGEBIET: WAHRNEHMUNGEN UND EINSTELLUNGEN GEGENÜBER POLITISCHEN OBJEKTEN A. FILTERFRAGEN ZU BEGINN Einleitung: Wir sind Studierende der Universität Duisburg Essen

Mehr

Die umgekehrte Hypothek ist schwere Kost. Die Altersversorgung ruht in der Regel auf drei Pfeilern. Zuerst

Die umgekehrte Hypothek ist schwere Kost. Die Altersversorgung ruht in der Regel auf drei Pfeilern. Zuerst 23. Oktober 2009 Die umgekehrte Hypothek ist schwere Kost Die Altersversorgung ruht in der Regel auf drei Pfeilern. Zuerst kommt die gesetzliche Rente. Dann folgen die betrieblichen Leistungen. Zum Schluß

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 11.10.2010

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 11.10.2010 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

SWP-FONDSVERMITTLUNG. AKTUELLES: LEONIDAS XI - Windfonds Frankreich. Auszug aus dem Leonidas Newsletter vom 11. Februar 2013

SWP-FONDSVERMITTLUNG. AKTUELLES: LEONIDAS XI - Windfonds Frankreich. Auszug aus dem Leonidas Newsletter vom 11. Februar 2013 SWP-FONDSVERMITTLUNG AKTUELLES: LEONIDAS XI - Windfonds Frankreich Auszug aus dem Leonidas Newsletter vom 11. Februar 2013 Frankreich-Windfonds Leonidas XI von Diskussionen über Senkung der Einspeisevergütung

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G:

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir?

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir? PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012 Was wünschst du dir? 1. Advent (V) 2012 (Einführung des neuen Kirchenvorstands) Seite 1 PREDIGT ZUM SONNTAG Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und

Mehr

RIESTER, RÜRUP UND LEBENSVERSICHERUNG Die Versicherer haben in der Altersvorsorge versagt von Jens Hagen und Thomas Schmitt

RIESTER, RÜRUP UND LEBENSVERSICHERUNG Die Versicherer haben in der Altersvorsorge versagt von Jens Hagen und Thomas Schmitt 1 von 5 06.09.2012 11:05 6. September 2012» Drucken RIESTER, RÜRUP UND LEBENSVERSICHERUNG Die Versicherer haben in der Altersvorsorge versagt von Jens Hagen und Thomas Schmitt 27.07.2012, 12:52 Uhr Der

Mehr

Rückkaufsproblematik in der Lebensversicherung Zweitmarkt als Ausweg?

Rückkaufsproblematik in der Lebensversicherung Zweitmarkt als Ausweg? Rückkaufsproblematik in der Lebensversicherung Zweitmarkt als Ausweg? Gerd A. Bühler Bundesverband Vermögensanlagen im Zweitmarkt Lebensversicherungen e.v. (BVZL) 21.06.2005 1 21.06.2005 Inhalt Der Zweitmarkt

Mehr