AWO-Qualitätsbericht. stationär

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1 AWO-Qualitätsbericht stationär

2 Inhaltsübersicht 1. Wesentliche Kenndaten der Einrichtung 2. Leistungsangebot 3. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 4. Freiwillige Helferinnen und Helfer / Bürgerschaftlich Engagierte 5. Interne Überprüfungen 6. Kundenzufriedenheit 7. Beschwerde- und Rückmeldemanagement 8. Mitarbeiterzufriedenheit 9. Externe Überprüfungen 10. Zertifizierungen

3 3 1. Wesentliche Kenndaten der Einrichtung Lage und Ausstattung

4 4 PREISE Qualitätspolitik Vision und Arbeitsweise der Einrichtung Qualitätsmanagement zur Erreichung dieser Ziele

5 5 2. Leistungsangebot Pflege und Betreuung Kennzahlen zur Ergebnisqualität Aussagen zur Qualität der Pflege lassen sich insbesondere über den tatsächlichen Pflegezustand der Bewohnerinnen und Bewohner als Ausdruck der Wirksamkeit der Pflege- und Betreuungsleistungen der Pflegeeinrichtung treffen (= Ergebnisqualität). Im Folgenden werden daher einige wesentliche Kennzahlen zu dieser Thematik dargestellt: Ernährung Ein angemessener Ernährungszustand ist eine Voraussetzung für Gesundheit und Wohlbefinden. Daher ist es in Pflegeeinrichtungen das Ziel unbeabsichtigte Gewichtsverluste zu vermeiden. Aufgrund von Krankheiten oder schwerer Pflegebedürftigkeit ist dies nicht in jedem Fall zu verhindern. Dennoch ist eine möglichst geringe Rate ein Ausdruck guter Pflege, aber nicht unbedingt der Wert Null. Gleiches gilt auch für eine ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit. Dazu wird bei Personen, die gefährdet sind zu wenig zu trinken, eine individuelle Trinkmenge pro Tag verabredet und dann überprüft, ob dieses Ziel erreicht wurde. Anzahl der Bewohnerinnen und Bewohner mit einem Gewichtsverlust von mehr als 5 % innerhalb der letzten 3 Monate zum Stichtag: von Anzahl der Bewohnerinnen und Bewohner mit geplanter Flüssigkeitsbilanzierung, die weniger als 90% der festgelegten Soll-Trinkmenge zu sich nehmen: von Druckgeschwür (Dekubitus) Die Häufigkeit von Druckgeschwüren ist ein anerkannter Gradmesser für die Qualität der pflegerischen Versorgung. Grundsätzlich gilt dabei, je weniger Druckgeschwüre in der Einrichtung entstehen, desto besser ist die Versorgung. Da jedoch die Entstehung eines Druckgeschwürs nicht in jedem Fall verhindert werden kann, ist das Ziel eine möglichst geringe Rate (und nicht unbedingt den Wert Null ) zu erreichen. Ergänzend wird hier dargestellt, wie die Einrichtung mit bestehenden Druckgeschwüren umgeht und wie eine Verbesserung erreicht wird. Anzahl der Bewohnerinnen und Bewohner mit einem Dekubitus, der innerhalb der letzten 90 Tage vor dem Stichtag in der Einrichtung entstanden ist: von Anzahl der Bewohnerinnen und Bewohner mit einem Dekubitus, der innerhalb der letzten 90 Tage vor dem Stichtag in der Einrichtung entstanden ist und sich verbessert hat: von

6 6 Sturz Jeder Mensch hat ein natürliches Risiko zu stürzen. Pflegebedürftigkeit, Krankheit u. ä. können dieses Risiko erhöhen und die Wahrscheinlichkeit eines Sturzes nimmt zu. Da sich Stürze ohne Einschränkung der Bewegungsfreiheit damit nicht völlig vermeiden lassen, ist ein Ausdruck guter Pflege nicht in erster Linie die Verhinderung von Stürzen, sondern vor allem die Verhinderungen von Verletzungen bei Stürzen. Daher wird zur Orientierung hier die Rate der schweren Verletzungen bei Stürzen angegeben, die einer medizinischen Behandlung im Krankenhaus bedürfen. Auch hier gilt, je geringer die angegebene Rate, desto besser ist die pflegerische Versorgung im Heim einzuschätzen. Anzahl der Bewohnerinnen und Bewohner, mit Sturzereignissen innerhalb der letzten 90Tage vor dem Erhebungsstichtag: von Anzahl der Bewohnerinnen und Bewohner, mit Sturzereignissen, die aufgrund des Sturzereignisses ins Krankenhaus eingewiesen wurden: von Einweisungen ins Krankenhaus Je besser die pflegerische Versorgung und die medizinische Betreuung im Pflegeheim ist, desto seltener müssen Bewohnerinnen und Bewohner ins Krankenhaus verlegt werden. Notwendige und geplante medizinische Eingriffe werden dabei nicht berücksichtigt. Dennoch sind natürlich in akuten Notfällen unter Umständen Krankenhauseinweisungen notwendig, daher gilt auch hier eine geringe Rate als Zeichen einer guten Qualität und nicht ausschließlich der Wert Null. Anzahl der Bewohnerinnen und Bewohner, die in den letzten 90 Tagen vor dem Erhebungs- stichtag ungeplant für mindest. einen Tag ins Krankenhaus verlegt wurden: von Soziale Betreuung Kennzahlen zur Ergebnisqualität

7 7 Hauswirtschaft Kennzahlen zur Ergebnisqualität Küche Reinigung 3. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Qualifikationen und Zusatzqualifikationen Pflege und Betreuung Soziale Betreuung

8 8 Hauswirtschaft Zusätzliche Betreuungskräfte Qualitätsmanagement-Personal Sonstige Qualifikationen Fachkraftquote (Pflege) Auszubildende Fort- und Weiterbildung Inhaltliche Schwerpunkte im laufenden Jahr

9 9 Fort-/Weiterbildungsstunden pro Mitarbeiter/in pro Jahr 4. Freiwillige Helferinnen und Helfer/Bürgerschaftlich Engagierte Einsatzbereiche und Projekte Umfang des Einsatzes 5. Interne Überprüfungen Internes Überprüfungskonzept

10 10 Kennzahlen der internen Überprüfungen: Anzahl von internen Qualitäts-Audits pro Jahr: Anzahl von Pflegevisiten pro Jahr: Anzahl von Hygiene-Begehungen pro Jahr: Anzahl von Überprüfungen zur Arbeitssicherheit pro Jahr: 6. Kundenzufriedenheit Erhebung der Kundenzufriedenheit Ergebnisse und MaSSnahmen

11 11 7. Beschwerde- und Rückmeldemanagement Verfahren des Beschwerde- und Rückmeldemanagements Ergebnisse: 8. Mitarbeiterzufriedenheit Erhebung der Mitarbeiterzufriedenheit Ergebnisse und MaSSnahmen

12 12 9. Externe Überprüfungen Qualitätsprüfung des MDK Termin der letzten Prüfung: Ergebnisse Heimaufsichtsrechtliche Prüfung Termin der letzten Prüfung: Ergebnisse

13 13 Gesundheitsamt Termin der letzten Prüfung: Ergebnisse Brandschutz Termin der letzten Prüfung: Ergebnisse 10. Zertifizierungen Durchgeführte zertifizierungen & ERGEBNISSE Für weitere Informationen:

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