Fakten und Zahlen. Fakultäten (Studierendenzahlen WS 2007/08)

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1 Fakten und Zahlen Fakultäten (Studierendenzahlen WS 2007/08) 1. Rechts- und Wirtschaftswissenschaften Medizin (Homburg) Philosophische Fakultäten I III 5846 Geschichte, Sprachen, Kultur, Humanwissenschaften 4. Naturwissenschaftlich-Technische Fakultäten I III 3773 Mathematik/Informatik, Physik/Mechatronik, Biologie/Chemie/Pharmazie/Materialwissenschaften & Werkstofftechnik insgesamt rund Studierende, 290 Professoren, 800 wiss. Angestellte und 900 technische und Verwaltungsangestellte Die Mechatronik an der UdS Antriebstechnik Konstruktionstechnik Unkonventionelle Aktorik Fertigungstechnik Polymerwerkstoffe MECHATRONIK Theoretische Elektrotechnik Maschinenbau Elektrotechnik (Mechanik) (Elektronik) Grundgebiete der Elektrotechnik = Elektronik & Schaltungstechnik Synergetische Integration und funktionell) FR Materialwissenschaften an der (räumlich Mikroelektronik von & Werkstofftechnik Mikrosensorik mit AVT (Mechanik), Informations-Maschinenbau & Automatisierungstechnik Universität Elektrotechnik (Elektronik), des Systemtechnik Saarlandes Systemtheorie und Regelungstechnik Messtechnik Informations& Systemtechnik Sprachsignalverarbeitung FR Informatik Mikrointegration und Zuverlässigkeit Mikromechanik, Mikroaktorik/Mikrofluidik Technische Mechanik Zusätzliche Stiftungsprofessuren gefördert vom Stifterverband für die deutsche Wissenschaft, Land Saarland, ME Saar, IHK und Industrie für 5 bzw. 6 Jahre 1

2 Ingenieur-Ausbildung an der UdS Umstellung auf Bachelor bzw. Master of Science Studienbeginn WS 2008/09 Mechatronik Mikrotechnologie und Nanostrukturen (in Kooperation mit FR Physik) Computer- und Kommunikationstechnik t (in Kooperation mit FR Informatik, seit WS 2005/06) Computational Engineering of Technical Systems (ComET) (nur Master) Materialwissenschaften und Werkstofftechnik (Fakultät 8, Fachrichtung MWWT) Generelle Struktur Semester Bachelor, 4 Semester Master Inhaltlich eng angelehnt an bisherige Diplom-Studiengänge Niveau bleibt erhalten Kein integriertes Grundstudium, aber weiter große Überlappung der Studiengänge g Insbesondere Bachelor-Studium stark Theorie-geprägt Anwendungsorientierte Vertiefung im Master für Uni ist dieser der Regelabschluss Vollständig kompatibel mit Studiengängen großer TUs Mechatronik 6-semestriger Bachelor-Studiengang seit WS 2008/09 Vorab: 8 Wochen Industriepraxis Grundlagen der Mathematik und Naturwissenschaften Grundlagen der Ingenieurwissenschaften Kern- und Vertiefungsfächer der Mechatronik Wahlpflichtfächer Bachelor-Arbeit (3 Monate) 4-semestriger Master-Studiengang Start WS 2009/10 Drei Vertiefungen: Maschinenbau, Elektrotechnik, Mikrosystemtechnik Gegliedert in Kernbereiche, Erweiterungsbereich, Praktika und Seminare, Wahlbereich Dazu: Berufspraktische Tätigkeit (Umfang 8 Wochen bzw. 9 ECTS-LP) Master-Seminar (Einarbeitung ins Thema), Master-Arbeit zusammen ~ 9 Monate Ergänzend: Deutsch-französischer Studiengang mit Doppelabschlüssen 2

3 Kooperatives Studium Kooperationsvertrag mit Hydac International seit 2005 inkl. Rahmenvertrag für Studierende (Rechte und Pflichten von Stud. und Unternehmen) für die Fachrichtungen Mechatronik, Werkstoffwissenschaften, Informatik Eckpunkte Student erhält Vergütung, arbeitet kontinuierlich im Unternehmen, absolviert Praktika und Projektarbeiten (Bachelor, Master) im Unternehmen, dieses hat Vorkaufsrecht Student bewirbt sich im Unternehmen, schreibt sich regulär an der Uni ein Studienvertrag wird von Uni gegengezeichnet, um Rechte der Studierenden zu wahren Unternehmen macht Vorschläge (!) für Bachelor- und Master-Arbeitsthemen mit dem Ziel des Know-how-Transfer aus der Hochschule ins Unternehmen Vergütung wird teilweise als Stipendium gewährt, dieses muss (anteilig) zurückgezahlt werden, wenn der Student eine angebotene Stelle nicht annimmt Promotion hat Vorrang: im Falle einer Promotionsmöglichkeit it wird Eintritt itt ins Unternehmen / Rückzahlung des Stipendiums für 4 Jahre ausgesetzt Erfahrungen Trotz sehr guter Konditionen sind Studierende zurückhaltend, insbesondere die besten, um sich keine Optionen zu verbauen. Mikrotechnologie und Nanostrukturen 6-semestriger Bachelor-Studiengang seit WS 2008/09 Vorab: 8 Wochen Industriepraxis Grundlagen der Mathematik, Chemie und Materialwissenschaften Grundlagen der Mechatronik/Mikrosystemtechnik Experimentalphysik, theoretische Physik Praktika (Physik und Mechatronik), Wahlpflichtfächer Bachelor-Arbeit (3 Monate) 4-semestriger Master-Studiengang Start WS 2009/10 Keine Vertiefung (eigenständiges, individuelles Profil) Gegliedert in Kernbereiche Physik bzw. MST, fachspez. Wahlpflicht & Praktika Allgemeine Wahlpflicht (u.a. Industriepraxis, Tutortätigkeit etc.) Labor-Projekt (Einarbeitung ins Thema), Master-Arbeit zusammen ~ 9 Monate Zielgruppe: Studierende, die sich nicht entscheiden können oder wollen zwischen erkenntnisorientierter Naturwissenschaft (Physik) und lösungsorientierter Ingenieurwissenschaft (Mechatronik bzw. Mikrosystemtechnik) 3

4 Computer- und Kommunikationstechnik 6-semestriger Bachelor-Studiengang seit WS 2005/06 Grundlagen der Mathematik und Naturwissenschaften Grundlagen der Elektrotechnik (Elektronik, Hardware) Grundlagen der Informatik (Programmierung, Mikroproz.) Wahlpflichtfächer Bachelor-Arbeit (3 Monate) 4-semestriger Master-Studiengang seit WS 2005/06 Keine Vertiefung (eigenständiges, individuelles Profil) Stammvorlesungen (27 LP), Seminare (8 LP), Wahlbereich (43 LP) Master-Seminar (Einarbeitung ins Thema), Master-Arbeit zusammen ~ 9 Monate Zielsetzung: Ersetzt die klassische Vertiefung Informationstechnik in der Elektrotechnik und trägt dem Zusammenwachsen von Hard- und Software Rechnung Computational Engineering of Technical Systems (ComET) 4-semestriger Master-Studiengang Start WS 2009/10 Getragen von den Fachrichtungen Mechatronik, MWWT, Mathematik/Informatik Ersetzt die Vertiefung Modellierung und Simulation des bisherigen Diplom- Studiengangs g Mechatronik Grundlagen der Mathematik und Informatik sowie Vertiefungsmöglichkeiten Vertiefungsrichtungen Maschinenbau Elektrotechnik Materialwissenschaft jeweils mit Grundlagen und Wahlpflichtbereichen Allgemeine Praktika, weiterführende Seminare und Praktika Master-Seminar (Einarbeitung it ins Thema), Master-Arbeit Ab it zusammen ~ 9M Monate Zielsetzung: forschungsorientierte Ausbildung in Computational Engineering Sciences mit Vertiefungen in Maschinenbau, Elektrotechnik oder Materialwissenschaft. 4

5 Struktur & Studiengänge der (Stand Juni 2009) Kernstudiengang Mechatronik (Ba/Ma) mit Vertiefungen: Maschinenbau Elektrotechnik Mikrosystemtechnik DF Doppeldiplom Fluidtechnik Master-Studiengang ComET Computational Engineering of Technical Systems (mit Mathematik, Informatik, Materialwissenschaften) Mikrosystemtechnik Nachrichtentechnik Informationstechnik Mechatronik Kernbereich Computer- und Kommunikationstechnik (Ba/Ma, mit FR Informatik) Grün: Lehrstühle der FR 6.2 (Informatik) Unkonventionelle Aktorik bzw. 8.4 (Materialwissenschaften und Werkstofftechnik) Mikrotechnologie und Nanostrukturen (Ba/Ma, mit FR Physik) Violett: Stiftungsprofessuren finanziert von Stifterverband, Land, ME Saar, IHK Struktur der Mechatronik an der UdS Maschinenbau Aktorik Mikromechanik, -aktorik, -fluidik, Seidel Stiftungslehrstuhl Mikrointegration & Zuverlässigkeit, (NN) (N.N.) Biophotonik und Lasertechnik, König Honorarprofessur Fluidtechnik, am Zentrum für Mechatronik und Automat. ZeMA (N.N.) Polymerwerkstoffe, Stommel Fertigungstechnik, Bähre Grundgebiete der Elektrotechnik, Kliem Messtechnik, Schütze Stiftungslehrstuhl Antriebstechnik, (N.N.) technische Mechanik, Diebels Konstruktionstechnik, (N.N.) Stiftungslehrstuhl Unkonventionelle Aktorik (NN) (N.N.) Mikroelektronik, Xu Automatisierungstechnik, Frey Systemtheorie & Regelungstechn., (Rudolph) Elektronik & Schaltungstech., Möller Informationstechnologie theoretische Elektrotechnik, Edlinger Sprachsignalverarbeitung, Klakow Mikrosystemtechnik Elektrotechnik 5

6 Zentrum für Mechatronik und Automatisierungstechnik (ZeMA) Getragen von Land (16 Mio ), und HTW Forschungs-GmbH mit den thematische Schwerpunkten - Mechatronik im Produkt, insbes. Fluidmechatronik - Mechatronik im Prozess, insbes. Fertigungsprozessautomatisierung - Mikromechatronik /Mikrosystemtechnik t Ziele: Erarbeitung von Problemlösungen für die industrielle Umsetzung sowie Dienstleistungen, z. B. auf den Gebieten - Konstruktionstechnik - Fertigungstechnik - Mess- und Sensortechnik - Automatisierungs- und Regelungstechnik - Mikrotechnik - Antriebstechnik - Systemintegration - Elektronik und Signalverarbeitung d.h. Fortführung der Hochschulforschung unter anderen Rahmenbedingungen Unterstützt durch industrielle Fördergesellschaft (GF-ZIP) Mikrotechnologie-Transferzentrum (Mitranz) Gründung 2005 durch drei Lehrstühle - Mikromechanik, Mikrofluidik/Mikroaktorik - Messtechnik - Systemtheorie und Regelungstechnik Ziele - Durchführung von Projekten im Bereich der Mikrosystemtechnik - Transfer von Forschungsergebnissen in die Industrie - Nutzungsmöglichkeit der Infrastruktur durch industrielle Partner Infrastruktur Reinraum (120 m 2 ) im SciencePark 2 zuzüglich Büro- und Laborflächen (230 m 2 ) Finanzierungi - Saarländisches Wirtschaftsministerium (Infrastruktur) - Nutzerclub industrieller Partner - Kooperationsprojekte mit industriellen Partner - öffentlich geförderte Projekte 6

7 Mechatronik - Synergie = 1 3 Synergie: INTEGRATION ist MEHR als die Summe der einzelnen Komponenten 3 7

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