-Info-Post. Bundesverband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung Nr. 03 vom Spruch der Woche

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "-Info-Post. Bundesverband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung Nr. 03 vom 27.03.13. Spruch der Woche"

Transkript

1 -Info-Post Bundesverband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung Nr. 03 vom Spruch der Woche Man täte gut daran, ruhig und gelassen, frei von egozentrischen Wunschvorstellungen und unbeeindruckt von der medialen Dauergeschwätzigkeit betend den Beginn des neuen Petrusdienstes zu begleiten. (Dr. Andreas Püttmann) Die Redaktion wünscht allen Leserinnen und Lesern ein gesegnetes Osterfest. Wie hat es Karl Barth so treffend formuliert: Wer die Osterbotschaft gehört hat, der kann nicht mehr mit tragischem Gesicht herumlaufen und die humorlose Existenz eines Menschen führen, der keine Hoffnung hat. Dem ist unseres Erachtens nichts hinzuzufügen. Und nun auf einen Blick die Themen in Kürze KKV-Bundesverband - KKV zur Studie des deutschen Kinderhilfswerks: Nicht klagen, sondern wagen - KKV zum "Equal Pay Day": Lohngerechtigkeit bleibt auf der Agenda! - Urlaubsmüttervorschlag der jungen Unternehmer ist unverfroren und überflüssig! - KKV begrüßt die Wahl des neuen Papstes - Prof. Kirchhof Politik kann nur verteilen, was sie vorher abgeschöpft hat - Lebensmittelskandale: "Wir brauchen Ehrbare Kaufleute vor und hinter der Ladentheke!" - Der arbeitsfreie Sonntag beginnt bereits am Samstagabend - Woche für das Leben vom Und hier das Allerletzte: Ein unsäglicher Artikel in der taz: Junta-Kumpel löst Hitlerjunge ab KKV-Bundesvorsitzender schreibt an Chefredakteurin KKV-Diözesanverbände, Landes- bzw. Regionalverband sowie Fördererkreis für Bildungsarbeit - LV Bayern: Betriebe sollen Regeln finden zum Schutz der Freizeit Aus dem kirchlichen Bereich - Vatikan erwartet von Priesterbruderschaft vorbehaltlose Anerkennung der kirchlichen Lehre. - Das Kompositionsprinzip von Gottes Römischer Symphonie - Kommentar zum Pontifikatsbeginn - Kirchenhistoriker über historisches Treffen: Großer Stil - Arme Kirche und Entweltlichung : Zwei Seiten derselben Medaille? Aus dem politischen und wirtschaftlichen Bereich - Frankreich: Protestmärsche gegen Ehe für alle - Papst an Diplomaten: Not und geistliche Armut lindern - Alois Glück: Zielsetzung stimmt. Aber wird die Zielgruppe auch wirklich erreicht? Verschiedene Angebote - Angebot der Konrad-Adenauer-Stiftung und jetzt die neuesten Infos etwas ausführlicher aus dem KKV-Bundesverband KKV zur Studie des deutschen Kinderhilfswerks: Nicht klagen, sondern wagen Katholischer Sozialverband ruft zu mehr Engagement in der Politik auf

2 2 Unzufriedenheit mit der Politik wird nicht dadurch gelöst, dass man auf die da oben schimpft, sondern in dem man sich selbst engagiert. Also nicht klagen, sondern wagen." Mit diesen Worten wirbt der Bundesvorsitzende des KKV, Bernd-M. Wehner, für mehr Eigeninitiative und Engagement in der Politik. Gleichzeitig ruft er insbesondere die Jugendlichen auf, in den politischen Parteien mitzuwirken und somit Politik aktiv mit zu gestalten. Politik sei "kein schmutziges Geschäft" sondern so gut oder so schlecht, wie die in ihr handelnden Personen. Hintergrund des Appells ist das Ergebnis einer Studie des deutschen Kinderhilfswerks wonach zwei von drei Jugendlichen in Deutschland ihre Interessen von der Bundesregierung nicht genügend vertreten sehen. Auf kommunaler Ebene hätten sogar nur 15 Prozent den Eindruck, dass sich Politiker für die Meinung junger Menschen interessierten. I KKV zum "Equal Pay Day": Lohngerechtigkeit bleibt auf der Agenda! Katholischer Sozialverband fordert Debatte nach Fakten / Benachteiligung in Sozialberufen beenden "Die Diskriminierung von Frauen auf dem Gehaltszettel ist noch lange nicht beendet." Mit diesen Worten fordert Bernd-M. Wehner, Bundesvorsitzender des KKV, "weitere Fortschritte im Gesamtkontext einer gerechten, verantwortungsbewussten Lohnpolitik". Gerade in den - zu großen Teilen von Frauen ausgeübten - Sozialberufen gebe es eine eklatante Schieflage: "Während körperlich schwere Arbeit in der Industrie fast immer auf dem Lohnzettel ausgeglichen wird, zählen zusätzliche Belastungen im sozialen Dienst am Menschen bis heute kaum." I "Urlaubsmüttervorschlag der jungen Unternehmer ist unverfroren und überflüssig!" Katholischer Sozialverband: Entscheidungsfreiheit respektieren und familienfreundliche Arbeitswelt schaffen! Als "unverfroren, lebensfern und schlichtweg überflüssig" bezeichnet Bernd-M. Wehner, Bundesvorsitzender des KKV, die Aufforderung von Lencke Wischhusen, Bundesvorsitzende der Jungen Unternehmer, an junge Mütter, "während der Ferienzeit ihre Babypause zu unterbrechen und als Urlaubsvertretung in der Firma zu arbeiten". Vielmehr seien gerade in Deutschland die Arbeitgeber weiter gefordert, "selbst mehr zu tun, um ein familienfreundliches Arbeitsumfeld und flexible Arbeitszeiten zu garantieren. Das bringt uns wirklich weiter - und nicht bloß eine Schlagzeile in der Bild." I KKV begrüßt die Wahl des neuen Papstes Sein Name ist Programm und Aufforderung zugleich Mit großer Freude begrüßt der KKV die Wahl des neuen Papstes. Mit seinem Namen Franziskus setzt der Kardinal aus Buenos Aires gleichzeitig ein Zeichen, dass nicht Äußerlichkeiten zählen, sondern das gelebte Christsein, so der KKV-Bundesvorsitzende, Bernd-M. Wehner, in einer ersten Stellungnahme. Seine Aufforderung als Kardinal, das Evangelium nicht im stillen Kämmerlein zu leben, sondern damit rauszugehen, um Zeugnis abzulegen, bringe dies zum Ausdruck. Gleichzeitig sei es aber auch eine Aufforderung für uns Katholiken in der Wohlstandsgesellschaft glaubwürdiger unser Christsein zu bezeugen. Er liegt damit auch ganz auf der Linie seines Vorgängers Papst Benedikt XVI., der in seiner Freiburger Rede die Entweltlichung der Kirche gefordert hatte. Sein Hinweis damals, dass sich Kirche nicht auf die äußeren Dinge stützen dürfe, sondern vom Evangelium her leben müsse, zeige worauf es wirklich ankomme, so Wehner. Hierzu seien aber alle Christen aufgefordert und zwar jeder Einzelne an seinem Platz. I Prof. Kirchhof Politik kann nur verteilen, was sie vorher abgeschöpft hat

3 3 Jeder muss für sein Handeln Verantwortung übernehmen - Auch der Staat muss ehrbarer Kaufmann sein Von 1949 bis 2008 haben sich die Schulden Deutschlands auf 1,6 Billionen Euro summiert. Gleichzeitig wurden in dieser Zeit insgesamt 1,5 Billionen Euro nur für die Zahlung von Zinsen aufgewendet. Mit diesen Zahlen machte Prof. Dr. Paul Kirchhof auf einer Veranstaltung des KKV- Fördererkreises für Bildung, der KKV Ortsgemeinschaft Mannheim und des ökumenischen Bildungszentrums sanctclara in Mannheim das ganze verheerende Ausmaß der Staatsverschuldung deutlich. Der Staat nehme Kredite auf, um seinen Bürgern mehr zu bieten, als wir uns leisten könnten. Dabei sei nicht nur die Kultur des Maßes verloren gegangen, sondern der Staat belaste durch diese Politik die Kinder und Kindeskinder mit Rückzahlungen und Zinspflichten. Wir haben einen Generationenvertrag ohne Zustimmung der künftigen Generationen abgeschlossen, so der Direktor des Instituts für Finanz- und Steuerrecht der Universität Heidelberg. Das ist schlicht und einfach unseriös. Schließlich könne auch der Staat prinzipiell nur soviel Wohltäter sein, wie er als Steuereintreiber Übeltäter sei. Bei seinen weiteren Ausführungen zeigte Kirchhof auf, wie Deutschland aus der Schuldenfalle herauskomme und wie ein neues Steuersystem mehr Gerechtigkeit und Vereinfachung bringen könne. I KKV besorgt über Lebensmittelskandale: "Wir brauchen Ehrbare Kaufleute vor und hinter der Ladentheke!" Konsumenten in der Mitverantwortung: "Billigster Preis und höchster Gewinn kein Konzept mit Zukunft!" "Ernsthaft besorgt" zeigt sich Bernd-M. Wehner, Bundesvorsitzender des KKV, angesichts der aktuellen Lebensmittelskandale in Europa: "Sie zeigen uns, dass Verantwortungsbewusstsein, Ethik und Ehrbarkeit nicht nur an den Finanzmärkten fehlen. Auch der Lebensmittelmarkt scheint damit drastisch unterversorgt". Als einer der vier großen katholischen Sozialverbände plädiert der KKV deshalb "für ein neues Wertebewusstsein bei Händlern und Verbrauchern sowie eine Renaissance des Ehrbaren Kaufmanns - vor und hinter der Ladentheke." Gerade im Lebensmittelbereich, so Wehner, "sind wir alle gefragt: Wer nur auf den billigsten Preis oder die höchste Gewinnmarge schielt, wird den Weg zur Qualität verfehlen." I Der arbeitsfreie Sonntag beginnt bereits am Samstagabend Katholischer Sozialverband ist "Sonntagsschützer" Plädoyer gegen Sonntagsarbeit Ich bin Sonntagsschützer! Mit dieser klaren Aussage wirbt der KKV für den am 3. März anstehenden Europäischen Tag für den arbeitsfreien Sonntag. Das Datum erinnert an ein Edikt des römischen Kaiser Konstantins vom 3. März 321 n. Chr., mit dem der erste staatliche Sonntagsschutz in Europa etabliert wurde. Wenn es darum geht, so KKV-Bundesvorsitzender Bernd-M. Wehner, den Sonntag als allgemeinen Ruhetag in deutschem und europäischem Recht zu stärken - umsetzen müssen wir die Idee vor Ort." So plädiert der Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung auch an Wirtschaft und Industrie, Sonntagsarbeit dort zu vermeiden, wo sie nicht nötig sei. Eine klare Absage erteilt der katholische Sozialverband zusätzlichen verkaufsoffenen Sonntagen. Da aber der Sonntag bereits am Samstagabend beginnt, fordern wir den Handel auf, die Öffnungszeiten an Samstagen auf längstens 20 Uhr besser noch auf 18 Uhr zu begrenzen. I Den vollständigen Wortlaut der Pressemitteilungen finden Sie unter Woche für das Leben vom Engagiert für das Leben Zusammenhalt gestalten Im Vorwort des Themenheftes schreiben Erzbischof Dr. Robert Zollitsch und Dr. h.c. Nikolaus Schneider: Der laufende Dreijahreszyklus der Woche für das Leben steht unter dem Thema Engagiert für das Leben. In diesen Jahren soll darauf hingewiesen werden, dass sich auch in hochentwickelten Gesellschaften ein gerechtes und solidarisches menschliches Miteinander nicht einfach von selbst einstellt. Ein solches Miteinander ist aber eine Grundvoraussetzung dafür, dass Menschen sich wohlfühlen, Familien gründen und mit Vertrauen und Zuversicht Alltag und Zukunft gestalten. I Die Vielfalt nimmt zu und will gestaltet sein. Dabei hat der Staat nicht die Aufgabe, alles Zusammenleben zentral zu regeln. I Benötigt wird eine engagierte Zivilgesellschaft in freiwilligen Zusammenschlüssen, in Nachbarschaftsinitiativen, Familienzentren, Freizeitvereinen Idie dazu beitragen, dass Menschen ihr Leben gestalten und, wo nötig, Halt und Struktur finden können.

4 Anmerkung der Redaktion: Unser Schwerpunktthema Aufbruch für Werte. Gemeinsam eine aktive Bürgergesellschaft gestalten. lässt grüßen! Mehr unter 4 Und hier das Allerletzte: In der gedruckten Ausgabe der taz vom erschien ein Artikel unter der Überschrift Junta- Kumpel löst Hitlerjunge ab über die Wahl von Papst Franziskus. Verfasser ist Deniz Yücel. Ein fast wortgleicher Artikel, datiert vom , allerdings mit der Überschrift Alter Sack der Xte, findet sich auf der Website der taz unter: Hier heißt es u.a.: Der neue Papst ist, den bislang vorliegenden Informationen nach zu urteilen, ein reaktionärer alter Sack wie sein Vorgänger, der seinerseits einem reaktionären alten Sack gefolgt war, der wiederum einen reaktionären alten Sack beerbt hatte. Alter Sack I. folgte Alter Sack II., Alter Sack II. aber folgte Alter Sack III., in einem fort, jahrein, jahraus. Ob dieser oder jene alte Sack nun eine Schwäche für die Schwachen ( katholische Soziallehre ) hatte oder sich lieber mit esoterischem Klimbim ( katholische Dogmatik ) beschäftigte, ist in etwa so relevant wie die Frage, ob er nebenher Briefmarken sammelte oder lieber doch Schmetterlinge. Der neue alte Sack, der künftig unter dem Künstlernamen Franziskus auftreten wird, 8 Im Hinblick auf die unglaubliche Beschimpfung des neuen Papstes hat der KKV-Bundesvorsitzende folgenden Brief an die Chefredakteurin der taz geschickt: Sehr geehrte Frau Pohl, als ich den o.a. Artikel gelesen habe, fiel mir nichts mehr dazu ein. Ich muss gestehen, mir fehlen auch jetzt noch die Worte. Welcher Hass gegen die Katholische Kirche muss Deniz Yücel haben, um so etwas zu schreiben? Wie kann man 1,2 Milliarden Katholiken auf der Welt so beleidigen? Das ist keine Satire. Das ist schlicht und ergreifend schlechte Kinderstube vornehm ausgedrückt oder einfach nur krank. Eine Frage hätte ich aber gerne beantwortet: Würde Deniz Yücel das gleiche Pamphlet auch gegen den Islam schreiben? Gern erwarte ich Ihre Antwort und verbleibe bis dahin mit freundlichen Grüßen Termine April "QUO VADI, ARABIA?", KKV Bildungswerk Bayern, Bildungszentrum Wildbad Kreuth Ausschreibung jähriges Jubiläum des KKV Wiesbaden Ausgebucht! KKV Frühjahrsreise zum Golf von Sorrent Ausschreibung Anmeldung den KKV-Diözesanverbänden, dem Landes- bzw. Regionalverband sowie dem Fördererkreis für Bildungsarbeit LV Bayern Delegiertenversammlung am : Betriebe sollen Regeln finden zum Schutz der Freizeit KKV Bayern befasste sich mit dem Problem ständiger Erreichbarkeit von Arbeitnehmern Arbeitnehmer sind in der heutigen Zeit in weit höherem Maße auch in ihrer Freizeit für berufliche Belange erreichbar als noch vor einigen Jahren. Die Erwartungen der Betriebe an ihre Mitarbeiter, aber auch die Ansprüche von Mitarbeitern an sich selbst sind gestiegen. Möglich gemacht haben dies die modernen elektronischen Kommunikationsmittel. Eine Rolle spielt dabei aber auch die Flexibilisierung der Arbeitszeit. Die ständige Verfügbarkeit zeigt jedoch inzwischen zunehmend ihre negativen Auswirkungen und wird daher zunehmend problematisiert. Der KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung hat daher eine Kampagne gestartet unter dem Motto Jeder hat ein Recht auf Unerreichbarkeit". Der KKV Landesverband Bayern befasste sich auf seiner Delegiertenversammlung am 9. März 2013 in München mit dem Thema. Er beschloss dazu... Mehr unter: dem kirchlichen Bereich

5 5 Der Vatikan erwartet nach Worten von Kurienerzbischof Gerhard Ludwig Müller von der traditionalistischen Priesterbruderschaft St. Pius X. eine vorbehaltlose Anerkennung der kirchlichen Lehre. Jeder Papst müsse darauf bestehen, dass dazu alle Konzilien einschließlich dem Zweiten Vatikanischen Konzil gehörten, sagte der Präfekt der Glaubenskongregation am Montag der KNA. Wer das nicht anerkennt, ist kein Katholik, so Müller. Wenn die Piusbruderschaft in die Einheit mit der Kirche zurückkehren wolle, sei die Unterzeichnung der von der Glaubenskongregation verfassten dogmatischen Präambel eine Vorbedingung. (kna) Quelle: Radio Vatikan Das Kompositionsprinzip von Gottes Römischer Symphonie Wochenkommentar zum Pontifikatsbeginn von Andreas Püttmann/ Radio Horeb Für römische Katholiken, aber auch für viele Christen anderer Konfessionen stand die vergangene Woche noch ganz im Zeichen des Pontifikatswechsels. Höchst aufmerksam wurde der neue Papst beobachtet, kleinste Gesten und Details gedeutet. Man kann sich geradezu an die Diskussion über das Zweite Vatikanische Konzil erinnert fühlen: Einer Hermeneutik des Bruches steht eine der Kontinuität gegenüber. Eine Glaubensgemeinschaft, die sich vom Heiligen Geist inspiriert und letztlich von Gott selbst geführt denkt und deren Lebenselixier das Immergültige im historisch Wandelbaren ist, wird natürlich hochsensibel auf Kurskorrekturen und scheinbare Widersprüche reagieren. Was die einen ersehnen, weil sie längst eine andere Kirche wollen, das gilt den anderen als Risiko der Abweichung vom rechten Weg und fatales Signal, dass die Kirche statt eines Corpus Christi mysticum letztlich doch nur Menschenwerk sein könnte. Wie sollte sich Christus als Haupt der Kirche auch widersprechen, indem er seinen Vicarius auf Erden konterkarieren ließe, was Er zuvor durch dessen Vorgänger selbst wirken ließ? So sehr man also Verständnis dafür haben mag, dass Progressive und Konservative derzeit begierig oder bangend auf Veränderungen im Vatikan fokussiert sind, so mutet es doch etwas überdreht an, wie manche Beobachter im Kaffeesatz lesen und aus Kleidungsstücken, kolportierten Satzfetzen oder ersten Gesten der Begrüßung schon ein ganzes Pontifikatsprofil ableiten. Als hätte nicht soeben das Konklave den neunmalklugen Vorhersagern eine Lektion erteilt. Der Geist weht wo und wie er will. I Den kompletten Beitrag finden Sie unter Kirchenhistoriker über historisches Treffen: Großer Stil Der Münsteraner Kirchenhistoriker und Leibniz-Preisträger Hubert Wolf sieht in der Begegnung von Papst Franziskus und seinem Vorgänger Benedikt XVI. einen historischen Moment. Dafür gebe es kein Vorbild, sagte er dem Münchner Kirchenradio. Die Geste des amtierenden Kirchenoberhaupts, seinen Vorgänger zu besuchen, zeuge von sehr großem Stil. Die Begegnung sei von großer Bedeutung: Ich glaube, die beiden haben eine weltgeschichtliche Stunde. Die Rollen seien klar festgelegt. Papst Franziskus, der die Kirche leite und Benedikt XVI., der seine Rückzugsankündigung umsetzen müsse. Wenn das gelingt, dann hätte das eine große Signalwirkung für künftige Päpste, erklärte Wolf. (Kirchenradio) - Mehr in Text und Ton Der Tag der Päpste: Ein Kommentar Von Pater Bernd Hagenkord Quelle: Radio Vatikan Arme Kirche und Entweltlichung : Zwei Seiten derselben Medaille? Lateinamerika erfährt nach der Wahl von Papst Franziskus ganz neu Aufmerksamkeit: Von dem kirchlichen Leben dort könne die europäische Kirche einiges lernen. Das sagt im Interview mit Radio Vatikan der Adveniat-Bischof Franz-Josef Overbeck. Wenn Papst Franziskus eine arme Kirche und eine Kirche der Armen wolle, könne das auf verschiedene Weise verstanden werden. Es gibt eine Armut, die einfach nur bedrückend ist und die weder wünschenswert noch selig zu preisen ist. Der abzuhelfen sind wir alle aufgerufen. Es gibt aber auch eine andere Armut, die ich mit der Bereitschaft zur Bescheidenheit und der Bereitschaft zu Tiefe beschreiben würde. Die kann man am heiligen Franziskus von Assisi lernen und an Menschen, die bereit sind, viel abzugeben oder wenig zu haben. Die Weise des Vertrauens, die mir in Lateinamerika immer entgegenkommt, ist ein solches Beispiel für echte Bescheidenheit. So eine Armut kann ich uns auch nur wünschen! (rv) Hier unser großes Dossier mit Bischof Overbeck und Adveniat-Prälat Klaschka Quelle: Radio Vatikan dem politischen und wirtschaftlichen Bereich Frankreich: Protestmärsche gegen Ehe für alle Schon wieder sind an diesem Sonntag in Frankreich Hunderttausende von Menschen gegen die

6 6 gesetzliche Anerkennung der gleichgeschlechtlichen Ehe auf die Straße gegangen. Sie forderten den sozialistischen Präsidenten François Hollande auf, das Vorhaben fallen zu lassen, das eines seiner zentralen Wahlversprechen war. Um die Demonstranten am Betreten des Prachtboulevards Champs- Elysées zu hindern, setzte die Polizei mehrmals Tränengas ein. France de Lantivy war eine der Veranstalterinnen der Demo von diesem Sonntag; sie sagte im Gespräch mit Radio Vatikan: Die Demonstration ging vom Triumphbogen im Stadtviertel La Défense bis zum Triumphbogen (an den Champs-Elysées): Die Hauptstadt war wirklich bis zum Rand gefüllt mit Menschen; wir waren so viele, dass wir nicht mehr marschieren, sondern nur noch stehen bleiben konnten. Alle hörten den Rednern zu, darunter Staatsanwälten, Juristen, adoptierten Personen, die die negativen Folgen einer so genannten,ehe für alle von allen Seiten beleuchteten. Es war wie eine riesige Open-Air- Konferenz: Über eine Million Menschen haben das Gesetzesvorhaben deutlich verurteilt. (rv) Hier mehr in Text und Ton Quelle: Radio Vatikan Papst an Diplomaten: Not und geistliche Armut lindern Durch die Diplomaten und Botschafter aus der ganzen Welt, die beim Vatikan akkreditiert sind, begegnet der Papst alle Völkern. Das betonte Papst Franziskus an diesem Freitagmorgen bei einer Audienz für das beim Vatikan akkreditierte Diplomatische Corps. In seiner Ansprache vor 180 Diplomaten rief der Papst zum Kampf gegen Armut in der Welt auf und ging dabei nochmals auf seine Namenswahl Franziskus, Fürsprecher der Armen ein. Ebenso warnte er mit Bezug auf den durch Benedikt XVI./Josef Ratzinger geprägten Begriff der Diktatur des Relativismus vor geistlicher Armut und ihren Folgen: Es kann keinen wahren Frieden geben, wenn jeder sein eigener Maßstab ist, wenn jeder immer und einzig sein eigenes Recht einfordern kann, ohne sich gleichzeitig um das Wohl der anderen aller zu kümmern, angefangen von der Natur, die alle Menschen auf dieser Welt verbindet. (rv) Hier mehr in Text und Ton Hier die ganze Ansprache des Papstes in deutscher Übersetzung Quelle: Radio Vatikan Die Zielsetzung stimmt. Aber wird die Zielgruppe auch wirklich erreicht? Diese Frage stellt der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, im Zusammenhang mit dem Gesetzentwurf zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung der vertraulichen Geburt. Der Entwurf wurde jetzt vom Berliner Kabinett gebilligt. In der praktischen Umsetzung habe ich die Sorge, dass das Gesetz an der Lebenswirklichkeit der Betroffenen vorbei geht, so Glück. Er bezweifle außerdem, ob das Recht auf Kenntnis der eigenen Abstammung im konkreten Einzelfall wirklich den selben Stellenwert hat wie das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Das neue Gesetz könne aber helfen, heimliche Entbindungen und die Abgabe von Kindern in Babyklappen überflüssig zu machen, erklärte der ZdK-Präsident. Das sei ebenso zu begrüßen wie der hohe Stellenwert, den das Gesetz der Beratung der betroffenen Frauen einräumt. (pm) Quelle: Radio Vatikan Verschiedene Angebote Konrad-Adenauer-Stiftung Seminar Zukunft der Volksparteien: erneuerbar durch erneuerbare Energien? am 17./18. Mai 2013 Schloss Eichholz in Wesseling bei Bonn Die Volksparteien in Deutschland und Europa haben mit dem rasanten gesellschaftlichen Wandel, den sich immer stärker ausdifferenzierenden und individualisierenden Politikerwartungen und Partizipationswünschen der Bürgerinnen und Bürger nur bedingt Schritt halten können mit der Folge, dass ihnen Mitglieder wie Wähler in großer Zahl abhanden zu kommen drohen. Aber definieren sich die Volksparteien überhaupt noch über Zahl und Größe und nicht vielmehr über das Angehen der großen Zukunftsfragen, die uns alle bedrängen? Die CDU hat mit der Einleitung der Energiewende eine dieser großen Zukunftsfragen angepackt, was freilich vielen zu schnell ging. Andererseits: Sortiert sich durch die drängenden Zukunftsprobleme die Parteienlandschaft etwa ganz neu und vor allem wie? Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigt sich das o.a. Seminar. Hören Sie, was Experten aus Politik und Wissenschaft dazu zu sagen haben und diskutieren Sie mit Ihnen. Und vor allem: Lassen Sie uns wissen, wie Sie die Zukunft der Volksparteien sehen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Zur Anmeldung geht es hier:

7 Der KKV ist der Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung. Er ist ein katholischer Sozialverband mit rund 80 Ortsgemeinschaften in ganz Deutschland, die sich der gesellschaftlichen Mitte zugehörig fühlen. Weitere Informationen zum KKV finden Sie unter Die KKV-Info-Post können Sie jederzeit unter der -Adresse abbestellen. Impressum: KKV-Bundesverband, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, Bismarckstr. 61, Essen, Tel , Verantwortlich: Bernd-M. Wehner, Knipprather Str. 77, Monheim am Rhein Telefon: , 7

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Informationen zum Heiligen Jahr in Leichter Sprache

Informationen zum Heiligen Jahr in Leichter Sprache Informationen zum Heiligen Jahr in Leichter Sprache Die Katholische Kirche feiert in diesem Jahr ein Heiliges Jahr. Was ist das Heilige Jahr? Das Heilige Jahr ist ein besonderes Jahr für die Katholische

Mehr

tun. ist unser Zeichen.

tun. ist unser Zeichen. Das Leitbild der DiakonieVerband Brackwede Gesellschaft für Kirche und Diakonie mbh (im Folgenden Diakonie genannt) will Orientierung geben, Profil zeigen, Wege in die Zukunft weisen. Wir in der Diakonie

Mehr

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St.

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. Michael Unser Jubiläum führt uns weit zurück 1200 Jahre. Eine Urkunde

Mehr

"Eine heilsame Unterbrechung" Allianz kämpft für den arbeitsfreien Sonntag

Eine heilsame Unterbrechung Allianz kämpft für den arbeitsfreien Sonntag KAB "Eine heilsame Unterbrechung" Allianz kämpft für den arbeitsfreien Sonntag lat. HOFHEIM. Auf Initiative von Kirchen und Gewerkschaften hat sich am Samstag in der Hofheimer Stadthalle eine "Hessische

Mehr

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen

Mehr

Direktversicherungsgeschädigte e.v.

Direktversicherungsgeschädigte e.v. Direktversicherungsgeschädigte e.v. Buchenweg 6-59939 Olsberg Gerhard Kieseheuer Bundesvorsitzender Bundeskanzleramt Telefon: +49 (0) 2962 7503377 gerhard.kieseheuer@dvg-ev.org z.h. Bundeskanzlerin Frau

Mehr

Hildegard von Bingen

Hildegard von Bingen Jugendgottesdienst 17. September Hildegard von Bingen Material: (http://home.datacomm.ch/biografien/biografien/bingen.htm) Bilder Begrüßung Thema Typisch für die Katholische Kirche ist, das wir an heilige

Mehr

Danksagung zur Verleihung der Ehrenmedaille des Rates der Stadt Winterberg Donnerstag, 30.10.2014

Danksagung zur Verleihung der Ehrenmedaille des Rates der Stadt Winterberg Donnerstag, 30.10.2014 Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr verehrte Damen und Herren, die heute hier diesen Ehrungen und der Achtung des Ehrenamtes insgesamt einen würdigen Rahmen geben. Schon Heinz Erhard drückte mit seinem

Mehr

ihrer Hingabe: Mir geschehe nach deinem Wort, ließ sie sich von Gott bis zum Rand füllen und wurde voll der Gnade.

ihrer Hingabe: Mir geschehe nach deinem Wort, ließ sie sich von Gott bis zum Rand füllen und wurde voll der Gnade. 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Gottesdienst zum 15. Jahrestag des Todes von Mutter Teresa am 5. September 2012 in München St. Margret Mutter Teresa ist weltweit bekannt als

Mehr

Von Menschen für Menschen in Schleswig-

Von Menschen für Menschen in Schleswig- Von Menschen für Menschen in Schleswig- Holstein Strategiepapier 2020 der Landes-Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände Schleswig-Holstein e.v. Visionen und Ziele Wir haben Überzeugungen! Wir

Mehr

Weihbischof Wilhelm Zimmermann. Ansprache im Gottesdienst der Antiochenisch-Orthodoxen Gemeinde Hl. Josef von Damaskus

Weihbischof Wilhelm Zimmermann. Ansprache im Gottesdienst der Antiochenisch-Orthodoxen Gemeinde Hl. Josef von Damaskus Weihbischof Wilhelm Zimmermann Ansprache im Gottesdienst der Antiochenisch-Orthodoxen Gemeinde Hl. Josef von Damaskus in der Kirche St. Ludgerus, Essen-Rüttenscheid Sonntag, 19. Juni 2016 Sehr geehrter,

Mehr

GEBET UM PRIESTERBERUFE

GEBET UM PRIESTERBERUFE »In Heiligkeit und Gerechtigkeit. Priester werden vor Gottes Angesicht«GEBET UM PRIESTERBERUFE SAARBRÜCKEN ST. PIUS FREITAG, 26. MAI 2006 17 UHR VOR BEGINN Musik zur Einstimmung und Begrüßung durch den

Mehr

1. Einleitung und Begrüßung

1. Einleitung und Begrüßung 1. Einleitung und Begrüßung Dr. Irina Mohr Leiterin Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich darf Sie sehr herzlich im Namen der Friedrich-Ebert-Stiftung begrüßen.

Mehr

-Info-Post. Bundesverband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung Nr. 01 vom 07.01.13. Spruch der Woche

-Info-Post. Bundesverband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung Nr. 01 vom 07.01.13. Spruch der Woche -Info-Post Bundesverband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung Nr. 01 vom 07.01.13 Spruch der Woche Hoffnung ist nicht Optimismus, ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit,

Mehr

Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte Perikopenordnung)

Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte Perikopenordnung) 2. Sonntag nach Weihnachten, 4. Januar 2015, 10 Uhr Abendmahlsgottesdienst Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Predigt: Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte

Mehr

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, Bischofsweihe und Amtseinführung von Erzbischof Dr. Stefan Heße am 14. März 2015 Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, heute bekommen die Katholiken

Mehr

Stiftung Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts Der Vorsitzende des Stiftungsrats

Stiftung Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts Der Vorsitzende des Stiftungsrats Stiftung Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts Der Vorsitzende des Stiftungsrats Liebe Studentin, lieber Student an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt,

Mehr

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Leitbild Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Vorwort Es gibt Spaziergänge und Wanderungen, bei denen man einfach mal loszieht. Ohne genau zu wissen, wohin es geht, wie und

Mehr

TAUFE EIN WEG BEGINNT

TAUFE EIN WEG BEGINNT TAUFE EIN WEG BEGINNT DIE TAUFE GOTTES JA ZU DEN MENSCHEN Sie sind Eltern geworden. Wir gratulieren Ihnen von Herzen und wünschen Ihrem Kind und Ihnen Gottes Segen. In die Freude über die Geburt Ihres

Mehr

**************************** Adam online Newsletter August 2013 **************************** Hallo,

**************************** Adam online Newsletter August 2013 **************************** Hallo, ******** Adam online Newsletter August 2013 ******** Hallo, danke für Ihr Interesse an unserem monatlichen Newsletter! Über Anmerkungen und Anregungen zu unserem Newsletter freuen wir uns. Schreiben Sie

Mehr

Pastoralkonzept der Pfarrei Heilige Familie, Düsseldorf

Pastoralkonzept der Pfarrei Heilige Familie, Düsseldorf Pastoralkonzept der Pfarrei Heilige Familie, Düsseldorf Präsentation zur Pfarrversammlung Alle Fotos der Kirche Heilige Familie von Christoph Seeger Autorin: Gabriele Becker Was ist ein Pastoralkonzept?

Mehr

Bibel-Teilen Schriftgespräch als eine Form, Liturgie zu feiern

Bibel-Teilen Schriftgespräch als eine Form, Liturgie zu feiern Bibel-Teilen Schriftgespräch als eine Form, Liturgie zu feiern Der hier empfohlene Bibeltext spricht von den Zeichen der Zeit. Im Hintergrund steht die Mahnung Jesu zur Umkehr, um dem drohenden Gericht

Mehr

Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche

Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche Inhalt Vorwort... 7 Zeit zum Aufstehen Ein Impuls für die Zukunft der Kirche... 11 These 1: Jesus Christus ist der Sohn Gottes.

Mehr

www.geld-ist-genug-da.eu

www.geld-ist-genug-da.eu www.geld-ist-genug-da.eu - Geld ist genug da. Zeit für Steuergerechtigkeit Wir wollen ein Europa, in dem jeder Mensch Arbeit findet und davon in Würde leben kann. Wir wollen ein Europa, in dem erwerbslose,

Mehr

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott Gemeinsam unterwegs... ... mit Leidenschaft für Gott Gemeinsam unterwegs mit Leidenschaft für Gott Katholische Kirche für Esslingen Unsere Vision Unser Grundverständnis: Wir freuen uns, dass wir von Gott

Mehr

Programm der Apostolischen Reise von Papst Benedikt XVI. nach Deutschland 22. - 25. September 2011

Programm der Apostolischen Reise von Papst Benedikt XVI. nach Deutschland 22. - 25. September 2011 PAPSTBESUCH 2011 Programm der Apostolischen Reise von Papst Benedikt XVI. nach Deutschland 22. - 25. September 2011 Die 21. Auslandsreise führt Papst Benedikt XVI. in das Erzbistum Berlin, in das Bistum

Mehr

"Heute viel geschafft?", fragt der Kopf. "Heute schon gelebt?", fragt das Herz. (Jochen Mariss)

Heute viel geschafft?, fragt der Kopf. Heute schon gelebt?, fragt das Herz. (Jochen Mariss) -Info-Post Bundesverband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung Nr. 04 vom 24.03.14 Spruch der Woche "Heute viel geschafft?", fragt der Kopf. "Heute schon gelebt?", fragt das Herz. (Jochen Mariss)

Mehr

1. Fürbitten. 1. Wir beten in der Stille, dass dieses Kind ein treuer Zeuge des Evangeliums wird.

1. Fürbitten. 1. Wir beten in der Stille, dass dieses Kind ein treuer Zeuge des Evangeliums wird. 1. Fürbitten 1. Wir beten in der Stille, dass dieses Kind ein treuer Zeuge des Evangeliums wird. 2. Wir beten, dass es durch ein christliches Leben zur Freude des Himmels kommt. 3. Wir beten für die Eltern

Mehr

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 (in St. Stephanus, 11.00 Uhr) Womit beginnt man das Neue Jahr? Manche mit Kopfschmerzen (warum auch immer), wir

Mehr

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim gegeben zum Pfingstfest 2006 Präambel Im Wissen um das Wort Jesu: Alle sollen eins sein: Wie du, Vater in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie

Mehr

Arbeitshilfen Nr. Titel Datum

Arbeitshilfen Nr. Titel Datum 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 Kirchliche Medienarbeit 23. September 1980 21 22 23 24 Gemeinsames Zeugnis - Ein Studiendokument der Gemeinsamen Januar 1982 Arbeitsgruppe und des Ökumenischen

Mehr

Liturgievorschlag zum Jahresende

Liturgievorschlag zum Jahresende Liturgievorschlag zum Jahresende Beginn: Wieder ist ein Jahr vergangen und wir stehen an der Schwelle zu einem Neuen. Wir dürfen mit der Gewissheit aufbrechen, dass wir den Weg nicht alleine gehen müssen.

Mehr

Sehr geehrter Herr Präsident [Prof. Dr. Dr. h.c. Greipl], meine sehr geehrten Damen und Herren!

Sehr geehrter Herr Präsident [Prof. Dr. Dr. h.c. Greipl], meine sehr geehrten Damen und Herren! Es gilt das gesprochene Wort! Ehrenamtsfeier der IHK München und Oberbayern am Montag, 10. Oktober 2011, in München Rede von Frau Barbara Stamm, MdL Präsidentin des Bayerischen Landtags Sehr geehrter Herr

Mehr

Dezentral. Bürgernah. Erneuerbar. PRESSEMAPPE. Katholische Landjugendbewegung Deutschlands (KLJB) auf der Internationalen Grünen Woche

Dezentral. Bürgernah. Erneuerbar. PRESSEMAPPE. Katholische Landjugendbewegung Deutschlands (KLJB) auf der Internationalen Grünen Woche Dezentral. Bürgernah. Erneuerbar. (KLJB) auf der Internationalen Grünen Woche 16. bis 26. Gemeinschaftsschau Lust aufs Land gemeinsam für die ländlichen Räume (Halle 4.2, Stand 116) PRESSEMAPPE WILLKOMMEN!

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

Erzbischof Dr. Ludwig Schick. Ehe und Familie - gute Gabe Gottes - Aufgabe für die Menschen

Erzbischof Dr. Ludwig Schick. Ehe und Familie - gute Gabe Gottes - Aufgabe für die Menschen Erzbischof Dr. Ludwig Schick Ehe und Familie - gute Gabe Gottes - Aufgabe für die Menschen Wort an die Pfarrgemeinden des Erzbistums Bamberg zum Familiensonntag 2010 Liebe Schwestern und Brüder! Heute

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

GRIAß EUCH GOTT SCHEE, DASS DO SEID S!

GRIAß EUCH GOTT SCHEE, DASS DO SEID S! GRIAß EUCH GOTT SCHEE, DASS DO SEID S! Der Tag der zwei Päpste Begegnung mit Papst Benedikt XVI. Griaß euch Gott schee, dass do seid s! in so vertrauter Sprache und sichtlich erfreut begrüßte der emeritierte

Mehr

Haushaltsrede OB Wolff 2015

Haushaltsrede OB Wolff 2015 Haushaltsrede OB Wolff 2015 Der städtische Haushalt ist ein Balanceakt zwischen Soll und Haben: Wir sollen fordern die Bürger aber wir haben nicht für alles Geld sagt uns der Blick auf das Konto... Ich

Mehr

Vorwort. Markus Reiter. Klardeutsch. Neuro-Rhetorik nicht nur für Manager ISBN: 978-3-446-42179-0. Weitere Informationen oder Bestellungen unter

Vorwort. Markus Reiter. Klardeutsch. Neuro-Rhetorik nicht nur für Manager ISBN: 978-3-446-42179-0. Weitere Informationen oder Bestellungen unter Vorwort Markus Reiter Klardeutsch. Neuro-Rhetorik nicht nur für Manager ISBN: 978-3-446-42179-0 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-42179-0 sowie im Buchhandel.

Mehr

Donnerstag, 21. Juli Freitag, 22. Juli Samstag, 23. Juli

Donnerstag, 21. Juli Freitag, 22. Juli Samstag, 23. Juli Papst Franziskus lädt uns ein, und wir kommen! Pressbaum reist von 18. bis 31. Juli zum Weltjugendtag 2016 nach Krakau Die Reise Am Dienstag, 19. Juli, verbringen wir einen gemütlichen Badetag in Nova

Mehr

Gutes tun. Eine Stiftung gründen. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. www.vrbank-aalen.de. Wir machen den Weg frei.

Gutes tun. Eine Stiftung gründen. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. www.vrbank-aalen.de. Wir machen den Weg frei. Gutes tun. Eine Stiftung gründen. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. www.vrbank-aalen.de Auflage 01.2010 VR-Bank Aalen, Wilhelm-Zapf-Str. 2-6, 73430 Aalen, www.vrbank-aalen.de

Mehr

Norbert Geis Mitglied des Deutschen Bundestages

Norbert Geis Mitglied des Deutschen Bundestages Norbert Geis Mitglied des Deutschen Bundestages Platz der Republik 1 Wilhelmstraße 60, Zi. 434 11011 Berlin Tel: (030) 227-73524 Fax: (030) 227-76186 Email: norbert.geis@bundestag.de 1 Rede zur 1. Lesung

Mehr

WORTGOTTESDIENST IM OKTOBER Sonntag im Jahreskreis / Lesejahr B

WORTGOTTESDIENST IM OKTOBER Sonntag im Jahreskreis / Lesejahr B WGD Oktober 2015 Seite 1 WORTGOTTESDIENST IM OKTOBER 2015 30. Sonntag im Jahreskreis / Lesejahr B ( grüne Farbe: ALLE ) KREUZZEICHEN - LITURGISCHER GRUSS Wir wollen diesen Gottesdienst beginnen: Im Namen

Mehr

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Modul: Soziale Kompetenz Vier Ohren Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Teilnehmer: 3-20 Personen (Die Übung kann mit einer Gruppe von 3-6 Personen oder bis zu max. vier Gruppen realisiert werden) Material:

Mehr

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn 1 Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn Das Geistliche Wort Wachsam sein 1. Adventssonntag, 27.11. 2011 8.05 Uhr 8.20 Uhr, WDR 5 [Jingel] Das Geistliche Wort Heute mit Michael Bredeck. Ich bin katholischer

Mehr

Text A: 19. März 2016: Equal Pay Day

Text A: 19. März 2016: Equal Pay Day Seite 1 von 7 Text A: 19. März 2016: Equal Pay Day A1 Lies den ersten Abschnitt des Textes einmal schnell. Was ist das Thema? Kreuze an. 1. Frauen müssen jedes Jahr drei Monate weniger arbeiten als Männer.

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT Die Pendlerpauschale ganz einfach

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl, Klubobmann Mag. Thomas Stelzer und DDr. Paul Eiselsberg (IMAS International) am 27. November 2014 im Presseclub,

Mehr

Just & Partner Rechtsanwälte

Just & Partner Rechtsanwälte Ratgeber Was tun bei einer polizeilichen Vorladung? Sie haben unter Umständen kürzlich von der Polizei ein Schreiben erhalten, in dem Sie als Zeuge oder als Beschuldigter vorgeladen werden und interessieren

Mehr

Christentum in Politik und Gesellschaft

Christentum in Politik und Gesellschaft Thomas Petersen Die Der Bedeutung demoskopische von Kirche Befund und Christentum in Politik und Gesellschaft Expertentagung: Schritte in die Zukunft. Das VerhŠltnis von Staat und Kirche zu Beginn des

Mehr

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Formen des Zuhörens Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Prof. Dr. Claus Bischoff Psychosomatische Fachklinik Bad DürkheimD Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Mehr

So sind wir. Eine Selbstdarstellung

So sind wir. Eine Selbstdarstellung So sind wir Eine Selbstdarstellung Vineyard München eine Gemeinschaft, die Gottes verändernde Liebe erfährt und weitergibt. Der Name Vineyard heißt auf Deutsch Weinberg und ist im Neuen Testament ein Bild

Mehr

predigt am 5.1. 2014, zu römer 16,25-27

predigt am 5.1. 2014, zu römer 16,25-27 predigt am 5.1. 2014, zu römer 16,25-27 25 ehre aber sei ihm, der euch zu stärken vermag im sinne meines evangeliums und der botschaft von jesus christus. so entspricht es der offenbarung des geheimnisses,

Mehr

in diesem Fragebogen finden Sie eine Reihe von allgemeinen Aussagen. Ein Beispiel: Gutmütige Menschen lassen sich leicht schikanieren.

in diesem Fragebogen finden Sie eine Reihe von allgemeinen Aussagen. Ein Beispiel: Gutmütige Menschen lassen sich leicht schikanieren. Sehr geehrte Teilnehmerin, sehr geehrter Teilnehmer unserer Untersuchung, in diesem Fragebogen finden Sie eine Reihe von allgemeinen Aussagen. Ein Beispiel: Gutmütige Menschen lassen sich leicht schikanieren.

Mehr

Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft. Rede. Michael Glos, MdB. Bundesminister für Wirtschaft und Technologie

Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft. Rede. Michael Glos, MdB. Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft Rede Michael Glos, MdB Bundesminister für Wirtschaft und Technologie anlässlich der Veranstaltung zum 60. Jahrestag der Währungsreform am 16. Juni 2008 um 10:00

Mehr

Predigt für die Osterzeit (Rogate) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen.

Predigt für die Osterzeit (Rogate) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Predigt für die Osterzeit (Rogate) Kanzelgruß: Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Wir hören das Wort unseres Herrn Jesus Christus,

Mehr

50-jähriges Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und Marseille Rede des Französischen Botschafters Bernard de Montferrand

50-jähriges Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und Marseille Rede des Französischen Botschafters Bernard de Montferrand 50-jähriges Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und Marseille Rede des Französischen Botschafters Bernard de Montferrand Hamburg, 10. Juli 2008 Sehr geehrter Herr Bürgermeister, Monsieur

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl und DDr. Paul Eiselsberg (IMAS International) am 8. Juni 2015 im Presseclub, Saal B, Landstraße 31, 4020 Linz, 11:00

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen.

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen. Wahlprüfsteine 2013 Aktuelle Themen, die bewegen leicht lesbar! Der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung bringt sich auch im Wahljahr 2013 ein und fragte bei den Parteien ihre politische Positionen

Mehr

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein 6. Klasse (Klassenlehrperson F. Schneider u. S. Bösch) 2012 / 2013 insgesamt 39 Schüler Informationen 16 Schüler haben ab der 3. Klasse mit dem Lehrmittel

Mehr

Grundordnung Katholische Schule in Bayern

Grundordnung Katholische Schule in Bayern Grundordnung Katholische Schule in Bayern 1 Herausgeber Katholisches Schulkommissariat in Bayern Dachauer Str. 50 80335 München Katholisches Schulwerk in Bayern Adolf-Kolping-Str. 4 80336 München Gestaltung/Produktion

Mehr

Sehr geehrter Herr Botschafter

Sehr geehrter Herr Botschafter Es gilt das gesprochene Wort Rede der Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen in der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Beate Merk, MdL, bei der Veranstaltung India-Germany-Business

Mehr

Erklärung der MediatorInnen im Mediationszentrum Berlin e.v.

Erklärung der MediatorInnen im Mediationszentrum Berlin e.v. Erklärung der MediatorInnen im Mediationszentrum Berlin e.v. Bei unseren Mediationen im Rahmen des Mediationszentrum Berlin e.v. richten wir uns nach dem Europäischen Verhaltenskodex für MediatorInnen

Mehr

Barmherzig wie der Vater. Hirtenbrief zur Fastenzeit 2016 von Msgr. Dr. Vitus Huonder Bischof von Chur

Barmherzig wie der Vater. Hirtenbrief zur Fastenzeit 2016 von Msgr. Dr. Vitus Huonder Bischof von Chur Barmherzig wie der Vater Hirtenbrief zur Fastenzeit 2016 von Msgr. Dr. Vitus Huonder Bischof von Chur Der Hirtenbrief ist am ersten Fastensonntag, 14. Februar 2016, in allen Gottesdiensten zu verlesen.

Mehr

aufzunehmen, damit die Kirche aufblüht und kraftvoll ihrer Vollendung in Gottes Herrlichkeit entgegenwächst. Amen.

aufzunehmen, damit die Kirche aufblüht und kraftvoll ihrer Vollendung in Gottes Herrlichkeit entgegenwächst. Amen. 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Gottesdienst zum Fatimatag in der Wallfahrtskirche Maria Brünnlein in Wemding am 13. Oktober 2011 In Fatima erschien die Gottesmutter kleinen

Mehr

Taufe. Besinnung und Anmeldung

Taufe. Besinnung und Anmeldung Taufe Besinnung und Anmeldung Liebe Eltern Sie wollen Ihr Kind taufen lassen. Damit treffen Sie eine wichtige Entscheidung: Ihr Kind soll eine Christin/ein Christ werden, ein Glied unserer Pfarrei und

Mehr

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion, Goldbacher Straße 31, 63739 Aschaffenburg Telefon:0175/402 99 88 Ihr Ansprechpartner: Wolfgang Giegerich Aschaffenburg, 31.3.2015 Oberbürgermeister

Mehr

1 Million 33 tausend und 801 Euro.

1 Million 33 tausend und 801 Euro. Gemeinderat 24.02.2011 19.00 Uhr TOP 7 / Haushalt Stellungnahme der CDU-Fraktion Sperrfrist: Redebeginn, es gilt das gesprochene Wort. Als ich den Entwurf des Haushaltes 2011 gesehen habe, bin ich zunächst

Mehr

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A.

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Hanna Nicolai Liebe Gemeinde, da habe ich Ihnen heute ein Seil mitgebracht

Mehr

Valentinstag Segnungsfeier für Paare

Valentinstag Segnungsfeier für Paare Valentinstag Segnungsfeier für Paare Einzug: Instrumental Einleitung Es ist Unglück sagt die Berechnung Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst Es ist aussichtslos sagt die Einsicht Es ist was es ist

Mehr

Grußwort des Staatsministers. zur Verleihung des Max-Friedlaender-Preises des Bayerischen Anwaltverbands an Max Mannheimer

Grußwort des Staatsministers. zur Verleihung des Max-Friedlaender-Preises des Bayerischen Anwaltverbands an Max Mannheimer Der Bayerische Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback Grußwort des Staatsministers zur Verleihung des Max-Friedlaender-Preises des Bayerischen Anwaltverbands an Max Mannheimer am 22. November

Mehr

Vereinigung kath. Edelleute

Vereinigung kath. Edelleute Vereinigung kath. Edelleute Die gesellschaftliche Situation in Deutschland hat sich in den zurückliegenden Jahren sehr verändert. Schlagworte wie, demografischer Wandel, Erhöhung der Mobilität und Flexibilität,

Mehr

-Info-Post Bundesverband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung Nr. 08 vom 17.08.15

-Info-Post Bundesverband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung Nr. 08 vom 17.08.15 -Info-Post Bundesverband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung Nr. 08 vom 17.08.15 Spruch des Monats Es liegt an uns, ob alles bleibt, wie es ist. Es liegt an uns, ob sich was ändert in der Welt

Mehr

Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs. bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB

Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs. bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB anlässlich Abschlussveranstaltung Tag der Talente 2012 am 17.09.2012 in Berlin Es gilt

Mehr

MINISTER FÜR WIRTSCHAFT, FAMILIE UND JUGEND ZU GAST

MINISTER FÜR WIRTSCHAFT, FAMILIE UND JUGEND ZU GAST Sonderausgabe Donnerstag, 3. März 2011 MINISTER FÜR WIRTSCHAFT, FAMILIE UND JUGEND ZU GAST Marian (9), Niki (10), Karoline (10) Wir sind die 4A der VS St. Franziskus. Wir waren heute in der Demokratiewerkstatt.

Mehr

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben.

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben. 1 FÜRBITTEN 1. Formular 1. Guter Gott, lass N.N. 1 und N.N. stets deine Liebe spüren und lass sie auch in schweren Zeiten immer wieder Hoffnung finden. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die

Mehr

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder,

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder, 5. Treffen 13.04.11 Kommunion Liebe Schwestern und Brüder, der Ritus der Eucharistie ist ein Weg der Wandlung. Nach dem großen Hochgebet, dem Wandlungsgebet in der letzten Woche geht es nun konkret darum,

Mehr

Herzlich Willkommen zum Firm-Paten-Abend in der Pfarreiengemeinschaft Utting-Schondorf

Herzlich Willkommen zum Firm-Paten-Abend in der Pfarreiengemeinschaft Utting-Schondorf Herzlich Willkommen zum Firm-Paten-Abend in der Pfarreiengemeinschaft Utting-Schondorf Firm-Paten-Abend 13. März 2013 / 20:00 Uhr / Pfarrheim Utting 1. Der Lebens- und Glaubensweg unserer Kinder 2. Die

Mehr

Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache

Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache "Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem, und in ganz

Mehr

Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache

Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache Inhalt Liebe Leserin, lieber Leser! Seite 3 Kirchen-Tag ist ein Fest mit guten Gesprächen Seite 5 Das ist beim Kirchen-Tag wichtig Seite 7 Gott danken

Mehr

Wir verändern Wir verändern. Kinderleben

Wir verändern Wir verändern. Kinderleben Wir verändern Wir verändern Kinderleben Liebe Leserin, lieber Leser, in einer Welt, die sich rasant verändert, eröffnen sich vielen Menschen völlig neue Chancen und Möglichkeiten. Doch Millionen Kinder,

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Was denken Sie: Welche Fragen dürfen Arbeitgeber in einem Bewerbungsgespräch stellen? Welche Fragen dürfen sie nicht stellen? Kreuzen Sie an. Diese Fragen

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 17.02.2015

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 17.02.2015 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

Qualitätsanalyse NRW an Evangelischen Schulen. Präambel

Qualitätsanalyse NRW an Evangelischen Schulen. Präambel Qualitätsanalyse NRW an Evangelischen Schulen Präambel Evangelische Schulen verstehen sich als öffentliche Schulen, indem sie sich an der gesellschaftlichen Gesamtverantwortung für Kinder und Jugendliche

Mehr

Offene Ohren, offene Augen Paralleler Wortgottesdienst mit Kindern am 3. Adventssonntag Lied Du hast uns, Herr, gerufen (GL 505)

Offene Ohren, offene Augen Paralleler Wortgottesdienst mit Kindern am 3. Adventssonntag Lied Du hast uns, Herr, gerufen (GL 505) Offene Ohren, offene Augen Paralleler Wortgottesdienst mit Kindern am 3. Adventssonntag Autorin: Ingelore Engbrocks, Oberhausen; Aus: Liturgische Hilfen zur Adveniat-Aktion 2008 Du hast uns, Herr, gerufen

Mehr

Berufungs-Litanei. Litaneien

Berufungs-Litanei. Litaneien Berufungs-Litanei Herr Jesus Christus, du hast versprochen: "Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt." Wir rufen zu dir: V: Unruhig ist unser Herz A: weil du uns rufst. Wir sind Suchende Wir sind

Mehr

Sind wir wie Maria aufmerksam genug, die Nöte zu sehen und aktiv zu werden? Denn uns ist es aufgetragen, die leeren Krüge zu füllen.

Sind wir wie Maria aufmerksam genug, die Nöte zu sehen und aktiv zu werden? Denn uns ist es aufgetragen, die leeren Krüge zu füllen. Mit Maria auf dem Weg des Glaubens Lied: Einfach zu hören (LP 95) Gebet: Du unser Gott, in ihrer mutigen Offenheit will Maria wegweisend für unser Leben sein. Gib auch uns Mut zum Hören auf das, was du

Mehr

Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist die Liebe.

Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist die Liebe. Ich lese aus dem ersten Johannesbrief 4, 7-12 Ihr Lieben, lasst uns einander lieb haben; denn die Liebe ist von Gott, und wer liebt, der ist von Gott geboren und kennt Gott. Wer nicht liebt, der kennt

Mehr

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Herzlichen Dank an alle Paten und Spender*, die an unserer Befragung teilgenommen haben! Wir haben insgesamt 2.417 Antworten erhalten. 17% der

Mehr

Wie gerne hätte ich eine arme Kirche für die Armen. PAPST FRANZISKUS LÄDT MENSCHEN DIE IN PREKÄREN LEBENSSITUATIONEN LEBEN,

Wie gerne hätte ich eine arme Kirche für die Armen. PAPST FRANZISKUS LÄDT MENSCHEN DIE IN PREKÄREN LEBENSSITUATIONEN LEBEN, Wie gerne hätte ich eine arme Kirche für die Armen. PAPST FRANZISKUS LÄDT MENSCHEN DIE IN PREKÄREN LEBENSSITUATIONEN LEBEN, NACH ROM EIN, VOM 11.BIS ZUM 13. NOVEMBER 2016 WER SIND WIR? Unser Vorhaben Fratello

Mehr

1. Thematischer Gottesdienst zum Jahresthema Sonntag als Ruhetag - inhaltlich gefüllt

1. Thematischer Gottesdienst zum Jahresthema Sonntag als Ruhetag - inhaltlich gefüllt 1. Thematischer Gottesdienst zum Jahresthema Sonntag als Ruhetag - inhaltlich gefüllt Begrüßung und Einführung Der Herr, der uns den Sonntag als Ruhetag schenkt, sei mit euch. Bis zu den Sommerferien 2011

Mehr

TAUFE. Häufig gestellte Fragen zur Taufe. Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken.

TAUFE. Häufig gestellte Fragen zur Taufe. Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken. TAUFE Häufig gestellte Fragen zur Taufe Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken. Was muss ich tun, wenn ich mich oder mein Kind taufen lassen will? Was bedeutet die Taufe?

Mehr

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Hinweis: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm ist wirklich

Mehr

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben Arbeitsblatt 8.5 a 5 10 In einem Leserbrief der Zeitschrift Kids heute erläutert Tarek seinen Standpunkt zum Thema Jungen in sozialen Berufen. Jungs in sozialen Berufen das finde ich total unrealistisch!

Mehr