GEMEINDEBRIEF Evangelisch-methodistische Kirche Bezirk Marbach am Neckar

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "GEMEINDEBRIEF Evangelisch-methodistische Kirche Bezirk Marbach am Neckar"

Transkript

1 Evangelischmethodistische Kirche Ausgabe Nr. 87 April/Mai 2011 GEMEINDEBRIEF Evangelisch-methodistische Kirche Bezirk Marbach am Neckar

2 tiefblick Liebe Leserin, lieber Leser, liebe Bezirksgemeinde! 2 Gottes Herz schlägt für Dich Die Passionszeit wir bedenken den Leidensweg, den Jesus für uns auf sich genommen hat. Jesu Passion Jesu Leiden. Im Englischen bietet uns das Wort noch einen anderen Aspekt: Leidenschaft. Jesu Passion was Jesus tut, das tut er leidenschaftlich. Er streitet, er betet, er kümmert sich, er erbarmt sich, er liebt leidenschaftlich. Er geht für seine Überzeugung einen konsequenten Weg; sogar bis in den Tod. Seine leidenschaftliche Liebe zu den Schwachen und sein Streiten gegen gesetzlichen Glauben ohne tätige Liebe hat ihn immer wieder in Konflikte gebracht, die letztlich zu seiner Hinrichtung geführt haben. Das war kein Kapitulieren, kein Kleinbeigeben, es war ein leidenschaftlicher Akt der Liebe. Niemand liebt mehr als einer, der sein Leben für die Freunde hingibt. Joh 15,13. Hingabe. Für uns. Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat. Joh. 3, 16. Gottes Passion für uns. Gottes Herz brennt in leidenschaftlicher Liebe zu uns. Und was wünscht sich ein liebender Vater, eine liebende Mutter für die Kinder? Dass es ihnen gut geht. Gott will, dass wir ein sinnvolles, sinn-erfülltes Leben haben. Jesus drückt das so aus: Wenn ihr sinnvoll leben wollt, dann sollt ihr Gott von ganzem Herzen lieben, mit ganzer Hingabe, mit eurem ganzen Verstand und mit all eurer Kraft. Und ihr wisst ja wie der Bibeltext weitergeht: Ebenso wichtig ist das andere Gebot: Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst! Mk 12, Augustinus fasst Jesu Botschaft so zusammen: Liebe und tue was du willst. Reicht das? Falsche Frage. Kriegen wir das hin? Wir können es versuchen. Die Liebe unseren Motor sein lassen. Den Mitmenschen mit seinen Bedürfnissen so hoch achten wie mich selber. Das ist der Schlüssel zu sinnerfülltem Leben, wie Gott es sich vorstellt. So einfach ist das. Naja, und eben unendlich schwer. Jesus nachfolgen, ihm nacheifern heißt aufsehen zu ihm, dem Anfänger und Vollender des Glaubens. Hebr. 12, 2. Wir sind Jesus-Fans; unsere Herzen fliegen ihm zu. Und weil Jesus uns alle liebt, den Starken und den Schwachen, den Angesehenen und den Verachteten, den Gesunden und den Kranken, wollen wir versuchen, unsere Herzen für unseren Mitmenschen schlagen zu lassen; auch und gerade für den, der anders denkt als ich.

3 tiefblick Unsere Antwort auf Gottes leidenschaftliche Liebe zu uns besingen wir in einem Passionslied, das ich persönlich sehr gerne mag: 1. Nun gehören unsre Herzen / ganz dem Mann von Golgota, / der in bittern Todesschmerzen / das Geheimnis Gottes sah, / das Geheimnis des Gerichtes / über aller Menschen Schuld, / das Geheimnis neuen Lichtes / aus des Vaters ewger Huld. 2. Nun in heilgem Stilleschweigen / stehen wir auf Golgota. / Tief und tiefer wir uns neigen / vor dem Wunder, das geschah, / als der Freie ward zum Knechte / und der Größte ganz gering, / als für Sünder der Gerechte / in des Todes Rachen ging. 3. Doch ob tausend Todesnächte / liegen über Golgota, / ob der Hölle Lügenmächte / triumphieren fern und nah, / dennoch dringt als Überwinder / Christus durch des Sterbens Tor; / und die sonst des Todes Kinder, / führt zum Leben er empor. 4. Schweigen müssen nun die Feinde / vor dem Sieg von Golgota. / Die begnadigte Gemeinde / sagt zu Christi Wegen: Ja! / Ja, wir danken deinen Schmerzen; / ja, wir preisen deine Treu; / ja, wir dienen dir von Herzen; / ja, du machst einst alles neu. Ein heißes Herz und Frohe Ostern wünscht Euch 3

4 einblick Finanzen des Bezirks 2010 Einnahmen Monatsbeiträge Kollekten Sonderopfer Spenden allgemein Spenden für Bezirksprojekte Konferenzfinanzhilfe Dienstgruppen Einnahmen von kirchlichen Liegenschaften Zinseinnahmen aus Geldanlagen Summe Bezirkseinnahmen ,64 EUR ,79 EUR ,71 EUR 7.176,41 EUR 9.120,21 EUR 1.405,00 EUR 3.315,09 EUR ,72 EUR 3.942,98 EUR ,55 EUR ausgaben Umlage Konferenzumlage Konferenzfinanzhilfe Mieten und Bewirtschaftungskosten Versicherungen und Gebühren Löhne und Dienstleistungen Verwaltungskosten / Auslagenersatz Fahrtkosten Öffentlichkeitsarbeit (beinhaltet Druck Gemeindebrief) Wohltätigkeit Evangelisation Dienstgruppen Ausgaben für kirchliche Liegenschaften Größere Anschaffungen Summe Ausgaben ,00 EUR 5.676,00 EUR ,80 EUR 207,84 EUR 4.366,14 EUR 6.686,22 EUR 965,55 EUR 7.923,69 EUR 442,82 EUR 4.151,47 EUR 1.346,02 EUR ,84 EUR 1.137,40 EUR ,79 EUR 4

5 einblick Durchlaufgelder Einnahmen Weiterleitungen Behörde für Mission und i. k. Zusammenarbeit 5.487,05 EUR 5.487,05 EUR EmK-Nächstenhilfe 543,18 EUR 543,18 EUR Brot für die Welt 9.310,70 EUR 9.310,70 EUR Konferenz-Kollekten 2.193,60 EUR 2.193,60 EUR Sonstige Durchlaufposten ,11 EUR ,11 EUR Summen ,64 EUR ,64 EUR Mehreinnahmen 7.776,76 EUR Vermögensübersicht Unser Kassensaldo am Girokonten Täglich fällige Gelder bei der KBK Bestände bei Arbeitskreisen Summen ,34 EUR ,56 EUR ,27 EUR ,17 EUR Rücklagen am Konferenzbaukasse Sonstige Oiko Kredit Summe Rücklagen: ,42 EUR ,00 EUR ,42 EUR Verbindlichkeiten am : Gemeindeglieder / andere Privatpersonen ,00 EUR 5

6 Wahlen zum Bezirksvorstand und zur Bezirkskonferenz 6 Liebe Glieder des Bezirks, ihr wart es gewohnt, dass ihr alle vier Jahre in einer Gemeindeversammlung eine/n Vertreter/in in den Bezirksvorstand gewählt habt, der oder die dann auch Mitglied in der Bezirkskonferenz war. Die Bezirkskonferenz hat beschlossen, die Gemeindeleitung neu auszurichten, von Struktur-orientiert zu Aufgaben-orientiert. Das heißt, dass wir uns künftig nicht mehr an der Struktur orientieren, sondern sechs Personen in einer Bezirksversammlung wählen, die an den nachfolgend beschriebenen drei Aufgabenbereichen ein besonderes Interesse haben. Oder noch weiter gefasst: wir suchen Gemeindeglieder, die sich mit ihren Visionen, ihren Gaben und ihren Interessen in die Gremien der Bezirksarbeit einbringen. Gemeindeleitung heißt wesentlich: ich als Christ bin Teil der Identität der EmK vor Ort. Ich repräsentiere mit meiner Person das Gesicht der Kirche und überlege mit: Wie soll unsere Kirche aussehen? Die Gemeindeleitung soll drei Aufgabenbereiche besonders im Blick haben: Aufbauen Helfen Bezeugen Leben, Glauben und Gemeindealltag sollen in guter Weise verknüpft sein; finanzielle und inhaltliche Aspekte werden nicht gegeneinander ausgespielt; Führen und Verwalten bilden eine Einheit. Die zu wählenden Personen sollten zumindest für einen der drei nachfolgend beschriebenen Dienste ein besonderes Interesse haben. Aufbauende Dienste die Gemeinde mit meinen Gaben bereichern Wie kann ich persönliches Glaubenswachstum beim Einzelnen und Gemeindewachstum im Generellen mit meinen Talenten fördern? Der Begriff Aufbauen ist dem Sprachgebrauch des Apostels Paulus entlehnt, z.b. Epheser 4,11+12: Und er hat einige als Apostel eingesetzt, einige als Propheten, einige als Evangelisten, einige als Hirten und Lehrer, damit die Heiligen zugerüstet werden zum Werk des Dienstes. Dadurch soll der Leib Christi aufgebaut werden Wie stelle ich mir lebendige Gottesdienste vor und wie kann ich zu solchen beitragen? Wie geschieht christliche Erziehung und geistliche Förderung und Bildung in den Gemeindegruppen? Habe ich Ideen für Gemeindeveranstaltungen und gemeinschaftsfördernde Freizeitgestaltung? Helfende Dienste meinem Nächsten im Alltag dienen Diese Aufgabe richtet den Blick weg von sich selbst hin zum bedürftigen Gegenüber. Und bedürftig sein hat viele Gesichter: Menschen hier und überall auf der Welt leiden an

7 Hunger, an Ungerechtigkeit, an Krankheit und psychischen Problemen, an Krieg und seinen Auswirkungen und an so vielem mehr. Hier fragt die Gemeinde nicht, was für sie dabei herauskommt, sondern sie dient selbstlos der näheren und weiteren Umwelt. Sie mischt sich ein wie Salz und Sauerteig. Solche Dienste äußern sich in diakonischen Projekten, die sich konkret den Bedürftigen zuwenden. Das Engagement reicht hinein in den gesellschaftspolitischen Bereich und umfasst Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung. Bezeugende Dienste lebendig vom Glauben reden Anderen von meinem Glauben zu erzählen; von dem, was ich über Gott denke und wie ich ihn erfahre: das ist bereichernd für die eigene Gemeinde, aber natürlich auch darüber hinaus. Wie können wir Menschen dafür gewinnen, Jesus Christus als ihr Lebenszentrum anzunehmen? Wie können wir Menschen für den Glauben und für unsere Gemeinde gewinnen? Hier ist auch Kreativität gefragt: wie nutze ich moderne Medien? Wie gehe ich mit der Zeit, ohne die kirchliche Identität zu verwässern? Wie sieht moderne Evangelisation aus? Alpha-Kurse, Ökumenischer Kirchentag, raus aus der Kirche - rein in die Stadt und Öffentlichkeitsarbeit sind Beispiele für diesen Bereich. Neue Ideen sind willkommen! Gemeindeleitung heißt natürlich in weiten Teilen auch: Sitzungsalltag, Verwaltung, Organisation und Multiplikation von Gemeindeinhalten. Es kommen voraussichtlich folgende Sitzungen auf euch zu: 1 2 x jährlich Bezirkskonferenz und ca. 10 Sitzungen des Bezirksvorstandes. Und, fühlt ihr euch angesprochen? Gern dürft ihr euch melden, wenn ihr mitarbeiten und euch zur Wahl stellen wollt. Der Vorschlagsausschuss wird mindestens 9 oder maximal 12 Personen suchen, die sich zur Wahl stellen. Diese erfolgt in einer Bezirksversammlung am Sonntag, 10. Juli nach dem Bezirksgottesdienst. In unseren einzelnen Gemeinden wählen wir nach wie vor in einer Gemeindeversammlung eine/n Hausverwalter/in, der/die dann Mitglied im Bauausschuss ist und eine Person, die sich um die Personen der Gemeinde kümmert und Mitglied im Ausschuss für Kirchengliedschaft ist. Diese Wahlen werden Anfang Juni durchgeführt. Bei Fragen kommt auf uns Pastoren zu, oder die seitherigen Mitglieder des Bezirksvorstandes. Und nun sind wir gespannt wer sich bereit erklärt, für diese Aufgaben zur Verfügung zu stehen. Euer Reinhard Gebauer 7

8 einblick Bezirksvorstand zukünftig mehr Info an die Gemeinde 8 Wir haben uns überlegt, Euch in Zukunft durch den Gemeindebrief auch über die Gremienarbeit auf dem Laufenden zu halten. Kleine Eindrücke aus Sitzungen, aktuelle Themen, eben das, was uns als EmK Marbach gerade beschäftigt. Und so wurde z.b. im letzten Bezirksvorstand über Folgendes gesprochen: Für die Gemeindefreizeit im Herbst konnten wir Martina Glock als Referentin gewinnen; sie wird mit uns generationsübergreifend und kreativ ein Thema erarbeiten. Merkt euch den Termin vor: Oktober 2011 in Ellwangen. Wir haben außerdem darüber gesprochen, dass wir die EmK-Nächstenhilfe wieder neu ins Bewusstsein rufen wollen. In den Stationsgottesdiensten wird teilweise treu am 1. Sonntag im Monat der Bruderpfennig eingesammelt. Das wollen wir wieder neu beleben. Informationen zur Nächstenhilfe hängen am Schwarzen Brett. Es wurde ein Tag für einen Frühjahrsputz in der Erlöserkirche anberaumt: Samstag, den 30. April ab 9 Uhr. Wer es irgendwie möglich machen kann, helfe doch bitte mit. Koordinator ist Rolf Wohlfarth. Des Weiteren haben wir über den zukünftigen Wohnort des neuen Pastors Dieter Jäger gesprochen, der ab Sommer mit seiner Familie zu uns in die Gemeinde kommen wird. Wir wollen als Bezirk für Pastor Jäger eine 5-Zimmer-Wohnung anmieten. Wenn ihr von entsprechenden freien Objekten in Marbach wisst, meldet Euch doch bei uns. Das Verbundsfest am 29. Mai rückt näher. Die drei Bezirke Marbach, Ludwigsburg und Asperg treffen sich zu Gottesdienst, Mittagessen und frohem Beisammensein in und um die Christuskirche in Ludwigsburg. Das Thema wird sein Bleibt alles anders. Nähere Infos und eine Möglichkeit, sich in Mitarbeiterlisten einzutragen folgen. Die Filmfreunde Marbach, unter ihnen auch einige aus unserer Gemeinde, suchen wieder nach Möglichkeiten, regelmäßig besondere Filme anzubieten. Denkbar ist eine Fortsetzung der Reihe Stolpersteine in unserem Gemeindesaal. Nach den guten Rückmeldungen zur letzten Winterfreizeit im Januar 2010 wollen wir 2012 wieder eine solche Freizeit anbieten und zwar in Schruns im Montafon. Merkt euch den Termin: Januar 2012; Infos liegen schon aus, Ansprechpartner ist Rolf Wohlfarth. Soweit die Neuigkeiten aus dem Vorstand! Monika Brenner

9 einblick Notizen aus der Bezirkskonferenz Denise Huber bekommt eine einstimmige Empfehlung zur Anerkennung als Lokalpastorin. Als neuer Vertreter der EmK im ökumenischen Krankenpflegeverein in Marbach ist Karl- Heinz Steinhilber einstimmig nominiert. Die Wahl findet dann bei der Mitgliederversammlung statt. Die Planung des Neubaus geht in die nächste Phase. Bis Mitte März liegen die überarbeiteten Pläne der beiden Architekten vor. Geplanter Baubeginn ist Margret Schwaderer wird als Kassenführerin einstimmig entlastet und einstimmig wiedergewählt. Der Haushaltsplan für das Jahr 2011 wird einstimmig bestätigt. Er hat ein Volumen von EUR Einnahmen und von EUR Ausgaben. Die EmK-Aktion 5000 x 1000 ist abgeschlossen. Es konnten 1,9 Mio. EUR gesammelt werden. Ziel der Aktion war den Versorgungsfond der EmK aufzustocken. Als Laienprediger wurden Bernhard Layher, Erhard Mammel und Adolf Riegraf einstimmig bestätigt. Als Predigthelfer Rainer Buck, Susanne Elsner, Rolf Häußermann, Klaus Neubauer, Susanne Schaupp und Achim Seiter - ebenfalls einstimmig. Elisabeth Holzwarth und Karin Wohlfarth sind die neuen Leiterinnen der Bezirksfrauengruppe. Für Superintendent Dr. Hans-Martin Niethammer war es die letzte BK auf dem Marbacher Bezirk. Achim Seiter 9

10 Ausblick Passionsandachten auf Ostern vorbereiten! Vierzig Tage vor Ostern hat die Passionszeit begonnen. Viele üben Verzichten während dieser Zeit. Manche beteiligen sich an sieben Wochen ohne machen sich so frei von Ballast und schaffen Platz, Jesus und seine Botschaft neu und vielleicht intensiver zu erfahren. In der Woche vor Ostern, der Karwoche, wird uns Christi Passion besonders bewusst. Jesus hat auf seinem Passionsweg der Logik der Macht und Gewalt widerstanden, er hat gelitten und sich letztlich, in der Bereitschaft zu leiden, in den Willen Gottes ergeben. Bei den ökumenischen Passionsandachten in diesem Jahr spüren wir Menschen nach, die während des Naziregimes diesen Weg Jesu in Widerstand und Ergebung nachgegangen sind: Franz Jägerstetter, Janusz Korczak und Dietrich Bonhoeffer stehen jeweils im Mittelpunkt der Passionsandachten. Herzliche Einladung zu den Andachten jeweils Uhr am: Montag, 18.4., in der Evang. - methodistischen Kirche mit Pastor Reinhard Gebauer Dienstag, 19.4., in der Ev. Stadtkirche mit Pfarrer Klaus Dieterle und dem ev. Kirchenchor Mittwoch 20.4., in der Kath. Kirche mit Pastoralreferent Markus Haas Karl-Heinz Steinhilber 10

11 Weitblick EmK-Weltmission Projekte 2011 Jedes Jahr informiert die EmK-Weltmission über die geplanten Projekte in einer umfassenden Projektliste. In den verschiedenen Förderbereichen Evangelisation, Gemeindeaufbau, Theologische Ausbildung, Projekte für Frauen und Mädchen, Gesundheit und HIV/AIDS Kinder und Jugend werden Projekte in Afrika, Lateinamerika, Asien und Osteuropa exemplarisch vorgestellt. Es ist eine gute Arbeit, die Gott uns zeigt und gibt. Es ist eine wichtige Arbeit, weil es die Arbeit am Reich Gottes ist. Weil es Gottes Mission ist, die wir in Partnerschaft mit vielen Kirchen, Organisationen und Menschen weltweit voran bringen wollen, sagt Missionssekretär Frank Aichele. Ein sehr gutes Bespiel für partnerschaftliche Zusammenarbeit ist Malawi. Dort entstand in den letzten Jahren eine Evangelisch-methodistische Kirche, von null auf zwanzigtausend Mitglieder in wenigen Jahren. Bei einem solchen Wachstum gibt es natürlich viele Herausforderungen. Die Dringendste ist die Ausbildung von Pastorinnen und Pastoren. Im Moment gibt es nur fünf ausgebildete und ordinierte Pastoren für über zwanzigtausend Mitglieder. Deshalb finanziert die EmK-Weltmission die theologische Ausbildung durch Stipendien an der Africa University. Aber auch die Entwicklung und der Aufbau geeigneter kirchlicher Strukturen und die Ausbildung von Leitungspersonen für evangelistische und soziale Projekte braucht fachliche Beratung. Deshalb wurde von der EmK-Weltmission die Organisationsentwicklerin Inke Johannsen nach Malawi entsandt. Über die Entsendung einer weiteren Fachkraft wird derzeit mit der EmK Malawi gesprochen. Bei dieser Arbeit können wir über die EmK-Weltmission ganz praktisch Partnerschaft mit den Christen in Malawi leben und an einer wundervollen Missionsarbeit teilhaben. Für die wichtige Arbeit der EmK-Weltmission werden am Missionssonntag ( 8.Mai ) Spenden gesammelt. Bringt bitte Eure Missionsbüchsen mit in den Gottesdienst. Außerdem ist diesem Gemeindebrief auch eine Missionsopfertüte beigelegt, die am Missionssonntag oder früher/später abgegeben werden kann. Spendennachweise werden bei Namensnennung gerne ausgestellt. Mission lebt vom Gebet. Wir sind verbunden im Gebet mit unseren Geschwistern in Malawi und weltweit. Herzlichen Dank für s Geben und Beten Karl-Heinz Steinhilber 11

12 Neubau Bauausschuss-Sitzung am 22. März Grenze Grenze Grenze Der Ausschuss schlägt der Bezirkskonferenz vor, mit Architekt Weith weiterzuplanen. Die Mehrheit der Mitglieder hat sich somit für die Variante Doppelhaus entschieden. Eine Haushälfte Wohnung mit Gartenanbindung, eine Haushälfte Gemeinderäume. Auch die an die bestehende Kirche angeglichene Dachform fand mehrheitlich Gefallen. Beim Entwurf von Architekt Groß fanden allerdings die Gemeinderäume eher Gefallen. Wenn die BK dem Vorschlag des Bauausschuss folgt, wird Architekt Weith mit Änderungswünschen beauftragt: Die Wohnung soll so verändert werden, dass sie 5 Zi. hat. Eine bessere Anbindung der seitherigen Küche an die neuen Räume wird gesucht. Und viele Details sind natürlich zu erörtern. Hier nun die Pläne von Architekt Weith und die von Architekt Groß. SCHAFGARTENSTRASSE ANSICHTWIELANDSTRASSE NORD M 1:100 VARIANTE 2 Entwurfsteam Ralf Heinz Weith WIELANDSTRASSE Gehweg Freier Architekt BDA Katzgasse 15 D Konstanz Gehweg Grenze Grenze 9 8 Stellplatz 7 6 3,80 3,80 Stellplatz Jug ± 0.00 TECHNIK überdachter Eingang Vorrat 2 Diele 7,1 Zug/Gard 5, WC 1,5 Zug/Gard 3,2 10 Trafo Revision Pastorat 1 15,0 Trafo Revision Eingang 1, Eingang Diele 15,0 Glasvordach optional Eingang Schlafen 15,5 Küche 6 Flur 2,0 Abstell Wohnung 3,2 Teekü 3,6 WC-D 2 Trafo best. Technik neu WC-H 2 Archiv 6,8 Nachbargarage Garage optional Bad 5,0 Foyer 15 Lager best. Küche ± 0.00 Foyer ± 0.00 Copy Du 2 Gruppenraum 31,5 Garage optional 12,00 7,63 Nachbar garage ± 0.00 Zimmer 12,0 Sitzplatz Pastorat 2 27,0 Diele 7,2 ± 0.00 Oberlicht Essen / Wohnen 33,0 best. Stuhllager / Durchgang Saal 40 WOHNUNG ERLÖSERKIRCHE Balkon 10 GEMEINDERÄUME GEMEINDEHOF Bepflanzung Terrasse Bepflanzung ± 0.00 Bepflanzung 2,00 Terrasse 10 SCHAFGARTENSTRASSE 2,61 Zimmer 12,5 9, B Pläne Architekt Weith 7,904 Wandscheibe Garten Wandscheibe 12 GEMEINDESAAL 4,90 4,90 5,45 Sitzbank 12,00 6,55 2,50 2,50 5,98 5,98 18,00 18,00

13 EmK Marbach Pläne Architekt Groß 13

14 weitblick Was können wir tun? Ökostrom 14 Gottes Schöpfung ist in der Krise. Wir, die Bischöfe und Bischöfinnen der Evangelischmethodistischen Kirche können nicht schweigen, wenn Gottes Menschheit und Gottes Planet leiden. Diese Welt in ihrer natürlichen Schönheit ist eine liebevolle Gabe Gottes, des Schöpfers aller sichtbaren und unsichtbaren Dinge. Gott hat die Sorge dafür uns allen anvertraut, aber wir haben Gott und unserer Verantwortung den Rücken gekehrt. Unsere Nachlässigkeit, unsere Selbstbezogenheit und unser Stolz fördern die Ausbreitung von Armut und Krankheit, die Zerstörung der Umwelt, die Zunahme von Waffen und Gewalt. Aus dem Brief des Bischofsrates der Evangelisch methodistischen Kirche 2009 Im Angesicht der atomaren Katastrophe in Japan ist man einerseits wie gelähmt und denkt, das kann doch nicht wahr sein, das ist nicht Realität und dann wird man durch die Bilder und die Kommentare in die Realität zurückgeholt. Und die Bilder können die Katastrophe gar nicht in vollem Ausmaß zeigen, denn Radioaktivität sieht man nicht anders wie bei einem Waldbrand, aber sie ist trotzdem da und wird Bereiche von Japan für viele Generationen unbewohnbar machen. Ich kann und will mir diese Katastrophe in Europa oder Deutschland oder Neckarwestheim nicht vorstellen. Aber jeder muss für sich entscheiden was dies für Ihn bedeutet. Als Umweltbeauftragter des Bezirks Marbach rufe ich dazu auf den Stromanbieter zu wechseln weg vom Atomstrom hin zu Ökostrom Energie der Zukunft - Jetzt wechseln! Eine Hilfe dazu bietet ein Artikel bei unter der Rubrik Schöpfung oder Gemeindebrieftexte. Folgende Anbieter sind empfehlenswert: Elektrizitätswerke Schönau Greenpeace Energy LichtBlick die Zukunft der Energie NaturStromHandel Der Strom dieser Anbieter ist etwas teurer aber nur gegenüber den absolut billigsten Anbietern. Nachfolgend die aktuelle Werte für 3000 kwh pro Jahr Verbrauch und da sieht man dass der Standardtarif der ENBW teurer ist als der Tarif z.b. von EWS aus dem Schwarzwald ENBW Standardtarif 836,46 EUR/a, billigster Anbieter 687,90 EUR/a Lichtblick 816,60 EUR/a, Greenpeace energy 850,80 EUR/a und Elektrizitätswerke Schönau 799,80 EUR/a.

15 weitblick Wechseln ist ganz einfach. Sie müssen sich nur bei Ihrem neuen Energieversorger anmelden, der alles Weitere für Sie übernimmt! Preisvergleiche der Ökostromanbieter werden problemlos ermöglicht durch: Quelle für die Sachinformationen: Wenn jemand wechseln will und kein Internet hat oder einfach noch zusätzliche Information benötigt fragt mich. Ich helfe Euch gerne. Und es geht garantiert kein Licht aus, wenn Sie wechseln. Noch ein paar Punkte zur Atomkraftnutzung Betrachten wir einmal nur drei verbreitete Argumente: Atomstrom ist billig! Ja, wenn man die Kosten (und Folgen!) für die Zwischen- und Endlagerung ausblendet. Ja, wenn man nicht zur Kenntnis nimmt, dass keine ausreichende Haftpflichtversicherung für Atomkraftwerke besteht. Eine Studie, noch von der Regierung Kohl in Auftrag gegeben, rechnet vor, dass bei einer Umlage der Versicherungsprämie auf den Strompreis 0,51 EUR pro Kilowattstunde verlangt werden müsste. Atomstrom ist sicher Ja, wenn man alle Störfälle ausblendet. Ja, wenn man Flugzeugabstürze, Erdbeben, Sabotagen, Terroranschläge, menschliches Versagen ausschließt. Ja, wenn man eine Häufung von Leukämiefällen in der Umgebung von Kraftwerken bestreitet Atomstrom ist CO2-frei und sauber Ja, wenn man dieser Lüge glaubt, denn das Gegenteil ist der Fall: Grund ist die vorgelagerte Prozesskette vom Abbau und der Anreicherung des Uran, der Konditionierung, der Brennelementefertigung bis zum Transport usw.. Auch die späte Wiederaufbereitung verschlingt massenweise Energie. So muss jeder Kilowattstunde Atomstrom bis zu 160 Gramm CO2 angerechnet werden. Ja, wenn man meint, dass die Endlagerung längst gelöst sei und bisher nur am Widerstand von Ignoranten scheitere. Die jüngst ans Tageslicht gekommene Wahrheit über Asse und die Machenschaften zur Vertuschung, Risse in den Granitgestein von Bergwerken sprechen eine andere Sprache. Mit scheinheiligen Argumenten, teuren Kampagnen und exzessiver Lobbyarbeit ist es der Atomindustrie gelungen, die Öffentlichkeit in die Abwägungsfalle zu locken: Ist Atomenergie nicht doch das kleinere Übel? Weiter Info unter Zum Schluss noch eine Bitte: Bitte beten Sie/Ihr für die von Erdbeben, Tsunami und nuklearer Gefahr betroffenen Menschen in Japan. Danke! Reiner Glock Umweltbeauftragter 15

16 überblick 16 Termine Herzliche Einladung zu unseren Veranstaltungen in der Osterzeit und der Süddeutschen Jährlichen Konferenz April Uhr Teeniekreis in Ludwigsburg, IKEA-Haus-Spiel Uhr Gottesdienste in Erdmannhausen und Pleidelsheim 11 Uhr Gottesdienst in Steinheim Uhr Jugendgottesdienst in Marbach Uhr KE, Gesellschaftsspiele Uhr Wandergruppe 20 Uhr Sportgruppe Uhr Gebetskreis in Marbach Uhr Naturwissenschaft und Schöpfungsglaube Vortrag und Diskussion mit Referent: Bischof i.r. Dr. Walter Klaiber Uhr Buchvorstellung Rainer Buck Uhr Teeniekreis in Ludwigsburg, Filmstory Uhr Bezirksgottesdienst mit Taufe von Annalena Labs und TeensChurch, anschl. Kirchkaffee Uhr TREFF Uhr Abschlussabend, Kirchlicher Unterricht Uhr Kreis der Älteren, Simon von Cyrene mit K.H. Hecke Uhr Teeniekreis in Ludwigsburg, Kreuzweg 19 Uhr Ökumenischer Kreuzweg der Jugend, Beginn Alexanderkirche Uhr Festgottesdienst zum Abschluss des Kirchlichen Unterrichts Einsegnung Uhr Passionsandacht, EmK Marbach Uhr Passionsandacht, Evang. Stadtkirche Marbach Uhr Passionsandacht, Kath. Kirche Marbach Uhr Karfreitag, Bezirksgottesdienst mit Abendmahlfeier Uhr Osterfrühandacht auf der Jugendwiese 8.30 Uhr Osterfrühstück im Gemeindesaal 10 Uhr Bezirksgottesdienst zum Osterfest Urlaub, Reinhard Gebauer Uhr Ökumenisches Abendgebet, EmK Marbach Uhr Bezirksfrauengruppe, Unser täglich Brot Uhr Großputzaktion Erlöserkirche Marbach Uhr KE, Treffpunkt Erdmannhausen, Halle auf der Schray - weiter Weg Waldlehrpfad der besonderen Art

17 überblick Mai Uhr Gottesdienste in Marbach, Erdmannhausen, Murr 11 Uhr Gottesdienst in Steinheim Urlaub, Monika Brenner Uhr Wandergruppe Uhr Stolpersteine, der besondere Film Das Weiße Band, Gemeindesaal Marbach Uhr Gebetskreis in Marbach Uhr Kreis der Älteren, Helene Schweitzer, die Frau des Urwalddoktors Referentin: Erika Botzenhardt Uhr Teeniekreis in Marbach Uhr Missionssonntag, Bezirksgottesdienst mit der ghanaischen Gemeinde, anschl. Mittagessen Monika Brenner zum Tutorium Uhr Männertreff, Hunger Ursachen, Auswirkungen was geht das uns an? Uhr Teeniekreis in Marbach Uhr Gottesdienste in Marbach, Erdmannhausen, Murr und Pleidelsheim 11 Uhr Gottesdienst in Steinheim Ausflug der Sonntagsschulen Süddeutsche Jährliche Konferenz (Öhringen / Heilbronn) Konferenzbegegnungstag der Frauen in Öhringen Uhr Konferenzsonntag in Heilbronn Teenykonferenz in Heilbronn 9.30 Uhr Bezirksgottesdienst in Marbach Konferenzberichte bei den Bibelabenden Uhr Kreis der Älteren, Fahrt zum DDR-Museum nach Pforzheim Uhr Bezirksfrauengruppe, FIT Geist, Seele, Leib Uhr Teeniekreis in Marbach Uhr KU kirchlicher Unterricht Uhr Verbundsfest der Bezirke Asperg Ludwigsburg Marbach, in Ludwigsburg 10 Uhr Treffen der Neubürger in der Stadthalle Uhr Ökumenisches Abendgebet, Alexanderkirche 17

18 ausblick Pinnwand kurz und knackig Die 10 Gebote das Musical Hast Du Lust, am 26. Februar 2012 mit Dieter Falk und 2500 Sängerinnen und Sängern auf einer Mega-Bühne in der SAP-Arena in Mannheim zu stehen? Dann meld dich bei Mathias Glock. Es wird gigantisch! Monika Brenner Achtung Sonntagschul-Kinder! Merkt euch schon mal diesen Termin: Am Sonntag, 15. Mai 2011 findet unser Sonntagschul-Ausflug statt. Wohnungssuche Die Labser Christian (35), Katrin (33) & Annalena (11 Monate) sind auf der Suche nach einem neuen Heim. Falls ihr von einer 4-Zimmer-Wohnung in oder um Marbach hört (90 qm und mehr, gerne EG und Gartennutzung) dann lasst es uns wissen! Die Familie Labs Missionssonntag am 8. Mai Es erwartet uns eine afrikanische Variante des Gottesdienstes zusammen mit Geschwistern aus der Ghanaischen Gemeinde Stuttgart. Trommeln werden wieder einmal unseren Gottesdienst bereichern. Pastor Frederick Gyamfi Mensah ist in unserer Mitte und spricht zum Thema: PRAYER, THE MOST POWERFUL WEAPON OF THE BELIEVER Gebet, die kraftvollste Waffe des Glaubenden Wenn ihr schon zwei Bibelstellen lesen wollt: 2. Könige 19, und Apostelgeschichte 12, Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es ein gemeinsames Mittagessen. Bestimmt fällt uns auch hier eine afrikanische Variante ein. Freut euch auf die Begegnung mit den Geschwistern aus der Ghanaischen Gemeinde. Reinhard Gebauer Ökumenischer Kreuzweg der Jugend Er hat schon Tradition in Marbach, der Kreuzweg der Jugend am Freitag vor der Karwoche. Am 15. April um 19 Uhr treffen wir uns an der Alexanderkirche. Nicht nur Jugendliche, sondern alle Interessierten sind herzliche eingeladen zu einer Bildbetrachtung in 9 Stationen. Diesmal unter dem Motto aus seiner Sicht : Sie sind schrill, sie sind außergewöhnlich und sie fordern heraus die Bilder, die der Adelschlager Theologe und Künstler Stefan Weyergraf, gen. Streit, zum Leidensweg Jesu gestaltet hat. Und sie sind ungewöhnlich und

19 ausblick einzigartig in der abendländischen Kunstgeschichte, denn der Betrachter nimmt gänzlich Jesu Sicht auf das Geschehen ein. Er verfolgt Szene um Szene fix durch die Augen Jesu, und das so konsequent, dass sich auch das Bildmotiv mit seinem Blick verändert. neigt, kippt. Die gewohnte Sicht ist verschoben, verdreht, die Perspektive völlig umgekehrt. Somit sieht der Betrachter Jesus nicht, weil er seinen Standpunkt einnimmt. Das irritiert, fordert dazu heraus, sich umzusehen, umzudenken, seinen Kopf zu drehen und sich neu in das Bildmotiv hineinzusehen. Dieser Perspektivwechsel holt ihn aus der Rolle des distanzierten Beobachters heraus und mitten hinein in die dargestellte Szenerie. Monika Brenner KU-Abschlussabend und Einsegnung Am 12. April um 19 Uhr feiern wir mit 6 Jugendlichen den Abschlussabend des Kirchlichen Unterrichts. Familie und Freunde und alle Interessierten aus der Gemeinde sind herzlich eingeladen. Die Jugendlichen werden diesen Abend selbst gestalten. Wir dürfen gespannt sein. Und am Palmsonntag, 17. April um 10 Uhr feiern wir dann mit Felix Ehring, Leonardo Glock, Miriam Glock, Simon Lempp, Natalie Mammel und Thomas Marquardt Einsegnung. Kommt und feiert mit! Monika Brenner Hallo Sportler / Sportlerinnen, da das Badminton beim letzten Mal auf gute Resonanz gestoßen ist und neben etwas Muskelkater auch viel gute Laune gebracht hat, lade ich alle nochmals herzlich ein: Am Dienstag, treffen wir uns um 20:00 Uhr im Sportpark Murr (Lindenweg 16) zum Badminton spielen. Ich habe dort zwei Doppelplätze sowie einen Einzelplatz bis 21:30 Uhr reserviert. Bitte gebt mir umgehend Bescheid ob ihr teilnehmen könnt, damit ich einen ungefähren Überblick über die Anzahl der Teilnehmer habe. Vielen Dank! Mathias Bühler Ein vergnüglicher Abend mit Literatur und Musik 44 Tage mi Paul (Liebe, Gott & Rock n Roll) heißt der zweite Roman von Rainer Buck - und was liegt da näher als eine Präsentation, die mit viel Musik umrahmt sein wird. Am Donnerstag, 7. April, um Uhr gibt es eine Lesung in der Erlöserkirche. Die Musik dazu machen Monika Brenner und Carsten Brenner. Rainers Kommentar zum Buch: Wieder eine dramatische Liebesgeschichte verknüpft mit Glaubensfragen. Diesmal ist der Ton bewußt lockerer, die Geschichte vielleicht etwas frecher als bei meinem ersten Roman. Es geht um die Erlebnisse einer jungen Lehrerin, die auf ungewöhnliche Weise einem seltsamen Heiligen begegnet. Ich freue mich darauf, die Helden dieser Story live vorzustellen. Herzliche Einladung zu einem Abend, der sicher auch durch die Musik ein besonderer wird. Rainer Buck 19

20 ausblick Naturwissenschaft und Schöpfungsglaube Vortrag und Diskussion Mittwoch, , 20 Uhr Referent: Bischof i.r. Dr. Walter Klaiber, Tübingen. Für manche ist das ein Widerspruch. Für sie schließen sich die Ergebnisse der Naturwissenschaft und der Glaube an einen Schöpfergott aus. Für die einen, weil sie die biblischen Schöpfungsberichte und die Evolutionslehre für unvereinbar halten, für die anderen, weil in ihrem naturwissenschaftlichen Weltbild kein Platz für Gott ist. Was aber sagt die Bibel wirklich über Gottes Schöpfungshandeln? Wo liegen die Übereinstimmungen mit dem, was Naturwissenschaft erforscht, wo die Konfliktpunkte? Wie ist zu erklären, dass es in Gottes guter Schöpfung auch Naturkatastrophen gibt? Mit diesen und anderen Fragen werden sich der Vortrag und das anschließende Gespräch beschäftigen. Reinhard Gebauer Von Personen der Gemeinde Taufe Am taufen wir Annalena Maria Labs. Die Eltern Katrin und Christian freuen sich schon sehr auf diesen Tag und laden alle zu diesem Bezirksgottesdienst nach Marbach ein. Wir als Bezirksgemeinde wünschen, dass eure Freude in Christus für Annalena so durchscheinend wird, dass sie selbst einmal zur Nachfolge Ja sagen kann. sklatscht Den Titel und die Urkunde Bachelor of Arts (Public Management) hat Julia Schaupp in der Tasche. Herzlichen Glückwunsch! Das heisst, sie hat ihr Studium erfolgreich abgeschlossen. Ab sofort kümmert sie sich bei der Stadt Stuttgart um die FamilienCard. Achim Seiter 20

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen!

Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen! Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen! Einsingen: Trading my sorrows Musik: That I will be good Begrüßung Heute wird der Gottesdienst der Jugendkirche von den Konfirmanden der Melanchthongemeinde

Mehr

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Ostergottesdienst 23. März 2008 Hofkirche Köpenick Winfried Glatz»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Heute geht es um»leben«ein allgegenwärtiges Wort, z.b. in der Werbung:»Lebst du noch oder

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott Gemeinsam unterwegs... ... mit Leidenschaft für Gott Gemeinsam unterwegs mit Leidenschaft für Gott Katholische Kirche für Esslingen Unsere Vision Unser Grundverständnis: Wir freuen uns, dass wir von Gott

Mehr

DIE SPENDUNG DER TAUFE

DIE SPENDUNG DER TAUFE DIE SPENDUNG DER TAUFE Im Rahmen der liturgischen Erneuerung ist auch der Taufritus verbessert worden. Ein Gedanke soll hier kurz erwähnt werden: die Aufgabe der Eltern und Paten wird in den Gebeten besonders

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Jahreslosungen seit 1930

Jahreslosungen seit 1930 Jahreslosungen seit 1930 Jahr Textstelle Wortlaut Hauptlesung 1930 Röm 1,16 Ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht 1931 Mt 6,10 Dein Reich komme 1932 Ps 98,1 Singet dem Herr ein neues Lied,

Mehr

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen...

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen... Christliches Zentrum Brig CZBnews MAI / JUNI 2014 Krisen als Chancen annehmen... Seite Inhalt 3 Persönliches Wort 5 6 7 11 Rückblicke - Augenblicke Mitgliederaufnahme und Einsetzungen Programm MAI Programm

Mehr

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde St. Clemens Amrum Guten Tag, Sie haben Ihr Kind in der Kirchengemeinde St. Clemens zur Taufe angemeldet. Darüber freuen wir uns mit Ihnen und wünschen Ihnen und

Mehr

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun Herzlich willkommen Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC 1 Schweigen ist Silber Beten ist Gold! 2 Reden 1. Timotheus 6 / 20 : bewahre sorgfältig, was Gott dir anvertraut hat! Halte dich fern von

Mehr

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt?

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt? Leben 1 1.Korinther / Kapitel 6 Oder habt ihr etwa vergessen, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, den euch Gott gegeben hat? Ihr gehört also nicht mehr euch selbst. Dein Körper ist etwas

Mehr

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen!

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen! Die Prinzessin kommt um vier Vorschlag für einen Gottesdienst zum Schulanfang 2004/05 Mit dem Regenbogen-Heft Nr. 1 Gott lädt uns alle ein! Ziel: Den Kindern soll bewusst werden, dass sie von Gott so geliebt

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ 'LH)HLHUGHU7DXIH 1DFKGHPQHXHQ5LWXV 2 Kindertaufe in zwei Stufen Z S 6HKUJHHKUWH(OWHUQ uerst einen herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes! Wir wünschen Ihnen und Ihrem Kinde eine glückliche Zukunft.

Mehr

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort Johannes 14,23-27 Wer mich liebt, der wird mein Wort halten. Liebe Gemeinde, 24. Mai 2015 Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes

Mehr

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil April 2014 Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil Pfarramt: Pater A. Schlauri: Alexander Burkart: Tel. 071 298 51 33, E-Mail: sekretariat@kirche-haeggenschwil.ch Tel. 071 868 79 79, E-Mail: albert.schlauri@bluewin.ch

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser Evangelische Kirchengemeinde Merzig Taufen in unserer Gemeinde ein Wegweiser Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit FrauenPredigthilfe 112/12 5. Sonntag in der Osterzeit, Lesejahr B Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit Apg 9,26-31; 1 Joh 3,18-24; Joh 15,1-8 Autorin: Mag. a Angelika

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

26. November 2014 Universität Zürich. Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen

26. November 2014 Universität Zürich. Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen 26. November 2014 Universität Zürich Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen Aktuelle Lage und Hintergrund Gott eine Person oder eine Energie? Gottes Weg zum Menschen Der Weg des Menschen zu Gott

Mehr

"Durch Leiden werden mehr Seelen gerettet, als durch die glänzenste Predigt."

Durch Leiden werden mehr Seelen gerettet, als durch die glänzenste Predigt. FEBRUAR 18. Aschermittwoch - Fast- u. Abstinenztag Mt 6,1 6.16 18 19. Do nach Aschermittwoch Lk 9,22 25 20. Fr nach Aschermittwoch Mt 9,14 15 21. Sa nach AMi, Hl. Petrus Damiani Lk 5,27 32 "Durch Leiden

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern Y V O N N E J O O S T E N Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern 5 Inhalt Vorwort.................................

Mehr

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes nach der zweiten authentischen Ausgabe auf der Grundlage der Editio typica altera 1973 Katholische Kirchengemeinde

Mehr

news } Sommerferien mit dem z4 in der Badi 4 Juli September 2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015

news } Sommerferien mit dem z4 in der Badi 4 Juli September 2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015 news Juli September 2015 } Kinder- und Jugendtreff neu einrichten 3 } Linda sagt «Tschüss», Emanuel & Annina «Hallo»! 6 } Sommerferien mit dem z4 in der

Mehr

April 2010. Monatsspruch im April

April 2010. Monatsspruch im April April 2010 Monatsspruch im April Gott gebe euch erleuchtete Augen des Herzens, damit ihr erkennt, zu welcher Hoffnung ihr durch ihn berufen seid. (Epheser 1,18) An den Fuchs musste ich bei diesem Bibelwort

Mehr

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Katharinen-Kindergarten Fresekenweg 12 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 49 50 Martin-Luther-Kindergarten Jahnstraße 12 59821

Mehr

Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt

Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt Segenswünsche Wir über uns Der Familienbund ist eine Gemeinschaft von katholischen Eltern, die sich dafür einsetzt, dass Kinder eine

Mehr

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen.

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen. In welchem Alter sollte ein Kind getauft werden?meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt was geschieht. Was

Mehr

Abendmahl mit Kindern erklärt

Abendmahl mit Kindern erklärt Abendmahl mit Kindern erklärt Evangelisch-Lutherische Dreifaltigkeitskirche Bobingen Um was geht es, wenn wir Abendmahl feiern? Von Jesus eingesetzt Als Jesus von seinen JÄngern Abschied nahm, stiftete

Mehr

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT Einladung 1 91,5 mm Breite / 70 mm Höhe Stader Tageblatt 153,27 Buxtehuder-/Altländer Tageblatt 116,62 Altländer Tageblatt 213, Zu unserer am Sonnabend, dem 21. September

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

Warum. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden.

Warum. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden. Zeit, Gott zu fragen. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden. Warum? wer hätte diese Frage noch nie gestellt. Sie kann ein Stoßseufzer, sie kann ein Aufschrei sein. Es sind Leid, Schmerz und Ratlosigkeit,

Mehr

Das Neue Testament 6.Klasse

Das Neue Testament 6.Klasse Das Neue Testament 6.Klasse 1 Erstbegegnung...durch dick und dünn... Gruppenarbeit - Auswertung: Umfangvergleich AT / NT und Evangelien, grobe Einteilung => Gruppenarbeitsblatt 2 Die Entstehung des NT

Mehr

Oberweißburg am 24 November 2013 Tauffeier von

Oberweißburg am 24 November 2013 Tauffeier von Oberweißburg am 24 November 2013 Tauffeier von Lea Isabell Lea: Lea ist im Alten Testament die erste Ehefrau des Patriarchen Jakob und Mutter von sechs Söhnen, die als Stammväter der Zwölf Stämme Israels

Mehr

Zeichen von Dank, Liebe und Hingabe

Zeichen von Dank, Liebe und Hingabe Zeichen von Dank, Liebe und Hingabe Eucharistische am Gründonnerstag im Seniorenheim Einleitung: In den Kirchen wird heute, am Gründonnerstag, die Messe vom letzten Abendmahl gefeiert. Sie nimmt uns hinein

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt. Fest der Hl. Taufe. Information Gestaltung Texte

Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt. Fest der Hl. Taufe. Information Gestaltung Texte Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt Fest der Hl. Taufe Information Gestaltung Texte Liebe Eltern, wir freuen uns, dass Sie Ihr Kind in der Dompfarre Wr. Neustadt taufen lassen möchten. Um Ihnen bei

Mehr

C. Wissner. Ich bin getauft auf deinen Namen!

C. Wissner. Ich bin getauft auf deinen Namen! C. Wissner Ich bin getauft auf deinen Namen! Die Taufe 1 Warum eigentlich? Wer ein Neugeborenes im Arm hält, kann oft nicht genug davon bekommen, dieses Wunder zu bestaunen. Auch wenn man vielleicht mit

Mehr

11. Januar 2015, 1. Sonntag nach Epiphanias Predigt über Römer 12, 1-8 gehalten von Prädikantin Eta Reitz im Gemeindezentrum Fulerum.

11. Januar 2015, 1. Sonntag nach Epiphanias Predigt über Römer 12, 1-8 gehalten von Prädikantin Eta Reitz im Gemeindezentrum Fulerum. 11. Januar 2015, 1. Sonntag nach Epiphanias Predigt über Römer 12, 1-8 gehalten von Prädikantin Eta Reitz im Gemeindezentrum Fulerum. Es ist seltsam: Die Menschen klagen darüber, dass die Zeiten böse sind.

Mehr

Ein und dieselbe Taufe

Ein und dieselbe Taufe 1 Ein und dieselbe Taufe Eph. 4,5 Nach V. 3 geht es um die Einheit des Geistes. In diesem Zusammenhang nennt Paulus sieben Aspekte der geistlichen Einheit: Ein [geistlicher] Leib Ein Geist Eine Hoffnung

Mehr

Lied während des gemeinsamen Weges in den Kirchenraum

Lied während des gemeinsamen Weges in den Kirchenraum Lied während des gemeinsamen Weges in den Kirchenraum Als Geschenk Gedanken zu Beginn der Tauffeier Als Geschenk möchten wir dich annehmen, dich, unser Kind. Als Geschenk der Liebe. Als Geschenk des Zutrauens

Mehr

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE IM KANTON SOLOTHURN

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE IM KANTON SOLOTHURN EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE IM KANTON SOLOTHURN Teilrevision der Kirchenordnung November 1996 TAUFE KIRCHLICHER RELIGIONSUNTERRICHT KONFIRMATION TAUFE, KIRCHLICHER RELIGIONSUNTERRICHT UND KONFIRMATION

Mehr

Lektion 4: Wie wohnst du?

Lektion 4: Wie wohnst du? Überblick: In dieser Lektion werden die Lerner detaillierter mit verschiedenen Wohnformen in Deutschland (am Beispiel Bayerns) vertraut gemacht. Die Lektion behandelt Vor- und Nachteile verschiedener Wohnformen,

Mehr

Hört ihr alle Glocken läuten?

Hört ihr alle Glocken läuten? Hört ihr alle Glocken läuten Hört ihr alle Glocken läuten? Sagt was soll das nur bedeuten? In dem Stahl in dunkler Nacht, wart ein Kind zur Welt gebracht. In dem Stahl in dunkler Nacht. Ding, dong, ding!

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Mehr zum Thema: Biblische Geschichten Tauffragen Andere Texte Gebete Taufsprüche Checkliste Noch Fragen? Biblische Geschichten und Leittexte zur Taufe

Mehr

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren Bild an Tafel 1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren 2. Schreiben aufschreiben/zusammenfassen..., was im Plenum mündlich (zur Person, den Personen) zuvor besprochen

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung!

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung! Alles Gute! 61 1 1 Wünsche und Situationen Was kennst du? Was passt zusammen? 2 3 4 5 6 Frohe Weihnachten! Frohe Ostern! Gute Besserung! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Guten Appetit!

Mehr

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Menschen wahrnehmen... 3 Offen für alle Menschen, die uns brauchen...

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen

Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen Gemeindeversammlung am 19. August 2007 Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen Seite: 1 Stand: 12.07.2006 Inhalt Vorwort Einleitung Bestandsaufnahme Befragungsaktion Leitlinien und Ziele und Maßnahmen

Mehr

Segen bringen, Segen sein

Segen bringen, Segen sein 1 Segen bringen, Segen sein Text & Musik: Stephanie Dormann Alle Rechte bei der Autorin Ein tolles Lied für den Aussendungs- oder Dankgottesdienst. Der thematische Bezug in den Strophen führt in die inhaltliche

Mehr

Religionen oder viele Wege führen zu Gott

Religionen oder viele Wege führen zu Gott Religionen oder viele Wege führen zu Gott Menschen haben viele Fragen: Woher kommt mein Leben? Warum lebe gerade ich? Was kommt nach dem Tod? Häufig gibt den Menschen ihre Religion Antwort auf diese Fragen

Mehr

Botschaften Mai 2014. Das Licht

Botschaften Mai 2014. Das Licht 01. Mai 2014 Muriel Botschaften Mai 2014 Das Licht Ich bin das Licht, das mich erhellt. Ich kann leuchten in mir, in dem ich den Sinn meines Lebens lebe. Das ist Freude pur! Die Freude Ich sein zu dürfen

Mehr

Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte. Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten

Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte. Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten 1 Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten Paradiek-Ulrich, - im Folgenden kurz Kirsten genannt! Liebe

Mehr

Leseprobe. Ursula Harper Heiliger Martin Liederheft zum Martinstag. Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.de

Leseprobe. Ursula Harper Heiliger Martin Liederheft zum Martinstag. Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.de Leseprobe Ursula Harper Heiliger Martin Liederheft zum Martinstag 48 Seiten, 20,5 x 13 cm, Rückstichbroschur, zahlreiche farbige Abbildungen ISBN 9783746241876 Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.de

Mehr

Das BESTE nicht aus dem Blick verlieren!

Das BESTE nicht aus dem Blick verlieren! Das BESTE nicht aus dem Blick verlieren! Entlassfeier der 9. Klassen 1. Lied Komm herein und nimm dir Zeit für dich aus: Spielmann Gottes sein, Nr. 195. 2. Begrüßung Die ZEIT ist reif! Das letzte Schuljahr

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Informationen zu den Taufgottesdiensten der Evangelischen Kirchengemeinde Malmsheim

Informationen zu den Taufgottesdiensten der Evangelischen Kirchengemeinde Malmsheim Informationen zu den Taufgottesdiensten der Evangelischen Kirchengemeinde Malmsheim In der Regel finden Taufen im Gemeindegottesdienst am Sonntagmorgen (10 Uhr) statt. Ausnahmen bedürfen einer gesonderten

Mehr

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Merkvers Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Herstellung Auf die Vorderseite eines Fotorahmens den ersten Teil der Wortstreifen

Mehr

Jungen: Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy,.

Jungen: Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy,. Ammerthal 2. April 2000 Seite 1 Vorbemerkung: Fast alle Konfirmandinnen und Konfirmanden besitzen ein Handy, oft sogar ein Zweithandy. Handy bedeutet Kommunikation, Spiel und Image. Keine Frage: Handy

Mehr

Katholisch Evangelisch. Was uns noch trennt. Ökumene

Katholisch Evangelisch. Was uns noch trennt. Ökumene Katholisch Evangelisch Was uns noch trennt Ingrid Lorenz Ökumene In vielen Fragen, die einst zur Spaltung geführt haben, gibt es heute kaum noch wirklich trennende zwischen der en und der en Kirche. Heute

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Gemeinde - Mitteilungen - Hl. Kreuz, Waren - Maria Königin des Friedens, Röbel - Hl. Familie, Malchow

Gemeinde - Mitteilungen - Hl. Kreuz, Waren - Maria Königin des Friedens, Röbel - Hl. Familie, Malchow Gemeinde - Mitteilungen - Hl. Kreuz, Waren - Maria Königin des Friedens, Röbel - Hl. Familie, Malchow 15.August - 30. September 2015 PASTORALER RAUM NEUSTRELITZ WAREN MARIA, HILFE DER CHRISTEN & HEILIG

Mehr

TAUFE. Häufig gestellte Fragen zur Taufe. Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken.

TAUFE. Häufig gestellte Fragen zur Taufe. Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken. TAUFE Häufig gestellte Fragen zur Taufe Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken. Was muss ich tun, wenn ich mich oder mein Kind taufen lassen will? Was bedeutet die Taufe?

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Zur Taufe Ihres Kindes

Zur Taufe Ihres Kindes Zur Taufe Ihres Kindes TG Evangelische Kirchengemeinde Gescher ich wurde nicht gefragt bei meiner zeugung und die mich zeugten wurden auch nicht gefragt bei ihrer zeugung niemand wurde gefragt ausser dem

Mehr

TAUFE EIN WEG BEGINNT

TAUFE EIN WEG BEGINNT TAUFE EIN WEG BEGINNT DIE TAUFE GOTTES JA ZU DEN MENSCHEN Sie sind Eltern geworden. Wir gratulieren Ihnen von Herzen und wünschen Ihrem Kind und Ihnen Gottes Segen. In die Freude über die Geburt Ihres

Mehr

Bastelanleitung: Baue die Bauteile der Reihe nach zusammen. 1. Sockel 2. Säule 3. Aufbau für die Bilder + die Bodenplatte 4. Dach + Bodenplatte

Bastelanleitung: Baue die Bauteile der Reihe nach zusammen. 1. Sockel 2. Säule 3. Aufbau für die Bilder + die Bodenplatte 4. Dach + Bodenplatte Bastelanleitung: Baue die Bauteile der Reihe nach zusammen. 1. Sockel 2. Säule. Aufbau für die Bilder + die Bodenplatte. Dach + Bodenplatte 2 1 rb89sj1011.indd 09.06.2011 1:9:7 Uhr Bildstöcke Auf diesem

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Achern Pfarramt Christuskirche

Evangelische Kirchengemeinde Achern Pfarramt Christuskirche Evangelische Kirchengemeinde Achern Pfarramt Christuskirche TAUFBRIEF für Eltern und Paten Liebe Frau Lieber Herr Sie haben Ihr Kind zur Taufe in unserer Gemeinde angemeldet. Wir freuen uns darüber, dass

Mehr

Vergib uns unsere Sünden; denn auch wir vergeben allen, die an uns schuldig werden (Lukas 11,4)

Vergib uns unsere Sünden; denn auch wir vergeben allen, die an uns schuldig werden (Lukas 11,4) 2 BEKENNENDE EVANGELISCHE GEMEINDE HANNOVER GEISTLICHES WORT SIEGFRIED DONDER Vergib uns unsere Sünden; denn auch wir vergeben allen, die an uns schuldig werden (Lukas 11,4) Es begab sich einmal, dass

Mehr

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Informationen zur Vorbereitung einer Taufe

Informationen zur Vorbereitung einer Taufe Informationen zur Vorbereitung einer Taufe Ev. Kirchengemeinde Dreihausen- Heskem mit Roßberg, Wermertshausen und Mölln Pfarramt: Tel. 06424/ 1340; pfarramt.dreihausen-heskem@ekkw.de Ablauf eines Taufgottesdienstes

Mehr

Predigt über Joh 21, 1-14 gehalten in Gaisburg am 1.5.2011

Predigt über Joh 21, 1-14 gehalten in Gaisburg am 1.5.2011 Predigt über Joh 21, 1-14 gehalten in Gaisburg am 1.5.2011 Liebe Gemeinde, herzlichen Dank für die Einladung heute hier zu predigen. Ich möchte mit Ihnen und dem heutigen Predigttext der Frage nachgehen,

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Geschenke sind nicht alles - Jugendgottesdienst zum Advent

Geschenke sind nicht alles - Jugendgottesdienst zum Advent Geschenke sind nicht alles - Jugendgottesdienst zum Advent Musik: Himmel auf Begrüßung Hallo und einen schönen guten Abend! Wir begrüßen Euch und Sie sehr herzlich zu unserem heutigen Gottesdienst am 2.

Mehr

Lasst uns aufeinander Acht haben!

Lasst uns aufeinander Acht haben! 1! Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit Euch. Amen Liebe Gemeinde, als ich die Bibelstelle für den vorgesehenen Predigttext las,

Mehr

Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe. in der Evangelischen Kirche von Westfalen

Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe. in der Evangelischen Kirche von Westfalen Taufordnung TaufO 215 Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe in der Evangelischen Kirche von Westfalen Vom 14. November 2002 (KABl. 2002 S. 337) Die Landessynode hat das folgende

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

Gott sei Dank - für was? - Bruder Christian beim Gottesdienst am Tag des offenen Denkmals, 11.9.2011

Gott sei Dank - für was? - Bruder Christian beim Gottesdienst am Tag des offenen Denkmals, 11.9.2011 1 Gott sei Dank - für was? - Bruder Christian beim Gottesdienst am Tag des offenen Denkmals, 11.9.2011 Begrüßung Liebe Freunde von nah und fern, liebe Gemeinde, liebe Gäste, die uns zum Tag des offenen

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

DER ABLAUF DER KINDERTAUFE

DER ABLAUF DER KINDERTAUFE DER ABLAUF DER KINDERTAUFE ERÖFFNUNG DER FEIER Begrüßung: Der taufende Priester oder Diakon geht mit den Ministranten zum Eingang oder in den Teil der Kirche, wo die Eltern und Paten mit dem Täufling und

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

3. Die Grenzen des Hedonismus Bis heute hat ein hedonistisches Leben seine Grenzen. Jeder erkennt sie, wenn er weiter denkt.

3. Die Grenzen des Hedonismus Bis heute hat ein hedonistisches Leben seine Grenzen. Jeder erkennt sie, wenn er weiter denkt. Hedonismus und das wichtigste biblische Gebot Konfirmationspredigt Oberrieden 2008 Du sollst Gott lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand und Du sollst

Mehr

Wie schön muß es erst im Himmel sein, wenn er von außen schon so schön aussieht!

Wie schön muß es erst im Himmel sein, wenn er von außen schon so schön aussieht! Wie schön muß es erst im Himmel sein, wenn er von außen schon so schön aussieht! Astrid Lindgren, aus Pippi Langstrumpf Bis ans Ende der Welt Gestern ist nur ein Wort, heute beinah schon fort. Alles verändert

Mehr

Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim

Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim Leitender Pfarrer: Siegbert Pappe Tel.: 48 35 36 E-Mail: Pfarrer.Pappe@hl-kreuz-hn.de Pfarrvikar und Klinikseelsorger: Ludwig Zuber Tel.: 39 91 71 Fax: 38 10

Mehr