Pressekonferenz. des. Fachverbandes der Immobilientreuhänder. Präsentation des Immobilienpreisspiegels 2009

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Pressekonferenz. des. Fachverbandes der Immobilientreuhänder. Präsentation des Immobilienpreisspiegels 2009"

Transkript

1 Pressekonferenz des Fachverbandes der Immobilientreuhänder anlässlich der Präsentation des Immobilienpreisspiegels 2009 mit Prof. Mag. Thomas Malloth MRICS, Obmann des Fachverbandes der Immobilien- und Vermögenstreuhänder der Wirtschaftskammer Österreich Mag. Gottfried Rücklinger, Fachverbandsgeschäftsführer Mittwoch, den 27. Mai 2009, Uhr Cafe im Schottenstift 1010 Wien, Schottengasse Nr. 2

2 Der Immobilienpreisspiegel Der Immobilienpreisspiegel, eine immer wichtigere Unterlage für Treuhänder, alle beratenden Berufe und Konsumenten, wird 2009 bereits zum 21. Mal präsentiert. Wie schon in den vergangenen Jahren wird er in Kooperation mit Infrapool - Vereinigung für Stadt- und Standortmarketing - um Frequenzdaten und trends für Geschäftslokale in 70 österreichischen Städten bereichert. Durch die Kombination aus dem Preisspiegel des Fachverbandes können Standorte nun nach Kosten (Preisspiegel) und Leistung (Frequenzzahlen) bewertet werden. Der Immobilienpreisspiegel 2009 ist zum Preis von 35,-- (für Wirtschaftskammermitglieder: 27,--) Euro zzgl. MwSt. und Versandkosten beim Fachverband der Immobilien- und Vermögenstreuhänder, Schlossgasse 13/2.3, 1050 Wien, erhältlich. Bestellungen auf - Publikationen, per an telefonisch unter 01/ oder per Fax 01/ /33. Methodik Der Immobilienpreisspiegel 2009 reflektiert nicht die erzielbaren Preise bezogen auf das Einzelobjekt, sondern den basierend auf einer Mitgliederbefragung - statistisch errechneten spreis der im Jahr 2008 erzielten Immobilienpreise. Er enthält die Auswertungen verschiedener Liegenschaftsarten für alle politischen Bezirke. Bei der Frequenzerhebung wird seit dem Jahr 2000 die Wochenfrequenz (Montag bis Samstag, 8 18 Uhr mit einer Videokamera aufgezeichnet, die Aufnahmen werden nachträglich per Hand ausgewertet. Mit den Wochenfrequenzen können Städte miteinander verglichen werden, während die Einteilung in Lagen nur den Vergleich innerhalb einer Stadt ermöglicht. Gezählt werden alle Passanten über 15 Jahre am besten Frequenzpunkt der Stadt. "Schülerströme" quer durch die Innenstadt werden so aus der Frequenzerhebung ausgenommen. Die Erhebung erfolgt jeweils in der zweiten Oktoberwoche, da es sich dabei um eine neutrale Zeit handelt. Tourismus- Saisonen, Feiertage und Ferien führen dann zu keiner Verfälschungen der Zählung.

3 Trends und Tendenzen Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat sich im Vorjahr noch nicht allzu viel auf den heimischen Immobilienmarkt ausgewirkt. Auch 2008 sind je nach Segment und Region teils beachtliche Zuwächse erzielt worden. So haben Baugrundstücke in Tirol um etwa 7,02 Prozent zugelegt der Quadratmeter Baugrund kostet hier somit durchschnittlich 266,12 Euro. In Salzburg kosteten Baugründe mit durchschnittlich 276,78 Euro um 5,64 % mehr und in Wien stiegen die Preise für Baugründe um 4,68 % auf durchschnittlich 455,62 Euro. Die Bundeshauptstadt ist somit auch das teuerste Pflaster für Baugründe. In den anderen Bundesländern legten Baugründe ebenfalls zu wenn auch nur moderat. Leichte Rückgänge (-0,70 %) bei Baugründen gab es nur in Kärnten und Vorarlberg. Auch die Preise für Eigentumswohnungen (Erstbezug) haben sich teils deutlich nach oben bewegt: den größten Preisanstieg verzeichnete Salzburg mit plus 4,98 Prozent hier liegt der spreis für den Quadratmeter nun bei 2.733,63 und nimmt im Österreich-Ranking der Bundesländer somit Platz 1 vor Wien, wo die Quadratmeterpreise im Neubau um 2,04 % auf 2.667,44 Euro geklettert sind, ein. Größere Preisanstiege bei den Quadratmeterpreisen gab es in diesem Segment noch in Tirol (plus 3,62 % bzw ,41 Euro) sowie in Niederösterreich (2,39 % bzw ,99 Euro). Am Günstigsten wird im Burgenland mit 1.392,04 Euro pro Quadratmeter gekauft. Bei gebrauchten Eigentumswohnungen ist der Preisanstieg etwas geringer ausgefallen: die höchsten Zuwächse verzeichnete dabei Vorarlberg mit plus 2,16 % - für einen Quadratmeter muss man hier durchschnittlich 1.554,48 Euro zahlen. In Salzburg kletterten die Quadratmeterpreise um 1,65 % auf 1.674,28 und in Wien um 1,6 Prozent auf 1.686,93 Euro. Am günstigsten in diesem Segment ist die Steiermark mit im 963,86 Euro. Wer ein Einfamilienhaus kaufen will, muss in Salzburg mit durchschnittlich 2.221,05 Euro pro Quadratmeter das meiste auf den Tisch legen. Platz zwei belegt Vorarlberg mit 2.141,66 Euro (plus 1,78 %), auf Rang drei folgt Tirol mit einem Quadratmeterpreis von 2.102,97 Euro (plus 1,71 %). Wien liegt mit 1.985,97 Euro auf Rang vier hier haben die Preise allerdings um 4,51 Prozent und somit am stärksten angezogen. Moderat ist im Vorjahr die Preissteigerung bei Mietwohnungen ausgefallen: im Österreichschnitt kosten sie bei freier Mietzinsbildung 6,13 Euro netto (ohne Betriebskosten) pro Quadratmeter das Plus liegt damit bei 0,84 Prozent. Einzig in Salzburg gab es mit plus 4,57 Prozent und Wien mit plus 3,41 Prozent eine stärkere Erhöhung. In Wien ergibt sich somit ein Quadratmeterpreis von 7,59 Euro (gegenüber 7,34 Euro im Vorjahr). Am günstigsten kommt der Quadratmeter in der Steiermark mit 5,03 Euro. Bei den Mieten für Büroflächen hat sich der Konjunktureinbruch schon deutlicher gezeigt: in beinahe allen Bundesländern sind die Mieten stabil geblieben oder haben sogar nachgegeben. Ausnahme ist Salzburg, wo es einen Anstieg um 4,31 % auf 6,53 Euro gab; in Wien sind die Büromieten um 4,2 Prozent auf durchschnittlich 9,92 pro Quadratmeter gestiegen und im Burgenland um 0,82 % auf 6,15 Euro.

4 Den deutlichsten Rückgang bei Büromieten gab es mit minus 3,12 Prozent in Vorarlberg. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den Mieten für Geschäftslokale: hier verzeichneten nur noch die Bundesländer Salzburg (plus 5,67 %), Vorarlberg (plus 4,91 %) und Wien (plus 3,16 %) deutliche Zuwächse. Spitzenreiter bei den Geschäftsmieten ist unter den Bundesländern Salzburg mit 16,04 Euro pro Quadratmeter, gefolgt von Wien mit 15,68 Euro. Platz drei belegt bereits deutlich abgeschlagen Vorarlberg mit 9,83 Euro. Bei den Landeshauptstädten fällt auf, dass in Eisenstadt vor allem die gebrauchten Eigentumswohnungen (um 7,12 %) und die Einfamilienhäuser um 6,29 % kräftig steigen. In Klagenfurt wiederum ist generell ein Preisrückgang zu beobachten, der besonders deutlich bei Geschäftsflächen und Büroflächen (minus 6,9 Prozent) ausfällt. Innenstädte vor dem Aufschwung Die Innenstadt wird der Gewinner der zukünftigen Konsum-Standorte sein, wenn sich die Verantwortlichen darauf entsprechend vorbereiten. Das zeigt sich einerseits am Einbruch bei der Zahl neuer Projekte auf der Grünen Wiese. Andererseits nutzten in den letzten beiden Jahren bereits einige Innenstädte diesen Trend. Allerdings eines zeigt sich ganz deutlich: die Innenstädte werden nicht von selber attraktiv. Und sie werden auch nicht durch Leerflächenmanagement verlassener, also abgewirtschafteter, Standorte wirtschaftlich nachhaltig attraktiver. Die Innenstadt braucht kein althergebrachtes Werbe - Stadtmarketing und Lehrflächenmanagement für Ausschussware an Immobilienstandorten wie überall in den Städten geboten, sondern die private Immobilienwirtschaft ist gefordert, erst einmal kräftig zu investieren, damit sich in der Attraktivität etwas rührt. Nur Immobilien und bessere Infrastruktur der Erreichbarkeit bringen erfrischende Erfolgszahlen in Frequenz und Kaufkraftbindung in die Innenstadt. Das zeigt sich durchgehend an jenen innerstädtischen Einkaufszentren, die direkt mit der Geschäftsstraße verbunden sind. Das Kapital kommt aber nur dann in die Innenstädte, wenn entsprechende wirtschaftliche Gemeinde-Masterpläne als Rahmenbedingungen vorhanden sind und der Bürgermeister mit einer Mehrheit der Gemeindemandatare dahintersteht. Mehr Attraktivität bieten zu können bedeutet zuerst, dass die Verantwortlichen aus Wirtschaft und Gemeinde in der Stadt akzeptieren, dass das bestehende Angebot nicht attraktiv genug ist, um die herannahenden Krisenjahre zu überwinden. Dieser psychologische Paradigmenwechsel muss erst einmal auf breiter Ebene geschaffen werden, denn noch immer wird sich gegenseitig auf die Schultern geklopft wie gut man nicht doch im Stadtmarketing und in den Betrieben sei! Noch immer wird in der Majorität der Städte geglaubt, dass der Bestand an Branchenmix ohnehin sehr gut sei und daher keine Fortentwicklung des Angebotes im 21. Jahrhundert benötigt wird. Es reicht nicht aus, nur für den Bestand an Unternehmen der Innenstadt etwas Werbung zu machen (= klassische Strategie der Strukturkonservierung) und neue Projekte gleich welcher Art zu verhindern. Ignoriert wird, dass im Bezirk oft 100 Mio. Euro und mehr an Kaufkraft in andere Städte und in die Grüne Wiese im

5 Nachbarbezirk abfließen. Datengrundlage bieten die letzten Kaufkraftströmeerhebung für den Bezirk, die für fast jedes Bundesland in Österreich vorliegen. Weil 100 Mio. Euro und mehr aus dem Bezirk abfließen, haben einige Städte daher ein Angebot in der Innenstadt mit einer gestylten MALL oder EKZ statt einer zufällig gewachsenen Geschäftsstraße geschaffen. Und die Erkenntnis gewonnen: Wenn die BIG FIVE da sind, dann rollt meistens der Euro an Kaufkraftabwanderung erstmals seit 20 Jahren wieder retour in die eigene Bezirks- oder Zweitstadt und in 100m Luftlinie im Umkreis in die alte Geschäftsstraße, wenn direkt daneben gelegen. Der Trend ist dort also voll angekommen und die positiven Zahlen in diesen Städten sprechen für sich.! Frequenz sinkt weiter! Die Frequenzwelle 2008 zeigt eines ganz deutlich: 59% (um 7% mehr als 2008) der beobachteten Städte hatten von 2007 auf 2008 einen Rückgang in der Wochenfrequenz während der Geschäftszeit zu verzeichnen. Noch immer verlieren mehr Innenstädte in Österreich an Frequenz anstatt dazuzugewinnen. Nur 41 % konnten einen Frequenzanstieg im Vergleich zum Vorjahr aufweisen. Seit dem Jahr 2000 hält sich der Frequenzverlust bei 11,9 %. Die drei Städte mit den besten Frequenzwerten blieben in der Hierarchie unverändert: Wien liegt mit dem Stephansplatz und der Mariahilfer Straße weiterhin auf Platz 1 in Österreich noch vor Linz. In der Bundeshauptstadt ist die Frequenz von im Jahr 2007 auf im Vorjahr gestiegen. Die oberösterreichische Landeshauptstadt hingegen verzeichnete einen Rückgang von auf Graz hält sich mit (2007: ) weiterhin auf einem stabilen Frequenzniveau und belegt Platz 3. Ungebrochen groß ist die Nachfrage nach Top-Frequenzstandorten ab Wochenfrequenz aufwärts angesichts dessen steigt an diesen Standorten die Miete überproportional. Blick in die Bundesländer In Wien entwickelt sich nach Worten von Fachgruppenobmann Oliver Brichard die Diversifizierung weiter. Die unterschiedlichen Lagen bleiben in einer konstanten Entwicklung. Die guten und sehr guten Lagen haben ein stabiles Umfeld. Die schlechten Lagen setzen die schwache Entwicklung weiter fort. Die Mieten entwickeln sich im Großteil Wiens parallel zur tatsächlichen Geldentwertung und kommt es zu keinen signifikanten Preissteigerungen. Einzig die sehr guten Lagen im 7. und 9. Bezirk, sowie der 1. Bezirk zeigen wesentliche Preissteigerung von bis 10%. In der Erhebung zeigt sich deutlich, dass die Realität des Marktes keinen akuten Handlungsbedarf am gesetzlichen Umfeld fordert", so Brichard. Bei Neubaueigentumswohnungen war das Umfeld in Wien auch 2008 stabil. Eine sehr gute Entwicklung verzeichneten der 17.Bezirk und Hietzing (13. Bezirk). Freifinanzierter Neubau kann auf ein stabiles Marktumfeld weiterhin vertrauen. Die Nachfrage ist ungebremst und stellt eine Möglichkeit zur Absicherung seines

6 Vermögens dar. Anders die Entwicklung bei Eigentumswohnungen Bestand: Wohnungen mit einem einfachen und mittleren Wohnwert, d.h. Wohnungen mit nicht zeitgemäßer Ausstattung oder Mängeln, müssen zum Teil deutliche Einbußen hinnehmen. Die Sanierung von gebrauchten Eigentumswohnungen kann dem Verkäufer immer geraten werden. Er erzielt deutlich höhere Verkaufspreise und die Verwertung erfolgt wesentlich schneller. Trotz Nachfrage nach unsanierten Eigentumswohnungen ist der Kaufinteressent nicht bereit, der allgemeinen Marktentwicklung der Werte Rechnung zu tragen. "Billigster" Bezirk ist Favoriten mit spreisen unter /m². Mit einer wesentlichen Verbesserung der Situation ist in nächster Zeit nicht zu rechnen. In sehr guten Lagen und der Inneren Stadt bewegt sich der Markt für neu abgeschlossene Verträge in Mietwohnungen in einem stabilen Umfeld. Die hohe Nachfrage innerhalb des Gürtels spiegeln auch ansteigende Mieten in einem Bereich bis zu 10% wider. Im übrigen Markt finden wir eine moderate Preisentwicklung, die sich parallel zur Geldentwertung durch die Inflation bewegt. Eine echte Preissteigerung kann nicht festgestellt werden. In den Lagen des 10.Bezirks, des 15.Bezirks, aber auch im 7. Bezirk kam es zu geringfügigen Konsolidierungen in einer Bandbreite von 2-4% In Niederösterreich haben Fachgruppenobmann Mag. Georg Edlauer sowie Paul Edlauer, Vizepräsident des Immobilienrings, folgende Entwicklung beobachtet: Im Stadtgebiet von St. Pölten haben sich die Grundstückspreise auf niedrigem Niveau stabilisiert. Im ländlichen Umfeld der Landeshauptstadt besteht weiterhin Druck auf die Preise für Baugründe. Ursachen sind das große Angebot an gewidmeten Flächen und die Rückkehr in Orte mit intakter Infrastruktur (Kindergärten, Schulen, Nahversorgung). In Gemeinden mit der erforderlichen Mindestinfrastruktur haben sich die Grundstückspreise ebenfalls stabilisiert. Auch in strukturell schwächeren oder benachteiligten Gebieten im Waldviertel (Gmünd), Weinviertel und auch im Mostviertel (Scheibbs) beweist sich die alte Immobilienweisheit: sehr gute Lagen durften satte Steigerungen erfahren bzw. haben zumindest keine signifikanten Einbußen hinnehmen müssen, normale und schlechte Wohnlagen hingegen schon. Ähnliches gilt auch für die Preise im so genannten Speckgürtel rund um die Bundeshauptstadt sehr gute Lagen stiegen um fast 10 %. Auch der wahrnehmbare Trend zum städtischen Wohnen setzt durchschnittliche oder unterdurchschnittliche Lagen unter Preisdruck. Bei gebrauchten Eigentumswohnungen ist im Zentralraum St. Pölten einerseits eine verstärkte Nachfrage von Kleinanlegern - durch die (noch) günstigen Preise im Verhältnis zu den erzielbaren Mietzinsen - zu verzeichnen. Außerdem ist aufgrund der Wirtschaftslage die Veranlagung in bleibende Werte wieder ins Zentrum gerückt; Eigentumswohnungen eignen sich für Kleinanleger als Alternative zum Sparbuch mit dem zusätzlichen Vorsorgegedanken. Andererseits ziehen viele Wohnungsinteressenten neue Genossenschaftswohnungen in einem der zahlreichen Neubauvorhaben vor. Dadurch besteht insgesamt eher ein Angebotsüberhang, wobei trotz der ausgewiesenen fallenden Tendenz kein echter Druck auf die Preise festgestellt werden kann. In den strukturell weniger attraktiven Gegenden liefern sich die preislichen Schlusslichter (einfache Wohnungen in unterdurchschnittlichen Gegenden) statistisch Aufsehen erregende Kämpfe auf niedrigstem Preisniveau.

7 Bei neuen Eigentumswohnungen wird die Bautätigkeit nicht zuletzt aufgrund der Förderungsbestimmungen in NÖ durch Gemeinnützige Genossenschaften dominiert, die Wohnungen als Genossenschaftswohnungen mit entsprechend hoher Förderung und Kaufoption errichten und vergeben können 1. Die Schwankungen sind im vernachlässigbaren Bereich und spiegeln die Ausgeglichenheit des Marktgeschehens wider. Reihenhäuser sind weiterhin eine durchaus gefragte Alternative zum Einfamilienhaus, insbesondere in Ballungsräumen. Auf dem freien Land dominiert hingegen überwiegend der Wunsch zum echten Eigenheim. Der Höhenflug der Preise in der Vergangenheit (Reihenhäuser erreichten schon Preise von Einfamilienhäusern - mit entsprechend größerem Grund) wurde jetzt durch den Markt gebremst. Auch die Attraktivität und damit Konkurrenz des städtischen Wohnens in Verbindung mit Einsparungspotenzial bei Zweitauto, Fahrtkosten und Zeitaufwand setzte den Preisen in diesem Immobiliensegment zu. Wie auch bei den Wohnbaugrundstücken sind im Zentralraum NÖ bei Grundstücken Betriebsansiedlung keine wesentlichen Preisschwankungen festzustellen. Die Nachfrage ist zweifelsohne geringer als das Angebot, was sich mittlerweile aber weniger auf die Preisentwicklung als auf die Verwertungsdauer niederschlägt. Einer der wenigen echten Gewinner ist der Bezirk Korneuburg, sicher auch auf Grund der logistisch bevorzugten Lage. Preisanstiege finden sich auch im Waldviertel, wobei sich natürlich Preissteigerungen im Niedrigpreissegment statistisch immer eindrucksvoller darstellen 2. Bei Büros gibt es im Zentralraum eine weiterhin geringe Nachfrage; die Wirtschaftslage drängt auch solche Investitionen auf die Wartebank. Die Preise haben sich allerdings bereits auf bereits niedrigem Niveau eingependelt, sodass keine stärkeren Schwankungen zu verzeichnen sind. Voraussetzung für eine zufriedenstellende Vermietbarkeit ist jedenfalls ein Top-Sanierungsstand und eine entsprechend hochwertige Ausstattung der Räumlichkeiten mit entsprechender Büro-Infrastruktur. Verstärkt wird auch auf die Energieeffizient und die Behaglichkeit im Hinblick auf das Raumklima von Büroräumlichkeiten geachtet. Bastelbuden finden in diesem Segment fast keinen Markt mehr. Geschäftslokale in Toplagen sind weiterhin stark nachgefragt, vor allem in der Größe zwischen 100 m² und 200 m². Das Preisniveau in Nebenlagen ist sehr niedrig und zumeist auch in einem oftmals veralteten Zustand der Lokale begründet. In Nebenlagen sind generell Nutzungsänderungen zu überdenken (insbesondere Rückbau von Geschäftslokalen in Wohnungen), was auch eine entsprechende Änderung des äußeren Erscheinungsbildes des Gebäudes bewirkt. 1 Gewerbliche Bauträger sind in NÖ vom geförderten Neubau aufgrund der Förderungsbestimmungen de facto ausgeschlossen. Ein wirtschaftlich attraktiver Markt für frei finanzierte Eigentumswohnungen findet sich nur in äußerst begehrten Wien-nahen Gegenden wie Mödling, Klosterneuburg, Himberg, Korneuburg, aber auch in Baden und Krems usw. 2 Eine Erhöhung der Preise im Bezirk St. Pölten von 10,00 auf 11,70 bedeutet immerhin eine Steigerung von 17 %! Da müsste in Mödling beispielsweise der Preis von 233,00 im Jahr 2008 auf 273,00 steigen, um prozentuell gleichzuziehen.

8 Die Marktsituation bei Einfamilienhäusern ist grundsätzlich stabil. Der Trend zum Einfamilienhaus als Wunschwohnart Nummer 1 der Niederösterreicher ist ungebrochen. Grundsätzlich stabile Entwicklung, wobei ein klarer Trend zu neueren, bereits energieeffizienten Wohnhäusern in zeitgemäßer Architektur und gepflegter Ausstattung besteht. Sanierungsbedürftige Häuser mit erheblichem Reparaturrückstau können nur durch gute Lage und geringen Substanzwert überzeugen. Ein Gewinner ist hier der Bezirk Bruck an der Leitha, wo auch eine starke Nachfrage von slowakischen Staatsbürgern (aufgrund teilweise weitaus höherer Preis im eigenen Land) feststellbar war. Auch Gänserndorf hat in diesem Marktsegment an Attraktivität gewonnen, was sich in zweistelligen Preiserhöhungen niedergeschlagen hat. Interessanterweise mussten begehrte Gebiete wie Mödling, Baden, Korneuburg, aber auch Mistelbach, Federn lassen. Durch ein ausreichendes Angebot an Wohnungen sind in den meisten Bezirken keine signifikanten oder ungewöhnlichen Preisänderungen bei Mietwohnungen festzustellen. Im Raum Waidhofen/Ybbs ist offenbar ein größerer Einbruch durch die derzeitige gesamtwirtschaftlichen Situation eingetreten, da auch im Raum Waidhofen/Ybbs größere Industriebetriebe angesiedelt sind, die aufgrund der Auftragslage den Mitarbeiterstand anpassen. Satte Preiszuwächse im oberen Qualitätssegment wurden in Krems und Korneuburg bemerkt; ob dies ein Trend oder nur eine statistische Unschärfe ist, bleibt abzuwarten. Fachgruppenobfrau Mag. Michaela Nimmervoll sieht für Oberösterreich tendenziell einen leicht positiven Trend im Vergleich im Vorjahr. Ausnahme dabei sind die gewerblichen Mieten für Büroflächen und Geschäftslokale, die mit minus 2,04 % und minus 3,3 % den stärksten Rückgang verzeichnen. Damit korrespondiert, dass auch die Preise von Betriebsgrundstücken um 1,4 % zurückgegangen sind. Im Wohnbereich ist eine weitere Steigerung der Preise bei Baugrundstücken um 2,11 % und bei Eigentumswohnungen (Erstbezug) um 1,77 % sowie der Wohnungsmieten um 1,32 % zu verzeichnen. Der Preisanstieg bei gebrauchten Eigentumswohnungen lag bei 1 %. Auffallend ist, dass im Wohnbereich die Preise für Reihenhäuser mit minus 0,59 % und für Einfamilienhäuser mit minus 0,08 % leicht zurückgegangen sind. Eine sehr ähnliche Entwicklung, allerdings mit zum Teil größeren Veränderungen nach oben oder unten verzeichnet die Landeshauptstadt Linz. Hier waren die Preise für Baugrundstücke mit 2,94 % deutlich und für Betriebsgrundstücke mit 0,17 % leicht steigend. Den größten Einbruch verzeichneten in Linz die Mieten für Büroflächen mit minus 5,28 % und für Geschäftslokale mit minus 5,9 %. Beim Vergleich der Entwicklung zwischen Oberösterreich insgesamt und der Landeshauptstadt Linz ist allerdings das unterschiedliche Ausgangsniveau bei Mieten und Preisen zu berücksichtigen, welches in Linz gegenüber seinem Umfeld und dem gesamten Bundesland deutlich höher liegt. Interessant ist, dass die Preis- und Mietentwicklung in den meisten jener Bezirke, die wirtschaftlich sehr eng mit der Landeshauptstadt Linz verbunden sind, stark korreliert.

9 Auch in größeren Städten wie Wels und Steyr sind ähnliche Entwicklungen der Preise und Mieten feststellbar. Die tendenziell positivsten Entwicklungen finden sich in den Bezirken Gmunden, Kirchdorf/Krems, Ried i.i., Braunau, Schärding und Eferding. So haben z.b. die Preise für Baugrundstücke in Gmunden für gute und sehr gute Wohnlagen um 10, 6 bzw. 13,2 % zugenommen. Jene für Eigentumswohnungen (Erstbezug) sind in Gmunden noch stärker, nämlich um 10,7 % für guten und 17,4 % für sehr guten Wohnwert gestiegen. Bei der Preisentwicklung für Eigentumswohnungen (Erstbezug) gab es nur in den Bezirken Perg und Wels/Land sowie Ried i.i. Rückgänge in der Größenordnung von 0,5 % bis 3,6 %. In Linz/Stadt waren die Quadratmeter-Preise ( 1.857,10 bis 2.882,20) weitgehend stabil mit Veränderungen von minus 1,1 % bis plus 0,3 % Parallel zu dieser Entwicklung sind die Wohnungsmieten im Bezirk Gmunden in allen Kategorien um 6,7 % bis 17,7 % angestiegen. Hiezu ist zu vermerken, dass der Mietenanstieg insbesondere bei größeren Wohneinheiten und bei gutem bzw. sehr gutem Wohnwert deutlicher ausgefallen ist. Der Bezirk Gmunden ist auch für die Entwicklung der Büromieten mit einem Anstieg der Mieten zwischen 1,8 % und 12,9 % im hochwertigen Bereich eine Ausnahme. Dies gilt nicht so sehr für die Geschäftsmieten, bei deren Anstieg der Bezirk Ried i.i. mit Zuwächsen zwischen 3,2 % und 19,2 % Spitzenreiter ist. Fast gleich liegt bei der Entwicklung der Geschäftsmieten der Bezirk Braunau a.i. mit Zuwächsen zwischen 7,8 % und 19,0 %. Lediglich bei den Grundstücken für Betriebsansiedelungen verzeichnet auch der Bezirk Gmunden Rückgänge zwischen 4, 6 % und 10,3 %. Auf diesem Sektor sind allerdings die Preisrückgänge in den Bezirken Perg mit 6,5 % bis 15,2 % und Freistadt mit 10,3% bis 18.5 % (hier beschränkt auf einfachen und guten Nutzwert, wohingegen Lagen mit sehr gutem Nutzwert Zuwächse verzeichneten) noch stärker. Bei den Preisen für Baugrundstücke für den Wohnbereich finden sich die Bezirke Perg (minus 0,3 % - minus 11,6 %) und Vöcklabruck (minus 6,0 % - minus 11,5%) im Abwind. Die Preise für gebrauchte Eigentumswohnungen sind insbesondere in den Bezirken Braunau (+1,5 % - bis 3,9 %), Rohrbach (0,6 bis 3,2%) und Steyr/Land (1,1% bis 6,2 %) angestiegen, wohingegen der Bezirk Wels/Land Preiseinbußen 0,9 % und 3,2 % verzeichnet. Völlig ähnlich ist die Entwicklung der Preise für Reihenhäuser und Einfamilienhäuser in den vorgenannten Bezirken. Insgesamt scheint sich in Oberösterreich der Markt für Immobilienpreise und Mieten der wirtschaftlichen Entwicklung angepasst und konsolidiert zu haben. Inwieweit die weltwirtschaftliche Entwicklung im Weiteren zu Korrekturen führen wird, kann derzeit noch nicht verlässlich beantwortet werden.

10 Im Burgenland ist die generelle Tendenz zwei geteilt, weiß Fachgruppenobmann Günter Buchinger. Während im Norden des Landes die Preise quer durch alle Kategorien (teilweise stark) angezogen haben, ist die Preisentwicklung im Süden eher rückläufig bzw. stagnierend. Grundsätzlich kann ein Trend zu Eigentumsliegenschaften festgestellt werden. Dies dürfte auf die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung zurückzuführen sein, die Grundstücke, Wohnungen etc. als sichere Veranlagungsmöglichkeit begünstigt. In Tirol hat Arno Wimmer bei der Preisentwicklung der Baugrundstücke für freistehende Einfamilienhäuser durchgehend beobachtet, dass in allen Bezirksstädten die Preise für gute und sehr gute Wohnlage z.t. überproportional angestiegen sind. Eine regional sehr unterschiedliche Preisentwicklung ist bei den Grundstücken für Betriebsansiedlungen festzustellen. Insbesondere im Bereich Innsbruck Land und Innsbruck Stadt und Schwaz sind die Preise überproportional gestiegen. Hinsichtlich der Preisentwicklung für Eigentumswohnungen-Erstbezug ist mit Ausnahme von Bezirk Schwaz eine durchschnittliche Preisentwicklung zu sehen. Allerdings bei den Eigentumswohnungen Erstbezug mit sehr gutem Wohnwert ist eine überproportionale Preissteigerung zu erkennen. Bei gebrauchten Immobilien sind durchwegs moderate Preissteigerungen festzustellen. Schwaz und Imst weisen allerdings überproportionale Steigerungen auf. Bei Reihenhäusern und Einfamilienhäusern sind regional unterschiedlich sowohl Preissteigerungen als auch Preissenkungen zu registrieren. Bei Mietwohnungen wiederum sind durchschnittliche Preissteigerungen festzustellen, zum Teil auch unter der Inflationsrate von Im gewerblichen Bereich sowohl bei den Mieten für Büroflächen als auch bei den Mieten für Geschäftslokale fallen die Preisentwicklungen regional sehr unterschiedlich aus: Im Bereich Innsbruck Stadt sind durchwegs geringfügige Preissteigerungen, in anderen Bezirken z.t. erhebliche Preiseinbrüche festzustellen. Mag. Elmar Hagen, Fachgruppenobmann in Vorarlberg, berichtet Folgendes: In Vorarlberg ist seit Jahren ein Angebotsüberhang bei gewerblichen Liegenschaften, Geschäftslokalen und Büroflächen spürbar. Aber auch bei den gewerblichen Grundstücken halten sich die Käufer zurück, wenn nicht besondere Umstände, wie unmittelbarer Bedarf oder nachbarschaftliche Überlegungen mitspielen. Dies spiegelt sich in diesen Bereichen mit fallenden Preisen wieder. Dies mag am technischen Fortschritt liegen, dass immer leistungsfähigere Maschinen immer weniger Platz brauchen, aber auch an strukturellen Ursachen. Es ist zu beobachten, dass die Konzentration, vor allem der Geschäfte, in den besten Standorten fortschreitet. Im gewerblichen Bereich ist es wahrscheinlich, dass uns die Wirtschaftskrise bereits im Herbst 2008 auch in Vorarlberg erreicht hat, so Hagen. Dies sei vor allem in den besonders stark gefallenen Preisen von Industriegrundstücken ersichtlich. Es kann auch sein, dass diese Immobilien am direktesten vergleichbar sind, sagt Hagen.

11 Im Wohnimmobilienbereich zeigt sich im Ländle bei der Preistendenz eine ganz leicht fallende Seitwärtsbewegung. Die Auswirkung der Wirtschaftskrise in diesem Bereich wird durch die Rückgänge der kreditfinanzierten Käufe, teilweise kompensiert durch das stärkere Engagement der Investoren, die Geld anlegen, geprägt. Allerdings deuten erste Anzeichen auf eine Verringerung des Transaktionsvolumens im Zusammenhang mit fehlendem Optimismus hin. Dr. Gerald Hubner, MRICS, Berufsgruppenvorsitzender der Salzburger Immobilienmakler, zeigt sich erfreut, dass der Salzburger Immobilienmarkt auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten eine hohe Stabilität entwickelt hat. Der Salzburger Immobilienmarkt verzeichnete in der Vergangenheit eine kontinuierliche aber sehr maßvolle Entwicklung nach oben und das kommt ihm nun zugute. Eine sehr geringe Leerstandsrate im Bürobereich motiviert Gewerbe-Bauträger verstärkt, wieder Neubauten zur errichten oder bestehende Objekte zu sanieren. Die weiterhin hohe Nachfrage im Wohnungssektor, sowohl was Miete als auch Kauf anbelangt, hält diesen Markt auf einem hohen Niveau. Vor allem der Trend vieler Investoren, wieder in Sachwerte zu investieren, hat den gesamten Markt für Anlageimmobilien beflügelt. In Kärnten wirken Wirtschaftskrise und Banken als Marktbremse, so Mag. Michael Fohn, Obmann der Kärntner Immobilientreuhänder. Die Geschäfte würden zwar besser als erwartet, aber nicht zufrieden stellend laufen. Die Grundstückspreise für Betriebsansiedelungen sowie die Mieten für Büroflächen sind in Kärnten bereits zurückgegangen. Die Talsohle ist noch nicht erreicht. Die Probleme der Unternehmer sowie die Hiobsbotschaften über Betriebsschließungen wirken sich massiv auf die Immobilienpreise aus. Die Unternehmer sind vorsichtig. Sie warten mit dem Immobilienkauf bis die Krise überstanden ist. Weiters verkaufen viele Gemeinden Grundstücke zu Schleuderpreisen, um Betriebe anzusiedeln, erklärt Fohn. Eine Ausnahme sei der Bezirk St. Veit an der Glan. Unternehmen aus dem Solarbereich steigern nicht nur ihre Umsätze weltweit, sondern halten auch den Immobilienpreis oben. Ganz nach dem Motto Grundbuch statt Sparbuch gibt es in Kärnten eine verstärkte Nachfrage bei Anlageobjekten. Geld wird derzeit lieber in Immobilien statt in Aktien investiert. Allerdings spürt der Immobilienmarkt die Zurückhaltung der Banken bei der Gewährung von Krediten. Es werden immer mehr Eigenmittel für Darlehen verlangt, das bremst den Immobilienmarkt, sagt Fohn. Wenn Geld vorhanden sei, werde es in Einfamilienhäuser investiert. Die Preise und Nachfrage nach Reihenhäusern sind zurückgegangen. Für Eigentumswohnungen ist keine eindeutige Tendenz im Immobilienpreisspiegel zu sehen das ist durchwegs positiv zu bewerten. Die Privatpersonen lassen sich von der Krise noch nicht abhalten, den Traum vom Privatbesitz zu verwirklichen, so Fohn. Bei der aktuellen Erhebung des Immobilienpreisspiegels 2009 hat die Wirtschaftskrise noch nicht voll durchgegriffen. Die nächsten Monate werden zeigen, wie stark die Auswirkungen auf den Kärntner Immobilienmarkt wirklich sind. Die Geschäfte laufen zwar besser als erwartet, aber nicht zufrieden stellend, resümiert der Immobilienexperte.

Immobilienpreisspiegel 2015

Immobilienpreisspiegel 2015 Immobilienpreisspiegel 2015 Pressekonferenz des Fachverbandes der Immobilien- und Vermögenstreuhänder anlässlich der Präsentation des Immobilienpreisspiegels 2015 Immobilienpreisspiegel 2015 Ihre Gesprächspartner

Mehr

Pressekonferenz. des. Fachverbandes der Immobilientreuhänder. Präsentation des Immobilienpreisspiegels 2014

Pressekonferenz. des. Fachverbandes der Immobilientreuhänder. Präsentation des Immobilienpreisspiegels 2014 Pressekonferenz des Fachverbandes der Immobilientreuhänder anlässlich der Präsentation des Immobilienpreisspiegels 2014 mit Prof. Mag. Thomas Malloth MRICS, Obmann des Fachverbandes der Immobilien- und

Mehr

Immo-Guide. Vorarlberger Immobilienpreisspiegel 2015. www.sreal.at

Immo-Guide. Vorarlberger Immobilienpreisspiegel 2015. www.sreal.at Vorarlberger Immobilienpreisspiegel 2015 www.sreal.at 2 Übersicht Vorwort 3 03 Vorwort 04 Liegenschaftsbewertung Die Sparkassen Real Vorarlberg beobachtet für Sie seit vielen Jahren die Entwicklungen auf

Mehr

Immobilienmarkt 2013 deutlich rückläufig

Immobilienmarkt 2013 deutlich rückläufig RE/MAX, der Marktführer in der Immobilienvermittlung, konnte 2013 seine Marktanteile weiter ausbauen und prognostiziert für 2014 einen käuferfreundlicheren Immobilienmarkt Immobilienmarkt 2013 deutlich

Mehr

Treibstoff-Newsletter 01/2012

Treibstoff-Newsletter 01/2012 Treibstoff-Newsletter 01/2012 Erscheinungsdatum: 10. Februar 2012 Liebe Leserinnen und Leser, in der Februar - Ausgabe unseres Newsletters möchten wir Ihnen einen Überblick über die Entwicklungen am österreichischen

Mehr

PRESSEMITTEILUNG IVD:

PRESSEMITTEILUNG IVD: PRESSEMITTEILUNG IVD: Gute Konjunktur lässt Büromieten moderat steigen Mieten steigen trotz sinkendem Flächenumsatz Büroleerstand geht weiter zurück Berlin, 08.10.2013 Die anhaltend gute konjunkturelle

Mehr

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.

Mehr

(Foto: Stadtplanung/Pertlwieser)

(Foto: Stadtplanung/Pertlwieser) Es lohnt sich, in Linz zu leben. Im Vergleich der österreichischen Landeshauptstädte kann Linz mit den niedrigsten Kosten für Energie und Infrastruktur punkten. (Foto: Stadtplanung/Pertlwieser) Christian

Mehr

sollen. So blieben die Umsätze

sollen. So blieben die Umsätze und selbst durchwegs Immobilien Magazin (Österreich) Seite 7687 Artikelfläche 506895 mm² MAKLERRANKING Am Puls DER BOOM IST TOT ES LEBE DER BOOM! Sesselrücken in der Führungsetage der österreichischen

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Sozial-Landesrat Josef Ackerl am 14. März 2007 zum Thema "Schuldnerberatungen in Oberösterreich Bilanz 2006" Weitere Gesprächsteilnehmer: Mag. Thomas Berghuber,

Mehr

Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung

Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung Berichtsband Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung Hamburg/Wien im Mai 2015 1 1 Inhaltsverzeichnis (1) Seite Einführung 4 Hintergrund des Stadtmarken-Monitors 4 Auswahl der Städte 6 Eckdaten

Mehr

Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten

Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten Präsentation einer österreichweiten Umfrage zur Umsetzung des Nichtraucherschutzes in den heimischen Gastronomiebetrieben Wien, 10. Jänner 2011 Ihre

Mehr

AK Energiepreismonitoring April 2015

AK Energiepreismonitoring April 2015 AK Energiepreismonitoring April 2015 Seit Mitte 2008 beobachtet die AK laufend die Preisentwicklungen von ausgewählten Strom- und Erdgaslieferanten in Österreich. Primäres Ziel der AK-Erhebung ist ein

Mehr

HALBJAHRESINFO. Immobilien-Investments in Hamburg. April 2014. zinshausteam-kenbo.de

HALBJAHRESINFO. Immobilien-Investments in Hamburg. April 2014. zinshausteam-kenbo.de HALBJAHRESINFO Immobilien-Investments in Hamburg April 2014 HALBJAHRESINFO IMMOBILIEN-INVESTMENTS IN HAMBURG 2014 Liebe Immobilien-Investoren, Hamburg hat sich auch im vergangenen Jahr als attraktiver

Mehr

Die Wohnwünsche der jungen Österreicher und ihre Ansprüche an die Finanzierung. Pressegespräch, 6. August 2013

Die Wohnwünsche der jungen Österreicher und ihre Ansprüche an die Finanzierung. Pressegespräch, 6. August 2013 Die Wohnwünsche der jungen Österreicher und ihre Ansprüche an die Finanzierung Pressegespräch, 6. August 2013 Pressegespräch am 6. August 2013 Ihr Gesprächspartner ist: Mag. Manfred Url Generaldirektor

Mehr

Hauspreise 2007: Moderat, stabil, seitwärts Wohnungen etwas billiger Häuser etwas teurer

Hauspreise 2007: Moderat, stabil, seitwärts Wohnungen etwas billiger Häuser etwas teurer Hauspreise 2007: Moderat, stabil, seitwärts Wohnungen etwas billiger Häuser etwas teurer Berlin, 11. Januar 2008 Zusammenfassung Freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser aus dem Bestand blieben 2007 relativ

Mehr

S P E C T R A K T U E L L BAUSPAREN ALS DIE SICHERE GELDANLAGE: FINANZIELLER ANKER IN ZEITEN VON KRIEG UND WIRTSCHAFTSFLAUTE 4/03

S P E C T R A K T U E L L BAUSPAREN ALS DIE SICHERE GELDANLAGE: FINANZIELLER ANKER IN ZEITEN VON KRIEG UND WIRTSCHAFTSFLAUTE 4/03 S P E C T R A A BAUSPAREN ALS DIE SICHERE GELDANLAGE: FINANZIELLER ANKER IN ZEITEN VON KRIEG UND WIRTSCHAFTSFLAUTE 4/03 K T U E L L I:\PR-ARTIK\Aktuell03\04\Deckbl-Aktuell.doc BAUSPAREN ALS DIE SICHERE

Mehr

IMX - Der Immobilienindex von ImmobilienScout24

IMX - Der Immobilienindex von ImmobilienScout24 www.immobilienscout24.de IMX - Der Immobilienindex von ImmobilienScout24 IMX März 2015 Immobilienpreise ziehen im ersten Quartal 2015 wieder stark an Nach zuletzt eher moderaten Preissteigerungen sind

Mehr

Studie Immobilienmärkte Berlin und Ostdeutschland 2015. TLG IMMOBILIEN AG, 15. September 2015

Studie Immobilienmärkte Berlin und Ostdeutschland 2015. TLG IMMOBILIEN AG, 15. September 2015 Studie TLG IMMOBILIEN AG, 15. September 2015 AGENDA STUDIENERGEBNISSE IM ÜBERBLICK 1.Marktumfeld 2. Berlin und die ostdeutschen Wachstumszentren Transaktionsmarkt Highlights am Büroimmobilien-Markt Highlights

Mehr

Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Telefon und Internet - Wie anders ist Wien?

Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Telefon und Internet - Wie anders ist Wien? Peter Zellmann / Beatrix Haslinger Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Telefon und Internet - Wie anders ist Wien? Männer die neuen Quasselstrippen? Sind die Wiener Freizeitmuffel - oder

Mehr

Kompetenzzentren für Freie Berufe in den Bundesländern

Kompetenzzentren für Freie Berufe in den Bundesländern Bundesland Kompetenzzentrum Kompetenzzentren für Freie Berufe in den Bundesländern Ansprechperson Adresse Telefonnummer E-Mail-Adresse Niederösterreich Amstetten Helmut Kern 3300 Amstetten, Hauptplatz

Mehr

IN SUBSTANZ INVESTIEREN MIT SUBSTANZ VERDIENEN

IN SUBSTANZ INVESTIEREN MIT SUBSTANZ VERDIENEN DIE WIENWERT SUBSTANZ ANLEIHEN IN SUBSTANZ INVESTIEREN MIT SUBSTANZ VERDIENEN Von der Dynamik des Wiener Immobilienmarktes profitieren. Mit hohen Zinsen und maximaler Flexibilität. Spesenfrei direkt von

Mehr

GIMX - Der Gewerbeimmobilienindex von ImmobilienScout24

GIMX - Der Gewerbeimmobilienindex von ImmobilienScout24 www.immobilienscout24.de GIMX - Der Gewerbeimmobilienindex von ImmobilienScout24 GIMX 2. Halbjahr 2014 Neuer Angebotspreisindex für Gewerbeimmobilien Seit 2011 veröffentlicht ImmobilienScout24 den Angebotsindex

Mehr

Immobilienbranche zeigt sich von Finanzkrise unbeeindruckt

Immobilienbranche zeigt sich von Finanzkrise unbeeindruckt RE/MAX Immobilien-Zukunfts-Trends 2009 Immobilienbranche zeigt sich von Finanzkrise unbeeindruckt Deutlicher Anstieg der Nachfrage nach Immobilien als Anlageform. Über 10% Honorarwachstum bei RE/MAX. Pünktlich

Mehr

VERSICHERUNGSMARKT: FINANZKRISE ERHÖHT STORNOQUOTEN BEI RENTEN- UND LEBENSVERSICHERUNGEN

VERSICHERUNGSMARKT: FINANZKRISE ERHÖHT STORNOQUOTEN BEI RENTEN- UND LEBENSVERSICHERUNGEN +++ Pressemitteilung vom 26. Oktober 2009 +++ Aktuelle Studie: Makler-Absatzbarometer III/2009 Schwerpunktthema: Stornoentwicklung und Stornoprävention VERSICHERUNGSMARKT: FINANZKRISE ERHÖHT STORNOQUOTEN

Mehr

Ausgewählte Preisspannen und Ertragsfaktoren für Wohn- und Renditeimmobilien in der Metropolregion Berlin-Brandenburg

Ausgewählte Preisspannen und Ertragsfaktoren für Wohn- und Renditeimmobilien in der Metropolregion Berlin-Brandenburg 2010/2011 Bezirksreport des IVD Berlin-Brandenburg e. V. zum Stichtag 1. Oktober 2010 Treptow-Köpenick Ausgewählte Preisspannen und Ertragsfaktoren für Wohn- und Renditeimmobilien in der Metropolregion

Mehr

Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864. Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort

Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864. Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864 Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort Anfrage des Abgeordneten Dr. Stephan Siemer (CDU), eingegangen am 22.07.2014 Wie haben

Mehr

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart. AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige

Mehr

Öffnungszeiten ab 15.6.2015

Öffnungszeiten ab 15.6.2015 Öffnungszeiten ab 15.6.2015 Wien INTERSPAR Wien-Mitte Landstrasser Hauptstraße 1b A-1030 Wien MO-MI: 8-20 Uhr DO-FR: 8-21 Uhr INTERSPAR Wien-Meidling Niederhofstraße 23 A-1120 Wien, Meidling INTERSPAR

Mehr

Was die Österreicher über Aktien, Anleihen & Co. wissen

Was die Österreicher über Aktien, Anleihen & Co. wissen Was die Österreicher über Aktien, Anleihen & Co. wissen Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand Erste Bank Thomas Schaufler,

Mehr

Immobilien. Martina Reitzle

Immobilien. Martina Reitzle Immobilien Martina Reitzle 31.10.2012 Gliederung Die Immobilie Immobilien in der Lebensversicherung Aufgaben einer Immobilienverwaltung Immobilienmarkt Deutschland Münchner Immobilienmarkt Zukünftige Entwicklung

Mehr

Sparkasse Nürnberg steigert Kundengeschäft

Sparkasse Nürnberg steigert Kundengeschäft Hohe Zuwächse in der privaten Immobilienfinanzierung 2014 Sparkasse Nürnberg steigert Kundengeschäft Nürnberg (SN). Die Bilanz der Sparkasse Nürnberg für das zurückliegende Jahr fällt positiv aus: Zuwächse

Mehr

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014 Christian Potthoff Pressesprecher Baden-Württembergische Bank Kleiner Schlossplatz 11 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 Christian.Potthoff@BW-Bank.de www.bw-bank.de BW-Bank

Mehr

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz PSA Peugeot Citroën Finanzergebnisse des Konzerns : Ziele erreicht Operative Marge : 4,5 % vom Umsatz : WICHTIGE DATEN konnten die Absatzzahlen des Konzerns erneut gesteigert und die Markteinführungen

Mehr

Sparkassen-Kunden profitieren von Wertpapieren

Sparkassen-Kunden profitieren von Wertpapieren Presseinformation 20. März 2015 Sparkassen-Kunden profitieren von Wertpapieren Geschäftsjahr 2014 mit gutem Wachstum in allen Bereichen Die Sparkasse Westmünsterland blickt auf ein zufriedenstellendes

Mehr

JP Immobilien. Investment Immobilien Investment Produkte Development Sanierung Vermarktung Property Management

JP Immobilien. Investment Immobilien Investment Produkte Development Sanierung Vermarktung Property Management JP Immobilien Die JP Immobilien Gruppe ist ein aktiver und erfolgreicher Marktteilnehmer der österreichischen Immobilienwirtschaft mit Fokus auf Wien. Das Portfolio der JP Immobilien Gruppe beinhaltet

Mehr

VerbraucherAnalyse2009

VerbraucherAnalyse2009 VerbraucherAnalyse2009 Pressekonferenz Andrea Treffenstädt Axel Springer AG Ingeborg Glas Bauer Mediagroup Was ist die VerbraucherAnalyse? Die Verbraucheranalyse ist eine der größten Markt-Media- Studien

Mehr

Starke Nachfrage nach Bausparen und Wohnimmobilien in Landshut

Starke Nachfrage nach Bausparen und Wohnimmobilien in Landshut Landshut, 21. Mai 2012 Sparkasse Landshut und LBS präsentieren Marktanalyse Starke Nachfrage nach Bausparen und Wohnimmobilien in Landshut Zahl der Baufertigstellungen in der Region gestiegen Erhebliches

Mehr

INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN

INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN Ihr Ansprechpartner Björn Cukrowski E-Mail bjoern.cukrowski@coburg.ihk.de Tel. 09561/74 26-27 Datum 10.10.2014 IHK-Konjunkturumfrage zum Herbst 2014: Weiterhin

Mehr

Anlagestrategie Jeder muss eine Immobilie kaufen

Anlagestrategie Jeder muss eine Immobilie kaufen Anlagestrategie Jeder muss eine Immobilie kaufen Autor: Datum: Jens Hagen 18.02.2015 12:12 Uhr Die Immobilienpreise brechen alle Rekorde. Der Banker Mario Caroli erklärt, warum Interessenten den Kauf trotzdem

Mehr

empirica Forschung und Beratung Kurfürstendamm 234 10719 Berlin

empirica Forschung und Beratung Kurfürstendamm 234 10719 Berlin Forschung und Beratung Kurfürstendamm 234 10719 Berlin REGIONALE UND DESKRIPTIVE ANALYSE VON BÜROMIETEN Möglichkeiten der -Preisdatenbank Ludger Baba September 2007 paper Nr. 160 http://www.-institut.de/kua/empi160lb.pdf

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

Kleinregionentag 2007 Niederösterreich

Kleinregionentag 2007 Niederösterreich Demographischer Wandel Räumliche Muster und interkommunale Handlungsfelder Kleinregionentag 2007 Niederösterreich Department für Raumentwicklung Infrastruktur- und Umweltplanung ÖROK Veränderung der Wohnbevölkerung

Mehr

IVD: Leicht steigende Zinsen führen zu sinkender Erschwinglichkeit von Wohneigentum

IVD: Leicht steigende Zinsen führen zu sinkender Erschwinglichkeit von Wohneigentum PRESSEMITTEILUNG IVD: Leicht steigende Zinsen führen zu sinkender Erschwinglichkeit von Wohneigentum Erschwinglichkeit bleibt dennoch weiter auf hohem Niveau Regional sehr große Unterschiede Ausblick weiterhin

Mehr

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2%

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Quellen: Statistik Austria sowie TA im Auftrag des BMWFW (vorläufige Ergebnisse) Nach 5 Monaten bilanziert der Winter mit Zuwächsen bei

Mehr

Spectra Aktuell 02/14

Spectra Aktuell 02/14 Spectra Aktuell 02/14 Anlagedenken in Österreich: Immobilien top - Sparbücher flop! Spectra Marktforschungsgesellschaft mbh. Brucknerstraße 3-5/4, A-4020 Linz Telefon: +43 (0)732 6901-0, Fax: 6901-4 E-Mail:

Mehr

Unternehmensinsolvenzen im 1. Quartal 2015 Rückgang um 12,6 % gegenüber Vergleichszeitraum des Vorjahres!

Unternehmensinsolvenzen im 1. Quartal 2015 Rückgang um 12,6 % gegenüber Vergleichszeitraum des Vorjahres! Unternehmensinsolvenzen im 1. Quartal 2015 Rückgang um 12,6 % gegenüber Vergleichszeitraum des Vorjahres! Wien, 02.04.2015 - Österreichs Unternehmen zeigen Resilienz: die eröffneten Verfahren sind um ca.

Mehr

Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in Wunstorf von 1991 bis 2000/2001

Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in Wunstorf von 1991 bis 2000/2001 Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in von 1991 bis 2000/2001 Nachfolgende Daten des er Arbeitsmarktes wurden im Rahmen eines studentischen Praktikums im Amt für Wirtschaft und Kultur ermittelt:

Mehr

Berlin mit höchstem Zuwachs in ITK-Branche Schwache Finanzbranche bremst Frankfurt aus Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau

Berlin mit höchstem Zuwachs in ITK-Branche Schwache Finanzbranche bremst Frankfurt aus Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau P R E S S E M I T T E I L U N G Neue Untersuchung zu Top-15 Bürostandorten 2,2 Millionen mehr Bürobeschäftigte seit Finanzbranche auf Schrumpfkurs und Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau

Mehr

Investor Relations Information

Investor Relations Information Wien, 25. August 2011 Raiffeisen Bank International: Konzern- Periodenüberschuss legt im ersten Halbjahr 2011 um knapp ein Drittel auf 615 Millionen zu Konzern-Periodenüberschuss wächst im Jahresvergleich

Mehr

Gewichtsentwicklung. der Vorarlberger Kindergartenkinder 2010 / 11 bis 2013 / 14

Gewichtsentwicklung. der Vorarlberger Kindergartenkinder 2010 / 11 bis 2013 / 14 Gewichtsentwicklung der Vorarlberger Kindergartenkinder 2010 / 11 bis 2013 / 14 und der Schülerinnen und Schüler aus Vorarlberger Volks- und Mittelschulen sowie polytechnischen und sonderpädagogischen

Mehr

Gewerbliche Arbeitskräfteüberlassung in Österreich im Jahr 2013

Gewerbliche Arbeitskräfteüberlassung in Österreich im Jahr 2013 Gewerbliche Arbeitskräfteüberlassung in Österreich im Jahr 2013 1 Erhebungsmethode Statistik der Arbeitskräfteüberlassung Im Jahr 2006 wurde eine neue Erhebungsmethode - ein Webportal für Arbeitskräfteüberlasser

Mehr

Sechster Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht

Sechster Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht Sechster Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht Ökonomische Bedeutung der Kreativwirtschaft Mag. Aliette Dörflinger Wien, am 28. April 2015 Die österreichische Kreativwirtschaft in Zahlen 2/12 Anteil

Mehr

Das Arbeitszimmer im Wohnungsverband

Das Arbeitszimmer im Wohnungsverband Das Arbeitszimmer im Wohnungsverband Viele Unternehmer verwenden für die Ausübung ihrer gewerblichen Tätigkeit einen im Wohnungsverband gelegenen Raum als Arbeitszimmer. Die Kosten dafür sind nur dann

Mehr

Flächenreport 2013. Stadt Offenbach am Main. Wirtschaftsförderung

Flächenreport 2013. Stadt Offenbach am Main. Wirtschaftsförderung Flächenreport 2013 Stadt Offenbach am Main Wirtschaftsförderung Wirtschaftsförderung Stadt Offenbach am Main: Flächenreport 2013 3 Inhalt Leerstand in qm in den Bereichen Büro-, Lager- und Produktionsflächen

Mehr

IVD: Erschwinglichkeit von Wohneigentum höher als jemals zuvor

IVD: Erschwinglichkeit von Wohneigentum höher als jemals zuvor PRESSEMITTEILUNG IVD: Erschwinglichkeit von Wohneigentum höher als jemals zuvor Niedrige Zinsen und steigende Einkommen gleichen Preisanstiege aus Immobilien im Berliner Osten am erschwinglichsten Interessenten

Mehr

Vorläufige Polizeiliche Kriminalstatistik Jänner bis Oktober 2008/2009 Vorarlberg

Vorläufige Polizeiliche Kriminalstatistik Jänner bis Oktober 2008/2009 Vorarlberg Vorläufige Polizeiliche Kriminalstatistik Jänner bis Oktober / Vorarlberg PRESSEAUSSENDUNG Vorläufige polizeiliche Kriminalstatistik Jänner bis Oktober für das Bundesland Vorarlberg Anstieg (+9,5 %) der

Mehr

SOMMERUMFRAGE 2014 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM ZÜRICH

SOMMERUMFRAGE 2014 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM ZÜRICH SOMMERUMFRAGE 214 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM ZÜRICH BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM ZÜRICH Schwierige Marktverhältnisse und eingetrübte Aussichten Im Wirtschaftsraum Zürich ist die nutzerseitige Nachfrage nach

Mehr

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren - Analysebericht - München, im September 2013 Steinbeis Research Center for Financial Services Rossmarkt

Mehr

Das Sparverhalten der Österreicher 2011

Das Sparverhalten der Österreicher 2011 Das Sparverhalten der Österreicher 2011 Eine IMAS Studie im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand Erste Bank Wolfgang Pinner, Experte für ethisch-nachhaltige

Mehr

GESCHÄFTSBERICHT. Verwaltung Facility Management Vertrieb Software DOMIZIL

GESCHÄFTSBERICHT. Verwaltung Facility Management Vertrieb Software DOMIZIL GESCHÄFTSBERICHT 2010 Verwaltung Facility Management Vertrieb Software DOMIZIL das Unternehmen Unternehmen Das Jahr 2010 zeichnete sich in seinen Schwerpunkten durch die Weichenstellungen des Vorjahres

Mehr

Presseinformation. Immobilien-Investmentmärkte gefangen im Sog der Finanzmarkt- und Konjunkturkrise

Presseinformation. Immobilien-Investmentmärkte gefangen im Sog der Finanzmarkt- und Konjunkturkrise Presseinformation Kontakt: Marcus Lemli, Leiter Capital Markets Jones Lang LaSalle Deutschland Helge Scheunemann, Leiter Research Jones Lang LaSalle Deutschland Telefon: +49 (0) 69 2003 1220 +49 (0) 40

Mehr

Konsumkredit-Index im Detail

Konsumkredit-Index im Detail im Detail Stark fallend Fallend Stabil Steigend Stark steigend Gesamt Neuwagen Möbel, Küche Der Konsumkredit- Index für den Herbst 2012 ist mit 113 Punkten relativ stabil, mit einer leicht positiven Tendenz.

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. Stabilität und Erfolg in schwierigen Zeiten. 20. Mai 2010. Die Versicherung auf Ihrer Seite.

PRESSEMITTEILUNG. Stabilität und Erfolg in schwierigen Zeiten. 20. Mai 2010. Die Versicherung auf Ihrer Seite. PRESSEMITTEILUNG BILANZ 2009 20. Mai 2010 Stabilität und Erfolg in schwierigen Zeiten. Die Versicherung auf Ihrer Seite. Ihre Gesprächspartner: Dr. Othmar Ederer Generaldirektor, Vorsitzender des Vorstandes

Mehr

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund Entwicklung des Kreditvolumens und der Kreditkonditionen privater Haushalte und Unternehmen im Euroraum-Vergleich Martin Bartmann Seit dem Jahr kam es im Euroraum zwischen den einzelnen Mitgliedsländern

Mehr

Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum

Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen im ersten Quartal Norbert Schuh Trotz historisch niedriger Zinssätze kam es

Mehr

Best-Sales 06 Fast Moving Consumer Goods Österreich

Best-Sales 06 Fast Moving Consumer Goods Österreich Best-Sales 06 Fast Moving Consumer Goods Österreich Die Vertriebseffizienzstudie von Bluespring Consulting Best-Sales 06 Die Eckdaten Was ist Best-Sales 06 FMCG Österreich? Best-Sales 06 ist eine Benchmarking-Studie

Mehr

Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten

Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen Jänner bis August Norbert Schuh

Mehr

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, 4. Quartal 2010 Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Zum Jahresende 2010 hält das Konjunkturhoch

Mehr

Weiterhin schwache Nachfrage nach Unternehmenskrediten

Weiterhin schwache Nachfrage nach Unternehmenskrediten Weiterhin schwache Nachfrage nach Unternehmenskrediten Österreich-Ergebnisse der euroraumweiten Umfrage über das Kreditgeschäft vom Juli 205 Im zweiten Quartal 205 wurden im Unternehmenskundengeschäft

Mehr

VerbraucherAnalyse 2009

VerbraucherAnalyse 2009 VerbraucherAnalyse 2009 Pressekonferenz Andrea Treffenstädt Axel Springer AG Ingeborg Glas Bauer Media KG Was ist die VerbraucherAnalyse? Die Verbraucheranalyse ist eine der größten Markt-Media- Studien

Mehr

STUDIE DOMAIN SEKUNDÄRMARKT 3. QUARTAL 2012

STUDIE DOMAIN SEKUNDÄRMARKT 3. QUARTAL 2012 STUDIE DOMAIN SEKUNDÄRMARKT 3. QUARTAL Im 3. Quartal wurden die meisten Domains im Juli gehandelt, wobei der monetäre Umsatz im September am höchsten lag. Insgesamt wurden 8.181 Domains über Sedo verkauft.

Mehr

Das Eigenheim: 11 Mythen und wie es wirklich ist

Das Eigenheim: 11 Mythen und wie es wirklich ist Pressemitteilung Das Eigenheim: 11 Mythen und wie es wirklich ist Berlin, den 8.9.2015 - Schützen Immobilien vor Inflation? Hat das Eigenheim eine eingebaute Wertsteigerung? Muss im Alter keine Miete mehr

Mehr

Herstellersammelstellen gem. 3 (13) lit b) EAG-VO Bundesland pol. Bezirk Ort PLZ Strasse Öffnungszeiten Betreiber GLN

Herstellersammelstellen gem. 3 (13) lit b) EAG-VO Bundesland pol. Bezirk Ort PLZ Strasse Öffnungszeiten Betreiber GLN Herstellersammelstellen gem. 3 (13) lit b) EAG-VO Bundesland pol. Bezirk Ort PLZ Strasse Öffnungszeiten Betreiber GLN Burgenland Eisenstadt(Stadt) Eisenstadt 7000 Rusterstr. 81 Di-Sa 13.00-16.00 Umweltbetriebe

Mehr

SchuldnerAtlas Sachsen-Anhalt

SchuldnerAtlas Sachsen-Anhalt SchuldnerAtlas Sachsen-Anhalt 1 Zahl der Überschuldeten in Sachsen-Anhalt Quelle: Creditreform; *) erwachsene Personen ab 18 Jahre. Wieder mehr Überschuldete im Land Knapp zwei Millionen Erwachsene ab

Mehr

LebensWert(e) - GeldWert(e) Österreich

LebensWert(e) - GeldWert(e) Österreich LebensWert(e) - GeldWert(e) Österreich Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag der s Versicherung, Erste Bank & Sparkassen Wien,. Juni 0 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum Mai 0 Grundgesamtheit Bevölkerung

Mehr

Systemnutzungsentgelte-Verordnung Novelle 2015 - BGBl. II Nr. 369/2014 vom 19.12.2014

Systemnutzungsentgelte-Verordnung Novelle 2015 - BGBl. II Nr. 369/2014 vom 19.12.2014 Systemnutzungsentgelte-Verordnung Novelle 2015 - BGBl. II Nr. 369/2014 vom 19.12.2014 Neue Systemnutzungsentgelte für Strom: Größte Senkungen in Niederösterreich, Oberösterreich und Linz, Steigerung in

Mehr

DestinationCompass 2010

DestinationCompass 2010 DestinationCompass 2010 BUDGET- UND GEHALTSRICHTWERTE FÜR TOURISTISCHE ORGANISATIONEN IN ÖSTERREICH Der bewährte Kohl & Partner Gehaltsvergleich wurde weiterentwickelt und stellt als DestinationCompass

Mehr

BKS Immobilien-Service

BKS Immobilien-Service BKS Immobilien-Service Drei neu adaptierte und zentral gelegene Wohnungen in der Klagenfurter Innenstadt! Objekt Nr. 120 Neu adaptierte Kleinwohnungen mitten im Herzen von Klagenfurt - Erstbezug! Objekt

Mehr

DER WIRTSCHAFTSRAUM AUGSBURG!

DER WIRTSCHAFTSRAUM AUGSBURG! DER WIRTSCHAFTSRAUM AUGSBURG Aktuelle Marktentwicklung und Perspektive Dr. Heike Piasecki, Niederlassungsleiterin München 2. A 3 Immobilienkongress Wirtschaftsraum Augsburg Augsburg, 25. November 2014

Mehr

Die Jagd im steuerlichen Blickfeld

Die Jagd im steuerlichen Blickfeld Die Jagd im steuerlichen Blickfeld Datum Univ.-Lekt. DI Dr. Christian Urban Steuerberater & Gerichtssachverständiger LBG Österreich GmbH Tel.: 01/53105-720 E-Mail: c.urban@lbg.at Burgenland Kärnten Niederösterreich

Mehr

BÜROIMMOBILIEN! Nachhaltiger Wertzuwachs oder doch nur eine Blase?! Vortrag von Ralf Fröba! Immobilien Colloquium 2014! München, 13. Mai 2014!

BÜROIMMOBILIEN! Nachhaltiger Wertzuwachs oder doch nur eine Blase?! Vortrag von Ralf Fröba! Immobilien Colloquium 2014! München, 13. Mai 2014! BÜROIMMOBILIEN! Nachhaltiger Wertzuwachs oder doch nur eine Blase?! Vortrag von Ralf Fröba! Immobilien Colloquium 2014! München, 13. Mai 2014! Nymphenburger Straße 5! 80335 München! Tel. +49 89 23 23 76-0!

Mehr

S P E C T R A K T U E L L VERLIEBT INS (BAU)SPAREN: SICHERHEITSDENKEN DOMINIERT DEN ANLAGEMARKT 7/02. I:\PR-ARTIK\Aktuell02\07\Deckbl-Aktuell.

S P E C T R A K T U E L L VERLIEBT INS (BAU)SPAREN: SICHERHEITSDENKEN DOMINIERT DEN ANLAGEMARKT 7/02. I:\PR-ARTIK\Aktuell02\07\Deckbl-Aktuell. S P E C T R A A VERLIEBT INS (BAU)SPAREN: SICHERHEITSDENKEN DOMINIERT DEN ANLAGEMARKT 7/02 K T U E L L I:\PR-ARTIK\Aktuell02\07\Deckbl-Aktuell.doc VERLIEBT INS (BAU)SPAREN: SICHERHEITSDENKEN DOMINIERT

Mehr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr Es gibt sicherlich eine Vielzahl von Strategien, sein Vermögen aufzubauen. Im Folgenden wird nur eine dieser Varianten beschrieben. Es kommt selbstverständlich auch immer auf die individuelle Situation

Mehr

Frankfurt auf Platz drei

Frankfurt auf Platz drei Der Frankfurter Immobilienmarkt im europäischen Vergleich Frankfurt auf Platz drei Frankfurt (DTZ). Nach London und Paris ist Frankfurt der teuerste Bürostandort in Europa. Das hob Ursula-Beate Neißer,

Mehr

Entwicklung und Zukunft des Ferienimmobilien- und Zweitwohnsitzmarktes in Griechenland im Lichte der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise

Entwicklung und Zukunft des Ferienimmobilien- und Zweitwohnsitzmarktes in Griechenland im Lichte der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise G.I.S Global Immobilien Service GmbH Am Mittleren Moos 53 86167 Augsburg (Deutschland) Telefon: +49(0)821 / 748296-0 info@gisimmobilien.de www.gisimmobilien.de Entwicklung und Zukunft des Ferienimmobilien-

Mehr

Fuhrparkmanagement. Leasing und mehr. Jetzt neu. Mobilien-Leasing. Kfz-Leasing. Mobilien- Leasing. Immobilien- Leasing

Fuhrparkmanagement. Leasing und mehr. Jetzt neu. Mobilien-Leasing. Kfz-Leasing. Mobilien- Leasing. Immobilien- Leasing Leasing und mehr Jetzt neu Mobilien-Leasing Kfz-Leasing Fuhrparkmanagement Mobilien- Leasing Immobilien- Leasing Kfz-Leasing für Privat- und Geschäftskunden Fahren statt kaufen. Wir finanzieren Ihr Wunschfahrzeug.

Mehr

Das Sparverhalten der Österreicher. - Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen

Das Sparverhalten der Österreicher. - Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen - Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank & Sparkassen Durchführungszeitraum: 27.7. - 4.8. 29 Methode: Die Interviews wurden telefonisch

Mehr

Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg

Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg Studie von Macro-Consult im Auftrag von Erste Bank und Sparkassen Mai 2014 Konjunktur nimmt langsam wieder

Mehr

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes.

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Zivildienst als wichtige Sozialisationsinstanz oder Erziehung zur Menschlichkeit Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Mag. Gerald Czech Das

Mehr

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Presse-Information Korntal-Münchingen, 6. März 2014 Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Stuttgarter

Mehr

CPI Wachstums Immobilien AG

CPI Wachstums Immobilien AG CPI Wachstums Immobilien AG Die Kursentwicklung Immobilien ATX Gegen den Strom Ausgehend von der US-amerikanischen Subprime-Krise kamen heuer viele österreichische Immo-Titel stark unter Druck, was sich

Mehr

«Begegnungsstadt» Ergebnisse der Umfrage Geschäfte/Gastronomiebetriebe. Altstätten, 4. September 2014. Seite 1

«Begegnungsstadt» Ergebnisse der Umfrage Geschäfte/Gastronomiebetriebe. Altstätten, 4. September 2014. Seite 1 «Begegnungsstadt» Ergebnisse der Umfrage Geschäfte/Gastronomiebetriebe Altstätten, 4. September 2014 Dokumentenbezeichnung: Präsentation Umfrage Geschäfte-Gastro Seite 1 Bemerkungen Schriftliche Umfrage

Mehr

Pressemitteilung. Sparkasse bringt Mittelstand und Häuslebauer voran. Friedrichshafen / Konstanz, 27. März 2014

Pressemitteilung. Sparkasse bringt Mittelstand und Häuslebauer voran. Friedrichshafen / Konstanz, 27. März 2014 Pressemitteilung Sparkasse bringt Mittelstand und Häuslebauer voran Friedrichshafen / Konstanz, 27. März 2014 Größtes Kreditinstitut am Bodensee legt Bilanz vor Immobiliengeschäft wächst Realwirtschaft

Mehr

Umfrage: Kreditzugang weiter schwierig BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen

Umfrage: Kreditzugang weiter schwierig BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen Presseinformation 11.03.2010 Umfrage: Kreditzugang weiter schwierig BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen Berlin. Die Finanz- und Wirtschaftkrise hat weiterhin deutliche Auswirkungen auf die

Mehr

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013 Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013 Zahl der Privatinsolvenzen sinkt um 3,9 Prozent Kernergebnisse Rückgang um 3,9 Prozent: 63.006 Privatinsolvenzen im ersten Halbjahr 2013 Prognose Gesamtjahr: 126.000

Mehr

s Wohnbaubank AG Graben 21 1010 Wien LAGEBERICHT

s Wohnbaubank AG Graben 21 1010 Wien LAGEBERICHT s Wohnbaubank AG Graben 21 1010 Wien LAGEBERICHT 1. Allgemeines Die s Wohnbaubank AG ist eine Spezialbank zur Finanzierung des Wohnbaus in Österreich. Rechtliche Grundlage des Handelns der Wohnbaubanken

Mehr

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009 Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009 Im 1. Halbjahr 2009 meldeten insgesamt 61.517 Bundesbürger Privatinsolvenz an allein im 2. Quartal waren es 31.026 was einen Anstieg um 1,75 Prozent im Vergleich zum

Mehr

Turnus in NÖ. Studium abgeschlossen! Was nun? Infoveranstaltung TurnusärztInnen AKH Wien, 03. Juli 2013

Turnus in NÖ. Studium abgeschlossen! Was nun? Infoveranstaltung TurnusärztInnen AKH Wien, 03. Juli 2013 Studium abgeschlossen! Was nun? - Turnus in NÖ Infoveranstaltung TurnusärztInnen AKH Wien, 03. Juli 2013 Isabella Haselsteiner, NÖ Landeskliniken-Holding / Abteilung Recht und Personal Die NÖ Landeskliniken-Holding!

Mehr

Edelmetall-Investments in Österreich

Edelmetall-Investments in Österreich Edelmetall-Investments in Österreich MOTIVE, EINSTELLUNGEN UND INDIKATOREN ZUSAMMENFASSUNG philoro-research Wien, im September 2015 philoro EDELMETALLE 3 Edelmetall-Investments in Österreich Das Wichtigste

Mehr