Inhalt. I. Gemeinsame Bestimmungen

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1 /048 Prüfungsordnung für den konsekutiven Bachelor- und Masterstudiengang Elektrotechnik des Fachbereichs Elektrotechnik/Informatik der Universität Kassel vom Inhalt I. Gemeinsame Bestimmungen 1 Geltungsbereich 2 Akademische Grade, Profiltyp 3 Umfang des Studiums, Regelstudienzeit, Studienbeginn 4 Prüfungsausschuss 5 Prüfungsleistungen, Modulprüfungen II. Bachelorabschluss 6 Prüfungsteile des Bachelorabschlusses 7 Mathematiktest 8 Differenzierungsmodul 9 Praxismodul 10 Bachelorarbeit und Bachelorkolloquium 11 Bildung und Gewichtung der Note, Zeugnis III. Masterabschluss 12 Zulassung zum Masterstudium 13 Prüfungsteile des Masterabschlusses 14 Masterarbeit und Masterkolloquium 15 Bildung und Gewichtung der Note, Zeugnis IV. Schlussbestimmung 16 Übergangsbestimmungen 17 In-Kraft-Treten Anhang 1 (Modulhandbuch des Bachelorstudiengangs Elektrotechnik) Anhang 2 (Modulhandbuch des Masterstudiengangs Elektrotechnik) Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 16/2011 vom

2 /048 I. Gemeinsame Bestimmungen 1 Geltungsbereich Die Prüfungsordnung für den konsekutiven Bachelor/Masterstudiengang Elektrotechnik des Fachbereichs Elektrotechnik/Informatik ergänzt die Allgemeinen Bestimmungen für Fachprüfungsordnungen mit den Abschlüssen Bachelor und Master der Universität Kassel (AB Bachelor/Master)" in der jeweils geltenden Fassung. 2 Akademische Grade, Profiltyp (1) Aufgrund der bestandenen Prüfung wird der akademische Grad Bachelor of Science (B.Sc.) bzw. Master of Science (M.Sc.) durch den Fachbereich Elektrotechnik/Informatik verliehen. (2) Der Masterstudiengang ist vom Profiltyp als forschungsorientierter Studiengang konzipiert. Näheres ergibt sich aus dem Diploma Supplement. 3 Umfang des Studiums, Regelstudienzeit, Studienbeginn (1) Die Regelstudienzeit für das Bachelorstudium beträgt einschließlich des Praxismoduls und der Bachelorarbeit sieben Semester. Die Regelstudienzeit für das konsekutive Masterstudium beträgt drei Semester einschließlich der Masterarbeit. (2) Im Bachelorstudium müssen 210 Credits erlangt werden, im Masterstudium müssen 90 Credits erlangt werden. (3) Bachelorstudium und Masterstudium beginnen zum Winter- und Sommersemester. 4 Prüfungsausschuss Entscheidungen in Prüfungsangelegenheiten trifft der Prüfungsausschuss Bachelor/Master Elektrotechnik. Dem Prüfungsausschuss Elektrotechnik gehören an: a) drei Professorinnen oder Professoren, b) eine wissenschaftliche Mitarbeiterin oder ein wissenschaftlicher Mitarbeiter und c) eine Studierende oder ein Studierender des Studiengangs Elektrotechnik. 5 Prüfungsleistungen, Modulprüfungen (1) Als Prüfungsleistung kommen in Frage Schriftliche Prüfung, mündliche Prüfung, Hausarbeit, Seminarvortrag, Projektarbeit, Praktikumsbericht. Näheres regelt das Modulhandbuch. (2) Besteht eine Modulprüfung aus mehreren Modulteilprüfungen, so können die mit nicht ausreichend bewerteten Teilprüfungsleistungen zweimal wiederholt werden. Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 16/2011 vom

3 /048 (3) Die Modulprüfung ist bestanden, wenn alle Modulteilprüfungsleistungen mit mindestens ausreichend bewertet werden. (4) Modulprüfungsleistungen können im Einvernehmen mit den Prüfern bzw. den Prüferinnen in englischer oder in einer anderen Sprache erbracht werden. (5) Gruppenarbeiten von maximal drei Kandidatinnen und/oder Kandidaten können zugelassen werden. Der Anteil des jeweiligen Bearbeiters muss individuell abgrenzbar und einzeln bewertbar sein. II. Bachelorabschluss 6 Prüfungsteile des Bachelorabschlusses (1) Im Rahmen des Bachelorstudiums erfolgt eine Schwerpunktsetzung in einem der Schwerpunkte Elektrische Energiesysteme, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik, Informations- und Kommunikationstechnik, Elektronik und Photonik. (2) Die Bachelorprüfung besteht aus den Modulprüfungen der Pflichtmodule gemäß Absatz 3, den Modulprüfungen der Schwerpunktmodule gemäß Absatz 4, den Modulprüfungen der Wahlmodule gemäß Absatz 5, der Projektarbeit gemäß Absatz 6, dem Praxismodul, dem Differenzierungsmodul und der Bachelorarbeit. (3) Die Pflichtmodule mit entsprechenden Credits sind: Lineare Algebra (7 Credits) Analysis (11 Credits) Grundlagen der Elektrotechnik I (11 Credits) Grundlagen der Elektrotechnik II (9 Credits) Mechanik und Wellenphänomene (4 Credits) Optik und Thermodynamik (4 Credits) Digitale Logik (4 Credits) Einführung in die Programmierung (6 Credits) Technische Systeme im Zustandsraum (4 Credits) Stochastik in der technischen Anwendung (4 Credits) Bauelemente und Werkstoffe der Elektrotechnik (7 Credits) Elektrische Messtechnik (7 Credits) Diskrete Schaltungstechnik (4 Credits) Grundlagen der Energietechnik (6 Credits) Signalübertragung (9 Credits) Grundlagen der Regelungstechnik (6 Credits) Rechnerarchitektur (6 Credits) Grundlagen der theoretischen Elektrotechnik (3 Credits) Schlüsselkompetenzen aus fachübergreifendem Lehrangebot (8 Credits) Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 16/2011 vom

4 /048 (4) Die Schwerpunktmodule mit entsprechenden Credits sind abhängig von der Wahl des Schwerpunkts: a) im Schwerpunkt Elektrische Energiesysteme Elektrische Anlagen- und Hochspannungstechnik I (6 Credits) Matlab Grundlagen (4 Credits) Leistungselektronik (8 Credits) Elektrische und elektronische Systeme im Automobil (6 Credits) b) im Schwerpunkt Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik Lineare und nichtlineare Regelungssysteme (9 Credits) Ereignisdiskrete Systeme und Steuerungstheorie (6 Credits) Sensoren und Messsysteme (9 Credits) c) im Schwerpunkt Informations- und Kommunikationstechnik Nachrichtentechnik (6 Credits) Hochfrequenz-Schaltungstechnik (6 Credits) Digitale Systeme (6 Credits) Signalverarbeitung mit Mikroprozessoren I (6 Credits) d) im Schwerpunkt Elektronik und Photonik Felder und Wellen in optoelektronischen Bauelementen (5 Credits) Hochfrequenz-Schaltungstechnik (6 Credits) Optoelektronische Komponenten und Systeme (9 Credits) Grundlagen der theoretischen Elektrotechnik II (4 Credits) (5) Die Wahlmodule im Umfang von mindestens 21 Credits sind aus einem schwerpunktübergreifenden Katalog zu wählen. Dieser Katalog besteht a) aus den im Modulhandbuch gelisteten Wahlmodulen, b) aus den Schwerpunktmodulen gemäß Absatz 4, außer denen des gewählten Schwerpunkts und c) aus weiteren individuell wählbaren Modulen, die auf Antrag vom Prüfungsausschuss genehmigt werden können. (6) Die Projektarbeit im Umfang von 12 Credits ist in einem Fachgebiet des Fachbereichs Elektrotechnik/Informatik anzufertigen. Das Nähere regelt das Modulhandbuch. (7) Zu den Modulprüfungen der Schwerpunktmodule und der Wahlmodule kann nur zugelassen werden, wer die Pflichtmodule Lineare Algebra, Analysis, Grundlagen der Elektrotechnik I und Grundlagen der Elektrotechnik II erfolgreich absolviert hat. (8) Ist ein Schwerpunktmodul endgültig nicht bestanden, so kann der Schwerpunkt einmal gewechselt werden. (9) Im Rahmen des Bachelorstudiums sind Schlüsselkompetenzen im Umfang von mindestens 20 Credits zu erwerben. Dazu zählen die Schlüsselkompetenzen gemäß Absatz 3 (8 Credits), das Differenzierungsmodul (3 Credits), sowie integrierte Schlüsselkompetenzen in der Bachelorarbeit (2 Credits), in der Projektarbeit (2 Credits), in dem Praxismodul (4 Credits) und in den Praktikumsanteilen der Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 16/2011 vom

5 /048 Pflichtmodule Grundlagen der Elektrotechnik I und Elektrische Messtechnik (1 Credit). Von den Schlüsselkompetenzen gemäß Absatz 3 dürfen Module oder Veranstaltungen im Umfang von maximal 2 Credits nicht benotet sein. 7 Mathematiktest (1) Voraussetzung für die Zulassung zu den Modulprüfungen der Schwerpunktmodule, der Wahlmodule, sowie der Module Technische Systeme im Zustandsraum, Werkstoffe und Bauelemente, Elektrische Messtechnik, Diskrete Schaltungstechnik, Grundlagen der Energietechnik, Kommunikationssysteme, Grundlagen der Regelungstechnik, Rechnerarchitektur und Grundlagen der theoretischen Elektrotechnik ist das Bestehen des Mathematiktests oder des mathematischen Brückenkurses im Rahmen des Differenzierungsmoduls. (2) Alle Studienanfänger sind verpflichtet, den Mathematiktest zu Beginn des ersten Semesters zu absolvieren. Der Mathematiktest besteht aus einer 45 bis 90-minütigen Klausur, in der geprüft wird, ob die Studierenden fundamentale Rechentechniken beherrschen. Sie sollen Polynome, Exponentialfunktionen, Logarithmusfunktionen und trigonometrische Funktionen sowie Kombinationen davon analysieren, umformen, differenzieren und integrieren können, und dabei entsprechende Gesetze und Regeln anwenden können. Ferner sollen sie lineare Gleichungssysteme und Zusammenhänge aufstellen, interpretieren, bildlich darstellen und lösen können. Die geprüften Inhalte und Kompetenzen werden in der Modulbeschreibung des Differenzierungsmoduls detailliert dargelegt. 8 Differenzierungsmodul (1) Das Differenzierungsmodul hat einen Umfang von 3 Credits. (2) Studierende, die den Mathematiktest gemäß 7 nicht bestanden haben, müssen im Rahmen des Differenzierungsmoduls den mathematischen Brückenkurs absolvieren. (3) Studierende, die den Mathematiktest gemäß 7 bestanden haben, können im Rahmen des Differenzierungsmoduls ein beliebiges Modul oder eine beliebige Lehrveranstaltung im Umfang von mindestens 3 Credits aus dem Angebot der Universität Kassel wählen. Zur Vertiefung der mathematischen Grundlagenkenntnisse kann auch der Brückenkurs gewählt werden. (4) Das Nähere regelt das Modulhandbuch. 9 Praxismodul (1) Im Rahmen des Bachelorstudienganges ist ein 13-wöchiges Praxismodul im Umfang von 18 Credits zu absolvieren. Die organisatorische Betreuung erfolgt durch den Studienservice des Fachbereichs Elektrotechnik/Informatik. (2) Das Nähere regeln das Modulhandbuch sowie die Allgemeinen Bestimmungen für Praxismodule in den Bachelorstudiengängen der Universität Kassel. 10 Bachelorarbeit und Bachelorkolloquium (1) Zur Bachelorarbeit kann nur zugelassen werden, wer Module im Umfang von mindestens 180 Credits erfolgreich absolviert hat. Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 16/2011 vom

6 /048 (2) Die Ausgabe des Themas der Bachelorarbeit erfolgt durch den Prüfungsausschuss. Mit der Ausgabe des Themas bestellt der Prüfungsausschuss den Erstprüfer oder die Erstprüferin, der bzw. die die Arbeit betreuen soll, sowie den zweiten Prüfer bzw. die zweite Prüferin. Der erste Prüfer oder die erste Prüferin muss Mitglied im Fachbereich Elektrotechnik/Informatik sein. (3) Der Kandidat oder die Kandidatin kann für das Thema der Bachelorarbeit und für die Prüfer Vorschläge machen. (4) Für die Bachelorarbeit und das Bachelorkolloquium werden 12 Credits vergeben. Die Bearbeitungszeit der Bachelorarbeit beträgt 9 Wochen und beginnt mit der Bekanntgabe des Themas. Das Thema der Bachelorarbeit darf nur einmal und nur innerhalb des ersten drei Wochen zurückgegeben werden. (5) Sofern zur Flexibilisierung der Prüfung für die Bachelorarbeit die studienbegleitende Durchführung vorgesehen ist und gleichzeitig noch Lehrveranstaltungen besucht werden, kann der Kandidat oder die Kandidatin eine Bearbeitungszeit von bis zu 18 Wochen beantragen. Die Entscheidung trifft der Prüfungsausschuss nach Anhörung des ersten Prüfers oder der ersten Prüferin. (6) Die Bachelorarbeit kann im Einvernehmen mit den Prüfern auch in englischer oder einer anderen Sprache abgefasst werden. (7) Kann der erste Abgabetermin aus Gründen, die der Kandidat oder die Kandidatin nicht zu vertreten hat, nicht eingehalten werden, so kann die Abgabefrist auf Antrag an den Prüfungsausschuss um die Zeit der Verhinderung, längstens jedoch um vier Wochen verlängert werden. (8) Die Bachelorarbeit ist fristgerecht in zwei gebundenen schriftlichen Exemplaren sowie in elektronischer Form auf Datenträger gespeichert beim Prüfungsausschuss abzugeben. (9) Die Bachelorarbeit ist im Rahmen eines Bachelorkolloquiums vorzustellen. An dem Kolloquium nehmen außer dem Kandidaten zumindest der erste oder zweite Prüfer und ein Beisitzer teil. Das Bachelorkolloquium soll spätestens zehn Wochen nach Abgabe der Bachelorarbeit erfolgen. Die Zulassung zum Bachelorkolloquium setzt voraus, dass in der Bachelorarbeit mindestens die Note ausreichend erzielt wurde. Die Dauer beträgt für das gesamte Kolloquium 30 bis maximal 60 Minuten. (10) Um die Bachelorprüfung zu bestehen, müssen Bachelorarbeit und Bachelorkolloquium jeweils mindestens mit ausreichend bewertet worden sein. (11) Die Gesamtnote der Bachelorarbeit ergibt sich aus der Bewertung der schriftlichen Arbeit (Gewichtung: drei Viertel) und aus der Bewertung des Kolloquiums (Gewichtung: ein Viertel). Ein nicht mindestens mit ausreichend bewertetes Kolloquium kann einmal wiederholt werden. Bei der Wiederholung des Kolloquiums muss auch der Zweitprüfer anwesend sein. Wird auch das Wiederholungskolloquium mit nicht ausreichend bewertet, so ist die Bachelorarbeit mit nicht ausreichend zu bewerten und nicht bestanden. (12) Die Bachelorarbeit kann im Einvernehmen mit dem ersten Prüfer bzw. der ersten Prüferin und dem zweiten Prüfer bzw. der zweiten Prüferin auch außerhalb der Hochschule angefertigt werden. In diesem Fall müssen der erste Prüfer bzw. die erste Prüferin und der zweite Prüfer bzw. die zweite Prüferin Mitglied im Fachbereich Elektrotechnik/Informatik sein. Die Regelungen der Absätze 1-11 gelten auch für externe Arbeiten. Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 16/2011 vom

7 / Bildung und Gewichtung der Note, Zeugnis (1) Die Gesamtnote der Bachelorprüfung errechnet sich aus dem gewichteten Durchschnitt der Noten aller Module ausschließlich des Praxismoduls und des Differenzierungsmoduls. Dabei wird die folgende Gewichtung verwendet: Die Noten der Pflichtmodule gemäß 6 Absatz 3 werden mit der einfachen Anzahl der Credits gewichtet; Die Noten der Schwerpunktmodule gemäß 6 Absatz 4, der Wahlmodule gemäß 6 Absatz 5 und der Projektarbeit werden mit der doppelten Anzahl der Credits gewichtet; Die Note der Bachelorarbeit wird mit der vierfachen Anzahl der Credits gewichtet. Werden Wahlmodule im Umfang von mehr als 21 Credits gewählt, so ist die Gewichtung der Wahlmodule gleichmäßig so zu reduzieren, dass sich für die Wahlmodule insgesamt eine Gewichtung von 42 ergibt. Werden im Rahmen der Schlüsselkompetenzen gemäß 6, Absatz 3 nicht benotete Module oder Veranstaltungen gewählt, so ist die Gewichtung der verbleibenden Module oder Veranstaltungen gleichmäßig so zu erhöhen, dass sich für die Schlüsselkompetenzen insgesamt eine Gewichtung von 8 ergibt. (2) In das Zeugnis über die Bachelorprüfung werden die Modulnoten, das Thema der Abschlussarbeit, deren Note und ein Hinweis auf die erfolgreiche Teilnahme an der Praxisphase und des Differenzierungsmoduls, die Regelstudienzeit, die bis zum Erwerb der letzten Prüfungsleistung (außer Bachelorkolloquium) benötigte Fachstudiendauer, der gewählte Schwerpunkt sowie die Gesamtnote aufgenommen. Falls Prüfungen in weiteren als den vorgeschriebenen Modulen (Zusatzmodule) bestanden wurden, so werden die dazugehörigen Noten und Credits ebenfalls aufgenommen. III. Masterabschluss 12 Zulassung zum Masterstudium (1) Zum Masterstudium kann nur zugelassen werden, wer a) die Bachelorprüfung oder die Diplom I-Prüfung im Studiengang Elektrotechnik der Universität Kassel bestanden hat oder b) einen fachlich mindestens gleichwertigen Abschluss einer anderen Hochschule oder Fachhochschule der Bundesrepublik Deutschland oder einer gleichwertigen Hochschule oder Fachhochschule im Ausland mit einer Regelstudienzeit von mindestens sieben Semestern und 210 Credits erworben hat oder c) einen fachlich mindestens gleichwertigen Abschluss einer anderen Hochschule oder Fachhochschule der Bundesrepublik Deutschland oder einer gleichwertigen Hochschule oder Fachhochschule im Ausland mit einer Regelstudienzeit von mindestens sechs Semestern und 180 Credits erworben hat. Es gelten in diesem Fall die Qualifikationsauflagen nach 12, Absatz 3. (2) Das Vorliegen der Voraussetzungen gemäß Absatz 1 wird aufgrund der schriftlichen Bewerbungsunterlagen durch den Prüfungsausschuss festgestellt. In Zweifelsfällen wird das Vorliegen der Voraussetzungen gemäß Absatz 1 aufgrund eines Auswahlgesprächs von 30 Minuten Dauer festgestellt. Für das Auswahlgespräch bestellt der Prüfungsausschuss zwei Professorinnen oder Professoren. (3) Fehlen dem Bewerber oder der Bewerberin Voraussetzungen für die Zulassung zum Masterstudium gemäß Absatz 1, kann der Prüfungsausschuss die Zulassung unter der Auflage aussprechen, dass bis zur Masterarbeit die fehlenden Kenntnisse durch erfolgreiches Absolvieren zusätzlicher Bachelormodu- Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 16/2011 vom

8 /048 le aus dem Studiengang Elektrotechnik im Umfang von 30 Credits nachgewiesen werden. Diese sind die Schwerpunktmodule gemäß 6, Absatz 4 des im Masterstudiengang gewählten Schwerpunktes (24 Credits), das Modul Grundlagen der theoretischen Elektrotechnik gemäß 6, Absatz 3 (3 Credits), und eine Veranstaltung Schlüsselkompetenzen aus fachübergreifendem Lehrangebot gemäß 6, Absatz 3 (3 Credits). 13 Prüfungsteile des Masterabschlusses (1) Im Rahmen des Masterstudiums erfolgt eine Schwerpunktsetzung in einem der Schwerpunkte Elektrische Energiesysteme Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik Informations- und Kommunikationstechnik Elektronik und Photonik (2) Die Masterprüfung besteht aus den Modulprüfungen der Pflichtmodule gemäß Absatz 3, den Modulprüfungen der Schwerpunktmodule gemäß Absatz 4, den Modulprüfungen der Wahlmodule gemäß Absatz 5 und der Masterarbeit. (3) Die Pflichtmodule mit entsprechenden Credits sind schwerpunktübergreifend: Differentialgleichungen (6 Credits) Numerische Mathematik für Ingenieure (6 Credits) Introduction to Signal Detection and Estimation (6 Credits) Optimierungsverfahren (6 Credits) Magnetische Bauelemente (6 Credits) Photonische Komponenten und Systeme (6 Credits) Methoden der experimentellen Validierung (6 Credits) Von den Pflichtmodulen sind das Modul Differentialgleichungen und drei weitere Module zu wählen. (4) Die Schwerpunktmodule mit entsprechenden Credits sind abhängig von der Wahl des Schwerpunkts: a) im Schwerpunkt Elektrische Energiesysteme Regelung und Netzintegration von Windkraftanlagen (4 Credits) Dynamisches Verhalten elektrischer Maschinen (6 Credits) Elektrische Anlagen und Anlagenschutz (8 Credits) b) im Schwerpunkt Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik Analoge und digitale Messtechnik (6 Credits) Lineare optimale Regelung (6 Credits) Adaptive und prädiktive Regelung (6 Credits) c) im Schwerpunkt Informations- und Kommunikationstechnik Introduction to Information Theory and Coding (6 Credits) Microwaves and Millimeter Waves I (6 Credits) Prozessrechner (6 Credits) d) im Schwerpunkt Elektronik und Photonik Halbleiterbauelemente: Theorie und Modellierung (6 Credits) Halbleiterlaser (6 Credits) Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 16/2011 vom

9 /048 Optical Communication Systems (6 Credits) (5) Ist ein Schwerpunktmodul endgültig nicht bestanden, so kann der Schwerpunkt einmal gewechselt werden. (6) Die Wahlmodule im Umfang von mindestens 18 Credits sind aus einem schwerpunktübergreifenden Katalog zu wählen. Dieser Katalog besteht a) aus den im Modulhandbuch gelisteten Wahlmodulen, b) aus den nicht gewählten Pflichtmodulen gemäß Absatz 3, c) aus den Schwerpunktmodulen gemäß Absatz 4, außer denen des gewählten Schwerpunkts und d) aus weiteren individuell wählbaren Modulen, die auf Antrag vom Prüfungsausschuss genehmigt werden können. (7) Im Rahmen des Masterstudiums sind integrierte Schlüsselkompetenzen im Umfang von mindestens 9 Credits zu erwerben. Dazu zählen die Masterarbeit und das Masterkolloquium (6 Credits), Module mit englischsprachigen Komponenten, Seminarvorträge und Hausarbeiten (3 Credits). 14 Masterarbeit und Masterkolloquium (1) Zur Masterarbeit kann nur zugelassen werden, wer Module im Umfang von 54 Credits erfolgreich absolviert hat. (2) Die Ausgabe des Themas der Masterarbeit erfolgt durch den Prüfungsausschuss. Mit der Ausgabe des Themas bestellt der Prüfungsausschuss den Erstprüfer oder die Erstprüferin, der bzw. die die Arbeit betreuen soll, sowie den zweiten Prüfer bzw. die zweite Prüferin. Der erste Prüfer oder die erste Prüferin muss Mitglied im Fachbereich Elektrotechnik/Informatik sein. (3) Der Kandidat oder die Kandidatin kann für das Thema der Masterarbeit und für die Prüfer Vorschläge machen. (4) Für die Masterarbeit und das Masterkolloquium werden 30 Credits vergeben. Die Bearbeitungszeit der Masterarbeit beträgt 22 Wochen und beginnt mit der Bekanntgabe des Themas. Das Thema der Masterarbeit darf nur einmal und nur innerhalb des ersten vier Wochen zurückgegeben werden. (5) Die Masterarbeit kann im Einvernehmen mit den Prüfern auch in englischer oder einer anderen Sprache erbracht werden. (6) Kann der erste Abgabetermin aus Gründen, die der Kandidat oder die Kandidatin nicht zu vertreten hat, nicht eingehalten werden, so kann die Abgabefrist auf Antrag an den Prüfungsausschuss um die Zeit der Verhinderung, längstens jedoch um vier Wochen verlängert werden. (7) Die Masterarbeit ist fristgerecht in zwei gebundenen schriftlichen Exemplaren sowie in elektronischer Form auf Datenträger gespeichert beim Prüfungsausschuss abzugeben. (8) Die Masterarbeit ist im Rahmen eines Masterkolloquiums vorzustellen. An dem Kolloquium nehmen außer dem Kandidaten zumindest der erste oder zweite Prüfer und ein Beisitzer teil. Das Masterkolloquium soll spätestens zehn Wochen nach Abgabe der Masterarbeit erfolgen. Die Zulassung zum Masterkolloquium setzt voraus, dass in der Masterarbeit mindestens die Note ausreichend erzielt wurde. Die Dauer beträgt für das gesamte Kolloquium 30 bis maximal 60 Minuten. Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 16/2011 vom

10 /048 (9) Um die Masterprüfung zu bestehen, müssen Masterarbeit und Masterkolloquium jeweils mindestens mit ausreichend bewertet worden sein. (10) Die Gesamtnote der Masterarbeit ergibt sich aus der Bewertung der schriftlichen Arbeit (Gewichtung: drei Viertel) und aus der Bewertung des Kolloquiums (Gewichtung: ein Viertel). Ein nicht mindestens mit ausreichend bewertetes Kolloquium kann einmal wiederholt werden. Bei der Wiederholung des Kolloquiums muss auch der Zweitprüfer anwesend sein. Wird auch das Wiederholungskolloquium mit nicht ausreichend bewertet, so ist die Masterarbeit mit nicht ausreichend zu bewerten und nicht bestanden. (11) Die Masterarbeit kann im Einvernehmen mit dem ersten Prüfer bzw. der ersten Prüferin und dem zweiten Prüfer bzw. der zweiten Prüferin auch außerhalb der Hochschule angefertigt werden. In diesem Fall müssen der erste Prüfer bzw. die erste Prüferin und der zweite Prüfer bzw. die zweite Prüferin Mitglied im Fachbereich Elektrotechnik/Informatik sein. Die Regelungen der Absätze 1-10 gelten auch für externe Arbeiten. 15 Bildung und Gewichtung der Note, Zeugnis (1) Die Gesamtnote der Masterprüfung errechnet sich aus dem gewichteten Durchschnitt der Noten aller Module. Dabei wird die Note der Module mit der Anzahl der Credits gewichtet. Werden Wahlmodule im Umfang von mehr als 18 Credits gewählt, so ist die Gewichtung der Wahlmodule gleichmäßig so zu reduzieren, dass sich für die Wahlmodule insgesamt eine Gewichtung von 18 ergibt. (2) In das Zeugnis über die Masterprüfung werden die Modulnoten, das Thema der Abschlussarbeit, deren Note, die Regelstudienzeit, die bis zum Erwerb der letzten Prüfungsleistung (außer Masterkolloquium) benötigte Fachstudiendauer, der gewählte Schwerpunkt sowie die Gesamtnote aufgenommen. Falls Prüfungen in weiteren als den vorgeschriebenen Modulen (Zusatzmodule) bestanden wurden, so werden die dazugehörigen Noten und Credits ebenfalls aufgenommen. VI. Schlussbestimmung 16 Übergangsbestimmungen Diese Prüfungsordnung gilt für Studierende, die das Studium nach in Kraft treten dieser Ordnung beginnen. Studierende, die vor in Kraft treten dieser Ordnung das Studium im gestuften Diplom I-, oder Diplom II-Studiengang Elektrotechnik begonnen haben, können auf Antrag nach dieser Prüfungsordnung geprüft werden. 16 In-Kraft-Treten Diese Prüfungsordnung tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung im Mitteilungsblatt der Universität Kassel in Kraft. Kassel, den 08. September 2011 Der Dekan des Fachbereichs Elektrotechnik/Informatik Prof. Dr. sc. techn. Dirk Dahlhaus Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 16/2011 vom

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