Studie zur Organisationsbereitschaft nephrologisch Pflegender in Deutschland

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1 Studie r Organisationsbereitschaft nephrologisch Pflegender in Deutschland Liebe Kolleginnen und Kollegen, Berufsverbände haben in Deutschland bereits eine lange Geschichte. So gibt es im Bereich der Pflege eine Vielzahl von Verbänden mit unterschiedlichen Mitgliederzahlen. Die 1979 gegründete AfnP e.v. ist mit über 1500 Mitgliedern der größte nationale Berufsverein für die nephrologische Pflege. Unser Anliegen ist es, maßgeblichen Einfluss auf Veränderungen und Entwicklungen in der Nephrologie und Dialyse nehmen und dabei die Interessen unserer Mitglieder vertreten. Hierfür ist eine möglichst große Mitgliederzahl für uns von elementarer Wichtigkeit. Aus diesen Gründen möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben uns ihre Gründe nennen, warum Sie in einem Berufsverband sind oder warum. Die Studie richtet sich an Mitglieder, an Nichtmitglieder sowie an ehemalige Mitglieder aller Berufsverbände, mit dem Ziel der Kenntnisnahme Ihrer Beweggründe und Wünsche, um hieraus Verbesserungen für Sie einleiten können. Die Erhebung wird als schriftliche Befragung im Rahmen des diesjährigen AfnP- Symposiums in Fulda vom durchgeführt werden. Die Teilnahme ist selbstverständlich freiwillig. Alternativ haben Sie die Möglichkeit online auf unserer Homepage: an unserer Befragung bis 4 Wochen nach dem Symposium teilnehmen. Für diesen Fragebogen benötigen Sie etwa 10 Minuten Zeit. Zur Abgabe der ausgefüllten Fragebögen: Bitte geben Sie den ausgefüllten Fragebogen während des AfnP-Symposiums am AfnP-Stand ab oder senden Sie den Fragebogen an unsere Geschäftsstelle. Sollten Sie Fragen r Studie haben, so erreichen Sie mich während des Symposiums über den AfnP-Stand. Die Auswertung erfolgt anonym und unterliegt den aktuellen datenschutzrechtlichen Bestimmungen. Die Ergebnisse der Studie werden veröffentlicht. Wir bedanken uns sehr herzlich für Ihre Unterstütng! Für die AfnP Martina Kaufmann (Ländervertreterin Bayern-Süd) Dipl.-Pflegewirtin (FH)

2 Studie r Organisationsbereitschaft nephrologisch Pflegender in Deutschland 1. Sind Sie Mitglied in einem Berufsverband (z.b. AfnP, FnB, DBfK, DPV, etc)? (bitte ankreuzen) Ja Nein 2. Falls JA: In welchem? 3. Falls JA: Warum sind Sie Mitglied in ihrem Berufsverband? Ich bin Mitglied in einem Berufsverband, weil: ich aktuelle berufspolitische Informationen erhalte. ich aktuelle pflegefachliche Informationen erhalte. er die berufspolitischen Interessen der Pflege vertritt. ich berufspolitische Aktivitäten unterstützen möchte. ich juristischen Beistand erhalte. es meinem beruflichen Selbstverständnis entspricht. ein Berufsverband die Möglichkeit bietet aktiv mitgestalten. ich eine Fachzeitschrift erhalte (z.b. Dialyse aktuell). ich Bildungsgutscheine erhalte.

3 4. Falls NEIN: Warum sind Sie Mitglied in einem Berufsverband? Die Mitgliedschaft in einem Berufsverband ist mir teuer. Berufsverbände bewirken wenig und haben keinen Einfluss. Es gibt viele verschiedene Berufsverbände. Die Berufsverbände beschäftigen sich mit Dingen, die wenig mit der Berufsrealität der Pflegenden tun haben. Berufsverbände vertreten meine Interessen.

4 5. Waren Sie schon einmal Mitglied in einem Berufsverband? (bitte ankreuzen) Ja Nein 6. Falls JA: Weshalb sind Sie ausgetreten? Der Berufsverband bewirkte wenig und hatte keinen Einfluss. Die Mitgliedschaft in einem Berufsverband war mit teuer. Der Nutzen war für mich mehr klar erkennbar. Ich nehme die Vergünstigungen durch die Mitgliedschaft wahr. Ich benötige die Angebote des Berufsverbands (Veranstaltungen etc.) für mein Berufsleben. Die von den Berufsverbänden angebotenen Veranstaltungen (Fortbildungen, Fachtagungen, etc.) entsprechen meinem Bedarf. Die Presse- und Lobbyarbeit der Berufsverbände nehme ich wahr. Ich habe das Gefühl, dass der Berufsverband sich insgesamt wenig für mich engagiert.

5 7. Welche Gründe könnten Sie persönlich da bewegen, in einen Berufsverband eintreten? Wenn die Aktivitäten der Berufsverbände und deren Nutzen transparenter wären. Wenn ich durch die Berufsverbände mehr pflegefachliche Informationen erhalten würde. Wenn ich durch die Berufsverbände mehr berufspolitische Informationen erhalten würde. Wenn die Berufsverbände die Interessen der Pflege vertreten würden. Wenn die Berufsverbände größeren Einfluss hätten. Wenn die Berufsverbände attraktivere Fortbildungen anbieten würden. Wenn die Beiträge niedriger wären. Wenn ich juristischen Beistand in Form einer Berufsrechtsschutzversicherung erhalten würde. Ich bin Mitglied in einer Gewerkschaft. (bitte ankreuzen) Ja Nein

6 Persönliche Angaben 1. Ihr Alter 2. Geschlecht männlich weiblich 3. Schulausbildung Hauptschulabschluss Realschulabschluss Abitur Fachhochschulabschluss Hochschulabschluss 4. Berufsausbildung Krankenschwester/Krankenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger(in) Fachkrankenschwester-/Pfleger Krankenpflegehelfer(in) Medizinische Fachangestellte Altenpfleger(in) Medizinische Fachangestellte mit Fortbildung Dialyse für Arzthelferinnen Studium andere Berufsausbildung, nämlich 5. Sind Sie in leitender Funktion tätig? ja nein 6. Wie viele Jahre sind Sie bereits in der Nephrologie tätig? bis 3 Jahre bis 5 Jahre bis 7 Jahre bis 10 Jahre bis 15 Jahre länger als 15 Jahre 7. In wessen Trägerschaft befindet sich Ihre Einrichtung? Dialyse Krankenhaus ambulante private Dialysepraxis KfH sonstige Trägerschaft, nämlich: Vielen Dank für Ihre Unterstütng!

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