Regionalverkehr wesentlich verbessern. Der Nutzen für die Elektrifizierung der Südbahn verbessert sich damit entscheidend.

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1 Das offizielle Mitteilungsmagazin des CDU-Kreisverbandes Biberach Ausgabe 5, Oktober 2010 >> intern Pro Stuttgart 21: Nutzen für die Elektrifizierung der Südbahn verbessert sich entscheidend von Peter Schneider MdL Die Baden-Württemberg-Partei. Peter Schneider MdL macht sich stark für Stuttgart 21, weil es für das ganze Oberland von eminenter Bedeutung ist. Kaum ein anderes Thema beherrscht derzeit die Nachrichten und erhitzt die Gemüter wie Stuttgart 21. Aber: Warum starten die S 21-Gegner erst in den letzten Wochen verstärkt Protestaktionen, obwohl dieses Projekt seit 1985 in der Entwicklung ist? Wo waren die Gegner, die jetzt demonstrieren, in den letzten 15 Jahren? Was sind ihre Argumente gegen das Projekt? Ich finde, es wird Zeit, dass auch die zahlreichen Stimmen der Befürworter gehört werden und eine sachliche Diskussion und Argumentation nicht im allgemeinen Tumult untergeht. Ich bin für Stuttgart 21 weil eine hochleistungsfähige Verkehrsinfrastruktur für unser exportabhängiges Baden-Württemberg ein entscheidender Erfolgsfaktor im Wettbewerb ist. Jetzt haben wir die Chance, die Weichen für die Zukunft zu stellen. Mit Stuttgart 21 setzen wir europaweit Maßstäbe sowohl verkehrlich wie auch ökologisch und volkswirtschaftlich. Stuttgart 21 schafft und sichert Wachstum und Beschäftigung neue Arbeitsplätze und pro Jahr 500 Millionen Euro zusätzliche Wertschätzung - nicht nur in Stuttgart, sondern im gesamten Land. Die Vorteile in Bezug auf Verkehr und Infrastruktur sind immens und das bei gleichzeitigem ökologischen Nutzen: Allein eine Milliarde PKW-Kilometer im Jahr lassen sich von der Straße auf die Schiene verlagern Tonnen Kohlendioxid werden so netto eingespart. Es wird Zeit, dass das Schienennetz aus den Zeiten des Königreiches Württemberg modernisiert und für die nächsten 100 Jahre fit gemacht wird. Wir alle profitieren davon, wenn wir direkter und schneller unterwegs sind. Gerade auch wir in Oberschwaben. Für unseren Landkreis Biberach werden sich durch die Auflösung des Knotens in Stuttgart und die Neubaustrecke Wendlingen-Ulm die Anbindungen an den Fernverkehr und Flughafen, ebenso wie im Nahund Regionalverkehr wesentlich verbessern. Der Nutzen für die Elektrifizierung der Südbahn verbessert sich damit entscheidend. Und Baden-Württemberg bekommt so endlich etwas von den zig Milliarden zurück, die wir jedes Jahr in den Länderfinanzausgleich und die Kranken- und Rentenkassen einzahlen, um Leistungen in anderen Bundesländern zu finanzieren. Auch ich nehme die kritischen Äußerungen und Fragen zu den Projekten ernst. Die Diskussion und der Meinungsaustausch müssen aber sachlich, fair und vernünftig laufen. Das war leider in den letzten Wochen vielfach nicht möglich, in denen immer wieder Behauptungen aufgestellt wurden, die so nicht zutreffen. Behauptung: Stuttgart 21 ist demokratisch nicht legitimiert. Es wurde über zehn Jahre hinweg debattiert und über das Projekt gestritten. Rund E KOMMENTAR Ein politisch heißer Herbst steht uns bevor DER Eine große Anzahl politischer Entscheidungen, die auch die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Biberach betreffen, stehen uns im Herbst bevor. Die Modernisierung der Bundeswehr hin zu einer Armee, die für internationale Einsätze ausgerüstet ist, mit der Aussetzung der Wehrpflicht, ist sicherlich ein Paradigmenwechsel für die CDU/CSU. Bei einer Einberufungsquote von nur 17 Prozent im Jahr 2010 war die Wehrgerechtigkeit nicht mehr gegeben. Bisher wurden Wehrdienstleistende nicht in Krisengebiete geschickt. Die nächste Baustelle im Bundestag sind die Beratungen des Bundeshaushalts 2011 mit der Umsetzung des Sparpakets, das über die gesamte Legislaturperiode 80 Mrd. Euro ausmachen wird. Ein wichtiger Schritt für die Zukunftssicherung unseres Landes ist die Verabschiedung des Energiekonzepts der Bundesregierung, das in seiner Zielsetzung und Zukunftsorientierung in der Geschichte der Bundesrepublik, ja weltweit, einmalig ist. Auf dem Weg zur Weiterentwicklung des Gesundheitssystems werden wir noch in diesem Herbst ein Gesetz zur Ausgabenbegrenzung beschließen, welches die Finanzierungsgrundlagen stärkt sowie einen gerechten Sozialausgleichs in der gesetzlichen Krankenversicherung ermöglicht. Zu guter Letzt werden wir verschiedene Infrastrukturprojekte weiterentwickeln, die auch und gerade für den Landkreis Biberach von Bedeutung sind. Dazu gehören die Verkehrsinfrastruktur mit Flug, Bahn und Straße sowie die Breitbandinternetversorgung. Die Chancen stehen günstig. Vor allem bei den Schienenwegen mit Stuttgart 21 und der Südbahn können wir in den nächsten Jahren weiter vorankommen. Dafür müssen wir uns immer wieder einsetzen. Ihr Josef Rief MdB und CDU-Kreisvorsitzender

2 >>> Kreisverband Biberach 60 Alternativen wurden beleuchtet und wieder verworfen, ehe am Ende Stuttgart 21 als beste Variante übrig blieb. Seitdem im Jahre 1995 der Grundsatzbeschluss zu Stuttgart 21 getroffen worden ist, stand das Vorhaben unzählige Male auf der Tagesordnung der betroffenen Parlamente. Über 15 Jahre hinweg haben Bundestag, Landtag, Regionalversammlung und Stuttgarter Gemeinderat mit jeweils breiter Mehrheit dem Projekt zugestimmt. Behauptung: Die Kosten für Stuttgart 21 laufen aus dem Ruder. Die Kostenschätzung für das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm belaufen sich auf 4,088 Mrd. Euro. Bei Unterzeichnung der Finanzierungsvereinbarung im April 2009 wurden Kosten in Höhe von 3,076 Mrd. Euro vertraglich vereinbart. Darüber hinaus ist ein Risikofonds in Höhe von 1,45 Mrd. Euro festgeschrieben worden. Die bisherigen Mehrkosten sind mit der Risikovorsorge gedeckt. Die Neubaustrecke Wendlingen- Ulm ist mit 2,89 Mrd. Euro veranschlagt. Sie ist Bestandteil der Aus- und Neubaustrecke Stuttgart-Augsburg und im Bedarfsplan des Bundes verzeichnet. Die Finanzierung übernimmt der Bund. Gesamtsumme des Projektes 6,98 Mrd. Euro. Diese Kosten sind für dieses Projekt gerechtfertigt. Baden-Württemberg übernimmt lediglich 950 Mio. Euro für die Neubaustrecke Wendlingen-Ulm den Rest finanzieren Bund und Bahn. Die 950 Mio. Euro sind durch Haushaltsüberschüsse der Jahre 2007/2008 voll finanziert. Behauptung: Die Verträge zu Stuttgart 21 können noch gekündigt werden. Ein Ausstieg wäre nur bis Ende 2009 möglich gewesen und das auch nur, wenn die erwarteten Kosten nicht mit dem Risikofonds abgedeckt wären und die Vertragsparteien keine Einigung über die Finanzierung erzielt hätten. Die Deutsche Bahn als Investor hat das Recht zu bauen. Bei einem Ausstieg aus dem Projekt kämen auf das Land Konventionalstrafen in Höhe von 1,5-2 Mrd. Euro zu. Wer soll die dann für quasi NICHTS bezahlen? Die Forderung nach einem Bürgerentscheid kommt 10 Jahre zu spät. Unabhängig davon: Wer soll denn eigentlich konkret zu was befragt werden? Es handelt sich hier um ein Bundesprojekt, von dem nicht nur die Stuttgarter betroffen sind sondern vielmehr alle Bundesbürger. Behauptung: Der Kopfbahnhof ist das bessere Konzept. Der sogenannte K 21 ist keine Alternative: Sie ist noch nicht einmal in Ansätzen geplant. K21 würde bedeuten: Die Gleiswüste in Stuttgart bleibt erhalten, alle Flächen, die heute von Gleisen belegt sind, würden dies auch künftig sein. Dazu kämen aber neue Gleise mitten durch die Wohngebiete in Bad Cannstatt und im Neckartal. Ganz abgesehen davon, dass auch diese Variante mehrere Milliarden kosten würde, wäre damit Verkehrsentwicklung in Baden-Württemberg um Jahrzehnte zurückgeworfen und das Geld für unsere Projekte ginge in andere Länder. Deshalb meine Bitte an Sie alle: Unterstützen Sie Stuttgart 21! Helfen Sie mit den Bürgerinnen und Bürgern mehr über den Nutzen und die Chancen dieser Jahrhundertprojekte zu sprechen. Pro Stuttgart 21: Weil es für unser Land, seine Zukunft und auch das ganze Oberland von eminenter Bedeutung ist! <<< Kreisvorstand verabschiedet Resolution zu S 21 von Christoph Burandt, Kreispressesprecher Auf der Agenda der CDU-Kreisvorstandssitzung am 22. September in Äpfingen stand das zurzeit am häufigsten durch die Medien getragene Thema: Stuttgart 21. Um Meinungen der Basis einzufangen, kam sogar ein Team von Report München in den CDU-Wahlkreis und filmte die Diskussion. Gemeinsam mit den Stadt-, Gemeindeverbands- und Ortsvorsitzenden der CDU im Kreis Biberach diskutierte und argumentierte der CDU-Kreisvorstand über das Zukunftsprojekt Stuttgart 21. Die Verkehrsinfrastruktur vom Bodensee bis Ulm und gerade die Elektrifizierung der Südbahn bis 2017 darf nach Meinung aller Anwesenden nicht vergessen werden. Das Oberland hat mit traditionsreichen Unternehmen eine ausgeprägt große Wirtschaftskraft und im bundesweiten Vergleich eine geringe Arbeitslosigkeit. Die klare Aussage von Minister Köberle zur Elektrifizierung erfreut die hiesige Wirtschaft und Bevölkerung. Der große Vorteil der enormen Zeitersparnis, der Reduzierung von C02 und die Anbindung an das europäische Schnelltrassennetz sind notwendig. Die Resolution zu Stuttgart 21 wurde somit einstimmig beschlossen. Landtagsabgeordneter Peter Schneider unterstrich bei seinem Bericht aus Stuttgart, Die hitzige Diskussion wird von einem REPORT-Fernsehteam gefilmt, gesendet wurde nur wenig. dass die Stimmung in der Bevölkerung viel schlechter sei als die tatsächliche Lage im Land. Die Konjunktur ziehe an und die Landesregierung hat eine ordentliche Leistungsbilanz. Bei S21 ist die Deutsche Bahn AG Bauherr und das Genehmigungsverfahren ging durch alle demokratischen Instanzen. Bahnchef Grube werde, nachdem schon mehrere hundert Millionen Euro investiert wurden, das Zukunftsprojekt durchziehen. Den Grünen und vielen in der SPD warf er Stimmungsmache und Angstmacherei vor. Die vergangenen großen Projekte in Baden-Württemberg, welche oft unpopulär waren, wurden immer von der CDU durchgebracht: die Schnelltrasse Biberach 5/2010 >>> Seite 2

3 >>> Kreisverband Biberach Mit sachlichen Argumenten PRO Stuttgart 21 überzeugt Peter Schneider. (Fotos: B. Volkholz) Mannheim-Stuttgart, der Ausbau des Stuttgarter Flughafen oder die Neue Messe Stuttgart. Alles Projekte, um die man Baden-Württemberg in anderen Bundesländern beneidet, die aber von den Grünen attackiert wurden. Auf die Verlässlichkeit und die Zielstrebigkeit von Ministerpräsident Stefan Mappus könne sich die CDU-Basis verlassen, so Schneider. Ein weiterer Punkt war die Bearbeitung und Verabschiedung von Änderungsvorschlägen des Arbeitskreises Soziales und Familie zum Antrag des Bundesvorstands für den kommenden Bundesparteitag in Karlsruhe. Der Arbeitskreisvorsitzende Wolfgang Dahler jun. hatte im Bereich Betreuung, Bildung und Integration Änderungsvorschläge mit seinem Team zur Abstimmung vorbereitet. <<< Argumente und Texte zum Herunterladen finden Sie auf unserer Homepage: RESOLUTION des CDU-Kreisverbandes Biberach zum Bahnprojekt Ulm-Stuttgart 21 Der CDU-Kreisverband Biberach spricht sich klar für die Stärkung des Bahnverkehres im regionalen sowie im überregionalen Bereich aus. Der Ausbau der Donautalbahn und der Illertalbahn sowie die Elektrifizierung der Südbahn sind elementar wichtig für ein weiteres modernes Schienennetz. Dabei begrüßen wir die Zusage von Herrn Minister Rudolf Köberle, die Elektrifizierung 2016/2017 durchzuführen. Ulm muss Teil der Hochgeschwindigkeitstrasse werden. Nur dann entfalten die gesamten Schienenbaumaßnahmen in Oberschwaben ihren vollen Nutzen. Deshalb sprechen wir uns klar für die Neubaustrekke Ulm-Stuttgart in Verbindung mit der Tieferlegung des Stuttgarter Hauptbahnhofs aus. Begründung: Die Neubaustrecke Ulm-Stuttgart mit direktem Anschluss an den Flughafen und dem Neubau eines leistungsfähigen Bahnhofs in Stuttgart sind die zwei Seiten einer Medaillen und können nicht voneinander getrennt betrachtet werden. Eine einzelne Maßnahme durchzuführen wäre sehr kostenintensiv mit geringer Effektivität. In 15 Jahren sind über 60 unterschiedliche Trassenführungen von Ulm nach Stuttgart geprüft worden, einschließlich der Frage eines Kopf- oder Durchgangsbahnhofs. Die jetzige Variante ist die effektivste. Die Fahrtzeit von Ulm zum Flughafen Stuttgart wird um 2/3 auf 24 Minuten reduziert. Zum Stuttgarter Hauptbahnhof fahren wir in der Hälfte der Zeit, nämlich in 28 Minuten. Es ist eine Kostenvereinbarung abgeschlossen worden, an der sich, die Deutsche Bahn, die EU, der Bund, das Land, der Regionalverband, die Stadt Stuttgart und die Flughafen AG beteiligen. Bei einem Verzicht würden die Gelder, die von EU, Bund und Deutscher Bahn kommen, für andere Projekte außerhalb Baden-Württembergs verwendet werden. Die Magistrale Paris - Bratislawa würde eine weiter nördlich liegende Trassenführung bekommen und somit wäre der ganze oberschwäbische Raum von dieser Hauptverbindungsstrecke abgehängt. Das Kostenrisiko bei der Schienenstrecke des Neubaus Stuttgart - Ulm trägt allein der Bund. Auch ökologische Gründe sprechen klar für das Projekt. Über einhundert Hektar versiegelte Schienenflächen werden für eine moderne Stadtentwicklung mit Tausenden von Sträuchern und Bäumen frei. Nur durch Stuttgart 21 kann es gelingen, pro Jahr über 1 Mrd. Pkw-km zu vermeiden, was einer Einsparung von über Tonnen CO2 pro Jahr entspricht. Für den gesamten Kreis Biberach und weit darüber hinaus leistet das Schienenbauprojekt unschätzbare wirtschaftliche Standortvorteile für unsere international tätigen mittelständischen Betriebe. Somit können für die junge Generation nachhaltig hochqualifizierte Arbeitsplätze in der Region geschaffen und gehalten werden. Die CDU im Kreis Biberach nimmt die Bedenken der Anwohner in Stuttgart wegen der Belastungen während der fast zehnjährigen Bauzeit sehr ernst. Deshalb fordern wir, die Bauzeit maximal zu verkürzen. Eine kurze Bauzeit ist die beste Gewähr gegen Preissteigerungen. Der bisherige Ausbau des Flughafens und der Neubau der Neuen Messe am Flughafen haben sich als mächtiger Innovationsschub für das ganze Land Baden- Württemberg erwiesen. Erst durch das Bahnprojekt werden diese Infrastrukturmaßnahmen ihre volle Bedeutung für alle Bürger im Land entfalten. Biberach, den 22. September 2010 Biberach 5/2010 >>> Seite 3

4 >>> Sommertour 2010 Alle sind sich einig: Sollte nächstes Jahr unbedingt wiederholt werden! Zum Abschluss der Sommertour mit den direkt gewählten Ab- Rund 200 Bürgerinnen und Bürger sind mit Peter Schneider und Josef Rief durch den Landkreis geradelt. (Foto: B. Volkholz) geordneten Peter Schneider und Josef Rief am Montag gab s zwar Dauerregen und kalte Temperaturen. Trotzdem waren auch auf der fünften und letzten Etappe rund um Biberach wieder rund 40 Teilnehmer dabei und der guten Laune tat das schlechte Wetter keinen Abbruch. Insgesamt radelten seit letzter Woche rund 200 Bürger und Bürgerinnen mit Peter Schneider und Josef Rief die fünf Etappen der Sommertour mit, die alle begeistert und sich unisono einig waren. Sollte nächstes Jahr unbedingt wiederholt werden! Auf den insgesamt 150 Kilometern der Sommertour mit den beiden CDU-Abgeordneten erlebten die Teilnehmer hautnah die schöne Natur des Landkreises und viele kulturhistorische Kleinode wie die beeindruckenden Klöster Heiligkreuztal und Ochsenhausen, die sehenswerte Barockkirche in Seekirche oder die Villa Rot in Rot-Burgrieden. Mit im Focus der Sommertour stand die heimische Wirtschaft. Auf allen Etappen besichtigten die Teilnehmer Handwerks- und Landwirtschaftsbetriebe sowie mittelständische Industrieunternehmen. Was dabei nicht Wenige überraschte: Wie eng auch unsere heimische Wirtschaft, selbst kleinere mittelständische Firmen mit den Weltmärkten verbunden sind und wie stark die Abhängigkeit vom Export, von großen, weltweit agierenden Wirtschaftsunternehmen ist. Für die Zukunft - so Peter Schneider - ist es deshalb wichtig, dass die Rahmenbedingungen wie Verke h r s a n b i n d u n g und im Bildungsbereich bei uns in der Region stimmen: Schneider: Der Airport Memmingen und Stuttgart 21 sind für unsere Region ebenso wichtig, wie der Ausbau der B 30 und B311. Auch das Thema Energieversorgung kam bei den Betriebsbesichtigungen zur Sprache. Biberach ist zwar der Landkreis mit der höchsten Biogasproduktion und die erneuerbaren Energien sind auf dem Vormarsch. Mittelfristig geht es aber nicht ohne fossile Energieträger und Atomkraft. Schneider: Damit unsere Unternehmen Arbeitsplätze erhalten und schaffen können, muss Energie jederzeit ausreichend verfügbar und bezahlbar sein. Zwar spüren auch die Unternehmen im Kreis die Auswirkungen der demographischen Entwicklung. Bislang finden sie ihre Nachwuchs- und Fachkräfte aber noch weitgehend in der Region. Schneider: Eine umfassende Bildungsinfrastruktur mit allgemeinbildenden und beruflichen Schulen bis hin zur Hochschule gibt unseren Jugendlichen die besten Chancen für ihre eigene Zukunft und nützt unserer Wirtschaft. <<< Berichte und viele Fotos finden Sie auf meiner neuen Homepage B a u f o r u m b a u e n m i t i d e e n b e r a t e n. p l a n e n. r e a l i s i e r e n Ihr kompetenter Partner im Gewerbebau Das Gebäude, das Ihnen die Arbeit erleichtert. Nichts ist der Produktion eines Unternehmens so abträglich, wie Räumlichkeiten die effizientes Arbeiten erschweren. Ob Ihr Unternehmen zu Handwerk, Industrie oder Dienstleistung gehört, ob Sie eine Produktionshalle oder ein Bürogebäude brauchen: Wir bauen das für Sie. Sagen Sie uns, was Sie brauchen, und wir nehmen Ihnen alles ab, von der Planung bis zur Übergabe. Ansprechende Architektur gepaart mit hoher Funftionalität, zu einem Preis der auch Sie überzeugen wird, sind unsere Stärke. wir freuen uns auf Sie rufen sie uns an Lindenmaierstraße Laupheim-Untersulmetingen Fon Fax B R Biberach 5/2010 >>> Seite 4

5 >>> Bad Buchau Mutige Radler trotzen dem Regen am Federsee Bericht und Fotos von Burkhard Volkholz Mit 10-minütiger Verspätung machten sich einige regenerprobte Radler am 27. August auf die 3. Etappe der Sommertour mit MdL Peter Schneider und MdB Josef Rief. Die beiden Abgeordneten konnten trotz einer Regenprognose von 98% acht Mutige gewinnen, den ersten Streckenabschnitt bis zum Ottobeurer Hof mitzuradeln. Dann schau n wir weiter!, so Peter Schneider, der sich von nichts abbringen ließ. Auch Tourenleiter Heinz Scheffold, der diese Etappe erkundet und ausgearbeitet hatte, zeigte sich von Anfang an optimistisch und versprach gutes Wetter. Und beide sollten Recht behalten, denn obwohl es bis Mittag stark regnete blieben alle Radler bis zum sonnigen Ende bei der (Fahrrad)-stange. Kompliment!!! Diejenigen, die ihr Fahrrad und Regenbekleidung vergessen hatten, verfolgten den Tross mit dem Auto. Bei strömendem Regen wurde als erstes Ziel der Ottobeurer Hof mitten im Herzen Oberschwabens am Federsee angefahren. Dieser Vorzeigebetrieb von Hubert Menz betreibt u.a. eine moderne Biogasanlage und demonstriert seit Jahren erfolgreich, wie man mit Gras richtig Gas gibt und umweltschonend Bioenergie - Strom und Wärme für den eigenen Hof - erzeugt. Nach der Einweisung durch den Landwirt und einem Blick in die Technik gab es frische Brezeln. Solchermaßen gestärkt radelte man über Dürnau und Kanzach zum nächsten Haltepunkt, dem Sägewerk von Erich Reichert in Seelenwald. Der erfolgreiche Familienbetrieb besteht seit 1956 und verarbeitet mit 20 Mitarbeitern ca Festmeter Holz im Jahr zu Bauholz. Alle zwei Jahre - zuletzt werden die Hallen ausgeräumt und Heftige Regengüsse können den Radel-Spaß von Josef Rief nicht aufhalten! Beim spontanen Tischkicker-Spiel werden Erinnerungen an die Jugend wieder wach. Hubert Menz (Mi) vom Ottobeurer Hof berichtet stolz über seinen Vorzeigebetrieb und die moderne Biogasanlage. Das engagierte Team vom Amitiè-Club in Alleshausen freut sich auf einen Gegenbesuch in Stuttgart. Kunstfreund Erich Reichert erklärt seinen erfolgreichen Familienbetrieb in Seelenwald. Biberach 5/2010 >>> Seite 5

6 >>> Bad Buchau / Bad Schussenried Bürgermeister Anton Daiber singt mit seinen Gästen in der berühmten Barockkirche Seekirch. Der Seniorchef von Elektro-Rehm inmitten einer lebhaften Diskussion mit Bürgermeister Peter Diesch und Peter Schneider. zu Galerien umgestaltet und statt frischgesägtem Holz gibt es dann Kunst im Sägewerk. Sogar zu einem Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde (2000) hat es Reichert schon gebracht: Auf einem 1463 Meter langen Bücherbord wurden sage und schreibe rd Bücher mit einem Gesamtgewicht von 31,2 Tonnen untergebracht. Während einer kräftigen Gulaschsuppe und einer Portion Eis hörte es endlich auf zu regnen, so dass mit vollem Optimismus weitergeradelt wurde. Ziel war der Amitiè-Club in Alleshausen, eine 1973 gegründete Bude, die überall in Oberschwaben Kultcharakter haben. Seine Mitglieder im Alter von Jahren kümmern sich vorbildlich um die Instandhaltung ihres Jugendraumes, organisieren Veranstaltungen wie Ringpaschen oder Dorfhockete und sind fest in die Gemeinschaft von Alleshausen eingebunden. Bei Tischtennis und Tischkicker bewiesen einige Radler ihren sportlichen Ehrgeiz, andere bevorzugten Kaffee und Kuchen. MdL Schneider war begeistert vom Engagement der Jugendlichen und lud sie spontan nach Stuttgart in den Landtag ein. Weiter ging s zur berühmten Barockkirche in Seekirch. Diese Kirche am See (Basilica ad Lacum) - erbaut um begeistert nicht nur durch ihren malerischen Anblick. Bürgermeister Anton Daiber erläuterte voller Stolz die Fresken und Stuckaturen im Innern der Kirche. Letzte Station war die Firma Elektro Rehm in Oggelshausen. Was im Jahr 1968 als Ein-Mann-Betrieb begann, ist heute eine mittelständische Firma, eine der größten Elektrobetriebe im Landkreis. Ging es früher um Schalter und Steckdosen, präsentiert sich die Firma heute als kompetenter Partner in allen Fragen der Gebäudesicherheit, erläuterte der Seniorchef. Eine Aussprache bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen und ein Blick auf den höchsten Berg des Kreises, den Bussen, beendete die Rundfahrt um den Federsee. Rundum ein gelungener Tag: viel Informationen und ein echtes Naturerlebnis einschließlich Regen und Sonne. <<< Peter Schneider informiert sich in Bad Schussenried Bericht und Fotos von Burkhard Volkholz Der Biberacher Landtagsabgeordnete Peter Schneider hat sich im Rahmen seiner Gemeindebesuche auch in Bad Schussenried ein aktuelles Bild der Stadt gemacht. Zu Beginn des Besuchs stellte Bürgermeister Achim Deinet dem Gast die aktuellen Daten und wichtigsten Vorhaben, aber auch die Sorgen der Stadt vor. Anwesend waren die stv. Bürgermeister Konrad Müller, Wolfgang Dangel und Roland Frick, sowie als Vertreter der Fraktionen Karl Ammann, Frank Spähn und Roland Eisele, Steinhausens Ortsvorsteher Guido Klaiber sowie die Amtsleiter Günter Bechinka, Siegfried Gnann und Carsten Kubot und Franz Frick, Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes. Im Focus des Gesprächs mit dem CDU-Landtagsabgeordneten standen die Themen der künftigen Nutzung der ehemaligen Kliniken, der weiteren städtebaulichen Entwicklung und der Verkehrsinfrastruktur. Peter Schneider, langjähriger Landrat in Biberach und jetzt Präsident des Sparkas- Biberach 5/2010 >>> Seite 6

7 >>> Bad Schussenried Bürgermeister Achim Deinet und Peter Schneider MdL setzen sich die Ortsumfahrung Kleinwinnaden ein. Offene Gesprächsrunde im Sitzungssaal des schönen Rathauses in Bad Schussenried. senverbands, lobte den Verkauf der Kurparkklinik an Humboldt-Institut als wichtige und weitsichtige Entscheidung des Gemeinderats. Schneider: Bildung ist ein zentrales Zukunftsthema und der Bildungsstandort Bad Schussenried wird gestärkt. In Zusammenhang mit der städtebaulichen Entwicklung beklagten Bürgermeister Deinet und die Vertreter der Stadt die teilweise sehr restriktive Haltung der zuständigen Genehmigungsbehörden und die daraus resultierenden Schwierigkeiten bei der Ausweisung von Wohn- und Gewerbeflächen. Schneider bestätigte, dass er in seinen ständigen Kontakten mit den Städten und Gemeinden immer wieder auf diese Problematik angesprochen wird. Schneider bot an, vor Ort in Bad Schussenried ein Gespräch mit den zuständigen Genehmigungsbehörden zu führen. Schneider: Niemand stellt in Frage, dass es wichtig ist, mit den vorhandenen Flächen sparsam umzugehen, dies darf aber nicht dazu führen, dass von den Kommunen keine Gewerbeflächen mehr vorgehalten werden können, die bei Bedarf dann auch rasch bebaubar sind. Als schlüssig und sinnvoll qualifizierte Schneider die von der Stadt verfolgte Konzeption, künftig den Durchgangsverkehr über die Nordtangente und die Ortsumfahrung Kleinwinnaden zu führen. Damit können sowohl die Innenstadt wie Kleinwinnaden spürbar entlastet werden. Wie Bürgermeister Deinet berichtete wurde zwar aktuell das erforderliche Planfeststellungsverfahren für die Ortsumfahrung Kleinwinnaden eingeleitet, es dauert aber durchschnittlich 1 bis 2 Jahre bis das Verfahren mit dem Planfeststellungsbeschluss abgeschlossen wird, der aber Voraussetzung dafür ist, dass überhaupt mit dem Bau begonnen werden kann. Umso wichtiger ist es - so Schneider - konsequent am Ball zu bleiben, will heißen, das Planfeststellungsverfahren ohne zusätzliche Verzögerungen durchzuziehen. Schneider: Ich weiß, dass Kleinwinnaden die Umgehungsstraße erwartet. Die Mittel für den Landesstraßenbau sind zwar durch bereits begonnene Maßnahmen gebunden, wie den II. Bauabschnitt zum Ausbau der Landesstraße Eberhardzell - Awengen. Danach muss aber die Ortsumfahrung Kleinwinnaden kommen. Dem Gespräch im Rathaus schloss sich eine Besichtigung der Firma Bike-Palast an. Die Firmeninhaber Rolf Gölz und Rolf Weggenmann informierten kompetent und umfassend über das Fahrradgeschäft vor Ort und den Zweiradmarkt im Internethandel, der in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen hat. Passend zum I. Aktionstag E-Mobilität am 26. September präsentierten Gölz und Weggenmann die neuesten Modelle der mit Elektromotor unterstützten Fahrräder. Peter Schneider, der es sich nicht nehmen ließ ein E-Bike zu testen, war begeistert. Schneider: Super - ein leichter Tritt in die Pedale und schon zieht das Ding voll ab! Zum Abschluss des Gemeindebesuchs traf sich Peter Schneider im Dorfgemeinschaftshaus Reichenbach mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern. In gemütlicher Atmosphäre ging Peter Schneider ebenso auf Fragen zur Finanzwelt wie zur Bundes- und Landespolitik ein. Intensiv diskutiert wurden Themen wie Stuttgart 21, Schnellbahntrasse und die Südbahn, zu denen Schneider klar Position bezog. Er verwies dazu auf jüngste Äußerungen seines Kollegen Minister Rudolf Köberle, dass, wenn Stuttgart 21 nicht gebaut wird, deshalb kein einziger Euro mehr in die Südbahn, sondern die Milliarden dann in Großprojekte in andere Bundesländer fließen. Schneider: Die Elektrifizierung der Südbahn muss genauso durchgezogen werden wie der Neubau der Schnellbahntrasse Stuttgart - Ulm. Wir und die Wirtschaft in Oberschwaben brauchen den schnellen Anschluss an den Flughafen und den ICE. <<< Bildung ist ein zentrales Zukunftsthema und der Bildungsstandort Bad Schussenried wird gestärkt. Firmeninhaber Rolf Gölz (Mi) und Rolf Weggenmann (re) demonstrieren das neue Elektro-Bike. Biberach 5/2010 >>> Seite 7

8 >>> Biberach Im Zentrum des Kreises war es nass und kühl von Christoph Burandt, Kreispressesprecher Fotos von Burkhard Volkholz Die Sommertour 2010 der Abgeordneten Peter Schneider MdL und Josef Rief MdB endete am 30. August mit der letzten Etappe in Biberach. Bei noch trockener aber kühler Luft versammelten sich wieder über 40 interessierte Radler am Startpunkt. Tourenleiter Otto Deeng hatte für die Abgeordneten und die Mitradler eine tolle Tour ausgewählt. Zu Beginn stand das Bürgerheim auf dem Programm. Roland Wersch, 1. Bürgermeister und Hospitalverwalter, begrüßte die Delegation in den warmen Räumlichkeiten. Ein ausführlicher Vortrag über die Aufgaben und den Neubau mit anschließender Diskussion folgte. Das neue Energiekonzept - basierend auf eigenes Holzvorkommen der Hospitalstiftung - für den Neubau ist zukunftsweisend und könnte mit Mitteln des Bundeswirtschaftsministeriums zu einem Pilotprojekt werden. Das zweite Etappenziel war die Nova Clinic, ein Ärztehaus mit den Abteilungen Orthopädie und Unfallchirurgie, Neurochirurgie, Anästhesie, Schmerztherapie, Allgemeinmedizin und traditioneller Chinesischer Medizin. Dr. Peter Lintner begrüßte die Gruppe und stellte zusammen mit Dr. Thomas Kühn die Klinik mit ca Eingriffen pro Jahr vor. Das Impuls Gesundheitszentrum verfügt sowohl über einen Fitness- und Wellnessbereich als auch über hervorragende Rehabilitationsmaßnahmen. Mit ca. 100 Mitarbeitern kann den Patienten eine umfassende Gesundheitsversorgung geboten werden, so die Physiotherapeutin Birgit Schneider. Dem Neubau mit einem Kernspintomographen sieht man im Hause mit Rund 40 Radler lassen sich von Tourenleiter Otto Deeng in die Etappe einweisen. Anruf bei der Wetterwarte: es bleibt nass und kühl, doch Josef Rief und Alt-BM Claus-Wilhelm Hoffmann radeln weiter. Dr. Thomas Kühn von der Nova Clinic beantwortet den Politikern Fragen zur Leistungsfähigkeit des Ärztehauses. In Ummendorf erklärt Johannes Lutz den historischen Hintergrund des Barockschlosses. Biberach 5/2010 >>> Seite 8

9 >>> Biberach Wärme und gutes Essen im Bräuhaus (vlnr.): Otto Deeng, Gerd Schollmeyer, Peter Schneider. Bei der Werksbesichtigung der exportorientierten Maschinenfabrik begrüßt der Seniorchef Arthur Handtmann (Mi) die Radlergruppe. Freude entgegen. Das Ummendorfer Schloss war das nächste Ziel der Radwanderer, die nun auch mit dem stärker werdenden Regen zu kämpfen hatten. Der stellvertretende Bürgermeister Anton Maier stellte die Gemeinde in Zahlen vor und Johannes Lutz gab den historischen Hintergrund des Barockschlosses bei der Besichtigung zum Besten. Nicht weit weg liegt das Bräuhaus Ummendorf der Familie Dobler. Bei intensiven Gesprächen konnten das reichhaltige Angebot der Küche und das süffige Bier samt Vorstellung des Familienbetriebs durch den Hausherrn und Braumeister Stefan Dobler genossen werden. Die Weiterfahrt zur Firma Handtmann Maschinenfabrik musste bei Wind und kräftigem Regen erfolgen. Betriebsleiter Karl-Josef Keller begrüßte die durchnässten Gäste mit Kaffee und Kuchen und stellte in seiner Präsentation die exportorientierte Firma mit Mio. Jahresumsatz vor. Die ausführliche Werksbesichtigung durch die Hallen und Räumlichkeiten hat die Teilnehmer sehr beeindruckt. Die anschließende Rückfahrt zum Startpunkt wurde zwar zu einer Wasseretappe von Pfütze zu Pfütze, doch die gute Stimmung ging dabei keinesfalls verloren. Allgemeiner Tenor: Wiederholung der Sommertour erwünscht. <<< Ein ganz normales Leben im künftigen Seniorenwohnhaus Anlässlich der Sommertour und einem Besuch im Bürgerheim am berichtete Hospitalverwalter und Erster Bürgermeister Roland Wersch über die vielfältigen Aufgaben des Hospitals und das ganz normale Leben im künftigen Seniorenwohnhaus. Seit Jahrhunderten widmet sich das Hospital, 1239 gegründet und 1258 erstmals schriftlich genannt, der freien Wohlfahrtspflege. War er früher Träger des Gesundheitswesens, des Schulwesens und der Armenpflege, so widmet er sich heute vor allem der freien Altenhilfe. Er betreibt das Bürgerheim und ist Träger der von der älteren Generation selbst verwalteten Begegnungsstätte für Ältere, des Ochsenhauser Hofs, der im Eigentum der Stadt Biberach steht. Als weitere wichtige Aufgabe des Hospitals steht die Betreuung von Kindern im Alter von 0-3 Jahren in der Kinderkrippe, die seit September 2003 in Betrieb gegangen ist und sich hoher Nachfrage erfreuen kann. Weiter kümmert sich der Hospital um Hospiz, Seniorenbüro, Bahnhofsmission, Grundstücks- und Gebäudewirtschaft, Wohnungs- sowie Forstwirtschaft (ihm gehören mehr als Hektar Wald). Erfreulicherweise hält man in Biberach daran fest, diese jahrhundertelang bewährte Einrichtung auch in Zukunft zu erhalten und mit zeitgemäßer Aufgabenstellung neu zu beleben. Dies ist im derzeit entstehenden Neubau an der Waldseerstraße zu beobachten, wo ein anspruchsvoll gestaltetes und zukunftsweisendes Haus gebaut wird - weg vom klassischen Heim hin zum modernen Haus mit Wohn- a+b B E T O N Werk Biberach ( ) Werk Ingoldingen ( ) Werk Ochsenhausen ( ) Werk Aulendorf ( ) Biberach 5/2010 >>> Seite 9

10 >>> Biberach Otto Deeng dankt Hospitalverwalter Roland Wersch (li) für seinen exzellenten Vortrag, Projektmanagerin Kathrin Mutschler (re). Zukunftsweisend ist das künftige Seniorenwohnhaus für ein ganz normales Leben. gemeinschaftscharakter, bedarfsgerechter Fürsorge und ganz viel Dienstleistung. Ein Haus zum Leben, beschreibt Roland Wersch den Neubau. Ende des Jahres soll er bezugsfertig sein. Geplant sind 7 Wohnungen mit je 12, 14 oder 15 Bewohnern und 15 Tagespflegeplätzen. Das Konzept sieht ein ganz normales Leben vor, indem Alltagsbegleiter mit den Bewohnern in ihrer Wohnung zusammen leben, sie begleiten und dort unterstützen, wo dies gewünscht wird und nötig ist. Selbstbestimmung und Sicherheit stehen im Vordergrund, Gemeinschaft erleben und individuelle Hilfen bieten, wo sie gewünscht und erforderlich sind, gehören selbstverständlich auch dazu, erläutert Roland Wersch. Jede Wohngruppe wird sich zudem selbst versorgen, die Alltagsbegleiter gehen selbst einkaufen und kochen für die Bewohner. Wir wollen Normalität und dies ist nur dadurch zu schaffen, indem man durch Mitbestimmung der Bewohner und Selbstversorgung jeder Wohngruppe einen Alltag herstellt, wie man ihn von zuhause kennt, so Hospitalverwalter Wersch. Nach Fertigstellung des Neubaus und des Umzugs der Bewohner von Haus I in diesen wird das Hochhaus zu einem Senioren- und Gästezentrum mit betreuten Appartements umgebaut. Die Aufgaben gehen uns nicht aus, wir wollen den Standort zeitgemäß umgestalten und beleben, resümiert Roland Wersch. <<< Elf Tandems schweben zum Benefizspiel KOMM&hELF ins Stadion ein von Christoph Burandt, Burgrieden Bei strahlend blauem Himmel war es für die Zuschauer ein toller Anblick: Elf Tandems sprangen in m über Biberach aus einer SKYVAN und schwebten nach einem 50 Sekunden dauernden freien Fall unter Beifall in das Städtische Stadion ein. Doch bis es soweit war, mussten die elf Mitspringer an diesem Sonntag früh aufstehen. Gemeinsam ging es nach Kempten-Durach zum dortigen Flugplatz. Eberhard Gienger MdB hatte den weiten Weg aus Heilbronn ins Oberland auf sich genommen, um die Europaabgeordnete Elisabeth Jeggle MdEP an sein Geschirr zu spannen. Auf dem Flugplatz wurden die mutigen 22 optimistische Tandemspringer bei strahlender Sonne und blauem Himmel auf dem Weg gen Biberach. Biberach 5/2010 >>> Seite 10

11 >>> Biberach Mitspringer auf die Tandemmaster (Fallschirmspringer mit Tandemberechtigung) verteilt und erhielten ihre Ausrüstung sowie eine persönliche Einweisung in den Ablauf. Mit der Springermaschine SKYVAN ging es für die 22 Akteure bei strahlender Sonne und blauem Himmel schnell gen Biberach. Die zweimotorige Turboprob stieg und stieg gen Himmel, der Anblick der Alpen ließ die Augen leuchten und bald kam das Zeichen zum Fertigmachen. Die erste Truppe stellte sich nun jeweils als Tandem verbunden auf und die Laderampe öffnete sich langsam. Eins, zwei, drei und schwupp ging es mit einem Rückwärtssalto in den freien Fall. Biberach von Oben mit Alpenpanorama - ein gelungener und absolut unvergesslicher Moment. Die Luft rauschte an der Brille vorbei, die Hosenbeine flatterten und man konnte das Gefühl und den Rausch live erleben. Der Fingertipp auf die Schulter durch meinen Tandemmaster ließ mich wissen - jetzt wird der Fallschirm gezogen. Mit einem Ruck wurde unser Fall von ca. 190 km/h auf 40 km/h jäh gebremst. Dann diese Ruhe und nur das Geräusch der sich öffnenden Fallschirme der zweiten Truppe. Ein tolles und einmaliges Bild mit unter und über mir schwebenden Fallschirmen prägte sich tief ins Bewusstsein ein. Der Anflug auf das Stadion vergeht viel zu schnell und unter der Ankündigung des Stadionsprechers und dem Beifall sowie den Trommelwirbeln der Heggbacher Trommler kam es zur Landung. Beine hoch und ein kurzer Rutscher auf dem Hintern beendeten einen unvergesslichen Sprung. Der ehemalige Turnweltmeister und Bundestagsabgeordnete Eberhard Gienger MdB und Elisabeth Jeggle MdEP brachten dann als letztes einschwebendes Tandem auch den Spielball mit. Mit einem Lächeln und glückselig landeten die beiden Politi- Turnweltmeister Eberhard Gienger und Elisabeth Jeggle bringen als letztes einschwebendes Team den Spielball. Einmarsch der Gladiatoren zu einem rauschenden Fußballfest mit 23 Toren. Biberach 5/2010 >>> Seite 11

12 >>> Biberach ker unter dem Applaus des Publikums auf dem Spielfeld. Diesem Spektakel aus der Luft folgte ein unterhaltsames Spiel auf dem Feld. Nach dem gemeinsamen Einlauf der VfB Stuttgart Traditionself und dem Team Bürgerengagement Landkreis Biberach wurde eine sichtbare Aktion mit den überdimensionalen Roten Karten mit der Aufschrift Zeig Rassismus die Rote Karte gegen Fremdenfeindlichkeit getätigt. Das Projekt Show Racism the Red Card hat für die vielen VfB-Fans auch ein Poster mit der Traditionself für die Autogrammstunde vorbereitet. Eine gelungen Aktion, die alle Beteiligten hier aufgestellt hatten. Landrat Dr. Heiko Schmid als Schirmherr des Netzwerks Ehrenamt und die Europaabgeordnete Elisabeth Jeggle MdEP waren für den obligatorischen Anstoß zuständig. Die VfB-Altstars zeigten gleich von Beginn dem Team Bürgerengagement an, wer hier als Sieger den Platz verlassen würde. Der Biberacher Oberbürgermeister Fettback als Außenstürmer und der Bundestagsabgeordnete Martin Gerster(beide SPD) konnten über links allerdings nicht die erhofften Impulse setzen. Eberhard Gienger - ebenso wie Gerster Spieler des FC Bundestag - brachte mehr Dynamik in die Abwehr mit. Und der Laupheimer Bürgermeister Rainer Kapellen umkurvte mit einer solchen Sicherheit den Gegner, dass so mancher Zuschauer richtig erstaunt war - der kann ja kicken. Nur der finale Schuss blieb dem Stadtoberhaupt aus Laupheim leider versagt - verdient hätte er ihn allemal! Der Landtagsabgeordnete der Grünen, Eugen Schlachter bewies mit zunehmender Spieldauer sein Können, doch auch er kam den spritzigen Altstars oft nicht mehr hinterher und so kamen die Ex- Profis eins ums andere Mal frei zum Schuss. Ein tolles Fußballfest mit vielen Toren für die Zuschauer - am Ende stand es 20:3 und dabei bekam ich als Torwart noch Lob von den Altstars für die gezeigten Paraden. Als Anerkennung der Leistung aus der ersten Halbzeit durfte ich dann 15 Minuten lang das Tor - meines seit Kindheit an geliebten VfB - hüten. Mein Torwartkollege musste in dieser Zeit gleich viermal hinter sich greifen, während es im VfB-Kasten bei mir nur einmal einschlug. Das Spiel hatte allen Beteiligten große Freude und Spaß bereitet. Wann hat man je schon mal die Chance, gegen ehemalige Weltmeister, Vizeweltmeister, Deutsche Meister und Bundesligaspieler anzutreten. Nach dem Schlusspfiff der fairen und gut geleiteten Partie durch Jochen Oelmeyer und seinem Team waren die vielen Autogrammjäger an der Reihe. Leuchtende Kinderaugen über ein Autogramm von Weltmeister Guido Buchwald oder den Förster- Brüdern auf dem Poster, den Trikots oder ein schnelles Bild - alle Wünsche wurden von den Ex-Profis mit Hingabe und Freude erfüllt. Zum Spiel war auch Ministerialdirektor Thomas Halder aus dem Sozialministerium als Vertreter des Ministerpräsidenten Stefan Mappus aus Stuttgart angereist. Beim anschließenden Empfang in der Mensa der Malischule überbrachte er die Glückwünsche zum gelungenen Fest und stellte auch die Bereitschaft der vielen Ehrenamtlichen, sich für das Allgemeinwohl einzusetzen, in den Vordergrund seiner Grußworte. Landrat Dr. Schmid als Schirmherr des Netzwerks Ehrenamt im Landkreis Biberach unterstrich die Vielfältigkeit der ehrenamtlichen Tätigkeiten und deren enorme Wichtigkeit in unserer Gesellschaft. Füreinander da zu sein und oftmals im Verborgenen zu agieren - dafür Austausch der Wimpel zwischen Christoph Burandt und der VfB- Fußball-Legende Karl-Heinz Förster. Laupheims Bürgermeister Kapellen (li) umkurvte alle Gegner, ein Tor blieb ihm leider versagt. Fritzle, das VfB-Maskottchen (re), und Tabaluga, Maskottchen von Radio 7, sorgten für Kinderspaß an der Torschussanlage. Biberach 5/2010 >>> Seite 12

13 >>> Biberach / Erisdorf gebührt unser aller Lob. Er dankte allen Beteiligten für ihren Einsatz und gratulierte zur gelungenen Veranstaltung. Der Familientag bei KOMM&hELF auf dem Stadionvorplatz lud bei musikalischer Umrahmung durch den MV Burgrieden auch zum aktiven Mitmachen ein. Einen Parcour mit dem Rollstuhl zu durchfahren - da lernte man erst die Alltagssorgen der Rollstuhlfahrer kennen- oder mit der Promillebrille am AOK-Stand den Hütchen entlang laufen - wie wird das Gesichtsfeld eingeschränkt - oder die Torschussanlage zu testen, das Spielmobil von Jugend aktiv mit den vielen Möglichkeiten der Kinderbeschäftigung und die verschiedenen Messungen (Lungenvolumen, Body-Maß- Index) am Stand des Landesverbandes der Apotheken - für alle war etwas geboten. Ausführliche Informationen gab es am Stand des KOMM - Kommunaler Präventionspakt und der Württembergischen Sportjugend (wsj) mit dem Projekt für Jugendtrainer Cool and Clean. Für die Jugendlichen gab es eine kostenlose Hautberatung - wie schminke ich mich richtig - von einer Visagistin, der die Aufklärung sehr am Herzen liegt. Auf dem DFB-Kleinfeld spielten sechs Mannschaften um den Tagesturniersieg. Migranten, Asylanten, Behinderte und VfB-Fans ließen den Ball ordentlich rollen. Dem gemeinsamen Miteinander tat die Vielfalt sehr gut. Nach spannenden Spielen bei Sonnenschein und milden Temperaturen standen die Ränge fest. Die Suchtbeauftragte des Landkreises Biberach Isabel Felder nahm die Siegerehrung vor. Folgende Platzierungen wurden erreicht: 6.Platz Freundeskreis Schussenried, 5.Platz International Biberach, 4.Platz Samba-Kicker Burgrieden, 3.Platz Sportkids Ingerkingen, 2.Platz Brigada Biberach und den 1.Platz holte sich der VfB-Fanclub Highländer. Alle Spieler erhielten ein T- Shirt Sei cool and clean der wsj. Die Verpflegung der Besucher wurde von der Metzgerei Koch, dem Cafe Eisinger und der Schussenrieder Brauerei getätigt. Es gab bei der Veranstaltung nur alkoholfreies Bier und alkoholfreie Cocktails der St. Fidelis Heudorf im Angebot. Die Veranstalter wollten für den Jugendschutz ein Zeichen setzen - im Sport geht es auch ohne Alkohol ganz wohl. Für die kleinen Fußballfans kam auch noch Fritzle - das VfB-Maskottchen vorbei. Mit Tabaluga - dem Maskottchen der Radio7-Drachenkinder - spielte das Krokodil eins ums andere Mal an der Torschussanlage um den Sieg. Viele Bilder mit kleinen VfB-Fans und Autogramme waren zu bewältigen. Die leuchtenden Kinderaugen gaben zu verstehen - es war ein gelungener Familientag. Ohne Sponsoren geht es allerdings bei so einer Veranstaltung nicht - so bedanken sich die Organisatoren des Netzwerk Ehrenamts ganz ausdrücklich bei den Exklusivpartnern Kreissparkasse Biberach, Projektmanagement CB, den Premiumpartnern EnBW, Erdgas Südwest, AOK, Schill GmbH und Boehringer Ingelheim und der tatkräftigen Unterstützung durch den FV Biberach und seiner Crew sowie den hilfsbereiten Hausmeistern des Stadions und der Malischule. Ohne gegenseitige Mithilfe wäre eine solche Veranstaltung nicht zu stemmen. <<< Diskussionsabend mit Josef Rief in Erisdorf Der Abgeordnete Josef Rief MdB folgte am 13. Juli der Einladung des CDU Ortsverbandes Ertingen nach Erisdorf ins Bergstüble zum Diskussionsabend mit dem Thema Welche Maßnahmen sind notwendig, damit die Menschen in Deutschland und Europa eine Zukunft haben? In den gemütlichen Biergarten kamen an diesem warmen Sommerabend etliche CDU Mitglieder und interessierte Bürger, um mit dem Bundestagsabgeordneten zu diskutieren. Nach einem kurzen Einführungsreferat über die aktuelle Bundespolitik stellte sich Josef Rief den vielen Fragen zu Bildungspolitik, Konjunkturabsturz, Kinderbetreuung im ländlichen Raum, Rentenpolitik, Leben im Alter und Finanzpolitik. Bei der angeregten Diskussion konnte Rief erhellende Argumente und viele Hintergrundinformationen liefern. Zum Abschluss betonte der Abgeordnete, dass ihm auch die kleineren Ortsverbände am Herzen liegen und er daher sehr gerne der Einladung des Vorsitzenden Josef Höninger gefolgt sei. Josef Rief bewahrt kühlen Kopf bei heißer Diskussion am warmen Sommerabend. (Foto: pr) Biberach 5/2010 >>> Seite 13

14 >>> Laupheim Strahlende Sonne begleitet den Radler-Tross Bericht und Fotos von Burkhard Volkholz Am 26. August ging es pünktlich um 9.30 Uhr vom Laupheimer Rathaus los, nachdem Bürgermeister Rainer Kapellen den 35 Radlern eine gute Fahrt und sonniges Wetter gewünscht hatte. Stadtverbandsvorsitzender Wilhelm Glocker hatte die Tour ausgearbeitet und führte zunächst am Gelände des geplanten Schulneubaus (11 Millionen-Projekt) vorbei und durch das neue Wohngebiet Zwischen den Wegen. Der Bauboom in Laupheim ist überall deutlich zu erkennen. Erstes Ziel war die Biogasanlage der Bioenergie Laupheim in der Nähe des Flugplatzes bei Bühl. Geschäftsführer Josef Kerler berichtete ausführlich bei Butterbrezeln und Getränken über die Vorzüge dieser umweltfreundlichen Anlage, die aus nachwachsenden Rohstoffen (wie Silomais oder Weidegräser) Biogas erzeugt und an die Erdgas Südwest GmbH verkauft. Mit der jährlich erzeugten Menge können im Jahr rund Haushalte beheizt werden. Nach einem Rundgang durch die vorbildlichen Außenanlagen radelte die Gruppe weiter in das benachbarte Gewerbegebiet Beim Flugplatz. Der Juniorchef Jochen Eggert der CNC- Technik Eggert GmbH führte voller Stolz durch die Produktionshalle, die mit vielen modernen CNC-Fräsmaschinen ausgestattet ist. Seit 2003 hat man sich auf die Bearbeitung von Einzelteilen, Klein- und Großserien aus Aluminium, Stahl, Guss und Kunststoff spezialisiert. Zum Maschinenpark kam jetzt eine neu gebaute Werkhalle in der ein 130 Tonnen schwerer XXL-Ma- Bürgermeister Rainer Kapellen (li) wünscht den 35 fröhlichen Radlern eine gute Fahrt. Josef Kerler (Mi) erklärt mit Stolz und Engagement seine zukunftsorientierte Biogasanlage. Der Seniorchef der CNC-Technik Eggert GmbH erklärt den neuen XXL-Maschinengiganten. Das originelle Original aus Oggelshausen ist ein echter Hingucker in der Buden -Ausstellung. Biberach 5/2010 >>> Seite 14

15 >>> Laupheim Außergewöhnliche Ausstellung (vlnr.): Peter Schneider, Dr. Stefanie Dathe, Bürgermeister Josef Pfaff, Christoph Burandt. Willi Glocker (re) ist vom geplanten Schutzdamm gegen das Jahrhunderthochwasser nicht überzeugt. schinengigant auf einem 3m tiefen Fundament steht. Damit ist es möglich Stahl- und Aluminiumteile mit einer Länge bis zu 8 Metern und einem Gewicht bis zu 15 Tonnen zu verarbeiten. Nächstes Ziel war die Jugendstil-Villa Rot in Burgrieden-Rot. Die Museumsleiterin Dr. Stefanie Dathe begrüßte die Gruppe und führte in die außergewöhnliche Ausstellung Buden ein. Erstmals befasst sich bundesweit ein Museum mit dem einmaligen Phänomen der regionalen Jugendkultur in Oberschwaben. In fast jedem Dorf im Landkreis Biberach haben sich Jugendliche mit eigenen Mitteln und körperlichem Einsatz ihre Bude geschaffen. Ob in stillgelegten Scheunen, ausrangierten Bauwagen oder ausgedienten Kartoffelkellern, ob als Container, Blockhütte oder renovierter Altbau, aber immer mit Wasseranschluss, Strom und sanitären Einrichtungen. Was als illegales Unternehmen begann, hat sich zu einem politisch geduldeten, ja legalisierten Phänomen entwickelt, das sich positiv auf die regionale Jugendarbeit ausgewirkt hat. Besonders die im Originalzustand verlegte Bude Oggelshausen verursachte großes Erstaunen und neugieriges Interesse. Nach einem echt schwäbischen Mittagessen - Maultaschen und Kartoffelsalat - und einer ausgiebigen Rast ging es weiter nach Burgrieden. Hier fand gerade der kleine Wochenmarkt auf dem Rathausplatz statt, immer Donnerstagnachmittags. Bürgermeister Josef Pfaff begrüßte die Gruppe und stellte in Kurzfassung seine aufstrebende Gemeinde vor. Auf dem Weg zurück nach Laupheim erläuterte Willi Glocker im Grundgraben den geplanten Hochwasserschutzdamm, der die Stadt vor einem Jahrhunderthochwasser schützen soll. Trotz angekündigtem Landeszuschuss von über Euro ist das Projekt im Gemeinderat umstritten. Um Uhr erreichten die durchgeschwitzten Radler den schattigen Rathausplatz. Ein kühles Getränk und ein leckeres Spaghetti-Eis brachten schnell wieder Kraft und Elan. Einige Radler waren von der Tour so begeistert, dass sie sich spontan für die nächste Tour am Federsee angemeldet haben. <<< Ministerpräsident Stefan Mappus besucht die Firma Diehl Aircabin Bericht und Fotos von Burkhard Volkholz Die Sommertour unseres CDU-Landtagsabgeordneten Peter Schneider auf zwei Rädern war kaum zu Ende, da begann die Sommertour von Ministerpräsident Stefan Mappus im Bus. Am Dienstag, den 1. September, besuchte Mappus auf Einladung von MdL Peter Schneider den weltweit agierenden Flugzeug - Kabinenausstatter Aircabin in Laupheim. Dabei auch der CDU-Abgeordnete Josef Rief MdB, der Biberach 5/2010 >>> Seite 15

16 >>> Laupheim Der MapBus mit dem Ministerpräsidenten erreicht mit erheblicher Verspätung das Firmengelände. MdL Peter Schneider, Franz Romer und Firmengeschäftsleitung begrüssen den hohen Gast. Am runden Tisch informiert Rainer von Borstel (re) über aktuelle Projekte des Kabinenausstatters. Mappus: Es ist ein Glücksfall, dass wir so ein erfolgreiches Unternehmen im Land haben. Petra Romer-Aschenbrenner hört aufmerksam zu. Angeregter Gedankenaustausch (vlnr.): Josef Rief, Stefan Mappus, Peter Schneider, Rainer Kapellen. Biberach 5/2010 >>> Seite 16

17 >>> Laupheim Ausführung von Verputzarbeiten GmbH Hubert Buck Michel-Buck-Str. 38/ Ertingen Telefon ( ) innenputz außenputz altbausanierung trockenbau farbgestaltung gerüste fließestrich ehemalige MdB Franz Romer sowie Laupheims Bürgermeister Rainer Kapellen. Der Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden der Nürnberger Diehl-Gruppe, Dr. Thomas Diehl, den Vorsitzenden des Teilkonzerns Diehl Aerosystems, Rainer von Borstel, und die Laupheimer Geschäftsführung folgten ein kurzer Informationsblock sowie ein angeregter Gedankenaustausch. Dabei betonten u.a. Ministerpräsident Mappus und Dr. Thomas Diehl die Wichtigkeit des Zukunftsprojektes Stuttgart 21 gerade für die Industrie in Oberschwaben. Danach schloss sich ein Rundgang unter der Führung des Laupheimer Geschäftsführers Produktion, Klaus Jabs, durch die Produktionshalle an. Es ist ein Glücksfall, dass wir so ein Unternehmen im Land haben, sagte Mappus hinterher. Gerade im ländlichen Raum sei dies keine Selbstverständlichkeit. <<< Für Dr. Thomas Diehl ist Stuttgart 21 ein äußerst wichtiges Zukunftsprojekt für die Industrie. HighTech, Innovation, Kreativität, Präzision beim anschließenden Rundgang durch die Produktion. Dr. Diehl bedankt sich für den Besuch bei den Politikern, rechts Petra Romer-Aschenbrenner. Biberach 5/2010 >>> Seite 17

18 >>>Ochsenhausen Mit einem Gottesdienst in der wundervollen Barock - Klosterkirche in Ochsenhausen begann am Sonntag (29. August) die vierte Etappe der Sommertour mit Peter Schneider MdL, Josef Rief MdB und rund 20 weiteren Radlern, darunter auch der Bürgermeister von Ochsenhausen Andreas Denzel. Etwas kühl für einen Sommertag, dafür aber trocken und sonnig - so blieb es bis zum Schluss. Erstes Ziel der Ein sonniger Sonntag verwöhnt die Radlertruppe Bericht und Fotos von Burkhard Volkholz Radtour war der Tag der offenen Tür im Gewerbegebiet Ochsenhausen-Längenmoos. Besonderes Interesse fand der Unternehmensverbund Oelmaier Group, dessen Geschäftsführer Wolfgang Oelmaier Mit einem Gottesdienst in der Barock-Klosterkirche beginnt die Sonntags-Sommertour. Gleich an die Spitze: MdL Peter Schneider, Bürgermeister Andreas Denzel und Reinhold Besenfelder, der Tourenleiter. Beim Tag der Offenen Tür erklärt Geschäftsführer Wolfgang Oelmaier (2.v.r.) den Fertigungsprozess. Mit Verspätung und knurrenden Mägen erreichen die Radler den Gasthof Adler in Mittelbuch. Biberach 5/2010 >>> Seite 18

19 >>>Ochsenhausen / Riedlingen Geschäftsführerin Carolin Grimbacher führt am Sonntagnachmittag durch die Produktionshallen. Auf ein leckeres Eis am Ende der Sommertour haben sich Petra, Frederike und Tim besonders gefreut. persönlich durch das neue Fertigungs- und Verwaltungsgebäude führte. Die Firma besitzt 20 Jahre lange Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von leistungsstarken und zukunftsweisenden elektronischen Bauteilen und Systemen. Die qualitativ hochwertigen Produkte werden in die ganze Welt verkauft. Mit etwas Verspätung und knurrenden Mägen erreichten die Radler den Gasthof Adler in Mittelbuch. Ein deftiges Mittagessen brachte wieder Kraft und Schwung für die Rückfahrt nach Ochsenhausen zur Firma Südpack. Das 1964 von Alfred Remmele gegründete Familienunternehmen verfügt mittlerweile europaweit über 22 Niederlassungen und Standorte, in denen 950 Mitarbeiter beschäftigt sind. Südpack ist Spezialist für Verpackungsfolien, die nicht nur Produktschutz, sondern auch Markenbotschafter in den Supermärkten sind. Rund um die Uhr laufen Maschinen, die die verschiedenen Folien herstellen und vollautomatisch mit hochwertigen Druckbildern veredeln. Die Geschäftsführerin Carolin Grimbacher ließ es sich nicht nehmen am Sonntagnachmittag durch die Produktionshallen des Stammsitzes zu führen. Zuvor jedoch mussten sich alle Besucher strengen Hygienevorschriften unterziehen und weiße Schutzanzüge und Mützen überstreifen. Die Tour endete im Eiscafe Rino, wo bekanntermaßen Europas erstes Eis-Drive-In vor kurzem eröffnet wurde. Einige wollten dort mit dem Fahrrad einfahren und bestellen, man entschied sich aber dann doch für die komfortablere Sitzvariante. So konnten die Radler einen wahrlich lekkeren Eisbecher genießen und die Tour ausklingen lassen. <<< Sommertour Links und Rechts der Donau begeistert alle Teilnehmer von Christoph Burandt, Kreispressesprecher / Fotos von Burkhard Volkholz Am Dienstag, den 24. August, starteten 36 radfahrwillige Teilnehmer vom Parkplatz der Riedlinger Stadthalle zur ersten Etappe der Sommertour unter dem Motto Links und Rechts der Donau. Bei kühlem, aber trockenem Wetter führte der ortskundige Peter Schneider MdL, der diese Etappe selbst erkundet und geplant hatte, entlang des Donauradwanderweges zum Kloster Heiligkreuztal. Unterwegs mussten die Regenjacken angezogen werden, was aber der Stimmung in der Gruppe keinen Abbruch tat. In der Klosterkirche erklärte Peter Schneider die Besonderheit der Christusstatue mit seinem Lieblingsjünger Johannes. Ebenfalls interessant die Maria lactata mit dem Ordensgründer Benedikt von Nursia. Ein gemeinsam gesungenes Großer Gott beendete In der Klosterkirche Heiligkreuztal erklärt Peter Schneider die Besonderheit der Christusstatue. Biberach 5/2010 >>> Seite 19

20 >>> Riedlingen Ist der Wolfgang Dahler nass - regnet s ohne Unterlass... zumindest bis mittags. Im Backdorf wurde die Radlergruppe herzlich begrüsst und durch die sehenswerte Ausstellung geführt. Ob Holzbackofen oder Nudelmaschine, bei Familie Häussler gibt es hochwertige Qualitätsprodukte. Auch Bürgermeister Norbert Wäscher aus Altheim war extra gekommen. Die Besichtigung des Dornröschenschloss in Grüningen ist ein seltenes Erlebnis. Stellvertretender Bürgermeister Wolfgang Winkler (2.vl.) zeigt die geplante Trassenführung. den Kirchenbesuch. Im leichten Regen ging es dann zum Backdorf der weltweit bekannten Firma Häussler, wo nach einer sehenswerten Besichtigung der Ausstellung und der Produktion ein schwäbisches Mittagsvesper mit Most eingenommen wurde. Danach machte sich der lange Fahrradtross bei Sonnenschein und kräftigem Rückenwind auf in Richtung Grüningen zum Dornröschenschloss. Die schöne Schlossanlage des Freiherrn von Hornstein, die unter Denkmalschutz steht, begeisterte alle Teilnehmer und manch einer erinnerte sich an die Zeit des Märchenvorlesens zurück. Die Rückfahrt ging über Daugendorf nach Unlingen, wo die geplante Trassenführung der künftigen Ortsumgehung durch den stellvertretenden Bürgermeister Wolfgang Winkler erklärt wurde. Nach 26 Kilometern ging in Riedlingen die 1. Etappe sicher und ohne Unfall zur vollen Zufriedenheit zu Ende. <<< Biberach 5/2010 >>> Seite 20

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