Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download ""

Transkript

1

2

3

4

5

6

7 Die Spekulation im neuzeitlichen Stdtebau. Eine Untersuchung der Grundlagen des stdtischen Wohnungswesens. Zugleich eine Abwehr der gegen die systematische Wohnungsreform gerichteten Angriffe von Dr. Rud. Eberstadt PriTatdozent an der Kniglichen Friedrich- Wilhelms-Uniyertitit in Berlin. S^ Jena, Verlag von Gustav Fischer

8 ^c^ 5l(%o. \^ U) ^ou^'d ^

9 Inhaltsverzeichnis. EiDleituDg. Das Spekulationsproblem 1 Seite Erster Abschnitt: Drei Grundfragen der stdtischen Bodenpolltlii. Erstes Kapitel : Die BodeDspekulation 8 Zweites Kapitel: Die Monopoleigenschaft des stdtischen Bodens und die knstliche Wertsteigerung.., 17 Drittes Kapitel: Der Realkredit und die Bodenverschuldung 31 Zweiter Abschnitt: Die stdtische Bauweise. Erstes Kapitel: Berechnungen der Bau- und Mietswerte 41 Zweites Kapitel: Die Entwickelung der Bodenwerte in typischen Mietskasernen Drittes Kapitel: Die Hausformen 70 Viertes Kapitel: Bodenpreis, Wohnungsmiete und stdtische Bauweise 79 A. Bedeutung des Bodenpreises 79 B. Besondere Flle der Bodenpreisentwickelung 86 C. Bodenpreis imd Stdtebau Fnftes Kapitel: Wohnungsreform durch Beseitigung der Mietskaserne. 98 A. Bodenparzellierung und Bodenpreis 94 B. Ausnutzung und Verwertung der Bodenflche 100 C. Berechnungen und Schlufolgerungen 104 Dritter Abschnitt: Bodenpolitische Einzelheiten. Erstes Kapitel: Das Wesen der Wohnungsfrage 110 Zweites Kapitel: Die stdtischen Verkehrseinrichtungen 115 Drittes Kapitel: Die Bau Verwaltung 129 Vierter Absohnftt: Gegnerschaft in der National-konomie. Erstes Kapitel: Sachliche Grundlagen der Polemik 137 Zweites Kapitel: Wissenschaft und wissenschaftliche Interessen

10 IV FOnfter Absohnitt: Zur Entwiokelungde neueren Stdtebaus. Seite Erstes Kapitel:Grandzge der stdtischen Ausbreitung 170 Zweites Kapitel: Kraft und Gregenkraftin der Entwiokelung der Bodenwerte Drittes Kapitel: Kapitalund Spekulation 177 Viertes Kapitel: Sachliche Grundlagen der Bodenspekulation 185 Fnftes Kapitel: Aufgaben des Stdtebaus 191 Anhang 209 Sachregister

11 Einleitung. Das Spekulationsproblem. Die Periode stdtischen Aufschwungs in Deutschland, die mit den sechsziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts begann und ihre Intensitt unausgesetzt steigerte, hat unseren Stdtebau vor gewaltige Aufgaben gestellt. Die Stdte bilden in der Hauptsache den Schauplatz, auf dem sich die mchtig aufsteigende wirtschaftliche Entwickelung der Gegenwart vollzieht Wie dies zu allen Zeiten bei gesteigertem und schnellem Wachstum der Stdte der Fall war, so hat auch die gegenwrtige Periode der stdtischen Ausbreitung ein ihr eigentmliches System des Stdtebaus und der ihm anhaftenden Institutionen ausgebildet. Unter den Erscheinungen, durch die der gegenwrtige Abschnitt des Stdtebaus in Deutschland gekennzeichnet wird, ragt eine besonders scharf hervor; es ist die Entwickelung und die schlielich vollstndige Herrschaft der Spekulation auf allen Gebieten des Wohnungswesens. Von der Bereitstellung und Aufteilung des Baulandes bis zum Besitz der fertigen Wohnung ist die Gestaltung des Stdtebaus und der Verkehr in Bodenwerten der Spekulation bertragen. Die Bodenparzellierung ist Sache der Spekulation. Die Bauweise, die Hausform und die Wohnungsproduktion werden durch die Spekulation bestimmt. In ihrer Hand stehen Grundeigentum und Hausbesitz ;,sie verfgt ber den Realkredit und das Grundbuchwesen. Eine tiefgreifende, die meisten Gebiete des stdtischen Lebens erfassende Umwlzung ist die Folge dieser Entwicklung, die ihre schrfsten Formen in Deutschland whrend der letzten drei Jahrzehnte angenommen hat. Eberstadt, Spekulation. 1

12 2 ~ In der wissenschaftlichen Auffassung ist diese Vernderung, die sich in der Stellungder Spekulation in unserer Volkswirtschaft vollzogenhat, bisher nicht vollstndigzum Ausdruck gelangt. Allerdings hat die nationalkonomische Lehre ihre ursprngliche Meinung von der Spekulationschrittweise in einer bemerkenswerten Enwickelung umgewandelt. Von der klassischen Nationalkonomie wurde die Spekulationdurchaus geringgeschtzt und miachtet. Nach der von Adam Smith gegebenen, noch heute bedeutungsvollen Definition ist die Spekulation nichts anderes als ein Gelegenheitserwerbvon untergeordneter und minderwertiger Art. Irgend eine ntzliche wirtschaftliche Leistung wurde ihr nicht zuerkannt.*) So hoch der Kapitalistund der Unternehmer von den Klassikern eingeschtztwurde, so niedrigwurde die Spekulation bewertet. Diese ungnstigemeinung wurde in der Folgezeitwhrend des neunzehnten Jahrhunderts zum Teil noch erheblich verschrft. Die Zunahme und Ausbreitung der Spekulation, ihr gesteigertereinflu auf die wirtschaftlichen und ffentlichen Zustnde, gaben den einzelnen Autoren nur Anla, ihr noch entschiedener entgegenzutreten.*) Diese Ansicht, die die spekulative Ttigkeitals unerwnscht, als schdlich oder mindestens als unterwertigbetrachtete,blieb die herrschende bis in die sechziger Jahre des neunzehnten Jahrhunderts. Seit den siebziger Jahren trat insofern eine nderungein, als sich zwei entgegengesetzteauffassungen von der Spekulation entwickelten,die etwa, wenn auch nicht vollstndig, den beiden Richtungen in der Nationalkonomie, der sozialpolitischen und der ^) ^Der spekulierende Kaufmann bt kein regelmiges,feststehendes oder wohlvertrautes Gewerbe aus. Er ist Kornbndler in diesem Jahr und Weinhndler im nchsten Jahr, und Zucker-, Tabak- oder Teehndler im Jahr danach. Er lt sich auf jedes Geschft ein,von dem er annimmt, da es einen greren als den allgemein erhltlichen Nutzen verspricht,und gibt es auf, wenn er voraussieht,da der Gewinn auf den Stand der brigenerwerbszweige zurcksinken wird. Ein khner Abenteurer mag mitunter ein groes Vermgen durch zwei oder drei erfolgreichespekulationengewinnen; aber es ist ehenso wahrscheinlich, da er es durch zwei oder drei unglcklichespekulationen verliert. Ein derartigesgeschft kann nirgendsanders als in groen Stdten betrieben werden.** Zitiert und erlutert in meiner Abhandlung Die Spekulation, ihr Begriff und ihr Wesen**,Schmollers Jahrb XXIX 4. Heft S ff. ') Vergl.die Anschauungen von Musaeus, Bender, Lor. v. Stein, Proudhon, zitiert in der zuvor genannten Abhandlung S ff.

13 Schrfer scheinen und 3 - individualistischen, entsprechenmgen und die sich heute in ihren Folgerungen schroff gegenberstehen.die sozialpolitische Richtung anerkennt zwar die Spekulation in ihrer wirtschaftlichen Bedeutung, hebt aber die ungnstigen und bedenklichen Wirkungen auf einzelnen Gebieten scharf hervor und verlangthier eine Einschrnkung oder Beaufsichtigung Ḍie entgegengesetzterichtung bestreitet dagegen die schdlichen Folgen der Spekulation ganz oder teilweise und begngt sich damit, die Spekulation als eine notwendige Zubehr der neuzeitlichen Wirtschaftsweise zu bezeichnen. Die fr uns hier hauptschlichin Betracht kommende Boden- und Grundstcksspekulationwird, so sehr sie ihrer Natur und Wirkung nach von der Spekulation in beweglichen Gtern abweicht, doch von dieser Seite vielfach nur als ein nicht grundstzlich behandelt. abzuscheidender Teil der Spekulation im allgemeinen Die Bewertung der Spekulationdurch die nationalkonomische Wissenschaft zeigtdemnach im einzelnen groe Gegenstze. Indes diese Gegenstze Schrfe vielleicht erklrt sich gerade dadurch ihre doch aus einer gemeinsamen Grundauffassung hervorzugehen:die Spekulation als solche ist von der National- konomie bis in die jngstezeit vorzugsweisenur als eine Begleiterscheinung von Konjunkturen,nicht aber als eine selbstndige Kraft oder Geschftsttigkeit betrachtet worden. Diese Auffassung drfte der heutigen Stellungder Spekulation nicht oder nicht mehr ganz entsprechen; vielmehr verlangt die Spekulation in der wirtschaftlichen Entwickelung der Gegenwart eine genaue Differenzierung Ṿersuche, die Spekulation von anderen Wirtschaftsfaktoren abzutrennen und sie gewissermaen Kategorie zu behandeln, wurden schon in den fnfziger Jahren des neunzehnten Jahrhunderts in der nationalkonomischen Wissenschaft gemacht^). In den Kreisen der Praktiker unseres als besondere ^)Durch Lor. v. Stein and Proudbon. Lor. v. Stein scheidet das Kapital von der Spekulation,der er einen untergeordnetenhang zuteilt. Die Spekulationist eine selbstndigeunternehmung; aber ihr volkswirtschaftlicher Wert ist gering,ihre Grundlagen sind unsicher,ihre Leistungensind ohne Bestand. noch urteilt Proudhon, der indes trotz seiner Gegnerschaft das eigentlichegebiet der neuzeitlichen Spekulation erkennt, nmlich den Einflu auf die Wertbildung. Vergl. die oben S. 2 Anmerkung 1 zitierte Abhandlung S *

14 4 Wirtschaftslebens dagegen ist in neuerer Zeit (seitetwas mehr als einem Jahrzehnt) eine Auffassung hervorgetreten, die noch sehr viel weiter geht; sie will auf Grund der neueren Entwickelung der Spekulationeinen ttigen,zum Teil entscheidenden Einflu auf die wirtschaftlichen Verhltnisse zuschreiben und stellt hierbei Spekulationund Produktion in einen unmittelbaren Gegensatz. Die Spekulation wird von dieser Seite als eine Geschftsttigkeit angesehen, deren Ziel die selbstndigebeeinflussungder Wertbewegung bildet,und zwar in einer in der natrlichen Marktlage nicht begrndetenoder sogar ihr widersprechenden Richtung^). Durch die neuere Gesetzgebung ist femer auch in der Rechtswissenschaft und in der Rechtssprechung die ltere einheitliche (brigens schon frher angezweifelte)auffassung von der Spekulation durchbrochen und eine grundstzlichescheidung der Spekulation von anderen Geschftsabsichten durchgefhrt worden^. Der gegenwrtigestand der Streitfrageber die Bedeutung der Spekulation lt sich demnach etwa darin przisieren, da sich in der nationalkonomischen Wissenschaft zwei verschiedene, aus lteren Grundlagen entwickelte Auffassungengegen- berstehen, die die Spekulationnur als eine mehr oder minder unselbstndigebegleiterscheinungder neueren Wirtschaft betrachten. getreten, Andererseits sind in unserer wirtschaftlichen Entwickelung neue Tatsachen und vernderte Anschauungen zutage die bereits ihren Einflu auf Theorie und Praxis der Rechtswissenschaft ausgebt haben. Der Wissenschaft der Nationalkonomie fllt nunmehr die Aufgabe zu, den ihr aus den verschiedenen Gebieten neu zugefhrten Stoff zu verarbeiten und hierbei ihre eigenen Differenzen nach Mglichkeitzu klren und auszugleichen. Diesen Weg wollen unsere vorliegendenerrterungen beschreiten. Ein bestimmtes Programm an den Anfang zu stellen, ^)Es sind dies die Anschauangen, die vertreten werden von einem Teil der Sachverstndigenin der Brsenenquete-Kommissionvon 1892; vgl.meine oben zitierte Abhandlang ber die Spekulation,S fg.;femer von einer Reihe von Berichterstattern der Krisenenquete des Vereins ftlr Sozialpolitik;vgl Schriften des Vereins f. Sozialpol.:iCuntze, Wollindustrie Bd. 105 S. 182, 184, 185, 188, 800 und 802; Bosselmann, Erzbeigbau Bd. 106 S. 28; Felix Kuh, Httenindustrie S ') Vergl. die neuere Rechtsprechung des Reichsgerichtsund deren Begrndung a. oben a. 0. S und 1526.

15 5 - wre sowohl unzweckmig wie auch untunlich. Nur soviel sei hier im voraus bemerkt, da wir im folgendendie neuzeitliche Spekulationin jedem Fall nicht blo als einen Nebenlufer der Konjunkturen, sondern als eine selbstndigeuntemehmungsform mit eigenen Zielen und eigenen Mitteln erfassen wollen. Die Klarstellungder Voraussetzungenund der Folgen des Speku- \/ lationsbetriebs ist eine der hauptschlichen Aufgaben unserer Untersuchung. Nicht nach den Kategorien von gut oder bse, nicht nach persnlichem Gefhl oder Temperament, sondern nach ihren sachlichen Vorbedingungen,nach ihren Leistungenund ihren Wirkungen wollen wir die Spekulationim neuzeitlichen Stdtebau behandeln. Das Spekulationsproblemin seinen Beziehungenzum Wohnungswesen steht darnach im Mittelpunkt unserer Darlegungen und das Ziel unserer Ausfhrungen ist hierdurch gegeben. Die Anordnung wie die Auswahl des Stolpes dagegen wurden zum Teil durch uere und fremde Einwirkungen bestimmt. Whrend man bisher im allgemeinen das herrschende System unseres Stdtebaus fr unzulnglich und fehlerhaft hielt ist neuerdings eine umfangreiche, Arbeit erschienen, die das zwiefache Ziel verfolgt:das heutige System unserer Wohnungsproduktion zu verteidigenund festzuhalten, und bestimmte, auf die Reform des Stdtebaues gerichtete Bestrebungen in heftigsterweise zu bekmpfen. Das bemerkenswerte Buch ist unter dem Titel Kleinhaus und Mietkaserne von Andreas Voigt, Professor an der Akademie fr Sozial -Wissenschaften in Frankfurt a. M. und Paul Geldner, Baufhrer der von Direktor Emil Geldner geleitetenberun-schneberger Baugesellschaft, krzlich verffentlicht worden *). Die Verfasser behandeln nicht das stdtische Wohnungswesen als Ganzes, wohl aber eine Reihe bedeutsamer Einzelfragenaus spekulationsfreundlichengesichtspunkten, und zwar in einer ebenso sensationellen wie anfechtbaren Form. Angriffevon einer Heftigkeit, wie sie in national- konomischen Errterungen bis jetztkein Gegenstck gefunden haben, fllen das Buch. Die Verfasser haben, nach der eigenen Angabe von Professor Andreas Voigt, diese aufflligeform der Darstellunggewhlt,um die ffentliche Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. ) 324 und XVI S.,Berlin 1905 bei Julius Springer.

16 Gewi Es bestand die Gefahr, da die notwendige Auseinandersetzung mit den gegnerischenanschauungen nach dem von den Verfassern der Streitschrift gegebenen Beispiel den Charakter eines unfruchtbaren, persnlichen Meinungsstreitesannehmen wrde. Der Leser wird sich bald davon berzeugen, da er diese Gefahr hier nicht zu frchten braucht. Errterungen ber subjektiveauffassungen werden uns im folgenden nicht beschftigen;wir haben lediglich sachliche Angaben und Behauptungen zu behandeln. - wrde man mir, als dem in gehssigsterweise angegriffenenteil, jede Form der Abwehr zugute gehaltenhaben. Aber schon in meinem eigenen Interesse habe ich vorgezogen, auf dieses Benefizium zu verzichten. Die vorliegendenerrterungen sind vielmehr durchgngig von dem Standpunkte des Lesers aus geschrieben. Ich gehe hierbei von der Annahme aus, da nicht allzuviele Leser imstande sein werden, ein Buch von 360 Seiten,das meist Polemik enthlt,durchzulesen und seinen inneren Kern herauszuschlen. Andererseits mu es fr einen weiteren Leserkreis von hohem Interesse sein, die Beweisfhrungen zugunsten der Bodenspekulation und der Metskaserne genau kennen zu lernen,und zwar unter Ausscheidung des im Originalgeradezu erdrckenden Ballasts persnlicherpolemik. So unwillkommen die erwhnte Schrift durch ihre Form und ihren Inhalt sein mag, so hoch willkommen ist sie als ein zuverlssiger Katechismus des Spekulantentums, der uns die Lehren und die Argumente dieser Auffassung bermittelt Auch ber den gegenwrtigen Stand der Nationalkonomie, oder mindestens eines Teils derselben, gibt uns das Buch bemerkenswerte Aufschlsse. Unsere Darstellungempfngt durch diese Umstnde eine bestimmte Form, auf die ich den Leser im voraus hinweisen mchte : den Vertretern der Spekulation ist der breiteste Raum gegnnt; ihre Anschauungen stehen an erster Stelle und bilden den Ausgangspunkt unserer Errterungen. Da aber die Argumente der Verteidiger des Kasernierungssystems durchaus nicht die Grenze fr unsere eigenen Ausfhrungen bilden, versteht sich von selbst; die vorliegende Arbeit ist nicht etwa nur als eine Gegenschriftzu betrachten. Ich habe vielmehr versucht, in den einzelnen Abschnitten mglichstviel sachliches Material aus der Wissenschaft und Praxis beizubringen,wenn ich auch in dem Aufbau selbst meist an die

17 7 von der GegenseitegewhlteAnordnung gebundenwar. Vollstndig frei konnte ich mich allerdingsnur in dem letzten Abschnitt bewegen, der die Entwicklung des neueren Stdtebaus behandelt. Doch drfte es wohl von allgemeinemwerte sein,die Grundzge des Wohnungswesens in kontradiktorischer Weise zu behandeln und die Einwendimgen durchzusprechen, die einer Eeformierung der in dem heutigenbausystem begrndetenmistnde entgegengestellt werden. Ich hoffe,da das vorliegende Buch als ganzes eine ziemlich vollstndige bersicht der Hauptprobleme des Wohnungswesens gibt und da es fr die praktische Arbeit und die Fortbildungunseres Stdtebaus einigeanregung bieten wird.

18 ERSTER ABSCHNITT. Drei Grundfragen der Stdtischen Bodenpolitik. Erstes Kapitel Die Bodenspekulation. Eine Schwierigkeit fr den Leser liegt in dem vorliegenden, als allgemeine Grundlegmig zu betrachtenden Abschnitt darin, da unsere Darstellung mehrfach, insbesondere zu Beginn der einzelnen Kapitel, durch Citate unterbrochen wird, an die die weitere Er- rterung jeweils anknpft. Die Wiedergabe von Originalstellen erschien mir indes nicht allein als der sicherste, sondern auch als der krzeste Weg, um die hior zu behandelnden Anschauimgen zur Kenntnis des Lesers zu bringen. Die Gliederung des Stoffes selbst wird hierdurch nicht berhrt Die Bodenspekulation bildet die erste Grundfrage, durch deren Behandlung sich die Gegenstze im Wohnimgswesen scheiden. An dieser entscheidenden Stelle mte in jeder wissenschaftlichen Darstellung die begriffliche Umgrenzung die klarste, das tatschliche Material das unanfechtbarste sein. Mit berechtigter Spannung sehen wir deshalb der Behandlungsweise entgegen, die die Verteidiger der Bodenspekulation dem Gegenstande angedeihen lassen. Die Verfasser des in der Einleitung erwhnten Werkes, Voigt Geldner, lassen sich indes daran gengen, kurzweg zu behaupten, da die die Bodenspekulation bekmpfenden Meinungen auf Unkenntnis der Wirtschaftsgesetze beruhen. Diese Auffassung wird von Voigt Geldner bedauerlicherweise durch Unrichtigkeiten und Unterstellungen begrndet: ^Die beweglichen Klagen, die uns ans den populren Agitationsschriften gegen die Bodenspekulation entgegenschallen, ber die Spekulation selbst als

19 9 eine an sich ungesunde wirtschaftliche Erscheinung, sowie ber die angeblich unnatrliche und unberechtigtevorwegnhme des zuknfligen Wertes des Bodens beruhen durchaus auf Unkenntnis der wirtschaftlichen Erscheinungen und Gesetze. Die Spekulationist bei unserer Wirtschaftsoi^anisation eine Notwendigkeit, denn der Verkauf von Boden lt sich nicht verbieten,und jedem Handel in noch nicht baureifem stdtischen Boden bleibt notwendig der spekulative Charakter,weil keine Macht der Welt die unbestinunten und unsicheren Momente der Preisgestaltungbestimmt machen kann.** (S. 130.) Eine Richtigstellimgdieser durchgngig unzutreffenden Darlegung ist hier,am Ausgangspunkt unserer Errterungen, zunchst erforderlich. Die Gegner der Bodenspekulation haben stets auf das entschiedenste hervorgehoben, da sie durchaus keine Gegner der Spekulationals solcher oder der spekulativenunternehmung sind.')nur die Bodenspekulation in ihrer gegenwrtigen Form, und lediglichdiese,wird bekmpft. Die von dem Stdtebau zu lsende Aufgabe besteht gerade darin, die spekulative Unternehmung frei zu machen von den ihr bei der Bodenkultur hinderlichen Fesseln. In meinen Untersuchungen insbesondere wird die Bodenspekulation in ihrer heutigenform nur als eine Folge bestimmter Verwaltungseinrichtungenund als eine nationaldeutsche Erscheinung betrachtet,die schon deshalb nicht aus allgemeinenwirtschaftsgesetzenerklrt werden kann, weil sie sich in anderen Kulturlndern (England,Belgien,Frankreich)nicht oder nicht in hnlicher Bedeutung findet und weil sie selbst in Deutschland bei gleichenwirtschaftsbedingungen in verschiedenen Gebieten eine durchaus verschiedene Intensitt zeigt.*)sachlich ist die Anschauung von Voigt Geldner nach zwei Richtungen unzutreffend;sie verkennt ebenso sehr den Begriff der Spekulation, wie sie die Sonderstellungdes Bodens und der mit ihm verbundenen Geschftsformen und Einrichtungenbersieht. Auf die obigen wider die Gegner gerichtetenausfhrungen lassen Voigt Geldner eine Darstellung ihrer eigenenauffassung von der Bodenspekulationfolgen. Was Voigt Geldner hier ^)Vgl. insbesondere meine Abhandlung abgedruckt ^Stdtische Bodenfragen'SBerlin 1894 S. 13. ^) Zu der Behauptung von der angeblichen^unbestimmtheitder Bodenpreise Berliner Kommunalreform 1892, (aufdie wir spter mehrfach zurckzukommen haben) ist hier nur vorweg zu bemericen,da diese Unbestimmtheit hinsichtlich eines Hauptfaktorsder Preisbildung da nicht vorhanden ist,wo auf eine bestimmte Bauweise (vielstckige Bauweise,Mietskaserne)mit Bestimmtheit und im voraus gerechnetwird

20 auf lautet 10.. Der bieten,ist eine rein naturrechtliche Konstruktion, die indes so bemerkenswert ist,da man von ihrem genauen Wortlaut Kenntnis nehmen mge. Wie gehen dedn die Spekulationsgeschfte vor sich? Hier Ist ein Verkufer, dort ein Kufer, beides Spekulanten. Jener ist an einem hohen, dieser an einem niedrigenpreise interessieit (sie).jener wird sich also bemhen, diesem eine mglichst gute Meinung von den Aussichten auf Bebauung beizubringen, dieser wird sich nach Krften gegen den Optimismus des Verkufers struben. So ist es in Zeiten aufsteigenderkonjunktur. Fallen die Bodenpreise, wogegen die besten Gewinnabsichten des Verkufers machtlos sind, so wird dieser in Defensivstellungsein und sich bemhen, den Pessimismus des Kufers abzuschwchen, um so wenig als mglich zu verlieren. Kufer wird den Preis im allgemeinenso zu drcken wissen, da auch fr ihn noch etwas brig bleibt.- (S. 148.) Wenn man eine solche Hypothese in einem soziologischen Exkurs ber den Tauschverkehr der Sdseeinsulaner findet,so eines komplizierten volkswirtschaftlichen Vorgangs drfte eine solche Erzhlung doch nicht verwendet werden. Man ist versucht, jeden Satz in der obigen Darlegung zu unterstreichen, jede Behauptung mit einem Ausrufungszeichenzu versehen. Fr uns gengt indes die Feststellung, da die Voigt-Geldner' sehe Grundanschauung ber die Bodenspekulation aus einer Reihe rein hypothetischerstze gewonnen ist,die mit den Tatsachen nicht in der entferntesten Beziehung stehen und deren Inhalt aus lauter Fiktionen besteht. Voigt Geldner gehen nun dazu ber, auf dieser Grundlage ein Gebude von ineinandergreifenden Schlufolgerungenzu Wie die Weiterfhrung des Arguments beschaffen sein mag, knnte der Leser sich vielleicht selber ausmalen; indes die mag das hingehen. Aber als exakte Darstellungund Zergliederung errichten. Wirklichkeit bertrifft hier die khnste Phantasie. Der Leitsatz, den Voigt Geldner ber die Bedeutung der Bodenspekulation aufstellen vorbereitet die gehssigepolemik habe ich bereits zu Eingang wie folgt: Da ein Spekulant genau soviel gewinnt, wenn sein Boden von l Mark auf 5 Mark steigt,als wenn er von 10 Mark auf 60 Mark steigt,nmlich jedesmal 400*'/'o soviel Arithmetik versteht Eberstadt nicht,sie wird auch nicht verlangt von der historischen Methode (S. 151.) Das einzige,was ich von der Wiedergabe dieses Satzes befrchte, ist,da der Leser sich weigern mchte, in der Lektre

21 11 Wre fortzufahren. Denn das wissenschaftliche Einmaleins von Voigt u. Geldner ist weit schlimmer als das Hexeneinmaleins der Sibylle in Goethes Faust. Nur auf den Prozentsatz kommt es an, belehren uns Voigt Geldner; der Betrag dagegen ist gleichgltig. Ob man an einem Quadratmeter Boden 4 Mark der 40 Mark verdient, tut nichts zur Sache, verknden V. G. Und diese Ausfhrung mu man fr wissenschaftlichen Ernst nehmen. Die Berliner Bodenspekulanten werden also knftigdie Streichholzhndler beneiden mssen, die sich mit ihrem Kram vor den Klubeingngen aufzustellen pflegen; denn der Prozentsatz,der an den Gegenstnden dieses Handels gewonnen wird, bersteigt, wenn ich recht berichtet bin, die obigen 400 Prozent noch um ein ganz bedeutendes und erhebt sich sogar bis zu 900 Prozent; je nachdem nmlich dem Hndler ein 5 Pfennig- oder 10 Pfennig- Stck fr die Schachtel zugeworfen wird. Manch bescheidener Bodenspekulant erreicht dagegen oft nur einen Gewinnsatz von Prozent, wenn er an einem Geschft 1 Million Mark verdient. Wie viel wohler wre dem Mann, wenn er statt dessen 9 Pfennige verdient htte und stolz von sich sagen knnte: Du hast mit 900 Prozent gehandelt. Auf diesem Grundbau wird nun von Voigt weiteres Stockwerk aufgefhrt. Geldner ein,,wie hoch schliefilich der Preis steigt, ist dem Spekulanten vollkommen gleichgltig, denn davon hngt sein Gewinn gar nicht ab, sondern davon, wie schnell er steigt heit es bei V. G. S Man drfte in aller Ruhe inen Preis aussetzen fr einen Satz, der in gleichem Mae, wie dieser,die Tatsachen auf den Kopf stellt. Ich sehe zunchst davon ab, da Voigt Geldner in ihrem eigenen spter zu er- rternden Material den Gegenbeweis zu der eben ausgesprochenen Behauptung erbringen. Vorlufig mssen wir den Satz nehmen, wie er ist. Wir sollen danach glauben, da es dem Bodenspekulanten vollkommen gleichgltigist,ob er fr den Quadratmeter Boden 70 Mark bekommt: er wre auch mit 10 Mark zufrieden, wenn er sie nur sofort bekme. dieser Widersinn richtig, dann wren die Schwierigkeitenin unserem Stdtebau so ziemlich vollstndigbeseitigt. In der Wirklichkeit besteht indes, wie Voigt Geldner selber am besten wissen, das entgegengesetzte Verhltnis. Die Bodenspekulation ist unter den Speku-

22 ein 12 von kann lationsformen gerade diejenige,die zu ihrer Durchfhrung Zeit und nochmals Zeit und wiederum Zeit gebrauchte Jeder, der mit Bodenspekulationenzu tun hat oder auch nur Aktien einer Bodengesellschaft kauft,wei, da es Jahre oder Jahrzehnte dauert, bis eine Bodenspekulationdurchgefhrtist Das einzige,was die Bodenspekulationim regelmigen Geschft ganz umsonst zur Verfgung hat, das ist die Zeit ; denn hierfr wird der sog. Zinsverlust auf den Bodenpreisberechnet. Den entscheidenden Gesichtspunkt fr die Spekulation bildet dagegen die Hhe des Bodenpreises, und zwar in privatwirtschaftlicher wie in volkswirtschaftlicher Hinsicht. Die Hhe des Bodenpreises ermglichtes der Bodenspekulation, ihre Unternehmungen durchzufhren und die Bodenflche ohne Rcksicht auf den Zinsverlust und die Konjunktur festzuhalten. Die Hhe des Bodenpreisesist femer entscheidend fr die Art der Bebauung und der Ausnutzung des Bodens *) Das einfache Spekulationsschemawird nun von Voigt Geldner weiter dadurch verschlechtert,da die Verfasser in ihren theoretisierenden Errterungen die Bedeutung der Bodenspekulation als Ganzes und die Handlungen der einzelnen Bodenspekulanten beliebig auswechseln ganz unzulssigesverfahren. Insbesondere wird dieses Verfahren von Voigt Geldner angewendet, um einen angeblichenwiderspruch darin festzustellen,da die Gegner der Bodenspekulationeinmal auf das Festhalten des Bodens, ein andermal auf den hufigenverkauf der Grundstcke hinweisen. Ein Widerspruch liegthier gewi nicht vor. Beide Vorgnge, das Festhalten wie der Verkauf, sind nur verschiedene Seiten oder Abschnitte der gleichen einheitlichen Entwickelung. Das Endergebnisund die volkswirtschaftliche Wirkung der Bodenspekulation mag auf verschiedene Weise erzielt werden. Die gesamte Wertbewegung des Bodens dem Werte vorstdtischen Ackerlandes bis zu dem Preis der baureifen Parzelle sich innerhalb einer einzigen Hand oder auch in mehrfachem oder hufigem Handwechsel vollziehen. Beide Modalitten kommen in der Praxis des Bodengeschft stets vor. Voigt Geldner erklren indes:,,keinspekulant pflegtdie ganze,,spannungzwischen 1 und 50 Mark auszunutzen, sondern er realisiert seine Gewinne, sobald als sich ihm eme ihn be- *) Vgl. unten II. Abschnitt 4. Kapitel(Bodenpreis).

23

24 14 ist, die der Preisforderungder Bodenspekulation das Gegengewicht halten kann? Ob also hier nicht allein zwei gleichstarke, sondern auch zwei in ihren Interessen divergierende Krfte sich gegenberstehen? Zunchst sei hier der Ausspruch des Geheimen Hofrat Dr. Felix Hecht zitiert: in Berlin kann man im Bodengeschft jede Taxe haben, die man will. Schon dieses Wort eines der besten Sachkenner zeigtuns, da die Spekulationsgeschfte sich doch nicht in der idyllischenreinheit und Einfachheit vollziehen, wie das Voigt. Geldner'sche Schema behauptet. Es scheint doch, als ob die Mglichkeitbestnde, einen erhhten Bodenpreis einzustellen,ohne dass nach den obigen Worten von V. G. der Kufer nach Krften sich gegen diesen Optimismus strubt. Es mu sogar eine Mglichkeitgeben, eine Steigeiningdes Bodenpreises zu erzielen,die gar nicht auf Kosten des Baustellenkufers geht, soda dieser nicht den geringsten Anla hat, gegen die Preishhe Widerstand zu leisten. Welche Funktionen der Bauunternehmer im allgemeinen(mit absoluter Einheitlichkeit lsst sich seine Stellungkaum definieren) erfllt,zeigtuns das von mir an anderer Stelle mitgeteilte Wort eines der grten Bauherren Dsseldorfs: Bauunternehmer sind Leute, die man annimmt, um ein Terrain zu verwerten'). So weitgreifenddiese Kennzeichnung ist,so erlutert sie doch genau die Richtung der spekulativeninteressen. Die Bodenspekulation ist an der Realisierungeines mglichst hohen Bodenpreises interessiert;die Frage geht nun dahin, ob im Gegensatz hierzu der Bauunternehmer an der absoluten Niedrigkeit des Bodenpreises interessiert ist und ob er auch nur den Wunsch und den Willen hat, auf niedrigebodenpreise zu halten. Diese Frage, wie die Bodenspekulation wirkt und der Bauunternehmer handelt,kann entweder an einzelnen Beispielen oder an den Institutionen des Stdtebaus im ganzen untersucht werden. Behandelt man Einzelflleșo zeigtsich die Wirkung der Bodenspekulation naturgem am reinsten da, wo der Boden von der Preisstufe vorstdtischen Acker- oder Gartenlandes bis zur baureifen Parzelle in einer Hand geblieben ist. sondern als Sammelbezeichnung, gleichbedeutendmit Bodenspekulation und Bauunternehmertum. *) Rheinische Wohnverhltnisse S. 37.

25 gewi 15 Ein solches Beispielbietet die westliche Stadterweiterungvon Cassel, die neuerdingsvon Karl Pabarius geschildert worden ist *). Das einen ganzen Bezirk umfassende Gelnde wurde seiner Zeit von den kapitalkrftigen Besitzern fr 80 Pfennig fr den Quadratmeter Rohland angekauft.unter Einrechnungder Straen^ kosten, grerer Landabtretungen oder Schenkungen und des Zinsverlustes stellt sich der Kostenpreis des Baulandes heute auf 8 Mark- Die Errichtungdreigeschossiger *) Etagenhuser mit Garten wre mglich bei einem Bodenpreis von 25 Mark fr den Quadratmeter ein annehmbarer Gewinn fr den Bodenbesitzer. Zu diesem Preis wird indes das Land nicht abgegeben; der Bodenbesitzer verlangt den Gegenwert der Mietskasemenbebauung, d. i. 50 bis 70 Mark fr den Quadratmeter. Wie verhlt sich nun Kraft und Gegenkraft in diesem Beispiel,das man geradezuals Schulbeispiel bezeichnen darf? Der Bodenbesiter setzt seinen Preis mit Leichtigkeit durch. Das Bauunternehmertum leistet nicht den geringsten Widerstand gegen diesen Optimismus; man baut einfach bei 50 bis 70 Mark Mietskasernen,wie man im anderen Falle, bei 25 Mark, mittlere Etagenhuser mit Grten bauen wrde. Der Bauunternehmer geht hier vollstndighand in Hand mit dem Bodenspekulanten. Die gleichenwirkungen zeigen sich in anderen Stdten, wie etwa Berlin, in den zahlreichen Beispielen,in denen die BodenpreisentwickelungroerGrundstcksflchen sich einheitlich vollzogen hat und bei denen sich die Beziehungen zwischen Bodenbesitzer und Bauunternehmer ganz in den gleichenformen wie in dem obigen Fall abspielen. Auch die Bodenpreisentwickelung, die sich in Abschnitten,durch Handwechsel und Zwischenverkufe vollzieht,lt sich an Beispielenleicht darstellen. Voigt Geldner htten in den von ihnen selbst untersuchten Berliner Gnmdstcken (Bauten der Geldner'schen Baugesellschaft)ein vortreffliches Material f r die Preisentwickelung der Boden werte gefunden. Leider haben V. G. dieses (spter zu besprechende) Material nicht benutzt, sondern sich auf die Fabel von den zwei Gegenkrften ') Fabarins, Viel Huser und kein Heim, Cassel *) Unter,,6eschofiverstehen wir jeden durch Fuboden und Zimmerdecke umgrenzten Gebudeteil;z.B. Erdgescho. Als Stockwerk bezeichnen wir jedes aufgesetzte Gescho, z. B. I. Stock = 1 ber dem Erdgescho aufgesetztes Stockwerk.

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Es dauert bei voller Besetzung etwa 45-60 Minuten. Im Spiel zu zweit kann es schon nach wenigen Zügen mit dem Sieg eines Spielers enden.

Es dauert bei voller Besetzung etwa 45-60 Minuten. Im Spiel zu zweit kann es schon nach wenigen Zügen mit dem Sieg eines Spielers enden. LeJardin Inhalt: Spielvorbereitung Versteigerung Beispiel Wertung Geld (leihen) Autor: Günter Cornett Grafik: Sabine Mielke Spielende Taktiktips LeJardin ist ein taktisches Versteigerungsspiel für 2-5

Mehr

SchiedsamtsZeitung 34. Jahrgang 1963, Heft 09 Online-Archiv Seite 132a-136 Organ des BDS

SchiedsamtsZeitung 34. Jahrgang 1963, Heft 09 Online-Archiv Seite 132a-136 Organ des BDS DIE KÖRPERVERLETZUNG IM ENTWURF 1962 ZU EINEM NEUEN DEUTSCHEN STRAFGESETZBUCH Von Reichsgerichtsrat R. Dr. jur. Fritz H a r t u n g, Marburg In der SchsZtg. 1961 S. 169 ff. und S. 182 ff. hatte ich den

Mehr

Gutachten. aa) Abgabe Mit dem Abschicken des Briefes hat der K das Angebot willentlich in den Verkehr gebracht, also am 26. 11. 2007 abgegeben.

Gutachten. aa) Abgabe Mit dem Abschicken des Briefes hat der K das Angebot willentlich in den Verkehr gebracht, also am 26. 11. 2007 abgegeben. Gutachten Fall 1 Anspruch des F gegen K auf Zahlung von 100 Euro Dem F steht ein Anspruch gegenüber K auf Zahlung von 100 Euro aus 311 I BGB zu, wenn zwischen beiden Parteien ein wirksamer Vertrag zustande

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL Seite 1 1. TEIL Adrian, der beste Freund Ihres ältesten Bruder, arbeitet in einer Fernsehwerkstatt. Sie suchen nach einem Praktikum als Büroangestellter und Adrian stellt Sie dem Leiter, Herr Berger vor,

Mehr

Theo IJzermans Coen Dirkx. Wieder. Ärger. im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen

Theo IJzermans Coen Dirkx. Wieder. Ärger. im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen Theo IJzermans Coen Dirkx Wieder Ärger im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen Inhaltsverzeichnis 1 Wie wir unseren eigenen Stress produzieren... 9 2 Wir fühlen, was wir denken... 13

Mehr

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Einleitung In diesem Aufsatz/dieser Abhandlung/dieser Arbeit werde ich... untersuchen/ermitteln/bewerten/analysieren... Um diese Frage zu beantworten, beginnen

Mehr

Postfach 1149 27375 Scheeßel Scheeßel, 02.07.10. hiermit bestätige ich den Eingang Ihres Schreibens vom 28.6.2010.

Postfach 1149 27375 Scheeßel Scheeßel, 02.07.10. hiermit bestätige ich den Eingang Ihres Schreibens vom 28.6.2010. 1 2 E. Friesecke, Büschelskamp 24, 27383 Scheeßel Gemeinde Scheeßel Die Bürgermeisterin Postfach 1149 27375 Scheeßel Scheeßel, 02.07.10 Ihr Schreiben vom 28.06.2010 Berechtigungsanfrage Domain bueschelskamp.de

Mehr

Seminar Klassische Texte der Neuzeit und der Gegenwart Prof. Dr. Gianfranco Soldati. René Descartes Meditationen Erste Untersuchung

Seminar Klassische Texte der Neuzeit und der Gegenwart Prof. Dr. Gianfranco Soldati. René Descartes Meditationen Erste Untersuchung Seminar Klassische Texte der Neuzeit und der Gegenwart Prof. Dr. Gianfranco Soldati René Descartes Meditationen Erste Untersuchung INHALTSVERZEICHNIS 1 EINLEITUNG 3 1.1 PROBLEMSTELLUNG 3 1.2 ZIELSETZUNG

Mehr

Verdienen Spitzensportler zu viel Geld?

Verdienen Spitzensportler zu viel Geld? knoppers@t-online.de (Markus Boettle)1 Verdienen Spitzensportler zu viel Geld? Gliederung: A. Die Gehälter von Spitzensportlern nehmen kontinuierlich zu B. Es gibt viele Diskussionen in den Medien, ob

Mehr

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht.

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. Stefan Leichsenring Die Entscheidung Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. "Unsere Lage hat sich in den letzten Monaten eigentlich nicht verschlechtert, sie ist genauso schlecht wie

Mehr

FRAGE 95. Der Gebrauch von Marken Dritter ohne Verwechslungsgefahr

FRAGE 95. Der Gebrauch von Marken Dritter ohne Verwechslungsgefahr FRAGE 95 Der Gebrauch von Marken Dritter ohne Verwechslungsgefahr Jahrbuch 1989/II, Seiten 347-351 Geschäftsführender Ausschuss von Amsterdam, 4. - 10. Juni 1989 Q95 FRAGE Q95 Der Gebrauch von Marken Dritter

Mehr

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst 5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst Von LRS - also Lese-Rechtschreib-Schwäche - betroffene Kinder können einen Nachteilsausgleich beanspruchen. Das ist erst einmal gut. Aber wir sollten

Mehr

Erbauseinandersetzung bei Immobilien durch Teilungsversteigerung

Erbauseinandersetzung bei Immobilien durch Teilungsversteigerung Erbauseinandersetzung bei Immobilien durch Teilungsversteigerung Stand: August 2008 BRIDGES Kanzlei Wigand Rechtsanwalt, FAErbR, FAStR Klaus Wigand Oettingenstr. 25 80538 München Tel. 089/242129-0 Fax:

Mehr

Charakteristikum des Gutachtenstils: Es wird mit einer Frage begonnen, sodann werden die Voraussetzungen Schritt für Schritt aufgezeigt und erörtert.

Charakteristikum des Gutachtenstils: Es wird mit einer Frage begonnen, sodann werden die Voraussetzungen Schritt für Schritt aufgezeigt und erörtert. Der Gutachtenstil: Charakteristikum des Gutachtenstils: Es wird mit einer Frage begonnen, sodann werden die Voraussetzungen Schritt für Schritt aufgezeigt und erörtert. Das Ergebnis steht am Schluß. Charakteristikum

Mehr

Vorwort. Liebe Leserin, lieber Leser,

Vorwort. Liebe Leserin, lieber Leser, Vorwort Liebe Leserin, lieber Leser, möge dieses Buch Sie eine Zeitlang als treuer Freund begleiten. Das mit dem Freund meine ich wörtlich. Meine mir nahestehenden Freunde duzen mich; Ihnen wird es mit

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Kreativ visualisieren

Kreativ visualisieren Kreativ visualisieren Haben Sie schon einmal etwas von sogenannten»sich selbst erfüllenden Prophezeiungen«gehört? Damit ist gemeint, dass ein Ereignis mit hoher Wahrscheinlichkeit eintritt, wenn wir uns

Mehr

Richtig und fair argumentieren

Richtig und fair argumentieren Richtig und fair argumentieren Dieser Artikel zeigt warum Diskussionen sich oft im Kreis drehen. wie man so argumentieren kann, dass Diskussionen vom Fleck kommen. Inhaltsverzeichnis Das Enthymem... 1

Mehr

nächsten Baustein Ein bleibender Eindruck - Die Rechnung. eigenen Abschnitt letzten Kontaktpunkte

nächsten Baustein Ein bleibender Eindruck - Die Rechnung. eigenen Abschnitt letzten Kontaktpunkte Herzlich Willkommen zum nächsten Baustein zum Thema Kundenzufriedenheit, diesmal unter dem Titel Ein bleibender Eindruck - Die Rechnung. Obwohl die Rechnung bzw. ihre Erläuterung in den meisten Prozessabläufen

Mehr

Vorwort von Bodo Schäfer

Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Was muss ich tun, um erfolgreich zu werden? Diese Frage stellte ich meinem Coach, als ich mit 26 Jahren pleite war. Seine Antwort überraschte mich: Lernen

Mehr

Bin Packing oder Wie bekomme ich die Klamotten in die Kisten?

Bin Packing oder Wie bekomme ich die Klamotten in die Kisten? Bin Packing oder Wie bekomme ich die Klamotten in die Kisten? Ich habe diesen Sommer mein Abi gemacht und möchte zum Herbst mit dem Studium beginnen Informatik natürlich! Da es in meinem kleinen Ort keine

Mehr

Jeder. und jedem. Robert Pawelke-Klaer

Jeder. und jedem. Robert Pawelke-Klaer Robert Pawelke-Klaer Jeder und jedem Immer wieder taucht in den ökonomischen Debatten der Grundsatz auf: Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen. Leider wird dieser Grundsatz oft

Mehr

6. Fall Geschäftsführung ohne Auftrag???

6. Fall Geschäftsführung ohne Auftrag??? 6. Fall Geschäftsführung ohne Auftrag??? Nach diesem Vorfall beschließt F auch anderweitig tätig zu werden. Inspiriert von der RTL Sendung Peter Zwegat, beschließt er eine Schuldnerberatung zu gründen,

Mehr

13. März 2011. Predigtgedanken zum Thema Zeit. Liebe Schwestern und Brüder,

13. März 2011. Predigtgedanken zum Thema Zeit. Liebe Schwestern und Brüder, 13. März 2011 Predigtgedanken zum Thema Zeit Liebe Schwestern und Brüder, über das Thema des diesjährigen Bibeltages bin ich nicht ganz glücklich, denn über das Thema habe ich noch nie gepredigt und musste

Mehr

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Interview mit Frau Dr. Pia Heußner vom Mai 2012 Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Die Diagnose Krebs ist für jede Partnerschaft eine große Herausforderung. Wie hält das Paar die Belastung

Mehr

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben.

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben. Liebe Schwestern und Brüder, Ich möchte mit Ihnen über die Jahreslosung dieses Jahres nachdenken. Auch wenn schon fast 3 Wochen im Jahr vergangen sind, auch wenn das Jahr nicht mehr wirklich neu ist, auch

Mehr

Leibniz. (G.W.F. Hegel)

Leibniz. (G.W.F. Hegel) Leibniz 3. Der einzige Gedanke den die Philosophie mitbringt, ist aber der einfache Gedanke der Vernunft, dass die Vernunft die Welt beherrsche, dass es also auch in der Weltgeschichte vernünftig zugegangen

Mehr

Anmerkungen zum Chinesischen Kalender Andreas Walter Schöning (Dasha)

Anmerkungen zum Chinesischen Kalender Andreas Walter Schöning (Dasha) Anmerkungen zum Chinesischen Kalender Andreas Walter Schöning (Dasha) - dies ist i.w. die Übersetzung eines Artikels, der im November 2010 im Newsletter der Chue Foundation erschienen ist - Korrektheit

Mehr

Gutes Leben was ist das?

Gutes Leben was ist das? Lukas Bayer Jahrgangsstufe 12 Im Hirschgarten 1 67435 Neustadt Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium Landwehrstraße22 67433 Neustadt a. d. Weinstraße Gutes Leben was ist das? Gutes Leben für alle was genau ist das

Mehr

Rudolf Steiner ZUR PROBLEMATIK DES JOURNALISTEN UND KRITIKERS

Rudolf Steiner ZUR PROBLEMATIK DES JOURNALISTEN UND KRITIKERS Rudolf Steiner ZUR PROBLEMATIK DES JOURNALISTEN UND KRITIKERS Erstveröffentlichung: Magazin für Literatur, 68. Jg., Nr. 5, 4. Feb. 1899 (GA 31, S. 319-322) Anlässlich des Todes von Emil Schiff am 23. Januar

Mehr

Im Namen des Volkes URTEIL. In dem Rechtsstreit ...

Im Namen des Volkes URTEIL. In dem Rechtsstreit ... Sächsisches Landesarbeitsgericht Az.: 9 Ca 9014/06 ArbG Bautzen, AK Görlitz Verkündet am 16. August 2006 Im Namen des Volkes URTEIL In dem Rechtsstreit... hat das Sächsische Landesarbeitsgericht Kammer

Mehr

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert.

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert. A: Ja, guten Tag und vielen Dank, dass du dich bereit erklärt hast, das Interview mit mir zu machen. Es geht darum, dass viele schwerhörige Menschen die Tendenz haben sich zurück zu ziehen und es für uns

Mehr

Dax- Ausblick für die kommenden Wochen Analyse vom Sonntag den 25.08.2013

Dax- Ausblick für die kommenden Wochen Analyse vom Sonntag den 25.08.2013 Dax- Ausblick für die kommenden Wochen Analyse vom Sonntag den 25.08.2013 Sehr geehrte Leserinnen und Leser, der Dax notiert aktuell bei 8400 Punkte und es stellt sich die Frage, ob noch weitere Kurssteigerungen

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Ein neuer Beweis, dass die Newton sche Entwicklung der Potenzen des Binoms auch für gebrochene Exponenten gilt

Ein neuer Beweis, dass die Newton sche Entwicklung der Potenzen des Binoms auch für gebrochene Exponenten gilt Ein neuer Beweis, dass die Newton sche Entwicklung der Potenzen des Binoms auch für gebrochene Exponenten gilt Leonhard Euler 1 Wann immer in den Anfängen der Analysis die Potenzen des Binoms entwickelt

Mehr

11 Vgl. Elvers, Theorethisch praktische Erörterungen aus der Lehre von der testamentarischen

11 Vgl. Elvers, Theorethisch praktische Erörterungen aus der Lehre von der testamentarischen Einleitung Johann Friedrich Städel hat zu Lebzeiten verschiedene Testamente errichtet und verstarb 1816. Er lebte zur Zeit der napoleonischen Herrschaft in Kontinentaleuropa und den darauf folgenden Befreiungskriegen.

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Umfrage zum Thema Energieausweis. Ergebnisbericht. August 2014. TNS Emnid. Political Social

Umfrage zum Thema Energieausweis. Ergebnisbericht. August 2014. TNS Emnid. Political Social Umfrage zum Thema Energieausweis Ergebnisbericht August 2014 Political Social TNS 2014 Inhalt 1 Zusammenfassung... 2 2 Studiendesign... 3 3 Einschätzung von Fakten zum Energieausweis... 4 3.1 Funktionen...

Mehr

Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede

Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede 9 Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede 1 Inhalt Die Beschäftigung mit der menschlichen Persönlichkeit spielt in unserem Alltag eine zentrale Rolle. Wir greifen auf das globale Konzept Persönlichkeit

Mehr

Tafeln im Spannungsfeld zwischen Pragmatismus und Sozialutopie

Tafeln im Spannungsfeld zwischen Pragmatismus und Sozialutopie StefanSelke TafelnimSpannungsfeldzwischenPragmatismusundSozialutopie WiderspruchzurKolumne AufeinWort vonhermangröheinchrismon4/2009 Prolog:AlteundneueTafeldiskurse Das Thema Tafeln wird in Deutschland

Mehr

Berlin Potsdamer Platz

Berlin Potsdamer Platz BERNWARD SCHNEIDER Berlin Potsdamer Platz GMEINER Original Ein 30er-Jahre-Krimi Leben machen mussten, Ihnen im nächsten zugutekommen werden. Wenn alles auf die rechte Weise geschieht, werden Sie sogar

Mehr

Inflation. Was ist eigentlich../inflation u. Deflation

Inflation. Was ist eigentlich../inflation u. Deflation Inflation Unsere Serie Was ist eigentlich... behandelt aktuelle und viel diskutierte Themen, die beim Nicht-Spezialisten eine gewisse Unsicherheit hinterlassen. Wir wollen das Thema jeweils einfach und

Mehr

Die Prospektpflicht droht schneller als gedacht - Was ist nach dem Wertpapierprospektgesetz (WpPG) ein öffentliches Beteiligungsangebot?

Die Prospektpflicht droht schneller als gedacht - Was ist nach dem Wertpapierprospektgesetz (WpPG) ein öffentliches Beteiligungsangebot? Die Prospektpflicht droht schneller als gedacht - Was ist nach dem Wertpapierprospektgesetz (WpPG) ein öffentliches Beteiligungsangebot? Name: Dr. Barbara Dörner Funktion/Bereich: Rechtsanwältin Organisation:

Mehr

Der Morbus Basedow. Warum Panik bei der Basedow- Diagnose?

Der Morbus Basedow. Warum Panik bei der Basedow- Diagnose? Der Morbus Basedow Es hängt mit einer alten Erinnerung zusammen, dass wir den»basedow«, wie wir ihn in diesem Buch kurz nennen wollen, so ernst nehmen und bei seiner Diagnose sofort in Panik Warum Panik

Mehr

Hartz IV und die Helfer

Hartz IV und die Helfer Hartz IV und die Helfer 09.07.10 Mein Vater sagte schon vor Jahren: gib einem Deutschen ein Stück Macht in die Hand, und du hast einen zweiten Hitler. Der Vergleich zu 1933 hinkt nicht, er ist bereits

Mehr

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Name : Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Worum geht es? Das Mühleteam möchte mit Euch eine kurze Befragung durchführen. Wir haben das Ziel, die Arbeit im Jugendzentrum ständig zu verbessern.

Mehr

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 (in St. Stephanus, 11.00 Uhr) Womit beginnt man das Neue Jahr? Manche mit Kopfschmerzen (warum auch immer), wir

Mehr

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28)

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Irgendwann kommt dann die Station, wo ich aussteigen muss. Der Typ steigt mit mir aus. Ich will mich von ihm verabschieden. Aber der meint, dass er

Mehr

Der Preis ist heiß bleiben Sie cool!... 10 Ihre Beziehung zum Kunden 1 die Basis für das Preisgespräch. 13 2 Welcher Typ sind Sie?...

Der Preis ist heiß bleiben Sie cool!... 10 Ihre Beziehung zum Kunden 1 die Basis für das Preisgespräch. 13 2 Welcher Typ sind Sie?... Schnellübersicht Auf die Sprache kommt es an! Alexander Christiani.................. 7 Der Preis ist heiß bleiben Sie cool!................ 10 Ihre Beziehung zum Kunden 1 die Basis für das Preisgespräch.

Mehr

Das heißt, wer eine Präsentation vorbereitet, bereitet einen Vortrag vor. Er muss also zunächst die entscheidenden W-Fragen beantworten:

Das heißt, wer eine Präsentation vorbereitet, bereitet einen Vortrag vor. Er muss also zunächst die entscheidenden W-Fragen beantworten: Präsenzphase Marketing Einheit 3 Produktpräsentation 3.1. Planen einer Präsentation In der Übung zum wirkungsvollen Präsentieren (Management, Einheit 2, Übung 2) war schon einmal die Rede davon: Die Präsentation

Mehr

ablehnende Reaktion hervorrufen. Mit seinem schnellen Urteil will sich der suchende Single nun erneute Unannehmlichkeiten, Frust oder gar Schmerzen

ablehnende Reaktion hervorrufen. Mit seinem schnellen Urteil will sich der suchende Single nun erneute Unannehmlichkeiten, Frust oder gar Schmerzen VORWORT Nachdem ich wiederholt öffentlich die These vertrat, ein dauerhaftes Single-Dasein verdanke sich keineswegs dem Zufall, sondern sei von den Betroffenen selbst herbeigeführt, brandete unter Lesern

Mehr

Bericht vom 1. Leipziger Seminar am 25. November 2006

Bericht vom 1. Leipziger Seminar am 25. November 2006 Bericht vom 1. Leipziger Seminar am 25. November 2006 Das Wythoff-Nim-Spiel Wir wollen uns ein Spiel für zwei Personen ansehen, welches sich W.A.Wythoff 1907 ausgedacht hat: Vor den Spielern liegen zwei

Mehr

Wer veranlaßt eine Zwischenablesung, wer trägt die Kosten für deren Durchführung und was ist zu beachten?

Wer veranlaßt eine Zwischenablesung, wer trägt die Kosten für deren Durchführung und was ist zu beachten? Wer veranlaßt eine Zwischenablesung, wer trägt die Kosten für deren Durchführung und was ist zu beachten? Dieses Thema ist zwischen vielen Parteien ein Streitpunkt und wir bekommen oft Fragen hierzu. Daher

Mehr

Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben.

Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben. Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben. Du musst offen für das Glück sein, um es zu erfahren und ihm zu begegnen. Und du musst daran glauben, dass du es verdient hast, was da draußen an Positivem

Mehr

Vorlesung Fachhochschule Düsseldorf WS 2014/15 Vorlesung: 20. Oktober 2014

Vorlesung Fachhochschule Düsseldorf WS 2014/15 Vorlesung: 20. Oktober 2014 Vorlesung Fachhochschule Düsseldorf WS 2014/15 Vorlesung: 20. Oktober 2014 Also: Worin besteht der Unterschied hinsichtlich der Anspruchsgrundlage in den beiden Beispielsfällen aus der Vorlesung am 7.

Mehr

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel Unser Marktstand Unsere Gruppe hat am Mittwoch, 27.9, in der 2. Aktionswoche der fairen Wochen, den Stand auf den Marktplatz zum Zentrum für Umwelt und Mobilität aufgebaut und dekoriert. Wir dekorierten

Mehr

Korrigenda Handbuch der Bewertung

Korrigenda Handbuch der Bewertung Korrigenda Handbuch der Bewertung Kapitel 3 Abschnitt 3.5 Seite(n) 104-109 Titel Der Terminvertrag: Ein Beispiel für den Einsatz von Future Values Änderungen In den Beispielen 21 und 22 ist der Halbjahressatz

Mehr

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung 1. Kapitel Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung Und ich hatte mir doch wirklich fest vorgenommen, meine Hausaufgaben zu machen. Aber immer kommt mir was

Mehr

Primzahlen und RSA-Verschlüsselung

Primzahlen und RSA-Verschlüsselung Primzahlen und RSA-Verschlüsselung Michael Fütterer und Jonathan Zachhuber 1 Einiges zu Primzahlen Ein paar Definitionen: Wir bezeichnen mit Z die Menge der positiven und negativen ganzen Zahlen, also

Mehr

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse?

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse? Hallo, wir sind Kevin, Dustin, Dominique, Pascal, Antonio, Natalia, Phillip und Alex. Und wir sitzen hier mit Torsten. Torsten kannst du dich mal kurz vorstellen? Torsten M.: Hallo, ich bin Torsten Meiners,

Mehr

Immer auf Platz zwei!

Immer auf Platz zwei! Immer auf Platz zwei! Predigt am 02.09.2012 zu 1 Sam 18,1-4 Pfr. z.a. David Dengler Liebe Gemeinde, ich hab s Ihnen ja vorher bei der Begrüßung schon gezeigt: mein mitgebrachtes Hemd. Was könnt es mit

Mehr

Papa - was ist American Dream?

Papa - was ist American Dream? Papa - was ist American Dream? Das heißt Amerikanischer Traum. Ja, das weiß ich, aber was heißt das? Der [wpseo]amerikanische Traum[/wpseo] heißt, dass jeder Mensch allein durch harte Arbeit und Willenskraft

Mehr

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen.

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen. Wahlprüfsteine 2013 Aktuelle Themen, die bewegen leicht lesbar! Der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung bringt sich auch im Wahljahr 2013 ein und fragte bei den Parteien ihre politische Positionen

Mehr

Jeden Cent sparen. Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide

Jeden Cent sparen. Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide Jeden Cent sparen Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort Seite 3 2. Essen und Trinken Seite 4-5 2.1 Außerhalb essen Seite 4 2.2

Mehr

Die umfassende Zieldefinition im Coaching

Die umfassende Zieldefinition im Coaching Die umfassende Zieldefinition im Coaching Den Kunden von der Problemschilderung zu einer Zieldefinition zu bringen, kann in vielen Fällen - vor allem bei Kunden mit klagendem oder besuchendem Verhalten

Mehr

3.3.5 Pflegeheim im Ausland

3.3.5 Pflegeheim im Ausland Pflege in neuen Wohn- und Versorgungsformen 47 Häufige Argumente für die Rund-um-die-Uhr-Pflege im eigenen Haushalt aus Sicht der befragten Bevölkerungsgruppe betonen vor allem die erwartete hohe Versorgungsqualität

Mehr

Neutralität ist das oberste Gebot des Ombudsmannes Immobilien im IVD!

Neutralität ist das oberste Gebot des Ombudsmannes Immobilien im IVD! Lesertelefonaktion Ombudsmann Immobilien vom 26.2.2009 / Nachbericht Neutralität ist das oberste Gebot des Ombudsmannes Immobilien im IVD! Wer bislang Ärger mit Immobilienmaklern, Sachverständigen oder

Mehr

U R T E I L S A U S Z U G

U R T E I L S A U S Z U G ÜBERSETZUNG Geschäftsverzeichnisnr. 3781 Urteil Nr. 125/2006 vom 28. Juli 2006 U R T E I L S A U S Z U G In Sachen: Präjudizielle Frage in Bezug auf Artikel 42 1 Absatz 2 des Gesetzes vom 26. März 1999

Mehr

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 22: Die Rechnung

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 22: Die Rechnung Manuskript Es ist kompliziert: Franziska, Mark, Jojo und Joe müssen jetzt zusammen arbeiten. Und es gibt noch ein Problem: Jojo findet heraus, dass Alex Events viel Geld an zwei Technik-Firmen zahlt. Kann

Mehr

Volker Spiegel. Wissen weckt Wut. Hinterhältigkeiten. für intelligente und weniger intelligente Verbraucher

Volker Spiegel. Wissen weckt Wut. Hinterhältigkeiten. für intelligente und weniger intelligente Verbraucher Volker Spiegel Wissen weckt Wut Hinterhältigkeiten für intelligente und weniger intelligente Verbraucher VMV Verband marktorientierter Verbraucher e.v. Hinterhältigkeiten 1 Wer nicht weiß, dass er betrogen

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT Die Pendlerpauschale ganz einfach

Mehr

Die Investitionen am Forex-Markt können große Gewinne zur Folge haben aber genauso besteht auch das Risiko Geld zu verlieren.

Die Investitionen am Forex-Markt können große Gewinne zur Folge haben aber genauso besteht auch das Risiko Geld zu verlieren. Vorwort des Autors: Die Investitionen am Forex-Markt können große Gewinne zur Folge haben aber genauso besteht auch das Risiko Geld zu verlieren. Ich bin weder Banker noch Finanzdienstleister und ich möchte

Mehr

Ätzend, also ich würde es echt nicht freiwillig machen, und ich versuche das absolut zu umgehen, aber man will ja irgendwie wohnen.

Ätzend, also ich würde es echt nicht freiwillig machen, und ich versuche das absolut zu umgehen, aber man will ja irgendwie wohnen. Panorama Nr. 758 vom 20.09.2012 Dreiste Makler: Profiteure der Wohnungsnot Anmoderation Anja Reschke: Also das ist wirklich billig: einen kritischen Beitrag zu machen über eine Berufsgruppe, die eh keiner

Mehr

Ich möchte einfach glücklich sein.

Ich möchte einfach glücklich sein. DER PREIS DES GLÜCKS Lieber Newsletter-Leser, zu Beginn meiner Sitzungen frage ich gern Was ist Dein Ziel? Wenn wir beide mit unserer Arbeit fertig sind, was sollte dann anders sein?. Die spontanen Antworten

Mehr

ich nehme Bezug auf Ihr Schreiben vom 27.04.2012 und nehme hierzu wie folgt Stellung:

ich nehme Bezug auf Ihr Schreiben vom 27.04.2012 und nehme hierzu wie folgt Stellung: 1 2 3 Anwaltshaus z.hd. Herrn Rechtsanwalt Andreas Kohn Postfach 112260 86047 Augsburg Vichte, Belgien, 2. Mai 2012 Vorab per E-Mail SV e.v../. Jan Demeyere Ihr Zeichen: 309/12KO01 D20/2900 Ihr Schreiben

Mehr

FAQ Spielvorbereitung Startspieler: Wer ist Startspieler?

FAQ Spielvorbereitung Startspieler: Wer ist Startspieler? FAQ Spielvorbereitung Startspieler: Wer ist Startspieler? In der gedruckten Version der Spielregeln steht: der Startspieler ist der Spieler, dessen Arena unmittelbar links neben dem Kaiser steht [im Uhrzeigersinn].

Mehr

5.1 Drei wichtige Beweistechniken... 55 5.2 Erklärungen zu den Beweistechniken... 56

5.1 Drei wichtige Beweistechniken... 55 5.2 Erklärungen zu den Beweistechniken... 56 5 Beweistechniken Übersicht 5.1 Drei wichtige Beweistechniken................................. 55 5. Erklärungen zu den Beweistechniken............................ 56 Dieses Kapitel ist den drei wichtigsten

Mehr

Übungsfälle zum Auffinden der richtigen Anspruchsgrundlagen und Anspruchsvoraussetzungen

Übungsfälle zum Auffinden der richtigen Anspruchsgrundlagen und Anspruchsvoraussetzungen Fall 1 V vermietete M gewerbliche Räume zur Nutzung als Imbiss oder Gaststätte für die Dauer von zunächst fünf Jahren. Die Parteien vereinbarten, dass der Vertrag der Schriftform bedarf. Die Parteien unterschrieben

Mehr

Der Energieausweis für Gebäude

Der Energieausweis für Gebäude Haufe Praxisratgeber Der Energieausweis für Gebäude Für Vermieter, Verwalter und Eigentümer von Georg Hopfensperger, Stefan Onischke 1. Auflage Der Energieausweis für Gebäude Hopfensperger / Onischke schnell

Mehr

AG zur Vorlesung Strafrecht Besonderer Teil 2 30. April 2009 Sommersemester 2009. 2. Benzin-Fall

AG zur Vorlesung Strafrecht Besonderer Teil 2 30. April 2009 Sommersemester 2009. 2. Benzin-Fall Prof. Dr. Klaus Marxen Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie http://marxen.rewi.hu-berlin.de/ AG zur Vorlesung Strafrecht Besonderer Teil 2 30. April 2009 Sommersemester 2009

Mehr

START IN EIN NEUES LEBEN

START IN EIN NEUES LEBEN START IN EIN NEUES LEBEN ALKOCOACH* KURS FÜR BETROFFENE PRAXIS ALKOHOL EINLADUNG Ein glückliches Leben wer wünscht sich das nicht. Ein Leben ohne die unbefriedigende Tretmühle des Alltags, ohne Probleme,

Mehr

INA. IN AKTIEN ANLEGEN Das kleine Einmaleins

INA. IN AKTIEN ANLEGEN Das kleine Einmaleins MCB.Mothwurf+Mothwurf INA IN AKTIEN ANLEGEN Das kleine Einmaleins Wiener Börse AG, A-1014 Wien Wallnerstraße 8, P.O.BOX 192 Phone +43 1 53165 0 Fax +43 1 53297 40 www.wienerborse.at info@wienerborse.at

Mehr

Consulting für IT- und Cyber Security

Consulting für IT- und Cyber Security Whitepaper Fragen und Antworten zur sicheren E-Mail E-Mail Sicherheit einfach und effizient einsetzen" Consulting für IT- und Cyber Security Informations- und Kommunikationssicherheitslösungen 1 Vorwort

Mehr

Catherine Wildgans, Rechtsanwältin, Berlin. Die BVVG und die Windenergie-Entschädigungsklausel

Catherine Wildgans, Rechtsanwältin, Berlin. Die BVVG und die Windenergie-Entschädigungsklausel Catherine Wildgans, Rechtsanwältin, Berlin Die BVVG und die Windenergie-Entschädigungsklausel Zu dem Urteil des Landgerichts Berlin vom 24.2.2015 (Az.: 19 O 207/14) wurden schon einige Stellungnahmen von

Mehr

Kann der Sport zur Motivation einer Person beitragen? Kann der Sport als Motivationsfaktor zur Anhebung der Führungskompetenz gesehen werden?

Kann der Sport zur Motivation einer Person beitragen? Kann der Sport als Motivationsfaktor zur Anhebung der Führungskompetenz gesehen werden? ABSTRACT Ich interessiere mich schon seit meiner Sporthauptschulzeit verstärkt für Sport. Ich betrieb die verschiedensten Sportarten, ohne irgendwelche Hintergedanken, wie zum Beispiel mit dem Ziel, fit

Mehr

Liquidität als Unternehmensziel

Liquidität als Unternehmensziel 6 Liquidität als Unternehmensziel Beispiel: Mangelnde Liquidität Der Geschäftsführer der Schmitt GmbH kommt samstags ins Büro, um persönlich die Lieferantenrechnungen zu bezahlen. Er stellt eine große

Mehr

Informations- und Pflichtenblatt zum Insolvenzverfahren für nicht-selbstständig tätige Schuldner (Stand 02/2009)

Informations- und Pflichtenblatt zum Insolvenzverfahren für nicht-selbstständig tätige Schuldner (Stand 02/2009) Informations- und Pflichtenblatt zum Insolvenzverfahren für nicht-selbstständig tätige Schuldner (Stand 02/2009) I. Vorbemerkung Über Ihr Vermögen wurde das Insolvenzverfahren eröffnet. Dieses Informationsblatt

Mehr

BPI-Pressekonferenz. Statement. Dr. Martin Zentgraf. Geschäftsführer der Desitin Arzneimittel GmbH und Mitglied des BPI-Vorstandes Berlin

BPI-Pressekonferenz. Statement. Dr. Martin Zentgraf. Geschäftsführer der Desitin Arzneimittel GmbH und Mitglied des BPI-Vorstandes Berlin BPI-Pressekonferenz Statement Dr. Martin Zentgraf Geschäftsführer der Desitin Arzneimittel GmbH und Mitglied des BPI-Vorstandes Berlin Es gilt das gesprochene Wort Berlin, den 26. September 2012 Seite

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

! "!!!!#! $!%! $ $$ $!! $& $ '! ($ ) *!(!! +$ $! $! $!,- * (./ ( &! ($.$0$.1!! $!. $ 23 ( 4 $. / $ 5.

! !!!!#! $!%! $ $$ $!! $& $ '! ($ ) *!(!! +$ $! $! $!,- * (./ ( &! ($.$0$.1!! $!. $ 23 ( 4 $. / $ 5. ! "!!!!#! $!%! $ $$ $!! $& $ '! ($ ) *!(!! +$ $! $! $!,- * (./ ( &! ($.$0$.1!! $!. $ 23 ( 4 $. / $ 5.! " #$ 4! # / $* 6 78!!9: ;;6 0!.?@@:A+@,:@=@

Mehr

7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität?

7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität? 7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität? Was ist Sexualität? Wir denken, dass das für alle etwas anderes ist. Aber egal: Jeder und jede hat das Recht darauf, Sexualität zu leben. Sexualität

Mehr

I. Einleitung: Kann der Gottesglaube vernünftig sein?

I. Einleitung: Kann der Gottesglaube vernünftig sein? I. Einleitung: Kann der Gottesglaube vernünftig sein? In seiner Hausmitteilung vom 20. 12. 1997 schreibt Der Spiegel: «Unbestreitbar bleibt, daß die großen Kirchen in einer Zeit, in der alle Welt den Verlust

Mehr

Zwischenmenschliche Beziehungen erfolgreich gestalten

Zwischenmenschliche Beziehungen erfolgreich gestalten Vera F. Birkenbihl KOMMUNIKATIONS- TRAINING Zwischenmenschliche Beziehungen erfolgreich gestalten Inhalt Vorwort.............................. 7 Teil I: Theorie 1. Das Selbstwertgefühl (SWG).................

Mehr

Baustelle Erste Liebe

Baustelle Erste Liebe Geschrieben von: Ute Horn & Daniel Horn Baustelle Erste Liebe : Fur Teens Für alle, die es wissen wollen! Inhalt Inhalt Danke................................................... 5 Vorwort...................................................

Mehr

noch Rechte zu. Die häufigsten sind Nießbrauch und Wohnungsrecht.

noch Rechte zu. Die häufigsten sind Nießbrauch und Wohnungsrecht. Was gilt als Einkommen der Eltern? 39 noch Rechte zu. Die häufigsten sind Nießbrauch und Wohnungsrecht. Nießbrauch Durch die Begründung des Nießbrauchs überträgt der Eigentümer einer Sache das Recht zur

Mehr

Informationsveranstaltung zum hindernisfreien Bauen, 30. August 2013 Referat von Herrn Regierungsrat Markus Kägi Es gilt das gesprochene Wort!

Informationsveranstaltung zum hindernisfreien Bauen, 30. August 2013 Referat von Herrn Regierungsrat Markus Kägi Es gilt das gesprochene Wort! Generalsekretariat Kommunikation Baudirektion Informationsveranstaltung zum hindernisfreien Bauen, 30. August 2013 Referat von Herrn Regierungsrat Markus Kägi Es gilt das gesprochene Wort! Sehr geehrte

Mehr

Fall: (Obersatz zu den 5 W s )

Fall: (Obersatz zu den 5 W s ) G:\Vorlesung\Repetitorium BGB und SachenR\4-6_Beispielsfall_mit_ausformulierter_Loesung im Gutachten-Stil-hier_Vollmacht_und_Mietrecht.doc Seite 1 Beispielsfall zur Lösung einer Klausur im Gutachten -

Mehr