STADT. Eisige Zeiten JOURNAL. VS Gleisdorf ist wieder Umweltschule. Zugfahrplan der Linie S3. FF Grossbrand- Übung. FC Erfolgreiche Herbstsaison

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1 Solarstadt Gleisdorf Nr. 163 Jänner STADT Das Magazin für die Region Gleisdorf JOURNAL Verlagspostamt Gleisdorf Erscheinungsort Gleisdorf Österreichische Post AG Postentgelt bar bezahlt RM 00A Eisige Zeiten VS Gleisdorf ist wieder Umweltschule Seite 4 FF Grossbrand- Übung Seite 17 Zugfahrplan der Linie S3 Seite 21 FC Erfolgreiche Herbstsaison Seite23

2 2 AMTLICH Wohlverdiente Ruhestände Exakt 20 Jahre lang war Frau Roswitha Ehrenreich die rechte Hand des Bürgermeisters. Sie war allen wohl vertraut, die sich telefonisch oder persönlich um einen Termin bemühten oder einen Besprechungsraum reservieren lassen wollten. Frau Ehrenreich trat am in den Dienst der Stadtgemeinde und hatte von da an die verantwortungsvolle Aufgabe des Terminmanagements für den Bürgermeister. Ob es um die Vorbereitung von Ehrungen, Empfängen, Besprechungen oder internen Feierlichkeiten ging, immer hatte Frau Ehrenreich ihre Hand im Spiel und das mit großem Erfolg. War sie doch beliebte, hilfsbereite und stets freundliche Ansprechpartnerin in allen Belangen. Im Dezember 2010, also exakt nach 2 Jahrzehnten intensiver Mitarbeit, trat sie ihren wohlverdienten Ruhestand an, den sie sicher sehr aktiv gestalten wird. Ebenso mit Ende des Vorjahres trat Frau Mag. Susanna Schrampf einen neuen Lebensabschnitt an. Frau Mag. Schrampf begann im Februar 1999 als Leiterin des Kulturbüros und Mitarbeiterin in der Administration der Musikschule bei der Stadtgemeinde. Welche Qualitäten in ihr steckten, bewies sie von Juni 2000 bis Oktober 2001, als sie die Landesausstellung in Gleisdorf koordinierte. Dieser, für Gleisdorf wohl einmalige, Event wird den BewohnerInnen der Stadt Gleisdorf, dank des intensiven Einsatzes von Frau Mag. Schrampf, noch lange in Erinnerung bleiben. Im April 2004 übernahm sie die Leitung der Städtischen Bücherei, wobei einer ihrer ersten Aufgaben die Neu-Systematisierung des Buchbestandes und die Übersiedlung in die neuen Räumlichkeiten in der Weizer Straße waren. Nicht zuletzt dank ihres Engagements hat sich Gleisdorf mit seinem kulturellen Geschehen über die Stadtgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Einen ebensolchen, nicht gerade kurzen Teil ihres Arbeitslebens, widmete Frau Maria Meixner der Stadtgemeinde. Frau Meixner trat im Februar 1993 als Aushilfe in den Dienst der Stadtgemeinde, wo sie für die Reinigung der verschiedensten Gemeindegebäude zuständig war. Nach mehr als 7-jähriger Dienstzeit an der damaligen Volksschule Kernstockgasse wechselte sie in das Rathaus und im September 2008 in die vormalige Europa-Hauptschule, in der sie, bis zu ihrer Pensionierung im Dezember 2010, ihren Dienst stets zur vollsten Zufriedenheit versah. Wie Frau Meixner gehörte auch Frau Brigitte Guth 17 Jahre dem Gemeindedienst an. Allerdings mit witterungsbedingten Unterbrechungen im Winter, schenkte sie doch ihr Hauptaugenmerk dem Blühen und Gedeihen der Park- und Gartenanlagen von Gleisdorf. So war Frau Guth mit schöner Regelmäßigkeit jeweils vom Frühjahr bis Herbst in der Städtischen Gärtnerei beschäftigt und erreichte somit eine Gesamtdienstzeit von über 12 Jahren. Mit Ende November des Vorjahres hat Frau Guth beschlossen, künftig ihr Hauptaugenmerk den eigenen Pflanzen zu widmen. In memoriam Emma Göber Im November des Vorjahres ist Frau Emma Göber im 82. Lebensjahr verstorben. Frau Göber gehörte von 1975 bis 1986 dem Gemeinderat der Stadt Gleisdorf an. Während dieser Zeit engagierte Sie sich nicht nur in den Bereichen Sozial-, Fürsorge- und Wohnungswesen, sondern auch im Gewerbe und Fremdenverkehr. Von August 1983 bis September 1986 war sie Mitglied im Bundesrat und von September 1986 bis September 1991 Landtagsabgeordnete des Landes Steiermark nahm der Gemeinderat die Leistungen von Frau Göber zum Anlass, sie mit der Ehrenurkunde mit goldenem Ehrenzeichen der Stadt Gleisdorf auszuzeichnen. Als Bundesrätin hat sich Frau Göber vor allem durch ihre Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit gegenüber den Problemen der Gleisdorfer MitbürgerInnen einen Namen gemacht. Sie hat in den hohen Gremien des Bundes- und Landesrates stets die Anliegen der Stadt Gleisdorf vertreten und sich mit ganzer Kraft dieser Aufgabe gewidmet. Die Stadt Gleisdorf wird der Verstorbenen stets ein ehrendes Gedenken bewahren. Ausschreibung AUSSCHREIBUNG Der diesjährige Weihnachtsbaum am Florianiplatz, wurde heuer von Fam. Karl Mörath, Erzherzog- Johann-Gasse, gespendet. Die Stadtgemeinde Gleisdorf bedankt sich bei dem Spender. Die Stadtgemeinde Gleisdorf sucht für die Region Gleisdorf Kindergarten- oder Hortpädagoginnen für Karenzvertretungen. Die Entlohnung erfolgt nach dem Mindestlohntarif für Angestellte in privaten Kinderbetreuungseinrichtungen und beträgt bei Vollbeschäftigung zumindest 1.777,60 brutto je Monat. Bewerbungen bitte an das Personalbüro der Stadtgemeinde Gleisdorf, Rathausplatz 3, 8200 Gleisdorf. Nähere Auskünfte bei Herrn Harald Ritonja, Leiter Personalbüro. Tel.: 03112/ , gleisdorf.at

3 INFORMATION DES BÜRGERMEISTERS 3 Bürgermeister Christoph Stark Stark (0664) aus erster hand aus erster hand Ich Ich freue freue mich mich auf auf Ihren Besuch auf Liebe Gleisdorferinnen und Gleisdorfer, sehr geehrte LeserInnen des Stadtjournals! Eisskulptur wurde restlos zerstört Mehrere Stunden hat es gedauert, bis die Eiskünstler die massigen Eisblöcke am Adventmarkt am Hauptplatz in eine wirklich schöne Eisskulptur verwandelt hatten. Für mehrere Stunden war sie ein echter Anziehungspunkt. In der Nacht auf den haben irgendwelche Sie entschuldigen den Ausdruck Vollidioten ihrer ungebremsten und nicht nachvollziehbaren Zerstörungswut freien Lauf gelassen und haben die Eisskulptur und alle dazugehörenden Einrichtungen völlig zerstört. Es ist unfassbar. Warum machen Menschen so etwas? Übertriebener Alkoholkonsum alleine kann es nicht sein! Die polizeilichen Ermittlungen haben bis heute leider noch kein Ergebnis erbracht. Bleibt zu hoffen, dass den/die Schuldigen das schlechte Gewissen nachhaltig und schmerzhaft drücken möge. Gemeinderatssitzung bringt ein ausgeglichenes Budget Die letzte Gemeinderatssitzung dieses Jahres war nicht nur zeitlich sehr umfangreich, auch inhaltlich hatte sie einiges zu bieten. Über die Details der einzelnen Beschlüsse darf ich Sie wie gewohnt mit eigener Post informieren. Trotzdem ist es mir wichtig, auch hier ein paar Feststellungen zum Budget 2011, die ich in der letzten Ausgabe des Stadtjournals schon angekündigt habe, zu formulieren: Gleisdorf ist dank der florierenden Wirtschaft und erfolgreicher UnternehmerInnen eine immer noch sehr finanzstarke Stadt. In den Jahren und Jahrzehnten bis heute konnten in Gleisdorf dadurch unzählige Projekte umgesetzt und so manche Förderung als besondere Unterstützung unserer MitbürgerInnen ausgeschüttet werden. Bedingt durch so manche Entwicklung im Landes-, Bundes- und vor allem im gesamten Sozialbereich haben sich Ausgaben massiv entwickelt. Unser Beitrag an den Sozialhilfeverband stieg beispielsweise in den letzten Jahren exorbitant an. Im Jahr 2005 betrug er , im Jahr 2011 wird er sich bei rund 1,6 Millionen einpendeln. Aber natürlich sind es auch Verpflichtungen, die die Stadt wissentlich und mit einstimmigen Beschlüssen eingegangen ist, die ihrerseits aus 2011 auch ein Jahr machen, in dem es gilt, sparsam zu sein und den Haushalt wieder zu konsolidieren. Unverrückbares Ziel ist und war es, ein ausgeglichenes Budget zu erstellen. Denn ohne ein ausgeglichenes Budget hätte die Stadt viele Nachteile. Unter anderem gäbe es auch seitens des Landes keinerlei Förderungen in Form von Bedarfszuweisungen mehr. Das Erlangen dieser Förderungen ist aber auch daran gekoppelt, dass die Stadt ihrerseits alle möglichen Einnahmequellen ausschöpft. Das bedeutet, dass Gebühren so gestaltet sein müssen(!), dass sie kostendeckend sind. Auch eigene Ersparnisse müssen in das Budget eingebracht werden, bevor es Leistungen durch das Land gibt. Das hat nun folgende Konsequenzen: 1. Sparen kann die Stadt nur bei freiwilligen Leistungen. Pflichtausgaben, wie z.b. die Sozialhilfeverbandsumlage, kann die Stadt nicht beeinflussen. Demnach werden viele gewohnte Förderungen nicht gestrichen, aber durchaus reduziert. Manche wenige Förderungen (z.b. für Alarmanlagen, diese werden auch durch das Land gefördert) entfallen. 2. Abgaben und Gebühren werden moderat angehoben. Vor allem in jenen Bereichen (z.b. Kanal), in denen es seit 10, 15 oder auch mehr Jahren überhaupt keine Anpassung, nicht einmal Indexsteigerungen gegeben hat. 3. Ersparnisse werden dazu verwendet, kommende unaufschiebbare Vorhaben zu finanzieren. Dazu dient ein Teil des Erlöses aus dem Verkauf der Sparkassa wird das Jahr des hausinternen Reformstarts. Alle Beteiligten (Politik & Verwaltung) werden sich Anfang des Jahres zusammensetzen, um in einem sicher nicht unaufwendigen Prozess zu überlegen, welche Leistungen jene sind, die die Kommune erbringen muss, und welche Leistungen man in Zukunft nicht mehr erbringen kann und wird. Ziel dieses Prozesses ist es, mittel- bis langfristig vor allem auch bei den Personalkosten zu sparen eine unabdingbare Aufgabe. Die genauen Informationen dazu erhalten Sie wie erwähnt mit eigener Post, aber auch Ihre AnsprechpartnerInnen in der Stadtgemeinde haben alle Infos dazu und natürlich finden Sie die exakten Zahlen auch im Internet auf. Budgetzahlen sind nicht alles im Leben. Glück, Erfolg, Freude und Gesundheit sind keine Budgetgrößen, aber jene Ereignisse, die ich Ihnen und Ihren Familien für das kommende Jahr wünsche von ganzem Herzen! Ihr Christoph Stark Für Ihre persönlichen Anliegen stehe ich Ihnen gerne in meinen Sprechstunden (Mo.: 8-9:30 Uhr u. Mi :30 Uhr) sowie nach telefonischer Terminvereinbarung (Tel.: 03112/ ) zur Verfügung.

4 4 SCHULEN Bernhard Braunstein Auch die Steiermark kommt ums Sparen nicht herum Völlig konträr zu den verhärteten politischen Standpunkten in den Vorwahlzeiten, war die Aufteilung der politischen Ressorts zwischen den Regierungsparteien nach der Landtagswahl rasch, fair und ausgewogen erfolgt. Ein wahrlich schwer nachzuvollziehender Sinneswandel! Aber es waren die großen Herausforderungen der unmittelbaren Zukunft, die in den wenigen Wochen der Regierungsbildung das reifen ließen, was fünf Jahre lang undenkbar war: das Bekenntnis zur ernsthaften Zusammenarbeit in der politischen Verantwortung für die Steiermark. Kein Wunder, es war die ungeschminkte Wahrheit eines zu konsolidierenden Landesbudgets, die allen Verantwortlichen die Blässe ins Gesicht getrieben hatte. Wie in allen anderen Bundesländern macht die Wirtschaftkrise und die daraus resultierenden gesunkenen Einnahmen aus den Ertragsanteilen natürlich auch der Steiermark zu schaffen. Die Regierungsparteien haben sich kürzlich geeinigt, ein Doppelbudget für die kommenden zwei Jahre zu erstellen und dabei 25% der Ausgaben im Landeshaushalt einzusparen. Unglaubliche 880 Millionen!!! Eine Budgetkonsolidierung mit einer Summe dieser Höhe kann nur gelingen, wenn auf allen Ebenen eisern gespart wird. Da die Länder kaum Abgaben einheben, können sie auch keine Steuern erhöhen oder zusätzliche erfinden. Einsparungen können also nur rein ausgabenseitig erzielt werden. Diese werden nicht nur die Ermessensausgaben, sondern auch die Pflichtausgaben des Landes betreffen. Über 93% des Budgets sind Pflichtausgaben und lediglich 6,7% ( 340, Millionen) sind die Ermessensausgaben, die für Investitionen, Betriebsausgaben und Subventionen verwendet werden können. Sonnenklar ist, dass dieses Sparprogramm für alle Menschen spürbar sein wird! Jedes politische Ressort darf ab sofort nur mehr 75% des Vorjahresbudgets ausgeben. Im Zuge der Budgeterstellung im Land wird auch festgelegt werden, welche Gesetze und Verordnungen (sie sind die gesetzliche Basis für die Pflichtausgaben des Landes) vom Landtag geändert werden müssen, um das Sparziel zu erreichen. Angesichts der drohenden Kostenexplosion im Landesbudget müssen nun beide Regierungsparteien ihre Verantwortung beweisen. Es gilt, das in der Regierungsbildung erstellte Arbeitsübereinkommen umzusetzen und die notwendigen Reformen in der Gesundheit, im Sozialen, beim Landesbudget und Landespersonal durchzuführen. Bis 2013 soll so wieder ein ausgeglichenes Budget erreicht werden. Einsparungen beim Landesbudget bedeuten leider gleichermaßen Einsparungen bei den Gemeinden. Aufgrund der explodierenden Ausgaben im Sozialbereich musste auch beim Gleisdorfer Budget für das kommende Jahr der Leistungsumfang in allen Ressorts eingeschränkt werden, um ein ausgeglichenes Budget erstellen zu können. Dieses zweifelsohne nicht erfreuliche aber notwendige Sparziel wurde unter den Gesichtspunkten der Ausgewogenheit, Gerechtigkeit und Fairness bei vielen Budgetbesprechungen in den diversen Ausschüssen diskutiert und in den Voranschlag eingearbeitet. Mit freundlichen Grüßen Bernhard Braunstein 1. Vizebürgermeister Für Ihre persönlichen Anliegen stehe ich Ihnen gerne nach telefonischer Terminvereinbarung (Tel.: ) zur Verfügung. VS GLEISDORF Juhu! Wir sind wieder Umweltschule! Wir sind sehr stolz! Nach umfassenden Vorbereitungen ist es gelungen, die Umweltzeichenüberprüfung Mitte November erneut positiv abzuschließen. Das Österreichische Umweltzeichen für Schulen zeichnet Bildungseinrichtungen für ihr besonderes Engagement in den Bereichen umweltorientiertes und soziales Handeln, Gesundheitsförderung, Umweltbildung und Förderung eines sozialen Schulklimas aus. Ziel des Umweltzeichens für Schulen ist es, dass sich alle am schulischen Alltag beteiligten Personengruppen für eine nachhaltige Entwicklung ihrer Lebenswelt einsetzen. Unabhängige Gutachter überprüfen jede Umweltzeichen-Schule auf die Einhaltung einer Vielzahl von Umwelt- und Gesundheitskriterien und stellen dabei das hohe Qualitätsniveau des Umweltzeichens sicher. Die Leiterin Dir. Sonja Wolf dankt allen Beteiligten - allen voran Fr. Luise Huber - dem Umweltteam, allen Schülerinnen und Schülern, sowie dem Schulwarteteam für den vorbildlichen Einsatz. SchülerInnnen der VS Gleisdorf live im Radio...hieß es wieder einmal für die Mediengruppe der VS Gleisdorf. Beide Zeitungsgruppen der 3.und 4. Klassen von Dipl. Päd. Karin Resch waren von Moderator Klaus Grojer zu einem Radio-Workshop ins ANTENNE Studio in Dobl eingeladen. Sogar im Live-Studio durften die Kinder dabei sein, wo Moderatorin Christine Grutzelnig viel Geduld bewies, als ihr Sendebüro von den Gleisdorfer Kids belagert wurde. In der Redaktion durften danach alle ins Mikro sprechen! Die Kinder hatten unendlich viele Ideen, was ein ANTENNE-Butler wohl für sie erledigen könnte. Ganz weihnachtlich wurde über das Öffnen von Adventkalendern ins Mikro geplaudert! Zuletzt durften die Kinder sogar richtig übers Radio raunzen und um Geschenke betteln! Die Beiträge werden in der Adventzeit immer wieder gesendet und sind jederzeit unter mit Fotos und Tonbeispielen abrufbar! Zum Abschluss erhielten alle Jungredakteure ein cooles ANTENNE Wir rocken die Steiermark" T-Shirt, Autogramm-Karten und ANTEN- NE-Schlüsselanhänger! Das war ein echt informativer und spannender Radio-Tag und wer weiß, vielleicht wurde sogar ein neuer ANTENNE Radio Star entdeckt?!

5 SCHULEN 5 Christa Lang 2. Vizebürgermeisterin Frauenbeauftragte Dr. Christiane Hammer & Irmi Ernst Mit neuem Elan ins neue Jahr Lassen wir das alte Jahr hinter uns und steuern auf neue Ufer zu. Setzen wir neue Aspekte, verwirklichen wir endlich unsere langgehegten Wünsche und Forderungen, und versuchen wir gemeinsam Lösungen zu finden. All das und vieles mehr wird von mir forciert und ist mir eine Herzensangelegenheit. Nach Lösungen bei Problemen zu suchen und sie zu finden, ist nicht immer leicht, oft scheitert man an Kleinigkeiten und hat oft Lust alles hin zu schmeißen. Der Wille doch etwas erreichen zu können, lässt uns alle weiter arbeiten, treibt uns voran und gibt uns die Kraft durchzuhalten. Gemeindepolitik zu betreiben, sie zu leben und umzusetzen, ist oft sehr kräfteraubend, sie beansprucht einen ganz und gar. Aber ich für meinen Teil möchte sagen, ich liebe meine Arbeit. Ich freu mich, wenn wir in unserer Gemeinde etwas umsetzen und erreichen können, wenn wir auf die Wünsche und Bedürfnisse unserer Gleisdorfer Bevölkerung eingehen können, es ist schön, wenn man Menschen helfen kann. Aber alles ist nicht immer rosig, oft ist man macht- und hilflos und kann einfach nicht helfen, dies tut sehr weh und bereitet oft schlaflose Nächte. Das ist die Schattenseite unseres Berufes, und trotzdem arbeiten wir weiter, strengen uns weiterhin an und versuchen das Beste daraus zu machen! Ich wünsche mir für uns alle das Beste in diesem Sinne verbleibe ich Ihre Christa Lang Sprechstunden: jeden 1. Donnerstag im Monat von 18:00-19:00 Uhr Service Center, Rathausplatz 3, EG, Tel.: , Mail: Lesen ist Leben Mehr als 600 begeisterte Teilnehmer/innen beim Lesefest an der Musikhauptschule Kirchberg Alle Klassen der Musikhauptschule Kirchberg an der Raab bereiteten für das große Lesefest zum Abschluss der Lesewoche (die mit der Autorenlesung mit Staatspreisträger Georg Bydlinsky begonnen hat) spannende Beiträge vor. 25 Minuten dauerten die Vorstellungen, die von Märchen über Gruselgeschichten bis hin zu Liebesgedichten und Briefen führten. Selbst geschriebene Texte, zum Teil zu Theaterstücken verpackt, wurden vor selbst gestalteten Kulissen präsentiert. Erfolg= 1+10+ALLE 1 x freiwillig melden pro Unterrichtsstunde (es macht nichts, wenn man nicht drangenommen wird) 10 Vokabeln täglich (pro Fremdsprache!) Alle Hausübungen gewissenhaft erledigen Die Befolgung dieser einfachen Formel wirkt (fast) Wunder. Ihr werdet staunen, wie rasch und ohne großen Stress ihr eure Leistungen verbessern könnt. Verstärkt die Formel noch, indem ihr regelmäßig Nüsse und Vollkornprodukte esst und so euer Gehirn mit Lecithin verwöhnt, wirkt besser als jeder Energy-Drink. Viel Erfolg und Schwung im neuen Jahr wünscht euch das Team der Schülerhilfe Gleisdorf Info und Anmeldung unter Schülerhilfe Gleisdorf 03112/42942, Erfolgreiche Nachhilfe für alle Schultypen und Schulstufen Engagierte NachhilfelehrerInnen Lerntypentest und Lernberatung Wir kümmern uns um deinen Erfolg! Schülerhilfe Gleisdorf Franz-Josef-Straße 1 (forumkloster) 03112/ Freude am Buch

6 6 SCHULEN HS Sinabelkirchen Rodolfo Medina, Schüler der HS Sinabelkirchen, hat seit Schulbeginn zwei vergrößernde Lesegeräte, eines daheim und eines in der Schule, als Lernunterstützung zur Verfügung. Aufgrund seiner Sehbehinderung war es ihm bis dahin nicht möglich herkömmliche Bücher zu lesen, Bilder zu betrachten oder auch Alltagsgegenstände genau zu sehen. Mittels des Bildschirmlesegerätes kann er all das nun tun. Sowohl seine Lesefertigkeit als auch sein Schriftbild haben sich schon stark verbessert. Ermöglicht haben das eine Reihe von Sponsoren: Katastrophenhilfe Österreichischer Frauen, Lions Club Gleisdorf, Steirer helfen Steirern, Markus Hirtler ( Ermi Oma ), der Josef Krainer Hilfsfond, der Anton Proksch Fond, Licht ins Dunkel, Rotary Club, Gustl 58, der Life Tool Soforthilfefond, der GKK Unterstützungsfond, das Bundessozialamt, die Bezirkshauptmannschaft Weiz, der Weinhof Leitner, das Sozialwerk des Bundespräsidenten, die Gemeinde Ilztal, die Ortsgruppe ÖVP Ilztal und die Marktgemeinde Sinabelkirchen. Wir, die Eltern, das Lehrerteam der HS-Sinabelkirchen, aber allen voran Rodolfo, möchten uns ganz herzlich bedanken! Poly Pischelsdorf Aktuell Werben in eigener Sache ist für die Büro/ Handel/Dienstleistungsgruppe der PTS Pischelsdorf eine Selbstverständlichkeit und so vereinbarten sie eine interessante Betriebsbesichtigung beim Neuen Kastner&Öhler, wo sieben interessierte Schülerinnen bereits in Kürze eine Betriebspraxis absolvieren dürfen, um im Anschluss beim Casting erfolgreich zu sein. Mit drei Übungsfirmen und einer Juniorfirma sind die Damen der PTS auch heuer wieder erfolgreich im Bürobereich vertreten. Take Tech nannte sich ein Projekt mit der Steirisch Volkswirtschaftlichen Gesellschaft, bei dem die SchülerInnen LIVE mit dem Thema Technik konfrontiert wurden und die Firmen KAPO; KLAMPFER; BINDER UND CO, sowie MAGNA und ARIAN besuchten, aktiv am Geschehen in den Betrieben teilnehmen durften und mit dem Wissen nachhause gingen, dass Technik auch für Mädchen akzeptabel und erfolgsversprechend ist. Sieben Schülerinnen erwerben heuer bereits im Technikbereich ihre Grundkenntnisse. Ein Dank den Firmen, die dies ermöglichten. Einen Kooperationsvertrag mit der Volksbank Pischelsdorf gab es für die PTS Pischelsdorf Anfang Dezember, der mit der Vernetzung von regionalen Leitbetrieben und Schule ein neues Zertifizierungssystem schaffen soll. Frau Mag.a Vanessa Sandrisser, Beraterin vom Regionalbereich Steiermark ermöglichte mit ihrer Projektkompetenz dieses Zustandekommen. KURS Volkshochschule Kurse/Seminare im Jänner Lateinamerikanischer Tanzworkshop Baile Latino Bringen Sie ihren Körper mit Tanzschritten zu Salsa, Merenge und Bachata in Schwung und tanken Sie Energie mit viel Spaß und einem Hauch von Karibik. Termin: Freitag, von 17 21, Samstag, von 10 17, Kinderfreundeheim Gleisdorf, Kursbeitrag: 41,- Homöopathie Praktisch und Kompakt An 4 Montagabenden, Beginn , 19 Uhr, Hauptschule Gleisdorf, erhalten Sie eine Einführung in die Grundlagen der Homöopathie, Schwerpunkt: Erlernen und Anwenden der wichtigsten homöopathischen Arzneien. Referent: Dr.med. Hansjörg Titscher, Kursbeitrag: 52,- Circletraining Fit & Fun für Jederman/frau Effiziente, fordernde und abwechslungsreiche Trainingseinheiten mit toller Musik für alle, die ihre Fitness verbessern möchten. Termin: jeweils Dienstag, ab , 19 Uhr, Turnsaal ASO Gleisdorf Kursbeitrag: 65,- (50 -Bildungsscheck der AK einlösbar) Info & Anmeldungen: , Mobil: Ab Einschreibung für das 2.Semester an der VHS: Mail: Nützen Sie das umfangreiche Kursangebot für Ihre berufliche Weiterbildung, Gesundheit und persönliche Wissenserweiterung und lösen Sie Ihren AK-Bildungsscheck dafür ein! Auf ein reges Kursgeschehen freut sich Ihre VHS-Leiterin Barbara Moritz

7 SOZIALES 7 Wolfgang Wratschgo Humor ist, wenn man trotzdem lächelt... Fast unglaubliche 23 Millionen Schilling oder 1,65 Millionen Euro wird die Stadtgemeinde im Jahr 2011 im Sozialbereich ausgeben. Nicht eingerechnet sind dabei die Aufwendungen für die Kinderbetreuungseinrichtungen oder die Veranstaltungen für die Seniorinnen und Senioren, die allesamt dem Budget Generationen, Familie und Gesundheit zugeordnet sind. Nimmt man dann diese Riesensumme näher unter die Lupe, dann zeigt sich schnell, wofür das Geld aufgewendet wird. Die richtig großen Brocken sind nicht die sozialen und familiären Förderungen, die der Gemeinderat für verschiedene Bevölkerungsgruppen in Gleisdorf beschlossen hat. Es sind vielmehr die per Gesetz festgelegten Aufgaben, die eine Gemeinde zu erfüllen hat, sei es im Behindertenbereich, auf dem Gebiet der Pflegevorsorge oder im Sozialwesen. In Summe machen alle diese Pflicht -Ausgaben über 99 % des Sozialbudgets aus. Was bleibt, ist eine verschwindend kleine Summe, die dem Sozialreferat zur Verfügung steht, um Hilfsbedürftigen direkt unter die Arme greifen zu können. Und doch sind wir auch heuer bemüht, im Anlassfall jene Gleisdorferinnen zu unterstützen, die es dringend notwendig haben. Zum Beispiel, indem wir kostenlose Brennstoffe organisieren, die dankenswerter Weise von der Fa. Landring zur Verfügung gestellt werden. Oder mit der Aktion Jung für Alt, bei der KundInnen der Mobilen Dienste in Gleisdorf mit kleinen Weihnachtspräsenten überrascht werden. Oder, indem mehrere bedürftige Familien und einzelne BürgerInnen zu Weihnachten mit Geschenkgutscheinen bedacht werden. Ebenso erhalten natürlich Hilfesuchende Unterstützung, die eine plötzlich aufgetretene Notsituation zu bewältigen haben. All das wäre aus dem laufenden Sozialbudget gar nicht möglich. Zu einem guten Teil kommt das Geld für diese Aufwendungen aus dem Sozialen Unterstützungsfonds, der durch Privatspenden gespeist wird. Und durch die Jubilare, die auf eine Gratulation durch die Stadtgemeinde verzichten der Gegenwert wird dann dem Unterstützungsfonds gutgeschrieben. Dazu gibt es aber auch immer wieder private GönnerInnen, die selbst zusammengestellte Geschenke im Sozialreferat abgeben, damit wir sie den Bedürftigen (auf Wunsch anonym) zukommen lassen können. Dafür auch an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön. Und das dankbare Lächeln, das einem bei der Überreichung jedes Mal entgegenschlägt... Ihr Referent für Soziales, Wohnen und Internationale Beziehungen Pflegestammtisch Unterstützung für pflegende Angehörige Der nächste Pflegestammtisch für alle Personen, die pflegen, gepflegt haben oder pflegen werden, findet voraussichtlich am Mittwoch, den 5. Jänner 2011, um 19:30 Uhr in Gleisdorf, im Rathaus, Besprechungszimmer EG, unter der fachkundigen Leitung von Frau Erika Ernst ( ) statt. Wir stehen Ihnen für Fragen, rund um die Pflege (Pflegegeld, Hauskrankenpflege, Heimhilfe usw.) gerne zur Verfügung. Bringen Sie Ihre Fragen, Probleme, Anliegen und Erfahrungen mit. GR Monika Frener, Obm. Stv. Sozialausschuss, Obfr. Stv. Gen. Fam. Gesundheitsausschuss Adventaktion Mobile Dienste Eine besondere Weihnachtsüberraschung bereiteten die Kinder des Kindergartens Sonnenstrahl und des Alten Pfarrkindergartens mit ihren liebevoll hergestellten Geschenken. Im Zuge dieser feierlichen Veranstaltung bedankte sich der Sozialreferent Wolfgang Wratschgo bei den Kindern und den Teams der Kindergärten für die kleinen Kunstwerke, dankte aber auch den MitarbeiterInnen der Hauskrankenplfege, der Altenfachbetreuung, der Heimhilfe und des Essen auf Rädern für ihren unermüdlichen Einsatz im zu Ende gehenden Kalenderjahr. Die Geschenke kamen all jenen zu Gute, die von den Mobilen Diensten der Stadtgemeinde betreut werden und die oftmals die Weihnachtsfeiertage alleine zu Hause verbringen müssen. Behindertenberatung Wolfgang Wratschgo PS.: Die Daten des Sozialen Unterstützungsfonds: Kto. Nr bei der Steiermärkischen, BLZ Meine Sprechstunde: jeweils Do Uhr im Servicecenter (Rathausplatz 3), EG, Tür Nr. 10, wolfgang. Tel: Die nächste Behindertenberatung von A bis Z findet am Freitag, den 26. Jänner, von bis Uhr im Service-Center der Stadtgemeinde Gleisdorf, Erdgeschoß, Zimmer Nr. 8, statt. Dabei erhalten Menschen mit Behinderungen sowie deren Angehörige kostenlose Information und Beratung zu Themen wie: Arbeit und Soziales, berufliche Integration, Behindertenpass, Pflegegeld, Behinderung und Auto, finanzielle Unterstützungen, Berufsunfähigkeits- und Invaliditätspension.

8 8 SOZIALES Adventfeier der Gleisdorfer SeniorInnen Geburtstag / Jubilare Maria Kober 95. Geb. Cilli Wurm 100. Geburtstag Maria Hörmann 90. Geb. Die Adventfeier der Gleisdorfer SeniorInnen fand am 14. Dezember im Stadtsaal im forumkloster statt. Birgit Ferstl moderierte die Veranstaltung in ihrer liebenswürdigen Art. Die Seniorentanzgruppe sorgte mit ihren einstudierten Tänzen wie immer für Begeisterung und die SchülerInnen der Volksschule Gleisdorf überraschten das Publikum mit tollen weihnachtlichen Sprech- und Gesangsdarbietungen. Alle Gäste wurden vom Sonnenwirt mit Glühwein/Tee/Kaffee verwöhnt und erhielten von der Stadtgemeinde Gleisdorf als Geschenk einen Weihnachtsstern und leckere Weihnachtsbäckerei. Die Bilder dieser Veranstaltung, welche von Frau Anna Pailer fotografiert wurden, sind im Service-Center, Erdgeschoß, ausgestellt. Wenn Sie sich auf einem dieser Bilder wieder erkennen, schenkt Ihnen das Sozialreferat der Stadtgemeinde ein Exemplar dieses Fotos, welches Sie direkt im Service-Center, Zimmer Nr. 5-7, Tel.: 03112/ , bestellen können. Elfrieda Zenleser- Herbst, 90. Geb. Trauungen Maria Poller 85. Geb. Eine herzliches Dankeschön an die Firma Landring Weiz Auch in diesem Jahr stellte die Firma Landring Weiz dem Sozialreferat der Stadt Gleisdorf kostenlos Brennstoffe für bedürftige MitbürgerInnen zur Verfügung, die durch den Städtischen Wirtschaftshof an 6 GleisdorferInnen verteilt wurden. Herr Ing. Maurer (1. von rechts) von der Fa. Landring in Gleisdorf und die Mitarbeiter des Städtischen Wirtschaftshofes Praxis für Orthopädie Chirotherapie und Sportmedizin Dr. Hannes Reinery Wahlarzt mit Rezepturbefugnis Schillerstraße 13 (Life Center), 8200 Gleisdorf Medizinische und kosmetische Lasertherapie Glättung von Narben, Entfernung von Altersflecken und Warzen, Faltenbehandlung (Gesicht) Botox- u. Hyaluronsäurebehandlung Praxis über die Feiertage durchgehend erreichbar Terminvereinbarung jederzeit unter 0650/ Notfälle jederzeit nach Anmeldung! Manuel Marijan Kuckenberger & Daniela Martina Hummer, Gleisdorf Florin Poloboc & Georgeta-Claudia Sîrbu, Sinabelkirchen Dušan Vukosavljević & Vesela Savić, Gleisdorf Hohe Auszeichnung für Monika Krutzler Monika Krutzler aus Melben, die sich seit Jahrzehnten für die sozial Schwachen und Benachteiligten unserer Gesellschaft einsetzt, wurde Mitte November geehrt. Für ihr beherztes Engagement bekam Monika Krutzler im Rahmen eines Festaktes in der Aula der Alten Universität das Goldene Ehrenzeichen des Landes Steiermark. Überreicht wurden das Ehrenzeichen und die Urkunde von Landesrat Siegfried Schrittwieser. Monika Krutzler reichte das Lob weiter, an alle Personen, die sie bei ihrer Arbeit unterstützen. Monika Krutzler wird bis Ostern jedes Wochenende in der ehemaligen Drogerie Blumauer anzutreffen sein. Der Erlös aus dem Verkauf von Baby- und Kinderausstattung fließt wieder in soziale Projekte. Monika Krutzler bei der Ehrung durch Landesrat Siegfried Schrittwieser.

9 FAMILIE 9 Hans Getto Rückblick und Vorschau Unsere Stadt hat sich in den letzten Jahren sichtbar weiterentwickelt. Viele Projekte und Maßnahmen wurden umgesetzt. Der Umbau des Schwimmbades, mehrere Neugestaltungen des Hauptplatzes, die Renovierung des alten Rathauses und der Zubau, sowie der Neubau Haus der Musik und Sonderschule, die Zusammenlegung der Volks- und Hauptschulen, das Fußballstadion, der Zubau für die Freiwillige Feuerwehr, das öffentliches WC, Straßensanierungen und vieles mehr, haben enorme und nachhaltige Kosten verursacht. Für diese Projekte muss unsere Stadt teilweise erst jetzt tief in die Taschen greifen. Dazu müssen noch überdurchschnittlich erhöhte Kosten an den Sozialhilfeverband abgeliefert werden. Unsere Stadt verfügt weiterhin über steigende Einnahmen aus der Kommunalsteuer und erzielt zusätzliche Einnahmen aus den Bundesertragsanteilen. Trotzdem ist es sehr schwer, ein ausgeglichenes Budget zu erstellen. Für das Jahr 2011 musste daher dringend ein Sparbudget erstellt werden, auch in den nächsten Jahren werden Einschränkungen unbedingt notwendig sein. Ich frage mich oft: - warum soviel Kredite für Bauprojekte wichtiger sind als das soziale Umfeld der Menschen und ihre Lebensqualität? - ob zukünftig ausreichend Gelder für die Weiterentwicklung unserer Stadt zur Verfügung stehen? - ob man auf neue Projekte und notwendige Trends reagieren kann? Ich werde mich jedenfalls für eine Verbesserung der Familienpolitik einsetzen, wenngleich es äußerst schwierig werden wird. Mit freundlichen Grüßen Hans Getto Stadtrat Sprechstunden: Nach telefonischer Vereinbarung! Tel: , Hört ihr alle Glocken läuten Die Adventzeit im Kindergarten stellt, natürlich trotz herzlichem Kinderlachen, Freude und Spaß, doch auch eine ganz besondere Zeit dar. Es ist die Zeit des Wartens, der Vorfreude auf etwas ganz Besonderes, es ist ein etwas langsamerer und stillerer Kindergartenalltag. Ein Fest, welches in diese Zeit fällt, ist der Namenstag des Hl. Nikolaus von Myra. Am 6. Dezember durften die Kinder des JUKI Kindergartens dieses Fest gemeinsam mit Herrn Maier-Paar feiern. Es wurde gemeinsam ein großes Bodenmandala gelegt und mit Liedern und der Nikolauslegende wurde es ein wunderschönes Fest. Um die Tage bis Weihnachten zu verkürzen und die Zeit für die Kinder überschaubarer zu machen, half ein selbst gestalteter Adventweg. Die Figuren Maria und Josef wurden von den Kindern jeden Tag ein Stückchen auf ihrem Weg nach Bethlehem weitergerückt. Die Vorfreude auf etwas ganz Großes und Besonderes war in der Kindergartengemeinschaft deutlich spürbar und die Freude darauf verstärkte das Gefühl des Zusammengehörens! Kindergarten Sonnenstrahl Kerzenschein geht ins Herz hinein Der Hl. Nikolaus ist der Heilige der Adventzeit, er lebte vor vielen, vielen Jahren und hatte ein großes Herz für andere Menschen, besonders für die Kinder. Wir im Kindergarten Sonnenstrahl hörten viel von Nikolaus gütigem Herz, wir legten Herzen und schmückten diese mit unterschiedlichen Materialien. Am wurde unser Nikolaus im festlich geschmückten Turnsaal empfangen und nach einer besinnlichen Feier mit einem Buch voller Herzen, die von den Kindern gestaltet wurden beschenkt. Bereits vor dieser Feier stimmten wir uns auf die ruhigste Zeit im Jahr ein. So feierten wir gemeinsam mit den anderen Gleisdorfer Kindergärten und vielen Eltern eine bereits lieb gewonnene Tradition: die alljährliche Adventkranzsegnung, die Hr. Dechant Kowald in der Stadtpfarrkirche unter Mitwirkung der Kindergartenkinder zelebrierte. Ebenfalls Ende November übergaben wir dem Sozialreferat der Stadtgemeinde Gleisdorf eine große Anzahl von liebevoll gestalteten Adventkerzen. Diese Kerzen sollten vor allem älteren, allein stehenden Menschen Licht in die dunkle Zeit bringen, ihre Herzen erhellen und die Wartezeit auf das Weihnachtsfest verkürzen. Die Wartezeit auf das Christkind scheint ja gerade den Jüngsten sooo unendlich lange und in der heutigen Zeit ist die Adventzeit leider sehr laut und unruhig geworden. Daher wollten wir im Kindergarten dem Weihnachtsstress entgegen wirken und uns ruhig und besinnlich auf das Christkindfest die Geburt Jesus vorbereiten. In unseren täglichen Morgenkreisen fand eine liebevoll gestaltete Adventfeier statt, es wurden Kerzen am Adventkranz entzündet und Weihnachtslieder gesungen. Denn wie gesagt Kerzenschein geht ins Herz hinein!

10 10 FAMILIE V E R O VERORDNUNG R D N U N G Ausnahme vom Verbot des Abbrennens von Feuerwerkskörpern der Kategorie F2 Aufgrund des 38, Abs. 1, Pyrotechnikgesetz 2010 PyroTG 2010, BGBl 2009/131 idgf, wird verordnet: Das Verwenden pyrotechnischer Gegenstände der Kategorie F2 (Kleinfeuerwerke), d.s. gemäß 11, Abs. 2 leg cit, Feuerwerkskörper, die eine geringe Gefahr darstellen, einen geringen Lärmpegel besitzen und die zur Verwendung in abgegrenzten Bereichen im Freien vorgesehen sind, ist im Ortsgebiet 8200 Gleisdorf, vom 31. Dez. 2010, Uhr bis 01. Jän. 2011, Uhr gestattet. Ausgenommen sind folgende Grundstücke der KG Gleisdorf:.179 und 1183/1 (Bezirkspensionistenheim),.86, 1359/5 (Stadtpfarrkirche),.11 (Marienkirche),.539 (Evangelische Kirche), 180/2, 182/2, 186/3, 130/6 (Friedhof). Der Bürgermeister: Christoph Stark

11 JUGEND 11 Daniela Topolitsch Jugendreferentin Denn du bist nichts als Weg und Durchgang und kannst nur von dem leben, was du verwandelst. Der Baum verwandelt die Erde in Zweige. Die Biene die Blüte in Honig. Und dein Pflügen die schwarze Erde in das Flammenmeer des Getreides. Facebook, Myspace & Co virtuelles Leben - reale Gefahr Mi., 19. Jänner, 19:00 Uhr forumkloster, Gleisdorf Eintritt frei! anschließend Buffet Antoine de Saint-Exupéry, Die Stadt in der Wüste, Citadelle Liebe Leserinnen und Leser Ich hoffe, Sie konnten eine schöne, ruhige und besinnliche Adventzeit verbringen und hatten einen guten Start im Neuen Jahr. Ausgeruht, motiviert und engagiert beginnen auch wir Gemeinderätinnen und Gemeinderäte des Jugendausschusses das neue Jahr. Trotz Sparmaßnahmen werden wir versuchen, adäquate Projekte für Jugendliche zu entwickeln und zu realisieren. Die Themenschwerpunkte und Ziele diesbezüglich werden in den kommenden Wochen diskutiert, festgelegt und in Folge dessen werden Sie darüber informiert. Schritt für Schritt werden wir versuchen, ein Ziel nach dem anderen zu verwirklichen. In diesem Sinne: Eure Um etwas leisten zu können, muss jeder seine Tätigkeit für wichtig und gut halten. Leo N. Tolstoi, Auferstehung Mehr als eine Idee voraus. Der neue Passat. Jetzt ab EUR 186, mtl.* Operating Leasing, km/jahr, Laufzeit 60 Monate, Eigenleistung EUR 7.300,. Ein Angebot der Porsche Bank. *gültig für Passat Trendline TSI, 122 PS. Operating Leasing für Privatkunden nur im Paket mit vollkasko und TopService. Angebot freibleibend, inkl. USt und NoVA, zzgl. gesetzl. Vertragsgebühr und Bearbeitungskosten. Stand 11/2010.Symbolfoto. Verbrauch: 4,3 7,9 l/100 km. CO 2 -Emission: g/km. Daniela Sprechstunden: Nach telefonischer Vereinbarung Tel: , Autohaus Gleisdorf 8200 Gleisdorf, Ziegelgasse 6 Telefon 03112/5566

12 12 JUGEND Eine neue Perspektive von Flavius BBOM 10 Die Bildungs- und Berufsorientierungsmesse Anfang Dezember, erneut organisiert vom [aus]zeit JU- GENDhaus Gleisdorf, war die heurige - bereits achte - Bildungs- und Berufsorientierungsmesse mit 35 AustellerInnen und knapp 700 BesucherInnen wieder ein voller Erfolg! Das forumkloster Gleisdorf bot das perfekte Ambiente für ausgesprochen informative und geschmackvoll gestaltete Stände von Schulen und Einrichtungen aus den unterschiedlichsten Bildungssparten. Schüler und Schülerinnen aus mehreren Bezirken kamen zu Besuch. Lang anhaltender Schneefall verhinderte am Nachmittag vermutlich höhere BesucherInnenzahlen aus Gleisdorf und Umgebung. Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle noch einmal an die Sponsoren: die Volksbank für den Bezirk Weiz, das AMS Gleisdorf und die Fahrschule Korossy- Kiskilas sowie die Stadtgemeinde Gleisdorf. Der 18-jährige Flavius Argyelan konnte mit seinen spektakulären Parkour Videos schon viele Leute begeistern. Auch als Künstler sorgt er immer wieder für Überraschungen. Seine vielfältigen kreativen Werke reichen von Malerei, Fotografie bis zur Gestaltung von Skulpturen aus Metall. Eine Auswahl seiner Kunstwerke kann man ab 10. Jänner 2011 im Gleisdorfer Kunstatelier einraum bewundern. Maronibraten im JUGENDzentrum Gleisdorf! Passend zur kalten Jahreszeit wurde Mitte November der Maroniofen angefeuert. Bei gemütlicher Lagerfeueratmosphäre und einigen Tassen Orangenpunsch, natürlich alkoholfrei, ließen wir uns die Maroni schmecken. Weitere Fotos zu diesem Event und zahlreiche andere Informationen über das [aus]zeit JUGENDhaus Gleisdorf finden Sie auf unserer Homepage unter

13 UMWELT Karl Hierzer Schule für freie künstlerische Gestaltung Bewegung Tanz und Kreativitätsförderung Entschendorfberg St. Margarethen/Raab Umweltreferent Die Förderformulare können sie direkt beim Bauamt abholen bzw. als Download (Energie & Umwelt/Energieförderungen der Stadt Gleisdorf ) Solarförderungen (thermische Anlage): 150,--/m2, max ,-- pro Anlage Biomassekleinanlagen: 25% von Investition, max ,-- pro Anlage Wärmedämmförderung: 25% von Investition, max ,-- pro Objekt (gesamte Gebäudehülle) 25% von Investition, max. 500,-- pro Objekt (Einzelmaßnahme) Wärmepumpe: 25% von Investition, max ,-- pro Anlage Fotovoltaik: 25% von Investition, max ,-- pro Anlage Nahwärmeförderung Biomasse: 300,--/Whg., 600,--/ Haus Förderung Elektromobilität: 100,-- für E-Fahrräder/ bzw. Nachrüstsatz und 200,-- für E-Moped MIDDLE EASTERN WOMAN DANCE Für Mädchen und Frauen jeden Alters Neuer Kursbeginn für Anfänger und Fortgeschrittene Kursbeginn: Montag, 24. Jänner 2011 Den natürlichen Atem wieder finden Isometrisches Muskeltraining Festigung der inneren Muskulatur Bewegungseinschränkungen lösen Konditionsaufbau durch Powertraining Bewegung, Tanz und Körpersprache Anmut und Grazie in der Bewegung wiederfinden Foto: Karl Schrotter Umweltförderungen der Stadt Gleisdorf ab Musikbegleitung: Zu Rock n Roll über Hip Hop, Jazz, African Music bis zur Volksmusik und zur orientalischen Folkloremusik trainieren Mädchen und Frauen jeden Alters auf spielerische Weise ihre Beweglichkeit. Kursbeginn Gleisdorf: 24. Jänner 2011, jeweils montags; 20 21:30 Uhr, 8 Abende, BG/BRG Gleisdorf, Turnsaal 1 Irmgard Baum, Franziska Kaltenegger & Co Diplomtanzlehrerinnen des Middle Eastern Woman Dance Kursleitung: Näheres über Kindertanzkurse bei Mag. Katharina Scheidl und Ulrike Müller, Tel: Info und Anmeldung: Franziska Kaltenegger Förderung öffentlicher Verkehr: 20% Zuschuss für Jahreskarte und Halbjahreskarte der Verbundlinie Maskottchen gesucht! Liebe Schülerinnen und Schüler! Die Energieregion Weiz-Gleisdorf ist ein Zusammenschluss von 18 Gemeinden, in denen ihr zuhause seid. Ziel der Energieregion ist es, Maßnahmen zur umweltschonenden Energiegewinnung zu entwickeln und zu fördern, damit ihr auch in den nächsten Jahren in einer gesunden Region leben könnt. Vieles wurde bereits umgesetzt und viele Ideen stehen vor der Realisierung. Wie ihr hier sehen könnt, hat die Energieregion Weiz-Gleisdorf bereits ein Zeichen. Es fehlt ihr aber ein Maskottchen, das stellvertretend für alle guten Geister steht, die an der Zukunft unserer gesunden Region arbeiten. Und wer kann das besser gestalten als ihr, denn ihr lebt hier und ihr seid unsere Zukunft. Eure Fantasie Familie Wallner erhielt von der Stadtgemeinde Gleisdorf den Klimaschutzpreis (Skulptur und 500,--) für Investitionen in eine Solaranlage, Pelletskessel und Wärmedämmmaßnahmen. Trotz der gespannten finanziellen Lage konnten wir auch heuer wieder den Umweltfördertopf füllen. Zwar nicht so voll wie 2010, aber ich gehe davon aus, dass wir wie bisher, alle förderungswürdigen Vorhaben unterstützen können. Ich hoffe, dass ich Ihnen mit diesen Informationen einen Überblick über die großzügigen Umweltförderungen der Stadt Gleisdorf geben konnte. ist jetzt gefragt! Wir laden euch zu einem Wettbewerb ein, um ein passendes Maskottchen, ein unverwechselbares Gesicht, für die Energieregion Weiz-Gleisdorf zu finden. Euer Maskottchen kann gemalt, gezeichnet, gebastelt, getöpfert aber auch digital umgesetzt werden. Ideal wäre es, wenn ihr eurem Maskottchen auch einen Namen gebt, denn zu jedem Gesicht gehört ja auch ein Name. So geht s weiter: In einer Vorauswahl werden jeweils die Sieger der drei Kategorien ermittelt, aus denen eine Jury den Gesamtsieger des Wettbewerbs auswählt. Unser Wettbewerb spielt in folgenden drei Kategorien: Volksschulen Realschulen, Hauptschulen und Unterstufen der Gymnasien Oberstufen der Gymnasien und alle BHS (HAK, HTL, HLW, HTBLA, Polytechnikum, etc.) Sowohl Einzelschüler als auch Klassen und Schulgruppen sind an diesem Wettbewerb teilnahmeberechtigt! Das habt ihr davon! Für alle Gewinner gibt es tolle Preise. Der Gesamtsieger wird auf einer Veranstaltung Ende Juni 2011 präsentiert und erhält von der Energieregion Weiz-Gleisdorf ein tolles Pedelec (Elektrofahrrad) im Wert von ca ,-! Einsendeschluss für alle Arbeiten ist der 30.April Viel Spaß beim Maskottchen-Erfinden! Karl Hierzer Sprechstunden: Nach telefonischer Vereinbarung. Tel: Sendet eure Vorschläge bitte an folgende Adresse: Energieregion Weiz-Gleisdorf Kennwort: Maskottchen Franz-Pichler-Straße 32 A-8160 Weiz

14 14 GLEISDORFER STADTJOURNAL Tamara Niederbacher Liebe Gleisdorferinnen und Gleisdorfer, die gemeinsame Arbeit für Gleisdorf steht im Jahr 2011 unter dem Motto Sparen. Wenn ich diese Zeilen schreibe, hat die letzte Gemeinderatssitzung des Jahres 2010 noch nicht stattgefunden und das Budget 2011 wurde noch nicht beschlossen. Schon vorweg möchte ich Ihnen einige Dinge darüber berichten: Das Budget 2011 wurde wieder ausgeglichen erstellt. Die Einnahmen werden zurückgehen, obwohl wir eine gute Wirtschaft und damit ein stabiles Kommunalsteueraufkommen haben. Leider werden wir nicht umhin kommen, Teile der Ersparnisse aufzulösen, um damit notwendige Projekte im Außerordentlichen Haushalt zu finanzieren. Das gesamte Budget der Gemeinde gliedert sich in einen Ordentlichen und einen Außerordentlichen Haushalt. Alle ständigen Zahlungen wie z.b. Löhne, Gehälter, laufende Kosten usw. werden im Ordentlichen Haushalt berücksichtigt. Die Gemeinde Gleisdorf ist ein großes Unternehmen mit 154 ArbeitnehmerInnen und hat einige Häuser zu unterhalten wie z.b. die Volksschule, das öffentliche Schwimmbad, die Hauptschule,... und vieles mehr. Soziale Leistungen, für die die Gemeinde zuständig ist, wie z.b. die Nachmittagsbetreuung in den Schulen, boomen und verursachen auch Kosten. Ein großer Brocken, den wir zu leisten haben, ist die Zahlung an den Sozialhilfeverband, die sich heuer mit rund Euro 1,5 Millionen zu Buche schlägt. Einiges an Einsparungen hat sich jedoch durch die beiden Schulzusammenlegungen ergeben. Im Außerordentlichen Haushalt werden Projekte wie Umbauten, Neubauten und der Straßenbau finanziert. Dies ist nur möglich, wenn die notwendigen finanziellen Mittel vorhanden sind, mit denen zusätzliche Projekte finanziert werden können ist ein Jahr, in dem es nur durch Einsparungen und moderate Gebührenanpassung möglich ist, ein ausgeglichenes Budget zu erstellen. Kein Haushalt kann mehr ausgeben als er einnimmt, weder ein privater noch eine Kommune. Hinzu kommt, dass außergewöhnliche Erfordernisse (Projekte) nur dann vom Land über Bedarfszuweisungen gefördert werden, wenn die Gemeinde selbst sämtliche Gebühren, wie z.b. Kanalgebühren, so gestaltet, dass sie kostendeckend sind. Wie Sie wissen, hat aber das Land Steiermark ebenfalls einen rigorosen Sparkurs eingeschlagen. Gleisdorf war immer eine Stadt mit hohen Förderquoten, weil es uns wichtig war, EinwohnerInnen und Projekte zu unterstützen. Leider ist das heuer nicht mehr in diesem Umfang möglich. Wir haben versucht, Förderungen für Familien und soziale Projekte aufrecht zu erhalten, da wir sie nicht auch noch zusätzlich belasten möchten. Andere Förderungen wurden teilweise gekürzt bzw. vorläufig ganz eingestellt. Alle Informationen dazu erhalten Sie im Internet unter, in dieser und den kommenden Ausgaben des Stadtjournals, bei unseren MitarbeiterInnen des Servicecenters und des Rathauses und natürlich stehe ich für Sie auch persönlich für diesbezügliche Auskünfte zur Verfügung. Ihre Finanzstadträtin Walter Pilz spendet Geburtstagsgeschenk an die Chance B Anlässlich seines bevorstehenden 70. Geburtstages hatte Walter Pilz, Seniorpartner der Steuerberatungskanzlei Pilz + Rath und Obmann des Gleisdorfer Tennisclubs, alle Mitglieder des Tennisclubs sowie zahlreiche Freunde und Bekannte zu einem Doppel-Jubiläumsturnier auf die Gleisdorfer Tennisanlage eingeladen. Die Teilnehmer wurden gebeten auf Geschenke zu verzichten und stattdessen eine Spende für die Chance B zu geben. Chance B Geschäftsführerin Mag a Eva Skergeth-Lopič hatte allen Anlass zur Freude, als sie sich bei der Geburtstagsfeier von Herrn Walter Pilz als Gratulantin einstellte. Schließlich wurde ihr ein vom Geburtstagskind wesentlich aufgerundeter Spendenbetrag von EUR 1.100,00 für die Aktivitäten der Chance B übergeben. Als Dank dafür überreichte Frau Skergeth-Lopič einen attraktiven Vollholz-Garderobenständer aus der Holzwerkstatt der Chance B. Herr Walter Pilz freute sich sehr und betonte, dass er seit 20 Jahren somit seit der Gründung der Chance B hinter dem Anliegen der Chance B steht und diese unterstützt. Chance B Geschäftsführerin Mag a Eva Skergeth-Lopič bedankt sich herzlich bei Herrn Walter Pilz für das großzügige Geschenk. Mit der Marke gut. am Weihnachtsmarkt in Wien Kürzlich präsentierte die Chance B Produkte ihrer Eigenmarke gut. Lebensqualitätsprodukte im Bundesministerium für Soziales in Wien. Beim Weihnachtsmarkt mit dem Angebotsschwerpunkt Produkte sozialer Unternehmen wurden zahlreiche gut. Produkte verkauft und über das breite Angebot der Eigenmarke informiert. Der volle Verkaufstisch lud zum Verweilen und Schmökern ein. Von selbst gestalteten Grußkarten, über Filzarbeiten, Marmeladen, Kekse, eingelegtes Gemüse, Pesto und sogar Nistkästen und Nützlingshotels reichte das Angebot. Die Designerstücke der Holzwerkstatt wurden ebenfalls präsentiert und fanden großen Anklang. Selbstverständlich stattete auch der Bundesminister Rudolf Hundstorfer dem Weihnachtsmarkt einen Besuch ab und besichtigte jeden einzelnen Markstand. In seiner Eröffnungsrede sprach er seinen Dank für die Arbeit der vielen sozialen Unternehmen aus. Schließlich waren an diesem Tag insgesamt 26 soziale Organisationen aus ganz Österreich im Ministerium vertreten. Tamara Niederbacher Für Ihre Anliegen bin ich gerne für Sie da: Tel.: Die Chance B präsentierte die Produkte ihrer Eigenmarke gut. Lebensqualitätsprodukte am Weihnachtsmarkt des Sozialministeriums.

15 Engineering bei Binder+Co - jung, innovativ und erfahren Eine Abteilung in der Jugend, Innovation und Erfahrung aufeinandertreffen, das ist Engineering bei Binder+Co. Das Team unter der Leitung von Dipl.-Ing. Harald Pracher umfasst rund 30 Mitarbeiter und ist in vier Gruppen unterteilt. Planung, Mess- und Regeltechnik und die beiden Konstruktionsgruppen Umwelt- und Aufbereitungstechnik. In der ersten Phase eines Projekts wird gemeinsam mit dem Vertriebsmitarbeiter zunächst die Abstimmung mit dem Kunden hinsichtlich der gewünschten Auftragsinhalte vorgenommen und ein Konzept entwickelt. Nach Abschluss des Vertrags agiert die Auftragsleitung als direkter Ansprechpartner für den Auftraggeber, allerdings stehen zu diesem Zeitpunkt auch die Mitarbeiter des Engineerings noch zur Klärung von Detailfragen und Problemen vor Ort zur Verfügung. Während des restlichen Arbeitsprozesses herrscht eine enge Zusammenarbeit mit der Fertigung, ganz besonders auch im Bereich der Produktoptimierung. Darin sieht auch Abteilungsleiter Dipl.-Ing. Pracher einen großen Vorteil speziell für die jüngeren Mitarbeiter, die ihre Maschinen nicht nur virtuell sehen, sondern während des Aufbaus und auch nach Fertigstellung noch einmal begutachten können. Großer Wert wird auch auf die permanente Weiterbildung der Mitarbeiter gelegt. Zumindest einmal im Jahr findet ein in- GLEISDORFER STADTJOURNAL 15 Leider ist uns bei der letzten Ausgabe ein Fehler passiert, wir haben das falsche Bild des Engineering- Teams verwendet. Hier nun das richtige Foto. dividuelles Mitarbeiterförderungsgespräch statt, bei welchem auch auf persönliche Interessen eingegangen wird. Im Fokus liegt hierbei nicht nur die Fortbildung im technischen Bereich, sondern auch die Persönlichkeitsentwicklung beispielsweise im Bereich Kommunikation oder Sprachen. Für Dipl.-Ing. Harald Pracher und sein Team wird die Weiterentwicklung auf verschiedenen Ebenen auch in Zukunft ein wichtiges Thema bleiben, vor allem will das Engineering hier auf die zunehmende Internationalisierung reagieren. Modern, moderner, Einkauf bei Binder+Co Ein Bereich, der in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewann, ist der Einkauf. Mittlerweile wird ca. die Hälfte aller Ausgaben von Binder+Co über diese Abteilung, unter der Leitung von Siegfried Prommer, verwaltet. Das Zuständigkeitsgebiet der insgesamt 9 Mitarbeiter erstreckt sich vom Einkauf aller benötigten Werkzeuge und Materialien bis hin zu Dienstleistungen. Bei so einem breiten Aufgabenfeld wird zur besseren Kontrolle besonders auf einen zentralisierten Ablauf Wert gelegt. Der Einkauf ist Ansprechpartner für alle Abteilungen von Binder+Co, besonders eng wird allerdings mit der Auftragsleitung zusammengearbeitet. Bei der Auftragsabwicklung für komplexe Gesamtanlagen legt der Einkauf besonders großes Augenmerk auf die Einhaltung von Lieferterminen und die Qualität der Lieferungen. Zudem agiert das Team vom Einkauf während der Projektarbeit als Vermittler zwischen Kunde, Lieferant und Binder+Co. Ein wichtiges Thema für Siegfried Prommer ist die Weiterentwicklung seiner Abteilung. Wesentlich war hier besonders die Einführung des e-procurement, ein Online-Portal, auf dem sich Mitarbeiter von Binder+Co, zum Teil, die benötigten Waren selbst bestellen können. Ein zusätzliches, unentbehrliches System ist das strategische Lieferantenmanagement, das dabei hilft ein Optimum an Kosten, Qualität und Lieferzeit zu erreichen. Die Ziele werden bei Binder+Co hochgesteckt und so wird danach gestrebt, der beste Einkauf der Branche zu sein. Daher wird auch im Team besonders auf gewisse Kernkompetenzen, wie technisches Verständnis, kaufmännisches, vertragliches und rechtliches Wissen sowie gute Englischkenntnisse geachtet. Um auch zukünftig optimale Leistungen erbringen zu können, gibt es jährlich allgemeine Fortbildungen und Schulungen über diverse Spezialgebiete. Fehler können passieren, entscheidend ist, wie man damit umgeht. Vielen Dank für das Verständnis bei Binder+Co. (Alfred Tieber)

16 16 GLEISDORFER STADTJOURNAL Mag. Dr. Wolfgang Weber Referent für Wirtschaft, Marketing und Tourismus Impulse für die Lehrlingsausbildung Die Facharbeiterausbildung mit Lehrabschluss wird zur Zeit unter ihrem Wert gehandelt. Mangelnde Reformbereitschaft in der Bildungspolitik trägt sicher einen wesentlichen Teil dazu bei. In Gleisdorf wollen wir zumindest einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass unsere Unternehmen auf ein geeignetes Potenzial an Nachwuchskräften zurückgreifen können. Wirtschaftsbundobmann Kurt Winter hat diesen dringenden Bedarf vieler Unternehmen aufgegriffen. Gemeinsam wollen wir einen nachhaltigen Impuls für eine kombinierte Matura und Lehrausbildung setzen. In diesem Ansinnen haben wir mit einer Gruppe an engagierten LehrerInnen um Direktor Nikolaus Schweighofer die richtigen Partner gefunden. Zur Zeit läuft ein Antrag auf einen Schulversuch am Gymnasium Gleisdorf, welcher Jugendlichen ab der 5.Klasse ermöglicht im Klassenverbund der Schule zu bleiben, gleichzeitig aber bereits in einer Lehrstelle in einem Unternehmen der Region tätig zu sein. Wenn die Umsetzung dieses Vorhabens gelingt, haben wir in Gleisdorf einen innovativen Ausbildungsweg für Jugendliche mit einem möglicherweise durchgängigen Karriereweg in einem Unternehmen geschaffen. Unabhängig vom noch offenen Erfolg des Antrages: Ich möchte mich bei allen, die bisher an den Vorarbeiten beteiligt waren, sehr herzlich bedanken! Darüber hinaus hat die Stadtgemeinde Gleisdorf auch für das Jahr 2011 trotz der schwierigen budgetären Situation eine Lehrlingsförderung vorgesehen. Informieren Sie sich auf! Wie war es früher in Gleisdorf? Siegbert Rosenberger Vor 5 Jahren Am 27. Jänner wurde der von der Ziviltechniker GmbH INGENOS errichtete Businesspark am südlichen Stadtrand offiziell seiner Bestimmung übergeben. Das Dienstleistungszentrum umfasst eine Gesamtnutzfläche von rund m². Vor 10 Jahren Am 13. Jänner wurde auf einem sehr selektiven 1,5 km-rundkurs im Stadtpark ein Rennen in zwei Durchgängen veranstaltet, das der steirische Meister über 2000 Meter Jürgen Pratl für sich entscheiden konnte. Vor 25 Jahren Ein durch einen Defekt der Hackschnitzelheizanlage verursachter Brand am Dachstuhl der Schweinemastprüfanstalt Am Tieberhof in den frühen Morgenstunden des 9. Jänner verursachte einen Schaden von etwa 3 Millionen S. Vor 50 Jahren Die Stadtgemeinde veranstaltete am 28. Jänner im Melchart- Saal einen Ball der 70-Jährigen, zu dem ungefähr 250 Personen in den Melchart-Saal gekommen waren. Bürgermeister Hans Ederer und Gemeinderat Othmar Ganster begrüßten die Gäste. Vor 100 Jahren Die Volkszählung vom 31. Jänner zeigte für den Markt Gleisdorf folgendes Ergebnis: 297 Wohngebäude, davon 282 von 679 Wohnparteien bewohnt, 2555 Einwohner (1189 männlich, 1366 weiblich, 2453 Inländer, 102 Ausländer. Ihr Dr.Wolfgang Weber Ihre Meinung ist mir wichtig! Sie erreichen mich per Mail unter oder telefonisch unter 0676/ Dabei sein mit der ÖBB 22. Jänner 2011: Schi-Sonderzug nach Schladming (Planai) Abfahrt: 5.45 Uhr, Bhf. Gleisdorf. Preise: 62,-- Erwachsene, 51,-- Jugendliche (Jg ), 41,-- Kinder (Jg ), Fahrkarte + Tagesschipass, Zugfahrkarte allein 30,--, Begrenztes Platzangebot Anmeldung und Auskunft: Reisebüro Pfister, Tel /3477 od. 0664/ oder Johann Affenberger, Tel /7801 od. 0664/ Gleis 29 geht in die 4. Runde Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Gleis 29 haben in den letzten Jahren bereits 16 Menschen sich selbst und ihre ursprüngliche Heimat vorgestellt. Durch Gespräche und Kennenlernen werden gemeinsame Schätze entdeckt! Im Jänner 2011 starten wir mit der 4. Staffel: Hier die Termine zum Vormerken: 20.1., 17.2., 24.3., und immer um Uhr. Veranstaltungsort ist wieder das Literaturcafé der Stadtbücherei Gleisdorf. Zugesagt haben bis jetzt Mitbewohner aus Frankreich, Mexiko, Türkei und Bulgarien. Bei Redaktionsschluss sind wir noch auf der Suche nach einer Person, deren Land noch nicht vorgestellt wurde Rückmeldungen an das Team Gleis 29 - bitte per Mail an: Am 20.Jänner starten wir voraussichtlich mit einem Informationsabend von Herve Rehault er kommt aus Frankreich!

17 GLEISDORFER STADTJOURNAL 17 Gold für FF Ludersdorf und FF Labuch Ende November fand die 3. Atemschutzleistungsprüfung in Gold an der Feuerwehr- und Zivilschutzschule in Lebring statt. Kameraden der Feuerwehren Ludersdorf und Labuch stellten sich dieser Herausforderung. Ein Trupp besteht dabei aus vier Personen, nämlich einem Truppführer, einem Truppmann 1 und einem Truppmann 2, sowie einem Gruppenkommandanten. Insgesamt sind während der Leistungsprüfung 5 Stationen zu bewältigen, diese beinhalten theoretische Fragen aus dem Sachgebiet Atemschutz, die Inbetriebnahme der Atemschutzgeräte, eine Menschenrettung, eine Brandbekämpfung und die abschließende Überprüfung der Geräte und die notwendige Einsatzdokumentation. Für die jeweiligen Aufgaben gibt es eine maximale Zeit die verbraucht werden darf, Fehler im Ablauf werden mit entsprechenden Fehlerpunkten geahndet. Insgesamt haben sich 39 Atemschutztrupps aus dem gesamten Bundesland Steiermark beteiligt, wobei die Feuerwehren Ludersdorf und Labuch hervorragende Leistungen erbrachten. GROSSBRAND - Übung Nikolomarkt der Freiwilligen Feuerwehr Gleisdorf! Der zur Tradition gewordene Nikolomarkt wurde bei herrlichem Winterwetter am von der Feuerwehr Gleisdorf abgehalten. Bei neuem Ambiente am Gleisdorfer Hauptplatz wurde der Nikolo mit seinem Gefolge von Kindern und ihren Eltern erwartet. Um Uhr verteilte der Nikolo mit seinem Gefolge das erste Mal kleine Geschenke an die jüngsten Besucher. Bei weiteren Besuchen konnten die Kinder den Nikolo aus nächster Nähe betrachten und sich fotografieren lassen. In der Zwischenzeit konnten sich die Zuschauer an kalten und warmen Getränken sowie kleinen Imbissen laben. Diese Veranstaltung war wieder eine Gelungene Veranstaltung beim Gleisdorfer Advent. Im vergangenen November fand die Abschlussübung des Abschnittführungsstabes 6 im Feuerwehrhaus Gleisdorf statt. Abschnittskommandanten ABI Josef Jackum konnte 13 Teilnehmer begrüßen, HBI Jürgen Hofer Referierte über das Thema Führungsverfahren. Währenddessen bereitet sich das Übungsleitungsteam auf das anstehende Planspiel vor. Beim anstehenden Planspiel galt es die Schadenslage Großbrand darzustellen und zu beüben. Die Teilnehmer wurden in drei Gruppen eingeteilt, die Stabsfunktionen wurden zusammengefasst bzw. Einsatzleiter bestimmt. Aufgeteilt auf drei unabhängige Einsatzleitungen wurden die Übungseinlagen zeitgleich an jede Einsatzstelle übermittelt. Das Ziel dieser Ausbildung war es, die Mitglieder des Absch- FÜStb unter einer gewissen zeitlichen Belastung zu raschen Handlungen zu bewegen, um diesen Übungseinsatz erfolgreich zu bewältigen! Nach mehr als 2,5 Stunden war das Szenario beendet und bei der anschließenden Übungsbesprechung konnte ABI Jackum größtenteils positive Bilanz ziehen. Hervorzuheben ist, daß nach vielen freiwilligen Ausbildungsstunden der AbschFÜStb 6 Gleisdorf ausgezeichnet gerüstet und bereit ist für etwaige Großeinsätze! feuer wehr ball Weine aus der Region:

18 18 GLEISDORFER STADTJOURNAL Alpenverein Gleisdorf Jahresrückblick 2010 Unsere große Familie wächst weiter! DIE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER DES ROTEN KREUZES GLEISDORF LADEN EIN ZUM 8. GLEISDORFER ROTKREUZ-BALL SAMSTAG, 22. JÄNNER 2011 GLEISDORF Mit einer stimmungsvollen, gemütlichen Feier Ende November im vollbesetzten Stadtsaal des forumkloster konnte der Alpenverein auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Auch Herr Bürgermeister Stark ließ sich diesen Abend nicht entgehen. Eröffnet wurde der Abend vom Chor viva la musica unter seiner neuen Leiterin Anika Harb. Neben der Verlosung wertvoller Preise wurden langjährige Mitglieder sowie verdienstvolle Mitarbeiter geehrt. Ein bunter Streifzug in Bildern führte durch das vielfältige Programm des gesamten Jahres mit rund 140 Veranstaltungen und über 4500 Teilnehmern. Die Palette reicht von Camps und Aktivitäten mit Kindern und Jugendlichen, über Wanderungen jeder Art bis hin zu hochalpinen Bergtouren. Ergänzt wird dies mit Kursen zu alpiner Sicherheit, Gesundheit und Fitness, Nordic Walken, Tanzen, Klettern. Zum Abschluss des offiziellen Teiles stimmten 250 begeisterte Besucher gemeinsam wir sind eine große Familie an. Das breit gefächerte Veranstaltungsangebot einerseits sowie die gemütliche, familiäre Atmosphäre andererseits dürften wohl die Hauptgründe sein, warum der Alpenverein Gleisdorf so beliebt ist und mittlerweile bereits über 1700 Mitglieder zählt...am Zug.. Die Seniorinnen und Senioren der Gruppe Kultur hat viele Seiten nahmen eine Einladung der ÖBB an und erfuhren unter SeniorInnen am Zug wie Tickets gelöst werden und worauf beim Fahren mit der Bahn bzw der S-Bahn geachtet werden muss. ZugbegleiterInnen informierten die Gruppe ausführlich und gingen auf der Fahrt von Gleisdorf nach Graz und zurück auf alle gestellten Fragen ein. Eine Führung durch den Grazer Hauptbahnhof rundete das Informationsprogramm ab. 100 Jahre MUSIK SEKT-BAR RETRO-BAR HEURIGER Saaleinlass Uhr Beginn Uhr Eintritt 8,- Vorverkauf 5,- Tischreservierungen Tel Fax Internet: Es gibt nicht viele Menschen, die mit einem Geburtsdatum in dieser Kategorie noch unter uns weilen. Cilli Wurm ist einer dieser Menschen. Sie wurde 1910 in Albersdorf geboren und ist Teil der Gleisdorfer Gasthaus- und Bäckereidynastie. Als sie im Betrieb wirklich zu arbeiten aufgehört hat, da war sie jenseits der 80. Bis dahin stand sie im Geschäft oder erledigte die Buchhaltung. Nun lebt sie seit einiger Zeit im Bezirkspensionistenheim. Mitte Dezember gratulierten ihr VertreterInnen der Parteien, allen voran Bgm. Stark sowie Labg. Gruber, umrahmt von einem Quartett der Stadtkapelle zum 100-jährigen Jubiläum. Berührende Augenblicke!

19 GLEISDORFER STADTJOURNAL 19 Tunnelbohrmaschine mit Nachläufer Sissis großer Tag! Motoren die die Welt bewegen und damit den Durchbruch in der Schweiz schaffen Nach 20-jähriger Bauzeit ist der Durchbruch des Gotthard-Basistunnels gelungen. Dies erfolgte durch die riesige Tunnelbohrmaschine Sissi, die mit 10 Motoren der Firma ELIN Motoren GmbH bestückt ist. Der Durchbruch gelang am 15. Oktober 2010 um genau 14:17 Uhr und 55 Sekunden rund Meter unter dem Piz Vatgira im Gotthard-Massiv, wie die Schweizer Nachrichtenagentur SDA meldete. Verkehrsminister Moritz Leuenberger war überwältigt und hatte nach eigenen Worten Tränen in den Augen. Mit 57 Kilometer ist der Gotthard der längste Tunnel der Welt, hier sollen einmal Hochgeschwindigkeitszüge fahren und helfen, in großem Umfang den Gütertransport von der Straße auf die Schiene zu verlagern. Auch Naturschützer begrüßen das Projekt und finden, dass die Sache ihr Geld wert sei selbst wenn nach 23 Jahren Bauzeit die Zugfahrt von Nordeuropa nach Italien nur eine Stunde weniger dauert. Die Schweizer wollen mit dem Tunnel vor allem die Zahl der Lastwagen, die durch ihr Land rollen begrenzen. Geplant ist, zwei Jahre nach Eröffnung des Tunnels die Zahl der Schwerlaster auf zu reduzieren und damit die heutige Last zu halbieren. Rund 1,2 Millionen Lkw im Jahr donnern derzeit durch die Landschaft, schädigen seltene Pflanzen und Tiere und tragen zur Erosion der Alpen bei. Der Tunnel wird mit vier Gripper-Tunnelbohrmaschinen (TBM) der Firma Herrenknecht aus Deutschland gebohrt, von Norden kommend: Gabi I (Weströhre), Gabi II (Oströhre), von Süden Heidi (Oströhre) und schließlich Sissi (Weströhre). Ausgestattet sind diese Maschinen mit jeweils 10 wassergekühlten Bohrkopfmotoren der ELIN Motoren GmbH, mit den Eckdaten 350 kw, /min, 2252 Nm, 690 V, 1700 kg, hohe Schutzart sowie rüttelfester Ausführung. Ein paar Daten zur TBM: Länge: 440 m (inkl. Nachläufer), Gewicht: t, Durchmesser: 9,58 m, Anzahl der Rollenmeissel: 62, Gesamtleistung: kw, Energieeinsatz: max. 63 MWh elektrischer Strom im Wert von Euro täglich je TBM, entspricht dem täglichen Verbrauch von Einfamilienhäusern, Vortriebsleistung: max m/tag (abhängig von Gesteinsart und -beschaffenheit). An dem Bau, der rund sieben Milliarden Euro kostete, waren rund Arbeiter beteiligt. Wenn der Tunnel für den Verkehr freigegeben wird, löst er den 53,6 Kilometer langen Seikan-Tunnel in Japan als längsten Tunnel der Welt ab. Detail am Rande: Die Gesamtmenge des ausgebrochenen Materials von ca. 25 Mio Tonnen entspricht viermal dem Volumen der Cheops-Pyramide! Weitere Tunnel, wo ELIN-Motoren die Tunnelbohrmaschinen antreiben befinden sich überall auf der Welt, z. B. New York, Mexiko, Sydney, Singapur, Shanghai, Neu Delhi, Sao Paolo, und damit wird die Firma Ihrem Slogan We Keep the World in Motion. einmal mehr gerecht. Am Standort in Preding/Weiz, wo 2008 eines der modernsten Motorenwerke Europas entstanden ist, beschäftigt die ELIN Motoren GmbH mehr als 450 MitarbeiterInnen und bedient von hier aus Kunden in aller Welt. In Weiz entwickelte und gefertigte Elektromaschinen werden im Bereich der Energieerzeugung für Windkraftanlagen, Wasser-, Dampf- und Gasturbinen eingesetzt. In der Antriebstechnik finden die Motoren in Branchen wie Tunnelbohren, Kunststoff-, Zement- und Stahlindustrie aber auch in Großkraftwerken und Kompressoren ihre Anwendung. Bohrkopf bestückt mit Motoren der ELIN Motoren GmbH

20 20 Gleisdorf im Advent Kunsthandwerk. Kulinarik. Stimmung. Gleisdorf erstrahlte im Advent in prächtigem Glanz an drei Adventwochenenden sowie am 8. Dezember bot der Gleisdorfer Hauptplatz einen attraktiven Kunsthandwerksmarkt mit tollem Rahmenprogramm. Am Freitag, den 3. Dezember, wurde der Adventmarkt am Gleisdorfer Hauptplatz feierlich eröffnet. Viele BesucherInnen tummelten sich im prächtigen Lichterzelt und der Schneefall sorgte für vorweihnachtliche Stimmung am Kunsthandwerksmarkt. Die Kinder des Kindergarten Sonnenstrahl sowie weihnachtliche Klänge des Bläserensembles der Musikschule Gleisdorf sorgten für ein stimmungsvolles Eröffnungsprogramm. Eisschnitzer zauberten innerhalb einiger Stunden ein Eiskunstwerk und zeigten trotz frostiger Temperaturen ihr Können. Am Stand der "Woche" sorgte man gemeinsam mit Backprofi Christian Ofner für köstliche Weihnachtskekse. Die neuesten Trends, Anregungen sowie Geschenksideen in Sachen Mode, Schmuck und Schuhwerk sowie die passenden Accessoires wurden am Abend in stimmiger Atmosphäre von heimischen Betrieben präsentiert. Elfi Scharf sorgte mit ihrem Kuddel-Muddel-Theater für Glänzen in Kinder- und Erwachsenenaugen. Bei der Verkostung mit Honigprodukten der Familie Wagner konnte man Köstlichkeiten von ihrem Bienenvolk testen. Die Volksbühne Gleisdorf präsentierte das Anti-Weihnachts-Stress-Programm und sorgte für gute Unterhaltung im Lichterzelt. Kunst-Schau-Schmied Ramin Hazrati stellte sein Können bei eisiger Kälte unter Beweis und sorgte für Staunen. Das Team von Radio Gleisdorf berichtete stets live vom Kunsthandwerksmarkt und fand mit ihrem Wunschpostkasten großen Anklang bei den Besuchern. Auch die Kinder kamen nicht zu kurz: Weihnachtliche Vorlesestunde, Kinderbasteln und Kinderschminken wurden im hell erleuchteten Lichterzelt geboten. Die Jagdhornbläsergruppe Erzherzog Johann und der steirische Jägerchor sorgten musikalisch wie auch kulinarisch für gute Stimmung. Ganz im Zeichen der Volkskultur standen zwei Sonntage im Advent. Weihnachtliche Klänge wurden am Hauptplatz im Lichterzelt angestimmt. Dank Luis Reisenhofer konnte ein stimmiges Programm für diese beiden Tage aufgestellt werden. Ein großes Dankeschön gilt allen Institutionen, Vereinen, Schulen, Kindergärten und Personen, die das diesjährige Adventprogramm unterstützt haben! Mit Isuna, dem trendigen Nagel - und Sonnenstudio ins neue Jahr! Shellac der Nagellack, der haltbarer ist wie UV-Gel Naturnagelverstärkungen mit UV-Gel Acrylnagelverstärkungen für schwierige Fälle Sonnenbräune für kluge Köpfchen Isabella Wilfling Geschäftsführerin EUROSPAR-CENTER I Schillerstraße 20 I 8200 Gleisdorf Mobil: I I

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