Welche Eigenschaften hat die in Haushaltsreinigern verwendete Lauge?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Welche Eigenschaften hat die in Haushaltsreinigern verwendete Lauge?"

Transkript

1 Naturwissenschaften - Chemie - Säuren, Basen, Salze - 2 Basen (P758750) 2.3 Ammoniak - Vergleich von Gas und wässrige Lösung Experiment von: Phywe Gedruckt: :56:44 intertess (Version 3.06 B200, Export 2000) Aufgabe Aufgabe Welche Eigenschaften hat die in Haushaltsreinigern verwendete Lauge? Stelle aus "Salmiak" Ammoniak her und untersuche seine Eigenschaften. Raum für Notizen Wenn Sie als Lehrer angemeldet sind, finden Sie nachstehend eine Schaltfläche für Zusatzinformationen. - -

2 Zusatzinformationen Lernziele Aus Ammoniumchlorid (und Haushaltsreinigern) und Natriumhydroxid entwickelt sich ein nach Pferdestall riechendes Gas, Ammoniak. Ammoniak zeigt die typischen Eigenschaften einer Lauge nur als wässriger Lösung. Laugen verhalten sich insofern ähnlich wie Säuren. Hinweise zu Aufbau und Durchführung Vorbereitungen Zur Zeitersparnis kann konzentrierte Ammoniumchloridlösung vor dem Unterricht vorbereitet werden. Ebenso können bereits gefüllte Trockenrohre zur Verfügung gestellt werden. Anmerkungen zu den Schülerversuchen Der Versuch ist instrumentell recht anspruchsvoll. Achten Sie auf Vollständigkeit des Auflaufs und auf Korrektheit des Stromkreises. Lassen Sie eine Leitfähigkeitsprüfung des destillierten Wassers durchführen, falls diese im Laufe des vorangegangenen Experiments durchgeführt wurde. Beenden Sie den Versuch sofort nach Temperaturund Leitfähigkeitsmessung, damit möglichst wenig Ammoniak in die Umgebung entweicht. Sollten die Arbeitsplätze unter dem Abzug nicht ausreichen, kann auf die Prüfung mit trockenem Lackmuspapier verzichtet werden und das entstehende Ammoniak direkt in das Wasser eingeleitet werden. Hierbei bleibt bei geschlossener Apparatur die Geruchsbelästigung sehr gering. Die Nichtverfärbung sollte an einer Apparatur im Abzug demonstriert werden. Versuchsaufbau für den nächsten Versuch wiederverwenden

3 H- und P-Sätze Natriumhydroxid: H34: Verursacht schwere Verätzungen der Haut und schwere Augenschäden. H290: Kann gegenüber Metallen korrosiv sein. P280: Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen. P305 + P35 + P338: BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. P309 + P30: BEI Exposition oder Unwohlsein: Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM oder Arzt anrufen. P30 + P330 + P33:BEI VERSCHLUCKEN: Mund ausspülen. KEIN Erbrechen herbeiführen. P50: Inhalt / Behälter... zuführen. Ammoniumchlorid: H302: Gesundheitsschädlich bei Verschlucken. H39: Verursacht schwere Augenreizung. P305 + P35 + P338: BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. P50: Inhalt / Behälter... zuführen. Gefahren: Natriumhydroxid wirkt stark ätzend. Nicht mit den Fingern berühren! Schutzbrille aufsetzen! Während des Versuches entstehen gesundheitsschädliche und übelriechende Gase. Versuch im Abzug durchführen! Gummi-Glas-Verbindungen mit Glycerin gleitend machen. Hinweise Ammoniumchlorid wird anstelle der in der Literatur meist angegebenen konzentrierten Ammoniaklösung verwendet, um die Geruchsbelästigung gering zu halten. Es wird durch Natriumhydroxid nach folgender Gleichung zersetzt: NH 4 Cl + NaOH NH 3 + H 2 O + NaCl Die Ammoniumchloridlösung muss konzentriert sein, da sich sonst zu wenig Ammoniakgas aufgrund seiner guten Löslichkeit bildet

4 Methodische Bemerkungen Trotz des einfachen Aufbaus ist dieser Versuch als Schülerversuch geeignet, er kann auch auf kompliziertere Aufbauten im naturwissenschaftlichen Unterricht der Sekundarstufe II vorbereiten. Anhand dieses Versuches (Ionenbegriff) kann bereits die Brösted-Definition einer Lauge als Protonendonator erarbeitet werden, dieser ergibt sich aber methodisch sinnvoller immanent bei den Versuchen zu Reaktionen von Matalloxiden mit Wasser. Entsorgung Inhalt der Gefäße in den Sammelbehälter für Säuren und Laugen geben, Trockenrohr mit Inhalt für Versuch "Löslichkeit von Ammoniak im Wasser" wiederverwenden

5 Material Material Material von "TESS Chemie Set Säuren / Basen / Salze" (Bestellnummer ) - 5 -

6 Position Material Schutzbrille, farblose Scheiben Bestellnr Menge 2 Spritzflasche, 250 ml, Kunststoff Schülerthermometer, C, l = 80 mm Glasrührstab, Boro 3.3, l = 200 mm, d = 5 mm Verbindungsleitung, 4 mm Stecker, 9 A, blau, 50 cm Verbindungsleitung, 4 mm Stecker, 9 A, rot, 50 cm Glasröhrchen mit Spitze, l = 200 mm, 0 Stück () 8 Krokodilklemme, blank, 0 Stück (2) 9 Lampenfassung E0, Gehäuse G Erlenmeyerkolbe, DURAN, 250 ml, Enghals, SB Gummistopfen d = 26/32 mm, 2 x Bohrung 7 mm Glasröhrchen, rechtwinklig, 85 x 60, 0 Stück (2) 3 Batterie, 4.5 V, 3R 2 DIN Glühlampe, 4V/0.04 A, E Pulverspatel, Stahl, l = 50 mm Laborbecher, niedrige Form, 00 ml, Polypropylen, stapelbar Gummischlauch, Innen-d = 6 mm Lackmus-Papier, rot, Rolle U-Rofr mit 2 seitliche Ansätzen, SB Gummistopfen, d = 22/7 mm, ohne Bohrung Gummistopfen, d = 22/7 mm, Bohrung 7 mm Reagenzglas, d = 20 mm, l = 80 mm, SB 9, mit Ansatzstutzen Tropftrichter 50 ml, Tropfspitze, NS Becherglas DURAN, niedrige Form, 250 ml Halter für 2 Elektroden Stativfuß, variabel Universalklemme, Stellschraube an beweglicher Seite Doppelmuffe Eisenstäbchen, d = 2 mm, l = 200 mm, 5 Stück (2) 30 Stativstange Edelstahl 8/8, l = 400 mm, d = 0 mm Chemikalien, Hilfsmaterial - 6 -

7 Position Material Ammoniumchlorid, reinst, 250 g Bestellnr Menge Glycerin, 99%, 250 ml Natriumhydroxid, Perlen, 500 g Wasser, destilliert, 5 l Phenolphthaleinlösung, 0,5% in Ethanol, 00 ml Für das Experiment benötigte Materialien - 7 -

8 Aufbau Aufbau Gefahren Natriumhydroxid wirkt stark ätzend. Nicht mit den Fingern berühren! Schutzbrille aufsetzen! Während des Versuches entstehen gesundheitsschädliche und übelriechende Gase. Versuch im Abzug durchführen! Gummi-Glas-Verbindungen mit Glycerin gleitend machen. Aufbau Baue das Stativ nach Abb. - Abb. 6 auf. Abb. Abb. 2 Abb. 3 Abb

9 Abb. 5 Abb. 6 Befestige die Doppelmuffe (Abb. 7) und die Universalklemme (Abb. 8) an der linken Stativstange und stelle den Erlenmeyerkolben so, dass er fest auf der Arbeitsplatte steht. Abb. 7 Abb. 8 Abb. 9 Vollende den Aufbau des Experimentes nach Abb. 0 - Abb

10 Abb. 0 Abb. Abb. 2 Abb. 3 Abb. 4 Gib in den Kolben drei Löffel Natriumhydroxid (Abb. 5). Abb

11 Nach Gleitendmachen mit Glycerin (Abb. 6) drehe vorsichtig den Tropftrichter in den Stopfen mit den zwei Bohrungen (Abb. 7) und das Winkelrohr aus Glas in die zweite Bohrung (Abb. 8). Verschließe mit dem Stopfen den Erlenmeyerkolben (Abb. 9). Abb. 6 Abb. 7 Abb. 8 Abb. 9 Fülle das U-Rohr mit Natriumhydroxidplätzchen bis beide Schenkel etwa zur Hälfte gefüllt sind (Abb. 20) und verschließe sie mit den beiden ungebohrten Stopfen (Abb. 2). Bringe das U-Rohr an das zweite Klemme an (Abb. 22) und verbinde über ein Schlauchstück den seitlichen Ansatzstutzen des U-Rohres mit dem gewinkelten Glasröhrchen des Erlenmeyerkolbens (Abb. 23). Abb. 20 Abb

12 Abb. 22 Abb. 23 Befestige ein Reagenzglas mit Ansatzstutzen an der rechten Stativstange (Abb. 24). Benutze ein anderes Schlauchstück um den Ansatzstutzen des U-Rohres mit dem gewinkelten Glasröhrchen zu verbinden (Abb. 25). Abb. 24 Abb. 25 Drehe ein rechtwinkeliges Glasröhrchen in einen Gummistopfen und verschließe damit das Reagenzglas mit Ansatzstutzen. Benutze ebenfalls ein Schlauchstück um das gewinkelte Glasröhrchen mit dem Glasröhrchen mit Spitze zu verbinden (Gaseinleitungsrohr) (Abb. 26). Abb. 26 Bringe die beiden Eisenstäbchen im Elektrodenhalter an und spanne diesen so in die Muffe ein, dass die Eisenstäbchen nach unten zeigen (Abb. 27)

13 Abb. 27 Schiebe die Stecker zweier Verbindungsleitungen in die beiden freien Buchsen des Elektrodenhalters (Abb Abb. 29). Stelle die Verbindung zwischen Elektrodenhalter - Batterie bzw. Batterie - Lampenfassung mittels Verbindungsleitungen und Krokodilklemmen her (Abb. 30). Schraube die Glühbirne in die Lampenfassung. Abb. 28 Abb. 29 Abb. 30 Fülle in ein Becherglas ca. 00 ml destilliertes Wasser (Abb. 3) und füge unter Umrühren mit einem Glasstab soviel Ammoniumchlorid hinzu, bis sich kein Salz mehr löst (Abb. 32)

14 Abb. 3 Abb

15 Durchführung Durchführung Ablauf Gib in den Tropftrichter bei verschlossenem Hahn die Ammoniumchloridlösung (Fig. 33). Fig. 33 Fülle das zweite Becherglas zu zwei Dritteln mit destilliertem Wasser und stelle es unter den Elektrodenhalter (Fig. 34). Senke die Elektrodenhalter, so dass die Eisenstäbchen in das destillierte Wasser eintauchen (Fig. 35). Überprüfe die Leitfähigkeit des destillierten Wassers mit den Eisenstäbchen und die Temperatur mit dem Thermometer (Fig. 36). Fig. 34 Fig. 35 Fig

16 Öffne den Hahn des Tropftrichters soweit, dass die konzentrierte Ammoniumchloridlösung tropfenweise auf das Natriumhydroxid gelangt (Fig. 37). Halte an die Öffnung des Gasableitungsrohres ein feuchtes rotes Lackmuspapier. Wechsle dieses gegen ein trockenes Lackmuspapier aus, sobald das feuchte sich verfärbt hat. Fig. 37 Fig. 38 Hänge das Gaseinleitungsrohr in das Becherglas mit dem destillierten Wasser (Fig. 39) und beobachte mit dem Thermometer die Temperaturentwicklung. Fig. 39 Überprüfe wiederum die Leitfähigkeit der Lösung (Fig. 40). Fig

17 Entsorgung Inhalt des Erlenmeyerkolbens und des Becherglases in den Sammelbehälter für Säuren und Laugen geben. Trockenrohr mit Natriumhydroxid für den nächsten Versuch wiederverwenden

18 Auswertung Auswertung Frage : Notiere deine Beobachtungen in allgemeiner Form. Beim Auftropfen der Ammoniumchloridlösung bilden sich über den Natriumhydroxid Nebel. Die aus dem Gaseinleitungsrohr austretenden Gase färben das feuchte Lackmuspapier blau, das trockene jedoch nicht. Beim Einleiten des Gases in Wasser steigt die Temperatur und die Lampe geht an. Frage 2: Notiere deine Ergebnisse in Tabelle. Tabelle Lackmuspapier feucht Lackmuspapier trocken Temperatur ( C) Glühbirne an/aus vor Gasentwicklung nnnnnnnnnn nnnnnnnnnn nnnnnnnnnn nnnnnnnnnn nach Gasentwicklung nnnnnnnnnn nnnnnnnnnn nnnnnnnnnn nnnnnnnnnn - 8 -

19 Tabelle a Lackmuspapier feucht Lackmuspapier trocken Temperatur ( C) Glühbirne an/aus vor Gasentwicklung rot rot 20 aus nach Gasentwicklung blau rot 25 an - 9 -

20 Fragen und Aufgaben Fragen und Aufgaben Frage : Ziehe die Schlussfolgerungen aus deine Beobachtungen. Woran kann man erkennen, dass die in diesem Experiment gewonnene Lauge die gleiche wie in den Haushaltsreinigern ist? Bei der Einwirkung von Natriumhydroxid auf Ammoniakchlorid entsteht der gleiche Stoff wie bei der Einwirkung auf Haushaltsreinigern, was sich am Geruch erkennen lässt. Dieses Gas wirkt erst als Lauge, wenn es mit Wasser reagiert. Dies zeigt sich an der Nichtfärbung des trockenen Indikatorpapiers. Frage 2: Welcher bei den Säuren ermittelte Sachverhalt entspricht diesen Beobachtungen? Übertrage diesen Sachverhalt auf Laugen

21 Schon bei den Säuren wurde festgestellt, dass säurebildende Substanzen erst in wässrigen Lösungen die typischen Säureeigenschaften wie Indikatorumfärbung, Leitfähigkeit, etc., zeigen. Dies gilt auch für Laugenbildende Stoffe: Auch diese zeigen die typischen Eigenschaften von Laugen erst in wässrigen Lösungen. Frage 3: Aus welchen Teilchen muss eine Lauge nach dem Ergebnis dieses Versuchen bestehen? Da eine Leitfähigkeit erst beim Einleiten von Ammoniakgas in destilliertes Wasser feststellbar ist, müssen bei der Reaktion geladene Teilchen (Ionen) entstanden sein. Laugen bestehen also ebenso wie Säuren aus Ionen

In welchen Stoffen befinden sich Laugen, wozu werden sie verwendet?

In welchen Stoffen befinden sich Laugen, wozu werden sie verwendet? Naturwissenschaften - Chemie - Säuren, Basen, Salze - 2 Basen (P7158700) 2.2 Laugen - Bestandteil von Haushaltsreinigern Experiment von: Phywe Gedruckt: 15.10.2013 11:55:39 intertess (Version 13.06 B200,

Mehr

Welcher Unterschied besteht zwischen schwefliger Säure und Schwefelsäure?

Welcher Unterschied besteht zwischen schwefliger Säure und Schwefelsäure? Naturwissenschaften - Chemie - Säuren, Basen, Salze - Säuren (P75800).2 Oxidation von schwefliger Säure Experiment von: Phywe Gedruckt: 5.0.203 :47:54 intertess (Version 3.06 B200, Export 2000) Aufgabe

Mehr

1.6 Wirkung von Säuren auf Metalle. Aufgabe. Wie wirken Säuren auf Metalle? Naturwissenschaften - Chemie - Säuren, Basen, Salze - 1 Säuren

1.6 Wirkung von Säuren auf Metalle. Aufgabe. Wie wirken Säuren auf Metalle? Naturwissenschaften - Chemie - Säuren, Basen, Salze - 1 Säuren Naturwissenschaften - Chemie - Säuren, Basen, Salze - Säuren (P757500).6 Wirkung von Säuren auf Metalle Experiment von: Phywe Gedruckt: 5.0.203 :39:04 intertess (Version 3.06 B200, Export 2000) Aufgabe

Mehr

3.11 Zerlegung von Wasser durch Reduktionsmittel. Aufgabe. Aus welchen Elementen besteht Wasser?

3.11 Zerlegung von Wasser durch Reduktionsmittel. Aufgabe. Aus welchen Elementen besteht Wasser? Naturwissenschaften - Chemie - Anorganische Chemie - 3 Wasser, Wasserbestandteile und Wasserreinigung (P755500) 3. Zerlegung von Wasser durch Reduktionsmittel Experiment von: Seb Gedruckt: 24.03.204 :42:33

Mehr

2.9 Reaktion von Laugen mit Aluminium - Laugenstärke. Aufgabe. Gibt es verschieden starke Laugen?

2.9 Reaktion von Laugen mit Aluminium - Laugenstärke. Aufgabe. Gibt es verschieden starke Laugen? Naturwissenschaften - Chemie - Säuren, Basen, Salze - 2 Basen (P7159300) 2.9 Reaktion von Laugen mit Aluminium - Laugenstärke Experiment von: Phywe Gedruckt: 15.10.2013 12:17:12 intertess (Version 13.06

Mehr

Welcher Unterschied besteht zwischen schwefliger Säure und Schwefelsäure?

Welcher Unterschied besteht zwischen schwefliger Säure und Schwefelsäure? Naturwissenschaften - Chemie - Säuren, Basen, Salze - Säuren (P75800).2 Oxidation von schwefliger Säure Experiment von: PHYWE Gedruckt: 0.0.205 3:05:3 intertess (Version 3.2 B24, Export 2000) Aufgabe Aufgabe

Mehr

2.8 Laugenbildung durch Reaktion von Metalloxiden mit Wasser. Aufgabe. Woraus lassen sich Laugen herstellen? (2)

2.8 Laugenbildung durch Reaktion von Metalloxiden mit Wasser. Aufgabe. Woraus lassen sich Laugen herstellen? (2) Naturwissenschaften - Chemie - Säuren, Basen, Salze - 2 Basen (P759200) 2.8 Laugenbildung durch Reaktion von Metalloxiden mit Wasser Experiment von: Phywe Gedruckt: 5.0.203 2:6:25 intertess (Version 3.06

Mehr

3.3 Entparaffinierung durch Extraktion. Aufbau. Gefahren. Aufbau. Naturwissenschaften - Chemie - Organische Chemie - 3 Erdöl

3.3 Entparaffinierung durch Extraktion. Aufbau. Gefahren. Aufbau. Naturwissenschaften - Chemie - Organische Chemie - 3 Erdöl Naturwissenschaften - Chemie - Organische Chemie - 3 Erdöl (P77400) 3.3 Entparaffinierung durch Extraktion Experiment von: seb Gedruckt: 7.03.204 4:55:40 intertess (Version 3.2 B24, Export 2000) Aufbau

Mehr

Überprüfe alkoholhaltige Getränke mit Hilfe eines AlcoTest- Röhrchens.

Überprüfe alkoholhaltige Getränke mit Hilfe eines AlcoTest- Röhrchens. Naturwissenschaften - Chemie - Organische Chemie - 4 Alkohole (P77800) 4.3 Alco-Test-Röhrchen Experiment von: Anouch Gedruckt: 25.02.204 3:44:30 intertess (Version 3.2 B24, Export 2000) Aufgabe Aufgabe

Mehr

Besitzen andere Kohlenwasserstoffe ähnliche Eigenschaften wie Methan?

Besitzen andere Kohlenwasserstoffe ähnliche Eigenschaften wie Methan? Naturwissenschaften - Chemie - Organische Chemie - 2 Kohlenwasserstoffe (P770800) 2.2 Homologe Reihe der Alkane Experiment von: Anouch Gedruckt: 20.02.204 08:58:7 intertess (Version 3.2 B24, Export 2000)

Mehr

Stelle eine Lithiumlauge her und überprüfe ihre Leitfähigkeit während der Reaktion.

Stelle eine Lithiumlauge her und überprüfe ihre Leitfähigkeit während der Reaktion. Naturwissenschaften - Chemie - Säuren, Basen, Salze - 2 Basen (P75900) 2.7 Laugenbildung durch Reaktion von unedlen Metallen mit Wasser Experiment von: Phywe Gedruckt: 5.0.203 2:5:3 intertess (Version

Mehr

Baue ein den Klärwerken ähnliches Filtersystem und untersuche seine Wirkungsweise.

Baue ein den Klärwerken ähnliches Filtersystem und untersuche seine Wirkungsweise. Naturwissenschaften - Chemie - Anorganische Chemie - 3 Wasser, Wasserbestandteile und Wasserreinigung (P75500) 3.7 Wasseraufbereitung in Kläranlagen Experiment von: Seb Gedruckt: 24.03.204 :34:36 intertess

Mehr

4.2 Reaktion von Kupfer und Schwefel. Aufgabe. Woran lassen sich chemische Reaktionen erkennen? (2)

4.2 Reaktion von Kupfer und Schwefel. Aufgabe. Woran lassen sich chemische Reaktionen erkennen? (2) Naturwissenschaften - Chemie - Allgemeine Chemie - 4 Chemische Reaktionen (P75300) 4.2 Reaktion von Kupfer und Schwefel Experiment von: Phywe Gedruckt:.0.203 2:59:32 intertess (Version 3.06 B200, Export

Mehr

3.4 Gemischtrennungen - Chromatographie. Aufgabe. Lässt sich der hergestellte Blattfarbstoff weiter zerlegen?

3.4 Gemischtrennungen - Chromatographie. Aufgabe. Lässt sich der hergestellte Blattfarbstoff weiter zerlegen? Naturwissenschaften - Chemie - Allgemeine Chemie - 3 Trennverfahren (P7151100) 3.4 Gemischtrennungen - Chromatographie Experiment von: Phywe Gedruckt: 11.10.2013 12:57:21 intertess (Version 13.06 B200,

Mehr

1.9 Darstellung und Eigenschaften von schwefliger Säure. Aufgabe. Welche Eigenschaften besitzt schweflige Säure?

1.9 Darstellung und Eigenschaften von schwefliger Säure. Aufgabe. Welche Eigenschaften besitzt schweflige Säure? Naturwissenschaften - Chemie - Säuren, Basen, Salze - Säuren (P757800).9 Darstellung und Eigenschaften von schwefliger Säure Experiment von: Phywe Gedruckt: 5.0.203 :43:57 intertess (Version 3.06 B200,

Mehr

2.9 Aufbau und Funktion eines Bunsenbrenners. Aufgabe. Wie ist der Bunsenbrenner aufgebaut?

2.9 Aufbau und Funktion eines Bunsenbrenners. Aufgabe. Wie ist der Bunsenbrenner aufgebaut? Naturwissenschaften - Chemie - Anorganische Chemie - 2 Luft und andere Gase (P75400) 2.9 Aufbau und Funktion eines Bunsenbrenners Experiment von: Seb Gedruckt: 24.03.204 ::49 intertess (Version 3.2 B24,

Mehr

6.1. Kunststoffmodifizierungen (1) - Herstellung eines Phenolharzschaums. Aufgabe. Wie lassen sich Polymere weiterverarbeiten? (1)

6.1. Kunststoffmodifizierungen (1) - Herstellung eines Phenolharzschaums. Aufgabe. Wie lassen sich Polymere weiterverarbeiten? (1) Naturwissenschaften - Chemie - Polymerchemie - 6 Kunststoffmodifizierungen (P78800) 6.. Kunststoffmodifizierungen () - Herstellung eines Phenolharzschaums Experiment von: Seb Gedruckt: 02.04.204 4:8:0

Mehr

6.1 Nachweis von Vitamin C. Aufgabe. Welche Lebensmittel enthalten Vitamin C? Naturwissenschaften - Chemie - Lebensmittelchemie - 6 Vitamine

6.1 Nachweis von Vitamin C. Aufgabe. Welche Lebensmittel enthalten Vitamin C? Naturwissenschaften - Chemie - Lebensmittelchemie - 6 Vitamine Naturwissenschaften - Chemie - Lebensmittelchemie - 6 Vitamine (P787800) 6. Nachweis von Vitamin C Experiment von: Anouch Gedruckt: 28.02.204 :2:46 intertess (Version 3.2 B24, Export 2000) Aufgabe Aufgabe

Mehr

Welche Vorsichtsmaßnahmen sind beim Umgang mit Säuren zu beachten?

Welche Vorsichtsmaßnahmen sind beim Umgang mit Säuren zu beachten? Naturwissenschaften - Chemie - Säuren, Basen, Salze - Säuren (P757000). Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen beim Umgang mit Säuren Experiment von: Phywe Gedruckt: 5.0.203 0:55: intertess (Version 3.06 B200,

Mehr

Welche Eigenschaften besitzen Calcium- und Magnesiumlaugen?

Welche Eigenschaften besitzen Calcium- und Magnesiumlaugen? Naturwissenschaften - Chemie - Säuren, Basen, Salze - 2 Basen (P758900) 2.5 Herstellung und Eigenschaften von Kalkwasser (Magnesiumhydroxidlösung) Experiment von: Phywe Gedruckt: 5.0.203 2:3:05 intertess

Mehr

Welche Elemente außer Kohlenstoff und Wasserstoff können in Polymeren enthalten sein?

Welche Elemente außer Kohlenstoff und Wasserstoff können in Polymeren enthalten sein? Naturwissenschaften - Chemie - Polymerchemie - Der Polymerbegriff (P78000).2 Polymerbestandteile (2) - Nachweis von Polymerbestandteilen - Beilsteinprobe Experiment von: Seb Gedruckt: 24.03.204 3:09:20

Mehr

Wie lässt sich Stickstoff gewinnen, welche Eigenschaften hat er?

Wie lässt sich Stickstoff gewinnen, welche Eigenschaften hat er? Naturwissenschaften - Chemie - Anorganische Chemie - 2 Luft und andere Gase (P753800) 2.6 Stickstoff - Darstellung und Eigenschaften Experiment von: P753900D Gedruckt: 24.03.204 0:54:2 intertess (Version

Mehr

Untersuche die Wirkung von Seife auf Trinkwasser und destilliertes Wasser.

Untersuche die Wirkung von Seife auf Trinkwasser und destilliertes Wasser. Naturwissenschaften - Chemie - Anorganische Chemie - 3 Wasser, Wasserbestandteile und Wasserreinigung (P755200) 3.8 Wasserhärte Experiment von: Seb Gedruckt: 24.03.204 :37:47 intertess (Version 3.2 B24,

Mehr

Auf welche Eigenschaften lassen sich Kunststoffe untersuchen? (2)

Auf welche Eigenschaften lassen sich Kunststoffe untersuchen? (2) Naturwissenschaften - Chemie - Polymerchemie - 3 Erste Identifizierung von Kunststoffen (P780500) 3.2 Kunststoffeigenschaften (2) - Ermittlung der Dichte von Kunststoffen Experiment von: Seb Gedruckt:

Mehr

Stelle Salzlösungen her und überprüfe die Vorgänge beim Mischen der Lösungen.

Stelle Salzlösungen her und überprüfe die Vorgänge beim Mischen der Lösungen. Naturwissenschaften - Chemie - Säuren, Basen, Salze - 3 Salze (P7159700) 3.4 Salzbildung durch Fällungsreaktion Experiment von: Phywe Gedruckt: 15.10.2013 12:20:35 intertess (Version 13.06 B200, Export

Mehr

8.3 Seifenwirkung. Aufgabe. Wie lassen sich Eigenschaften der Seifen erklären? Naturwissenschaften - Chemie - Organische Chemie - 8 Seifen

8.3 Seifenwirkung. Aufgabe. Wie lassen sich Eigenschaften der Seifen erklären? Naturwissenschaften - Chemie - Organische Chemie - 8 Seifen Naturwissenschaften - Chemie - Organische Chemie - 8 Seifen (P773500) 8.3 Seifenwirkung Experiment von: Anouch Gedruckt: 25.02.204 4:26:06 intertess (Version 3.2 B24, Export 2000) Aufgabe Aufgabe Wie lassen

Mehr

Veranstaltung 3: Was gleich aussieht, muss nicht das Gleiche sein!

Veranstaltung 3: Was gleich aussieht, muss nicht das Gleiche sein! Veranstaltung 3: Was gleich aussieht, muss nicht das Gleiche sein! Station 1: Gase im Vergleich E1 Auffangen von Luft durch Wasserverdrängung E2 Ein Gas aus Brausetabletten und Backpulver E3 Spanprobe

Mehr

HTBL-PINKAFELD Arbeitsblatt A4/1 Wasser

HTBL-PINKAFELD Arbeitsblatt A4/1 Wasser HTBL-PINKAFELD Arbeitsblatt A4/1 Wasser DIE ZERDRÜCKTE ALUDOSE LEERE Alu-Getränkedose (1/2 Liter!) Tiegelzange Schüssel mit kaltem Wasser 1. Fülle die leere Getränkedose mit wenig Wasser 2. Stelle die

Mehr

7.3 Kohlendioxid. Aufgabe. Wie kann Kohlendioxid nachgewiesen werden? Naturwissenschaften - Chemie - Lebensmittelchemie - 7 Wasser

7.3 Kohlendioxid. Aufgabe. Wie kann Kohlendioxid nachgewiesen werden? Naturwissenschaften - Chemie - Lebensmittelchemie - 7 Wasser Naturwissenschaften - Chemie - Lebensmittelchemie - 7 Wasser (P78800) 7.3 Kohlendioxid Experiment von: Anouch Gedruckt: 28.02.204 :4:54 intertess (Version 3.2 B24, Export 2000) Aufgabe Aufgabe Wie kann

Mehr

3.3 Salzbildung aus chemischen Elementen. Aufgabe. Lassen sich Salze direkt aus chemischen Elementen bilden?

3.3 Salzbildung aus chemischen Elementen. Aufgabe. Lassen sich Salze direkt aus chemischen Elementen bilden? Naturwissenschaften - Chemie - Säuren, Basen, Salze - 3 Salze (P759600) 3.3 Salzbildung aus chemischen Elementen Experiment von: Phywe Gedruckt: 5.0.203 2:9:44 intertess (Version 3.06 B200, Export 2000)

Mehr

Titration. Weiterbildung für fachfremd unterrichtende Lehrkräfte

Titration. Weiterbildung für fachfremd unterrichtende Lehrkräfte Titration Weiterbildung für fachfremd unterrichtende Lehrkräfte Chromatografi e von Blattfarbstoffen Destillation von Rotwein Zerlegung der Verbindung Wasser Herstellung von Natronlauge Öltröpfchen versuch

Mehr

Abflussreiniger. Eine chemische Untersuchung. 1. Die Bestandteile des Abflussreinigers. Material: Chemikalien: Durchführung:

Abflussreiniger. Eine chemische Untersuchung. 1. Die Bestandteile des Abflussreinigers. Material: Chemikalien: Durchführung: Abflussreiniger Eine chemische Untersuchung 1. Die Bestandteile des Abflussreinigers 8 Uhrgläser (mind. 5 cm) Abflussreiniger 3 Spatel Indikatorpapier 3 Pinzetten Haare, Wollreste, etc. 2 Reagenzgläser,

Mehr

Chemikalien: Salzsäure (Schwefelsäure) Magnesiumspäne, Eisen-, Zink-, Kupfer-Späne, Silberstreifen

Chemikalien: Salzsäure (Schwefelsäure) Magnesiumspäne, Eisen-, Zink-, Kupfer-Späne, Silberstreifen I) Verhalten von Säuren gegenüber Metallen II) Der Saure Regen in Modellversuchen III) Neutralisation a) Neutralisation ( Salzsäure mit Natronlauge) b) Eindampfen der Salzlösung c) Elektrische Leitfähigkeitsmessung

Mehr

Untersuche das Verhalten von Duroplasten und Thermoplasten beim Erhitzen.

Untersuche das Verhalten von Duroplasten und Thermoplasten beim Erhitzen. Naturwissenschaften - Chemie - Polymerchemie - 7 Identifizierungsmethoden für Kunststoffe (P782200) 7.. Identifizierung von Kunststoffen () - Thermoplaste - Duroplaste Experiment von: Seb Gedruckt: 02.04.204

Mehr

Auf welche Eigenschaften lassen sich Kunststoffe untersuchen? (5)

Auf welche Eigenschaften lassen sich Kunststoffe untersuchen? (5) Naturwissenschaften - Chemie - Polymerchemie - 3 Erste Identifizierung von Kunststoffen (P780800) 3.5 Kunststoffeigenschaften (5) - Bestimmung des Schmelzbereiches Experiment von: Seb Gedruckt: 02.04.204

Mehr

Europäischer Chemielehrerkongress Leoben Österreich im April 2007

Europäischer Chemielehrerkongress Leoben Österreich im April 2007 Einfache und erprobte Experimente für den Anfangsunterricht im Fach Chemie 1. Stoffumwandlung Stoffe reagieren Aggregatzustandsänderung Zusammensetzung der Luft Gesetz von der Erhaltung der Masse Reaktion

Mehr

Ammoniak. 1.3 Herstellung [1] - Fast ausschließlich über das Haber-Bosch-Verfahren N 2 + 3 H 2 2 NH 3 H R = -92 kj/mol Stickstoff Wasserstoff Ammoniak

Ammoniak. 1.3 Herstellung [1] - Fast ausschließlich über das Haber-Bosch-Verfahren N 2 + 3 H 2 2 NH 3 H R = -92 kj/mol Stickstoff Wasserstoff Ammoniak Universität Regensburg Institut für Anorganische Chemie - Lehrstuhl Prof. Dr. A. Pfitzner Demonstrationsversuche im Wintersemester 2010/2011 19.11.2010 Dozentin: Dr. M. Andratschke Referenten: Theresa

Mehr

Zusatzveranstaltung 1: Sauer macht lustig!

Zusatzveranstaltung 1: Sauer macht lustig! Zusatzveranstaltung 1: Sauer macht lustig! Station 1: Sauer - was ist das? E1 Manche Stoffe reagieren ziemlich sauer! E2 Säuren lassen sich besänftigen! Station 2: Säuren im täglichen Leben E3 Eine Zitronenbatterie???

Mehr

Chlorwasserstoff und Salzsäure

Chlorwasserstoff und Salzsäure Chlorwasserstoff und Salzsäure 1. Reaktionsgleichung Chlorwasserstoff entsteht, wenn Natriumchlorid mit Schwefelsäure H 2 SO 4 in Kontakt kommt. Die Reaktionsgleichung lässt sich folgendermassen formulieren:...

Mehr

Was versteht man unter "ungesättigten" Kohlenwasserstoffen?

Was versteht man unter ungesättigten Kohlenwasserstoffen? Naturwissenschaften - Chemie - Organische Chemie - 2 Kohlenwasserstoffe (P77000) 2.4 Ethendarstellung Experiment von: PHYWE Gedruckt: 0.02.206 :0:32 intertess (Version 3.2 B24, Export 2000) Aufgabe Aufgabe

Mehr

Laborführerschein. Dieses Skript gehört:

Laborführerschein. Dieses Skript gehört: Laborführerschein Dieses Skript gehört: Laborführerschein Seite 2 Station 1: Laborgeräte, ein Muss für jeden Chemiker Welche Laborgeräte des Titelbildes findest Du in der Liste wieder? Suche an deinem

Mehr

Chemie (in) der Extra_Klasse: Erneuerbare Energien Mein ipod läuft mit Kuhmist!

Chemie (in) der Extra_Klasse: Erneuerbare Energien Mein ipod läuft mit Kuhmist! Unterrichts- und Lernmaterialien geprüft vom PARSEL-Konsortium im Rahmen des EC FP6 geförderten Projekts: SAS6-CT-2006-042922-PARSEL Kooperierende Institutionen und Universitäten des PARSEL-Projekts: Anregungen

Mehr

2.15 Der grüne Blattfarbstoff. Aufgabe. Welche Bedeutung hat der grüne Blattfarbstoff?

2.15 Der grüne Blattfarbstoff. Aufgabe. Welche Bedeutung hat der grüne Blattfarbstoff? Naturwissenschaften - Biologie - Allgemeine Biologie - 2 Vom Keimen der Samen und Wachsen der Pflanzen (P80900) 2.5 Der grüne Blattfarbstoff Experiment von: Phywe Gedruckt: 07.0.203 5:25:20 intertess (Version

Mehr

Laborführerschein. Dieses Skript gehört:

Laborführerschein. Dieses Skript gehört: Laborführerschein Dieses Skript gehört: Laborführerschein Seite 2 Station 1: Laborgeräte, ein Muss für jeden Chemiker Welche Laborgeräte des Titelbildes findest Du in der Liste wieder? Suche an deinem

Mehr

Station 1: Säuren in Lebensmitteln (1)

Station 1: Säuren in Lebensmitteln (1) Station 1: Säuren in Lebensmitteln (1) An dieser Station testet ihr, welche Lebensmittel Säuren enthalten. Für den Säurenachweis benutzt man im Labor bestimmte chemische Stoffe, die man Indikatoren (Zeigerstoffe)

Mehr

6.4 Eisenchloridprobe - Grünspanbildung. Aufgabe. Wie lassen sich Ameisensäure und Essigsäure erkennen?

6.4 Eisenchloridprobe - Grünspanbildung. Aufgabe. Wie lassen sich Ameisensäure und Essigsäure erkennen? Naturwissenschaften - Chemie - Organische Chemie - 6 Alkansäuren (P772900) 6.4 Eisenchloridprobe - Grünspanbildung Experiment von: PHYWE Gedruckt: 0.02.206 ::7 intertess (Version 3.2 B24, Export 2000)

Mehr

Haushaltsreiniger und Waschmittel

Haushaltsreiniger und Waschmittel Schulversuchspraktikum Name: Tobias Piotrowski Semester: Sommersemester 2013 Klassenstufen: 5 & 6 Haushaltsreiniger und Waschmittel 3 Schülerversuche 2 Auf einen Blick: Dieses Protokoll befasst sich mit

Mehr

Ammoniak (NH 3 ) Protokoll Übungen im Vortragen mit Demonstrationen für Studierende des Lehramtes Gymnasium im Sommersemester 2012

Ammoniak (NH 3 ) Protokoll Übungen im Vortragen mit Demonstrationen für Studierende des Lehramtes Gymnasium im Sommersemester 2012 Universität Regensburg Institut für Anorganische Chemie Lehrstuhl Prof. Dr. Arno Pfitzner Protokoll Übungen im Vortragen mit Demonstrationen für Studierende des Lehramtes Gymnasium im Sommersemester 2012

Mehr

1. Sicheres Experimentieren

1. Sicheres Experimentieren 1. Sicheres Experimentieren Versuchsanleitung vor der Stunde sorgfältig lesen, allfällige Fragen und Unklarheiten notieren. Genau nach Anweisung arbeiten und nur die vorgeschriebenen Arbeiten durchführen.

Mehr

Elektrolyse einer Zinkiodidlösung Lehrerversuch, Versuchsvariante Thomas Seilnacht Geräte 2 Kohlelektroden im Stopfen 2 Krokoklemmen

Elektrolyse einer Zinkiodidlösung Lehrerversuch, Versuchsvariante Thomas Seilnacht Geräte 2 Kohlelektroden im Stopfen 2 Krokoklemmen 1 Elektrolyse einer Zinkiodidlösung Lehrerversuch, Versuchsvariante Thomas Seilnacht Geräte 2 Kohlelektroden im Stopfen 2 Krokoklemmen 2 Kabel Stromquelle U-Rohr mit Seitenrohren Stoffe Zinkiodid-Lösung

Mehr

Einführung. KLASSE: 9TE NAME: Vorname: Datum: LTAM Naturwissenschaften 9e Chemische Gleichungen 1 -

Einführung. KLASSE: 9TE NAME: Vorname: Datum: LTAM Naturwissenschaften 9e Chemische Gleichungen 1 - Einführung Ein Gärtner bestellt beim Großhändler Blumen. Dort werden Tulpen in Dreier-Sträußen und Vergissmeinnichtchen in Zweier-Sträußen angeboten. Für Valentinstag, möchte der Gärtner ein Sonderangebot

Mehr

Sicherheitshinweise für Gefahrstoffe entsprechend der Verordnung. (EG) Nr. 1272/2008 (CLP-Verordnung)

Sicherheitshinweise für Gefahrstoffe entsprechend der Verordnung. (EG) Nr. 1272/2008 (CLP-Verordnung) Sicherheitshinweise für Gefahrstoffe entsprechend der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP-Verordnung) Diese Datei enthält eine Übersicht über die aktuelle Textfassung der P-Sätze in der CLP-Verordnung,

Mehr

Säure-Base-Reaktionen

Säure-Base-Reaktionen Säure-Base-Reaktionen Versuch 1: Wir schmecken Lebensmittel! Material: Kleine Trinkbecher Getränkeproben Füllt von jeder bereitstehenden Probe zunächst etwas in einen Trinkbecher und probiert einen kleinen

Mehr

Alte Gefahren neue Zeichen

Alte Gefahren neue Zeichen Alte Gefahren neue Zeichen Partieführerschulung 2011 1 GHS System GHS Globally Harmonized System Angleichung von Einstufungskriterien Global einheitliches System zur Gefahrenkennzeichnung Partieführerschulung

Mehr

Wie bestimmt ein Chemiker Säuren und Laugen?

Wie bestimmt ein Chemiker Säuren und Laugen? Wie bestimmt ein Chemiker Säuren und Laugen? Mit den Zahlen von 0 14 wird der ph Wert angegeben. 1 ist eine sehr starke Säure, 14 ist eine sehr starke Lauge. Aus: onlineenzyklopaedie.de Das Forscherlabor

Mehr

Lerne eine Nachweismöglichkeit für Stärke kennen und untersuche in welchen Nahrungsmitteln Stärke enthalten ist.

Lerne eine Nachweismöglichkeit für Stärke kennen und untersuche in welchen Nahrungsmitteln Stärke enthalten ist. Naturwissenschaften - Biologie - Allgemeine Biologie - 4 Unsere Nahrungsmittel und ihre Verdauung (P802300) 4.2 Stärkehaltige Nahrungsmittel Experiment von: Phywe Gedruckt: 07.0.203 5:37:44 intertess (Version

Mehr

Aufgaben verändern Beispiele zur Chemie

Aufgaben verändern Beispiele zur Chemie A2-2-2 Aufgaben verändern Beispiele zur Chemie 1 Aufgaben verändern Beispiele zur Chemie Die folgenden beiden Varianten einer Aufgabe zeigen exemplarisch, wie unterschiedlich Frage- und Aufgabenstellungen,

Mehr

Protokoll 2. Labor für Physikalische Chemie. Modul IV. Säure-Base-Reaktion. Versuch 5.1 5.2. Neutralisation, Gehaltsbestimmungen und Titrationskurven

Protokoll 2. Labor für Physikalische Chemie. Modul IV. Säure-Base-Reaktion. Versuch 5.1 5.2. Neutralisation, Gehaltsbestimmungen und Titrationskurven Protokoll 2 Labor für Physikalische Chemie Modul IV Säure-Base-Reaktion Versuch 5.1 5.2 Neutralisation, Gehaltsbestimmungen und Titrationskurven Fachbereich MT 1 Wintersemester 2005/2006 Thorsten Huber,

Mehr

Wirkungsgrad einer Elektrolyseur-Brennstoffzellen-Anlage

Wirkungsgrad einer Elektrolyseur-Brennstoffzellen-Anlage Wirkungsgrad einer Elektrolyseur-Brennstoffzellen-Anlage ENT Schlüsselworte Elektrolyse, Protonen-Austausch-Membran, Ladungstrennung, Wasserstoffverbrennung, Brennstoffzelle, Wirkungsgrad Prinzip Bei jeder

Mehr

Modellversuch zur Nutzung von Umgebungswärme mit der Peltier-Wärmepumpe ENT 7.3

Modellversuch zur Nutzung von Umgebungswärme mit der Peltier-Wärmepumpe ENT 7.3 Modellversuch zur Nutzung von Umgebungswärme ENT Schlüsselworte Peltier-Effekt, Peltierelement, Kältemaschine, Wärmepumpe, Thermogenerator, Geothermie Prinzip Fließt ein Gleichstrom durch ein Peltierelement,

Mehr

Experiment Version 1

Experiment Version 1 Stoffe an ihren Eigenschaften erkennen Eperiment Version 1 Hier ist ein Auszug aus einem Schülerheft. Der Arbeitsauftrag ist schwarz geschrieben. Der blaue Tet stammt von einem Schüler. Aufgabe: Die drei

Mehr

Finde heraus, ob Samen in den Früchten wegen des Fehlens von Luft oder aus anderen Gründen nicht keimen.

Finde heraus, ob Samen in den Früchten wegen des Fehlens von Luft oder aus anderen Gründen nicht keimen. Naturwissenschaften - Biologie - Allgemeine Biologie - 2 Vom Keimen der Samen und Wachsen der Pflanzen (P8011100) 2.7 Keimhemmung in Früchten Experiment von: Phywe Gedruckt: 07.10.2013 15:15:51 intertess

Mehr

Sicherheitshinweise nach GHS

Sicherheitshinweise nach GHS Sicherheitshinweise nach GHS Bei den Sicherheitshinweisen nach GHS (den P-Sätzen) sind im Gegensatz zu den H-Sätzen Kombinationen in dem Maß gestattet, wie sie in der Anhang IV der EG- GHS-Verordnung angegeben

Mehr

Anregungen zum experimentellen Arbeiten. Fehling-Lab. Zusammengestellt von Peter Dünschede, Stuttgart peter.duenschede@t-online.de

Anregungen zum experimentellen Arbeiten. Fehling-Lab. Zusammengestellt von Peter Dünschede, Stuttgart peter.duenschede@t-online.de 1 Anregungen zum experimentellen Arbeiten Zusammengestellt von Peter Dünschede, Stuttgart peter.duenschede@t-online.de 2 Wärme verändert Das Thema ist sehr auf den Alltag der bezogen und kann deswegen

Mehr

zum Experimentalvortrag

zum Experimentalvortrag ersuchsanleitungen en Ve rs uc h sanl e itu ng zum Experimentalvortrag Das chemische Potenzial als Einstieg in die Thermodynamik Regina Rüffler, Georg Job 22. Tagung der Fachgruppe Chemieunterricht, Jena,

Mehr

Schulversuchspraktikum. Name: Tobias Piotrowski. Semester: Sommersemester 2013. Klassenstufen 9 & 10. ph-wert

Schulversuchspraktikum. Name: Tobias Piotrowski. Semester: Sommersemester 2013. Klassenstufen 9 & 10. ph-wert Schulversuchspraktikum Name: Tobias Piotrowski Semester: Sommersemester 2013 Klassenstufen 9 & 10 ph-wert 1 Beschreibung des Themas und zugehörige Lernziele (Max. 1 Seite) 2 Auf einen Blick: Dieses Protokoll

Mehr

Stoffkreisläufe: O 2 /CO 2 -Kreislauf - Versuche zu Atmung und CO 2 -

Stoffkreisläufe: O 2 /CO 2 -Kreislauf - Versuche zu Atmung und CO 2 - Experimente zum Thema Stoffkreisläufe: O 2 /CO 2 -Kreislauf - Versuche zu Atmung und CO 2 - Projekttitel: Nachhaltige Chemie im Agnes-Pockels-SchülerInnen- Labor Neue pädagogische Angebote zu Stoffkreisläufen

Mehr

sanl Auf direktem Wege zum chemischen Potenzial zum Vortrag Regina Rüffler, Georg Job www.job-stiftung.de Weitere Informationen auf der Homepage:

sanl Auf direktem Wege zum chemischen Potenzial zum Vortrag Regina Rüffler, Georg Job www.job-stiftung.de Weitere Informationen auf der Homepage: ersuchsanleitungen en Ve rs uc h sanl e itu ng zum Vortrag Auf direktem Wege zum chemischen Potenzial Regina Rüffler, Georg Job GDCP-Jahrestagung, Essen, 19.9.2007 Weitere Informationen auf der Homepage:

Mehr

Herstellung von Natronlauge. Weiterbildung für fachfremd unterrichtende Lehrkräfte

Herstellung von Natronlauge. Weiterbildung für fachfremd unterrichtende Lehrkräfte Herstellung von Natronlauge Weiterbildung für fachfremd unterrichtende Lehrkräfte Chromatografi e von Blattfarbstoffen Destillation von Rotwein Zerlegung der Verbindung Wasser Titration Öltröpfchen versuch

Mehr

Bestimmung des Stickstoffgehalts von Erde

Bestimmung des Stickstoffgehalts von Erde Bestimmung des Stickstoffgehalts von Erde Schülerversuch, ca. 25 Minuten Experiment Teil 1 Material und Chemikalien: Ofentrockene Erde Kaliumchloridlösung (c = 2 mol/l) Flasche (250 ml) Trichter Filterpapier

Mehr

$% & ' Fonds der Chemischen Industrie

$% & ' Fonds der Chemischen Industrie $% & ' (!"# Fonds der Chemischen Industrie Inhaltsverzeichnis Haushaltsreiniger... 3 Versuch 1: Untersuchung der ph-werte verschiedener Reiniger... 4 Versuch 2: Nachweis saurer und basischer Reinigungsmittel

Mehr

Rost und Rostschutz. Beobachtung: Nach wenigen Momenten steigt das Wasser im Glasröhrchen an.

Rost und Rostschutz. Beobachtung: Nach wenigen Momenten steigt das Wasser im Glasröhrchen an. Universität Regensburg Institut für Anorganische Chemie Lehrstuhl Prof. Dr. A. Pfitzner Demonstrationsvortrag im Wintersemester 2010/2011 26.11.2010 Dozentin: Dr. M. Andratschke Referenten: Forster, Robert

Mehr

KLASSE: 8TE NAME: Vorname: Datum:

KLASSE: 8TE NAME: Vorname: Datum: Kapitel II : Die Geräte im Alltag (S. 306-327) Achtung : Arbeite bei den Versuchen auf den folgenden Seiten nie mit dem Strom aus der Steckdose. Das kann lebensgefährlich sein! II.1) Ein einfacher Stromkreis

Mehr

8.7 Enzymatischer Eiweißabbau. Aufgabe. Wie wird Eiweiß im Magen abgebaut?

8.7 Enzymatischer Eiweißabbau. Aufgabe. Wie wird Eiweiß im Magen abgebaut? Naturwissenschaften - Chemie - Lebensmittelchemie - 8 Zusatzstoffe (P788800) 8.7 Enzymatischer Eiweißabbau Experiment von: Anouch Gedruckt: 28.02.204 :9:40 intertess (Version 3.2 B24, Export 2000) Aufgabe

Mehr

Nachhaltige Chemie im Agnes-Pockels-SchülerInnen- Labor Neue pädagogische Angebote zu Stoffkreisläufen und Ressourcenschonung

Nachhaltige Chemie im Agnes-Pockels-SchülerInnen- Labor Neue pädagogische Angebote zu Stoffkreisläufen und Ressourcenschonung Experimente zum Thema Stoffkreisläufe: O 2 /CO 2 -Kreislauf - Fotosynthese - Projekttitel: Nachhaltige Chemie im Agnes-Pockels-SchülerInnen- Labor Neue pädagogische Angebote zu Stoffkreisläufen und Ressourcenschonung

Mehr

Zerlegung der Verbindung Wasser. Weiterbildung für fachfremd unterrichtende Lehrkräfte

Zerlegung der Verbindung Wasser. Weiterbildung für fachfremd unterrichtende Lehrkräfte Zerlegung der Verbindung Wasser Weiterbildung für fachfremd unterrichtende Lehrkräfte Chromatografi e von Blattfarbstoffen Destillation von Rotwein Titration Herstellung von Natronlauge Öltröpfchen versuch

Mehr

Vom Alkohol zum Alken

Vom Alkohol zum Alken 1 Schulversuchspraktikum Olga Streck Sommersemester 2012 Klassenstufe 9 & 10 Vom Alkohol zum Alken 2 Auf einem Blick: Diese Unterrichtseinheit für die Klasse 9 & 10 enthält Lehrerversuche und 1 Schülerversuch

Mehr

Die Schüler/innen überprüfen diverse Metalle und Nichtmetalle auf ihre Magnetisierbarkeit.

Die Schüler/innen überprüfen diverse Metalle und Nichtmetalle auf ihre Magnetisierbarkeit. Die Stationen im Überblick Station 1 Magnetisierbarkeit Die Schüler/innen überprüfen diverse Metalle und Nichtmetalle auf ihre Magnetisierbarkeit. - 1 Hufeisenmagnet - 1 Aluminiumstab - 1 Bleiblech - 1

Mehr

Abgestufte Lernhilfen

Abgestufte Lernhilfen Abgestufte Lernhilfen Checkliste für die Beobachtungen: o o o o o Farbe des Indikators bei bei Zugabe zu Natronlauge Temperatur vor Zugabe der Salzsäure Farbveränderungen bei Zugabe der Salzsäure Temperaturveränderungen

Mehr

Wasser Kaffeefilter ein Streifen Filterpapier als Docht Schere Tasse

Wasser Kaffeefilter ein Streifen Filterpapier als Docht Schere Tasse Trennen von Farben Was Du brauchst: schwarzfarbige Filzstifte Wasser Kaffeefilter ein Streifen Filterpapier als Docht Schere Tasse Wie Du vorgehst: Schneide einen Kreis aus dem Kaffeefilter. Steche mit

Mehr

IIW6. Modul Wärmelehre. Peltier-Wärmepumpe

IIW6. Modul Wärmelehre. Peltier-Wärmepumpe IIW6 Modul Wärmelehre Peltier-Wärmepumpe In dem vorliegenden Versuch wird die Thermoelektrizität anhand einer Peltier-Wärmepumpe untersucht. Unter Thermoelektrizität versteht man die umkehrbaren Wechselwirkungen

Mehr

Säure-Base-Titrationen

Säure-Base-Titrationen Säure-Base-Titrationen Dieses Skript gehört: Säure Base - Titrationen Seite 2 Hinweis: Mit den Säuren und Basen ist vorsichtig umzugehen, um Verätzungen zu vermeiden! Versuch 1: Herstellen einer Natronlauge

Mehr

Peltier-Effekt: Wärmepumpe

Peltier-Effekt: Wärmepumpe Peltier-Effekt: Wärmepumpe ENT Schlüsselworte Wärmepumpe, Leistungsziffer, Wirkungsgrad, Peltierelement, Elektrische Energie, Wärmeenergie Prinzip Fließt ein Gleichstrom durch ein Peltier-Element, dann

Mehr

Abhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeit (RG) von der Konzentration: Kalk (CaCO 3 ) + Salzsäure (HCl)

Abhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeit (RG) von der Konzentration: Kalk (CaCO 3 ) + Salzsäure (HCl) Abhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeit Abhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeit (RG) von der Konzentration: Kalk (CaCO 3 ) + Salzsäure (HCl) Beim Lösen von Kalk in Salzsäure bildet sich ein gut wasserlösliches

Mehr

Technische Universität Chemnitz Chemisches Grundpraktikum

Technische Universität Chemnitz Chemisches Grundpraktikum Technische Universität Chemnitz Chemisches Grundpraktikum Protokoll «CfP5 - Massanalytische Bestimmungsverfahren (Volumetrie)» Martin Wolf Betreuerin: Frau Sachse Datum:

Mehr

Bestimmung des Essigsäuregehalts von Speiseessig mittels Titration

Bestimmung des Essigsäuregehalts von Speiseessig mittels Titration Grundlagenfach Chemie 4. Kl. 1/5 Bestimmung des Essigsäuregehalts von Speiseessig mittels Titration Einführung Säure-Base-Reaktion Eine Säure ist ein Teilchen, welches ein Wasserstoffion (H + ) abgeben

Mehr

Säuren und Laugen im Haushalt

Säuren und Laugen im Haushalt Schulversuchspraktikum Maximilian Konrad Sommersemester 2012 Klassenstufen 9 & 10 Säuren und Laugen im Haushalt Auf einen Blick: Diese Unterrichtseinheit für die Klassen 9 und 10 enthält 2 Lehrerversuche,

Mehr

Strom-Spannungs-Kennlinie und Leistung eines Windrades

Strom-Spannungs-Kennlinie und Leistung eines Windrades Strom-Spannungs-Kennlinie und ENT Schlüsselworte Windenergie, Kennlinie, Spannung, Stromstärke, Leistung, Widerstand, Innenwiderstand, Anpassung Prinzip Die Strom-Spannungs-Kennlinie eines Windgenerators

Mehr

EG-Sicherheitsdatenblatt Seite 1 von 5 Sicherheitsdatenblatt gemäß EG-Richtlinie 2001/58/EG

EG-Sicherheitsdatenblatt Seite 1 von 5 Sicherheitsdatenblatt gemäß EG-Richtlinie 2001/58/EG EG-Sicherheitsdatenblatt Seite 1 von 5 Sicherheitsdatenblatt gemäß EG-Richtlinie 2001/58/EG Überarbeitet am: 27.03.2011 Gedruckt am: 31.3.2011 1. Zubereitungs- und Firmenbezeichnung Handelsname: Hersteller

Mehr

ph-indikatoren und ph-messung von Alltagssubstanzen

ph-indikatoren und ph-messung von Alltagssubstanzen Grundlagenfach Chemie 4. Kl. 1/5 -Indikatoren und -Messung von Alltagssubstanzen Einleitung Sauer und alkalisch beziehungsweise basisch sind 2 wichtige Eigenschaften von wässrigen Lösungen oder von in

Mehr

Die Liste der S-Sätze mit entsprechenden P-Sätzen erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Die Liste der S-Sätze mit entsprechenden P-Sätzen erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Übersetzungstabelle* zwischen Sicherheitsratschlägen (S-Sätze gemäß RL 67/548/EWG) und Sicherheitshinweisen (P-Sätze gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008) Die Liste der S-Sätze mit entsprechenden P-Sätzen

Mehr

Praktikum Chemie für Mediziner und Zahnmediziner 21

Praktikum Chemie für Mediziner und Zahnmediziner 21 Praktikum Chemie für Mediziner und Zahnmediziner 21 2. Studieneinheit Lernziele Abschätzung von ph-werten mit Indikatorpapier Acidität und Basizität verschiedener Verbindungen Durchführung von Säure-Base-Titrationen

Mehr

SICHERHEITSDATENBLATT Verordnung (EG) 1907/2006 (REACH)

SICHERHEITSDATENBLATT Verordnung (EG) 1907/2006 (REACH) 1 von 6 1. Bezeichnung Stoffes und des Unternehmens 1.1 Produktindikator Produktname: Synonym: Aluminiumchlorid-Hexahydrat 1.2 Relevante identifizierte Verwendung des Stoffes und Verwendung von denen abgeraten

Mehr

Physikalische Chemie. LD Handblätter Chemie. Bestimmung der Reaktionsordnung. Malachitgrün mit Natronlauge C4.1.2.2

Physikalische Chemie. LD Handblätter Chemie. Bestimmung der Reaktionsordnung. Malachitgrün mit Natronlauge C4.1.2.2 SW-2014-06 Physikalische Chemie Reaktionskinetik Reaktionsordnungen LD Handblätter Chemie Bestimmung der Reaktionsordnung der Reaktion von Malachitgrün mit Natronlauge Versuchsziele Den Reaktionsverlauf

Mehr

Gruppe 01: Verbesserung Weißer Zucker... Schwarze Kohle

Gruppe 01: Verbesserung Weißer Zucker... Schwarze Kohle Phillipps- Universität Marburg Isabelle Kuhn Organisch Chemisches Grundpraktikum Lehramt WS 2006/07 Praktikumsleiter: Herr Reiß Gruppe 01: Verbesserung Weißer Zucker... Schwarze Kohle Reaktion: Saccharose

Mehr

Titration von Speise-Essig

Titration von Speise-Essig Titration von Speise-Essig Wir werden in diesem Versuch die Titration [frz.titer = Feingehalt] Konzentration der Essigsäure in Analytisches Verfahren, bei dem die Reagenzlösung tropfenweise zugesetzt wird,

Mehr

Milch und Milchprodukte

Milch und Milchprodukte Milch auf dem Prüfstand Milch, reichhaltig und lecker Milch ist ein wichtiges Nahrungsmittel. Es enthält fast alles, was für uns lebensnotwendig ist. Man denke nur daran, dass Milch für einen Säugling

Mehr

REDOXPROZESSE. Die Redoxreaktion setzt sich aus einer Oxidation und einer Reduktion zusammen. [1, 2]

REDOXPROZESSE. Die Redoxreaktion setzt sich aus einer Oxidation und einer Reduktion zusammen. [1, 2] Universität Regensburg Institut für Anorganische Chemie: Lehrstuhl Prof. Dr. A. Pfitzner Demonstrationsvorträge im Wintersemester 2012/13 23.11.2012 Dozentin: Dr. M. Andratschke Referentinnen: Stefanie

Mehr

SICHERHEITSDATENBLATT gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006

SICHERHEITSDATENBLATT gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 Überarbeitet am 28.05.2015 1.Bezeichnung des Stoffes bzw. des Gemisches und des Unternehmens Produktinformation Artikelbezeichnung: Verwendung des Stoffs/des Reinigungslösung Phosphat In der chemischen

Mehr

Titel: Alltagsstoffe mischen und trennen

Titel: Alltagsstoffe mischen und trennen 1 Titel: Alltagsstoffe mischen und trennen Kurzbeschreibung: Anhand von Alltagsstoffen aus der Küche können Kinder einfache Erfahrungen zur Stoffeigenschaft, Löslichkeit von Stoffen und Trennverfahren

Mehr