Rahmenregelung zur Einrichtung von IT-Arbeitsplätzen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Rahmenregelung zur Einrichtung von IT-Arbeitsplätzen"

Transkript

1 BzBm GM Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin Rahmenregelung zur Einrichtung von IT-Arbeitsplätzen Inhalt 1. Vorbemerkungen / Grundlagen 2. Verfahrensbeteiligte und deren Zusammenwirken 2.1 Arbeitgeber (Bezirksamt) 2.2 Leistungs- und Verantwortungszentren (Ämter) 2.3 I T-Ergonomiebeauftragte 2.4 BzBm GM 2.5 Beschäftigte 2.6 Beschäftigtenvertretungen 2.7 Strategisches IT-Management 2.8 SE Immobilien 2.9 Dokumentation 2.10 Zeitpunkt der Beurteilung des Bildschirmarbeitsplatzes 2.11 Produkt Anlagen Anlage 1: Gesetzliche Grundlagen Anlage 2: Vordruck Bildschirmarbeitsplatzanalyse Anlage 3: Erläuterungen zur Bildschirmarbeitsplatzanalyse Anlage 4: Merkblatt für Beschäftigte Anlage 5: Ablaufplan Anlage 6: Fragebogen Hardware/Software-Ausstattung Anlage 7: Betr. kritische Räume mit 2 PC-Arbeitsplätzen

2 1. Vorbemerkungen / Grundlagen Die Rahmenregelung regelt das Verfahren bei der Einrichtung und wesentlichen Änderung von IT-Arbeitsplätzen Grundlage der Rahmenregelung ist der Bezirksamtsbeschluss 219/03 vom Die Rahmenregelung ergänzt die bezirkliche IT-Rahmenregelung vom Die Rahmenregelung soll vor dem Hintergrund der gesetzlichen Grundlagen (Anlage 1) Verantwortlichkeiten benennen Zuständigkeiten regeln Verfahrensabläufe festlegen. Ziel der Rahmenregelung ist eine abgestimmte und vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Beteiligten. Dabei werden insbesondere berücksichtigt die dezentrale Fach- und Ressourcenverantwortung der einzelnen LUVs, die Notwendigkeit der Wahrnehmung zentraler Befugnisse durch die Dienststelle, die Rechte der Beschäftigtenvertretungen (Personalrat, Frauenvertreterin, Schwerbehindertenvertretung). Diese Rahmenregelung ist der erste dringend notwendige Schritt zu einer systematischen, standardisierten und qualifizierten Zusammenarbeit aller Beteiligten auf dem Weg zur Gefährdungsbeurteilung aller Arbeitsplätze (entsprechend dem ArbSchG von 1996) als Grundlage der Gesundheitssicherung. Sie ist fortzuschreiben und gegebenenfalls veränderten gesetzlichen Vorgaben oder Praxiserfahrungen anzupassen. 2. Verfahrensbeteiligte und deren Zusammenwirken 2.1 Arbeitgeber (Bezirksamt) Der Arbeitgeber ist verpflichtet, die erforderlichen Maßnahmen des Arbeitsschutzes unter Berücksichtigung der Umstände zu treffen, die die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit beeinflussen. Er hat die Maßnahmen auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen und erforderlichenfalls sich ändernden Gegebenheiten anzupassen ( 3 ArbSchG). Der Arbeitgeber ist für die Durchführung der Gefährdungsanalyse verantwortlich ( 5 ArbSchG). Der Arbeitgeber muss an Bildschirmarbeitsplätzen die Gefährdungen insbesondere des Sehvermögens, körperliche Probleme und psychische Belastungen beurteilen ( 3 BildscharbV). Der Arbeitgeber muss eine Person bzw. eine Abteilung mit der Überwachung der Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen beauftragen ( 7 und 13 ArbSchG). Der Arbeitgeber muss schriftlich Fachkräfte benennen, die neben ihrer normalen Tätigkeit die Aufgaben von IT-Ergonomiebeauftragten wahrnehmen, und sicherstellen, 2

3 dass diese Fachkräfte entsprechend geschult sind und ihnen zur Erfüllung ihrer Aufgaben genügend Zeit zur Verfügung steht ( 7 und 13 ArbSchG, 6 und 7 AsiG). 2.2 Leistungs- und Verantwortungszentren (Ämter) Im Rahmen der dezentralen Fach- und Ressourcenverantwortung nehmen die LUVs folgende Aufgaben wahr: a) Benennung von IT-Ergonomiebeauftragten (entsprechend BA-Beschluss ) Die Ergonomiebeauftragten werden für ihre Arbeit qualifiziert und schriftlich benannt. Sie nehmen ihre Aufgaben neben ihrer normalen Tätigkeit wahr. Sie vertreten sich untereinander. Es wird sichergestellt, dass ihnen zur Erfüllung ihrer Aufgaben genügend Zeit zur Verfügung steht. Die Qualifizierung wird von BzBm GM organisiert und finanziert. b) Arbeitsplatzbezogen Ergonomische Gestaltung der IT-Arbeitsplätze entsprechend den gesetzlichen und sonstigen Regelungen einschließlich evtl. notwendiger Beschaffungen und der Instandhaltung der Arbeitsmittel. Begehung einschließlich Erstellung eines Begehungsprotokolls laut Anlage 2 Erstellung einer maßstabsgerechten Skizze des eingerichteten Dienstraumes Sicherstellung, dass an allen Arbeitsplätzen in regelmäßigen Zeitabständen eine Arbeitsplatzanalyse durchgeführt wird, um Gesundheits- und Sicherheitsrisiken aufzudecken, zu beseitigen und zu kontrollieren. Beauftragung entsprechender technischer Stellen mit der Beseitigung von Sicherheitsrisiken (in Abstimmung mit BzBmGM). Weitergabe aller erforderlichen Unterlagen, aus denen das Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung, die festgelegten Maßnahmen des Arbeitsschutzes und das Ergebnis ihrer Überprüfung ersichtliche sind, an BzBmGM. c) Mitarbeiterbezogen Sicherstellung, dass alle Beschäftigten mit Bildschirmarbeitsplätzen an Unterweisungen über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der PC-Arbeit teilgenommen haben (siehe auch Ergonomie-Merkbaltt, Anlage 4) Sicherstellung, dass diese Beschäftigten sich rechtzeitig einer arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchung nach den berufsgenossenschaftlichen Grundsätzen unterziehen. Sicherstellung der Teilnahme an Grund- und Fachverfahrenschulungen laut TV Info- Technik Bei der Einführung von neuen IT-Verfahren ist nach dem Verfahrensablauf (s.s. 7) der Ablaufplan (Anlage 5) von Ziffer 1 an abzuarbeiten, Bei der Einrichtung von IT-Arbeitsplätzen ist nach dem Verfahrensablauf (s.s. 7) der Ablaufplan (Anlage 5) ab Ziffer 8 abzuarbeiten. 2.3 IT-Ergonomiebeauftragte 3

4 Die Ergonomiebeauftragten nehmen folgende Aufgaben wahr: Erstellen der Vorlagen für BzBm GM entsprechend dieser Rahmenregelung bei Neueinrichtung oder Veränderung/Umzug von IT-Arbeitsplätzen oder Einführung/Veränderung von IT-Verfahren Durchführen von Arbeitsplatzanalysen in Zusammenarbeit mit Sicherheitsingenieuren, Betriebsärzten und Beschäftigtenvertretungen. Feststellen ergonomischer Gefährdungen während routinemäßiger Arbeitsplatzbegehungen und Mithilfe bei deren Beseitigung. Beraten von Vorgesetzten und MitarbeiterInnen. Die Dienststelle stellt sicher, dass die IT-Ergonomiebeauftragten Dienstgebäude, Geschäfts- und Büroräume während der Rahmenarbeitszeit betreten, besichtigen und prüfen können, soweit dies zur Erfüllung ihrer Aufgaben erforderlich ist. Dazu gehören auch das Prüfen entsprechender Arbeitsmittel, das Untersuchen von Arbeitsverfahren und abläufen, Messungen und insbesondere das Feststellen arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren und das Untersuchen, auf welche Ursachen ein Arbeitsunfall, eine arbeitsbedingte Erkrankung oder ein Schadensfall zurückzuführen ist ( 5, Abs. 2 AsiG). 2.4 BzBm GM BzBm GM hat folgende Aufgaben (entsprechend BA-Beschluss ) vertritt das Bezirksamt in allen APA-Angelegenheiten nach außen wirkt im Innenverhältnis steuernd und koordinierend führt die formelle Beteiligung der Beschäftigtenvertretungen durch pflegt eine Dokumentation der IT-Arbeitsplätze pflegt eine Datei aller Beschäftigter, die einen Bildschirmarbeitsplatz haben (berufsgenossenschaftliche Vorsorgeuntersuchung). veranlasst die Vorsorgeuntersuchungen (z.b. G 37). organisiert und finanziert die Qualifizierung der IT-Ergonomiebeauftragten. 2.5 Beschäftigte Die Beschäftigten nehmen folgende Aufgaben wahr: Im eigenen Interesse zur Erhaltung ihrer Gesundheit sind die Beschäftigten gehalten, die Empfehlungen von BzBmGM und des für sie zuständigen IT- Ergonomiebeauftragten bezüglich möglicherweise notwendiger Änderungen ihrer Arbeitsgewohnheiten, Praktiken oder ihres Arbeitsumfeldes zu befolgen. Benachrichtigen der Vorgesetzten bzw. des IT-Ergonomiebeauftragten, sobald Bedingungen vorliegen, die eine Gefährdung darstellen könnten. Gegebenenfalls Empfehlungen zu deren Überwachung und Beseitigung geben. Teilnahme an medizinischen Überwachungen. Teilnahme an Besprechungen, Unterweisungen, Schulungen sowie am Ergonomie- Programm. 4

5 2.6 Beschäftigtenvertretungen Die Beschäftigtenvertretungen Personalrat Frauenvertreterin Schwerbehindertenvertretung nehmen die Beteiligungsrechte im Sinne ihres jeweiligen gesetzlichen Auftrages wahr. Sie sind von den übrigen Verfahrensbeteiligten im Rahmen einer vertrauensvollen Zusammenarbeit frühzeitig einzubinden. 2.7 Strategisches IT-Management Das Strategische IT-Management nimmt die Aufgaben im Rahmen der IT- Rahmenregelung wahr und beteiligt frühzeitig den Bereich BzBm GM. 2.8 SE Immobilien Die SE Immobilien berät die LUVs bei der Einrichtung von IT-Arbeitsplätzen hinsichtlich der notwendigen technischen Ausstattung (z.b. Beleuchtung, Mobiliar). 2.9 Dokumentation Die Ergonomiebeauftragten haben einen Nachweis über Ergonomie-Schulungen und -Unterweisungen der Beschäftigten zu führen und Schulungsnachweise abzulegen. Die LuVs müssen nach dem ArbSchG über die erforderlichen Unterlagen verfügen zu: den Ergebnissen der Gefährdungsanalysen, den festgelegten Maßnahmen des Arbeitsschutzes, dem Ergebnis der Überprüfung der Maßnahmen, Unfällen in Zusammenhang mit IT-Arbeitsplätzen mit mehr als drei Tage völliger oder teilweiser Arbeitsunfähigkeit. BzBmGM werden auf Anforderung die entsprechenden Unterlagen zur Verfügung gestellt oder Abschriften daraus erstellt. BzBmGM führt folgende Dokumentation: Nachweis über alle Beschäftigten, die an einer Ergonomieschulung teilgenommen haben, Nachweis über alle IT-Ergonomiebeauftragten, die an entsprechenden Schulungsmaßnahmen teilgenommen haben, Nachweis über alle Beschäftigten, die an einer berufsgenossenschaftlichen Gesundheitsuntersuchung teilgenommen haben, einschließlich der Untersuchungsergebnisse. 5

6 2.10 Zeitpunkt der Beurteilung des Bildschirmarbeitsplatzes Immer wenn ein Bildschirmarbeitsplatz in Betrieb genommen werden soll, also im Planungsstadium, sich Arbeitsplätze und abläufe grundlegend ändern, Beschäftigte erstmals einen Bildschirmarbeitsplatz übernehmen, auf die Bildschirmarbeit zurückführbare Beschwerden auftreten, muss eine (erneute) Beurteilung der Arbeitsbedingungen erfolgen Produkt (((Regelung befindet sich in der Klärungsphase mit dem Steuerungsdienst. Alternative Unterkostenstelle Beauftragte ( ) oder Alternative eigenes Produkt freischalten.))) 6

7 3. Verfahrensablauf Beratung Aufgaben im Rahmen der IT-Rahmenregelung Dienstliche Notwendigkeit zur Einrichtung eines IT-Arbeitsplatzes LUV und IT- Ergonomiebeauftragte Einrichtung des AP Begehungsprotokoll Raumskizze Mitarbeiter-Info Mitarbeiter-Schulung Frühzeitige Beteiligung Beratung IT-Management Unterlagen liefern (Raum+ MA) SE Immobilien Frühzeitige Meldung BzBm GM Formelle Beteiligung PR / FV / SV Veranlassung G 37 Dokumentation Formelle Beteiligung PR / FV / SV Verfahrensbeteiligung Gesetzliche Beteiligung Beratung Beratung Beratung Beratung Arbeitsmedizin - Arbeitssicherheit 7

8 IT Ergonomie Rahmenregelung: Anlage 1 (überarbeitete Fassung 2010) Rechtliche Grundlagen (jeweils in der aktuell gültigen Fassung) Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) vom 7. August 1996 Richtlinien 90/270 EWG Mindestvorschriften für Arbeiten an Bildschirmgeräten Bildschirmarbeitsverordnung (BildscharbV) vom 20. Dezember 1996 Arbeitsstättenverordnung mit Arbeitsstättenrichtlinien, ASR 17, ASR 7/3 Unfallverhütungsvorschrift Allgemeine Vorschriften (GUV-V A1 ehem. 0.1) Sicherheitsregeln für Büroarbeitsplätze (GUV-R 1/535 ehem. 17.7) Regeln für Sicherheit und Gesundheitsschutz an Arbeitsplätzen mit künstlicher Beleuchtung (GUV-R 131 ehem. 17.9) Sichere und gesundheitsgerechte Gestaltung von Bildschirmarbeitsplätzen (GUV-I 8566 ehem ) Merkblatt Bildschirmarbeitsplätze (GUV-I 8502 ehem. 23.3) DIN 5035 Künstliche Beleuchtung Tarifvertrag Infotechnik ÖTV Bezirk Berlin, Personalvertretungsgesetz Berlin Landesgleichstellungsgesetz Berlin Sozialgesetzbuch IX (Gesetz über Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen) Dienstvereinbarung über das Betriebliche Gesundheitsmanagement in der Berliner Verwaltung (DV Gesundheit) vom

9 Datum: erstellt von: IT-Ergonomie-Rahmenregelung Anlage 2 Arbeitsplatzanalyse (überarbeitete Fassung Nov. 2010) LuV Erstbeurteilung Jährliche Beurteilung Raumskizze mit Möblierung: Raum: Himmelsrichtung des/der Fenster/s Dienstgebäude: Mitarbeiter(in): Siehe Anlage/n Ergebnis der Arbeitsplatzanalyse: ohne Mängel mit Mängel (s. Mängelliste) lfd. Nr. Büroarbeitsplatz Büroraum: 1. Kontrollfragen ja nein entf. Bemerkung / Mangel / Maßnahme Raumfläche: Raumgröße: mind. 8 m² Zusatz BAP: Arbeitsplatz mind. 8 m² Bildschirmarbeitsplatz mind. 10 m² bei ProSoz-Arbeitsplatz mind. 12 m² 2. Raumhöhe (bis 50m²) mind. 2,50 m 3. Fußboden eben, rutschhemmend, frei von Stolperstellen 4. Sichtverbindung ins Freie (= Fenster) Farbgestaltung Wände/Decken/Boden/Möbel abgestuft (3 Stufen), Pastelltöne Sonnenschutz am Fenster innen: Vertikallamellen (m. Transmissionswert n. Richtlinien) außen: Seite 1 von 5 Realisierungs- Termin

10 Datum: erstellt von: IT-Ergonomie-Rahmenregelung Anlage 2 - Arbeitsplatzanalyse LuV: lfd. Nr. Kontrollfragen ja nein entf. Bemerkung / Mangel / Maßnahme Realisierungs- Termin Verkehrswege und Arbeitsplatzmaße Verkehrswege 7. bis 5 Personen: mind. 0,875 m Breite bis 20 Personen: mind. 1,00 m Breite 8. Zugangsweg zu persönlich zugewiesenem Arbeitsplatz mind. 0,60 m 9. Bedienungs- und Überwachungswege 0,50 m breit 10. Bedienungs- und Überwachungswege vor Fenstern 0,60 m breit 11. keine Flächenüberlagerungen (Möbelfunktionsflächen, Verkehrswegeflächen, Benutzerflächen, Fenster, Türen etc.) 12. freie Bewegungsfläche am Arbeitsplatz mind. 1,5 m² 13. Breite der Bewegungsfläche 1 m Beinraumbreite mind. 580 mm Beinraumtiefe mind. 600 mm 14. Für die Unterfahrbarkeit mit dem Rollstuhl in einer Breite von 90 cm sind Tiefen für die Knie von min. 30 cm und Füße von min. 55 cm erforderlich. Die Höhe für die Oberschenkel beträgt min. 67 cm und für die Füße min. 35 cm Möbel/Tisch 15. Möbel (Regale) standsicher 16. Tisch: Mindesttiefe: 800 mm mit Röhren-Monitor: 900 mm 17. Tisch-Mindestbreite 1600 mm 18. Tischhöhe von 680 bis 760 mm = höhenverstellbar 19. mindestens 1200 mm breiter PC-Tisch in Kombination mit klassischem Schreibtisch 20. Kabelschächte im/am Tisch vorhanden Bürostuhl Bürodrehstuhl nach DIN 4551, z. B. mind. Model Sedus 21. Dublin 3 Synchro mit höhenverstellbaren Armlehnen, mit GS-Zeichen 22. Rollen an Bodenbelag angepasst (z.b. Holz, Stein weiche Rollen Typ W; Teppich harte Rollen Typ H) Seite 2 von 5

11 Datum: erstellt von: IT-Ergonomie-Rahmenregelung Anlage 2 - Arbeitsplatzanalyse LuV: lfd. Nr. Kontrollfragen ja nein entf. Bemerkung / Mangel / Maßnahme Realisierungs- Termin Elektrische Zuleitungen 23. Isolierung intakt, keine Quetschstellen 24. keine Stolperstellen vorhanden Lichtverhältnisse 25. künstliche Raumbeleuchtung gleichmäßig 26. Lichtfarbe angenehm/warmweiß bzw. neutralweiß 27. Leuchtenart: Darklight-Spielgelrasterleuchten Anbauleuchten (an die Decke gebaut) Einbauleuchten (in Decke/Wand/Boden eingebaut) Pendelleuchten (mit Seilzügen von der Decke) Standleuchten (Deckenfluter mit/ohne Leseleuchte) Beleuchtungsstärke ausreichend 500 lux auf Vorlage 500 lux auf Tastatur 28. Arbeitsplatzleuchte vorhanden 29. Leuchten parallel zur Hauptblickrichtung ausgerichtet 30. kein Spiegeln oder Reflektieren der Leuchten im Bildschirm 31. Blickrichtung nicht auf Fensterflächen 32. Fenster nicht im Rücken der Dienstkraft Klima / Raumluft 33. Raumklima behaglich, keine Zuglufterscheinungen Zusätzlichen Anforderungen an Bildschirmarbeitsplatz (= BAP) Bildschirm 34. im rechten Winkel zu Fensterfront / Lichtband 35. Abstand zu den Augen 500 mm 36: Blickrichtung waagerecht zum Bildschirm bzw. leicht geneigt (max. 15 ) 37: Bildschirmgröße bei grafischen Oberflächen 17 Zoll bei CAD-Arbeitsplätzen 21 Zoll 38: Positivdarstellung (schwarze Schrift auf weißem Untergrund) 39. Das Bild ist flimmerfrei Seite 3 von 5

12 Datum: erstellt von: IT-Ergonomie-Rahmenregelung Anlage 2 - Arbeitsplatzanalyse LuV: lfd. Nr. Kontrollfragen ja nein entf. Bemerkung / Mangel / Maßnahme Realisierungs- Termin Die Gerätesicherheit des Bildschirmgeräts ist gegeben und ergonomische Grundanforderungen sind erfüllt 40. Zertifikate: mind. TCO 03 CE GS TÜV Tastatur / Maus Die Gerätesicherheit ist gegeben und ergonomische 41. Grundanforderungen sind erfüllt Zertifikate: CE GS 42. Die Tastatur und die Maus können auf der Arbeitsfläche variabel angeordnet werden (Kabellänge mindestens 1,8 m)) 43. Handauflagemöglichkeit vor der Tastatur cm Drucker Die Gerätesicherheit ist gegeben und ergonomische Grundanforderungen sind erfüllt Zertifikate: CE GS 44. TÜV Eco-Kreis Blauer Engel BG-Prüfzert schadstoffgeprüft LGA-schadstoffgeprüft 45. Die Geräuschentwicklung ist nicht unzuträglich (< 55 db) Der Drucker ist so angeordnet, dass die Beschäftigten so 46. gering wie möglich belastet werden Hardware-/Softwareausstattung 47. Hardware/Software zentral beim ITDZ beschafft (s. Anlage 6) Die eingesetzte Software unterstützt die Aufgabenerfüllung gut. Ergonomische Schulungen/Unterweisungen vor Aufnahme der Tätigkeit (Grundschulung/Unterweisung) bei wesentlichen Änderungen (Unterweisung) mind. jährlich (= Aushändigung eines Merkblattes) Seite 4 von 5

13 Datum: erstellt von: IT-Ergonomie-Rahmenregelung Anlage 2 - Arbeitsplatzanalyse LuV: lfd. Nr. Kontrollfragen ja nein entf. Bemerkung / Mangel / Maßnahme Realisierungs- Termin Vorsorgeuntersuchung Vorsorgeuntersuchung nach Tarifvertrag Infotechnik 50. durchgeführt; wenn ja: wann? Sonstiges Fußstütze: Bedarf 51. wenn vorhanden: Vorlagenhalter: Bedarf wenn vorhanden: Maße 35 x 45 cm höhen- und neigungsverstellbar ausreichend groß 52. neigbar standfest frei aufstellbar 53. Besprechungstisch im Publikumsbereich: Bedarf 54. Aufstiegshilfen - Tritt oder Leiter (ab Regal-/Schrankhöhe von 1,80 m): Bedarf Mängelliste Mängel-Nr. Mängelbeschreibung / Maßnahme Realisierungs- Termin Nächste Kontrolle Seite 5 von 5

14 0,75 x 0,6 Schreibtisch 1,6 x 0,8 0,8 x 1,6 x 0,8 1,2 x 0,7 0,8 0,8x0,42 Container 1,4 x 0,7 0,8 x 0,9 0,6x 0,6 0,6x 0,47 1,4 x 0,6 APC-Tisch 1,2 x 0,8 APC-Tisch 1,6 x 0,9 APC-Tisch 1,8 x 0,9 APC x0,9 APC-Tisch 1,6 x 0,8 0,85 x 0,65 1,8 x 0,42 1,1 x 0,35 0,95x0,45 Kleiderschrank 1,2 x 0,425 Aktenschrank 1,2 x 0,42 Aktenschrank 1,35 x 0,42 Aktenschrank 1,6 x 0,42 0,8 x 0,4 Abmessung [m] x Faktor = Formatabmessung [cm], Faktor: 2,5

15 R-Nr.: APC-Tisch 1,2 x 0,9 APC-Tisch 1,6 x 0,9 Kleiderschrank 1,2 x 0,425 0,8x0,42 0,8x0,42 Regal Aktenschrank 1,2 x 0,42

16 Anlage 3 Seite 1 von 3 Anforderungen an einen Bildschirmarbeitsplatz Pflicht des Arbeitgebers: Der Unternehmer hat die Versicherten über die bei ihren Tätigkeiten auftretenden Gefahren sowie über die Maßnahmen zu ihrer Abwendung vor der Beschäftigung und danach in angemessenen Zeitabständen, mindestens jedoch einmal jährlich, zu unterweisen. Der Arbeitgeber hat den Beschäftigten vor Aufnahme ihrer Tätigkeit an Bildschirmgeräten, anschließend in regelmäßigen Zeitabständen sowie bei Auftreten von Sehbeschwerden, die auf die Arbeit am Bildschirmgerät zurückgeführt werden können, eine angemessene Untersuchung der Augen und des Sehvermögens durch eine fachkundige Person anzubieten. Eine angemessene Augenuntersuchung stellt die arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung nach dem berufsgenossenschaftlichen Grundsatz G 37: Bildschirmarbeitsplätze dar. Büroraum Farbgestaltung große Oberflächen und als Hintergrundfarbe sollen helle, matte Farben mit geringer Sättigung gewählt werden (Pastelltöne); Decken hell; Wände in mittleren und Fußböden in dunkleren Tönen (zu geringe Leuchtdichte- und Farbunterschiede Kontraste - bewirken einen monotonen Raumeindruck; zu große Leuchtdichteverhältnisse - Farbkontrast zu groß) Arbeitsplatzmaße, Platzbedarf Arbeitstisch bzw. Arbeitsfläche muß eine ausreichend große und reflexionsarme Oberfläche besitzen und eine flexible Anordnung des Bildschirmgeräts, der Tastatur, des Schriftguts und der sonstigen Arbeitsmittel ermöglichen (ausreichender Raum muß vorhanden sein für eine ergonomisch günstige Arbeitshaltung und für wechselnde Arbeitshaltungen und -bewegungen). Mindestfläche des Arbeitstisches: 1,28 m² (siehe auch Anforderungen an Büromöbel ) Breite der Bewegungsfläche muß mindestens 1 m in jede Richtung bzw. mindestens 1,5 m ²; Beinraumbreite (-freiheit) mindestens 580 mm; Beinraumtiefe mindestens 600 mm und Beinraumhöhe mindestens 650 mm betragen. Für jeden ständig anwesenden Arbeitnehmer soll eine Mindestfläche von 8 m², bei einem Bildschirmarbeitsplatz 10 m² und bei einem BASIS-Arbeitsplatz 12 m² vorhanden sein (bzw. muß ein Luftraum von mindestens 12 m³ pro Arbeitnehmer vorhanden sein). Beleuchtung Arbeitsfehler, vorzeitiges Ermüden, Unwohlsein und unnötige Belastungen des vegetativen Nervensystems können ihre Ursache im geringeren Beleuchtungsniveau oder in der Blendung haben. Mindestforderung: 500 Lux (Nennbeleuchtungsstärke der Allgemeinbeleuchtung!) (Empfehlung: 600 bis 800 Lux). Nach DIN 5035 Teil 2 sind im Bürobereich Lampen der Farbwiedergabestufen 1 und 2 vorzusehen. Das sind für die Arbeitsplatzbeleuchtung Leuchtstofflampen der Lichtfarbe warmweiß oder neutralweiß. Als Leuchten für Allgemeinbeleuchtung des Raumes sind Spiegelrasterleuchten am besten geeignet (diffuses Licht wird erzeugt; Blendung von den künstlichen Lichtquellen sowohl direkt als auch über die Bildschirmoberfläche wird weitgehend ausgeschlossen). Einzelplatzleuchten (Tischleuchten) an Bildschirmarbeitsplätzen nur in Verbindung mit der Allgemeinbeleuchtung verwenden (GUV 50.12)!

17 Anlage 3 Seite 2 von 3 Bildschirm Die auf dem Bildschirm dargestellten Zeichen müssen scharf, deutlich und ausreichend groß sein sowie einen angemessenen Zeichen- und Zeilenabstand haben. Das auf dem Bildschirm dargestellte Bild muß stabil und frei von Flimmern sein; es darf keine Verzerrungen aufweisen. Helligkeit der Bildschirmanzeige und der Kontrast zwischen Zeichen und Zeichenuntergrund auf dem Bildschirm müssen einfach einstellbar sein und den Verhältnissen der Arbeitsumgebung angepaßt werden können. Bildschirm muß frei von störenden Reflexionen und Blendungen sein. Bildschirmgerät muß frei und leicht drehbar und neigbar sein. Bildschirmgröße muß 17 bei grafischen Benutzeroberflächen; 21 bei CAD-Arbeitsplätzen betragen. Tastatur muß vom Bildschirmgerät getrennt und neigbar sein, damit eine ergonomisch günstige Arbeitshaltung eingenommen werden kann Tastatur und die sonstigen Eingabemittel müssen auf der Arbeitsfläche variabel angeordnet werden können; ein Auflegen der Hände auf der Arbeitsfläche vor der Tastatur muß möglich sein. Sehabstände /Kopfhaltung Die Sehabstände zwischen Augen und Monitor sollten folgende Mindestabstände betragen: bei 15 Zoll-Monitoren (wenn noch vorhanden) 50 cm und bei > 17 Zoll-Monitoren 70 cm. Blicklinie soll um etwa aus der Waagerechten abgesenkt werden (zur Erzielung einer entspannten Kopfhaltung); oberste Bildschirmzeile soll nie über Augenhöhe der Beschäftigten liegen. Lärm In Arbeitsräumen ist der Schallpegel so niedrig zu halten, wie es nach der Art des Betriebes möglich ist. Der Beurteilungspegel am Arbeitsplatz soll bei überwiegend geistigen Tätigkeiten 55 db/a, bei einfachen oder überwiegend mechanischen Bürotätigkeiten 70 db/a nicht überschreiten. Der von Büromaschinen und geräten verursachte Schallpegel soll dementsprechend kleiner als 70 db/a sein. Der Beurteilungspegel soll auch unter Berücksichtigung der von außen einwirkenden Geräusche in Abhängigkeit von der Tätigkeit höchstens 55 db/a betragen. Raumklima Die Arbeitsmittel dürfen nicht zu einer erhöhten Wärmebelastung am Bildschirmarbeitsplatz führen, die unzuträglich ist. Es ist für eine ausreichende Luftfeuchtigkeit zu sorgen. Hinweise zur Aufstellung des Computers und der Einrichtung des Computerarbeitsplatzes Reflexion von Lichtquellen, Fenstern und hellen Raumflächen führen zu störenden Reflexen auf dem Bildschirm und sind durch geeignete Aufstellungen, Lamellenvorhänge, Jalousien, Rasterblenden an Leuchten und ähnlichem vermeidbar. Durch das Anbringen von verstellbaren Innenjalousien hat man die Möglichkeit, den äußeren Lichteinfall bedarfsweise zur regeln. Hauptblickrichtung zum Computer soll parallel zu Fensterflächen und Leuchtreihen bzw. der Leuchtaufhängung verlaufen. Bildschirm, Tastatur und Beleghalter sind so anzuordnen, daß körperliche Belastungen durch Verdrehen und Verbeugen von Kopf und Oberkörper vermieden werden (Anordnung hintereinander).

18 Anlage 3 Seite 3 von 3 Anforderungen an die Büromöbel Höhenverstellbare Tische: Durch die Anpassung des Stuhles und des Tisches kann jede Person die für sie ideale Kombination von Stuhlhöhe und Tischhöhe finden. Die Einrichtungsgegenstände sollten so beschaffen sei, daß die Verstellung von einer Person allein durchgeführt werden kann (kann besonders bei EDV-Tischen problematisch sein), damit die Verstellmöglichkeit auch genutzt wird. Tisch sollte laut DIN 4549; GUV 17.7; GUV folgende Merkmale besitzen. Verstellbare Tischhöhe von cm. Breite der Tischplatte 160 cm. (Schmalere Tische sind auch dann zulässig, wenn für Schreibarbeiten ein separater Schreibtisch vorhanden ist.) Durch die Verwendung einer Winkelkombination kann der Tisch auch schmaler als 120 cm sein, da für Schreibarbeiten ein separater Schreibtisch zur Verfügung steht. Tiefe der Tischplatte mindestens 80 cm (bei Flachbildschirmen ist diese Tischtiefe ausreichend), ansonsten aber 90 cm. So soll es ermöglicht werden, daß Tastatur und Monitor hintereinander angeordnet werden können, mit einem ausreichenden Augenabstand von cm. Es ist darauf zu achten, daß der Monitor nicht über die Tischkante hinausragt (Absturzgefahr). Mindestfläche des Arbeitstisches: 1.28m². Tisch sollte auf der Rückseite Kabelkanäle besitzen, in denen die Strom- und Verbindungsleitungen geführt werden. Neben dem aufgeräumteren Eindruck des Arbeitsplatzes (kein Kabelgewirr) wird die Stolpergefahr verringert, und die Geräte sind vor dem Herunterreißen sowie dem Abtrennen der Steckverbindungen geschützt. Tisch sollte nach Möglichkeit keine festen Unterbauten besitzen, notwendige Schubfächer und Unterschränke sollten in Rollcontainern integriert sein, so können sie beliebig platziert werden. Unter den Arbeitsflächen sollten sich ebenfalls keine Verstrebungen befinden, welche die Beinfreiheit einengen. Der Bürostuhl sollte folgende Merkmale besitzen: Höhenverstellung der Sitzhöhe, der Rückenlehne, Horizontalverstellung der Rückenlehne (Rückenlehne mind. 450 cm hoch), Arretierungsmöglichkeit für Rückenlehne Rückenlehne mit Lendenbausch (stützt die Lendenwirbelsäule), (Armstützen nur für den Ellenbogenbereich sind empfehlenswert - unterstützen dynamisches Sitzen ohne einzuengen; hohenverstellbar) Mittesäulenfederung, Polsterung und Sitzflächenbezug müssen in Material und Ausführung genügend wasserdampf- und luftdurchlässig sein, fünfstrahliger Fuß mit Rollen, Rollen an Bodenbelag angepasst (für Teppichboden Typ H und für glatte Böden, wie Parkett, Stein- und Kunststoffböden, Typ W ) [DIN 68131], Synchronverstellung sinnvoll (Konstruktion, bei der gleichzeitig mit jeder Verstellung der Rückenlehnenneigung auch die Sitzflächenneigung abgestimmt auf die Körperhaltung verändert wird). Vorlagenhalter Der Vorlagenhalter muß stabil und verstellbar sein sowie so angeordnet werden können, daß unbequeme Kopf- und Augenbewegungen soweit wie möglich eingeschränkt werden. Fußstütze Eine Fußstütze ist auf Wunsch zur Verfügung zu stellen, wenn eine ergonomisch günstige Arbeitshaltung ohne Fußstütze nicht erreicht werden kann. (Das ist bei höhenverstellbaren Tischen eigentlich nicht notwendig; aber in besonderen Fällen, wenn trotz richtigem Einstellen des Systems Stuhl und Tisch die Füße nicht ganzflächig aufgestellt werden können.)

19 Anlage 4 Ergonomisch gestalteter Bildschirmarbeitsplatz Anordnung von Bildschirm, Tastatur, Konzepthalter Bei einem Arbeitsplatz, der den Anforderungen der Ergonomie entspricht, passen die einzelnen Elemente wie Tisch, Stuhl und Bildschirm zueinander, und sie sind auf den Benutzer abgestimmt. Nur so können Zwangshaltungen vor dem Bildschirm vermieden werden (Abbildung). Die Anordnung von Bildschirm, Tastatur und Konzepthalter muß so erfolgen, daß körperliche Belastungen durch ständiges Verdrehen und Vorbeugen von Kopf und Oberkörper vermieden werden. Als ergonomisch hat sich die Anordnung von Bildschirm und Tastatur hintereinander erwiesen. Es ist sinnvoll, die Höhe des Bildschirms so einzurichten, daß die oberste Zeichenzeile unterhalb der Augenhöhe liegt. Die oberste verwendbare Zeile auf dem Bildschirm soll jedoch nicht oberhalb der waagerechten Blicklinie liegen. Weiterhin sind unnötige, dauernde Kopfbewegungen zu vermeiden, d.h. der Blickwinkel zwischen Konzept, Bildschirm und Tastatur muß so gering wie möglich sein. Aus dieser Forderung ergibt sich, daß ein gleicher Sehabstand von vorzugsweise 500 mm für Tastatur, Konzepthalter und Bildschirm erforderlich ist. Ist das nicht der Fall, muß sich das Auge bei jedem Blickwechsel auf die neue Entfernung einstellen. Durch diesen Vorgang werden die Augen stark belastet. Rahmen IT Anlage 4 Ergonomie Merkblatt.doc

20 IT Ergonomie Rahmenregelung: Anlage 5 (überarbeitete Fassung 2010) Ablaufplan bei der Einführung von neuen IT-Verfahren (Beginn bei Schritt 1) der Einrichtung von IT-Arbeitplätzen (Beginn bei Schritt 7) 1 Bildung einer Projektgruppe Mitglieder Einsetzende Stelle PR FV Schwerbehindertenvertretung IT-Management IT - KoordinatorIn der betroffenen Bereiche BzBmGM Ggf. Datenschutzbeauftragte/r Bei landesweiten Verfahren weiter mit 5 2 Sitzung der Projektgruppe (Information über Erarbeiten von Pflichtenheft / Ausschreibungsunterlagen, Einbringen von Anforderungen der Beschäftigtenvertretungen) 3 Unterrichtung der betroffenen Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen ( 3 TV Info-Technik) 4 Beteiligung des PR zum Pflichtenheft (Schulungskonzept, Datenschutzkonzept, Sicherheitskonzept, Zugriffsregelung) und zu den Ausschreibungsunterlagen (Mitbestimmung) Vor Vertragsabschluss muss Zustimmung des Personalrats vorliegen. Bei Zustimmung Bei Ablehnung Keine Ausschreibung möglich Ggf. Einigungsverfahren nach 80 PersVG 5 Schaffung der mitarbeiterbezogenen Voraussetzungen Einleitung von Schulungsmaßnahmen Veranlassen von Vorsorgeuntersuchungen 6 Sitzung der Projektgruppe zu den Themen Anwenderschulung Ergonomische Gestaltung der Arbeitsplätze 1

Bildschirmarbeitsplatz

Bildschirmarbeitsplatz Bildschirmarbeitsplatz Praktikum-Skript: Kapitel 7 1 Gliederung Theorieteil Einführung Umgebungseinflüsse Hardwarekomponenten Praktische Umsetzung Gestaltung eines Bildschirmarbeitsplatzes anhand einer

Mehr

Checkliste Büroarbeitsplatz

Checkliste Büroarbeitsplatz Für Beschäftigte Checkliste Büroarbeitsplatz Mit der folgenden Checkliste können Beschäftigte die Qualität ihres Büroarbeitsplatzes überprüfen. Checkpunkte 1. Anordnung der Arbeitsmittel im Raum 2. Beleuchtung

Mehr

Arbeitsschutz-Check. Alle Prüf- und Dokumentationspflichten sicher erfüllen. Bearbeitet von WEKA

Arbeitsschutz-Check. Alle Prüf- und Dokumentationspflichten sicher erfüllen. Bearbeitet von WEKA Arbeitsschutz-Check Alle Prüf- und Dokumentationspflichten sicher erfüllen Bearbeitet von WEKA 7. Update. Stand: 06/2011 2012. CD. ISBN 978 3 8111 3906 0 Format (B x L): 14,8 x 21 cm Gewicht: 1010 g Wirtschaft

Mehr

Mängelliste: Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung nach 5 und 6 Arbeitsschutzgesetz

Mängelliste: Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung nach 5 und 6 Arbeitsschutzgesetz Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung nach 5 und 6 Arbeitsschutzgesetz Nr.: Unternehmen: Bereich / Arbeitsplatz: Ergebnis: ohne Mängel mit Mängeln (s. Mängelliste) Erstbeurteilung Nächste Beurteilung:

Mehr

Erstellt von: Mängelliste: Mängel-Nr: Mängelbeschreibung - Maßnahmen Nächste Kontrolle

Erstellt von: Mängelliste: Mängel-Nr: Mängelbeschreibung - Maßnahmen Nächste Kontrolle Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung nach 5 und 6 Arbeitsschutzgesetz Nr: Unternehmen: Bereich / Arbeitsplatz: Ergebnis: ohne Mängel mit Mängel (s. Mängelliste) Erstbeurteilung Nächste Beurteilung:

Mehr

Verordnung zur Umsetzung von EG- Einzelrichtlinien zur EG-Rahmenrichtlinie Arbeitsschutz * )

Verordnung zur Umsetzung von EG- Einzelrichtlinien zur EG-Rahmenrichtlinie Arbeitsschutz * ) Verordnung zur Umsetzung von EG- Einzelrichtlinien zur EG-Rahmenrichtlinie Arbeitsschutz * ) Vom 4. Dezember 1996 Auf Grund des 19 des Arbeitsschutzgesetzes vom 7. August 1996 (BGBl. I S. 1246) verordnet

Mehr

Arbeitsschutz an Bildverstärker-Arbeitsplätzen

Arbeitsschutz an Bildverstärker-Arbeitsplätzen Arbeitsschutz an Bildverstärker-Arbeitsplätzen Dieter Lorenz Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Fachhochschule Gießen-Friedberg University of Applied Sciences Wiesenstr. 14 35390 Giessen, Germany Email:

Mehr

Ergonomie am Bildschirmarbeitsplatz

Ergonomie am Bildschirmarbeitsplatz Ergonomie am Bildschirmarbeitsplatz (1) Brainstorming Sie fangen in einem neuen Unternehmen zum arbeiten an. Es wurde ihnen gesagt, dass Sie ein eigenes kleines Büro mit PC bekommen. Wie stellen Sie sich

Mehr

IST IHR BILDSCHIRM-ARBEITSPLATZ ERGONOMISCH?

IST IHR BILDSCHIRM-ARBEITSPLATZ ERGONOMISCH? 1 IST IHR BILDSCHIRM-ARBEITSPLATZ ERGONOMISCH? Diese Checkliste ist als Hilfestellung für Sie gedacht, damit Sie selbst Ihren eigenen Bildschirm- Arbeitsplatz optimal einrichten bzw. umgestalten können.

Mehr

UNIVERSITÄT REGENSBURG RECHENZENTRUM EMPFEHLUNGEN FÜR BILDSCHIRMARBEITSPLÄTZE

UNIVERSITÄT REGENSBURG RECHENZENTRUM EMPFEHLUNGEN FÜR BILDSCHIRMARBEITSPLÄTZE UNIVERSITÄT REGENSBURG RECHENZENTRUM EMPFEHLUNGEN FÜR BILDSCHIRMARBEITSPLÄTZE Der Rat der EWG erließ am 2951990 die Richtlinie 90/270/EWG über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit an Bildschirmgeräten

Mehr

Büroarbeitsplatz - ergonomisch richtige Gestaltung

Büroarbeitsplatz - ergonomisch richtige Gestaltung Büroarbeitsplatz - ergonomisch richtige Gestaltung Übersicht: * Die korrekte Einstellung von Arbeitsstuhl und -tisch. * Fußstützen für kleine Personen an nichtverstellbaren Arbeitstischen. * Die richtige

Mehr

Ergonomie am Arbeitsplatz

Ergonomie am Arbeitsplatz Ergonomie am Arbeitsplatz Dr. med. P. Matic Facharzt für Innere Medizin Inframed - Dienstleistungen GmbH Institut für Arbeits-, Umwelt- und Flugmedizin Gruberstr. 26 64289 Darmstadt Ergonomische Gestaltung

Mehr

11 Auswahl wichtiger Arbeitsschutzgesetze und -vorschriften

11 Auswahl wichtiger Arbeitsschutzgesetze und -vorschriften 11 Auswahl wichtiger Arbeitsschutzgesetze und -vorschriften 11.1 Auszüge aus dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) Gesetz über die Durchführung von Maßnahmen des Arbeitsschutzes zur Verbesserung der Sicherheit

Mehr

Einheitliche Europäische Akte (EG-Vertrag), Artikel 118a. Bildschirmarbeit. Die Belastungen. Muskelinaktivität: Muskelschwund Krampfadern

Einheitliche Europäische Akte (EG-Vertrag), Artikel 118a. Bildschirmarbeit. Die Belastungen. Muskelinaktivität: Muskelschwund Krampfadern Einheitliche Europäische Akte (EG-Vertrag), Artikel 118a Rahmenrichtlinie 1989 Bildschirmrichtlinie 1990 europäische Normen Arbeitsschutzgesetz 1996 (verbindlich für alle) sverordnung 1996 Deutsche Normen

Mehr

Technische Universität Berlin

Technische Universität Berlin Technische Universität Berlin Arbeitsschutz - Umweltschutz Gesundheitsschutz DR PRÄSIDNT Sicherheitstechnische Dienste und Umweltschutz 34 8888 Merkblatt Nr..0 Stand: Aug. 009 Bildschirmarbeitsplätze Dieses

Mehr

-8.2 - Dienstag, 13. August 2013 Fleuter 594

-8.2 - Dienstag, 13. August 2013 Fleuter 594 -8.2 - Dienstag, 13. August 2013 Fleuter 594 Stellungnahme der Fachkraft für Arbeitssicherheit zur räumlichen Situation in den Räumen der Agentur für Arbeit Die Stadt Ahlen prüft derzeit die Möglichkeit

Mehr

Medizinische Universität Innsbruck

Medizinische Universität Innsbruck Medizinische Universität Innsbruck Wichtige Informationen für Büroarbeitsplätze Bildschirmarbeitsplätze sind Arbeitsplätze, bei denen das Bildschirmgerät und die Dateneingabetastatur oder sonstige Steuerungseinheiten

Mehr

Gesund arbeiten am PC Testen Sie Ihren Arbeitsplatz

Gesund arbeiten am PC Testen Sie Ihren Arbeitsplatz Gesund arbeiten am PC Testen Sie Ihren Arbeitsplatz Kopf- und Rückenschmerzen, Verspannungen in Nacken und Schultern das muss nicht sein. Tragen Sie selbst zu Ihrer Gesundheit bei. Sitze ich richtig? Wissen

Mehr

Bewertung der Arbeitsplatz-Ausstattung

Bewertung der Arbeitsplatz-Ausstattung Beurteilungsliste zur Bewertung der Arbeitsplatz-Ausstattung - nach den Anforderungen des neuen Arbeitsschutzgesetzes - entwickelt unter fachlicher Beratung des Fachausschusses Verwaltung Die Anforderungen

Mehr

8. Verordnung zum Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (Verordnung über das Inverkehrbringen von persönlichen Schutzausrüstungen 8.

8. Verordnung zum Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (Verordnung über das Inverkehrbringen von persönlichen Schutzausrüstungen 8. Atemschutz Checkliste Atemschutz Rechtsverweise: 8. Verordnung zum Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (Verordnung über das Inverkehrbringen von persönlichen Schutzausrüstungen 8. GPSGV) Verordnung über

Mehr

1 Gesetzliche Grundlagen für Möbelbeschaffungen

1 Gesetzliche Grundlagen für Möbelbeschaffungen Das Präsidium Der Kanzler Dezernat III III E Einkauf und Materialwirtschaft Inhaltsangabe Vorbemerkung _ 1 Gesetzliche Grundlagen für 1.1 Geltende Vorschriften für Büro- und Bildschirmarbeitsplätze 1.2

Mehr

BILDSCHIRM-ARBEITSPLATZ Beschwerdefrei am Computer

BILDSCHIRM-ARBEITSPLATZ Beschwerdefrei am Computer Gesundheit BILDSCHIRM-ARBEITSPLATZ Beschwerdefrei am Computer 2 Arbeitsplätze mit besonderen Anforderungen Bildschirmarbeitsplätze sind in den Büros und auf der Baustelle zur Selbstverständlichkeit geworden.

Mehr

DIE SERIE WORKS GE VON KINNARPS:

DIE SERIE WORKS GE VON KINNARPS: DIE SERIE WORKS GE VON KINNARPS: Das preisgünstige Einstiegsmodell im Bereich elektromotorisch, höhenverstellbare Schreibtische. Works GE entspricht folgenden Richtlinien: Firma Kinnarps GmbH Mainzer Straße

Mehr

Ergonomisch eingerichteter Computer-Arbeitsplatz

Ergonomisch eingerichteter Computer-Arbeitsplatz H. Chris Gast Stand: Freitag, 5. März 2010 Ergonomisch eingerichteter Computer-Arbeitsplatz Vorwort Im Internet gibt es unzählige Hinweise zur Gestaltung von Computerarbeitsplätzen. Texte, die kurz und

Mehr

Prüfliste für Bildschirmarbeitsplätze

Prüfliste für Bildschirmarbeitsplätze IfADo - Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund Prüfliste für Bildschirmarbeitsplätze von D. Gude & B. Seidel, zuletzt bearbeitet am 18.01.2016 Bearbeiten Sie bitte jede Frage der Prüfliste.

Mehr

MUSTER. Checkliste Praxisname und -logo 4.3.1 (1) Beurteilung durch Leitung / weitere Mitarbeiter/in (QMK, Sicherheitsbeauftragter):

MUSTER. Checkliste Praxisname und -logo 4.3.1 (1) Beurteilung durch Leitung / weitere Mitarbeiter/in (QMK, Sicherheitsbeauftragter): Beurteilung durch Leitung / weitere Mitarbeiter/in (QMK, Sicherheitsbeauftragter): Datum der Beurteilung: im Team besprochen: (Datum) Arbeitsbereich / Tätigkeit Anmeldung/ Bildschirmarbeit Labor Funktionsraum

Mehr

Ergonomie an Bildschirmarbeitsplätzen: 25 Merksätze zur Gestaltung des Bildschirmarbeitsplatzes nach ergonomischen Erkenntnissen

Ergonomie an Bildschirmarbeitsplätzen: 25 Merksätze zur Gestaltung des Bildschirmarbeitsplatzes nach ergonomischen Erkenntnissen Merkblatt Ergonomie an Bildschirmarbeitsplätzen: 25 Merksätze zur Gestaltung des Bildschirmarbeitsplatzes nach ergonomischen Erkenntnissen Vorbemerkungen Das ganztägige Sitzen am Büro- oder Bildschirmarbeitsplatz

Mehr

Büroarbeitsplätze. Unterweisungs-Kurzgespräch 16

Büroarbeitsplätze. Unterweisungs-Kurzgespräch 16 Lektion 1: Verkehrswege Lektion 2: Bildschirmarbeit Lektion 3: Sitzen Lektion 4: Arbeitsplatzumgebung Lektion 5: Gesund und leistungsfähig bleiben Informationen für den Unterweisenden Wissenstest mit Lösung

Mehr

Sicherheit und Gesundheitsschutz bei Büro- und Bildschirmarbeit

Sicherheit und Gesundheitsschutz bei Büro- und Bildschirmarbeit 2008 AG-nformation Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Ralf Neuhaus Sicherheit und Gesundheitsschutz bei Büro- und Bildschirmarbeit

Mehr

BÜRO-UNTERWEISUNG AN DER LFUI

BÜRO-UNTERWEISUNG AN DER LFUI Leopold-Franzens-Universität Innsbruck Stabsstelle für Sicherheit und Gesundheit TMC Total Management Consult BÜRO-UNTERWEISUNG AN DER LFUI Bildschirmarbeitsplätze: Arbeitsplätze, bei denen das Bildschirmgerät

Mehr

Der Bildschirmarbeitsplatz ARBEITSMITTEL Bildschirm

Der Bildschirmarbeitsplatz ARBEITSMITTEL Bildschirm Der Bildschirmarbeitsplatz ARBEITSMITTEL Bildschirm > Zeichenwiedergabe in Positivdarstellung (Schrift dunkel, Hintergrund hell) > ausreichend große Zeichen (3,5 mm bei 50 70 cm Entfernung) > Abstand zwischen

Mehr

Rück Rat mobiles Rückentraining Rück-Rat, K.Behrens, Fraenkelufer 26, 10999 Berlin Klaus Behrens Physiotherapeut Physiotherapie Rückenschulung / Ergonomieberatung Fraenkelufer 26 10999 Berlin Fon / Fax

Mehr

Checkliste zur Ergonomie...

Checkliste zur Ergonomie... Checkliste zur Ergonomie... Checkliste zur Ergonomie des Monitors Ob ein Monitor den ergonomischen Anforderungen entspricht, lässt sich anhand der folgenden Fragen feststellen. Die Antwort Nein weist dabei

Mehr

Gesamte Rechtsvorschrift für Bildschirmarbeitsverordnung, Fassung vom 14.01.2015

Gesamte Rechtsvorschrift für Bildschirmarbeitsverordnung, Fassung vom 14.01.2015 Gesamte Rechtsvorschrift für Bildschirmarbeitsverordnung, Fassung vom 14.01.2015 Langtitel Verordnung der Bundesministerin für Arbeit, Gesundheit und Soziales über den Schutz der Arbeitnehmer/innen bei

Mehr

Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Bildschirmarbeit. Typische Beschwerden bei Bildschirmarbeit

Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Bildschirmarbeit. Typische Beschwerden bei Bildschirmarbeit Bildschirmarbeit Typische Beschwerden bei Bildschirmarbeit Den ganzen Tag "nur" gesessen und abends trotzdem völlig ausgelaugt? Kein Wunder, denn Bildschirmarbeit ist Schwerstarbeit. Nach Untersuchungen

Mehr

Entspannung von Hals und Nacken

Entspannung von Hals und Nacken Entspannung von Hals und Nacken Entlastung von Hals- und Nackenmuskulatur Halten Sie sich mit beiden Händen am Stuhlsitz fest. Neigen Sie dann den Kopf langsam zur Seite, so dass sich das Ohr in Richtung

Mehr

Staatliche Regelungen des Arbeitsschutzes für Beleuchtung von Bildschirmarbeitsplätzen

Staatliche Regelungen des Arbeitsschutzes für Beleuchtung von Bildschirmarbeitsplätzen Staatliche Regelungen des Arbeitsschutzes für Beleuchtung von Bildschirmarbeitsplätzen Dr.-Ing. Kathrin Kellermann Vortrag bei der Konferenz Beleuchtung von Bildschirmarbeitsplätzen - Neue Regelungen,

Mehr

Sicher und fit am PC in der Schule. GUV-SI 8009 (bisher GUV 20.48) GUV-Informationen

Sicher und fit am PC in der Schule. GUV-SI 8009 (bisher GUV 20.48) GUV-Informationen GUV-SI 8009 (bisher GUV 20.48) GUV-Informationen Sicher und fit am PC in der Schule Mindestanforderungen an Bildschirmarbeitsplätze in Fachräumen für Informatik Gesetzliche Unfallversicherung Herausgeber

Mehr

Ergonomie am Arbeitsplatz Modellarbeitsplatz Büro Mustergültiges zum Nachmachen

Ergonomie am Arbeitsplatz Modellarbeitsplatz Büro Mustergültiges zum Nachmachen Ergonomie am Arbeitsplatz Modellarbeitsplatz Büro Mustergültiges zum Nachmachen 1 Hessische Arbeitsschutzverwaltung Ergonomie im Büro Gut geplant? 2 November 2010 Anpassung der Arbeit an die Fähigkeiten

Mehr

Ergonomie im Büro. Ihrer Gesundheit zuliebe

Ergonomie im Büro. Ihrer Gesundheit zuliebe Ergonomie im Büro Ihrer Gesundheit zuliebe Jeder Mensch ist individuell, auch bezüglich seiner Körpermasse. Ein ergonomisch eingerichteter Büroarbeitsplatz passt sich dieser Individualität an. Dadurch

Mehr

Gefährdungsbeurteilung nach 5 Arbeitsschutzgesetz

Gefährdungsbeurteilung nach 5 Arbeitsschutzgesetz Seite 1 von 11 Einrichtung Anzahl der Beschäftigten Erstellt durch: Datum: Unterschrift der Leitung der Einrichtung / Abteilung / des Dekanats Datum: Stempel der Einrichtung Die Beurteilung der Arbeitsbedingungen

Mehr

HEUREKA! Leistungen werden da erbracht, wo man sich wohlfühlt. Arbeits- und Gesundheitsschutz im Büro

HEUREKA! Leistungen werden da erbracht, wo man sich wohlfühlt. Arbeits- und Gesundheitsschutz im Büro HEUREKA! Leistungen werden da erbracht, wo man sich wohlfühlt Arbeits- und Gesundheitsschutz im Büro Gliederung Beweggrund zur Durchführung des Projektes HEUREKA! Realisierung des Projektes Wesentliche

Mehr

Anforderungen an Arbeitsstätten

Anforderungen an Arbeitsstätten Anforderungen an Arbeitsstätten Technische Regeln für Arbeitsstätten (ASR) Karlsruhe, den 08. Juli 2015 ASR A1.2 Raumabmessungen und Bewegungsflächen Allgemeines (1) Arbeitsräume ausreichende Grundfläche,

Mehr

DER RAT DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft

DER RAT DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft 68. Richtlinie 90/270/EWG des Rates vom 29. Mai 1990 über die Mindestvorschriften bezüglich der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes bei der Arbeit an Bildschirmgeräten (Fünfte Einzelrichtlinie im Sinne

Mehr

- Auszug - 1. Gesetzliche Grundlagen

- Auszug - 1. Gesetzliche Grundlagen Niedersächsisches Kultusministerium Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit der Landesbediensteten in Schulen und Studienseminaren (Arbeitsschutz in Schulen) RdErl. d. MK v. 10. 12. 2013 - AuG-40

Mehr

9. Fachtagung Arbeits- und Gesundheitsschutz. Ver.di Nord. Rechtliche Änderungen im Arbeitsund Gesundheitsschutz

9. Fachtagung Arbeits- und Gesundheitsschutz. Ver.di Nord. Rechtliche Änderungen im Arbeitsund Gesundheitsschutz Seite 1 von 16 9. Fachtagung Arbeits- und Gesundheitsschutz Ver.di Nord Rechtliche Änderungen im Arbeitsund Gesundheitsschutz Arbeitsschutz Neuerungen in Gesetzen und in der Praxis Betriebliche Organisation

Mehr

Büroarbeit verbessern

Büroarbeit verbessern http://www.vbg.de/bueroarbeit/arbhilf/ga_buero/ga_buero.htm 1 von 1 15.01.2015 12:59 Büroarbeit verbessern Beurteilung der Arbeitsbedingungen Notfallvorsorge Arbeitsumgebung Organisation der Büroarbeit

Mehr

Bildschirmarbeit gesetzliche Grundlagen

Bildschirmarbeit gesetzliche Grundlagen Bildschirmarbeit gesetzliche Grundlagen Christine Klien Gesetzliche Grundlagen Bildschirmarbeitsplätze sind Arbeitsplätze, bei denen das Bildschirmgerät und die Dateneingabetastatur oder sonstige Steuerungseinheit

Mehr

Die neue Arbeitsstättenverordnung

Die neue Arbeitsstättenverordnung FORUM VERLAG HERKERT GMBH Mandichostraße 18 86504 Merching Telefon: 08233/381-123 E-Mail: service@forum-verlag.com www.forum-verlag.com Die neue Arbeitsstättenverordnung Autoren/Herausgeber: Herbrüggen

Mehr

Dienstvereinbarung. über die Einführung und den Einsatz von IuK-Technik mit Bürokommunikationssoftware

Dienstvereinbarung. über die Einführung und den Einsatz von IuK-Technik mit Bürokommunikationssoftware Dienstvereinbarung über die Einführung und den Einsatz von IuK-Technik mit Bürokommunikationssoftware Zwischen der Behörde für Schule, Jugend und Berufsbildung (Dienststelle) und dem Personalrat wird folgende

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 2015 W. Kohlhammer, Stuttgart VII

Inhaltsverzeichnis. 2015 W. Kohlhammer, Stuttgart VII Vorwort zur 20. Auflage........................... V 1 Arbeitsstätten............................. 1 Einleitung zur Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV)... 1 1.1 Verordnung über Arbeitsstätten (Arbeitsstättenverordnung

Mehr

BÜRO - ARBEITSPLÄTZE

BÜRO - ARBEITSPLÄTZE BÜRO ARBEITSPLÄTZE Anforderungen Ergonomie Flexibilität Funktionalität Motivation Wirtschaftlichkeit New Work Um einen Büro-Arbeitsplatz zu planen, muss zunächst die Wahl der Raumform und der Organisationsstruktur

Mehr

Arbeiten am Bildschirm Entspannt statt verspannt die Tipps

Arbeiten am Bildschirm Entspannt statt verspannt die Tipps Arbeiten am Bildschirm Entspannt statt verspannt die Tipps Reflexionen und Blendungen vermeiden Stellen Sie Bildschirm und Tisch so auf, dass das Licht von der Seite einfällt. Damit vermeiden Sie Reflexionen

Mehr

2 Physikalische Einflussfaktoren

2 Physikalische Einflussfaktoren 2.1.1 Definitionen 2 Physikalische Einflussfaktoren 2.1 Raum, Größe, Flächenbedarf M. SCHMAUDER 2.1.1 Definitionen Wenn es um Raum, Größe und Flächenbedarf von Büroarbeitsplätzen geht, dann sind die in

Mehr

Bildschirmarbeit in der Produktion und in Leitwarten gesetzliche Grundlagen, Defizite, Gestaltungslösungen

Bildschirmarbeit in der Produktion und in Leitwarten gesetzliche Grundlagen, Defizite, Gestaltungslösungen Bildschirmarbeit in der Produktion und in Leitwarten gesetzliche Grundlagen, Defizite, Gestaltungslösungen B. Lafrenz (BAuA) 1Bildschirmarbeit Inhalt Übersicht Bildschirmarbeit im Non-Office-Bereich Gesetzlichen

Mehr

ArbMedVV Änderung der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge. 02.07.2014 ArbMedVV Dr. med. Florian Struwe Seite 1

ArbMedVV Änderung der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge. 02.07.2014 ArbMedVV Dr. med. Florian Struwe Seite 1 Änderung der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge 02.07.2014 ArbMedVV Dr. med. Florian Struwe Seite 1 EV - Verordnung zur Rechtsvereinfachung und Stärkung der arbeitsmedizinischen Vorsorge - Artikel

Mehr

Tätigkeitsbericht des Personalrats. Bezug der Neubauten Psychische Belastung am Arbeitsplatz

Tätigkeitsbericht des Personalrats. Bezug der Neubauten Psychische Belastung am Arbeitsplatz Tagesordnung Begrüßung TOP 1 Tätigkeitsbericht des Personalrats TOP 2 Ab i h TOP 3 TOP 4 TOP 5 TOP 6 Psychische Belastung am Arbeitsplatz Arbeitsverdichtung und Arbeitszeit Schutzregelungen des ArbZG Dienstvereinbarung

Mehr

Ergonomie am Bildschirm-Arbeitsplatz

Ergonomie am Bildschirm-Arbeitsplatz CRANIOSACRAL THERAPIE UND FUNKTIONELLE OSTEOPATHIE INTEGRATION (FOI) Das Rückgrat der Lebensqualität Newsletter - Ausgabe März 2015 Ergonomie am Bildschirm-Arbeitsplatz Tipps der suva Ergonomie am Bildschirm-Arbeitsplatz

Mehr

Gesund bleiben beim Nähen

Gesund bleiben beim Nähen 450 mm 250 mm v 250 mm Gesund bleiben beim Nähen Tipps zur ergonomischen Gestaltung der Näharbeit Ausgangslage Ist die Arbeitstischhöhe samt Nähmaschine zu niedrig, so muss der Näher oder die Näherin eine

Mehr

Gesund und produktiv arbeiten Die optimale Büroeinrichtung für Betriebsleitung und Bürokräfte

Gesund und produktiv arbeiten Die optimale Büroeinrichtung für Betriebsleitung und Bürokräfte 1 Mit dem Agrarbüro in die Zukunft Gesund und produktiv arbeiten Die optimale Büroeinrichtung für Betriebsleitung und Bürokräfte Michael Babuszak Büroorganisation Strothkamp, Soest www.strothkamp.de 2

Mehr

Ergonomischer Bildschirmarbeitsplatz. Büromöbel Shop protremo.com

Ergonomischer Bildschirmarbeitsplatz. Büromöbel Shop protremo.com Ergonomischer Bildschirmarbeitsplatz Büromöbel Shop protremo.com Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, die richtige Einrichtung eines ergonomischen Bildschirmarbeitsplatzes ist nicht einfach. Zum einen

Mehr

Welche Grundregeln gelten? Aufbau einer Arbeitsschutz-Organisation.

Welche Grundregeln gelten? Aufbau einer Arbeitsschutz-Organisation. Arbeitsschutz im Unternehmen Welche Grundregeln gelten? Aufbau einer Arbeitsschutz-Organisation. 06 / 2009 Programm-Überblick Ziele des Arbeitsschutzes Überbetrieblicher Arbeitsschutz Arbeitsschutz-Gesetzgebung

Mehr

Gestaltung eines gesunden Arbeitsplatzes

Gestaltung eines gesunden Arbeitsplatzes Evangelische Hochschule Nürnberg Fakultät für Gesundheit und Pflege Modul 3.1 Allgemeines Management: Grundlagen Prof. Dr. Brigitte Bürkle Then, Jennifer; 2. Semester PT Gestaltung eines gesunden Arbeitsplatzes

Mehr

Bildschirmarbeit. Das Gesundheitsgesetz für die Bildschirmarbeit. Hinweise zur Gestaltung vorschriftsmäßiger Bildschirmarbeitsplätze.

Bildschirmarbeit. Das Gesundheitsgesetz für die Bildschirmarbeit. Hinweise zur Gestaltung vorschriftsmäßiger Bildschirmarbeitsplätze. INFORMATIONSSCHRIFT DES DEUTSCHEN BÜROMÖBEL FORUMS 4. Bildschirmarbeit Das Gesundheitsgesetz für die Bildschirmarbeit. Hinweise zur Gestaltung vorschriftsmäßiger Bildschirmarbeitsplätze. Aktualisierte

Mehr

Verordnung über Arbeitsstätten. und Technische Regeln für Arbeitsstätten - ASR

Verordnung über Arbeitsstätten. und Technische Regeln für Arbeitsstätten - ASR Verordnung über Arbeitsstätten ArbStättV vom 12.08.2004 (letzte Änderung v. 19.07.2010) und Technische Regeln für Arbeitsstätten - ASR 1 Rückblick und derzeitiger Stand Regelungen für die menschengerechte

Mehr

Krefeld. RM-Arbeitssicherheitstechnischer Dienst

Krefeld. RM-Arbeitssicherheitstechnischer Dienst RM-Arbeitssicherheitstechnischer Dienst Aus Sicht einer SiFa und SiGeKo Aus der Praxis 2 Deine Haut, die wichtigsten 2m 2 Deines Lebens. Kernaussagen Arbeitsschutzgesetz Sicherstellung und Verbesserung

Mehr

- Die Raumhöhe muß je nach Bürofläche mind. 2,5 m Betragen. - Betragen und darf an keiner Stelle weniger als 1 m Tief sein

- Die Raumhöhe muß je nach Bürofläche mind. 2,5 m Betragen. - Betragen und darf an keiner Stelle weniger als 1 m Tief sein Bewertung der Arbeitsplatz- Ausstattung - nach den Anfrderungen des neuen Arbeitsschutzgesetzes - entwickelt unter fachlicher Beratung des Fachausschusses Verwaltung Die Anfrderungen gelten für jeden Arbeitsplatz,

Mehr

Arbeitsplatz Krankenhaus

Arbeitsplatz Krankenhaus 44. Berliner Krankenhaus-Seminar BKS, 19. Januar 2011 Mitarbeitersicherheit am Arbeitsplatz Krankenhaus Dr. Claus Backhaus Neuer Kamp 1 20375 Hamburg 44. Berliner Krankenhaus-Seminar Dr. Claus Backhaus

Mehr

Bildschirmarbeitsplatz

Bildschirmarbeitsplatz Bildschirmarbeitsplatz Michael Schurr TK Lexikon Gesundheit im Betrieb 25. Juni 2014 Bildschirmarbeitsplatz HI663679 Zusammenfassung LI1721816 Begriff Bildschirmarbeitsplatz ist der räumliche Bereich im

Mehr

Erkenntnisse zur Bildschirmarbeit außerhalb von Büros Bettina Lafrenz

Erkenntnisse zur Bildschirmarbeit außerhalb von Büros Bettina Lafrenz Erkenntnisse zur Bildschirmarbeit außerhalb von Büros Bettina Lafrenz Überblick Bildschirmarbeit im Non-Office-Bereich Arbeitssystem Bildschirmarbeit BAuA-Projekte im Themenbereich Ergebnisse und Gestaltungsvorschläge

Mehr

Rechte und Pflichten des Betriebsrats beim Arbeits- und Gesundheitsschutz

Rechte und Pflichten des Betriebsrats beim Arbeits- und Gesundheitsschutz Rechte und Pflichten des Betriebsrats beim Arbeits- und Gesundheitsschutz Der Betriebsrat ist als kollektive Interessenvertretung auch in den Bereichen Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitssicherheit,

Mehr

Thema Universität Trier Office Day 2014 Ergonomie Bildschirmarbeit Michael Reuter B A D Zentrum Trier 20.03.2014 www.bad-gmbh.de www.teamprevent.

Thema Universität Trier Office Day 2014 Ergonomie Bildschirmarbeit Michael Reuter B A D Zentrum Trier 20.03.2014 www.bad-gmbh.de www.teamprevent. Thema Universität Trier Office Day 2014 Ergonomie Bildschirmarbeit B A D GmbH Michael Reuter B A D Zentrum Trier 20.03.2014 www.bad-gmbh.de www.teamprevent.com B A D GmbH Michael Reuter Fachkraft für Arbeitssicherheit

Mehr

Bildschirmarbeitsplätze

Bildschirmarbeitsplätze Bildschirmarbeitsplätze TT.MM.JJJJ Referentenunterlage Die sinnvolle Planung und die Ausgestaltung von Bildschirmarbeitsplätzen sind wichtige Faktoren, die über das körperliche und psychische Wohlbefinden

Mehr

Zwischen der Geschäftsführung aller deutschen Gesellschaften des XXXXX Konzerns und dem Gesamtbetriebsrat

Zwischen der Geschäftsführung aller deutschen Gesellschaften des XXXXX Konzerns und dem Gesamtbetriebsrat Zwischen der Geschäftsführung aller deutschen Gesellschaften des XXXXX Konzerns und dem Gesamtbetriebsrat geschlossen: wird folgende Gesamtbetriebsvereinbarung zur Umsetzung der Gefährdungsbeurteilungen

Mehr

Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz bei Telearbeit Ein Praxisbericht von Stephan Möhle, Dipl.-Ing. (FH), Fachkraft für Arbeitssicherheit

Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz bei Telearbeit Ein Praxisbericht von Stephan Möhle, Dipl.-Ing. (FH), Fachkraft für Arbeitssicherheit Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung Projekt Telearbeit Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz bei Telearbeit Ein Praxisbericht von Stephan

Mehr

Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes

Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes Dipl.-Ing. (FH) Martina Hefner 06.12.2013 Warum muss Arbeitsschutz organisiert werden? Der Unternehmer hat die erforderlichen Maßnahmen zur Verhütung von

Mehr

Ausgewählte Normen für Bildschirm- und Büroarbeitsplätze Stand: 07/12

Ausgewählte Normen für Bildschirm- und Büroarbeitsplätze Stand: 07/12 Ausgewählte Normen für Bildschirm- und Büroarbeitsplätze Stand: 07/12 Normen DIN DIN 4543-1: Büro-Arbeitsplätze; Flächen für Aufstellung und Benutzung von Büromöbeln; Sicherheitstechnische Anforderungen,

Mehr

Prävention in der Arbeitsmedizin

Prävention in der Arbeitsmedizin Aufgaben des Betriebsarztes an der Goethe-Universität Frankfurt Prävention in der Arbeitsmedizin Dr. med. Martin Düvel Facharzt für Arbeitsmedizin - Sozialmedizin Betriebsarzt der Goethe-Universität Frankfurt

Mehr

STADT TUTTLINGEN. Fit und gesund am Bildschirm

STADT TUTTLINGEN. Fit und gesund am Bildschirm Fit und gesund am Bildschirm STADT Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts. (Schopenhauer) 6.10.2011 Fit und gesund am Bildschirm - 2 Fit am PC Herzlich willkommen zur Präsentation

Mehr

Gesetz über den Arbeitsschutz (Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz) in der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg (KArbSchutzG)

Gesetz über den Arbeitsschutz (Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz) in der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg (KArbSchutzG) Arbeitsschutzgesetz KArbSchutzG 4.550 Gesetz über den Arbeitsschutz (Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz) in der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg (KArbSchutzG) (GVBl. 27. Band, S. 31) 1 Grundsatz (1)

Mehr

Ergonomie am Arbeitsplatz Andreas Stübler, MAS

Ergonomie am Arbeitsplatz Andreas Stübler, MAS Ergonomie am Arbeitsplatz Andreas Stübler, MAS Sobald im Zusammenhang mit betrieblicher Gesundheitsförderung das Schlagwort Ergonomie fällt, denken die meisten MitarbeiterInnen an aufrechtes Sitzen oder

Mehr

Anforderungen an die Beleuchtung im Büro aus Arbeitsstättenverordnung und Normen

Anforderungen an die Beleuchtung im Büro aus Arbeitsstättenverordnung und Normen Anforderungen an die Beleuchtung im Büro aus Arbeitsstättenverordnung und Normen 8. April 2014 "Licht an! Kosten runter! Münchner Unternehmen verbessern ihre Energieeffizienz" Welche Regelungen gelten?

Mehr

RAB 33 Stand: 12.11.2003

RAB 33 Stand: 12.11.2003 Regeln zum Arbeitsschutz auf Baustellen Allgemeine Grundsätze nach 4 des Arbeitsschutzgesetzes bei Anwendung der Baustellenverordnung RAB 33 Stand: 12.11.2003 Die Regeln zum Arbeitsschutz auf Baustellen

Mehr

Technische Regeln für Betriebssicherheit TRBS 1111 Gefährdungsbeurteilung und sicherheitstechnische Bewertung

Technische Regeln für Betriebssicherheit TRBS 1111 Gefährdungsbeurteilung und sicherheitstechnische Bewertung Technische Regeln für Betriebssicherheit TRBS 1111 Gefährdungsbeurteilung und sicherheitstechnische Bewertung (Bekanntmachung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom 15. September 2006; BAnz.

Mehr

Wandel der Büroarbeit - Wandel der Beleuchtung. Sylke Neumann Verwaltungs-Berufsgenossenschaft Hamburg

Wandel der Büroarbeit - Wandel der Beleuchtung. Sylke Neumann Verwaltungs-Berufsgenossenschaft Hamburg Wandel der Büroarbeit - Wandel der Beleuchtung Sylke Neumann Verwaltungs-Berufsgenossenschaft Hamburg Unternehmensziele Bildschirme Organisation der Büroarbeit Möblierung Reagieren können z. B. durch flexible

Mehr

Der Betriebsarzt informiert : Augenuntersuchungen. Das Wesentliche in Kürze

Der Betriebsarzt informiert : Augenuntersuchungen. Das Wesentliche in Kürze Der Betriebsarzt informiert : Augenuntersuchungen Das Wesentliche in Kürze Bildschirmarbeitskräfte haben Anspruch auf regelmäßige Augenuntersuchungen, die der Arbeitgeber anzubieten hat. Das ist gesetzlich

Mehr

Nutzung der Mitbestimmungsrechte

Nutzung der Mitbestimmungsrechte Ressort Arbeits- und Die neue Rolle der Betriebsräte im Arbeitsschutz Nutzung der Mitbestimmungsrechte ( 87, Abs. 1 Ziffer 7 BetrVG) www.igmetall.de/gesundheit Neue Ansätze und Anforderungen Neuer Gesundheitsbegriff

Mehr

Empfehlungen zur Unfallverhütung

Empfehlungen zur Unfallverhütung Empfehlungen zur Unfallverhütung www.aaa.lu www.aaa.lu Einleitung Ausgabe: 05/2011 Originaltext in französischer Sprache 125, route d Esch L-1471 LUXEMBURG Tel.: (+352) 26 19 15-2201 Fax: (+352) 40 12

Mehr

IT Rahmenvereinbarung Version 0.8 v. 03.03.2006 Seite 1. Präambel

IT Rahmenvereinbarung Version 0.8 v. 03.03.2006 Seite 1. Präambel IT Rahmenvereinbarung Version 0.8 v. 03.03.2006 Seite 1 IT Rahmendienstvereinbarung der Charité Präambel Ausgehend von bestehenden Vereinbarungen wie der "Dienstvereinbarung über die Einführung, Anwendung

Mehr

Ausschuss für Arbeitsstätten Arbeitsstättenregeln, aktuelle Entwicklungen

Ausschuss für Arbeitsstätten Arbeitsstättenregeln, aktuelle Entwicklungen Ausschuss für Arbeitsstätten Arbeitsstättenregeln, aktuelle Entwicklungen Dr. Olaf Gémesi Abteilung Sicherheit und Gesundheit Referat Handel und Arbeitsstätten DGUV E-Mail: olaf.gemesi@dguv.de Potsdamer

Mehr

Geschäftsführungen aller am Standort Vilsbiburg befindlichen GmbHs. Gefährdungsanalyse und -beurteilung

Geschäftsführungen aller am Standort Vilsbiburg befindlichen GmbHs. Gefährdungsanalyse und -beurteilung Zwischen den Geschäftsführungen aller am Standort Vilsbiburg befindlichen GmbHs allesamt Landshuter Str. 100, 84137 Vilsbiburg (nachfolgend: Firmen genannt) und dem Standortbetriebsrat der vorgenannten

Mehr

Alles, was Recht ist Rechtliche Rahmenbedingungen für die Stärkung der Gesundheit am Arbeitsplatz

Alles, was Recht ist Rechtliche Rahmenbedingungen für die Stärkung der Gesundheit am Arbeitsplatz 1 Hintergrundpapier: Alles, was Recht ist Hintergrundpapier: Alles, was Recht ist Rechtliche Rahmenbedingungen für die Stärkung der Gesundheit am Arbeitsplatz Welche Gesetze gibt es beim Thema Arbeitsschutz?

Mehr

Im Folgenden Beispiele dafür, wie eine solche Übertragung aussehen kann.

Im Folgenden Beispiele dafür, wie eine solche Übertragung aussehen kann. Für die Wahrnehmung bestimmter Aufgaben müssen die betreffenden Personen ausdrücklich "bestellt" werden, d.h.: die Aufgaben müssen ihnen schriftlich übertragen werden. Dazu gehören in erster Linie Aufgaben

Mehr

SiGeKo und Sonderthemen Arbeitssicherheit. 1. Aufgaben der SiGeKos 2. Umgang mit Lasern 3. Weitere besondere Arbeitsplätze

SiGeKo und Sonderthemen Arbeitssicherheit. 1. Aufgaben der SiGeKos 2. Umgang mit Lasern 3. Weitere besondere Arbeitsplätze 1. Aufgaben der SiGeKos 2. Umgang mit Lasern 3. Weitere besondere Arbeitsplätze 1 Aufgaben des Koordinators während der Ausführung des Bauvorhabens ( 3 Abs. 3 BaustellV) I Gegebenenfalls Aushängen und

Mehr

ArbSch 1.2.02 Gesetz über Betriebsärzte, Sicherheitsingenieure und andere Fachkräfte für Arbeitssicherheit (Arbeitssicherheitsgesetz - ASiG)

ArbSch 1.2.02 Gesetz über Betriebsärzte, Sicherheitsingenieure und andere Fachkräfte für Arbeitssicherheit (Arbeitssicherheitsgesetz - ASiG) ArbSch 1.2.02 Gesetz über Betriebsärzte, Sicherheitsingenieure und andere Fachkräfte für Arbeitssicherheit (Arbeitssicherheitsgesetz - ASiG) Vom 12. Dezember 1973 (BGBl I S. 1885) zuletzt geändert durch

Mehr

Grundlagen Arbeitsschutz

Grundlagen Arbeitsschutz Grundlagen Arbeitsschutz Dipl.-Ing. Roland Hilfenhaus GKU Gesellschaft für kommunale Umwelttechnik mbh Heinrichstraße 17/19, 36037 Fulda Telefon: 0661 12-403, Mobil: 0170 2731354 E-Mail: roland.hilfenhaus@gku-fulda.de,

Mehr

Gefährdungsbeurteilung

Gefährdungsbeurteilung Gefährdungsbeurteilung Ziel einer Gefährdungsbeurteilung Die Gefährdungsbeurteilung ist das zentrale Instrument im Arbeitsschutz. Es handelt sich um die systematische Ermittlung und Bewertung von Gefährdungen

Mehr

(Arbeitssicherheitsgesetz - ASiG)

(Arbeitssicherheitsgesetz - ASiG) Gesetz über Betriebsärzte, Sicherheitsingenieure und andere Fachkräfte für Arbeitssicherheit (Arbeitssicherheitsgesetz - ASiG) Vom 12. Dezember 1973 (BGBl. I S. 1885) zuletzt geändert durch Artikel 3 Absatz

Mehr

Definierte Arbeitsabläufe Prozesse Vorsorgeuntersuchungen Unterbrechung der Tätigkeit am Bildschirm/Arbeitsplatz

Definierte Arbeitsabläufe Prozesse Vorsorgeuntersuchungen Unterbrechung der Tätigkeit am Bildschirm/Arbeitsplatz Unterweisung zur Gefährdungsanalyse Definierte Arbeitsabläufe Prozesse Vorsorgeuntersuchungen Unterbrechung der Tätigkeit am Bildschirm/Arbeitsplatz Name.ppt Seite 1 Der Arbeitgeber unterzieht die Arbeitsplätze

Mehr

Vertrag. zwischen. Frau/Herrn Anschrift. und. Frau/Herrn Dr. med.

Vertrag. zwischen. Frau/Herrn Anschrift. und. Frau/Herrn Dr. med. Regelbetreuung mit festen Einsatzzeiten für Betriebe mit mehr als 10 Beschäftigten nach 2 Abs. 3 BGV Vertrag der Betriebsinhaberin/dem Betriebsinhaber, zwischen - nachfolgend "der Auftraggeber" genannt

Mehr