Baden-Württemberg kann alles auch Qualität im Radtourismus. Geschäftsstelle Neckartal-Radweg

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Baden-Württemberg kann alles auch Qualität im Radtourismus. Geschäftsstelle Neckartal-Radweg"

Transkript

1 Baden-Württemberg kann alles auch Qualität im Radtourismus Rolf Spittler Kathleen Lumma Louise Böhler AUbE Tourismusberatung GmbH Geschäftsstelle Neckartal-Radweg ADFC Bundesgeschäftsstelle

2 Dipl.-Geogr. Rolf Spittler Qualitätsinitiative für die Landesradfernwege in Baden-Württemberg AUbE Tourismusberatung GmbH - Geschäftsführender Gesellschafter - ADFC Bundesfachausschuss Tourismus

3 Qualitätsinitiative für die Landesradfernwege in Baden-Württemberg Radverkehrsförderung: Beispiel für einen systematischen Optimierungsprozess Auftraggeber: NVBW Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbh Landesweite Radverkehrsförderung seit 2008 berät & unterstützt das Land vertreten durch MVI Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Enge Zusammenarbeit von Planung und Tourismus MLR Ministeriums für Ländlichen Raum TMBW Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg LRFW: Basis radtouristischer Vermarktung Informationsportal zur Radverkehrsförderung: Landesweite Radverkehrsförderung

4 Qualitätsinitiative für die Landesradfernwege in Baden-Württemberg Qualitätskontrolle wegweisende Beschilderung der Landesradfernwege 19 Landesradfernwege: FGSV-konforme Wegweisung AUbE Tourismusberatung GmbH: Dienstleister seit Sommer 2014 Qualitätskontrolle Beschilderung Praktisch: - Streckenkontrolle km - Überprüfung Beschilderung auf Schäden und Vollständigkeit - Mängel, FGSV-Konformität - Montage, Ergänzungen Qualitätssicherung Beschilderung

5 Qualitätsinitiative für die Landesradfernwege in Baden-Württemberg Qualitätskontrolle wegweisende Beschilderung der Landesradfernwege Bearbeitung von Anfragen und Meldungen ggf. Optimierung von Wegeverläufen ggf. Neubeschilderungen Beschilderungskataster Qualitätssicherung Beschilderung

6 Qualitätsinitiative für die Landesradfernwege in Baden-Württemberg Förderung und Unterstützung des Landes: Initialzündung Regionen Landesradfernwege: FGSV-konforme Wegweisung Beschilderungskontrolle und Optimierung systematische Qualitätsverbesserung Parallel: Prüfung ADFC-Qualitätskriterien Mängelerhebung, Klassifizierbarkeit Bsp. Neckartal-RW: Kooperation, Zusammenarbeit Weiterführung in und durch die Regionen erforderlich Initialzündung für die Regionen

7 Dipl.-Geogr. Rolf Spittler August-Bebel-Str Bielefeld Tel

8 Wir können alles auch Fahrradtourismus! Wie Kooperationen im Radtourismus funktionieren können am Beispiel des Neckartal-Radwegs

9 Radtourismus eine schwierige Mischung Zuständigkeiten & Verantwortlichkeiten in diversen Händen Infrastruktur, Vermarktung, Finanzierung Unterschiedlich stark ausgeprägtes Interesse am Radtourismus Vorgaben zur Radwege Qualität sind vielfältig & uneinheitlich Reiseerfahrene Radtouristen mit hohen Erwartungen 9

10 Radtourismus eine schwierige Mischung Viele Köche verderben den Brei! 10

11 Neckartal-Radweg eine besonders schwierige Mischung 367 km Radweg quer durch Baden-Württemberg (und 2 hessische Gemeinden) 13 Landkreise 7 Tourismusregionen Vielzählige Groß- und Kleinstädte, Kommunen mit touristischer Bedeutung Mehr als 20 Jahre dezentrale Vermarktung, Bearbeitung & Finanzierung Neckar = einer der wichtigsten Flüsse in Baden- Württemberg geringer nationaler Rang unter den Flussradwegen 11

12 Neckartal-Radweg eine besonders schwierige Mischung Quo Radis Neckartal-Radweg? 12

13 Marketingkooperation Anfang 2013: Gespräche mit allen Anrainer- Tourismusorganisationen & Landkreisen über Weiterentwicklung Zusammenarbeit sollte entstehen Zentrale Frage: Wie soll die Zusammenarbeit organisiert sein? November 2013: Gründung der Marketingkooperation Neckartal-Radweg 19 Partner Ein Lösungsansatz Einrichtung einer Geschäftsstelle beim ADFC Baden- Württemberg 13

14 Marketingkooperation Die Zusammenarbeit Zusammenarbeit zwischen Beteiligung aller und Zentralisierung Gesamtversammlung: strategische Ausrichtung Geschäftsstelle: entwickelt Ideen & koordiniert Maßnahmen Marketing Qualitätssicherung Verwaltung (Budget, etc.) Marketingausschuss: Beteiligung an Ideenauswahl und Entwicklung 14

15 Marketingkooperation Erste Erfolge Gemeinsames Corporate Design, Internetseite, Faltblatt, Radkarte, Klassifizierung, 15

16 Marketingkooperation Eine erste Bilanz Vorteile Stärkere Außenwirkung durch einheitliches Auftreten Beteiligung aller führt zu hoher Akzeptanz & reg. Unterstützung unabhängige Schaltzentrale Investitionen gemeinsam stemmen Austausch/Zusammenarbeit geht über das Radwege- Spezifische hinaus Nachteile Heterogenität der Partner erschwert Flexibiliät und vergrößert zeitlichen Aufwand Dauerhafte finanzielle Belastung & vertragliche Bindung der reg. Partner 16

17 Marketingkooperation Eine erste Bilanz Es lohnt sich! 17

18 AUF WIEDERSEHEN IM NECKARTAL!

19 Perspektive: ADFC-RadReiseRegion Förderung /Unterstützung des Landes regionales Netzwerk systematisches Qualitätsmanagement einheitliche Zielwegweisung Entwicklung zur ADFC-RadReiseRegion Touristische Destination, die Radwegeinfrastruktur nachhaltig und systematisch entwickelt haben ein abgestimmtes radtouristisches Angebot bieten Zielgruppe Regio-Radler Auf dem Weg zur ADFC-RadReiseRegion

20 Voraussetzungen Sie haben eine klar abgrenzbare, touristische Reisedestination? Sie haben einen Qualitätsbeauftragten und eine jährliche Kontrolle der Radwege? Ihre Destination verfügt über mind. 10 regionale Routen? Ihre Destination verfügt über mind. 3 Übernachtungsorte? Die Destination verfügt über einen eigenen Internetauftritt? Modul A: Zugangskriterien Auf dem Weg zur ADFC-RadReiseRegion

21 Auf dem Weg zur ADFC-RadReiseRegion Erhebung & Bewertung: Modul B: Radwege Modul C: Dienstleistung Modul D: Vermarktung Modul E: Erreichbarkeit Erstberatung: RADSCHLAG Büro für Tourismus und Radverkehr Frau Schwalbe-Rosenow Telefon: Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V. Bundesverband Frau Böhler Telefon: Auf dem Weg zur ADFC-RadReiseRegion

Informationsveranstaltung und Workshop zum RadROUTENPLANER Baden-Württemberg

Informationsveranstaltung und Workshop zum RadROUTENPLANER Baden-Württemberg Informationsveranstaltung und Workshop zum RadROUTENPLANER Baden-Württemberg am 18.06.2013, 10:00-16:30 Uhr bei der LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden- Württemberg in Karlsruhe

Mehr

Rolf Spittler - AUbE Tourismusberatung GmbH

Rolf Spittler - AUbE Tourismusberatung GmbH Rolf Spittler - AUbE Tourismusberatung GmbH Von: Rolf Spittler - AUbE Tourismusberatung GmbH [Rolf.Spittler@AUbE- Umweltakademie.de] Gesendet: Donnerstag, 17. Dezember 2015 12:49 An: 'info@aube-tourismus.de'

Mehr

Anlage 2 Vorstandssitzung vom 17.6.2013 Überblick RadErlebnis HeilbronnerLand

Anlage 2 Vorstandssitzung vom 17.6.2013 Überblick RadErlebnis HeilbronnerLand Seit 2011 hat die Touristikgemeinschaft HeilbronnerLand e.v. (THL) ein ganzes Maßnahmenbündel im Rahmen des Marketingschwerpunktes Radtourismus zusammengestellt. Viele der Maßnahmen sind bereits umgesetzt.

Mehr

Baltic Sea Cycling. Strategien für mehr Fahrräder im Verkehrssystem zur Entwicklung attraktiver und nachhaltiger Städte und Regionen

Baltic Sea Cycling. Strategien für mehr Fahrräder im Verkehrssystem zur Entwicklung attraktiver und nachhaltiger Städte und Regionen BICYCLES MAKING URBAN AREAS ATTRACTIVE AND SUSTAINABLE Baltic Sea Cycling Strategien für mehr Fahrräder im Verkehrssystem zur Entwicklung attraktiver und nachhaltiger Städte und Regionen BICYCLES MAKING

Mehr

Marketing Strategien im Fahrradtourismus

Marketing Strategien im Fahrradtourismus Universität Trier Fachbereich VI Geographie/ Geowissenschaften Freizeit- und Tourismusgeographie Bachelorarbeit - Kurzfassung Marketing Strategien im Fahrradtourismus Entwicklung von Handlungsempfehlungen

Mehr

Entwicklung des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald Fördermöglichkeiten und Kooperation: Regional und im Europäischen Geopark-Netzwerk

Entwicklung des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald Fördermöglichkeiten und Kooperation: Regional und im Europäischen Geopark-Netzwerk Entwicklung des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald Fördermöglichkeiten und Kooperation: Regional und im Europäischen Geopark-Netzwerk Vielseitige Förderlandschaften Was bieten EU und Bund für den Ländlichen

Mehr

Kurzvorstellung der Tourismusstrategie 2015 und der Marketingstrategie 2010. Dr. Achim Schloemer Geschäftsführer Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH

Kurzvorstellung der Tourismusstrategie 2015 und der Marketingstrategie 2010. Dr. Achim Schloemer Geschäftsführer Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH Kurzvorstellung der Tourismusstrategie 2015 und der Marketingstrategie 2010 Dr. Achim Schloemer Geschäftsführer Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH Juli 2009 Tourismusstrategie 2015: Allgemeine Ziele Steigerung

Mehr

Wo geht s lang? Besucherlenkung & -information im Naturpark Steinhuder Meer

Wo geht s lang? Besucherlenkung & -information im Naturpark Steinhuder Meer Wo geht s lang? Besucherlenkung & -information im Naturpark Steinhuder Meer Mathias Behrens-Egge Gliederung 1. Wer spricht? 2. Warum Beschilderung? Was soll Beschilderung leisten? 3. Beschilderung im Kontext

Mehr

Kooperation als Schlüssel zum Erfolg

Kooperation als Schlüssel zum Erfolg Kooperation als Schlüssel zum Erfolg Die ADFC-Qualitätsradroute RuhrtalRadweg Fahrradland Niedersachsen - Gemeinsam für Tourismus, Verkehr und Sicherheit 17.07.2014, LandesSportBund, Akademie des Sports,

Mehr

Lehrerdialog im Naturpark Thüringer Wald - eine Idee nimmt Gestalt an

Lehrerdialog im Naturpark Thüringer Wald - eine Idee nimmt Gestalt an Lehrerdialog im Naturpark Thüringer Wald - eine Idee nimmt Gestalt an Vortrag zur Tagung Nutzung moderner Informationstechnologien in der Umweltbildung 20. Juni 2007, Osnabrück Dr. Gerald Slotosch Verband

Mehr

Social Media in Kommunen

Social Media in Kommunen Social Media in Kommunen Potenziale und Möglichkeiten für Städte mit Social Media Was können kommunale Portale tun, um ihre Einwohner von morgen für sich zu gewinnen? 19. Expertenforum 2013 Bundesverband

Mehr

Klimawandel und Tourismus in Brandenburg

Klimawandel und Tourismus in Brandenburg 12. Januar 2011 Runa Zeppenfeld Projekt INKA-BB, Teilprojekt 17 Tourismus Runa.Zeppenfeld@hnee.de Klimawandel und Tourismus in Brandenburg (Wie) muss sich der Tourismus anpassen? Hochschule für nachhaltige

Mehr

Touristikgemeinschaft HeilbronnerLand und die Zusammenarbeit mit der Stadt Eppingen

Touristikgemeinschaft HeilbronnerLand und die Zusammenarbeit mit der Stadt Eppingen Touristikgemeinschaft HeilbronnerLand und die Zusammenarbeit mit der Stadt Eppingen Agenda Eppingen im HeilbronnerLand So bringt sich die Stadt ein Tourismusstrategie HeilbronnerLand 2013ff So sieht die

Mehr

HA Hessen Agentur Tourismus- und Kongressmarketing. Fahrplan zur Einführung und Umsetzung des Projekts Reisen für Alle in Hessen

HA Hessen Agentur Tourismus- und Kongressmarketing. Fahrplan zur Einführung und Umsetzung des Projekts Reisen für Alle in Hessen HA Hessen Agentur Energieland GmbH Hessen Tourismus- und Kongressmarketing Fahrplan zur Einführung und Umsetzung des Projekts Reisen für Alle in Hessen Energieland Hessen Status Quo / Ausgangssituation

Mehr

Chance Tourismus der touristische Leitbildprozess der LAG Donnersberger und Lautrer Land Themenforum Radtourismus 9. März 2010 in Enkenbach-Alsenborn

Chance Tourismus der touristische Leitbildprozess der LAG Donnersberger und Lautrer Land Themenforum Radtourismus 9. März 2010 in Enkenbach-Alsenborn Chance Tourismus der touristische Leitbildprozess der LAG Donnersberger und Lautrer Land Themenforum Radtourismus 9. März 2010 in Enkenbach-Alsenborn Ablauf 1. Begrüßung und Einleitung 2. Impulse und Fakten

Mehr

Evaluation des Fahrradtourismus am RuhrtalRadweg. Wirtschaftliche Effekte eines flussbegleitenden Radfernwegs

Evaluation des Fahrradtourismus am RuhrtalRadweg. Wirtschaftliche Effekte eines flussbegleitenden Radfernwegs Evaluation des Fahrradtourismus am RuhrtalRadweg Wirtschaftliche Effekte eines flussbegleitenden Radfernwegs Projektentwicklung I 2003: Projektidee und erste Zusammenarbeit der touristischen Regionen Sauerland

Mehr

LEISTUNGSPROFIL. Verein Südliche Weinstrasse Landau-Land e.v.

LEISTUNGSPROFIL. Verein Südliche Weinstrasse Landau-Land e.v. LEISTUNGSPROFIL Verein Südliche Weinstrasse Landau-Land Leistungsprofil Verein Südliche Weinstrasse Landau-Land ORGANISATIONSSTRUKTUR Verein Südliche Weinstrasse (Dachverband) Tourismus- und Weinwerbung

Mehr

1. Österreichische Radreiseanalyse

1. Österreichische Radreiseanalyse 1. Österreichische Radreiseanalyse (Pilotprojekt) Niederösterreich-Werbung / Westermann ADFC-Fachveranstaltungsreihe Fahrradtourismus, ITB Berlin, 10. 3. 2016 1 Arbeitskreis Radlobby - Radtourismus Ziele

Mehr

Vortrag Michael Lücke, Nationaler Radverkehrskongress 2011 31. Mai 2011, Nürnberg

Vortrag Michael Lücke, Nationaler Radverkehrskongress 2011 31. Mai 2011, Nürnberg Pedelecs als Chance für den Radtourismus in topographisch bewegten Gebieten Das Verleihsystem Chiemgauer Rückenwind Vortrag Michael Lücke, Nationaler Radverkehrskongress 2011 31. Mai 2011, Nürnberg Der

Mehr

Der Ausbau der Radregion Münsterland als

Der Ausbau der Radregion Münsterland als Leitbild Vision Der Ausbau der Radregion Münsterland als führende Region im Radtourismus durch qualitativ hochwertige radtouristische Angebote und einen unvergleichlichen radtouristischen Service. Markenbildung

Mehr

Die Anwendung von strategischem Marketing-Management im Fahrradtourismus am Beispiel des Radwegenetzes der Panorama-Radwege in Nordrhein-Westfalen

Die Anwendung von strategischem Marketing-Management im Fahrradtourismus am Beispiel des Radwegenetzes der Panorama-Radwege in Nordrhein-Westfalen EXECUTIVE SUMMARY ZUR MASTERARBEIT Die Anwendung von strategischem Marketing-Management im Fahrradtourismus am Beispiel des Radwegenetzes der Panorama-Radwege in Nordrhein-Westfalen Linda Maria Jung 1.

Mehr

Die EFRE-Förderperiode 2014-2020 in Schleswig-Holstein

Die EFRE-Förderperiode 2014-2020 in Schleswig-Holstein Die EFRE-Förderperiode 2014-2020 in Schleswig-Holstein Tagung EU-Fördermanagement in der Kiel Region am 10. April 2014 im Kieler Rathaus Rüdiger Balduhn, 1 Zielsetzungen der Europäischen Kommission Unterstützung

Mehr

f ü r i n g h e a r k e m a t h c a r e m o & klinikmarketing

f ü r i n g h e a r k e m a t h c a r e m o & klinikmarketing t i n g f ü r r k e m a b h e a t h c a l m o & klinikmarketing Durch die hohe Markttransparenz ist es für jede Klinik unverzichtbar geworden relevanten Zielgruppen wie Einweisern, Patienten, Förderern,

Mehr

Wien 01.12.2015 : Fachtagung Radtourismus in Niederösterreich

Wien 01.12.2015 : Fachtagung Radtourismus in Niederösterreich Wien 01.12.2015 Wien 01.12.2015 : Fachtagung Radtourismus in Niederösterreich VENNBAHN Projektfilm Vennbahn RAVeL: Der längste grenzüberschreitende Bahntrassenradweg Europas 125 km 3 Länder (DE, BE, LU)

Mehr

Beschlussvorlage Der Verbandsdirektor

Beschlussvorlage Der Verbandsdirektor Beschlussvorlage Der Verbandsdirektor Vorlage-Nr. Aktenzeichen Datum 2015/17 2.4.19.6 30.03.2015 Beratungsfolge Sitzung TOP Ausschuss für Regionalplanung Verbandsauschuss Verbandsversammlung 23.04.2015

Mehr

Strategischer Leitfaden für nachhaltige (E-) Mobilität in der Region SBH Vorstellung der regionalen Leuchtturm-Projekte

Strategischer Leitfaden für nachhaltige (E-) Mobilität in der Region SBH Vorstellung der regionalen Leuchtturm-Projekte Strategischer Leitfaden für nachhaltige (E-) Mobilität in der Region SBH Vorstellung der regionalen Leuchtturm-Projekte Regionalversammlung, 18.03.2016 Thomas Ernst, Fraunhofer IAO Ralph Lange, Fabian

Mehr

1. Entwicklungsschritt 2004: Gründung der Allgäu Marketing GmbH

1. Entwicklungsschritt 2004: Gründung der Allgäu Marketing GmbH Der Allgäu-Prozess 1. Entwicklungsschritt 2004: Gründung der Allgäu Marketing GmbH 1. Ergebnis Kooperationsmodell 2004-2009 die klassische Marketing-Kommunikationsagentur. Tourismusverband Allgäu/ Bayerisch

Mehr

effizient mobil das Aktionsprogramm für Mobilitätsmanagement Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH Für alle, die Ziele haben.

effizient mobil das Aktionsprogramm für Mobilitätsmanagement Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH Für alle, die Ziele haben. Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH Für alle, die Ziele haben. 1 effizient mobil das Aktionsprogramm für Mobilitätsmanagement Theo Jansen, Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH Stefan Haendschke, Deutsche Energie-Agentue

Mehr

Fertig.Los! Das RadNETZ Baden-Württemberg

Fertig.Los! Das RadNETZ Baden-Württemberg Fertig.Los! Das RadNETZ Baden-Württemberg Mehr Fahrrad im Alltag das RadNETZ macht s möglich Das RadNETZ. Gut ankommen. An die Pedale, Baden-Württemberg! Arbeit, Schule, Einkauf das RadNETZ Baden-Württemberg

Mehr

Herzlich willkommen (1) Wer sind wir?

Herzlich willkommen (1) Wer sind wir? Herzlich willkommen (1) Wer sind wir? Der Weserbergland Tourismus e.v. stellt sich vor Verbandsversammlung des Zweckverbandes Touristikzentrum Westliches Weserbergland Aerzen, den WESERBERGLAND Zukunftskonzept

Mehr

Tag der Wirtschaftsförderung, 03.11.2011 in Calw

Tag der Wirtschaftsförderung, 03.11.2011 in Calw Tag der Wirtschaftsförderung, 03.11.2011 in Calw Die neue Strategie der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald Tag der Wirtschaftsförderung, Calw, 03.11.2011 Jens Mohrmann, Geschäftsführer Wirtschaftsförderung

Mehr

Der Thüringer Lutherweg. Elfriede Grabe, TTG

Der Thüringer Lutherweg. Elfriede Grabe, TTG Der Thüringer Lutherweg Elfriede Grabe, TTG Regionalkonferenz Luther und Thüringer Lutherweg 1. Landespolitische und touristische Bedeutung des Lutherweges 2. Arbeitsgremien 3. Sachstand zur Umsetzung

Mehr

Evaluation des Radverkehrsplanes des Landes Sachsen-Anhalt. BOR`in Katrin Spring Oktober 2014

Evaluation des Radverkehrsplanes des Landes Sachsen-Anhalt. BOR`in Katrin Spring Oktober 2014 Evaluation des Radverkehrsplanes des Landes Sachsen-Anhalt BOR`in Katrin Spring Oktober 2014 Landesradverkehrsplan Beschluss des ressortübergreifenden Landesradverkehrsplan (LRVP) am 15. Juni 2010 7 Handlungsfelder

Mehr

MINISTERSTVO PRO MÍSTNÍ ROZVOJ ČR

MINISTERSTVO PRO MÍSTNÍ ROZVOJ ČR Kooperationsprogramm ÖSTERREICH TSCHECHISCHE REPUBLIK 2014-2020 MINISTERSTVO PRO MÍSTNÍ ROZVOJ ČR RECOM CZ-AT Brno, 11.3.2015 Präsentationsinhalt Programmgebiet Thematische Konzentration des Programms

Mehr

Sehr geehrter Herr Minister Duin, sehr geehrte Herren Landräte, sehr geehrte Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Minister Duin, sehr geehrte Herren Landräte, sehr geehrte Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren, Regionales Breitbandgespräch OWL 11. Februar 2016 11:00 Uhr Rede von Landrat Manfred Müller Sehr geehrter Herr Minister Duin, sehr geehrte Herren Landräte, sehr geehrte Bürgermeisterinnen und Bürgermeister,

Mehr

Tourismusdevelopment & Strategie Destinationsmanagement & Regionalentwicklung Restrukturierung & Sanierung

Tourismusdevelopment & Strategie Destinationsmanagement & Regionalentwicklung Restrukturierung & Sanierung 1 Profil Prugger & Dissertori Partners sind unabhängige Dienstleister, die über ein gutes Netzwerk in der Ferien- und Stadthotellerie verfügen. Die touristischen Erfahrungen haben wir und unsere Partner

Mehr

25.04.2013. Projekt RADTOURISTISCHE ANGEBOTS-/PRODUKTENTWICKLUNG DONAU NÖ. Inhalte. 1. Optimierung Infrastruktur. 2. Zielgruppenpotenziale.

25.04.2013. Projekt RADTOURISTISCHE ANGEBOTS-/PRODUKTENTWICKLUNG DONAU NÖ. Inhalte. 1. Optimierung Infrastruktur. 2. Zielgruppenpotenziale. Projekt RADTOURISTISCHE ANGEBOTS-/PRODUKTENTWICKLUNG DONAU NÖ Invent Büro OÖ Ernst Miglbauer Inhalte 1. Optimierung Infrastruktur 2. Zielgruppenpotenziale 3. Betriebliches Angebot 4. Qualitätssicherung

Mehr

29.05.2013. Ein Baustein nachhaltiger Tourismusstrategien! Green Meetings und. Events Region Vorarlberg. Projektträger

29.05.2013. Ein Baustein nachhaltiger Tourismusstrategien! Green Meetings und. Events Region Vorarlberg. Projektträger Ein Baustein nachhaltiger Tourismusstrategien! Welchen Beitrag können Green Events für touristische Zukunftkonzepte liefern? Green Meetings und Events Region Vorarlberg Projektträger Convention Partner

Mehr

Radverkehr und Tourismus

Radverkehr und Tourismus 5 Radverkehr und Tourismus 5 Radverkehr und Tourismus 5.1 Zusammenfassende Hinweise für die Planung touristischer Radrouten 5.1.1 Qualität der Fernradwege 5.1.2 Abstimmungen 5.1. Beschilderung nach den

Mehr

Sparkassen Regionalbarometer Schwedt/Oder

Sparkassen Regionalbarometer Schwedt/Oder Sparkassen Regionalbarometer Schwedt/Oder Tourismusstrategie für Schwedt/Oder und Umland Schwedt/Oder, 26. Januar 2010 Claudia Smettan, Karsten Heinsohn dwif-consulting GmbH Marienstraße 19/20 10117 Berlin

Mehr

Cluster Forst-Holz Eine lösbare Aufgabe?

Cluster Forst-Holz Eine lösbare Aufgabe? Cluster Forst-Holz Eine lösbare Aufgabe? Notwendigkeiten und Ansätze aus Sicht eines Landesbetriebes Hundisburg, 08.04.2014 Ingolf Profft ThüringenForst Anstalt öffentlichen Rechts ThüringenForst - AöR

Mehr

Schaufenster Bayern-Sachsen Forum 4: Rahmenbedingungen & Marktanreize

Schaufenster Bayern-Sachsen Forum 4: Rahmenbedingungen & Marktanreize Schaufenster Bayern-Sachsen Forum 4: Rahmenbedingungen & Marktanreize Nationale Konferenz der Bundesregierung Elektromobilität: Stark in den Markt bbc Berlin Congress Center 16.06.2015 Schaufenster Elektromobilität

Mehr

Auf dem Weg zum touristischen Masterplan

Auf dem Weg zum touristischen Masterplan Auf dem Weg zum touristischen Masterplan Startimpulse zum Workshop am 29.09.2014 Josef Bühler Im Spiel der Ziele (Workshop-Protokoll-Tourismus) Oberstes Ziel: Vernetzung der Akteure und Informationsaustausch

Mehr

Von FttC zu FttB: Der Weg zur nächsten Ausbaustufe

Von FttC zu FttB: Der Weg zur nächsten Ausbaustufe 6. Hessischer Breitbandgipfel Frankfurt,18.06.2015 : Der Weg zur nächsten Ausbaustufe Dr. Henrik Bremer Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater 2 Ausgangssituation Status

Mehr

Worum geht es in diesem Projekt?

Worum geht es in diesem Projekt? Worum geht es in diesem Projekt? In dem Aktuellen SocialMedia Umfeld wird es immer schwieriger der Informationsflut und Schnittstellen Basis Herr zu werden und alle Schnittstellenprozesse im Überblick

Mehr

zur Person: Isabel Ribeiro

zur Person: Isabel Ribeiro zur Person: Geschäftsstelle Nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum Projektleiterin Modellregion für nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum Seit 1. Oktober 2014 Projekt: Modellregion für nachhaltige

Mehr

klima:aktiv mobil 2020 Förderangebote für Freizeit & Tourismus

klima:aktiv mobil 2020 Förderangebote für Freizeit & Tourismus 2020 Förderangebote für Freizeit & Tourismus DI Robert THALER, Leiter der Abt. Verkehr, Mobilität, Siedlungswesen und Lärm Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft 1

Mehr

Monte San Giorgio (TI), 07. Nov. 2013. Destination Allgäu Strategie, Rolle und Organisationsmodell der DMO Erfolgsfaktoren der Entwicklung

Monte San Giorgio (TI), 07. Nov. 2013. Destination Allgäu Strategie, Rolle und Organisationsmodell der DMO Erfolgsfaktoren der Entwicklung Monte San Giorgio (TI), 07. Nov. 2013 Destination Allgäu Strategie, Rolle und Organisationsmodell der DMO Erfolgsfaktoren der Entwicklung Grüß Gott aus dem Allgäu! Bernhard Joachim Geschäftsführer Allgäu

Mehr

Radroutenplaner Baden-Württemberg. 17.10.2011 Seite 1

Radroutenplaner Baden-Württemberg. 17.10.2011 Seite 1 Radroutenplaner Baden-Württemberg 17.10.2011 Seite 1 Seite 1 ALPSTEIN Tourismus GmbH & Co. KG Unternehmensbereiche Dienstleistung Technologie Marketing Unsere Wurzeln Einziger Full Service-Anbieter für

Mehr

Vernetzte Mobilität nachhaltig gestalten. Der VRN vom Verkehrsverbund zum Mobilitätsverbund

Vernetzte Mobilität nachhaltig gestalten. Der VRN vom Verkehrsverbund zum Mobilitätsverbund Vernetzte Mobilität nachhaltig gestalten Der VRN vom Verkehrsverbund zum Mobilitätsverbund Regionalkonferenz Energie und Umwelt Metropolregion Rhein-Neckar 13.06.2014 Volkhard Malik VRN GmbH Der Verkehrsverbund

Mehr

Nationaler Radverkehrskongress 2013 am 13./14. Mai 2013 in Münster

Nationaler Radverkehrskongress 2013 am 13./14. Mai 2013 in Münster Nationaler Radverkehrskongress 2013 am 13./14. Mai 2013 in Münster Forum 2: Finanzierung der Radverkehrsinfrastruktur in Kommunen Dipl.-Ing. Dankmar Alrutz Planungsgemeinschaft Verkehr PGV-Alrutz, Hannover

Mehr

Branchentag Fahrrad Nachfrageentwicklung & Trends

Branchentag Fahrrad Nachfrageentwicklung & Trends 1 Branchentag Fahrrad Nachfrageentwicklung & Trends Bernd Fischer Geschäftsführer TMV Rostock, den 24. Februar 2011 2 1. Vorbemerkungen. Wo stehen wir? Potenzialanalyse für Radurlaub der Deutschen Fast

Mehr

www.rwe.com Inszenierungsplattform für eine Dachmarke

www.rwe.com Inszenierungsplattform für eine Dachmarke www.rwe.com Inszenierungsplattform für eine Dachmarke Überblick Kurzinfo RWE und RWE Systems Consulting GmbH Die Aufgabenstellung: Realisierung eines zentralen RWE Portals www.rwe.com Grundlage für eine

Mehr

Fahrradfreundliche Betriebe

Fahrradfreundliche Betriebe Burgenland Rad 2015 Fahrradfreundliche Betriebe 20.05.2015 Steinberg-Dörfl 21.05.2015 Neusiedl am See Agenda» Begrüßung und Einleitung» Radprojekt 2014 Ausgangslage und Evaluierung» Radprojekt 2014 Ergebnisse

Mehr

Landkreis Zwickau 2016. Teilergebnishaushalt

Landkreis Zwickau 2016. Teilergebnishaushalt Dem Teilhaushalt zugeordnete Produkte: Ertrags- und Aufwandsarten (anteilig bezogen auf den Teilergebnishaushalt) 57 Wirtschaft und Tourismus Teilergebnishaushalt 1 anteilige Steuern und ähnliche Abgaben

Mehr

Touristisches Radfahren vs. Alltagsradeln. Prok. Christiane Windsperger MSc Niederösterreich Werbung

Touristisches Radfahren vs. Alltagsradeln. Prok. Christiane Windsperger MSc Niederösterreich Werbung Touristisches Radfahren vs. Alltagsradeln Prok. Christiane Windsperger MSc Niederösterreich Werbung _Alltagsradler _Freizeitradler _Ausflugsradler (Tourismus) Wer ist der Ausflugsradler? _ Startet von

Mehr

Der erste Schritt: Der SMK SMK das Pilot und Erfolgsprojekt im Allgäu

Der erste Schritt: Der SMK SMK das Pilot und Erfolgsprojekt im Allgäu Auf dem Weg zur Der erste Schritt: 2005 2007 Der SMK SMK das Pilot und Erfolgsprojekt im Allgäu und im Oberland Der zweite Schritt zur Die KiT Box Das neue Instrument ab 2008: Die KiT-Box Modulares Schulungsangebot

Mehr

6. Regionalkonferenz Wirtschaft trifft Verwaltung der Metropolregion Rhein-Neckar. Fachforum: Vergabe öffentlicher Aufträge

6. Regionalkonferenz Wirtschaft trifft Verwaltung der Metropolregion Rhein-Neckar. Fachforum: Vergabe öffentlicher Aufträge 6. Regionalkonferenz Wirtschaft trifft Verwaltung der Metropolregion Rhein-Neckar Fachforum: Vergabe öffentlicher Aufträge Bensheim, 24. November 2011 Prof. Dr. Ralf Daum www.dhbw-mannheim.de AGENDA Situation

Mehr

Tourismusverband Biggesee-Listersee

Tourismusverband Biggesee-Listersee Aufgaben des Zweckverbandes Tourismusverband Biggesee-Listersee nach Abschluss der Förderung ab Juli 2015 1.Bereich Verwaltung / Büro - Bearbeitung allg. Schriftverkehr und Anfragen - Buchhaltung - Erstellung

Mehr

Erlebnisweg "Rheinschiene" Touristischer Radwanderweg (357 km) / Bonn - Duisburg Aufwertung Rheinschiene / Tourismus Naherholung

Erlebnisweg Rheinschiene Touristischer Radwanderweg (357 km) / Bonn - Duisburg Aufwertung Rheinschiene / Tourismus Naherholung Erlebnisweg "Rheinschiene" Touristischer Radwanderweg (357 km) / Bonn - Duisburg Aufwertung Rheinschiene / Tourismus Naherholung Fehler! Textmarke nicht definiert.name: Erlebnisweg Rheinschiene Inhalt:

Mehr

Einkaufspotenziale in der Beschaffung des Landes Nordrhein-Westfalen

Einkaufspotenziale in der Beschaffung des Landes Nordrhein-Westfalen Kurzstudie Einkaufspotenziale in der Beschaffung des Landes Nordrhein-Westfalen Zusammenfassung Kerkhoff Consulting GmbH Elisabethstraße 5 40217 Düsseldorf Düsseldorf, Juli 2015 Zusammenfassung mit Handlungsempfehlung

Mehr

RADforum Rhein-Main. Regionale Kooperation als Schlüssel zum Erfolg. 1. Fahrradkommunalkonferenz Göttingen,

RADforum Rhein-Main. Regionale Kooperation als Schlüssel zum Erfolg. 1. Fahrradkommunalkonferenz Göttingen, RADforum Rhein-Main Regionale Kooperation als Schlüssel zum Erfolg 1. Fahrradkommunalkonferenz Göttingen, 21.11.2007 Jens Scheller Erster Beigeordneter, Planungsverband Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main

Mehr

Mehrfachnutzung von Radwegezustandsdaten für Tourismusund Infrastrukturmanagement

Mehrfachnutzung von Radwegezustandsdaten für Tourismusund Infrastrukturmanagement Mehrfachnutzung von Radwegezustandsdaten für Tourismusund Infrastrukturmanagement Bernhard Kreuzberg, Rambøll Management Consulting GmbH Dr.-Ing. Andreas Kochs, Mentra GmbH & Co. KG Kurzprofil Rambøll

Mehr

Arbeitskreis Marketing 06. Mai 2015 in Arnsberg

Arbeitskreis Marketing 06. Mai 2015 in Arnsberg Arbeitskreis Marketing 06. Mai 2015 in Arnsberg Tagesordnung _ Begrüßung und Protokoll der letzten Sitzung (18.02.2015) _ Sachstand Marketing _ Finanzen _Infrastruktur _Sonstiges _Termine 2 TOP 1 Protokoll

Mehr

Aktuelle Herausforderungen im Marketing & Vertrieb in der KMU-Hotellerie

Aktuelle Herausforderungen im Marketing & Vertrieb in der KMU-Hotellerie Aktuelle Herausforderungen im Marketing & Vertrieb in der KMU-Hotellerie Sitzung der KMU-Fachgruppe Hotellerie & Gastronomie, Berlin, 19.10.2011 Katja Stefanis Stefanis Marketing Consulting GmbH Parzivalstraße

Mehr

ENERGIE KONZEPTE. Reduzieren Sie Energie, CO2 und Kosten Analyse, Simulation und Optimierung Ihrer Energiesysteme

ENERGIE KONZEPTE. Reduzieren Sie Energie, CO2 und Kosten Analyse, Simulation und Optimierung Ihrer Energiesysteme ENERGIE KONZEPTE Reduzieren Sie Energie, CO2 und Kosten Analyse, Simulation und Optimierung Ihrer Energiesysteme ÜBER UNS PIONIER und Partner Erfahrung und Pioniergeist: DAS IST DIE ZEAG. Seit wir den

Mehr

Entwicklung und Vermarktung barrierefreier Angebote und Dienstleistungen im Sinne eines Tourismus für Alle in Deutschland. Fact Sheet zum Projekt für

Entwicklung und Vermarktung barrierefreier Angebote und Dienstleistungen im Sinne eines Tourismus für Alle in Deutschland. Fact Sheet zum Projekt für Deutsches Seminar für Tourismus (DSFT) Berlin e.v. Charlottenstr. 13 D-10969 Berlin Entwicklung und Vermarktung barrierefreier Angebote und Dienstleistungen im Sinne eines Tourismus für Alle in Deutschland

Mehr

5. Welche Brückenbauwerke im Landkreis Esslingen unterliegen der Baulast des Landes Baden-Württemberg?

5. Welche Brückenbauwerke im Landkreis Esslingen unterliegen der Baulast des Landes Baden-Württemberg? Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 4236 24. 10. 2013 Kleine Anfrage des Abg. Andreas Deuschle CDU und Antwort des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur Brückensanierung

Mehr

Bayernnetz für Radler

Bayernnetz für Radler Bayernnetz für Radler Traunstein, 29. April 2015 RDin Gerlinde Bartel Was ist das Bayernnetz für Radler? Bayernweites Fernradwegenetz Derzeit 120 namentlich benannte Fernradrouten Länge von 8.800 km 1997

Mehr

Job Description. Internationale Bodensee Tourismus GmbH

Job Description. Internationale Bodensee Tourismus GmbH Job Description Internationale Bodensee Tourismus GmbH Job Description Geschäftsführung IBT GmbH, Januar 2013 Inhaltliche Ausrichtung der Internationalen Bodensee Tourismus GmbH Inhaltliche Grundlage der

Mehr

E-Government aus Sicht des Bundesinnenministeriums

E-Government aus Sicht des Bundesinnenministeriums E-Government aus Sicht des Bundesinnenministeriums 14. egovernment-academy Berlin, 13. April 2010 Martin Schallbruch IT-Direktor im Bundesministerium des Innern Die Bilanz von E-Government 2.0 Die Nationale

Mehr

Tourismusverband Mecklenburgische Seenplatte e.v. Mitgliederversammlung am 31.03.2014

Tourismusverband Mecklenburgische Seenplatte e.v. Mitgliederversammlung am 31.03.2014 Tourismusverband Mecklenburgische Seenplatte e.v. Mitgliederversammlung am 31.03.2014 Ergänzende Charts / Präsentation zur Beschlussvorlage Wirtschaftsplanung und Marketingaktivitäten 2014 1 / 17 Urlaub

Mehr

Die Initiative Neustromland

Die Initiative Neustromland Die Initiative Neustromland 1 Gesamtengagement in Erneuerbare Energien der Enovos Deutschland AG und ihrer Partner Schaffung eines losen Netzwerks mit verschiedenen Partnern aus der Region, das in den

Mehr

WELCOME CENTER STUTTGART

WELCOME CENTER STUTTGART WELCOME CENTER STUTTGART! F ü r S t a d t und R e g i o n S t u t t g a r t Besuchen Sie uns/visit us at Charlottenplatz 17 70173 Stuttgart Öffnungszeiten: Montag und Freitag 08:30 bis 13:00 Uhr Dienstag

Mehr

- 75 km² 4.204 Einwohner 56 Einwohner/km² 1.144 Beschäftigte www.rhede-ems.de. Rhede (Ems)

- 75 km² 4.204 Einwohner 56 Einwohner/km² 1.144 Beschäftigte www.rhede-ems.de. Rhede (Ems) profil Basisdaten Landkreis Fläche (31.12.2012) Bevölkerung (31.12.2012) Bevölkerungsdichte Beschäftigte (30.06.2012) Internet - 75 km² 4.204 Einwohner 56 Einwohner/km² 1.144 Beschäftigte www.rhede-ems.de

Mehr

PILOTPROJEKT SEPL HARTBERG+

PILOTPROJEKT SEPL HARTBERG+ SPORTENTWICKLUNGSPLÄNE BRAUCHT DIE REGION PILOTPROJEKT SEPL HARTBERG+ Leben in Bewegung - 12. Österreichische Präventionstagung Fonds Gesundes Österreich, 22. und 23. April 2010 DI Karin Schwarz-Viechtbauer,

Mehr

Workshop Destinationsmanagement Projekt Destinatour. Geschäftsfeldmanagement, Nachfrage- und Kundenanalyse und Produktentwicklung für Destinationen

Workshop Destinationsmanagement Projekt Destinatour. Geschäftsfeldmanagement, Nachfrage- und Kundenanalyse und Produktentwicklung für Destinationen Workshop Destinationsmanagement Projekt Destinatour Geschäftsfeldmanagement, Nachfrage- und Kundenanalyse und Produktentwicklung für Destinationen Idee Vision Ziel Informationen sammeln Einflüsse von Außen

Mehr

Tourismuskonzept Frankfurt. www.frankfurt-oder.de

Tourismuskonzept Frankfurt. www.frankfurt-oder.de Tourismuskonzept Frankfurt (Oder) und Slubice www.frankfurt-oder.de Rückblick FF hat schon seit langem ein Tourismuskonzept, geplante Fortschreibung nicht erfolgreich und aufgrund der neuen Förderperiode

Mehr

4. Meckenheimer Wirtschaftsdialog - Wirtschaftsförderung

4. Meckenheimer Wirtschaftsdialog - Wirtschaftsförderung Stadt Meckenheim Wirtschaftsfö 4. Meckenheimer Wirtschaftsdialog - Wirtschaftsfö - Hans Fischer GmbH 3. Februar 2011 Stadt Meckenheim Wirtschaftsfö Zur Person: Dirk Schwindenhammer 2003 Diplom-Betriebswirt

Mehr

neue technologien Energie weiter denken.

neue technologien Energie weiter denken. neue technologien Energie weiter denken. Geschäftsmodelle für Innovation. Thomas Spinnen, Leiter Neue Technologien InnoVAtiv zu sein bedeutet für uns, die Bedürfnisse unserer Kunden von heute und morgen

Mehr

Destinationsmanagement in Tirol - Wiederbelebung der Sommerfrische durch den neuen Bergsommer

Destinationsmanagement in Tirol - Wiederbelebung der Sommerfrische durch den neuen Bergsommer Destinationsmanagement in Tirol - Wiederbelebung der Sommerfrische durch den neuen Bergsommer 1. Problemstellung Wer an Tirol denkt, der denkt an Berge. Das Skifahren steht dabei meist im Vordergrund.

Mehr

Vortrag 7 Schlüssel für Markteintritt und Wachstum. Sieben Schlüssel für Markteintritt und Wachstum. UVIS Beratung GmbH - Ulm /

Vortrag 7 Schlüssel für Markteintritt und Wachstum. Sieben Schlüssel für Markteintritt und Wachstum. UVIS Beratung GmbH - Ulm / Sieben Schlüssel für Markteintritt und Wachstum 1 Quelle und Darstellung: Burgrieden - wwwuvisde 1 / 14 Gründungsvarianten Nebenberufliche Selbständigkeit Selbständigkeit aus der Arbeitslosigkeit Ausgründung/Ablösung

Mehr

Ansatz zur besseren Nutzung von

Ansatz zur besseren Nutzung von Ansatz zur besseren Nutzung von Transportkapazitäten im ländlichen Raum Interlink GmbH Anja Sylvester Fahrplangesellschaft B&B mbh Constantin Pitzen TOP 1 Kommunales Unternehmen in der Vertriebsrolle Unternehmensprozesse

Mehr

Gemeinde Steinhagen Beschlussvorlage

Gemeinde Steinhagen Beschlussvorlage Gemeinde Steinhagen Beschlussvorlage Der Bürgermeister - öffentlich - Drucksache VL-621-2009/2014 Aktenzeichen: 50 federführendes Amt: 50 Amt für Generationen, Arbeit, Soziales und Integration Vorlagenersteller/in:

Mehr

Anpassung des Tourismus in der Reiseregion Uckermark an die Folgen des Klimawandels Strategien und Maßnahmen

Anpassung des Tourismus in der Reiseregion Uckermark an die Folgen des Klimawandels Strategien und Maßnahmen INKA BB, Teilprojekt 17 - Tourismus Prof. Dr. Wolfgang Strasdas Klimaanpassung und Klimaschutz in der Uckermark Prenzlau, 14. April 2011 Prof. Dr. Wolfgang Strasdas Anpassung des Tourismus in der Reiseregion

Mehr

Die Flagge der Städte und Gemeinden für Alle

Die Flagge der Städte und Gemeinden für Alle Die Flagge der Städte und Gemeinden für Alle Mit der Flagge der Städte und Gemeinden für Alle bietet die Design for All Foundation Städte und Gemeinden die Möglichkeit, sich der wachsenden Gruppe von Kommunen

Mehr

Innovatives Fahrradvermietsystem MVGmeinRad : Status Quo, Erfahrungen und Ausblick 05. Juni 2014

Innovatives Fahrradvermietsystem MVGmeinRad : Status Quo, Erfahrungen und Ausblick 05. Juni 2014 Innovatives Fahrradvermietsystem MVGmeinRad : Status Quo, Erfahrungen und Ausblick 05. Juni 2014 Fahrradvermietsysteme in Europa Fahrradvermieitsystem MVGmeinRad 06.06.2014 2 Modal Split Fahrrad /Anlage

Mehr

Dorfgemeinschaftshäuser

Dorfgemeinschaftshäuser Dorfgemeinschaftshäuser Überlegungen und Empfehlungen zur Weiterentwicklung und Optimierung INHALT Dorfgemeinschaftshäuser Teil der ländlichen Infrastruktur Thüringens Erwartungen an Dorfgemeinschaftshäuser

Mehr

Petra Hendrich. Raumagentur Neunkirchen. Ökonomie und Sozialkapital

Petra Hendrich. Raumagentur Neunkirchen. Ökonomie und Sozialkapital Petra Hendrich Raumagentur Neunkirchen Quartiersbelebung durch Aktivierung lokaler Ökonomie und Sozialkapital Baugruppen Seestern coplaner Smart city Raumagentur Raumagentur Raumbörse Themen Lokale Ökonomie

Mehr

2 Tägliche Aktualisierung notwendig und sehr Personalaufwand -> Kostengünstiger

2 Tägliche Aktualisierung notwendig und sehr Personalaufwand -> Kostengünstiger Aufgabe 1 Bisher wurden die Angebote der Bike & Fun ausschliesslich über das Internet vertrieben. Nennen Sie je 6 distributionsrelevante Vor- und Nachteile des Vertriebs über das Internet. Achten Sie bei

Mehr

Herzlich Willkommen. Abfall und Recycling. Zukunft einkaufen wirkt

Herzlich Willkommen. Abfall und Recycling. Zukunft einkaufen wirkt Herzlich Willkommen zum Workshop Abfall und Recycling im Rahmen der Konferenz Zukunft einkaufen wirkt 16. / 17. 04. 2013, Osnabrück Das Projekt Zukunft einkaufen Diakonie und Caritas als Orte zukunftsfähigen

Mehr

Tourist-Information Lutherstadt Wittenberg schafft 24 % Buchungsplus zum Vorjahr nach Hochwasser

Tourist-Information Lutherstadt Wittenberg schafft 24 % Buchungsplus zum Vorjahr nach Hochwasser P R E S S E M I T T E I L U N G Tourist-Information Lutherstadt Wittenberg schafft 24 % Buchungsplus zum Vorjahr nach Hochwasser Steigerung der Übernachtungszahlen für 2014 wieder zweistellig erwartet

Mehr

Tourismus der Zukunft in den Großschutzgebieten Entwicklung des Natur- und Gesundheitstourismus vor dem Hintergrund des demographischen Wandels

Tourismus der Zukunft in den Großschutzgebieten Entwicklung des Natur- und Gesundheitstourismus vor dem Hintergrund des demographischen Wandels Tourismus der Zukunft in den Großschutzgebieten Entwicklung des Natur- und Gesundheitstourismus vor dem Hintergrund des demographischen Wandels Fachtagung: Der demographische Wandel und seine Wirkung auf

Mehr

Und wie hoch sind Ihre Werbekosten/qm? Full-Service Agentur für Marketing, Werbung und PR!

Und wie hoch sind Ihre Werbekosten/qm? Full-Service Agentur für Marketing, Werbung und PR! Und wie hoch sind Ihre Werbekosten/qm? Full-Service Agentur für Marketing, Werbung und PR! Wir sind Ihr GU für Marketing, Werbung & PR Grundstein 1: Marketing I Beratung I Konzeptionierung Nach einem ersten

Mehr

Lkw-Routing für die Region Frankfurt RheinMain

Lkw-Routing für die Region Frankfurt RheinMain Lkw-Routing für die Region Frankfurt RheinMain Sebastian Heller, ivm GmbH Fachkongress Perspektiven der Lkw-Navigation Bochum, 20.02.2014 ivm GmbH Regionale Gesellschaft der öffentlichen Hand Ziel1: Dauerhafte

Mehr

Arbeitsgemeinschaft Barrierefreie Reiseziele in Deutschland. Kooperation seit 2005

Arbeitsgemeinschaft Barrierefreie Reiseziele in Deutschland. Kooperation seit 2005 Barrierefreier Tourismus praktische Umsetzung in acht touristischen Regionen Arbeitsgemeinschaft Barrierefreie Reiseziele in Deutschland Kooperation seit 2005 Vorstellung der AG Dr. Carmen Hildebrandt

Mehr

RWE Erdgas KWK-Verpachtung White Label

RWE Erdgas KWK-Verpachtung White Label RWE Erdgas KWK-Verpachtung White Label Die Lösung zur Optimierung der Wärme- und Stromversorgung ohne Investitionen SEITE 1 RWE Kraft-Wärme-Kopplung Energieerzeugung preiswert und effizient Wärme und Strom

Mehr

2 3 4 5 6 7 8 9 10 12,999,976 km 9,136,765 km 1,276,765 km 499,892 km 245,066 km 112,907 km 36,765 km 24,159 km 7899 km 2408 km 76 km 12 14 16 1 12 7 3 1 6 2 5 4 3 11 9 10 8 18 20 21 22 23 24 25 26 28

Mehr

Faktoren erfolgreicher Regionalvermarktungsinitiativen. Beispiel Dachmarke Rhön

Faktoren erfolgreicher Regionalvermarktungsinitiativen. Beispiel Dachmarke Rhön Faktoren erfolgreicher Regionalvermarktungsinitiativen Beispiel Dipl.-Ing. agr. Barbara Vay ZeLE-Workshop Regionalvermarktung konkret Nümbrecht, 8. Mai 2012 Erfolgsfaktor Region mit Potenzial & Identität

Mehr

NW. Fahrradkongress Velo Regio. UB/TIB Hannover" Radverkehr in NRW. Troisdorf 14. bis 18. März 1995 Kurzfassungen der Vorträge

NW. Fahrradkongress Velo Regio. UB/TIB Hannover Radverkehr in NRW. Troisdorf 14. bis 18. März 1995 Kurzfassungen der Vorträge Stadt Troisdorf Ministerium für Stadtentwicklung und Verkehr NRW Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Städte und Gemeinden in NRW Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club ADFV e.v. Europäischer Radfahrerverband

Mehr