Schulung Gefahrenkarten Thurgau

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1 Schulung Gefahrenkarten Thurgau Modul 2: Objektschutz Referenten: Thomas Egli / Pierre Vanomsen / Daniel Sturzenegger Mai 2014 Inhalt Inhalt 1. Einführung 2. Was ist Objektschutz und was gibt es für Strategien zum Schutz von Objekten? a) Gefahr durch Wasser b) Gefahr durch Rutschungen 3. Wie plane ich eine Objektschutzmassnahme? a) Grundlagen b) Was gibt es für Massnahmen? c) Massnahmenziel d) Kriterien zur Massnahmenwahl 4. Der Objektschutznachweis Kanton Thurgau a) Wann ist der Nachweis auszufüllen? b) Wie wird er überprüft? 5. Übung Ausfüllen und Kontrollieren des Objektschutznachweises Kt. Thurgau 6. Weitere Informationen, Seite 2 1

2 Einführung Wo stehen wir, Seite 3 Objektschutz Was ist Objektschutz: Beispiel Hochwasser Das Objekt (Baute / Anlage / Haus) wird vor den Einwirkungen von Naturgefahren geschützt. Was kann passieren? Häufige Schwachstellen bei Hochwasser / Überschwemmungen Kellerfenster und türen Lichtschächte Garageneinfahrten Lüftungsrohre Rückstau aus den Leitungen Sitzplatz und ebenerdige Fenster und Türen, Seite 4 2

3 Objektschutz Massnahmen Objektschutz Hochwasser Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Schutz des Gebäudes zu erreichen., Seite 5 Objektschutz Massnahmen Objektschutz Hochwasser Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Schutz des Gebäudes zu erreichen., Seite 6 3

4 Objektschutz Was ist Objektschutz: Beispiel Rutschungen Das Objekt (meistens ein Haus) wird vor den Einwirkungen von Naturgefahren geschützt. Was kann passieren? Häufige Schwachstellen bei Rutschungen / Hangmuren Kellerfenster und -türen Sitzplatz und ebenerdige Fenster und Türen Fundament Tragwerk Garageneinfahrten und Umgelände, Seite 7 Objektschutz Massnahmen Objektschutz Rutschung Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Schutz des Gebäudes zu erreichen. Beispiel Rutschungen: Standortwahl Ableiten von Meteorwasser, Drainage Verstärkte Bodenplatte oder starrer Unterbau Gebäudeteile mittels Fugen trennen Dübel, Verankerungen Pfähle Verstärkte Platte Pfähle Anker Verstärkte Platte Dübel, Seite 8 4

5 Naturgefahrenkarten: Umgang und Verwendung Objektschutz Massnahmen Objektschutz Rutschung Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Schutz des Gebäudes zu erreichen. Beispiel Hangmuren, spontane Rutschungen: Gebäude schützen Hangwasser abführen, Seite 9 Massnahmenplanung Wie plane ich eine Objektschutzmassnahme Gefahrenanalyse Mit welchen Einwirkungen muss gerechnet werden Massnahmenplanung Welche Massnahmen sind möglich? Massnahmenziel Für welches Ereignis soll die Massnahme schützen Massnahmenwahl Aufgrund verschiedener Kriterien wird die beste Massnahme ausgewählt, Seite 10 5

6 Massnahmenplanung Gefährdung Gefahrenanalyse Mit welchen Einwirkungen muss gerechnet werden Intensitätskarten Fliesstiefenkarten Gefahrenhinweiskarte Karte der Phänomene Historische Ereignisse! Achtung: Wiederkehrperioden der Intensitäten beachten., Seite 11 Massnahmenplanung Massnahmen-Varianten Massnahmenplanung Welche Massnahmen sind möglich?, Seite 12 6

7 Objektschutz Mobile / temporäre Massnahmen Wird nur im Ereignisfall eingesetzt Bei Hochwasser nur unter folgenden Bedingungen: Für Ereignisse mit Wiederkehrperiode 300-jährlich Montage auch bei Abwesenheit gewährleistet Vorwarnzeiten länger als Interventionszeit Foto: preva (Foto: Alpinafenster) Beginn Montage Temporärer Objektschutz muss errichtet sein Interventionszeit Reserve Gefahrenüberwachung Vorwarnzeit Zeit Gefahrenerkennung Alarmierung Ereignisbeginn, Seite 13 Objektschutz Mobile / temporäre Massnahmen Wird nur im Ereignisfall eingesetzt Bei Hochwasser nur unter folgenden Bedingungen: Für Ereignisse mit Wiederkehrperiode 300-jährlich Montage auch bei Abwesenheit gewährleistet Vorwarnzeiten länger als Interventionszeit Foto: preva (Foto: Alpinafenster) permanente Massnahmen Dauerhafte Schutzmassnahme, die zu jeder Zeit ihre Funktion erfüllt Werden immer eingesetzt bei: kurzen Vorwarnzeiten Für häufige (30- und 100-jährliche) Ereignisse Bei brutalen und plötzlichen Prozessen (Hangmuren, Steinschlag) Foto: preva, Seite 14 7

8 Massnahmenplanung Massnahmenziel Massnahmenziel Für welches Ereignis soll die Massnahme schützen, Seite 15 Massnahmenplanung Massnahmenziel Die Objektschutzmassnahmen sollen das Gebäude bis zu einem gewissen Ereignis schützen. (Mindest-Ziele) Neubauten Schutz auf 300-jährliche Ereignisgrösse auslegen. Bestehende Bauten / Umbauten Schutz auf 300-jährliche Ereignisgrösse auslegen. Falls dies nicht mit angemessenem Aufwand möglich ist (Kosten-Nutzen-Verhältnis), kann das Massnahmenziel entsprechend reduziert werden., Seite 16 8

9 Massnahmenplanung Kriterien für die Massnahmenwahl Massnahmenwahl Aufgrund verschiedener Kriterien wird die beste Massnahme ausgewählt Wirksamkeit und Zuverlässigkeit der Massnahme Kosten Nutzen Verhältnis Nachhaltigkeit Umsetzbarkeit, technische Machbarkeit Zumutbarkeit, praktische Anwendung Es darf durch die Massnahme keine erhöhte Gefährdung der Nachbarn entstehen («Gefahrenverlagerung»), Seite 17 Objektschutz Konstruktion und Bemessung Für die technische Planung und Bemessung von Objektschutzmassnahmen konsultieren Sie bitte die VKF Wegleitung. Wegleitung Objektschutz (kapitelweise, inkl. auch die meteorologischen Gefahren und Anleitung zur Kosten-Nutzen-Berechnung): Seite 18 9

10 Naturgefahrenkarten: Umgang und Verwendung Objektschutznachweis Der Objektschutznachweis im Kanton Thurgau Wer muss den Nachweis erbringen? Verantwortlich ist der Bauherr Detaillierte Anleitungen sind im Leitfaden Objektschutznachweis des Kanton Thurgau und in der Wegleitung der VKF zu finden Wer überprüft den Objektschutz? Die Gemeinde im Rahmen der Baubewilligung, Seite 19 Objektschutznachweis Wann ist ein Nachweis auszufüllen? 1. Liegt der Standort innerhalb des Perimeters der Gefahrenkartierung? synoptische Gefahrenkarte Perimeter Rutsch Perimeter Wasser, Seite 20 10

11 Objektschutznachweis Wann ist ein Nachweis auszufüllen? 1. Liegt der Standort innerhalb des Perimeters der Gefahrenkartierung? falls nein: falls ja: muss eine Gefährdung angenommen werden? Gefahrenhinweiskarten Karte der Phänomene Historische Ereignisse Lokale Kenntnisse liegt eine Gefährdung vor? Synoptische Gefahrenkarte Gefahrenkarte Wasser / Rutschung Wenn eine Gefährdung vorliegt oder angenommen werden muss, ist der Objektschutznachweis vom Bauherr auszufüllen und zusammen mit dem Baugesuch einzureichen., Seite 21 Objektschutznachweis Überprüfung des Objektschutznachweises 1. Ist der Objektschutznachweis vollständig? Wurden die Formulare A und B mit dem Baugesuch eingereicht? Wurden alle obligatorischen Angaben auf den Formularen ausgefüllt? Sind wo nötig Pläne und Zeichnungen vorhanden? Ist der statische Nachweis wo nötig vorhanden? siehe Leitfaden Objektschutznachweis, Kapitel 3 Wichtige Unterlagen Zonenplan Intensitäts- und /oder Fliesstiefenkarten Technischer Bericht und Szenarien zur Gefahrenkartierung ev. vertieftes Gutachten (muss Bauherr ggf. erstellen lassen) Ereigniskataster und Karte der Phänomene, Seite 22 11

12 Objektschutznachweis Überprüfung des Objektschutznachweises 2. Wird das Massnahmenziel erreicht? Sind Neubauten bis und mit einem 300-jährlichen Ereignis geschützt? Bei bestehenden Bauten soll das Kosten-Nutzen-Verhältnis günstig ausfallen. Die Kosten der Massnahme sollten den Nutzen (entspricht dem verhinderten Schaden) nicht übersteigen. Ist die Vorwarnzeit bei temporären Massnahmen ausreichend? Ist die Alarmierung sichergestellt? (dies ist allgemein nur bei Thur- und See-Hochwasser gewährleistet) Temporäre / mobile Massnahmen sind nur für sehr seltene (300-jährliche) Ereignisse sinnvoll., Seite 23 Baugesuchsformular Baugesuchsformular vom Bauherr auszufüllen, Seite 24 12

13 Baugesuchsformular Baugesuchsformular von der Gemeinde zu prüfen, Seite 25 Weitere Informationen Weitere Informationen Gefahrenkarten Technische Berichte zu den Gefahrenkarten ThurGIS (Umwelt/Gefahrenkartierung) Objektschutz Leitfaden Objektschutznachweis (DBU + GVTG, 2012) Objektschutz gegen gravitative Naturgefahren Wegleitung (VKF, 2005) Bauen und Naturgefahren. Handbuch für konstruktiven Gebäudeschutz (Dr. J. Suda & Dr. F. Rudolf-Miklau, Springer-Verlag Wien, 2012) Beratung durch die Gebäudeversicherung, Seite 26 13

14 Übung Objektschutznachweis Formular A Ist immer auszufüllen Allgemeine Angaben und Grundlagen zur Gefährdung Übersicht zu den beigelegten Formularen und Plänen, Seite 27 Formular A, Seite 28 14

15 Formular A, Seite 29 Formular A, Seite 30 15

16 Übung Objektschutznachweis Formular B Pro Gefahrenart auszufüllen Angaben zu den Einwirkungen Details zu den geplanten Massnahmen Kosten-Nutzen-Verhältnis bei bestehenden Bauten, Seite 31 Formular B - Hochwasser, Seite 32 16

17 Formular B - Hochwasser, Seite 33 Formular B - Hochwasser m vf qe hstau vf hf qh f qf qhf qh f+qh e qh f+qh e qh f+qh e, Seite 34 17

18 Formular B - Hochwasser m vf qe hstau qa vf hf ha qh f qf d he Gebäude wasserdicht qhf qh f+qh e qh f+qh e qh f+qh e, Seite 35 Formular B - Hochwasser, Seite 36 18

19 Formular B - Hochwasser, Seite 37 Formular B - Hochwasser, Seite 38 19

20 Beispiel Objektschutznachweis Beispiel Objektschutznachweis: Neubau, Seite 39 Beispiel Objektschutznachweis Baugesuchsformular von der Gemeinde zu prüfen, Seite 40 20

21 Formular A - Beispiel Liegt eine Gefährdung vor? Objektschutznachweis einreichen, Seite 41 Formular A Beispiel 42, Seite 42 21

22 Formular B Beispiel Formular B - Hochwasser 43, Seite 43 Formular B - Beispiel Intensitätskarten Fliesstiefenkarten Technischer Bericht, Seite 44 22

23 Formular B Beispiel Formular B - Hochwasser 45, Seite 45 Formular B - Beispiel Wegleitung Objektschutz Seite 45:, Seite 46 23

24 Formular B - Beispiel Formular B - Beispiel Beschriftung und Darstellung auf Plan Hochwasserkoten am Gebäude Massnahmen Kote HQ300 Kote HQ100, Seite 48 24

25 Naturgefahrenkarten: Umgang und Verwendung Formular B - Beispiel Formular B - Beispiel, Seite 50 25

26 Beispiel Objektschutznachweis Beispiel Objektschutznachweis: Bestehender Bau Kote HQ 300 Kote HQ , Seite 51 Kosten-Nutzen-Verhältnis Zusätzlich durch Bauherr auszufüllen: Massnahmenbewertung Ökonomische Kriterien nur bei bestehenden Bauten! Kosten Nutzen Verhältnis detaillierte Anleitung und Beispiel in der Wegleitung (Anhang 7). Beispiel Schäden letztes Hochwasser (ca. 100-jährliches Ereignis) betrugen: Fr Geplante Massnahmen kosten Fr , Seite 52 26

27 Kosten-Nutzen-Verhältnis Zusätzlich durch Bauherr auszufüllen: Massnahmenbewertung Beispiel Schäden letztes Hochwasser (ca. 100-jährliches Ereignis) betrugen: Fr Geplante Massnahmen kosten Fr Die Massnahmen können verhindern, dass bis zu einem 300-jährlichen Ereignis kein Wasser eindringt. Dies ergibt ein Kosten-Nutzen-Verhältnis von 0.7 und gilt somit als wirtschaftlich., Seite 53 Besten Dank für ihre Aufmerksamkeit

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