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1 Moderates Wachstum gefällt. 8% Prognose BIP-Wachstum (Quelle: OECD) 7% 6% 5% 4% 3% 2% 1% 0% Schweiz Deutschland Frankreich Italien UK USA Japan China Indien Global Globale Wirtschaft: Angesichts geringer Inflationsraten gefällt uns das moderate Wachstum in den USA und in Europa. Die anhaltende Gesundung der makroökonomischen Rahmenbedingungen erkennt man auch daran, dass längere Laufzeiten bei Anleihen wieder besser entschädigt werden. Die Entwicklung in China verfolgen wir sehr genau. Von den Schwellenländern überzeugt uns einzig Indien. Anleihen: Im Juli haben sich die G7 Zinsstrukturkurven stabilisieren können. Dies, nachdem primär in Europas Süden am Monatsanfang - im Rahmen der bis dato ungelösten Griechenland-Verhandlungen - spürbar höhere Kreditrisikoprämien verlangt wurden. Gegenüber dem 1. Quartal sind fast alle Zinsstrukturkurven steiler geworden. Immobilien und Infrastruktur: Im Schweizer Immobilienmarkt setzen sich die Preiskorrekturen fort. Spürbar sind auch die um 30% gestiegenen Kosten für 10jährige Hypothekarkredite. Die Tiefstzinsphase scheint abgeschlossen, was die Aussichten für Immobilien dämpft. Für Betreiber moderner Infrastrukturanlagen mit hoher lokaler Marktmacht bleiben wir hingegen optimistisch. Aktien: Wir favorisieren weiterhin Aktien aus der Schweiz sowie selektiv europäische Aktien. Zu ersteren gehören beispielsweise Swatch, welche während dem ganzen Jahr von Analysten negativ bewertet wurde. Mit den starken Halbjahreszahlen und dem positiven Ausblick von CEO Hayek konnte sich die Aktie von den Tiefstständen lösen und um über 15% auf CHF 416 zulegen. Wir erwarten weitere Kursgewinne für die Aktie. Alternative Anlagen: Weiterhin viel Freude bereiten uns die diversen Privatmarktanlagen. Es zeichnen sich zusätzlich zu hohen Dividendenausschüttungen weitere Wertzuwächse durch Unternehmensverkäufe und IPOs zu guten Preisen ab. Engagements in Rohstoffen und Edelmetallen gehen wir im aktuellen makroökonomischen Umfeld weiterhin nicht ein. Währungen: Die hohe Bewertung des Schweizer Frankens hat sich im Juli leicht abgeschwächt. Es gibt Indizien einer weiteren Abschwächung, was das Gewinnbild von exportorientierten respektive im Ausland engagierten Schweizer Unternehmen im 2. Halbjahr deutlich verbessern dürfte. Anlageklasse 3 bis 6 Monate 12 bis 24 Monate Einschätzung Liquidität Anleihen Immobilien / Infrastruktur / / Aktien Liquidität bringt weder Zins noch Rendite. Knapp 800 Milliarden Franken beträgt die Liquidität aller Haushalte in der Schweiz. Die Zinsstrukturkurven sind steiler geworden - ein klares Signal einer makroökonomisch positiven Entwicklung in den USA und in Europa. Weiterhin keine Aussicht auf weitere Preissteigerungen im Schweizer Immobilienmarkt; unser Fokus liegt auf Infrastrukturtiteln und -fonds. Zuversichtlicher Ausblick für zahlreiche Aktien mit solider Marktstellung sowie Wachstum bei Marktvolumen, Marktanteilen und Dividenden (z.b. Partners Group).

2 Makroökonomie: China als Risiko. In den USA erwarten wir für das kommende Quartal insgesamt positive Konjunkturnachrichten. Die Arbeitslosenquote dürfte sich auf 5% reduzieren allerdings bei einer nach wie vor tiefen Beschäftigungsquote. Die Inflationsrate bewegt sich mit knapp 1% auf einem Niveau, das durchaus den Spielraum zulässt, die Zinsen auch erst im Dezember zu erhöhen. Die erfreulichsten Veränderungen kommen aus der Eurozone. Viele Analysten müssen ihre Prognosen für für Europa erhöhen und ihre Positionierung mit «Untergewichten» wohl aufgeben. Wir sind schon seit längerem zuversichtlich bezüglich der konjunkturellen Entwicklung, weil tiefe Zinsen, tiefe Ölpreise und tiefe Wechselkurse (z.b. Euro vs. US- Dollar) für ein attraktives unternehmerisches Umfeld gesorgt haben. Mittlerweile steigen in Europa vielerorts die Beschäftigungsquoten und sinken die Arbeitslosenraten (in der Eurozone von 11.4% im Dezember 2014 auf 10.9% im Juni ). Der Geschäftsklimaindex verbessert sich und die Zuversicht wächst auch auf der Konsumentenseite (+2.0% p.a. Konsum). Die Deflationsängste sind verflogen. Nur wenige Monate nach panikartigen Diskussionen über eine Negativspirale in Europa wendet man sich bereits wieder dem Thema der Inflationsbeschleunigung bei gleichzeitiger wirtschaftlicher Erholung zu. Von der wirtschaftlichen Dynamik in Europa profitiert auch die Schweiz. Nach wie vor kämpft der industrielle wie auch der Dienstleistungs-Sektor mit verschlechterten Perspektiven. Insbesondere Unternehmen mit einer starken Kostenbasis in der Schweiz sind einem erhöhten Wechselkursrisiko ausgesetzt, was insbesondere Investitionen in der Heimat dämpft. Produktionsverlagerungen nehmen zu und stärken damit die Wettbewerbsfähigkeit des jeweiligen Unternehmens, nicht jedoch der Schweiz als Volkswirtschaft. Das weltwirtschaftliche Wachstum ist zu einem Viertel vom Zuwachs in China abhängig. Da sind die Wachstumsraten auf knappe 7% gefallen. Die Produktionsindizes bewegen sich hartnäckig unter der Marke von 50, und das schon seit einiger Zeit. Der Abschwung im Wohnimmobiliensektor hinterlässt deutliche Spuren. Entsprechend zurückhaltend beurteilen wir Geschäftsmodelle, die sich vor allem auf China ausrichten. Wir bevorzugen die unternehmerische Ausrichtung auf ein wiedererstarkendes Europa und auf die USA, wo sich eine Beschleunigung der Wachstumsrate von einem tiefen Niveau aus und endlich auch ein verstärktes Wachstum bei den Reallöhnen (+2.0% gegenüber dem Vorjahr) abzeichnen. Region 3 bis 6 Monate 12 bis 24 Monate Einschätzung Schweiz Eurozone / Europa USA Rest der Welt / Keine Rezession, aber Stagnation. Grosse Unterschiede zwischen einer rein schweizerischen Unternehmung und einem flexiblen Unternehmen mit Konzernsitz in der Schweiz. Verbesserter Wachstumsausblick mit 1.6%. Kaum Inflationstendenzen im Jahr, aber höhere Inflation für erwartet. Aufholjagd gegenüber den USA. Ermutigende und ernüchternde Wirtschaftsnachrichten wechseln sich ab. Zuversicht für eine Dynamisierung des Aufschwungs im zweiten Halbjahr. Indien überzeugt mit gesundem Wachstum. In China sind bereits wieder Ankurbelungsmassnahmen notwendig. Differenzierungen sind wichtig.

3 Anleihen: Versteilung der Zinsstrukturkurven Zinsstrukturkurven USA USA Deutschland Schweiz Deutschland Schweiz D 1M 2M 3M 6M 1Y 2Y 3Y 4Y 5Y 6Y 7Y 8Y 9Y 10Y 15Y 20Y 30Y Mit Staatsanleihen nimmt man mehr Risiko als Rendite in ein Portfolio auf. Deshalb fokussieren wir in unseren Strategien auf den Bereich Unternehmensanleihen. Dort gibt es immer noch Segmente, in denen Kreditrisiken fair entschädigt werden. Die Überrendite gegenüber Staatsanleihen ist bei Schuldnern mit einem robusten Datenkranz attraktiv. Die Analyse der Zinsstrukturkurven ist wichtig, und die «richtige» Positionierung auf der Kurve ist zentral. Dabei betrachtet man die Renditen der unterschiedlichen (Rest-)Laufzeiten von Geldmarktpapieren und Staatsanleihen eines Landes. Das Laufzeitspektrum bewegt sich in der Regel von der kurzfristigen Wochen- und Monatsrendite bis hin zum langfristigen Horizont (10, 20 und 30 Jahre). Manche Länder haben sogar eine 50jährige Anleihe (Schweiz) oder 100jährige Anleihe (Grossbritannien) ausstehend. Je stärker die langfristigen Zinsen steigen, umso grösser sind die Kursverluste auf den Anleihen mit hohen Restlaufzeiten. Weil Zinserhöhungen in den kommenden zwei Jahren in greifbare Nähe rücken und wohl für eine weitere Versteilung der Zinsstrukturkurve sorgen werden, halten wir die durchschnittliche Laufzeit bis zur Rückzahlung einer Anleihe mit rund vier Jahren verhältnismässig tief. Vorsichtig sind wir bei Hochzinsanleihen, insbesondere jenen von Erdölförderfirmen. Die Ausfallquoten von langfristig rund 4.5% werden derzeit zwar nicht erreicht und der Zinsdeckungsgrad ist hoch. Aufgrund der historisch tiefen Zinsen wird nur ein geringer Teil des operativen Gewinns (EBIT) für den Schuldendienst ausgegeben. Aber durch die anhaltend tiefen Ölpreise haben sich die Marktaussichten vielerorts eingetrübt, und sofern eine Anleihe fällig und mit einer neuen Anleihe re- finanziert wird, müssen mittlerweile höhere Zinsen in Kauf genommen werden. Entsprechend wichtig ist die detaillierte Analyse eines Schuldners im Hochzinsumfeld und dessen Marktsituation. Wir halten an der qualitativen Grundeinstellung der verständlichen Geschäftsmodelle und der überzeugenden Bilanz-, Erfolgs- und Mittelflussrechnungen von Schuldnern fest. Auf der Suche nach Opportunitäten bei den Kreditrisiken bleiben wir auf den Schweizer Franken Kapitalmarkt fokussiert. Der Emittent mag auch aus einem Schwellenland kommen. Im Juli ist es zu einer vorzeitigen Rückzahlung der Frankenanleihe der russischen Bank VTB gekommen. Gegenüber dem durchschnittlichen Einstandspreis und unter Einbezug der bereits erfolgten Zinszahlungen haben wir damit ansehnliche Gewinne für unsere Kundschaft realisiert. Sub-Anlageklasse 3 bis 6 Monate 12 bis 24 Monate Einschätzung Bankkonto Staatsanleihen Unternehmensanleihen Hochzins- und Hybride Anleihen Kein Renditebeitrag. Weiterhin schlechte Renditeaussichten: Zugleich verpasst man viele Opportunitäten in Anleihen und Aktien. Viel Risiko (hohe Volatilität) und wenig Rendite. Keine Diversifikation zu Aktien, da positiv korreliert: Erhöhen das Risikoprofil eines Portfolios. Kluge Auswahl und breite Diversifikation über verschiedene Branchen hinweg ist wichtig. Übergewichtung von europäischen Unternehmen. Gehören aus Diversifikationsgründen in ein gesundes Anleihenportfolio. Vorsicht bei Hochzinsanleihen aus dem US-Erdölförderbereich.

4 Immobilien und Infrastruktur: In der Schweiz steht die Korrektur bevor. Die Abkühlungstendenzen auf dem Schweizer Immobilienmarkt sind immer deutlicher erkennbar. Verkaufsliegenschaften sind häufig an die Umsätze gebunden, und diese sinken rapide. Per Ende Mai sind die gesamten Schweizer Detailhandelsvolumen um 3.9% gegenüber dem Vorjahr gefallen. Die Leerstandsquote in Verkaufsliegenschaften nimmt zu, selbst an guten Lagen. Der Büromarkt entwickelt sich noch schlechter. Laut jüngstem Büroraumbericht der CSL Immobilien AG stehen in Zürich bereits 6.9% der Flächen leer, in Winterthur 8.1%. Dort stehen zwei Hochhäuser zur Hälfte leer eine vertikale Geisterstadt. Die Bautätigkeit der letzten Jahre hat landesweit zu einem hohen Angebot geführt, doch dieses trifft nun auf eine geringe Nachfrage. Die Mietpreise sinken in mehr als 80% der Regionen und dämpfen die Renditeaussichten. Entsprechend vorsichtig sind auch die Finanzanalysen der Immobiliengesellschaften. Seit dem 15. Januar müssten die Kurse deutlich gestiegen sein, weil stabile Cash Flows durch Mieteinnahmen attraktiver werden, wenn die Zinsen ins Negative drehen. Beobachten können wir allerdings, dass die Investoren vorsichtiger werden. Zudem drücken regulatorische Themen (Verschärfung der Lex Koller) die Risikobereitschaft, denn der Zugang zum Schweizer Immobilienmarkt soll zusätzlich erschwert werden. Diverse Immobilienaktien bewegen sich auf einem tieferen Niveau als vor sechs Monaten (Züblin, Orascom, Peach Property, Allreal, Mobimo), und nur wenige höher (Swiss Prime Site, Zug Estates). Wir sind nicht in Schweizer Immobilienfonds investiert und fokussieren weiterhin auf ein international diversifiziertes Infrastrukturportfolio, welches sich als wertstabil erwiesen hat. Denn im Büro- und Gewerbeimmobilienmarkt werden sowohl in Europa wie auch in den USA die renditeträchtigen Opportunitäten immer seltener. Am ehesten sind sie im nichtkotierten Segment zu finden, das wir jedoch aus Gründen der vorübergehenden Illiquidität meiden. Unsere Anlagen im Bereich Infrastruktur haben im vergangenen Monat auf breiter Front zugelegt. Der Juli war für die von uns gehaltenen Versorger stark und auch der Flughafen Zürich konnte seinen soliden Aufwärtstrend fortsetzen, während der Autobahnbetreiber Atlantia wieder in die Nähe seines Allzeithochs (vom April) gestiegen ist. Mit diesen Kursavancen konnte die Schwäche des Juni wettgemacht werden und wir sind optimistisch nach oben bald weitere Kursbewegungen zu sehen. Überbewertungen sind hier nicht zu erkennen. Sub-Anlageklasse 3 bis 6 Monate 12 bis 24 Monate Einschätzung Wohnliegenschaften CH Büro- und Verkaufsliegenschaften CH Immobilienfonds CH Infrastruktur Unsere Preiserwartungen für EFH für die kommenden 24 bis 36 Monate sind mehrheitlich sinkend. Käufer können wieder auf günstigere Zeiten hoffen. Der Index für Marktmieten für Büroflächen ist nach dem ersten auch im zweiten Quartal zurückgeglitten. Die Agios sind zwar deutlich gesunken, ebenso aber die Aussichten. Zunehmend zeigen sich Schwierigkeiten, höhere Mietpreise durchzusetzen. Ein diversifiziertes Vorgehen sichert uns stabile, positive Cash Flows aus einer Vielzahl von Häfen, Flughäfen (inkl. Flughafen Zürich), Strom-, Gas- und Ölleitungen.

5 Aktien: Gute Aussichten für defensive Werte. +15% +10% +5% 0% -5% -10% -15% -20% -25% Aktienindizes in CHF SMI EuroStoxx50 S&P 500 MSCI World Shanghai SE Shenzhen SE -30% -35% Trotz des Anstiegs der Aktien im Juli und damit einhergehenden höheren Bewertungen sehen wir angesichts des negativen Zinsumfelds keine Anlagealternative zu soliden Aktien. Der stolz bewertete Gesundheitssektor (Novartis, Roche, Lonza usw.) weist nach wie vor positive Gewinn- und Dividendenperspektiven auf. In Europa bleiben wir positiv auf Assekuranz- sowie Bankwerte. Beide werden von verbesserten makroökonomischen Aussichten und künftigen Zinserhöhungen überproportional profitieren können. Ergänzend zu unseren Schweizer Werten suchen wir im restlichen Europa nach soliden Unternehmen, denen eine mehrjährige rosige Zukunft bevorsteht. Vereinzelt sind die Bewertungen tiefer als in der Schweiz und lassen eine bessere branchenbezogene Diversifikation zu. Nach wie vor halten wir Autobauer wie Fiat Chrysler Automobiles für interessant, u.a. wegen des angekündigten Börsengangs der Tochtergesellschaft Ferrari im 4. Quartal, den sehr starken US-Verkaufszahlen von Jeep sowie der Neulancierung einer Produktpalette bei der Traditionsmarke Alfa Romeo (Alfa Romeo Giulia). In den USA haben viele Halbjahresergebnisse nicht überzeugt, wenn auch die Erwartungen mehrheitlich erfüllt wurden. Der starke US-Dollar sowie der Energiepreiszerfall widerspiegeln sich in den Ergebnissen. Zunehmend Sorgen bereiten auch die unversteuerten Gewinne im Ausland, die nicht repatriiert werden können. Eher werden Bonds emittiert, um Dividenden auszubezahlen. Die Rallye wie auch der Kurszerfall an den chinesischen Börsen in Shanghai und Shenzhen kümmern uns wenig. Wir nehmen an dieser Spekulationsblase nicht teil, verfolgen aber genau, wie sich die allein in den letzten Wochen kumulierten Wertpapierverluste von mehr als 3'000 Milliarden Franken auf das Konsumverhalten der Chinesen (und damit indirekt auf Schweizer Titel wie z.b. Richemont) auswirken werden. Sollte sich die Investitionsquote abflachen, zeichnen sich auch für den Treppen- und Lifthersteller Schindler und den energielösungsbezogenen ABB-Konzern trübere Aussichten ab. Die Euphorie im «Land der aufgehenden Sonne» ist jedenfalls verflogen. Bei sinkender Wettbewerbsfähigkeit, steigenden Löhnen, geringer Konsumquote und enormen Umweltherausforderungen bleibt unklar, wie die nach Kaufkraft gemessen grösste Volkswirtschaft der Welt eine Wachstumsrate von 7% aufrechterhalten soll. Entsprechend machen wir uns auch vertiefte Gedanken, wie viel «China» in einer Schweizer Aktie steckt und mit welchen Aussichten diese Abhängigkeit verbunden ist. Sub-Anlageklasse 3 bis 6 Monate 12 bis 24 Monate Einschätzung Aktien Schweiz Aktien Eurozone / Europa Aktien USA Aktien Schwellenländer / Wir erhoffen uns mittelfristig am meisten von mittelgrossen Unternehmen wie Georg Fischer, Lonza, Partners Group und SFS. Die Perspektiven in Europa hellen sich auf und immer mehr globale Investmentmanager erhöhen ihre Europaquote. Das gibt den Aktien Auftrieb. Die Unternehmensergebnisse vermögen kaum mehr zu beeindrucken. Auch im 3. Quartal erwarten wir vom S&P 500 keine spürbaren Verbesserungen. Wir sehen auf längere Frist solide Wachstumsaussichten im Bereich von mittelgrossen indischen Unternehmen und bleiben andernorts zurückhaltend.

6 Alternative Anlagen und Währungen: Rohstoffe unter Druck. +20% +10% 0% -10% -20% -30% -40% Preisentwicklung in CHF Gold Spot Bloomberg Commodity Index Öl Spot -50% Alternative Anlagen Bei den Alternativen Anlagen vermeiden wir Gold und weitere Edelmetalle. Eine Unze Gold ist so günstig wie seit fünf Jahren nicht mehr. Noch schlechter als Gold haben sich die Goldminenaktien entwickelt: 80% bis 90% Wertverluste innert weniger Jahre sind vielerorts zu beobachten. Ein Barrel Öl kostet etwa halb so viel wie vor zwölf Monaten (allerdings zeigen die Öl- Futures eine Wende in der Preisentwicklung an). Aber insgesamt bleiben die Preise für Silber, Kupfer, Platin, Kaffee, Zucker und andere Rohstoffe allesamt unter Druck. Entsprechend vermeiden wir auch Engagements in typischen «Rohstoffwährungen» wie der norwegischen Krone und dem kanadischen und australischen Dollar. Erfreulich hat sich das Portfolio von privatem Beteiligungskapital, das vorwiegend in europäische Unternehmen investiert, entwickelt. Diverse IPOs haben dazu geführt, dass sich die Bewertungen im Laufe eines Monats substanziell verbessert haben. Währungen Der US-Dollar befindet sich wie erwartet in leichtem Aufwind, obschon diverse makro- ökonomische US-Daten zu wünschen übrig lassen. Die US-Konjunktur wächst noch nicht so stark, dass zwingend mit einer Erhöhung der Leitzinsen durch die Fed im September gerechnet werden muss. Eine weitere Verschiebung auf Dezember ist möglich. Weil sich die Wachstumsprognosen wie auch die Inflationserwartungen in der Eurozone jenen der USA annähern, dürfte dem entsprechenden Währungspaar in nächster Zeit wohl eher eine balancierte Entwicklung bevorstehen. Beim Schweizer Franken rechnen wir mit einer Fortsetzung der Abschwächung. Sub-Anlageklasse 3 bis 6 Monate 12 bis 24 Monate Einschätzung Rohstoffe Gold / Edelmetalle Insurance-Linked Securities Private Equity Euro / Schweizer Franken US-Dollar / Schweizer Franken Euro / US-Dollar Diverse Rohstoffe sind auf einem Mehrjahrestief. Moderate Wachstumsraten sprechen gegen eine Trendumkehr. Allerdings liegen die Ölpreis-Futures deutlich über den Spot-Preisen. Gold ist auf einem Fünfjahrestief. Vor drei Jahren noch bei rund 2'000 USD/oz., mittlerweile sogar unter 1'100 USD/oz. gefallen. Die Risikoprämien halten wir derzeit nur noch im illiquiden, privaten Segment für attraktiv. Die öffentlich gehandelten ILS sind nicht mehr attraktiv. Nach wie vor attraktiv, vor allem die mittleren respektive mittelgrossen Buyouts. Das sind weltweit, gerade aber auch in Europa, die besten Renditetreiber. Wir rechnen damit, dass sich die Kurse in nächster Zeit eher ans obere Ende des Bandes zwischen 1.03 und 1.10 EUR/CHF bewegen werden. Nach unten sichert die SNB ab. Der US-Dollar dürfte gegenüber dem CHF steigen. Wir gehen davon aus, dass sich das Währungspaar im 4. Quartal der Parität von 1.00 USD/CHF annähern wird. Die Stabilität bei 1.10 EUR/USD dürfte bis zum Beginn des Zinserhöhungszyklus anhalten. Eine Zinserhöhung in den USA scheint im Kurs bereits eskomptiert.

7 Entwicklung Vermögensverwaltungsmandate. Allgemein Angetrieben von der starken Erholung von Aktien, Privatmarkt- und Infrastrukturanlagen verzeichneten im Juli alle Portfolios ein (kräftiges) Plus, wodurch die bisheringen Jahreshöchstwerte vom April mehrheitlich übertroffen wurden. Dabei fielen die Ergebnisse in den Strategien mit den höchsten Aktienquoten am besten aus. In der Risikoklasse 3 und höher lag das Plus zwischen 2.7% und 4.8%. Die Strategien der Risikoklasse 2 stiegen um 2.0% bis 4.4%. In der Risikoklasse 1 hat sich aufgrund des geringeren Anteils von Aktien die Erholung etwas weniger deutlich niedergeschlagen. Nach allen Kosten liegen die Jahresrenditen dieser Risikoklasse per Ende Juli zwischen -0.8% (ZAM Fondspicking 30) und +2.2% (ZAM R1). Für den weiteren Verlauf im Jahr bleiben wir insbesondere für Aktien und Private Equity zuversichtlich und rechnen mit höheren Werten zum Jahresende. Vorwiegend einzeltitelbasierte Strategien In den ZAM R-, ZAM Z- und ZAM Freizügigkeits-Strategien hat sich wie für das entsprechende aktienfreundliche Umfeld erwartet die stärkste Monatsperformance in der Risikoklasse 3 ergeben. Die im Vormonat resultierende negative Rendite wurde im Juli mehr als kompensiert. Herausgeragt haben im Monat Juli die Finanzwerte Partners Group (+16%), UBS (+12%) und AXA (+8% in CHF) sowie Intesa Wertentwicklung Vorwiegend einzeltitelbasierte Lösungen Juli Seit Jahre kumuliert¹ Beschreibung ZAM R1 +2.6% +2.2% +17.2% Ab 750' Schweizer Franken; Aktienanteil 0 bis 20% ZAM R2 +4.4% +4.3% +25.6% Ab 750' Schweizer Franken; Aktienanteil 0 bis 40% ZAM R3 +4.8% +3.2% +24.2% Ab 750' Schweizer Franken; Aktienanteil 0 bis 60% ZAM Z1 +2.1% 0.0% Ab 100' Schweizer Franken; Aktienanteil 0 bis 20% ZAM Z2 +3.6% +2.9% Ab 100' Schweizer Franken; Aktienanteil 0 bis 40% ZAM Z3 +4.4% +3.6% Ab 100' Schweizer Franken; Aktienanteil 0 bis 60% ZAM Freizügigkeit R1 +2.7% +1.7% +17.4% Ab 5' Schweizer Franken; Aktienanteil 0 bis 20% ZAM Freizügigkeit R2 +3.8% +2.2% +25.1% Ab 5' Schweizer Franken; Aktienanteil 0 bis 40% ZAM Freizügigkeit R3 +4.3% +2.9% +24.8% Ab 5' Schweizer Franken; Aktienanteil 0 bis 60%

8 Entwicklung Vermögensverwaltungsmandate. SanPaolo (+10% in CHF). Im industriellen Sektor haben erste Halbjahresberichte überzeugt. Entsprechend gut haben sich die Aktien von Givaudan (+11%), Lonza (+12%), Forbo (+6%) und Novartis (+9%) entwickelt. Von zuversichtlichen Konsumaussichten profitierten besonders Fiat Chrysler Automobiles (+11% in CHF) und Swatch (+14%) im vergangenen Monat. Die Aktie von Nestlé stieg um +8%. Der Rückgang von 7% im Juni erwies sich wie erwartet als hervorragende Kaufgelegenheit. Mittlerweile liegen alle Strategien schön im Plus mit Renditen seit Jahresanfang von bis zu 4.3% (in der Risikoklasse 2). Fondsbasierte Strategien Bei den fondsbasierten Lösungen haben wir bis Ende Juli eine Zunahme von 1.3% (Fondspicking 100) erzielt. In den vorsorgeorientierten Lösungen 3a 60 liegt die Performance seit Jahresbeginn bei +1.8%. Bei unseren konservativsten Strategien stehen wir Ende Juli noch leicht im Minus; in diesen Strategien sind die Herausforderungen im Negativzinsumfeld am grössten. Wir bleiben mit den länderspezifischen Themen (Indien, Italien) in Ergänzung zu unserem Fokus auf unseren Heimatmarkt zuversichtlich, dass wir bis Ende Jahr nochmals deutlich zulegen können. Der Oyster Italian Opportunities Fund hat im Juli um 8.4% (in CHF) zugelegt, und da ist noch viel Luft nach oben. Vom Börsencrash in China sind die Depots verschont geblieben. Wertentwicklung Fondbasierte Lösungen Juli Seit Jahre kumuliert¹ Beschreibung ZAM Fondspicking % - 0.8% +29.1% ZAM Fondspicking % +1.0% +16.9% ZAM Fondspicking % +1.3% +23.3% ZAM Nachhaltigkeit % - 0.5% +9.6% ZAM Nachhaltigkeit % +0.6% +11.1% ZAM Nachhaltigkeit % +2.9% +13.2% ZAM 3a % - 0.5% +13.9% ZAM 3a % +0.2% +14.0% ZAM 3a % +1.8% +14.9% Ab 5' Schweizer Franken; Aktienanteil 0 bis 30% Ab 5' Schweizer Franken; Aktienanteil 0 bis 60% Ab 5' Schweizer Franken; Aktienanteil 0 bis 100% Ab 5' Schweizer Franken; Aktienanteil 0 bis 20% Ab 5' Schweizer Franken; Aktienanteil 0 bis 40% Ab 5' Schweizer Franken; Aktienanteil 0 bis 100% ; Aktienanteil 0 bis 20% ; Aktienanteil 0 bis 40% ; Aktienanteil 0 bis 60%

9 Marktdaten per (Basis Schweizer Franken). Kurs in Lokalwährung Jahresperformance in CHF Anlageklasse YTD Juli Aktien SMI CHF 9' % -7.8% +14.9% +20.2% +9.5% +5.0% +7.4% SPI CHF 9' % -7.7% +17.7% +24.6% +13.0% +7.9% +7.2% DAX EUR 11' % -16.5% +28.1% +27.3% +0.8% +1.9% +5.3% CAC 40 EUR 5' % -19.1% +14.3% +19.8% -2.4% +5.1% +8.1% FTSE MIB EUR 23' % -26.8% +7.0% +18.3% -1.6% +9.4% +6.8% FTSE 100 GBP 6' % -5.6% +8.0% +13.4% +2.3% -0.6% +5.4% EuroStoxx50 EUR 3' % -19.2% +12.9% +19.7% -0.7% +1.1% +7.1% Dow Jones USD 17' % +6.1% +4.5% +22.9% +20.3% -3.6% +3.7% S&P 500 USD 2' % +0.5% +10.5% +25.9% +24.6% -0.7% +5.3% Nikkei 225 JPY 20' % -12.1% +6.9% +24.8% +5.0% +11.0% +3.5% Sensex INR 28' % -36.2% +18.7% -6.2% +42.1% -1.8% +3.9% MSCI World USD 1' % -7.1% +10.3% +20.6% +15.1% +0.4% +5.1% MSCI EM USD % -20.0% +12.2% -7.7% +6.7% -8.4% -4.2% Obligationen (gemischt) BBG USD Investment Grade Corp USD n.v. +8.6% +1.2% -5.0% +19.3% -1.9% +4.3% BBG Global Dev Sovereign USD n.v. +7.0% -1.2% -7.3% +12.0% -5.7% +3.9% BBG Global Investment Grade Corp USD n.v. +5.7% +6.5% -3.3% +14.5% -5.7% +3.6% BBG Global High Yield Corp USD n.v. +3.2% +15.6% +4.5% +11.6% -1.9% +2.7% BBG USD Emerging Markets Corp USD n.v. +6.9% +12.7% -6.2% +18.2% -0.3% +3.4% Staatsobligationen SBI Dom Gov CHF % +8.9% +1.9% -4.3% +9.2% +2.5% +1.0% BBG US Treasury USD n.v % -0.6% -6.1% +18.8% -1.9% +4.5% BBG Eurozone Sovereign EUR n.v. -1.1% +11.2% +4.2% +11.2% -10.8% +4.4% Unternehmensobligationen SBI Dom Non-Gov AAA-BBB CHF % +5.8% +3.0% -1.8% +7.8% +1.8% +0.7% BBG USD Investment Grade Corp USD n.v. +8.6% +6.8% -4.3% +20.4% -2.9% +4.1% BBG USD High Yield Corp USD n.v. +6.2% +11.9% +3.5% +13.6% -0.3% +2.6% BBG EUR Investment Grade Corp EUR n.v. +0.2% +11.2% +3.8% +6.1% -12.0% +3.0% BBG EUR High Yield Corp EUR n.v. -4.2% +24.7% +10.1% +3.5% -9.4% +3.0% Alternative Anlagen Gold Spot $/oz USD 1' % +10.1% +7.1% -28.3% -1.4% -7.5% -6.5% BBG Commodity USD % -12.9% -3.7% -12.1% -7.2% -14.5% -7.7% SXI SwissRealEstateFunds TR CHF 1' % +6.5% +5.8% -1.8% +14.5% +6.0% +3.3% HFRX Global Hedge Fund Index USD 1' % -8.4% +0.9% +3.7% +11.2% -1.6% +3.2% Währungen US-Dollar / Schweizer Franken USD/CHF % +0.3% -2.4% -2.5% +11.4% -2.8% +3.3% Euro / Schweizer Franken EUR/CHF % -2.7% -0.7% +1.6% -2.0% -11.7% +1.9% 100 Japanische Yen / Schweizer Franken JPY/CHF % +6.0% -13.6% -19.6% -2.0% -6.1% +2.1% Britisches Pfund / Schweizer Franken GBP/CHF % -0.1% +1.9% -0.6% +4.8% -2.5% +2.7% Haftungsauschluss: Die in diesem Monatsbericht enthaltenen Aussagen geben die aktuelle Markteinschätzung der Zugerberg Finanz AG wieder. Die in dieser Einschätzung zum Ausdruck gebrachten Meinungen können sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern. Wertentwicklung gemäss Musterportfolio. Die effektive Struktur des einzelnen Depots und die daraus resultierende Wertentwicklung können aufgrund des aktiven Managements davon abweichen und sind vom Zeitpunkt und der Höhe der Investition abhängig. Dies insbesondere im ersten Jahr der Investition wegen des gestaffelten Einstiegs in den Markt. Massgeblich ist einzig die effektive Wertentwicklung gemäss Konto-/Depotauszug der Depotbank oder Stiftung. Die angegebene Wertentwicklung ist netto, nach Abzug aller laufenden Kosten, ohne Berücksichtigung von Abschlusskosten. Die ausgewiesene Wertentwicklung von ZAM Fondspicking 100 wurde bis vom Aufbauplan 100 übernommen. Seit handelt es sich um die effektive Wertentwicklung. Die Informationen stellen keine Beratung bzw. Empfehlung zum Kauf bzw. Verkauf von Wertpapieren dar. Für die Richtigkeit und/oder Vollständigkeit der Informationen können wir keine Gewähr übernehmen. Quellen: swissquote.ch; onvista.de; snb.ch; quote.yahoo.com; credit-suisse.com; ubs.com; reuters.com; bloomberg.com; morningstar. com. Alle Angaben hinsichtlich der Wertentwicklung sind indikativer Natur, beziehen sich auf die Vergangenheit und erlauben keine garantierten Prognosen für die Zukunft. Für alle Wertpapiere gilt: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für eine entsprechende Wertentwicklung in der Zukunft. Donnerstag, ; Schlusskurse per ; Wirtschaftsdaten per , Wirtschaftsprognosen vom ¹ Impressum: Herausgeber: Zugerberg Finanz AG, Lüssiweg 47, 6301 Zug, Telefon: , Internet: Text: Maurice Pedergnana, Timo Dainese. Gestaltung: Fabian Fischer, Amanda Lätsch. Copyright: Zugerberg Finanz AG, Wiedergabe (auch auszugsweise) nur unter Quellenangabe gestattet. Alle Angaben ohne Gewähr.

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