BOND MONITOR JUNI Corporate Bonds in Europa

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "BOND MONITOR JUNI 2015. Corporate Bonds in Europa 2005-2014"

Transkript

1 BOND MONITOR JUNI 2015 Corporate Bonds in Europa

2

3 Inhalt Management Summary Eine Bestandsaufnahme des europäischen Corporate Bond Marktes Die Entwicklung des Unternehmensanleihemarkts in Europa Die finanzielle Risikotragfähigkeit europäischer Corporate Bond Emittenten Ausblick Anhang... 30

4 MANAGEMENT SUMMARY 1. Analysiert wurden alle Corporate Bonds, die seit 2005 bis zum ersten Quartal 2015 von Non-Financials mit einem Konzernsitz in Europa emittiert wurden. Der europäische Anleihemarkt umfasst für unseren Betrachtungszeitraum insgesamt Anleihen, die von Unternehmen emittiert wurden. 2. Der europäische Corporate Bond Markt befindet sich in einem längerfristigen Aufwärtstrend. Die zu beobachtende Aufwärtsentwicklung gipfelte vorläufig in 2013, als mit 777 die meisten Neuemissionen von Non- Financials registriert wurden. Mit 765 neuen Papieren fiel die Emissionstätigkeit in 2014 nur unwesentlich schwächer aus. Von den im letzten Jahr begebenen Bonds entfielen mit 156 die meisten auf Unternehmen mit Konzernsitz in Frankreich, dicht gefolgt von deutschen Emittenten, die 149 Neuemissionen tätigten. Besonders stark entwickelte sich zudem die Emissionstätigkeit in Italien und in Belgien. 3. Insgesamt wurden in Europa zwischen 2005 und dem ersten Quartal 2015 in Euro denominierte Corporate Bonds im Volumen von 1,822 Bio. Euro emittiert. Dabei folgte die Entwicklung des nominalen Emissionsvolumens weitgehend dem Verlauf der Emissionstätigkeit. Seit 2012 konnten stetig steigende Emissionsvolumina verzeichnet werden. Im letzten Jahr wurden Corporate Bonds mit einem Emissionsvolumen von 245 Mrd. Euro begeben, verglichen mit 239 Mrd. Euro in Der höchste Wert wurde 2009 erzielt (285 Mrd. Euro). 4. Während die Anzahl deutscher Emittenten von 26 in 2008 auf 72 in 2014 angewachsen war, fiel der Zuwachs in Frankreich (von 36 auf 83 Emittenten) ebenfalls sehr kräftig aus. Besonders hervorzuheben sind Spanien und Italien. Nahmen in Spanien 2012 lediglich zwölf Unternehmen Kapital über Unternehmensanleihen auf, lag die Zahl mit 31 in 2014 bereits mehr als doppelt so hoch. Noch stärker fiel der Anstieg nur in Italien aus, wo sich die Zahl der Corporate Bond Emittenten binnen zwei Jahren nahezu vervierfacht hat, auf insgesamt 66 im vergangenen Jahr. 5. Während im Zeitraum zwischen 2005 und 2008 die durchschnittlichen Kupons europäischer Anleihen von 3,9 auf 5,1% anwuchsen, ist der Trend seit 2009 abwärts gerichtet. Die niedrigsten Kupons boten im vergangenen Jahr Unternehmen aus Frankreich und Deutschland (3,1 bzw. 3,0%). Für italienische Emittenten bewegen sich die Kupons nach wie vor auf dem hohen Niveau von 2008 und 2009, während spanische Unternehmen seit 2011 ebenfalls von geringeren Risikoaufschlägen profitieren wenngleich der durchschnittliche Kupon 2014 mit 3,6% weiterhin oberhalb des europäischen Durchschnitts liegt. 6. Die KPI-Benchmarks zeigen, dass sich die Eigenkapitalisierung der europäischen Emittenten aus dem Large Cap-Segment (Bilanzsumme >= 500 Mio. Euro) leicht verbessert hat (2014: 30,0%). Demgegenüber verfügen die Mid Caps über eine im Durchschnitt geringere Eigenmittelausstattung (28,2%). Im Hinblick auf die Umsatzrentabilität bestehen markante Unterschiede zwischen den Emittenten des Large Cap- und des Mid Cap- Segments: Im Jahr 2014 belief sich der Abstand auf rd. drei Prozentpunkte. Unterdessen wer-

5 den die Unterschiede beim Zinsdeckungsgrad seit dem Jahr 2010 immer größer (2014: 7,3 vs. 2,7). Das Verhältnis von Nettoverbindlichkeiten zum EBITDA signalisiert, dass die Large Caps ihre Verschuldung in der mittleren Frist tendenziell verringern konnten. Das Net debt/ebitda betrug zuletzt durchschnittlich 1,9. Die Rückzahlungsfähigkeit der Mid Caps hatte sich zwischen 2010 und 2013 merklich verschlechtert, ehe sie sich in 2014 wieder dem Niveau der Large Caps angenähert hat. 7. Die europäischen Emittenten lassen sich in Bezug auf die durchschnittliche Eigenkapitalquote in zwei Gruppierungen einteilen. Auf der einen Seite sehen wir die Emittenten aus den Niederlanden, Belgien, Österreich und Frankreich, deren Eigenkapitalquote nahezu über den gesamten Betrachtungszeitraum hinweg oberhalb der 30%-Marke liegt. Am besten ist es momentan um die Solvenz der niederländischen und belgischen Anleiheemittenten bestellt, wo die Eigenkapitalquote 2014 durchschnittlich 35,6 bzw. 34,5% beträgt. Auf der anderen Seite verfügen die Emittenten aus Deutschland, UK, Spanien und Italien über eine vergleichsweise geringe Eigenmittelausstattung. In 2014 erzielen in dieser Gruppe die deutschen Emittenten mit 29,2% den höchsten Wert. Am unteren Ende des Spektrums befinden sich mit 25,7% die Emittenten aus Italien. 8. Gemessen an der Umsatzrentabilität verfügen die niederländischen Emittenten mit einer durchschnittlichen Umsatzrendite von 6,6% über die größte Ertragskraft. Auch die Anleiheemittenten aus UK und Spanien arbeiten mit 4,7 bzw. 4,2% vergleichsweise rentabel. Die deutschen und französischen Corporate Bond Emittenten liegen mit einer Umsatzrentabilität von 3,3 bzw. 2,8% auf einem recht ordentlichen Niveau. 9. Die Analyse des EBITDA Zinsdeckungsgrads zeigt, dass der Zinsaufwand der Anleiheemittenten in fast allen Ländern zunehmend durch ihr EBITDA gedeckt ist. Nur in Belgien ist der Zinsdeckungsgrad in der Tendenz rückläufig. Deutlich aufwärts gerichtet ist der Trend bei den am Corporate Bond Markt tätigen Non-Financials aus Deutschland und UK. Die britischen Emittenten weisen in 2014 die höchste EBITDA Interest Coverage auf. Spanien bildete nahezu im gesamten Analysezeitraum das untere Ende des Spektrums. 10. Beim Ländervergleich des Verhältnisses zwischen Nettoverbindlichkeiten und EBITDA fällt auf, dass sich die Rückzahlungsfähigkeit der Schulden im Jahr 2014 in einer Reihe von Volkswirtschaften in der Spanne zwischen 1,7 und 1,9 befindet. Die Emittenten aus Spanien und Italien weisen eine strukturell erhöhte Net debt/ebitda ratio auf. Ferner ist die Verschuldung auf längere Sicht lediglich in den Niederlanden und Österreich gestiegen. Ansprechpartner Dr. Benjamin Mohr, Chefvolkswirt Tel.: /

6 1. Eine Bestandsaufnahme des europäischen Corporate Bond Marktes Corporate Bond Märkte spielen eine wichtige Rolle bei der Unterstützung der unternehmerischen Wirtschaftstätigkeit und der Förderung langfristigen Wirtschaftswachstums. Langfristige Finanzierungen versetzen Unternehmen in die Lage, sich in ihrem Lebenszyklus weiterzuentwickeln. Dabei sind Unternehmensanleihen ein zentraler Baustein im Finanzierungsmix eines Unternehmens. Das über Anleihen aufgenommene Kapital hilft ihnen, technologische Innovationen zu generieren, Arbeitsplätze zu schaffen oder in neue Märkte zu expandieren. Europa ist traditionell durch ein eher bankbasiertes Finanzierungssystem geprägt. Doch auch wenn sich die nicht-finanziellen Unternehmen ( Non- Financials ) in Europa weiterhin stärker auf die Außenfinanzierung durch Bankkredite verlassen, sind erste Anzeichen eines Wandels in der Finanzierungslandschaft zu erkennen. So hat sich der europäische Markt für Unternehmensanleihen in den letzten zehn Jahren stark entwickelt. Insbesondere nach dem Einsetzen der Finanzkrise 2007/08 hat der europäische Corporate Bond Markt damit begonnen, eine zusehends wichtigere Rolle in der Unternehmensfinanzierung zu übernehmen. Abbildung 1: Fremdfinanzierung nicht-finanzieller Unternehmen im Euroraum Ausstehendes Volumen von Bankkrediten und Corporate Bonds im Euroraum, Angaben in Mrd. Euro Anteil Bonds/Fremdfinanzierung (rhs) Bankkredite Bonds ,0% ,0% ,0% ,0% ,0% ,0% 0 10,0% Quelle: Europäische Zentralbank, eigene Berechnungen 10. Juni

7 Allein im Euroraum ist das ausstehende Volumen von Unternehmensanleihen von rd. 562 Mrd. Euro zu Beginn des Jahres 2005 auf ca Mrd. Euro im März 2015 angewachsen (siehe Abb. 1). Dieses deutliche Wachstum des Corporate Bond Marktes ging mit einer spürbar schwächeren Kreditvergabe der Banken einher. Hatte das Volumen ausstehender Bankkredite im Januar 2009 noch Mrd. Euro betragen, ging es binnen Jahresfrist um 191 Mrd. Euro zurück. Begleitet von der Euro-Schuldenkrise fiel die Kreditvergabe in den darauf folgenden fünf Jahren um weitere 404 Mrd. auf nur noch Mrd. Euro. Zum Ende des ersten Quartals 2015 belief sich das Volumen ausstehender Bankkredite auf Mrd. Euro. Dementsprechend kräftig stieg der Anteil der von Non-Financials begebenen Unternehmensanleihen an der Fremdfinanzierung (Bankkredite plus Corporate Bonds) im Euroraum. Lag der Anteil Anfang 2009 bei lediglich 12,6%, stieg er auf 20,4% im März In einer Phase, in der viele Kreditinstitute ihr Bilanzvolumen verringern, scheinen sich die europäischen Unternehmen vor dem Hintergrund einer eingeschränkten Kreditvergabe zunehmend den Kapitalmärkten zuzuwenden, um Finanzmittel zu beschaffen. Somit konnte die Finanzierungslücke, die sich im Zuge der rückläufigen Kreditvergabe der Banken auftat, zumindest teilweise durch eine verstärkte Begebung von Unternehmensanleihen geschlossen werden. Das kräftige Wachstum des Corporate Bond Markts kann zudem auf das niedrige Zinsniveau zurückgeführt werden, das günstigere Marktbedingungen für die Emittenten geschaffen hat. Gleichzeitig trifft die lebhaftere Emissionstätigkeit auf eine stärkere Nachfrage der Investoren, die sich auf der Suche nach renditeträchtigen Anlageformen befinden ( search for yield ). Insofern spiegelt die Entwicklung des Corporate Bond Markts sicherlich auch die gestiegene Risikobereitschaft der Investoren wider. Die vorteilhaften Finanzierungskonditionen für Emittenten von Unternehmensanleihen sind jedoch nicht ohne Risiko. Je länger die Phase niedriger Zinsen und einer vergleichsweise geringen Volatilität an den Kapitalmärkten anhält, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass Anleger auf der Jagd nach Rendite erhöhte Risiken eingehen und den Aufbau von Kapitalpuffern vernachlässigen. Entsprechend hat die Deutsche Bundesbank in ihrem jüngsten Finanzstabilitätsbericht auf die Risiken hingewiesen, die mit einem anhaltenden Trend zur Disintermediation einhergehen. Die Notenbank betont, dass es bei einer Auflösung der günstigen Marktbedingungen zu einer abrupten und gravierenden Korrektur der Vermögenspreise und Liquiditätsbedingungen kommen kann, die im schlimmsten Fall die Funktionsfähigkeit des Finanzsystems stören könnte. In diesem Zusammenhang präsentieren wir in der vorliegenden Studie eine umfassende Bestandsaufnahme des europäischen Markts für Unternehmensanleihen und der Anleiheemittenten. Vor dem Hintergrund, dass der dynamisch 10. Juni

8 wachsende Markt für Unternehmensanleihen in Europa im Hinblick auf die Fundamentaldaten und Strukturmerkmale der Emittenten ein relativ intransparenter Markt ist, wollen wir uns eingehend mit der strukturellen Zusammensetzung als auch der Entwicklung des Marktes auseinandersetzen. Neben der Kenntnis über die Beschaffenheit der Märkte und die Strukturmerkmale der Emittenten sind in Bezug auf eine robuste Bewertung des Chancen-Risiko- Profils des europäischen Corporate Bond Markts insbesondere Erkenntnisse im Hinblick auf die Bonität der Emittenten von übergeordneter Bedeutung. Ein Benchmarking der Emittenten anhand der Analyse von einschlägigen Bilanzkennzahlen soll die Basis für eine verlässliche Einschätzung der finanziellen Risikotragfähigkeit europäischer Anleiheemittenten bilden. Damit baut die vorliegende Studie auf vorangegangenen Studien von Creditreform Rating auf. Im September 2013 hatten wir ausschließlich den deutschen Corporate Bond Markt analysiert und erstmals den Trend einer verstärkten Nutzung des Anleihemarktes als Weg der Unternehmensfinanzierung sowie die Entwicklung der finanziellen Risikotragfähigkeit der Emittenten aufgezeigt ( Corporate Bonds in Deutschland, September 2013). In einer Folgestudie haben wir den Fokus auf die Entwicklung des mittelständischen Anleihemarktes in Deutschland und der Emittenten gelegt ( Mittelständische Anleihemärkte in Deutschland , März 2014). Diese Reihe setzten wir schließlich im vergangenen September fort. Dabei beleuchteten wir nicht nur die Marktentwicklung und die Risikotragfähigkeit der deutschen Emittenten auf Basis der Jahresabschlussinformationen. Wir weiteten die Untersuchung zudem erstmals auf den europäischen Anleihemarkt aus und widmeten uns in einem ersten Schritt den Notierungen der an der Frankfurter Börse gehandelten Unternehmensanleihen europäischer Non-Financials ( Corporate Bonds in Deutschland 2013/14 Ein Vergleich zu europäischen Anleiheemittenten, September 2014). In der vorliegenden Analyse gehen wir wiederum einen Schritt weiter und analysieren alle Unternehmensanleihen, die seit 2005 bis zum Stichtag von nicht-finanziellen Unternehmen mit einem Konzernsitz in Europa emittiert wurden. Zunächst wird eine grundlegende Charakterisierung des europäischen Corporate Bond Marktes vorgenommen. Unter Berücksichtigung der Herkunft des Emittenten werden neben den Strukturmerkmalen der Emissionen und Emittenten die Entwicklung der Emissionsvolumina und der Kupons in Europa zwischen 2005 und Q beleuchtet. Dabei werden die in Pfund Sterling (UK) bzw. Schweizer Franken (Schweiz) denominierten Anleihen in einem separaten Exkurs behandelt. Der zweite Teil umfasst die Analyse der finanziellen Risikotragfähigkeit der europäischen Anleiheemittenten. Durch einen Vergleich der durchschnittlichen Ausprägung einschlägiger Bilanzkennzahlen im Längsschnitt (2008 bis 2014) sowie im Querschnitt (Vergleich nach Unternehmens- 10. Juni

9 größe sowie Ländervergleich) sind wir in der Lage, ein genaues Bild zu vermitteln, wie es um die Bonität und Risikotragfähigkeit der Unternehmen bestellt ist, die in Europa eine Anleihe begeben haben. Wir haben einen induktiven und explorativen Ansatz verfolgt, indem wir alle verfügbaren Daten zum europäischen Corporate Bond Markt zusammengetragen haben, um daraufhin eine Reihe von Strukturanalysen durchzuführen und Trends zu identifizieren. Die Berechnungen von Creditreform Rating basieren auf Bloomberg-Daten zum Primärmarkt für Unternehmensanleihen. Die Datenbank enthält eine Reihe von Informationen für jede neu emittierte Unternehmensanleihe, einschließlich der Identität, der Nationalität, dem Sektor und der Bilanzinformationen des Emittenten sowie die Verzinsung, das Emissionsvolumen und die Laufzeit des Bonds. Der Ausgangsdatensatz, der alle Corporate Bond Emissionen in Europa über den Zeitraum 2005 bis zum Ende des ersten Quartals 2015 umfasst, wurde um eine Reihe von Bonds bereinigt. Vom ursprünglichen Datensatz wurden diejenigen Bonds entfernt, die von Financials emittiert wurden. Zudem wurden Privatplatzierungen ausgeschlossen (Rule 144A Transaktionen in den Vereinigten Staaten). Ferner wurden Anleiheaufstockungen nicht als Neuemission gewertet. Dagegen wurden keinerlei Einschränkungen im Hinblick auf die Laufzeit oder das Emissionsvolumen vorgenommen, um zu gewährleisten, dass das gesamte Corporate Bond-Universum in Europa abgebildet wird. 10. Juni

10 2. Die Entwicklung des Unternehmensanleihemarkts in Europa In diesem Kapitel wird der Corporate Bond Markt in Europa charakterisiert. Der geographische Fokus der Untersuchung erstreckt sich somit auf alle Non- Financials, deren Konzernsitz in den EU-28 sowie der Schweiz, Norwegen und Island liegt (siehe im Anhang für eine Auflistung aller betrachteter Volkswirtschaften). Berücksichtigt wurden dabei alle Corporate Bonds, die in Euro denominiert sind. Im Fall des Vereinigten Königreichs (UK) bzw. der Schweiz wurden die Emissionen berücksichtigt, die in Euro sowie in Pfund Sterling bzw. Schweizer Franken denominiert sind. Der europäische Anleihemarkt umfasst für unseren Betrachtungszeitraum zwischen 2005 und Q insgesamt Anleihen, die von nicht-finanziellen Kapitalgesellschaften begeben wurden. Die entsprechende Gesamtzahl der Anleiheemittenten beläuft sich auf Unternehmen. Abbildung 2: Entwicklung der Emissionstätigkeit in Europa Anzahl der Corporate Bond Emissionen pro Jahr DE FR GB IT ES Benelux Skandinavien Europa sonst Q1-15 Der europäische Markt für Unternehmensanleihen befindet sich in einem längerfristigen Aufwärtstrend (siehe Abb. 2). So zeigt die Entwicklung der Emissionstätigkeit seit dem Jahr 2005, als insgesamt 462 Corporate Bonds emittiert worden waren, aufwärts jedoch unter ausgeprägten Schwankungen. Nach einem drei Jahre währenden, stetigen Rückgang der Zahl neu emittierter Unternehmensanleihen, kam es in 2009 zu einem sprunghaften Anstieg. Nach Juni

11 Neuemissionen in 2008, wurden im Jahr Papiere erstmalig gehandelt (plus 73%). In den folgenden beiden Jahren konnte dieses Niveau jedoch nicht gehalten werden. Mit 443 bzw. 436 Neuemissionen blieb die Emissionstätigkeit in 2010 und 2011 verhalten. Eine neuerliche Belebung am europäischen Corporate Bond Markt zeichnete sich ab dem Jahr 2012 ab. Die zu beobachtende Aufwärtsentwicklung gipfelte vorläufig in 2013, als mit 777 die meisten Neuemissionen von Non-Financials in den vergangenen zehn Jahren notiert wurden. Mit 765 neuen Papieren fiel die Emissionstätigkeit in 2014 nur unwesentlich schwächer aus. Bis zum Ende des ersten Quartals wurden 2015 europaweit 164 neue Anleihen von Non-Financials begeben, ein leichter Rückgang gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres, als 173 Emissionen gezählt wurden. Von den 765 emittierten Corporate Bonds in 2014 entfielen mit 156 die meisten auf Unternehmen mit Konzernsitz in Frankreich, dicht gefolgt von deutschen Emittenten, die 149 Neuemissionen tätigten. Somit emittierten französische Konzerne erstmals seit 2009 wieder eine höhere Anzahl an Unternehmensanleihen als ihre deutschen Pendants (siehe Abb. 3). Insgesamt entfielen vergangenen Jahr 39,8% aller Neuemissionen auf die beiden größten europäischen Volkswirtschaften. Abbildung 3: Emissionstätigkeit in ausgewählten europäischen Volkswirtschaften Anzahl der Anleiheemissionen pro Jahr DE FR IT ES BE NL AT Gemessen an der Emissionsaktivität folgen an dritter und vierter Stelle Italien und Spanien mit 76 bzw. 57 neu begebenen Papieren. Verfolgt man die längerfristige Entwicklung, so ist erkennbar, dass der sprunghafte Anstieg der Emissionstätigkeit in 2009, sowie die sich anschließende Konsolidierungsphase von allen europäischen Volkswirtschaften getragen wurde, besonders jedoch von den großen Ländern Deutschland, Frankreich und Spanien. Die 2012 ein- 10. Juni

12 setzende Aufwärtsdynamik bei der Zahl der Neuemissionen vollzieht sich mit Ausnahme Österreichs und der Niederlande in allen betrachteten Ländern. Besonders stark entwickelte sich seitdem die Zahl der Emissionen in Italien und in Belgien. Hier konnte die Zahl der Neuemissionen zwischen 2011 und 2014 um den Faktor Vier zulegen. Mit der dynamischen Emissionstätigkeit ging ein merklicher Anstieg der Zahl der Emittenten pro Jahr einher (siehe Abb. 4). Während die Anzahl deutscher Emittenten von 26 in 2008 auf 72 in 2014 angewachsen war, fiel der Zuwachs in Frankreich (von 36 auf 83 Emittenten) ebenfalls sehr kräftig aus. Über den gesamten Zeitraum hinweg wurden in Deutschland 278 Emittenten registriert. Auch in Frankreich wurde mit 229 Emittenten ein vergleichsweise hoher Wert erzielt. Besonders hervorzuheben sind in diesem Kontext Spanien und Italien, deren Märkte für Corporate Bonds seit 2012 spürbar expandieren. Nahmen in Spanien 2012 lediglich zwölf Unternehmen Kapital über Unternehmensanleihen auf, so lag die Zahl mit 31 in 2014 bereits mehr als doppelt so hoch. Noch stärker fiel der Anstieg nur in Italien aus, wo sich die Zahl der Corporate Bond Emittenten binnen zwei Jahren nahezu vervierfacht hat, auf insgesamt 66 im vergangenen Jahr. Seit 2005 waren am europäischen Corporate Bond Markt 58 spanische und 143 italienische Non-Financials aktiv. Auffallend ist zudem die verhältnismäßig hohe Zahl britischer Non-Financials, die Anleihen in Euro emittierten. So begaben im letzten Jahr 40 Unternehmen mit Sitz im Vereinigten Königreich in Euro denominierte Anleihen. Damit setzte sich der Trend hin zu verstärkter Aufnahme von Kapital in Fremdwährung das dritte Jahr in Folge fort (siehe zu UK genauer im Exkurs). Abbildung 4: Entwicklung der Anzahl europäischer Corporate Bond Emittenten Anzahl der Emittenten pro Jahr DE FR GB IT ES Juni

13 Auch wenn der Anteil deutscher Unternehmen an der Gesamtzahl aller Emittenten im Jahr 2014 nach wie vor am größten ist, so ist er gleichwohl geringer als noch vor zehn Jahren (siehe Abb. 5). Hatte 2005 noch fast jeder vierte Emittent (23%) seinen Konzernsitz in Deutschland, belief sich der Anteil in 2014 auf nur noch 16%. Demgegenüber wuchsen vor allem die Anteile italienischer und spanischer Konzerne deutlich, auf nunmehr 14 bzw. 7%. Zur Orientierung: Im Jahr 2005 hatte nur etwa jeder neunte Emittent seinen Sitz in einem der beiden Länder (IT: 8%, ES: 3%). Relativ konstant geblieben sind dagegen die Anteile von UK (2014: 9%) sowie Frankreichs, das in 2014 für etwa ein Fünftel aller Emittenten (18%) steht. Abbildung 5: Corporate Bond Emittenten in Europa Anteil an Emittenten des jeweiligen Jahres DE FR GB IT ES Benelux Skandinavien Europa sonst. 26% 23% 8% 17% % 3% 8% 8% 16% 16% 7% 18% 13% % 14% 9% Zu den führenden Emittenten von Unternehmensanleihen zählen in Europa die Produzenten von Gebrauchsgütern (siehe im Anhang für eine genauere Erläuterung der einzelnen Sektoren). So stammte in den vergangenen zehn Jahren mehr als jedes vierte in Europa emittierte Papier (26,7%) aus dieser Sparte (siehe Abb. 6). Stark vertreten sind auch die Emissionen von Industrieunternehmen und Versorgern, die es auf einen Anteil von 15,9 bzw. 13,6% bringen. Jede neunte Unternehmensanleihe (10,9%) ist zwischen 2005 und Q1-15 von einem Unternehmen aus dem Grundstoffsektor in Umlauf gebracht worden, 10. Juni

14 jede zehnte (10,3%) von einem Konzern aus der Kommunikationsbranche. Dabei zeigen sich strukturelle Unterschiede im Emissionsverhalten zwischen Europa und Deutschland. Während aus dem deutschen Versorgungs- und Kommunikationssektor mit 5,6 bzw. 5,7% etwa halb so viele Anleihen stammen wie auf europäischer Ebene, sind die deutschen Hersteller von Gebrauchsgütern noch präsenter am Corporate Bond Markt als ihre europäischen Pendants (48,8 vs. 26,7%). Dies ist in erster Linie durch die dominante Stellung der Automobilbranche zu erklären von den im Analysezeitraum in Deutschland emittierten Anleihen wurden 44,2% allein von Unternehmen aus dem Automobilsektor begeben. Abbildung 6: Anteil der Anleiheemissionen nach Sektor Corporate Bond Emissionen zwischen 2005 und Q1-2015, Angaben in % Gebrauchsgüter Industrie Versorgung Grundstoffe Kommunikation Basiskonsumgüter Energie Gesundheitswesen Technologie 15,9 10,1 13,6 5,6 10,9 13,8 10,3 5,7 9,5 4,8 5,9 4,1 3,8 4,4 3,3 2,7 26,7 Europa 48,8 Deutschland 0,0 10,0 20,0 30,0 40,0 50,0 Insgesamt wurden in Europa zwischen 2005 und dem ersten Quartal 2015 in Euro denominierte Corporate Bonds mit einem Volumen in Höhe von 1,822 Bio. Euro emittiert. Dabei folgte die Entwicklung des nominalen Emissionsvolumens weitgehend dem Verlauf der Emissionstätigkeit (siehe Abb. 7). Auf einen massiven Anstieg in 2009, als sich das begebene Volumen binnen Jahresfrist von 118 auf 285 Mrd. Euro mehr als verdoppelt hatte, war zunächst ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen. So sank das jährliche Emissionsvolumen zwischen 2009 und 2011 auf nur noch 132 Mrd. Euro, ehe ab 2012 (227 Mrd. Euro) wieder ein Aufwärtstrend einsetzte. Seitdem konnten stetig steigende Emissionsvolumina notiert werden. Im letzten Jahr wurden Corporate Bonds mit einem Emissionsvolumen von 245 Mrd. Euro begeben, verglichen mit 239 Mrd. Euro in Trotz eines vorläufigen Höchstwertes bei der Anzahl der Neuemissionen in 2013, bildet das Jahr 2009 am Volumen gemessen immer noch den historisch höchsten Wert. 10. Juni

15 Abbildung 7: Emissionsvolumen am europäischen Corporate Bond Markt Nominales Emissionsvolumen pro Jahr, Angaben in Mrd. Euro DE FR GB IT ES Benelux Skandinavien Europa sonst Q1-15 Zum damaligen Zeitpunkt war ein hoher Finanzierungsbedarf bei den europäischen Non-Financials erkennbar. Auch der Blick auf das durchschnittliche Emissionsvolumen bestätigt dies. So belief sich das durchschnittliche Emissionsvolumen in 2009 auf 275 Mrd. Euro, nachdem dieser Wert in 2008 mit 125 Mrd. weniger als halb so hoch ausfiel. Bemerkenswert ist zudem, dass das Durchschnittsvolumen eines Corporate Bonds nach der Finanzkrise merklich über dem Niveau vor 2009 liegt auch in Ländern wie Deutschland oder Frankreich (siehe Abb. 8). Abbildung 8: Durchschnittliches Emissionsvolumen von Corporate Bonds Durchschnittliches nominales Emissionsvolumen pro Jahr, Median, Angaben in Mio. Euro DE FR Europa Juni

16 Unabhängig vom Beobachtungszeitpunkt sind zudem strukturelle Unterschiede erkennbar. So lag das durchschnittliche Emissionsvolumen französischer Unternehmen im gesamten Untersuchungszeitraum deutlich oberhalb des europäischen Durchschnitts, während für deutsche Corporate Bonds ein eher unterdurchschnittliches Volumen kennzeichnend war. Gleichwohl verringerte sich der Abstand am aktuellen Rand. In Deutschland wurde der Vorjahreswert in 2014 deutlich übertroffen eine von deutschen Emittenten begebene Anleihe wies im Schnitt ein Volumen von 235 Mio. Euro auf. Zum Vergleich: Das durchschnittliche Emissionsvolumen französischer Corporate Bonds betrug 300 Mio. Euro. Geringere Volumina bei tendenziell ansteigenden Emissionszahlen implizieren grundsätzlich, dass die Anleihen, die nach 2009 aufgelegt wurden, in der Tendenz kleiner ausgefallen sein dürften. Je nach Sitzland der Konzernmutter des Emittenten unterscheidet sich jedoch die Größenstruktur der Neuemissionen erheblich (siehe Abb. 9). Während sich Deutschland sowie Spanien in 2014 durch eine relativ gleichmäßige Größenstruktur der Neuemissionen auszeichnen, werden von französischen Unternehmen eher größere Summen aufgenommen: Lediglich 27% aller Emissionen lagen hier unter der Grenze von 100 Mio. Euro, während fast 40% der Anleihen ein Volumen von mehr als 500 Mio. Euro aufweist. In Italien wird hingegen eine relativ große Zahl von kleinvolumigen Bonds mit einem Volumen von unter 25 Mio. Euro begeben: Zwei von fünf Corporate Bonds (41%) sind hier dem Segment der Minibonds zuzurechnen. Gleichzeitig ist der Anteil großer Emissionen jenseits einer Milliarde Euro (4%) in keinem anderen untersuchten Land geringer. Abbildung 9: Anleiheemissionen nach Höhe des prospektierten Emissionsvolumens Corporate Bond Emissionen in 2014, nominales Emissionsvolumen in Mio. Euro weniger als und mehr 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% 8% 10% 7% 4% 17% 24% 29% 25% 24% 34% 35% 34% 14% 16% 18% 23% 41% 17% 9% 11% DE FR ES IT 10. Juni

17 Während im Zeitraum zwischen 2005 und 2008 die durchschnittlichen Kupons europäischer Anleihen von 3,9 auf 5,1% anwuchsen, ist der Trend seit 2009 abwärts gerichtet (siehe Abb. 10). Die niedrigsten Kupons boten im vergangenen Jahr Unternehmen aus Frankreich und Deutschland. Hier belief sich der Kupon auf durchschnittlich 3,1 bzw. 3,0%. Allerdings wird auch deutlich, dass der Kapitalmarkt durchaus zwischen den einzelnen europäischen Ländern differenziert. Für italienische Emittenten bewegen sich die Kupons nach wie vor auf dem hohen Niveau von 2008 und 2009, während spanische Unternehmen seit 2011 von geringeren Risikoaufschlägen profitieren wenngleich der durchschnittliche Kupon 2014 mit 3,6% weiterhin oberhalb des europäischen Durchschnitts liegt. Abbildung 10: Entwicklung der Verzinsung von Corporate Bonds in Europa Durchschnittlicher Kupon in %, Stichtag ,5 5 4,5 4 3,5 3 2,5 2 DE FR ES IT Europa Bei einer Untersuchung der Kuponverteilung von Neuemissionen im Längsschnitt wird die rückläufige Entwicklung bei den durchschnittlichen Kupons ebenfalls deutlich (siehe Abb. 11). Waren bei Neuemissionen in 2005 und 2009 noch Kupons jenseits der 7%-Marke zu beobachten, so musste im vergangenen Jahr kein Unternehmen aus den betrachteten Staaten eine derart hohe Verzinsung bieten. Besonders stark verringerte sich in den vergangenen fünf Jahren der Anteil der Emissionen mit Kupons zwischen 5 und 7%. Verzeichneten 2009 noch allen Staaten mindestens ein Drittel der Emittenten Kupons dieser Größenordnung, so lag der entsprechende Anteil 2014 in allen Ländern deutlich niedriger. Spiegelbildlich stieg der Anteil der Emittenten stark an, die ihre Anleihen zu Kupons unterhalb von 1% am Markt platzieren konnten. In Deutschland, Frankreich und Spanien gelang dies im vergangenen Jahr etwa einem Drittel der Emittenten. Zum Vergleich: In 2005 schafften dies lediglich 7% aller deutschen bzw. 17% der französischen Emittenten. 10. Juni

18 Abbildung 11: Emissionen nach Kuponhöhe in ausgewählten Volkswirtschaften Kupon in %, Stichtag kleiner als und mehr % 4% 5% 6% 8% 90% 16% 4% 80% 11% 26% 70% 60% 56% 46% 50% 39% 37% 40% 30% 17% 11% 13% 20% 25% 10% 17% 21% 21% 0% 7% DE FR ES IT 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% 7% 17% 19% 19% 40% 33% 30% 35% 31% 27% 39% 31% 9% 15% 13% 6% 8% 3% 6% 8% DE FR ES IT 15% 7% 4% 13% 13% 19% 10% 36% 16% 35% 30% 33% 29% 32% 35% 17% DE FR ES IT Juni

Corporate Bonds in Deutschland 2013/14

Corporate Bonds in Deutschland 2013/14 BOND MONITOR SEPTEMBER 2014 Corporate Bonds in Deutschland 2013/14 Ein Vergleich zu europäischen Anleiheemittenten Inhalt Management Summary...4 1. Eine europäische Perspektive auf die Entwicklung der

Mehr

Intelligente Energie Europa 2007-2013

Intelligente Energie Europa 2007-2013 PTJ Intelligente Energie Europa 2007-2013 Ergebnisse der Projektförderung Ute Roewer Mai 2015 Beteiligung deutscher Partner an IEE An den Aufrufen des Programms Intelligente Energie Europa (IEE) einem

Mehr

Aufbau der IBAN (International Bank Account Number)

Aufbau der IBAN (International Bank Account Number) a = alphanumerisch; n = numerisch 4 4 4670 IBAN AD (Andorra) AD 000 200 200 0 000 4 4 4 67 0 ; n 2n 4 4670 IBAN AT (Österreich) AT6 04 002 47 20 4 467 0 ; n ; n 0 467 IBAN BE (Belgien) BE 6 0 074 704 24

Mehr

Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01

Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01 Anhang 2012-01 Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01 Alterserwerbsbeteiligung in Europa Deutschland im internationalen Vergleich Tabellen und Abbildungen Tabelle Anhang 1: Gesetzliche Rentenaltersgrenzen

Mehr

Öffentlicher Schuldenstand*

Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* In Prozent In Prozent des Bruttoinlandsprodukts des Bruttoinlandsprodukts (BIP), (BIP), ausgewählte ausgewählte europäische europäische Staaten,

Mehr

Presseinformation. Creditreform Rating und IKB veröffentlichen Studie zu Finanzierungsmustern im deutschen Mittelstand

Presseinformation. Creditreform Rating und IKB veröffentlichen Studie zu Finanzierungsmustern im deutschen Mittelstand Dr. Benjamin Mohr Chefvolkswirt Hellersbergstraße 11, 41460 Neuss Telefon 02131 / 109-5172 Telefax 02131 / 109-627 E-Mail b.mohr@creditreform-rating.de Internet www.creditreform-rating.de Presseinformation

Mehr

PRESSEMITTEILUNG GESUNKEN

PRESSEMITTEILUNG GESUNKEN 16. Januar 2012 PRESSEMITTEILUNG ANZAHL DER MONETÄREN FINANZINSTITUTE IM EURO- WÄHRUNGSGEBIET UND IN DER EU IM JAHR 2011 WEITER GESUNKEN Am 1. Januar 2012 belief sich die Anzahl der im Euro-Währungsgebiet

Mehr

EvaluatorInnen im 6.Rahmenprogramm

EvaluatorInnen im 6.Rahmenprogramm EvaluatorInnen im 6.Rahmenprogramm Dr. Tamara Coja 28.9.27 PROVISO Doku-Nr.: TDpro1391coj2897 6RP: EvaluatorInnen nach Staaten* (1) 25 2258 282 217 1991 2 15 1412 Anzahl 1 5 975 913 767 659 62 525 522

Mehr

BE FR DE GR IT PT ES Im Verhältnis zur Anzahl aller gelisteten Unternehmen Im Verhältnis zum Umsatz aller gelisteten Unternehmen

BE FR DE GR IT PT ES Im Verhältnis zur Anzahl aller gelisteten Unternehmen Im Verhältnis zum Umsatz aller gelisteten Unternehmen Entwicklung der europäischen börsennotierten Konzerne 2 Die Rentabilität (gemessen an EBIT/ Umsatz) der europäischen nichtfinanziellen börsennotierten Konzerne hat sich zum dritten Mal in Folge leicht

Mehr

Öffentlicher Schuldenstand*

Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* In Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), ausgewählte europäische Staaten, 1997 bis 2011 Prozent 165 Griechenland 160 * Bruttoschuld des Staates (konsolidiert) 150 140 145

Mehr

Arbeitslosigkeit nach der Finanz- und Wirtschaftskrise (Teil 1)

Arbeitslosigkeit nach der Finanz- und Wirtschaftskrise (Teil 1) (Teil 1) Ausgewählte europäische Staaten, im Jahr 2010 und Veränderung der Spanien 2010 20,1 77,9 Estland 16,9 207,3 Slowakei Irland 13,7 14,4 117,5 51,6 Griechenland Portugal 12,0 12,6 41,2 63,6 Türkei

Mehr

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund Entwicklung des Kreditvolumens und der Kreditkonditionen privater Haushalte und Unternehmen im Euroraum-Vergleich Martin Bartmann Seit dem Jahr kam es im Euroraum zwischen den einzelnen Mitgliedsländern

Mehr

Flash Eurobarometer 345 ZUGÄNGLICHKEIT ZUSAMMENFASSUNG

Flash Eurobarometer 345 ZUGÄNGLICHKEIT ZUSAMMENFASSUNG Flash Eurobarometer 345 ZUGÄNGLICHKEIT ZUSAMMENFASSUNG Befragung: März 2012 Veröffentlichung: Dezember 2012 Diese Umfrage wurde von der Europäischen Kommission, Generaldirektion Justiz in Auftrag gegeben

Mehr

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen)

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen) 15/2015-21. Januar 2015 Innovationserhebung der Gemeinschaft (2012) Anteil der n in der EU im Zeitraum 2010-2012 unter 50% gesunken Organisations- und Marketinginnovationen liegen knapp vor Produktund

Mehr

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014 2005Q1 2005Q2 2005Q3 2005Q4 2006Q1 2006Q2 2006Q3 2006Q4 2007Q1 2007Q2 2007Q3 2007Q4 2008Q1 2008Q2 2008Q3 2008Q4 2009Q1 2009Q2 2009Q3 2009Q4 2010Q1 2010Q2 2010Q3 2010Q4 2011Q1 2011Q2 2011Q3 2011Q4 2012Q1

Mehr

PRESSEMITTEILUNG ERNEUTER RÜCKGANG DER ANZAHL MONETÄRER FINANZINSTITUTE IM EURO-WÄHRUNGSGEBIET UND IN DER EU IM JAHR

PRESSEMITTEILUNG ERNEUTER RÜCKGANG DER ANZAHL MONETÄRER FINANZINSTITUTE IM EURO-WÄHRUNGSGEBIET UND IN DER EU IM JAHR 2. Januar 203 PRESSEMITTEILUNG ERNEUTER RÜCKGANG DER ANZAHL MONETÄRER FINANZINSTITUTE IM EURO-WÄHRUNGSGEBIET UND IN DER EU IM JAHR 202 Am. Januar 203 belief sich die Anzahl der im Euro-Währungsgebiet ansässigen

Mehr

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q3 2015

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q3 2015 www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q3 2015 Inhalt im Überblick 3. Quartal 2015 3 IPOs IPOs im Q3 2015 4 Veränderungen zwischen Bookbuildingspanne, Emissionspreis und Kurs zum Quartalsende 5 Kapitalerhöhungen

Mehr

Überprüfung von Umwelttechnologien (ETV)

Überprüfung von Umwelttechnologien (ETV) Überprüfung von Umwelttechnologien (ETV) 20/02/2008-21/03/2008 371 Antworten 0. TEILNAHME Land DE Deutschland 63 (17%) NL Niederlande 44 (11.9%) CZ Tschechische Republik 30 (8.1%) PL Polen 22 (5.9%) UK

Mehr

ANHANG I VERZEICHNIS DER BEZEICHNUNGEN, DARREICHUNGSFORM, STÄRKE DES ARZNEIMITTELS, ART DER ANWENDUNG, DER ANTRAGSTELLER IN DEN MITGLIEDSTAATEN

ANHANG I VERZEICHNIS DER BEZEICHNUNGEN, DARREICHUNGSFORM, STÄRKE DES ARZNEIMITTELS, ART DER ANWENDUNG, DER ANTRAGSTELLER IN DEN MITGLIEDSTAATEN ANHANG I VERZEICHNIS DER BEZEICHNUNGEN, DARREICHUNGSFORM, STÄRKE DES ARZNEIMITTELS, ART DER ANWENDUNG, DER ANTRAGSTELLER IN DEN MITGLIEDSTAATEN 1 AT - Österreich Flutiform 50 Mikrogramm/5 Mikrogramm pro

Mehr

Winware Zahlungsverkehr mit Lieferanten

Winware Zahlungsverkehr mit Lieferanten Winware Zahlungsverkehr mit Lieferanten Inhalt Oranger Einzahlungsschein (TA 826)... 2 Oranger Einzahlungsschein mit indirekt Begünstigter (TA 826)... 3 IPI/IBAN- Beleg (TA 836)... 4 Zahlungen an die Übrigen

Mehr

S Sparkasse. Der Standard in Europa: IBAN und BIC.

S Sparkasse. Der Standard in Europa: IBAN und BIC. S Sparkasse Der Standard in Europa: IBAN und BIC. Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, im neuen einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA Single Euro Payments Area) sollen Ihre grenzüberschreitenden

Mehr

Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009

Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Ausgewählte europäische Staaten, prozentuale Veränderung des des BIP BIP* * im Jahr im Jahr 2009 2009 im Vergleich

Mehr

CORPORATE BONDS IN DEUTSCHLAND

CORPORATE BONDS IN DEUTSCHLAND CORPORATE BONDS IN DEUTSCHLAND EINE EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG DER CREDITREFORM RATING AG SEPTEMBER 2013 MANAGEMENT SUMMARY In Deutschland lässt sich eine verstärkte Nutzung des Anleihemarktes feststellen.

Mehr

Finanzmarktstabilitätsbericht Nr. 9

Finanzmarktstabilitätsbericht Nr. 9 Finanzmarktstabilitätsbericht Nr. 9 Pressekonferenz Direktor Univ. Doz. Dr. Josef Christl Hauptabteilungsdirektor Mag. Andreas Ittner Hauptabteilungsdirektor Dr. Peter Mooslechner 4. Juli 25 www.oenb.at

Mehr

Beteiligung der Beschäftigten an betrieblicher Weiterbildung. und Unternehmensgröße

Beteiligung der Beschäftigten an betrieblicher Weiterbildung. und Unternehmensgröße Beteiligung der Beschäftigten an betrieblicher Weiterbildung und Unternehmensgröße Befunde auf der Grundlage von CVTS3 Friederike Behringer, Gudrun Schönfeld Bonn, Februar 2011 1 Vorbemerkung Im Folgenden

Mehr

Keine Kreditklemme in Deutschland

Keine Kreditklemme in Deutschland Februar 2009 Zur Lage der Unternehmensfinanzierung: Keine Kreditklemme in Deutschland Deutschland befindet sich gegenwärtig in einem außergewöhnlich starken und abrupten Wirtschaftsabschwung. Alles in

Mehr

Sparkasse. Der Standard in Europa: IBAN und BIC.

Sparkasse. Der Standard in Europa: IBAN und BIC. Sparkasse Der Standard in Europa: IBAN und BIC. Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, im neuen einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA Single Euro Payments Area) sollen Ihre grenzüberschreitenden

Mehr

DIDAKTIK FINANZ THEMENBLÄTTER WIRTSCHAFT & FINANZEN DIDAKTIK. Die Bedeutung des Euro für Wirtschaft und Bevölkerung INITIATIVE WISSEN

DIDAKTIK FINANZ THEMENBLÄTTER WIRTSCHAFT & FINANZEN DIDAKTIK. Die Bedeutung des Euro für Wirtschaft und Bevölkerung INITIATIVE WISSEN OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM INITIATIVE THEMENBLÄTTER WIRTSCHAFT & EN DIDAKTIK Nr. 1 B DIDAKTIK Aufgaben: 1. Markieren Sie in der folgenden Abbildung jene Länder, in denen der Euro Bargeld

Mehr

ERASMUS MOBILITÄT IN DER SCHWEIZ STATISTIK 2011-2012. ch Stiftung

ERASMUS MOBILITÄT IN DER SCHWEIZ STATISTIK 2011-2012. ch Stiftung ERASMUS MOBILITÄT IN DER SCHWEIZ STATISTIK 2011-2012 ch Stiftung Oktober 2013 INHALTSVERZEICHNIS 1. Studierendenmobilität... 3 a. Allgemeine Informationen... 3 b. Outgoing-Studierende... 5 i. Hochschulen...

Mehr

Zweites Halbjahr 2013 verglichen mit zweitem Halbjahr 2012 Strompreise für Haushalte in der EU28 stiegen um 2,8% und Gaspreise um 1,0%

Zweites Halbjahr 2013 verglichen mit zweitem Halbjahr 2012 Strompreise für Haushalte in der EU28 stiegen um 2,8% und Gaspreise um 1,0% STAT/14/81 21. Mai 2014 Zweites Halbjahr 2013 verglichen mit zweitem Halbjahr 2012 Strompreise für Haushalte in der EU28 stiegen um 2,8% und Gaspreise um 1,0% In der EU28 stiegen die Strompreise 1 für

Mehr

Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen

Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen Entwicklung der Kundenzinssätze in Österreich und im Euroraum bis März 03 Martin Bartmann Österreich zählt derzeit zu jenen Ländern

Mehr

substaatliche Gebietskörperschaften

substaatliche Gebietskörperschaften 9 200 substaatliche Gebietskörperschaften in der Europäischen Union EDITION 2006 FI SE EE IE UK FR NL BE LU DK DE CZ AT 0,4 SI PL SK HU LV LT PT ES IT GR MT CY Substaatliche Gebietskörperschaften 1. Ebene

Mehr

WIE BEZAHLEN SIE? WIE WÜRDEN SIE GERNE BEZAHLEN?

WIE BEZAHLEN SIE? WIE WÜRDEN SIE GERNE BEZAHLEN? WIE BEZAHLEN SIE? WIE WÜRDEN SIE GERNE BEZAHLEN? 14/08/2007-17/09/2007 373 Antworten Teilnahme Land DE Deutschland 57 (15.3%) PL Polen 49 (13.1%) DK Dänemark 43 (11.5%) CZ Tschechische Republik 36 (9.7%)

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, 4. Quartal 2010 Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Zum Jahresende 2010 hält das Konjunkturhoch

Mehr

Bruttoinlandsprodukt und Bruttowertschöpfung in Stuttgart und in anderen Großstädten mit 500 000 und mehr Einwohnern 1995 bis 2001

Bruttoinlandsprodukt und Bruttowertschöpfung in Stuttgart und in anderen Großstädten mit 500 000 und mehr Einwohnern 1995 bis 2001 Kurzberichte Statistik und Informationsmanagement, Monatsheft 12/2003 Bruttoinlandsprodukt und Bruttowertschöpfung in Stuttgart und in anderen Großstädten mit 500 000 und mehr Einwohnern 1995 bis 2001

Mehr

Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors 2015 1

Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors 2015 1 Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors 2015 1 Stefan Wiesinger 2 Nichtfinanzielle Unternehmen Das Geldvermögen nichtfinanzieller österreichischer Unternehmen betrug mit Ende 2015 474,8

Mehr

Internetnutzung (Teil 1)

Internetnutzung (Teil 1) (Teil 1) Internetnutzung (Teil 1) Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, 2010 nie nutzen**, in Prozent regelmäßig nutzen*, in Prozent 5 Island 92 5 Norwegen 90 ** Privatpersonen,

Mehr

PwC Liquiditätsreport: Österreichische Unternehmen mit enormem Cash-Bestand Geringe Investitionsbereitschaft der österreichischen Leitbetriebe

PwC Liquiditätsreport: Österreichische Unternehmen mit enormem Cash-Bestand Geringe Investitionsbereitschaft der österreichischen Leitbetriebe Presseaussendung Datum 12. Juni 2012 Kontakt Mag. Sabine Müllauer-Ohev Ami Leitung Corporate Communications PwC Österreich Tel. 01 / 50188-5100 sabine.muellauer@at.pwc.com PwC Liquiditätsreport: Österreichische

Mehr

Analyse des Budgetdienstes. Zusammenfassende Feststellungen

Analyse des Budgetdienstes. Zusammenfassende Feststellungen Analyse des Budgetdienstes Bericht gemäß 78 (5) BHG 2013 über das Eingehen, die Prolongierung und die Konvertierung von Finanzschulden und Währungstauschverträgen im Finanzjahr 2015 (92/BA) Zusammenfassende

Mehr

Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege. Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 2014, Berlin

Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege. Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 2014, Berlin Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 014, Berlin Der Weg ins Niedrigzinsumfeld Auswirkungen auf die Volkswirtschaft Der Ausweg aus dem

Mehr

Seite 1 von 5. Ländercode (ISO 3166) Quellensteuerabzug bei Zinszahlungen aus. Auskunftserteilung von Deutschland nach

Seite 1 von 5. Ländercode (ISO 3166) Quellensteuerabzug bei Zinszahlungen aus. Auskunftserteilung von Deutschland nach Länderaufstellung Kurzübersicht über die aktuellen Abkommen mit anderen Staaten zur Datenübermittlung der Zinsinformationsverordnung (ZIV) Bitte auch die Hinweise unter Aktuelles beachten Stand: September

Mehr

Energieeffizienz in Zahlen 2015

Energieeffizienz in Zahlen 2015 Energieeffizienz in Zahlen 2015 Entwicklung bis 2013 ENERGIEEFFIZIENZ IN ZAHLEN Zahlen und Fakten Die konsequente Steigerung der Energieeffizienz in allen Sektoren ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor im

Mehr

Die Mitgliedstaaten der EU

Die Mitgliedstaaten der EU Die Mitgliedstaaten der EU Arbeitsaufträge: 1. Trage in die einzelnen EU-Mitgliedstaaten die jeweilige Abkürzung ein! 2. Schlage in deinem Atlas nach, wo die Hauptstädte der einzelnen Länder liegen und

Mehr

Eurobarometer-Umfrage*, Angaben in in Prozent der der Bevölkerung**, Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, Ende 2005

Eurobarometer-Umfrage*, Angaben in in Prozent der der Bevölkerung**, Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, Ende 2005 Eurobarometer-Umfrage*, Angaben in in Prozent der der Bevölkerung**, Europäische Union Union und und ausgewählte Anteil der Bevölkerung, der mindestens zwei gut genug spricht, um sich darin unterhalten

Mehr

Befunde auf der Basis von CVTS

Befunde auf der Basis von CVTS Betriebliche Weiterbildung in Europa: Befunde auf der Basis von CVTS Wirtschaftsdienst-Konferenz Qualifikation und Arbeitsmarkt: ungenutzte Potentiale 25.11.2010, BIBB Arbeitsbereich Kosten, Nutzen, Finanzierung

Mehr

77/2012-21. Mai 2012

77/2012-21. Mai 2012 77/2012-21. Mai 2012 Steuerentwicklungen in der Europäischen Union Mehrwertsteuersätze steigen im Jahr 2012 weiter an Nach anhaltendem Rückgang steigen Körperschaft- und Spitzeneinkommensteuersätze langsam

Mehr

Arbeitslosigkeit 2012 (Teil 1)

Arbeitslosigkeit 2012 (Teil 1) (Teil 1) Ausgewählte europäische Staaten, im Jahr 2012 und Veränderung der zwischen 2011 und 2012 in Prozent Spanien 2012 25,0 15,2 Griechenland 24,3 37,3 Kroatien Portugal 15,9 15,9 17,8 23,3 Lettland

Mehr

Die Chance des Jahres bei Unternehmensanleihen?

Die Chance des Jahres bei Unternehmensanleihen? Obligationen-Kaufprogramm der EZB Die Chance des Jahres bei Unternehmensanleihen? von Michael Rasch, Frankfurt, 1.Mai 2016 Foto: Fotolia Ab Juni will die Europäische Zentralbank Firmenanleihen kaufen.

Mehr

Entwicklung der europäischen börsennotierten Konzerne 2014

Entwicklung der europäischen börsennotierten Konzerne 2014 Entwicklung der europäischen börsennotierten Konzerne 214 Sabine Wukovits 1 Die Rentabilität (gemessen an EBIT/Umsatz) der europäischen nichtfinanziellen börsennotierten Konzerne zeigte nach drei Jahren

Mehr

Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors im Jahr 2011 1

Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors im Jahr 2011 1 Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors im Jahr 2011 1 Michael Andreasch 2 1 Finanzverhalten des Haushaltssektors 1, 2 Das verfügbare Einkommen des Haushaltssektors 3 betrug im Jahr

Mehr

2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich

2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich Pressemitteilung vom 13. Mai 2009 179/09 2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich WIESBADEN Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) verdienten vollzeitbeschäftigte

Mehr

Arbeitskostenerhebung 2012 in der EU28 Arbeitskosten im Finanz- und Versicherungsbereich. Dreimal höher als im Bereich Gastgewerbe & Gastronomie

Arbeitskostenerhebung 2012 in der EU28 Arbeitskosten im Finanz- und Versicherungsbereich. Dreimal höher als im Bereich Gastgewerbe & Gastronomie 193/2014-15. Dezember 2014 Arbeitskostenerhebung 2012 in der EU28 Arbeitskosten im Finanz- und Versicherungsbereich am höchsten Dreimal höher als im Bereich Gastgewerbe & Gastronomie Im Jahr 2012 lagen

Mehr

Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte

Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte Mag. Rainer Bacher / Kommunalkredit Austria 25.10.2011 ÖSTERREICHS BANK FÜR INFRASTRUKTUR Auf dem Weg in eine düstere Zukunft? ÖSTERREICHS BANK FÜR INFRASTRUKTUR

Mehr

Investor Relations Information

Investor Relations Information Wien, 24. Mai 2012 RBI verdoppelte Gewinn und steigerte Kapitalquote deutlich Zinsüberschuss stabil bei 875 Millionen (Q1 2011: 884 Millionen) Betriebserträge fielen leicht um 3,4 Prozent auf 1.295 Millionen

Mehr

GRENZENLOSE AUSBEUTUNG ODER FAIRE MOBILITÄT?

GRENZENLOSE AUSBEUTUNG ODER FAIRE MOBILITÄT? Arbeitnehmerfreizügigkeit sozial, gerecht und aktiv GRENZENLOSE AUSBEUTUNG ODER FAIRE MOBILITÄT? DGB BILDUNGSWERK 1 BUND BILDUNGSMODULE ZUR EUROPÄISCHEN ARBEITSMIGRATION ERGÄNZUNGSMATERIAL PRÄSENTATION

Mehr

Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet

Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet D&B analysiert Firmenkonkurse mit globalem Insolvenzindex Nordamerika und nordische Länder stehen gut da Im Q4/2011 zeigte sich bei den Unternehmensinsolvenzen

Mehr

Eheschließungen und Scheidungen (Teil 1)

Eheschließungen und Scheidungen (Teil 1) Eheschließungen und Scheidungen (Teil 1) Je 1.000 Personen, ausgewählte europäische Staaten, Mittelwert 2000 bis 2009 Scheidungen ** Eheschließungen * 2,0 Zypern 9,6 1,3 Türkei 8,5 0,7 Mazedonien, ehem.

Mehr

FINANCIAL RESEARCH SEPTEMBER 2015. Auto ABS aus der EDW-Perspektive

FINANCIAL RESEARCH SEPTEMBER 2015. Auto ABS aus der EDW-Perspektive FINANCIAL RESEARCH SEPTEMBER 2015 Auto ABS aus der EDW-Perspektive MANAGEMENT SUMMARY 1. Diese Analyse baut auf unserer Studie Bitte anschnallen Europäische Auto ABS im Aufwärtstrend auf, in der wir eine

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Männer erfolgreicher bei der Geldanlage als Frauen höhere Risikobereitschaft und Tradinghäufigkeit zahlt sich in guten Börsenjahren aus Zum sechsten Mal hat

Mehr

Unternehmen nach Beschäftigtengrößenklassen im europäischen Vergleich

Unternehmen nach Beschäftigtengrößenklassen im europäischen Vergleich Unternehmen nach n im europäischen Vergleich Unternehmen Anzahl Anzahl Anteil Anzahl Anteil Anzahl Anteil Anzahl Anteil Anzahl Anteil Anzahl Anteil Europäische Union (28) : : : : : : : : : : : : : Belgien

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2015 Zugang zu Fremdkapital für Unternehmen weitgehend problemlos Nur 6,4 % der Hamburger Unternehmen

Mehr

Investment Grade Credit: Anlagechancen im aktuellen Marktumfeld

Investment Grade Credit: Anlagechancen im aktuellen Marktumfeld Renten Investment Grade Credit: Anlagechancen im aktuellen Marktumfeld AUTORIN: LAETITIA TALAVERA-DAUSSE Im laufenden Jahr haben mehrere Ereignisse die Anleger in Europa in Atem gehalten meist kam es dabei

Mehr

» Variable Vergütung. Zielerreichung und Auszahlung der variablen Vergütung für das Jahr 2012

» Variable Vergütung. Zielerreichung und Auszahlung der variablen Vergütung für das Jahr 2012 » Variable Vergütung Zielerreichung und Auszahlung der variablen Vergütung für das Jahr 2012 Variable Vergütung Zielerreichung und Auszahlung der variablen Vergütung für das Jahr 2012 Ziel der Erhebung»

Mehr

Bankenkonzentration. Schweiz 54. Frankreich. Japan ** 42. Spanien 38. Großbritannien. Italien 24 USA ** 13. Deutschland 17

Bankenkonzentration. Schweiz 54. Frankreich. Japan ** 42. Spanien 38. Großbritannien. Italien 24 USA ** 13. Deutschland 17 Anteil der jeweils fünf fünf größten Banken Banken der an gesamten der gesamten Bilanzsumme Bilanzsumme (CR5)*, (CR5)*, 1990 und 1990 2007 und 2007 Schweiz 54 80 Frankreich 52 52 2007 1990 Japan ** 42

Mehr

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.

Mehr

Fremdwährungsanteil bei Tilgungsträgerkrediten bei 86 % eine Analyse der Fremdwährungskreditstatistik 1

Fremdwährungsanteil bei Tilgungsträgerkrediten bei 86 % eine Analyse der Fremdwährungskreditstatistik 1 Fremdwährungsanteil bei strägerkrediten bei 86 % eine Analyse der Fremdwährungskreditstatistik 1 Christian Sellner 2 Im europäischen Vergleich ist das Volumen der Fremdwährungskredite in Österreich sehr

Mehr

Diana Thiele. Wirtschaftswachstum überdeckt Zahlungsprobleme

Diana Thiele. Wirtschaftswachstum überdeckt Zahlungsprobleme Diana Thiele Schimmelpfeng Creditmanagement GmbH Wirtschaftswachstum überdeckt Zahlungsprobleme In diesem Frühjahr haben dank des erfreulichen Wirtschaftswachstums in nahezu ganz Europa die Zahlungsrisiken

Mehr

Report Datum 31.12.2015 Report Währung. Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarische fundierte Bankschuldverschreibungen

Report Datum 31.12.2015 Report Währung. Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarische fundierte Bankschuldverschreibungen Bank Bank für Tirol und Vorarlberg AG Report Datum 31.12.215 Report Währung EUR Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarische fundierte Bankschuldverschreibungen 1. ÜBERBLICK CRD/ OGAW Richtlinien konform

Mehr

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q2 2013

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q2 2013 www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q2 Inhalt im Überblick 2. Quartal 3 IPOs IPOs in Q2 4 Evonik und RTL Group 5 Veränderungen zwischen Bookbuildingspanne, Emissionspreis und erstem Preis 7 Kapitalerhöhungen

Mehr

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2%

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Quellen: Statistik Austria sowie TA im Auftrag des BMWFW (vorläufige Ergebnisse) Nach 5 Monaten bilanziert der Winter mit Zuwächsen bei

Mehr

Hamburger Kreditbarometer

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer Konjunkturumfrage, 2. Quartal 2010 Der Aufschwung in der Hamburger Wirtschaft hat im 2. Quartal 2010 nochmals an Fahrt gewonnen.

Mehr

Unterbeschäftigung (Teil 1)

Unterbeschäftigung (Teil 1) Unterbeschäftigung (Teil 1) Mitgliedstaaten der Europäischen Union, 2010 Stille Reserve * Personen die teilzeitbeschäftigt sind, den Wunsch haben, mehr Stunden zu arbeiten und dafür verfügbar sind in Prozent

Mehr

Report Datum 31.12.2015 Report Währung. Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarische fundierte Bankschuldverschreibungen

Report Datum 31.12.2015 Report Währung. Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarische fundierte Bankschuldverschreibungen Bank Oberbank AG Report Datum 31.12.215 Report Währung EUR Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarische fundierte Bankschuldverschreibungen 1. ÜBERBLICK CRD/ OGAW Richtlinien konform Ja Anteil EZB

Mehr

CMS European M&A Study 2015 (siebte Auflage)

CMS European M&A Study 2015 (siebte Auflage) CMS European M&A Study 2015 (siebte Auflage) Zusammenfassung Angesichts eines lebhafteren M&A-Marktes überrascht es nicht, dass Verkäufer in M&A-Kaufverträgen zwischen Privatunternehmen weniger Risiken

Mehr

Niedriges Zinsniveau stärkt Kreditnachfrage der privaten Haushalte

Niedriges Zinsniveau stärkt Kreditnachfrage der privaten Haushalte Niedriges Zinsniveau stärkt Kreditnachfrage der privaten Haushalte Österreich-Ergebnisse der euroraumweiten Umfrage über das Kreditgeschäft vom Oktober 25 Gerald Hubmann Im dritten Quartal 25 zog nach

Mehr

Bericht zum Dienstleistungs- und Zweigniederlassungsverkehr 2011

Bericht zum Dienstleistungs- und Zweigniederlassungsverkehr 2011 Bericht zum Dienstleistungs- und Zweigniederlassungsverkehr 2011 1/18 I. Dienstleistungs- und Zweigniederlassungsverkehr Der seit Anfang Juli 1994 bestehende europäische Versicherungsbinnenmarkt, welcher

Mehr

Öffentliche Verschuldung in der Europäischen Union

Öffentliche Verschuldung in der Europäischen Union Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen Telefon: 3 61 37-8 41 1 E-Mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen.de Öffentliche Verschuldung in der Europäischen Union Die hohen Staatsschulden

Mehr

Hamburger Kreditbarometer

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer Konjunkturumfrage, 1. Quartal 2010 Der Aufwärtstrend in der Hamburger Wirtschaft hält insgesamt an, so das Ergebnis der Handelskammer

Mehr

Erwerbstätigenquoten nach Anzahl der Kinder*

Erwerbstätigenquoten nach Anzahl der Kinder* Erwerbstätigenquoten nach Anzahl der Kinder* In Prozent, nach Frauen und Männern zwischen 25 bis 54 Jahren, Europäische Union **, 2009 Frauen 75,8 71,3 69,2 3 oder mehr 54,7 * Kinder sind all diejenigen

Mehr

Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Euroraum

Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Euroraum Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Die durchschnittliche Jahreswachstumsrate des Kreditvolumens an Nichtbanken im lag im Jahr 27 noch deutlich über 1 % und fiel in der Folge bis auf,8 % im

Mehr

Deutsch als Fremdsprache

Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Ausgewählte europäische Staaten*, in denen Deutsch die Fremdsprache ist, die Ausgewählte am zweithäufigsten** europäische erlernt Staaten*, wird, in denen

Mehr

PROBLEMFELD LEIHARBEIT

PROBLEMFELD LEIHARBEIT PRESSE- GESPRÄCH 16.4.2014 PROBLEMFELD LEIHARBEIT Umfrage: Was hat das neue Arbeitskräfteüberlassungsgesetz gebracht? HEINZ LEITSMÜLLER AK Wien ULRICH SCHÖNBAUER AK Wien THOMAS GRAMMELHOFER PRO-GE Leiharbeit

Mehr

Binnenmarktanzeiger Leistung nach Mitgliedstaat Rumänien

Binnenmarktanzeiger Leistung nach Mitgliedstaat Rumänien Binnenmarktanzeiger Leistung nach Mitgliedstaat Rumänien (Berichtszeitraum: 2013-2014) Umsetzung des EU-Rechts Mit einem Umsetzungsdefizit in Bezug auf den Binnenmarkt von 1,1 % (14 Richtlinien) zählt

Mehr

Report Datum 31.12.2015 Report Währung. Öffentliche Pfandbriefe bzw. öffentliche fundierte Bankschuldverschreibungen

Report Datum 31.12.2015 Report Währung. Öffentliche Pfandbriefe bzw. öffentliche fundierte Bankschuldverschreibungen Bank Bank für Tirol und Vorarlberg AG Report Datum 31.12.215 Report Währung EUR Öffentliche Pfandbriefe bzw. öffentliche fundierte Bankschuldverschreibungen 1. ÜBERBLICK CRD/ OGAW Richtlinien konform Ja

Mehr

Frauen in politischen Spitzenpositionen der EU-Staaten sowie im EU-Bereich

Frauen in politischen Spitzenpositionen der EU-Staaten sowie im EU-Bereich Prof. Dr. Werner Zögernitz Wien, am 03.03.2014 Frauen in politischen Spitzenpositionen der EU-Staaten sowie im EU-Bereich Im Jahr 2013 hat sich die Europäische Union durch den Beitritt Kroatiens zahlenmäßig

Mehr

VOLKSBANK WIEN AG* Report Datum 30.09.2015 Report Währung

VOLKSBANK WIEN AG* Report Datum 30.09.2015 Report Währung Bank VOLKSBANK WIEN AG* Report Datum 3.9.215 Report Währung EUR Hypothekarische Pfandbriefe bzw. hypothekarisch fundierte Bankschuldverschreibungen 1. ÜBERBLICK CRD / OGAW Richtlinien konform Ja Anteil

Mehr

Unternehmensbesteuerung

Unternehmensbesteuerung Unternehmensbesteuerung Unternehmensbesteuerung Steuersätze in in Prozent, EU-Durchschnitt und und ausgewählte europäische Staaten, Staaten, 1996 1996 bis 2010 bis 2010* * Prozent 59 56,6 55 53,2 51,6

Mehr

Weiterhin schwache Nachfrage nach Unternehmenskrediten

Weiterhin schwache Nachfrage nach Unternehmenskrediten Weiterhin schwache Nachfrage nach Unternehmenskrediten Österreich-Ergebnisse der euroraumweiten Umfrage über das Kreditgeschäft vom Juli 205 Im zweiten Quartal 205 wurden im Unternehmenskundengeschäft

Mehr

PRESSEMITTEILUNG ZAHLUNGSVERKEHRSSTATISTIK 2011. 10. September 2012

PRESSEMITTEILUNG ZAHLUNGSVERKEHRSSTATISTIK 2011. 10. September 2012 10. September 2012 PRESSEMITTEILUNG ZAHLUNGSVERKEHRSSTATISTIK Die Europäische Zentralbank (EZB) hat heute Statistiken zum bargeldlosen Zahlungsverkehr für das Jahr veröffentlicht. Diese enthalten Indikatoren

Mehr

INVESTORENINFORMATION 24. November 2005

INVESTORENINFORMATION 24. November 2005 INVESTORENINFORMATION 24. November 2005 Wiener Städtische Konzern von Jänner bis September 2005 (nach IFRS)*: Starke Steigerung des Konzerngewinns (vor Steuern) auf rd. 188 Mio. Euro Gewinn-Ziel (vor Steuern)

Mehr

STATISTIKEN ZU MIGRATION IN TIROL

STATISTIKEN ZU MIGRATION IN TIROL STATISTIKEN ZU MIGRATION IN TIROL 1. BEVÖLKERUNGSENTWICKLUNG. TIROLERiNNEN MIT NICHT- ÖSTERREICHISCHER STAATSANGEHÖRIGKEIT 1961-2009 (Kommentierte Fassung - Stand 2. Februar 2010) IMZ - Tirol S. 1 PERSONEN

Mehr

Vienna Insurance Group im 1. Quartal 2011 auf Kurs: Konzernprämien um 2,9 Prozent auf über 2,6 Mrd. Euro gewachsen

Vienna Insurance Group im 1. Quartal 2011 auf Kurs: Konzernprämien um 2,9 Prozent auf über 2,6 Mrd. Euro gewachsen Nr. 12/2011 17. Mai 2011 Vienna Insurance Group im 1. Quartal 2011 auf Kurs: Konzernprämien um 2,9 Prozent auf über 2,6 Mrd. Euro gewachsen Steigerung Gewinn (vor Steuern) um 7,0 Prozent auf 142,8 Mio.

Mehr

Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum

Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen im ersten Quartal Norbert Schuh Trotz historisch niedriger Zinssätze kam es

Mehr

Statistische Mitteilung vom 27. Februar 2017

Statistische Mitteilung vom 27. Februar 2017 Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt Statistisches Amt Statistische Mitteilung vom 27. Februar 217 Rückgang der Logiernächte im Januar 217 Im Januar 217 nahm die Zahl der Übernachtungen gegenüber

Mehr

Financial Stability Report 25

Financial Stability Report 25 Financial Stability Report 2 Gouverneur Univ.-Prof. Dr. Ewald Nowotny Direktor Mag. Andreas Ittner Hauptabteilungsdirektor Mag. Philip Reading Hauptabteilungsdirektorin Dr. Doris Ritzberger-Grünwald Wien,

Mehr

PISA Lesekompetenz (Teil 1)

PISA Lesekompetenz (Teil 1) PISA Lesekompetenz (Teil 1) PISA-Punkte* und geschlechtssprezifischer Unterschied, ausgewählte europäische Staaten, Erhebung 2009 PISA-Punkte* insgesamt Vorsprung der Mädchen in Punkten Finnland 536 55

Mehr

Anleihen an der Börse zeichnen Entry Standard für Unternehmensanleihen

Anleihen an der Börse zeichnen Entry Standard für Unternehmensanleihen Anleihen an der Börse zeichnen Entry Standard für Unternehmensanleihen 2 Unternehmensanleihen Anleihen an der Börse zeichnen Entry Standard für Unternehmensanleihen Sie wollen ein Investment in junge,

Mehr