Alternative Renditequellen bleiben gefragt

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Alternative Renditequellen bleiben gefragt"

Transkript

1 Alternative Renditequellen bleiben gefragt Tiefe Zinsen führen zu besonderen Herausforderungen in Bezug auf die Vermögensverwaltung bei Pensionskassen. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, inwiefern der Einsatz von alternativen Anlagen zusätzlichen Mehrwert, bestehend aus Diversifikationsgewinnen und unvollständig korrelierten Risikoprämien, schaffen kann. Dr. Alex Hinder und Rolf Hubli nehmen in einem Interview Stellung, welches von der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Zentrum für Alternative Investments & Risk Management, für die Schweizer Personalvorsorge organisiert wurde. Dr. Alex Hinder ist Chief Executive Officer der Hinder Asset Management AG in Zürich. Außerdem übt er ein Beratungsmandat als Präsident des Anlageausschusses sowie Mitglied der Kassenkommission der Bundespensionskasse (PUBLICA) aus und ist Mitglied der Anlagekommission bei weiteren institutionellen Anlegern. Rolf Hubli ist Geschäftsführer der Pensionskasse Thurgau und eidg. Sozialversicherungs- und Pensionskassenfachmann SVS/VVP. ZHAW/SPV: Welche Umschichtungen haben Sie in Ihren Portfolios in den letzten 18 Monaten vorgenommen? Sind weitere Anpassungen in der Asset Allokation vorgesehen? A. Hinder: Richtschnur für unsere Anlagetätigkeit ist die strategische Asset Allokation. In den letzten zwei Jahren hat PUBLICA substantielle Anpassungen im zweistelligen Bereich getätigt. Innerhalb der Obligationen wurde der Schweizer Franken-Anteil reduziert, bei gleichzeitiger Aufstockung der ausländischen Unternehmensanleihen. Dabei wurden US-Dollar und Europositionen aufgebaut, dies mit entsprechenden Währungsabsicherungen. Neu erfolgen Investitionen in Staatsanleihen von Schwellenländern (ohne entsprechende Währungsabsicherung), wobei diese Anpassung noch nicht beendet ist. Bei den Aktien wurden die langfristigen strategischen Zielwerte von 29% auf 33% erhöht. Der Immobilienbestand ist sehr klein. Die bereits vor zwei Jahren beschlossene Zurückhaltung gegenüber Neuinvestitionen basiert auf der zu tiefen Rendite. R. Hubli: Bei der Pensionskasse Thurgau waren die Umschichtungen nicht so substantiell, aber auch wir haben unsere Bestände in Schweizer Festverzinslichen aufgrund der Zinssituation reduziert. Was die Obligationen in Fremdwährung betrifft, so haben wir zurzeit fast die 9%-Schwelle erreicht. Bei den Immobilien wurde die Allokation mit zurzeit 17 % neutral gehalten. Wir würden hier gerne mehr investieren, aber das Angebot ist nicht groß genug. Zudem sind ausländische Immobilienprojekte schwer zugänglich, und die rechtliche Situation bei Direktinvestitionen im Ausland gestaltet sich schwierig. Bei den spezialisierten Immobilien-Kollektivanlagegefäßen erachten wir die Aktienkomponente als zu hoch. ZHAW/SPV: Wie laufen bei Ihnen die Entscheidungswege? Oder anders gefragt: Wie setzen Sie Anlagevorschläge durch? A. Hinder: Die Kassenkommission trägt die Gesamtverantwortung für die Vermögensverwaltung. Sie ist für den Erlass und die Änderungen des Anlagereglements zuständig und bestimmt auch die Anlagestrategie. Der Anlageausschuss berät die Kassenkommission in Anlagefragen und überwacht die Einhaltung des Anlagereglements und der -strategie. Über den allfälligen Aufbau einer neuen Anlageklasse würde die Kassenkommission entscheiden. Die Verantwortung für die Umsetzung der Anlagestrategie und die taktischen Entscheide liegen vollumfänglich bei PUBLICA Asset Management. Bei der Portfolioimplementierung haben wir immer zwei Mandatsnehmer, die jeweils einen identischen Auftrag ausführen, was sich in der Praxis sehr bewährt hat. R. Hubli: Die Pensionskassenkommission (PKK) bestimmt die Anlagestrategie und legt die strategische Allokation mit den zugehörigen Bandbreiten fest. Die Anlagen sind nicht nur diversifiziert, sondern auch auf die Risikofähigkeit der Kasse abgestimmt. Der von der PKK eingesetzte Anlageausschuss ist demgegenüber für die Anlagetaktik zuständig und überwacht gleichzeitig die Anlagetätigkeit. Das 1

2 Anlageteam besteht aus drei Fachleuten, wovon ein interner Vermögensverwalter, welcher seit dem 1. Dezember 2012 tätig ist. ZHAW/SPV: Sowohl PUBLICA als auch die Pensionskasse Thurgau sind in alternativen Anlagen investiert. Wo liegen Ihre Schwerpunkte? Welche Anlageklassen sehen zurzeit für Sie am interessantesten aus, und weshalb? A. Hinder: Zurzeit sind wir ausschließlich in Commodities investiert. Die eine Hälfte der Investitionen in Rohstoffe, welche zurzeit rund 6% des Gesamtvermögens ausmachen, wird mittels einer entsprechenden Swaptransaktion verwaltet, die andere Hälfte mit Rohstoff-Futures. Die Rohstoffanlagen werden durch zwei externe Spezialisten bewirtschaftet; die Benchmarks sind maßgeschneidert. Geringe Abweichungen von den Indizes sind zugelassen, um kleinere Marktineffizienzen auszunützen. Aus sozioethischen Gründen werden bei PUBLICA keine Investitionen in Agrarrohstoffe, sondern nur Anlagen in Edelmetalle, Industriemetalle und Erdöl getätigt. R. Hubli: Aus Gründen der Diversifikation teilten sich die jährlichen Investitionen in alternative Anlagen in der Vergangenheit jeweils zu möglichst gleich großen Teilen auf die drei Kategorien Hedge Funds, Private Equity und Rohstoffe auf. Die Zielallokation liegt bei 12%, mit der Absicht, einen Return von 6-8% p.a. zu erzielen. Allerdings beinhaltet die Anlageklasse Hedge Funds unter anderem auch maßgeschneiderte strukturierte Produkte und Absicherungsinstrumente. Dieser Ansatz hat sich seit Jahren bewährt. ZHAW/SPV: Weshalb haben Sie sich für alternative Anlagen entschieden? A. Hinder: Die Anlagestrategie von PUBLICA bezweckt, mittels einer breiten Diversifikation des Anlagevermögens unvollständig korrelierte Risikoprämien aus verschiedensten Quellen, so zum Beispiel Aktien- und Zinsrisiken, abzuschöpfen. Es wird vor allem indexiert oder indexnah investiert. Begründet werden die Rohstoffkäufe mit der Ausschöpfung von Diversifikationsvorteilen und dem Bedürfnis nach Risikoreduktion. Bei der Suche nach unvollständig korrelierten Risikoprämien aus verschiedensten Quellen schließen wir prinzipiell keine Anlageklasse aus, auch Hedge Fund Anlagen nicht. Wir sind zurzeit daran, alternative Anlagen anzuschauen, um noch breiter diversifizieren zu können. Infrastrukturanlagen wären beispielsweise eine Möglichkeit. Allerdings sind wir bis anhin noch nicht in dieser Asset Klasse investiert. R. Hubli: Bei der Pensionskasse Thurgau setzt man alternative Anlagen nicht nur aus Diversifikationsgründen, sondern auch aus Risikoüberlegungen ein. Auch wir investieren nicht direkt in Agrartitel. Bei den Rohstoffen versuchen wir, Vehikel zu finden, wo der Rolleffekt möglichst klein ist. Mit den seit Jahren zu unserer Zufriedenheit maßgeschneiderten strukturierten Produkten möchten wir eine Rendite erzielen, die der Mindestverzinsung entspricht. ZHAW/SPV: Wie zufrieden sind Sie mit der Entwicklung bei den alternativen Anlagen? R. Hubli: Grundsätzlich sind wir mit unseren alternativen Anlagen zufrieden und nehmen deshalb auch die damit verbundene Illiquidität einzelner Anlagen in Kauf. Bei Private Equity und bei den Rohstoffanlagen sind wir auch mit der Transparenz zufrieden. Grund für unsere Unzufriedenheit mit den Hedge Funds sind vor allem die hohen Kosten. So hat man uns allzu lange im Glauben gelassen, dass die 2 & 20 Formel in Stein gemeißelt sei. A. Hinder: Ich verhehle nicht, dass bei unseren Rohstoffanlagen in den letzten zwölf Monaten die Korrelationen höher und die Renditen tiefer ausfielen als erwartet. Immerhin war ein Diversifikationseffekt da. Doch ein Return von Null über mehrere Jahre ist ziemlich ernüchternd. Negativ ins Gewicht fallen auch die hohen Carry Kosten sowie die Rollover- und Warehousing Problematik. Das Thema Alternative Anlagen wird an der nächsten Sitzung der Anlagekommission sicher zur Sprache kommen. 2

3 ZHAW/SVP: Welches sind für Sie die größten Herausforderungen im Asset Management, insbesondere bei den alternativen Anlagen? R. Hubli: Grundsätzlich möchte unsere Kasse nur in Anlagevehikel investieren, welche verständlich sind. Aufgrund der hohen Komplexität der alternativen Anlagen und der beschränkten personellen Ressourcen bedeutet dies eine echte Herausforderung. Die Betreuung von alternativen Anlagen ist anspruchsvoll. Im Klartext bedeutet es, dass für 11% unserer Anlagen 80% der Zeit aufgewendet wird. Bei erstmaligen Anlagen in neue Asset Klassen, wie zum Beispiel Insurance-Linked Securities (ILS), muss ein Initialaufwand betrieben werden. Andererseits müsste dieser Erstaufwand bei Aktien ja auch betrieben werden. Es gehört zu unseren Aufgaben, Erfahrungen zu machen und daraus zu lernen. A. Hinder: Ein Teil unserer klassischen Aktienanlagen basiert auf alternativen Indizes. Der erste Teil ist volatility-based. Im Vordergrund steht dabei die Erzielung von Alternative Beta. Wir versuchen von der empirischen Beobachtung zu profitieren, dass langfristig Aktien mit einer tiefen Volatilität outperformen. Der zweite Teil ist value-based. Dabei werden Value-Aktien übergewichtet. Dies ist auch das Ziel einer neuen Asset Allokation Studie, welche PUBLICA zurzeit erstellen lässt. Generell ist es ein Problem, dass bei den meisten Portfolios das Aktienrisiko 90% des gesamten Portfoliorisikos widerspiegelt, was sehr hoch ist. Für grosse Pensionskassen ist es schwierig - aber wie PUBLICA bewiesen hat - möglich, längerfristig eine Mehrperformance gegenüber einer Benchmark zu erzielen. Wir sind aber insgesamt sehr zufrieden mit unserem stark passiven Ansatz. Funds-of-Hedge-Funds (FoHF) repräsentieren für uns keine Anlagealternative, da deren ökonomische Begründung für uns nicht nachvollziehbar ist. Manager-Skills oder Alpha ist nicht das, was wir suchen. Wir wollen klar definierte Risikoprämien sehen, und dies ist bei FoHF unserer Ansicht nach nicht der Fall. Demgegenüber stellt sich bei Private Equity Anlagen das Problem der Skills, da der Unterschied zwischen bestem und schlechtestem Produkt sehr gross ist. Abgesehen davon sind sie auch noch teuer. R. Hubli: In Bezug auf Ihre Aussage, dass es für eine grosse Pensionskasse schwierig ist, eine Mehrperformance zu erzielen, bin ich nicht ganz gleicher Meinung: Die Problematik der Erzielung einer Mehrperformance ist die Gleiche, unabhängig davon, ob es sich um eine grosse oder ein kleine Pensionskasse handelt. ZHAW/SPV: Inwiefern repräsentiert der Kostendruck im Asset Management immer noch eine große Herausforderung? R. Hubli: Ich möchte zu bedenken geben, dass wir immer am 1. Januar wieder bei Null beginnen, auch was die Kosten betrifft. Deshalb bevorzugen wir auch eher direkte Kosten. Indirekte Kostenstrukturen, wie sie bei Fund-of-Funds Produkten anfallen, kann ich nach aussen nur schwer rechtfertigen und ziehe deshalb strukturierte Produkte vor. Wir sind aber bereit, für gelieferte Performance den geforderten Preis zu zahlen. Die neuen Weisungen der Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge, OAK BV, wird zum Umdenken führen. Bei den alternativen Anlagen waren wir wohl teilweise zu nachsichtig, was die Kostensituation betrifft. Während wir die Kostenstrukturen der traditionellen Anlagen laufend überprüft und angepasst haben, wurden die Strukturen bei den alternativen Anlagen eher akzeptiert. Teilweise konnten auch zu wenig gute Bedingungen ausgehandelt werden, weil man ganz einfach nicht wusste, was die effektiven Kosten sind und nur Angaben zur Nettoperformance hatte. Unter der neuen Transparenz-Regelung muss eine Liste mit den nicht-transparenten Anlagen im Anhang erstellt werden. Allerdings stellt sich dabei die Frage, was die daraus folgende Konsequenz ist. Wer schaut diese Liste überhaupt an? Es ist auch nicht so, dass alles was teuer ist, automatisch schlecht ist. Nur auf die Kosten zu schauen, kann auch falsche Anreize vermitteln. Administrativ haben wir aufgrund der neuen Regelung sicher einen grösseren Aufwand zu bewältigen. Wir sind zurzeit daran, die TER Kosten aufzubereiten. A. Hinder: PUBLICA ist sehr kosten-sensitiv. Es gibt eine grosse Palette an alternativen Anlagen, die meisten sind aber relativ teuer. So war es zum Beispiel schwierig, selbst bei den Emerging Markets Bonds die Kosten zu senken. Auch im Catbond- oder Insurance-Linked Bereich sind die Kosten ja nicht unbedingt tief. Wir zahlen grundsätzlich keine Performance Fees. Bei einer Mandatsgrösse von 3

4 mindestens 500 Millionen Schweizer Franken hat man aber im Kostenbereich in der Regel eine vorteilhafte Verhandlungsposition. ZHAW/SPV: Was erwarten Sie von den Anbietern von alternativen Anlagen in der Zukunft? Erkennen Sie Verhaltensänderungen? R. Hubli: Bei einzelnen Anbietern hat ein Umdenken bereits eingesetzt. In anderen Fällen werden wir weiterhin mit einer Blackbox statt mit Transparenz konfrontiert. Und auch das Pricing ist teilweise noch verbesserungsbedürftig. Der vermehrte Druck wird aber bestimmt zu weiteren Anpassungen bei Transparenz und Pricing führen. A. Hinder: In der Vergangenheit wurden in diesem Bereich viele Versprechungen gemacht, welche sich dann aber als falsch herausstellten. Auch sollten die Produkte-Anbieter nicht den grössten Teil der erwarteten Risikoprämie einkassieren. Bei Standardprodukten erwarten wir, dass die Kosten tief sind. Bei alternativen Produkten, wo es keine passiven Anlagen gibt, ist es klar, dass mehr bezahlt werden muss. Jedoch sind wir nicht bereit, hohe Gebühren für smart Beta zu bezahlen ZHAW/SPV: Was sind Ihre Erwartungen bezüglich Zinsumfeld, und wie gedenken Sie sich zu positionieren? A. Hinder: Der Zinstrend hat gedreht, und wir bewegen uns Richtung Normalisierung. Dies bedeutet, dass wir in den USA schlussendlich wieder ein Niveau von gegen 4% sehen dürften. Was mir in diesem Zusammenhang ein bisschen Sorgen bereitet, sind die risikobehafteten Anlagen, welche die institutionellen Anleger - auch wir, die PUBLICA - im derzeitigen Tiefzinsumfeld gekauft haben. Werden diese Anlagen bei steigenden Zinsen wieder abgebaut werden, und wenn ja, wie schnell? ZHAW/SPV: Wie sehen Sie in diesem Zusammenhang die Zukunft der alternativen Anlagen in Ihrem Portfolio? A. Hinder: Unsere Nachfrage nach alternativen Anlageklassen - weg von traditionellen Produkten - bleibt bestehen, da die Rendite bei den Festverzinslichen über Jahre sehr tief sein wird. PUBLICA möchte auf jeden Fall breiter diversifizieren, um mehr Renditequellen zu haben und einen gewissen Mehrwert zu schaffen. Grundsätzlich in Frage kommen ja nebst den herkömmlichen alternativen Assetklassen wie Hedge Funds, Private Equity oder Commodities auch Convertibles, FX Instrumente, strukturierte Produkte, ausländische Immobilien, Insurance-Linked Securities, Corporate Debt Emerging Market oder Alternative Indizes. Zudem werden immer wieder neue Instrumente kreiert. Die Auswahl ist sehr gross und deshalb entsprechend anspruchsvoll. R. Hubli: Auch bei der Pensionskasse Thurgau bleibt die Suche nach alternativen Renditequelle ungebrochen, unabhängig davon, um welche Asset Klasse es sich handelt. So hat die Pensionskasse zum Beispiel ILS Produkte gekauft. Da die Rechnung auch bei diesen Anlagen nicht immer aufgeht, hat man bewusst zwei verschiedene Produkte gewählt, welche sich punkto Risiken möglichst unterscheiden. Insgesamt sind die Erfahrungen durchaus positiv. Um den Herausforderungen zu entgegnen, ist bei den alternativen Anlagen jedoch kein Ausbau geplant. PUBLICA PUBLICA ist eine selbstständige öffentlich-rechtliche Anstalt des Bundes. Sie ist als Sammeleinrichtung mit zurzeit 21 Vorsorgewerken organisiert. Sie berät rund 59'000 versicherte Personen und 44'000 Renten-beziehende. Mit einer Bilanzsumme von rund 35 Mrd. Schweizer Franken und einem Anlagevermögen von rund 20 Mrd. Schweizer Franken gehört PUBLICA zu den grössten Pensionskassen der Schweiz. Pensionskasse Thurgau Die Pensionskasse Thurgau ist eine selbstständige öffentlich-rechtliche Einrichtung des Kantons Thurgau. Sie berät rund versicherte Personen und 3,255 Rentenbeziehende. Mit einer Bilanzsumme von rund 2.6 Mrd. Schweizer Franken und einem Betriebsvermögen von rund 2.7 Mrd. Schweizer Franken gehört die Organisation zu den mittelgrossen Schweizer Pensionskassen. 4

5 Winterthur, im September; R. Anhorn 5

Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Portfolio Invest

Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Portfolio Invest Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen Swisscanto Portfolio Invest Swisscanto Portfolio Invest einfach und professionell Das Leben in vollen Zügen geniessen und sich nicht

Mehr

Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges?

Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges? Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges? 14 Juni 2012 Mercer (Switzerland) SA Christian Bodmer Leiter Investment Consulting Schweiz Inhaltsübersicht Marktumfeld und Herausforderungen für Pensionskassen

Mehr

Nur für professionelle Investoren. Schroders Bündnis für Fonds Roadshow 2013

Nur für professionelle Investoren. Schroders Bündnis für Fonds Roadshow 2013 Nur für professionelle Investoren Schroders Bündnis für Fonds Roadshow 2013 Multi-Asset mit Schroders Vier Kernpunkte Investieren Sie unabhängig von einer Benchmark Wählen Sie das Ergebnis, dass Sie erzielen

Mehr

ANLAGERICHTLINIEN RISK BUDGETING LINE 5

ANLAGERICHTLINIEN RISK BUDGETING LINE 5 ANLAGERICHTLINIEN RISK BUDGETING LINE 5 29.06.2011 Anlagegruppe Prisma Risk Budgeting Line 5 (RBL 5) Charakteristika der Anlagegruppe 1. RBL 5 ist eine Anlagegruppe, welche in elf verschiedene Anlagekategorien

Mehr

PICTET BVG 2005 Die neue Index Familie für Schweizer Pensionskassen

PICTET BVG 2005 Die neue Index Familie für Schweizer Pensionskassen PICTET BVG 2005 Die neue Index Familie für Schweizer Pensionskassen Roger Buehler Performance Attribution Roundtable Januar 2006 Zürich Überblick Die Grundsätze für die neuen BVG 2005 Indizes Was ändert

Mehr

Begeisterung? «Innovativ indexiert, intelligent investiert.» Helvetia Anlagestiftung. Aktien Schweiz Smart Beta Dynamisch.

Begeisterung? «Innovativ indexiert, intelligent investiert.» Helvetia Anlagestiftung. Aktien Schweiz Smart Beta Dynamisch. Begeisterung? «Innovativ indexiert, intelligent investiert.» Helvetia Anlagestiftung. Aktien Schweiz Smart Beta Dynamisch. Ihre Schweizer Anlagestiftung. 1/6 Helvetia Anlagestiftung Aktien Schweiz Smart

Mehr

Swiss Asset Management Monitor 2014 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer

Swiss Asset Management Monitor 2014 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer Bewertung von Banken und Asset Managern aus der Sicht institutioneller Anleger Swiss Asset Management Monitor 2014 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer Studienverantwortung: Studienbeschrieb

Mehr

Die Suche nach zusätzlicher Diversifikation am Beispiel von PUBLICA

Die Suche nach zusätzlicher Diversifikation am Beispiel von PUBLICA Die Suche nach zusätzlicher Diversifikation am Beispiel von PUBLICA 9. Risikomanagement-Konferenz Mainz, 5. November 2014 Dr. Stefan Beiner, Leiter Asset Management Inhalt 1. PUBLICA in Kürze 2. Anlagestrategie

Mehr

Alternative Investments: Risken minimieren

Alternative Investments: Risken minimieren Alternative Investments: Risken minimieren Strategische Asset Allocation Was Sie für eine ausgewogene Zusammensetzung Ihres Portfolios beachten sollten V E R E I N I G U N G A L T E R N A T I V E R I N

Mehr

Regimewechsel Währungsabsicherung als strategische Notwendigkeit Zusammenfassung* J. Benetti, Th. Häfliger, Ph. Valta

Regimewechsel Währungsabsicherung als strategische Notwendigkeit Zusammenfassung* J. Benetti, Th. Häfliger, Ph. Valta Regimewechsel Währungsabsicherung als strategische Notwendigkeit Zusammenfassung* J. Benetti, Th. Häfliger, Ph. Valta PICTET STRATEGIC ADVISORY GROUP JUNI 2004 Fremdwährungsanlagen nehmen in der modernen

Mehr

PRISMA Risk Budgeting Line 5

PRISMA Risk Budgeting Line 5 Factsheet 1. Oktober 2015 PRISMA Anlagestiftung Place Saint-Louis 1 Postfach 1110 Morges 1 www.prismaanlagestiftung.ch info@prismaanlagestiftung.ch Tel. 0848 106 106 Fax 0848 106 107 Factsheet 2 Umschreibung

Mehr

BEKB Informationsanlass für Pensionskassenverantwortliche

BEKB Informationsanlass für Pensionskassenverantwortliche BEKB Informationsanlass für Pensionskassenverantwortliche «Finanzmarktkrise Reaktion der Pensionskassen Lehren und Szenarien für die Zukunft» Dr. Stephan Skaanes, CFA, Partner PPCmetrics AG Financial Consulting,

Mehr

Fit for Finance Advanced: Asset Management

Fit for Finance Advanced: Asset Management (Bitte in Blockschrift) Name und Vorname... Firma und Abteilung... Zertifikatsprüfung Fit for Finance Advanced: Asset Management Prüfungsdatum: 26.11.2012 Zeit: 17.30 19.00 Uhr Maximale Punktzahl: Bearbeitungszeit:

Mehr

Hedge Fonds Strategien

Hedge Fonds Strategien 1 Hedge Fonds Strategien 24. Januar 2008 Straightline Investment AG Rütistrasse 20 CH-9050 Appenzell Tel. +41 71 353 35 10 Fax +41 71 353 35 19 welcome@straightline.ch www.straightline.ch seit 1986 2 Hedge

Mehr

Zwischen Glück und Wirklichkeit

Zwischen Glück und Wirklichkeit Pressemitteilung Nr. 10 01.03.2011 Zwischen Glück und Wirklichkeit Warum Zeitraum und Vermögensstruktur bei der privaten Anlagestrategie wichtiger sind als der Einstiegszeitpunkt Köln, den 01.03.2011.

Mehr

Handelszeitung Anlagevorschlag

Handelszeitung Anlagevorschlag Handelszeitung Anlagevorschlag ZURICH Dreikönigstrasse 6 Postfach CH-8022 ZürichLUGANO Contrada di Sassello 2 Postfach CH-6900 Luganoinfo@maerki-baumann.ch Telefon +41 44 286 25 25 Telefax +41 44 286 25

Mehr

AEK VERMÖGENSVERWALTUNG. Eine Privatbankdienstleistung der AEK BANK 1826 Wo Vermögen sicher bleibt. Aus Erfahrung. www.aekbank.

AEK VERMÖGENSVERWALTUNG. Eine Privatbankdienstleistung der AEK BANK 1826 Wo Vermögen sicher bleibt. Aus Erfahrung. www.aekbank. AEK VERMÖGENSVERWALTUNG Eine Privatbankdienstleistung der AEK BANK 1826 Wo Vermögen sicher bleibt Aus Erfahrung www.aekbank.ch 1 UNABHÄNGIG und Transparent Ihre Wünsche Unser Angebot Sie möchten Chancen

Mehr

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG powered by S Die aktive ETF Vermögensverwaltung Niedrige Kosten Risikostreuung Transparenz Flexibilität Erfahrung eines Vermögensverwalters Kundenbroschüre Stand 09/2014 Kommen Sie ruhig und sicher ans

Mehr

unabhängig seit 1852 EKI Portfolios Vermögensverwaltung mit Anlagefonds

unabhängig seit 1852 EKI Portfolios Vermögensverwaltung mit Anlagefonds unabhängig seit 1852 EKI Portfolios Vermögensverwaltung mit Anlagefonds Bank EKI Genossenschaft Unabhängig seit 1852 Die Bank EKI ist eine Schweizer Regionalbank von überblickbarer Grösse. Eine unserer

Mehr

Wir denken Geldanlage zu Ende!

Wir denken Geldanlage zu Ende! Wir denken Geldanlage zu Ende! »Treffen Sie bei der Geldanlage die richtigen Entscheidungen mit einem mehrfach ausgezeichneten Coach an Ihrer Seite.«Andreas Schmidt, Geschäftsführer von LARANSA und stellvertretender

Mehr

Investor Fachtagung Hedge Funds

Investor Fachtagung Hedge Funds Investor Fachtagung Hedge Funds Hedge Funds als Anlagealternativen im Tiefzinsumfeld Donnerstag, 27. August 2015 Von der Risikoreduzierung zur Performanceverbesserung. Crossing Borders. In Kooperation

Mehr

De la suite dans les idées... MANDAT INTERNATIONALE AKTIEN

De la suite dans les idées... MANDAT INTERNATIONALE AKTIEN De la suite dans les idées... MANDAT INTERNATIONALE AKTIEN IAM MANDAT INTERNATIONALE AKTIEN Eine überdurchschnittliche geografische und sektorielle Diversifikation Unsere absolute Priorität: Mehrwert für

Mehr

easyfolio nie so einfach! Seite

easyfolio nie so einfach! Seite easyfolio Anlegen war noch nie so einfach! 27. November 2014 Seite Hintergrund Finanzberatung bzw. Finanzprodukte sind oft zu teuer und intransparent. t Aktives Asset Management führt im Durchschnitt nicht

Mehr

Risikomanagement mit ETFs

Risikomanagement mit ETFs Risikomanagement mit ETFs Agenda I. Markttrend Risikofokus II. Risikosteuerung durch Diversifikation III. Trennung von Alpha und Beta für das Management von Tracking Error und Kosten IV. Praxisbeispiel:

Mehr

«PASSIVES» ANLEGEN AUF VERSCHIEDENEN ANLAGEEBENEN

«PASSIVES» ANLEGEN AUF VERSCHIEDENEN ANLAGEEBENEN «PASSIVES» ANLEGEN AUF VERSCHIEDENEN ANLAGEEBENEN Dr. Stephan Skaanes, CFA, CAIA, Senior Consultant PPCmetrics AG Financial Consulting, Controlling and Research www.ppcmetrics.ch Zürich, 22. April 2009

Mehr

AC Risk Parity Bond Fund*

AC Risk Parity Bond Fund* AC Risk Parity Bond Fund* APRIL 2014 Pascale-Céline Cadix, Director Sales * Vollständiger Name: ACQ - Risk Parity Bond Fund Risk Parity funktioniert auch im Anleihenbereich RISK PARITY IM ANLEIHENBEREICH

Mehr

Alternative Anlagen: Chancen für Anleger Kritische Fragen und wertvolle Tipps

Alternative Anlagen: Chancen für Anleger Kritische Fragen und wertvolle Tipps Alternative Anlagen: Chancen für Anleger Kritische Fragen und wertvolle Tipps PPCmetrics AG Dr. Andreas Reichlin, Partner Schaan, 6. Februar 2014 Einführung Grundlegende Überlegungen «No risk no return»

Mehr

Risikomanagementkonferenz. Neue Ansätze in der Asset Allocation. Nigel Cresswell Mainz, 7. November 2013

Risikomanagementkonferenz. Neue Ansätze in der Asset Allocation. Nigel Cresswell Mainz, 7. November 2013 Risikomanagementkonferenz Neue Ansätze in der Asset Allocation Nigel Cresswell Mainz, 7. November 2013 Wenn man sich nur auf die Zahlen verlässt 2 When Elvis died in 1977, 170 people impersonated him professionally.

Mehr

Vermögensverwaltungsmandat. Ihre individuelle Lösung mit einem LGT Bandbreitenmandat

Vermögensverwaltungsmandat. Ihre individuelle Lösung mit einem LGT Bandbreitenmandat Vermögensverwaltungsmandat Ihre individuelle Lösung mit einem LGT Bandbreitenmandat LGT Vermögensverwaltungsmandat die professionelle Betreuung Ihrer Anlagen Die Dynamik und die zunehmende Komplexität

Mehr

DER UNTERSCHIED. Ihre Vermögensverwaltung. F.J. Schwestermann Consultancy AG

DER UNTERSCHIED. Ihre Vermögensverwaltung. F.J. Schwestermann Consultancy AG DER UNTERSCHIED Ihre Vermögensverwaltung Münsterhof 14 8001 Zürich Telefon +41 43 477 94 94 fs@schwestermannconsultancy.ch www.fjs-consultancy.ch Unsere Einstellung macht den Unterschied aus Als unabhängige

Mehr

Banken (Gross-, Kantonal-,

Banken (Gross-, Kantonal-, I. Überblick: Der Schweizer Portfolio Check 2013/14 von der SKS & MoneyPark Laufzeit Anzahl der Teilnehmer Anzahl überprüfter Finanzdienstleister 19.11.2013-21.02.2014 1. Insgesamt 547 Teilnehmer Mit den

Mehr

(die "Einzubringenden Teilfonds") und des Teilfonds 1741 (Lux) Equity Dynamic Indexing World. (der "Aufnehmende Teilfonds")

(die Einzubringenden Teilfonds) und des Teilfonds 1741 (Lux) Equity Dynamic Indexing World. (der Aufnehmende Teilfonds) "1741 ASSET MANAGEMENT FUNDS SICAV" société d investissement à capital variable Atrium Business Park 31, ZA Bourmicht, L-8070 Bertrange Luxemburg R.C.S. Luxemburg, Nummer B131432 (die "Gesellschaft") Mitteilung

Mehr

Welche Zukunft. für die 2. Säule? PVB Informationsanlass Fred Scholl, Vizepräsident Kassenkommission Publica

Welche Zukunft. für die 2. Säule? PVB Informationsanlass Fred Scholl, Vizepräsident Kassenkommission Publica Welche Zukunft für die 2. Säule? PVB Informationsanlass Fred Scholl, Vizepräsident Kassenkommission Publica 3 Säulen System Qui sommes-nous? 1. Säule 2. Säule 3. Säule AHV Berufliche Vorsorge Individuelles

Mehr

Die nachhaltige Pensionskasse ANLAGEREGLEMENT

Die nachhaltige Pensionskasse ANLAGEREGLEMENT Die nachhaltige Pensionskasse ANLAGEREGLEMENT Stand: 1.1.2011 Inhaltsverzeichnis 1. Grundsatz... 3 2. Gesetzliche Erfordernisse... 3 3. Nachhaltigkeit... 3 4. Anlagestrategie... 4 5. Organisation... 4

Mehr

In guten Händen Beim Anlegen und Vorsorgen. Bâloise-Anlagestiftung für Personalvorsorge

In guten Händen Beim Anlegen und Vorsorgen. Bâloise-Anlagestiftung für Personalvorsorge In guten Händen Beim Anlegen und Vorsorgen Bâloise-Anlagestiftung für Personalvorsorge Die Bâloise-Anlagestiftung für Personalvorsorge bietet Ihnen eine ebenso professionelle wie persönliche Betreuung.

Mehr

Überprüfung der Zielgrösse der Wertschwankungsreserve

Überprüfung der Zielgrösse der Wertschwankungsreserve Aon Hewitt Investment Consulting Urheberrechtlich geschützt und vertraulich Überprüfung der Zielgrösse der Wertschwankungsreserve Pensionskasse XY, Januar 2015 Risk. Reinsurance. Human Resources. Inhaltsverzeichnis

Mehr

(die "Einzubringenden Teilfonds") und des Teilfonds 1741 (Lux) Equity Dynamic Indexing World. (der "Aufnehmende Teilfonds")

(die Einzubringenden Teilfonds) und des Teilfonds 1741 (Lux) Equity Dynamic Indexing World. (der Aufnehmende Teilfonds) "1741 ASSET MANAGEMENT FUNDS SICAV" société d investissement à capital variable Atrium Business Park 31, ZA Bourmicht, L-8070 Bertrange Luxemburg R.C.S. Luxemburg, Nummer B131432 (die "Gesellschaft") Mitteilung

Mehr

Risikoorientierung, dynamische Anlagekonzepte anstelle langfristiges Hoffen mit einer statischen Benchmark

Risikoorientierung, dynamische Anlagekonzepte anstelle langfristiges Hoffen mit einer statischen Benchmark Was wir in der Strategieberatung vermissen: Risikoorientierung, dynamische Anlagekonzepte anstelle langfristiges Hoffen mit einer statischen Benchmark Thomas Link, Präsident des Anlageausschusses der Valitas

Mehr

Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge OAK BV TER-Kosten als Mass für hohe Renditen?

Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge OAK BV TER-Kosten als Mass für hohe Renditen? Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge OAK BV TER-Kosten als Mass für hohe Renditen? Dr. Vera Kupper Staub, Vize-Präsidentin OAK BV Informationsveranstaltung inter-pension, Zürich, 15. April 2015

Mehr

Größte DACH-Studie zum Thema So investieren Family Offices in Private Equity und Venture Capital

Größte DACH-Studie zum Thema So investieren Family Offices in Private Equity und Venture Capital Größte DACH-Studie zum Thema So investieren Family Offices in Private Equity und Venture Capital 190 Family Offices geben Auskunft, wie sie in Private Equity und Venture Capital investieren. Während Private

Mehr

Unabhängige Freizügigkeitsstiftung Zürich (UFZ) Anlagereglement. Unabhängige Freizügigkeitsstiftung Zürich

Unabhängige Freizügigkeitsstiftung Zürich (UFZ) Anlagereglement. Unabhängige Freizügigkeitsstiftung Zürich Unabhängige Freizügigkeitsstiftung Zürich (UFZ) Anlagereglement Unabhängige Freizügigkeitsstiftung Zürich Inhaltsverzeichnis 1 Zweck 2 Allgemeines 3 Grundsätze zur Bewirtschaftung der Vermögensanlagen

Mehr

Der PFS Pensionskassen Index: Starke Performance im 1. Halbjahr

Der PFS Pensionskassen Index: Starke Performance im 1. Halbjahr Der PFS Pensionskassen Index: Starke Performance im 1. Halbjahr Für das erste Halbjahr 2014 verzeichnete der PFS Pensionskassen Index eine Rendite von 4,10%. Die BVG-Mindestverzinsung wurde somit deutlich

Mehr

Aktives Portfolio-Management Dr. Andreas Sauer, CFA

Aktives Portfolio-Management Dr. Andreas Sauer, CFA Aktives Portfolio-Management Dr. Andreas Sauer, CFA Herausforderung Aktives Portfoliomanagement Herausforderung Portfoliomanagement Wachsendes Anlageuniversum Hohe Informationsintensität und - dichte Hoher

Mehr

Morningstar Deutschland ETF Umfrage. Juli 2011

Morningstar Deutschland ETF Umfrage. Juli 2011 Morningstar Deutschland ETF Umfrage Juli 2011 Trotz größerer Transparenz und verbesserter Absicherung von Swap-basierten ETFs bevorzugen Investoren die physische Replikation. An unserer ersten Morningstar

Mehr

Verlag Schweizer Personalvorsorge. Demografie und Anlagestrategie

Verlag Schweizer Personalvorsorge. Demografie und Anlagestrategie Verlag Schweizer Personalvorsorge Demografie und Anlagestrategie Werner Strebel, Partner www.ppcmetrics.ch - 1 - Inhalt Asset Meltdown Volkswirtschaftliche Überlegungen zur Überalterung Demografie und

Mehr

Sicherheit und Vertrauen mit unseren neuen Lebensversicherungen. Unsere Anlagepläne unter der Lupe

Sicherheit und Vertrauen mit unseren neuen Lebensversicherungen. Unsere Anlagepläne unter der Lupe Sicherheit und Vertrauen mit unseren neuen Lebensversicherungen Unsere Anlagepläne unter der Lupe Der Markt und seine Mechanismen haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Es wird zusehends schwieriger,

Mehr

Anlegen und mehr aus Ihrem Vermögen machen

Anlegen und mehr aus Ihrem Vermögen machen Anlegen und mehr aus Ihrem Vermögen machen Inhalt 2 4 Professionelle Vermögensberatung 5 Kompetenz und Unabhängigkeit 6 Nachhaltiger Vermögensaufbau 7 Klare und verlässliche Beziehungen 8 Bedürfnisgerechte

Mehr

Professionelle Vermögensverwaltung eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Vermögensverwaltung

Professionelle Vermögensverwaltung eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Vermögensverwaltung Professionelle Vermögensverwaltung eine Lösung mit vielen Vorteilen Swisscanto Vermögensverwaltung Swisscanto Vermögensverwaltung einfach und professionell Unsere Vermögensverwaltung ist die einfache Lösung.

Mehr

SWISS PRIVATE BROKER MANAGED FUTURES, ASSET MANAGEMENT UND BROKERAGE

SWISS PRIVATE BROKER MANAGED FUTURES, ASSET MANAGEMENT UND BROKERAGE MANAGED FUTURES, ASSET MANAGEMENT UND BROKERAGE DAS UNTERNEHMEN Die Swiss Private Broker AG mit Sitz in Zürich bietet unabhängige und massgeschneiderte externe Vermögensverwaltung und -beratung in alternativen

Mehr

Comfort Die professionelle Vermögensverwaltung

Comfort Die professionelle Vermögensverwaltung Bank Linth Invest Die massgeschneiderte Anlagelösung Comfort Die professionelle Vermögensverwaltung Ein Unternehmen der LLB-Gruppe Vermögensverwaltung einfach und fair Ihre Vorteile auf einen Blick Umfassende

Mehr

Globalwirtschaftlicher Hintergrund. Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff

Globalwirtschaftlicher Hintergrund. Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff Globalwirtschaftlicher Hintergrund Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff Lernerfahrungen 1. Lernerfahrung 1: Wir wissen wenig! 2. Lernerfahrung 2: Das Wenige, was wir wissen, ist sehr mächtig! 3. Lernerfahrung

Mehr

Internationale Immobilienanlagen Einleitung in die Thematik

Internationale Immobilienanlagen Einleitung in die Thematik Internationale Immobilienanlagen Einleitung in die Thematik Graziano Lusenti Strategischer Berater für institutionelle Anleger Dr. rer. pol. (international relations), Dipl. Pensionskassenexperte (Versicherungsmathematiker)

Mehr

Erfolg mit Vermögen. TrendConcept Vermögensverwaltung GmbH Taktische Vermögenssteuerung-Absolute Return dynamisch Aktien Gold Rohstoffe

Erfolg mit Vermögen. TrendConcept Vermögensverwaltung GmbH Taktische Vermögenssteuerung-Absolute Return dynamisch Aktien Gold Rohstoffe Erfolg mit Vermögen Taktische Vermögenssteuerung-Absolute Return dynamisch Aktien Gold Rohstoffe Copyright by Copyright by TrendConcept: Das Unternehmen und der Investmentansatz Unternehmen Unabhängiger

Mehr

Reglement. Vermögensverwaltung EASV

Reglement. Vermögensverwaltung EASV Entwurf: Ausgabe 2006 V5. Eidgenössischer Armbrustschützen-Verband EASV Reglement Vermögensverwaltung EASV Anhang zum Geschäfts- und Verwaltungsreglement genehmigt an der EASV Delegiertenversammlung Vom

Mehr

Anlagereglement der Trigona Sammelstiftung für berufliche Vorsorge. Ausgabe Januar 2014

Anlagereglement der Trigona Sammelstiftung für berufliche Vorsorge. Ausgabe Januar 2014 Anlagereglement der Trigona Sammelstiftung für berufliche Vorsorge Ausgabe Januar 2014 2 Anlagereglement Inhalt 1. Grundlagen 3 2. Vermögensverwaltung 3 3. Ziele der Vermögensanlage 3 4. Anlagestrategie

Mehr

Realer Vermögensaufbau in einem Fonds. Fondsprofil zum 30.10.2015

Realer Vermögensaufbau in einem Fonds. Fondsprofil zum 30.10.2015 Meritum Capital - Accumulator Realer Vermögensaufbau in einem Fonds Fondsprofil zum 30.10.2015 Meritum Capital - Accumulator Weltweit in attraktive Anlageklassen investieren Risikominimierung durch globale

Mehr

Vermögensstrukturierung nach der Krise - Alles bleibt anders!? finanzebs-regionaltreffen am 29.10.2009 in Hamburg

Vermögensstrukturierung nach der Krise - Alles bleibt anders!? finanzebs-regionaltreffen am 29.10.2009 in Hamburg Vermögensstrukturierung nach der Krise - Alles bleibt anders!? finanzebs-regionaltreffen am 29.10.2009 in Hamburg Jürgen Raeke Geschäftsführer Berenberg Private Capital GmbH Inhaltsverzeichnis A B C Schwarze

Mehr

Standard Life Global Absolute Return Strategies (GARS)

Standard Life Global Absolute Return Strategies (GARS) Standard Life Global Absolute Return Strategies (GARS) Standard Life Global Absolute Return Strategies Anlageziel: Angestrebt wird eine Bruttowertentwicklung (vor Abzug der Kosten) von 5 Prozent über dem

Mehr

Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets. Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH

Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets. Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH 2 Emerging Markets sind kein Nebenschauplatz 3 83% Bevölkerungsanteil 75% der Landmasse Anteil

Mehr

Finanzielle Lage und Anlagestrategie der PKZH. Dr. Vera Kupper Staub Leiterin Geschäftsbereich Anlagen und Stv. Vorsitzende der Geschäftsleitung

Finanzielle Lage und Anlagestrategie der PKZH. Dr. Vera Kupper Staub Leiterin Geschäftsbereich Anlagen und Stv. Vorsitzende der Geschäftsleitung Finanzielle Lage und Anlagestrategie der PKZH Dr. Vera Kupper Staub Leiterin Geschäftsbereich Anlagen und Stv. Vorsitzende der Geschäftsleitung Übersicht I. Finanzielle Lage II. Anlagestrategie der PKZH

Mehr

Peer Group Comparison PK BEISPIEL

Peer Group Comparison PK BEISPIEL Peer Group Comparison Individualisierter Vergleich der Ergebnisse Teil 2: Vermögensverwaltung und Anlagemodalitäten Erhebungsdatum: 31.12.2007 Art der Institution: privat-rechtliche PK (Anzahl Teilnehmer:

Mehr

Einsatzmöglichkeiten von Hedge Funds in BVG Mandaten Swisscanto Asset Managers Workshop I/05

Einsatzmöglichkeiten von Hedge Funds in BVG Mandaten Swisscanto Asset Managers Workshop I/05 Einsatzmöglichkeiten von Hedge Funds in BVG Mandaten Swisscanto Asset Managers Workshop I/05 Dr. Andreas Reichlin, Partner PPCmetrics AG Financial Consulting, Controlling & Research März 2005 2 Überblick

Mehr

Baloise Asset Management Werte schaffen Werte schützen. Vermögensverwaltung der Baloise Group

Baloise Asset Management Werte schaffen Werte schützen. Vermögensverwaltung der Baloise Group Baloise Asset Management Werte schaffen Werte schützen Vermögensverwaltung der Baloise Group Baloise Asset Management Solide und erfolgreich Seit mehr als 150 Jahren bewirtschaftet die Basler Versicherung

Mehr

private banking magazin: Welche Fondskategorien decken Sie mit ihrem Team ab?

private banking magazin: Welche Fondskategorien decken Sie mit ihrem Team ab? Fondsselekteure, Teil 2: Hauck & Aufhäuser Darum setzen wir auf Fondsboutiquen Wie arbeiten Dachfondsmanager und andere Fondsselekteure? Und wie sehen Sie die Entwicklung an den Aktien- und Fondsmärkten?

Mehr

Personalvorsorge aus einer Hand. Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG

Personalvorsorge aus einer Hand. Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG Personalvorsorge aus einer Hand Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG Umfassende Vorsorgelösungen Swisscanto Vorsorge AG ist ein führender Anbieter von Dienstleistungen im Rahmen der beruflichen

Mehr

Schroders Private Bank

Schroders Private Bank Schroders Private Bank Schroder Fund Investment Account Vermögensverwaltung mit Anlagefonds 2 3 Die Vorteile auf einen Blick Aktive Vermögensverwaltung für Vermögen bis CHF 1 Million Für Vermögen zwischen

Mehr

GIPS Composites bei der Basler Kantonalbank 2014

GIPS Composites bei der Basler Kantonalbank 2014 GIPS Composites bei der Basler Kantonalbank 2014 Composite Referenzwährundatum (Benchmark geändert per 01.01.2013) Eröffnung- Kurzbeschreibung der traditionellen Strategien Obligationen CHF 01/1997 Es

Mehr

Periodentabellen 2013

Periodentabellen 2013 Periodentabellen 2013 Periodentabelle für Anlageklassen Periodentabellen für Anlageklassen sind ein sehr anschauliches, graphisches Hilfsmittel zur Darstellung der jährlichen Rendite-Variabilität sowie

Mehr

(die "Einzubringenden Teilfonds") und des Teilfonds 1741 (Lux) Equity Dynamic Indexing World. (der "Aufnehmende Teilfonds")

(die Einzubringenden Teilfonds) und des Teilfonds 1741 (Lux) Equity Dynamic Indexing World. (der Aufnehmende Teilfonds) "1741 ASSET MANAGEMENT FUNDS SICAV" société d investissement à capital variable Atrium Business Park 31, ZA Bourmicht, L-8070 Bertrange Luxemburg R.C.S. Luxemburg, Nummer B131432 (die "Gesellschaft") Mitteilung

Mehr

MIXTA OPTIMA BEWÄHRTE MANAGER- SELEKTION UND MASSGESCHNEIDERTE LÖSUNGEN

MIXTA OPTIMA BEWÄHRTE MANAGER- SELEKTION UND MASSGESCHNEIDERTE LÖSUNGEN MIXTA OPTIMA BEWÄHRTE MANAGER- SELEKTION UND MASSGESCHNEIDERTE LÖSUNGEN IST FOCUS September 2013 Hanspeter Vogel IST Investmentstiftung für Personalvorsorge 1 Inhaltsverzeichnis MIXTA Optima Familie -

Mehr

Echte Vermögensverwaltung aus Überzeugung

Echte Vermögensverwaltung aus Überzeugung Echte Vermögensverwaltung aus Überzeugung Tim van Duren, CFA Produkt Manager Multi-Asset Mehr als 200 Jahre Investments für Ihre Zukunft Ihre Fondsgesellschaft: Schroders stellt sich vor Familientradition

Mehr

MAXXELLENCE. Die innovative Lösung für Einmalerläge

MAXXELLENCE. Die innovative Lösung für Einmalerläge MAXXELLENCE Die innovative Lösung für Einmalerläge Die Herausforderung für Einmalerläge DAX Die Ideallösung für Einmalerläge DAX Optimales Einmalerlagsinvestment Performance im Vergleich mit internationalen

Mehr

Swiss Asset Management Monitor 2013 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer

Swiss Asset Management Monitor 2013 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer Bewertung von Banken und Asset Managern aus der Sicht institutioneller Anleger Swiss Asset Management Monitor 2013 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer Studienverantwortung: Studienbeschrieb

Mehr

Investor Fachtagung Hedge Funds Erträge, Diversifikationsgewinne und Kosten

Investor Fachtagung Hedge Funds Erträge, Diversifikationsgewinne und Kosten Investor Fachtagung Hedge Funds Erträge, Diversifikationsgewinne und Kosten Mittwoch, 4. September 2013 Von der Risikoreduzierung zur Performanceverbesserung. Crossing Borders. In Kooperation mit Konzept

Mehr

wählen. Im Laufe der Zeit kann dieser dann nach unten angepasst werden, um sich vor einer Baisse zu schützen.

wählen. Im Laufe der Zeit kann dieser dann nach unten angepasst werden, um sich vor einer Baisse zu schützen. PETER MANHART,:,,,',; : se,14 ' ' ras, ',,A haben die freiwillige Vor sorge, sprich 3. Säule, und das Bankgeheimnis gemeinsam? Auf den ersten Blick erst einmal nichts. Bei näherer Betrachtung offenbart

Mehr

Das SL Morningstar Absolute Return Portfolio

Das SL Morningstar Absolute Return Portfolio Das SL Morningstar Absolute Return Portfolio Die derzeitige Marktsituation Für manche ein Drama, für andere ein Thriller Das beschert den Finanzmärkten immer Man spürt noch wieder heftige die Auswirkungen

Mehr

Weisungen OAK BV W 02/2014

Weisungen OAK BV W 02/2014 Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge OAK BV Weisungen OAK BV W 02/2014 deutsch Bedingungen für Anlagestiftungen bei Überschreitung der Schuldner- und Gesellschaftsbegrenzung nach Art. 54 und 54a

Mehr

Vermögensverwaltung. Vertrauen schafft Werte

Vermögensverwaltung. Vertrauen schafft Werte Vermögensverwaltung Vertrauen schafft Werte Geld anlegen ist eine Kunst und verlangt Weitsicht. Wir bieten Ihnen die ideale Lösung, aktuelle Portfoliotheorien gewissenhaft und verantwortungsbewusst umzusetzen.

Mehr

Die machtvollen Geheimnisse der Geldanlage-Profis

Die machtvollen Geheimnisse der Geldanlage-Profis White Paper Die machtvollen Geheimnisse der Geldanlage-Profis Machtvolle Geheimnisse - das klingt mystisch. Doch das verschollene Buch mit den Sieben Siegeln, das die ultimativen Lösungen für die richtige

Mehr

Optimierte Asset Allocation mit Funds of Hedge Funds

Optimierte Asset Allocation mit Funds of Hedge Funds Optimierte Asset Allocation mit Funds of Hedge Funds Inform Hintergrundinformationen für institutionelle Anleger 3. Quartal 2006 Swisscanto Kompetenzzentrum der Kantonalbanken Als spezialisierter Leistungserbringer

Mehr

WKB Anlagefonds. Mehr Flexibilität für Ihre Investitionen

WKB Anlagefonds. Mehr Flexibilität für Ihre Investitionen WKB Anlagefonds Mehr Flexibilität für Ihre Investitionen Mit Anlagefonds lassen sich die Risiken von Anlagen auch mit geringeren Summen gut diversifizieren. Die Wahl des Produkts hängt von den Renditeerwartungen,

Mehr

Personal Financial Services. Sie geniessen die Freizeit. Und Ihr Vermögen wächst. A company of the Allianz Group

Personal Financial Services. Sie geniessen die Freizeit. Und Ihr Vermögen wächst. A company of the Allianz Group Personal Financial Services Sie geniessen die Freizeit. Und Ihr Vermögen wächst. A company of the Allianz Group Machen auch Sie mehr aus Ihrem Geld. Geld auf einem klassischen Sparkonto vermehrt sich

Mehr

Präsentation Asset Management. Andreas Schlatter

Präsentation Asset Management. Andreas Schlatter Asset management Vertraulich Präsentation Asset Management Andreas Schlatter 12. Juni 2012 Asset Management als Tätigkeit Anlageuniversum Asset Manager als Intermediär Anleger - Kunden «Public» Markets

Mehr

Nova Portfolio BEST OF konservativ

Nova Portfolio BEST OF konservativ Nova Portfolio BEST OF Die besten Fonds mit Risikobegrenzung Juni 2014 Multi Asset Strategie Die beste Diversifikation beginnt mit der Auswahl der wichtigsten Anlageklassen Aktien Industrieländer Aktien

Mehr

indexplus the economical timing

indexplus the economical timing indexplus the economical timing Aktien mit Absicherung Exklusiv bei uns indexplus bietet eine neue Anlagestrategie im Schweizer Kapitalmarkt - Schutz vor schweren Verlusten inklusive. Einfach und umfassend.

Mehr

PFS Pensionskassen Monitor Resultate und Entwicklungen 2014

PFS Pensionskassen Monitor Resultate und Entwicklungen 2014 PFS Pensionskassen Monitor Resultate und Entwicklungen 2014 PFS Pension Fund Services AG Sägereistrasse 20 CH-8152 Glattbrugg T +41 43 210 18 18 F +41 43 210 18 19 info@pfs.ch www.pfs.ch Inhalt PFS Pensionskassen

Mehr

Hedge Funds: eine Alternative zu Obligationen und Aktien?

Hedge Funds: eine Alternative zu Obligationen und Aktien? Asset management UBS Institutional Funds Nur für professionelle Anleger April 2014 Hedge Funds: eine Alternative zu Obligationen und Aktien? Anleger, die einen grossen Teil ihres Vermögens in festverzinsliche

Mehr

2014/2015: Rück- und Ausblick Wertschriftensparen. für Sparen 3- und Freizügigkeitskonten

2014/2015: Rück- und Ausblick Wertschriftensparen. für Sparen 3- und Freizügigkeitskonten 2014/2015: Rück- und Ausblick Wertschriftensparen für Sparen 3- und Freizügigkeitskonten Rückblick 2014 Die noch im Vorjahr erfolgte Kommunikation durch die US-Notenbank Fed, die Käufe von Staatsobligationen

Mehr

Risikoorientiertes Portfoliomanagement mit Exchange Traded Products (ETFs und ETCs) AVANA Musterportfolio KONSERVATIV August 2010

Risikoorientiertes Portfoliomanagement mit Exchange Traded Products (ETFs und ETCs) AVANA Musterportfolio KONSERVATIV August 2010 Risikoorientiertes Portfoliomanagement mit Exchange Traded Products (ETFs und ETCs) AVANA Musterportfolio KONSERVATIV August 2010 Das AVANA Musterportfolio KONSERVATIV hat ein mit deutschen Staatsanleihen

Mehr

RENDITEVORTEILE ZU NUTZEN.

RENDITEVORTEILE ZU NUTZEN. ILFT ILFT RENDITEVORTEILE ZU NUTZEN. HDI Die richtige HEADLINE Strategie TITEL für Fondspolicen. DOLOR. HDI Subline Titel ipsum dolor sit amet. Investment Top Mix Strategie Plus www.hdi.de/intelligentes-investment

Mehr

In guten Händen Beim Anlegen undvorsorgen. Bâloise-Anlagestiftung für Personalvorsorge

In guten Händen Beim Anlegen undvorsorgen. Bâloise-Anlagestiftung für Personalvorsorge In guten Händen Beim Anlegen undvorsorgen Bâloise-Anlagestiftung für Personalvorsorge Die Bâloise-Anlagestiftungfür Personalvorsorge bietet Ihnen eine ebenso professionelle wiepersönliche Betreuung. UnsereKunden

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA SEPTEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Mittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt zeigten auch im August 214 einen positiven Trend; sie beliefen sich auf insgesamt sechs Milliarden Euro

Mehr

Gestern. Heute. Morgen. Wir geben Ihnen Fakten, keine Versprechungen.

Gestern. Heute. Morgen. Wir geben Ihnen Fakten, keine Versprechungen. Gestern. Heute. Morgen. Wir geben Ihnen Fakten, keine Versprechungen. Anlagelösungen im Überblick Aus Erfahrung Alle Finanzlösungen aus einer Hand Das Beste aus beiden Welten Ohne jegliche Interessenkonflikte.

Mehr

Inhaltsverzeichnis Kapitel 0 - Einführung und Grundlagen 11 Kapitel 1 - Renditen auf Finanzmärkten 37 Kapitel 2 - Risiko auf Finanzmärkten 61

Inhaltsverzeichnis Kapitel 0 - Einführung und Grundlagen 11 Kapitel 1 - Renditen auf Finanzmärkten 37 Kapitel 2 - Risiko auf Finanzmärkten 61 Inhaltsverzeichnis Kapitel 0 - Einführung und Grundlagen 11 0.1 Gegenstandsbereich der Finance als wissenschaftliche Disziplin 0.2 Kernthemen der Finance 0.3 Entwicklungsmerkmale der Finanzmärkte - 0.4

Mehr

von Adrian Schmid und Norbert Wartmann

von Adrian Schmid und Norbert Wartmann Ergänzende Illustrationen zum Artikel in der SCHWEIZER PERSONALVORSORGE, Ausgabe 03-05 Transparenz im Bereich Vermögensanlagen: Die Umsetzung von Swiss GAAP FER 26 in der Praxis von Adrian Schmid und Norbert

Mehr

Überlegungen eines strategischen Investors

Überlegungen eines strategischen Investors Überlegungen eines strategischen Investors Basel, CONVITUS Sammelstiftung: 18. März 2014 Prof. Dr. Maurice Pedergnana Chefökonom / Geschäftsführender Partner, Einleitung. Beobachtungsfelder. Portfoliokontext

Mehr

VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN

VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN Nutzen Sie die Kompetenz der Banque de Luxembourg in der Vermögensverwaltung

Mehr

Informationstag Vermögen vom

Informationstag Vermögen vom Informationstag Vermögen vom Frauen und Vermögen 09.11.2007 Geld sparen und vermehren, so legen Sie den Grundstein für ein zukünftiges Vermögen Aliye Szuecs-Kandemir Kundenberaterin bei der Banca del Gottardo

Mehr

Vermögensverwaltung. Wir begleiten Sie mit einem durchdachten Anlagekonzept. www.zugerkb.ch

Vermögensverwaltung. Wir begleiten Sie mit einem durchdachten Anlagekonzept. www.zugerkb.ch Vermögensverwaltung Wir begleiten Sie mit einem durchdachten Anlagekonzept. www.zugerkb.ch Wir legen Wert darauf, dass Ihr Portefeuille im Einklang mit Ihren individuellen Bedürfnissen steht Bei der Vermögensverwaltung

Mehr

Hat die Diversifizierung in der Krise versagt?

Hat die Diversifizierung in der Krise versagt? Hat die Diversifizierung in der Krise versagt? Verband unabhängiger Vermögensverwalter Offenbach, 16. Juni 2009 Jürgen Raeke, Geschäftsführer Berenberg Private Capital GmbH Darum geht es Prognosen, Truthähne

Mehr