ALS progressive Stand per

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ALS progressive 2000-2001 Stand per 31.03.2015"

Transkript

1 Die Lebensversicherung Der Long-Term Star progressive (Tarif ALS00PRO) ist eine klassische Lebensversicherung gegen laufende Prämienzahlung und beinhaltet eine Garantie von 100 %des investierten Sparkapitals. Zusätzlich kommt ein Plus von 1,0 %an jährlicher Mindestverzinsung dazu. Diese Garantien sind bereits in der Versicherungssumme im Erlebensfall dokumentiert. Das Besondere: Die darüber hinausgehenden erzielten Gewinne werden am Jahresende Ihrer Lebensversicherung zugeteilt dadurch erhöht sich Ihr garantierter Auszahlungsbetrag stufenweise. Diese dynamische Sicherheit garantiert die Helvetia Versicherungen AG. Zeichnungsfrist: Februar 2000 bis Oktober 2001 Asset Manager: Bank Vontobel Österreich AG Garantiegeber: Helvetia Versicherungen AG Das Veranlagungskonzept Anlagestrategie Die Veranlagung setzt sich aus bis zu 60% globalen Aktien sowie Euro-Anleihen und Cash zusammen. Die Aktienquote setzt sich ausschließlich aus Aktien renommierter multinationaler Unternehmen, wie Coca Cola, Nike, Sony etc., aus dem Universum des MSCI-World Index zusammen. Das Währungsrisiko ist nur aktienseitig gegeben und kann durch professionelles Management und breite, globale Streuung erheblich reduziert werden. Als Bezugsfaktoren für das Investment dienen folgende Indizes: 40% Euro-Anleihen (EFFAS Europe Government Bonds > 1 J) 60% Welt-Aktien (MSCI-World Index) Vorteile des gemanagten Portfolios Garantie des investierten Sparkapitals zuzüglich einer jährlichen 1,0%igen Garantieverzinsung. Jährliche Gewinnzuweisungen möglich. Investition in bekannte, weltweit agierende Unternehmen. Veranlagung in Anleihen bester Bonität.

2 Wirtschaftliches Umfeld und Entwicklung der Veranlagung Kommentar des Portfoliomanagers, Bank Vontobel Österreich AG Die Marktentwicklung Mit Ausnahme von Rohstoffen und rohstoffnahen Investments verzeichneten alle wichtigen Anlageklassen im ersten Quartal 2015 positive Renditen. Der Hauptgrund lag in der Ankündigung der Europäischen Zentralbank (EZB) vom 22. Januar, bis mindestens September 2016 in grossem Umfang Staatsanleihen der Eurozone zu kaufen. Das vorrangige Ziel dieses Programms ist es, der Gefahr einer Deflation entgegenzuwirken. Die spürbarste Folge dieser ausserordentlichen Massnahme, in der Fachsprache häufig als «quantitative Lockerung» (QE) bezeichnet, war die starke Abschwächung des Euro (-11.2 Prozent gegenüber dem US-Dollar im ersten Quartal). Auch andere Währungshüter passten ihre Geldpolitik an: Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hob am 15. Januar die Anbindung des Schweizer Franken an den Euro auf, nachdem sie dreieinhalb Jahre einen Euro- Mindestkurs von 1.20 Franken verteidigt hatte. Zudem führten die SNB und die dänische Notenbank Negativzinsen auf Einlagen ein. Die schwedische Zentralbank ihrerseits kündigte ebenfalls ein QE-Programm an. Etwas anders präsentierte sich das Bild jenseits des Atlantiks: Dort zeichnete sich zwar eine restriktivere Geldpolitik ab, doch die Notenbank U.S. Federal Reserve (Fed) signalisierte am 18. März, sie werde aufgrund der niedrigen Inflationsraten die Zinsen lediglich behutsam erhöhen. Die verschiedenen Massnahmen und Ankündigungen der Notenbanken liessen die Sorgen im Zusammenhang mit einem möglichen Austritt Griechenlands aus der Europäischen Währungsunion in den Hintergrund treten. So verbuchten die weltweiten Aktienmärkte im ersten Quartal ein Plus von 5.0 Prozent (in lokaler Währung), während die globalen Anleihenmärkte um 2.1 Prozent höher als zu Beginn des Jahres schlossen. Die global gesehen extrem lockere Geldpolitik trieb im ersten Quartal 2015 die Renditen von Staatsanleihen weiter in die Tiefe. Dies gilt insbesondere für Staatspapiere aus Kontinentaleuropa. In der Schweiz fielen die Renditen zehnjähriger «Eidgenossen» infolge des negativen Leitzinssatzes der Schweizerischen Nationalbank sogar unter 0Prozent. Gleichzeitig stabilisierten sich die Renditen für zehnjährige US-Treasuries bei 2Prozent. Gegenüber deutschen Bundesanleihen kommt dies einem beträchtlichen Aufschlag gleich. Grund hierfür ist, dass die amerikanische Wirtschaft weiterhin solide wächst und die Zinsmärkte in den Vereinigten Staaten eine erste Zinserhöhung noch in diesem Jahr erwarten.

3 Im Markt für europäische Staatsanleihen blieb es trotz der Mutmassungen über einen Austritt Griechenlands aus der Eurozone, gemeinhin als «Grexit» bezeichnet, erstaunlich ruhig. Zwar widerspiegelte sich eine solche Wahrscheinlichkeit in den höheren Renditen griechischer Papiere. In anderen Ländern der sogenannten europäischen Peripherie wie Spanien und Italien war die Lage jedoch entspannt, und die Renditen bewegten sich aufgrund der EZB-Politik auf den niedrigsten Niveaus seit dem Ausbruch der Eurokrise. Positive Renditen in lokaler Währung erwirtschafteten Schwellenländer- und Unternehmensanleihen dies galt auch für Papiere von Firmen mit schwacher Bonität. In US-Dollar emittierte Unternehmensanleihen profitierten von der starken amerikanischen Konjunktur und der expansiven Geldpolitik. Die Renditen europäischer Unternehmensanleihen sanken im Gleichschritt mit jenen der entsprechenden Staatsanleihen. Hochzinsanleihen warfen weiterhin ansprechende Renditen ab. Vielen «High Yield»- Emittenten, die im Energiesektor tätig sind, kam die Stabilisierung des Erdölpreises zugute. Schwellenländeranleihen präsentierten sich in guter Verfassung. Erwartungen, dass die US-Notenbank die Zinsen später als allgemein angenommen erhöhen könnte, wirkten sich unterstützend aus. Wir halten an unserem Hauptszenario «anhaltender Aufschwung mit Gegenwind» fest. Treibende Kraft für die globale Konjunktur bleiben die Vereinigten Staaten, und dies trotz der jüngst etwas enttäuschenden Wirtschaftszahlen. Ein solides reales Einkommenswachstum in den USA sollte den Konsum weiter ankurbeln. Die Aussichten für die Eurozone stimmen uns ebenfalls optimistisch. Die Liquiditätsspritzen der EZB scheinen nun in der Wirtschaft anzukommen. Bei den Banken steigt nach dem Abschluss der sogenannten Stresstests in der Eurozone die Bereitschaft, Geld an Unternehmen und Konsumenten auszuleihen. Auch die Nachfrage nach dieser Form der Finanzierung wächst. Etwas zurückhaltender sind wir hinsichtlich der japanischen Konjunktur. Gleichzeitig mehren sich die Anzeichen, dass die Reformvorhaben der Regierung beispielsweise in den Bereichen Unternehmenssteuern und staatlicher Pensionsfonds zu Ende geführt werden können. Für China rechnen wir weiterhin mit einem ansprechenden Wirtschaftswachstum von 6.9 Prozent, was für chinesische Verhältnisse allerdings eher bescheiden ist. Zu den Sorgenkindern innerhalb der Schwellenländer gehören Brasilien und Russland, die ohne grundlegende Reformen kaum schnell auf den Wachstumspfad zurückfinden dürften. Für die nächsten Monate gehen wir angesichts der globalen Geldschwemme und der insgesamt günstigen Konjunkturaussichten weiterhin von einem attraktiven Umfeld für risikosensitive Anlageklassen aus. Aktien und Anleihen mit relativ niedrigeren Bonitäten stellen aus unserer Sicht valable Alternativen zu Staatsanleihen mit gegen null tendierenden Renditen dar. Dabei bleiben zwei grosse Unsicherheiten bestehen: Wie werden die Finanzmärkte auf den Beginn eines Zinserhöhungszyklus in den USA, den wir Mitte 2015 erwarten, reagieren? Und was wären die Konsequenzen eines Austritts Griechenlands aus der Eurozone ein Szenario, dessen Eintrittswahrscheinlichkeit jüngst nach unserem Dafürhalten erheblich gestiegen ist? In beiden Fällen dürften sich die Reaktionen der Finanzmärkte aus heutiger Sicht in Grenzen halten. Zum einen rechnen wir damit, dass die US-Notenbank die Zinsen ab Mitte des Jahres nur sehr graduell erhöht. Zum anderen dürfte ein «Grexit» lediglich zu kurzfristigen Rückschlägen an den Finanzmärkten führen, da die negativen Auswirkungen eines solchen Szenarios auf die übrigen Euro-Mitgliedsstaaten überschaubar sein sollten.

4 Auswirkungen auf Veranlagung und Produkt Neben der vorgegebenen maximal möglichen Aktienquote laut CPPI Methodik sind die Modelle mit Trendfolgesystemen ausgestattet. Diese Trendfolgesysteme liefert entweder ein Kauf- oder ein Verkaufssignal, wobei sich bei Ersterem die Aktienquote an der maximal erlaubten CPPI Quote orientiert, während bei einem Verkaufssignal die Aktienquote auf etwa 55% der maximal erlaubten Quote laut CPPI reduziert wird. Seit 2009 wurde eine weitere Adaptierung im SV7 Fonds beschlossen. Der Multiplikator zur Bestimmung der Aktienquote (K-Faktor) ist seitdem von der Marktvolatilität abhängig. Der K-Faktor von 8 wird in stark volatilen Phasen sukzessive bis auf 2reduziert. Die Bandbreite zwischen 2und 8wird fix eingehalten. Der volatilitätsabhängige K-Faktor bewirkt, dass bei stark schwankenden Börsenkursen die Aktienquote tendenziell niedrig gehalten wird. Im November 2010 wurde neu vereinbart, dass Kaufoptionen verkauft werden, wenn der Abstand des Fonds zur festgelegten Wertuntergrenze unter 2% liegt. Die Performance des SV7 Fonds lag im ersten Quartal 2015 bei +4.73%. Wertentwicklung Die nachfolgende Tabelle stellt die jährliche Performance des Portfolios sowie der Lebensversicherung dar. Die Gesamtperformance des Portfolios ergibt sich aus der Performance der Aktien und Anleihen unter Berücksichtigung der gegenwärtigen Aufteilung in Sicherheitsportfolio und Risikoportfolio. Aufgrund der laufenden Prämienzahlung gibt eine Kumulierung der jährlichen Werte nicht die Gesamtperformance der LV wieder. Wertentwicklung des der Lebensversicherung zugrunde liegenden Portfolios (*) Rechnungszins und Gewinnanteil ,08% 1,00% ,73% 1,00% ,82% 1,00% ,77% 1,00% ,36% 1,00% ,03% 3,00% ,90% 1,00% ,13% 1,00% ,31% 1,00% ,26% 1,00% ,47% 1,00% ,38% 1,00% ,93% 1,00% ,00% 1,00% ,59% 1,00% bis ,35% 0,25% 2000 bis ,41% 18,69% (*) Wertentwicklungszahlen beziehen sich auf die Vergangenheit und haben keine Aussagekraft über die künftigen Entwicklungen des Portfolios.

5 Für weitere Informationen Sollten Sie darüber hinaus noch Fragen, insbesondere zu Ihrer persönlichen Polizze, haben, so steht Ihnen Ihr persönlicher Betreuer für Auskünfte zur Verfügung.

Innova 98 Stand per 31.03.2015

Innova 98 Stand per 31.03.2015 Die Lebensversicherung Die Innova 98 (Tarif I98) ist eine klassische Lebensversicherung gegen Einmalprämie und beinhaltet eine Garantie von 100 %des investierten Sparkapitals. Zusätzlich kommt ein Plus

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES Mai 2015 Indizes: 13.5.2015 Barclays EuroAgg TR Unhedged EUR: -3,14%

Mehr

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 01/2015 VRG 14 / Sub-VG 2 (ehem. VRG 14) Stand 31.03.2015 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers 1. Quartal 2015 Der Start der Anleihekäufe

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MAI 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Nach einem sehr starken ersten Quartal 215 waren die Zuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt im April 215 moderat. Die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 4,5 Milliarden

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Eurozone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum im negativen Bereich verharren. Dafür

Mehr

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Präsentation in Hamburg am 13. Mai 2014 1. Ökonomischer Ausblick: Weltwirtschaft Weltwirtschaft: Wichtige makroökonomische

Mehr

Realer Vermögensaufbau in einem Fonds. Fondsprofil zum 30.10.2015

Realer Vermögensaufbau in einem Fonds. Fondsprofil zum 30.10.2015 Meritum Capital - Accumulator Realer Vermögensaufbau in einem Fonds Fondsprofil zum 30.10.2015 Meritum Capital - Accumulator Weltweit in attraktive Anlageklassen investieren Risikominimierung durch globale

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES August 2015 24.08.2015 20.08.2015 2 Portfolio Strategische Asset Allokation

Mehr

Finanzmarktperspektiven 2015

Finanzmarktperspektiven 2015 Finanzmarktperspektiven 2015 Makroökonomischer Ausblick Bruno Gisler Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Makroökonomisches Fazit vom November 2013 Die Industriestaaten werden

Mehr

ProInvest II dynamic Einmalerl. Stand per 30.09.2015

ProInvest II dynamic Einmalerl. Stand per 30.09.2015 Die Lebensversicherung Der ProInvest II dynamic (Tarif PRO02E) ist eine Indexgebundene Lebensversicherung gegen Einmalerlag und beinhaltet eine Garantie von 100 % des investierten Sparkapitals. Zusätzlich

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JULI 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte im Juni 215 wieder Nettomittelzuflüsse in Höhe von 1,5 Milliarden verzeichnen, nach einem negativen Monat mit Rückflüssen von 13

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA APRIL 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Zuflüsse auf den europäischen ETF-Markt hielten auch im März 215 an. Die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 8,1 Milliarden Euro und lagen damit fast 48%

Mehr

Buß- und Bettagsgespräch 2010. 17. November 2010

Buß- und Bettagsgespräch 2010. 17. November 2010 Buß- und Bettagsgespräch 20 17. November 20 Inhaltsverzeichnis Rückblick auf die Agenda 20 3 Aktuelle Themen 5 3 Strategien für 2011 6 - Hochverzinsliche Anlageklassen 7 - Schwellenländer 9 - Rohstoffe

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA SEPTEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Mittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt zeigten auch im August 214 einen positiven Trend; sie beliefen sich auf insgesamt sechs Milliarden Euro

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Wir behalten die jeweilige Bandbreite für den 3m- Euribor und die EZB-Zielrate bei. Die Geldmarktzinsen dürften

Mehr

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs I

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs I Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 02/2015 VRG 14 / Sub-VG 2 (ehem. VRG 14) Stand 30.06.2015 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers I 1. Quartal 2015 Der Start der Anleihekäufe

Mehr

% % % Zinsen. Rentenmarkt. 6.2 Rentenfonds. Anleihekurse. Staatsanleihen Unternehmens- Anleihen Pfandbriefe. Zeit

% % % Zinsen. Rentenmarkt. 6.2 Rentenfonds. Anleihekurse. Staatsanleihen Unternehmens- Anleihen Pfandbriefe. Zeit Fondsarten 6.2 Rentenfonds Rentenfonds investieren in verzinsliche Wertpapiere (weitere Bezeichnungen sind Renten, Anleihen, Obligationen, Bonds u. a.). Sie erzielen vor allem Erträge aus den Zinszahlungen.

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 216 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt erreichte im Jahr 215 ein neues Rekordhoch. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Jahres auf 72,2 Milliarden Euro und

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA OKTOBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Auf dem europäischen ETF-Markt kam es im September 214 erstmalig seit einem Jahr zu Nettomittelrückflüssen; diese beliefen sich auf insgesamt zwei Milliarden Euro.

Mehr

Kapitalanlage im Umbruch Jede Renditequelle zählt. Jens Wilhelm Mitglied des Vorstands Union Asset Management Holding AG

Kapitalanlage im Umbruch Jede Renditequelle zählt. Jens Wilhelm Mitglied des Vorstands Union Asset Management Holding AG Kapitalanlage im Umbruch Jede Renditequelle zählt Jens Wilhelm Mitglied des Vorstands Union Asset Management Holding AG Wie reagiert die Fed? Emerging Markets? 2016 Komplexe wirtschaftliche und geldpolitische

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA FEBRUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Januar 215 einen neuen 3-Jahres-Rekord erreichen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 1,9 Milliarden Euro und lagen damit um 5%

Mehr

Helvetia Plus Garant Einmalerl. Stand per 30.09.2015

Helvetia Plus Garant Einmalerl. Stand per 30.09.2015 Die Lebensversicherung Der Helvetia Plus Garant ist eine indexgebundene Er- und Ablebensversicherung gegen Einmalprämienzahlung und beinhaltet eine Garantie von 100 % des investierten Sparkapitals. Diese

Mehr

Department of Finance, Accounting and Statistics WU Wirtschaftsuniversität Wien. Finanzmarkttrends 2014, WK Steiermark, Fachgruppe Finanzdienstleister

Department of Finance, Accounting and Statistics WU Wirtschaftsuniversität Wien. Finanzmarkttrends 2014, WK Steiermark, Fachgruppe Finanzdienstleister Finanzmärkte 2014 O. Univ.-Prof. Dr. Engelbert J. Dockner Department of Finance, Accounting and Statistics WU Wirtschaftsuniversität Wien Finanzmarkttrends 2014, WK Steiermark, Fachgruppe Finanzdienstleister

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MÄRZ 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Nettomittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt waren im Februar 215 änhlich hoch, wie der 3-Jahres-Rekord vom Januar 215; sie betrugen insgesamt 1,4 Milliarden

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Hauptszenario (hohe Negativszenario (niedrige Positivszenario (geringe Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Europäische Zentralbank stellt

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. PWM Marktbericht Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. Juni 2011 USA Erholung verläuft frustrierend langsam Äußerungen von Ben Bernanke im Nachgang zur US-Notenbanksitzung Ben

Mehr

ProInvest III Stand per 30.06.2015

ProInvest III Stand per 30.06.2015 Die Lebensversicherung Der ProInvest III (Tarif PRO03PRO) ist eine Indexgebundene Lebensversicherung gegen laufende Prämie und beinhaltet eine Garantie von 100 %des investierten Sparkapitals. Diese Garantie

Mehr

14. DKM-Kapitalmarkt-Forum 25. November 2015. Rückblick auf die Kapitalmärkte 2015 und Erwartungen der DKM für 2016. Andreas Brauer, DKM

14. DKM-Kapitalmarkt-Forum 25. November 2015. Rückblick auf die Kapitalmärkte 2015 und Erwartungen der DKM für 2016. Andreas Brauer, DKM 14. DKM-Kapitalmarkt-Forum 25. November 2015 Rückblick auf die Kapitalmärkte 2015 und Erwartungen der DKM für 2016 Andreas Brauer, DKM Überblick Rückblick auf die Kapitalmärkte 2015 Erwartungen der DKM

Mehr

abc Wir informieren Sie!

abc Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per AKTUELLES März/April 2016 Ölpreis das Prinzip Hoffnung Die Hoffnungen waren von

Mehr

Helvetia Plus Garant Stand per 31.12.2015

Helvetia Plus Garant Stand per 31.12.2015 Die Lebensversicherung Der Helvetia Plus Garant (Tarif HPG 06) ist eine Indexgebundene Er- und Ablebensversicherung mit laufender Prämie und beinhaltet eine Garantie von 100 % des investierten Sparkapitals.

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA AUGUST 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte im Juli 215 seinen positiven Trend fortsetzen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 7,8 Milliarden Euro, nach ebenfalls positiven Flüssen

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum auf einem rekordtiefen Niveau bleiben.

Mehr

Einleitende Bemerkungen von Andréa M. Maechler

Einleitende Bemerkungen von Andréa M. Maechler Bern, 10. Dezember 2015 Einleitende Bemerkungen von Ich werde in meinen Bemerkungen heute zunächst auf die Entwicklungen an den Finanzmärkten seit Mitte Jahr eingehen. Danach werde ich auf die Wirkungsweise

Mehr

RENDITEVORTEILE ZU NUTZEN.

RENDITEVORTEILE ZU NUTZEN. ILFT ILFT RENDITEVORTEILE ZU NUTZEN. HDI Die richtige HEADLINE Strategie TITEL für Fondspolicen. DOLOR. HDI Subline Titel ipsum dolor sit amet. Investment Top Mix Strategie Plus www.hdi.de/intelligentes-investment

Mehr

Generali Premium Edition 200

Generali Premium Edition 200 Generali Premium Edition 200 Kundeninformation 2008 Ob.Insp. Günter KLEISCH 06991 797 38 31 versicherung@kleisch.at Das Produktkonzept Generali Premium Edition 200 ist eine indexgebundene Lebensversicherung

Mehr

ProInvest III Einmalerlag Stand per 31.03.2015

ProInvest III Einmalerlag Stand per 31.03.2015 Die Lebensversicherung Der ProInvest III (Tarif PRO03E) ist eine Indexgebundene Lebensversicherung gegen Einmalerlag und beinhaltet eine Garantie von 100 % des investierten Sparkapitals. Diese Garantie

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA DEZEMBER 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Nur begrenzte Flüsse zeigte der europäische ETF-Markt im November 215. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Monats auf 3,7 Milliarden Euro und

Mehr

Rückblick auf das Anlagejahr 2014

Rückblick auf das Anlagejahr 2014 MLB Vermögensmanagement Januar 2015 Rückblick auf das Anlagejahr 2014 Im Ergebnis war das Börsenjahr 2014 ein gutes Jahr. Die Belebung der Weltwirtschaft fand vor allem in den USA statt. Daher hat die

Mehr

PremiumPLUS BONDPLUS: Rückblick Mai 2016* / Ausblick Juni 2016*

PremiumPLUS BONDPLUS: Rückblick Mai 2016* / Ausblick Juni 2016* PremiumPLUS BONDPLUS: Rückblick Mai 2016* / Ausblick Juni 2016* Rückblick Im Mai zeigten sich die internationalen Aktienmärkte gemischt. Die entwickelten Märkte (Europa, USA und Japan) waren zwischen 2

Mehr

Quartalsbericht 02/2012 VRG 14

Quartalsbericht 02/2012 VRG 14 Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 02/2012 VRG 14 Stand 30.06.2012 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers 1. Quartal 2012 Die beiden 3-jährigen Refinanzierungstender der EZB

Mehr

Quartalsbericht 01/2012 VRG 14

Quartalsbericht 01/2012 VRG 14 Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 01/2012 VRG 14 Stand 31.03.2012 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers 1. Quartal 2012 Die beiden 3-jährigen Refinanzierungstender der EZB

Mehr

Wertschriftensparen für Sparen 3- und Freizügigkeitsguthaben. 2015/2016: Rück- und Ausblick

Wertschriftensparen für Sparen 3- und Freizügigkeitsguthaben. 2015/2016: Rück- und Ausblick Wertschriftensparen für Sparen - und Freizügigkeitsguthaben 2015/2016: Rück- und Ausblick Impressum Diese Broschüre wird von der Swisscanto Anlagestiftung, Zürich, in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank

Mehr

Dear Investor. Eine Publikation der Solidinvest of Switzerland. Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien.

Dear Investor. Eine Publikation der Solidinvest of Switzerland. Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien. Dear Investor Eine Publikation der Solidinvest of Switzerland Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien Oktober 2014 Oktober 2014 RÜCKBLICK Im Dear Investor vom Juli 2014 haben

Mehr

Ökonomische Rahmenbedingungen 1. Quartal 2016

Ökonomische Rahmenbedingungen 1. Quartal 2016 Ökonomische Rahmenbedingungen 1. Quartal 2016 Einige Überraschungen und Rekorde prägten das Jahr 2015 Das Börsenjahr 2015 lässt sich mit einer stürmischen See vergleichen. Auf haushohe Wellenkämme der

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum auf einem rekordtiefen Niveau bleiben.

Mehr

So bereiten sich Anleger auf die Fed-Zinswende im Dezember vor

So bereiten sich Anleger auf die Fed-Zinswende im Dezember vor Fünf Vermögensverwalter raten So bereiten sich Anleger auf die Fed-Zinswende im Dezember vor Eine Leitzinserhöhung durch die US-Notenbank Fed im Dezember gilt derzeit als wahrscheinlich. Das private banking

Mehr

Der Weg in die Zinsfalle

Der Weg in die Zinsfalle Der Weg in die Zinsfalle tenen Länder deutlich. Hierbei ist anzumerken, dass die EZB im Gegensatz zu anderen Zentralbanken nicht systematisch Staatsanleihen von Mitgliedsstaaten aufgekauft hat und die

Mehr

Kaufmanns Casino ARTUR WUNDERLE DER F INANZ BERATER

Kaufmanns Casino ARTUR WUNDERLE DER F INANZ BERATER Herzlich willkommen im Kaufmanns Casino ARTUR WUNDERLE DER F INANZ BERATER Das Thema 2 Unser Referent Andreas Rau staatl. gepr. Betriebswirt CeFM, EFA Prokurist Andreas Rau (36) ist seit Juli 2007 als

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA OKTOBER 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt verzeichnete im September 215 vergleichsweise geringe Zuflüsse. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Monats auf 1,9

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA SEPTEMBER 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte seinen positiven Trend im August 215 fortsetzen. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Monats auf 9,7 Milliarden

Mehr

Dear Investor. Eine Publikation der Solidinvest AG. Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien.

Dear Investor. Eine Publikation der Solidinvest AG. Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien. Dear Investor Eine Publikation der Solidinvest AG Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien Rückblick Wie gewonnen, so zerronnen! Oktober 2015 Die Finanzmärkte waren im vergangenen

Mehr

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011 Deka-Deutschland Balance Kundenhandout Oktober 2011 1 In Deutschlands Zukunft investieren Die Rahmenbedingungen stimmen Geographische Lage Deutschland profitiert von der zentralen Lage. Diese macht das

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Mögliche Anlageklassen

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Mögliche Anlageklassen Szenarien Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Beschreibung Mögliche Anlageklassen Hauptszenario (hohe Aktuelles Kapitalmarktumfeld Die US-Notenbank hat die Zinswende zunächst verschoben

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA AUGUST 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Mittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt erreichten im Juli 214 mit insgesamt 7,3 Milliarden Euro einen neuen 1-Jahres-Rekord, seit Jahresbeginn

Mehr

Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets. Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH

Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets. Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH 2 Emerging Markets sind kein Nebenschauplatz 3 83% Bevölkerungsanteil 75% der Landmasse Anteil

Mehr

AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016

AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016 AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016 Kathrein Privatbank - exklusive Privatbank in einer finanzstarken Bankengruppe. 2014 vom Fachmagazin Euromoney in 7 Kategorien ausgezeichnet, darunter für Best Privatbanking

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter PWM Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 20.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter PWM Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 20. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter PWM Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 2. Februar 212 Eurozone Rückkehr auf den Wachstumspfad? Wachstum des Bruttoinlandsproduktss (BIP) in % ggü. Vorquartal,

Mehr

Helvetia Plus Garant Einmalerl. Stand per 30.06.2015

Helvetia Plus Garant Einmalerl. Stand per 30.06.2015 Die Lebensversicherung Der Helvetia Plus Garant ist eine indexgebundene Er- und Ablebensversicherung gegen Einmalprämienzahlung und beinhaltet eine Garantie von 100 % des investierten Sparkapitals. Diese

Mehr

Die Aktienmärkte starteten in das Börsenjahr 2014 mit einem volatilen Seitwärtstrend. Die Krise in der Ukraine, die Abschwächung der chinesischen

Die Aktienmärkte starteten in das Börsenjahr 2014 mit einem volatilen Seitwärtstrend. Die Krise in der Ukraine, die Abschwächung der chinesischen Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 04/2014 VRG 14 Stand 31.12.2014 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers I 1.Quartal 2014 Die Aktienmärkte starteten in das Börsenjahr 2014

Mehr

Sichtweisen und Einschätzungen

Sichtweisen und Einschätzungen Ausgabe Juli 215 Nur für professionelle Investoren Schroders Multi-Asset Investments Sichtweisen und Einschätzungen Monatskommentar Juli 215 Zusammenfassung Aktien Staatsanleihen Unternehmensanleihen mit

Mehr

Anlagestrategie. Dezember 2015. Überblick. Anlagekomitee. Anlagestrategie

Anlagestrategie. Dezember 2015. Überblick. Anlagekomitee. Anlagestrategie Anlagestrategie Dezember 2015 Überblick Zunehmende geldpolitische Divergenzen: Während die Europäische Zentralbank (EZB) deutliche Signale für eine geldpolitische Lockerung am 3. Dezember 2015 sendet,

Mehr

Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 2015

Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 2015 Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 215 Patrick Franke Senior Economist Verl, 18.3.215 Geldpolitik seit der Krise 2 Finanzkrise? Schuldenkrise? Konjunkturelle Schwäche?

Mehr

Finanzmarktperspektiven 2015

Finanzmarktperspektiven 2015 Finanzmarktperspektiven 2015 Anlagepolitische Konklusionen Giovanni Miccoli Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Anlagepolitisches Fazit vom November 2013 Wir bevorzugen

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA NOVEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Oktober 214 nach der kurzzeitigen Schwäche im Vormonat wieder zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 6,1 Milliarden

Mehr

Erhöhung der Aktienquote in den Vermögensverwaltungen

Erhöhung der Aktienquote in den Vermögensverwaltungen Erhöhung der Aktienquote in den Vermögensverwaltungen Am 11. Januar 2012 hat die Schoellerbank beschlossen, die Aktienquote in den Schoellerbank Vermögensverwaltungen auf "Übergewichten" zu erhöhen. Zuvor

Mehr

Der erste testierte Zeitwertkontenfonds Deutschlands Vermögensanlage im Einklang von Sicherheit, Rendite und Risiko

Der erste testierte Zeitwertkontenfonds Deutschlands Vermögensanlage im Einklang von Sicherheit, Rendite und Risiko INSIDER Insider 37/2015 20. Februar 2015 Seite 1/5 Sechs Jahre H2TIME4LIFE Der erste testierte Zeitwertkontenfonds Deutschlands Vermögensanlage im Einklang von Sicherheit, Rendite und Risiko Am 15. Dezember

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Kai-Arno Jensen, Leiter Capital Markets Frankfurt am Main, 06.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Kai-Arno Jensen, Leiter Capital Markets Frankfurt am Main, 06. PWM Marktbericht Kai-Arno Jensen, Leiter Capital Markets Frankfurt am Main, 06. August 2012 Notenbanken Retter in der Not? Komplexe Krisenbewältigung Konsolidierung dämpft Anstieg der Einkommen Notwendiger

Mehr

Bert Flossbach stellt sich Ihren Fragen: "Wir können unser Geld abschreiben"

Bert Flossbach stellt sich Ihren Fragen: Wir können unser Geld abschreiben Bert Flossbach stellt sich Ihren Fragen: "Wir können unser Geld abschreiben" Fondsmanager Bert Flossbach Neues Format bei DAS INVESTMENT.com: Bei MyInterview können unsere Leser eigene Fragen an einen

Mehr

ASSET ALLOCATION UND MARKTEINSCHÄTZUNG DER HYPO SALZBURG DEZEMBER 2015

ASSET ALLOCATION UND MARKTEINSCHÄTZUNG DER HYPO SALZBURG DEZEMBER 2015 ASSET ALLOCATION UND MARKTEINSCHÄTZUNG DER HYPO SALZBURG DEZEMBER 2015 DOKUMENTIERTE ANLAGEPOLITIK Die Spezialisten der HYPO Salzburg aus den Bereichen Asset Management, Private Banking und Treasury erstellen

Mehr

Quartalsupdate Januar März 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.12.12

Quartalsupdate Januar März 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.12.12 Quartalsupdate Januar März 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.12.12 Kurzfassung: Zinsen am Tiefpunkt Zinswende Börsenpsychologisch erreicht? Eine Meldung in der FT vom 20.11.2012 sagt aus, dass Pensionskassen

Mehr

AQUILA MONITOR. Unabhängig, diszipliniert, transparent. Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher.

AQUILA MONITOR. Unabhängig, diszipliniert, transparent. Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. AQUILA MONITOR März 2015 Unabhängig, diszipliniert, transparent. Und eine Spur persönlicher. Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Inhalt: Executive Summary Makroökonomische

Mehr

Kapitalmärkte in Brasilien Ausgabe: Januar 2007

Kapitalmärkte in Brasilien Ausgabe: Januar 2007 Die brasilianischen Kapitalmärkte in Ihrer Komplexität sind selten im Blickpunkt der deutschen Presse. Vor allem fehlt es an einem regelmäßigen Überblick über die Geschehnisse im brasilianischen Markt.

Mehr

Spängler IQAM Invest: Wo sollen Anleger 2014 investieren?

Spängler IQAM Invest: Wo sollen Anleger 2014 investieren? fondsprofessionell.at & fondsprofessionell.de vom 05.12.2013 http://www.fondsprofessionell.at/news/news-products/nid/spaengler-iqam-invest-tochter-verschmilzt-vollstaendig-mitmutter/gid/1012123/ref/2/

Mehr

Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life

Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life «Ein gutes Verständnis der schweizerischen Geldpolitik ist für Kreditnehmer und Kreditgeber von Frankenkrediten

Mehr

Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte

Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte Mag. Rainer Bacher / Kommunalkredit Austria 25.10.2011 ÖSTERREICHS BANK FÜR INFRASTRUKTUR Auf dem Weg in eine düstere Zukunft? ÖSTERREICHS BANK FÜR INFRASTRUKTUR

Mehr

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012 Marcel Koller Chefökonom Highlights September 2012 Makroökonomisches Umfeld Globale Konjunktur: Erste vorsichtige Anzeichen einer Stabilisierung USA

Mehr

TREASURY Zinsmeinung der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG vom 4. Dezember 2015

TREASURY Zinsmeinung der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG vom 4. Dezember 2015 Zinsmeinung der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG vom 4. Dezember 2015 Beschlussgremium: Aktiv-Passiv-Komitee der RLB Nö-Wien AG RLB-Zinsmeinung vom 4.12.2015: Hauptszenario (80 %) Niedrigzinsumfeld; lange

Mehr

Informationen für Wealth Manager: www.private-banking-magazin.de

Informationen für Wealth Manager: www.private-banking-magazin.de Fonds-Performance zerlegt Das Jahr 2014 war ein Kuriosum Die Frankfurter Fondsboutique Gauly, Dittrich, van de Weyer Asset Management hat nochmal das vergangene, sehr kuriose Jahr an den Finanzmärkten

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MAI 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Zuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt betrugen im April 214 6,4 Milliarden Euro und erreichten damit einen neuen 12-Monats-Rekord. Damit waren sie fast

Mehr

YOU INVEST Webinar Marktausblick 2. Halbjahr 2014 17. Juni 2014

YOU INVEST Webinar Marktausblick 2. Halbjahr 2014 17. Juni 2014 YOU INVEST Webinar Marktausblick 2. Halbjahr 2014 17. Juni 2014 Wir starten pünktlich um 17:30 Uhr. Ihre Telefone sind stumm geschalten. Bitte nutzen Sie für Fragen die Chatfunktion. Wir werden die Fragen

Mehr

Kompass. Divergierende Frühindikatoren. Aktien - günstig oder zu teuer? Aktienmärkte - auf die Perspektive kommt es an!

Kompass. Divergierende Frühindikatoren. Aktien - günstig oder zu teuer? Aktienmärkte - auf die Perspektive kommt es an! Kompass Juni 2015 Divergierende Frühindikatoren Aktien - günstig oder zu teuer? Aktienmärkte - auf die Perspektive kommt es an! Die Gebote der Geldanlage - Teil III Verantwortung für Ihr Vermögen. Infolge

Mehr

Emerging Markets Unternehmensanleihen

Emerging Markets Unternehmensanleihen Emerging Markets Unternehmensanleihen Vom Nischenprodukt zum Mainstream September 2013 Client logo positioning Aktuelle Überlegungen EM-Unternehmensanleihen - von lokaler zu globaler Finanzierung Fakt:

Mehr

Die Chance des Jahres bei Unternehmensanleihen?

Die Chance des Jahres bei Unternehmensanleihen? Obligationen-Kaufprogramm der EZB Die Chance des Jahres bei Unternehmensanleihen? von Michael Rasch, Frankfurt, 1.Mai 2016 Foto: Fotolia Ab Juni will die Europäische Zentralbank Firmenanleihen kaufen.

Mehr

Anleihenmärkte, die von starkem wirtschaftlichen Umfeld profitieren

Anleihenmärkte, die von starkem wirtschaftlichen Umfeld profitieren Anleihenmärkte, die von starkem wirtschaftlichen Umfeld profitieren Erwarteter Ertrag Convertible Bonds Corporate Bonds (IG) High Yield Bonds Emerging Market Bonds Internationale Staatsanleihen EUR-Government-Bonds

Mehr

easyfolio Bestandteile

easyfolio Bestandteile easyfolio Bestandteile Aus der folgenden Aufstellung können Sie die ETFs und deren Zielgewichtung entnehmen. Zielallokation EASY30 EASY50 EASY70 Aktien Europa SPDR MSCI Europa 4,41% 7,35% 10,29% Aktien

Mehr

AQUILA MONITOR. Unabhängig, diszipliniert, transparent. Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher.

AQUILA MONITOR. Unabhängig, diszipliniert, transparent. Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. AQUILA MONITOR Mai 2015 Unabhängig, diszipliniert, transparent. Und eine Spur persönlicher. Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Inhalt: Executive Summary Makroökonomische

Mehr

Jahresausblick 2015 Der Euro als Einbahnstraße? Sonja Marten (Leiterin Devisenresearch)

Jahresausblick 2015 Der Euro als Einbahnstraße? Sonja Marten (Leiterin Devisenresearch) Jahresausblick 2015 Der Euro als Einbahnstraße? Januar 2015 Sonja Marten (Leiterin Devisenresearch) 2 EZB auf Autopilot Draghi sorgt für Unruhe Bilanzausweitung der EZB aggressiver als vom Markt erwartet

Mehr

Marktpositionierung August 2015

Marktpositionierung August 2015 Marktpositionierung August 2015 Auf einen Blick Die defensive Positionierung aktienseitig sowie die Untergewichtung der Developed Markets zugunsten der Emerging Markets führten zu Performancenachteilen

Mehr

Wirtschaft & Finanzen

Wirtschaft & Finanzen Konjunktur In Deutschland ist die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal erwartungsgemäß um 0,4% gestiegen. Neben dem Konsum hat der Außensektor wieder deutlicher zum Wachstum beigetragen. Die Frühindikatoren

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Nach dem für uns doch überraschenden Zinsschritt von 0,50 % auf 0,25 % erwarten wir vorerst ein Beibehalten des

Mehr

Niedrige Zinsen, geringe Wachstumsdynamik

Niedrige Zinsen, geringe Wachstumsdynamik MARKTKOMMENTAR Niedrige Zinsen, geringe Wachstumsdynamik Wirtschaft im Euroraum wird im nächsten Jahr wieder wachsen Wirksamkeit der EZB-Geldpolitik ist begrenzt Bundesanleihen im Sog von US-Treasuries

Mehr

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13)

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Kurzfassung: Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Das Comeback des US-Dollar, kurzfristig unterbrochen durch die Entscheidung der US- Notenbank die Reduzierung der Anleihekäufe nicht

Mehr

Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport März 2016

Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport März 2016 Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport März 2016 Hauptszenario 60% Negativszenario 30% Positivszenario 10% Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Wachstumsverlangsamung in China sorgt für

Mehr

Turbo oder Bremse: wie Zinsstrukturen die Wirtschaft prägen

Turbo oder Bremse: wie Zinsstrukturen die Wirtschaft prägen Turbo oder Bremse: wie Zinsstrukturen die Wirtschaft prägen Eine Analyse von André Maßmann Im Auftrag der Franke-Media.net 31.03.2014 Pressekontakt www.tagesgeldvergleich.net Ein Projekt von Franke-Media.net

Mehr

Details: Donnerstag, 23. April 2015 um 11.00 Uhr. Einwahlnummer: +49 69 / 22 22 32 50 PIN-Code: 536467#

Details: Donnerstag, 23. April 2015 um 11.00 Uhr. Einwahlnummer: +49 69 / 22 22 32 50 PIN-Code: 536467# Details: Werner Krämer Managing Director, Makroökonomisches Research Donnerstag, 23. April 2015 um 11.00 Uhr Einwahlnummer: +49 69 / 22 22 32 50 PIN-Code: 536467# Christian Eckert Managing Director, Leiter

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Männer erfolgreicher bei der Geldanlage als Frauen höhere Risikobereitschaft und Tradinghäufigkeit zahlt sich in guten Börsenjahren aus Zum sechsten Mal hat

Mehr

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Jacqueline Duschkin Frankfurt, 24. Juni Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Jacqueline Duschkin Frankfurt, 24. Juni Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung Marktbericht Jacqueline Duschkin Frankfurt, 24. Juni 2013 Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung Hauptszenario Graduelle Fortschritte Langsame Stabilisierung der Euroland-Volkswirtschaften,

Mehr

I-CPPI Premium-Qualität durch die richtige Balance zwischen Renditechancen und Sicherheit

I-CPPI Premium-Qualität durch die richtige Balance zwischen Renditechancen und Sicherheit I-CPPI Premium-Qualität durch die richtige Balance zwischen Renditechancen und Sicherheit *Die DWS/DB Gruppe ist nach verwaltetem Fondsvermögen der größte deutsche Anbieter von Publikumsfonds. Quelle:

Mehr

Markets Weekly 15.04.2016

Markets Weekly 15.04.2016 Seite 1 von 5 Aktienmärkte DAX erobert die Marke von 10.000 Punkten zurück Es stellt sich die Frage, was die Ursache und was die Wirkung war, aber das Ergebnis fällt positiv aus. Im Wochenverlauf stieg

Mehr

Anlagereporting der Sammelstiftung Vita 30. September 2016

Anlagereporting der Sammelstiftung Vita 30. September 2016 Anlagereporting der 30. September 2016 Brexit stellt Eurozone vor neue Herausforderungen. Finanzmärkte An den Aktienmärkten konnte ein Grossteil der eingefahrenen Verluste nach dem Brexit-Votum wieder

Mehr