Grüezi. Sehr geehrte Anlegerin, Sehr geehrter Anleger,

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1 Convest 21 Das Finanzkonzept aus der Schweiz. Jahresbericht per

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3 Grüezi Sehr geehrte Anlegerin, Sehr geehrter Anleger, Die Weltwirtschaft steht vor grossen Herausforderungen. Viele Unter- nehmen, die vor einem Jahr noch eine solide Basis aufwiesen, gibt es heute nicht mehr. Der deutsche Aktienindex DAX hat im Jahr 2008 über 40 % verloren. In solchen Zeiten ist es besonders wichtig, sich den ursprünglich vereinbarten Anlagehorizont vor Augen zu führen und den Sparplan weiter zu besparen bzw. die Einmalanlage liegen zu lassen. Und die aktuelle Lage und Bewertung lassen vielleicht schon die eine oder andere günstige Gelegenheit für ein Engagement zu. Gerade in solch schwierigen Zeiten ist es wichtig, dass Ihre Vermögensanlage von Fachleuten verwaltet wird und Sie sich selbst den teils nervenaufreibenden Blick auf die extremen Kursschwankungen ersparen denken Sie nur z.b. an den Verlauf der Volkswagen-Aktie im Herbst Am 1. Januar 2009 wurde in Deutschland die Abgeltungssteuer eingeführt. Selbstverständlich sind Kursgewinne, welche mit vor dem 1. Januar 2009 erworbenen Wertpapieren realisiert werden, nicht von der Abgeltungssteuer betroffen. Kursgewinne, welche mit nach dem 1. Januar 2009 gekauften Wertpapieren gemacht werden, unterliegen hingegen der Abgeltungssteuer. Diese Steuer wird zwar in der Schweiz nicht automatisch einbehalten und abgezogen. Sie müssen jedoch im Rahmen Ihrer Steuererklärung Veräusserungsgewinne und andere Kapitalerträge deklarieren. Hierzu erhalten Sie von uns auf Wunsch eine entsprechende Steuerbescheinigung für Ihr Finanzamt. Ohne Ihre anders lautende Information werden bei einem Verkauf immer zuerst die sich am längsten in Ihrem Depot befindenden Fonds verkauft (FIFO-Prinzip). Es ist uns ein grosses Anliegen, dass Sie sich bei der bank zweiplus auch in diesen turbulenten Zeiten gut aufgehoben fühlen. Die Schweizer Vermögensverwaltung CONVEST 21 ist eine Investition für längerfristig denkende Anlegerinnen und Anleger, die trotz schwieriger Phasen üblicherweise für ihren Durchhaltewillen belohnt werden. Ihre bank zweiplus, Zürich 1

4 Finanzmarktentwicklung 2008/2009 Rück- und Ausblick der Vermögensverwalterin AIG Private Bank 2008 Ein schwieriges Jahr 2008 war für die Anleger, die Banken und die Behörden ein ausserordentlich schwieriges Jahr. Die Kreditkrise, welche Mitte 2007 in den USA ausgebrochen war, schlug auf die Realwirtschaft durch. Nordamerika, Europa und Japan befinden sich am Rande oder bereits in einer Rezession. Die Aktienmärkte quittierten die finanziellen und konjunkturellen Unsicherheiten mit hohen Kursverlusten. Weder massive Staatsinterventionen, vor allem in den USA, noch koordinierte Zinssenkungen oder in Aussicht gestellte Konjunkturpakete vermochten die Märkte entscheidend zu stabilisieren. Die Anleger flüchteten in die sicheren Staatsanleihen. Die Renditen fielen auf rekordtiefe Niveaus. Die Rezessionssorgen dürften die Börsen bis weit ins neue Jahr hinein belasten. Die Immobilienund Finanzkrise sowie die hohen öffentlichen Interventionen verunmöglichen es, die gegenwärtige Rezession mit früheren Abschwüngen zu vergleichen. Wir gehen nicht davon aus, dass es zu einer Depression kommen wird. Mit konjunktur- und geldpolitischen Instrumenten wird heute im Gegensatz zu den Dreissigerhren versucht, die Krise einzudämmen. Diese Massnahmen werden früher oder später greifen. Der bereits erfolgte hohe Kurseinbruch von rund 50 %, gemessen an den wichtigsten Börsenindizes, hat bereits sehr viel von den schlechten Konjunktur- und Unternehmensnachrichten vorweggenommen. Trotz erwartet deutlichen Gewinnrückgängen sind die Dividendenwerte nicht teuer bewertet. Wir erachten es aber als noch zu früh, die Aktienquote in einem international diversifizierten Portfolio wie das Schweizer Finanzkonzept CONVEST 21 eines ist zu erhöhen. Aufgrund der Flucht der Anleger in die Qualität sind Staatsanleihen sehr teuer bewertet. Bei den Unternehmenspapieren mit hoher Bonität dürften sich im kommenden Jahr gute Kaufgelegenheiten ergeben. Wertentwicklung der CONVEST 21-Strategien und der wichtigsten Vergleichsindizes im Jahr 2008 Die Wertentwicklung der wichtigsten Indizes seit Januar 2008 im Vergleich zu den CONVEST 21-Strategien präsentiert sich per in Euro wie folgt: CONVEST 21 Strategien Strategiedepot G 1.2 % Strategiedepot S 17.0 % Strategiedepot W 34.6 % Strategiedepot F 45.5 % Strategiedepot Z 0.6 % Indizes MSCI World Index 39.4 % Dow Jones Index 30.8 % Nasdaq Composite Index 37.9 % Nikkei 225 Index 24.7 % FTSE 100 Index (England) 47.2 % DAX Index 40.4 % Frankreich CAC % Schweiz SMI 27.5 % Keine Depression Die Börsenkurse nehmen bereits sehr viel von einem negativen konjunkturellen Szenario vorweg. Die Aktienkurse antizipieren aber keine Depression, ein Horrorszenario wie in den USA von Damals brach der Aktienmarkt um fast 90 % ein, die Unternehmensgewinne gingen um drei Viertel zurück, die Wirtschaftsleistung reduzierte sich um 25 %. Zu einem derartig oder auch annähernd negativen Szenario wird es aber nicht kommen. Was man im Crash von 1929 und in Japan in den Neunzigerhren falsch gemacht hat, macht man wohl besser. Unter der Ägide des US-Notenbank-Präsidenten Ben Bernanke wurde auf die Krise rasch und umfassend reagiert, und 2

5 Europa ist umgehend gefolgt. Die Massnahmen zur Stützung des Finanzsektors, die koordinierten Zinssenkungen und die in Bälde in den USA und in verschiedenen Ländern zu verabschiedenden Konjunkturpakete werden sich früheroder später positiv niederschlagen. Natürlich bleiben viele Fragen offen und Kritik wird laut. Dazu gehört beispielsweise, dass die längerfristigen Konsequenzen der massiven Eingriffe des Staates in das Finanzsystem noch weitgehend unbekannt sind, und dass sich die Verschuldung der Staaten durch die getroffenen oder noch bevorstehenden Massnahmen ohne Zweifel stark erhöhen wird. Vertrauensbildung braucht Zeit... Es ist schwierig zu sagen, wann der Aktienmarkt den Boden erreicht hat. Falls die Wirtschaft aber nicht in eine Depression fällt, dürften die Dividendenwerte nicht mehr allzu weit fallen. Ausser im Crash von gingen die Aktien, gemessen am S&P 500 Index, in keiner der Börsenkorrekturen im vergangenen Jahrhundert um mehr als 50 % zurück. Es ist aber schwierig, den gegenwärtigen Abschwung mit früheren Rezessionen zu vergleichen. Im Gegensatz zu den meisten Konjunkturzyklen wurde die gegenwärtige Rezession durch eine Immobilien- und Finanzkrise ausgelöst. Sie ist deshalb nicht nur länger und tiefer als der durchschnittliche Abschwung, die Erholung dürfte auch länger dauern. Andererseits gab es noch nie einen Fall, bei dem die Behörden mit derart energischen Massnahmenpaketen auf die Konjunkturflaute reagiert haben. aber das Schlimmste dürfte überstanden sein Für eine dauerhafte Erholung des Aktienmarktes muss zumindest eine Stabilisierung der Finanzmärkte und der Wirtschaft erkennbar sein. Mehr Visibilität in Bezug auf die Dauer und Tiefe der Rezession sowie auf die Entwicklung der Unternehmensgewinne ist notwendig. Daneben spielen die Marktbewertungen eine wichtige Rolle. Nach dem Kursrückgang der letzten Monate sind die Aktien gegenwärtig so günstig bewertet wie seit dem Crash von 1987 nicht mehr. Die tieferen Energiepreise und damit der weitere Rückgang der Inflation sowie der stabilere US-Dollar sprechen ebenfalls für die Aktien. Aufgrund der immer noch vorhandenen hohen Unsicherheiten, zu denen auch der ungebrochene Abwärtstrend am US-Häusermarkt gehört, ist es unseres Erachtens noch zu früh, die Aktienquote in den verschiedenen Strategien zu erhöhen. Wir halten weiterhin ein unterdurchschnittliches Engagement in diesen Anlageklassen. Dividendenwerte sollten aber unbedingt in einem global diversifizierten Wertschriftenportfolio vertreten sein. Gebeutelte Unternehmensanleihen Neben den Aktien haben auch grosse Teile der festverzinslichen Märkte unter der Finanzkrise und den konjunkturellen Unsicherheiten gelitten. Aus Angst vor einer Konkurswelle im privatwirtschaftlichen Sektor haben die Anleger die Unternehmensanleihen vernachlässigt. Nach dem Konkurs von Lehman Brothers hat sich die Situation verschlimmert und die Kreditmärkte kamen fast völlig zum Erliegen. Die hochverzinslichen Papiere mit einer Bonität unter Investment Grade wurden besonders hart getroffen. Die amerikanischen und europäischen Papiere in dieser Anlagekategorie haben alleine in den letzten drei Monaten rund einen Drittel (!) ihres Wertes eingebüsst. Doch auch Unternehmenspapiere mit Investment Grade litten unter den widrigen Rahmenbedingungen. US-Anleihen ermässigten sich bis Ende November 2008 um 12 %. Die Anleger antizipierten rekordhohe Ausfallraten, und Zinsdifferenzen sind auf ausserordentlich hohe Niveaus gestiegen. Die gegenwärtig hohen Credit Spreads antizipieren Ausfallraten von gegen 20 %. Dies ist nicht nur weit höher als in den vergangenen zwei Rezessionen, als 10 % der Unternehmen mit der Schuldentilgung in Verzug gerieten, sondern liegt auch über dem Rezessionshr 1933, als 15 % erreicht wurden. Gegenwärtig steht die von Moody s berechnete globale Ausfallrate bei 3 %. 3

6 Strategiedepot G Das geldwertorientierte Depot Anlageziel Das geldwertorientierte Depot investiert schwergewichtig in Fonds, welche in Geldmarktfonds und kurzfristige Rentenfonds (Obligationenfonds) investieren. Der Anteil an Aktienfonds beträgt maximal 10 %. Lancierungsdatum EUR-Strategie Verwaltetes Vermögen Verwaltetes Vermögen in EUR Wertentwicklung in % Erträge thesaurierend Jahresendauszug per EUR Gesamtertrag 1 Jahr in % 1.2 Gesamtertrag 3 Jahre in % +3.0 Gesamtertrag 5 Jahre in % +7.5 Gesamtertrag in % seit Auflegung Ø Wachstum in % seit Auflegung p.a Diversifikation in % Uneingeschränkte Verfügbarkeit Zuzahlungen jederzeit möglich Wertentwicklung seit Lancierung Indexiert 01. Juli 1999 = Aktienfonds Themenfonds 0.0 Aktienfonds Europa Aktienfonds Global 0.0 Aktienfonds Nordamerika 0.0 Einzelaktien 0.0 Total Aktieninvestments 0.0 Rentenfonds 92.7 davon Themenfonds 23.5 Alternative Investments 0.0 Cash 7.3 Die grössten Positionen im Multi Asset Fund in % Petercam Bonds EUR ishares Euro Corporate Bond AXA World Funds - Euro Liquidity EUR AIG CAT Bond Fund EUR Threadneedle Target Return Fund EUR

7 Strategiedepot S Das sicherheitsorientierte Depot Anlageziel Das sicherheitsorientierte Depot investiert zur Hauptsache in Fonds, welche in festverzinsliche Rentenpapiere (Obligationen) investieren. Der Anteil an Aktienfonds bzw. sonstigen Fonds beträgt höchstens 50 %. Lancierungsdatum EUR-Strategie Verwaltetes Vermögen Verwaltetes Vermögen in EUR Wertentwicklung in % Erträge thesaurierend Jahresendauszug per EUR Gesamtertrag 1 Jahr in % 17.0 Gesamtertrag 3 Jahre in % 11.0 Gesamtertrag 5 Jahre in % +5.2 Gesamtertrag in % seit Auflegung Ø Wachstum in % seit Auflegung p.a Uneingeschränkte Verfügbarkeit Zuzahlungen jederzeit möglich Wertentwicklung Indexiert 31. Dezember 1995 = Diversifikation in % Aktienfonds Themenfonds Aktienfonds Europa 6.9 Aktienfonds Global 1.6 Aktienfonds Nordamerika 8.8 Einzelaktien 2.1 Total Aktieninvestments 29.2 Rentenfonds 62.0 davon Themenfonds 14.6 Alternative Investments 5.4 Cash 3.4 Die grössten Positionen im Multi Asset Fund in % Lyxor ETF EUROMTS 3-5y 9.61 ishares Euro Corporate Bond 7.12 Robeco Lux-o-rente D EUR 6.49 Threadneedle Target Return Fund EUR 6.17 Petercam Bonds EUR

8 Strategiedepot W Das wachstumsorientierte Depot Anlageziel Das wachstumsorientierte Depot investiert hauptsächlich in Aktienfonds bzw. sonstige Fonds. Lancierungsdatum EUR-Strategie Wertentwicklung in % Verwaltetes Vermögen Verwaltetes Vermögen in EUR EUR Erträge thesaurierend Jahresendauszug per Gesamtertrag 1 Jahr in % 34.6 Gesamtertrag 3 Jahre in % 29.1 Gesamtertrag 5 Jahre in % 7.6 Gesamtertrag in % seit Auflegung Ø Wachstum in % seit Auflegung p.a Uneingeschränkte Verfügbarkeit Zuzahlungen jederzeit möglich Wertentwicklung Indexiert 31. Dezember 1995 = Diversifikation in % Aktienfonds Themenfonds 17.5 Aktienfonds Europa 21.3 Aktienfonds Global 3.1 Aktienfonds Nordamerika Einzelaktien 2.1 Total Aktieninvestments 60.0 Rentenfonds 28.7 davon Themenfonds 6.8 Alternative Investments 5.5 Cash 5.8 Die grössten Positionen im Multi Asset Fund in % Lyxor ETF EUROMTS 3-5y 6.37 ishrares DJ Euro Stoxx Cash EUR 5.76 Pioneer US Mid Cap Value EUR 5.65 Schroders US Small & Mid Caps

9 Strategiedepot F Die Flaggschiffstrategie Anlageziel Die F-Strategie ist üblicherweise in Aktienfonds investiert, welche als Flaggschiffe bezeichnet werden können. Lancierungsdatum EUR-Strategie Wertentwicklung in % Verwaltetes Vermögen Verwaltetes Vermögen in EUR EUR Erträge thesaurierend Jahresendauszug per (ab ) Gesamtertrag 1 Jahr in % 45.5 Gesamtertrag 3 Jahre in % 44.0 Gesamtertrag 5 Jahre in % Gesamtertrag in % seit Auflegung 40.7 Ø Wachstum in % seit Auflegung p.a Uneingeschränkte Verfügbarkeit Zuzahlungen jederzeit möglich Wertentwicklung seit Lancierung Indexiert 15. September 2005 = Diversifikation in % Aktienfonds Themenfonds 36.1 Aktienfonds Europa 16.0 Aktienfonds Global 18.2 Aktienfonds Nordamerika Einzelaktien 0.0 Total Aktieninvestments 88.1 Rentenfonds 0.0 davon Themenfonds 0.0 Alternative Investments 0.0 Cash 11.9 Die grössten Positionen im Multi Asset Fund in % DWS Vermögensbildungsfonds EUR Pioneer US Mid Cap Value EUR JPMorgan Europe Strat. Value M&G Global Basics Fund EUR Cash EUR

10 Strategiedepot Z mit AIG-Garantie Anlageziel Im Strategiedepot Z kann bis zu 100 % des verwalteten Vermögens in Aktienfonds, Rentenfonds, Geldmarktfonds, Dachfonds oder ähnliche Fonds investiert werden. Wertentwicklung in % Lancierungsdatum EUR-Strategie Verwaltetes Vermögen Verwaltungs- und Garantiegebühr in % p.a Fixe Depotgebühr in EUR p.a. keine EUR Erträge thesaurierend Jahresendauszug per Verfügbarkeit Zuzahlungen jederzeit möglich gem. Prod.-Bedingungen nein Gesamtertrag 1 Jahr in % 0.6 Gesamtertrag 3 Jahre in % +5.1 Gesamtertrag 5 Jahre in % Gesamtertrag in % seit Auflegung Ø Wachstum in % seit Auflegung p.a Wertentwicklung seit Lancierung Indexiert 1. April 2003 = Die grössten Positionen im Multi Asset Fund in % Structured Variable Note Zero Bond 97.3 Pictet Funds Liquidity EUR 2.7 8

11 HINWEIS: Berechnung der Wertentwicklung nach BVI-Methode. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die zukünftigen Wertentwicklungen. Die Vermögensverwaltung wird durch die AIG Private Bank, Zürich vorgenommen, während die bank zweiplus, Zürich die Rolle der Depotbank übernimmt. 9

12 Vermögensverwaltung AIG Private Bank Ltd. Postfach, CH-8021 Zürich 10 Depotbank bank zweiplus ag Postfach, CH-8048 Zürich T , F +41 (0) _p_c21_20017_de

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